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Der Mätressenverband des Great Ape Project (GAP) entlarvt sich selbst: Wenn juristische Dummheit keine Grenzen kennt

Mätresse des GAP in einem Pool mit farbigen Badekappen, eine spielt das Ertrinken, während ein Mann mit Laptop entspannt am Beckenrand liegt – satirische Darstellung einer absurden Szene.
Inhalt:

Der Mätressenverband schreibt Geschichten, die sind so absurd, dass sie nur aus der Feder eines schlecht geschriebenen Gerichtsdrehbuchs stammen könnten. Doch was das Great Ape Project (GAP) in seiner neuesten Episode der „juristischen Meisterleistungen“ abliefert, übertrifft jede Seifenoper.

Wenn juristische Selbstzerstörung zur Kunst wird

Screenshot Facebook Great Ape Project 21.03.2025
Screenshot Facebook Great Ape Project 21.03.2025

Man stelle sich vor: Man fühlt sich durch eine angeblich diffamierende Aussage verunglimpft, kämpft juristisch dagegen an – und was macht man dann? Genau! Man sorgt eigenhändig dafür, dass eben jene Aussage noch weiter verbreitet wird. Logik? Fehlanzeige! Verstand? Verloren gegangen!

So geschehen beim Great Ape Project, das sich mit Inbrunst darüber empört, dass eine sarkastische Bemerkung über sie gemacht wurde – nur um dann genau diesen Beitrag öffentlich auf ihrer Facebook-Seite zu präsentieren. Wer braucht noch Feinde, wenn man sich selbst so eindrucksvoll demontiert?

Ein PR-Geniestreich der besonderen Art

Man muss es dem GAP lassen: Wenn es darum geht, sich selbst ins Knie zu schießen, dann mit maximaler Eleganz. Statt die ach so schlimme Verleumdung im juristischen Rahmen zu belassen, verbreiten sie sie lieber selbst weiter und zeigen damit, dass sie offenbar keine echten Argumente haben. Denn wäre der Inhalt wirklich so 

schwerwiegend, müsste man sich doch mit aller Kraft dagegen wehren – und nicht selbst zur Verstärkung der Reichweite beitragen.

Die Doppelmoral in Reinform

Besonders unterhaltsam wird es, wenn man bedenkt, dass GAP und seine Anhänger stets mit der moralischen Keule schwingen. Doch nun verhalten sie sich genau so, wie sie es anderen vorwerfen: Sie nehmen einen Inhalt, der angeblich „hetzerisch und verleumderisch“ ist – und veröffentlichen ihn erneut. Ist das nun ein Zeichen von Zustimmung oder einfach nur grenzenloser juristischer Unfähigkeit?

Gezielte Beleidigungen als Argumentationsstrategie

Während GAP sich als moralische Instanz inszeniert, wird auf ihrer Seite jedoch genau das praktiziert, was sie anderen vorwerfen: gezielte Beleidigungen, Ehrverletzungen und rufschädigende Aussagen. Die Wortwahl im Beitrag spricht Bände – Begriffe wie „Dauerhetzer“, „Dauerlügner“ und „Dauerverleumder“ sind weder sachlich noch juristisch haltbar, sondern dienen einzig dazu, eine Person in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen.

Doch damit nicht genug: Unter dem Beitrag tummeln sich auch dubiose Kommentare, die den Ton noch weiter verschärfen. Ein besonders fragwürdiger Kommentar stammt von einem offensichtlichen Fake-Account namens „Robby Chimp“ und unterstellt eine politische Gesinnung, die mit der eigentlichen Thematik rein gar nichts zu tun hat:

"Stammte dieser Harnos nicht aus dem ostdeutschen Rechtsaußenmilieu...?"

Hier wird nicht einmal mehr der Versuch unternommen, Argumente zu liefern. Stattdessen setzt man auf schlichte Diskreditierung durch eine haltlose politische Diffamierung. Das ist nicht nur ein Beispiel für unseriöse Diskussionen, sondern zeigt auch, wie wenig die Verantwortlichen bei GAP daran interessiert sind, eine sachliche Auseinandersetzung zu führen.

Die Frage stellt sich daher unweigerlich: Liegen dem Mätressenverband der GAP tatsächlich Beweise für solche schwerwiegenden Unterstellungen vor? Oder handelt es sich hier um vorsätzlich verbreitete, falsche Tatsachenbehauptungen, die seit Jahren ohne jede Grundlage gestreut werden? Wer andere wegen angeblicher Hetze verklagt, sollte sich zumindest an die eigenen moralischen Ansprüche erinnern und nicht selbst mit schmutzigen Methoden arbeiten.

Wer den ersten Schlag austeilt, muss mit einer Antwort rechnen

Eines steht fest: Der erste Schlag mit persönlichen Beleidigungen, Diffamierungen und haltlosen Unterstellungen kam nachweislich vom GAP selbst. Seit Jahren werden mir absurde Dinge angedichtet – von Krankheiten über absurde Nazi-Vorwürfe bis hin zu allen möglichen Beleidigungen. All das bleibt unwidersprochen stehen, ja, es wird von GAP und seinen Sympathisanten sogar aktiv gefördert.

Doch wagt man es, den Spieß umzudrehen, sich in sarkastischer Weise auf die absurde Denkweise der GAP-Mitglieder einzulassen, dann beginnt das große Wehklagen. Plötzlich werden sie empfindlich, jammern und beklagen sich über „Hetze“ – wohlgemerkt über genau die Art der Kommunikation, die sie selbst seit Jahren betreiben.

Dazu passt auch der folgende Kommentar, der unter dem GAP-Beitrag zu finden ist:

"Na endlich! Jetzt heult er? Tjaaa 🤣"

Nun stellt sich die Frage: Wer heult hier wirklich? Wer rennt zu „Mami“ (sprich: den Gerichten), weil er GERATI argumentativ nicht gewachsen ist? Wer ist es, der sich in eine Opferrolle flüchtet, nachdem er jahrelang auf niedrigstem Niveau attackiert hat?

Ein paar unbequeme Fragen zum juristischen Schauspiel

Erstaunlich ist, dass der Mätressenverband der GAP juristisch nur ein Verfahren aufweist, das von Adrienne Kneis betrieben wird, einer Person, die augenscheinlich obdachlos ist und derzeit bei Colin Goldner untergekommen zu sein scheint. Oder findet hier etwa eine bewusste Verschleierung der tatsächlich vorladbaren Adresse vor Gericht statt?

Fakt ist: Von mir versendete Abmahnungen an das Great Ape Project kamen als unzustellbar zurück. Gleichzeitig wurde mir die Klageschrift von Colin Goldner persönlich übergeben. Ich habe bereits gegenüber dem Landgericht Landshut auf beide Verfahren reagiert und meine Verteidigungsbereitschaft erklärt – inklusive des Hinweises, dass eine der Klageschriften womöglich verjährt ist.

Adrienne Kneis wohnt angeblich bei Colin Goldner
Adrienne Kneis wohnt angeblich bei Colin Goldner

Mein Schreiben an das Landgericht Landshut auf was sich der Mätressenverband des GAP beruft ist hier als PDF – Tranzparent abrufbar:

Klagen 27 O 1270/23 und 41 O 1121/22

Auch das juristische Chaos rund um die angeblich rechtskräftige Zustellung über die deutsche Botschaft in Jakarta ist aktuell Gegenstand eines Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht in Berlin. Ob die Zustellung rechtswirksam war, wird also noch geprüft. Wer mich kennt, weiß: Ich lasse mich auf jeden Rechtsstreit ein. Dass man selbst gegen PETA und Edmund Haferbeck gewinnen kann, habe ich bereits bewiesen.

Dass der Mätressenverband juristisch nicht auf der Höhe ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Die wissen nicht einmal, wie man Zivil- und Strafverfahren auseinanderhält und sehen mich seit Jahren schon bei Wasser und Brot im Gefängnis. Und dennoch: Die deutsche Justiz lässt mich unbehelligt ein- und ausreisen. Erstaunlich, wenn ich doch angeblich ein gesuchter Krimineller bin, oder?

Ein möglicher Ausgang mit klarer Konsequenz

Letztendlich kann in diesem Rechtsstreit nur eine Seite verlieren – nämlich die Kläger. Denn sie müssen sich bewusst sein: Egal, wie das Verfahren ausgeht, sie tragen die Kosten. Sollte das Gericht tatsächlich zu dem Schluss kommen, dass meine Äußerungen nicht mehr von der Meinungsfreiheit und dem Recht auf Gegenschlag gedeckt sind, dann lösche ich eben diese Aussagen – die so alt sind, dass sie ohnehin niemanden mehr interessieren. Außer natürlich, wenn die Klägerpartei selbst diese Inhalte ohne jede Distanzierung als Screenshot verbreitet. Das Gericht wird sich auf die Einlassungen in den sozialen Medien von Seiten des Klägers sicherlich freuen.

Vielleicht einfach mal nachdenken?

Nun, liebe GAP-Funktionäre, ein kleiner Tipp für eure nächsten juristischen Feldzüge: Wenn ihr euch von einer Aussage distanzieren wollt, dann solltet ihr sie vielleicht nicht selbst prominent ins Rampenlicht stellen. Außer natürlich, ihr möchtet den Satire-Preis des Jahres gewinnen – in diesem Fall herzlichen Glückwunsch, ihr seid heißer Favorit!

Bleibt also abzuwarten, ob GAP seinen juristischen Amoklauf fortsetzt oder sich vielleicht doch mal mit den Grundlagen des gesunden Menschenverstands beschäftigt. Aber wer weiß? Vielleicht erwartet uns ja die nächste Folge der „juristischen Dummheiten des Mätressenverbandes“ schon bald…

Fortsetzung folgt – ganz sicher, denn Drama ist beim GAP Mätressenverband Programm.

2 Kommentare

  1. Klaus Mierswa
    21. März 2025

    Toll – ich freue mich darauf mehr zu erfahren!!

    Diese Posse erinnert mich an die angebliche Klage gegen mich, auf die ich nun schon Jahre warte – damals hatte ich Colin Goldner als Lügner bezeichnet und bloß gestellt. Man drohte mir mit Klage und Geldstrafen, lieferte aber gleichzeitig auf Facebook die Beweise dafür, dass ich richtig liege – seine Jünger posteten eifrig genau die Bestätigungen, die ich vorher auch schon hatte – nur diesmal in aller Öffentlichkeit.

    Es gibt Gründe dafür, dass man Tieren keine selbstständig zu vertretenden Rechte geben kann – sie besitzen nicht das geistige Vermögen um für diese Rechte zu verstehen und dafür einzustehen. Das scheint beim GAP sehr ähnlich zu sein.

    Übrigens: Tierrechte bleiben vom Menschen in der Annahme erdachte Rechte, dass sie dem Willen der Tiere entsprechen. Nicht mehr und nicht weniger 😉

    • Silvio
      21. März 2025

      Ich finde sowas richtig amüsant. Bringt wieder einmal neuen Content.

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