Peta betet ja immer wieder vor, man solle Tiere adoptieren, anstatt diese bei einem Züchter oder Händler zu kaufen. Doch Tierheime verweigern die Adoption.
02.11.2016 Tierheime verweigern Adoption
Heute fand ich im Internet einen Artikel einer Rechtsanwältin, die im Bereich Tierrecht tätig ist. Sie titelt ihren Artikel „Tierschutz – geht es langsam zu weit?“. In diesem Artikel schildert sie Fälle ihrer Arbeit, die bei mir auf großes Unverständnis stoßen.
In den berichteten Fällen geht es um Menschen, die ein Tier aus einem Tierheim adoptieren wollten. Einem Tier ein neues zu Hause zu geben ist wohl das schönste, was man für ein Tier machen kann.
Nur kam es in den geschilderten Fällen zu keiner Adoption, weil sich einfach das Tierheim weigerte.
Bei der Begründung der Verweigerung durch die Tierheime kann man sich wohl eine Facepalm ins Gesicht zeichnen.
Tierheime verweigern Adoption
Tierheime verweigern einem jungen Mann einen Hund zu adoptieren, da er berufstätig sei. Wobei er angab, dass er an zwei Tagen den Hund mit ins Büro nehmen könnte und an den drei anderen Tagen der Hund bei seiner Mutter bleiben dürfte.
Die Begründung der Verweigerung des Tierheimes, dem jungen berufstätigen Mann einen Hund zu vermitteln.
Der Mann sei mehr als 6 Stunden nicht zu Hause. Dass der Hund in der Zeit zu seiner Mutter soll, sei auf Dauer für das Tier nicht zumutbar. Schließlich müsse er wissen, wo sein Zuhause ist.
Welch ein Fauxpas!!! Ab sofort dürfen nur noch Harz4 Familien Kinder bekommen, denn diese sind ja täglich nicht mehr als 6 Stunden außer Haus!
Einer älteren Dame, die nach dem Tod ihres Mannes eine Katze adoptieren wollte, wurde die Adoption verwehrt, da sie aus Sorge die Katze als Stubenkater halten wollte.
Die Argumentation des Tierheimes: Eine Katze lediglich im Haus zu halten sei nicht artgerecht.
Da kann man sich doch wohl schon einmal Fragen, ob die Zwingerhaltung in einem Tierheim artgerecht ist. Es wird wohl auch Stubenkater in den Tierheimen geben, die man der alten Dame anbieten hätte, können.
Den Tieren geht es in Tierheimen besser????
Überall hört man, dass Tierheime überfüllt sind und mit finanziellen Problemen kämpfen. Andererseits sind Tierheime nicht bereit Tiere zu vermitteln, wie die Beispiele der Rechtsanwältin belegen.
Aber dieses ist noch nicht die Spitze des Eisberges.
So finanzieren einige Tierschutzorganisationen Außendienstmitarbeiter, die nach STASI Methoden Tieradoptiveltern überprüfen und bespitzeln.
So wurde z. B. einer Familie der adoptierte Hund wieder entrissen, da eine Treppe im Haus nicht durch ein Gitter verschlossen war.
Die Rechtsanwältin bringt noch ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang. Durch einen Zufall erfuhr eine Tierheimmitarbeiterin, dass ein junges Mädchen ihren Hund über das Wochenende bei ihrer Freundin abgegeben hatte. Das Mädchen wollte zu ihrer Mutter fahren. Diese hatte Angst vor Hunden. Das Tierheim gab als Grund der illegalen Beschlagnahme an, dass das Mädchen das Tierheim nicht informiert hatte, das sie über das Wochenende zu ihrer Mutter vereise und den Hund bei einer Freundin unterbringe.
Verträge, die durch Tierheime vorgelegt werden, sind teilweise rechtlich nicht haltbar und unwirksam, sondern auch noch völlig lebensfremd.
Diese Fälle zeigen, wie Tierschutz immer häufiger überzogen wird
Eine Adoption eines Tieres ist mit einem Kaufvertrag gleichzusetzen. Dieses bestätigten mittlerweile deutsche Gerichte.
Dass man im Vorfeld die Lebensumstände für das neue Familienmitglied prüft, ist wichtig und sollte auch so geschehen. Dann aber rechtswidrig nach dem Vertragsabschluss Forderungen zu stellen, grenzt an Größenwahn dieser Tierschützer.
Es sind natürlich nicht alle Tierheime so, aber diese belegten Vorfälle zeigen schon den Weg, den der Tierschutz nimmt. Tierschützer verlieren gänzlich die Realität und sollten wohl einmal das Tier fragen, ob es lieber jahrelang in einem Zwinger in einem Tierheim leben möchte, oder lieber ein Mitglied einer neuen Familie werden möchte.
Ich wäre ja mal auf eine Stellungnahme von PeTA zu diesem Thema gespannt. Leider verweigert ja PeTA bei solchen wichtigen Fragen immer eine Antwort.
Wieder greift PeTA einmal mit vollen Händen in den Gülle Eimer und möchte Game Fans abschrecken. Dieses Mal hat es den Landwirtschaftssimulator 17 erwischt.
08.09.2016 PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17
Die Gamescom ist gerade zu Ende. Da meldet sich wieder einmal PeTA zu Wort und fordert vom Hersteller des erfolgreichen Landwirtschaftssimulators, man solle doch auch realistische Schweineschlachthöfe einbinden. Alternativ könne der Programmierer des Games, auch das Game in einen reinen veganen Simulator umgewandelt, wo der Spieler ausschließlich Weizen anpflanzen darf. Alternativlos wäre hingegen, das Aufzeigen der tatsächlichen Schweinehaltung.
Was PeTA unternehmen möchte, wenn sich hier der Hersteller weigert, blieb bisher offen. Wir können uns also wieder auf eine Dummreiche Klage des Herrn und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen, die dann natürlich sofort wieder aufgrund der Sinnfreiheit von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird.
Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst in der Landwirtschaft arbeiten.
Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst, in der Landwirtschaft arbeitet.
Was ein Schlachthof mit Landwirtschaft zu tun hat, weiß PeTA wohl selbst nicht.
PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam
Kein Landwirt schlachtet seine Tiere selbst! Sondern gibt seine Tiere, an die verarbeitende Industrie ab. Somit wäre es auch nicht nur dumm einen Schlachthof in einen realistischen Landwirtschaftssimulator zu packen, sondern auch unnötig.
Ein realistischer Schlachthofsimulator sieht bei PeTA so aus. Gerati hatte dieses PeTA Game bereits getestet.
PeTA ist unfähig ein gutes Gameplay zu produzieren
Und schaut deshalb neidisch auf solche Games, die sie dann wieder, mit angeblichen negativen Schlagzeilen verleumden wollen.
Der öffentliche Brief von PeTA UK, beweist die Unfähigkeit von PeTA aktiv im Tierschutz mitzuarbeiten. Es gibt weder die Bereitschaft von PeTA in eine Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft zu treten, noch können in Not geratende Bauern Hilfe für in Not geratene Tiere erwarten.
Wo die Millionen an Spendengeldern bei PeTA landen, darauf gibt PeTA trotz intensiver Anfrage von Gerati keine Stellungnahme ab.
Wenn man aber sieht, dass über 43 % der 4,5 Millionen an Spenden im Jahr 2015 allein in Lohnkosten flossen, dann kann man sich vorstellen, was zum Schluss nach Abzug aller Kosten im eigentlichen Sinne übrig bleibt für den angeblichen Tierschutz.
Man kann suchen, wie man möchte, man findet keine aktiven Tierschutzprojekte von PeTA, wo man davon ausgehen kann, dass PeTA hier Spendengelder investiert.
Bevor PeTA bei anderen meckert, sollten diese wohl erst einmal vor ihrer eigenen Tür kehren. Warum verweigert PeTA Deutschland die Auskunft über die Anzahl der Festangestellten Mitarbeiter. Die dann wiederum 1,5 Millionen Euro im Jahr kosten und somit 43 % des Budgets verschlingen.
Welche Leistungen werden von diesen erbracht und sind diese tatsächlich auch für die Arbeit eines Vereins, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, notwendig und erforderlich.
Fragen, auf die wohl nicht nur Gerati eine Antwort von PeTA erwartet.
Nun endlich ist es soweit. Gegen die Staatsanwältin aus Kiel, die auf fragwürdiger Weise über Jahre immer wieder Tiere beschlagnahmte und zwangsveräußerte, muss sich nun vor Gericht wegen Rechtsbeugung verantworten.
Im ersten Verfahren gegen die Staatsanwältin aus Kiel, geht es um sechs Fälle aus dem Jahr 2011.
Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Itzehoe, hat die Staatsanwältin aus Kiel, wegen Rechtsbeugung in sechs Fällen angeklagt. Die angeklagte Staatsanwältin aus Kiel, war unteranderen für Tierschutzfälle zuständig. Sie beschlagnahmte Pferde, Rinder, Hunde, Hühner, Kaninchen und Zirkustiere, ohne die Betroffenen Tierhalter anzuhören. Daraufhin veräußerte die Staatsanwältin die Tiere, durch eine sogenannte Notveräußerung.
PeTA spielt tragende Rolle
PeTA war an einer Vielzahl der Strafanzeigen beteiligt, die sich nach gerichtlichen Überprüfungen als falsch herausstellten.
So behauptete PeTA z.B. dass Tiere im Zirkus Vegas nicht Tierschutzgerecht behandelt werden. Die nun angeklagte Staatsanwaltschaft, beschlagnahmte dabei unteranderem einen Elefanten der auf Kosten von PeTA (PeTA zahlte damals die ca. 5.000 € Transportkosten) abtransportiert und sofort nach Belgien verkauft wurde.
Warum die Staatsanwältin aus Kiel, die gesetzlichen Grundlagen der Anhörung der Halter in diesem Fall dem Zirkus außeracht ließ, wird wohl in einem der nächsten Verfahren, abgeurteilt werden.
Ein Hauch der Korruption schwebt jedoch hier über PeTA und der Staatsanwältin aus Kiel!
Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte
Ersten hätte sie eine Pflicht gehabt, die Anklagepunkte mit Zuhilfenahme eines befähigten Tierarztes, oder Veterinärs vorab zu prüfen. Weiterhin ist es ja bekannt, dass Strafanzeigen der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V. zu 99,9% der Fälle haltlos sind. Was die Masse an Einstellungsverfügungen belegen.
Nach dem Urteil, dass die Beschlagnahme der Zirkustiere beim Zirkus Las Vegas, unverhältnismäßig war und die Tiere in jedem Fall nicht beschlagnahmt hätten werden müssen, äußerte sich NICHT-Diplom Besitzer Peter Höffken im Auftrag von PeTA wie folgt.
„Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“, so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.
Herr Peter Höffken ist trotz Anzeige gegen seine Person, nicht einmal in der Lage sein angebliches Expertenwissen im Bereich Wildtiere, durch sein angebliches Diplom zu belegen.
Nach der Strafanzeige gegen seine Person durch Gerati, änderte PeTA sofort seine Berufsbezeichnung und unterlässt seitdem die Nennung des Titels „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“.
Gegen die Staatsanwältin laufen noch weitere Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung
Bei einer Verurteilung droht dieser Staatsanwältin laut Strafgesetzbuch, eine Haftstrafe von einen bis zu fünf Jahren.
Insgesamt soll es sich um 120 Fälle handeln, wo ehemalige Tierhalter eine illegale Beschlagnahme der Staatsanwältin vorwerfen. Die Staatsanwältin habe die Tiere beschlagnahmt und kurzfristig Zwangsveräußert, sodass die Halter keine Möglichkeit der Rechtsmittel hatten. Die Tierhalter weisen allesamt die Vorwürfe der Staatsanwältin zurück, man hätte die Tiere gequält, oder nicht artgerecht gehalten.
Im Fall der illegalen von PeTA mitzuverantworten Beschlagnahme der Zirkustiere beim Zirkus Las Vegas, äußerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Kiel sich dahingehen, dass der Tierhalter sich im Fall des illegal verkauften Elefanten, sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte.
Nach der drohenden Haftstrafe für die Staatsanwältin, wird ihr dieses wohl auch ihr Amt kosten.
Kaum vorzustellen, wie viele Millionen an Steuergeldern, hier in diesem Verfahren und auf eventuelle Entschädigungsansprüche der Betroffenen, auf den Steuerzahler zukommen. Leider gibt es in Deutschland, keine persönliche Haftung bei Amtshandlungen.
Bei PeTA, Ihren Mitarbeitern und Unterstützern, kann man sich wohl die eine oder andere Frage, zum physischen und psychischen Zustand einiger Personen, nicht verkneifen.
Denn irgendwoher muss ja diese stupide und verlogene Form, ihren Ursprung finden.
Dieses zeigt sich nicht nur in Form des NICHT-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland Dr. Edmund Haferbeck, der den Betreiber von gerati.de/, als „Spinner in Indonesien“, öffentlich denunzierte, da dieser die Behauptung aufstellte, die später zur Strafanzeige gegen den NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken endete, dass jener die Straftat des Titelmissbrauches begeht. Drei Tage nach der Anzeige von gerati.de/, wurde Peter Höffken der damals als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA geführt wurde, zum Fachreferenten degradiert.
Nun konnte gerati.de/ erneut PeTA, gänzliche Verdummung nachweisen
PeTA ein Verein der nichts unversucht lässt, in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten. Sei es durch verbreiten von Lügen, in Verbindung mit eingereichten Strafanzeigen, oder mit öffentlichen Pranger-Listen, gegen unschuldige Mitbürger.
PeTA selbst ist hierbei kein unbeschriebenes Blatt, was die Rechtsstaatlichkeit Ihrer Handlungen und Taten anbetrifft.
So freute sich PeTA sichtlich, als die Staatsanwaltschaft Münster bekannt gab, dass aufgrund einer Strafanzeige von PeTA, gegen eine Brüterei, Anklage beim Landgericht erhoben wurde.
Eigentlich sollte auch die Staatsanwaltschaft die gesetzlichen Grundlagen kennen, bevor sie Anklage erhebt. So verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster auf Anfrage der Presse…
man habe Anklage beim Landgericht erhoben und strebe gegebenenfalls eine höchstrichterliche Rechtsprechung an. Denn es handele sich um ein bundesweites Problem.
Der NICHT-Jurist und Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA, rieb sich natürlich erfreut die Hände und wurde von der Presse wie folgt zitiert…
mit der Anklage-Erhebung gegen die Brüterei sei „ein historischer Durchbruch in der tierschutzrechtlichen Debatte über die industrielle Tierproduktion“ gelungen. Peta setzt sich nach eigenen Angaben seit fast zehn Jahren gegen die Tötung männlicher Eintagsküken ein.
PeTA setzt sich also seit 10 Jahren gegen die Tötung, von Eintagsküken ein
Da sei wohl echt einmal die Frage erlaubt, was PeTA in diesen 10 Jahren erreicht hat. Man kann wohl sagen „Nichts“, wie auch in hundert anderen Fällen. Ein Beispiel sei die groß aufgezogene Aktion „Tyke2014“, die wie eine Seifenblase im nichts, verschwand.
Wenn man sich tatsächlich 10 Jahre mit diesem Thema befasst, sollte man doch wenigstens einen Kick Hintergrundwissen vorzeigen können
Nun kann es natürlich sein, dass bei der Personalfluktuation, des gehobenen Alters einiger PeTA – Mitarbeiter, in Verbindung mit ihrer unnatürlichen Ernährungsweises, es zu derartigen Vergesslichkeit kommt, dass man selbst nicht mehr mitbekommt, dass man sich mit seinen Handlungen selbst wiederspricht.
Es musste kommen, was kommen musste
Für die Eintagsküken Tötung gibt es eine Ausnahmegenehmigung, die auch PeTA vorliegen sollte. Genauso die Regierungsankündigung, dass ab 2017 das Töten der Eintagsküken ein Ende finden wird.
Anzumerken ist, dass es bis heute keine serienreife Methode für die Geschlechtserkennung im Ei gibt. Das dürfte auch PeTA bekannt sein, da sie sich auf Studien dieser Forschung beruft.
Nachdem andere Staatsanwaltschaften, die Strafanzeigen von PeTA einstellten, meldete sich auch das Landgericht in Münster zu Wort und teilte mit, dass sie die Klage der Staatsanwaltschaft Münster nicht zulassen werde.
Sofort begann das poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck,
der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.
Die Presse zitierte den Wutausbruch des Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.
Das erzürnt die Tierrechtsaktivisten von Peta, die von Rechtsbeugung sprechen.
„Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.
(…)
Vorwurf: Rechtsbeugung
Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden.
Bekannt war PeTA auch, dass selbst der von PeTA so verhasste Landwirtschaftsminister Schmidt, das Eintagskükentöten bis 2017 abschaffen möchte.
Wenn PeTA ´s Kartenhaus zusammenfällt, dann werden einfach andere Lügen aufgetischt.
So auch in diesem Fall!
Das Landgericht Münster hat festgestellt, dass beim Töten von Eintagsküken kein Rechtsverstoß vorliege und hier der Gesetzgeber gefragt ist.
Bereits 2013 gab es ein Verbot, erlassen vom Landwirtschaftsministerium in NRW, was durch ein Gericht im Februar 2015 gekippt wurde. Dort kamen die Richter zu folgenden Urteil.
Ein einfacher ministerialer Erlass reiche nicht aus, um das Töten männlicher Eintagsküken zu verbieten. Für einen derart weitreichenden Eingriff in die Berufsfreiheit hätte es eine grundsätzliche parlamentarische Entscheidung gebraucht, urteilte das Verwaltungsgericht Minden. Eine Untersagung allein bezogen auf NRW diene außerdem dem angestrebten Tierschutz nur begrenzt. „Das verlagert die mit der Tötungspraxis verbundene Tierschutzproblematik lediglich in andere Länder,“ sagt das Gericht.
(…)
Auf die bislang fehlende Wirtschaftlichkeit der Alternativen hebt auch das Mindener Gericht ab. Die Richter halten fest: Es gebe derzeit keine Alternativen zur Tötung der männlichen Küken. Die von einem Verbot betroffenen Betriebe stünden unmittelbar vor dem Aus, da es „keine in der Massentierhaltung praxistaugliche oder die allgemeine Konsumentennachfrage deckende Verfahren“ gebe, um das Geschlecht der Küken rechtzeitig zu erkennen oder die Brüder der Legehennen wirtschaftlich aufzuziehen.
https://openjur.de/u/758974.html
Ja was scheren aber Berufsverbrecher, richterliche Beschlüsse.
So setzte PeTA wieder eins drauf und startete erneut eine BETRUGS-Petition!
gerati.de/ hat schon mehrfach bewiesen, dass PeTA ´s Petitionen keine rechtlich gültigen Petitionen sind, da dieses auf Betrug basieren. Auch in dieser Petition ist es wieder der Fall.
Allein schon der Text der der Petition wirft Fragen auf.
Helfen Sie uns, das grausame Kükentöten zu beenden
Bitte fordern Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die millionenfache Tötung der Küken endlich zu stoppen.
Unterschriften-Aktion:
Stoppen Sie das massenhafte Kükentöten!
Sehr geehrte Frau Merkel,
das Schreddern oder Vergasen lebender männlicher Küken durch die Eierindustrie ist nach deutschem Tierschutzrecht illegal. Bereits seit 15 Jahren steht der Eierindustrie eine Technologie zur Verfügung, mit der sich das Geschlecht des Tieres im befruchteten Ei feststellen lässt. Dennoch wird diese Technologie aus Kostengründen nicht eingesetzt. Die barbarische Tierquälerei des Schreddern oder Vergasens muss endlich aufhören – ihr Ende darf nicht aufgrund wirtschaftlicher Bedenken aufgeschoben werden.
Bitte werden Sie noch heute aktiv, um das Schreddern und Vergasen der sogenannten „Eintagsküken“ zu verbieten.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Zitat: peta.de
PeTA stellt die Behauptung auf, dass das Töten illegal sei, kann aber kein einziges rechtskräftiges Urteil vorweisen, das diese Behauptung von PeTA bestätigt. Alle Strafanzeigen die PeTA gestellt hatte, wurden abgeschmettert.
Da kann man entweder den Schluss ziehen. Die PeTA Rechtsabteilung ist Unfähig eine rechtsgültige Strafanzeige zu verfassen, oder die von PeTA behaupteten Straftaten, existieren überhaupt nicht.
Herr Dr. Edmund Haferbeck würde wohl am liebsten, jeden der ein Ei, ein Stück Fleisch isst, Milch dringt, einen Blindenhund besitzt vor einem Richter zehren, um dort seine stupide Wahnvorstellung amtlich bescheinigt, zu bekommen.
Würde PeTA, was tatsächlich mit einer Petition erreichen wollen, würden sie wohl nicht auf eigene Betrugs-Petitionen setzen, sondern den amtlichen weg,über den Petitionsausschuss wählen.
Ach ja da kann man natürlich nicht bescheißen und es würden nur eine Handvoll Unterschriften herauskommen!
Hat sich einer schon mal gefragt, welche Petition eigentlich von PeTA Erfolg hatte?
Man kann wohl hier deutlich sagen 100% PeTA Petition = 0% Erfolg!
Warum macht PeTA dann solche Petitionen, wenn die nur fürs WC gut sind.
Ich persönlich habe einen sehr großen Verdacht.
Ich habe Emailadressen eingerichtet, die ich nur für PeTA nutze. Komisch ist, dass ich nach einiger Zeit, nicht nur Newsletter von PeTA erhalte, sondern auch Werbe- und Virenmails, die bei mir dank Kaspersky, sofort im Spamordner verschwinden.
Nutzt PeTA die Petitionen um Emailadressen abzugreifen und diese zu verkaufen?
Das wäre illegal in Deutschland. Von meiner Seite habe ich bereits mit der Dokumentation begonnen. Ich nutze Emailadressen von Domains, die ich nirgends wo anders nutze und auch nicht öffentlich poste. Mal sehen, wann die erste Webeemail hier auftaucht, die nicht von PeTA stammt.
Sollte das tatsächlich so sein, dann würde PeTA, gegen ihre eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen!
Unter dem Hashtag #FragPeTA, versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.
Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.
Am Mittwoch von 15 bis 16 Uhr möchte Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck Stellung zu Fragen nehmen. Mir fallen hier sofort unzählige Fragen ein.
Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA
Aber nein, PeTA gibt selbstverständlich das Thema vor
Dr. Edmund Haferbeck möchte nur auf das Thema Eintagsküken eingehen. Allgemeine Fragen werden wohl schon aufgrund des begrenzten Zeitrahmens nicht zugelassen.
Da PeTA auf normalen Wege, überhaupt nicht bereit ist, sich öffentlichen Fragen zu stellen und jeder Versuch eine Frage an PeTA auf deren Facebook-Seite zustellen, mit sofortiger Sperre bestraft wird, haben wir uns folgendes überlegt.
Unter dem Hashtag #FragPeTA versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.
Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.
Wir haben alle, dank des von PeTA ins Leben gerufenen Hashtag #FragPeTA, nun die Möglichkeit an PeTA Fragen zu stellen.
Ich würde deshalb euch bitten, mit Nutzung des HashTag #FragPeTA eure Fragen zu stellen. Damit Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht durcheinander kommt, würde ich empfehlen immer nur eine Frage zu stellen.
Dieses könnt ihr entweder direkt auf eurer Facebook Seite, oder direkt als Kommentar, unter diesem Beitrag. Wichtig ist nur das der Hashtag #FragPeTA, darin jeweils vorkommt!
Beispiel:
Hallo PeTA, ich habe eine Frage und möchte sie euch über #FragPeTA stellen: was, wie, warum, wo, wieviel, wofür, vonwas, wer, wieso usw.
Zeigen wir PeTA, dass es tausende Fragen an PeTA gibt, die wir beantwortet haben möchten.
Die Anzeichen mehren sich, dass das zuständige Landgericht in Münster, die Klage der Staatsanwaltschaft Münster, die aufgrund einer Anzeige von PeTA, Klage gegen eine Brüterei in Senden erhoben hatte, diese nicht zulässt.
Großkotzig verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, „man werde wenn nötig bis zum BGH klagen“!
Die Klage der Staatsanwaltschaft Münster gegen eine Brüterei in Senden wegen des Tötens von männlichen Eintagskükens wird vom Landgericht Münster vermutlich abgelehnt: Eine massenhafte Tötung sei aus juristischer Sicht kein Gesetzesverstoß, lautet die derzeitige Einschätzung der zuständigen Kammer. „Es ist beabsichtigt, das Hauptverfahren gegen den Angeschuldigten aus Rechtsgründen nicht zu eröffnen“, heißt es in einer „Verfügung“, die der Westfälischen Zeitung“ vorliegt.
Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse
Dr. Edmund Haferbeck der Rechtsberater und Nichtjurist von PeTA Deutschland, ließ nach Bekanntwerden der Klage der Staatsanwaltschaft Münster bereits die Korken, der extra teuren, durch Spendengelder finanzierten Champagnerflaschen knallen. 😉
Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte nach bekannt werden der Klage folgendes:
„Mein Ziel ist, dass das Töten männlicher Eintagsküken 2017 aufhört. Daran arbeiten wir bereits intensiv“, sagte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Er sprach von rund 45 Millionen Tieren pro Jahr, Peta geht von 50 Millionen aus. „Ein Verbot ohne Alternative würde die Geflügelhaltung jedoch lediglich ins Ausland verlagern“, sagte Schmidt. „Dort haben wir keinen Einfluss auf Fragen des Tierwohls, der Haltung und des Tötens männlicher Eintagsküken.“ Zudem mache man sich abhängig vom Import. Das helfe weder dem Tierwohl noch dem Verbraucher. Eingeschlagen sei der „Weg der Forschung, um den Geflügelerzeugern eine praxistaugliche Alternative zu bieten“. Dem Nachrichtenmagazin Spiegel zufolge wird die bundesweit verbreitete Praxis von Behörden und Landwirtschaftsministerium bisher geduldet.
Fakt ist, dass bereits im Jahr 2015, eine Klage im Land Nordrhein-Westfalen, gegen das sogenannte „Kükenschreddern“ endgültig gescheitert ist.
Auch die Staatsanwaltschaft Oldenburg, wies eine Klage von PeTA, von vorne heraus zurück!
Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck bekam wohl einen kleinen Herzkasper, als er die Mitteilung aus Oldenburg erhielt. 😉
So nahm Dr. Edmund Haferbeck, selbst verurteilter Straftäter, die Worte von Rechtsbeugung im Amt in den Mund.
„Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.
(…)
Vorwurf: Rechtsbeugung
Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden. (Warum und wie werden Küken getötet? Mehr dazu auf www.noz.de)
Grund für die Tötung von Eintagskücken ist in erster Linie, die Unmöglichkeit der Frühembryonale Geschlechtserkennung! Hier wird zurzeit geforscht und wie der Bundeslandwirtschaftsminister mitteilte, soll dieses bis 2017 eingeführt werden.
Dass hierbei Tierversuche notwendig sind und diese dann auch von PeTA geduldet werden, sei nur am Rand erwähnt.
Weiterhin sei anzumerken, dass sich hier die Erzeuger nicht einmal sträuben und die Geschlechtsfrüherkennung so schnell wie möglich im Einsatz haben möchten.
Denn es ist tatsächlich so, dass die Brütereien, durch die frühe Geschlechtserkennung, diese Eier also gar nicht ausbrüten brauchen und somit Brutöffenkapazitäten für mehr Hühner Freibekommen.
Bisher werden die Eier nach 7 Tagen durchleuchtet und unbefruchtete und Tote Eier aussortiert. Mit der Geschlechtserkennung können dann sogar noch die männlichen Embryonen entfernt werden, was wiederum Platz für neue Eier schafft. Also an den Brütereien liegt es nicht, hier wartet man eher sehnsüchtig auf die Forschung, da durch diese Entwicklung noch mehr Profit erzeugt werden kann.
Ich persönlich sehe aber hier gleichzeitig die Gefahr, dass Tierrechtler sich dann wieder hinstellen und behaupten die Embryonen seien Lebewesen und dürften nicht getötet werden.
Tierschutz in Deutschland ist sehr hoch und man ist bestrebt diesen immer weiter zu verbessern. Jedoch funkt insbesondere PeTA bei der Verbesserungsforschung dazwischen, da hier expliziert Tierversuche unternommen werden müssen.
PeTA zeigt immer mehr, was sie im Sinn haben
Und dass ist eine Vegane Zwangsgesellschaft, die unter der Sektenartigen Führung von PeTA steht.
Es bringt nichts gegen einzelne Landwirtschaftliche Betriebe vorzugehen und somit die Herstellung und die Forschung ins Ausland zu verfrachten. Im Ausland ist der Tierschutz nicht so weit hervorgehoben, wie in Deutschland.
Und wenn PeTA denkt, dass Produkte die in Deutschland nicht mehr produziert, dann nicht mehr genutzt werden, sieht man ja am Thema Pelz.
Insbesondere PeTA hat gegen die Pelzproduktion in Deutschland gewettert, bis diese gänzlich eingestellt wurden. Dann wurde die Produktion ins Ausland wie zum Beispiel nach China verlagert. Dort werden wie PeTA angeblich mit Beweisvideos aufzeigt, Tiere bei lebendigen Leib gehäutet.
Und hier trägt PeTA die moralische Mitschuld, an der Tierqual!
In Deutschland wäre sowas nicht möglich gewesen, dank ausgearbeiteten Tierschutzgesetzes!
Als sich gerati.de/ dieses Video, zum ersten Mal anschaute, viel ihr sofort auf, dass bei der aufgeregten Kuh, rechts im Vordergrund, die Videoecke einfach abgeschnitten wurde!
WARUM????
Die einzige Erklärung dafür, kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher als die Ecke fehlte!
Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!
Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
Welchen Grund gebe es denn sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren?
Aber schauen wir uns dazu auch einmal den verfassten Artikel von PeTA auf dem Veganblog.de genauer an.
Nach einem Hinweis eines Whistleblowersmachten wir uns auf den Weg zu einem Hof im baden-württembergischen Unterensingen. Wir stellten fest, welch große Unterschiede leider immer noch zwischen verschiedenen Tierarten gemacht werden. In diesem Fall war es ein Hof, der Pensionspferde aufnimmt. Trotz Boxenhaltung, die zwar alles andere als ideal ist, hatte jedes Pferd einen recht großzügigen Paddock. Es war frisch und üppig eingestreut, Futter und Wasser von guter Qualität und es gab große Weideflächen. Viele Menschen waren auf dem Hof mit Stall ausmisten, Fellpflege der Pferde, Hufe auskratzen und füttern beschäftigt.
PeTA selbst hat sich also von den Zuständen überzeugt und das Video erstellt!
Etwas abseits des Geschehens befindet sich ein älteres Stallgebäude. Die Türen waren zu und durch die Fenster war nichts zu erkennen. Wir öffneten den oberen Teil einer Türe und was wir sahen brach uns fast das Herz. In diesem dunklen Verlies waren Bullenkälber eingesperrt. Angekettet, so dass sie sich gerade so hinlegen konnten. Doch auch das Hinlegen auf den Spaltenboden wäre für die Tiere nicht schön, denn einige hatten von dem harten und verdreckten Boden bereits schmerzhafte Wunden an den Gelenken. Der Stall war sehr dunkel und das einzige Licht, das sie bekamen war der Moment, als ich die Türe einen Spalt öffnete. Neugierig schauten sie zu uns rüber. Wahrscheinlich einer der wenigen Momente, in denen was in ihrem traurigen Leben geschah.
Die Türen waren also geschlossen und durch die Fenster erkannten sie einfach nichts. Deswegen begeht man eine Straftat und öffnet einfach eine geschlossene Tür!
Dann war Dunkel und durch das öffnen der Stalltür, wurde der ganze Stall mit Licht geflutet, sodass man perfekt ausgeleuchtete Beweisvideos erstellen konnte.
PeTA entdeckte sogar WUNDEN, bei den Tieren!!!
Warum rief PeTA da nicht einen Veterinär, wenn die Tiere offene Wunden besaßen. Das PeTA hier immer wieder einmal, tief in die Kiste mit den Schauergeschichten und Lügen greift und Verletzungen erfindet, die dann bei der Kontrolle eines Tierarztes, wie durch ein Wunder, geheilt waren, ist ja nicht unbekannt.
Auf unseren Recherchen sehen wir immer viel Tierleid. Und doch hat mich der Anblick dieser armen Tiere sehr berührt. Was ist das für ein Dasein… eingesperrt, isoliert, angekettet im dunklen Stall und nicht in der Lage sich mal ein paar Meter in eine Richtung zu bewegen. Das nur, um nach einiger Zeit im Schlachthof zu landen.
Wir erstatteten Strafanzeige gegen diesen Betrieb wegen des Verstoßes gegen §17 Nr. 2b TierSchG.
Richtig müsste der erste Satz wohl eher lauten! „Auf unseren Recherchen erfinden wir immer viel Tierleid.“
Bei der im Veganblog.de noch genannten Strafanzeige, war man sich wohl beim veröffentlichen auf Facebook doch nicht mehr so sicher!
Denn man schrieb da:
Auf einem Pferdehof werden Kühe vernachlässigt.
Ein augenscheinlicher Fall von Doppelmoral gegen den wir leider nichts tun können.
Gegen die Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir aber Anzeige erstattet.
Zitat: Facebook Seite PeTA Deutschland
Ein Blick auf Wikipedia hätte PeTA schon vor Erstattung der Strafanzeige die Augen geöffnet. Ja klar, es ist bekannt, dass der Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA, Dr. Edmund Haferbeck sowieso keine Ahnung von rechtlichen Grundsätzen hat. So sollte er doch dann wenigstens, ab und zu ein Blick ins Internet werfen, damit auch sein B12 geschädigtes Gehirn, einmal ein wenig Input erhält!
Man kann sich wohl fragen, warum Herr Dr. Edmund Haferbeck sich nicht einmal Gedanken macht, warum seine tausenden von Strafanzeigen, die er im Namen von PeTA stellt, alle eingestellt werden.
Bei Wikipedia heist es zum Thema Anbindehaltung:
Funktionsweise der Anbindehaltung
Fixierung
Kühe sind in der Anbindehaltung zumindest während der Stallhaltungsperiode, d. h. im Winter fixiert (beispielsweise Grabnerkette, Selbstfanggitter, Zentralgelenkhalsrahmen). Jedes Tier steht auf einem eigenen Platz/Stand längsseitig parallel zueinander und kann nicht durch den Stall laufen. An diesem Stand stehen bzw. liegen die Kühe also den ganzen Tag, werden hier gefüttert und gemolken (dazu notwendig: Rohrmelkanlage).
Ältere Anbindesysteme (Grabnerkette) sind aufwendiger, da jede Kuh einzeln befestigt werden muss. Bei den Gelenkhalsrahmen ist jedoch ein Ein- und Austrieb der Tiere unkomplizierter und schneller, da sich hierbei mehrere Gitter gleichzeitig öffnen und schließen lassen. Erfolgt die Fixierung durch eine Grabnerkette unmittelbar am Hals, kann dort das Fell abgescheuert werden. Bei Verwendung von Metallketten wirkt sich zudem das lautere Geräusch bei einer Bewegung störend aus. Die Tiere reagieren nervös auf den Lärm, den die Ketten verursachen. Es kann zu Verhaltensstörungen kommen. Dieses Problem tritt bei Selbstfanggittern und Zentralgelenkhalsrahmen nicht auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Anbindestall
Also warum erstattet PeTA hier eine Anzeige?
gerati.de/ wird jedoch von sich aus, Strafanzeige wegen Verdacht der Verletzung des Tierschutzsgesetzes, gegen PeTA stellen, da hier offensichtlich die Kuh, rechts im Vordergrund, durch PeTA Mitarbeiter misshandelt wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft kann sich ja einmal die von PeTA herausgeschnittene Ecke im Video, im Originalvideo anschauen.
Jedoch zeigt selbst das PeTA Video, dass die Kuh nachdem sie keine Reize erhält, völlig ruhig sich verhält.
Demnach wäre hier bewiesen, dass PeTA Tiere selbst quält, um an erschreckendes manipuliertes Bildmaterial heranzukommen. Eine ruhig dastehende, oder liegende Kuh, wäre wohl zu langweilig!
Dass dafür dieser Kuh von PeTA Mitarbeitern, ein Leid zugefügt wird, ist erschreckend.
Nun scheint es PeTA jedoch auch nicht Recht zu sein, wenn man öffentlich zeigt, wie eine leckere Kaninchenkeule entsteht.
Da soll einer mal PeTA verstehen
PeTA prangerte in der üblichen Art und Weise diese öffentliche Aktion an und veröffentlichte folgenden Beitrag auf Ihrer Facebook Seite.
Screenshot Facebook PeTA
Natürlich verweist wieder PeTA auf ihre angeblich seht gut recherchierten und veröffentlichten YouTube Videos hin, die nicht nur gerati.de/ bereits mehrfach als Fake-Videos nachgewiesen hatte.
Fleischkonsum ist das natürlichste der Welt
und wird sich auch nicht ändern, nur weil ein paar vegane Tierrechtsterroristen, die sich PeTA nennen, die vegane Ernährungsweise, der Menschheit vorschreiben möchten.
Wer die vegane Lebensweise von PeTA nicht annimmt und dann sich noch traut bei PeTA ein Teil des Veganismus anzuzweifeln, wird dann in den Sozialen Netzwerken wie z.B. bei Facebook gesperrt. Begründet wird die Sperrung immer wieder, mit angeblicher Verletzung der aufgestellten PeTA Netiquette, wobei hier in den meisten Fällen ehern eine freie Meinungsäußerung, durch PeTA verhindert werden soll.
Auf YouTube lässt PeTA erst gar keine fremde Meinung zu, sodass man bei PeTA generell an keiner Argumentation teilnehmen kann, was eigentlich der Sinn und auch üblich, auf öffentlichen Plattformen ist!
Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland
Fleischkonsum in Verbindung mit anderen Ernährungsarten, wie Obst und Gemüse, liefert als einzige Ernährungsart, alle Nahrungsbestandstoffe, die ein Menschlicher Körper benötigt.
Dieses kann PeTA durch eigene Argumentation auch nicht wiederlegen!
Und nur deshalb werden Kommentatoren, die Pro Fleisch Argumentieren bei PeTA´s Sozialmedia Seiten gesperrt. Sie könnten ja Veganer davon überzeugen, wie gefährlich ihre Ernährungsform ist.
Auch Ernährungsminister Schmidt, warnte im Dezember, vor veganer Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche.
Das Bedeutet natürlich nicht, das Vegan schädlich sein muss. Die Aussage des Ernährungsministers, der sich auf wissenschaftliche Studien stützt, spricht von einer Gefährdung für Kinder und Jugendliche, durch Eltern, die Ihren Kindern die vegane Ernährung aufzwingen, ohne auf ausreichende vom Körper benötigte Nahrungsbestandstoffe zu achten.
Falsche vegane Ernährungsweise, kann insbesondere in Kindes- und Jugendalter zu nicht wiedergutzumachende gesundheitliche Schäden führen.
Wenn die Entwicklung der veganen Lebensweise, sich weiter so verbreitet und immer mehr Unwissende, auf Vegan umsteigen, werden wir in wenigen Jahren eine neue Volkskrankheit, die sich aus den Mangelernährungserscheinungen zusammensetzt, in Deutschland haben.
Fakt ist – nur die Mischkosternährung ist Gesund
Wobei man hier immer auf die Massen achten sollte. Wissenschaftler und Ernährungsinstitute empfehlen z.B. maximal 300 g Fleisch pro Woche. Hier liegt insbesondere der Deutsche weit darüber.
Auch eine Warnung, die gern von PeTA vorgelegt wird und von der WHO stammt wurde bereits wiederlegt. Man sollte immer daran denken. Man kann sich so Gesund ernähren und leben und dennoch kann man an Krebs und anderen Krankheiten erkranken. In erster Linie sind Umweltbedingungen, ein größeres Risiko, als wie eine falsche Ernährungsweise.
Die Ernährungsweise kann hier aber als Abschwächungsfaktor gelten. Wer sich Gesund ernährt und seinen Körper mit alle Lebensnotwendigen Ernährungsbestandstoffen versorgt und noch dazu sich in ausreichender Form bewegt, kann eine Schädigung durch Umwelteinflüsse hinauszögern, wird diese aber nie ganz ausschließen können.
Jetzt noch einmal auf das eigentliche Thema der Challenge zurück komment
Auch PeTA selbst bemängelt ja immer wieder, dass die Menschen gar nicht wissen, wie ihr Essen eigentlich produziert wird. Das bei einer Kaninchenkeule mal ein Lebewesen dran war dürfte jedem klar sein. Das man natürlich nicht sein Lieblingsschwein schlachtet, auch. Viele Bauern geben deshalb ihren Tieren keine Namen, sondern nur Nummern.
Heute sind selbst Menschen auf dem Lande, nicht mehr in der Lage ein Tier selbst zu schlachten. Dieses Phänomen haben wir der Industrialisierung der Landwirtschaft zu verdanken. Dadurch wurde erst das Höfe sterben eingeläutet und heute weiß kaum noch einer, wie ein Leben eines Wienerschnitzels, eigentlich ausgesehen hat.
Ich stamme noch aus der Zeit, als man Schulgartenunterricht hatte und auch einmal im Jahr zur Apfel-, oder Erdbeerernte verpflichtet wurde.
Die Kinder von heute kennen nicht einmal die Abläufe in der Landwirtschaft.
Da sollten sich die Bundesregierung und auch die Landesregierungen, einmal ein paar Gedanken machen, um den Kindern und Jugendlichen dieses wieder einmal näher zu bringen.
Hier zeigt sich wieder einmal, dass ein Shitstorm, auch PeTA in die Knie zwingen kann.
Im November erstattete PeTA, wie üblich ohne Beweise zu besitzen, eine Strafanzeige gegen den Biobetrieb May in Junkershausen. Bei einem Stallbrand kamen 110 Tiere ums Leben. Daraufhin erstattete PeTA eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.
Beweise von PeTA Fehlanzeige
Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse
PeTA erstattet, ohne einen grundlegenden Beweis zu besitzen, Strafanzeige gegen die Opfer des Brandes. Begründet wird die Strafanzeige bei Bränden, durch die haltlose Behauptung von PeTA, es läge ein Verstoß der geltenden Brandschutzverordnung vor. In einigen Fällen, wurde die Strafanzeige gegen die Brandopfer damit begründet, dass die Versorgung von Löschwasserhydranten zu weit entfernt sei. Für die Löschwasserversorgung ist jedoch nicht der Stallbesitzer verantwortlich, sondern die Kommune, in der sich der Stall befindet. Trotz persönlichen Hinweis an Dr. Edmund Haferbeck von gerati.de/ per Email, änderte PeTA nicht die Strafanzeige.
Im Fall des Biobetriebes, wurde PeTA mit einem Shitstorm überzogen
Die Anzeige von PeTA, gegen den Bio-Vorzeigebetrieb stieß im Netz auf Unverständnis! PeTA wurde in den Sozialen Netzwerken, mit Kommentaren von Usern überschüttet, die ihr Unverständnis über das Vorgehen von PeTA zeigten.
Shitstorm ließ PeTA einknicken
Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA und selbst Nichtjurist, sah sich nun genötigt, in einer Pressemitteilung bekanntzugeben, dass PeTA die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft zurückgezogen habe.
In der scheinheiligen Begründung, teilte Dr. Edmund Haferbeck mit, dass Herr May, Besitzer des Biohoffes, in einem Gespräch glaubhaft versichern konnte, dass seine Brandschutzvorkehrungen, gemessen an anderen Betrieben besser seien!
Welche anderen Betriebe meint wohl Herr Dr. Edmund Haferbeck?
Alle Strafanzeigen, die von PeTA mit der Begründung der Vernachlässigung der Brandschutzverordnung seit 2014 gestellt wurden, sind von den zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt worden!
PeTA hat weder vor, noch nach einem Brand irgendeinen dieser Bauernhöfe begutachtet. Demnach kann man im Fall dieser Strafanzeigen tatsächlich davon ausgehen, dass PeTA diese aus Boshaftigkeit gestellt hat, nur weil Tiere bei dem Brand betroffen waren.
Der Straftatbestand der Üblen Nachrede, kann wohl in den Fällen der unbewiesenen Strafanzeigen durch PeTA, bewiesen werden.
Eine Strafanzeige eines Opfers, dieser üblen Machenschaften von PeTA, sollte wohl erfolgsversprechend sein. Immerhin nutzt PeTA diese Strafanzeigen nicht für die Aufklärung von Straftaten, sondern um sich selbst zu profilieren und Spenden einzusammeln.
Würde PeTA das Leben der Tiere wirklich am Herzen liegen, dann hätte PeTA das Ergebniss der Strafanzeigen abgewartet, bevor es mit einer Pressemitteilung über eine Strafanzeige, an die Öffentlichkeit prescht.
Durch die Veröffentlichung der unbegründeten Strafanzeigen, stellt PeTA eine öffentliche Vorverurteilung der Brandopfer in die Öffentlichkeit, ohne einen Beweis der Schuld erbringen zu können.
Damit umgeht PeTA vorsätzlich die geltende Unschuldsvermutung in Deutschland und gibt eine Vorverurteilung gerade für Ihre Mitläufer heraus. Dass diese Vorverurteilung falsch und nichtig ist, interessiert nach der Ermittlung und Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft, keinen mehr.
Die Opfer dieser ideologischen und stupiden Kampanien von PeTA sind aber grundlos öffentlich gebrandmarkt worden, ohne dass ihnen eine Schuld nachgewiesen werden konnte!
In vielen Brandfällen, kann tierrechtsfanatische Brandstiftung, nicht ausgeschlossen werden.
Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
Sicherlich haben sich einige Leser schon gefragt, warum gerati.de/ über den feigen Brandanschlag, auf einen Bauernhof im Landkreis Rotenburg, noch nicht berichtet hatte.
Wie auch im Fall Buchen, als ein Elefant vermutlich durch Tierrechtler befreit wurde und danach einen Menschen tötete, schaut sich gerati.de/ die Zusammenhänge an, bevor es zu einem Artikel kommt. Voreilige Behauptungen, die insbesondere auch von PeTA genutzt werden, bergen in der Regel keine Fakten.
Auf dem Facebook Account von „PeTA – Nein Danke“ hatte gerati.de/ bereits mehrere Pressemitteilungen veröffentlicht und Kommentiert.
Dieses schien PeTA jedoch nicht, ins heile Tierrechtsbild zu passen, denn man versuchte auch bei dem durch gerati.de/ betriebenen Facebook Account Einfluss auf die freie Meinungsäußerung zu nehmen.
Selbst Facebook schien sich hier nicht ganz im Klaren zu sein. Wurde sonst in der Regel eine Email, mit einer Meldung versendet, erhielt ich dieses Mal nur ein Popup Fenster mit der Meldung, dass ein Beitrag von mir gelöscht wurde. Ich hätte mich natürlich gern davon überzeugt, ob meine Behauptung wirklich grenzlastig war. In der Regel pass ich natürlich auf, dass ich mich an die Fakten und Belege halte, insbesondere die Behauptung, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen.
gerati.de/ lässt sich von PeTA nicht den Mund und das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verbieten
Aber nun einmal zum Sachverhalt:
Im Landkreis Rotenburg wurden vorsätzlich, zwei Schweineställe angezündet und am Tatort ein Bekennerspruch von PeTA hinterlassen.
Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
Für alle Rechtschreibmuffel, die immer gern gerati.de/ auf die Fehler hinweisen, auch Tierrechtler und Brandstifter, begehen demnach Rechtschreibfehler.
Denn so hieß der Spruch „KEINE QALZUCHTEN MEHR PETA“. Zwar versuchten die Täter noch den Fehler zu korrigieren, jedoch war es nicht so richtig gelungen.
In der Regel werden solche Brandanschläge normaler weise mit „ALF“ (Animal Liberation Front) unterzeichnet.
Unstrittig wird auch bei PeTA sein, dass sich auch PeTA immer weiter radikalisiert. Kaum ein anderer Verein, oder ein Mittelständiges Unternehmen, hält sich eine Schar von Anwälte und Syndikusanwälten.
Selbstverständlich bezahlt aus Spendengeldern, die eigentlich in den Tierschutz gehören.
So erlaubte sich gerati.de/ am 14.10.2015 PeTA in einem offenen Brief an PeTA, die Ausgelobten 1.000 € die angeblich für die Ergreifung eines Jägers der angeblich einen Wolf in Brandenburg erschossen haben sollte, doch einem Igeltierschutzprojekt in Stuttgart zukommen zu lassen.
Darauf reagierte PeTA natürlich nicht. Einerseits will man einen Täter mit der Auslobung von Fangprämien finden und beschwört einen Lynchmob, andererseits ist PeTA nicht bereit verplante Spendengelder für solche Aufrufe, in Tierschutzprojekte zu stecken.
Der Wolf wurde nicht erschossen, sondern starb durch eine Bisswunde.
Da kann man sich wirklich die Frage stellen, „Was bedeutet Tierschutz, für PeTA“ wenn PeTA als Tierrechtsorganisation mit einem Spendenaufkommen von über 4 Millionen Euro, nicht einmal bereit ist 1.000 € für das Wohl von Tieren einzusetzen. Gleichzeitig lobt sie aber immer wieder 500 bis 1.000 € für Sachdienliche Hinweise auf angeblichen Tierqualen aus, die sich dann als Irrtum herausstellen.
Anzumerken sei noch, das gerati.de/ bis heute kein Fall bekannt wurde, wo PeTA in Deutschland eine Zahlung, einer ausgelobten Summe geleistet hatte.
PeTA radikalisiert sich immer weiter
Man kann davon ausgehen, dass die PeTA Vereinsführung überhaupt keinen Einfluss mehr auf ihre eigenen Unterstützer in den sogenannten Streetteam hat.
Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.
Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide,was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.
„Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“
gerati.de/ bewies, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck gelogen hatte und stellte zum Beweis ein Video von YouTube ein, was eine ähnliche Sachbeschädigung in Oldenburg mit denselben Sprühvorlagen zeigte. Dabei handelte es sich um eine Aktion von PeTA2 – Streetteam Oldenburg. Nach der Veröffentlichung des Videos auf Geradi.de, wurde dieses Video gelöscht! – Warum wohl?
Weil es Straftaten von PeTA zeigt, oder wieso.
Tierrechtler sehen in Deutschland keine Erfolge
PeTA Anhänger findet man fast bei jeder Antizirkus-Demo. Gleichzeitig puscht die PeTA – Vereinsführung ihre Sektenartigen Anhängern, mit gefakten Bilder und Videomaterial, was die Grausamkeit der Tierhaltung belegen soll.
Recherchiert man intensiver, zeigen sich schnell die Lügen die hier verbreitet werden. Ungeschnittenes Original Bild- und Videomaterial gibt PeTA nicht frei. Dennoch behauptet PeTA, dass jeder dieses Material auf Wunsch einsehen kann.
Meine Anfragen wurden bisher jedoch nicht beantwortet.
Gleichzeitig sind jene PeTA – Unterstützer überhaupt nicht bereit, sich mit eigenen Augen von den angeblichen Behauptungen, die die Führung von PeTA verbreitet, zu überzeugen. So steht man wie in dem folgenden Video, vor dem Circus Krone und prangert ohne Beweise zu besitzen angebliche Tierqual an. Gleichzeitig ist man aber nicht bereit, sich die Tierhaltung einmal mit eigenen Augen anzuschauen.
Ausschnitt aus der Sat.1 Regional Sendung vom 07.08.2014. Das komplette Video, findet man unter
Fraglich ist, wie viele PeTA Unterstützer nicht nur demonstrieren, sondern auch aktiv im ALF Umfeld zu finden sind.
Der Leiter der Rechtsabteilung von PeTA und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich erst letztens öffentlich, dass Straftaten von Tierrechtlern durch PeTA geduldet werden und PeTA auch niemals eine Strafanzeige gegen Tierrechtlern stellen würden.
Dieses bewies PeTA bereits, als durch Tierschützer 250 Puten getötet wurden. Die sonst übliche Strafanzeige von PeTA blieb in diesem Fall aus.
Für Herrn Dr. Edmund Haferbeck sind solche Straftaten Peanuts. Dieses teilte er in einem Interview mit. Er selbst wurde wegen Gefahr für Leib und Leben, rechtsgültig zu einer Bannmeile verurteilt und darf sich einem Laborchef nicht mehr als 200 m nähern. Auch der zweite Vorsitzende von PeTA, hatte bereits wegen Volksverhetzung mit einem Gericht zu tun.
Nun aber wieder einmal zu dem Fall der Brandstiftung, der den Verdacht auf PeTA lenkt.
PeTA scheint hier tatsächlich von einer Straftat durch Tierrechtler auszugehen, denn die übliche Strafanzeige gegen den Betreiber des Schweinestahls bleib aus.
Zwar teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, das man Strafanzeige gestellt habe, jedoch nicht wegen den üblichen Verdachtsfällen von zu weit entfernten Hydranten, oder fehlenden Brandschutzmaßnahmen.
Laut Pressemitteilung von PeTA wurde Strafanzeigen wegen
164 StGB Falsche Verdächtigung
187 StGB Verleumdung
267 StGB Urkundenfälschung
erstattet. Demnach geht PeTA, wenn man sich die Äußerung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck zu Gemüte zieht, von einer Straftat aus den Tierrechtskreisen aus. Warum fehlt hier denn dann sonnst die Strafanzeige wegen Brandstiftung!
Egal wer die Tat begangen hat, PeTA trägt hier eine moralische Mitschuld
Denn wer so wie PeTA hetzt und alle Tierhalter und Berufe die von und mit Tieren arbeiten denunziert, sollte sich nicht wundern, wenn ein durchgedrehter Mitstreiter zu solchen Mitteln greift.
Seit dem im Fall des Elefanten in Buchen klar ist, dass der Elefant von Dritten (wahrscheinlich Tierrechtlern) befreit wurde, ist es bei PeTA sehr still geworden um diese Geschichte.
Man scheint sich wohl doch nicht mehr so sicher zu sein, dass für den Tod des Mannes ein Unterstützer, oder sogar ein Mitglied von PeTA verantwortlich ist. Eine Ermittlungsprämie wurde jedenfalls in diesem Fall, nicht durch PeTA ausgelobt.
Sollte tatsächlich PeTA hinter dem feigen Brandanschlag in den vergangenen Tagen stecken, kann man nur hoffen, dass diese die ganze Härte des Gesetzes trifft.
Wie schnell hätten hier auch Menschenleben beklagt werden können.