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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Adrienne Kneis

  • Great Ape Project – Vom großen Anspruch zur bedeutungslosen Reststruktur?

    Great Ape Project – Vom großen Anspruch zur bedeutungslosen Reststruktur?

    Es gab eine Zeit, da wollte das Great Ape Project Deutschland nicht weniger als einen gesellschaftlichen Umbruch erreichen. Grundrechte für Menschenaffen, ein radikales Umdenken im Umgang mit Zoos, Tierhaltung und dem Verhältnis zwischen Mensch und Tier – das waren die großen Schlagworte, mit denen man öffentlich auftrat. Unterstützt wurde das Projekt über Jahre hinweg aus dem Umfeld der Giordano Bruno Stiftung, während Colin Goldner als zentrale Figur der deutschen GAP-Struktur immer stärker in Erscheinung trat.

    Doch blickt man heute auf das Great Ape Project in Deutschland, drängt sich eine ganz andere Frage auf: Existiert diese Bewegung überhaupt noch als relevante Kraft – oder ist sie längst nur noch eine leere Hülle vergangener Internetkämpfe?

    Die öffentliche Aktivität spricht jedenfalls eine deutliche Sprache. Auf der offiziellen Facebook-Präsenz des GAP herrscht weitgehend Funkstille. Seit Monaten fehlt jede sichtbare Dynamik. Keine neuen Kampagnen. Keine großen politischen Forderungen. Keine öffentlichen Aktionen mit relevanter Reichweite. Selbst die aggressiven und polemischen Beiträge, für die das Umfeld des GAP über Jahre bekannt war, scheinen nahezu verschwunden zu sein. Während man früher beinahe täglich gegen Zoos, Tierhalter oder Kritiker schoss, wirkt die heutige Außendarstellung wie ein verlassener digitaler Ort, an dem nur noch vereinzelte Erinnerungen an frühere Konflikte übrig geblieben sind.

    Besonders bemerkenswert ist dabei die völlige Stille rund um die groß angekündigten Klagen gegen Kritiker wie GERATI. Noch vor einiger Zeit wurde öffentlich mit juristischen Maßnahmen geprahlt. Auf Facebook wurden Zustellungen, Verfahren und angeblich sichere Erfolgsaussichten demonstrativ präsentiert. Teilweise entstand der Eindruck, als wolle man Kritiker finanziell und psychologisch zermürben. Das große Narrativ lautete sinngemäß: Wer das GAP kritisiert, werde vor Gericht scheitern.

    Heute hört man davon praktisch nichts mehr.

    Dabei ist die Realität wesentlich nüchterner, als die damaligen Ankündigungen suggerierten. Sämtliche bekannten Verfahren wurden vor dem Landgericht Landshut geführt. Zwei dieser Verfahren endeten letztlich durch Vergleiche, wobei lediglich einzelne Aussagen zurückgenommen werden mussten. Von einem umfassenden juristischen Triumph kann also keine Rede sein. Vielmehr zeigt gerade ein Vergleich regelmäßig, dass beide Seiten Risiken vermeiden wollten und eben keine klare gerichtliche Vollbestätigung der Vorwürfe erfolgte.

    Noch deutlicher wurde die Situation bei dem dritten Verfahren vor dem Landgericht Landshut. Dort wurde die Klage abgewiesen. Erst nach dieser Niederlage ging der Kläger anschließend in Berufung zum Oberlandesgericht München. Doch gerade diese Entwicklung wirft Fragen auf. Denn wenn die angeblich „sicheren“ Verfahren tatsächlich so eindeutig gewesen wären, warum blieb dann am Ende lediglich eine Mischung aus Vergleichen und einer abgewiesenen Klage übrig?

    Auffällig ist außerdem, wie still es um die Verfahren selbst geworden ist. Früher wurden Zustellungen und Zwischenstände öffentlich zelebriert. Heute fehlt plötzlich jede offensive Kommunikation über tatsächliche Ergebnisse. Genau diese Diskrepanz zwischen öffentlicher Ankündigung und späterem Schweigen ist einer der interessantesten Punkte in der gesamten Entwicklung des GAP.

    Hinzu kommt ein weiterer bemerkenswerter Wandel: die organisatorische Veränderung innerhalb der Struktur des Great Ape Project. Lange Zeit war im Impressum die Giordano Bruno Stiftung als verantwortliche Struktur sichtbar eingebunden. Inzwischen wurde dies verändert. Heute steht dort im Wesentlichen Colin Goldner alleine als verantwortliche Person.

    Dieser Wechsel ist weit mehr als eine Formalie. Er zeigt, wie stark sich das Projekt mittlerweile personalisiert hat. Während früher zumindest noch der Eindruck einer größeren organisatorischen Bewegung entstand, wirkt das GAP heute eher wie eine private Reststruktur einzelner Aktivisten, die ihre frühere Reichweite längst verloren haben.

    Dabei war das Great Ape Project ohnehin nie ein klassischer Verein mit breiter demokratischer Basis oder transparenter Mitgliederstruktur. Vielmehr handelte es sich immer eher um einen losen Zusammenschluss ideologisch ähnlich denkender Personen, die unter einem gemeinsamen Label auftraten. Selbst auf der eigenen Unterstützungsseite war eher von einem „Förderkreis“ als von einer klassischen Vereinsstruktur die Rede.

    Und genau darin lag vermutlich auch eines der grundlegenden Probleme dieser Bewegung.

    Denn ursprünglich ging es tatsächlich um große gesellschaftliche Fragen. Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Die ethische Behandlung von Menschenaffen. Kritik an Zoos. Philosophische Debatten über Bewusstsein und Rechte nichtmenschlicher Lebewesen. Darüber hätte man sachlich und wissenschaftlich diskutieren können.

    Doch stattdessen verlor sich ein Teil der Szene zunehmend in persönlichen Feindbildern, Beleidigungen, öffentlichen Diffamierungen und aggressiven Internetkonflikten. Kritiker wurden nicht selten moralisch entwertet, anstatt sich sachlich mit Argumenten auseinanderzusetzen. Wer anderer Meinung war, galt schnell als unmoralisch, ignorant oder „tierfeindlich“. Genau diese Entwicklung schadete der Glaubwürdigkeit des gesamten Projekts massiv.

    Besonders deutlich zeigt sich dieser Niedergang auch an einzelnen Personen aus dem früheren Umfeld des GAP. Ein Beispiel dafür ist Adrienne Kneis. Gerade nach der tragischen Brandkatastrophe im Zoo Krefeld in der Silvesternacht 2019 gehörte sie zu den lautstärksten öffentlichen Stimmen gegen Zoos. Damals wurde nahezu jede Gelegenheit genutzt, um den Zoo öffentlich anzugreifen und die Ereignisse politisch auszuschlachten.

    Heute dagegen wirkt ihre öffentliche Präsenz deutlich reduziert. Während früher regelmäßig Beiträge auf Facebook erschienen, scheint sie inzwischen überwiegend nur noch in kleineren Gruppen oder geschlossenen Diskussionsräumen aktiv zu sein. Genau das kann man durchaus als Symbol für die gesamte Entwicklung des GAP verstehen: Weg von öffentlicher gesellschaftlicher Relevanz – hinein in kleine ideologische Echokammern.

    Bemerkenswert ist dabei auch die persönliche Entwicklung auf der Gegenseite dieses Konfliktes. Viele der damaligen Auseinandersetzungen liegen inzwischen über fünf Jahre zurück. In dieser Zeit wurden auf allen Seiten Fehler gemacht. Sarkasmus, Provokationen und verbale Eskalationen bestimmten teilweise den Ton der Debatte. Gerade in den frühen Jahren bewegten sich viele Beteiligte zunehmend in einer Spirale gegenseitiger Angriffe, bei der irgendwann kaum noch sachliche Diskussionen möglich waren.

    Doch Entwicklungen bleiben nicht stehen.

    Wer sich GERATI heute anschaut, erkennt durchaus eine andere Ausrichtung als noch vor einigen Jahren. Statt polemischer Gegenangriffe steht inzwischen deutlich stärker der Anspruch im Mittelpunkt, mit Fakten und nachvollziehbarer Recherche auf radikale Strukturen im Tierrechtsmilieu einzugehen. Der heutige Leitsatz „Fakten statt Polemik – Aufklärung über radikalen Tierschutz“ beschreibt diesen Wandel wesentlich besser als die früheren, emotionaleren Auseinandersetzungen.

    Natürlich bedeutet das nicht, dass Kritik eingestellt wird. Irrwitzige Behauptungen, ideologische Verzerrungen oder unwissenschaftliche Narrative werden weiterhin thematisiert werden. Der Unterschied liegt aber zunehmend in der Art der Auseinandersetzung. Statt sich auf dasselbe aggressive Niveau herabziehen zu lassen, erfolgt die Reaktion heute stärker faktenbasiert und sachlich argumentierend.

    Und genau hier scheint ein weiterer interessanter Effekt sichtbar zu werden: Viele frühere Stammleser oder Unterstützer aus dem GAP-Umfeld tauchen mittlerweile in den Kommentarspalten von GERATI auf. Teilweise treten dort weiterhin dieselben Muster auf wie früher – emotionale Behauptungen, persönliche Angriffe oder ideologische Wiederholungen ohne belastbare Belege. Doch anstatt daraus erneut endlose Eskalationen entstehen zu lassen, wird inzwischen deutlich konsequenter moderiert.

    Denn Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass jede Form sinnlosen Spam-Verhaltens dauerhaft toleriert werden muss. Wer sachlich diskutieren möchte, kann dies tun. Wer jedoch lediglich hundertfach dieselben unbelegten Parolen kopiert, offenbart damit häufig eher die eigene argumentative Hilflosigkeit als irgendeine inhaltliche Stärke.

    Das vielleicht größte Problem des Great Ape Project liegt heute aber vermutlich woanders: Die Bewegung wirkt ideologisch erschöpft.

    Die großen gesellschaftlichen Durchbrüche blieben aus. Die juristischen Großoffensiven verpufften weitgehend. Die öffentliche Reichweite schrumpfte. Die organisatorische Struktur wurde immer stärker auf Einzelpersonen reduziert. Und die einst lautstarke Onlinepräsenz wirkt inzwischen wie ein Schatten ihrer früheren Aktivität.

    Formal existiert das Great Ape Project weiterhin. Die Website ist online. Die Facebook-Seite existiert noch. Einzelne Akteure sind weiterhin aktiv. Doch als gesellschaftlich relevante Bewegung scheint das Projekt heute weitgehend entkernt zu sein.

    Vielleicht ist genau das die eigentliche Geschichte hinter dem heutigen Zustand des Great Ape Project: Nicht der plötzliche Zusammenbruch einer Organisation, sondern das langsame Verschwinden einer Bewegung, die einst glaubte, die gesellschaftliche Debatte dominieren zu können – und sich am Ende immer stärker in internen Konflikten, juristischen Auseinandersetzungen und ideologischen Echokammern verlor.

  • Radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis vom Great Ape Project verbreitet weiter falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Krefeld

    Radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis vom Great Ape Project verbreitet weiter falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Krefeld

    Die Folgen des tragischen Brandes im Krefelder Zoo haben sowohl auf die Institution als auch auf die Öffentlichkeit einen tiefgreifenden Eindruck hinterlassen. Während der verheerende Verlust von Tieren und die Schäden an der Infrastruktur des Zoos weithin anerkannt wurden, haben falsche Anschuldigungen, die in Folge des Vorfalls erhoben wurden, eine neue Ebene der Komplexität in die Situation gebracht.

    Während der Zoo mit den Herausforderungen des Wiederaufbaus und der Bewältigung der Folgen des Brandes kämpft, haben diese Anschuldigungen Kontroversen ausgelöst und Fragen nach der Rolle von Fehlinformationen in der öffentlichen Wahrnehmung aufgeworfen.

    Dieser Artikel wird Licht auf die Wiederaufbauanstrengungen, die Auswirkungen falscher Anschuldigungen und den Weg nach vorne für den Krefelder Zoo werfen und Einblicke in die Komplexitäten bieten, die in Folge dieses tragischen Ereignisses aufgetreten sind.

    Kritik am Zoo Krefeld: Falsche Tatsachenbehauptungen und Proteste

    Die Sylvesternacht 2019/20 wird vielen Menschen in Krefeld und darüber hinaus als eine Nacht des Schreckens in Erinnerung bleiben. Ein verheerender Brand im Zoo Krefeld, verursacht durch eine verbotene Himmelslaterne, führte zur Tragödie, bei der dutzende Tiere ihr Leben ließen. Seitdem steht der Zoo im Fokus von Kritik und Diskussionen über Sicherheitsmaßnahmen und Verantwortlichkeit. Insbesondere Adrienne Kneis vom Great Ape Project nutzt diese Situation, um öffentlichkeitswirksam gegen den Zoo Krefeld zu hetzen und falsche Anschuldigungen zu äußern.

    Adrienne Kneis, eine bekannte radikale Tierrechtlerin, erhebt schwere Vorwürfe gegen den Zoo Krefeld und ruft immer wieder zu Demonstrationen auf, um die Schließung des Zoos zu fordern. Dabei präsentiert sie wiederholt falsche Tatsachenbehauptungen und verfälschte Informationen, um ihre Argumentation zu stärken. Diese fragwürdigen Aussagen sorgen für Verwirrung und Unruhe in der Öffentlichkeit, während der Zoo Krefeld weiterhin um sein Ansehen und die Bewältigung der Brandkatastrophe kämpft.

    Trotz des tragischen Vorfalls und der berechtigten Diskussion über die Sicherheitsvorkehrungen im Zoo Krefeld ist es wichtig, dass die Debatte sachlich und auf Fakten basierend geführt wird. Die emotional aufgeladene Kritik von Seiten des Great Ape Project und anderen radikalen Tierrechtlern erschwert es, konstruktive Lösungen zu finden und die notwendigen Konsequenzen aus dem Brand zu ziehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen sowie die Kritiker gemeinsam an einer Verbesserung der Situation arbeiten und die Interessen des Tierschutzes und des Zoos in Einklang bringen können.

    Der Aufruf von Adrienne Kneis

    Gedenken der lebenslang eingesperrten und bei der Brandkatastrophe qualvoll ums Leben gekommenen Tiere im Zoo Krefeld
    Zoo Krefeld 01.01.2024 von 14 – 16 Uhr.
    Jahresgedächtnis-Mahnwache
    Über 50 hilflos eingesperrte Tiere verbrannten qualvoll in der Silvesternacht 2019/2020
    In der Silvesternacht zum 1. Januar 2020 ereignete sich im Krefelder Zoo eine Brandkatastrophe verheerenden Ausmaßes, in deren Verlauf das sogenannte „Affentropenhaus“, ein 2000 Quadratmeter Innenfläche umfassendes Gebäude, komplett abbrannte. Mehr als fünfzig Tiere fielen dem Inferno zum Opfer, darunter fünf Orang Utans, zwei Gorillas, ein Schimpanse, drei Goldene Löwenäffchen, zwei Silberäffchen, sechs Zwergseidenäffchen sowie eine nicht genau bekanntgegebene Anzahl an Flughunden und Vögeln.
    Das Dach des Affenhauses wurde durch eine sogenannte „Himmelslaterne“ in Brand gesetzt. Bei diesen Laternen handelt es sich um Papierballons, die, mittels einer daran befestigten Kerze oder eines Behälters mit Brennpaste (Ethanol/Siliciumdioxid o.ä.) erhitzt, wie kleine Montgolfièren nach oben steigen.
    Außerhalb des Zoogeländes, aber nahe des Affenhauses – wurden mehrere solcher Ballons steigen lassen, von denen einer auf dem Dach des Affenhauses landete und es in Brand setzte. Als die von Nachbarn des Zoos alarmierte Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
    Da man vermutete, dass keines der darin eingesperrten Tiere das Inferno hätte überleben können, ließ man das Gebäude kontrolliert niederbrennen und beschränkte sich darauf, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern.
    Acht Stunden nach Entdecken des Brandes und Stunden, nachdem die letzten Brandnester gelöscht waren, hörten die Einsatzkräfte noch Tiergeräusche aus dem komplett abgebrannten Bau.
    Im Schimpansenbereich entdeckte man in den sogenannten „Schlafboxen“ – winzige Käfigabteile hinter den Kulissen, in denen die Tiere nachtsüber eingesperrt werden – neben einem toten Schimpansen zwei überlebende Tiere mit nicht lebensbedrohenden Verbrennungen an Händen, Füßen und im Gesicht: BALLY und LIMBO.
    Die beiden Schimpansen wurden herausgeschafft und in einem anderen Tierhaus des Zoos untergebracht. Im Orang Utan-Abteil entdeckte man neben drei bei lebendigem Leibe verbrannten und völlig verkohlten Tieren zwei noch lebende, denen aufgrund der Schwere ihrer Brandverletzungen keine Überlebenschancen eingeräumt wurden. Sie wurden von einer beigezogenen Tierärztin mit einer Überdosis eines Narkosemittels euthanasiert.
    Im Gorillaabteil lag verbrannt und verkohlt in ihrer Schlafbox Gorillafrau BOMA, daneben, mit schwersten und großflächigen Verbrennungen am ganzen Körper Gorillasenior MASSA. Da die Tierärztin aus unerfindlichen Gründen nicht in der Lage war, ihm eine lethale Dosis an Narkosemittel zu verabfolgen – sie versuchte dies dem Vernehmen nach über zwei Stunden hinweg -, wurde er um 10:15 Uhr, also mehr als 10 Stunden nach Ausbruch des Brandes, von einem der anwesenden Polizisten mit mehreren Schüssen aus einer Maschinenpistole „erlöst“.
    Vorsorglich hatte man ein Polizeiaufgebot um das Affenhaus herum postiert, um gegebenenfalls ausbrechende Affen sofort erschießen zu können. Veterinärmedizinisches Personal, das mit Betäubungsgewehren oder sonstigen Teleinjektionsgeräten umzugehen gewusst hätte, war über die Tierärztin hinaus nicht bereitgestellt worden. Diese war um 1:30 Uhr morgens erst vor Ort aufgetaucht. (Am 14.1.2020 wurde ein von B90/DIE GRÜNEN angeforderter Bericht an den Innenausschuß des NRW-Landtages veröffentlicht, aus dem Einzelheiten der Brandkatastrophe hervorgingen.)
    Silberrücken MASSA
    Gorilla MASSA, geboren 1971 in der afrikanischen Wildnis, war als Kleinkind seinen Eltern und seiner Heimat entrissen worden: seine Mutter hatte man vermutlich, wie das damals beim Einfangen von Gorillas so üblich war, vor seinen Augen erschossen, um des Babies habhaft zu werden. Als vierjähriges Kleinkind war er an den Zoo Krefeld verkauft und in das damals eben eröffnete und nun abgebrannte Affenhaus gesetzt worden. Seither lebte er unter beengtesten Verhältnissen auf nacktem Betonboden, ohne Zugang zu einem Freigehege.
    MASSA verbrachte sein gesamtes Leben in einem fensterlosen Betonbunker, ohne je wieder einen Grashalm unter den Füssen oder einen Sonnenstrahl auf der Nase gespürt zu haben. Sein Tod war das grausame Ende eines grausamen Lebens, in dem er Tag für Tag, vierundvierzig Jahre lang, zur Belustigung und zum Ergötzen zahlender Zoobesucher herhalten musste.
    Keinerlei Brandschutz
    Auch wenn der direkte Auslöser der Brandkatastrophe wohl eine dieser – hierzulande verbotenen, aber im Netz frei erwerbbaren – Himmelslaternen war, die irgendjemand fahrlässigerweise nahe des Affenhauses aufsteigen ließ, liegt doch eine wesentliche Mitschuld an dem Inferno beim Zoo selbst. Und zwar nicht nur darin, wie Zoogegner argumentierten, dass es solches Tiergefängnis überhaupt gab, sondern darin, dass das Krefelder Affenhaus über keine bzw. keine ausreichenden Brandschutzvorkehrungen verfügte: es gab weder Brandmelder mit Hitzesensoren, noch Rauchmelder, geschweige denn eine Sprinkler- oder sonstige Löschanlage. Nichts davon war in dem 1975 eröffneten Haus eingebaut worden und nichts davon war in den Jahrzehnten seines Bestehens nachgerüstet worden. Auch Flucht- oder Rettungswege für eingesperrten die Tiere gab es nicht.
    Hinzu kommt, dass nach einem Hagelschlag im Jahre 2008 offenbar die Glasfüllungen des Dachgerüstes gegen billigeres Acrylglas (Plexiglas) ausgetauscht worden waren. Acrylglas aber gehört – wie Holz – zu den "normal entflammbaren Baustoffen" der Baustoffklasse B2, die keinesfalls bei einer Bedachung eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gelten allenfalls für Teilüberdachungen im privaten Bereich, wie Geräteschuppen, Pegolen, Carport- oder Vordächer. Die beim Dach des Affenhauses verwendeten Acrylglasplatten dürften als eklatanter Verstoß gegen geltendes Baurecht zu werten sein.
    Spenden für den Wiederaufbau
    Schon am Morgen nach dem Brandinferno begann Zoodirektor Wolfgang Dreßen mit dem Akquirieren von Spendengeldern für einen Neubau des zerstörten Affenhauses. Mit massiver Unterstützung nicht nur der lokalen Medien wurde die Spendenbereitschaft nicht nur lokaler Zoofreunde angekurbelt. Über Tage hinweg wurden allenthalben Bilder gezeigt eines Meeres an Blumengirlanden, Grableuchten, Plüschtieren und von Kindern gefertigten Abschiedszeichnungen für MASSA & Co, die sich vor dem Zooeingang anhäuften. Letztlich gab es bundes- und vermutlich weltweit kaum ein Medium – von Bild, FAZ und Focus hin zu New York Times oder South China Morning Post -, das nicht in tendenziös-affirmativer Manier über den Krefelder Zoo als bedauerns- und insofern unterstützenswertes Opfer des fahrlässigen Handelns jener drei Frauen berichtet hätte, die sich als verantwortlich für das Steigenlassen der Himmelslaternen geoutet hatten.
    greatapeproject_de/inferno-krefeld/
    Die Brandkatastrophe hat das jahrzehntelange Versagen und die unzureichende Sorgfalt des Krefelder Zoos aufgedeckt, was durch die – seit fast 4 Jahren fortdauernde – tierschutzwidrige Verwahrung von BALLY und LIMBO nun als weiteres trauriges Kapitel untermauert wird. Ebenso wird die unzureichende Sorgfalt des Zoos untermauert durch die traurige Tatsache, dass die Tierhäuser bis zum heutigen Tage brandschutztechnisch immer noch nicht nachgerüstet wurden – nur weil es gesetzlich keine Verpflichtung dazu gibt. Eine moralische Pflicht, seine Tierhäuser endlich brandschutztechnisch nachzurüsten und somit seine Tiere bestmöglich zu schützen, sieht der Zoo Krefeld nicht, stattdessen investiert er lieber über 30 Mio Euro in einen (Zitat) "bewundernswerten zoologischen Leuchtturm" (neues Affengefängnis im Zoo Krefeld), mit dem er sich in Zukunft brüsten will. Ca. 20 Mio Euro aus dieser Summe fordert der Zoo Krefeld dafür von uns Steuerzahlern.
    Der Zoo Krefeld hat JEDE moralische Berechtigung verloren, sich jemals neue Tiere zuzulegen.
    Gedenken der lebenslang eingesperrten und qualvoll ums Leben gekommenen Tiere am Zoo Krefeld am 01.01.2024 von 14 – 16 Uhr.
    Treffpunkt:
    Eingang Zoo Krefeld
    Uerdinger Str. 377
    47800 Krefeld
    Great Ape Project
    Facebook Seite Great Ape Project abgerufen am 01. Januar 2024

    Kontroverse um die Brandkatastrophe im Zoo Krefeld und die Forderungen des Great Ape Project

    Nach der verheerenden Brandkatastrophe im Zoo Krefeld erhielt die Einrichtung eine überwältigende Unterstützung aus der Bevölkerung. Millionen Euro an Spenden wurden gesammelt, um ein neues, verbessertes Primatenhaus aufzubauen. Doch trotz dieser Solidarität stehen Adrienne Kneis und das Great Ape Project mit ihren Forderungen einsam da.

    Kneis, eine radikale Tierrechtsaktivistin, demonstriert mit wenigen Gefolgsleuten vor dem Zoo und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Einrichtung. Sie behauptet, dass der Zoo allein für die Brandkatastrophe in der Silvesternacht verantwortlich sei. Diese Anschuldigungen stehen im Widerspruch zu den Ermittlungsergebnissen, die zeigten, dass das Feuer durch eine in Deutschland verbotene Himmelslaterne ausgelöst wurde. Selbst als die verantwortlichen Personen sich bei der Polizei stellten, blieb Kneis bei ihrer Behauptung, der Zoo trage die alleinige Verantwortung für die Katastrophe.

    Die Forderungen des Great Ape Project, das sich für die Rechte von Menschenaffen einsetzt, stoßen in diesem Kontext auf geteilte Meinungen. Während einige ihre Anliegen unterstützen, kritisieren andere die Art und Weise, wie die Organisation ihre Ziele vertritt. Die Kontroverse um die Brandkatastrophe und die Forderungen des Great Ape Project setzen den Zoo Krefeld weiter unter Druck und zeigen die Komplexität des Themas auf.

    Adrienne Kneis weist Schuld von verbotener Himmelslaterne bei Zoo-Katastrophe zurück

    Trotz des Verbots von Himmelslaternen in Deutschland beharrt Adrienne Kneis auch im Jahr 2024 darauf, dass der Zoo die alleinige Verantwortung für die tragische Brandkatastrophe trägt. In einem Facebook-Post, den sie als Aufruf zu einer Demonstration verstanden wissen will, erwähnt sie die Himmelslaternen lediglich am Rande und weist ihnen keinerlei Schuld an dem Vorfall zu.

    Die Gefahren, die von diesen Laternen ausgehen, wurden gerade in der Silvesternacht 2019/20 deutlich und sind der Grund für ihr Verbot in Deutschland. Diese Gefahren wurden auch in Asien bestätigt, wo es immer wieder zu Waldbränden kommt, die offenbar durch diese beliebten Laternen ausgelöst werden. Dabei sterben immer wieder unzählige Tiere in freier Wildbahn.

    Ein besonders beunruhigendes Beispiel ereignete sich 2016 in Indonesien, als eine überdimensionierte Himmelslaterne mit einem Durchmesser von 10 Metern beinahe zu einem Flugzeugabsturz führte, als sie die Flugrichtung eines Passagierflugzeugs kreuzte. Die potenziellen Risiken dieser Laternen dürfen nicht unterschätzt werden.

    Die Kontroverse um den Schutz von Primaten und die Rolle des Great Ape Projects

    Die jüngsten Entwicklungen um die radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis und das Great Ape Project, das von der Giordano Bruno-Stiftung geleitet wird, werfen ein grelles Licht auf die Polemik im Bereich des Tier- und Primatenschutzes. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Wales Ape and Monkey Sanctuary, das in der Kritik steht, wirft Fragen auf.

    Das Great Ape Project selbst betreibt weder eine Auffangstation noch unterstützt es offiziell irgendeine Auswilderungsstation für Primaten in Asien und Afrika. Stattdessen besteht eine offizielle Zusammenarbeit mit dem Wales Ape and Monkey Sanctuary, das Besucherberichten zufolge Affen in viel zu engen Käfigen hält, was ein deutlicher Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt.

    Das Wales Ape and Monkey Sanctuary verteidigt sich gegen die Kritik mit dem Argument, dass die Affen nur vorübergehend gehalten und so schnell wie möglich an andere Zoos abgegeben werden. Diese Behauptung wirft jedoch die Frage auf, warum das Great Ape Project die Abgabe der überlebenden Affen des Zoo Krefeld an das Wales Ape and Monkey Sanctuary fordert, wenn diese nicht einmal in der Lage sind, die artgerechte Haltung zu gewährleisten und die Affen letztendlich doch an andere Zoos abgegeben werden.

    Besonders in Anbetracht des Millionen-Neubauprojekts des Zoo Krefeld, das den Bau eines neuen Affenhauses mit mehreren Millionen Euro an Spenden aus der Öffentlichkeit plant, stellt sich die Frage, welche Prämissen Adrienne Kneis und das Great Ape Project tatsächlich verfolgen. Es drängt sich die Erkenntnis auf, dass es bei Adrienne Kneis und dem Great Ape Project möglicherweise nur um Hass und Hetze gegen den Zoo Krefeld geht.

    Fazit

    Insgesamt hat der tragische Brand im Zoo Krefeld erhebliche Herausforderungen mit sich gebracht, einschließlich falscher Anschuldigungen und öffentlicher Unruhen.

    Trotz dieser Hindernisse bleibt der Zoo entschlossen, den Wiederaufbau voranzutreiben und Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, um zukünftige Tragödien zu verhindern.

    Die überwältigende Unterstützung der Gemeinschaft war von entscheidender Bedeutung für die Wiederaufbauarbeiten und zeigt den gemeinsamen Willen, Widrigkeiten zu überwinden und den Zoo in seinem früheren Zustand wiederherzustellen.

  • Die Wahrheit über die Tötung der Hunde: Adrienne Kneis falsche Anschuldigungen aufgedeckt

    Die Wahrheit über die Tötung der Hunde: Adrienne Kneis‘ falsche Anschuldigungen aufgedeckt. Eine Petition mit über 1,1 Millionen Unterschriften fordert die Metropolitan Police zur Verantwortung für die Tötung zweier Hunde während eines Polizeieinsatzes auf. Doch was ist tatsächlich passiert? Neue Videoaufnahmen zeigen, dass die Hunde nicht ungefährlich und unter Kontrolle waren. Diese Fakten verschweigt Adrienne Kneis jedoch und stützt sich auf eine Petition, die anscheinend nicht weiterverfolgt wird.

    Die Fakten: Was wirklich bei der Tötung der Hunde passiert ist

    In den sozialen Medien sorgt ein Video für Aufregung, das die Tötung zweier Hunde durch die Polizei zeigt. Adrienne Kneis behauptet, dass die Hunde ungefährlich waren und unter Kontrolle standen. Die Petition von Sadie Geoghegan-Dann zielt darauf ab, die Metropolitan Police für die unnötige und unmenschliche Tötung der Hunde zur Verantwortung zu ziehen. Es gibt jedoch auch andere Videoaufnahmen, die zeigen, dass die Hunde durchaus aggressiv waren und eine Person attackiert hatten. Der Mann, der mit den Hunden unterwegs war, wurde schließlich festgenommen.

    Es ist wichtig, alle Fakten zu berücksichtigen und nicht nur einseitige Behauptungen zu verbreiten. Adrienne Kneis stützt ihre Aussagen auf eine Petition, die jedoch nicht weiterverfolgt wird. Die Polizei hatte offenbar Grund zur Annahme, dass die Hunde eine Gefahr darstellten. Es ist bedauerlich, dass es zu der Tötung der Tiere kam, aber die Polizisten handelten offenbar aus Notwehr.

    Es ist auch unklar, warum der Mann mit den Hunden auf die Polizisten zulief und nicht versuchte, seine Tiere zu beruhigen. Es gibt auch ein Video, das zeigt, wie eine Frau von den beiden Hunden attackiert wurde. Dieser Vorfall sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Es ist wichtig, dass die Polizei angemessen auf solche Situationen reagiert und das Leben von Menschen schützt. Die Petition ist ein wichtiger Appell, um sicherzustellen, dass die Polizei in Zukunft immer verantwortungsbewusst handelt.

    Die Petition: Über 1,1 Millionen Unterschriften für Gerechtigkeit

    Die Petition wurde von Sadie Geoghegan-Dann ins Leben gerufen, nachdem die Polizei in Tower Hamlets, London, am 7. Mai 2023 zwei Hunde auf grausame Weise getötet hat. Die Polizei behauptete, dass die Hunde eine erhebliche Bedrohung darstellten, aber Videoaufnahmen zeigten das Gegenteil. Beide Hunde waren angeleint und unter Kontrolle. Es gab keinen Grund, die Hunde zu töten, da sie nicht gefährlich waren und sie hätten auf humane Weise eingefangen werden können. Die Hunde reagierten auf eine reale und beängstigende Bedrohung und der Besitzer war verzweifelt und trug zur Verärgerung seiner Hunde bei. Die Tatsache, dass die Polizei die Hunde tötete, obwohl sie unter Kontrolle waren, ist empörend und ungerechtfertigt. [Link zur Petition]

    Die Petition fordert, dass die Metropolpolizei für ihre Handlungen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird. Es ist wichtig, dass die Polizei für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen wird, um sicherzustellen, dass solche Vorfälle in Zukunft vermieden werden. Die Petition hat bisher 1.199.561 Unterschriften erhalten und es wird angestrebt, 1,5 Millionen Unterschriften zu erreichen.

    Es gibt jedoch Bedenken, dass der Petent die Petition nicht weiterverfolgt, da er nicht auf Kommentare und Anfragen antwortet, die ein Update fordern. Die Londoner Polizei hat das Verfahren gegen die beteiligten Polizisten bereits wegen nachgewiesener Notwehr eingestellt.

    Der Vorfall: Eine Frau wird von den Hunden angegriffen

    Kurz nachdem der Vorfall, bei dem die beiden Hunde getötet wurden, wurde ein weiteres Video veröffentlicht, das den Ablauf vor dem Polizeieinsatz zeigt. Auf diesem ist zu sehen, wie die Frau aufgelöst herumschreit und ihren kleinen Hund auf den Arm nimmt. Im Hintergrund sieht man den Mann mit seinen beiden Hunden, die später durch die Polizei getötet werden. Es ist nicht genau erkennbar, was passiert ist, doch es lässt vermuten, dass die beiden großen Hunde den kleinen Hund der Frau attackiert haben.

    Es ist verständlich, dass die Frau in diesem Moment aufgelöst war und nicht genau sagen konnte, was passiert ist. Doch es ist wichtig, dass die Polizei den Vorfall genau untersucht, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Es darf nicht sein, dass Menschen oder Tiere von aggressiven Hunden angegriffen werden und sich nicht sicher fühlen können.

    The woman was not injured she has admitted. She is neurotic pic.twitter.com/B7voGiD3qC

    — Deborah Mills (@deborahjmills) May 12, 2023

    Der Mann mit den Hunden: Warum er nicht versucht hat, seine Hunde zu beruhigen

    Der Vorfall, bei dem der Mann mit seinen beiden Hunden auf die Polizisten losging, sorgt für Empörung und Diskussionen. Viele Menschen fragen sich, warum der Mann nicht versucht hat, seine Hunde zu beruhigen. Als Hundebesitzer hat man eine Verantwortung und muss dafür sorgen, dass seine Hunde niemanden angreifen oder verletzen. In diesem Fall scheint der Mann seiner Pflicht nicht nachgekommen zu sein und hat die Situation dadurch noch verschlimmert.

    Es wird vermutet, dass der Mann obdachlos ist, was möglicherweise seine Einstellung gegenüber der Polizei begründen würde. Allerdings ist das kein Grund, aggressiv auf die Beamten loszugehen und seine Hunde auf sie zu hetzen. Jeder Mensch und jeder Hund hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und darf nicht von anderen angegriffen werden.

    Es ist wichtig festzuhalten, dass die Polizei in diesem Vorfall keine Schuld trägt. Sie hat lediglich versucht, die Situation zu deeskalieren und sich und andere vor den aggressiven Hunden zu schützen. Adrienne Kneis und ihr Gefolge vom Great Ape Project versuchen jedoch, die Polizei für ihre Arbeit zu diffamieren und zu diskreditieren. Das ist nicht nur unfair, sondern auch gefährlich, da es das Vertrauen in die Polizei untergräbt und zu Gewalt gegen Beamte führen kann.

    POLICE JUST TASERED A (POTENTIALLY UNHOUSED) MAN AND SHOT AND KILLED HIS TWO DOGS pic.twitter.com/gyNPh1NSCE

    — uyghur维吾尔 | 🗽 maria 🇵🇸 (@mariaalcoptia) May 7, 2023

    Die Wahrheit: Warum Adrienne Kneis wichtige Details verschweigt

    Adrienne Kneis ist seit Jahren als Hetzerin bekannt und gilt als Colin Goldners Lieblingsmätresse, der als Leiter des Great Ape Project bekannt ist. Sie gibt sich als Tierschützerin aus und erlangte besondere Bekanntheit durch die Diffamierung des Krefelder Zoos. Immer wieder äußert sie sich abwertend gegenüber Menschen, die nicht ihrer Meinung sind und verdreht dabei auch Wahrheiten und Fakten, wie auch in diesem Fall. Es sollte daher niemanden überraschen, dass Adrienne Kneis wichtige Details, die der Wahrheit dienen, verschweigt. Die Wahrheit ist, dass Adrienne Kneis nicht immer transparent und ehrlich mit ihren Unterstützern ist.

    Ein weiteres Problem ist, dass Adrienne Kneis nicht bereit ist, sich einem fachlichen Diskurs zu stellen. Hier mag das Fehlen von Expertise und Argumenten begründet liegen, dass sie immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen veröffentlicht. Sie scheut einen direkten fachlichen Dialog, wobei dies auch wieder auf ihren fehlenden Sachverstand zurückzuführen ist.

    Dieser Vorfall erinnert mich an den Fall in Rüsselsheim im Jahr 2014. Hier tötete die Polizei auch zwei Kampfhunde, und die angeblichen Tierschützer waren aufgebracht. Wie sich herausstellte, wurden die beiden Kampfhunde allein in einem Ladenlokal gehalten und konnten sich befreien. Sie griffen einen Passanten an, was damals von den angeblichen Tierschützern verschwiegen wurde. Als die Polizei eintraf, war vom Halter der Tiere nichts zu sehen. Die beiden Hunde griffen die Polizeibeamten an, die dann die beiden Kampfhunde mit ihrer Dienstwaffe töteten.

    Polizei erschießt zwei freilaufende Kampfhunde in Rüsselsheim

    Fazit:

    Eine Petition mit über 1,1 Millionen Unterschriften fordert, dass die Metropolitan Police für die Tötung von zwei Hunden während eines Polizeieinsatzes zur Verantwortung gezogen wird. Neue Videobeweise zeigen jedoch, dass die Hunde nicht harmlos waren und tatsächlich aggressiv gegenüber Menschen waren. Die Polizei hatte daher Grund zu der Annahme, dass die Hunde eine Bedrohung darstellten und in Notwehr handelten. Es ist wichtig, alle Fakten zu berücksichtigen und nicht nur einseitige Vorwürfe zu verbreiten. Die Petition gab Anlass zu Bedenken, da der Petent nicht auf Aktualisierungsanfragen geantwortet hat und die Londoner Polizei den Fall bereits aus Notwehrgründen abgeschlossen hat. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer verantwortungsvollen Haustierhaltung und die Notwendigkeit, dass die Polizei die Sicherheit der Menschen gewährleistet. Adrienne Kneis, die in der Vergangenheit falsche Anschuldigungen verbreitet hat, wird in diesem Fall vorgeworfen, wichtige Details verschwiegen zu haben.

  • Radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis vom Great Ape Project, scheitert mit Abmahnversuch

    Das Geheule beim Great Ape Project scheint groß zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, dass man jetzt berechtigte Kritik versucht juristisch zu verbieten! Jetzt startete nach Colin Goldner Adrienne Kneis mit dem witzigen Versuch mich auf Unterlassung abzumahnen!

    Doch es hat den Anschein, dass selbst der Rechtsanwalt, der auch Colin Goldner erfolglos gegen mich vertrat, bereits im Vorfeld die Ausweglosigkeit der Unterlassungsforderung einsah! Anders lässt es sich nicht erklären, dass dieser mit so einem juristischen Dilettantismus das Schreiben formulierte, dass dieses bereits von vornherein rechtsunwirksam und nichtig war. 

    Hier erst einmal das Schreiben des Anwalts…


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    Ich glaube jeder der sich dieses Schreiben anschaut, wird feststellen, dass hier wichtige Punkte fehlen! Da wären unter anderem die Kontaktdaten des Abmahnenden inklusiver vor ladbarer Adresse. Weiter fehlen die Rechtsgrundlagen, worauf sich der angebliche Verstoß begründet, inkl. der gesetzlichen Grundlagen!

    Da ich ein lieber und netter Mensch bin, habe ich mich natürlich unverzüglich daran gesetzt und dem Rechtsanwalt seine fehlende juristische Kompetenz aufgezeigt!

    Ich antwortete wie folgt …

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    Ihr Fax vom 13.04.2023 habe ich erhalten und beziehe hierzu, wie folgt Stellung!

    Ich möchte Sie höflich darauf aufmerksam machen, dass Ihr Schreiben aus rechtlicher Sicht unzulässig ist. Es enthält mehrere grobe Fehler, die es rechtsunwirksam und nichtig machen. Es ist bedauerlich, dass ein Schreiben von einem Rechtsanwalt solche Fehler aufweist, und ich frage mich, ob Ihr Briefkopf für betrügerische Absichten missbraucht wurde. Falls dies der Fall ist, sollten Sie dafür sorgen, dass sich eine solche Situation nicht wiederholt.

    Ich weise darauf hin, dass in einer Forderung der Antragsteller und eine rechtlich vorladbare Adresse genannt werden müssen. Das Fehlen dieser Angaben macht Ihr Schreiben rechtsunwirksam.

    Zudem fehlen in Ihrem Schreiben die Rechtsgrundlagen für die angeblichen Rechtsverstöße, auf die Sie sich berufen. Das Fehlen dieser Informationen macht Ihr Rechtsschreiben unwirksam.

    Es scheint, dass Sie selbst der Auffassung sind, dass die Forderung Ihrer Mandantin rechtlich nicht durchsetzbar ist. Die von Ihnen vorgelegten fehlerhaften Unterlassungsansprüche aus dem Bereich des Great Ape Projektes scheinen fahrlässig und vorsätzlich falsch gestellt zu sein. Wie Sie selbst in Ihrem Schreiben einräumen, sind Ihnen keine gesetzlichen Grundlagen bzw. vergleichbare Urteile bekannt.

    Es ist sogar anzunehmen, dass Ihr Schreiben einen vorsätzlichen Betrugsversuch darstellt, da Sie eine Kostennote von 973,66 € beifügen. Dies könnte gegen § 138 BGB verstoßen.

    Ich möchte Sie zudem darauf hinweisen, dass Sie den Rechtsweg im Antrag für Ihren Mandanten Colin Goldner ausgeschlossen haben oder bis heute nicht eingeleitet haben. Wenn Sie oder Ihre Mandanten Unterlassungsansprüche schriftlich einfordern, diese jedoch nicht durch ein Gericht durchsetzen lassen wollen, könnte dies den Anschein der Sittenwidrigkeit erwecken und gegen § 826 BGB verstoßen.

    Ich teile Ihnen hiermit mit, dass ich Ihnen und Ihrer Mandantin Adrienne Kneis eine Rechnung als Gesamtschuldner in Höhe meiner Auslagen und Kosten zukommen lassen werde, da Sie wiederholt falsche Unterlassungsforderungen gestellt haben und Ihre Handlungen vorsätzlich zu sein scheinen. Gemäß § 823 Abs. 2 BGB sind Sie dafür haftbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Steffi (GAP) Arendt betitelt Adrienne Kneis als Prostituierte

    Screenshot Facebook-Seite Great Ape Projekt
    Screenshot Facebook-Seite Great Ape Projekt

    Steffi (GAP), die mit dem bürgerlichen Namen Steffi Arendt heißt, behauptet immer wieder GERATI sei so unbedeutend und man berichte zukünftig nicht mehr über ihn! Dennoch scheint Steffi (GAP), die sich auf dem Abstellgleis des Great Ape Project befindet, sich immer wieder genötigt zu sehen, über die erfolgreiche Webseite GERATI berichten zu müssen! Dass sie dabei immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aufwirft, sei dem Zickenkrieg, zwischen ihr und (L)Adrienne, geschuldet zu sein.

    Ich habe niemals die Behauptung aufgestellt, dass Adrienne Kneis der „Prostitution“ nachgehe. Diese Äußerung kam nur von Steffi (GAP) und den anonymen Gehirnakrobaten, die ihre Erbsen zählen, im Hintergrund des Great Ape Project.

  • Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    In den letzten Tagen erging vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht das Urteil, das eine Dauerdemonstration der radikalen Tierrechtlerin Adrienne Kneis nicht untersagt werden kann.

    07.08.2017 Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Grundlage für dieses Urteil war eine verständliche Klage des Zirkus Probst, gegen die radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis. Diese hatte bereits 2015 sich das Recht zur Demonstration per einstweiliger Anordnung erschlichen. „Sie halte jeweils 15 Meter Abstand  zur Zirkuskasse  und habe bisher auch alle anderen Auflagen erfüllt“, so der Richter. Dieses war die Grundlage nun für dieses ergangene Urteil.

    Anders hätte es für Zirkus Probst ausgesehen, wenn man Übergriffe und Gefährdung der Zirkusveranstaltung und deren Besucher belegen hätte, können. Für mich persönlich sieht das Ganze schon eher nach einem Versuch vorsätzliches Stalken aus. Ich kenne weder die Klageschrift, noch die Urteilsbegründung, beziehe mich in diesem Artikel aber auf einige Artikel und Kommentare, die ich in den sozialen Netzwerken gefunden habe.

    Adrienne Kneis ist gesellschaftsfeindlich und unsozial

    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht
    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Adrienne Kneis ist für mich persönlich eine äußerst dumme, gesellschaftsfeindliche und unsoziale Person. Dieses möchte ich natürlich auch begründen. Die Bundesregierung ist sich einig, dass ein Wildtierverbot auf Grundlage des Grundgesetzes nicht umsetzbar ist. Gleichzeitig zeigen die Besucherzahlen der Zirkusse tatsächlich, wie die Meinung zum Zirkus mit Tieren in der Bevölkerung ist. Man sieht es ja beim Moskauer Circus, der seit 2016 ohne Tiere in Deutschland umherreist und mit einem Besuchermangel zu kämpfen hat. Dasselbe Schicksal wurde dem größten US Zirkus dieses Jahr beschert, der nach einem Besucherschwund, als er auf Grundlage des massiven Drucks von Tierrechtlern auf Tiershows verzichtete, aufhören musste.

    Die 1 200 Sitzplätze seien nur selten alle besetzt – auch, weil er seit 2016 keine Tiger und Löwen mehr im Programm hat. Die Proteste von Tierschützern seien im vergangenen Jahr einfach zu groß gewesen.

    https://www.sz-online.de/nachrichten/moskauer-mogelpackung-3453525.html

    Hingegen berichten Zirkusse mit Wildtieren siehe Circus Krone von immer neuen Besucherrekorden. Die Bundesbürger wollen also einen Zirkus mit Wildtieren und lassen sich auch nicht von Demonstrationen von radikalen Tierrechtlern abhalten, aus deren Reihen sie immer wieder bei Besuchen beleidigt werden. Radikale Tierrechtler auch aus dem Umfeld von Adrienne Kneis, versuchen insbesondere Kindern einen Zirkusbesuch madigzumachen.

    Gerichte kommen zum Schluss, dass ein kommunales Wildtierverbot nicht rechtens ist. Bereits mehrere Kommunen mussten auf Grundlage von Gerichtsbeschlüssen, ihr beschlossenes Wildtierverbot auf kommunalen Flächen zurücknehmen.

    Ein Zirkus macht nichts falsch

    Zirkusse werden regelmäßig durch Veterinärämter überprüft. Seit der Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes gibt es in Deutschland keine schwerwiegenden Verstöße. Dieses belegen auch die von PeTA geführten Prangerlisten gegen Zirkusse.

    Nun darf man sich also bei Adrienne Kneis fragen, warum sie eigentlich immer wieder vor Zirkussen demonstriert. Eine Argumentation ist immer wieder Pseudoverhaltensauffälligkeiten, die angeblich Wildtiere im Zirkus aufzeigen sollen. Nur frage ich mich persönlich wieder, warum müssen dann diese radikalen Tierrechtler immer wieder auf manipuliertes Bildmaterial zurückgreifen. Gern zeigt man auch ausländische Zirkusse wie zum Beispiel aus China und legt die Tierhaltung auf Deutschland eins zu eins um. Dieses ist in meinen Augen dumm und deswegen erlaube ich mir auch persönlich insbesondere Frau Kneis als „Dummer Mensch“ zu bezeichnen.

    Fordert man jene Personen auf, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen, kommt immer die Ausrede man habe Videos von PeTA und Co gesehen. Das diese dann aus dem letzten Jahrtausend oder aus dem Ausland stammen wollen diese Knalltüten jedoch nicht war haben.

    Warum demonstriert Frau Kneis vor Zirkussen und nicht vor dem Reichstag?

    Da dem Zirkus rein rechtlich nichts vorzuwerfen ist, befindet sich Frau Kneis wohl hier an der ganz falschen Stelle mit ihrem Demonstrationen. Im eigentlichen müsste sie ja vor dem Reichstag demonstrieren, aber dort ist sie ja auf Grundlage der Bannmeile nicht zugelassen.

    Da die Zirkusse ja in der Tierhaltung nachweislich nichts falsch machen und auch gesetzlich keine Beanstandungen gibt, kann man wohl mit Recht sagen Adrienne Kneis ist eine gesellschaftsfeindliche Person.

    Warum bin ich persönlich der Meinung, Adrienne Kneis ist unsozial

    Tierrechtler geben immer als Vorwand an sie wollen Tieren helfen. Nur ist ihre Tierhilfe in der Regel eigensinnig. Nichts wird ohne den eigenen Profit gemacht. Im Fall von PeTA sind es die Spendengelder, die aus solchen Kampagnen generiert werden. Bei Frau Kneis scheint es der Selbstdarstellungsdrang sein. Öffentlichkeit ist geil und das zeigt sie nicht nur in ihrem Facebook Account. Um Tiere geht es dabei in keinem Fall. Würde ein Tierrechtler nur einmal sich in das Empfinden eines Tieres versetzen, was liebevoll in einer Familie aufgewachsen ist, dann wüssten sie auch, dass diese Trennungsschmerzen fühlen können.

    Das spielt aber für solche radikalen Tierrechtler keine Rolle. Als Erstes kommt immer die eigene Person und irgendwann einmal das Tier.

    Dauerdemo als PR-Gag

    Persönlich stelle ich mir immer wieder die Frage, warum Tierrechtler immer vor dem Zirkus demonstrieren müssen. Es gebe doch so viele Möglichkeiten sich durch Eigeninitiative in Mitarbeit mit einem Zirkus sich der Tierhaltung anzunehmen. Nun hier haben Tierrechtler ein großes Problem. Sie sind in der Regel Veganer und leiden wahrscheinlich auf Grundlage des B12 Mangels an wahrem Empathieempfinden. Es gibt nur Gut und Böse, was ein Miteinander fast unmöglich macht. Wenn es Frau Kneis so um die Tiere im Zirkus geht, warum geht sie nicht auf einen Zirkus zu und versucht ihre angeblichen Erfahrungen einmal einzubringen. Aber um ein Tier zu pflegen und zu halten braucht man eben Empathie für dieses Tier, was Frau Kneis gänzlich fehlen dürfte.

    So bleibt der Schluss, dass es Frau Kneis tatsächlich rein nur um ihre Selbstdarstellung, bei dieser Dauerdemo gehen kann.

    Welche Möglichkeiten hat man um so eine Selbstdarstellung zu verhindern

    Auf Facebook wurde das Urteil heiß diskutiert und der Buhmann wieder einmal dem Richter und dem Gericht gegeben. Aber denkt doch nur einmal nach. Ihr lebt in einem Staat, wo ihr eure Meinung frei kundgeben dürft. Gleichzeitig wollt ihr das andere ihre Meinungen nicht frei äußern dürfen. Ein Widerspruch in sich selbst. In Deutschland gibt es nun einmal die freie Meinungsäußerung (ohne die diese Webseite auch nicht möglich währe) und das Demonstrationsrecht.

    Euch kotzt das an, das die Kneis vor dem Zirkus demonstriert! Dann tut was! Durch das faul rumsitzen im Stuhl vor dem PC, oder Smartphone ändert sich nichts. In der Urteilsbegründung stehen bereits die Punkte, die zu einem Verbot der Demonstration führen könnten. Und nein ich will hier nicht zu Straftaten aufrufen. Aber nicht nur Frau Kneis hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, sondern jeder von Euch. Es gibt viele Menschen, die gut argumentieren können. Dann geht auf sie zu und schmeißt ihnen eure Argumente um die Ohren. In den sozialen Netzwerken kann man Euch sperren, bei einer Demo ist es schwierig. Und bitte nicht vergessen zu dokumentieren, sonnst heißt es wieder, Zirkusfreunde greifen Frau Kneis an.

    Jammert nicht über so ein Urteil, sondern seht eure Chance. Wer hat wohl als Erstes den Plan wann und wo ein Zirkus gastiert? Meldet einfach zeitnah nach dem Feststehen der Termine selbst eine Demo an. Hier gilt, wer zu erst kommt, malt auch zuerst. Das kann man natürlich nicht nur auf einige wenige Personen abwälzen. Sondern, das Ganze sollte von Menschen organisiert werden, die in der Nähe wohnen. Organisatorische Hilfe kann natürlich gewährt werden.

    Wie wird es wohl sein wenn Demos von Tierrechtlern abseits des Zirkus nur noch Stattfinden, da Zirkusfreunde hier schneller eine Demo angemeldet haben.

    ACHTUNG! Fake-Demo-Anmeldungen sind kontraproduktiv. Meldet man eine Demo an, sollte diese auch stattfinden, sonnst fühlen sich Kommunen irgendwann verarscht und erteilen dann keine Genehmigung.

    Ich glaube, jeder Zirkus würde gern so eine Demonstration unterstützen, wo wir wiederum einen Vorteil hätten.

    Unterstützer sind wir wohl genug, es fehlt eben nur an der Umsetzung des ganzen. Vorschläge können gern geäußert werden.