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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Tierhaltung unter Beschuss

  • Friedrich Mülln äußert sich zu Abmahnungen

    Friedrich Mülln äußert sich zu Abmahnungen

    Das Herr Friedrich Mülln immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommt und diese auch mittlerweile vor deutschen Gerichten geurteilt werden, sollte nach der Verurteilung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.500 € klar sein.

    Jetzt erhielt Friedrich Mülln anscheinend 3 Abmahnungen von Landwirten und versucht sich über diese auf seinen eigenen Facebook Account lustig zu machen.

    Screenshot Facebook Seite Friedrich Mülln 29.08.2015
    Screenshot Facebook Seite Friedrich Mülln 29.08.2015

    Wenn Herr Friedrich Mülln denkt Abmahnungen sind zuckersüß, dann sollte er sich einmal mit dem Thema Abmahnungen genauer befassen.

    So schrieb er in einem Kommentar auf die Frage ob Friedrich Mülln Jura studiert hätte:

    Friedrich Mülln Politikwissenschaften, aber da hatte ich garantiert mehr JUra als dieser Putenknüppler.

    Zitat: Facebook Seite Friedrich Mülln

    So bemängelt Herr Friedrich Mülln, dass diese Abmahnungen Handschriftlich verfasst wurden.

    Selbstverständlich darf eine Abmahnung in Handschrift verfasst, genauso wie auf einem Computer geschrieben werden. Weiterhin kann man eine Abmahnung und Unterlassungsaufforderung auch ohne einen Anwalt verfassen.

    Solange die Punkte die eine Abmahnung enthalten müssen eingehalten werden, ist eine handschriftliche Niederschrift einer Abmahnung genauso rechtsgültig, wie eine die auf dem Computer verfasst wurde.

    Es ist bei einer Abmahnung auch nicht Notwendig einen Anwalt einzuschalten, wobei es in schwerwiegenden Fällen wohl ratsam sei.

    Anzumerken ist, dass dieses keine Rechtsberatung ist und ich nur Punkte aus dem Internet zitiere.

    Hier einmal die wichtigsten Punkte die eine Abmahnung enthalten muss:

    • Abmahner und Abgemahnter muss genau bezeichnet werden
    • Der Grund der Abmahnung muss detailliert verfasst werden und Ort und Zeit benannt werden.
    • Eine genaue Nennung der Unterlassung muss genannt sein
    • Ein vorgefertigte Unterlassungserklärung ist nicht zwingend notwendig
    • Man muss aber eine Forderung stellen, wenn die Unterlassung nicht eingehalten wird

    Muster wie eine Abmahnung rechtssicher formuliert wird, findet man im Internet.

    Reagiert der Abgemahnte nicht, wie in diesem Fall Herr Friedrich Mülln, kann man den weiteren Rechtsweg einschlagen und die Unterlassung durch ein Urteil in Form einer einstweiligen Verfügung oder eines Unterlassungsurteil verfügen lassen.

    Zu beachten ist aber, dass man bei der geforderten Schadenssumme nicht Über- bzw. Untertreibt.

    Verlangt man z.B. einen zu geringen Betrag, bei einer Unterlassungsverfehlung, könnte ein Richter zu dem Entschluss kommen, dass der Unterlassungsanspruch dem Antragssteller gar nicht so wichtig und wertvoll sei.

    Verlangt man einen zu hohen Betrag, werden erstens die Gerichtskosten, die man im Voraus zu zahlen hat, höher und bei einer Summe ab 5.000 € ist dann auch noch das Landgericht zuständig, wobei da Anwaltszwang besteht. Forderungen bis 4.999 € sind vor einem Amtsgericht verhandelbar und dort besteht kein Anwaltszwang.

    Eine Abmahnung sollte per Einschreiben zugestellt werden, wobei dieses nicht zwingend notwendig ist.

    Man muss auch nicht den Rechtsweg sofort einschlagen, wenn der Abgemahnte nicht reagiert. Begeht er dann einen Rechtsbruch, gegen die in der Abmahnung geforderte Unterlassung, kann man diese dann bei einem Rechtsverfahren, gegen ihn selbstverständlich zu seinen Gunsten verwenden. Es dürfte dann einem Herrn Friedrich Mülln schwerfallen, zu behaupten er wisse von nichts!

  • Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Ja Friedrich Mülln ist schon immer ein Selbstdarsteller gewesen. Nachdem es in den letzten Monaten still um Friedrich Mülln geworden ist, versuchte es Friedrich Mülln auf die Mitleidstour bei den Medien.

    Erst vor ein paar Monaten beschwerte er sich in einem Fernsehbeitrag, dass ein angestrebtes Verfahren, was er gegen einige Webseiten wegen Beleidigung, und Behauptung falscher Tatsachen angestrebt hatte, eingestellt wurde. Fast heulend dokumentierte er die Webseiten, die angebliche nicht wahre Behauptungen, zu seiner Person ins Netz stellten. Gleichzeitig scheint er aber auch nicht in der Lage zu sein, diese Behauptungen zu wiederlegen.

    Nun ein erneuter Versuch, das Mitgefühl der Deutschen Bevölkerung zu erlangen. Die ARD brachte einen Beitrag über Friedrich Mülln und seine SOKO Tierschutzgruppe.

    Hier der Beitrag in der Mediathek der ARD

    So behauptete die ARD, dass Herr Friedrich Mülln bisher immer Freigesprochen wurde. Das Gerichtsverfahren endete nicht in einem Freispruch, sondern mit der Einstellung des Verfahrens unter Auflagen. Hätte die Reporterin einmal sich den von Friedrich Mülln gezeigten Bild Artikel genauer angesehen, hätte sie auch folgenden Absatz gefunden!

    Einen Freispruch gab’s dennoch nicht, denn heimliche Aufnahmen sind nun mal verboten. Weises Urteil: Einstellung des Verfahrens. Und Mülln muss 1500 Euro ans Tierheim zahlen. „Mache ich gerne.“ Applaus im Saal!

    Zitat: https://www.bild.de/regional/muenchen/tierschutz/gaense-feder-rupfen-prozess-amtsgericht-eingestellt-37423166.bild.html

    Friedrich Mülln behauptet immer wieder, der Richter hätte ihn persönlich im Prozess aufgefordert, seine Straftaten weiter zu begehen. In diesem Fall würde sich der Richter selbst, zur Anstiftung von Straftaten schuldig machen.

    Die ARD stellt ihn als Retter da, den keinem etwas anhaben kann. Er entkommt Ungarischen Axt schwingenden Bauern, die er wiederum illegal gefilmt hatte.

    So bezichtigt Friedrich Mülln LKW Fahrer, in diesem Beitrag die Transportzeiten überschritten zu haben, setzt sich aber gleichzeitig übermüdet hinter das Lenkrad und gefährdet dadurch andere Verkehrsteilnehmer.

    Dass seine Anschuldigungen zu guter Letzt sich als falsch herausstellten, zeigt weiterhin das Friedrich Mülln von der allgemeinen Rechtslage gar keine Ahnung hat.

    Wobei ich selbst sagen muss, dass mich diese Ausnahmegenehmigung für Geflügeltransporte überraschte.

    Noch im Februar freute sich Friedrich Mülln sichtlich, über den Brand im größten bayrischen Schlachthof. Es konnte zwar bisher keine Fremdverschulden, oder Brandstiftung nachgewiesen werden, dennoch ist komisch, dass ein solcher Betrieb gerade dann in Flammen aufgeht, wenn aufgrund einer Renovierung die Belegschaft nicht wie üblich 24 h arbeitet.

    In dem Artikel https://www.sueddeutsche.de/bayern/feuer-verursacht-millionenschaden-grossbrand-vernichtet-grossschlachterei-1.2353820 versuchte Friedrich Mülln den Schaden für die Geflügelbranche hoch zu rechnen.

    So nahm Friedrich Mülln, doch tatsächlich an, dass die Geflügelzucht in Bayern gänzlich eingestellt wird, da aufgrund der Fahrzeiten keine anderen Schlachthöfe angefahren werden könnten.

    „Da stellt sich die Frage, ob sie tierschutzrechtlich zulässig sind“, sagt Mülln. „In jedem Fall wird es auf den Transporten zu erhöhten Ausfällen kommen.“

    Zitat: www.focus.de/regional/halle-saale/braende-wieder-brand-auf-ehemaligem-schlachthof-gelaende_id_4705711.html

    Hier scheint die Politik kurzfristig eine Sonderregelung geschaffen zu haben, was Friedrich Mülln sichtlich entäuschte. So konnte er sich nicht wieder als Superman profilieren.

    Fazit:

    Friedrich Mülln versuchte mit diesem Fernsehbeitrag, eine endtäuschte Niederlage, Medienwirksam aufzupeppen, in dem er sogar seine Mutter vor die Kamera holte. Eigentlich sollte Friedrich Mülln wissen, dass man wenn man schon in der öffentlichen Kritik steht, nicht auch noch Familienmitglieder mit hineinzieht.

    Weiterhin scheint SOKO Tierschutz e.V. tatsächlich wie auch vermutet, nur auf die Person Friedrich Mülln sich zu versteifen. Friedrich Mülln ist der Boss und nicht der Vereinsvorsitzender. Was er sagt wird gemacht und andere haben kein Mitspracherecht und dienen damit nur als Nebendarsteller im Hollywoodreifen Film, indem Friedrich Mülln die Hauptrolle zu spielen versucht.

    Gleichzeitig zeigte dieser ARD Beitrag, dass SOKO Tierschutz e.V. sich rein auf Straftaten aufbaut!

    Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, falsche Verdächtigungen sind und Bleiben Straftaten und werden auch nicht zu Wundertaten, nur weil diese durch einen Friedrich Mülln durchgeführt werden.

  • Die Wiedersprüche von PeTA

    Die Wiedersprüche von PeTA

    Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, der ohne Beweise in der Hand zu haben, mit wilden Spekulationen um sich wirft.

    PeTA und auch andere Tierrechts- und Tierschutzorganisationen preschten hier selbstverständlich sofort nach vorn.

    Die erste Vorsitzende des fragwürdigen gemeinnützlichen Vereins PeTA Deutschland e.V., forderte sogar die Todesstrafe für den amerikanischen Jäger.

    Bis zum heutigen Tag sehe ich selbst keinen Beweis für die Schuld des Jägers

    Unbestrittene Fakten:

    • Der Jäger besaß eine gültige Jagdlizenz
    • Durch die Jagdlizenz wird unteranderen auch der angrenzende Naturschutzpark finanziert
    • Die Jagd fand außerhalb des Naturschutzparkes statt, wobei das Jagdgebiet sich direkt an den Park angrenzt
    • Jagdtrophäen müssen registriert und bei Einreise mit rechtsgültigen Papieren versichert werden
    • Die Jagd ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen limitiert und geregelt

    Bis zu diesem Punkt dürfte dem US Zahnarzt Palmer nichts vorzuwerfen sein.

    Fragwürdige Fakten:

    • Der Löwe sei durch ein totes Tier was an einem Fahrzeug befestigt wurde aus dem Naturschutzpark gelockt worden

    Hierfür wurden bisher nach meiner Erkenntniss keine Beweise geliefert, dass man den Park überhaupt betreten hatte. Ein Park hat eine Grenze und die hört nun einmal irgendwo auf.

    Würde man um den Park einen Zaun ziehen, gebe es sofort wieder Proteste w.z.B. „Artgerecht ist nur die Freiheit“.

    Solange kein Beweis vorliegt, sehe ich keinen Grund den Jäger zu verurteilen.

    Eine ausführliche Analyse des Vorfalle kann man im Blog von Torsten Heinrich unter „Torsten Heinrich – In dubio pro libertate“ nachlesen.

    Wie ich schon Eingangs berichtet hatte, forderte die erste Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. die Todesstrafe für den US-amerikanischen Jäger.

    Auch der Blog indyvegan.org setzte sich mit dieser Forderung im Artikel „PETA-Präsidentin fordert Todesstrafe für Löwen-Jäger“ auseinander und forderte PeTA Deutschland zu einer Stellungnahme auf.

    Hier die Antwort von PeTA Deutschland:

    Auf unsere Anfrage, zu der Forderung der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk, den Jäger zu „hängen“, teilte uns PETA Deutschland schriftlich mit:

    „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“

    Zitat:

    Zu den Gegenargumenten verweise ich oben auf den verlinkten Beitrag von Torsten Heinrich, der glaubwürdig und mit tatsächlichem Fachwissen belegt, den Fall beleuchtet.

    Dennoch machte mich die Aussage von PeTA Deutschland sofort stutzig!

    Wie schreibt PeTA: „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen.

    Schauen wir doch einmal ein paar Tage zurück.

    Da erstattete Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., doch tatsächlich eine Strafanzeige, gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, da dieser in einem Interview am 9. Juli 2015 mit der TAZ, auf die Frage über den Umgang mit Wölfen geäußert hatte, „Schießen! Sofort schießen!“.

    Auch die TAZ stellte Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage warum er eigentlich eine Strafanzeige stellte. Siehe: taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich nehmen sollte, warum tut es dann PeTA bei einer solch nachweislich objektiven Meinungsäußerung des Geschäftsführers des Bauernbundes von Brandenburg, Herrn Reinhard Jung?

    Also fragt gerati.de/ in einer öffentlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck einfach mal nach.


     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, sehr geehrtes PeTA-Team,

    auf die Anfrage des Blogs „indyvegan.org“, aufgrund der öffentlichen Äußerung, der ersten Vorsitzenden von PeTA Deutschland e.V. Frau Ingrid Newkirk, die die Todesstrafe für den Jäger forderte, der Cecil erlegt hatte, antworteten sie wie folgt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.

    Zitat:

    Nun stellt sich für gerati.de/ die Frage, warum dann PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung stellte, als dieser in einem Interview mit der TAZ, die folgende Äußerung tätigte.

    Die TAZ stellte die Frage, wie man mit Wölfen am besten umgehen sollte. Als Antwort kam „Schießen! Sofort schießen!“.

    (https://www.taz.de/Bauernbund-ueber-Woelfe-auf-der-Weide/!5208996/)

    Nun möchte ich ihnen folgende Fragen stellen.

    1. Ist die Äußerung von Reinhard Jung tatsächlich in ihren Augen wörtlich zu nehmen, in dem Zusammenhang, wenn PeTA Deutschland der Meinung ist, die Äußerung ihrer ersten Vorsitzenden sei nicht wörtlich zu nehmen?
    2. Nimmt PeTA Deutschland die Strafanzeige gegen Reinhard Jung mit diesen Erkenntnissen zurück?

    Über eine kurzfristige Antwort, auf meine öffentliche Email würde ich mich selbstverständlich freuen und verweise auf ihre Behauptung, dass ihre Gegner nicht bereit seien, sich einer Argumentation zu stellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de/

    Logo-1-geburtstag

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    So verbleibe ich wieder einmal, und warte sehsüchtig auf eine Antwort. 😉

  • Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Auf der Spendensammel Seite von PeTA Deutschland e.V., fordert PeTA wieder einmal ein Verbot des Verkaufes von Stopfleber in Deutschland.

    Ganz in der alten PeTA Betrugs-Masche, sammelt PeTA auf der Seite stopfleber.info Unterschriften für ein angebliches Verbot, des Verkaufes von Stopfleber.

    Es klingt alles ehrenwert

    Doch PeTA hat hier nicht die leidenden Gänse und Enten im Kopf, sondern nur ihren eigenen Spendengeldbeutel.

    Wer sich die Mühe macht, das Formular auszufüllen und dieses dann absendet, wird danach auf eine Spendenbettel-Seite weitergeleitet.

    PeTA gibt an, sie machen so viel für diese Gänse und Enten, aber ist es tatsächlich so?

    Richtig ist, dass die Herstellung von Stopfleber, was auch Foie gras und in Deutschland eher als Gänseleberpastete bekannt ist, in Deutschland und in weiten Teilen der EU verboten ist.

    Dieses Verbot bezieht sich aber auf die reine Herstellung. Der Verkauf von Stopfleberprodukten ist in Deutschland und auch in der restlichen EU nicht verboten.

    Warum verbietet Deutschland die Herstellung, lässt aber den Verkauf zu?

    An dieser Frage zeigt sich die stupide Denkweise von PeTA. Deutschland ist überhaupt nicht in der Lage ein Verkaufsverbot zu erlassen. Und das Problem liegt wieder einmal, an der Europaischen Union.

    Frankreich, was als Heimatland der Stopfleber gilt, hat im Jahr 2005 Foie gras als gastronomischen Kulturerbe erklärt und somit dieses Produkt vom Tierschutzgesetzt ausgenommen.

    Alle EU Staaten sind verpflichtet, Produkte die in einem EU-Land produziert werden, in ihrem Land zum Verkauf zuzulassen.

    Es ist also unmöglich für Deutschland, den Verkauf von Stopfleber Produkten zu verbieten.

    Ein Verkaufsverbot in Deutschland, wäre also nur unter folgenden Voraussetzungen möglich.

    1. Deutschland tritt aus der EU aus
    2. Frankreich und alle anderen Stopfleber Produzierenden Länder in der EU, verbieten die Herstellung von Stopfleber
    3. Die EU beschließt ein Verbot von Stopfleber

    Alle Punkte sind so gut wie ausgeschlossen.

    Eine PeTA Petition die keine Petition ist

    Warum wendet sich PeTA also nicht mit ihrer Petition, an den Französischen Staat, der hier wohl der eigentliche Verursacher ist.

    Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach!

    PeTA sind die Gänse und Enten Scheißegal. PeTA geht es nur um die Spendeneinnahmen. Und deswegen wird eine Petition, die keine Petition ist, ins Leben gerufen.

    Wie bei PeTA üblich, wird auch hier dem Email-Betrug keinen Einhalt geboten. Ich konnte mit der Emailadresse peta@scheisse.de diese angebliche Petition unterzeichnen.

    Status Stopfleber Produkte in Deutschland

    Nach Wikipedia liegt Deutschland mit dem Verbrauch von Stopfleberprodukten, mit 121 Tonnen jährlich weltweit auf Platz fünf. Ein Markt ist also vorhanden. Viele große Hotelketten haben sich zwar verpflichtet Foie Gras von den Speisekarten zu nehmen, bieten dieses aber auf Verlangen weiterhin an.

    Auch in den USA kippte ein Gericht ein Verkaufsverbot von Stopfleber Produkten, sodass auch in den USA der Verkauf weiter erlaubt ist.

    Fakt ist, dass mit dieser Regelung dem Tierschutz nicht gerade die Hand gereicht wird.

    Zu guter Letzt entscheidet der Verbraucher wie lange Gänse und Enten, für die Leberprodukte weiter leiden müssen.

    PeTA und Co sind hier jedenfalls, solange sie in Deutschland ein Verkaufsverbot fordern, rechtlich auf dem Holzweg. Das sollten die angeblichen Diplombesitzer und vier Promovierten unfähigen PeTA Mitarbeiter eigentlich wissen.

    Aber was macht PeTA nicht alles für Geld? Nur eins nichts, Tierschutz steht bei PeTA nicht auf der Tagesordnung.

    Stopfleber Foto Wikipedia / David Monniaux
  • Strafanzeige von PeTA entpuppt sich erneut als Lüge

    Heute berichtete RP-Online über eine erneute Strafanzeige von PeTA, gegen einen Landwirt aus der Region.

    So titelte das Onlineblatt: „Wermelskirchen – PeTA zeigt Landwirt wegen Vernachlässigung einer Kuh an

    PeTA hat den Landwirt bei der Staatsanwaltschaft Köln wegen unterlassener Hilfe angezeigt. PeTA behauptet, dass der Landwirt offensichtlich über Wochen eine Kuh vernachlässigt habe.

    PeTA forderte in dieser Strafanzeige selbst, ein Tierhalteverbot für den Landwirt.

    Alles verpuffte in der Luft

    Die von PeTA vorgelegten Beweise wurden von den zuständigen Behörden wiederlegt.

    So behauptete PeTA in der Strafanzeige folgendes:

    • Ein Informant habe im Mai ein abgemagertes Tier in einem Milchproduktionsbetrieb entdeckt
    • Der Wermelskirchener Landwirt sei offensichtlich völlig Unfähig, sich um die Tiere die in seiner Obhut sich befinden, zu kümmern
    • Weitere Tiere seien nicht im guten Zustand

    PeTA´s Stasi Apparat unfähig

    PeTA baut seit Jahren ein aus Ostdeutschland bekanntes Stasi-System auf und rekrutiert unfähige Spitzel, die an jedem Tier ein Leiden zu erkennen scheinen.

    So behauptete PeTA, dass jener PeTA-Spitzel, angeblich die zuständigen Behörden Wochen vorher mehrfach, schon informiert hatte, dass ein Tier sich dort quälte.

    Diese PeTA Lüge wiederlegte die zuständige Behörde.

    Die Behörden wurden am 12.05.2015 Anonym informiert und wurden sofort tätig. Vorher war dieser Fall nicht bekannt gewesen.

    Bereits vor der Informationsanfrage durch das zuständige Veterinäramt, habe der Landwirt einen Tierarzt bestellt, um das am Morgen aufgefundene Tier einschläfern zu lassen.

    Der Tierarzt bestätigte gegen über dem Veterinäramt den erhaltenen Auftrag.

    Nach der stupiden Strafanzeige durch PeTA, habe eine unangekündigte Besichtigung der Ställe stattgefunden und es wurden keine Tiere die angeblich Leiden, wie es PeTA behauptete gefunden. Allen Tieren gehe es sehr gut, so die Aussage des Veterinäramtes.

    Nun stellt sich wieder einmal die Frage, wie es zu solchen Falschen Behauptungen von PeTA kommen kann.

    In der Pressemitteilung von PeTA, zu der Mitteilung dieser Strafanzeige, wird eine Lisa Wittmann, Fachreferentin bei PeTA erwähnt. Diese Frau habe angeblich Agrarwissenschaften studiert.

    Wir erinnern uns, auch der Nichtjurist und Rechtsberater bei PeTA, Dr. Edmund Haferbeck, hat diesen Studiengang gewählt.

    Im Internet findet man erstaunliches über diese Frau Lisa Wittmann. So ist diese eine bekannte Tierquälerin und experimentiert an Ihren Hunden selbst herum. In einem Interview auf www.spiesser.de , teilte sie öffentlich mit, dass sie ihren Hund eine Fleischlose Ernährung aufzwinge.

    So warnen Tierärzte, Hunden eine Fleischlose Ernährung aufzuzwingen.

    Erstens ist dieses nicht Artgerecht und zweitens fehlen in der pflanzlicher Nahrung für den Hund wichtige Aminosäuren, die ein Hund unbedingt benötigt.

    So findet man auf der Webseite www.tiermedizinportal.de folgende tiermedizinische Aussage:

    Zwar sind einige pflanzliche Nahrungsquellen für den Hund gut verwertbar; eines der größten Probleme ist aber die Versorgung mit essenziellen Aminosäuren. Die meisten pflanzlichen Proteinquellen bieten nicht das optimale Aminosäureprofil für die Hundeernährung. Die meisten Tierärzte raten davon ab, den Hund vegetarisch oder vegan zu ernähren. Auch Europas größte Tier- und Naturschutzorganisation, der Deutsche Tierschutzbund e.V., empfiehlt eine ausgewogene Ernährung der Hunde mit Fleisch und Gemüse. Jedoch bedeutet dies nicht, dass ein vegetarisch ernährter Hund zwangsläufig krank wird.

    https://www.tiermedizinportal.de/ernaehrung/futtervergleich/hundefutter/alternative-hundeernahrung-den-hund-vegetarisch-ernahren/172517

    Wenn man sich einmal das Beschäftigungsfeld eines Agrarwissenschaftler anschaut, fragt man sich tatsächlich, wie man mit so einer Ausbildung in einem Gemeinnützigen Verein wie PeTA, Hauptberuflich tätig sein kann.

    So findet man unter Wikipedia folgende Tätigkeitsbeschreibung:

    Da das Agrarstudium sich mit sehr vielen Themenbereichen befasst, bestehen vielfältige Berufsmöglichkeiten, ob in der Forschung, in der Züchtung, in der Beratung, in der Praxis sowie in der (Fach-)presse. Auch außerhalb der Agrarbranche werden Agraringenieure bzw. Bachelor- und Masterabsolventen der Agrarwissenschaften eingestellt, wie z. B. in Banken oder Versicherungen. Die Vielseitigkeit dieses Studiums macht es besonders interessant.

    Wikipedia

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Weisheit „Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer“, der Wahrheit entspricht.

    Wobei im Fall von Frau Lisa Wittmann das Wort Tierschützer, durch das Wort Tierquäler zu ersetzen ist.

    Wer einen armen Hund, Tag für Tag mit Veganen Zeug quält und dass wissentlich und damit Vorsätzlich handelt, ist ein Tierquäler und somit ein Verbrecher.

    Das solche Menschen dann auch noch andere Menschen, die sich tatsächlich liebevoll und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sich um ihre Tiere kümmern, verleumden in dem sie nicht erwiesenen Straftaten diesen andichten, zeigt den Abschaum dieser Menschen, die bei PeTA arbeiten und PeTA unterstützen.

  • Versagen der Bayernpolitik

    Versagen der Bayernpolitik

    Trotz Hinweise unternahmen die zuständlichen Bayrischen Behörden nichts, als diese Kenntniss vom Salmonellen Verdacht bei der Firma „Bayern Ei“ hatten.

    Mittlerweile ist bestätigt, dass zwei Menschen in Europa aufgrund dieser Misswirtschaft bei den bayrischen Behörden starben. In den Ländern England, Frankreich, Benelux und Österreich häuften sich die Salmonellen Fälle.

    Trotz Mitteilungen der ausländischen Behörden, die den Erreger nachweislich einem Stall der Firma Bayern Ei zuordnen konnte, sahen sich die bayrischen Behörden außerstande ordnungsgemäß zu reagieren.

    Auch im Nachhinein sehen die bayrischen Behörden keinen Fehler ein, wie ein Fernseh-Bericht des Bayrischen Rundfunkes auf Kontrovers zeigte.

    Video: Salmonellenausbruch – Die Spur führt nach Niederbayern

    Das dieses Problem, den Bayern irgendwann einmal um die Ohren fliegen muss, war klar. Immerhin wurde eindeutig durch mehrere Staaten nachgewiesen, dass der Erreger der Salmonellen aus Bayern stammte.

    Die Maßnahmen die aber zum Schutz der Bürger erstellt wurden, sind schon als grob Fahrlässig zu werten.

    So wurde weder eine Warnung, noch eine Rückrufaktion veranlasst bzw. beauftragt.

    Das so ein behördliches Versagen, radikalen Tierschützern hier in Person des Friedrich Mülln in die Hände spielt, ist klar.

    Friedrich Mülln musste sich in den letzten Tagen wie zu erwarten, erneut vor Gericht verantworten.

    Dennoch begeht dieser unter dem Deckmantel des Tierschutzes mit seinem Verein, weiterhin Straftaten und bricht in Privatbesitz ein und beschädigt Sachwerte.

    SOKO Tierschutz e.V. präsentierte wieder einmal Medienwirksam angebliche Beweise von Misswirtschaft, in der Massentierhaltung, bei der Firma „Bayern Ei“. In dem Kontrovers Beitrag ist die Rede, dass die Aufnahmen dem radikalen Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. angeblich zu gespielt wurden. Man habe eine GPS Kennung auf dem Video gefunden.

    Nun stellt sich natürlich die Frage ob diese Aufnahmen authentisch sind, oder wie in den letzten Monaten immer wieder bei radikalen Tierschützern festgestellt wurde, gestellt sind.

    Fakt ist bei „Bayern Ei“ gibt es massive Verstöße

    Dieses scheint unbestritten zu sein. Es stellt sich natürlich auch die Frage, warum die zuständigen Behörden nicht wie gefordert reagierten.

    In Indonesien würde man hier sofort an Korruption denken.

    Wie sagten die Behörden in England und Frankreich. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass diese Eier aus Deutschland stammten. Man ging immer davon aus, dass diese aus einem nicht so industrialisierten Land der EU stammten.

    Das Versagen von Behörden zeigt hier nur immer wieder, dass vom Gesetzgeber mehr Druck auf die Arbeitsweise der zuständigen Beamten ausgeübt werden muss, um den Verbraucherschutz zu gewährleisten.

    Weiterhin sehe ich auch die Schaffung einer Haftungspflicht für Beamte in solchen Fällen, verbunden mit der Sorgfaltspflicht gegenüber dem Verbraucher als notwendig.

    Kontrollen müssen verschärft werden

    In jedem deutschen Geschäft was Lebensmittel verkauft, ist die hygienische Kontrolle sichergestellt. Bei Mängel werden diese Geschäfte ohne weiteres stillgelegt, warum soll dieses nicht bei den Lebensmittelproduzierenden Groß- und Kleinbetrieben funktionieren.

    Werden Mängel festgestellt, darf der Betrieb seine Produkte nicht weiterverkaufen. Damit würde man die Erzeuger unter den Druck setzten, selbst richtig auf die Hygiene und den Vorschriften zu achten.

    Radikale Tierschützer wie PeTA, SOKO Tierschutz und Co. stellen alle Produzenten unter einen Generalverdacht.

    Weiterhin begehen diese „Gemeinnützigen“ Vereine Straftaten wie Einbruch und Sachbeschädigung im Namen des Tierschutzes. Manipulieren vorsätzlich Bildmaterial um ein angebliches Tierleid zu Beweisen wo keines ist. Selbst vor Tötung von Tieren für dieses Bildmaterial schrecken diese nicht zurück.

    Für den eigentlichen Tierschutz in Form von Unterstützung von Tierheimen, Pflege und Schutz von einheimischen Wildtieren in der Natur, investieren sie jedoch nichts. Versteckt in sogenannte Pseudo Tierschutzkampagnen, fliesen die Spendengelder in dunkle Kanäle.

  • PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    Vor kurzem startete PeTA Deutschland e.V. eine Kampagne, gegen Leder aus Indien.

    In dieser Kampagne behauptete PeTA, dass heilige Kühe rein für das Leder geschlachtet werden.

    Unsere Recherche brachte aber ein ganz anderes Bild, der indischen heiligen Kühe zum Vorschein.

    Indische Kühe werden nach PeTA eigener Tierrechtsvorstellungen genauso missbraucht

    Die heilige Kuhscheiße dient in vielen Regionen Indiens, als Brennmaterial.

    Ist das nicht eine Ausnutzung der armen heiligen Kuh?

    Hindus verzichten aus der Religion, auf Rindfleisch. Das ist vergleichbar mit Schweinefleisch, im Islam.

    Dennoch werden die heiligen Kühe in Indien ausgenutzt [(praktischer Nutzen) siehe Wikipedia].

    Der praktische Nutzen der Rinder in Indien umfasst die Produktion von Milch, Dung als Brennmaterial in ländlichen Haushalten, Einsatz als Zugtiere in der Landwirtschaft, Fellverarbeitung und die Verwertung von Gemüseresten und sonstigen pflanzlichen Abfällen. Auch wenn heilige Kühe nicht geschlachtet werden, erreichen sie dennoch im Durchschnitt kein hohes Alter. Viele unbrauchbar gewordene Tiere sterben aufgrund von Futtermangel und schließlich durch völlige Vernachlässigung.

    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
    Foto: Wikipedia Marcin Białek
    Foto: Wikipedia Marcin Białek

    Hindus sind weder Veganer noch Vegetarier, passen also auch gar nicht in die Argumentationswelt von PeTA.

    Dass Hindus, heilige Kühe selbst rein als Nutztiere sehen, verschweigt PeTA genauso wie, dass jährlich tausende von Kühen auf erbärmlichste Weise, in den Großstädten von Indien regelrecht verhungern.

    Auch scheint es sich hier nicht, um eine PeTA Recherche zu handeln

    Sondern PeTA, hat einfach einmal wieder in Indische Zeitungen geschaut und gelesen, dass radikale Hindus immer wieder Viehtransporte überfallen und Schlachthöfe blockieren.

    Da ist nur leider kein einziger Mitarbeiter oder Unterstützer von PeTA dabei.

    Somit schreibt sich PeTA, wieder einmal die Taten andere auf Ihre eigene Fahne, ohne auch nur einen Handschlag dafür tun zu müssen.

    Es wird einfache ein Slogan erfunden, der zu diesem Thema passt, auch wenn dieser Slogan überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat.

    Die Kühe werden nicht wegen dem Leder geschlachtet, sondern wegen dem Fleisch. Indien zählt mittlerweile zum zweitgrößten Rindfleischexporteur nach Brasilien auf der Welt.

    Indien produziert selbst jährlich 2 Millionen Tonnen Rindfleisch für den Export. Die jährliche Steigerungsrate liegt bei ca. 5%.

    Mit 76 Millionen Kühen ist Indien der Weltweit größte Milchproduzent, der Welt.

    Auch diese Punkte verschweigt PeTA vorsätzlich in ihrer Anti-Leder-Kampagne.

    Das reine Leder, ist daher ein reines Abfallprodukt.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, warum PeTA diese falschen Behauptungen, in den Umlauf bringt.

    Nun PeTA macht nichts für Tiere. Projekte in denen es um tatsächlichen Tierschutz geht, werden von PeTA auch nicht gefördert.

    Diese kosten nämlich Geld.

    Nun könnte man natürlich sagen, PeTA ist ja keine Tierschutzorganisation, sondern eine Tierrechtsorganisation. Dann läuft PeTA, aber auch auf sehr dünnen Eis.

    Denn wer Rechte fordert, muss erst einmal auch geltende Rechte einhalten, ansonsten bekommt er spätestens vor Gericht eine Watsche ab.

    Auch das Lügen sollte demnach bei einer Rechtseinforderung, ein Problem darstellen.

    Fakt ist die indische heilige Kuh, ist gar nicht so heilig, wie man in West Europa denkt.

    Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr in einem Artikel der FAZ und auf Wikipedia.

    1. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/indien-die-heilige-kuh-wird-zum-streitfall-13448403.html
    2. https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
  • Man kann es den Tierschützern nicht recht machen

    Man kann es den Tierschützern nicht recht machen

    Der Deutsche Bauernverband geht in die Offensive, gegen Tierschützer und präsentiert ab sofort die erste

    in einem Schweinestall.

    Wo der Agrarminister Till Backhaus (SPD) diesen Schritt lobte meldete sich wie zu erwarten die Tierschützer zu Wort, ganz voran der BUND!

    Die Webcam wurde bei der Firma Kühling GbR in Zemmin (Vorpommern-Greifswald) installiert und gewährt einen Blick in eine Schweinebox!

    Webcam im Schweinestall

    Dagegen sagte Burkhard Roloff vom BUND (Deutscher Tierschutzbund):

    Diese Aktion vom Landesbauernverband ist gut gemeint, zeigt aber, wie hilflos er in seiner Argumentation ist – denn sichtbar sind arme Schweine, die den ganzen Tag auf Vollspaltenböden in ihrem eigenen Kot und Harn stehen, liegen und leben müssen, ohne Auslauf und Einstreu.

    Als ich mir die Webcam anschaute schliefen alle Schweine selenruhig und zufrieden. Von armen Schweinen ist nichts zu sehen. In den Boxen waren auch keine Kothaufen zusehen, was wohl daher rührte, dass die Boxen regelmäßig gereinigt werden!

    Das Hausschwein ist das älteste domestizierte Haustier was rein zur Fleischproduktion gehalten wurde. Hingegen des in Europa ansässigen Wildschweines, besitzt das Hausschwein kein schützendes dichtes Borstenfell und kann deswegen in den Wintermonaten auch nicht in Freiheit gehalten werden.

    Der immer wieder von Tierschützern und Tierrechtlern ausgerufene Spruch, „nur Artgerecht ist die Freiheit“ würde in diesem Fall ein klares Todesurteil für die Schweine bedeuten!

    Hausschweine werden seit Jahrtausenden in Boxen gehalten. Sie sind auch keine Fluchttiere und benötigen auch keinen großen Auslauf wie andere Haustiere!

    Weiterhin fehlen der Äußerung der Tierschützer wieder einmal die Argumente und Vorschläge was man besser machen sollte. Der immer aufgeworfene Vorschlag „Vegan“ zu werden, ist für mich persönlich schon aus gesundheitlichen Gründen fragwürdig! Die meisten Menschen in der westlichen Welt, die an Mangelerscheinungen leiden, sind Veganer! Dieses ist eindeutig auf die gänzliche Fleischlose Ernährung zurückzuführen.

    Fazit:

    Tierschützern und Tierrechtlern wird man es niemals recht machen können. Selbst wenn man jedes einzelne Tier, mit einer Webcam ausstatten würde, fänden sie irgendwelche Scheinheiligen Verstöße die die Existenz ihrer Organisation und ihre Spendensammelwut rechtfertigt.

    Fakt ist:

    Ein Schweineschnitzel ist lecker und Gesund!

  • PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    Seit dem der Verein PeTA Deutschland e.V. von der Bundesregierung eine Abfuhr erteilt bekommen hat, dass die Bundesregierung an einem Wildtierverbot keine Grundlage sieht, schießt sich PeTA seit neustem massiv auf brandgeschädigte Landwirte ein!

    So erstattet PeTA Deutschland e.V. unbegründete und unbewiesene Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer, die zum Teil vor einem Fiasko stehen.

    PeTA hat keine Kenntnisse über die Objekte in denen der Brand standfand, behaupte aber, dass der Brandschutz angeblich verletzt worden sein soll.

    Nun veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf ihrer Facebook Seite eine Stellungnahme, da PeTA von verschiedenen Seiten idiotisches Verhalten bei diesen Strafanzeigen vorgeworfen wird.

    PeTA Deutschland e.V. teilte dazu folgendes mit

    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.

    Das angeblich, Feuerwehrleute „Vertraulich“ sich bei PeTA beklagen scheint wohl der Witz des Jahres 2015 zu werden und in den veganen Fantasien von einigen Hochrangigen PeTA-Mitarbeitern sich abzuspielen.

    1. Kein PeTA – Mitarbeiter hat einen abgebrannten Hof aufgesucht
    2. PeTA hat keine Kenntnis über die Brandermittlungen, insbesondere ob Brandschutzverletzungen vorgelegen haben
    3. Für den Aufbau und der Verteilung von Hydranten, ist die Gemeinde, bzw. Kommune zuständig

    Warum verklagt PeTA dann das Brandopfer?

    In dem verlinkten Artikel auf PeTA ´s OMA und OPA Webseite „PeTA 50 Plus“, zeigt PeTA wieder einmal nachweislich ihren fehlenden Wissenstand!

    Unter der Überschrift „Tierleid in der Nähe von Stuttgart – 200 Tiere in Gerlinger Kleintierzuchtanlage verbrannt“ – „Gefordert: Moderner Brandschutz für Stallanlagen“, stellt PeTA wieder idiotische Forderungen auf.

    Die Tierrechtsorganisation kritisiert, dass der Brandschutz in Tierställen nach heutigem Wissen und Stand der Technik völlig unzureichend ist. So steht in diesem Fall der nächste zur Rettung der Tiere nötige Wasserhydrant über einen Kilometer von der Tierhaltungs-Anlage entfernt.

    Ein Blick auf Wikipedia, hätte PeTA bei ihrem angeblichen Klageopfer helfen können.

    So steht dort unter dem Begriff „Löschwasserversorgung“ folgendes!

    Unter Löschwasserversorgung versteht man Vorrichtungen und Abläufe zur Bereitstellung von Wasser für den Brandschutz.

    Städte und Gemeinden müssen zur Gewährleistung des Brandschutzes eine ausreichende Löschwasserversorgung für die Feuerwehren sicherstellen. Dies erfolgt normalerweise als zentrale Löschwasserversorgung, bei der das Wasserverteilungssystem der Trinkwasserversorgung um Entnahmestellen für Löschwasser, die Hydranten, ergänzt wird. Wo dies nicht im nötigen Maße möglich ist, werden Wasserentnahmestellen aus Bächen, Seen oder speziell angelegten Löschwasserbehältern bereitgestellt.

    Warum verklagt PeTA das Brandopfer, wenn es für den angeblich durch PeTA festgestellten zu weiten Weg zum Hydranten gar nichts kann?

    Als nächste meldet sich der angebliche Rechtsexperte und Nicht-Jurist, der studierte Landwirt Dr. Edmund Haferbeck mit einem Rechtsgutachten zu Wort.

    Der Rechtsexperte zum Thema

    „Brandschutzvorrichtungen für Tierhaltungsanlagen scheinen sich immer noch nicht durchgesetzt zu haben; immer wieder klagen beispielsweise Feuerwehrleute vertraulich gegenüber PETA darüber, dass Hydranten zu weit von den Anlagen entfernt liegen und so den Tieren nicht geholfen werden kann“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung bei PETA Deutschland e.V. „Wenn viele Tiere in einem Stall untergebracht sind, ist es außerdem schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten – dieses Risiko wird bei bestehenden Anlagen oder Neubauten billigend in Kauf genommen. Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.

    Anzumerken ist, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Blogs gerati.de/ schon einmal öffentlich als „Spinner aus Indonesien“ bezeichnete.

    Da Herr Dr. Edmund Haferbeck in seiner Stellungnahme selbst fordert, dass „Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.“, stellt sich hier dem Betreiber von gerati.de/ die Frage, warum verklagt Herr Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, das Brandopfer und nicht für die Löschwasserversorgung zuständige Gemeinde, Gerlingen?

    Apropos „Gerlingen“

    War diese nicht auch die Gemeinde wo PeTA Deutschland e.V. vor seiner überstürzten Flucht in das Einflussgebiet eines neuen Finanzamtes flüchtete? Siehe „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?"

    Nach dem gerati.de/ vorliegenden rechtlichen Gutachten, was die Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. anzweifelt, scheinen die Behörden von Gerlingen nicht gerade perfekt zu arbeiten, ansonsten hätte ihnen die Vorwürfe die in diesem Gutachten aufgeworfen wurden zur Kenntnis erlangen müssen.

    Mittlerweile haben mehrere Informanten gerati.de/ bestätigt, dass die Gemeinnützigkeit von PeTA 2015 durch das zuständige Finanzamt intensiv geprüft wird.

    Selbstverständlich gibt sich gerati.de/ mit einer solchen Tat der Behörden nicht zufrieden, immerhin belegen die Beweise vergehen von PeTA Deutschland e.V. bis ins Jahr 2012 zurück.

    Aufgrund der enormen Spendenzahlungen ist davon auszugehen, dass mehrere Großspender durch eine Spende an den Verein PeTA Deutschland e.V. ihre selbst zu zahlenden Steuern gesenkt haben. Dieses ist nur möglich wenn man Spenden an einen Gemeinnützigen Verein zahlt! Demnach müssten auch diese Steuervergünstigungen geprüft und bei fehlender nachweislicher Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. von den zuständigen Finanzämtern nachgefordert werden.

    Auf die gestellten Strafanzeigen hat gerati.de/ bis zum heutigen Tag keine Eingangsbestätigung erhalten, obwohl beider Finanzämter mehrmals angeschrieben wurden. Hier hilft wohl nur der Weg einer Dienstaufsichtsbeschwerde!

    Aber nun erst einmal wieder zurück zum Thema idiotische Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer durch PeTA Deutschland e.V.

    PETA fordert Brandschutz für die Sicherheit der Tiere

    Seit Jahren fordert PETA angesichts des Staatsziels Tierschutz in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland identische Brandschutzbestimmungen für Menschen und Tiere. Das Tiere noch immer als “Sache” betrachtet werden muss geändert werden!

    Hier scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck doch einmal eine Suchmaschine benutzt zu haben. In Deutschland gelten Tiere, rechtlich als Sache und nicht als Lebewesen oder sonstiges.

    Eine Gesetzesänderung wird wohl auch in naher Zukunft nicht durchgeführt werden, da es dazu überhaupt keinen Handlungsbedarf gibt!

    Weiterhin ist auch das Brandschutzgesetz ausreichend geregelt und macht z.B. keinen Unterschied zwischen einem Haus oder einem Stall indem auch Menschen arbeiten. Das scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck nicht ganz begreifen zu wollen.

    Selbstverständlich gelten für einen Flughafen, nennen wir hier mal als Beispiel die ewige Baustelle „BER“ ;-), verschärfte Brandschutzvorschriften. Dieses kommt aber nicht davon, dass da keine Tier sind sondern, das es sich um ein gewaltiges unübersichtliches Objekt handelt und deswegen verschärfte Brandschutzmaßnahmen von Nöten sind.

    Für neue Stallbauten gelten genauso Brandschutzbestimmungen wie für ein Wohngebäude.

    Alte Gebäude haben nach gesetzlichen Bestimmungen ein Bestandsrecht und müssen nicht nach neusten Standards angepasst werden, es sei denn es handelt sich um ein öffentliches und frei zugängliches Gebäude.

    Auch hier zeigt sich wohl, wer ein Spinner ist!

    Fazit:

    PeTA zeigt hier wieder einmal ihr ganzes Expertenwissen!

    Die falschen Strafanzeigen, die nach Einschätzungen von wahren Rechtsexperten von Haus aus durch die Staatsanwaltschaft eingestellt werden, verursachen bei den Brandopfern weiteres leid!

    PeTA geht es hier nicht um das Wohl der Tiere, denn dann würde sie ihre Kampagne gegen Kommunen und die Bundesregierung als Gesetzgeber und durchführende Brandschutzwasserversorger führen!

    Herr Dr. Edmund Haferbeck als Nicht-Jurist macht sich mit diesen Strafanzeigen weiter unglaubwürdig. Es wäre empfehlenswert, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck vor Abgabe einer Strafanzeige einen wahren Rechtsanwalt konsultiert. – Oder sind diese von PeTA alle schon geflüchtet?

    Das verursachte Leid einer solchen nicht bewiesenen Strafanzeige ist enorm groß und rechtfertigt nicht die Spendensammelleidenschaft von PeTA, die diese mit den Strafanzeigen verbindet.

  • Systematische Strafanzeigen durch PeTA nach Stallbrand

    In der Weihnachtszeit zeigte PeTA Deutschland e.V. wieder einmal seine Kompetenz, indem es ohne Beweise und ersichtlichen Grund Strafanzeigen gegen Hof und Stallbesitzer stellte, wegen angeblichen Brandschutzverletzungen!
    In den meisten Fällen brannte der Stall nieder, wobei mehrere Tiere getötet wurden. Für die betroffenen Bauern bedeutet dieses in den meisten Fällen, ein finanzielles Desaster.

    In einem Fall konnte sich der Sohn der Bauernfamilie gerade noch vor den Flammen retten, die vom Stall auf sein Kinderzimmer übergriffen.

    Auch hier erstattete PeTA in der Vorweihnachtszeit Strafanzeige wegen Brandschutzverletzung!

    Nicht, dass man die christliche Weihnachtszeit abgewartet hätte, nein kurz vor Heiligabend erhielt die Familie die Botschaft das PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige gegen diese Familie erstattet hatte.

    https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-PETA-zeigt-Landwirte-systematisch-bei-Stallbrand-an-1635182.html

    PeTA kennt weder die Familie noch kennt sie den abgebrannten Stall und deren technische Ausrüstung.

    Nun stellt sich die Frage, ob PeTA Deutschland e.V. hier neue Opfer sucht, nachdem die Deutsche Bundesregierung bekannt gab, dass in Naher Zukunft sich bei der Wildtierhaltung in Zirkussen nichts ändern wird.

    Will PeTA Deutschland e.V. jetzt jeden Wohnungs- und Hausbrand anzeigen, wo ein Tier geschädigt wurde?

    Bis jetzt kann PeTA Deutschland e.V. nur Strafanzeigen bei der Polizei und Staatsanwaltschaft stellen. Die Staatsanwaltschaft entscheidet dann ob ein öffentliches Interesse für eine Strafverfolgung vorliegt!

    PeTA hat das Problem, nicht Aktivlegitimiert zu sein!

    Das bedeutet, dass PeTA selbst nur Klagen kann, wenn diese selbst betroffen sind!

    Da ihnen die Tiere nicht gehören, haben sie also kein Klagerecht und müssen auf einen Staatsanwalt-/in hoffen, die bereit ist, die Klage aufgrund öffentlichen Interesse zu verfolgen.

    Im vergangenen Jahr wurden fast alle Strafanzeigen die PeTA Deutschland e.V. einreichte, durch die zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen, oder eingestellt.

    In Verbindung mit dem Amtsmissbrauchsverfahren gegen die Kieler Staatsanwaltschaft, werden wohl auch so einige Staatsanwälte genauer auf die von PeTA nicht vorgebrachten Beweise schauen und die Verfahren ablehnen.

    Graue Vorzeichen deuten sich an, wenn Bundesweit ein Verbandsklagerecht für Tierschutz- / Tierrechtsorganisationen durchgesetzt wird.

    In den Bundesländern wo ein Verbandsklagerecht für Tierschützer schon existiert, wurde der Verein PeTA Deutschland e.V. nicht berücksichtigt! Kaum zu glauben, welche Prozessflut dieser Verein alleine verursachen würde.

    Allein die Strafanzeigen die PeTA Grundlos und mit dem Wissen stellt, dass diese Eingestellt bzw. nicht verfolgt werden, da das öffentliche Interesse nicht vorliegt, verschlingen Millionen von Euros an Steuergeldern!

    Nun stellt sich die Frage welchen Sinn sieht dann PeTA, in den Strafanzeigen?

    PeTA hat ein Image-Problem!

    Seitdem ein Richter rechtsgültig feststellte (dank Circus Krone), das PeTA Mitarbeiter Straftaten begehen und PeTA Deutschland e.V. sich aus diesem Grund von ihrem geheimen Ermittlerteam um Stefan Bröckling trennen musste, kommen keine Erfolge auf den Tisch!

    Dieses geheime Ermittlerteam beging vorsätzlich Straftaten und manipulierte angebliche Beweise!

    Nach dem aus, kam von PeTA nichts mehr, außer…

    So beschuldigte man unteranderen einen Barbesitzer der Tierquälerei, da dieser Plastefische in einem Aquarium hielt.

    Tiere sollten Beschlagnahmt werden, da sie angeblich ungepflegt und unterernährt aussahen. In den meisten Fällen ergaben dann die Untersuchungsergebnisse, dass dieses im keinem Fall vorliegt!

    PeTA selbst wurde mehrfach zu hohen Strafzahlungen verpflichte. Selbst Rechtsgültige Unterlassungsansprüche die PeTA selbst abgab, werden nicht eingehalten. So wurde ein Foto erneut in einem anderen angeblichen Tierqualverdachtskampagne verwendet, wobei schon bei dem Foto durch ein rechtliches Urteil nachgewiesen wurde, dass an diesem Tier kein Tierschutzgesetz verletzt wurde.

    5.000 € die aus Spendengelder abgezweigt wurden, wechselten den Besitzer

    Insbesondere, da es sich um Spendengelder handelt hat der Verein PeTA Deutschland e.V. eine Sorgfaltspflicht, die er immer wieder verletzt und damit der Gemeinnützigkeit die er Vorgibt, schadet!


    Auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Ihrem Pseudoblog, gab zu diesem Thema ihren Senf ab!

    TL1/15: 01.01.2015: Frage an top agrar online: Was ist eine „selbsternannte“ Tierrechtsorga?

    Über das Thema der Meldung kann man sicherlich streiten: top agrar online berichtet am 31.12.2014: „Tierhalter wehren sich gegen PETA“. Es geht um – angeblich systematische – Strafanzeigen der Tierrechtsorga PETA gegen Landwirte, auf deren Höfen Tiere infolge von Stallbränden zu Tode kommen. Die Landwirte wehren sich dagegen, im Zusammenhang mit Schicksalsschlägen wie Bränden auch noch der Tierquälerei bezichtigt zu werden. Alles legitim. Und dass eine Plattform wie top agrar online der Landwirtschaftsverlag GmbH die Interessen ihrer Klientel, also der Landwirte, vertritt, liegt ebenfalls auf der Hand.

    Bisher allerdings hatte die DN-Redaktion dennoch den Eindruck gewonnen, dass top agrar online im Rahmen der Berücksichtigung der Interessen seiner Zielgruppe seriös berichtet. Aber wenn man im vorliegenden Artikel so eine hochgradig bescheuerte Wendung wie „selbst ernannte Tierrechtsorganisation PETA“ liest, stellen sich Zweifel ein. DAS ist tendenziös! Und schlicht dumm. Denn weder Tierrechtsorganisationen noch Tierschutzvereine werden von autorisierter Stelle „ernannt“. Sie gründen sich selbst. Eine ähnliche Wendung taucht übrigens gern im Kontext mit „Tierschützer“ auf: „selbst ernannter Tierschützer“! Wenn Autoren es nötig haben, die Lesermeinung mit solchen abwertenden, sachlich schlicht falschen Etiketten zu versehen, macht das kein gutes Bild. Oder eine gute BILD!

    S. am 02.01.2014: Holla, die Waldfee! Die DN-Redaktion hat beim Autor des oben kritisierten Textes telefonisch nachgefragt. Dabei kam heraus, dass die obige Formulierung nicht irgendein Lapsus oder eine vernachlässigbare Formulierungsschwäche ist. Alfons Deter spricht PETA insbesondere und Tierrechtsorganisationen im Allgemeinen grundsätzlich das Recht ab, über Landwirte und Produktionsbedingungen zu urteilen! Das hält diese Redaktion dann doch für bedenklich.
    doggennetz.de Tageslink

    Allein der von uns Rot und dick markierte Text, des Senfes von Frau Karin Burger, zeigen deutlich das sich diese Frau überhaupt nicht mit den Themen die sie Aufgreift auseinandersetzt!

    So wirft sie nicht einmal die Frage auf, welche Beweise, außer die tragisch ums Leben gekommenen Tiere PeTA vorliegen, die auch nur für einen Anfangsverdacht herhalten könnten.

    Brände brechen immer wieder aus und sind in Deutschland in den meisten Fällen auf technische Probleme zurückzuführen.

    Weiterhin wird nach einem Brand mit Sachschaden, allein schon aus Versicherungstechnischen Gründen eine Branduntersuchung durch Experten der Feuerwehr durchgeführt.

    Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen, wurde kein Verschulden der Bewohner bzw. Besitzer eingeräumt!

    Also warum dann die Klage von PeTA, liebes Fräulein Karin Burger von Doggennetz.de?

    Weiter stellt sich für gerati.de/ die Frage in welcher Zeit unser geliebtes Fräulein Karin Burger lebt?

    Dazu werfen wir hier einfach mal ein paar Fragen in den Raum, da wir wissen, dass Frau Karin Burger ein fleißiger Leser von gerati.de/ ist. Vielleicht bekommt sie auch ihre Arschbacken zusammen und beantwortet uns diese Fragen per Kommentar 😉

    1. Welche staatlichen Befugnisse besitzt der Verein PeTA Deutschland e.V.
    2. Welche Brandermittlungsexperten von PeTA waren nach dem Brand Vorort, auf deren Erkenntnissen sich eine Klage stützen könnte
    3. Wie kann ein Verein wie in diesem Beispiel PeTA ohne Kenntnis des Tierbestandes, technische Ausrüstung ect. sich ein Urteil über ein landwirtschaftlichen Betrieb machen

    Das PeTA hier mit einem Generalverdacht arbeitet, den es in Deutschland nicht gibt dürfte jedem klar sein. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung, bis zum bewiesenen Gegenteil. Dieses sollte Frau Karin Burger nach ihren letzten verlorenen Gerichtsprozessen, klar sein!

    Mehr über Karin Burger und ihren Pseudoblog, finden sie im wahren Doggennetz unter www.doggennetz.info oder unter Facebook https://www.facebook.com/Doggennetz.