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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA titelt in seinem Artikel auf der Webseite PeTA.de „Massenware Tier – das skrupellose Geschäft bei Zoo Zajac“.

    01.11.2016 PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    Vor ein paar Monaten versuchte PeTA den Handel von Tieren zu sabotieren, in dem wie von PeTA üblich manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wurde, was angeblich großes Tierleid aufzeigen sollte.

    Ermittlungen von Behörden konnten die aufgeworfenen Vorwürfe von PeTA jedoch nicht bestätigen. So scheint PeTA erneut wieder einmal in ausländische Unternehmen eingebrochen zu haben, um dortige Zustände mit deutschen Züchtern in Verbindung zu bringen.

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck musste in Begleitung eines Fernsehteams Fehler in der PeTA-Kampagne einräumen

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11
    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11

    Nach der angeblichen Aufdeckung der angeblichen katastrophalen Zustände insbesondere bei Tierhandlungen in Baumärkten wollte es ein Fernsehteam genauer wissen und zwang Herrn Dr. Edmund Haferbeck mit in einem Baumarkt. Dort musste er die Erkenntnisse gewinnen, dass es den Tieren in diesem Baumarkt nicht schlecht gehe.

    Auch bei Zoo Zajac ziehen die vorgeworfenen und vorsätzlich von PeTA falsch verbreiteten Argumente nicht

    Zoo Zajac wird von den zuständigen Behörden immer eine sehr gute Tierhaltung bescheinigt. Dieses geht selbst aus dem im PeTA Artikel aufgeführten Link des WDR hervor.

    So kann PeTA selbst in ihrem nun veröffentlichten Artikel keine Haltungsbedenken bei Zoo Zajac aufzeigen.

    Aber schauen wir uns einmal genauer an, wo PeTA hier herummeckern möchte

    Hier werden fühlende Lebewesen zu Massenware degradiert: Auf etwa 12.000 m² Verkaufsfläche bietet Zoo Zajac etwa 250.000 Tiere – darunter 3.000 verschiedene Tierarten – zum Verkauf an. Das Unternehmen gilt als größter Zoofachhandel der Welt [1]. Doch derartige Geschäfte mit Tieren sind verantwortungslos, da hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können. Jährlich landen alleine in Deutschland etwa 300.000 Tiere in Tierheimen. Jedes einzelne bei Zajac verkaufte Tier nimmt einem sehnsüchtig wartenden Tierheimbewohner die Chance auf ein liebevolles Zuhause. Das Individuum zählt nicht: Die Tiere werden als Zuchtmaterial betrachtet, aus dem so viel Profit wie möglich geschlagen werden soll – auf Kosten der Tiere.

    peta.de/Zajac#.WBhiNcf7aUl

    Schaut man sich dann einmal den WDR-Artikel, auf den sich hier PeTA, bezieht, genauer an, ist die größte Anzahl der Tiere Lebendfutter wie Heuschrecken und andere Insekten. Die Haltungsbedingungen für Tiere sind übergroß bemessen und da findet selbst PeTA, nichts zu meckern.

    Als Nächstes komm PeTA in Ihrem Beitrag auf exotische „Haustiere“ zu sprechen

    Einer Hochrechnung zufolge mussten deutsche Tierheime innerhalb von nur fünf Jahren etwa 30.000 Reptilien aufnehmen [2] – eine immense finanzielle und personelle Belastung für die Tierschützer.

    Bei der Aussage bezieht sich PeTA auf eine Studie des Deutschen Tierschutzbundes, der zu den Zahlen Folgendes anmerkt!

    In den letzten fünf Jahren mussten die über 700 Mitgliedstierschutzvereine hochgerechnet 30.000 Reptilien aufnehmen. Die Hälfte dieser Tiere waren verschiedene Wasserschildkrötenarten, gefolgt von Landschildkröten, Bartagamen und Nattern. Es landeten aber auch gefährliche Arten wie Schnappschildkröten, Riesenschlangen, Warane oder ein Brillenkaiman in den Händen des Tierschutzes. Fast die Hälfte aller betroffenen Tierschutzvereine berichtete, dass sie die Reptilien nicht angemessen unterbringen konnten. Gleichzeitig ist die Vermittlung dieser Tiere schwierig, diese Belastungen führen viele Tierheime an ihre Grenzen. Immer wieder bleiben die Tierheime auf den Betreuungskosten sitzen, da u.a. die Kommunen die Anerkennung als Fundtier verweigern, andere staatliche Hilfen gibt es nicht.

    https://www.tierschutzbund.de/news-storage/artenschutz/190614-studie-immer-mehr-reptilien-in-tierheimen.html

    Anders als PeTA, besitzt der Deutsche Tierschutzbund das deutsche Spendensiegel und ist Mitglied des Deutschen Spendenrates.

    Für PeTA wäre es gar nicht möglich ein Spenden Siegel zu erhalten

    Auch wenn PeTA selbst Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft ist, die nach eigenen Aussagen eher für Organisationen mit Spendeneinnahmen bis 10.000 € agiert, verweigert PeTA selbst hier die grundlegende Transparenz. Insbesondere die geforderte Bereitschaft zur Stellungnahme auf Anfragen wird von PeTA missachtet.

    Gleichzeitig sammelt PeTA über 4 Millionen Euro Spendengelder und ist nicht aktiv im Tierschutz tätig. Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland. Dieses ist bei PeTA gänzliche Fehlanzeige. Weiterhin ist es fraglich, wo die Spendengelder bei PeTA verprasst werden. Nach eigenen Angaben von PeTA werden über 43 % in Lohnkosten gesteckt.

    Gleichzeitig gibt PeTA aber auf ihrer Seite an 87 % satzungsgemäß in Kampagnen zu stecken!

    Noch einmal: 87% der Spenden fließen in unsere satzungsgemäßen Aufklärungskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und politische Arbeit.

    peta.de/spenden-an-peta-helfen-tieren-nicht-wirklich

    Da frage ich mich natürlich, was für eine Milchmädchen Rechnung PeTA hier aufstellt. Wenn allein 43 % in Lohnkosten fließen, dann ein luxuriöses Großraumbüro in Stuttgart angemietet wird, wie PeTA dann auf 87 % kommt?

    Anfragen, die ich per Fax und E-Mail gestellt habe, wurden bis heute von PeTA nicht beantwortet.

    Fakt ist: Die Spendengelder, die zu PeTA fließen fehlen seit Jahren den Tierheimen

    Die Deutschen sind Spendenmeister auch im Bereich Tierschutz. Nur greifen gerade solche Betrugsvereine, wie PeTA die Millionen von Spendengeldern des Tierschutzes ab und verprassen diese in Eigenbedarf und ihrem luxuriösen Leben.

    Kaum vorzustellen, wenn 87 % der Spendeneinnahmen von PeTA Tierheimen zur Verfügung gestellt würden.

    Das PeTA Zoo Zajac vorwirft, hauptverantwortlich für die Misere der Tierheime zu sein halte ich persönlich für Propaganda!

    Fakt ist, es gibt verantwortungsbewusste Tierhalter, die auch wissen, wie man mit den exotischen Tieren umgehen muss. Zoo Zajac vermittelt wie in Fernsehbeiträgen bewiesen die wichtigsten Grundkenntnisse für die Haltung der Tiere.

    Weiterhin sind die Preise bei Zoo Zajac auch höher als bei sogenannten Börsen. Dieses ist auch der medizinischen Versorgung der Tiere direkt vor Ort bedingt. Der Käufer kann sich hier auch sicher sein, ein gesundes Tier zu erwerben.

    Zum Abschluß wirft PeTA Zoo Zajac vor gegen die Selbstverpflichtung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) zu verstoßen

    Der ZFF schreibt in Punkt 3 folgendes vor:

     

    1. Mitgliedsfirmen des ZFF verzichten auf die Präsentation und den Verkauf von Hunden.
    https://www.zzf.de/fileadmin/files/ZZF/Datenblaetter_Formulare_Fotos/ZZF_Heidelberger_Beschluesse_Mai_2011.pdf

    Nur ist Zoo Zajac gar kein Mitglied des ZZF und somit ist die Selbstverpflichtung überhaupt nicht bindend.

    Dasselbe kann man PeTA mit ihrer Transparenz mit dem Umgang von Spendengeldern vorwerfen. Warum ist PeTA kein Mitglied des DZI?

    Zoo Zajac gibt in einer Stellungnahme für die Verhinderung von sogenannten Mitleidskäufen, Folgendes an:

    Mitleidskäufe?
    Einem Mitleidskauf beugen wir zum einen dadurch vor, dass die Hundehalle sich nicht im Eingangsbereich befindet. Die Welpen werden nicht auf mitleidserregende Art präsentiert: Sie haben Spielzeug, einen gefüllten Wassernapf, werden altersgerecht mehrmals täglich gefüttert, sind unter Umständen gar nicht zu sehen, da sie von den Rückzugsmöglichkeiten Gebrauch machen oder sich im Außengehege befinden. Der Preis, der ebenfalls ein Kriterium dafür ist, dass Mitleidskäufe erfolgen, ist durch unsere intensive Gesundheitsfürsorge nicht in einem Bereich, in dem man so nebenbei einen Welpen erwirbt. Zu den Welpen gibt es selbstverständlich einen Kaufvertrag und den Impfausweis. Weiterhin bieten wir eine zweiwöchige Gesundheitsgarantie auf die Hundewelpen. In dieser Zeit ist die Untersuchung und Behandlung des gekauften Welpen durch unsere Tierärztinnen für die Kunden kostenlos möglich. Diesen Service bieten wir schon jetzt bei allen Säugetieren, Reptilien und Vögeln. Darüber hinaus sind unsere kompetenten Verkäufer Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten der neuen Welpenbesitzer.

    Vielleicht hört sich dies für Sie unglaubwürdig an? Aber- wir sind mit der Konzepterstellung seit 18 Monaten beschäftigt. Das Veterinäramt überwacht lückenlos die Planung des Projektes. Es ist uns als Tierärztinnen ein großes Anliegen, eine Möglichkeit zu finden, Hunde im Fachhandel anzubieten, ohne ungewollt Tierquäler zu unterstützen. Wir haben das Ziel, gesunde Hunde an verantwortungsvolle Halter zu verkaufen. Aus unserer Arbeit in der tierärztlichen Praxis kennen wir das Leid der Hundewelpen die schnell noch vorm Wochenende an den Mann oder die Frau gebracht werden und dann Sonntag morgen totkrank vorgestellt werden. Wir werden bei Zoo Zajac einen neuen Standard für einen tiergerechten Hundeverkauf etablieren. Und wünschen uns, Maßstab für eine tiergerechte gewerbliche Hundehaltung zu sein. Würden wir als Referenz für die Zulassungen von gewerblichen Hundehändlern und Züchtern genutzt werden, könnten die Veterinärämter sämtliche unseriösen Hundeverkäufe unterbinden. Gerne werden wir die Selbstverpflichtung zum seriösen Tierschutz im Zusammenhang mit Tiervermittlung gegenzeichnen.

    https://www.zajac.de/hundeverkauf/

    Die Vorwürfe die PeTA hier wieder einmal veröffentlicht sind gegenüber Zoo Zajac haltlos. Den Tieren geht es gut. Dieses beweisen Dokumentationen und unangemeldete Besuche von dem zuständigen Veterinäramt.

    PeTA sollte endlich selbst im Tierschutz aktiv werden, und Tierheime unterstützen, als die Gelder die für den Tierschutz in dunkle vegane Kanäle verschwinden zu lassen.

  • Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Was ein normaler Menschenverstand bereits im Vorfeld wusste, wurde nun PeTA offiziell bescheinigt! PeTA hat keine Ahnung von Tierschutz und ist in diesem Bereich mehr als nur dumm!

     28.10.2016 Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Anglervereine können aufatmen. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Weiden, gegen den Angelsportverein Reuth, brachten die Erkenntnis das bei dem Schnupperangeln im Ferienprogramm, keine tierschutzrechtlichen Vorgaben verletzt wurden.

    PeTA erstattete Strafanzeige und wurde eines Besseren belehrt

    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit
    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Das insbesondere PeTA, die ja von sich selbst immer wieder behaupten nur aus Experten zu bestehen, falsche Aussagen getroffen werden, ist nichts Neues. So dürfte mittlerweile jede Staatsanwaltschaft in Deutschland, mit der Dummheit von PeTA in Kontakt gekommen sein.

    Hier eine Frau Dr. Tanja Breining, die sich selbst Meeresbiologin nennt, aber keinen wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Konsens aufzeigen kann. Diese Frau schickt ein ganzes Veterinäramt über 60 Kilometer los, um leblose Plastefische retten zu wollen.

    Ein weiterer Experte ist der gescheiterte Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt verlor.

    Oder unser Heißgeliebter Nicht-Diplom Besitzer Peter Höffken, den selbst von PeTA, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, aufgrund seines angedichteten Diploms, zum Fachreferenten degradieren wurde.

    Der König, der Nicht-Experten die bei PeTA heimisch sind, ist Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Dieser Pseudojurist hat sich mit wilden Klagen und Abmahnungen einen Namen gemacht. Abends liegt dieser Doktor heulend im Bett, da jeweilige Klagen von ihm, durch die Staatsanwaltschaften in Deutschland abgewiesen werden. Dr. Edmund Haferbecks Traumberuf war Rechtsanwalt, den er sich selbst vor einem deutschen Gericht bereits andichtet, hatte.

    Experten die keine Experten sind

    Die von PeTA bescheinigten Experten können keinerlei Zertifikate in ihren angeblichen Expertenbereichen aufzeigen. Man kann also tatsächlich davon ausgehen, dass die Experten ein Wunschdenken von PeTA sind und in die Mythen der Märchenstunden fallen.

    Bei den vielen Pseudoexperten, die bei PeTA arbeiten, ist es auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss beim Thema Tierschutz nichts bei PeTA herauskommt.

    Wie soll es auch anders sein, wenn man sich mit der Materie nicht einmal im Ansatz befassen möchte. Die Spendengelder fließen ja sowieso bei Lügen viel mehr.

    Schnupperangeln verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz

    Das ist nun einmal amtlich und sollte ja auch bereits jedem etwas intelligenten Menschen klar sein. PeTA sieht alles, was mit Tieren zu tun hat als Tierquälerei an. Für PeTA selbst ist der Tod eines Tieres mehr Wert, als sein Leben. Dieses beweist PeTA in den USA jedes Jahr aufs Neue.

    Schaut man sich die Argumentationen des Sachverhaltes an, den PeTA versucht zu erklären stehen wohl viele Menschen mit Facepalmen da und schütteln den Kopf über die Dummheit von PeTA!

    Genau jene Menschen versucht dann PeTA selbst, als Tierquäler darzustellen, ohne auch nur den kleinsten Anfangsverdacht zu besitzen.

    Ein Angler, der an einem See steht, ist für PeTA bereits ein Tierquäler und wird mit Namensnennung öffentlich im Vorfeld verurteilt. So geschehen auch beim Angelsportverein Reuth. Die von PeTA vorsätzlich falsch ausgesprochenen Verdächtigungen stellten sich alle als haltlos heraus. Die Staatsanwaltschaft Weiden hat die Ermittlungen wegen Tierquälerei eingestellt und den Mitgliedern korrektes Verhalten bescheinigt.

    Nun schaut Gerati einmal auf PeTA, ob diese sich auch bei dem Verein entschuldigen

    Wer mit einer Pressemitteilung und Namensnennung vorprescht und für eine öffentliche Vorverurteilung sorgt, sollte wenigstens dann den Arsch in der Hose haben und sich entschuldigen, wenn sich die von PeTA erhobenen Anschuldigungen als falsch herausstellten.

  • Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Im Zweifel für den Angeklagten! Dieses scheint juristisch für Tierhalter nicht zu gelten. Das Urteil zu Buchen gegen den Circus Luna bestätigt diese Vermutung erneut.

    13.10.2016 Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Was am 13. Juni 2015 sich tatsächlich zugetragen hatte, bleibt wohl für immer im Dunkeln der Zeit. Nur der Täter selbst weiß was er getan hat und muss mit der Schuld ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben leben.

    Radikale Tierrechtler haben kein Gewissen

    Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)
    Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Dieses bewiesen sie immer wieder bei Jubelbekundungen, wenn ein durch ein Tier getötet wurde. Auch hier beurteilte ein Gericht, dass man sich wirklich freuen darf, wenn eine Kuh einen Bauern tötet. Tierrechtler behaupteten ja, die Kuh hätte sich an seinen Peiniger gerächt.

    Das Urteil zu Buchen lautet

    Der 79 jährige Zirkusdirektor Walter F trägt die Verantwortung für die tödliche Elefantenattacke, die ein Menschenleben gefordert hatte.

    Er erhielt einen Strafbefehl über 6.300 Euro zu je 90 Tagessätze a 70 Euro. Das Ermittlungsverfahren wurde mit diesem Strafbefehl eingestellt. Der verurteilte besitzt aber noch Rechtsmittel.

    Urteil mit fadem Beigeschmack

    Liest man sich die Urteilsbegründung, die auszugsweise in der Presse veröffentlicht wurde durch, klinkt das Urteil eher nach der Aburteilung eines Buhmannes. Einer muss die Verantwortung tragen und in diesem Fall ist es der 79-jährige Zirkusdirektor, der seit Monaten und Jahren insbesondere von PeTA unschuldig drangsaliert wurde.

    Wie Erster Staatsanwalt Hansjörg Bopp der RNZ gestern bestätigte, geht die Justiz von zwei möglichen Varianten aus: 1. Der Elefant wurde von so genannten militanten Tierschützern befreit. 2. Ein Mitarbeiter des Zirkus hat den Elefanten ausgeführt, und dabei ist dem Dickhäuter die Flucht gelungen. Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktion getroffen, wie etwa einen Wachposten aufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Dass der 1. Verdachtspunkt der Staatsanwaltschaft in die richtige Richtung ermittelt wäre, belegt unter anderem der Petition Aufruf von PeTA vom 06. März 2015 mit dem Aufruf „Benjamin muss befreit werden“. Dieser PeTA Aufruf wurde 99 Tage vor der Tat veröffentlicht. Die Seite wurde kurz nach dem tödlichen Ausgang der Befreiungsaktion durch militante Tierrechtler geändert. Man entfernte den Aufruf zur Befreiung von Benjamin. Die Originalseite ist unter Archive.org gespeichert.

    Warum wurde die unbekannte DNA Spur nicht weiterverfolgt

    Man kann wohl davon ausgehen, dass der, oder die Täter im Umkreis von PeTA zu finden sind. Immerhin stellte ein Richter bereits fest, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Auch das Verhalten von PeTA insbesondere dem vorstürmenden Diplomlosen Peter Höffken, der in den Medien die Behauptung aufstellte, Benjamin habe sich selbst befreit und sei einfach hinaus spaziert, könnte als Schutzbehauptungen eines Täters gewertet werden.

    PeTA selbst preschte mit einer Pressekonferenz nach vorn die nicht stattfand, weil die Ermittlungsbehörden die von PeTA aufgestellten Behauptungen widerlegten.

    Screenshot PeTA Presseportal
    Screenshot PeTA Presseportal

    Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen. Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen. Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.

    PeTA Pressemitteilung

    Anzumerken sei hierbei auch dass der sogenannte PeTA-Rechtsanwalt Krishna Singh seit Januar 2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist. Auch Peter Höffken wurde bei PeTA nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches vom Diplom Zoologen und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert und seit diesem Zeitpunkt von PeTA selbst nicht mehr als Diplom Inhaber bezeichnet.

    In einer Presseanfrage der RNZ, äußerte sich der Erste Staatsanwalt Hansjörg Bopp wie folgt:

    Die nach der Tat von der Tierrechtsorganisation Peta aufgestellte Behauptung, der Elefant sei selbst ausgebrochen, habe sich, so Bopp, als falsch herausgestellt: „Aus eigenem Antrieb konnte der Elefant nicht aus dem Gehege raus, das können wir definitiv ausschließen.“ Das Stallzelt war üblicherweise doppelt gesichert. Es muss also ein Dritter mitgeholfen haben – entweder ein externer „Befreier“ oder ein Mitarbeiter des Zirkus, der dem Elefant einen unsachgemäßen Freigang erlaubte.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Fazit zum Urteil zu Buchen

    Die Staatsanwaltschaft konnte keinen Täter ermitteln. Einen schuldigen muss es aber geben, der für den Tod des Mannes wenigstens pro forma für schuldig gesprochen werden muss. Den Hinterbliebenen Opfern wird dieses Urteil wohl eher ein juristisches Hohn sein.

    Auch in der Urteilsbegründung lässt Fragen offen

    Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktion getroffen, wie etwa einen Wachposten aufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Ruft hier der zuständige Erste Staatsanwalt zu einer Bürgerwehr auf? Bisher dachte ich, es seien Polizeikräfte verantwortlich für den Schutz der Bürger vor Verbrechern zu sorgen. Nun scheint es so das der Selbstschutz die einzige Möglichkeit sei sich gegen verbrecherische radikale Tierrechtsbanden zu schützen. Jetzt fehlt nur noch in Deutschland die Waffengesetze an US-Standard anzupassen.

    Was passiert wenn man sich gegen militante radikale Tierrechtler wehrt, zeigt der Fall eines Bauern, der einen Einbruch feststellen musste und dabei so schwer von den angeblichen Tierschützern verletzt wurde, sodass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Man kann nur hoffen das die Justiz hier endlich einmal Signale in die richtige Richtung sendet

    PeTA feiert das Urteil als Erfolg, wobei es für PeTA wohl eher ein Misserfolg sein dürfte, da ihre Behauptungen sowie auch ihre Klage abgewiesen wurden.

  • Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten

    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten, hier wieder einmal von der psychisch gestörten Silke Ruthenberg von Animal Peace.

    21.10.2016 Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten

    Das jene Silke Ruthenberg eigentlich in einer Zwangsjacke abgeführt und in eine Geschlossene gehört bewies sie ja bereits vor ein paar Jahren. Damals verhöhnte sie einen getöteten Landwirt und jubelte der Kuh zu, die sich von ihrem angeblichen Peiniger befreit hätte.

    Für Silke Ruthenberg von Animal Peace sind Polizisten „Affen“ so betitelt sie diese jedenfalls

    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten / Screenshot Facebook 21.10.2016
    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten / Screenshot Facebook 21.10.2016

    Grund für ihre ekelhafte Ausuferung im Internet war der Tod eines Polizisten in Georgensmünd. Der Polizist und drei weitere, wurden von einem sogenannten „Reichsbürger“ niedergeschossen. Die Polizisten, die einem Sondereinsatzkommando angehörten, hatten die Aufgabe, dem sogenannten „Reichsbürger“ seine Waffen abzunehmen, die er legal besaß. Von Amtswegen wurde dieser „Reichsbürger“ als nicht vertrauenswürdig eingestuft und sollte deshalb seine Waffen abgeben. Anstatt dieser Aufforderung Folge zu leisten, schoss der „Reichsbürger“ um sich und verletzte vier Polizisten, davon einem schwer. Der schwer verletzte Polizist verstarb später in einem Krankenhaus.

    Den Tod des Polizisten nahm nun die psychisch gestörte Frau Silke Ruthenberg zum Anlass den Polizisten mit einem Affen zu vergleichen

    So schrieb sie auf ihrer Facebook Seite:

    Ja, das können sie, die Jäger,

    im Hinterhalt liegen, auflauern, schießen, verstümmeln, Angst verbreiten, umbringen, Familiengemeinschaften zerstören, die Welt der anderen mit Schmerz und Leid überziehen.

    Diesmal hat einer auf Nacktaffen draufgehalten und abgedrückt, zwei wurden weidwund geschossen, einer davon wurde letztlich final erlegt. Nacktaffenschützer hatten den weidwunden Polizisten noch in ein Nacktaffenkrankenhaus transportiert. Aber vergeblich der ganze Aufwand. „Ich empfinde eine Freude bei der Jagd„, sagt der Jäger, „Ich verstehe nicht, was diese sentimentalen Nacktaffenschützer haben. Tragen Pullis aus Kinderarbeit und mischen sich in meine ökologische Arbeit ein. Immerhin sind Nacktaffen ja nicht vom Aussterben bedroht, im Gegenteil ist die Besatzdichte mit Nacktaffen viel zu hoch, weil sie sich unkontrolliert vermehren und keine natürlichen Feinde haben. Hier greift der Jäger ein.“

    https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fanimalpeace.info%2Fposts%2F1557735977585138

    Froh jauchzend und Jubeln freute sich Silke Ruthenberg über den „Weidgerechten“ Abschuss des „Reichsbürgers“, den sie hier als Jäger bezeichnete. Gleichzeitig monierte sich Silke Ruthenberg darüber, ich zitiere „mischen sich in meine ökologische Arbeit ein“. Wie die Arbeit von dieser psychisch kranken Frau aussieht, bleibt offen. Mit diesem veröffentlichten Artikel zeigt sie jedoch, wie krank diese Frau selbst wohl ist.

    Zum Schluss dann noch den „Reichsbürger“ und Mörder mit dem ehrbaren Hobby des Jägers in Verbindung zu bringen, ist wohl der Gipfel der Unverfrorenheit. Man kann nur hoffen, dass hier eine baldige Einlieferung in eine geschlossene Abteilung erfolgt.

    Angezündeter Hochsitz mit enormer Waldbrandgefahr / Foto: https://www.ortsfeuerwehr-perleberg.de/einsatz-046-2013-1.html
    Angezündeter Hochsitz mit enormer Waldbrandgefahr / Foto: https://www.ortsfeuerwehr-perleberg.de/einsatz-046-2013-1.html

    Im Vergleich zu Frau Silke Ruthenberg sind Jäger auch am ökologischen Erhalt der Natur beteiligt. Man kann sich wohl mal fragen, wann diese Frau das letzte Mal einen Wald Betretten hat und dort unteranderem Müll entsorgt hat. In der Regel machen solche radikalen Tierrechtler ehern schaden in dem sie unteranderem Hochsitze zerstören, beschädigen oder anzünden. Ganz zum trotz der Waldbrandgefahr und der damit verbundenen Gefahr für die Tiere des Waldes.

  • PeTA Lügen über Tierversuche

    Es ist ja bekannt, dass PeTA immer wieder auf Halbwahrheiten zurückgreift. Dieses Mal geht es wieder einmal um PeTA Lügen über Tierversuche.

    04.10.2016 PeTA Lügen über Tierversuche

    Das PeTA keinerlei Kompetenz besitzt beweisen sie ja immer wieder. So werden durch PeTA immer wieder Halbwahrheiten publiziert, auf denen dann ihre Gefolgschaft gleichgültig hereinfällt.

    So stellte PeTA heute die Behauptung auf, dass angeblich kein einziges Krebsmedikament durch Tierversuche erfolgreich für den Menschen entwickelt wurde.

    Diese Behauptung von PeTA lässt sich schon allein durch die wichtigste Krebsbehandlungsmethode widerlegen.

    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland
    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland

    Die Chemotherapie wurde von Paul Ehrlich durch Tierversuche an Meerschweinen entwickelt. Mittlerweile kann jeder zweite Krebspatient geheilt werden. Und diesen Erfolg verdanken wir unteranderen auch den notwendigen Tierversuchen.

    Auch die Behauptung von PeTA es gäbe kein einziges Medikament gegen Krebs, was durch Tierversuche entwickelt wurde, kann so nicht stimmen. PeTA beruft sich hier auf eine Aussage eines Dr. Irwin D.J. Bross. Dieser starb aber bereits 2004, ist also seit über 12 Jahren Tod.

    PeTA ist also der Meinung, dass sich in 12 Jahren nichts geändert hat

    Wobei ich keinen Hinweis fand, aus welchem Jahr die Aussage von Dr. Irwin Bross stammen sollte. Er lebte von 1921 bis 2004. Es könnte also auch sein, dass diese Aussage aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts stammte. Auch auf Wikipedia ist über Herrn Bross nichts zu finden.

    Also habe ich einfach einmal Google gefragt.

    Meine Frage lautete „Medikamente gegen Krebs“. So kam ich auf die Seite von Spektrum.de.

    Dort wird über das Krebsmedikament „STI571“ („Imatinib“, Handelsname „Glivec“) berichtet. Durch notwendige Tierversuche wurde festgestellt, dass Glivic nicht in der Schwangerschaft angewendet werden darf.

    Frauen im gebärfähigen Alter, die die Kapseln öffnen, müssen angewiesen werden, mit dem Inhalt vorsichtig umzugehen, da Tierversuche eine Reproduktionstoxizität gezeigt haben und das potenzielle Risiko für den Feten unbekannt ist.

    Tierversuche retten Menschenleben

    Tierversuche sind weiterhin unabdingbar, auch wenn PeTA ihren stupiden Anhängern vorgaukeln möchte, dass man auf Tierversuche gänzlich verzichten kann.

    Jedes neue Medikament muss ethisch eine Tierversuchsreihe durchlaufen, bevor es an Menschen getestet werden kann. Grundversuche werden bereits jetzt an Zellen, Gewebeproben oder einzelnen Organen getestet. Es ist jedoch nicht möglich, einen ganzen Organismus zu kopieren und die Einflüsse von einzelnen Stoffen in ausreichender Form testen zu können.

    Dazu sind immer noch Tierversuche notwendig.

    Und warum nimmt man in der Regel Mäuse als Versuchstiere?

    Das hängt nicht damit zusammen, dass sie klein und einfach zu halten sind. Nein Mäuse haben zu 97 % dieselben Gene wie Menschen.

    Und weiterhin sollte man auch bedenken, dass Tierversuche nicht gleichzeitig bedeuten, dass jedes Tier bei den Versuchen den Tod findet.

    Eines erreicht PeTA in jedem Fall, und das ist, dass ihre Anhänger aufzeigen, wie dumm sie eigentlich sind.

    Ein paar Beispiele gefällig:

    Stephie Heid Ich bin immernoch der Meinung das vergewaltiger und kinderschänder dazu genutzt werden sollen und nicht die unschuldigen Tiere …. Der Mensch versucht sich unbesiegbar zu machen …. unsterblich werden wir mal sein wenn es weiter so geht

    Stephie Heid Menschen die sich nicht an die Menschenrechte halten ,denen stehen auch keine rechte zu

    Vanessa Rumkugel Finde auch. Mörder, Kinderschänder oder Vergewaltiger. Sie könne man ja nutzen. Gerade die, die „Lebenlang“ bekommen was dann aber eher rund ungefähr (geraten) 20 Jahre sind.

    Stephie Heid Du würdest lieber nen kinderschänder dein Mitleid schenken als den armen Tieren die nie was dafür können? Das heißt jetzt ich komm zu dir ,hau dir eine rein und sag „kann nichts dafürn ich hatte ne schlechte kindheit“!

    Erna Frank Bitte alle Infos über verschiedene
    Hanf- Pflanzen einholen!!!!
    Gegen Krebs.
    Tierversuchen sind sinnlos!!!

    Gerlinde Schober Hätte schon seit Contergan klar sein müssen

    Meine Meinung zum letzten Kommentar:

    Also hätte man das Medikament an schwangeren Tieren getestet, dann wäre dieses mit Sicherheit auch nicht beim Menschen so verehrend gewesen.

  • Die Bundestierärztekammer rudert zurück

    Die Bundestierärztekammer rudert zurück

    Die Bundes-Tierärzte-Kammer (BTK) veröffentlichte am 24.09.2016 eine Stellungnahme zum Thema „Tiere im Zirkus“.

    03.10.2016 Gastartikel Jürgen Friedrich

    Der Zeitpunkt der Stellungnahme ist etwas überraschend, da der Bundesrat erst im März eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung zu diesem Thema an die Bundesregierung richtete und diese bislang noch nicht darauf einging.

    In der Stellungnahme der BTK ist der Ton eindeutig besinnlicher als noch in der Pressemitteilung von 2010:

    Die Bundestierärztekammer rudert zurück / Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Die Bundestierärztekammer rudert zurück / Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Es ist zwar die Rede von „systemimmanente Probleme mit der Haltung bestimmter Tierarten“ – insbesondere klimatische Anforderungen sowie Anforderungen beim Transport – aber von einer expliziten Forderungen nach radikalen nationalen Verboten ist nicht (mehr) die Rede.

    Man führt beispielsweise an, dass – aufgrund ihrer anatomischen Besonderheiten – der Transport von Giraffen „sehr anspruchsvoll und mit großen Belastungen für die Tiere verbunden“ wäre. Wie so ein Transport mit Giraffen ausschaut, kann man übrigens hier sehen (ca. 6 Minuten).

    Die BTK meint auch, dass Anforderungen an bestimmte Umweltgegebenheiten, z.B. für die Haltung von semiaquatischen Tieren, unter den Bedingung eines reisenden Unternehmens „kaum im gebotenen Maß zu erfüllen“ sei – Wobei sich hier nun aber die Frage stellt, was sich die BTK überhaupt konkret unter einem „gebotenen Maß“ vorstellt. Auch, ob und wie man den “systemimmanenten Problemen” grundsätzlich wirksam begegnen könne oder nicht, bleibt offen.

    Selbstredend ist es wichtig, dass man – auch von Seiten der BTK – vorhandene Probleme aufführt

    und konstruktive Kritik übt, damit sich evtl. Missstände ausmerzen lassen (allgemeines Stigmatisieren als „Tierquäler/ei“ sowie vereinzelte, kommunale Verbote sind im Übrigen rein destruktiv und für die Betroffenen stets aufs Neue diskriminierend), aber di Forderung nach einem Verbot kam in der Stellungnahme nirgends zur Sprache – lediglich im letzten Satz heißt es, Zitat:

    Die BTK bekräftigt, dass eine Tierhaltung, bei der die notwendigen Haltungsanforderungen nicht gewährleistet werden können, ohnehin verboten ist, unabhängig davon, ob es sich um domestizierte oder Wildtiere handelt.

    Nun gilt es nur noch herauszufinden, was genau die BTK unter „notwendigen Haltungsanforderungen“ definiert. Jene Mindestanforderungen, wie sie bereits in den Zirkusleitlinien festgehalten wurden und wonach sich auch die jeweils kontrollierenden Veterinärämter richten? Oder sind es völlig andere Vorstellungen, weshalb dann vllt. sogar auch Zoos und ähnliche Einrichtungen radikal verboten werden (müssten)?

    Fazit:

    „Tiere im Zirkus“ sind hiernach also in soweit „ok“, WENN die jeweiligen Bedingungen stimmen, was ja durch die häufigen Kontrollen durch die jeweils zuständigen Veterinärämter geprüft wird – Ein pauschales, nationales Verbot von konkreten Tierarten im Zirkus scheint somit also nicht (mehr) von der BTK gefordert zu werden.

    Ergänzung:

    Bezüglich “systemimmanente Probleme” in Verbindung mit “Anforderungen beim Transport” möchte ich noch auf eine wissenschaftliche Untersuchung verweisen, die im 4. Quartal 2013 veröffentlicht wurde: “Können sich Löwen an die Haltungsbedingungen von Zoo und Zirkus anpassen?” (Birmelin, Albonetti, Bammert). Video dazu – ca. 7 Minuten.

    Dabei haben die Wissenschaftler die Tiere nicht nur in unterschiedlichen Haltungssystemen beobachtet, sondern auch Speichelproben vor und nach einem außergewöhnlich weiten Transport entnommen, um diese auf den Cortisol-Gehalt zu untersuchen. – Kurz und einfach: Cortisol ist ein Stresshormon und die Höhe des Cortisol-Gehalts der entnommenen Speichelproben lassen Rückschlüsse darauf zu, ob das jeweilige Individuum “Stress” hatte, der Gehalt also relativ hoch ist, oder eben nicht, der Wert sich also noch in einem normalen Bereich befindet.

    Es konnte hierbei bei keinem Tier ein ausreichend hoher Cortisol-Gehalt nachgewiesen werden, der ernsthaft auf “Stress” hätte deuten können. Die Wissenschaftler schlossen daraus und aus ihren Beobachtungen (es wurde bei keinem der Tiere Verhaltensstörungen o.ä. festgestellt), dass sich die Tiere – die ja seit Geburt/von klein auf im Zirkus leben – an den Alltag im Zirkus und an das Reisen gewöhnen konnten. – Ein Vergleich mit früheren Untersuchungen in der Serengeti und dem Ngorongoro-Krater in Tansania, Ostafrika (Hanby et al., 1995) zeigte auch, dass die Zirkustiere sogar bessere Werte aufwiesen, als ihre wildlebenden Artgenossen. Vom wissenschaftlichen Standpunkt her gäbe es somit keine Anzeichen, dass das Anpassungspotential der untersuchten Tiere überschritten oder dass das Wohlergehen der Tiere beeinträchtigt wäre.

    Weitere solcher Untersuchungen wären also begrüßenswert, um das tatsächliche Wohl der jeweiligen Tiere feststellen zu können.

  • Straftaten sind Legitim

    Straftaten sind Legitim – es lebe die Anarchie in Deutschland. Das Amtsgericht Haldensleben legitimiert Straftaten von Tierrechtlern. PeTA jubelt.

    28.09.2016 Straftaten sind Legitim

    Was ist nur in Deutschland los? Diese Frage stelle ich mir immer wieder aus der Ferne. Nun urteilte eine Richterin am Haldensleber Amtsgericht, dass Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern begangen werden, legitim sind.

    Was dieses Urteil bedeutet, sieht man bereits am Jubelschrei von PeTA

    Straftaten sind Legitim
    Straftaten sind Legitim

    PeTA spricht in Ihrer Pressemitteilung von Rechercheaktivisten! Was diese in Wahrheit sind, zeigte sich ja bereits durch das von PeTA entlassene Ermittlerteam um Stefan Bröckling. Diese wurden mehrfach bei Straftaten erwischt. Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA Dr. Edmund Haferbeck, stellte ja immer die Behauptung auf, das PeTA Mitarbeiter niemals rechtskräftig verurteilt wurden. Dass dieses gelogen ist, wissen wir nicht erst nach der Aufdeckung, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er selbst schmiss Fensterscheiben ein und bedrohte einen Menschen mit Leib und Leben, sodass er zu einer Bannmeile verurteilt werden musste. Der zweite Vorsitzende Harald Ullmann musste sich vor einem Gericht, wegen Volksverhetzung verantworten.

    Wie viel Einbrüche begehen radikale Tierrechtler, bis sie einmal fündig werden

    Die Richterin schaute sich weder die Verdachtsmomente an, diesen Einbruch und Hausfriedensbruch rechtfertigten. Die drei Angeklagten hatten nur Glück, das sie etwas gefunden haben. Wie viele Menschen Opfer dieser radikalen Tierrechtler sind, lässt sich nur mutmaßen.

    Da jeder Tierhalter in den Augen von Tierrechtlern ein Tierquäler ist, dürfte die Zahl in die Hunderttausende gehen. Nicht nur da radikale Tierrechtler selbst bei Blinden- und Schutzhunde Tierquälerei sehen.

    Die Verteidigung berief sich auf den sogenannten „Rechtfertigenden Notstand“

    Ob dieses bei Zufallsfunden, rechtmäßig ist, ließ das Gericht unbeantwortet.

    Gleichfalls interessierte sich das Gericht nicht dafür, warum die radikalen Tierrechtler nicht sofort bei Aufdeckung der Tierquälerei, die zuständigen Behörden informierten, oder wenigstens die Polizei anonym auf die Missstände aufmerksam machte.

    Nein die Herren nahmen sich die Zeit und filmten in Ruhe und gingen dann erst einmal nach Hause um die Filmszenen zusammenzuschneiden. Das nenne ich einmal Tierschutz. Scheiß auf die Tiere, egal wie dreckig es ihnen geht, Hauptsache das Spendensäckel klingelt.

    Tierrechtler fordern ja immer wieder gleiche Rechte für Tiere

    Wie sieht es dann mit unterlassender Hilfeleistung aus. Würde diesen Möchtegern Tierschützern es um das Wohl der Tiere gehen, würden sie sofort alles unternehmen, damit die Missstände beseitigt werden. Aber nein man spaziert erst einmal seelenruhig nach Hause und manipuliert dann noch Filmmaterial, anstatt sofort die Behörden einzuschalten.

    Tierhalter müssen sich schützen

    Deutsche Gerichte geben Verbrechern einen Freifahrtsschein. Die Politik kommt ihren Aufgaben in Deutschland nicht nach und die zuständigen Behörden sind hilflos überfordert.

    Man sollte sich wohl auch einmal die Frage stellen, warum es bei einigen Tierhaltern zu solchen Missständen kommen kann. Versagen die Kontrollorgane gänzlich und ist es von der Seite der Politik es wünschenswert, die staatlichen Kontrollaufgaben verbrecherischen Tierrechtlern wie PeTA und Co zu überlassen.

    Ob die zuständige Staatsanwaltschaft in diesem Verfahren in Berufung geht, blieb bisher offen.

    Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, damit es einmal endgültig zu einem Grundsatzurteil käme, ob und in welcher Form Straftaten vor radikalen Tierrechtlern legitim sind.

  • Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    Der 1. Bürgermeister von Lauf an der Pegnitz, Benedikt Bisping, hat bereits vorweggenommen, dass man den Forderungen der Onlinepetition des fundamentalistischen Tierrechtlers, Simon Fischer („Wildtierverbot Deutschland“), der sich öffentlich als Tierschützer ausgibt, nicht nachkommen werde. (y) Aber ich möchte hier noch mal zeigen, dass es auch keine andere Option gegeben hat:

    27.09.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich – Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    1.) Inhalt Video
    2.) Inhalt Petitionstext
    3.) Unterzeichner

    1.) Inhalt Video

    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer
    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer

    Es wurde …n Video der Petition beigefügt, welches illegal entstandenes Filmmaterial aus mehreren Quellen und aus verschiedenen Jahren enthält und von Simon Fischer zusammengeschnitten wurde … Die gefühlsbeeinflussende Musik, sowie inhaltlich fehlerhafte eingeblendete Texte sind für die Tierrechtsszene „Standard“, um den naiven Betrachter von dem eigenen Weltbild / Glauben zu überzeugen …
    – Gleich am Anfang wird der Betrachter direkt getäuscht, Zitat: „Stereotype Verhaltensmuster deuten auf psychisches Leid hin.“ anschließend folgen kurze Aufnahmen von dem, was man durch diesen Text sofort als „psychisches Leid“ interpretiert … Fakt ist aber: So einfach ist das gar nicht …

    Etwa in den „Zirkusleitlinien“ („Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen“, 26.10.2005) ist in Anlage 1 „Stereotypien“ folgendes festgehalten worden, Zitat:

    Treten dagegen stereotype Bewegungen nur kurzzeitig und durch erkennbaren Anlass ausgelöst auf (z.B. vor der Fütterung oder der Vorstellung), sind diese nicht unbedingt als Stereotypie im Sinne einer Verhaltensstörung zu bewerten.
    Die Beurteilung von Stereotypien setzt eine länger andauernde intensive Beobachtung voraus. Im Bedarfsfall können weitere Sachverständige hinzugezogen werden.

    Auch im Auftrag des englischen Parlaments hat man in 2006-2007 eine Untersuchung von über 300 eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten durchgeführt, um eine klare wissenschaftliche Antwort auf die Frage zu finden, ob Tiere im Zirkus verboten werden müssen oder nicht („Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007)…
    – Vertreter von Befürwortern als auch von Gegnern eines Verbots nominierten dazu je drei internationale Fachexperten (Panel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott), welche die von den beiden Gruppen eingereichten Arbeiten bezüglich ihrer Relevanz zum Thema und ihrer Beweiskraft aussortierten, diskutierten und zusammenfassten, u.a. hielten sie folgendes fest, Zitat:

    5.5. STEREOTYPIC BEHAVIOUR
    5.5.1. The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    5.5.2. Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.

    Ergo: Kurze aus dem Kontext gerissene Momentaufnahmen, wie diese im beigefügten Video, können unmöglich aussagekräftig bezüglich evtl. Verhaltensstörungen oder Leid von Tieren sein …

    2.) Inhalt Petitionstext

    Simon Fischer verweist im Petitionstext lediglich auf die gängigen 08/15-Scheinargumente und Phrasen …

    2.1.) Er verweist eindringlich auf Ergebnisse von Meinungsumfragen …

    Der Haken an diesem Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) ist …ass „Wahrheit“ nun mal nicht demokratisch ist … Es ist …hr gut möglich, dass Tierrechtler, wie Simon Fischer, ganz genau wissen, dass Meinungsumfragen gar nichts beweisen können, aber trotzdem immer wieder auf diese verweisen, um eine Art Gruppendruck zu erzeugen … Die damit verbundene Angst vor einem Gesichtsverlust oder sozialer Ausgrenzung soll verhindern, dass anderslautende Meinungen öffentlich bekundet werden … Ein kurzer Blick auf Facebook zeigt, dass dies alles andere als weit hergeholt ist …a jeder, der sich auch nur ansatzweise für Tiere im Zirkus auszusprechen scheint, angefeindet wird …

    Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln.

    – Jean Cocteau (5.7.1889 – 11.10.1963), französischen Schriftsteller, Regisseur und Maler

     

    5.2.3. The results of opinion polls were disregarded, as they do not provide evidence of suffering in circus animals.

    – „Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007

    2.2.) Simon Fischer verweist auf „andere“,

    die bereits ein Verbot erlassen haben, also auf Staaten wie Österreich und die Niederlande und auf Städte wie Erding, Mörfelden-Walldorf, Worms, Speyer, Köln und Erlangen …

    Zuerst wollte ich dies zu Punkt „2.1.“ packen, dann aber ist mir aufgellen, dass dies eher ein anderes Sophismus ist: ein Innovationsargument („Argumentum ad novitatem“) … Simon Fischer nutzt hier (vllt. unbewusst) den Irrglauben, dass „neu“ immer besser, richtiger oder wahrer wäre … Indem er also auf jene verweist, die ein Verbot erlassen haben, betont er, dass diese neue Regelung (ein Verbot) richtig sein müsse …
    – Aufgrund der Anzahl der Staaten und Kommunen, welche das Innovationsargument noch bestärken, steckt hierin auch ein großer Teil einer gesellschaftlichen Argumentation („Argumentum ad Populum“) …

    So manche werden vllt. ähnliche Sprüche aus dem Elternhaus kennen:

    „Was andere Eltern ihren Kindern erlauben, interessiert mich nicht. Wenn all deine Freunde eine Klippe runter springen, würdest du dann hinterher springen??“

    2.3.) Auch auf die vergangenen Bundesratsinitiativen + PETA-Verschwörungstheorie verweist er …

    Im Jahre 2003 fing also die politische Verfolgung des Zirkusvolks an… Als dies zu keinem gewünschten Verbot führte, entschloss man sich 2011 (565/11) noch einmal genau dasselbe zu machen und hoffte auf einen anderen Ausgang – Die Bundesregierung antwortete am 28.02.2012 mit einer Unterrichtung, in welcher eine eigentlich unmissverständliche Antwort gegeben wird, Zitat:

    Bereits im Jahr 2003 hatte der Bundesrat eine entsprechende Entschließung gefasst, der jedoch vonseiten der Bundesregierung nicht entsprochen wurde. Bei der Prüfung der Entschließung wurde damals deutlich, dass durch ein solches Verbot Grundrechte der Zirkusbetreiber und Tierlehrer eingeschränkt würden, wie die Berufsfreiheit und die Eigentumsfreiheit. Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.

    – „eine durch FAKTEN belegte Begründung erforderlich“
    – „dass sich etwaige Missstände NICHT durch mildere Maßnahmen beheben lassen“

    Mit Blick auf die mittlerweile rund 70 kommunalen Verbote muss man wohl sagen, dass KEINE Kommune dies erfüllt ha t… Man schien eher bloß auf das Wort von stark voreingenommenen Vereinen zu vertrauen, die von vornherein das Ziel haben, sämtliche Tierhaltungen, Tiernutzungen und Konsum von Tierprodukten (inkl. Produkten in welche „Tierisches“ steckt) gesetzlich verbieten zu lassen …

    2.4.) Simon Fischer verweist darauf,

    dass sich die Bundestierärztekammer (BTK) für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aussprechen würde und verlinkt die unsägliche BTK-Pressemitteilung vom 20.04.2010 …

    Dass dies aber nicht ganz der Wahrheit entspricht, dürfte er mittlerweile wissen … Denn obwohl die BTK rund 40.000 Mitglieder hat, wurden diese zu keinem Zeitpunkt zu einer Abstimmung oder Ähnliches gerufen … Im Grunde ist für diese Haltung und jene Pressemitteilung bloß EIN Mann verantwortlich, welcher quasi alles im Alleingang entschieden hat: der damalige BTK-Präsident Prof. Dr. Theo Mantel … Wie es sich herausstellte, kam es im sieben köpfigen Vorstand zu einer Abstimmung zu diesem Thema – und diese ging denkbar knapp aus … somit entschied also Theo Mantels eigene Stimme …

    Am 1.1. diesen Jahres trat mit Dr. Uwe Tiedemann der neue Präsident der BTK sein Amt an, zu welchem er mit großer Mehrheit gewählt wurde … Tiedemann war jahrelang Mantels rechte Hand gewesen und auch dessen ausdrücklicher Vorschlag als Nachfolger …

    2.5.) Sein Versuch unsachlich zu „argumentieren“, ist recht erbärmlich:

    „Jeder zur Empathie fähige Mensch muss zu der Erkenntnis kommen, dass (…)“
    – Dies ist wieder ein Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) … Wer will schon öffentlich dastehen wie jemand, der zu keiner Empathie fähig wäre?

    „(…) dieses auf Ausbeutung basierende System falsch ist(…)“
    – Herabwürdigung, böswilliges verächtlich machen, üble Nachrede, Verleumdung … da es aber gegen Zirkusleute gerichtet ist, würde auch diese Aussage bloß als „legitime Meinungsäußerung“ gewertet werden …

    „(…) und nichts in der heutigen Zeit zu suchen hat:(…)“
    – subjektive Wertung… Theater und Opern haben auch nicht wirklich etwas „in der heutigen Zeit“ zu suchen, aber muss man sie deswegen gleich gesetzlich verbieten?

    „(…) Die Tiere werden bei Kälte und Hitze, Wind und Wetter in engen LKWs von Ort zu Ort gekarrt, müssen bei lauter Musik und grellem Licht Kunststücke aufführen und verbringen den Rest der Zeit in ihren meist engen Gehegen.(…)“
    – unwahre, unsachliche Übertreibung; böswilliges verächtlich machen …

    „(…) Das Wort „Wildtier“ leitet sich bekanntermaßen von „wild“ ab. (…)“
    – was sich aber auf das individuelle Verhalten eines Tieres, unabhängig der Art, bezieht: nicht „zahm“ – und nicht auf den Ort / die Umgebung, wo ein Tier lebt… Da Zirkustiere faktisch (von klein auf / von Geburt an) an Menschen gewöhnt sind und daher „wilde“ Verhaltensweisen abgelegt haben, können Zirkustiere unmöglich ernsthaft als „Wildtiere“ bezeichnet werden… sie fallen eindeutig unter die Definition von „Zahmheit“ (was sozusagen eine Vorstufe von „Domestizierung“ ist) …

    „(…) Im 21. Jahrhundert gibt es sicherlich bessere Unterhaltungsmöglichkeiten.“
    – ein Sophismus (Innovationsargument; „Argumentum ad novitatem“) …

    2.6.) Sein Verweis auf das bayerische Umweltministerium

    („Anfrage der SPD-Tierschutzexpertin Susann Biedefeld“) ist auch nur heiße Luft…

    Zum einen wird nicht jede Kontrolle erfasst, da lediglich jene mit Verstößen weitergeleitet werden müssen, und zum anderen ist die Entwicklung des Verstöße von Kontrolle (von 2010 bis 2014) eine eindeutig positive (obwohl dieser Vergleich überhaupt keinen Sinn macht):

    2010: 57 Kontrollen – 32 Verstöße = 56,1 %
    2011: 156 K. – 83 V. = 53,2 %
    2012: 123 K. – 66 V. = 53,7 %
    2013: 116 K. – 45 V. = 38,8 %
    2014: 60 K. 23 V. = 38,3 %
    (bis 11.08.2014!)

    Von 2010 auf 2014 um ca. 17,8 % verbessert …

    Auch wird hier völlig ignoriert, dass man anhand der zugesendeten Daten gar nicht auf die Art oder die Schwere der Verstöße schließen kann …

    3.) Unterzeichner

    Von den derzeit ca. 2.500 Unterzeichnern der Petition haben einige auch ihre Daten öffentlich sichtbar hinterlassen, indem sie einen Kommentar verfassten … Man liest dort zwar auch interessante Dinge, die u. a. auf mangelhafte Allgemeinbildung, dem Natur-Defizit-Syndrom (Bambi-Syndrom) oder sogar auf Xenophobie und Misanthropie hindeuten – ABER mein Augenmerk gilt hier in erster Linie: Name, Ort und Land … So unterzeichneten nämlich auch Personen mit u. a. folgenden Angaben (chronologisch; die Namen habe ich hier freundlicherweise mal mit * zensiert):

    – claudia h****i, 4208 nunningen, Schweiz
    – Anita K****z, Stuttgart, Deutschland
    – Gabriele L**g, ÖSTERREICH, Österreich
    – Ursula M**, Dortmund, Deutschland
    – marianne z****r, salzburg, Österreich
    – Melanie S********d, Neuss, Deutschland
    – Eva F******r, Illmitz, Österreich
    – Ortrud-Lucie R****r, Hanover, Niederlande
    – David H*****x, Vadnais Hieghts, MN
    – h***a erika, István út 39., Ungarn
    – Petra W******n, Laer, Deutschland
    – Gisela W******d, Bochum, Deutschland
    – Katrin F*****r, Helmstedt, Deutschland
    – jewel h****s, Norfolk, VA
    – Philip A******n, Poole, Vereinigtes Königreich
    – atilla d***r, muğla, Türkei
    – jasmine c**i, mississauga, Kanada
    – Jacqueline S***t, Chelmsford, Vereinigtes Königreich
    – simone l****k, Portugal
    – Wolfgang B****z, Olsberg, Deutschland
    – T*****L ANNE MARIE, EL JADIDA, Marokko
    – Sabine M*******l, 69124 Heidelberg, Deutschland
    – Utta R********l-M**g, Idar-Oberstein, Deutschland
    – Marga S**r, Eindhoven, Niederlande
    – Sandra F*****r, Copper Cliff, ON
    – Ingeborg G****s-K****r, Essen, Deutschland
    – M*****n Yolanda, aarburg, Schweiz
    – Herbert B*******r Herbert B*******r, Moreira, Spanien
    – marion e******n, Ulm, Deutschland
    – Tanja H***r, Hauzenberg, Deutschland
    – marita & dieter k*****e, Deutschland
    – Sonja H*****h Mag., Vienna, Österreich
    – 八木 八千代, 神奈川県, Japan
    – Günther P******r, Wien, Österreich
    – Rosina G***e, Maisach, DE
    – H***y Sadi, Affoltern a/A, Schweiz
    – Walter Z***a, Reiskirchen, Deutschland
    – Nina m*****k, Vreden, Deutschland
    – Susanne L***n, Zürich, Schweiz
    – Veronika T***n, Köln, Deutschland
    – Gabriele W******h, Berlin, Deutschland
    – Julia H******s, Cassel, Deutschland
    – Chris K., Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Nancy H****n, Gipf-Oberfrick, Schweiz
    – Ruth E******d, 66117 Saarbrücken, Deutschland
    – Pierre G*****r, Kriens, Schweiz
    – Irmgard G*******n, Asperg, Deutschland
    – Veronica m********o, Italien
    – C. Seidel, Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Irina B*******r, Lucerne, Deutschland
    – l lospalluto, Deutschland
    – marianne z****r, Salzburg, Österreich
    – Ursula W*******n, Melbourne, AK
    – CLAUDIA DALILA G*****O A****O, Talcahuano, Chile
    – F*****r Sarah, Basel, Schweiz
    – B**k Ines, Gmunden, Österreich
    – simone b*****n, 14797 kloster lehnin, Deutschland
    – Susanne S*****l, Zürich, Schweiz
    – Hilde K****e, Hilden, Deutschland
    – Mathieu P*****E, Val-d’Or, Kanada

    (die meisten Unterzeichner, die kommentiert hatten, haben übrigens KEINEN Ort angegeben, also nur ala: Vor- und Nachname, Deutschland)

  • PeTA Hasskritik an Circus Krone

    PeTA hat wieder einmal öffentlich Hasskritik an Circus Krone geübt und glänzt mit Lügen und Halbwahrheiten.

    20.09.2016 PeTA Hasskritik an Circus Krone

    Unser allseits unbeliebter Diplomloser Peter Höffken, der als Fachignorant und Hochstapler immer wieder in Funk und Fernsehen auftritt und immer wieder mit Lügen und Halbwahrheiten zum Hass gegen diverse Teile der Bevölkerung aufstachelt und Willkürmaßnahmen fordert, meldete sich bei BR.de zu Wort.

    Ausschlaggebender Punkt war der Ausflug der Robbe Charly in Coburg

    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg
    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg

    Charly gelang es aus bisher ungeklärten Gründen, sein abgesperrtes Gehege zu verlassen und sich allein auf einen morgendlichen Spaziergang in der Coburger Innenstadt zu begeben.

    Passanden informierten die Polizei, die dann mithilfe des zuständigen Tierlehrers, Charly den Weg nach Haus zeigte. Die Polizei nahm es sportlich und nutzte die Gelegenheit für ein Selfi mit Charly.

    Ganz anders sah dieses Peter Höffken vom Glaubensverein PeTA Deutschland e.V.

    Peter Höffken betitelte sich bis zum Jahr 2014 selbst als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige wegen des Verdachtes auf Titelmissbrauch gegen seine Person konnte er sein eigenes Diplom nicht mehr auffinden und legte seinen missbrauchten Titel ab.

    Nach seiner Degradierung bei PeTA Deutschland e.V. zum Fachreferenten und Kaffeeholler, begann sein Hass gänzlich die Macht über sein Gehirn zu übernehmen. Durch das gezielte verbreiten von Lügen und Halbwahrheiten zog er in seinen persönlichen Kampf gegen Zirkusse. Dazu nutzte er jede Kleinigkeit um im Auftrag von PeTA Zirkusleute, in diesem Fall den Circus Krone, öffentlich böswillig verächtlich zu machen.

    So äußerte er sich gegenüber dem BR.de wie folgt

    „Tiere wollen nicht ständig in Käfigen, Boxen und auf Lkws eingesperrt sein. Insbesondere Wildtiere haben einen ungezähmten Freiheitsdrang, den sie bei Circus Krone nicht ausleben können. Es ist schon bezeichnend, wenn ein Seelöwe lieber auf eine Kreuzung in Coburg flüchtet, als im Circus Krone weiterhin stupide Tricks vorführen zu müssen.“
    Peter Höffken, Fachreferent bei PETA

    Gern verweist Peter Höffken in seinem Irrglauben auf ein gesammeltes Werk von PeTA Deutschland, was angeblich die Tierquälerei vom Circus Krone aufzeigen sollte.

    PeTA selbst ist nicht in der Lage geforderte Belege für einen angeblichen Anfangsverdacht zu liefern, dass bei Circus Krone oder auch anderen Zirkussen Tierquälerei herrsche.

    Dass weder Peter Höffken noch PeTA die angeblichen Behauptungen, die sie gegen den Circus Krone aufstellen, belegen können, zeigte auch eine Anfrage der Zeitung shz.de.

    PETA Deutschland praktiziert nichts anderes als #gruppenbezogeneMenschenfeindlichkeit – und den (kommunalen) Politikern und Juristen ist das egal und #diskriminieren fleißig mit gegen Teile der Bevölkerung deren Schuld nicht objektiv bewiesen ist

    – Und da wundere sich noch jemand über den aktuellen Rechtsruck und die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – insbesondere bei #HorstSeehofer (#CSU)?

  • PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten! Dieses wird bereits schon seit geraumer Zeit vermutet und jetzt gibt dieses PeTA selbst zu. Job als Demonstrant!

    17.09. 2016 PeTA bezahlt Demonstranten

    Wunderlich ist es schon länger, dass bei Demonstrationen die von PeTA organisiert werden, immer nur 3-5 Hansel anwesend sind. Fragwürdig ist dieses auch, da PeTA Deutschland e.V. ja selbst angibt, die größte Tierrechtsorganisation zu sein. Wo sind denn nun die Millionen von Mitgliedern, die PeTA unterstützen, wenn es um Demonstrationen geht?

    Dass diese Hansel durch PeTA finanziert werden, beweist Unteranderem auch, dass sie Standard Argumente gebetsmäßig vortragen. Zum Beispiel bei Zirkusdemonstrationen, die von PeTA organisiert werden.

    Tierleid ist vorhanden? – auch wenn man es nicht sieht

    PeTA bezahlt Demonstranten - Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
    PeTA bezahlt Demonstranten – Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren

    Einladungen sich die Tierhaltung anzuschauen werden mit dem Argument abgelehnt, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen. Deswegen brauche man sich die tatsächliche Tierhaltung nicht anschauen.

    Argumentiert man dann weiter, werden die von PeTA finanzierten Demonstranten schnell in die Enge gedrängt und beginnen mit Randale und Bambule, wie es im einschlägigen PeTA Streetteam Handbuch steht.

    Nun gibt es PeTA selbst zu!

    PeTA bezahlt Demonstranten und will noch mehr fest einstellen. So lautet der Facebook-Post wie folgt.

    Ihr habt Lust, …

    … für Tierrechte auf die Straße zu gehen?
    … das ganze Land und benachbarte Ausland zu bereisen?
    … mit vielen Menschen über die vegane Lebensweise und andere Tierrechtsthemen zu sprechen?

    Und Ihr wollt dafür Geld bekommen? – Dann bewerbt Euch als Mitarbeiter (w/m), der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt: PETA.de/Jobs

    Zitat: PeTA-Facebook-Seite

    Für Demonstrationen Geld bekommen das klingt doch schon einmal Super.

    Mit Sicherheit wird das den einen oder anderen fehlgeleiteten in die Sektenarme von PeTA treiben. Dort kann PeTA dann seine bekannte Gehirnwäsche anwenden, damit diese Personen dann auch hörig werden und die Argumentationen auswendig lernen, ohne eine eigene Meinung sich zu bilden.

    Hier bei schein es auch so, dass diese von PeTA erfolgreich angewendete Gehirnwäsche nur bei 100 % vegan lebenden Menschen funktioniert.

    Denn welchen Grund gebe es sonst nur vegane Menschen einstellen zu wohlen.

    Nicht nur das dieses gegen die Gleichberechtigung von Menschen verstößt. Nein gleichzeitig geht PeTA ja davon aus, dass Vegetaria und Fleischesser, keine Tierschützer sein können.

    Folgt man dem Link auf die Jobseite von PeTA,

    kann man das Stellenangebot in ausführlicher Form einsehen.

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Für den Standort Stuttgart suchen wir ab sofort in Vollzeit einen

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Ihre Aufgaben:

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
    • Reflexion und Auswertung des Erfolgs der Demonstrationsformen
    • Durchführung von Interviews mit lokalen und nationalen Fernsehsendern, Radiosendern, Zeitungen, Zeitschriften und Online-Portalen
    • Mitgestaltung kreativer Aktionskonzepte, die Tierrechte stärken, die Öffentlichkeit aufklären und Unternehmen zum Umdenken bringen
    • Zusammenarbeit mit PETAs Schwesterorganisationen weltweit, um die internationale Unterstützung unserer Tierrechtskampagnen zu sichern

    Ihr Profil:

    • Begeisterung und Engagement für die Ziele und Philosophie von PETA und die Fähigkeit, PETAs Positionen zu bestimmten Themen professionell zu vertreten
    • Umfangreiches Wissen über Tierrechtsthemen und PETA-Kampagnen
    • Exzellente Ausdrucksweise in deutscher und englischer Sprache und Schrift sowie Erfahrung im öffentlichen Sprechen
    • Klarer Wunsch und deutliche Bereitschaft, an provokanten Kampagnen teilzunehmen
    • Hervorragende Fähigkeiten im Projektmanagement, Organisationstalent und ein Blick für Details sowie die Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten und enge Deadlines einzuhalten
    • Hohe Kontaktfreudigkeit und Reisebereitschaft
    • Professionelles Auftreten und ein gesunder veganer Lebensstil
    • Gültiger Führerschein (Klasse B) mit Fahrerfahrung
    • Problemloses Handling von zum Teil schweren Demo-Utensilien (bis 25 kg)

    Freuen Sie sich auf:

    • Mitarbeit in einem empathischen, engagierten und kollegialen Team
    • regelmäßige Weiter­bildung
    • adäquate Bezahlung und weitere Leistungen
    • anpassungsfähige Arbeitszeiten
    • moderne Büroräume mit guter Anbindung an den ÖPNV

    Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet – eine anschließende unbefristete Übernahme ist angestrebt.

    Bei Interesse schicken Sie uns neben Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte einen aktuellen Auszug aus dem Verkehrszentralregister zu.

    Zitat: peta.de/jobs

    Nun für was PeTA eine Auskunft aus dem Verkehrszentralregister haben möchte, offenbart sich mir kaum.

    PeTA gibt ja selbst in seiner transparenten Erklärung an, dass man meistens mit der Bahn fahre. Also kann man davon ausgehen, dass PeTA selbst keine weiteren Fahrzeuge besitzt.

    PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/stichwort-transparenz-zu-petas-wirtschaftlicher-effizienter-und-erfolgreicher-ar/10151988311207708/

    Auch in der Jobbeschreibung findet man nichts von gestellten Fahrzeugen. Sollten nun die Neubewerber ihre privaten Fahrzeuge beruflich nutzen? Dieses wäre dann wiederum steuerrechtliches Problem.

    Wenn PeTA jetzt noch eigene Fahrzeuge anschafft, dürfte es mit dem Nachweis der Effizienz im Bereich Tierschutz noch schwerer werden. Bis jetzt, ist aus den wirtschaftlichen Aussagen die PeTA veröffentlich, kein Nachweis ersichtlich, dass überhaupt Spenden im Sinne des Tierschutzes ausgegeben werden.

    Auch der erste Punkt der aufgezählten Aufgaben zeigt schon das Ziel dieses Jobangebotes.

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen

    Es sollen noch mehr Unternehmen und Industriezweige durch PeTA denunziert werden. Es steht nirgendwo, dass PeTA eine Zusammenarbeit und damit eine Verbesserung des Tierwohles anspricht. So werden wieder unschuldige Firmen durch PeTA beleidigt, verleumdet und denunziert, ohne das PeTA einen einzigen Beweis von Tierquälerei vorzeigen kann.

    PeTA ist und bleibt ein Betrugsverein!