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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Veganer sind wohl eines der scheinheiligsten Individuen, die sich selbst erfunden haben. Großspurig stellen sie jeden der nicht, wie sie sind, als Tierquäler hin und kommen mit einer scheinheiligen Ethik Moral.

    09.01.2017 Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Der Großteil der Veganer hält sich für die besseren Menschen. Verbunden in der radikalen Tierrechtsbewegung gehen sie selbst mit Benzinkanister und Feuerzeug gegen anders essende Menschen vor. Besonders betroffen sind Menschen, die mit Tieren arbeiten, von diesen Leben oder aus diesen Produkten herstellen. Ein Fleischer Meister kann heute froh sein, wenn nur sein Schlüsselloch mit Sekundenkleber zugeklebt wurde, oder die Schaufensterscheibe zum x-mal zu Bruch ging. Ein Bekleidungsverkäufer darf sich schon mal über einen Buttersäureanschlag freuen, der im Namen der Tiere auf sein Geschäft verübt wird.Besonders in der dunklen Jahreszeit begehen Tierrechtler, die sich dann noch militärisch tarnen, wie man bei SOKO Tierschutz e.V. immer eindrucksvoll sehen kann, Brandanschläge auf Stallungen und schrecken dabei nicht einmal vor dem Tod der Individuen zurück, die sie eigentlich schützen wollen.

    Ja es gibt auch liebe und nette Veganer

    Kennzeichnungspflicht für Veganer
    Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Aber auch diese sehen sich außerstande Partei zu ergreifen und solches Vorgehen von radikalisierten Möchtegerntierrechtlern zu Verurteilen. „Sie kämpfen ja für eine gerechte Sache“ hört man immer wieder einmal. Wenn dieser Kampf aus dem Ruder läuft wie man vor Weihnachten bei dem Schlagaustausch von Vegan-Bärchen, der die seit 22 Jahren stattfindende Wohltätigkeitsveranstaltung von Frank Zander runter machen will und sich zum Schluss den Spott selbst von seinen veganen Mitmenschen einholen muss. Oder werfen wir einen Rückblick auf die stupide und geisteskrank wirkende Silke Ruthenberg mit ihrem „GEMEINNÜTZIGEN“ Verein Animal Peace, die den Terroranschlag in Berlin nutze, um die Opfer und deren Angehörige zu denunzieren. Profilierung ist alles und da ist Menschlichkeit fehl am Platz. Anzumerken sei, dass Silke Ruthenberg selbst sich als erste deutsche Veganerin bezeichnet. Dass die vegane Ernährungsweise den Denkprozess des Gehirns in Mitleidenschaft ziehen kann, belegt sie durch ihre Aussagen immer wieder in eindrucksvoller Form. Mittlerweile sind selbst Tierrechtler der Meinung, dass diese Frau nicht alle Tassen im Schrank hat.

    Aber werfen wir einmal einen Blick für was gerade jene radikalen Tierrechtler eigentlich kämpfen

    Diese angeblichen Gutmenschen geben an, sich für den Tierschutz starkzumachen. Gleichzeitig sind sie der eigenen Meinung die einzig richtige Art des Tierschutzes zu leisten. In der Regel hat dieser Tierschutz nichts mit aktiven Tierschutz zu tun, wie man eindrucksvoll an den Beispielen von PeTA oder SOKO Tierschutz erleben kann.

    Hier findet der Tierschutz in den medialen Welten statt. Tieren mit eigener Hand Hilfe zu bieten ist in der Regel Fehlanzeige. Gleichzeitig nutzen diese aber die Tiere für ihre medialen Interessen aus.

    So werden Herz reißerische Videos, die aus dem Kontext geschnitten und zusätzlich mit dramatischer Musik untermalt sind. Für die Produktion solcher Fake Videos gibt PeTA und auch Soko Tierschutz Unsummen an Spendengelder aus. Sie schmeißen somit das Geld zum Fenster hinaus. Gleichzeitig stehen Tierheime, die aktiven Tierschutz betreiben, vor dem finanziellen aus, weil PeTA und Co ihnen die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen. Diese Videos werden dann an Fernsehsender verkauft, die sich auf Fakemeldungen spezialisiert haben. Stern TV sei hier einmal nur eine Sendung, die hier immer wieder zugreift. Verlangt man dann aber einmal von PeTA Deutschland oder SOKO Tierschutz, das Originalmaterial in ungeschnittener Form wird man bei diesen Vereinen schnell kleinlaut. Original Videomaterial wird von beiden Vereinen immer zurückgehalten, wobei sie selber behaupten, man könne diese jederzeit einsehen.

    PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz sind Spezialisten im Anti-Tierversuchsbereich

    Beide stellen immer wieder die Behauptung auf, man könne auf Tierversuche gänzlich verzichten. Dazu verweist man gern auf den Verein Ärzte gegen Tierversuche, der selbst kritisch gesehen wird.

    Fakt ist aus medizinischer ethischer und chemischer Sicht wird man nie gänzlich auf Tierversuche verzichten können. Ein Verbot von Tierversuchen würde ein Ende der medizinischen Forschung bedeuten. Selbstverständlich sollte man Tierversuche auf Zellkulturen beschränken, wenn dieses möglich ist. Aber diese Versuchsreihen können niemals einen ganzen Organismus mit seinen Funktionen ersetzen. Immer wieder wird z. B. auch das Thema Contergan angeführt, was belegen soll, dass die Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar seien. Hier kann man aber auch anders argumentieren. Hätten man mehr Tierversuche insbesondere auf Schädigungen bei Embryonen, wäre wohl vielen Menschen das Leid erspart geblieben.Die Ausmaße von Contergan könnten bis heute weder in einem Reagenzglas noch an einem Computer nachgewiesen werden.

    Radikale Veganer wollen keine Tierversuche

    Gleichzeitig wollen sie aber auch nicht auf medizinische Notversorgung die durch Tierversuche hergestellt, oder abgesichert wurde verzichten. Das größte Beispiel ist eine stellvertretenden PeTA Sprecherin in den USA. Diese hat Diabetes und ist auf ein spezielles Insulin was durch Pferde gewonnen wurde angewiesen. Auf einer Pressekonferenz antwortete sie auf die Frage eines Reporters. „Sie sei für Höheres bestimmt! Durch das Insulin könne sie Tausenden Tieren helfen!“

    Radikale Tierrechtler sind die geborenen Petitionsschreiber. Dank ihnen, vor allem PeTA, ist die Petition, was früher ein wirkungsvolles Mittel war, so ins lächerlich geschoben worden, dass die Politik diese nun kaum noch beachtet.

    Warum stellen Veganer nicht einmal eine Petition, die die Kennzeichnungspflicht von Krankenakten und im Personalausweis sicherstellt, damit sie von Tierversuchsfreien Behandlungsmethoden aller Wald und Wiesenkräuter profitieren könnten. Es wäre doch sinnvoll vorzubeugen, wenn man auf der Todesschippe steht und ins Leben zurückgeholt wird, dann nicht mit der Schmach weiterleben zu müssen, durch Tierversuche überlebt zu haben! Es gibt keinen chirurgischen Eingriff, ohne das Versuche an Tieren durchgeführt wurden.

    Unfrage:

    Wie seht Ihr das? Sollte es eine Kennzeichnungspflicht in Krankenakten und Personalausweisen für Veganer geben, um diese vor einer medizinischen Versorgung, die auf Grundlage von Tierversuchen aufbaut, zu schützen

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  • Analyse eines PeTA Videos

    Jürgen Friedrich hat sich einmal die Arbeit gemacht und PeTA ´s 60 Sekunden des grausamsten Trainings der Welt analysiert und erstaunliche Feststellungen treffen können

    04.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Da dieses Propaganda-Video noch immer fleißig zum Einsatz kommt, habe ich mal versucht, die darin zu sehenden 27 sehr kurzen Einzelszenen korrekt Ort und Zeit zuzuordnen, da PETA dies ja aus irgendeinem Grund (auch auf Nachfrage) vorsätzlich verschweigt. Festzuhalten ist aber, dass viele dieser Szenen definitiv ein nicht zu tolerierendes Verhalten von Individuen zeigen – andere wiederum zeigen eher die Macht der Suggestion.

    Zunächst fiel mir bei dem Video auf, dass PETA bereits mit der Geräuschkulisse versucht die Zuschauer massiv zu beeinflussen: ein ständiges, immer lauter werdendes Ticken, eine Art „Horror-Musik“ und auffällig laute Tier- und Schlaggeräusche. Die Zuschauer sollen offensichtlich, wie man es aus Hollywood-Filmen kennt, alleine durch das Gehörte in eine gewünschte Grundstimmung versetzt werden, damit sie dieses Empfinden automatisch auf das Gesehene projizieren.

    Die einzelnen Szenen selbst sind durchschnittlich nur etwa 2 Sekunden zu sehen, dann folgt mit einem Schnitt bereits die nächste bzw. eine Texteinblendung ohne Szene. PETA lässt den Betrachtern somit also keine Zeit die einzelnen Szenen genauer zu betrachten und im Gehirn zu verarbeiten, da dann bereits die nächste, völlig andere Szene zu sehen ist. Die Zuschauer werden also quasi mit Bildern „bombardiert“, was für unser Gehirn nichts anderes als „Stress“ bedeutet, weshalb wir das Gesehene dann auch als „schlimmer“ wahrnehmen als es vielleicht tatsächlich ist.

    Von dem insgesamt 60 Sekunden langen Video bringt PETA interessanterweise alleine 20 Sekunden NUR für Texteinblendungen auf, die den Betrachtern sogar direkt vorgeben, was man sehen würde bzw. wie man dies zu werten bzw. was man über das Gesehene zu denken / fühlen hätte. Somit verbleiben tatsächlich bloß noch 40 Sekunden für die eigentlichen Szenen des vermeintlich „grausamsten Trainings der Welt“ übrig (wobei mir bei den Szenen nicht klar wird, was PETA überhaupt mit „Training“ meint – nach heutigem deutschen Verständnis, Standards und Praktiken ist in den meisten Szenen nicht mal annähernd „Training“ zu sehen).

    Von den 27 Szenen konnten 20 ohne jeden Zweifel Russland (2012-2013), England (2009-2011) und Griechenland (2009) zugeordnet werden. Der Ort und die Zeit der verbliebenen 7 Szenen konnten auch trotz umgekehrter Bildersuche von Screenshots der Szenen nicht herausgefunden werden.

    Da die (allermeisten) Szenen faktisch also gar nichts mit deutschen Zirkussen zu tun haben, präsentiert PETA die Aufnahmen (gegen jede Rationalität) einfach kurzerhand als etwas, was in ALLEN Zirkusbetrieben mit Tieren weltweit „gleich“ und somit „normal“ wäre – also auch in Deutschland. Eigentlich ja eine Methode, die man insbesondere von „fremdenfeindlichen“ Gruppen her kennt (aber PETA kann man im Grunde bereits zu solchen dazuzählen).

    Und obwohl PETA grundsätzlich nach diesem „Vorurteils“-Prinzip handelt, meint PETA sich gleichzeitig von der systematischen Massentiertötung des eigenen US-Muttervereins, der im übrigen jene Ingrid Newkirk als Präsidentin hat, die auch die 1. Vorsitzende des deutschen Vereins ist, distanzieren zu können, indem PETA argumentiert, dass dies ja zwei von einander unabhängige Vereine wären. „Doppelmoral“ lässt grüßen.

    PETA Deutschland e.V., YouTube-Video hochgeladen am 22.08.2013
    https://www.youtube.com/watch?v=wFZkPWQOEUU

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  • PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel. Europäische Union fordert soziale Netzwerke auf, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen.

    28.12.2016 PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    Insbesondere PeTA und auch andere unter dem Deckmantel des Tierschutzes operierende Tierrechtsvereine schmeißen in den sozialen Netzwerken immer wieder mit solchen „Fake News“ um sich. PeTA nutzt hierbei expliziert soziale Netzwerke dazu, um durch „Fake News“ die Meinung der Nutzer unterschwellig zu beeinflussen.

    PeTA setzt dabei auf Lügen und Falschmeldungen

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    Dieses zeigte sich insbesondere im letzten großen Beispiel in der Landwirtschaft. Hier verbreitete PeTA die Behauptung in den Ställen von führenden Politikern würde es von Tierquälerei nur so stinken. Um diese Behauptung zu untermahlen, erstattete PeTA gleichzeitig eine Strafanzeige bei den zuständigen Staatsanwaltschaften. Gleichzeitig veröffentlichte PeTA diese gestellten Strafanzeigen, mit der Nennung der Opfernamen in PeTA ´s negativer PR-Kampagnen.

    Damit verletzt PeTA im Vorhinein die in einem Rechtsstaat geltende Unschuldsvermutung und stellt wissentlich ihre ausgewählten Opfer an den öffentlichen Pranger. Der verblendete Tierrechtsmob übernimmt dann die Arbeit von PeTA und denunziert massenwirksam in den sozialen Medien die Opfer dieser Kampagne.

    Um den Tierrechtsmob in Bewegung zu setzen, setzt PeTA auf das Verbreiten von unhaltbaren Anschuldigungen

    Dieses hat man in den letzten Jahren an der Anti-Zirkus Kampagne von PeTA sehen. Keine der von PeTA aufgestellten Behauptungen, die angeblich mit Videomaterial belegt sind, konnten zum Schluss Tierquälerei belegen. Gleichzeitig wurde bekannt, das PeTA die vorgelegten angeblichen Beweise vorsätzlich manipuliert hat.

    Auch in der zuerst angesprochenen Kampagne gegen deutsche Politiker ist dieses nachzuvollziehen. Die von PeTA aufgestellten Behauptungen wurden mittlerweile durch Untersuchungen der Staatsanwaltschaften und zuständigen Veterinärämtern widerlegt.

    PeTA selbst verliert darüber kein Wort mehr

    Nachdem die gesetzeskonformen Stellen die Anschuldigungen von PeTA widerlegt haben, zieht sich PeTA aus der Verantwortung zurück. Nichts mehr liest man bei PeTA über den Anfangsverdacht der Tierquälerei in den Stählen der Politiker. PeTA selbst hat ja ihr Ziel erreicht und kann nun ja Belegen sie würden sich sooo für den Tierschutz einsetzen. Der Spendenrubel rollt und das auf Kosten der Ehrbarkeit von Bürgern und des Steuerzahlers.

    Die Europäische Union forderte nun Facebook und andere sozialen Medien auf, gegen solche Falschmeldungen vorzugehen

    Dabei äußerte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker wie folgt gegen über den Medien.

    Es sei im eigenen Interesse der sozialen Netzwerke, dabei „einen gewissen Ehrgeiz“ zu entwickeln. Schließlich sei „Glaubwürdigkeit ihr wichtigstes Kapital.“

    Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) warnte bereits im Vorfeld, dass soziale Netzwerke durch das streuen von gezielten Falschmeldungen im Internet, die politische Lage beeinflussen können. Hier ist insbesondere die Anspielung auf die Beeinflussung dieser radikalen Kräfte bei der anstehenden Bundestagswahl zu sehen.

    PeTA hat ja auch hier bereits Erfahrungen

    Im September 2016 versuchte PeTA gezielt die Landtagswahl in verschiedenen Bundesländern zu manipulieren. Dazu veröffentlichte PeTA einen angeblichen Fragebogen an Parteien. Die hier gestellten Fragen wurden so formuliert und gestellt, dass Parteien die nicht ins Gemeinbild von PeTA passten, hierbei schlecht abschlossen. Der unvoreingenommene Leser konnte natürlich bei dieser „Fake News“ Kampagne von PeTA herauslesen, dass man die Partei Bündnis 90 / Die Grünen fokussiert und seinen Anhängern empfahl, das Kreuz jener Partei zu geben.

    Siehe Artikel:

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    Die Gefahr erkannt, damit ist sie jedoch noch nicht gebannt

    Ob Facebook und Co nun sich der Ansage der Europäischen Union fügen, bleibt fraglich. Genauso, welche Mittel die EU hat, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen. In der Regel beruft sich unteranderen auch PeTA auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes. Dieser Artikel 5 wurde bereits letztes Jahr dem Deutschen Tierschutzbüro gewährt, die die falsche Aussage in den sozialen Medien verbreiteten „Circus Krone begeht Tierquälerei“.

    Wer sich die Urteilsbegründung anschaut, erkennt schnell, dass das Gericht hier expliziert auch feststellt, dass die getätigte Behauptung des Deutschen Tierschutzbüros nicht der Wahrheit entspricht, da es keine Beweise gibt die diese Tatsachenbehauptung belegen. Gleichzeitig sei aber diese falsche Behauptung durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Wo dieses hinführt, hat Deutschland ja bereits 1933 erlebt.

    Auch damals wurde gezielt die Meinung manipuliert und Deutschland zum Schluss ruiniert.

    Fehlende gesetzliche Grundlagen, insbesondere die den Schutz der geltenden Unschuldsvermutung sicherstellen, fehlen in Deutschland gänzlich. Zwar gilt die Unschuldsvermutung vor einem deutschen Gericht, jedoch kann man gezielt durch PR-Kampagnen in den sozialen Netzwerken diese gegenüber der Öffentlichkeit umgehen.

    Und hierbei ist PeTA spitze!

    Im Jahr 2016 gab es auf keine von PeTA gestellte Strafanzeige eine rechtsgültige Verurteilung. Auch wenn PeTA dieses gern in den sozialen Netzwerken anders darstellen möchte. Eine Verurteilung kann nur durch ein Gericht erfolgen und nicht auf die fehlgeleitete Moralvorstellung einiger weniger Tierrechtsfanatiker.

    Die Betroffenen haben in der Regel keine Change sich gegen die Kampagne zur Wehr zu setzen. Es lebe die Meinungsfreiheit und PeTA ist der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Welt!

    Umfrage:

    [poll id=“12″]

  • PeTA finanziert Tierversuche

    PeTA suggeriert der Öffentlichkeit immer wieder, dass Tierversuche unnötig und unwissenschaftlich sind. Doch nun – PeTA finanziert Tierversuche!

    19.12.2016 PeTA finanziert Tierversuche

    Noch im Februar dieses Jahres stellte PeTA folgende Forderung an die TU Braunschweig.

    Wir fordern die Verantwortlichen auf, den Tierschutz ernst zu nehmen und die Verwendung von Tieren in Forschung und Lehre zu stoppen.

    PeTA Pressemitteilung

    Auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland konnte man am 1. Dezember Folgendes lesen.

    PeTA finanziert Tierversuche / Sreenshot Facebook
    PeTA finanziert Tierversuche / Sreenshot Facebook

    Anti-Diphtherie-Wirkstoffe zukünftig ohne Tierversuche!

    Eine neue Methode zur Erzeugung von Antikörper-Medikamenten im Reagenzglas haben Forscher aus Braunschweig entwickelt. Anders als bisherige Verfahren kommt sie ohne die Nutzung von Versuchstieren aus. Nun wollen die Wissenschaftler auf der Basis dieser Methode die Infektionskrankheit Diphtherie bekämpfen. Partner in dem Projekt ist die Tierschutzorganisation PETA International Science Consortium Ltd. (PISC).

    Facebook Seite PeTA Deutschland

    Dieses ist PeTA wohl auch klar, als sie die 134.000 Euro spendeten

    Dieses geht aus einer Stellungnahme des verantwortlichen Wissenschaftlers in der Süddeutschen Zeitung hervor.

    Er hat gerade 134 000 Euro von der Tierschutzorganisation Peta erhalten. Und das, obwohl seine Arbeit zwangsläufig auch zu Tierversuchen führen wird.

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/seltene-krankheiten-hilfe-derzeit-nicht-verfuegbar-1.3298921

    Nun kann man sich doch fragen, warum die Doppelmoral von PeTA. Einerseits geht PeTA regellos gegen wissenschaftliche Tierversuche vor. Auf der anderen Seite finanziert PeTA dann Forschung die Tierversuche benötigt.

    Ich möchte hier nicht die Spende an sich verurteilen

    Ich finde es gut das PeTA endlich in die medizinische Erforschung auf Grundlage von Tierversuchen investiert, wenn es wie in diesem Fall kein Interesse aus der Wirtschaft und Politik gibt. Nur sollte man dann nicht erst ihren Mittläufern und der Öffentlichkeit Suggerieren, das Tierversuche bereits heute unnötig sind. In diesem Fall ist PeTA nun nachweislich der Lüge überführt.

    Fraglich bleibt nur wie viel der 134.000 € direkt aus Deutschland stammen

    Man kann sich natürlich dann die Frage stellen, ob der Spender überhaupt bereit ist, Tierversuche zu finanzieren. Hier kann man auf den zweiten Punkt von PeTA´s selbst aufgestelltem Motto zurückgreifen. „Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.

    Allein hier lässt sich bereits eine falsche Spendenmittelverwendung erahnen.

    Fazit:

    PeTA steht nun doch für Tierversuche im medizinischen Bereich ein und finanziert diese auch durch Dritte. Die durch PeTA aufgestellten Behauptungen, dass man auf Tierversuche gänzlich verzichten kann, sind durch PeTA selbst widerlegt worden.

    PeTA finanziert Tierversuche!

  • Die vegane Inkompetenz

    Ja ich weiß gleichkommen wieder die Kommentare, aufgrund des Titels „ Die vegane Inkompetenz “, aber dennoch sollten auch Veganer diesen Artikel einmal bis zum Schluss lesen.

    18.12.2016 Die vegane Inkompetenz

    Frank Zander der bereits 74 jährige, serviert seit 22 Jahren immer zu Weihnachten 3.000 Obdachlosen und Hilfsbedürftigen, einen Gänsebraten und bekommt hierbei immer wieder prominente Unterstützung. Diese Mitmenschlichkeit stößt bei XOND-Betreiber und Manager der „Fanta Vier“, Andreas Bär Läsker so stark auf, dass er sich zu einem Facebook-Beitrag hinreißen ließ.

    Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.

    Facebook Beitrag: Andreas Bär Läsker
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten

    Nachdem die Entrüstung der mitmenschlichen Gemeinschaft über Facebook Herrn Andreas Bär Läsker erreichte, löschte er einfach diesen Beitrag auf Facebook. Der „Bär“ hat wohl doch nicht solche „Vegane Eier“ wie er es immer wieder auf seinen dummen Schriftbildchen und Kommentaren in den sozialen Netzwerken aufzeigen wollte.

    Sein veganes Fastfoot Imperium „XOND“ dümpelt vor sich hin und wird selbst von veganen Mitmenschen auf sozialen Plattformen zerrissen. Nicht nur die Preise seien viel zu hoch, es fehle an Geschmack und höfflichen Personal. Bereits zweimal sah er sich genötigt die Öffnungszeiten zu kürzen. Über Weihnachten und Sylvester macht er XOND sogar ganz dicht. Da gibt’s dann einfach nichts zu essen für Veganer. Die Besucherzahlen sehen bei XOND laut Bewertungen, nicht gerade super aus.

    So schreib ein Veganer auf Tripadvisor folgende in Auszügen wiedergegebene Bewertung.

    Ich war vor einigen Wochen Samstag nachts im XOND. Laden war leer und als ich reinkam, war weit und breit kein Servicepersonal zu sehen. Erst nach mehrmaligem „Hallo“ bequemte sich ein Mitarbeiter aus der Küche? nach vorne. Machte auf mich einen etwas verwirrten Eindruck (Tribal Tattoos am Hals -> Hinweis an GL evtl. mal auf Drogen o.ä. überprüfen) und war mehr mit sich selber als mit meiner Bestellung beschäftigt. Weitere Optionen bez. meines Essens wurden auch nicht abgefragt, alles auf meine Initiative hin.

    Allerdings erscheint mir das Preis- / Leistungsverhätlnis (Stichwort: Größe des Burgers) auf den ersten Blick, ohne Prod.Kosten usw. zu kennen, als nicht angemessen.

    Nun scheint ja XOND-Bärchen seine Expansionspläne bereits im ersten Jahr wieder in den Mülleimer geschmissen zu haben. Deutschlandweit warten Veganer auf XOND. Doch nichts passiert. Dieses scheint auch daran zu liegen, dass der vegane Hype sich langsam dem Ende neigt und sich die irregeführten Menschen zu der einzig wahren Ernährungsweise zurückfinden.

    XOND-Bärchen täuschte sich in seiner Hoffnung,

    dass mit dem Löschen des Beitrages auf Facebook, die Flut der Entrüstung abflaute. Doch da warf er der Presse erst richtig den Happen hin.

    So veröffentlichte der Stern eine Kolumne von Micky Beisenherz mit dem Titel „Prost von Beisi: Lieber Bär-Lauch“.

    Dort nimmt er in seiner gänzlichen satirischen Briefform, XOND-Bärchen auseinander.

    Auch der vegane Porsche Proll Atilla Hildmann, mit seinen Echtledersitzen, meldet sich auf Facebook zu diesem Thema zu Wort und schreibt:

    Man muss schon ziemlich dämlich sein, wenn man statt selbst zu helfen (man könnte ja ein veganes Obdachlosen-Event ausrichten oder zumindestens Kochhilfe anbieten) denjenigen angreift, der wenigstens was tut…die Gänse tun mir dennoch leid…der Ruf von Veganern auch…und Frank Zander! Egal…“Ihr kennt Elvis, ihr kennt Prince, ihr kennt Helmut Kohl, ihr kennt Heino. STOP! Aber es gibt einen, den kennt ihr noch nicht! Seid ihr Heiß drauf? Hier kommt Kurt…der nicht wie Beisi-Mausi und Bär-Lauchi labert, sonder etwas macht und Obdachlosen hilft“

    Facebook Seite Atilla Hildmann

    Vegane Scheiße hat nichts mit Menschlichkeit zu tun

    Die hilfsbedürftigen Menschen die Frank Zander jedes Jahr zu Weihnachten mit einem Gänsebraten bewirtet, kennen wohl kaum den Begriff „VEGAN“.

    Weihnachten das Fest der Liebe und Hilfsbereitschaft, wird hier von Veganern missbraucht, um sich zu profilieren. Gleichzeitig hat XOND-Bärchen dann nicht einmal den Arsch in der Hose um sich seines Kommentars zu stellen. Anzumerken ist, dass die Facebook-Seite von XOND bereits kurz nach dem Start die Bewertungsfunktion ausgeschaltet hat. Kritik auch aus dem veganen Lager an der Qualität und Zufriedenheit ist für XOND-Bärchen unerträglich.

    Deshalb lieber einen Beitrag löschen, um die wütende Meute auch aus dem veganen Lager auszusetzen. Hut ab XOND-Bärchen, das zeigt die vegane Inkompetenz

    Mittlerweile sah sich XOND-Bärchen zu einer Stellungnahme auf Facebook genötigt.

    So schreibt er:

    Nach der ganzen, aus meiner Sicht ziemlich aus dem medialen Ruder gelaufenen Aufregung, hier nun kurz ein paar Worte von mir. Es ging mir selbstverständlich zu keiner Zeit und in keinster Weise darum, Frank Zanders absolut bewundernswertes und großartiges Engagement für Obdachlose zu diskreditieren oder schlecht zu machen.
    Sollte das in meinem ursprünglichen Post, den ich ja schon sehr kurz nach der Veröffentlichung selbst wieder gelöscht habe (eben weil mir auffiel, dass ich da missverstanden werden könnte), so rübergekommen sein, war das nicht ansatzweise meine Absicht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich für Mitmenschen und Tiere einsetze, wo ich kann. Aber trotzdem entschuldige ich mich natürlich in aller Form bei Dir, lieber Frank Zander, für den offensichtlich etwas zu impulsiven Ton, der für so viel Aufregung gesorgt hat. Mein Angebot steht nach wie vor, zusammen mit Dir nächstes Jahr ein weiteres Weihnachtsessen für Obdachlose auf die Beine zu stellen, genauso lecker, aber rein pflanzlich;-)….
    Unabhängig davon bleibt es aber für mich als Veganer sehr wichtig, Denkanstöße zu geben, inwieweit es heutzutage wirklich noch zeitgemäß ist, überhaupt, und speziell an Weihnachten, dem sogenannten Fest der Liebe, Tiere zu essen.

    In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Fest.

    Andreas Bär Läsker

    Das Weihnachtsfest ist erst in ein paar Tagen. Warum stellt XOND-Bärchen denn nicht sein Fast-Food Restaurant zur Verfügung, um Stuttgarter Obdachlosen noch dieses Jahr ein veganes Festmahl zu bescheren. Nun nächstes Weihnachten ist fern. Und ob XOND dieses erlebt, ist fraglich. Bereits 2016 mussten mehrere vegane Restaurants und Verkaufsstellen dichtmachen.

    Gleichzeitig stellt er wieder Forderungen auf. Eine Bedingung sei, eine rein vegane Pflichtveranstaltung. Ansonsten spielt XOND-Bärchen nicht mit. Zu Weihnachten gehört aber auf jeden Fall eine Weihnachtsgans auf den Tisch. Dieses ist seit 22 Jahren das Markenzeichen dieser Veranstaltung von Frank Zander.

    Zu Weihnachten zählen nicht die Worte, sondern die Taten

    Und die fehlen bei XOND-Bärchen gänzlich.

    Zum Schluss musste sich natürlich der aus der Irrenanstalt geflüchtete Verein Animal Peace sich zu Wort melden, um die vegane Inkompetenz zu vervollständigen. Wobei dieser wohl aufgrund von Abmahnungen mehrfach den Text abändern musste.

    Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter https://m.facebook.com/edits/?cid=1640893452602723&refid=52

    Animal-Peace

    Gestern um 21:51

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer großen Welle an Aufregung darüber löschte der Knecht den Post, reicht dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorg er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 21:54

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:08

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:28

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung. Hättest Du Dich mal lieber an ANIMAL PEACE gewandt, wenn die Eier für ein Rückgrat fehlen, wir hätten den moralisch Minderbemittelten schon klein gekriegt. Gänseklein.

    Die geänderten Stellen habe ich jeweils rot markiert! Weiter braucht man auf die vegane Inkompetenz von Animal Peace wohl nicht eingehen.

  • Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Annalena Hartung aus Suurhusen, alias Annycety ruft zu einer unangemeldeten Demonstration bei der am Mittwoch stattfindenden Stadtratsversammlung in Emden auf.

    05.12.2016 Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Wieder einmal macht unsere geliebte stupide Annycety, von sich reden.

    Auf ihrer Facebook-Seite ruft sich doch tatsächlich zu einer unangemeldeten und nicht genehmigten Demonstration bei der Stadtratssitzung in Emden auf.

    So postete sie Folgendes:

    !!Achtung!!
    Am Mittwoch, den 07.Dezember 2016 um 18:00 Uhr ist es soweit:
    der Antrag der Grünen und unser Antrag, damit in Emden keine Zirkusse mit Wildtieren mehr gastieren dürfen, wird öffentlich im Ratssaal der Stadt Emden besprochen 🙂
    Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns sehr freuen !!
    Treffpunkt per PN. ~@JuttaVavora

    – Ich bin dabei!! 🙂 –

    Und wieder fliegen Annycety die Lügen um die Ohren

    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video – YouTube

    So stellt sie die Behauptung auf, dass der Beschluss Antrag für ein Zirkusverbot in Emden von Ihr stammen sollte. Eine im Dezember eingereichte Petition wurde zeitnah durch die Stadtverwaltung abgewiesen. Dieses geht aus einem Zeitungsbericht der Emdener Zeitung vom 30.09.2016 hervor.

    Stadtsprecher Eduard Dinkela sagte gestern, solange nicht gegen das Tierschutzrecht verstoßen werde, könne die Verwaltung nicht einfach ihr Veto einlegen. Beim letzten Zirkus-Besuch habe es keinerlei Beanstandungen gegeben. Dinkela: „Alles, was darüber hinausgeht, muss der Rat entscheiden.”

    https://www.emderzeitung.de/emden/~/2000-unterschriften-fuer-wildtierverbot-313558/

    Petition Betrugsverdacht bestätigt sich

    So gab eine gewisse Jutta van Vorst eine Petition bei der Stadtverwaltung ab und behauptete sie habe über 2.000 Unterschriften aus Emden und Umgebung gesammelt, die sich für ein Zirkusverbot in Emden aussprechen.

    Die Petition findet man auf Change.org und ist mit 1.952 Unterschriften gelistet. Nur stammen diese nicht aus Emden und Umgebung, sondern wurden von Tierrechtlern aus der ganzen Welt unterzeichnet. Change.org gewährleistet keine Sicherstellung, dass eine Stimme nicht doppelt oder sogar dreifach gezählt wird. Betrug, wie ihn Tierrechtler lieben.

    Stadtverwaltung gab bei der Ablehnung der Petition bereits eine aussagekräftige Stellungnahme heraus.

    Der Antrag der Bündnis 90 / Die Grünen, wird am 07.12.2016 im Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice öffentlich beraten.

    Es hat den Anschein, dass Annycety diese Beratung durch eine nichtgenehmigte Demonstration stören möchte.

    Gleichzeitig scheint diese kleine radikale Tierrechtlerin keine Ahnung über Verwaltungsformen zu haben. Am 07.12.2016 wird es in keinem Falle eine pro oder kontra Entscheidung geben, da dieses nur der Rat kann. Hätte sich Annycety einmal richtig informiert so würde sie auch die Bekanntmachung der Stadt Emden vorliegen haben. Diese ist auf der Webseite der Stadt Emden im Internet einsehbar.

    Da findet man auch den Beschlussmarathon für diese Entscheidung

     Beratungsfolge Sitzungstermin
    Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice07.12.2016
    Verwaltungsausschuss16.01.2017
    Rat22.02.2017

    Gleichzeitig gab die Stadt mit dieser Antragsveröffentlichung, eine Stellungnahme ab die bereits im Vorfeld den Antrag ablehnt. Siehe ab Seite 2 der Veröffentlichung der Stadt Emden.

    Stellungnahme der Verwaltung:

    1. Wildtiere in Zirkusbetrieben

    In Deutschland wird bereits seit Jahren die Haltung von Wildtieren/Großtieren in Zirkusbetrieben unter Aspekten des Tierschutzes diskutiert. Die Gesetzgebungszuständigkeit diesbezüglich liegt zweifelsfrei beim Bundesgesetzgeber im Rahmen des Tierschutzgesetzes (Art. 74 Abs. 1 Ziff. 20 Grundgesetz – Konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes). Seitens des Bun-desrates wurden in den letzten Jahren, letztmalig am 18.03.2016, mehrere Gesetzesinitiativen gestartet, ein Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus im Tierschutzge-setz zu verankern. Der Bundesgesetzgeber ist diesen Initiativen bislang jedoch nicht gefolgt. Insoweit gibt es keine gesetzliche Grundlage für ein entsprechendes Tierhaltungsverbot.

    Die Zirkusbetriebe besitzen in der Regel die notwendigen gewerberechtlichen Erlaubnisse für den Betrieb ihres Unternehmens sowie die tierschutzrechtlichen Erlaubnisse gem. § 11 Tier-schutzgesetz. Darüber hinaus unterliegt ein Zirkusgastspiel keinen weiteren Erlaubnisvorbehal-ten. Insoweit haben die örtlichen Behörden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein Gastspiel zu untersagen. Aus diesem Grund sind einige Kommunen dazu übergegangen, die in ihrem Eigen-tum befindlichen Flächen nicht mehr an Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung zu vermieten. Diese Verfahrensweise ist in der Rechtsprechung umstritten. Das Verwaltungsgericht München hat in seinem Urteil vom 06.08.2014 (M 7 K 13.2449) festgestellt, dass es der Gemeinde möglich ist, Betriebe mit Wildtierhaltung von der Nutzung ihres Geländes grundsätzlich auszuschließen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat in seinem Beschluss vom 19.02.2013 (3 L 89/13.DA) ausgeführt, dass ein Ausschluss von Zirkusbetrieben mit Wildtierhaltung in unzulässiger Weise in das Grundrecht der Berufsfreiheit eingreift – dies insbesondere, da kein gesetzliches Hal-tungsverbot gilt (siehe hierzu auch die Ausführungen des Petitionsausschusses, Anlage 2 zur Vorlage).

    Für Emden ist auszuführen, Groß-Zirkus-Betriebe gastieren ausschließlich auf dem Schützen-platz, welcher dem Emder Schützencorps gehört. Die Vergabe des Platzes erfolgt daher im Namen des Schützenvereins. Die Stadt Emden tritt als Bindeglied zwischen dem Schützen-corps und den Zirkusunternehmen auf. Auf ostfriesischer Ebene erfolgt für jedes Jahr eine Ko-ordination über die Stadt Leer um sicher zu stellen, dass nicht mehrere Groß-Betriebe gleichzei-tig oder im gleichen Jahr in Ostfriesland gastieren. In diese Koordination ist auch der Schützen-platz Emden mit eingebunden. Sofern zukünftig Zirkusbetriebe mit Wildtieren nicht mehr auf dem Emder Schützenplatz zugelassen würden, hätte dies zur Folge:

    – Einnahmeausfall für den Schützenverein, da die meisten Groß-Zirkusse über eine Wild-tierhaltung verfügen und somit nicht mehr jedes Jahr einer der wenigen verbleibenden Betriebe in Emden gastieren würde.

    – Ausscheren Emdens aus der Gastspielkoordination in Ostfriesland, wenn sich nicht auch die anderen ostfriesischen Kommunen der Haltung Emdens anschließen. Dies könnte zur Folge haben, dass kaum noch ein Groß-Zirkus nach Emden kommt, da es sich für ihn wirtschaftlich nicht lohnt, allein in Emden zu gastieren und nicht anschließend auch noch in den umliegenden Städten.

    – Verlust einer kulturellen Attraktion in Emden.

     

    Es ist darauf hinzuweisen, dass im Rahmen der ostfriesischen Koordination das Zirkusgastspiel für 2017 bereits an den Zirkus Probst vergeben wurde. Für 2018 gibt es eine Anfrage vom Zir-kus Krone.

    Kleinere Zirkus-Betriebe gastieren auf dem Exerzierplatz. Dieser gehört der Stadt Emden und wird von der Stadt vergeben. Diesbezüglich hätte die Stadt einen entsprechenden Einfluss. Im Ergebnis würde dies jedoch bedeuten, dass durch ein einseitiges Verbot seitens der Stadt den ausschließlich die kleineren Betriebe getroffen würden. Andererseits verfügen viele dieser Klein-Betriebe ohnehin nicht über beispielsweise Raubkatzen, Elefanten, Nashörner oder Flusspferde.

    Der Stadt Emden sind derzeit keine entsprechenden Absichten anderer ostfriesischer Kommu-nen bekannt. Andererseits liegt ein Schreiben des Verbandes Deutscher Circus-Unternehmen e. V. aus dem Oktober 2016 vor (Anlage 2 zur Vorlage). Bestandteil dieses Schreibens ist auch eine Antwort des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages vom 20.09.2016. Ebenso liegt der Stadt Emden eine „Petition“ von Frau Jutta van Vorst vom September dieses Jahres vor (Anlage 3 zur Vorlage). Zur Petition wurden Unterschriftenlisten mit 93 handschriftlichen Unterschriften sowie Listen mit Namen von Unterstützern aus dem Internet eingereicht.

    1. Pony-Karussells auf Jahrmärkten

    Die Organisation und Durchführung von Jahrmärkten erfolgt nicht durch die Stadt Emden. Die Stadt setzt lediglich die Durchführung eines Marktes nach den gewerberechtlichen Bestimmun-gen allgemein fest. Der Veranstalter vergibt die Standflächen an die Schausteller. Die Betreiber von „Pony-Karussells“ besitzen die erforderlichen gewerberechtlichen Erlaubnisse sowie die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz. Demnach sieht die Stadt Emden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein „Pony-Karussell“ zu verbieten.

    Insoweit besteht kein Raum für die diesbezügliche Beschlussempfehlung der Antragstellerin.

    Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass das für den Tierschutz zuständige Veterinäramt des Landkreises Aurich keine Bedenken in Bezug auf das Unternehmen hat, welches auf dem Schützenfest 2016 war.

    1. Ausstellung von Kleintieren auf dem Emder Weihnachtsmarkt

    Zunächst bleib festzuhalten, dass die Stadt Emden nicht Betreiber des Weihnachtsmarktes ist und damit auch nicht die Standvergabe vornimmt. Die Ausstellung von Tieren ist nicht genehmigungspflichtig; jedoch beim zuständigen Veterinäramt (Landkreis Aurich) anzeigepflichtig. Das Veterinäramt wird sich zu gegebener Zeit vor Ort ein Bild vom Sachverhalt machen. Sollten die konkreten Bedingungen tierschutzrechtlich nicht akzeptabel sein, wird das Veterinäramt entsprechende Auflagen erteilen oder ggf. die Zurschaustellung der Tiere untersagen. Nach derzeitigen Informationen sollen dieses Jahr keine Tiere ausgestellt werden.

    https://gremieninfo.emden.de/bi/getfile.asp?id=156509&type=do&

    Fazit:

    Die Stadt Emden macht sich tatsächlich nicht nur Gedanken für die Stadt und ihre Bürger, sondern denkt auch an ihre Nachtbahrgemeinden, von wo aus Besucher in Zirkus wollen.

    Man kann nur hoffen, dass politisch zum Schluss diese Haltung der Stadt, durch deren Politiker auch bestätigt wird.

    Annycety zeigt mit ihren Facebook Post wieder einmal ihre Unfähigkeit.

  • Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken scheint grenzenlos zu sein. Auch PeTA selbst kam bereits dahinter und degradierte ihn zum Fachreferenten und Kaffeeholler.

    03.12.2016 Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Noch im Jahr 2014 nannte sich Peter Höffken in aller Öffentlichkeit Diplomzoologe und Wildtierexperte. Seine angeblichen wissenschaftlichen Argumente ließen damals schon den Zweifel zu, dass Peter Höffken ein Hochstapler sei.

    Gerati erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken
    Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Und siehe da, mit der Kenntnisnahme der Strafanzeige legte Peter Höffken seine Diplombezeichnung ehrfürchtig ab. Sein Diplom ward seitdem nie mehr gesehen.

    Auch sein Arbeitgeber PeTA Deutschland e. V. degradierte Peter Höffken vom Wildtierexperten zum Fachreferenten.

    Seit jener Zeit darf Peter Höffken nur die Dummheit von PeTA präsentieren

    So nun auch in seinem neusten dubiosen Meisterwerk veröffentlicht auf PeTA eigenem Veganblog.

    PeTA hat nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter und über 3 Millionen Unterstützer. Dennoch ist PeTA selbst nicht in der Lage an Tierveranstaltungen teilzunehmen und sich von der Einhaltung des Tierschutzes zu überzeugen. 50 hoch bezahlte PeTA Mitarbeiter die 43 % der Spendeneinnahmen kosten lesen den ganzen Tag nur Zeitungen und schauen sich Videos auf YouTube an.

    So wird PeTA früher oder später immer wieder einmal auf angebliche Tierquälerei fündig und versucht auf skurriler Weise in Form von Strafanzeigen, gegen die angeblichen Tierquäler Profit herauszuschlagen. Und das auf Kosten der Steuerzahler.

    In keiner einzige Strafanzeige von PeTA bestätigte sich ihr Anfangsverdacht und alle wurden von den zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Auch im neuesten Peter Höffken Fall wird es nicht anders verlaufen.

    PeTA erstattet Strafanzeige gegen die Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH

    PeTA fand jetzt erst ein bereits am 24.09.2016 veröffentlichtes Video des Oktoberfestes in München, wo ein Pferdefuhrwerk auf der aufgeweichten Wiese stecken geblieben war.

    Dieses Video soll in den Augen des Stupiden und von seinem Arbeitgeber selbst aufgrund seiner Unfähigkeit degradierten Peter Höffken, Tierquälerei aufzeigen.

    PeTA hatte ja bereits zeitnah Strafanzeigen gegen Brauereien gestellt, da angeblich die Hufe einiger Pferde nicht gepflegt und teilweise angebrochen wahren. Hierbei berief sich PeTA auf Bildmaterial von Möchtegern Tierrechtlern, die von Hufpflege in keine Weise eine Ahnung besitzen. Die gestellte Strafanzeige wurde mittlerweile abgewiesen und das Ermittlungsverfahren eingestellt.

    Aber schauen wie uns einmal an, was für Tierquälereien Peter Höffken in diesem Video festgestellt haben möchte und ob diese den Anfangsverdacht für eine Strafanzeige rechtfertigen würden.

    Peter Höffken schreibt im Veganblog

    Auf dem diesjährigen Oktoberfest, genauer gesagt auf der Landwirtschaftsfestveranstaltung, wurden die Prachtgespanne der sechs Münchner Großbrauereien vor Publikum präsentiert. Die Fuhrwerke bringen das Bier zu den Festzelten. Ein Video zeigt, wie die Pferde der Spaten-Brauerei über Minuten hinweg immer wieder mit Schlägen und Stichen durch Bogenpeitsche und Gespannleinen sowie durch heftiges Rucken und Ziehen am Zaumzeug traktiert werden.

    Schon allein hier beweist Peter Höffken seine Unwissenheit, wobei man die fehlenden Informationen leicht aus dem Internet erhalten hätte, können. Die Fuhrwerke bringen natürlich nicht das Bier zu den Festzelten. Dieses soll nur die Vergangenheit wiederbeleben, wie früher das Bier auf die Wies´n kam. Auf der Webseite https://www.hb-festzelt.de/festzelt/weitere-infos.html findet man die Peter Höffken fehlenden Informationen.#

    Da steht z. B.

    Das Traditiosgespann, das von 4 Brauereipferden beim Einzug der Wies’nwirte gezogen wird, zeigt uns nur, wie früher das Bier auf die Theresienwiese gebracht wurde. Heute wird das Bier aus 50 Hektoliter Tanks (5.000 Liter) ausgeschenkt. 16 dieser Tanks befinden sich im Hofbräu-Festzelt. An allen 4 Hauptschenken im Zelt 3, weitere 3 in der Gartenschänke und jeweils einer für die Schänken auf den Emporen. Da diese Tanks aufgrund des Drucks nicht bis zum Anschlag gefüllt werden können, befinden sich täglich etwa 780 HL Oktoberfestbier im Festzelt. Die dicken Wände der Tanks mit einer 20 cm dicken Isolierung sorgen dafür, dass selbst bei direkter Sonneneinstrahlung die Temperatur des Bieres nur um 1 Grad pro Tag steigt. Zudem haben die großen Tanks den Vorteil, daß das Bier immer gleich ruhig gezapft werden kann.

    Dann stellt Peter Höffken die Behauptung auf, dass die Tiere minutenlang geschlagen und gestochen wurden. Also ich habe mir das Video mehrfach angesehen. Von Stichen habe ich nichts gesehen und die Führungspatscher sind wohl eher für stupide Tierrechtler als Schläge zu deuten. Auch wenn es für den Laien eventuell sehr grenzlastig zu sein scheint.

    Jedenfalls rechtfertigt diesen in keinem Fall eine Strafanzeige und grenzt wie immer an eine Verleumdung Kampagne von PeTA.

    Man kann davon ausgehen, dass dieses Ermittlungsverfahren wie alle von PeTA gestellten Strafanzeigen zu 100 % eingestellt werden.

    PeTA geht es nicht um die Tiere

    Würde es PeTA um die Tiere gehen, dann würden sie mit den jeweiligen Tierhaltern zusammenarbeiten und nicht öffentlich die Stellungnahme abgeben, dass Einbrüche, Brandschatzungen, Diebstahl, Körperverletzungen, Nötigungen, Verleumdungen, Beleidigungen und viele andere Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sind und mit allen Mittel auch beim Tod von Tieren umgesetzt werden müssen.

    PeTA ist wohl der größte Verbrecher Verein der Welt!

  • PETA’s postfaktische Thesen

    Wieder ein interessanter Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema „PETA’s postfaktische Thesen“. Jürgen Friedrich belegt immer wieder in eindrucksvoller Form die skandalösen Machenschaften von PeTA & Co.

    22.11.2016 Gastartikel Jürgen Friedrich „PETA’s postfaktische Thesen“

    Wofür steht PETA Deutschland e.V. eigentlich?

    PETA’s postfaktische Thesen
    PETA’s postfaktische Thesen

    Offiziell ist PETA ja gar kein Tierschutzverein, sondern eine “Tierrechtsorganisation”, welche aber – warum auch immer – als “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz anerkannt ist. – PETA. Der Verein, der nicht mal nachweisen kann auch nur 0,01 € für den Tierschutz zu investieren, gleichzeitig aber Zahlen offenlegt, die zeigen, dass man in den letzten drei Jahren im Schnitt gut 40 % der Ausgaben in die Taschen des eigenen “Personals” gesteckt hat. – Dieser Verein, der bloß grundsätzlich immer und überall nur “Tierquälerei” wahrhaben will, für den keine Fakten sondern Meinungen, Glauben und Gefühle zählen, soll somit allen ernstes “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz sein? – Bloß auf dem Papier:

    “Die finanzamtlich bescheinigte Gemeinnützigkeit sollte nicht als Nachweis einer umfassend geprüften und bestätigten Seriosität der betreffenden Organisation als Ganzes missverstanden werden.” – Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Gemeinnützigkeit und Steuerbegünstigung” Auf der “Über PETA”-Seite erfährt man u.a. folgendes:

    – Die [PETA-]Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.
    – PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.

    Unter “Unser Auftrag” steht:

    – Wir stoppen Tierquälerei. Wir etablieren Tierrechte. Wir stärken das Mitgefühl für Tiere.

    Unter “Unsere Vision” steht:

    – Eine Welt ohne Tiernutzung, ohne Tierquälerei und ohne Tiermissbrauch.
    – Eine Welt, in der Tiere weder ausgebeutet noch gequält werden.

    Und unter “Unser Motto” steht:

    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.

    Nochmal um es zu verdeutlichen: PETA’s ausdrückliches Ziel ist eine Welt OHNE jegliche Tiernutzung. Nach PETA’s Willen soll es also tatsächlich weltweit grundsätzlich verboten werden, dass überhaupt – Tierprodukte konsumiert – Tierprodukte produziert – Forschungen mit Tieren betrieben – Tiere getötet geschweige denn angefasst – Tiere von uns Menschen gehalten werden dürfen. PETA’s Vorstellungen nach müssen Tiere immer unbedingt fern vom Menschen, “in Freiheit” leben, da dies das einzige wäre, was im Kopf von PETA “artgerecht” und somit “gut” wäre.

    Ok. Nachdem wir das nun wissen, schauen wir uns nachfolgend nur mal einen KLEINEN Bruchteil dessen an, was PETA permanent und wider besseres Wissen als eine Art “die (absolut geltende) Wahrheit” verbreitet – Eines sei aber schon mal vorweggenommen: Es handelt sich bei den nachfolgend aufgeführten PETA-Thesen ausnahmslos um Märchen, Lügen, Halbwahrheiten oder ähnliches:

    PETA.de:

    • Die Jagd schadet der Natur.
    • Jagd ist Mord.
    • In Deutschland werden jedes Jahr mehrere Dutzend Menschen durch Jäger getötet oder verletzt.
    • Pelz ist Mord.
    • Fischen ist Mord.
    • Studien zeigen, dass Fische alle wissenschaftlichen Kriterien für ein nachweisbares Schmerzempfinden aufweisen.
    • Medizinische Tierversuche behindern die Forschung.
    • Es gibt Alternativen zu Tierversuchen.
    • Tierprodukte sind mit antibiotikaresistenten Keimen belastet, durch die allein in Deutschland jedes Jahr 30.000 Menschen sterben.
    • Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt.
    • PETA Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und sich aus Spenden finanziert – Über 88 % des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.
    • Fleisch ist Mord.
    • Eine rein pflanzliche Ernährung hemmt die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen.
    • Fleischesser haben ein höheres Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
    • Die Zahl der Studien nimmt kein Ende, die den Verzehr tierischer Nahrungsmittel mit Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Arthritis und anderen Erkrankungen in Verbindung bringen.
    • Die Deutschen vertilgen jedes Jahr pro Kopf durchschnittlich 88 kg Fleisch.
    • Artgerecht ist nur die Freiheit.
    • Wir setzen uns für ein vollumfängliches Verbot von Tieren im Zirkus ein, denn die Glitzerwelt der Zirkusse verschleiert die mangelhaften Bedingungen und die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur.
    • Milch erhöht das Osteoporose-Risiko. – Fleischkonsum verschwendet Ressourcen – Allein für die Herstellung eines Kilos Fleisch werden 15.500 Liter Wasser benötigt – damit könnte man ein Jahr lang jeden Tag duschen.

    Video “Einfach. Bewusst. Leben.”, am 18.03.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:

    • Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers wird so viel Wasser verbraucht, dass jemand davon 100 Tage duschen könnte.
    • Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers entstehen so viele Treibhausgase, dass man mit dem Auto bis zu 320 km könnte.
    • Um 1 kg Rindfleisch zu erhalten sind 16 kg Tierfutter notwendig.
    • Pro Minute werden 35 Fußballfelder Regenwald gerodet.
    • Durch den weiteren Produktionsvorgang enpuppt sich die Fleischindustrie als Klimakiller Nr. 1 – 51 % aller weltweit ausgestoßenen Treibhausgase werden von der Nutztierhaltung verursacht.
    • Anstatt weniger Fleisch zu essen, bauen wir immer mehr Kraftwerke um Energie zu gewinnen und belasten Dünen, Luft und Grundwasser mit Unmengen von Gülle – Es fiele also eigentlich ganz einfach den Klimawandel aufzuhalten.
    • 90 % des weltweit angebauten Sojas, 50 % des Getreides und 40 % der gefangenen Fische werden an “Nutztiere” verfüttert.
    • 1 Mrd. Menschen leiden an Hunger und durchschnittlich 20.000 Kinder sterben täglich daran.
    • Tierfutter wird zu einem großen Teil aus den von Hunger geplagten Ländern importiert.
    • Von dem Getreide und Soja, das für ein einziges Steak nötig ist, könnten sich zwei Menschen einen ganzen Tag lang ernähren – Es wäre also eigentlich ganz einfach den Welthunger zu stoppen.
    • Tiere werden im Schlachthof oft ohne wirksame Betäubung geschlachtet – Es wäre ganz einfach das Schlachten zu beenden.
    • Kälber werden der Mutter sofort nach der Geburt entrissen – Mutter und Kind trauern einander viele Tage nach.
    • Dutzende Studien beweisen eindeutig, dass eine ausgewogene, rein pflanzliche Ernährung die gesündeste überhaupt ist.
    • Fast alle Nährstoffe sind in pflanzlicher Nahrung in höherer Konzentration enthalten und für den Menschen besser verwertbar – Es wäre also eigentlich ganz einfach sich gesund zu ernähren.
    • Wir zerstören den Planeten, halten den Ärmsten Nahrung vor und quälen Tiere um aus ihnen Produkte herzustellen, die uns krank machen und das alles nur um einen einzigen Sinn zu befriedigen: den Geschmack.

    PETA Zwei über “Zoos”:

    • Zoos geben vor, es sei für den Artenschutz notwendig, Tiere ihr Leben lang einzusperren, dabei sind 85 % der Arten im Zoo nicht vom Aussterben bedroht.
    • Eine Vielzahl der in Gefangenschaft geborenen Tiere kann grundsätzlich nicht ausgewildert werden.
    • Im Zoo können Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse nicht ausleben.
    • Die Instinkte von Tieren verkümmern im Zoo.
    • Die Tiere werden wild gefangen, weil sich insbesondere sensible Tierarten unter den mangelhaften Haltungsbedingungen im Zoo kaum vermehren, und entwickeln in Gefangenschaft abnorme Verhaltensweisen, die zeigen, dass sie psychisch und physisch leiden.
    • Die Zootiere laufen kontinuierlich am Gitter auf und ab, gehen ständig im Kreis, bewegen rythmisch Kopf und Körper hin und her, werden extrem passiv, verstümmeln sich selbst, zeigen sexuelle Hyperaktivität oder übertriebene Aggressivität und Körperpflege.
    • Zoos züchten regelmäßig mehr Tiere, als sie unterbringen können.
    • Wenn die Tiere älter werden und die Zoos Platz für neue Tierbabys benötigen, werden die “Überschusstiere” in der Regel an Tierhändler verkauft oder getötet – so wie 2014 das Giraffenbaby Marius.
    • Zoos zeigen nicht die Wahrheit.
    • Statt riesigen tropischen Waldgebieten oder Wüsten haben die Tiere im Zoo nur ein paar Quadratmeter Beton um sich, weder Klima noch Futter noch Umfeld sind realistisch – Lernen lässt sich so nur, wie man Tiere falsch behandelt.
    • Statt sich selbst für oder gegen Partner zu entscheiden, bekommen Tiere im Zoo die anderen Tiere vorgesetzt, aus deren Züchtung sich die Betreiber am meisten versprechen.
    • Falls die Tiere sich beim ersten Versuch weigern, sperren die Zoos sie immer wieder zusammen ein oder befruchten sie künstlich, bis es wie gewünscht klappt.
    • Viele Zoos setzen auf Inzucht – Um den Nachwuchs zu sichern, paaren viele Zoos Geschwistertiere.
    • Alle weißen Tiger, die es gibt, stammen vom gleichen Vatertier ab, weil weiße Tiger keine eigene Art, sondern nur eine Farbvariante des Bengaltigers sind.
    • Die meisten weißen Tigerbabys leiden unter genetischen Defekten wie Gaumenspalten, Hüftgelenkfehlstellungen oder neurologischen Störungen.
    • Um einen “vorzeigbaren” weißen Tiger zu bekommen, müssen etwa 30 bis 60 Tiger geboren werden – Der große Anteil davon ist vermindert lebensfähig und wird eingeschläfert.
    • Allein in Zoos in Deutschland werden über 50.000 Fische eingesperrt und unter so unnatürlichen Bedingungen gehalten, dass die allermeisten von ihnen psychische Störungen entwickeln.
    • 85 % der Eisbären in deutschen Zoos zeigen Verhaltensstörungen.
    • Zootiere werden mit starken Medikamenten gefügig gemacht, damit sie vorzeigbar bleiben und keine Ausbruchsversuche unternehmen.
    • Im Zoo werden Elefanten nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit.

    PETA Zwei über “Zirkusse”:

    • Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen.
    • Damit Bären auf Bällen balancieren, Affen Motorräder fahren oder Elefanten auf zwei Beinen stehen, werden in der Dressur Werkzeuge wie Peitschen, enge Halsbänder, Maulkörbe, Elefantenhaken und Elektroschocker eingesetzt.
    • Ohne Gewalt würden die Tiere im Zirkus die unnatürlichen und schmerzvollen Darbietungen verweigern.
    • Um Tiere im Zirkus gefügig zu machen, werden einigen von ihnen Medikamente verabreicht, anderen entfernt man die Zähne.
    • Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod.
    • Der berühmte Cirque du Soleil kommt ganz ohne Tiere aus und ist damit erfolgreicher als die meisten Zirkusse mit Tieren.
    • Da es finanziell oft schlecht für die Betreiber von Zirkussen mit Tieren läuft, sparen sie oft als erstes an der Versorgung der Tiere.
    • Viele Wanderzirkusse versorgen die Tiere nicht einmal mit ausreichend Wasser und erbetteln das Futter für sie unterwegs in Supermärkten. – Selbst große Zirkusse benutzen ihre Einnahmen nicht, um es den Tieren schöner zu machen, sondern stecken sie in enge Käfige, die viel zu selten gesäubert werden.
    • Nicht nur auf der Fahrt von einem Aufenthaltsort zum nächsten, sondern oft auch während des Aufenthalts halten viele Zirkusse ihre Tiere dort aus Platz- und Geldmangel auf ein paar Quadratmeter zwischen Benzingeruch, Metall und Dunkelheit in LKWs.
    • Die meisten Tiere bekommen im Zirkus psychische Schäden.
    • Die falschen klimatischen Bedingungen, die viel zu kleinen Käfige und die brutale Dressur sorgen dafür, dass Elefanten, Bären, Tiger, Pferde und andere Tiere neurotische Störungen entwickeln und sich bspw. apathisch wiegen, am Giter auf und ab laufen oder sich selbst und andere verletzen.
    • Elefanten werden mit einem Elefantenhaken geschlagen, bis sie bluten.
    • Bären müssen Fahrrad fahren.
    • Die Veterinärbehörden tun oft nichts, das liegt manchmal an Desinteresse oder fehlendem Personal.
    • Oft sind die Zirkusse schon wieder weitergezogen, bevor bspw. ein Amtstierarzt die Haltung der Tiere kontrollieren und Verstöße melden kann.
    • Elefanten werden im Zirkus nur etwa halb so alt wie in freier Natur.

    Interessant:

    Demnach wäre laut PETA Zwei ein Elefant im Zirkus, wo er nur etwa halb so alt wie in freier Natur werden würde, sogar besser aufgehoben, als im Zoo, wo er laut PETA Zwei ja nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit werden würde.

    VeganBlog, Peter Höffken am 24.09.2014:

    • Massive Tierquälerei im Circus-Krone-Zoo – Permanente Missachtung konkreter Behördenauflagen sogar im festen Münchner Winterquartier.
    • Gerichtlich bestätigt: Circus Krone ist ein unverbesserlicher und notorischer Tierqualzirkus.
    • Die Elefanten bei Circus Krone werden jede Nacht und viele Stunden des Tages an zwei Beinen festgebunden – eine Qual für die bewegungsfreudigen Tiere – Das ist mit ein Grund warum, warum die Tiere unter schweren Verhaltensstereotypien leiden.
    • Circus Krone lässt die einsamste Flusspferd-Dame der Welt, Poppäa, seit vielen Jahren in seinem Münchner Winterquartier in einem winzigen Wassertank regelrecht “vergammeln” – Die Haltungsbedingungen sind miserabel, offizielle Richtlinien werden nicht eingehalten.
    • Der Raubtier-Dompteur des Circus Krone, Martin Lacey, züchtet immer wieder medienwirksam weiße Tiger und Löwen nach, obwohl die Gefahr von Fehlbildungen immens hoch ist – Der europäische und der US-amerikanische Zoodachverband lehnen die Zucht solcher Tiere strikt ab – Dem Zirkus ist das egal.
    • Circus Krone braucht in den engen Verhältnissen seines Winterquartiers die Zirkusrichtlinien nicht vollumfänglich einhalten, weil die Münchner Behörden anderthalb bis zwei Augen zu drücken.
    • Amtstierärzte und Staatsanwaltschaften haben bei zahlreichen Tieren des Circus Krone in den letzten Jahren immer wieder “deutliche Haltungsmängel”, “länger anhaltende erhebliche Leiden”, “Verhaltensstörungen” oder “mangelhafte Haltungsbedingungen” usw. festgestellt – Krone schreibt auf seiner Internetseite jedoch: “Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.” EINE DREISTE LÜGE! – Circus Krone muss sich bezüglich seiner Tierhaltung an gut 100 Auflagen halten, nachdem PETA eine Recherche über zahlreiche Missstände veröffentlicht hat – die Tiere leiden trotzdem weiter.
    • Systemimmanente Tierquälereien und unzureichende Tierhaltungen führen bei Circus Krone zu chronischen Leiden der Tiere.

    VeganBlog, Peter Höffken am 29.12.2014:

    • Doch diese vier mächtigen Politiker halten aus ideologischen Gründen weiterhin ihre schützende Hand über die systembedingte Tierquälerei im Zirkus: Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Edmund Stoiber (ehemaliger Parteivorsitzender der CSU), Christian Schmidt (Bundeslandwirtschaftsminister, CSU) und Dieter Stier (tierschutzpolistischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion).
    • Er wäre so gerne Zirkusdirektor geworden, schreibt Kauder über sich auf seiner Internetseite. Als “Ehrenfan” des Circus Krone macht er regelmäßig der wegen Tierquälerei verurteilten Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone seine Aufwartung.
    • Dass die verhaltensgestörten Elefanten bei Circus Krone weiterhin jede Nacht an zwei Beinen fixiert werden, stört den Ehrenvorsitzenden der CSU nicht. Jährlich besucht er mit seiner Familie Deutschlands rücksichtslosesten Zirkusbetrieb in München. 1998 verlieh Stoiber der Zirkusdirektorin den “Bayerischen Verdienstorden”.
    • In “seinem” Ministerium werden Tierschutzgesetze gemacht – oder vielmehr nicht gemacht. Von einem Wildtierverbot im Zirkus hält Schmidt – wie auch seine Vorgängerin Ilse Aigner – nichts. Auch von über 620.000 Unterschriften, die dem Ministerium im Sommer 2014 im Rahmen unserer Tyke-Kampagne übergeben wurden, ließ sich der Minister bisher kaum beeindrucken. Tierschutz wird im Bundeslandwirtschaftsministerium traditionell ganz klein geschrieben, um die lobbystarke Klientel aus der Agrar- und Ernährungsindustrie bei Laune zu halten.
    • Allem Anschein nach weiß Herr Stier nicht einmal, wie das Wort Tierschutz geschrieben wird, denn er bremst und blockiert den Tierschutz, wo es nur geht. Was exotische Tiere im Zirkus angeht, hat er seine Prioritäten klar definiert: Er wolle “nicht auf das Leuchten von Kinderaugen im Zirkus verzichten”.
    • Bitte versuche, die Politiker mit einer (höflichen) E-Mail zur Vernunft zu bringen – “Dank” dieser Herren ist Deutschland jetzt Tierschutz-Schlusslicht.

    Video “Tierquälerei bei Circus Krone”, am 12.05.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:

    • Die mangelhaften Haltungsbedingungen begünstigen schwere Verhaltensstörungen bei den Elefanten – das “Weben” (ständiges Pendeln mit Kopf und Körper).
    • Sogar einige Pferde leiden unter dieser seelischen Erkrankung, denn einen Großteil ihres Lebens verbringen sie in engen Boxen oder auf dem LKW.
    • Bei den Großkatzen zeigen sich Verhaltensstörungen durch ständiges Auf-und-Abschreiten am Käfigrand.
    • Mit spitzen Elefantenhaken werden den Elefanten gezielt Schmerzen zugefügt, um sie gefügig zu machen.
    • Der Kopfstand bei Elefanten verursacht laut Gutachten Erkrankungen an Gelenken und Füßen.
    • Mit Gewalt, Zwang und Einschüchterung werden die Tiere in der Manege zu Dressuren gezwungen. – Circus Krone steht an der Spitze einer auf Tierquälerei basierenden Unterhaltungsindustrie.

    Tyke2014.de:

    • Qual, Hass, Angst – Willkommen im Zirkus.
    • Wildtiere im Zirkus – Das bedeutet Tierleid auf Tournee.
    • Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen und kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand – Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die brutale Realität.
    • Seit Anfang 2012 sind in Deutschland alleine 8 Elefanten unter qualvollen Umständen im Zirkus gestorben – über andere Tiere gibt es keine verlässlichen Zahlen, da die Vorfälle von der Zirkusindustrie totgeschwiegen werden.
    • Über 620.000 Menschen wollen keine Wildtiere im Zirkus – Mit dieser fantastischen Unterstützung werden wir nun vor allem die CDU/CSU in die Pflicht nehmen, weil sie seit Jahren als einzige Fraktion im Bundestag ein Wildtierverbot im Zirkus verweigert.
    • Elefanten erreichen im Zirkus durchschnittlich noch nicht einmal die Hälfte ihrer natürlichen Lebensdauer – infolge von dauerhaftem Stress, Fehlernährung und Krankheit.
    • Seit 2009 hat es 110 Ausbrüche und 26 Unfälle gegeben – das sind beinahe 2 vorfälle pro Monat. [Paarhufer: 43 Ausbrüche, 5 Unfälle; Einhufer: 20 Ausbrüche, 4 Unfälle; Elefanten: 22 Ausbrüche, 7 Unfälle; Primaten: 5 Ausbrüche, 1 Unfall; Großkatzen: 7 Ausbrüche, 5 Unfälle, Känguru: 6 Ausbrüche, 1 Unfall; Krokodile: 2 Ausbrüche; andere Tierarten: 5 Ausbrüche, 3 Unfälle]

    Fazit:

    • Der Verein ist alles andere als seriös oder unvoreingenommen, nicht zuletzt da PETA gar nicht wahrheitsgemäß berichten/informieren möchte, sondern strikt nach den eigenen Weltvorstellungen handelt, die PETA in erster Linie als “die Wahrheit” verbreiten will.
    • Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. setzt sehr viel Energie in Provokationen, Populismus, Propaganda, Desinformation, falsche Verdächtigungen, Verschwörungstheorien und Volksverhetzung. PETA fördert vorsätzlich Vorurteile, Feindbilder, Hass und somit gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit; Diskriminierung.
    • Sehr viel Wert legt PETA auf das Erstellen von Videos, die objektiv gar nichts beweisen können (und das wohl auch gar nicht sollen). PETA zielt bei den Videos offenkundig voll und ganz auf die Gefühle des Zuschauers ab – ähnlich wie es Hollywood macht. Daher zeigt PETA oftmals nur sehr kurz Momentaufnahmen von quasi überall und jeder Zeit und springt dann bereits zur nächsten Szene (bspw. ist “Tyke” 1994 auf Hawaii gestorben – Davon kann man unmöglich objektiv auf heutige Tierhaltungen in deutschen Zirkusbetrieben schließen ohne katastrophal oberflächlich alles zu verallgemeinern).
    • Diese wild zusammen geschnittenen, meist kurzen Videos versieht PETA stets noch mit inhaltlich fehlerhaften Texten/Beschreibungen sowie einer traurigen/bedrohlich wirkenden Musik- und Geräuschkulisse, damit die Betrachter möglichst so beeinflusst werden, dass sie PETA’s Weltbild ohne zu hinterfragen als das eigene übernehmen (sollen).
    • PETA Deutschland e.V. weist auch im Bereich der Mittelverwendung bereits seit Jahren eine mangelhafte Transparenz auf. Es ist, anhand der von PETA selbst veröffentlichen Zahlen, nach wie vor nicht ersichtlich, wie viele Spendengelder tatsächlich für das Wohl von Tieren eingesetzt und wie viele bspw. nur für die Verwaltung, Werbung und Spendenaufrufe investiert werden.
    • PETA verschweigt zudem grundsätzlich das eigene Kapital und laut den von PETA selbst veröffentlichten Zahlen hat der Verein, zumindest was die Geschäftsjahre 2011, 2013, 2014 und 2015 angeht, immer recht deutliche Gewinne erzielen können – Alleine bei diesen vier Jahren sprechen wir insgesamt von ziemlich genau 1 Million €.
    • Was PETA aber mit diesem Geld anstellt, bereits angestellt hat oder wo es auch nur abgeblieben/aufgeführt ist, bleibt somit ja leider völlig im Verborgenen. Der angegebene Gewinn in 2013 und 2014 der hauseigenen PETA-“Wirtschaftsberichte” taucht in den Berichten des jeweiligen Folgejahres nicht mehr auf, da der Gewinn des Vorjahres dann ja logischerweise Teil des Eigenkapitals ist, welches PETA – aus irgendeinem Grund – nicht preisgeben möchte.

    Stark Mitleid erweckende und gefühlsbetonte Werbung ist ein Kennzeichen unseriöser Organisationen.”

    – Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Die 7 wichtigsten Tipps für Spender”

  • PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Die Dummheit von PeTA scheint grenzenlos und in den letzten Tagen immens zugenommen zu haben. Erneut: PeTA fordert ein Verbot der Hobbyjagd.

    15.11.2016 PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Warum ich PeTA immer wieder als dumm bezeichnen muss, liegt für mich auf der Hand. Erstens der Begriff „Hobbyjagd“ gibt es überhaupt. Weder der Duden noch Wikipedia verzeichnen hierfür überhaupt keine Begriffserklärung.

    Von einem Hobby kann man wohl auch kaum reden. Denn wer zur Jagd gehen möchte, muss eine entsprechende Jagdausbildung absolvieren.

    Für so manchen Möchtegern Tierschützer wäre es wohl einmal angebracht, eine Grundausbildung im Bereich Tierschutz zu absolvieren.

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd
    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Schaut man sich die Kommentare und Argumente gefolgt von den Taten, insbesondere der PeTA – Gefolgschaft an, kann man sich eher Fragen welche Schulbildung diese genossen haben.

    In der Regel quasseln sogenannte Tierrechtler stur alles nach, was von PeTA ihnen vorgegeben wird. Auf tiefere Argumente finden sie dann keine Antworten, was dann in der Regel in den sozialen Netzwerken zum Sperren des Argumentators führt. Insbesondere wenn dieser sich erfolgreich gegen die Beleidigungsmasche der Tierrechtler zur Wehr setzen kann.

    Aber schauen wir uns einmal an warum PeTA ein Verbot der Hobby – Jagd fordert

    Da PeTA nicht aktiv im Tierschutz tätig ist, müssen sie auf Pressemitteilungen zurückgreifen. Seit Jahren war kein PeTA Verantwortlicher direkt im Tierschutz tätig. Die Arbeit der Mitarbeiter von PeTA besteht darin Zeitungen und Nachrichten zu lesen und bei angeblich tierrechtsrelevanten Mitteilungen, eine sinnfreie Strafanzeige zu stellen. Vorwürfe die PeTA ärger einbringen könnten werden mit einer selbst verfassten Pressemitteilung verfasst, die dann von einigen Medien notgedrungen als Platzhalter übernommen werden. Da PeTA pro Tag 5 – 10 Pressemitteilungen herausgibt, findet ein Redakteur natürlich immer einen Lückenfüller für seien Zeitung.

    PeTA begründet seine Verbotsforderung der Hobbyjagd mit einem Artikel des Haller Kreisblatts, wo über eine Treibjagd in Borgholzhausen berichtet wurde. In diesem Artikel wurde von einem Bewohner eines naheliegenden Hauses berichtet, das Selbst Schrotkugeln gegen sein Fenster vielen.

    Angeblich sollte in unmittelbarer Umgebung des Hauses die Treibjagd stattgefunden haben. Bei der zuständigen Polizeibehörde scheint in diesem Fall jedoch keine Anzeige erfolgt worden zu sein. Jedenfalls gibt es keine Mitteilungen von der zuständigen Polizeibehörde.

    Ich bin kein Jäger, dennoch gehe ich davon aus, dass folgende Vorschriften bei einer Treibjagd gegeben sind

    • Das Jagdgebiet ist festgelegt und gekennzeichnet
    • Die Schussrichtung wird festgelegt und Gefährdungssektoren
    • Das Grenzgebiet der Jagd wird beobachtet, um Personen zu warnen

    Nun berichtet das Haller Kreisblatt, dass in unmittelbarer Umgebung eines Wohnhauses zwei Enten geschossen wurden. Was hier unter „Unmittelbar“ zu verstehen ist, bleibt offen. Schüsse kann man selbstverständlich aus größerer Entfernung wahrnehmen.

    PeTA berichtete, dass die Bewohner selbst (FRAGWÜRDIG) berichtet hätten, dass Schrotkugeln gegen ihre Fenster prasselten. Aus dieser Aussage ist bereits zu erkennen, dass der von PeTA bezeichnete Nahbereich zum Wohnhaus, dann doch etwas weiter sein dürfte. Denn bei direktem Beschuss wären die Fensterscheiben kaputt gegangen. Jagdnatur.ch berechnet die Ungefährlichkeit eines Schrotgeschosses auf 120 Meter. Gleichzeitig ist natürlich auch der Schusswinkel zu bedenken. Da die Schrotpatrone in der Regel schräg nach oben abgeschossen wird, ist die Flugweite natürlich extrem weiter. Dadurch können natürlich auch Schrotgugeln außerhalb des festgelegten Jagdgebiets niedergehen. Eine Gefahr für Leib und Leben ist aufgrund der geringen Geschwindigkeit der Schrotkugeln so gut wie ausgeschlossen. Das zeigt auch in diesem Fall, dass kein einziges Projektil die Fensterscheibe durchschlagen konnte.

    Sicher ist es für einen Anwohner nicht gerade ein schönes Gefühl, wenn Schrotkugeln an die Fensterscheibe pochen.

    PeTA prescht mit unverhältnismäßigen Forderungen vor

    Wie jedes Mal fordert PeTA ein Verbot der Jagd. In diesem Fall fordert sie von den Behörden, dem Jäger den Jagdschein und den Waffenschein zu entziehen.

    PeTA ist DUMM!!!

    Bei der Polizei scheint von den angeblichen Anwohnern keine Anzeige erstattet worden zu sein. Auch sei dem Jäger bis heute kein Vergehen nachzuweisen. Die Forderungen unterstützt PeTA mit Zahlen von Jagdunfällen in Deutschland.

    Hier tritt wieder Vanessa Reithinger, die nachweislich keine Ahnung in Ihrem Fachbereich Wildtiere bei PeTA hat.

    So sagt Vanessa Reithinger, dass ein Jagdverbot auf Grundlage der Jagdunfallzahlen aus dem Jahr 2015 gerechtfertigt sei.

    Demnach kam es im Jahr 2015 zu 22 Jagdunfällen, bei denen 15 Personen verletzt und zwei Menschen getötet wurden.

    Gerati hat sich einmal diese Zahlen genauer angeschaut

    Im Jahr 2015 besaßen 374.084 Deutsche einen Jagdschein. So kommt man auf folgendes Ergebnis.

    Zu 0,006 % besteht die Gefahr eines Unfalles bei der Jagd. Das Verletzungsrisiko bei der Jagd liegt bei 0,004 %. Bei einer Jagd getötet zu werden liegt bei 0,00005 %.

    Vergleichen wir doch einmal die Zahlen mit den Verkehrsunfällen in Deutschland. Hier die Zahlen auch dem Jahr 2015.

    2015 besaßen 55,05 Millionen Deutsche einen Führerschein. Es gab 2.516.831 Verkehrsunfälle (polizeilich erfasst). Dabei wurden 305.659 Menschen verletzt und 3.459 Menschen getötet. Prozentual ergibt das 4,6 % Unfälle, bei denen 0,55 % Menschen verletzt und 0,0063 % getötet wurden.

    Warum Fordert PeTA denn kein generelles Fahrverbot in Deutschland. Immerhin fast 3.500 Menschen mehr als bei der Jagd.

    Gleichzeitig muss man erwähnen, dass die Gefahr eines Haushaltsunfalles höher als bei einem Jagdunfall liegt.

    Fazit:

    Die Forderung eines Verbotes der Hobbyjagd durch PeTA ist durch ihre Argumente nicht belegbar. PeTA fordert andauernd was, ist aber nicht in der Lage außerhalb ihrer sektenartigen vorgebrachten veganen Lebensweise nachvollziehbare Argumente zuliefern.

    Gleichzeitig stellt sich die Frage, wer den Wildtierschutz in deutschen Wäldern übernehmen soll, wenn es keine Jäger gibt. PeTA Angehörige trifft man im Wald ja nur als vermummte Gestalten mit dem ALF Symbol auf der Brust, die unteranderen Waldbrände legen, die den Tierbestand gefährden.

  • Tierheime verweigern Adoption

    Peta betet ja immer wieder vor, man solle Tiere adoptieren, anstatt diese bei einem Züchter oder Händler zu kaufen. Doch Tierheime verweigern die Adoption.

    02.11.2016 Tierheime verweigern Adoption

    Heute fand ich im Internet einen Artikel einer Rechtsanwältin, die im Bereich Tierrecht tätig ist. Sie titelt ihren Artikel „Tierschutz – geht es langsam zu weit?“. In diesem Artikel schildert sie Fälle ihrer Arbeit, die bei mir auf großes Unverständnis stoßen.

    In den berichteten Fällen geht es um Menschen, die ein Tier aus einem Tierheim adoptieren wollten. Einem Tier ein neues zu Hause zu geben ist wohl das schönste, was man für ein Tier machen kann.

    Nur kam es in den geschilderten Fällen zu keiner Adoption, weil sich einfach das Tierheim weigerte.

    Bei der Begründung der Verweigerung durch die Tierheime kann man sich wohl eine Facepalm ins Gesicht zeichnen.

    Tierheime verweigern Adoption
    Tierheime verweigern Adoption

    Tierheime verweigern einem jungen Mann einen Hund zu adoptieren, da er berufstätig sei. Wobei er angab, dass er an zwei Tagen den Hund mit ins Büro nehmen könnte und an den drei anderen Tagen der Hund bei seiner Mutter bleiben dürfte.

    Die Begründung der Verweigerung des Tierheimes, dem jungen berufstätigen Mann einen Hund zu vermitteln.

    Der Mann sei mehr als 6 Stunden nicht zu Hause. Dass der Hund in der Zeit zu seiner Mutter soll, sei auf Dauer für das Tier nicht zumutbar. Schließlich müsse er wissen, wo sein Zuhause ist.

    Welch ein Fauxpas!!! Ab sofort dürfen nur noch Harz4 Familien Kinder bekommen, denn diese sind ja täglich nicht mehr als 6 Stunden außer Haus!

    Einer älteren Dame, die nach dem Tod ihres Mannes eine Katze adoptieren wollte, wurde die Adoption verwehrt, da sie aus Sorge die Katze als Stubenkater halten wollte.

    Die Argumentation des Tierheimes: Eine Katze lediglich im Haus zu halten sei nicht artgerecht.

    Da kann man sich doch wohl schon einmal Fragen, ob die Zwingerhaltung in einem Tierheim artgerecht ist. Es wird wohl auch Stubenkater in den Tierheimen geben, die man der alten Dame anbieten hätte, können.

    Den Tieren geht es in Tierheimen besser????

    Überall hört man, dass Tierheime überfüllt sind und mit finanziellen Problemen kämpfen. Andererseits sind Tierheime nicht bereit Tiere zu vermitteln, wie die Beispiele der Rechtsanwältin belegen.

    Aber dieses ist noch nicht die Spitze des Eisberges.

    So finanzieren einige Tierschutzorganisationen Außendienstmitarbeiter, die nach STASI Methoden Tieradoptiveltern überprüfen und bespitzeln.

    So wurde z. B. einer Familie der adoptierte Hund wieder entrissen, da eine Treppe im Haus nicht durch ein Gitter verschlossen war.

    Die Rechtsanwältin bringt noch ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang. Durch einen Zufall erfuhr eine Tierheimmitarbeiterin, dass ein junges Mädchen ihren Hund über das Wochenende bei ihrer Freundin abgegeben hatte. Das Mädchen wollte zu ihrer Mutter fahren. Diese hatte Angst vor Hunden. Das Tierheim gab als Grund der illegalen Beschlagnahme an, dass das Mädchen das Tierheim nicht informiert hatte, das sie über das Wochenende zu ihrer Mutter vereise und den Hund bei einer Freundin unterbringe.

    Verträge, die durch Tierheime vorgelegt werden, sind teilweise rechtlich nicht haltbar und unwirksam, sondern auch noch völlig lebensfremd.

    Diese Fälle zeigen, wie Tierschutz immer häufiger überzogen wird

    Eine Adoption eines Tieres ist mit einem Kaufvertrag gleichzusetzen. Dieses bestätigten mittlerweile deutsche Gerichte.

    Dass man im Vorfeld die Lebensumstände für das neue Familienmitglied prüft, ist wichtig und sollte auch so geschehen. Dann aber rechtswidrig nach dem Vertragsabschluss Forderungen zu stellen, grenzt an Größenwahn dieser Tierschützer.

    Es sind natürlich nicht alle Tierheime so, aber diese belegten Vorfälle zeigen schon den Weg, den der Tierschutz nimmt. Tierschützer verlieren gänzlich die Realität und sollten wohl einmal das Tier fragen, ob es lieber jahrelang in einem Zwinger in einem Tierheim leben möchte, oder lieber ein Mitglied einer neuen Familie werden möchte.

    Ich wäre ja mal auf eine Stellungnahme von PeTA zu diesem Thema gespannt. Leider verweigert ja PeTA bei solchen wichtigen Fragen immer eine Antwort.