Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Animal United verblödet vollends – SPD Stadtrat setzt Behörde außer Betrieb

    Das Tierrechtler immer wieder zeigen, dass sie tatsächlich nicht alle Tassen im Schrank haben, wurde ja schon mehrfach bewiesen.

    Nun zeigt es wieder einmal, in glänzender Form, der Verein Animal United aus München, ein Gemeinnütz anerkannter Tierrechtsverein!

    Das Fettnäpfchen kann noch so klein sein, Tierrechtler müssen da einfach hinein treten

    Kommt der Zirkus in die Stadt, beginnen sofort Tierrechtler Lügen in Form von Behauptungen zu verbreiten, dass genau jener Zirkus, dass Tierschutzgesetz andauernd verletzt und natürlich auch schon mehrfach deswegen verurteilt wurde.

    Beweise für diese Behauptungen, fehlen in der Regel gänzlich, oder werden wie im Fall Krone von PeTA so manipuliert, dass es den Anschein hat, es würde sich um grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz handeln, die es zum Schluss überhaupt nicht gibt. Siehe https://gerati.de/2015/08/27/peta-angebliche-tierquall-beweise-entpuppen-sich-vor-der-presse-als-luege/

    Schlimm ist es dann nur, wenn selbst Politiker, wie im Fall Axel Lämmle, nicht in der Lage zu sein scheinen, die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden.

    In Fürstenfeldbruck kam es nun zu einem politischen Eklat, der sogar in Mail- und Telefonterror durch Tierrechtler endete. Dieser wurde durch einen SPD Politiker ins Rollen gebracht.

    Grund war der in Fürstenfeldbruck gastierende Zirkus Charles Knie, der hier als Alias „Circus Alberti“ gastierte. Ein gewisser Simon Fischer, der auch unter dem Pseudonym „Wildtierverbot Deutschland“ auf Facebook aktiv ist, wollte in Erfahrung gebracht haben, dass der Zirkus mit Wildtieren anreiste.

    Vorab erteilte die Stadtverwaltung die Genehmigung für das Gastspiel des Zirkus, da dieser sich verpflichtet das seit 2014 geltende Wildtierverbot der Stadt zu achten und ohne Wildtiere anreisen wollte.

    Simon Fischer scheint wie fast alle Tierrechtler, mit einer Zwangsneurose in seinen Genen ausgestattet zu sein und ist fest davon überzeugt, dass ein Zirkus auch wenn er keine Wildtiere mitführt, diese wohl doch geistig vorhanden sein müssen.

    So schreibe er an den Bürgermeister der Stadt Treuchtlingen und forderte eine Stellungnahme, warum der Zirkus Louis Knie eine Gastspiel Genehmigung erhalten hatte. Wie es kommen musste erhielt er auch eine Antwort, die ihm nicht zu passen schien!

    „Sehr geehrter Herr Fischer,

    die Stadt Treuchtlingen hat auf Ihrem Festplatz ein Gastspiel des Zirkus Louis Knie zugelassen, da vom Zirkus die notwendigen Papiere hierfür vorgelegt wurden.

    Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt kann nicht von einer „skandalösen Tierhaltung“ gesprochen werden, hiervon haben sich die Mitarbeiter des Veterinäramtes bei einem Ortstemin überzeugt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Werner Baum
    Erster Bürgermeister“

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=552375628260794&id=399296846902007&__mref=message_bubble

    Herr Simon Fischer ist Tierrechtler aus Leidenschaft und diese verbindet immer die Behauptung, auch wenn man die Tierquälerei, oder die Tiere nicht sieht, sie müssen einfach da sein!

    Als nächstes schaltete sich wie zu erwarten, die Politik ein.

    Hier in Form von Axel Lämmle (SPD), einer der ewigen zweiten im CSU Land.

    Klar, auch hier stehen Wahlen in Zukunft an und warum nicht gleich einmal den amtierenden Bürgermeister mit einer Mail- und Telefonattacke lahm legen. So postete er am 07.03.2016 folgenden Beitrag, mit Verweis auf PeTA!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Schauen wir uns doch mal die angeblichen aufgelisteten Beweise auf die sich Herr Axel Lämmle beruft bei PeTA genauer an!

    November 2015
    Laut Kreisveterinäramt Roth (Bayern) hat die für Zirkus Alberti zuständige Veterinärbehörde in Rheinland-Pfalz Maßnahmen zur Verbesserung der Affenhaltung eingeleitet. PETA hatte die Affenhaltung zuvor mehrfach bei bayerischen Veterinärbehörden angezeigt, die der Zirkus die seit Mai 2014 verschärften allgemeinen Mindestanforderungen an eine Affenhaltung („Säugetiergutachten“) bisher nicht umsetzte.
    Quelle: www.nordbayern.de/region/roth/bar-und-affen-demo-gegen-zirkus-alberti-in-hilpoltstein-1.4722280 (Stellungnahme des Kreisveterinäramts Roth liegt PETA vor)

    peta.de/chronik-zirkus-alberti#.VuIv2fjMLIX

    Auf Anfrage der Presse an das Veterinäramt Roth erfolgt aber folgende Mitteilung!

    Das Veterinäramt Roth hat auf Tagblatt-Nachfrage bestätigt, dass sich der „Circus Alberti“ an alle Auflagen halte. Der Bär „Ben“ habe sogar doppelt soviel Platz als vorgeschrieben.

    https://www.nordbayern.de/region/schwabach/tierschutzer-contra-zirkus-erneute-demonstration-in-penzendorf-1.5023207

    Dann stellt PeTA die Behauptung auf, der Zirkus wäre tätlich gegen Journalisten vorgegangen.

    August 2015
    Ein Journalist der Lokalzeitung „Tegernseer Stimme“ wurde während eines Gastspiels in Rottach-Egern von Zirkusmitarbeitern verletzt und beleidigt. Der Fotograf wurde zunächst auf ein Fotografier-Verbot aufmerksam gemacht, aber während des Verlassens des Geländes angegriffen. Die Videokamera wurde dabei beschädigt. Der Journalist erstattete Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

    Gerati.de hatte über diesen Fall berichtet und auch das Video dazu veröffentlicht. Siehe https://gerati.de/2015/08/21/tegernseer-stimme-spielt-das-unschuldslamm/

    Auch die nächsten zwei PeTA Meldungen haben nichts mit Verstößen des Tierschutzgesetzes zu tun, es sei denn Tierrechtler würden sich als Tiere bezeichnen!

    August 2014
    Ein Zirkusbesucher wurde im April 2013 von einem Zirkusangehörigen mit einer Gerte ins Gesicht geschlagen, weil dieser sich über die Tierhaltung beschwerte. Das Amtsgericht Kronach konnte den Täter jedoch nicht eindeutig identifizieren, daher endete das Verfahren mit einem Freispruch.
    Quelle: www.nZirkusp-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Freispruch-fuer-fahrenden-Artisten;art83426,3519147

    März 2013
    Ein Mitarbeiter des Zirkus Alberti wurde wegen Nötigung vom Amtsgericht Augsburg zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt. Der Artist hatte Tierschützern bei einem Gastspiel im Herbst 2010 in Augsburg gedroht, dass er ihnen die Zähne einschlagen würde, falls sie nicht verschwänden.
    Quelle: www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Artist-bedroht-Tierschuetzer-id24554171.html (Zeugenaussage liegt PETA vor)

    Dann eine Meldung aus 2012 die sich auch nicht mit der Verletzung des Tierschutzgesetzes Beschäftigt sondern eine Sicherheitsrechtliche Frage darstellte.

    Juli 2012
    Das Ordnungsamt in Altdorf bei Nürnberg verhängt kurzfristig ein Auftrittsverbot gegen den Zirkus, da dieser für die geplante Vorstellung kein Sicherheitskonzept bei der Bärenhaltung vorlegt. Der Zirkus hat das Verbot ignoriert und trotzdem mehrere Vorstellungen abgehalten.
    Quelle:

    Der angegebene Link von PeTA, ist nicht korrekt, der richtige lautet: https://n-land.de/news/altdorf/ist-braunbaer-ben-eine-gefahr

    Dann der nächste PeTA Eintrag, auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    April 2012
    Bei dem Gastspiel in Schrobenhausen wurde wird ein sechsjähriger Junge von einem Affen gebissen, als er in der Pause die Tiergehege besichtigt. Die Verletzungen des Kindes mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nimmt Ermittlungen gegen den Zirkusdirektor wegen fahrlässiger Körperverletzung auf.
    Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Sechsjaehriger-Bub-im-Zirkus-vom-Affen-gebissen-id19745851.html

    Oktober 2011
    Beim Gastspiel in Regensburg hat der im Circus Alberti gehaltene Bär an drei beliebigen Tagen weder die Möglichkeit gehabt, ein Außengehege zu benutzen, noch wurde ihm ein Badebecken zur Verfügung gestellt. Ein Tierarzt aus Freising erstattete Anzeige beim zuständigen Veterinäramt.
    Quelle: Anzeige des Tierarztes vom 02.10.2011 liegt PETA vor.

    Zu einer Verfolgung der angeblichen Strafanzeige dürfte es nicht gekommen sein, sonst würde PeTA dieses Berichten!

    August 2011
    Berberaffe Minna ist aus dem Zirkus Alberti weggelaufen. Nach einer mehrtägigen Flucht wurde sie von der Feuerwehr wieder eingefangen.
    Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zirkus-muehldorf-ausflug-von-affendame-minna-beendet.29b8b4fa-9597-4e05-978f-ad9f4a4d082c.html

    Keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    Juli 2011
    Über 100 Plakate hat Zirkus Alberti in Burghausen schon 10 Tage vor der ersten Vorstellung im Stadtgebiet ohne Genehmigung angebracht. Die Stadt hat die wild plakatierten Schilder eingesammelt und verschickt einen Bußgeldbescheid.
    Quellen: und https://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Zirkus-Alberti-pflastert-Burghausen-mit-Plakaten-zu;art22,56030

    Hat nichts mit Tierschutzgesetz zu tun!

    April 2011
    Mehrere Kamele sind aus dem Zirkus Harry Alberti ausgebrochen. Eines von ihnen lief Richtung Aldi und spazierte durch die erste Eingangstür in den Großmarkt. Beschäftigte schlossen geistesgegenwärtig die Tür zum eigentlichen Marktbereich und verhinderten so, dass das Wüstentier dorthin vordringen konnte. Die Besitzer wurden verständigt und holten das Kamel ab.
    Quelle:

    Hat nichts mit Tierschutzgesetz zu tun!

    August 2010
    In Burghausen wurde einer älteren Bürgerin, die sich mit ihren Enkelkindern die Tiere des Zirkusses ansehen wollte – wozu explizit aufgerufen wurde, die linke Brust abgebissen. Sie stellte sich schützend vor die Enkelkinder, als der kaukasischer Schäferhund des Zirkus Alberti plötzlich vor ihnen stand, sie unvermittelt angriff und zubiss.
    Quelle:

    Beweis existiert nicht mehr, keine Verletzung des Tierschutzgesetzes

    August 2010
    In Garching beißt der kaukasische Schäferhund den Verpächter des Grundstücks, auf dem der Zirkus gastiert. Der Verpächter wollte sich beim Zirkus beschweren, weil der Zirkus eine weit größere Fläche eingenommen hat, als vereinbart.] https://www.chiemgau-online.de/index.php?Zoff-statt-unbeschwertem-Zirkus-Spass-&arid=678277&cosearch=zirkus&coshow=ar_678277&costart=21&pageid=35

    Auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes

    Dezember 2007
    Elefantenbulle Shenka, mittlerweile beim Zirkus Stefan Alberti, stirbt im Alter von 43 Jahren. Tierschützern zufolge spielte sich sein Leben hauptsächlich auf dem Transportwagen statt.
    Quelle:https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948] sowie https://www.die-tierfreunde.de/index.html?https://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/sonstiges/alberti_shenka.htm]https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948]https://www.die-tierfreunde.de/index.html?https://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/sonstiges/alberti_shenka.htm] https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948

    Auch hier keine Verletzung des Tierschutzgesetzes. Mit dem Alter von 49 Jahren hat der Elefant (Asiatischer Elefant) sein Durchschnittsalter sogar überschritten. Tierrechtler sollten sich mal informieren bevor sie so einen stuz von sich geben!

    Screenshot Google
    Screenshot Google

    Februar 2006
    Das Veterinäramt Kreis Paderborn droht Zirkus Alberti die Beschlagnahmung des Braunbären Ben an, wenn der Zirkus nicht umgehend die Bärenhaltung gemäß den Mindestrichtlinien einhält.
    In der Ordnungsverfügung heißt es: „Durch die von Ihnen praktizierte Bärenhaltung wird die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung erheblich und dauerhaft eingeschränkt. Die oben beschriebene Art der Haltung bereitet Ihrem Bären vermeidbare Leiden und birgt die Gefahr gesundheitlicher Beeinträchtigung des Tieres. Das dauerhafte Vorenthalten geeigneter Bewegungs- und Bademöglichkeiten stellt eine erhebliche Vernachlässigung dar.“
    Quelle: Ordnungsverfügung des Landkreises Paderborn liegt PETA vor

    Zu einer Beschlagnahme ist es nie gekommen, so dass es hier bei wohl um einer reine Aufforderung (Ordnungswidrigkeit) gehandelt hatte! Eine Verletzung des Tierschutzgesetzes ist ausgeschlossen, da keine Anklage erhoben wurde!

    April 2006 / September 2005
    Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat im April 2006 Anklage gegen fünf Artisten des Zirkus Alberti erhoben. Presseangaben vom September 2005 zufolge sollen sie einen Herforder Landwirt krankenhausreif geschlagen haben, als er versuchte, den anrückenden Zirkustrupp von der illegalen Besetzung seines Grundstückes abzuhalten. Der Landwirt musste von einem Rettungswagen ins Klinikum transportiert werden.
    Quelle: Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005 sowie
    Vlothoer Anzeiger v. 12.04.2006:https://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/herford/?sid=53714ead015df0d31538d9a0c46e2de3&cnt=857978]

    Was hat das mit Tierschutz zu tun?

    August 2003
    Tierschützer, die im fränkischen Gunzenhausen vor dem Zirkus eine behördlich angemeldete Mahnwache durchführen wollten, wurden von mehreren Mitgliedern des Zirkus Alberti, u.a. Zirkusdirektor Harry Frank, angegriffen und verprügelt. Die Demonstranten
    erhielten Schläge ins Gesicht und auf den Körper, dabei entstanden u.a. Verletzungen wie eine Brustkorbprellung, eine Prellung beider Kiefergelenke, Verstauchung und Zerrung der Halswirbelsäule, ein abgebrochener Zahn. Vier Demonstranten mussten in ärztliche Behandlung bzw. ins Krankenhaus. Im September 2004 wurde das Verfahren vom Amtsgericht Weissenburg wegen geringer Schuld nach Paragraf 153 II StPO eingestellt, zwei der Angeklagten mussten eine Geldzahlung leisten.
    Quelle: Amtsgerichtsbeschluss Weissenburg Az.: 2 Ds 53 Js 11346/03 jug v. 13.09.04 sowie Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005

    Auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    Juli 2003
    Zirkusdirektor Harry Frank wird von der Polizeiinspektion Neustadt/Aisch wegen Nötigung des dortigen Bürgermeisters angezeigt.
    Quelle: Az.: 5113-002788-03/9

    Tierschutzverstoß Fehlanzeige!!!

    2002/Juli 2000
    Eine Amts-Tierärztin des Landkreises Darmstadt-Dieburg wurde im Juli 2000 von Angehörigen des Zirkus Alberti zusammengeschlagen. Dabei erlitt sie erhebliche Verletzungen. Die Amtsveterinärin wollte bei einer Kontrolle das Tierhaltungsbuch mitnehmen und kopieren. „In dem Buch waren von den Veterinärbehörden über Jahre Missstände aufgeführt worden“, wird sie in der Neuen Westfälischen Zeitung zitiert. In dem darauffolgenden Strafprozess sind im Jahr 2002 zwei Angehörige des Zirkus Alberti wegen des Angriffs zu zwei Jahren und acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Ihre Berufung gegen das Urteil wurde vom OLG Frankfurt im Oktober 2004 zurückgewiesen.
    Quelle: Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005

    Und wo sind hier die Beweise für eine Verletzung des Tierschutzgesetzes?

    Es ergibt sich also auf der Auflistung von PeTA, die vom SPD Politiker Axel Lämmle als Beweis für angebliche permanente Tierschutzgesetzverstöße vom Zirkus Alberti vorgelegt wurden, kein einziger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    Nun kann man diesen Politiker fragen, warum er ungeprüft solche unglaubwürdigen Links postet, wo doch mittlerweile jeder weiß, dass das verbreiten von Lügen der Hauptberuf, von PeTA ist!

    Ach ja, Herr Axel Lämmle beruft sich ja auf einen Beschluss.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Nach Pressemitteilungen, hatte sich der Zirkus auch an diesen Beschluss gehalten und die Affen und den Bären überhaupt nicht mitgeführt.

    Nun endbrannte der Hass der Tierrechtler und der SPD Landespolitik, an dem mitgeführten Kamel!

    Auch hier kann man den Tierrechtlern wieder einmal, gänzliche Verdummung vorwerfen, da das Kamel bereits seit über 3.000 Jahren als domestiziert gilt. Demnach sollte das Kamel auch nicht als Wildtier gelten, was auch in dem Beschluss nicht aufgeführt wurde.

    Also kein Verstoß durch den Zirkus, dennoch wurde das Kamel auch entfernt.

    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/tauziehen-zirkus-alberti-6191029.html#

    Nun kann man sich einmal Fragen was, den SPD Politiker Axel Lämmle bei dieser Geschichte geritten hat, aufgrund der Beweislage, die Tierrechtler aufzuhetzen den amtierenden Bürgermeister anzurufen. In der Regel werden hier auch keine Bürger aus dem Wahlkreis angerufen haben sondern wie üblich aufgehetzte Tierrechtler, denn diese Telefonnummer verbreitete sich wie ein Buschfeuer in den sozialen Netzen.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Nicht nur das der SPD Politiker Axel Lämmle, unfähig ist Beweise zu überprüfen, nein dann wirft er noch Irrtümlich dem Bürgermeister versagen vor, wo er noch nachweislich überhaupt nichts falsch gemacht hatte. Man kann nur hoffen, dass solche SPD Politiker in der Politik nicht weiter aufsteigen, denn dann kann man wohl erst Recht sagen „Prost – Mahlzeit“.

    Aber hier ist dieses Story noch lange nicht zu Ende, denn jetzt kommt erst der Oberhammer von Animal United

    Animal United, man kann den Zustand überhaupt nicht beschreiben. Aber soviel Dummheit habe ich persönlich, noch nicht auf einem Haufen gesehen.

    So gab Animal United eine Pressemitteilung heraus und lobte sogar Geld für den Bären, der nicht mit angereist war aus.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    BITTE TEILEN – 500 EURO BELOHNUNG: Wo ist Bär Ben vom Circus Alberti/Louis Knie? ZEUGEN GESUCHT! #CircusOHNE

    Ganze Abgründe an Skandalen tun sich derzeit in Fürstenfeldbruck bei München auf, denn Circus Alberti/Louis Knie ist vor Ort und das trotz eines 2014 ausgesprochenen Wildtierverbots auf den dortigen kommunalen Flächen. Seit zwei Tagen eskaliert die Situation, unsere zwei Vorstandsältesten Hinrich und Heide waren selbst vor Ort. Mehr zu allem morgen Früh in unserer Pressemeldung! Im Zuge des ganzen Chaos und Trubels hat der Zirkus Bär Ben verschwinden lassen. Angeblich will er ihn in Treuchtlingen beim vorherigen Gastspielort zurückgelassen haben, die Stadt weiß jedoch nichts davon, ein Bär lässt sich auch nach Überprüfungen vor Ort nicht finden. Und auch in Fürstenfeldbruck, wo morgen die erste Show startet, kein Bär weit und breit. Denn dort wäre er ja verboten. In der Nacht des Anreisetages vor zwei Tagen hatte Stadtrat Axel Lämmle versucht, vor Ort zu recherchieren, woraufhin er von den Zirkusleuten verbal und tätlich attackiert worden war. Als das eingeschaltete Veterinäramt und die Polizei begleitet durch den Stadtrat Lämmle und unsere zwei Vorstandsmitglieder gestern vor Ort einliefen, war weder vom Wagen noch von Ben eine Spur zu finden. Seither rätseln alle: Wo ist Ben?

    Wir von ANIMALS UNITED loben daher 500 EUR aus für Informationen zum aktuellen Standort von Ben, die letztendlich zu einer klaren Lokalisierung führen! Bitte wendet euch bei konkreten und zielführenden Infos mit Beweisfotos an info(at)animalsunited.de. DANKE!

    Wir haben bereits eine Demo für kommenden Freitag angemeldet. Mehr zu dieser und zur ganzen Geschichte, die bereits medialen Anklang gefunden hat, morgen!

    Es ist doch wohl logisch, dass ein Zirkus in eine Stadt wo ein Wildtierverbot für Kommunale Plätze gilt, ohne Tiere fährt. Das man dann aber auf solche dümmliche Weise noch 500 € auslobt, damit Animal United erfahren kann wo Ben steckt, grenzt schon an tiefster Verblödung!

    Davor postete Animal United schon diesen Schwachsinn!

    BITTE TEILEN – BREAKING NEWS/ERFOLG: Skandal-Zirkus Alberti alias Circus Louis Knie gibt Affen an Auffangstation ab – Tierfreund_innen deutschlandweit feiern! Doch wo ist Bär Ben?!

    Nach Tagen des Rätselns und Fahndens nach den beiden Affen des Zirkus Alberti/Louis Knie nun die Info: Die Affen sind wohlauf und in einer Auffangstation! Dies berichten mehrere seriöse Quellen, darunter unsere Freund_innen vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus. Die Infos scheinen gesichert, auch wenn Einzelheiten noch fehlen und der genaue Verbleib vorerst noch nicht genannt werden soll.

    Zirkus Alberti hatte bereits die letzten Tage gegenüber Veterinäramtsvertreter_innen angedeutet, dass die beiden Affen (Makake & Berber) in einer Auffangstation seien. Dennoch gab es wiederholt Augenzeug_innen, die den Affenwagen in Bayern gesehen haben wollen. Denn in Fürstenfeldbruck bei München kommt es seit Tagen zu einem Eklat, weil der Bürgermeister sich trotz 2014 vom Stadtrat beschlossenen Wildtierverbots aus Angst vor Regressansprüchen nicht traut, die vorherige widerrechtlich erteilte Gastspielgenehmigung für den Skandal-Zirkus zurückzuziehen. Wir wie viele andere hatten mobil gemacht, denn Zirkus Alberti ist für seine Skandale bekannt, vor allem für die Tortur des armen Bären Ben, der nach wie vor verschollen ist, seiner zwei Affen sowie für etliche Ausschreitungen gegen Demonstrant_innen, Journalist_innen und gar Veterinäramtsmitarbeiter_innen, so auch dieser Tage gegen einen Stadtrat in FFB. Die Affen waren plötzlich verschwunden und das Rätseln und Suchen begann. Mehr dazu und zur Sachlage hier: www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/photos/pb.163319610356168.-2207520000.1457639450./1061812553840198.

    Nun scheint es so, dass Alberti endlich – zumindest indirekt und nur teilweise – zur Rechenschaft gezogen wurde für seine andauernden Verstöße gegen die geltenden Zirkusrichtlinien. Angeblich sei kürzlich eine Frist gesetzt worden bis zu deren Ablauf das Affengehege vergrößert werden hätte müssen – eine Auflage, der Zirkus Alberti vermutlich nicht innerhalb der Frist nachkommen wollte/konnte. Genaueres wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Die derzeitige Bleibe soll angekündigt haben, die Affen ins Ausland weitergeben zu wollen, wo sie von geschulten Spezialist_innen betreut werden sollen.

    Wir werden das Ganze kritisch beäugen, freuen uns aber enorm, falls sich die Infos weiter erhärten! Seit Jahren protestieren wir immer wieder vor Alberti/Louis Knie, haben wir zigmal unabhängige tierärztliche Gutachten erstellen lassen und Anzeige bei zuständigen Veterinärämtern erstattet. Vor allem letztes Jahr ließen wir über lange Zeit nicht von dem Zirkus ab, um ihn dazu zu bewegen, endlich echte Unterhaltung von Menschen für Menschen anzubieten statt der Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken! Nun also endlich der langersehnte Erfolg! Ein Erfolg, der von so vielen getragen wird, dass es unmöglich ist, sie alle zu erwähnen! Danke an alle unsere Aktiven, an den jungen Simon Fischer und seine Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland für den steten Einsatz, an das kompetente Team bei unseren Freund_innen vom Aktionsbündnis sowie alle Orgas, Vereine, Initiativen und Privatpersonen, die nicht nachgelassen haben! „heart“-Emoticon

    Es war ein harter Kampf und eine Ehre, ihn mit so vielen Mitstreiter_innen über Jahre zu kämpfen. Immer mehr sind dazugekommen! Lasst uns Luft holen und dann weitermachen, bis der letzte Käfig leer ist. Ben muss nach wie vor leiden und auch alle anderen Tiere, nicht nur Wildtiere, leiden im Zirkus an Enge, Langeweile, Stress und Dressur! Lasst uns weiter ihre Stimme sein! Wir werden daher morgen vor dem Zirkus in Fürstenfeldbruck bei München protestieren, denn was sich hier auch von politischer Seite her zugetragen hat, ist nicht hinnehmbar. Schließt euch uns an: www.facebook.com/events/895733123859182

    Für sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Bär Ben haben wir 500 EUR ausgelobt: https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/photos/pb.163319610356168.-2207520000.1457639450./1061601617194625

    Gleichzeitig gab Animal United eine Pressemitteilung heraus, die bisher von keinem Medienunternehmen genutzt wurde.

    10/3/16 – Attacke gegen Stadtratsmitglied, Genehmigung trotz Wildtierverbot, nicht auffindbare Affen, verschwundener Bär – Tierschützer prangern Verstöße bei Zirkus Alberti in FFB an und loben Finderlohn aus

    Fürstenfeldbruck bei München rudert im behördlichen Chaos. Ab heute lädt der skandalumwobene Zirkus Alberti auf dem hiesigen Volksfestplatz in die Manege ein. Bereits im Vorhinein herrscht jedoch der absolute Zirkus. Trotz seit 2014 geltendem Wildtierverbot weigert sich der Bürgermeister entgegen der Meinung der Behörden und Bevölkerung die widerrechtlich erteilte Gastspielgenehmigung zurückzuziehen. Ein Stadtratsmitglied wird bei legaler Recherche verbal und tätlich von Zirkusmitarbeitern angegangen. Die Affen verschwinden plötzlich über Nacht und Bär Ben ist nicht auffindbar. Die Zirkusbetreiber verkaufen sich als Opfer, das Veterinäramt zeigt sich kleinlaut. Die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED meldet Proteste vor Ort an und will rechtliche Schritte einleiten.

    Zirkus Alberti, welcher im Rahmen seiner Tour ab dem heutigen Donnerstag in Fürstenfeldbruck gastiert, stößt auf Widerstand. Denn die Große Kreisstadt hatte bereits 2014 ein Wildtierverbot auf ihren eigenen Flächen beschlossen. So verwundert es nicht, dass die Werbeplakate des Zirkus Anwohnern sofort in die Augen springen. Denn Alberti wirbt hierauf mit Tigern, Löwen und anderen Wildtieren – Tiere, die er überhaupt nicht führt, eine vorsätzliche Verbrauchertäuschung. Dennoch kein Grund aufzuatmen, denn Alberti tourt seit Jahren mit Braunbär Ben und zwei Berberaffen durch die Lande, vorrangig durch Bayern und Baden-Württemberg. Und Bären und Affen fallen unter das kommunale Wildtierverbot. Zeugen vor Ort wollen den Zirkuswagen der Affen in Fürstenfeldbruck gesehen und letztere gehört haben, es gibt gar Bilder. Unter den Recherchierenden ein lokaler Stadtrat, Axel Lämmle, der sich den Volksfestplatz Montagabend genauer ansehen wollte und dabei von einer Gruppe Zirkusangestellter massiv beschimpft und gar gestoßen wurde. Der Vorwurf: Er hätte Hausfriedensbruch begangen – ein Ding der Unmöglichkeit, denn der Zirkus hat erst ab heute eine offizielle Genehmigung für den Platz und war somit rechtswidrig vor Ort, völlig abgesehen vom Wildtierverbot. Als das eingeschaltete Veterinäramt und die Polizei begleitet durch den Stadtrat Lämmle und Aktive der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED am Dienstag vor Ort einliefen, war der Affenwagen verschwunden. Braunbär Ben war angeblich erst gar nicht vom vorherigen Gastspielort Treuchtlingen abgezogen worden. Ein Dorn im Auge daher nur noch das Kamel, das nach Einschreiten des Veterinäramts nicht auftreten darf. Ende gut, alles gut.

    Nein, denn der Stadtratsbeschluss von 2014 beinhaltet neben einem kommunalen Wildtierverbot auch die Forderung, dass Zirkusse, bei denen in den letzten 10 Jahren „tierschutzwidrige Bedingungen“ festgestellt wurden, nicht auf städtischen Flächen gastieren dürfen. Eine Hürde für Zirkus Alberti, denn er ist in Sachen Tierschutzvergehen kein Unbekannter. Die Liste mit Verstößen ist lang. Alleine im vergangenen Jahr habe die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED – nach Einholung unabhängiger tierärztlicher Gutachten – etliche Male Anzeige bei zuständigen Veterinärämtern erstattet, ohne das dort nachhaltig eingeschritten worden wäre. Von offensichtlichem, dokumentiertem stereotypem Verhalten der Tiere bis zu Außengehegen deutlich unter den zulässigen Maßen – Zirkus Alberti ist für die Tierschützer ein alter Bekannter. Auch wenn er sich, um die Behörden und Besucher ein wenig zu täuschen, immer mal wieder unter anderem Namen verkauft, meist als Circus Louis Knie, so die Aktivisten. Regelmäßig gebe es auch Probleme mit Behörden, wie z.B. vergangenen Sommer, als ihm diese die Aufführung in Markt Schwaben aufgrund einer nicht-genehmigten Anmeldung und unerlaubter Werbung mit wilder Plakatierung untersagten. Die Tiere des Zirkus wurden infolgedessen damals in praller Hitze und ohne Zelte auf dem Gelände des vorhergehenden Gastspielorts in Dorfen zurückgelassen, wo Anwohner und Tierschützer auf deutliche Missstände in der Tierhaltung aufmerksam wurden und ANIMALS UNITED nach tierärztlicher Begutachtung Anzeige beim Veterinäramt erstattete. Viel anders dürfte es auch jetzt nicht sein. Denn Bär Ben und die beiden Berberaffen sind verschwunden, über eine stationäre Bleibe verfügt der Zirkus nicht. Ausgiebigste Versuche etlicher Tierfreunde deutschlandweit, vorrangig der „Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland“, den Aufenthaltsort der Tiere zu bestimmen, haben bisher nicht gefruchtet. Alberti verstrickt sich mit widerlegbaren Aussagen in Widersprüche, die zuständigen Behörden zeigen sich völlig überfordert mit der Situation und können ebenfalls keine nachweislichen Angaben über den Verbleib der Tiere machen, geben sich jedoch damit zufrieden, wie die Tierschützer verärgert bemängeln. Aussagen seitens des Veterinäramts, die Affen seien vor wenigen Tagen an eine Auffangstation in Norddeutschland abgeben worden, lassen sich nicht bestätigen und widersprechen den Aussagen des Zirkus, die Tiere seien in einem Zirkus Nähe Augsburg. Das Landratsamt Fürstenfeldbruck will die Affen in Dillingen an der Donau wissen, dort weiß jedoch niemand davon. Währenddessen ist auch Braunbär Ben weiterhin unauffindbar. Laut älterer Eigenaussagen wollte Alberti ihn mitbringen, der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen gibt an, er sei noch in Treuchtlingen, die dortigen Behörden widersprechen, der Zirkus sei mitsamt Bär bereits am Dienstag abgereist. Die Spur verläuft sich. Ein wildes und dubioses Durcheinander, das Tierfreunde deutschlandweit gerade zur kalten Jahreszeit besorgt. Der Zirkus selbst mimt das Opfer und weist alle Vorwürfe von sich – für ANIMALS UNITED nichts Neues, für sie eine der Standardmaschen, wenn die Luft zu dünn wird.

    So auch vergangenes Jahr: Gefolgt von Protesten und einer weiteren Anzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz beim Gastspiel in Haar bei München, hatte Zirkus Alberti hier im Vorfeld etliche eigene fiktive Protestveranstaltungen vor seinem Zeltplatz angemeldet. Eine vorbeugende Maßnahme, um die Tierschützer in ihrem demokratischen Recht vorsätzlich zu behindern. Doch es geht auch härter. Neben wüsten Beschimpfungen sind andere Straftatbestände nicht ausgeschlossen. So wurde im August letzten Jahres ein Reporter der Tegernseer Stimme brutal attackiert und seine Kamera beschädigt. Der aktuelle Angriff auf das Stadtratsmitglied in Fürstenfeldbruck bleibt damit keine Ausnahme, sondern reiht sich ein in eine Riege von Gewaltausbrüchen, zu deren Opfern neben Demonstranten und Journalisten auch ab und an Veterinäramtsmitarbeiter gehören, so die Tierschützer von ANIMALS UNITED, die den Zirkus seit Jahren verfolgen. Besonders schockiert sind sie vom Vorgehen des Bürgermeisters von Fürstenfeldbruck, Herr Raff, der keinerlei Gesprächsbereitschaft signalisiert, sich über die Behörden hinweg aus Angst vor Regressansprüchen des Zirkus vorgestern dafür entschied, das rechtswidrige Gastspiel stattfinden zu lassen und sich somit eigenmächtig im Alleingang über den Stadtratsbeschluss eines Wildtierverbotes hinwegsetzt – nicht nur für Tier- und Demokratiefreunde deutschlandweit ein Skandal. Einer mit Konsequenzen, so die Fürstenfeldbruckerin Heide Rudolph, Vorstandsmitglied bei ANIMALS UNITED. „Zuerst dachte ich an einen verfrühten Aprilscherz, aber nein, wir sind ja in Bayern, da ist so was gelebte (CSU-)Demokratie. Einen Protestaufruf soll Herr Raff als ‚Unverschämtheit‘ und die  Flut eingehender Proteste in der öffentlichen Sitzung des Stadtrats als ‚Müll‘ bezeichnet  haben. Welch seltsame Art von Bürgernähe und Demokratieverständnis“. Ihr Verein werde das so nicht stehen lassen. Sie lobt vor allem das Engagement und die Zivilcourage des Stadtrats Lämmle. „Nur ein Quäntchen davon stünde manchem Politiker und Entscheidungsträger gut zu Gesicht. Beim Training eines aufrechten Gangs könnten vielleicht sogar noch die Zirkusleute behilflich sein – die haben ihn doch ihrem bedauernswerten Bären Ben auch eingebläut“, so die pensionierte Tierschützerin.

    Für sie und ihre Mitstreiter bei ANIMALS UNITED steht fest, dass alle Tiere Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen sind, denen in Zirkussen niemals auch nur annähernd nachgekommen werden kann. Sie seien keine Lachnummern, sondern ließen sich am besten in freier Wildbahn in ihrem natürlichem Verhalten und Lebensraum aus respektvoller Distanz begutachten. Gitter, Peitsche und Beton verzerrten dieses Bild. Sie fordern daher alle auf, nur tierfreie Zirkusse zu besuchen und sich gegen die skandalträchtigen Vorkommnisse in Fürstenfeldbruck zu wehren. Am morgigen Freitag wollen sie ab 13.30 Uhr vor dem Zirkus protestieren. Jeder sei herzlich eingeladen, ihrer Demonstration beizuwohnen, so die Aktivisten, die immer wieder für einen tierfreien Zirkus protestieren, so auch vergangenes Jahr mit über 550 Menschen in München. Darüber hinaus wollen sie rechtliche Schritte in Bezug auf das Vorgehen des Bürgermeisters als auch das des Zirkus Alberti prüfen. Für sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Ben und den Affen haben sie jeweils 500 Euro ausgelobt. „In Fürstenfeldbruck ist der Bär los und wir haben genug vom Affenzirkus und davon, dass die Zirkusbetreiber medial auf die Tränendrüse drücken, um weiterhin Profit auf Kosten der Tiere zu machen“, so die Tierschützer, für die nicht nur Wildtiere sondern alle Tiere im Zirkus unter Langeweile, Enge, Stress und Dressur leiden. „Peitschen und Ketten sind keine Dekoelemente im Zirkus, den Rest kann sich jeder denken“.

    Es zeigt sich das Tierrechtler egal in welchem Verein sie sich zu Hause fühlen, gänzlich die Nähe der Wirklichkeit verloren haben. Das dann aber auch noch Politiker der SPD, auf diesen Zug aufspringen, um Stimmen für die Wahl zu sammeln, ist wohl der Hammer. Die Tierrechtler freut es, und die Bürger werden betrogen und verarscht!!!!

    Man kann wohl gespannt sein wie sich hier Animal United wieder heraus windet. Dem Zirkus kann man nur ein gut besuchtes Zelt wünschen und in der nächsten Stadt dann wieder inklusive aller Tiere.

  • #FragPeTA 2- Vegane Ernährung

    Gestern war es auf der Facebook Seite von PeTA, wieder einmal soweit und ein Möchtegern Experten stellen sich den Fragen, der Nutzer.

    Vorsorglich sortierte PeTA vorab ungebetende User aus und sperrte diese. Tausende User, konnten somit keine problematischen Fragen stellen, die die angebliche PeTA – Expertin eventuell nicht beantworten konnte.

    Fragen, nur für geladenen Gäste

    So kann man diese Veranstaltung auch bezeichnen. Interessante Fragen die die Vegane Ernährung in Frage stellen, wurden von PeTA SOFORT gelöscht! Warum nur???

    Andere können überhaupt nicht erst eine Frage stellen, da sie schon seit längerem von PeTA gesperrt wurden. Nicht weil sie Beleidigend waren, sondern einfach nur weil sie die Wahrheit in einem Kommentar geschrieben hatten.

    Das ist Meinungsfreiheit auf PeTA – Art.

    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung
    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung

    PeTA stellt bei seiner zweiten Challenge die Frage „Ist Vegan Gesund?“

    Mir würden zu dieser Fragestellung, unzählige Fragen einfallen, aber leider bin ich einer von Millionen Usern die PeTA ohne Grund, einfach sperrt. Die Sperrung erfolgte bereits bevor ich gerati.de und die Facebook Seite PeTA – Nein Danke erschuf. Ich fragte nur einfach, über Facebook, ob PeTA das ungeschnittene Filmmaterial, mir zur Einsicht übermitteln könnte und wenn nicht, welche Begründung bestehe, dieses Material, was mich persönlich betraf, mir nicht zur Verfügung zu stellen! Keine 5 min später war dieser Kommentar gelöscht und ich bei PeTA gesperrt.

    PeTA tut alles, um die tatsächliche Wahrheit zu verhindern!

    Zum Thema Vegane Ernährungsweise, habe ich persönlich meine eigene Meinung.

    Vegan kann in meinen Augen keine gesunde Ernährungsweise sein, da man auf Nahrungsergänzungsprodukte angewiesen ist.

    Wer um Gesund zu Leben, Pillen schlucken muss, ist für mich einfach Krank! Daraus resultiert auch meine Meinung, dass Vegan keine gesunde Ernährungsweise sein kann.

    Wer natürlich kein Fleisch essen möchte, soll es tun, aber die Behauptung aufzustellen Vegan sei eine gesunde Ernährungsweise, sehe ich persönlich kritisch.

    Es gibt wohl keine 100% gesunde Ernährungsweise, denn überall lässt sich in irgendeiner Form etwas Schädliches finden. Wie in alle Punkten des Lebens, macht die Maße den Ausschlag!

    Peta selbst stellt die Vegane Lebensweise immer so dar, als ob diese das Non plus Ultra sei. So treten Behauptungen auf Veganer würden nie Krebs, oder andere Krankheiten bekommen. Den größten Vogel schoss PeTA mit der Werbebotschaft, Veganer können länger (beim Sex). Beweise lieferte PeTA natürlich nicht, was wohl eher den Anschein hat, das die Botschaft wohl andersherum korrekt ist. Allein, wenn man sich die Maße an möglichen Mangelerscheinungen anschaut, die nur bei einer veganen Ernährung auftreten können.

    Wer sich ausgewogen durch Mischkost ernährt, lebt wohl am gesündesten. Dieses hat die menschliche Evolution bereits bewiesen. Schaut man sich die Entwicklung des Menschen an, kann man wohl Veganer, eher mit Neandertaler vergleichen. Diese sind leider frühzeitig ausgestorben, was wohl den Veganer auch früher, oder später droht.

    Wer sich Vegan, aufgrund der Meinung ernährt, er würde dadurch Tiere retten (Möchtegern Tierschützer) soll es tun, jedoch dann die Behauptung aufzustellen,er ernähre sich gesünder als ein normaler Mischkoster, halte ich für gewagt und übertrieben.

    Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen und Kommentaren zu der PeTA Aktion #FragPeTA

    Maria F*** Wäre es gesund, wenn ich die Ernährung meines Kindes ( 3 Jahre) auch auf vegan umstelle?

    PETA Deutschland Während Stillzeit und während der gesamten Kindheit und Jugend sollte man darauf achten, dass genug Energie und genug Protein aufgenommen wird. Dazu sollte man bei kleinen Kindern darauf achten, dass Ballaststoffe und Rohkost nur in Maßen gegessen werden. Außerdem sollte man auf die Nährstoffe Eisen, Zink, Calcium, Jod, Vitamin B2 und Omega-3-Fettsäuren achten. Wie bei jeder Ernährungsform ist es ratsam, Ernährungswissen zu haben und sich eventuell beraten zu lassen. So profitieren Kinder von den vielen Vorteilen einer veganen Ernährung, wie z.B. die Risikosenkung für viele ernährungsmitbedingte Krankheiten, wie Übergewicht oder Typ 2 Diabetes.

    Es ist also ratsam Ernährungswissenschaften studiert zu haben, wenn man sich und seine Kinder Vegan ernähren möchte! Super gesunde Ernährungsweise!

    Eddie H*** Hallo,
    Bin noch relativ neu im veganen Leben. Habe jegliche Milchprodukte mit Sojamilch ausgetauscht. Im Internet jedoch, wird zu Sojamilch abgeraten – stattdessen solle ich zu Hafermilch greifen. Kann ich denn dieses Mal darauf vertrauen, dass Hafermilch bekömmlich ist?

    PETA Deutschland In normalen Mengen sind alle Pflanzendrinks gesund.

    Was sind denn jetzt normale Mengen? Wenn ich also regelmäßig auf Pflanzendrinks zurückgreife ist dieses also dann doch ungesund?

    „Smoothies sind eine sinnvolle Alternative, wenn gerade kein frisches Obst zur Verfügung steht. Sie sind aber keinesfalls als dauerhafter Ersatz geeignet“

    (…)

    Bei diesem Verarbeitungsprozess gehen allerdings wichtige Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe verloren

    (…)

    Auch die flüssige Konsistenz hat so ihre Nachteile: Wir nehmen Smoothies wie ein Getränk zu uns, obwohl es sich bei ihnen hinsichtlich Nährwert und Kalorien eher um eine kleine Mahlzeit handelt. Aber der Sättigungseffekt von Flüssigkeiten ist gering. Festes Obst müssen wir dagegen erst mühsam zerkauen. „Dadurch dauert das Essen insgesamt länger und wir werden besser satt“

    Zitat: https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Wie-gesund-sind-Smoothies-108145.html

    Frank S*** was nützt vegan…. wenn obst und gemüse mit giftiger chemie gespritzt ist ??? das einzige was wirklich sinn macht ist : BIO – REGIO – GAN „smile“-Emoticon !!!

    PETA Deutschland Den Tieren nützt vegan in jedem Fall

    Also lieber Vegan, als gesund leben, das ist doch mal eine Aussage einer Diplom-Ernährungswissenschaftlerin von PeTA.

    Lis R*** Da ich Hülsenfrüchte nicht so optimal vertrage, gibt es gute andere Nährstoff-/Mineralstoffquellen ?

    PETA Deutschland Alle wichtigen Nährstoffe nimmst Du auch ohne Hülsenfrüchte zu Dir. Da sie aber trotzdem wichtig sind, versuche es am Anfang mit kleinen Portionen, Keimlingen, fermentierten Produkten wie Sojajoghurt und Tempeh und den richtigen Kräutern und Gewürzen. Lange genug Einweichen und Garen ist auch sehr wichtig.

    Nicht nur das Vegane Produkte, stark gewürzt werden müssen, um überhaupt einen Geschmack zu erzeugen, anders herum benötigt die Herstellung von veganen Produkten einen enormen Zeit- und Energieaufwand, was nicht gerade Umweltbewusst ist.

    Yana S*** Ist es wirklich so das veganer unter Vitamin B12 Mangel leiden?

    PETA Deutschland Das ist das einzige Vitamin, auf das Veganer wirklich achten sollten. Vitamin B12 spielt bei der Blutbildung und für das Nervensystem eine wichtige Rolle und wird nur von Mikroorganismen hergestellt. Zwar können auch Vegetarier und Fleischesser einen Mangel bekommen, aber Veganer sollten darauf achten, die Versorgung durch Nahrungsergänzungsmittel und dazu ergänzend angereicherten Lebensmitteln oder einer speziellen Zahnpasta jeden Tag sicherzustellen.
    Wichtig ist nur, dass man es nimmt und zwar regelmäßig: 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert. Zudem Status einmal jährlich überprüfen lassen.

    Und da soll Vegan gesund sein. Es wäre wohl mal nötig eine Studie, wie viele Vegane tatsächlich mit Mangelerscheinungen rumrennen und es nicht wissen. Schlimm ist es nur wenn insbesondere Mütter ihre Kinder dieser Gefahr unbewusst aussetzen. Nicht umsonst, hat der Ernährungsminister eine Warnung vor veganer Ernährung für Kinder und Jugendliche im Dezember 2015 erlassen.

    Daniel S*** mittlerweile gibt es viele Ratgeber zum Thema B12. Was stimmt wirklich, auf welches B12 muss ich mich beim Arzt testen lassen, und welche B12 Produkte helfen bei der supplementierung?

    PETA Deutschland Blutwerte zur Bestimmung:
    1) Holo-Transcobalamin (Holo-TC), ein Transportprotein, das auf die Speicher hindeutet
    2) Methylmalonsäure (MMA), wird in den Zellen gebildet und ins Blut abgegeben, deutet auf Versorgung der Zellen hin
    3) Serum-Vitamin B12, wird oft gemessen, aber nicht ausreichend
    4) Homocystein, steigt bei schlechter B12-Versorgung

    1) oder 1) und 2) messen lassen. Ganz normale Vitamin B12-Ergänzungsmittel reichen. 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert.

    Man kann nur hoffen, dass diese Test nicht von den Krankenkassen getragen werden, sondern von den Veganern selbst bezahlt werden müssen. Wäre ja auch toll, wenn die Gemeinschaft da für bluten müsste nur weil ein Wahni denkt er müsse seine Gesundheit durch eine vegane Lebensweise beschädigen!

    Clarissa H*** PETA Deutschland Ok! „grin“-Emoticon Ich glaube wegen meiner Depression und zu viel Zeit in der Wohnung ohne Sonne, hat sich mein Vitamin D Mangel auch noch verstärkt. Also auch die depressiven Symptome xD Ich guck mal daß ich Vitamin D Präparat bekomme. Welches gibt es da denn günstig und vegan? B12 esse ich dann über Ersatzprodukte mit ^^

    PETA Deutschland Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du Dir Vitamin D vom Arzt verschreiben lässt. Alles Liebe Dir!

    Ich denke Veganer werden niemals Krank???

    So das soll es mit den Auszügen einmal gewesen sein. Es ist schon lustig, wenn man sieht, wie PeTA sich bei einigen Fragen windet um die gesundheitliche Bedenken von Veganer Ernährung kleinzureden.

    Fazit für mich:

    Ich esse weiter meine Mischkost, unteranderen auch Tempeh und Tofu, wobei da immer ein Stückchen Fleisch dazugehört!

  • PeTA – Petitions-Betrug am laufenden Band, und PeTA – Petitionen ohne Erfolg

    Bei PeTA, Ihren Mitarbeitern und Unterstützern, kann man sich wohl die eine oder andere Frage, zum physischen und psychischen Zustand einiger Personen, nicht verkneifen.

    Denn irgendwoher muss ja diese stupide und verlogene Form, ihren Ursprung finden.

    Dieses zeigt sich nicht nur in Form des NICHT-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland Dr. Edmund Haferbeck, der den Betreiber von Gerati.de, als „Spinner in Indonesien“, öffentlich denunzierte, da dieser die Behauptung aufstellte, die später zur Strafanzeige gegen den NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken endete, dass jener die Straftat des Titelmissbrauches begeht. Drei Tage nach der Anzeige von Gerati.de, wurde Peter Höffken der damals als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA geführt wurde, zum Fachreferenten degradiert.

    Nun konnte Gerati.de erneut PeTA, gänzliche Verdummung nachweisen

    PeTA ein Verein der nichts unversucht lässt, in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten. Sei es durch verbreiten von Lügen, in Verbindung mit eingereichten Strafanzeigen, oder mit öffentlichen Pranger-Listen, gegen unschuldige Mitbürger.

    PeTA selbst ist hierbei kein unbeschriebenes Blatt, was die Rechtsstaatlichkeit Ihrer Handlungen und Taten anbetrifft.

    So freute sich PeTA sichtlich, als die Staatsanwaltschaft Münster bekannt gab, dass aufgrund einer Strafanzeige von PeTA, gegen eine Brüterei, Anklage beim Landgericht erhoben wurde.

    Eigentlich sollte auch die Staatsanwaltschaft die gesetzlichen Grundlagen kennen, bevor sie Anklage erhebt. So verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster auf Anfrage der Presse…

    man habe Anklage beim Landgericht erhoben und strebe gegebenenfalls eine höchstrichterliche Rechtsprechung an. Denn es handele sich um ein bundesweites Problem.

    Zitat: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kueken-schreddern-staatsanwaelte-erheben-anklage-gegen-brueterei/12959726.html

    Der NICHT-Jurist und Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA, rieb sich natürlich erfreut die Hände und wurde von der Presse wie folgt zitiert…

    mit der Anklage-Erhebung gegen die Brüterei sei „ein historischer Durchbruch in der tierschutzrechtlichen Debatte über die industrielle Tierproduktion“ gelungen. Peta setzt sich nach eigenen Angaben seit fast zehn Jahren gegen die Tötung männlicher Eintagsküken ein.

    Zitat: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kueken-schreddern-staatsanwaelte-erheben-anklage-gegen-brueterei/12959726.html

    PeTA setzt sich also seit 10 Jahren gegen die Tötung, von Eintagsküken ein

    Da sei wohl echt einmal die Frage erlaubt, was PeTA in diesen 10 Jahren erreicht hat. Man kann wohl sagen „Nichts“, wie auch in hundert anderen Fällen. Ein Beispiel sei die groß aufgezogene Aktion „Tyke2014“, die wie eine Seifenblase im nichts, verschwand.

    Wenn man sich tatsächlich 10 Jahre mit diesem Thema befasst, sollte man doch wenigstens einen Kick Hintergrundwissen vorzeigen können

    Nun kann es natürlich sein, dass bei der Personalfluktuation, des gehobenen Alters einiger PeTA – Mitarbeiter, in Verbindung mit ihrer unnatürlichen Ernährungsweises, es zu derartigen Vergesslichkeit kommt, dass man selbst nicht mehr mitbekommt, dass man sich mit seinen Handlungen selbst wiederspricht.

    Es musste kommen, was kommen musste

    Für die Eintagsküken Tötung gibt es eine Ausnahmegenehmigung, die auch PeTA vorliegen sollte. Genauso die Regierungsankündigung, dass ab 2017 das Töten der Eintagsküken ein Ende finden wird.

    Anzumerken ist, dass es bis heute keine serienreife Methode für die Geschlechtserkennung im Ei gibt. Das dürfte auch PeTA bekannt sein, da sie sich auf Studien dieser Forschung beruft.

    Nachdem andere Staatsanwaltschaften, die Strafanzeigen von PeTA einstellten, meldete sich auch das Landgericht in Münster zu Wort und teilte mit, dass sie die Klage der Staatsanwaltschaft Münster nicht zulassen werde.

    Sofort begann das poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck,

    der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.

    Die Presse zitierte den Wutausbruch des Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.

    Das erzürnt die Tierrechtsaktivisten von Peta, die von Rechtsbeugung sprechen.

    „Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.

    (…)

    Vorwurf: Rechtsbeugung

    Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden.

    Zitat: https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/670922/kuken-totung-peta-attackiert-staatsanwaltschaft-oldenburg-1#gallery&0&0&670922

    Bekannt war PeTA auch, dass selbst der von PeTA so verhasste Landwirtschaftsminister Schmidt, das Eintagskükentöten bis 2017 abschaffen möchte.

    Wenn PeTA ´s Kartenhaus zusammenfällt, dann werden einfach andere Lügen aufgetischt.

    So auch in diesem Fall!

    Das Landgericht Münster hat festgestellt, dass beim Töten von Eintagsküken kein Rechtsverstoß vorliege und hier der Gesetzgeber gefragt ist.

    Bereits 2013 gab es ein Verbot, erlassen vom Landwirtschaftsministerium in NRW, was durch ein Gericht im Februar 2015 gekippt wurde. Dort kamen die Richter zu folgenden Urteil.

    Ein einfacher ministerialer Erlass reiche nicht aus, um das Töten männlicher Eintagsküken zu verbieten. Für einen derart weitreichenden Eingriff in die Berufsfreiheit hätte es eine grundsätzliche parlamentarische Entscheidung gebraucht, urteilte das Verwaltungsgericht Minden. Eine Untersagung allein bezogen auf NRW diene außerdem dem angestrebten Tierschutz nur begrenzt. „Das verlagert die mit der Tötungspraxis verbundene Tierschutzproblematik lediglich in andere Länder,“ sagt das Gericht.

    (…)

    Auf die bislang fehlende Wirtschaftlichkeit der Alternativen hebt auch das Mindener Gericht ab. Die Richter halten fest: Es gebe derzeit keine Alternativen zur Tötung der männlichen Küken. Die von einem Verbot betroffenen Betriebe stünden unmittelbar vor dem Aus, da es „keine in der Massentierhaltung praxistaugliche oder die allgemeine Konsumentennachfrage deckende Verfahren“ gebe, um das Geschlecht der Küken rechtzeitig zu erkennen oder die Brüder der Legehennen wirtschaftlich aufzuziehen.

    https://openjur.de/u/758974.html

    Ja was scheren aber Berufsverbrecher, richterliche Beschlüsse.

    So setzte PeTA wieder eins drauf und startete erneut eine BETRUGS-Petition!

    Gerati.de hat schon mehrfach bewiesen, dass PeTA ´s Petitionen keine rechtlich gültigen Petitionen sind, da dieses auf Betrug basieren. Auch in dieser Petition ist es wieder der Fall.

    Allein schon der Text der der Petition wirft Fragen auf.

    Helfen Sie uns, das grausame Kükentöten zu beenden

    Bitte fordern Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die millionenfache Tötung der Küken endlich zu stoppen.

    Unterschriften-Aktion:

    Stoppen Sie das massenhafte Kükentöten!

    Sehr geehrte Frau Merkel,

    das Schreddern oder Vergasen lebender männlicher Küken durch die Eierindustrie ist nach deutschem Tierschutzrecht illegal. Bereits seit 15 Jahren steht der Eierindustrie eine Technologie zur Verfügung, mit der sich das Geschlecht des Tieres im befruchteten Ei feststellen lässt. Dennoch wird diese Technologie aus Kostengründen nicht eingesetzt. Die barbarische Tierquälerei des Schreddern oder Vergasens muss endlich aufhören – ihr Ende darf nicht aufgrund wirtschaftlicher Bedenken aufgeschoben werden.

    Bitte werden Sie noch heute aktiv, um das Schreddern und Vergasen der sogenannten „Eintagsküken“ zu verbieten.

    Vielen Dank

    Mit freundlichen Grüßen

    Zitat: peta.de

    PeTA stellt die Behauptung auf, dass das Töten illegal sei, kann aber kein einziges rechtskräftiges Urteil vorweisen, das diese Behauptung von PeTA bestätigt. Alle Strafanzeigen die PeTA gestellt hatte, wurden abgeschmettert.

    Da kann man entweder den Schluss ziehen. Die PeTA Rechtsabteilung ist Unfähig eine rechtsgültige Strafanzeige zu verfassen, oder die von PeTA behaupteten Straftaten, existieren überhaupt nicht.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck würde wohl am liebsten, jeden der ein Ei, ein Stück Fleisch isst, Milch dringt, einen Blindenhund besitzt vor einem Richter zehren, um dort seine stupide Wahnvorstellung amtlich bescheinigt, zu bekommen.

    Würde PeTA, was tatsächlich mit einer Petition erreichen wollen, würden sie wohl nicht auf eigene Betrugs-Petitionen setzen, sondern den amtlichen weg,über den Petitionsausschuss wählen.

    Ach ja da kann man natürlich nicht bescheißen und es würden nur eine Handvoll Unterschriften herauskommen!

    Hat sich einer schon mal gefragt, welche Petition eigentlich von PeTA Erfolg hatte?

    Man kann wohl hier deutlich sagen 100% PeTA Petition = 0% Erfolg!

    Warum macht PeTA dann solche Petitionen, wenn die nur fürs WC gut sind.

    Ich persönlich habe einen sehr großen Verdacht.

    Ich habe Emailadressen eingerichtet, die ich nur für PeTA nutze. Komisch ist, dass ich nach einiger Zeit, nicht nur Newsletter von PeTA erhalte, sondern auch Werbe- und Virenmails, die bei mir dank Kaspersky, sofort im Spamordner verschwinden.

    Nutzt PeTA die Petitionen um Emailadressen abzugreifen und diese zu verkaufen?

    Das wäre illegal in Deutschland. Von meiner Seite habe ich bereits mit der Dokumentation begonnen. Ich nutze Emailadressen von Domains, die ich nirgends wo anders nutze und auch nicht öffentlich poste. Mal sehen, wann die erste Webeemail hier auftaucht, die nicht von PeTA stammt.

    Sollte das tatsächlich so sein, dann würde PeTA, gegen ihre eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen!

    Gerati.de bleibt wie immer hier dran…

  • Gastartikel: Kritik bezüglich der aktuellen Tierschutz-Politik

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Genau genommen müsste man bezüglich des Themas „Wildtierverbot im Zirkus“ die Länder Hessen, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie die Mitglieder des Bundesrats wegen grober Missachtung des Gesetzes rügen und den Geschädigten (Zirkusse mit Wildtierhaltung) „Wiedergutmachung“ leisten.

    Denn eigentlich gilt auch in ganz Deutschland der Grundsatz: „ne bis in idem“ („nicht zweimal in derselben [Sache]“) eigentlich: „bis de eadem re ne sit actio“ („zweimal sei in derselben Sache keine Gerichtsverhandlung“).[1] Festgehalten ist dies im Grundgesetz Art. 103.[2]

    Das Land Hessen hatte bereits im Jahr 2003 ALLE Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland der systemimmanenten „Tierquälerei“ bestimmter Tierarten „bezichtigt“ und somit dem Grunde nach nicht nur „angeklagt“ sondern auch „(vor-)verurteilt“ – Der Bundesrat hatte daraufhin einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag an die Bundesregierung eingereicht.[3]

    – ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung wurden also öffentlich angeprangert permanent und vorsätzlich „Straftaten“ zu begehen.
    – Die Notwendigkeit eines solchen Verbotes konnte aber offensichtlich nicht erbracht werden, weshalb die Bundesregierung zu Recht kein derartiges Verbot umsetzte.
    – Somit waren die Beschuldigten (die „Angeklagten“; ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland) vom Vorwurf „freigesprochen“!
    Eigentlich.
    Doch die nachfolgenden 13 Jahre bis heute zeigen deutlich, dass Menschen im/vom Zirkus allgemein wie „Menschen 2. Klasse“ behandelt werden[4] – so ähnlich wie es einst schon mal in Deutschland und ganz Europa bereits der Fall war:

    – permanente/s Stimmungsmache / Schüren von Hass gegen (alle) Zirkusbetriebe bzw. Zirkusmitarbeiter und /-Sympathisanten (sowohl on- als auch offline);

    – Kampfsprüche wie „Kein Applaus für Tierquälerei“, „Zirkus ja, aber OHNE Tiere“ oder „Zirkus ist immer Tierquälerei“ werden stetig als „die Wahrheit“ propagiert, geteilt, wiederholt, gerufen usw. (sowohl on- als auch offline);

    – Beleidigungen wie „Tierquäler“ und „Mörder“ werden als „Meinungsäußerungen“ oder „Kritik“ gegenüber Zirkusmitarbeiter quasi immer legalisiert – auch von den meist einseitigen Medienberichten (sowohl on- als auch offline), aber auch Gerichte sehen das Äußern von Beleidigungen und Hetzen gegen Zirkusse bzw. -Mitarbeiter eher als „nicht so schlimm“ an;[5][6][7]

    – Plakate werden nahezu immer bspw. mit „ABGESAGT wegen Tierquälerei“-Aufklebern manipuliert oder gleich gänzlich zerstört[8][9][10] – die Bevölkerung und der Staat heißt dies im allgemeinen augenscheinlich für „gut“ bzw. hat nichts gegen diese Art der „Meinungsäußerung“;

    – diverse Filmaufnahmen, die vorsätzlich aus dem Kontext gerissen und manipuliert, falsch dargestellt bzw. falsch interpretiert werden, wissentlich aus dem Ausland stammen und/oder bereits älter sind (usw.), werden vorsätzlich fälschlich mit den heutigen deutschen Verhältnissen in Zirkusbetrieben gleichgesetzt, obwohl man dies nicht objektiv 1:1 vergleichen kann;[11][12]

    – ständig die gleichen provokanten Proteste, mit den gleichen Gestalten und mit diversen wilden, eindeutig unzutreffenden Vorverurteilungen / Anschuldigungen, werden auf den gegenüberliegenden Straßenseiten von Zirkussen genehmigt, um den Zirkusleuten einem andauernden Psychoterror auszusetzen und so zum Aufgeben zu nötigen (kündigen auch an, Zitat: „… wir kommen wieder. … und wieder. … und wieder!“)[13][14][15] – Angebote, dass diese sich persönlich vom Wohlbefinden der Wildtiere überzeugen könnten, werden kategorisch ausgeschlagen, nicht selten werden Zirkusbesucher (auch Kinder) heftigst beleidigt (sowohl on- als auch offline)[16][17] – es wird manchmal auch gerne SO lange provoziert, um eine Reaktion von Zirkusmitarbeitern zu erhalten um dies filmen zu können, was dann hinterher als „Grundlos aggressive Zirkusmitarbeiter greifen friedliche Demonstranten an!“ oder ähnliches darstellt wird, wobei immer ausgesuchtes und bearbeitetes Filmmaterial verwendet wird, der eigentliche Auslöser aber NIE zu sehen/hören ist;[18][19][20][21]

    – es werden vorsätzlich diverse „unwahre Tatsachenbehauptungen“ allgemein und individuell über Zirkusse mit Wildtierhaltung als „die Wahrheit“ in die Welt gesetzt und verbreitet, ausschließlich um öffentlich „Rufmord“ zu begehen, also dem Ansehen dieser zu schaden – so wurde etwa die Zirkusdirektorin Frau Christel Sembach-Krone in 2009 „wegen zwei fahrlässiger Verstöße gegen § 18 | Nr. 1 TierSchG“ (wegen „Ordnungswidrigkeit“) zu Geldbußen je 500 € verurteilt. Aber „Tierrechtler“ behaupteten etwas anderes: Obwohl PETA selbst sogar dieses Urteil hochgeladen hat, titelte PETA, Zitat: „Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt“ (ein Urteil wegen „Tierquälerei“ kann im Übrigen aber nur aufgrund von § 17 TierSchG erfolgen, welches aber im gesamten Urteil nicht erwähnt wird);[22][23][24]

    – Unbekannte steigen/brechen Nachts in Zirkusse ein, manipulieren die Umgebung der Tiere um davon Fotos und Filmaufnahmen zu machen bzw. um die Tiere zu befreien, welche dann für sich selbst und andere eine Gefahr sein können (so auch Mitte Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ in Buchen, welche sich nachweislich NICHT selbst „befreit“ haben konnte: das Zelt wurde aufgeknöpft, nicht zerrissen, der Strom vom Elektrozaun wurde abgestellt, die drei Elemente vom Elektrozaun wurden durchgeschnitten, das Innere vom Zelt war nicht verwüstet. Die Polizeibeamten sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns – Nur etwa drei-vier Wochen zuvor wurde online zu einer solchen Tat aufgerufen, Zitat: „Benjamin muss befreit werden“ – Bereits mehrere Jahre lang wurde von „Tierrechtlern“ immer einseitig bezüglich „Baby“/“Benjamin“ und dem Zirkus berichtet – so wurde sie meist als „verhaltensgestört“ und „aggressiv“ dargestellt, obwohl persönlich vorgenommene Kontrollen von Veterinären das nicht bestätigen konnten – in 2012 hat „Baby“ einem Jungen auch nachweislich NICHT den Kiefer gebrochen, wie „Tierrechtler“ zwecks Stimmungsmache propagiert haben und auch noch immer propagieren. Es war aber nachweislich eine Kieferprellung mit VERDACHT auf Kieferbruch, welcher sich aber NICHT bestätigte);[25][26][27][28]

    – sogar einzelne Politiker werden, sofern „Tierrechtler“ „glauben“, dass diese nicht der „Tierrechtler“-Ansicht wären, von diesen beleidigt, verleumdet, bedroht, versucht zu nötigen, versucht mundtot zu machen usw. auch im Rahmen von Aktionen/Kampagnen (sowohl on- als auch offline);[29][30]

    – unvm.

    DIESES Vorgehen wird aber allgemein hin toleriert, warum auch immer. Vor einigen Jahrzehnten wurden Zirkusleute (neben anderen Menschengruppen) ähnlich abfällig behandelt und ebenfalls pauschal diverser Verbrechen beschuldigt. Nur, dass man sie damals (ebenfalls ohne Gerichtsverhandlung) in ein KZ brachte und ermordete fehlt heute noch.[31][32]

    Ende 2011 unternahmen dann jedenfalls die Länder Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein den zweiten Versuch und bezichtigten ALLE Zirkusse mit Tierhaltung der „Tierquälerei“, was somit die erste grobe Missachtung der Grundgesetze darstellt – welche aber der Bundesrat unterstützte und der Bundesregierung einen zweiten rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag zukommen ließ.[33]

    In einem Antwortschreiben Anfang 2012 wies die Bundesregierung noch darauf hin, dass es in 2003 bereits einen solchen Antrag gab, welchen man auch geprüft habe. Dabei verweist man auf die Berufsfreiheit und Eigentumsfreiheit sowie, Zitat:
    – „Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.“[34]

    Dies war bei dem Entschließungsantrag in 2003 und auch in 2011 NICHT der Fall – Dass dies nun in 2016 großartig anders sein soll als fünf Jahre zuvor ist stark zu bezweifeln, da (meines Wissens nach) in dieser Zeit NICHT signifikant mehr Zirkusse wegen „Tierquälerei“ (nach § 17 TierSchG) oder wegen einer Ordnungswidrigkeit (nach § 18 TierSchG) verurteilt wurden als zuvor, was einen derartigen Schritt begründet hätte.

    Auf eine „Kleine Anfrage“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 9.9.2014 zum Thema „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ antwortete am 29.9.2014 die Bundesregierung u.a. folgendermaßen auf Punkt „1.“, Zitat:
    – „Entsprechende Regelungen sind gemäß § 11 Absatz 4 des Tierschutzgesetzes aber nur dann möglich, wenn die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehalten oder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördert werden können und diesen erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann. Bislang konnte nicht belegt werden, dass es Tierarten gibt, für die diese Voraussetzungen vorliegen.“[35][36]

    Auf eine Frage zum Thema „Zirkustiere“ auf der Seite „direktzu.de“ vom 28.8.2015 an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, antwortete am 5.10.2015 in ihrem Auftrag das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung u.a. folgendermaßen, Zitat:
    – „Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Das Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.“[37]

    Trotzdem meint nun wieder das Land Hessen zum zweiten und insgesamt zum dritten Mal ALLEN Zirkussen mit Tierhaltung in Deutschland „Tierquälerei“ vorwerfen zu müssen, also: öffentlich „anzuklagen“/“anzuprangern“. Die zweite grobe Missachtung der Grundrechte – und selbst wenn sich der Bundesrat erneut daran beteiligt und der Bundesregierung einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag schickt, so wird auch dieser nicht zu einem Verbot führen, da die Notwendigkeit wieder nicht belegt sein wird.

    Sollte allerdings ein Wildtierverbot im Zirkus für ganz Deutschland beschlossen werden, so beweist die deutsche Politik, dass tatsächlich etwas faul im Staate Deutschland ist. Nach der Beweiskraft der wissenschaftlichen Studien bezüglich Wildtiere im Zirkus gegangen, geht es diesen Tieren „nicht besser oder schlechter“ als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen und ein Verbot nicht befürwortet werden kann.[38]

    – Also ENTWEDER argumentiert man, dass die Tierhaltung im Zirkus NICHT mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und sieht anhand der Beweislage, dass die Notwendigkeit für ein Wildtierverbot „so“ keinesfalls bewiesen werden kann…

    – ODER aber man argumentiert, dass die Tierhaltung im Zirkus (wie auch immer man darauf kommen sollte) DOCH 1:1 mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und man verbietet daher konsequent ALLE Einrichtungen mit Wildtierhaltung, denn wenn der Zirkus pauschal „Tierquälerei“ wäre, dann wären es alle anderen Einrichtungen im gleichen Maße auch…

    Alle anderen Entscheidungen hierzu, die irgendetwas verbieten würden, wären fern jeglichem gesunden Menschenverstands und der Beweislage. Es würde lediglich beweisen, dass Zirkusleute (auch in Deutschland) tatsächlich bloß „Menschen 2. Klasse“ sind, mit denen man machen kann was man will, ohne Strafe fürchten zu müssen – wie im indischen Kastensystem die sogenannten „Unberührbaren“.

     

    Besonders folgende Personen/Organisationen sind bei diesem Thema aufgrund ihrer eklatanten Voreingenommenheit und stark einseitigen Berichterstattung zu kritisieren:

    – PETA Deutschland e.V. (Tierrechtsorganisation)
    wird, obwohl der eingetragene und „gemeinnützige“ Verein offiziell seit Gründung Ende 1993 eine „Tierrechtsorganisation“ ist, öffentlich und oft in den Medien fälschlicherweise als „Tierschutzverein“ (o.ä.) und deren Mitarbeiter und Anhänger als „Tierschützer“ bezeichnet, dabei sieht man diese quasi NIE am „Tiere schützen“, sondern eher beim Streiten/Disputieren („rechteln“);[39][40][41] vorsätzliches durchgehendes, massives, unsachliches Fehlinformieren;[42][43][44][45][46][47][48] prangert auch einzelne Politiker an, weil diese nicht PETA’s Meinung teilen und versucht diese mit diversen Aktionen (u.a. Petitionen, Lichtprojektionen, Aufruf zum Mailbombing, Spaming, Shitstorm) zum „Umdenken“ zu bewegen (bspw.: Angela Merkel, Edmund Stoiber, Christian Schmidt, Volker Kauder, Dieter Stier);[49][50][51] mit Abmahnungen versucht PETA auch einzelne Politiker mundtot zu machen (bspw.: Beate Schlupp, David McAllister, Björn Thümler);[52][53][54] ca. 35% aller Ausgaben werden von PETA ausschließlich für „Personalkosten“ aufgewandt,[55] behauptet aber gleichzeitig, dass „über 88% des jährlichen Budgets“ „direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge;[56] auch schneidet PETA in Transparenz-Studien stets schlecht ab[57][58] und nach einem anwaltlichen Gutachten, Zitat: „sprechen gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) das (…) Gemeinnützigkeitsprinzip verletzt und Mittel satzungswidrig verwendet hat. Es bestehen durchgreifende rechtliche Bedenken daran, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) noch auf die ausschließliche und unmittelbare Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke gerichtet ist und den Bestimmungen entspricht, die die Satzung über die Voraussetzung für Steuervergünstigungen enthält“[53] – arbeitet PETA also überhaupt „selbstlos“, „ausschließlich“, „unmittelbar“ und somit „gemeinnützig“?[59]

    – Dr. Edmund Haferbeck (PETA)
    wurde am 24.7.2009 zu Schadenersatz dem Grunde nach verurteilt;[60] in einem Interview kam zur Sprache, dass Haferbeck einen Tierlaborchef bedrängt und Sachschaden begangen habe, weshalb er sich diesem jetzt nur noch auf 200 Metern Luftlinie nähern dürfe und macht auch deutlich, dass PETA die in den USA als „Terroristen“ eingestufte A.L.F. (Animal Liberation Front) oder andere Organisationen, „die in irgendeiner Form für die Rechte der Tiere oder auch für mehr Tierschutz“ Straftaten begingen, niemals kritisieren würde;[61][62] in seinem Buch „Operation Tierbefreiung“ rechtfertigt und verherrlicht er Straftaten im Namen der Tiere und gibt zu: Er sei „Tierschützer und Tierbefreier seit 1984“ und „wegen Tierbefreiung zeitweise inhaftiert“ gewesen sowie sei er „selbst wegen diverser Varianten zivilen Ungehorsams verurteilt“ worden.[53]

    – Peter Höffken (PETA)
    glänzt in all seinen Ausführungen lediglich mit massivem Gebrauch an Verallgemeinerungen und Vorurteilen sowie wilden Anschuldigungen, Scheinargumenten und Populismus – nichts was Höffken bislang geäußert hat würde der Bezeichnung „Experte“ gerecht werden;[42][50][63] gegen ihn wurde am 1.10.2014 eine Anzeige wegen Titelmissbrauchs („Diplom-Zoologe“) eingereicht. Obwohl er es lediglich vorzeigen müsste um dieses Verfahren zu beenden, zieht er es vor, es unnötig(?) in die Länge zu ziehen, verzichtet seitdem auf seine zuvor übliche Bezeichnung und weigert sich einfach „sein Diplom“ vorzulegen.[64]

    – ARD, ZDF usw.
    NICHTS rechtfertigt das Herausschneiden von Wildtiernummern einer Sendung, worin der Inhalt die komplette Zirkusvorstellung sein soll;[65] die stetige Zusammenarbeit mit stark voreingenommenen, geltungssüchtigen, xenophobischen „Tierrechtsorganisationen“ bzw. diese als (nahezu) ALLEINIGE „Quellen“ zu nutzen UND diese allen ernstes ständig als „Tierschützer“ darzustellen / zu bezeichnen, ist eine Schande für das deutsche Fernsehen und den deutschen Journalismus![66][67]

    – Thomas Schröder (Deutscher Tierschutzbund)
    ein reiner PR-Mensch/Redner/Schauspieler ohne jegliches Fachwissen bezüglich Zirkusse bzw. (Zirkus-)Tiere und ist frei von Sachlichkeit (bspw. unterstellt er pauschal Zirkusbetrieben mit weißen Löwen der „Inzucht“ ohne dies auch nur ansatzweise beweisen zu können!),[67] sein Werdegang: ausgebildeter Buchhändler, Aufstiegsfortbildung zum Kommunikationswirt (Westdeutschen Akademie für Kommunikation), langjähriger Büroleiter der SPD-Bundestagsabgeordneten Margitta Terborg, unabhängiger Kommunikationsberater, Dozent für Public Relations (Westdeutschen Akademie für Kommunikation + Kölner Coachingfirma DKDT), schrieb in 2003 (mit Ursula Wolters) das Buch „Mein Ich konkret: Ego-Marketing“, beim DTB: zunächst Pressesprecher, ab 2004 Bundesgeschäftsführer und ab 2.10.2011 Präsident[68]

    – Dr. Cornelie Jäger (Landestierschutzbeauftragte, Baden-Württemberg)
    macht keinen Hehl daraus seit Jahren eine Kooperation mit PETA einzugehen und eine völlig voreingenommene Gegnerin von Zirkussen mit Wildtierhaltung zu sein, da sie Kommunen einseitig berät und entsprechende „Tipps“ gibt, um jenen Betrieben KEINEN Platz zur Verfügung zu stellen;[69][70][71] Am Beispiel „bigFM“ sah man erst kürzlich ihre übliche „professionelle“ Arbeitsweise:
    – Statt mit den Verantwortlichen in Ruhe einen Dialog zu suchen und zu führen, schaute sich Frau Jäger oberflächlich die Bilder und Videos im Internet an und/oder hörte nur auf das, was PETA ihr sagte, welche sie angeblich erst eingeschaltet hatte, nachdem PETA „bigFM“ sogar gleich zwei Mal mit Klage drohte. Jäger meinte sofort anhand der Bilder ganz sicher öffentlich sagen zu können, dass das Kaninchen „nicht tierschutzfachlich qualifiziert gehalten werde“, unterstellte dem Sender öffentlich nur eigennützige Motive zu haben und forderte öffentlich die Absage der Aktion, da „mehrfach gravierend gegen das Tierschutzrecht verstoßen“ werden würde.[72][73]
    – Hintergrund: „bigFM“ hatte ankündigt gehabt, dass der Moderator Rob Green, im Rahmen einer Challenge eines Zuhörers, ein Kaninchen töten, kochen und essen würde – was tatsächlich aber nie wirklich geplant war, wie auch zwei eingeweihte Tierschutzvereine bestätigten[74]

    – Dr. Madeleine Martin (Landestierschutzbeauftragte, Hessen)
    übertrifft mit ihrer Voreingenommenheit gegenüber Zirkussen mit Wildtieren sogar um Welten ihre Kollegin aus Baden-Württemberg, äußert sich allgemein abfällig über Zirkusse, ala: „Das ist Mittelalter“[75] oder allgemein über Zirkusleute, ala: „(…) dass die Veterinäre vor Ort vielfach mit einem großen Aggressionspotenzial seitens der Zirkusmitarbeiter konfrontiert werden“ oder: „Zu den schlechten Erfahrungen mit Zirkusbetrieben gehören außerdem offen gebliebene Rechnungen, Beschädigungen und Zerstörungen an den Gastplätzen, Materialmängel der Gerätschaften sowie zunehmend Probleme durch Ausbruch der Tiere.“[76] – darf aber trotz dieser himmelhoch schreienden Befangenheit noch Zirkustiere „begutachten“ und beschlagnahmen lassen, obwohl sie sogar schon beim Entschließungsantrag 2003 maßgeblich beteiligt war;[77]
    – Im Falle der Elefantendame „Baby“/“Benjamin“ sieht man dies besonders gut: Den Zirkus habe Martin bereits „lange im Visier“ und meinte „schon erheblichen Ärger mit der Eigentümerfamilie gehabt“ zu haben. In ihrer folglich persönlichen Befangenheit urteilte Martin, Zitat: „Das Tier ist definitiv seit Jahren verhaltensauffällig“ und bescheinigte der Elefantendame mal eben in einem augenscheinlich bereits vorgetippten Gutachten eine Verhaltensauffälligkeit nach „erheblichen Leiden“;[78]
    – Das müssten demnach aber all ihre Kollegen zuvor wohl „übersehen“ haben! Unter anderem bestätigte Mitte 2013 Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Bernhard Hauser die Elefantendame in Gelting 90 Min. lang begutachtet hat, dass „nichts zu beanstanden“ sei und sie „in keinster Weise aggressiv“ wirke![79] Auch berichtet Susanna Stubbe, Pressesprecherin des Safariparks, wo das Tier untergekommen war/ist, dass „Baby“/“Benjamin“ noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen wurde. Dabei sei Tessy Albonetti, Diplom-Biologin der Albert Ludwigs Universität Freiburg, zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Elefantenkuh völlig normal verhalte und auch keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige![80]

    – Prof. Dr. Manfred Niekisch (Zoodirektor, Unkenexperte)[81]
    obwohl er augenscheinlich gar keine eigenen Erfahrungen mit Elefanten oder dem deutschen Zirkus hat, meint er merkwürdigerweise genau zu wissen, dass man in heutigen deutschen Zirkusbetrieben genauso umginge, wie in Indien von vor 200 Jahren: indem man ihren Willen „brechen“ würde – Niekisch hat wohl das unsachliche Vorverurteilen und Verallgemeinern perfektioniert[82]

    – Tobias Dornbusch (angeblicher Dipl.-Biol.)
    tritt öfters für die „Tierrechtsszene“ als „Elefanten-Experte“ auf; ist offensichtlich nicht unvoreingenommen; sein Gutachten vom 30.12.2015 „Praxisorientierte Anforderungen an die Haltung von Elefanten im reisenden Zirkus“ enthält nur eine Unterschrift: die von Dornbusch – Dennoch ist im Dokument immer von einer Mehrzahl („die Autoren“) die Rede – Dornbusch gibt zwar noch einen Mitarbeiter an, dieser hat aber augenscheinlich nichts in diesem Dokument verfasst; Dornbusch’s Arbeit weißt (wohl aufgrund seiner Voreingenommenheit) Fehler auf – um nur mal ein Beispiel zu nennen: er behauptet, dass Stereotypien „ein Anzeichen einer nicht adäquaten oder mangelhaften Tierhaltung, während ein hohes Maß an natürlichem Verhalten ein Indikator für Wohlfühlen“ wäre und stützt sich dabei auf die Arbeiten von „MASON 1991“ sowie „MARRINER & DRICKAMER 1994″[83]
    – diese beiden veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten (so wie auch viele andere, auf welche sich Dornbusch stützt) wurden bereits in 2007 neben über 300 weiteren Arbeiten zum Thema „Wildtiere in reisenden Zirkussen“ in einer systematischen Übersichtsarbeit (welche die höchste Beweiskraft von allen wissenschaftlichen Arbeiten aufweisen) auf die Beweiskraft der Ergebnisse überprüft – DABEI kamen aber die sechs Fachexperten (Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott) zu einem anderen Ergebnis als Dornbusch, Zitat:
    „The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.“[38]


    Verweise:

    [1] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ne_bis_in_idem

    [2] Gesetze im Internet: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

    [3] Bundestag, Bundesrat, 17.10.2003: https://dipbt.bundestag.de/doc/brd/2003/0595-03B.pdf

    [4] Huffington Post, Pietro Bento, 31.5.2015: https://www.huffingtonpost.de/…/pseudotierschuetzer-wildtier…

    [5] peta, 8.9.2014: https://www.peta.de/circus-krone-in-chemnitz-peta-uebt-kriti…

    [6] taz, „Artisten verprügeln Aktivisten: Manege frei für auf die Fresse“, 7.1.2014: https://www.taz.de/!5051393/

    [7] Berliner Zeitung, 12.12.2012: https://www.berliner-zeitung.de/…/prozess-zirkusleute-als–s…

    [8] Google-Bilder-Suche, „abgesagt wegen tierquälerei“: https://www.google.de/search…

    [9] ka-news, 11.12.2015: https://www.ka-news.de/…/Tierquaelerei-in-Karlsruhe-Unbekann…

    [10] Linksunten.Indymedia, 8.12.2015: linksunten.indymedia.org/de/node/161543

    [11] Abendzeitung München, 23.12.2015: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.peta-vs-michael-…

    [12] peta: https://www.peta.de/videoszirkus

    [13] Frankfurter Rundschau, 13.12.2015: https://www.fr-online.de/…/tierschutz-tierquaelerei-im-zirku…

    [14] YouTube, Laura Müller, „Demonstration CIRCUS PROBST“, 6.2.2016: https://www.youtube.com/watch?v=Y8YIDjI8dTc

    [15] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Protest vor Circus Krone in München – Februar 2015“, 1.2.2015: https://www.youtube.com/watch?v=–nQ8FbU_vo

    [16] Westdeutsche Zeitung, 24.1.2016: https://www.wz.de/…/junge-5-wird-von-zirkus-demonstranten-be…

    [17] Facebook, Jürgen Friedrich, Pablo S., 4.3.2016: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=986999198035066&set=a.913153818752938.1073741830.100001749860842&type=3&theater

    [18] YouTube, Animal Rights Activists, „Circus Belly attackiert erneut friedliche Tierrechtsaktivist*innen – Garbsen 08.11.2015“, 19.11.2015: https://www.youtube.com/watch?v=B2hv9d2X28I

    [19] YouTube, LSCV, „Angriff von Mitarbeiter_innen des Circus Montana in Lörrach auf einen Tierrechts-Aktivisten 04.1.15“, 5.1.2015: https://www.youtube.com/watch?v=v-OzFcf3tSY

    [20] YouTube, LEIPZIG FERNSEHEN, „Schlägerei: Zirkusmitarbeiter verprügeln Tierschützer“, 6.1.2014: https://www.youtube.com/watch?v=2yAVmDKyorM

    [21] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Circusmitarbeiter greifen Tierschützer an – Circus Belly am 21.12.14“, 21.12.2014: https://www.youtube.com/watch?v=8tVYsO0d6VA

    [22] peta: https://www.peta.de/circus-krone-urteil

    [23] peta: https://www.peta.de/mediadb/Krone_Urteil_Darmstadt.pdf

    [24] jurion: https://www.jurion.de/…/AG-Darmstadt/2009-02-10/233-OWi-148…

    [25] peta: https://www.peta.de/Benjamin#.VPhTublAS71

    [26] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Bu…

    [27] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Benjamin-muss-befreit-w…

    [28] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-…

    [29] peta, 16.9.2014: https://www.peta.de/tuebinger-oberbuergermeister-palmer-als-…

    [30] Facebook, Peta – Nein Danke, 22.9.2014: https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/videos/762237400490531/

    [31] Netzwerk-Zirkus: https://netzwerk-zirkus.de/traditioneller-zirkus-geschichte/

    [32] Nordhorn, „Circus.Freiheit.Gleichschaltung.“: https://www.nordhorn.de/magazin/artikel.php…

    [33] Bundestag, Bundesrat, 25.11.2011: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B.pdf

    [34] Bundestag, Bundesregierung, 28.2.2012: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B(zu).pdf

    [35] Bundestag, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, 9.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802526.pdf

    [36] Bundestag, Bundesregierung, 29.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf

    [37] direktzu, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 5.10.2015: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313

    [38] Defra, Oktober 2007: https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

    [39] NDR, 25.2.2016: https://www.ndr.de/…/PETA-fordert-Verkaufsstopp-von-Tieren-…

    [40] Focus, 8.2.2016: https://www.focus.de/…/scharfe-kritik-peta-gegen-muenchner-s…

    [41] Wörterbuchnetz: https://woerterbuchnetz.de/PfWB/?lemma=rechteln

    [42] Sat.1, PETA, Peter Höffken, 15.6.2015: https://www.sat1.de/…/f…/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    [43] peta: https://www.peta.de/

    [44] Facebook, Peta Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland/

    [45] peta: https://www.veganblog.de/

    [46] Facebook, peta2: https://www.facebook.com/peta2

    [47] peta: https://www.peta2.de/

    [48] peta: https://www.erkenne-den-zusammenhang.de/

    [49] peta, Juni 2015: https://www.peta.de/Wildtierverbot-im-Zirkus

    [50] veganblog, Peter Höffken, 29.12.2014: https://www.veganblog.de/…/diese-vier-politiker-blockieren-…/

    [51] peta, 16.10.2015: https://www.peta.de/fuer-ein-ende-von-wildtieren-im-zirkus-s…

    [52] NDR, 30.8.2010: https://www.ndr.de/…/Regionalnachrichten-fuer-Oldenburg-Ostf…

    [53] Gerati, Dr. Walter Scheuerl, „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.“, 18.9.2012: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    [54] YouTube, cdufraktionmv, „Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes“, 18.11.2010: https://www.youtube.com/watch?v=G9xcrgl-oM4

    [55] peta: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf

    [56] peta: https://www.peta.de/spenden

    [57] test.de, Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), 26.11.2013: https://www.test.de/Spenden-Diesen-Organisationen-koennen-…/

    [58] Spiegel Online, Phineo gAG, 28.11.2014: https://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…

    [59] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinn%C3%BCtzigkeit…

    [60] agrarheute, 31.7.2009: https://www.agrarheute.com/…/peta-berater-schadenersatz-veru…

    [61] FBI, 12.2.2002: https://www2.fbi.gov/congress/congress02/jarboe021202.htm

    [62] ZDF, 22.10.2015, bei ca. „25:00/29:28“: https://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…

    [63] Deutschlandradio Kultur, 18.1.2016: https://www.deutschlandradiokultur.de/wildtiere-im-zirkus-ho…

    [64] Gerati, 1.10.2014: https://gerati.de/…/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-pe…/

    [65] Presseportal, 25.1.2016: https://www.presseportal.de/pm/103332/3233204

    [66] ZDF, frontal21, 3.3.2015: https://www.zdf.de/…/wildtierverbot-im-zirkus-quaelerei-in-d…

    [67] YouTube, FANGS ╳ FISTS, „Frontal 21 „Wildtiere, Quälerei in der Manege“ (03/03/2015)“, 5.3.2015: https://www.youtube.com/watch?v=WH6i2AZwYj0

    [68] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/…/Thomas_Schr%C3%B6der_(Tiersch%C3…

    [69] Stuttgarter Zeitung, 16.8.2012: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.anzeige-gegen-loec…

    [70] Badische Zeitung, 5.11.2013: https://www.badische-zeitung.de/…/tierschutzbeauftragte-fuer…

    [71] Welt, 4.11.2013: https://www.welt.de/…/Diskussion-um-Dickhaeuter-und-ihre-Dom…

    [72] Welt, 15.1.2016: https://www.welt.de/…/Radiosender-will-in-Live-Sendung-Kanin…

    [73] Stuttgarter Nachrichten, 19.1.2016: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umstrittene-ch…

    [74] Radioszene, 21.1.2016: https://www.radioszene.de/…/bigfm-rob-green-schlachtet-das-k…

    [75] Frankfurter Rundschau, 5.7.2015: https://www.fr-online.de/…/tierhaltung-im-zirkus-mehr-sicher…

    [76] tierrechte, 2011(?): https://www.tierrechte.de/…/wildtiere-im-zirkus-interview-m…

    [77] Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), Nr. 2, Mai 2003: https://www.bmt-tierschutz.de/wp/pdf/RDT/Rdt_2_2003.pdf

    [78] Echo, 17.6.2015: https://www.echo-online.de/…/wildtiere-im-zirkus-auch-hessen…

    [79] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/veterinaer-elefant-benjamin-keinster…

    [80] NOZ, Delmenhorster Kreisblatt, 17.6.2015: https://www.noz.de/…/elefant-schliesst-im-safaripark-schnell…

    [81] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Niekisch

    [82] Hessenschau, 15.6.2015: https://hessenschau.de/…/wildtiere-gehoeren-nicht-in-den-zir…

    [83] Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Tobias Dornbusch, 30.12.2015: https://mlr.baden-wuerttemberg.de/…/Praxisorientierte_Anfor…

  • PeTA präsentiert wieder eine Gefakte-Umfrage

    Immer wieder erteilt PeTA, der GfK (Desellschaft für Konsumforschung) den Auftrag, eine angebliche repräsentative Umfrage zu tätigen.

    Dazu bedient sich PeTA, der billigsten Meinungsumfrage (1.000 Befragte und 1 Fragestellung)

    Dazu formuliert PeTA vorsätzlich die Frage so, dass die Antwort in der Regel schon zu Gunsten von PeTA ´s Meinung, feststeht.

    Es ging wieder einmal um das Thema Pelztierfarmverbot

    Die Frage die PeTA in dieser Umfrage formulierte und wovon 80% der 1.000 Befragten mit Ja, antworteten lautete.

    Logo GfK
    Logo GfK

    Einmal ganz allgemein gefragt: Sollte der Bundestag Ihrer Meinung nach Pelztierfarmen in Deutschland verbieten?

    Wer ist nicht allgemein, für ein Verbot was einen nicht betrifft?

    Die Frage ist so formuliert, dass es definitiv eine Antwort, zugunsten von PeTA, erfolgen muss!

    Würde man die Frage richtig oder durch mehrere Fragen umschreiben würde die Antwort nachweißlich zu Ungunsten von PeTA ausfallen.

    Denn der Befragte wird nicht einmal animiert, überhaupt nachzudenken was die Frage bedeutet.

    Ein striktes Pelztierfarmverbot, würde nicht nur Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes verletzen, nein es würde die Pelzfarmen, ins Ausland zwingen wo es kein zu hohen Tierschutz gibt wie in Deutschland.

    So könnten zusätzliche Fragen z.B. lauten.

    1. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn sie wüssten, dass Tiere in ausländischen Tierfarmen misshandelt werden? (Siehe angebliche Beweisvideo Pelzfarm in China von PeTA)
    2. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn dazu eine Verletzung des Grundgesetzes notwendig wäre?
    3. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn Pelzfarmen bessere Standards und öfter kontrolliert werden?
    4. Würden sie PeTA als Partei wählen, wenn sie 100€ für Ihre Stimme erhalten würden?

    Die letzte Frage ist polemisch und soll nur verdeutlichen wie PeTA mit der Fragestellung den Befragten manipuliert!

    Medien fallen auf den PR-Zirkus, von PeTA herein

    So titelte z.B. Focus.de „80 Prozent der Deutschen wollen Verbot für Pelztierfarmen“ und gab bekannt „Ein Verbot von Pelztierfarmen durch den Bundestag würde laut einer repräsentativen Umfrage von 79,8 Prozent der Deutschen befürwortet.“.

    Fraglich ist natürlich, ob sich der Journalist überhaupt einmal die Mühe gemacht hat, die Umfrage sich anzuschauen!

    PETA_Pelztierfarmen_2016-03-01

    So scheinen Journalisten, auch von renommierten Medien, dermaßen Recherche-Faul geworden zu sein, dass sie teilweise, die von PeTA selbst veröffentlichten Pressemitteilungen 1:1 übernehmen, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen, oder die Aussagen zu hinterfragen, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen.

    Ein Verein der täglich, teilweise mehr als 10 eigenhändig geschriebene Pressemitteilungen veröffentlicht, sollte wohl einmal hinterfragt werden. Insbesondere die fragwürdigen Rechtsverstöße des als NOCH-GEMEINNÜTZIGEN anerkannten Verein in Deutschland.

  • #FragPeTA Dr. Edmund Haferbeck löscht mehr Fragen als wie er beantwortet

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in gab … ab korrigiert!

    In typischer PeTA Manier ging gestern, dass lustige Frage und Antwortspiel von Dr. Edmund Haferbeck unter #FragPeTA von statten.

    Schon im Voraus wurden eventuelle Fragesteller, die eventuell tatsächlich einmal eine sachliche Frage an PeTA stellen könnten, gesperrt. So auch Gerati.de.

    Auch wären der 60 Minuten war Dr. Edmund Haferbeck mehr damit beschäftigt unliebsame Fragen zu löschen und die Nutzer unverzüglich zusperren.

    So wurden nur Fragen zugelassen, die PeTA im Voraus an seine Anhänger verteilt hatte.  

    Aufgrund des Löschbedarfs von Fragen, kam Dr. Edmund Haferbeck nicht einmal dazu alle diese Fragen in ausführlicher Form zu beantworten. In der Regel setzte er nur vegane Links.

    Aber schauen wir uns mal eine Frage an, die Dr. Edmund Haferbeck unverzüglich löschte.

    So stellte ein wissbegieriger Nutzer folgende Frage:

    Ich möchte gern wissen, ob Herr Peter Höffken einen akademischen Grad hat und warum er diesen der Staatsanwalt nicht mitteilt?

    Diese Frage schien Herrn Dr. Edmund Haferbeck so auf die Palme gebracht zu haben, dass er diese Frage sofort löschte und den Nutzer auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland sperrte.

    Diese Frage hätte ich Herrn Dr. Edmund Haferbeck auch gern gestellt, war er doch in einer von Ihm persönlich unterzeichneten Abmahnung vom 22.12.2015 noch sicher, dass Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt.

    So schreibt er in der Gerati.de vorliegenden Abmahnung, folgende Feststellung:

    Der Senior Fachreferent Tiere in der Unterhaltungsbranche, Peter Höffken, hat ein Diplom und ist zu keinem Zeitpunkt degradiert worden.

    Daraufhin habe ich PeTA abgemahnt, und entweder eine Eidesstattliche Versicherung als Beleg der Aussage gefordert, oder die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung! PeTA stellt sich in dieser Hinsicht Tod, was mich aber nicht daran hindern wird, hier weitere Schritte einzuleiten.

    Gerati.de liegt jedoch von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine Stellungnahme vor, dass Herr Peter Höffken trotz Aufforderung der Staatsanwaltschaft Stuttgart innerhalb von einem Jahr, das gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren durch Vorlage seines Diplomes einstellen zu lassen. Weiterhin teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass man seit Eröffnung des Ermittlungsverfahrens auf eine Stellungnahme von Herrn Peter Höffken oder seines Rechtsbeistandes wartet.

    Eingegangen per Fax am 18.12.2015
    Eingegangen per Fax am 18.12.2015

    Sollte sich Peter Höffken den PeTA-Anwalt Krishna Singh als Rechtsbeistand genommen haben, wird er wohl jetzt dumm aus der Wäsche gucken. Denn dieser PeTA-Anwalt Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt ab, darf also nun nicht mehr als Rechtsanwalt arbeiten.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    So wird Gerati.de, in den nächsten Tagen, eine erneute Verfahrensstandanfrage bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart stellen, um zu erfahren wie weit der Ermittlungsstand ist und um die Staatsanwaltschaft mal freundlich auf die drohende Verjährungsfrist hinzuweisen.

    Aber kommen wir jetzt mal auf veröffentlichte Fragen und deren spärlichen Antworten von Dr. Edmund Haferbeck.

    Bernhard B**** manchmal ernähre ich mich vegan, aber nicht immer.
    Das Thema der Eintagsküken beschäftigt mich sehr.
    Werden ausschließlich nur männliche Küken getötet? Und was passiert eigentlich mit den toten Küken? Sind die alle für die Katz oder kommen die auf den Müll?

    Christian S*** Manchmal vegan, aber nicht immer? Ist das ein schlechter witz?

    PETA Deutschland Ja, es werden nur die männlichen getötet. Die toten Küken werden an Zoos, Greifvögelhalter, etc. verkauft. Allein der Zoo Münster nimmt jedes Jahr 50.000 tote Küken ab, um sie an ihre Beutegreifer zu verfüttern.

    Susanne B*** Machmal vegan ist immer noch besser als gar nicht und vielleicht ein guter

    PETA Deutschland Für den Schritt in ein komplett veganes Leben empfehlen wir:

    Jochen B*** PETA Deutschland Und was fressen die Beutegreifer, wenn sie keine küken mehr bekommen?

    PETA Deutschland Die Zoos haben eigene Fleischproduktionsmechanismen, die völlig unabhängig von den „Eintagsküken“ existieren. Außerdem bekommen die Beutegreifer in den Zoos bei Weitem nicht nur „Eintagsküken“ gefüttert. Im Übrigen lehnen Tierrechtler wie PETA Zoos, welche Tiere in Gefangenschaft halten, klar und deutlich ab.

    Cat F*** Hm, aber manche Zoos züchten auch bedrohte Tierarten nach und versuchen dabei, alles möglichst naturnah zu machen um sie später wieder auszuwildern. Was ist daran falsch? Oder bei Tieren in Afrika, die Tierquälern weggenommen wurden und dort in großen …

    PETA Deutschland Cat F*** Es gibt ein Buch mit dem Titel: „Die Illusion der Arche Noah“ In diesem dicken Fachbuch haben viele Experten den Zoo als Hord bedrohter Tiere fachlich eine Absage erteilt. Große Organisationen stehen hinter dieser Buchpublikation und dieser ist nichts hinzuzufügen.

    Andreas W*** ihr wisst aber schon, daß ohne Tierhaltung die Welt ganz schön arm wird? Keine Haustiere, keine Nutztiere, keine Zootiere, nurnoch da, wo sie vielleicht gewildert werden….

    PETA Deutschland Andreas W*** Die Verarmung der Natur (Flora und Fauna) ist massiv durch die Agrarindustrie in den letzten Jahrzehnten erfolgt. Nicht vegan lebende Menschen machen diesen Planeten arm, sondern die Tierproduzenten.

    Cat F*** Klar, das waren ja auch keine Leute, die Ackerland und Baugebiete für Menschen und Gemüse/Getreide brauchten

    PETA Deutschland Cat F*** PETA findet Zoos UND Zirkusse nicht nur schlimm, sondern aus tierrechtlerischen Gründen vollständig abzulehnen. Und deshalb gilt hier der Grundsatz: Vergleiche in Unrecht sind unzulässig.

    Martina W*** Diese Welt ist vollkommen aus den fugen geraten! Der Mensch ist rücksichtslos und blind. Die Tiere auf diesem Planeten werden vollkommen ausgebäutet. Der Mensch ist grausam. Auch den Hennen steht nur ein kurzes Leben bevor. Meist nur ein Jahr oder 1 1/…

    PETA Deutschland Das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht, Martina W***!

    Nico S*** Weshalb ist das Töten von Eintagsküken nicht strafbar? Wenn jemand z.B. ohne jeglichen Grund ein Tier tötet oder quält, kann er dafür ja auch verurteilt werden!

    Cord M*** Eier kochen ist ja auch nicht strafbar. Oder?

    Andreas W*** Tiere schlachten ist auch nicht Strafbar, Salat ausreißen auch nicht. Wenn der Wolf sich an Schafherden gütlich tut ist das auch nicht strafbar…..

    PETA Deutschland Ja, eigentlich wäre das so. PETA hat fast 10 Jahre benötigt, damit eine Staatsanwaltschaft endlich mal eine Anklage erhoben hat gegen eine Großbrüterei. Hoffentlich wird diese Anklage zugelassen und die Brüterei verurteilt.

    Cord M*** hoffentlich… aua… Vielleicht hättet ihr echte Juristen nehmen sollen?

    Jochen B*** Den Krishna Singh.. wieso mach DEr das nicht?

    Cord M*** Die Juristen werden aussterben, lebt vegan!

    Chris T*** Besteht eigentlich die Möglichkeit sich von solchen Produktions Standorten auf Anfrage ein Kücken mitnehmen zu dürfen oder abzukaufen gibt es da den Wissensstand…

    PETA Deutschland Mit Sicherheit nicht. In solche Anlagen kommt kein Unbefugter rein.

    Chris T*** Naja Leute mit Camera kommen da doch auch rein und sind eigentlich unbefugt

    Patrizia *** Klasse Aktion!! Eine Frage: wie kann das eigentlich möglich sein, dass Millionen von Küken jährlich getötet werden (damit der Mensch sein Frühstücksei essen kann), ohne dass sich mal ein paar Politiker gegen diese Aktion erheben? Wie kann dies von unserem Bundesminister für Ernährung genehmigt werden? Das Schreddern von Küken also legal?

    PETA Deutschland PETAs Kampagne gegen die Tötung von Eintagsküken hat Bundeslandwirtschaftminister Schmidt dazu gezwunden, sich öffentlich dazu zu äußern: Er kündigt ein Ende dieser barbarischen Methode zum Jahr 2017 an. Aber dennoch: Auch das Leben im Ei wird dann noch ausgelöscht.

    Melina R*** Wird es diese schlimme Tötungsmethode von dem Eintagskücken noch lange geben?
    Oder sind schon Lösungen in Sicht?

    PETA Deutschland Die Bundesregierung sagt, 2017 sei das Töten der Eintagsküken beendet. Das halten wir als Experten für eine Farce. Scheinbare Lösung: Geschlechterbestimmung im Ei, daran wird mit Hochdruck geforscht (Uni Leipzig) – aber es bleibt immer noch bei der Tötung von Leben im Ei!

    Janina S*** Hallo, die Aktion finde ich super! Ich habe tatsächlich genau die drei Fragen, die ihr oben schon aufgeführt habt. Also ich ernähre mich komplett vegan und mein Freund isst auch fast ausschließen vegan. Jedoch isst er noch Eier und ich würde ihm gerne erklären, warum man das nicht tun sollte. Mir fehlen aber genau die Infos dazu.
    Lieben Dank fürs Beantworten!

    PETA Deutschland Schau Dir diese Doku mit ihm an: .

    Michèle H*** Kann man sich solche kücken holen oder eher gesagt retten? Das sie auch eine chance haben

    PETA Deutschland Leider nein. Das sind 50 MIO Küken pro Jahr alleine in Deutschland:

    Janika H*** Lehnt PETA auch unbefruchtete Eier, aus eigener Haltung, aus denen kein Küken werden würde als Nahrungsmittel ab und wenn ja weshalb?

    PETA Deutschland Sobald Eier bebrütet und befruchtet sind entsteht Leben. Auch dieses Leben kann schon Schmerzen empfinden.

    Janika H*** PETA Deutschland Ich verstehe das schon aber ein Huhn legt doch auch unbefruchtete Eier aus denen kein Leben entsteht?

    KEINE ANTWORT VON PeTA

    Christian S** Vegan leben? so kompliziert ist das nun echt nicht.

    Franziska M*** Nein. Aber das muss ne Möglichkeit geben das nicht zu müssen

    PETA Deutschland Es gibt eine ganze Reihe von veganen Produkten. Mit ein wenig Recherche im Internet findet man schnell in ein tierleidfreies Leben. Wir helfen Dir auf veganstart.de kostenlos dabei. Ansonsten einfach selber kochen oder backen:

    Nicole H*** -Wie stehen die Chancen, dass das töten von Küken gestoppt wird?
    – Wie können Menschen die dort arbeiten diesen Anblick ertragen?
    -Wird eine Petition gestartet? …

    PETA Deutschland – Aufgrund des massiven Drucks von uns stehen die Chancen nicht schlecht, dass diese Praxis ein Ende finden wird. – Diese Frage stellen wir uns fast jeden Tag. Z.B. auch bei Menschen, die in Schlachthöfen arbeiten. „frown“-Emoticon – Nach unseren Planungen wird mor…

    Tanja K*** Wie kann das diskutierte Verbot vom Töten der Küken umgesetzt werden bzw ist eine Frühbestimmung des Geschlechts mit nachfolgendem Aussortieren moralisch vertretbar? Frage deshalb, weil ich die Vergasung ablehne, mich aber frage, ob die Alternative wirklich vertretbar sein kann (das beste ist vegane Ernährung, klar).

    PETA Deutschland Nein, diese Methode ist aus tierrechtlerischer Sicht nicht vertretbar.

    William M***Wie lange dauert das Leiden während dem Vergasen und wie lange beim „Verfleischwolfen“?

    PETA Deutschland Die Küken werden innerhalb der ersten 60 Stunden nach dem Schlupf aus dem Ei getötet. Die meisten Küken werden mittlerweile vergast. Wir haben durch Ermittlungen der Behören aufgrund unserer Strafanzeigen erfahren, dass es bis zu 10 Minuten dauert, bis die Küken tatsächlich tot sind.

    Jochen B*** Artgerecht ist nur die Freiheit. Wieso entlässt man die Küken nicht in die Natur? Dort würden Sie ihre natürliche Lebenserwartung von 35 Jahren erreichen.

    PETA Deutschland Ganz genau

    Victoria H*** Was würde mit den Küken passieren, wenn sie nicht direkt geschlachtet werden würden?

    PETA Deutschland Diese Küken könnte man mästen, was auch in der sogenannten Bruderhahn-Initiative geschieht. Die Mastzeit dauert natürlich wesentlich länger – und dann werden auch sie getötet. Diese Initiative ist für Tierrechtler wie PETA keine Alternative.

    Camilla D*** Warum werden die Armen wie wertlose Ware behandelt ?

    PETA Deutschland Weil die Mast dieser männlichen Küken für die Geflügelindustrie zu teuer ist, weil es doppelt so lange dauert bis ein solches männliches Küken schlachtreif wird gegenüber dem „normalen Fleischrassen“.

    Katrin N*** Wie lange lebt ein Eintagsküken?

    PETA Deutschland Höchstens 60 Stunden.

    Alexandra G*** Warum lässt man sie nicht am leben die kleinen können doch nix dafür das sie männlich sind warum Bitte wird das nicht verboten? ? Das töten eines Menschen ist ein Verbrechen und was ist mit den Tieren das soll erlaubt sein was soll das bitte? Was kann man noch machen um dies abzuschaffen es muss doch irgendwas geben diese armen Küken zu rette n?

    PETA Deutschland GO VEGAN! veganstart.de Juristisch kämpft PETA seit fast 10 Jahren gegen diese lebensverachtende Industrie.

    So das waren auf die Dr. Edmund Haferbeck geantwortet hat.

    Neuigkeiten gab es bei #FragPeTA so gut wie keine, außer das PeTA auch bei einer Früherkennung im Ei, weiter blöde tun wird.

    Die Forschung geht nun aber schon so weit, dass man vor dem Brüten, als nach dem Befruchten des Eies, das Geschlecht erkennen will. Dann dürfte PeTA Dumm dastehen, denn es befindet sich im Ei dann, kein Lebewesen.

    So wie es aussieht wurden hunderte von unbequemen Fragen gelöscht, denn darauf hätte man wohl tatsächlich einmal eine Antwort erwartet.

    So kann man nur einmal abwarten, ob PeTA, dieses Frage Antwort spiel beibehält und wann dann unser Diplomloser Peter Höffken einmal an die Reihe kommt. 😉

  • Auswertung Februar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Februar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Im Februar warteten wir die ganze Zeit, auf die vom Diplomlosen Peter Höffken angekündigte Klageabänderung von PeTA USA, zum Selfi-Foto eines Affen. Es kam nichts!

    Das zeigt wieder einmal, dass es hier PeTA rein um die Aufmerksamkeit ging, die diese stupide Klage hervorgerufen hatte. Dasselbe Prinzip kann man an der Aktion, Werbung für den Super Bowl, in den USA beobachten! Eine total verblödete Aussage treffen, die wissenschaftlich nicht belegbar ist, ein bisschen PeTA Porno beigemischt und schon weiß man, dass dieser Werbespot nicht gesendet wird und die Presse sich aus diesem Grund darauf stürzt.

    Aufmerksamkeit um jeden Preis – nur nicht für den Tierschutz

    Gerati.de veröffentlicht seit dem Start immer seinen monatlichen transparenten Überblick. Nun startete PeTA einen neuen Versuch etwas Transparenz in ihren trostlosen Vereinsalltag zu bringen. Jeden Mittwoch kann man auf Facebook einen Experten von PeTA Fragen stellen. Diesen Mittwoch ist es Dr. Edmund Haferbeck!

    Also lasst uns den Hashtag #FragPeTA nutzen um PeTA Fragen zu stellen und endlich einmal Antworten auf unzählige offene Fragen zu erhalten!

    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA
    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA

    Nur blöd, wenn die Menschen die tatsächlich Fragen an PeTA haben, bereits aus ungeklärten Gründen von PeTA gesperrt wurden. Meistens wenn man PeTA eine Frage stellte, die PeTA selbst nicht beantworten kann, ohne in Bredouille zu geraten, da bei dieser Frage die Argumente für eine Antwort fehlen. PeTA verweist natürlich bei den Sperrungen darauf, dass man die Netiquette verletzt hätte.

    Beleidigungen hingegen von wahren PeTA- Zombies werden geduldet, gleichzeitig unbequeme Fragen durch Sperren einfach verhindert. So sieht PeTA also die Meinungsfreiheit!

    Auch im Februar wurden auf Gerati.de 12 Artikel und unzählige Pressebeiträge zum Diskutieren, auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Ende Februar wurde bekannt, dass der PeTA Syndikus-Anwalt Krishna Singh, seitdem 12.01.2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist und somit nicht mehr als Anwalt tätig sein darf. So reit sich Krishna Singh, in die Schlage der Möchtegern-Berufsausüber, geführt vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der sich selbst als „Anwalt der Tiere“ ausgibt, über den Diplomlosen Peter Höffken, der von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, ein.

    Gerati.de wurde von PeTA, zu einer 1 Stern Challenge herausgefordert

    Nach dem Gerati.de über diese Challenge berichtete, verschwanden die Aufforderungen auf Facebook bei „PeTA – Nein Danke“ eine Bewertung mit 1 Stern abzugeben, auf einmal spurlos. Da gab´s wohl von der Vereinsführung, ein paar saftige Ohrfeigen für so viel Dummheit!

    Das Ganze hat natürlich für Gerati.de auch einen Vorteil. So bekommt man mal mit, welche B12-Gestörten Individuen, sich wo herumtreiben.

    Hier die von Gerati.de im Februar veröffentlichten Videos

    Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im Februar 2016

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Februar 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Februar 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Februar 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Februar 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Februar 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis Februar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Februar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Februar 2016

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Februar 2016 auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Februar aufgerufen wurde

    friedrich mülln, jens waldinger, gerati, stopfleber, stefan klippstein, „veganer“ „internet“ „vermeiden“, peta kritik, doggennetz, einfach tierschutz jens waldinger, karin burger, peta lügt, tierschutzverein gründen, tierschutzverein güstrow, tyke, wodurch verdienen die vorstände vom tierschutz ihr geld?, afd tierschutz, anwalt krishna singh zulassung verloren, betrug+hirmann, birgit heß staatsanwaltschaft kiel, bullen in anbindehaltung, bürger und interessengemeichaft suurhusen, computer vegan, doppelmoral hof unterensingen, dr haferbeck peta stuttgart, dr maja schönfeld, dr. edmund haferbeck, existenzängste fleischverzicht

    Insgesamt wurden im letzten Monat 193 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 5+6+7+8 Vormonat 5
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 4 Vormonat 5
    • Aufklärung über PeTA Pos. 5+6 Vormonat 5
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7+8 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1+2+10 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+4 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 5 Vormonat 2
    • Soko Tierschutz 7+8+9 Vormonat 6

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.601+ 85

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 21.02.2014 bis zum29.02.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 21.02.2014 bis zum29.02.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Februar 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Februar 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Und so sieht es bei PeTA Deutschland aus! 9,6% andere Länder. Und immer schön, fast dieselben Zahlen! Eindeutig gekaufte Likes. Mittlerweile kann man sogar Deutsche Likes kaufen, wovon PeTA regelmäßig gebraucht macht und 250€ investiert!

    So sieht es aus wenn man auf Likes Kauf angewiesen ist, Beispiel PeTA Deutschland
    So sieht es aus wenn man auf Likes Kauf angewiesen ist, Beispiel PeTA Deutschland

    Finanzen:

    Einnahmen:

    65,00 EUR = 70,68 USD

    12,62 USD Sonstiges


    83,30 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 478,58 USD

    Gesamteinnahmen: 561,88 USD + 17,4% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    6,01 EUR = 6,54 USD Paypalgebühren

    ——–

    6,54 USD

    =======

    Gesamt E/A: 538,93 USD

  • PeTA auf Transparenz-Trip #FragPeTA

    Unter dem Hashtag #FragPeTA, versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Am Mittwoch von 15 bis 16 Uhr möchte Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck Stellung zu Fragen nehmen. Mir fallen hier sofort unzählige Fragen ein.

    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA
    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA

    Aber nein, PeTA gibt selbstverständlich das Thema vor

    Dr. Edmund Haferbeck möchte nur auf das Thema Eintagsküken eingehen. Allgemeine Fragen werden wohl schon aufgrund des begrenzten Zeitrahmens nicht zugelassen.

    Da PeTA auf normalen Wege, überhaupt nicht bereit ist, sich öffentlichen Fragen zu stellen und jeder Versuch eine Frage an PeTA auf deren Facebook-Seite zustellen, mit sofortiger Sperre bestraft wird, haben wir uns folgendes überlegt.

    Unter dem Hashtag #FragPeTA versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Wir haben alle, dank des von PeTA ins Leben gerufenen Hashtag #FragPeTA, nun die Möglichkeit an PeTA Fragen zu stellen.

    Ich würde deshalb euch bitten, mit Nutzung des HashTag #FragPeTA eure Fragen zu stellen. Damit Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht durcheinander kommt, würde ich empfehlen immer nur eine Frage zu stellen.

    Dieses könnt ihr entweder direkt auf eurer Facebook Seite, oder direkt als Kommentar, unter diesem Beitrag. Wichtig ist nur das der Hashtag #FragPeTA, darin jeweils vorkommt!

    Beispiel:

    Hallo PeTA, ich habe eine Frage und möchte sie euch über #FragPeTA stellen: was, wie, warum, wo, wieviel, wofür, vonwas, wer, wieso usw.

    Zeigen wir PeTA, dass es tausende Fragen an PeTA gibt, die wir beantwortet haben möchten.

  • Wieder zeigt PeTA das sie nicht Rechnen können!!!

    Das es PeTA mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, dürfte ja bereits hinlänglich bekannt sein. Das PeTA nun aber auch aufgrund des akuten B12-Mangels, der aus der einseitigen Veganen Ernährungsweise stammt, nicht mehr Rechnen können ist neu.

    Dem für PeTA Deutschland e.V. zuständigen Finanzamt Stuttgart Körperschaften, sei jetzt einmal anzuraten, die von PeTA abgegebenen Steuererklärungen durch eine Tiefenprüfung, auf Korrektheit zu überprüfen.

    Aber um was geht es eigentlich

    Was seit Jahren Bekannt war und ist, wurde bei einer Aktionärsversammlung von Seaworld nun offiziell Ausgesprochen. Seaworld hat es geschafft, mehrere Mitarbeiter bei PeTA USA einzuschleusen und so an geheime Daten von PeTA zu kommen. Mindestens ein Mitarbeiter arbeitet immer noch bei PeTA.

    Die Mühlen von PeTA fangen nach dieser öffentlichen Mitteilung an zu mahlen und man versucht den Maulwurf zu finden.

    Screenshot: PeTA Facebook
    Screenshot: PeTA Facebook

    So berichtete PeTA auf Facebook von einem 10% Aktienkurseinbruch bei der Aktie von Seaworld. Tatsächlich handelt es sich hier um eine übliche Kurzschwankung, die durch Spekulationen insbesondere bei Aktionärsversammlungen auftritt. Es gibt Leute die spekulieren auf ein Kursgewinn, oder Verlust, durch Mitteilungen die bei einer Aktionärsversammlung mitgeteilt werden. Sind diese schlecht rauscht der Kurs dann weiter Abwärts. Sind sie gut schnellt er natürlich nach oben, da die Nachfrage weiter steigt.

    Um einen Tagesverlust einer Aktie zu bestimmen muss man sich den ganzen Zeitraum anschauen, in diesem Fall mindestens den Tageschart.

    Dieses habe ich einmal gemacht!

    Dazu habe ich mir auf der der Webseite Finanzen.net, den Chart vom 26.02.2016, für die Aktie SeaWorld Entertainment an der Börse in Stuttgart, genauer angeschaut.

    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment
    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment

    Der Startkurs lag am 26.02.2016 um 8:00 Uhr MEZ bei 16,20 €! Bis 15:24 Uhr kurz vor Beginn der Bekanntgabe der Zahlen stieg der Kurs auf 16,40 €. Die Zahlen wurde um 16:30 Uhr bekannt gegeben.

    Um 15:28 Uhr schoss der Kurs (vor Bekanntgabe der Zahlen) in den Keller und erreichte um 15:28 Uhr seinen Tiefststand mit dem Kurs von 15,45 €, um dann nach Bekanntgabe der Zahlen sofort wieder, um 15:32 Uhr auf einen Kurs von 16,68 € zu springen. Der Schlusskurs, um 21:00 Uhr lag wie der Startkurs bei 16,20 €!

    Also weder ein Gewinn noch ein Verlust für die Aktie!

    PeTA hingegen gab auf Facebook folgendes Statement ab!

    IRRE: Der Themenpark-Betreiber SeaWorld USA gab gestern Investoren gegenüber zu, Mitarbeiter als Spione eingesetzt zu haben, um PETA USA zu infiltrieren.

    Der Aktienkurs brach um über 10 % ein. Wie PETA USA einen der Spione enttarnte und warum das Unternehmen zu solchen Mitteln greift, erfahrt ihr im Blog:

    Zitat: PeTA Facebookseite

    Beginnen wir also einmal zu Rechnen!

    Der Kurs erreichte um 15:24 Uhr den Stand von 16,40 €, um dann kurz vor Bekanntgabe der Zahlen und der Einschleusung von Mitarbeiter als Undercover Agenten, zum Schutz des Unternehmens Seaworld gegenüber PeTA, um 15:28 Uhr auf 15,45 € zu fallen.

    Also der Kurs fiel von 16,40 €, auf 15,45 €!

    PeTA behauptet das seien 10%!!! Nach meiner Berechnung sind dieses jedoch gerade einmal 5,79%.

    Der Tiefststand hielt gerade einmal 4 Minuten, denn als die ersten Zahlen bekannt wurden schlugen die Trader wieder zu und der Kurs schnellte um 15:32 Uhr auf 16,68 € wieder hinauf, was eine Steigerung von 7,96% wären, also sogar höher, als der vorangegangene Kursverlust.

    Der Schlusskurs lag dann wieder bei 16,20 €, sodass die Aktie im Tageschart +/- 0% erreicht hat.

    Da frage ich mich, bei den promovierten Doktoren und Professoren, ob diese nicht in der Lage sind eine simple Prozentgleichung zu berechnen!

    Man kann natürlich auch davon ausgehen, dass diese Berechnung eventuell von dem Nichtdiplombesitzer Peter Höffken berechnet wurde und er in der Schule nicht aufgepasst hatte.

    Anzumerken sei noch, dass wenn man sich den Jahreschart anschaut, man sieht das die Aktie seit Juli 2015 in einer Seitwärts Bewegung zwischen 18 und 20 USD sich bewegt. Man könnte diese Aktie tatsächlich einmal beobachten, denn hier sieht es sogar nach einem Kaufsignal aus, aus der Sicht für kurzfristige Trader. Aber wir sind ja hier nicht in einem Börsenblog. 😉

    Screenshot: Google Suche
    Screenshot: Google Suche

    Fazit dieser von PeTA aufgeputschten Story

    PeTA kann einerseits nicht Rechnen, hat weiterhin keine Ahnung von Aktiengeschäften, wobei sie doch selbst Aktien von Seaworld hält und somit die angebliche Tierqual sogar mitfinanziert. Bis heute hat PeTA sich zu keiner Aktionärsversammlung bei Seaworld zu Wort gemeldet, gleichzeitig streichen sie die Rendite von 4,72% und die Dividende ein.

    Anders Betrachte meckert PeTA hier über ihre eigene Vorgehensweise rum. Denn PeTA steht für Undercover Recherchen mit eingeschleusten Mitarbeitern, in anderen Unternehmen.

    Wenn der Spieß umgedreht und PeTA infiltriert wird, ist es auf einmal so böse, von der Gegenseite.

  • PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    Am Mittwoch verkündete Leipzig, das auf seinen Kommunalen Flächen, keine Zirkusse mit Wildtieren mehr zuzulassen werden. Selbst der Oberbürgermeister Jung (SPD), warnte vor einem Zirkusverbot, was einem Berufsverbot gleichgestellt sein dürfte und demnach den Artikel 12 des Grundgesetzes verletze.

    Dennoch beschloss der Stadtrat von Leipzig, mit einem Mehrheitsbeschluss, das Zirkusverbot.

    Da halfen auch nicht die mahnenden Worte, des Oberbürgermeistersder wohl bereits eine Vorahnung hatte, denn er sagte:

    „Ich kann nicht garantieren, dass das rechtsfest ist“, so OB Burkhard Jung (57, SPD) vorsichtig. Da es keine Bundesgesetzgebung dazu gibt, könnte immer noch ein Zirkus gegen das erlassene Verbot juristisch vorgehen.

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-verbot-in-leipzig-beschlossen-44690168.bild.html

    Circus Krone will klagen! Wie die BILD heute mitteilte, äußerte sich der Circus Krone mit den Worten:

    „Wir klagen, wenn wir nach Leipzig wollen. Und werden auch gewinnen!“

    (…)

    „Es nicht schön, wenn wir für ein Gastspielrecht vor Gericht ziehen müssen, aber wir machen es! In Chemnitz und Darmstadt hatten wir damit schon Erfolg. Denn das Verbot widerspricht dem Gesetz.“

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-krone-droht-leipzig-zu-verklagen-44705232.bild.html

    Dieses könnte tatsächlich teuer für das Stadtsäckel von Leipzig werden, sollte Krone tatsächlich gegen den Eingriff in die Ausübung der Berufsfreiheit, klagen.

    PeTA selbst jubelte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung von Leipzig

    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.

    Dieser Jubel verstummte, aber schnell wieder, als bekannt wurde, dass Klagen wegen EInschränkung der Ausübung der Berufsausübungsfreiheit, gestellt werden.

    PeTA selbst verteilt immer wieder Lügen über Zirkusse, insbesondere über den Circus Krone! Als die Presse die Beweise überprüfte und der Diplomlose Peter Höffken, diese zur Verfügung stellte kam dieses dabei heraus!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Man kann also mit klarer Stimme sagen, PeTA Deutschland versucht mit manipulierten Beweisen Stadträte zu überzeugen und 50 Städte inklusive Leipzig, sind auf diese Betrügereien bisher hereingefallen!