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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Strafanzeige gegen PeTA

    Heute hat sich Gerati entschlossen, Strafanzeige gegen die Verantwortlichen von PeTA wegen Volksverhetzung, falsche Verdächtigung und Betrug bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zu stellen.

    13.09.2016 Strafanzeige gegen PeTA

    Betroffene, die dieses genauso sehen, können gern das Schreiben als Vorlage nutzen und an die betreffende Staatsanwaltschaft senden.

    Vorlage Strafanzeige gegen PeTA

    Strafanzeige gegen PeTA
    Strafanzeige gegen PeTA

    Hier der Wortlaut der Strafanzeige gegen PeTA


    Strafanzeige wegen Volksverhetzung, Falsche Verdächtigungen und Betrug

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Tierrechtsorganisation

    PETA Deutschland e.V., Friolzheimer Str. 3a, 70499 Stuttgart,

    wegen des Verdachts der Volksverhetzung (§ 130 StGB), der Falschen Verdächtigungen (§ 164 StGB), des Betrugs (§ 263 StGB) und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
    Dem liegen folgende Sachverhalte zugrunde:

    PETA behauptet und verbreitet unwahre Tatsachen als „die Wahrheit“, stellt falsche Verdächtigungen auf und Strafanzeigen gegen gewisse Teile der Bevölkerung, bspw. gegen Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. meist wegen angeblicher Tierquälerei (§ 17 TierSchG).

    Zwar lassen sich die Vorwürfe von PETA in den allermeisten Fällen nicht bestätigen – der Ruf der Angezeigten wird aber dennoch jedesmal auf’s Neue geschädigt, da meist PETA selbst die Anzeige medial bzw. im Internet verbreitet. Siehe PETA’s Präsenz in den Medien und die Inhalte von PETA-Seiten im Internet, u.a.:
    www.peta.de;
    www.petazwei.de;
    www.peta50plus.de;
    www.petakids.de;
    www.veganblog.de;
    www.veganstart.de;
    www.christen-fuer-tiere.de;
    www.tyke2014.de;
    www.erkenne-den-zusammenhang.de;
    https://www.facebook.com/PETADeutschland;
    https://www.facebook.com/petazwei;
    https://twitter.com/petadeutschland

    Hier nur einige Fälle, bei welchen PETA in 2016 Strafanzeige gestellt hat:
    – 09.01. https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/espenau-ort83872/-6018520.html;
    – 11.01. https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-neuenkirchen/artikel/657081;
    – 22.01. https://www.mittelbayerische.de/-20997-art1333214.html;
    – 25.01. https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/-sote-23566658;
    – 05.02. https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Ascheberg/2258091-30-Schweine-verendet-PETA-erstattet-Anzeige;
    – 08.02. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/-1.2854813;
    – 10.02. https://www.agrarheute.com/news/peta-erstattet-anzeigen-gegen-muenchner-schlachthofbetreiber;
    – 20.02. https://www.wetterauer-zeitung.de/Home/_arid,626926_regid,3_puid,1_pageid,80.html;
    – 10.03. https://nord24.de/landkreis-cuxhaven/duhner-wattrennen-soll-2016-stattfinden;
    – 11.03. https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Jaegerschaft-Peta-Anzeige-gegen-Raubwildjagd-ist-Populismus-137782999;
    – 09.04. https://www.cn-online.de/cn-galerie/peta-verklagt-veterinaeramt-cuxhaven.html;
    – 11.04. https://www.rnf.de/103326/;
    – 13.04. ;
    – 14.04. https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-bernkastel-wittlich/wittlich/artikel/wittlicher-eu-schlachthof-simon-von-tierschuetzern-angezeigt-37939/;
    – 02.05. https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Strafanzeige-wegen-Schwanenjagd-auf-Ruegen;
    – 10.05. https://www.peta.de/erschreckende-zustaende-auf-brackenheimer-hof-kuehe-stehen-in-eigenen-exkrementen;
    – 03.06. https://www.die-glocke.de/-6dc78361-dd97-420b-8042-721ffd6866e6-ds;
    – 14.06. https://dorfzeitung-online.com/einsame-elefantin-maya-in-berlin-lichtenberg/;
    – 24.06. https://www.sport1.de/boulevard/2016/06/vorwuerfe-von-peta-angler-klaus-augenthaler-droht-rechtlicher-aerger;
    – 28.06. https://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/-1.2851240;
    – 05.07. https://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/1514124430;
    – 03.08. https://www.abendblatt.de/sport/article207987991;
    – 04.08. https://www.badische-zeitung.de/neuried/peta-zeigt-koenigsfischer-in-ichenheim-an—125727997.html;
    – 04.08. https://www.weser-kurier.de/_arid,1429229.html;
    – 04.08. ;
    – 23.08. https://www.augsburger-allgemeine.de/-id38874637.html;
    – 26.08. https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/08/tierschuetzer-werfen-buergermeister-von-pinnow-tierquaeleri-vor.html

    PETA stachelt mit einer typisch-unsachlichen Berichterstattung das Volk vorsätzlich zum Hass gegen Teile der Bevölkerung auf, fordert gegen diese Willkürmaßnahmen und stellt sogar „Unterrichtsmaterialien“ für Kinder zur Verfügung: www.peta.de/unterrichtsmaterial. Diese sollen von Pädagogen, abseits der Lehrpläne, verwendet werden, damit Kinder schon von klein auf die PETA-Ideologie – inklusive dem grundsätzlichen Hassen von bestimmten Teilen der Bevölkerung – verinnerlichen.
    – PETA verspricht sich mit dem systematischen Emotionalisieren, Vermenschlichen von Tieren (siehe dazu auch „Naturverklärung“ / „Bambi-Syndrom“, https://www.natursoziologie.de/NS/natur-im-wertehorizont/bambisyndrom.html), Behaupten von unwahren Tatsachen usw. in erster Linie einen eigenen Vorteil: Die Menschen sollen das voreingenommene Weltbild von PETA unkritisch übernehmen und spenden, zum Unterschreiben von Petitionen usw. animiert werden.

    Nach PETA’s eigenen Zahlen vermittelt der Verein nach außen ein falsches Bild, wenn er behauptet, dass, Zitat: „über 88 Prozent des jährlichen Budgets (…) direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge: https://www.peta.de/spenden. In 2015 investierte PETA, laut eigenen (mangelhaften; intransparenten) Angaben, aber alleine für „Personalkosten“ bereits unseriös hohe ca. 45 % der gesamten Ausgaben. Siehe PETA’s „Wirtschaftsberichte“:
    – 2015: https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf;
    – 2014: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf;
    – 2013: https://www.peta.de/mediadb/PETA_Gewinn_Verlust_2013.pdf

    Petitionen, die man auf Webseiten von PETA unterzeichnen kann, sind höchstwahrscheinlich immer Betrug. PETA richtet jene Seiten vorsätzlich so ein, dass die Angaben des Unterzeichners blanker Unsinn sein könnte. Der eingegebene Name könnte genauso gut aus Zahlen bestehen oder der Name von Nachbarn sein, denn nicht mal die Existenz der Domain von der Email-Adresse wird von PETA geprüft, wie in folgendem Video dargelegt wird:
    https://youtu.be/68m2JeamowI

    Eine sachliche Diskussion mit/bei PETA ist grundsätzlich nicht möglich bzw. auch gar nicht erwünscht. Trotz Fakten, die Gegenteiliges unterstreichen, beharrt PETA stets darauf, dass Tiere sozusagen „systemimmanent gequält“ werden würden. Beim Beispiel „Fische“ und „Schmerz“ werden diese Widersprüche sehr deutlich:
    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10154685203158643;
    – ;
    – https://www.fv-berlin.de/news/empfinden-fische-schmerzen-1;
    https://www.researchgate.net/publication/245032250_Can_fish_really_feel_pain

    Aber auch beim aktuell sehr brisanten Thema „Wildtiere im Zirkus“ maßt sich PETA ständig an, dass sich die kontrollierenden Veterinäre durchweg irren würden, wenn diese nichts zu beanstanden haben bzw. PETA unterstellt diesen öffentlich inkompetent, empathielos, herzlos o.ä. zu sein.
    – Anfang diesen Jahres hat zu diesem Thema (u.a. durch den Einfluss von PETA) der Bundesrat zum 3. Mal (nach 2003 und 2011) eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung an die Bundesregierung gestellt, obwohl erst am 24.09.2015 die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages im Sachstand „Wildtierhaltung im Zirkus“ ausdrücklich u.a. Folgendes festgehalten haben, Zitat:

    Trotz umfassender Recherche konnten keine unabhängigen Studien gefunden werden, die belegen, dass es sich bei der Haltung von ‚Wildtieren‘ im Zirkus nicht nur in Einzelfällen um Tierquälerei handelt bzw. das Wohl der Tiere beeinträchtigt ist.

    (siehe Seite 8, 1. Absatz der Antwort auf Punkt „3.“)
    https://www.bundestag.de/blob/405890/280668d0fd13788652c3506a36875b8a/wd-5-123-15-pdf-data.pdf

    Auch andere internationale Fachexperten (welche teils auch im Sachstand aufgeführt werden) bestätigen, dass es „Wildtiere im Zirkus“ grundsätzlich nicht besser oder schlechter ginge, als in anderen Einrichtungen. Siehe u.a.:
    – Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott:  https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20130822084033/https://www.defra.gov.uk/foodfarm/farmanimal/welfare/documents/circus-report.pdf;
    – Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Dr.-Althaus-zu-Tieren-im-Circus.pdf;
    – Prof. Dr. Ted Friend: https://www.facebook.com/AktionsbuendnisCircustiere/posts/1292667070749995:0;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Dr. Tessy Albonetti, Wolfgang Bammert: https://www.lacey-fund.com/wp-content/uploads/2016/01/birmelin-albonetti-studie.pdf;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Prof. Dr. Klaus Zeeb, Prof. Thomas Richter, Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001.pdfhttps://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001-2.pdf

    PETA hat es allgemein auf bestimmte Teile der Bevölkerung abgesehen, da deren Tätigkeiten gegen die grundsätzliche Weltvorstellung/Ideologie von PETA-Mitarbeitern und -Mitgliedern bzw. -Anhängern sprechen (hier erneut der Hinweis auf das „Bambi-Syndrom“).

    – PETA’s tatsächliches Ziel ist unbestreitbar, dass u.a. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute, Fleischkonsumenten, Vegetarier (konsumieren ja noch Tierprodukte wie Milch, Honig oder Käse) usw. ausnahmslos gesetzlich verboten werden.
    Die Menschenwürde (jedes Einzelnen) jener Teile der Bevölkerung wird von PETA mehr oder weniger jeden Tag öffentlich/medial angegriffen, bloß WEIL sie zu einem jener Teile der Bevölkerung gehören, die PETA grundsätzlich hasst.
    – PETA verleitet, wie man anhand der Kommentare von PETA-Seiten in sozialen Netzwerken erkennen kann, dass beleidigt, verleumdet und verwünscht, sogar der Tod von Menschen gewünscht wird – und dies scheint auch stets als „legitim“ gewertet zu werten, bloß weil dies unterm Vorwand vermeintlichen „Tierschutzes“ geschieht, egal, wie kriminell ein Tierrechtsverein vorgeht. PETA verfolgt Kritiker indem kurzerhand Abmahnungen verschickt werden, wie auch die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp persönlich erfahren durfte:

    https://youtu.be/G9xcrgl-oM4
    Siehe dazu aber bspw. auch das Deutsche Tierschutzbüro e.V. bezüglich der Aussage „Circus Krone quält Tiere!“, welche der Verein intensiv öffentlich, medial und im Internet als Tatsache verbreitet, sich aber gleichzeitig auf „Meinungsfreiheit“ beruft. Eine Berliner Richterin hat im Mai diesen Jahres dann aber wirklich diese Tatsachenbehauptung, ohne sich großartig mit dem Fall beschäftigt zu haben, zur legitimen Meinungsäußerung erklärte – was aber der Definition des BGH von 2009 widerspricht, Stichwort „Schmähkritik“:
    https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/circus-krone-muss-behauptung-tierquaelerei-hinnehmen
    https://www.telemedicus.info/article/1505-BGH-zu-Tatsachenbehauptung-Meinungsaeusserung.html

    Es ist faktisch immer ein Angriff auf die persönliche Ehre, wenn man öffentlich als „Tierquäler“ dargestellt / stigmatisiert wird – und dass dies auch stets eine Rufschädigung ist, steht außer Frage. Es scheint also, als würden gewisse Teile der Bevölkerung systematisch diskriminiert zu werden, sobald Tierrechtler etwas gegen diese hätten.

    Dass PETA überhaupt ein „gemeinnütziger“ Verein sein soll, ist zudem stark zu bezweifeln. Auch ein anwaltliches Gutachten von 2012 kommt zu dem Ergebnis, dass diesem Verein die „Gemeinnützigkeit“ abgesprochen werden müsse:
    https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf
    Darin wird u.a. deutlich gemacht, dass PETA bzw. PETA-Mitarbeiter Straftaten begehen bzw. verherrlichen und auch allgemeinpolitische Ziele verfolgt, welche nicht mit dem in der Satzung festgelegten Zweck („Förderung des Tierschutzes“) vereinbar ist.
    https://www.peta.de/mediadb/PETA_Satzung_Maerz-2012.pdf
    https://openjur.de/u/614595.html
    https://openjur.de/u/141982.html
    PETA’s Tätigkeiten mögen oberflächlich betrachtet § 193 StGB („Wahrnehmung berechtigter Interessen“) entsprechen – da PETA aber grundsätzlich ideologisch-motiviert ist, tatsächlich festgestellte positive Wohlbefinden von jeweiligen Tieren niemals akzeptiert (stattdessen sogar die jeweiligen Veterinäre öffentlich kritisiert/angreift; siehe „Fundamentalismus“) und stur allen bspw. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. stets „systemimmanente Tierquälerei“ vorwirft, nimmt PETA auch keine „berechtigten“ Interessen wahr. PETA betreibt „gruppenzogene Menschenfeindlichkeit“:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit
    Weder wird „systematisches Desinformieren“, noch „Manipulieren von Momentaufnahmen“, „Vortäuschen unwahrer Tatsachen“, „zum Hass gegen einen Teil der Bevölkerung aufstacheln“ oder „Festhalten an fixen Idee“ mit § 193 StGB abgedeckt, auch dann nicht, wenn man stets unabhängig von dagegen sprechenden Beweisen, Tatsachen, dem wissenschaftlichen Stand der Dinge (o.ä.) agiert.
    – An dieser Stelle verweise ich erneut auf die Definition des BGH bezüglich Meinungsäußerungen / Tatsachenbehauptungen von 2009. Aus dem bereits verlinkten Artikel (von Simon Assion, telemedicus), Zitat:

    Eine abwertende Meinungsäußerung ist allerdings nur im Ausnahmefall unzulässig: Nämlich dann, wenn es sich um eine ‚Schmähkritik‘ handelt, d.h. wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund steht und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben sind.

    Angesichts der Tatsachen, dass PETA stets die eigenen Dogmen fundamentalistisch (keinen Gegenargumenten zugänglich, zu keiner ehrlichen Diskussion bereit) verbreitet, quasi niemals wahrheitsgemäß oder gar objektiv-sachlich berichtet, meist nur kurze Momentaufnahmen aus dem Kontext reißt, diese bearbeitet, für ca. 2-3 Sekunden in einem vllt. 60 Sekunden kurzem Video mit gefühlsbeeinflussender Musik und Geräuschkulisse präsentiert und die Szenen für den Betrachter fehlerhaft interpretiert, um vermeintliche Tierquälerei als „normal“ zu implizieren, kann unmöglich von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ ausgegangen werden, wenn permanent Teilen der Bevölkerung bspw. „systemimmanente Tierquälerei“ vorgeworfen wird und gegen diese mobil gemacht wird. Das Verhalten ist vergleichbar mit anderen Gruppierungen, die per se etwas gegen Asylanten haben.

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Mit freundlichen Grüßen


     

    Wie schon gesagt wer derselben Meinung ist, dass diese Strafanzeige gerechtfertig ist, darf diese gern kopieren und nutzen. Ganz oben gibt es noch einen direkten Link zu dem Word-Dokument, dieser Strafanzeige gegen PeTA.

  • PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17

    Wieder greift PeTA einmal mit vollen Händen in den Gülle Eimer und möchte Game Fans abschrecken. Dieses Mal hat es den Landwirtschaftssimulator 17 erwischt.

     08.09.2016 PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17

    Die Gamescom ist gerade zu Ende. Da meldet sich wieder einmal PeTA zu Wort und fordert vom Hersteller des erfolgreichen Landwirtschaftssimulators, man solle doch auch realistische Schweineschlachthöfe einbinden. Alternativ könne der Programmierer des Games, auch das Game in einen reinen veganen Simulator umgewandelt, wo der Spieler ausschließlich Weizen anpflanzen darf. Alternativlos wäre hingegen, das Aufzeigen der tatsächlichen Schweinehaltung.

    Was PeTA unternehmen möchte, wenn sich hier der Hersteller weigert, blieb bisher offen. Wir können uns also wieder auf eine Dummreiche Klage des Herrn und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen, die dann natürlich sofort wieder aufgrund der Sinnfreiheit von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird.

    Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst in der Landwirtschaft arbeiten.

    Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst, in der Landwirtschaft arbeitet.

    Was ein Schlachthof mit Landwirtschaft zu tun hat, weiß PeTA wohl selbst nicht.

    PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam
    PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam

    Kein Landwirt schlachtet seine Tiere selbst! Sondern gibt seine Tiere, an die verarbeitende Industrie ab. Somit wäre es auch nicht nur dumm einen Schlachthof in einen realistischen Landwirtschaftssimulator zu packen, sondern auch unnötig.

    Ein realistischer Schlachthofsimulator sieht bei PeTA so aus. Gerati hatte dieses PeTA Game bereits getestet.

    PeTA ist unfähig ein gutes Gameplay zu produzieren   

    Und schaut deshalb neidisch auf solche Games, die sie dann wieder, mit angeblichen negativen Schlagzeilen verleumden wollen.

    Der öffentliche Brief von PeTA UK, beweist die Unfähigkeit von PeTA aktiv im Tierschutz mitzuarbeiten. Es gibt weder die Bereitschaft von PeTA in eine Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft zu treten, noch können in Not geratende Bauern Hilfe für in Not geratene Tiere erwarten.

    Wo die Millionen an Spendengeldern bei PeTA landen, darauf gibt PeTA trotz intensiver Anfrage von Gerati keine Stellungnahme ab.

    Wenn man aber sieht, dass über 43 % der 4,5 Millionen an Spenden im Jahr 2015 allein in Lohnkosten flossen, dann kann man sich vorstellen, was zum Schluss nach Abzug aller Kosten im eigentlichen Sinne übrig bleibt für den angeblichen Tierschutz.

    Man kann suchen, wie man möchte, man findet keine aktiven Tierschutzprojekte von PeTA, wo man davon ausgehen kann, dass PeTA hier Spendengelder investiert.

    Bevor PeTA bei anderen meckert, sollten diese wohl erst einmal vor ihrer eigenen Tür kehren. Warum verweigert PeTA Deutschland die Auskunft über die Anzahl der Festangestellten Mitarbeiter. Die dann wiederum 1,5 Millionen Euro im Jahr kosten und somit 43 % des Budgets verschlingen.

    Welche Leistungen werden von diesen erbracht und sind diese tatsächlich auch für die Arbeit eines Vereins, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, notwendig und erforderlich.

    Fragen, auf die wohl nicht nur Gerati eine Antwort von PeTA erwartet.

  • Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Gerati beobachtete Annycety alias Annalena Hartung aus Suurhusen nun schon seit einigen Monaten.

    07.09.2016 Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Damals erstellte Annycety eine Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Das Ziel was Annycety hatte waren 120.000 Unterschriften zu sammeln. Dass diese Petition sang und klanglos unterging, berichtete ich ja bereits im folgenden Artikel.

    Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Nun war jene Annycety wohl auf ihrer ersten richtigen Tierrechtsdemo mit ihrer Freundin. Dazu wählten sie sich den Zirkus Paul Busch aus den, sie mit Tierrechtsmanier beleidigen und denunzieren wollten.

    Es kam jedoch anders, als wie Annycety sich wünschte.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video – YouTube

    Dazu erstellte sie ein Video, was sie kurz darauf wieder entfernte, um ein neues Video auf YouTube zu veröffentlichen, in dem sie die Behauptung aufstellte, sie sei verklagt worden.

    Das Video findet ihr hier https://youtu.be/fOKs3eeUKJI

    Hey Leute ihr habt wahrscheinlich mitbekommen das ich mein Video löschen musste mit der Demonstration.
    Hier erkläre ich was alles so passiert ist bei der neuen Demonstration in Aurich. Wir wurden fast überfahren von einem großem LKW.
    Ich finde das einfach nur unter aller sau wirklich.
    Wie die mit uns umgehen. Sie haben auch eine Tierschützerin von uns angespuckt. Aber wir werden trotzdem nicht aufgeben!!.
    Die Anzeige wurde jetzt ein Glück fallen gelassen.
    Morgen wird das Video von der Demo in Emden wieder erscheinen!

    Auszug aus der Videobeschreibung

    Gerati schaut sich natürlich dieses Video auch wieder einmal genauer an und analysiert es.

    • 0:01 Schrift „Am Ende des Videos zeige ich noch neue Aufnahmen + eine Diskussion

    Gerati ist gespannt

    • 0:10 Ansage sie musste das Video löschen –„ja ganz – ganz leider“

    Och meno, das ist aber schade

    • 0:17 jetzt kommt die Story – Sie wurde angezeigt –
    • 0:20 große Freude der ersten Strafanzeige „Jeeehhh“
    • 0:24 jetzt will sie die ganze Story erzählen…
    • 0:27 DEMO in Aurich??? In der Videobeschreibung schreibt sie siehe Zitat oben „Emden“

    Gerati fragt sich gerade ob Annycety überhaupt weiß, auf welcher Demo sie gewesen sein möchte.

    • 0:32 „Wir waren heute richtig viele Leute“

    Am Ende des Videos sieht man wie viele es waren.

    • 0:38 Es kam die Polizei – Aber davor ist noch was passiert. Ein LKW des Zirkus hätte sie fast überfahren

    Wie jetzt und genau in diesem Moment war die Kamera nicht bereit und die vielen anderen Demonstranten hatten auch ihr Handy nicht griffbereit um diesen Mordanschlag auf Annycety zu filmen oder anderweitig zu dokumentieren?

    • 0:45 dann die Dramatische Aussage –„der hätte uns so überfahren – der hätte uns so überfahren“

    Da verweise ich einmal auf das von Annycety angesprochene Ende hin, wo man sieht, wo die Demonstration stattgefunden hatte. Wer sich mit Demonstrationsrecht auskennt, weiß das von seitens der Behörden den Demonstranten immer eine Fläche zugewiesen wird auf der sie sich aufhalten müssen. Also da wo sie am Ende steht, kann sie kein LKW versucht haben zu überfahren. Aber vielleicht sah es für Annycety so aus, als ein LKW in 50 Meter Entfernung das Zirkusgelände verließ. Wir werden es leider nie erfahren, da Anycety und ihre vielen anwesenden Mittstreiter keine Beweisvideos aufgenommen haben. Warum wohl – diese Frage erübrigt sich von, selbst wenn man das Video sich weiter anschaut.

    • 0:57 Annycety kennt diesen Typen sie hat mit ihm schon Videos gedreht

    Der Sachverhalt stellt sich mittlerweile sehr verworren da und so wird es wohl auch die herbeigerufene Polizei gesehen haben.

    • 1:04 Schrifteinblendung „Das die sich überhaupt mit ein minderjähriges Mädchen anlegen“

    Wie jetzt, in der Liga „radikaler Tierrechtler“ spielen wollen und jetzt auf armes minderjähriges Mädchen pochen? Diese Annycety, die überhaupt keine Ahnung hat, wie das Zirkusleben ist und welche Liebe die Tierpfleger in ihre Tiere stecken, die dann öffentlich die Existenzvernichtung fordert, stellt sich dann als armes unschuldiges minderjähriges Mädchen dar.

    • 1:09 Feststellung von Annycety, „Polizei ist nicht Seriös“

    Die Polizei ist also in den Zirkus gegangen und hat die kleene Annycety dumm rumstehen lassen, das ist natürlich überhaupt nicht seriös von der Polizei, wie können sie nur verhindern, das Annycety einmal wirklich erlebt, wie die Tiere im Zirkus leben.

    • 1:18 Auf einmal schauten alle Zirkusleute auf die kleine Annycety und wie sie kannte sie alle!!!

    Wie woher??? Ach die waren alle auf dem Video und deswegen kannte Annycety die alle. Also hier ist wohl mehr als eine Facepalm fällig…

    • 1:25 einer zu den Polizisten „Guck mal da ist sie“

    Aha, wenn einer den Polizisten zeigt, dann deutet es wohl eher darauf hin, das Annycety eine Straftat begangen hat und sich jetzt vor der Polizei erklären sollte.

    • 1:35 ach es soll um das Video gehen was sie heute hoch geladen hatte

    Äh Moment mal woher sollen die Zirkusleute von dem veröffentlichten Video wissen? Annycety ist ein Pseudonym wenn auch ein komisches. Oder ist Annycety als kleines dummes Mädchen vor dem Zirkus rum gerannt und hat ihren Pseudonamen gerufen und das Video vermarktet vor dem Zirkus. Ihr merkt schon, hier gibt es Ungereimtheiten, die wohl der Fantasien eines minderjährigen Mädchens entstammen.

    • 1:45 wie wiederspricht sie sich da gerade? Tatsächlich sie sagt „SIE WILL KEINE ANZEIGE!!!“

    Vorher behauptete sie, dass sie eine Anzeige erhalten hätte. Annycety also das größte Lügenmaul…

    • 1:46 Sie darf sie ja verpixelt hochladen!

    Wer hat ihr das gesagt? Die Polizei? Die Zirkusmitarbeiter oder ein anderer radikaler Tierrechtler???

    • 2:10 Da haben die Zirkusmitarbeiter Pech gehabt

    Ähm warum? Weil die kleine Annycety das Video gelöscht hat. Natürlich ist insbesondere Gerati brennend an diesem Video interessiert, da er leider das Erste verpasst hat.

    • 2:20 Och und wieder wurde die kleine Annycety im Beisein der Polizei bedroht. Beweise Fehlanzeige.
    • 2:28 sie wird natürlich nicht sagen wer die Anzeige gegen den Zirkus gestellt hat.

    Mädel, Mädel, Mädel wie Dumm bist Du eigentlich? Spätestens bei der Eröffnung des Ermittlungsverfahrens sollte es dazu kommen, wird der Name dem Angezeigten öffentlich. Kleiner Tipp am Rande wende Dich einmal an den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der kann Dich in solchen Sachen eventuell beraten.

    • 3:06 Oh gleichkommen die Kullertränen …, aber die Zirkusleute haben das kleine Mädchen auch nicht eingeschüchtert, deswegen hat sich auch nicht das Video gelöscht ja ja
    • 3:12 Die Welt wird trotzdem sehen, was da abgeht. Es wäre ja mal schön, wenn Annycety mal eigene von ihr aufgenommene Videobelege aufzeigt, dass Zirkustiere gequält werden. Bisher verweist sie immer auf manipuliertes Bildmaterial von PeTA
    • 3:26 Sie wird trotzdem nicht Aufhören und weitermachen- das klingt gut, wäre nur einmal schön, wenn Sie dazu auch argumentieren würde und nicht vernünftige Kommentare einfach löscht und User sperrt. Das zeigt nur eins, dass die kleine Annycety, die jetzt ein großer radikaler Tierrechtler sein möchte, doch nicht so von ihren Aussagen überzeugt ist.
    • 3:37 Zum Glück standen die ganzen Tierschützer hinter ihr. Wer weis wie lange noch *lol* insbesondere, wenn sie das Video von Annycety sehen, wo sie leckere Schnitzel bäckt. So was macht doch kein Tierrechtler – die leben Vegan kleene Annycety. https://youtu.be/obraQFhKb_g
    • 3:42 Annycety sagt, die Zirkusmitarbeiter seien die Verlierer! Bis jetzt hat nur Annycety verloren. Sie löschte das Video, sie löschte Facebook-Kommentare und zum Schluss sogar gänzlich den Beitrag zu diesem Video. Wer hat nun verloren?
    • 3:55 Dann geht sie wieder auf Tierquälerei im Zirkus ein und gibt den Tipp man solle doch einfach mal bei Zirkustierquälerei suchen.

    Das habe ich natürlich gemacht und was finde ich unter den ersten fünf Suchergebnissen „PeTA“. Annycety behauptet aber immer, sie habe nichts von PeTA, sie habe alles mit eigenen Augen gesehen. Leider hat sie da immer rein zufällig keine Kamera oder Handy zum Dokumentieren dabei.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google

    Und genau das soll Beweisen, dass es Tierquälerei im Zirkus gibt. Jeder Weiss mittlerweile, das PeTA Bilder manipuliert und selbst vor Behörden Betrug nicht zurück schreckt.

    • 5:26 Armer Hund ich sehe da keinen Hund, aber der muss wirklich arm dran sein, wenn er unsichtbar ist. Auf jeden Fall Annycety handelt es sich hierbei um 100 % Tierquälerei bei dem Hund.
    • 5:35 50 Meter entfernt kommt ein Zirkusmitarbeiter. Kommentar von Annycety, der ist richtig aggressiv. Sie hat eben eine perfekte Menschenkenntnis

    Gerati hat sich dann einmal die Wörter des Zirkusmitarbeiters angehört. Ein paar Störgeräusche entfernt und das ganze 70 % langsamer abgespielt und schon hört man die angeblich aggressive Aussage „Hören sie mal auf mit der Kamera“. Also der Zirkusmitarbeiter hat Annycety aufgefordert das Filmen von seiner Person zu unterlassen, was auch sein Recht ist. Dieses hat nichts mit Aggressivität zu tun, sondern ist sein Recht. Annycety muss noch sehr viel lernen, sonnst wird es irgendwann einmal richtig teuer für sie.

    Wie schon angesprochen hat Annycety auf ihren Facebook Seite erst alle Kommentare gelöscht und dann den Beitrag zu ihrem Video gänzlich entfernt. So überzeugt ist sie von ihren Aussagen also.

    Gern würde ich mich mit ihr einmal mich unterhalten. Das soll keine Drohung sein. Mich würde tatsächlich einmal interessieren, ob sie von ihren Aussagen tatsächlich so überzeugt ist. Ihr auftreten im Video belegt da jedenfalls das Gegenteil.

    Aber vielleicht mache ich ja auch mal in der Ferienwohnung ihrer Eltern Urlaub, wenn ich nächstes Jahr nach Deutschland komme. Dann habe ich die möglichkeit sie persönlich zu Treffen und ein Gespräch über das Thema Zirkus und radikale Tierrechtler zu führen.

  • Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA, ist eine reine Katastrophe. Hatte doch PeTA in seiner Wahlmessage doch die Grünen für alle Tierrechtler zur Wahl aufgezwungen.

    05.09.2016 Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Nun kommt es anders als, wie man denkt. Auch dieses dürfte PeTA mit dem Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern klar geworden sein.

    Die von PeTA geliebten Grünen die immer wieder Hand in Hand mit PeTA auf einem gemeinsamen Nenner standen, fliegen raus aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Nun ehrlich gesagt man hat es kommen sehen.

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia
    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia

    Alle Parteien verlieren massiv an Stimmen und eine lacht sich richtig ins Fäustchen und das ist die AFD. Parteien kommen und gehen und auch die AFD, die als einzige Partei über der von PeTA gesetzten 5 % Quote, diesem Verein keine Antwort auf seine Tierrechtsfragen gab.

    War es in den 90er Jahren, die Rechten, folgten dann die Piraten, von dem man kaum noch spricht. Nun ist es die AFD, die allen Parteien die Stimmen geraubt hat und dafür sorgte, dass die NPD und die Grünen aus dem Landtag von MVP flogen.

    Das Wahlergebnis ist für PeTA eine Katastrophe

    Die Grünen, die in den letzten Monaten immer wieder Anträge in Landtagen von PeTA aufgenommen haben und versucht haben, es Tierhaltern immer schwerer zu machen bekommen jetzt die Quittung für ihr vorgehen.

    Die Menschen wollen keine radikalen Tierrechtler von PeTA, genauso wenig wie sie eine vegane Lebensweise aufgezwungen bekommen haben möchten.

    Der Zuspruch für PeTA und deren Unterstützer in der Politik wird immer geringer, wie dieses Wahlergebnis aufzeigt.

    Wer radikale Gruppierungen unterstützt, die mit Feuerzeug und Benzinkanister durch Stähle marschieren, oder Menschen öffentlich denunzieren nur, weil sie mit, oder von Tieren leben, braucht sich nicht wundern, wenn er in der Versenkung verschwindet.

    Diese ironische und satirische aufgearbeitete Wahlanalyse, der Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern erfolgte im Namen der Aufklärung über die Schandtaten von PeTA.

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

  • Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA Deutschland e. V. kann man wohl mehr vorwerfen, als den Versuch in Mecklenburg-Vorpommern den Wahlkampf zu manipulieren.

    03.09.2016 Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA versucht immer wieder ihre Anhänger im Wahlkampf so zu beeinflussen, dass man hier wohl schon von Wahlmanipulation reden kann.

    In Mecklenburg-Vorpommern stehen am Sonntag Wahlen an und PeTA erlaubte sich, alle Parteien im Wahlkampf zu befragen.

    Alle – Nein natürlich nicht alle

    PeTA selbst beschränkte sich nach ihren eigenen Angaben nur auf Parteien, die wie sie glaubten die 5 %-Hürde erreichen würden. So vergas PeTA gänzlich die FDP zu fragen, denen PeTA also keine Chancen einräumte.

    Nun eigentlich dürfte ja bekannt sein, dass Umfrageergebnisse bei Wahltrends eher einem Zufallsprinzip gleichen und man die eine oder andere böse bzw. gute Überraschung bei Wahlen bereits erlebt hatte.

    Fairness bei PeTA Fehlanzeige

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de
    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de

    Eigentlich sollte man ja erwarten, dass wenn man schon eine so einseitige Fragestellung die PeTA an die Parteien richtete, dann auch allen bei der Wahl teilnehmenden Parteien die Chance gibt sich zu diesen Fragen zu äußern.

    Wenn man sich das Ergebnis anschaut, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Grünen an PeTA eine saftige Spendenzahlung getätigt haben.

    Nicht nur, dass gerade das Logo von den Grünen ein paar Pixel größer auf der Seite angelegt wurde, nein auch die gewählten Fragen sind auf die Grünen richtig zugeschnitten.

    PeTA suggeriert mit dieser mit diesem Umfrageergebnis, nur eins Tierrechtsschutz ist das einzige Thema, was bei dieser Wahl wichtig ist. Wichtige Themen die insbesondere für Mecklenburg-Vorpommern wichtig sind wie wirtschaftliche, ausbildungstechnische und gesundheitliche Themen haben bei dieser Wahl für PeTA und deren Anhänger kein Geltungsbedürfnis.

    Hauptsache den Tieren geht es gut!   

    Dass Mecklenburg-Vorpommern mit einer Arbeitslosenquote von über 9 % weit über dem Durchschnitt liegt, sind natürlich keine wichtigen Themen. Warum auch, wenn man sieht, das 99 % der PeTA Unterstützer auch werktags vormittags zum Demonstrieren Zeit haben. Dass diese von Harz 4 leben und gleichzeitig Steuerzahler massiv denunzieren, ist wohl die groteskeste Feststellung dieser von PeTA ausgeführten Wahlmanipulation.

    PeTA, die hirnlose Strafanzeigen gegen Landwirte stellen, die von den Staatsanwaltschaften nach kurzer Zeit eingestellt werden, schreckt auch nicht davor zurück, einen Landwirt zu verklagen, der gerade so mit dem Leben bei einem Brand davon gekommen ist.

    Alles im Namen des eigentlichen Tierschutzes. Wobei PeTA selbst keinen Tierschutz betreibt, sondern die Spendengelder für den Tierschutz, in solche Wahlmanipulationen steckt.

  • 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Viele insbesondere junge Menschen überlegen, für den Tierschutz aktiv zu werden. Ist PeTA-Aktivist wirklich die richtige Entscheidung.

    29.08.2016 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Gerati nennt sechs Gründe, die dagegen sprechen ein PeTA-Aktivist zu werden und nennt am Ende dieses Artikels alternativen zu PeTA.

    Wer Interesse am Tierschutz hat und sich beginnt darüber zu informieren, stößt früher oder später auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA ist medial sehr aktiv, was auch gleichzeitig bedeutet, dass Unsummen von Spendengeldern in die Werbung für PeTA landen, anstatt in Tierschutzprojekten.

    Deswegen findet man auch PeTA immer und überall.

    6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Überdimensionale Werbeaktionen auf Plakaten und Straßenbahnen kosten Hunderttausende von Euros. PeTA behauptet aber, man bekäme diese Werbung zum größten Teil geschenkt. Da kann man sich dann natürlich die Frage stellen, wo denn dann die über 4 Millionen von Euros an Spendengeldern dann landen, die auf der Ausgabeseite von PeTA stehen. Von Transparenz ist bei PeTA nichts zu sehen, aber dazu kommen wir in einem gesonderten Punkt in dieser Liste.

    Gerati orientiert sich an den von PeTA selbst aufgestellten 6 Punkten, die PeTA in ihrem Veganblog aufgezählt hatte.

    • Punkt 1: Komm wie du bist

    PeTA schreibt dazu:

    Niemand ist zu groß, zu klein, zu jung oder zu alt, zu beschäftigt oder zu schüchtern, um ein PETA-Aktivist zu werden. Das Aktivistennetzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder und für jeden ist etwas dabei – für Neulinge mindestens genauso wie für gestandene Tierrechtler. Neben aktuellen Aktionen geben wir auch allgemeine Tipps, wie ihr für die Tiere aktiv werden könnt.

    Die Wahrheit sieht hier ganz anders aus! Als PeTA-Aktivist geht PeTA von einer ungesunden veganen Ernährungsweise aus und zwingt ihre Mitglieder durch sektenartigen Druck diese Lebensweise auch auf. Ein Vergleich mit Scientology findet man immer wieder bei wissenschaftlichen PeTA Analysen.

    PeTA steht auf Pornografie

    Nicht nur das PeTA selbst mehrere Pornoseiten betreibt und unterhält, so werden immer wieder bei Kampagnen insbesondere junge Mädchen durch die PeTA Führung gezwungen sich nackt zu präsentieren. Wer sich weigert, hat in der PeTA Hierarchie keine Aufstiegschancen.

    Die Gefahr das junge Mädchen, zu Sachen durch PeTA in ihrem PeTA-Aktivisten Dasein gezwungen werden, liegt auf der Hand. Warum sollte man sich sonst im Namen des angeblichen Tierschutzes leicht bekleidet prostituieren.

    Das zeigen von nackter Haut, zeigt keinen Tierschutz, sondern weckt ehern erotische Begierde, die PeTA ja dann, auf ihren Pornoseiten, ihrem insbesondere älteren Publikum zur Schau stellt.

    • Punkt 2: Nur eben mal die Welt retten

    Dazu schreibt PeTA:

    Jeder Veganer rettet im Jahr mindestens 50 Tiere! Grund genug, sich dafür einzusetzen, dass es mehr und mehr von ihnen gibt. Über das Netzwerk bekommst ihr Informationen zu aktuellen Kampagnen für die Tiere und könnt dazu beitragen, die vegane Idee zu verbreiten.

    Ein bewiesener Irrglaube, dass veganer in irgendeiner Form Tiere retten. Selbst der Ernährungswissenschaftler gab im Dezember 2015 eine Warnung heraus, die insbesondere vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen als gesundheitsgefährdend einstuft. Bei einer veganen Ernährung muss man wissen, welche Bestandsstoffe die zu genommene Nahrung besitzt. Dieses ist für einen normalen Menschen fast unmöglich. Mangelerscheinungen sind die Folge.

    In den letzten Jahren wurden mehrere Fälle bekannt, wo Eltern die ihre Kinder zwangsweise vegan ernährten, Mangelerscheinungen nicht erkannten. In Fragreich starb bereits ein Kind und in Italien wurde letztes Jahr einem vegan lebenden Elternteil die Sorgepflicht durch ein Gericht entzogen, da ihr Kind lebensbedrohlich aufgrund der veganen Ernährungsweise erkrankt ist.

    100 % Vegan kann kein Mensch leben, denn dann müsste er auf alles verzichten und sich zurück in die Steinzeit begeben.

    Kein Veganer lebt Vegan

    • Punkt 3: Eine unüberhörbare Stimme für die Tiere

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine Gruppe von Aktivisten innerhalb des Netzwerks schreibt regelmäßig Leserbriefe zu tagesaktuellen Tierrechtsthemen an große und kleine Zeitungen. Diese werden gedruckt oder erscheinen als Kommentare unter Online-Artikeln – eine tolle Art, sich für die Tiere einzusetzen.

    PeTA steht für die Denunzierung hart arbeitender Berufsgruppen und setzt in der Regel hier sogenannte PeTA-Aktivisten ein.

    So stellt PeTA Behauptungen auf, die PeTA selbst nicht belegen kann. Bildmaterial wird in der Regel so manipuliert, dass es beim Betrachter den Anschein erweckt es handle, sich tatsächlich um Tierquälerei. Dabei schreckt PeTA, auch selbst nicht von Tierquälerei ab um Bildmaterial zu gewinnen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Weiterhin erstellt PeTA im Monat 3-10 Petitionen, die manipulierbar sind. Keine einzige von PeTA erstellte Petition hatte bisher in irgendeiner Form einen Erfolg.

    Leserbriefe, die man versenden kann, werden von seitens PeTA in der Regel vorformuliert und mit gefakten Beweisargumenten gespickt, sodass sie es in der Regel nicht zu einer Veröffentlichung bei Presse und Fernsehen schaffen.

    • Punkt 4: Mittendrin statt nur dabei

    Dazu schreibt PeTA:

    PETA-Aktivisten sind immer an vorderster Front, wenn es um die Tierrechte geht. Ob auf der Straße oder im Netz – ihr verpasst keine spektakuläre Aktion mehr und seid immer bestens informiert. Unzählige PETA-Demos finden jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Tolle Kostüme und aussagekräftige Botschaften finden ihren Weg in die Medien und erreichen unzählige Passanten.

    In der Regel finden sich bei den PeTA-Aktivist Aktionen nur jeweils 2-3 Teilnehmer, die dann aufgrund ihrer lächerlichen Kostüme eher belächelt werden. Nackte Haut insbesondere von Mädchen lässt eher alte Säcke stehen bleiben und sabbern glotzen. Wer den Pornokick sucht, ist natürlich bei PeTA sehr gut aufgehoben.

    Aktionen für den Tierschutz sind eher Fehlanzeige.

    So scheint es PeTA-Aktivisten Verboten sich auf Einladung die Tierhaltung persönlich anzuschauen. Eingebläute Argumente, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen, ist eines der Standard Argumente von PeTA-Aktivisten.

    Änderungen in der Tierhaltung funktionieren natürlich nur mit den Tierhaltern zusammen, dazu muss man aber auch auf diese zu gehen. Das verhindert PeTA aber immer wieder erfolgreich bei ihren Aktivisten.

    Man kann schon davon ausgehen, das PeTA hier Gehirnwäsche einsetzt, denn bei manchen PeTA-Aktivisten kann man sich schon Fragen, wie sie diese Erkenntnisse erlangt haben, die sie in der Regel dank Megafon übersteuert und unverständlich von sich geben.

    PeTA-Aktivisten sind nur auf Randale und Bambule aus, wie man in dem Gerati zugespielten PeTA Streetteam Handbuch entnehmen kann.

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    • Punkt 5: Deine Stimme für mehr Freiheit – gegen Käfige und Unterdrückung!

    Dazu schreibt PeTA:

    Tierschützer fordern größere Käfige – Tierrechtler wollen sie abschaffen. Wir alle können Tieren helfen und uns für eine Welt einsetzen, in der Gefangenschaft und Tierausbeutung der Vergangenheit angehören.

    Die Vorstellung von Tierrechtlern von einer veganen heilen Welt wird sich niemals umsetzen lassen. Nutz-, Haus-, Rettungs- und Hilfstiere wird es immer geben. Auch wenn man im 21. Jahrhundert von einer gewissen Unverhältnismäßigkeit insbesondere in der Massentierhaltung sprechen kann. Global gesehen ist kein Land auf der Erde wohl in der Lage seine Bevölkerung zu 100 % Vegan zu ernähren. Auch wenn PeTA dieses ja immer wieder behauptet. Viele vegane Lebensmittel müssen importiert werden, da diese überhaupt nicht in Deutschland bzw. Europa Vorrat begrenzt ist. Allein hier muss man auf nachwachsende und leicht zu verarbeitende Stoffe zurückgreifen. PeTA erzählt viel, wenn der Tag lang ist, Belege von einer globalen funktionierenden Welt hat bisher kein Wissenschaftler erbracht.

    • Punkt 6: Die Kraft des Mitgefühls erleben

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine mitfühlende Lebensweise hilft nicht nur den Tieren – es ist ein tolles Gefühl, im Einklang mit den Tieren, der Natur und sich selbst zu leben. Gemeinsam mit PETA könnt ihr die Saat des Mitgefühl weitertragen und gemeinsam mit uns der Wandel sein, den ihr gerne in der Welt sehen möchtet! (frei nach Gandhi ;))

    Tierschutz hört da auf, wo Menschen nur an das Geld denken. Und das ist bei PeTA nicht anders.

    Als Mitglied bei PeTA erlangt man keine Stimmberechtigung, kann also weder an einer Vorstandswahl teilnehmen, noch die Vereinsführung bei Fehlern verantwortlich machen.

    Transparenz ist bei PeTA nicht zu finden, genauso wenig wie aktiver Tierschutz.

    Ich hatte ja bereits in einem Punkt erwähnt, dass Tierschutz nur in Zusammenarbeit mit den Tierhaltern funktioniert.

    Dazu ist PeTA aber nicht bereit, da dieses wiederum Geld kostet. Jedes Jahr verschwinden bei PeTA Millionen in dubiose Kanäle. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an 88 % direkt in Tierschutzprojekte zu stecken. Die veröffentlichten Zahlen sprechen da etwas anderes. Denn allein 42,35 % der 4,5 Millionen Euro an Spendeneinnahmen im Jahr 2015 landete in Lohnkosten für fest angestellte Mitarbeiter. Da sind weder Miete noch Nebenkosten die wohl auch noch einmal 40-50 % betragen dürften eingerechnet.

    Anzumerken ist, dass sich die Vereinsführung wohl eine saftige Lohnzahlung gönnt, Anfragen auf Verdienste der Vereinsführung werden von PeTA nicht beantwortet. Als kleiner PeTA-Aktivist erhält man kein Geld. Verbaut sich aber eventuell durch Teilnahme an Straftaten, die durch PeTA immer wieder durchgeführt werden, den Weg in der Zukunft. Vorstrafen machen sich in guten Jobs sehr schlecht.

    Was Kann ich dann tun.

    er Tierschutz fängt bereits vor der Haustür an. Ein Besuch im örtlichen Tierheim zeigt, das Dilemma an dem PeTA mit Schuld trägt. PeTA greift Millionen von Tierschutzspendengeldern ab, die dann den Tierheimen fehlen. Selbst bei in notgeratenen Tierheimen vor Ort in Stuttgart, ist PeTA nicht bereit einmal 500 € zu spenden. Dafür lobt PeTA regelmäßig 500 -1.000 € aus zu Ergreifung von angeblichen Tierquälern, die niemals gefunden werden. Was mit den ausgelobten Geldern geschieht und in welcher Brieftasche diese wandern, bleibt offen.

    Man muss auch nicht immer unbedingt Geld spenden. Tierheime sind froh, wenn sie auch anderweitige Unterstützung erhalten.

  • Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben korrigiert!

    Gerati kann nun beweisen, dass systematischer Titelmissbrauch bei PeTA herrscht. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Stuttgart sah das bisher anders.

    25.08.2016 Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Gerati hat bereits drei Strafanzeigen gegen PeTA Mitarbeiter gestellt, mit dem Verdacht des Titelmissbrauches nach § 132 a. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht hier kein Verstoß. Merkwürdig ist nur, dass die zuständige Staatsanwaltschaft diesen Verein mit Samthandschuhen anfasst.

    Aber schauen wir uns einmal die Strafanzeigen gegen PeTA und deren Mitarbeiter einmal genauer an.

    • Strafanzeige 1 gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V.

    Am 01.10.2014 erstattete ich die Strafanzeige gegen Peter Höffken, der sich bis zu diesem Zeitpunkt immer als Diplomzoologe und Wildtierexperte in der Presse und anderen Medien präsentierte.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/strafanzeigepeterhoeffkenundpeta.pdf

    Genau drei Tage später nach Eingang meiner Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PeTA Deutschland ihren geliebten Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten. Seit diesem Zeitpunkt wird in Presse und in anderen Medien, das Diplom in Zusammenhang mit Peter Höffken nicht mehr erwähnt.

    Ein Diplom würde ja in jedem Fall sein Expertenwissen stützen, aber auch die Bezeichnung Wildtierexperten verlor Peter Höffken bei PeTA. Er ist jetzt Fachreferendar für Tiere in der Unterhaltungsbranche. Demnach besitzt er auch nach PeTA´s Meinung kein spezielles Grundlagenwissen.

    Das Peter Höffken selbst bei Medienauftritten im Fernsehen wie z. B. bei Sat.1 auf seinen Diplomtitel verzichtet zeigt wohl eher das Fehlen des Titels und damit die begangene Straftat des Peter Höffken.

    Fraglich ist natürlich auch, warum gerade 3 Tage nach Eingang der Strafanzeige die Bezeichnung gewechselt wurde, gab es hier ein Tipp von der Staatsanwaltschaft?

    Deckt die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Straftaten von PeTA?

    Dieses kann man bei der schleppenden Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wohl vermuten. Genau ein Jahr nach meiner Strafanzeige stellte ich eine Anfrage über den Ermittlungsstand gegen Peter Höffken.

    Antwort auf meine Statusanfrage zur Strafanzeige gegen Peter Höffken

    In der Antwort auf meine Anfrage teilte man mir dann mit, dass die Ermittlungen gegen Peter Höffken andauern und eine Stellungnahme des Verteidigers ausstehe. Zu Deutsch, 12 Monate passierte also nichts. Wo doch der Sachverhalt so einfach durch Aufzeigen des Diploms, gegenüber der Staatsanwaltschaft, aufgeklärt worden könnte.

    Am 20.04.2016 erhielt ich dann die endgültige Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, deren Begründung die deutsche Justiz wohl gänzlich ins lächerliche zieht.

    Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeige gegen Peter Höffken §132a StGB

    Um das Ganze einmal kurzzufassen was die Begründung der Staatsanwaltschaft war das Ermittlungsverfahren einzustellen, hier die Punkte

    • Herr Peter Höffken wurde vorgeladen, erschien aber nicht zur Vernehmung
    • Bei der erneuten Aufforderung gab sich ein Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis aus Schwerin, als sein Verteidiger aus und verlangte Akteneinsicht
    • Nach erfolgter Akteneinsicht lies der Verteidiger sein Mandat fallen, denn er reagierte einfach nicht mehr auf Schreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart
    • Nachdem man jetzt wieder direkten Kontakt zu Herrn Peter Höffken aufnahm, meldete sich jetzt ein gewisser Dr. Edmund Haferbeck als sein Verteidiger ohne Rechtsanwaltszulassung.

    Die Aussagen des Dr. Edmund Haferbeck kann man im oberen Link nachlesen.

    Beschwerde über die Einstellung durch die Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen

    Dieses konnte man sich denken und wohl mehr als erwarten. Eine Krähe pickt der anderen nicht die Augen aus um das Vorgehen einmal mit einem deutschen Sprichwort zusammen zufassen.

    • Strafanzeige 2 gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V.

    Zwischenzeitlich stellte ich am 10.09.2015 Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck wegen desselben Straftatbestandes.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/09/Strafanzeige-Dr.-Edmund-Haferbeck-und-PeTA.pdf

    Dass der Begriff „Anwalt der Tiere“ grenzlastig ist, war mir bewusst, ich sah hier nur eine akute Verwechselungsgefahr, da Herr Dr. Edmund Haferbeck, ja als Nichtjurist die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitete, was in der Regel immer durch Rechtsanwälte geschieht.

    Dieser Verdacht bestätigte sich nun, als die Onlinezeitung westfalen-blatt.de am 10.08.2016, als PeTA-Rechtsanwalt betitelte!

    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    • Strafanzeige 3 gegen Krishna Singh und PeTA Deutschland e.V.

    Alle guten Dinge sind drei und so gelang es Gerati eine Ausgabe des neuesten „Tierrechtsreport 2016“ von PeTA zu ergattern.

    Dort wurde Herr Krishna Singh als Rechtsanwalt aufgeführt, wobei er diesen Titel am 12.01.2016 abgegeben hatte und sich somit nicht mehr so bezeichnen darf.

    Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Stuttgart füge ich unten im Artikel mit bei.

    Insbesondere folgender Satz in der Einstellungsbegründung stellt Fragen bei mir auf.

    Der Beschuldigte habe sich dahin gehend eingelassen, für die Veröffentlichung der Berufsbezeichnung nicht verantwortlich gewesen zu sein. Auch sei der Titel kurz nach Erscheinen des Buches wieder korrigiert worden.

    Und was ist mit den Printausgaben, die bereits gedruckt und im Handel ausliegen. Hier hätte eine Rückrufaktion durch den Herausgeber PeTA Deutschland gestartet werden müssen und den Käufern neue Exemplare zur Verfügung gestellt werden. Aber auch hier denkt die Staatsanwaltschaft nicht so weit.

    Auch fehlt der gewisse Ermittlung Spürsinn, was man eigentlich erwarten könnte, wenn drei Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter eines Vereins geführt werden, dem bereits durch ein Gericht bestätigt wurde, dass die Mitarbeiter von PeTA keine Straftaten scheuen.

    In meiner letzten Strafanzeige bat ich die Staatsanwaltschaft diese erneute Strafanzeige, der Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken der Generalstaatsanwaltschaft beizufügen, damit diese Kenntnis davon erlangt. Ich hoffte, dass diese Strafanzeige in ihre Entscheidung mit einfließen würde.

    Dieses schien von seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht getan worden zu sein, jedenfalls findet man im Schreiben darüber kein einziges Wort.

    Seite 1

    Seite 2

    Seite 3

    Gerati wäre nicht Gerati, wenn er nicht mühsam weiterforschen würde

    Anzumerken sei, dass gerade jener Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Informationsportales Gerati.de schon einmal in einer Pressemitteilung, „Als Spinner aus Indonesien“ bezeichnet hatte.

    Dieser Spinner tritt natürlich insbesondere solchen Herren gern auf die Hühneraugen, damit es so richtig wehtut.

    So gelang es Gerati, nach stundenlanger Recherche einen Beschluss des Amtsgericht Marburg in die Finger zu bekommen, wo sich Herr Dr. Edmund Haferbeck im Jahr 2007 als Rechtsanwalt und Verteidiger ausgab.

    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf
    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf

    Natürlich stellte Gerati sofort eine Anfrage bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Die am 17.08.2016 per Fax antworteten.

    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer
    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer

    Nun werde ich mich, als erneut einmal an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wenden und um eine Stellungnahme bitten, wie es sein kann, dass dieses in den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht zur Kenntnis gelang. Genauso werde ich die Frage stellen, ob die Staatsanwaltschaft einen als Verteidiger für Herrn Peter Höffken die Glaubwürdigkeit schenkt, wenn dieser denselben Straftatbestand bereits vor einem deutschen Gericht durchgeführt hatte.

    Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

  • Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht

    Vier radikale Tierrechtler stören Schulunterricht des Circus Krone. Begründung dieser lautete „Zirkuskinder brauchen keine Schule – sie werden ebenso Tierquäler wie ihre Eltern„!

    21.08.2016 Memmingen Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht des Circus Krone

    Ja am Sonntag müssen ab und zu auch Zirkuskinder in die Schule und lernen, so auch am 21.08.2016 in Memmingen. Dieses liegt daran, dass der Zirkus in der Woche über, insbesondere bei einem Standortwechsel keinen Schulunterricht sicherstellen kann.

    Vier radikale Tierrechtler störten den Schulunterricht, obwohl ihnen mitgeteilt wurde, dass hinter ihnen der Wagen mit der Schule sich befände und heute Schule sei. Das trieb sie nur dazu noch lauter zu schreien, obwohl ihr Protest von niemanden war genommen wurde.

    So verblödet können Tierrechtler sein

    Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht / Screenshot Facebook https://www.facebook.com/max.siemoneitbarum/videos/10206740327698777/
    Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht / Screenshot Facebook https://www.facebook.com/max.siemoneitbarum/videos/10206740327698777/

    Ihr Argument noch Lauter zu schreien, als sie Kenntnis vom Schulunterricht hinter ihnen erlangten, klingt genauso hilflos, wie die ganze Tierrechtsszene, die sich doch so für Tiere einsetzen wollen, aber durch ihre Proteste immer wieder Tiere verschrecken. Ihr schlagkräftiges Argument lautete: „Zirkuskinder brauchen keine Schule – sie werden ebenso Tierquäler wie ihre Eltern„!

    Beweise fehlen diesen Tierrechtlern dann immer wieder und kleinlaut verweist man immer wieder auf Videos von PeTA!

    PeTA hingegen manipuliert Bilder vorsätzlich, sodass diese angebliche Tierquälereien bezeugen. So veröffentlichte PeTA erst vor Kurzen ein neues Video auf Youtube. Dieses soll neue Beweise zeigen, das bei Circus Krone Tiere gequält werden.

    Gerati schaute sich dieses neue Video einmal genauer an und stellte fest, dass die angeblichen neuen Aufnahmen aus dem Jahr 2008 stammen. Ein Schelm, wer hier PeTA vorsätzlichen Betrug vorwerfen möchte.

    Tierschutz ist wichtig! Doch Tierrechtler sind Tiere jedoch scheißegal!

    Tierrechtler brüsten sich, die einzig wahren Tierschützer zu sein. Geht es jedoch um aktiven Tierschutz, verkriechen sich die Kobolde und kommen erst wieder hervor, wenn die Arbeit, die in den meisten Fällen Geld kostet, getan ist.

    Das beste Beispiel ist PeTA. PeTA sammelt jedes Jahr über 4 Millionen Euro an Tierschutzspendengelder ein. Aktiver Tierschutz ist bei PeTA Fehlanzeige. Im Jahr 2015 gab PeTA allein für die Lohnkosten 43,25 % der Spendengelder aus. Selbst gibt PeTA an 88 % der Spendengelder in den direkten Tierschutz zu stecken. Das die Tierrechtler von PeTA weder Rechnen noch Ahnung von Tieren haben ist ja bereits ausreichend belegt worden.

    Ein großes Dankeschön an die Redaktion von memmingen-online24.de

    Diese ermöglichten den Kindern des Circus Krone, in den nächsten Tagen den Schulunterricht in den Redaktionsräumen vorzunehmen.

    Hier noch ein Video des Vorfalls:


    Die Stadtverwaltung von Memmingen muss sich jetzt natürlich die Fragen gefallen lassen, warum sie den Demonstranten gerade den Platz vor der Schule zugewiesen hatte. Die gesetzliche Schulpflicht wurde durch diese radikalen Tierrechtler massiv gestört. Allein ihre Argumentation, die an gänzliche Verdummung grenzt, zeigt dass bei geplanten Tierrechtsdemonstrationen, die Behörden demnächst genauer hinschauen sollten, bevor sie Plätze in unmittelbarer Nähe eines Zirkus vergibt. Dieses hilft nicht nur den Zirkuskindern beim Lernen, sondern schützt auch die Tiere vor unnötiger Lärmbelästigung und damit vor der Angst.

  • Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium

    Fünf radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium in Duisburg. Publikum zeigt, was sie von Tierrechtlern hält, und kehrt den Tierrechtlern demonstrativ den Rücken zu.

    23.08.2016 Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium

    Die fünf radikalen Tierrechtler schauten dumm aus der Wäsche, als ihnen 1.200 Besucher der Delfinshow im Zoo Duisburg auf einmal den Rücken zu kehrten.

    Die drei Niederländer und zwei Spanier, die nach eigenen Angaben der Vegan Strike Group angehören, stürmten kurz nach Beginn der Delfinshow im Duisburger Zoo das Delfinbecken und sprangen hinein.

    Publikum zeigte den radikalen Tierrechtlern die kalte Schulter

    Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium und guckten verdutzt, als Zuschauer ihnen den Rücken zukehrten. Foto Facebook
    Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium und guckten verdutzt, als Zuschauer ihnen den Rücken zukehrten. Foto Facebook

    Die Tierpfleger hatten alle Hände voll zu tun, um die Tiere und die radikalen Tierrechtler zu schützen. Die Delfinherde hatte vor Kurzem ein Baby bekommen, sodass das Männchen auf Gefahrensituationen sehr angriffslustig reagiert. Unverantwortlich diese Aktion sagte ein Zoosprecher.

    Auch mehrere Tierschutzorganisationen stellten ihr Unverständnis über diese Aktion öffentlich dar.

    Von PeTA die selbst ernannte größte Tierrechtsorganisation gab zu diesem Vorfall wieder einmal kein Statement ab. Wobei sie ja wie man auf ihrer Webseite selbst nachlesen kann, solche Straftaten unterstützt und befürwortet. PeTA selbst schreckt vor der Unterstützung von Brandstiftungen wo Leib und Leben von Menschen bedroht ist nicht zurück.

    1.200 Menschen im Publikum der Delfinshow reagierten perfekt auf den radikalen Tierrechtswahn

    Sie drehten sich einfach um und zeigten den radikalen Tierrechtlern die kalte Schulter. Diese schauten dann, wie man auf dem Bild erkennt echt dumm aus der Wäsche.

    Andere versuchten sogar, diesen radikalen Tierrechtlern an die Wäsche zu gehen. Dieses konnte nur durch beherztes Eingreifen der Sicherheitskräfte der Delfinshow verhindert werden.

    Die radikalen Tierrechtler kamen erst beim Eintreffen der Polizei aus dem Wasser. Die Fünf wurden verhaftet und auf die Wache verbracht. Der Zoo stellte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch. Man kann nur hoffen, dass diese radikalen Tierrechtler in einem Strafverfahren die Härte der deutschen Justiz zu spüren bekommen und zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt werden.

    Was solche Aktionen mit Tierschutz zu tun haben wissen diese Personen wohl selbst nicht.

    Solche Aktionen zeigen das Vegan nachweislich Dummheit erzeugt und die Warnung, die die deutsche Bundesregierung zur veganen Ernährung gerechtfertigt ist.

    Hier noch ein paar Links zu diesem Thema:

     

  • Gerati spielt PeTA Games #1

    Gerati spielt PeTA Games, heute mal Meat is Murder! PeTA drängt ja seit Jahren massiv in den Gaming-Bereich vor und veröffentlicht schon so manches Hammer Game des Jahres!

    Gerati spielt PeTA Games, weil wir jedem Game eine Chance geben möchte. Die Hammer Games die PeTA bisher veröffentlichte landete leider immer wortwörtlich unter dem Hammer und somit im Mülleimer.

    Sei es der Versuch sich in die Minecraft Szene einzuschmuggeln, was damals bereits kläglich scheiterte, oder die Versuche mit Kitten Squat auf der Playstation und Android System. Zum Letzteren werde ich in naher Zukunft auch noch ein Let´s Play herausbringen. Aber alle bisher veröffentlichten Games von PeTA sind so was von grottenschlecht, dass man am liebsten gleich auf Klo rennen möchte, um sich dort zu übergeben.

    Heute geht es also um „Meat is Murder“

    Gerati spielt PeTA Games - Meat is Murder
    Gerati spielt PeTA Games – Meat is Murder

    Ein packender Name, der hier gewählt wurde. Man kann also auf eine geheimnisvolle Story hoffen.

    Die ersten Informationen von PeTA versprechen ein Spannendes Retro 8-Bit-Game, was mich natürlich gleich in meine Jugendzeit abschwellen lässt.

    Ich, der 1988 seinen ersten 8-Bit-Homecomputer Atari 800XL, damals noch mit Datasette und ohne Turbo sein eigen nennen durfte, füllte mich bei der Nachricht von PeTA an meine alten Giana Sisters und Boulder Dash Zeiten erinnert und wollte dieses geile 8-Bit-Retro Game unbedingt spielen.

    Hilfe – Was für ein Scheiß ist das hier von PeTA

    Allein der Startbildschirm des Games lässt bei mir Zweifel aufkommen, ob PeTA hier überhaupt weiß, was sie machen! Ehrlich gesagt sahen meine ersten Programmierversuche in Basic bei Weitem besser aus. Dieses war aber vor ca. 30 Jahren und mittlerweile sollte man auch im 8-Bit-Colorbereich, bessere Pixel hinbekommen.

    Aber lassen wir mal das Titelbild des Games beiseite und konzentrieren wir uns einmal auf die Buttons, die man auswählen kann.

    YouTube Video zum PeTA Game „Meat is Murder“

    Oben in der Mitte befindet sich die Highscoreanzeige. Nach 3 Versuchen hatte ich es dann auch einmal auf 96 Punkte geschafft. Rechts daneben kann man den nervigen Sound Ein- und Ausschalten.

    In der unteren Hälfte befinden sich der Startbutton und die Sprachauswahl, die leider nur in Englisch und Spanisch existiert.

    Klickt man auf Play

    Sieht man vier Spielfelder, wo sich irgendwelche komische Objekte von oben nach unten bewegen. Das einzige Objekt, was man tatsächlich identifizieren kann, ist die Bombe. Die anderen komischen Objekte sollen eine Kuh, ein Schwein, ein Truthahn und eine Henne darstellen.

    Das Erste was ich versuchte war die Bombe zum Explodieren zu bringen. Wenn man logisch überlegt, steht PeTA ja selbst für Anschläge, die durch die ALF durchgeführt werden. Deshalb wäre es wohl sinnvoll die Bombe in einem Schlachthof zum Explodieren zu bringen. Menschen scheinen ja nicht gefährdet zu sein, da ja nur irgendwelche Sägeblätter oben und untern rotieren. Also machen wir einmal Boom…

    Loooser…

    Was für ein Scheiß ist das denn? Ich habe verloren null Punkte für Gerati. Mist, also gleich noch einmal gestartet und nicht wie ein PeTA Anhänger gedacht. Also die Bombe nicht anfassen!!! Aber was war das denn. Klickt man bei einem Tier, dann wird ein etwas komischer Regenbogen geschossen und das Tier verschwindet vom Spielfeld?

    Wo geht das Tier hin?

    Diese Frage beantwortet das Spiel nicht. So kann man sich erlauben, dass PeTA diese Tiere durch einen Gnadenstoß in den Himmel verfrachtet und somit tötet.

    Auch die Genauigkeit lässt zu wünschen übrig. Man braucht nur auf das Spielfeld klicken, wo ein Tier gerade herunter oder nach oben fliegt und schon kommt PeTA´s Regenbogen des Todes und man erhält einen Punkt.

    Lässt man dann doch das Tier durch, um es blutrünstig wie in einem Kettensägenmassaker sich in einen riesigen Blutfleck zu verwandeln, ist das Game beendet. Auch hier lässt PeTA wieder offen, was mit dem Tier, nachdem es die Sägeblätter passiert hat, geschehen ist.

    Ein nicht aufgrund von PeTA´s schizophrenen Gedanken manipulierten Veganer weiß, dass hier jetzt eine leckere Wurst, oder ein Schnitzel auf einem Teller serviert wird.

    Also lassen wir es uns erst einmal schmecken, bevor wir zu dem katastrophalen Endergebnis dieser Game-Einschätzung kommen.

    Mir persönlich hat sich der eigentliche Sinn dieses Games nicht erschlossen. Weder mein Retrohang zu 8-Bit-Games wurde herausgekitzelt noch habe ich verstanden, welches das eigentliche Hauptziel des PeTA Games eigentlich ist.

    Denn wenn man bei jedem Fehler von vorn anfängt, verliert man schnell den Spielspaß. Die fehlenden Upgrademöglichkeiten der Sägeblätter sind dabei nur nebensächlich, würden aber den Spielspaß wohl exorbitant erweitern.

    Fazit von meiner Seite für dieses PeTA Game: 0 von 10 Punkten   

    Weder die Grafik, noch der Sound, oder das Spielsystem überzeugte mich in irgendeiner Weise, dieses Game zu empfehlen. Sollte man dennoch Menschen, sehen die dieses Game länger als 3 Minuten spielen, so kann man gewiss sein, dass diese eher Hartnäckige PeTA Unterstützer sind, und mit Gewalt den Sinn dieses Spieles herausfinden wollen. Oder es handelt sich um Veganer, deren Gehirn bereits von amöbenartigen Fresszellen befallen ist, da diverse Abwehrstoffe aufgrund der einseitigen Ernährung, in ihrem Körper fehlen.

    Wer dieses Game auch einmal probieren möchte, der findet dieses hier. Es handelt sich um ein Browsergame, also es ist keine Installation notwendig.