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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • SLAPP Klagen – ERFOLG – EU-Kommission ergreift 2024 Maßnahmen

    SLAPP Klagen – ERFOLG – EU-Kommission ergreift 2024 Maßnahmen

    Die jüngsten Fortschritte der EU-Kommission bei der Bekämpfung von SLAPP Klagen durch die Anti SLAPP Richtlinie stellen eine bedeutende Veränderung dar, um die Meinungsfreiheit und journalistische Integrität innerhalb der Europäischen Union zu schützen.

    Diese Entwicklung markiert nicht nur einen entscheidenden Schritt zum Schutz von Einzelpersonen und Organisationen vor missbräuchlichen rechtlichen Maßnahmen, sondern setzt auch einen Präzedenzfall für internationale Standards im Kampf gegen solche Praktiken.

    Die Auswirkungen dieser Richtlinie gehen weit über die Grenzen der EU hinaus und könnten das rechtliche Vorgehen für Opfer von SLAPP Taktiken weltweit grundlegend verändern.

    Fortschritte bei der Gesetzgebung zur Anti-SLAPP Richtlinie

    Die Fortschritte im legislativen Rahmen der Anti-SLAPP-Richtlinie markieren einen bedeutenden Meilenstein in den Bemühungen der Europäischen Kommission, missbräuchliche rechtliche Schritte gegen Journalisten, Aktivisten und zivilgesellschaftliche Organisationen zu bekämpfen. Die vorläufige politische Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat bedeutet einen kollektiven Schritt zur Wahrung der Meinungsfreiheit und zur Sicherung der Integrität demokratischer Prozesse innerhalb der Europäischen Union.

    Im Rahmen der Anti-SLAPP-Richtlinie erhalten Gerichte die Befugnis, unbegründete Klagen rasch abzuweisen, um langwierige Rechtsstreitigkeiten zu verhindern, die darauf abzielen, abweichende Stimmen zum Schweigen zu bringen. Darüber hinaus führt die Richtlinie Maßnahmen ein, um SLAPP-Initiatoren zur Rechenschaft zu ziehen, indem sie verpflichtet werden, erhebliche Beweise zur Untermauerung ihrer Ansprüche vorzulegen. Durch die Verhängung von Strafen gegen diejenigen, die das Rechtssystem missbrauchen, um Kritik und investigativen Journalismus zu unterdrücken, wirkt die Richtlinie als Abschreckung gegen zukünftige SLAPP-Klagen.

    Darüber hinaus befasst sich die Anti-SLAPP-Richtlinie mit den Komplexitäten grenzüberschreitender SLAPP-Fälle, indem sie Mechanismen zur Sicherung gegen Nicht-EU-SLAPP-Urteile etabliert. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, juristische Hilfe für Einzelpersonen und Organisationen in grenzüberschreitenden SLAPP-Verfahren anzubieten, um sicherzustellen, dass Opfer Zugang zu den notwendigen Ressourcen haben, um sich gegen rechtliche Belästigungen zu verteidigen.

    Im Wesentlichen spiegeln die legislativen Fortschritte, die in der Anti-SLAPP-Richtlinie verkörpert sind, einen gemeinsamen Einsatz zur Stärkung der Grundrechte von Einzelpersonen und zur Wahrung der Grundsätze von Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Europäischen Union wider.

    Auswirkungen auf Journalisten und Aktivisten

    Journalisten und Aktivisten, die von SLAPP-Klagen betroffen sind, stehen vor erheblichen Herausforderungen bei der Ausübung ihrer Meinungsfreiheit und der Beteiligung an kritischen öffentlichen Diskussionen. Diese rechtlichen Maßnahmen, die oft Einzelpersonen ins Visier nehmen, die sich gegen mächtige Organisationen aussprechen, belasten nicht nur ihre Ressourcen, sondern erzeugen auch eine einschüchternde Wirkung auf die öffentliche Debatte. SLAPP-Klagen sind darauf ausgelegt, zu intimidieren und zum Schweigen zu bringen, anstatt legitime Gerechtigkeit zu suchen, was diejenigen belastet, die für Transparenz und Rechenschaftspflicht eintreten.

    Die unerbittliche Natur von SLAPP-Klagen, die gleichzeitig in mehreren Gerichtsbarkeiten auftreten können, verstärkt die Belastung für Journalisten und Aktivisten. Die Angst vor kostspieligen Rechtsstreitigkeiten und den möglichen persönlichen und beruflichen Konsequenzen kann Einzelpersonen davon abhalten, sich zu wichtigen Themen zu äußern und damit die Prinzipien der Demokratie und der Meinungsfreiheit untergraben.

    Allein im Jahr 2021 wurden Journalisten und Aktivisten in der EU mit 626 Verletzungen der Pressefreiheit konfrontiert, was die dringende Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen wie der Anti-SLAPP-Richtlinie verdeutlicht. Indem eine Grundlage für die frühzeitige Abweisung unbegründeter Ansprüche geschaffen wird und die Urheber von SLAPP-Klagen für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden, zielt die Richtlinie darauf ab, Einzelpersonen, die an öffentlichen Diskussionen beteiligt sind, vor missbräuchlichen rechtlichen Taktiken zu schützen. Dieser legislative Fortschritt ist ein entscheidender Schritt zur Sicherung der Grundrechte von Journalisten, Aktivisten und zivilgesellschaftlichen Organisationen in der Europäischen Union.

    Hauptbestimmungen des „Daphne-Gesetzes“

    Bei der Darlegung der wichtigsten Bestimmungen des ‚Daphne-Gesetzes‘ legt die Richtlinie Maßnahmen fest, die darauf abzielen, Einzelpersonen und Organisationen vor missbräuchlichen rechtlichen Schritten, sogenannten SLAPP-Klagen, zu schützen. Die Richtlinie zielt insbesondere auf den Schutz von Journalisten, Aktivisten und zivilgesellschaftlichen Organisationen ab, die rechtliche Einschüchterungen erleben, die ihre Fähigkeit zur Äußerung kritischer Standpunkte behindern. Ein entscheidender Aspekt des Gesetzes ist die Bestimmung, die die frühzeitige Abweisung unbegründeter Ansprüche ermöglicht, um langwierige und unbegründete Rechtsstreitigkeiten zu verhindern, die Ressourcen erschöpfen und die Meinungsfreiheit einschränken können.

    Darüber hinaus verpflichtet das ‚Daphne-Gesetz‘ SLAPP-Initiatoren dazu, ihre Ansprüche wirksam zu belegen und verlagert die Beweislast auf diejenigen, die versuchen, abweichende Stimmen durch rechtliche Mittel zum Schweigen zu bringen. Gerichte sollen Anträge zügig behandeln, um eine schnelle Justiz für Opfer von SLAPP-Klagen zu gewährleisten. Darüber hinaus ermächtigt die Richtlinie Gerichte, abschreckende Strafen gegen Kläger zu verhängen, die das Rechtssystem missbrauchen, um legitime Kritik und investigativen Journalismus zu unterdrücken.

    Des Weiteren sieht das ‚Daphne-Gesetz‘ Unterstützungsmaßnahmen für Opfer von SLAPP-Klagen vor, um die Sicherung der Demokratie, der Meinungsfreiheit und der Suche nach Wahrheit zu verstärken. Die Richtlinie erweitert ihren Schutz auch auf grenzüberschreitende Fälle und bietet einen umfassenden Schutz vor SLAPP-Klagen, die von mächtigen Einrichtungen wie Lobbygruppen, Unternehmen und Politikern eingeleitet werden. Dieser umfassende Ansatz zielt darauf ab, einen robusteren rechtlichen Rahmen zu schaffen, der die Grundrechte wahrt und demokratische Werte schützt.

    Grenzüberschreitender Schutz vor SLAPP

    Die Bemühungen zur Bekämpfung von SLAPP-Klagen erstrecken sich über nationale Grenzen hinaus, da die Anti-SLAPP-Richtlinie einen wichtigen Schutz in grenzüberschreitenden Fällen mit Journalisten und zivilgesellschaftlichen Organisationen bietet. Die Richtlinie dient als Schutzschild gegen missbräuchliche rechtliche Maßnahmen, die darauf abzielen, die Meinungsfreiheit und kritische Berichterstattung zu unterdrücken, indem sie Einzelpersonen und Organisationen in verschiedenen Rechtsprechungen ins Visier nehmen. Indem sie sich mit SLAPPs auseinandersetzt, die von mächtigen Akteuren wie Lobbygruppen, Unternehmen und Politikern initiiert werden, stellt die Richtlinie sicher, dass Opfer die notwendigen Schutzmaßnahmen haben, um sich zu verteidigen.

    Ein wesentlicher Aspekt der Anti-SLAPP-Richtlinie ist ihre Ausrichtung darauf, Gerichte besser auf die Bewältigung grenzüberschreitender SLAPP-Fälle vorzubereiten. Dazu gehören Bestimmungen zur frühzeitigen Abweisung unbegründeter Ansprüche und Anforderungen, dass SLAPP-Initiatoren ihre Vorwürfe begründen müssen. Darüber hinaus sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, Rechtshilfe in grenzüberschreitenden Verfahren zu gewähren, um sicherzustellen, dass Betroffene die Mittel haben, sich gegen SLAPPs von nicht-EU-Organisationen zu verteidigen.

    Für Gerechtigkeit für Opfer von SLAPPs sorgen

    Angesichts wachsender Bedenken über das Unterdrücken kritischer Stimmen durch missbräuchliche rechtliche Maßnahmen strebt die Anti-SLAPP-Richtlinie danach, Gerechtigkeit für Opfer zu gewährleisten, die von solchen Handlungen ins Visier genommen werden. Mit dem Ziel, Journalisten, Aktivisten und zivilgesellschaftliche Organisationen zu schützen, erleichtert diese Richtlinie die frühzeitige Abweisung unbegründeter Behauptungen und schreibt vor, dass SLAPP-Initiatoren ihre Anschuldigungen belegen müssen. Indem sie demokratische Werte, Meinungsfreiheit und die Integrität von Informationen fördert, spielt die Richtlinie eine entscheidende Rolle bei der Sicherung von Einzelpersonen und Gruppen aus verschiedenen Ländern vor den abschreckenden Auswirkungen von SLAPP-Klagen.

    Unter der Anti-SLAPP-Richtlinie wird von den Gerichten erwartet, dass sie Anträge zeitnah bearbeiten und die Befugnis haben, abschreckende Strafen gegen diejenigen zu verhängen, die rechtliche Prozesse missbrauchen, um abweichende Meinungen zu unterdrücken. Darüber hinaus bietet die Richtlinie wesentliche Unterstützungsmaßnahmen für Opfer von SLAPPs und schützt sie vor unbegründeter rechtlicher Belästigung. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, Rechtshilfe in Fällen von nicht-EU-SLAPPs anzubieten, um sicherzustellen, dass Einzelpersonen und Organisationen Zugang zu den erforderlichen Ressourcen für ihre Verteidigung haben.

    GERATI selbst betroffen

    Ich spreche hier aus eigenen Erfahrungen. Seit mehreren Jahren versucht die radikale Tierrechtsorganisation PETA mit bisher 7 anhängigen Klagen, berechtigte Kritik durch Klagen nur beim Landgericht Berlin löschen zu lassen und damit die Meinungs- und Informationsfreiheit einzuschränken.

    Mittlerweile beteiligt sich an dieser Aktion auch ein gewisser Colin Goldner, der öffentliche Kritik, Informationen sowie die Presse- und Meinungsfreiheit verbieten möchte. Bisher scheitern seine Anwälte an einer rechtskräftigen Zustellung der Klageschrift, was eher verdeutlicht, dass das Landgericht Landshut, was hier zuständig ist, wohl auch die Rechtswirksamkeit der Klage in Frage stellt. Warum ist das Gericht nicht in der Lage, mir eine Klageschrift, die aus April 2022 stammt, rechtsgültig und unter Einhaltung der Rechtsvorschriften sowie des Persönlichkeitsrechts und des Postgeheimnisses zuzustellen?

    Fazit

    Abschließend stellt die kürzlich getroffene vorläufige politische Vereinbarung zur Anti-SLAPP-Richtlinie durch die Europäische Kommission einen bedeutenden Schritt nach vorne dar, um das Problem missbräuchlicher rechtlicher Maßnahmen anzugehen.

    Diese Richtlinie, bekannt als das ‚Daphne-Gesetz‘, zielt darauf ab, Journalisten, Aktivisten und zivilgesellschaftliche Organisationen vor den abschreckenden Auswirkungen von SLAPP-Klagen zu schützen.

    Durch die Förderung demokratischer Werte und der Meinungsfreiheit soll die Richtlinie einen fairen Zugang zur Justiz für Personen und Organisationen sicherstellen, die von SLAPP-Taktiken betroffen sind.

    Quellen:

    1: https://www.liberties.eu/de/stories/was-ist-eine-slapp-klage-definition-intention-beispiele-und-praeventionsmoeglichkeiten/43856

    2: https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/meldungen/eu-richtlinie-gegen-einschuechterungsklagen-kommt/

    3: https://hannahneumann.eu/slapp-klagen-eine-perversion-der-rechtsstaatlichkeit/

    4: https://gerati.de/justizfaelle/klagen/

  • Wieder muss Flop-Autor Colin Goldner Veröffentlichung um 14 Tage verschieben

    Flop-Autor Colin Goldner liefert erneut nicht fristgerecht ab! Es ist mal wieder soweit – Steffi (GAP) Arendt hat sich erneut in der Terminplanung vergriffen. Mit stolzem Brustton der Überzeugung verkündete sie vor einer Woche die baldige Veröffentlichung des neuesten Machwerks des Flop-Autor Colin Goldner mit dem klangvollen Titel ‚Zirkus? Nein Danke‘. Doch wenige Tage später musste sie die traurige Nachricht verkünden, dass das PDF, um weitere 14 Tage verschoben werden muss. Eine riesige Enttäuschung für die nicht vorhandenen Fans von Colin Goldner.

    Nicht nur scheint das Buch selbst für den Verlag ein Reinfall zu sein, so sehr, dass nicht einmal das Budget für Druckpapier aufgebracht werden kann. Nein, dieses Meisterwerk soll ausschließlich als PDF vertrieben werden – eine Veröffentlichungsform, die schon längst aus der Mode gekommen ist und normalerweise eher im obskuren Bereich von Geld- und Liebesversprechen angesiedelt ist. Aber hey, hier scheint der Flop-Autor Goldner ja bestens aufgehoben zu sein.

    Dass ein Veröffentlichungstermin nicht eingehalten wird, ist bei Goldner keine Seltenheit. Bereits vor über einem Jahr präsentierte Steffi (GAP) Arendt das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ des Flop-Autor Colin Goldner. Mehrfach wurde der Erscheinungstermin angekündigt, nur um dann ohne jegliche Begründung wieder verschoben zu werden. Selbst Amazon nahm nach zahlreichen Ankündigungen das Buch aus dem Sortiment und wartete ab, ob es jemals erscheinen würde.

    Natürlich möchte Steffi (GAP) Arendt das alles nicht wahrhaben. Doch GERATI lieferte Beweise, Quellen und die unangenehme Wahrheit. Aber hey, wer braucht schon pünktliche Veröffentlichungstermine in der schnelllebigen Welt des Literaturbetriebs? Colin Goldner offensichtlich nicht.

    Selbstverständlich versucht Steffi (GAP) Arendt die Verschiebung von Flop-Autor Colin Goldner zu rechtfertigen

    In einem kürzlich erschienenen Statement auf Facebook versuchte Steffi (GAP) Arendt tapfer die Entscheidung zu verteidigen, dass das neueste „Meisterwerk“ des renommierten Flop-Autor Colin Goldner lediglich als PDF veröffentlicht wird. Mit beeindruckender Ernsthaftigkeit betonte sie sicherlich die vermeintlichen Vorteile dieser unkonventionellen Veröffentlichungsform. Man kann nur staunen über die kühne Kreativität, die hierbei zum Einsatz kam. So findet man auf der Facebook – Seite des GAP folgende Aussage …

    Du kannst die pdf-Version jederzeit ausdrucken. Für den Verlag heißt E-Book, jederzeit auf Aktuelles eingehen zu können (z.B. Reform des TierSchG). Facebook Great Ape Project

    In einer schier unglaublichen Kehrtwende nutzt Steffi (GAP) Arendt nun die Verschiebung des PDF-Erscheinungstermins um satte 14 Tage, unter Berufung auf die Tierschutzgesetzes-Novelle. Welch großzügige Geste! Immerhin haben der selbsternannte Flop-Autor Colin Goldner und der Alibri Verlag endlich eingesehen, dass es nur fair ist, den Lesern etwas Zeit zu geben, um sich auf das kommende Meisterwerk vorzubereiten. Schließlich handelt es sich ja nur um ein PDF, das man nach Belieben ändern und den Käufern stets die aktuellste Version zum Download anbieten kann. Ein wahrer Akt der Großzügigkeit in der Welt der Literatur! So schrieb sie …

    Geplante Novellierung des Tierschutzgesetzes Da die brandaktuelle Entwicklung rund um den Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Novellierung des Tierschutzgesetzes, die, sofern der am 1.2.2024 vorgestellte Entwurf irgendwann einmal Gesetzeskraft erlangen würde, unmittelbare Auswirkung auf die Haltung und Zurschaustellung von Wildtieren in reisenden Unternehmen hätte – es wäre dies das absehbare Ende der Wildtierhaltung in Zirkussen (und mobilen Zoos) -, wurde der Text des E-Buches entsprechend aktualisiert; daher verzögert sich die eigentlich für Anfang März 2024 vorgesehene Veröffentlichung um zwei Wochen. Facebook Great Ape Project

    Novellierung des Tierschutzgesetz

    Am 01. Februar 2024 wurde eine bedeutende Novellierung des Tierschutzgesetzes durch das Landwirtschaftsministerium veröffentlicht. Diese Neuerungen haben weitreichende Auswirkungen auf den Umgang mit Tieren in Deutschland. Bisher wurden lediglich die Bundesländer um ihre Stellungnahmen gebeten, während wichtige Beratungen in den Ausschüssen des Bundestages und Bundesrates noch ausstehen. Erst nach drei Lesungen im Bundestag und einer Bestätigung durch den Bundesrat kann das Gesetz in Kraft treten, was einen langwierigen Prozess darstellt.

    Die geplanten Änderungen des Tierschutzgesetzes sind von solcher Tragweite, dass von einer Rechtskraft erst sechs Monate nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten die Rede ist. Dies lässt darauf schließen, dass die Diskussionen und möglichen Anpassungen des Gesetzesentwurfs noch nicht abgeschlossen sind. Es ist zu erwarten, dass einzelne Punkte noch Veränderungen erfahren werden, was wiederum zu einer weiteren Verzögerung des Gesetzesänderungsantrags führen könnte.

    Die Novellierung des Tierschutzgesetzes spiegelt das Bestreben wider, den Schutz von Tieren in Deutschland zu stärken und zeitgemäß anzupassen. Es ist ein komplexer Prozess, der sorgfältige Abwägungen und Beratungen erfordert, um sicherzustellen, dass die neuen Regelungen sowohl den Tierschutz als auch die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die weitere Entwicklung dieses wichtigen Gesetzesvorhabens gestalten wird und welche konkreten Auswirkungen es auf die Tierhaltung und den Umgang mit Tieren haben wird.

    Der geniale Schachzug des Flop-Autor Colin Goldner

    Will unser geliebter Flop-Autor Colin Goldner wirklich die Welt des Verlagswesens revolutionieren, indem er das Verschieben von PDFs zur Kunstform erhebt? Es ist bewundernswert, wie er mit seiner Entscheidung, ständig weitere Änderungen einzuarbeiten, die Geduld seiner Leserschaft auf eine wahre Geduldsprobe stellt. Eine Mehrjährige Phase des Wartens auf die Rechtskraft der Änderungen des neuen Tierschutzgesetzes scheint da nur angemessen.

    Die Idee, die Änderungen zeitnah in einem PDF einzuarbeiten und den Käufern eine aktuelle Version zum Download anzubieten, wäre natürlich viel zu einfach. Denn offensichtlich ist es viel spannender, das Vertrauen des Verlages vollends zu verlieren. Der Alibri-Verlag, der einst von jedem Verkauf lebte, scheint nun bereit zu sein, das Risiko der Vorinvestition nicht mehr für den Flop-Autor Colin Goldner einzugehen. Eine Verschiebung des Veröffentlichungsdatums ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann.

    Nicht zuletzt wurde der Verkaufspreis für das PDF von 9,99 € auf 7,99 € gesenkt – eine wahre Großzügigkeit oder doch eher ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die bereits den höheren Preis gezahlt haben? Man kann nur spekulieren, ob dies als Akt der Nächstenliebe oder schlichtweg als Verramschen des PDFs zu betrachten ist. Aber wer braucht schon klare Kommunikation, wenn man auch einfach den Lesern ein Rätselraten ermöglichen kann?

    Hass, Hetze und falsche Tatsachenbehauptungen – Die Tiraden von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt fühlte sich vernachlässigt, als GERATI plötzlich aufhörte, über sie und ihr geliebtes GAP zu berichten. Doch ach, die spärlichen Verlinkungen auf der Facebook-Seite des Great Ape Project waren wohl kaum der Rede wert. Da blieb nur eins: Steffi (GAP) Arendt griff tief in die Schublade der Hass- und Hetzreden, im Namen von Flop-Autor Colin Goldner, der sich selbst als Verantwortlicher dieses Projekts bezeichnet – obwohl das Impressum eine andere Story erzählt und die Giordano Bruno-Stiftung als Verantwortliche aufführt.

    Es ist schon fast komisch, wie Steffi (GAP) Arendt, die selbsternannte Oberhetzerin des GAP-Projekts, behauptet, nicht sie sei es, die Hass und Hetze verbreite, sondern andere wie GERATI oder Philipp Kroiß von Zoos.media. Da könnte man sie schon fast als die Königin der Schuld-Schleuderin bezeichnen.

    In der Welt von Steffi (GAP) Arendt scheint die Realität eine ganz eigene Form anzunehmen, in der Fakten und Wahrheiten wohl nur Schall und Rauch sind. Doch wer weiß, vielleicht ist es einfach ihr ganz persönlicher Beitrag zur Kunst der Verleumdung.

    Die scharfzüngigen Behauptungen von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt scheint eine unerschöpfliche Quelle an skurrilen Behauptungen zu besitzen, die GERATI mit Freuden aufgreift und archiviert. Dabei scheint sie geradezu dazu bestimmt zu sein, den Flop-Autor Colin Goldner in die Knie zu zwingen, der sich offenbar für das Great Ape Project verantwortlich fühlt. Mit einer Mischung aus Faszination und Verwirrung veröffentlicht Steffi regelmäßig die vermeintlichen Gedankengänge ihres Gegenspielers, als ob sie eine verschmähte literarische Muse wäre.

    Es bleibt abzuwarten, wie ein Gericht in Deutschland reagieren wird, wenn es mit der absurden Vorstellung konfrontiert wird, dass ein Kläger von einer solch exzentrischen Person im Internet vertreten wird, die dem potenziellen Beklagten bereits im Vorfeld das Recht auf einen fairen Schlagabtausch einräumt. Man kann sicher sein, dass selbst die unerfahrensten Gerichte erkennen werden, dass hier keine Samthandschuhe getragen werden müssen.

    Aber lassen Sie uns doch einmal genauer betrachten, was hinter diesen kryptischen Äußerungen steckt und welche weiteren Schachzüge auf diesem digitalen Schachbrett zu erwarten sind…

    Zitat 1

    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen Facebook Great Ape Project

    Antwort von GERATI:

    Es ist wirklich bewundernswert, wie manche Menschen ihre Zeit und Energie darauf verwenden, Lügen und Schmähungen im Internet zu verbreiten. Sobald von GERATI, Steffi (GAP) Arendt und das GAP-Projekt nicht die gebührende Beachtung erhalten, scheinen die Beleidigungen tief aus der untersten Schublade zu kriechen. Doch wie ärgerlich muss es sein, wenn GERATI diese Anschuldigungen mit Fakten und Beweisen entkräftet und dabei auch noch transparent vorgeht. Steffi (GAP) Arendt scheint vor lauter Wut fast zu platzen. Statt sich auf die eigentliche Zielsetzung des Great Ape Projects zu konzentrieren, verliert sie sich in Hass und Hetze. Das Ganze wird dann noch kurioser, wenn man bedenkt, dass sie mit einer Vielzahl von Fakeaccounts anscheinend Selbstgespräche führt. Einfach beeindruckend, wie viel Kreativität manche Menschen aufbringen, um ihrer Verärgerung Ausdruck zu verleihen.

    Die Behauptung, dass der Betreiber von GERATI vor der deutschen Justiz davonläuft, wird von der radikalen Tierrechtsindustrie immer wieder gerne aufgegriffen, besonders von Steffi (GAP) Arendt. Es ist wirklich amüsant zu beobachten, wie GERATI förmlich darum bettelt, endlich die Klageschrift vom Flop-Autor Colin Goldner rechtssicher zugestellt zu bekommen – als ob er sich verstecken würde. Selbst PETA scheitert kläglich an dieser Hürde, obwohl GERATI angeblich alles tut, um für juristische Probleme erreichbar zu sein. Schließlich verfügt er ja sogar über eine deutsche Faxnummer. Man könnte meinen, GERATI sei der Inbegriff der Transparenz und Offenheit in rechtlichen Angelegenheiten.

    Es ist äußerst amüsant zu beobachten, wie Flop-Autor Colin Goldner, nachdem er eine Abmahnung von GERATI erhalten hat, heimlich und stillschweigend die Faxnummer aus dem Impressum des Great Ape Project gelöscht hat. Auf E-Mails reagiert er nicht, und als ich höflich nachfragen wollte, ob meine Nachricht mit der Abmahnung angekommen sei, wurde mir von Steffi (GAP) Arendt vorgeworfen, ich würde angeblich Telefonterror betreiben. Natürlich war ein einziger Anruf, bei dem lediglich der Anrufbeantworter ansprang, eine regelrechte Belästigung.

    Daraufhin behauptete Steffi (GAP) Arendt doch tatsächlich folgendes …

    Neuerdings bepöbelt und bedroht Harnos Mitarbeiter:innen des GAP sogar telephonisch. Facebook Great Ape Project

    Ach, wie wunderbar, auch der letzte Absatz des hochgeschätzten Textes lässt den rational denkenden Menschen bei Steffi (GAP) Arendt zweifeln. Welch Absurdität, zu behaupten, dass in einem Zivilverfahren ohne rechtskräftiges Urteil auch nur im Entferntesten eine strafrechtliche Verhaftung drohe. Flop-Autor Colin Goldner angestrebte Zivilverfahren drehen sich um nichts weiter als um Aussagen. Natürlich werde ich, sollte sich tatsächlich ein Gericht zu der Erkenntnis durchringen, dass die Aussagen nicht von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind, diese umgehend löschen! Aber bitte, dafür benötigt es zunächst einmal ein Urteil.

    Selbst wenn ich diese bemängelte Äußerung nicht entferne oder wiederhole, müsste der Kläger doch tatsächlich erneut klagen und würde womöglich je nach Schwere der Verfehlung großzügige 1.000 – 3.000 € zugesprochen bekommen. Wahrlich, eine ganz und gar faszinierende Rechtsprechung!

    Und es ist schon bemerkenswert, das Steffi (GAP) Arendt das Landgericht Landshut und die Flop-Autor Colin Goldner Rechtsanwälte Mossmeier / Späth für blöd hält. Sowas würde selbst ich nicht behaupten auch wenn ihre fachliche juristische Expertise mehr als zu wünschen übrig lässt und Colin Goldner ehern ruinieren wird, als ob irgendwelche Aussagen aus dem Netz verschwinden.

    Und seien wir doch mal ehrlich. Die Artikel wurden vor über 3 Jahren veröffentlicht. Wen interessiert ein so alter Artikel überhaupt noch. Durch die Rechtsstreitigkeit werden diese Aussagen ehern wieder neu hervorgeholt, da ich natürlich Transparent darüber berichte.

    Wenn man dann noch eine Person wie Steffi in seinem Umfeld hat, die dazu immer noch Öl ins Feuer gießt, damit man auf ihre Wirren Aussagen reagieren kann, dann ist wohl für Flop-Autor Colin Goldner Hopfen und Malz verloren.

    Zitat 2

    …auf indonesisch nennt man so jemanden pecundang, wahlweise auch Orang bodoh atau bodoh…. Facebook Great Ape Project – Elke Petermann heisst was? Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen …sinngemäß heißt das wohl soviel wie 'Vollidiot' Facebook Great Ape Project – Nico Tooth

    Antwort von GERATI

    In dem vorliegenden Fall erfreuen wir uns an der Vielzahl an Steffi (GAP) Arendts imaginären Fakeaccount-Freunden, die offensichtlich rege miteinander interagieren. Besonders erheiternd ist die Verknüpfung von Elke Petermann mit Frank Albrecht aus dem mittlerweile von Amtswegen aufgelösten Endzoo-Verein. Die Kunst der verbalen Beleidigung, die hier betrieben wird, ist wahrlich eine Augenweide für jeden Richter. Es ist äußerst erfreulich zu sehen, wie einfallsreich sich die Klägerpartei in ihrer Selbstbeleidigung fühlt. Ein wahrer Genuss für die Gerichtsakten.

    Zitat 3

    IN EIGENER SACHE Schon am 4.m.c. ließ Silvio Harnos sich über seinen Schmähblog "gerati" über das noch gar nicht erschienene Buch aus, und dies in einer Manier, die letztgültig jeden Zweifel an seinem Geisteszustand zerstreute: gerati_de/…/neuestes-buch-von-flop-autor-colin…/ Sollte er insofern auf "unzurechnungsfähig" (§20StGB) machen und/oder seine strafrechtlich relevanten Falschbehauptungen und Beleidigungen als „Satire“ verkaufen wollen, wird ihm das aber nichts nützen. Eine weitere Klage gegen ihn ist bereits eingereicht. Steffi (GAP) Facebook Great Ape Project Der Kerl ist echt nicht ganz dicht… lebt der als deutscher Staatsbürger im Ausland womöglich auf Bürgergeld? Oder nur auf Kosten seiner Frau? Selbst hat er ja offenbar kein (nennenswertes) Einkommen, und von dem Blödsinn, den er da ins Netz hackt, kann er wohl nicht leben. Dem Vernehmen nach führt bzw. verschleppt er die ganzen gegen ihn angestrengten Verfahren mithin auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers, sprich: über Prozeßkostenhilfe (PKH). Bin gespannt, wie lange er die noch kriegt…Wie ich höre, hat PETA ihm insofern wohl den Hahn abgedreht. Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen

    Antwort von GERATI

    Ja warum wohl ließ sich GERATI dazu aus. Hatte nicht Steffi (GAP) Arendt selbst in einen Kommentar unter der Ankündigung des Erscheinungstermins erwähnt und damit um Aufmerksamkeit gebettelt. Ist Steffi (GAP) Arendt Geistig Minderbemittelt, dass sie davon Ausgeht das keine Reaktion von GERATI erfolgt. Interessanterweise hat Steffi erst nach dem GERATI Artikel ihre Imaginären Freunde auf Facebook aufgeklärt, dass es sich um ein PDF anstatt um ein Buch handelt. Dadurch wurde der Bildungsauftrag durch GERATI wieder einmal erfüllt.

    Als nächstes bringt sie doch tatsächlich einmal ein paar Gesetzes Paragrafen. Dass sie sich dazu aber den § 20 STGB raus sucht, belegt wieder einmal ihr dummes Rechtsverständnis. StGB = Strafverfahren, ZPO = Zivilverfahren! Kann man wirklich so dumm sein das man diesen Unterschied nicht irgendwann erkennen muss, wo ich doch ihr bereits mehrfach mit der Nase darauf gestoßen habe.

    Aber auch ihrer imaginäre Freundin Judith Van Veen glänzt mit ihrer nicht vorhandenen Auffassungsgabe. Seit wann bekommt man Bürgergeld, wenn man ins Ausland auswandert. Die einzigen die einen Anspruch darauf hätten, sind deutsche die in ausländischen Gefängnissen sitzen! Und das ist bei mir ja wie man sieht nicht der Fall. Und seit wann trägt der Steuerzahler, die kosten, wenn der PKH-Beantrager das Verfahren gewinnt, was bereits aus der fehlenden Klagebefugnis in dem Verfahren hervor gehen sollte. Flop-Autor Colin Goldner klagt im Namen des Great Ape Project. Er ist nicht Klagebefugt, da dieses Project von der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlich geleitet wird.

    Es ist wahrlich bewundernswert, wie Steffi (GAP) Arendt scheinbar in einem Universum lebt, in dem Beleidigungen und falsche Tatsachenbehauptungen als juristische Erfolge gelten. Ihre charmante Einschätzung des Landgerichts Landshut und der Rechtsanwälte von Flop-Autor Colin Goldner als ‚blöd‘ lässt uns alle nur staunend zurück. Man kann nur hoffen, dass ihr Traum von einem positiven Urteil nicht vorzeitig durch die Realität zerstört wird. Wie sagt man so schön: „Den Tag nicht vor dem Abend loben!“

  • In Frankreich darf die vegane fleischlose Wurst ab 2024, nicht mehr als „Wurst“ bezeichnet werden.

    In Frankreich darf die vegane fleischlose Wurst ab 2024, nicht mehr als „Wurst“ bezeichnet werden.

    Die kürzliche Entscheidung Frankreichs, vegane Würste nicht mehr als „Wurst“ zu kennzeichnen, hat in der Lebensmittelindustrie eine erhebliche Debatte ausgelöst. Diese regulatorische Maßnahme zielt darauf ab, Klarheit für Verbraucher zu schaffen und traditionelle Fleischsektoren zu schützen, was interessante Fragen zur Zukunft pflanzlicher Produkte in Europa aufwirft.

    Indem man sich mit den Komplexitäten dieses Kennzeichnungsstreits auseinandersetzt, lassen sich weitreichende Auswirkungen auf die sich wandelnde Landschaft der Lebensmittelproduktion und -konsumption aufdecken. Der Konflikt zwischen Tradition und Innovation in der kulinarischen Welt wird immer deutlicher und deutet auf eine tiefere Erkundung der Beweggründe hinter diesen regulatorischen Änderungen hin.

    Frankreichs Verbot von veganer Wurst

    Das kürzliche Verbot in Frankreich, vegane Würste als „Wurst“ zu kennzeichnen, markiert einen bedeutenden Schritt zur Verbesserung der Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung und zur Unterscheidung von pflanzlichen Produkten von ihren fleischhaltigen Pendants. Dieser Schritt Frankreichs, als erstes EU-Land, das ein solches Verbot umsetzt, spiegelt einen breiteren Bemühungen wider, Verbraucherverwirrung zu begegnen und die Interessen der traditionellen Fleischindustrie zu schützen. Durch das Verbot von Begriffen wie „Wurst“ für vegane Produkte soll den Verbrauchern klarere Informationen bereitgestellt werden, um zu vermeiden, dass sie pflanzliche Optionen mit ihren fleischhaltigen Pendants verwechseln.

    Das Verbot der Verwendung von Wurst-Bezeichnungen für vegane Produkte ist Teil einer umfassenden Strategie zur Förderung von Ehrlichkeit und Genauigkeit bei der Lebensmittelkennzeichnung. Hersteller haben eine einjährige Übergangsfrist, um ihre Verpackungen und Marketingstrategien anzupassen und den neuen Vorschriften zu entsprechen. Ein Verstoß gegen das Verbot könnte zu Geldstrafen von bis zu 1.500 € für Einzelpersonen und 7.500 € für Unternehmen führen, was die Ernsthaftigkeit der Durchsetzungsmaßnahmen unterstreicht.

    Diese regulatorische Maßnahme betont die Bedeutung einer klaren Unterscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Wurstprodukten auf dem Markt. Da Verbraucher zunehmend gesündere und nachhaltigere Lebensmittel wählen, passt sich das Verbot an sich verändernde Ernährungspräferenzen und Bedenken hinsichtlich Umweltauswirkungen und Tierschutz an. Die Entscheidung Frankreichs setzt einen Präzedenzfall für andere Länder, ähnliche Maßnahmen in Betracht zu ziehen, um Transparenz und Genauigkeit bei der Lebensmittelkennzeichnung sicherzustellen.

    Auswirkungen auf die pflanzliche Lebensmittelindustrie

    Das Verbot in Frankreich, fleischbezogene Begriffe für pflanzenbasierte Produkte zu verwenden, hat einen signifikanten Einfluss auf die Kennzeichnungspraktiken und die Verbraucherwahrnehmung der pflanzenbasierten Lebensmittelindustrie. Die Entscheidung, Begriffe wie „Wurst“ für vegane Produkte zu verbieten, setzt einen Präzedenzfall, der die Kennzeichnungspraktiken und die Verbraucherwahrnehmung innerhalb der pflanzenbasierten Lebensmittelindustrie beeinflussen könnte. Durch eine klarere Unterscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln zielt dieses Verbot darauf ab, Verwirrung bei Verbrauchern zu vermeiden und Transparenz in der Kennzeichnung zu fördern. Hersteller stehen nun vor der Herausforderung, ihre Produkte neu zu vermarkten, um den neuen Vorschriften zu entsprechen, was auf eine Standardisierung der Kennzeichnungspraktiken in der Branche hindeutet.

    Das Verbot in Frankreich dient als Katalysator für Diskussionen über das Verständnis der Verbraucher und die Transparenz von Lebensmittelkennzeichnungen. Es zwingt Unternehmen dazu, zu überdenken, wie sie ihre pflanzenbasierten Produkte vermarkten und kennzeichnen, was möglicherweise zu detaillierteren und genaueren Darstellungen dieser Artikel führt. Während einige das Verbot als Hindernis betrachten mögen, treibt es letztendlich die pflanzenbasierte Lebensmittelindustrie zu größerer Verantwortlichkeit und Konsistenz in der Produktkennzeichnung.

    Darüber hinaus unterstreicht diese regulatorische Entwicklung die wachsende Nachfrage nach pflanzenbasierten Alternativen und die Notwendigkeit einer klaren Unterscheidung zwischen traditionellen und alternativen Lebensmittelprodukten. Da der pflanzenbasierte Lebensmittelsektor weiter wächst, könnten Vorschriften wie die in Frankreich weltweit die Kennzeichnungspraktiken beeinflussen und sich darauf auswirken, wie Verbraucher diese Produkte in Zukunft wahrnehmen und auswählen.

    Gesundheitsgefahren von veganen Fertigprodukten

    Verbraucher sollten beim Verzehr von veganen Fertigprodukten aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken durch hohe Mengen an Salz, Zucker, Zusatzstoffen und gesättigten Fettsäuren Vorsicht walten lassen. Diese Produkte bieten zwar eine pflanzliche Alternative zu traditionellem Fleisch, enthalten jedoch oft erhöhte Mengen an Salz, Zucker und Zusatzstoffen, um den Geschmack zu verbessern und den Fleischersatz auszugleichen. Ein übermäßiger Verzehr dieser Zutaten kann zu Gesundheitsproblemen wie Bluthochdruck, Diabetes und Fettleibigkeit führen.

    Darüber hinaus können verarbeitete vegane Lebensmittel einen hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren aufweisen, die mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen in Verbindung gebracht werden. Die Verarbeitungsmethoden bei der Herstellung von veganen Würstchen und Burgern können auch den Nährwert mindern, weshalb es für Verbraucher wichtig ist, die Produktetiketten auf Inhaltsstoffe und Nährwertinformationen zu überprüfen.

    Neben den potenziellen Gesundheitsrisiken durch hohe Mengen an Salz, Zucker und gesättigten Fettsäuren können pflanzliche Fleischalternativen auch essentielle Nährstoffe, die in tierischen Produkten enthalten sind, vermissen lassen. Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen und Omega-3-Fettsäuren sind normalerweise in Fleisch enthalten, können aber in veganen Alternativen fehlen. Es ist entscheidend, dass Personen, die eine vegane Ernährung verfolgen, sicherstellen, dass sie diese Nährstoffe durch Nahrungsergänzungsmittel oder angereicherte Lebensmittel aufnehmen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und die allgemeine Gesundheit zu erhalten. Verbraucher sollten eine ausgewogene Ernährung priorisieren und die Inhaltsstoffe in veganen Fertigprodukten im Blick behalten, um informierte Ernährungsentscheidungen zu treffen.

    Analyse des Debatten: Tradition vs. Innovation

    Inmitten der sich entwickelnden Landschaft der Lebensmittelindustrie hat die laufende Debatte zwischen Tradition und Innovation in der Lebensmittelproduktion Diskussionen über kulturelle und wirtschaftliche Auswirkungen innerhalb des Sektors ausgelöst. Das kürzliche Verbot in Frankreich, vegane Würste als ‚Wurst‘ zu bezeichnen, veranschaulicht diesen Konflikt. Traditionalisten argumentieren, dass eine solche Kennzeichnung in die Herkunft und Identität traditioneller Fleischprodukte eingreift, wobei französische Metzger Bedenken über den Einfluss des veganen Aktivismus auf ihre Branche äußern. Diese Spannung verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen die traditionelle Lebensmittelindustrie in Frankreich konfrontiert ist, während sie mit der zunehmenden Beliebtheit pflanzenbasierter Alternativen konkurriert.

    Auf der anderen Seite plädieren Befürworter der Innovation für die Diversifizierung von Lebensmitteloptionen, um auf sich ändernde Verbraucherpräferenzen hin zu gesünderen und nachhaltigeren Auswahlmöglichkeiten einzugehen. Das Verbot spiegelt eine breitere gesellschaftliche Verschiebung hin zu pflanzenbasierten Ernährungsweisen als Reaktion auf Bedenken hinsichtlich Umwelt- und Tierschutzes wider. Es unterstreicht auch die wachsende Marktnachfrage nach Fleischalternativen, was auf eine Veränderung im Verbraucherverhalten und -präferenzen hindeutet.

    Der Konflikt zwischen Tradition und Innovation in der Lebensmittelproduktion spiegelt nicht nur kulturelle Werte wider, sondern hat auch bedeutende wirtschaftliche Auswirkungen. Während traditionelle Sektoren Schutz vor den Veränderungen suchen, die durch den Aufstieg pflanzenbasierter Alternativen verursacht werden, betont die Debatte die Notwendigkeit des Dialogs und des Verständnisses, um die sich wandelnde Landschaft der Lebensmittelindustrie zu bewältigen. Die Balance zwischen Tradition und Innovation ist entscheidend, um den Anforderungen moderner Verbraucher gerecht zu werden und gleichzeitig das kulinarische Erbe zu respektieren.

    Zukunft der Lebensmittelkennzeichnung in Europa

    Die Entwicklung der Lebensmittelkennzeichnungsvorschriften in Europa formt einen transparenteren und differenzierteren Markt für Verbraucher, die informierte Entscheidungen zwischen tierischen und pflanzlichen Produkten treffen möchten. Aktuelle Entwicklungen, wie das Verbot in Frankreich, vegane Würste als ‚Wurst‘ zu kennzeichnen, spiegeln einen allgemeinen Trend zur Förderung von Klarheit und Genauigkeit in der Lebensmittelkennzeichnung wider. Diese Maßnahme, die darauf abzielt, Verwirrung zwischen pflanzlichen und tierischen Produkten zu verhindern, unterstreicht die wachsende Bedeutung von Transparenz in der Lebensmittelindustrie.

    Das Verbot in Frankreich ist Teil eines größeren Bemühens, sicherzustellen, dass Verbraucher leicht zwischen Fleisch und pflanzlichen Alternativen unterscheiden können, und fördert einen Markt, auf dem Einzelpersonen Entscheidungen treffen können, die mit ihren Vorlieben und Werten übereinstimmen. Indem Frankreich die Führung bei der Umsetzung solcher Vorschriften übernimmt, setzt es einen Präzedenzfall, der potenziell die Lebensmittelkennzeichnungspraktiken in anderen europäischen Ländern beeinflussen könnte. Dieser Schwenk zu einer klareren Unterscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Produkten entspricht den sich ändernden Verbraucherpräferenzen, die durch Bedenken hinsichtlich Gesundheit, Nachhaltigkeit und Tierschutz angetrieben werden.

    Der Konflikt zwischen traditionellen und alternativen Lebensmittelindustrien verdeutlicht die laufende Debatte über die Lebensmittelkennzeichnung und Verbrauchertransparenz in Europa. Durch die Durchsetzung von Vorschriften, die die Natur der Produkte genau darstellen, kommen europäische Länder nicht nur den Anforderungen einer zunehmend bewussten Verbraucherbasis nach, sondern tragen auch zu einem informierteren und ethischeren Lebensmittelmarkt bei.

    Fazit

    Insgesamt spiegelt die regulatorische Entscheidung in Frankreich, die Kennzeichnung von veganen Würstchen als „Wurst“ einzuschränken, einen breiteren Wandel hin zu mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie wider. Dieser Schritt verdeutlicht nicht nur die wachsende Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen, sondern betont auch die Spannung zwischen Tradition und Innovation auf dem Markt.

    Während sich die Diskussion über Fleischersatzprodukte weiterentwickelt, werden in Zukunft voraussichtlich weitere Entwicklungen bei der Lebensmittelkennzeichnung in Europa erfolgen, um sich an veränderte Verbraucherpräferenzen und gesellschaftliche Werte anzupassen.

    Quellen:

    1: https://www.rnd.de/politik/in-frankreich-darf-veggie-wurst-nicht-mehr-wurst-heissen-KXXCWRPG6RD4ZIW3CHZQ36D2EY.html
    2: https://gerati.de/2023/01/24/vegan-soll-verboten-werden/
    3: https://gerati.de/2020/08/31/veganer-in-lebensgefahr-b12-praeparate-koennen-lungenkrebs-verursachen/
    4: https://gerati.de/2017/05/19/vegan-toetet-baby/
  • Bekämpfung von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz

    Bekämpfung von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz

    Der jüngste Anstieg von Vorfällen von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz hat ein dringendes Problem ans Licht gebracht, das sofortige Aufmerksamkeit und konzertierte Bemühungen erfordert.

    Während beunruhigende Berichte weiter ans Tageslicht kommen, unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Situation die Notwendigkeit eines gründlichen Ansatzes zur Verbesserung des Tierschutzes in der Region.

    Die sich entwickelnden Entwicklungen und gemeinschaftlichen Interventionen, die darauf abzielen, weitere Schäden zu verhindern, signalisieren einen entscheidenden Moment in der kollektiven Reaktion zur Sicherung der Tierrechte und des Tierschutzes.

    Dieses komplexe Thema erfordert eine vielschichtige Strategie, die nicht nur schnelle Maßnahmen, sondern auch anhaltende Wachsamkeit und Beteiligung der Gemeinschaft umfasst, um eine bedeutungsvolle Veränderung herbeizuführen.

    Ereignisdetails

    Inmitten von Bedenken wegen Verstößen gegen den Tierschutz ereignete sich ein beunruhigender Vorfall im Landkreis Mansfeld-Südharz, bei dem der Fund verrottender Schweinekadaver und mutmaßlicher Grausamkeit auf einem Schafhof in Gerbstedt festgestellt wurde.

    Eine ordnungsgemäße Untersuchung der Betriebspraktiken auf dem Hof ist in solchen Fällen essentiell, um das Wohlergehen der Tiere zu garantieren. Der Fund von 20 verrottenden Schweinekadavern sowie sechs toten Lämmern und einem toten Schaf deuten auf mögliche Fahrlässigkeit und Misshandlung hin.

    Schnelles Handeln ist erforderlich, um diese alarmierenden Ergebnisse anzugehen und weiteren Schaden zu verhindern. Die Behörden müssen gründliche Inspektionen durchführen, Verstöße umgehend angehen und Vorschriften durchsetzen, um die Standards des Tierschutzes aufrechtzuerhalten.

    Eine sofortige Intervention ist entscheidend, um die Tiere zu schützen und die Verantwortlichen für solche Grausamkeiten zur Rechenschaft zu ziehen.

    Antwort und Maßnahmen, die ergriffen wurden

    Nach der beunruhigenden Entdeckung von Vorfällen von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz wurden sofortige Maßnahmen ergriffen, um die Situation zu klären und das Wohl der betroffenen Tiere zu schützen. Eine angemessene Intervention wurde eingeleitet, einschließlich einer Meldung beim Veterinäramt, die zu einer gründlichen Inspektion des Bauernhofs führte. Tote Tiere wurden von einem spezialisierten Unternehmen ordnungsgemäß entsorgt und die verbleibenden Tiere in einen anderen Stall umgesiedelt.

    Weitere Inspektionen wurden terminiert, um eine fortlaufende Überwachung zu gewährleisten. Diese Maßnahmen signalisieren ein Engagement, um das Problem umgehend anzugehen und das Wohlergehen der Tiere in der Region sicherzustellen.

    Einbeziehung der Behörden in Mansfeld-Südharz

    Das Engagement der Regierungsbehörden bei der Untersuchung und Reaktion auf die Vorfälle von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz zeigt einen engagierten Ansatz zur Sicherstellung von Rechenschaftspflicht und Tierschutz. Die Rolle der Behörden, insbesondere des Veterinäramts, war wichtig bei der Durchsetzung von Maßnahmen zur Bearbeitung der gemeldeten Fälle.

    Prompt wurden Maßnahmen ergriffen, nachdem Berichte und Beweise der Organisation Soko Tierschutz vorgelegt wurden, was zu Inspektionen und der Entdeckung weiterer toter Tiere führte. Die Behörden haben sich mit früheren Fällen, wie dem Vorfall mit 20 verrottenden Schweinekadavern in Lutherstadt Eisleben, beschäftigt, was auf eine proaktive Haltung gegen Tierquälerei hindeutet.

    Eine fortgesetzte Koordination und Durchsetzung von Maßnahmen sind entscheidend, um Tierschutzstandards aufrechtzuerhalten und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die für solche Taten verantwortlich sind.

    Tierschutzbedenken

    Die proaktive Reaktion der Behörden auf die Vorfälle von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz verdeutlicht erhebliche Tierschutzbedenken, die eine sofortige Aufmerksamkeit und entschlossenes Handeln erfordern, um das Wohlergehen der betroffenen Tiere zu schützen.

    Die Verbesserung der Bedingungen für diese Tiere ist oberstes Gebot, um zukünftigen Missbrauch zu verhindern. Es ist entscheidend sicherzustellen, dass alle Tiere Zugang zu ausreichend Futter, Unterkunft und medizinischer Versorgung haben. Die sofortige Umsiedlung überlebender Tiere aus schädlichen Umgebungen und die ordnungsgemäße Entsorgung verstorbener Tiere sind grundlegende Schritte.

    Kontinuierliche Überwachung und Nachkontrollen durch das Veterinäramt werden entscheidend sein, um diese Tierschutzbedenken wirksam anzugehen. Durch schnelles und entschlossenes Handeln können die Behörden dazu beitragen, ähnliche Fälle von Vernachlässigung und Grausamkeit in der Zukunft zu verhindern.

    Öffentliche Reaktion und Bewusstsein

    Die jüngsten Fälle von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz haben zu einer verstärkten Beteiligung der Gemeinde und einem gesteigerten Bewusstsein geführt. Es hat einen leidenschaftlichen Aufruf zur Aktion und zum Engagement für den Tierschutz ausgelöst.

    Die öffentliche Reaktion war geprägt von Empörung, mit Forderungen nach strengeren Vorschriften und verstärkter Durchsetzung gegen Tiermissbrauch. Die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Tierschutzorganisationen wird betont, um diese Probleme effektiv anzugehen.

    Rufe nach Wachsamkeit und Meldung sind deutlich geworden, was die kollektive Verantwortung bei der Sicherung des Tierschutzes hervorhebt. Dieser Anstieg des Bewusstseins spiegelt eine wachsende Besorgnis um das Wohlergehen der Tiere in der Region wider und signalisiert eine Hinwendung zu einer proaktiveren Haltung im Kampf gegen Grausamkeit.

    Es ist wichtig, dass dieser Schwung durch kontinuierliche Zusammenarbeit und Bemühungen im Bereich des Engagements aufrechterhalten wird.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend haben die jüngsten Vorfälle von Tierquälerei im Landkreis Mansfeld-Südharz dringende Maßnahmen und Zusammenarbeit zwischen Behörden, Veterinärämtern und betroffenen Organisationen ausgelöst.

    Die beunruhigenden Entdeckungen vernachlässigter Tiere haben erhebliche Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes in der Region aufgeworfen.

    Mit zunehmendem öffentlichen Bewusstsein und Forderungen nach strengeren Vorschriften wächst das kollektive Engagement für den Schutz von Tieren und die Einhaltung ethischer Standards in der Tierpflege.

    Wachsamkeit und koordinierte Anstrengungen sind entscheidend, um Tiermissbrauch wirksam zu bekämpfen.

    Quellen:

    https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/mansfeld/tierquaelerei-verterinaeramt-tote-schafe-100.html

    https://gerati.de/2024/01/09/tierquaelerei-in-thueringen-registriert/

  • Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Das neueste Buch von Flop Autor Colin Goldner sorgt für Kontroversen im Alibri Verlag, da es nur als E-Book veröffentlicht wird. Die Entscheidung des Verlags, auf eine gedruckte Ausgabe zu verzichten, wirft Fragen auf, insbesondere angesichts Goldners bisheriger mäßiger Erfolge. Steffi (GAP) Arendt, eine treue Unterstützerin des Autors, versucht verzweifelt, Werbung für das Buch zu machen, doch bisher ohne großen Erfolg. Die Auseinandersetzungen um Goldners literarische Werke und die Anschuldigungen von Arendt gegen GERATI bringen eine Reihe von juristischen und persönlichen Kontroversen ans Licht, die die Leserschaft in Atem halten.

    Die Kontroverse um Colin Goldners neuestes Buch

    Steffi (GAP) Arendt scheint regelrecht zu flehen, in Demut und Hingabe, um die Weisheit und Klarheit einer Stellungnahme von GERATI zu dem neuesten literarischen Werk des äußerst bescheidenen Schriftstellers und Flop Autors Colin Goldner zu erhalten! Selbstverständlich darf Steffi (GAP) Arendt nicht auf die edle Kunst verzichten, falsche Behauptungen, Lügen und beleidigende Kommentare zu verbreiten, während sie unter ihrem eigenen Beitrag eine Vielzahl an anonymen Profilen ermutigt, sich ebenfalls beleidigend zu äußern.

    Es ist äußerst erfreulich zu erfahren, dass sie sich mehrfach dazu bekannt hat, die Verantwortung für die Facebook-Seite des Great Ape Project zu tragen, da Colin Goldner offensichtlich nicht in der Lage ist, mit sozialen Medien umzugehen. Diese Erkenntnis konnte man auch in seinem jüngsten Auftritt im Bayerischen Rundfunk in der Sendung ‚Quer‘ bestaunen, wo er auf beeindruckende 30 Sekunden reduziert wurde und keinerlei Gelegenheit erhielt, seine bemerkenswerten Vorschläge vorzustellen. In diesen vergleichsweise langen 30 Sekunden wurde sogar der vertrauliche Verlauf von Colin Goldners Webseitenaufrufen unbeabsichtigt offenbart.

    Mit großem Vergnügen verkünde ich die neueste Kreation von Colin Goldner, die er mit der Welt teilen möchte. Meine Augen können sich kaum fassen – anstelle eines altmodischen gedruckten Exemplars wird uns lediglich ein PDF-Dokument präsentiert, das in der modernen Umgangssprache als „E-Book“ bekannt ist. Ein wahrlich revolutionärer Schritt in der Welt der Literatur.

    E-Book-Autoren bewegen sich bevorzugt in den erlesenen Gefilden von „Wie werde ich schnell reich?“ oder „Wie finde ich eine Freundin?“ – Themen, die zweifellos von höchster Relevanz für die Menschheit sind. Meine persönliche literarische Entdeckung in diesem Bereich machte ich anno 2010 mit einem opulenten Werk zum Thema „Affiliate“. Eine wahrhaft zeitgemäße Lektüre, die zweifellos den Zeitgeist einfing. E-Books sind also zweifellos ein Relikt vergangener Tage! Heute dominieren Hörbücher die Welt der Wissensvermittlung, mit dem unschätzbaren Vorteil, dass man sie auch bequem im Auto oder während Flugreisen konsumieren kann.

    Es ist bemerkenswert, dass der Alibri Verlag beschlossen hat, das neueste Werk von Colin Goldner mit dem bezeichnenden Titel ‚Zirkus Nein Danke‘ nur in digitaler Form anzubieten, anstelle einer gedruckten Ausgabe. Angesichts der eher bescheidenen Resonanz auf Goldners bisherige Werke und der juristischen Herausforderungen, die der Autor dem Verlag beschert hat, erscheint diese Entscheidung nur allzu vernünftig. Offenbar sind die Prognosen für den Absatz des Buches nicht gerade vielversprechend, sodass sich der Alibri Verlag dazu durchgerungen hat, dieses potenzielle Meisterwerk ausschließlich als PDF anzubieten.

    Es ist äußerst bemerkenswert, dass andere Neuerscheinungen beim Alibri Verlag weiterhin als Printmedien veröffentlicht werden, während man sich ausgerechnet dazu entschlossen hat, beim Lieblingsautor Colin Goldner darauf zu verzichten. Diese Entscheidung mutet geradezu brillant an, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Goldner in den letzten Jahrzehnten nur Meisterwerke des Scheiterns hervorgebracht hat. Es scheint also mehr als rational, diese fragwürdige Wahl zu hinterfragen.

    Steffi (GAP) Arendt bettelt um Werbezeit für Goldners Buch auf GERATI

    Nachdem die äußerst bedauerliche Steffi (GAP) Arendt feststellen musste, dass ihr genialer Facebook-Beitrag, in dem sie das literarische Meisterwerk ‚Zirkus Nein Danke‘ von Colin Goldner ankündigte, leider nicht die gewünschte Aufmerksamkeit erhielt, entschied sie sich zu einem zweiten Versuch. Selbst die geschickte Verknüpfung mit der hochkarätigen ‚groß Demonstration‘ vermochte nicht, das Interesse zu wecken. Mit beeindruckenden weniger als 200 Teilnehmern war die Demonstration, die von namhaften Tierrechtsorganisationen unterstützt wurde, zweifellos ein Höhepunkt. Offenbar sind weder die Ziele der Demonstration noch das Buch von besonderem Interesse für die breite Öffentlichkeit.

    Steffi (GAP) Arendt suchte offensichtlich dringend nach Aufmerksamkeit und griff zu ihren bewährten Mitteln! Mit ihrer charmanten Art, Hass und Hetze gegen GERATI zu verbreiten, animierte sie ihn dazu, einen Bericht über das neueste „Meisterwerk“ von Colin Goldner zu verfassen. Und wenn ich auf so eine liebenswerte und nette – ähm, eher hasserfüllte – Weise dazu aufgefordert werde, erfülle ich diesen Wunsch natürlich mit Freude. Besonders dankbar bin ich, dass Steffi (GAP) Arendt mir erneut eine ausgezeichnete juristische Vorlage liefert, indem sie mir erneut das Recht auf einen sarkastischen Gegenangriff einräumt. Denn wie sie so treffend auf Facebook schrieb …

    <IN EIGENER SACHE
    Es dauert gewiss nicht lange, bis der in Indonesien ansässige Lügen- und Hetzblogger Silvio Harnos („gerati“) irgendwelche Falsch- und Schmähbehauptungen zu dem neuen Buch Colin Goldners ins Netz kübelt, wie er das seit Jahren und in nachgerade krankhafter Perfidie mit praktisch jeder Veröffentlichung Goldners (und anderer ihm missliebiger Tierrechtler:innen) macht. Eine Vielzahl gegen Harnos eingereichter Klagen hat ihn bislang nicht davon abgehalten, Verleumdungen, üble Nachreden und Diffamierungen jedweder Sorte gegen aktive Tierrechtler:innen zusammenzupöbeln .
    Über das zuletzt, nämlich Anfang Oktober 2023 erschienene Buch Goldners „Tiergefängnis Zoo“ behauptete er am 11. Oktober 2023, Amazon habe das Buch „unmittelbar nach seiner Veröffentlichung aus dem Verkauf genommen“, um, ebenso frei daherhalluziniert, am 30. Oktober 2023 nachzulegen, das „Neueste Buch von Flop-Autor Colin Goldner ‚Tiergefängnis Zoo‘ entpuppt sich bereits nach 1 Woche als Ladenhüter“. Beide Lügen-posts auf der website des Harnos sind, wie so viele seiner sonstigen Lügen und Falschbehauptungen, bis heute im Netz zu finden.
    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen.>
    Steffi (GAP) Arendt auf Facebook "Great Ape Project"

    Auseinandersetzung mit den Anschuldigungen von Steffi (GAP) Arendt

    Ja, die hochgeschätzte Steffi „GAP“ Arendt fühlt sich tatsächlich etwas verlassen, wenn sie und ihr geschätzter Kollege Colin Goldner sowie das Great Ape Project nicht gebührend von Kritikern gewürdigt werden. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie die Online-Besucherzahlen dramatisch einbrechen, wenn nicht über diese Gruppe von selbsternannten Tierrechtsaktivisten kritisch berichtet wird.

    Nun höre ich gleich wieder die Kommentare, „warum lässt du es nicht einfach“, und erzeugst für dieses Schwachsinn-Projekt „Great Ape Project“ Trafik. Es ist sicherlich äußerst erheiternd, sich selbst ein Bild von dem Bildungsstand der Personen zu machen, die dieses Projekt unterstützen. Unwahrscheinlich ist es, dass ein Leser von GERATI, der nicht gerade in der Welt der Tierrechtsverklärung schwebt, auf die Idee käme, dieses Projekt zu befürworten. Stattdessen investiert Steffi (GAP) Arendt lieber Geld, um sich Likes aus den Philippinen und Thailand zu ergattern – wobei man wohl besser nicht allzu hohe Erwartungen hinsichtlich ihrer sprachlichen Kompetenz hegen sollte.

    Aber schauen wir uns einmal erneut die wüsten Anschuldigungen an die Steffi (GAP) Arendt daher schwafelt

    Es scheint, als hätte Steffi (GAP) Arendt die großzügige Annahme getroffen, dass das Great Ape Project für GERATI von herausragender Bedeutung sei. Doch wie so oft, liegt sie hier komplett daneben. Denn viel bedeutsamer sind doch jene Organisationen, die nicht verzweifelt um Aufmerksamkeit ringen müssen und dabei noch diejenigen erreichen, die fälschlicherweise glauben, dass Tierrechte etwas mit Tierschutz zu tun hätten.

    Es ist wirklich bewundernswert, wie geschickt sie mir stets vorwirft, angeblich ‚Falsch- und Schmähbehauptungen‘ zu verbreiten. Doch es scheint eher so, als würde sie versuchen, ihre eigenen Handlungen auf GERATI abzuwälzen. Dabei fällt nicht nur das Fehlen jeglichen Rechtsgrundwissens auf, sondern es scheint ihr gänzlich an einem grundlegenden Bildungsstand zu mangeln.

    Es ist einfach herzzerreißend, wie sehr sie sich darüber aufregt, dass GERATI herausgefunden hat, dass das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ nur mit einer kleinen Verspätung von einem Jahr und einigen Verschiebungen veröffentlicht wurde. Diese belegbaren Fakten scheinen sie wirklich zu erschüttern. Sie selbst hatte ein Jahr zuvor die Veröffentlichung des Buches von Colin Goldner mit großem Tamtam angekündigt. Doch oh Schreck, das Buch war nicht erschienen! Als es dann endlich bei Amazon auftauchte, wurde es nach nur 24 Stunden wieder gelöscht, da es einfach nicht verfügbar war. Erst eine Woche später, nach über einem Jahr der Vorankündigung, war das Werk dann endlich auf Amazon erhältlich. Wahrlich ein Meilenstein in der Welt der Literatur!

    Die akribische Dokumentation dieses Vorgangs ist selbstverständlich auf GERATI.de verfügbar. Allerdings scheint Steffi (GAP) Arendt ein ganz eigenes Verständnis von Fakten zu haben, wenn sie plötzlich von Falschinformationen spricht. Aber gut, jeder hat mal einen schlechten Tag, nicht wahr?

    Steffi musste erneut mit großem Vergnügen feststellen, dass diverse Suchmaschinen, einschließlich Google, bei verschiedenen Schlüsselwörtern, die auf ihr Lieblingsbuch von Colin Goldner verweisen, die Artikel von GERATI sogar noch vor der Amazon-Verknüpfung ranken. Oh, welch eine Überraschung – GERATI scheint tatsächlich etwas Ahnung von SEO zu haben. Und besonders bemerkenswert ist es, wenn man bei Google in den Top Ten oder wie in diesem Fall sogar auf Platz 1 rankt. Offensichtlich ist Google der festen Überzeugung, dass die Artikel einen erheblichen Mehrwert für die Nutzer bieten, denn sonst ist Google nicht zögerlich, Content abzustrafen.


    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk 'Tiergefängnis ZOO': Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen
    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk ‚Tiergefängnis ZOO‘: Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen

    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI
    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI

    Es ist einfach herzerwärmend, wie Sie behaupten, dass das Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ ein wahres Verkaufswunder sei. Der Alibri Verlag hat in einem spektakulären Rechtsstreit selbst bewiesen, dass dieses literarische Meisterwerk tatsächlich seit Monaten die Regale wie Blei belastet. Da frage ich mich doch, wer hier die Märchenstunde eröffnet, wenn selbst der Verlag vor Gericht zugibt, dass das Buch so gut wie Unsichtbarkeitsumhang ist.

    Rechtsverständnis von Steffi (GAP) Arendt gleich Null

    Steffi (GAP) Arendt scheint fest davon überzeugt zu sein, dass ich aufgrund des angeblichen Vorgehens des Great Ape Project oder Colin Goldner erfolgreich verklagt worden bin. Es ist natürlich äußerst peinlich, dass selbst das Landgericht Landshut schriftlich bestätigen muss, dass bisher kein rechtliches Verfahren gegen mich anhängig ist.

    Natürlich kann Steffi (GAP) Arendt zweifellos ihre Behauptungen mit einer Fülle von überzeugenden Beweisen und glaubwürdigen Quellen untermauern, ODER? Wie es sich gehört, habe ich selbstverständlich sämtliche Beweismittel umgehend bei Erhalt transparent auf Facebook veröffentlicht. Abschließend wirft sie dann die gewagte These in den Raum, dass ich mich angeblich vor der deutschen Justiz verstecke. Trotz meines rechtsgültigen Impressums und der Bereitstellung einer deutschen Faxnummer für eine rechtssichere Kontaktaufnahme. Interessanterweise hat Herr Colin Goldner seine Faxnummer gelöscht, nachdem er von mir eine Abmahnung erhalten hatte.

    Es ist äußerst amüsant, wie die werte Steffi (GAP) Arendt von „Telefonbelästigung“ spricht, wenn man versucht, Herrn Colin Goldner aufgrund einer rechtssicheren Abmahnung zu kontaktieren, die ihm leider nicht zugestellt werden konnte. Herr Goldner hat es sich dabei nicht nehmen lassen, sich von seinem Anrufbeantworter vertreten zu lassen und auf jeglichen Rückruf zu verzichten. Gemäß TMG ist er als selbsternannter verantwortlicher Betreiber dazu verpflichtet, mindestens zwei schnelle Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen. Doch da er weder telefonisch erreichbar ist noch auf E-Mails reagiert – oder diese aufgrund seiner Spam-Einstellungen einfach abweist –, scheint er bewusst gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Ein wahrlich beeindruckendes Verständnis von Verantwortungsbewusstsein.

    Natürlich bin ich stets erfreut, mich einer gerichtlichen Auseinandersetzung zu stellen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn die gewählten Rechtsanwälte und Gerichte nicht bereits von der schieren Präsenz eines juristischen Laien in den Wahnsinn getrieben werden könnten.

    Die eindeutig falsche Annahme, dass ich bei der Einreise nach Deutschland mit rechtlichen Konsequenzen oder gar Verhaftung zu rechnen hätte, zeugt von einem bemerkenswert begrenzten Wissensstand. Steffi (GAP) Arendt scheint den Unterschied zwischen einem Strafverfahren und einem Zivilrechtsstreit nicht zu kennen. Besonders amüsant wird dies, wenn man bedenkt, dass sie sich als Klägerinzeniererin präsentiert. Darüber hinaus bleibt fraglich, ob Colin Goldner mit seiner angestrebten Klage überhaupt die Klägerbefugnis besitzt, wie aus der mir vorliegenden Kopie der Klageschrift des Rechtsanwalts Colin Goldners hervorgeht.

    Colin Goldner scheint entschlossen zu sein, im Namen des Great Ape Project Klage zu erheben. Eine bewundernswerte Initiative, wenn da nicht die kleine Unstimmigkeit wäre, dass er überhaupt nicht klageberechtigt ist. Denn das Great Ape Project wird gemäß des Impressums von der Giordano Bruno-Stiftung rechtlich vertreten. Es ist sicherlich nur ein Missverständnis, dass das Landgericht Landshut in Verbindung mit dem Land Bayern, sich nun einer möglichen Amtshaftungsklage gegenübersieht, auf Grundlage der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und des Postgeheimnisses. Aber wer weiß, vielleicht bringt diese Klage von Colin Goldner am Ende ja doch etwas Aufregung in den grauen Büroalltag.

    Nun, es ist ja nur ein Zivilverfahren, also kein Grund zur Aufregung. Der ehrenwerte Richter wird also entscheiden müssen, ob die Aussage gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes zur Presse- und Meinungsfreiheit gehört oder nicht. Es ist wirklich faszinierend, dass ich hier nicht derjenige war, der mit Beleidigungen und falschen Behauptungen gegen das Great Ape Project vorgegangen ist, sondern nur mein Recht auf einen angemessenen Gegenschlag wahrgenommen habe. Ein interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass auch der berühmte Satiriker Böhmermann in einem ähnlichen Fall gegen den Imker Rico Heinzig den Kürzeren zog.

    Ach, wie schade! PETA hat tatsächlich in erster Instanz mit 7:4 verloren. Die Organisation versuchte vergeblich, 11 Aussagen von GERATI zu verbieten. Das Gericht entschied jedoch, dass sieben dieser Aussagen unter die Meinungsfreiheit fallen, während die restlichen vier, die zufälligerweise sehr ähnlich waren, aber in einem anderen Kontext geäußert wurden, nicht mehr verwendet werden dürfen. Diese werden selbstverständlich umgehend gelöscht oder angepasst. Natürlich werde ich in Zukunft diese Aussagen nicht mehr äußern. Aber nur weil Steffi (GAP) Arendt glaubt, dass es sich um Beleidigungen oder falsche Tatsachen handelt, bedeutet das noch lange nicht, dass es so ist. Letztendlich ist es ein Richter, der in einem Urteil darüber entscheidet. Und da kann sie gerne so viele Rumpelstielzchen-Tänze aufführen, wie sie möchte.


    We beleidigt hier wohl wen?
    We beleidigt hier wohl wen?

    Falls sie wirklich darauf besteht, dass keine kritischen Berichte über das Great Ape Project und ihren verehrten Colin Goldner veröffentlicht werden, dann sollte

    sie vielleicht nicht so unverschämt darum bitten. Immerhin sind weder sie noch ihre anonymen Unterstützer, darunter Frank Albrecht vom von Amtswegen aufgelösten radikalen Tierrechtsverein ‚Endzoo‘, der mich unter einem Fake-Account „Elke Petermann“ als ‚Vollidiot‘ auf Indonesisch beleidigt, in der Lage, auch nur annähernd mit mir zu konkurrieren.

    Sollte Steffi (GAP) Arendt weiter so charmant darauf drängen, dass ich nach Deutschland reise, werde ich mich zweifellos dazu durchringen, ihr einen höflichen Besuch abzustatten. Selbstverständlich nur, um gemeinsam eine Tasse Kopi Luwak zu genießen, die ich dann großzügigerweise noch selbst mitbringen werde!

    Zusammenfassung

    Inmitten der Kontroversen und Streitigkeiten um Goldners Werke und Arendts Anschuldigungen gegen GERATI wird deutlich, dass Steffi (GAP) Arendt sich in ihrer verzweifelten Suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung selbst im Kreis der Kontroversen verliert. Ihre Versuche, das Buch von Colin Goldner zu bewerben, stoßen auf wenig Resonanz, während sie gleichzeitig durch ihre beleidigenden Kommentare und falschen Behauptungen für weitere Kontroversen sorgt. Letztlich scheint Steffis Verhalten und ihre Angriffe gegen GERATI und andere als ein verzweifelter Versuch, im Rampenlicht zu stehen, während sie sich dabei selbst der lächerlichen Darstellung preisgibt.

  • Bayrischer Rundfunk kürzt Kommentar von Colin Goldner in Quer Beitrag

    Bayrischer Rundfunk kürzt Kommentar von Colin Goldner in Quer Beitrag

    Der Fall der angedrohten Tötung von Pavianen sorgte jüngst für Aufsehen in den Sozialen Medien. Eigentlich hatte ich nicht vor, mich zu diesem Thema zu äußern. Doch die Aufforderung von Frank Albrecht, ehemaliger Vorstand und einziges Mitglied des von Amtswegen aufgelösten Vereins „EndZoo, unter dem Pseudonym Elke Petermann, brachte mich dazu, einige Gedanken dazu zu teilen.

    In einem Kommentar zu einem Facebook-Artikel des Great Ape Project äußerte sich Frank Albrecht versteckt und ohne Eier in den Hosen zu haben, hinter dem Fakeaccount Elke Petermann und betitelt GERATI und Zoos.Media als antietierrechtlichen Dreckswerfer und wirft diesen vor zu den Tötungsankündigungen des Nürnberger Zoos keine Stellung zu beziehen.

    So schrieb Frank Albrecht folgendes unter einem Facebook Artikel des Great Ape Project…

    Auf der antitierrechtlichen Lügen-, Hetz- und Verleumderseite "Experten gegen…" steht bis heute zu lesen: "Great Ape Project beteiligt sich nicht an der dortigen recht angeregten Diskussion [=um die Nürnberger Paviane]. JETZT könnte sich Colin [=Goldner] profilieren […]. Aber der hält sich raus." (Zilke). Von den anderen antitierrechtlichen Dreckwerfern (zoosmedia, gerati etc.) kommt zum Thema "Nürnberger Paviane" bezeichnenderweise GAR NICHTS. Nur "prozzo" (Heidt) stellt sich ausdrücklich auf die Seite des Zoos.
    Elke Petermann alias Frank Albrecht

    Inkonsequenzen im Tierrecht: PETA und die Frage nach gleichen Rechten für Zoos

    Die Diskussion über die Rechte von Tieren und den Umgang mit ihnen hat in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen. Eine der kontroversesten Organisationen in diesem Kontext ist zweifellos PETA, die jedoch selbst im Fokus von Kritik steht. Es ist bekannt, dass PETA jährlich tausende von Tieren tötet, weit entfernt von ihrem öffentlichen Image als Tierrechtsorganisation die sich für den Tierschutz einsetzen möchte. Diese Inkonsequenz wirft die Frage auf, warum ein Zoo nicht die gleichen Rechte haben sollte wie PETA, wenn es um das Töten von Tieren geht.

    Es ist erschreckend festzustellen, dass PETA seit ihrer Gründung über 50.000 Tiere getötet hat, nicht aus medizinischen Gründen oder aufgrund von Unvermittelbarkeit, sondern rein aus Profitinteressen. Trotz der finanziellen Unterstützung in Millionenhöhe aus dem Tierschutzsektor setzt PETA weiterhin auf das Töten von Tieren. Dies wirft nicht nur ethische, sondern auch finanzielle Fragen auf. Die Doppelmoral von Organisationen wie dem Great Ape Project, die unterschiedliche Maßstäbe beim Töten von Tieren anlegen, führt zu Zweifeln an ihrer Glaubwürdigkeit und Legitimität.

    Die Frage nach den Rechten von Zoos in Bezug auf das Töten von Tieren muss daher in einem breiteren Kontext betrachtet werden. Es stellt sich die Frage, ob es im Sinne des Tierschutzes und der Tierrechte gerechtfertigt ist, Zoos restriktivere Maßnahmen aufzuerlegen als Organisationen wie PETA, die offensichtlich gegen ihre eigentlichen Prinzipien handeln. Eine differenzierte Betrachtung und eine einheitliche Grundlage für den Umgang mit Tieren sind notwendig, um Inkonsistenzen und Ungerechtigkeiten zu vermeiden.

    Kontroverse um das Great Ape Project

    Das Great Ape Project steht im Zentrum einer anhaltenden Kontroverse, bei der Kritiker und Unterstützer heftig aufeinanderprallen. Besonders auffällig ist, dass das Great Ape Project Kritikern Verleumdung vorwirft, jedoch oft nicht in der Lage ist, diese Vorwürfe mit überzeugenden Argumenten zu entkräften. Stattdessen greift man zu drastischen Maßnahmen wie der Löschung kritischer Kommentare und dem Sperren von Nutzern, was den Eindruck erweckt, dass offener Diskurs und Meinungsaustausch nicht erwünscht sind.

    Ein besonders besorgniserregender Aspekt ist die mutmaßliche Verwendung von Fakeaccounts auf der Facebookseite des Great Ape Project, um Anschuldigungen gegen Kritiker zu verbreiten. Diese fragwürdigen Praktiken, wie über Frank Albrecht von Endzoo und seinem Fakeaccount „Elke Petermann“ berichtet, werfen ein schlechtes Licht auf die Transparenz und Seriosität des Projekts. Statt auf konstruktive Auseinandersetzung setzt man hier auf fragwürdige Methoden, die den Ruf des Great Ape Project nachhaltig schädigen könnten.

    Trotz der selbstbewussten Behauptungen des Great Ape Project über unzählige Rechtsstreitigkeiten ist es auffällig, dass sie bisher kein einziges Verfahren gewonnen haben. Insbesondere gegen GERATI scheint das Projekt immer wieder zu scheitern, was Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihrer Klagen aufkommen lässt. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wirft ernsthafte Fragen über die Integrität und Glaubwürdigkeit des Great Ape Project auf und fordert eine umfassende Überprüfung der Vorgehensweisen und Praktiken.

    Fragwürdiger Vorschlag: Tierschutz vs. Realität

    Die jüngsten Äußerungen von Colin Goldner, angeblicher Vertreter des Great Ape Project, stoßen auf Kritik und Unverständnis. Sein Vorschlag, die Paviane des Zoos, dem Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS) zu übergeben anstatt sie zu töten, wirft jedoch Fragen auf. Insbesondere die Ironie, dass Goldner selbst Mitglied des Beirats von WAMS ist, lässt die Motive hinter dieser Empfehlung in einem fragwürdigen Licht erscheinen.

    Besorgniserregend sind zudem die Berichte über Tierschutzverstöße in der Einrichtung des WAMS, die in den letzten Jahren vermehrt ans Licht gekommen sind. Besucher haben von zu kleinen Käfiganlagen und überbelegten Gehegen berichtet, während soziale Medien auf gravierende Missstände im Wales Ape and Monkey Sanctuary hinweisen. Diese Informationen werfen die berechtigte Frage auf, ob eine solche Einrichtung wirklich geeignet ist, um die betroffenen Tiere artgerecht zu versorgen.

    Angesichts dieser Bedenken stellt sich die Frage, warum ein Zoo erwägen sollte, seine Tiere in eine Umgebung zu transferieren, in der offenbar nicht die notwendigen Tierschutzstandards eingehalten werden wie beim WAMS. Die Diskrepanz zwischen dem proklamierten Ziel des Tierschutzes und der Realität in der Einrichtung wirft ein kritisches Licht auf den Vorschlag von Colin Goldner und wirft die grundsätzliche Frage auf, wie sinnvoll solche Übertragungen tatsächlich wären.

    Hintergründe zur Kürzung des Beitrags von Colin Goldner im Quer Bericht

    Im Rahmen des Fernsehberichts bei Quer wurde Colin Goldner interviewt, allerdings erhielt er lediglich eine knappe Sendezeit von weniger als 30 Sekunden. Diese Kürzung verhinderte, dass er sich ausführlich zu dem Thema äußern und sich entsprechend profilieren konnte. Es wird vermutet, dass Quer vor der Veröffentlichung des Beitrags umfassende Recherchen durchgeführt hat und dabei auf kritische Berichte über Colin Goldner gestoßen ist, die insbesondere auf den Seiten GERATI und Zoos.Media zu finden sind. Diese Seiten wurden vom Great Ape Project als „Drecksseiten“ bezeichnet, jedoch konnten weder Colin Goldner noch das Great Ape Project die Aussagen von diesen Seiten widerlegen.

    Der Quer Beitrag wirft zudem ein Licht auf die angeblichen Lügen des Great Ape Project. Steffi (GAP) Arendt behauptete, dass Colin Goldner überhaupt nicht auf Facebook aktiv sei. Diese Behauptung wurde jedoch im Quer Beitrag als falsch entlarvt, als Colin Goldners Browserverlauf öffentlich gemacht und nachgewiesen wurde, dass er tatsächlich auf dem Account der Facebook-Seite des Great Ape Project eingeloggt war. Diese Enthüllung stellt eine deutliche Widerlegung der vorgebrachten Behauptungen dar und verdeutlicht, dass ungenaue Informationen und falsche Darstellungen schnell entlarvt werden können.

    „Great Ape Project
    IN EIGENER SACHE: Hetzblogger Harnos hat erwartungsgemäß mit einem Schwall an Beschimpfungen, Schmähungen und üblen Nachreden gegen Autor Goldner und das GAP reagiert. Da Colin Goldner selbst auf Facebook gar nicht unterwegs ist – er erfährt allenfalls indirekt, wer da wieder einmal versucht, ihm ans Bein zu pissen – , habe ich die Sache in seinem und im Namen des GAP an unseren Anwalt weitergereicht. Der wird uns sagen, was – bzw. ob überhaupt – wir dagegen unternehmen werden.“
    Steffi (GAP) Arendt

    Facebook-Seite: Great Ape Project

    Die Kürzung des Beitrags von Colin Goldner bei Quer und die anschließende Enthüllung bezüglich seines Facebook-Accounts werfen Fragen auf über die Rolle der Medien und die Seriosität von Aussagen in der Berichterstattung. Es zeigt sich, wie wichtig es ist, Informationen sorgfältig zu prüfen und mögliche Interessenskonflikte offenzulegen, um eine transparente und ausgewogene Berichterstattung zu gewährleisten.

    Quer liefert Beweise das selbst der Rechtsanwalt von Colin Goldner lügenverbreitet, wie auch Steffi (GAP) Arendt

    Meine Persönliche Meinung zu der Ankündigung der Tötung der Paviane im Nürnberger Zoo

    Da Frank Albrecht meine persönliche Meinung zu diesem Thema vermisst, folgen nun ein paar Worte, die meine Ansichten zu diesem Vorfall widerspiegeln. Ich bin mir bewusst, dass dies sinnlos ist, da weder Frank Albrecht noch ein Tierrechtler sich bereit erklären wird, in einen logischen und vernünftigen Diskurs einzutreten.

    Meiner Meinung nach hat jeder Tierhalter das Recht, Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit dem Tierschutzgesetz stehen. Wenn, wie in diesem Fall, die Gruppe der Tiere so stark vergrößert wird, dass eine artgerechte Unterbringung nicht mehr gewährleistet werden kann, muss der Halter bzw. der Zoo selbstverständlich eingreifen.

    Im Vorfeld wurden die Paviane anderen Zoos angeboten, die jedoch ablehnten. Schlussendlich entschied sich der Zoo dafür, die einzige Möglichkeit zu ergreifen, um den Zustand seiner Anlage wieder tierschutzgerecht herzustellen.

    Die besondere Polemik im Handeln der Tierrechtler, insbesondere des Great Ape Project, zeigt sich darin, dass sie erst mit einem lauten Aufschrei voranschreiten, wenn ein Ereignis angekündigt wird. Das Great Ape Project fordert vehement die gleichen Rechte für Affen wie für Menschen. Ironischerweise wird jedoch gleichzeitig den Pavianen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt, da Kastrationen vorgenommen werden sollen. Ein sarkastischer Widerspruch in Bezug auf die Forderung nach gleichen Rechten für Tiere.

    Es fehlen Maßnahmen zum Schutz dieser Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen. Aufgrund des steigenden Lebensstandards breitet sich der Mensch immer weiter aus und dringt in Gebiete vor, in denen beispielsweise diese Paviane leben. Konflikte zwischen Mensch und Tier sind an der Tagesordnung. Der Schutz der Lebensräume von Tieren erfordert finanzielle Mittel. Bisher ist mir kein radikaler Tierrechtsverein bekannt, der sich öffentlich für den Schutz der natürlichen Lebensräume einsetzt. Das von dem Great Ape Project priorisierte WAMS weist deutliche Mängel im Tierschutz und in der Unterbringung auf. Wie kann ein Verein, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, einerseits die Abgabe der Tiere fordern und andererseits sie in unangemessenen und tierschutzrechtlich fragwürdigen Bedingungen unterbringen?

    Schlussfolgerung

    Der Artikel behandelt die Kontroverse um die geplante Tötung von Pavianen im Nürnberger Zoo sowie die Reaktionen von Organisationen wie dem Great Ape Project. Es wird deutlich, dass die Diskussion über die Rechte von Tieren und den Umgang mit ihnen nach wie vor von Inkonsistenzen und fragwürdigen Praktiken begleitet wird. Die Rolle der Medien, insbesondere in Bezug auf die Kürzung von Colin Goldners Beitrag in der Sendung „Quer“, verdeutlicht die Notwendigkeit, dass sie in ihrer Berichterstattung seriöser auftreten und nicht jede Aussage oder Falschbehauptung verbreiten wollen. Letztendlich wird betont, dass eine differenzierte Betrachtung der Tierrechte erforderlich ist.

  • Neu – PETA-Justiziarin Vera Christopeit fordert „Tiere sollen vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten“

    Neu – PETA-Justiziarin Vera Christopeit fordert „Tiere sollen vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten“

    Die PETA-Justiziarin Vera Christopeit sorgt mit ihrer Forderung, dass Tiere vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten sollen, für Aufsehen. In einem juristischen Zirkus, der von tierischen Anliegen zu menschlichen Belangen wechselt, tritt sie als neues Jura-Sternchen von PETA auf die Bühne. Ihre gewagte Forderung nach Persönlichkeitsrechten für Tiere wirft ethische und rechtliche Fragen auf, die Befürworter und Gegner gleichermaßen beschäftigen. Diese Diskussion um die potenzielle Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz beleuchtet die komplexe und kontroverse Natur dieses Themas.

    Vera Christopeit als Tierische Juristin: PETA fordert Grundrechte für Tiere

    Ein weiteres Schmankerl aus dem juristischen Zirkus von PETA: Dr. Vera Christopeit betritt die Bühne und tritt in die Fußstapfen des ehemaligen PETA-Juristen Christian Arleth, der sich offenbar einen Schritt nach oben katapultiert hat – weg von den animalischen Anliegen, hin zu den menschlichen Belangen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. (1) Ein echter Karrieresprung für jemanden, der einst ernsthaft die Grundrechte eines Ferkels vor Gericht verteidigte. (2)

    Der talentierte Ex-PETA-Anwalt Christian Arleth, der sich damals so rührend für die Rechte der Schweine einsetzte, musste schließlich erleben, wie seine Verfassungsbeschwerde vom Bundesverfassungsgericht wie eine schlachtreife Sau abgelehnt wurde. (3) Doch keine Sorge, nun steht Dr. Vera Christopeit bereit, um das Zepter der tierischen Rechtsprechung zu übernehmen und mit noch abenteuerlicheren Forderungen die Welt zu beglücken.

    Da tritt sie also auf die Bühne, das neue Jura-Sternchen von PETA, und verkündet mit einem Augenzwinkern: „Tiere sollen vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten.“ (4) Eine Forderung so gewagt, so visionär, dass selbst die Tauben auf dem Dach vor Schreck verstummen. Doch keine Angst, liebe Leser, wir werden uns die Forderung von Dr. Vera Christopeit im Namen von PETA genauer ansehen – mit einem sarkastischen Schmunzeln auf den Lippen.

    Tierische Grundrechte oder vegane Verblendung?

    Vera Christopeit, die neueste „Jura-Retterin der Tiere“ bei PETA, hat sich mit einem gewagten Schritt ins Rampenlicht gewagt. Seit Dezember 2021 jongliert sie mit Begriffen wie Tier(schutz)recht und Verfassungsrecht, bei PETA, als ob sie schon immer ein Teil der elitären Welt des Aktivismus gewesen wäre. (5) Doch Moment mal, wer ist diese mysteriöse Frau, die so plötzlich aus dem Nichts auftauchte und sich bereit erklärt hat, die Welt der radikalen PETA-Tierrechtler zu revolutionieren?

    Ihre neueste Forderung sorgt für Kopfschütteln und Augenrollen gleichermaßen: Tiere sollen Persönlichkeitsrechte erhalten. Eine Forderung, die so revolutionär ist, dass selbst diejenigen, die jahrzehntelang im Tierschutz tätig sind, sich verwundert die Augen reiben. Denn wer braucht schon Fleisch und tierische Produkte, wenn wir stattdessen alle nur noch Gras kauen können? Vera Christopeit und PETA haben anscheinend den ultimativen Durchbruch im Kampf gegen die bösen Fleischesser gefunden. Ein Hoch auf die vegane Verblendung!

    Doch Vera Christopeit wäre nicht die selbsternannte Expertin, die sie vorgibt zu sein, wenn sie nicht auch gleich die Ernährungsgewohnheiten der gesamten Nation revolutionieren wollte. Mit einem Schlag will sie alle tierischen Lebensmittel verbannen und die Menschen dazu zwingen, nur noch Gras und Moos zu essen. Ihre akademischen Meisterleistungen in Verfassungs-Tierrecht (6) haben sie offenbar zu der Überzeugung gebracht, dass sie die moralische Autorität besitzt, die gesamte Ernährungsindustrie auf den Kopf zu stellen.

    Experten warnen vor rein veganer Ernährung

    Tierrische Produkte spielen eine lebensnotwendige Rolle in unserer Ernährung, da eine ausschließlich vegane Ernährungsweise aufgrund des Mangels an landwirtschaftlichen Nutzflächen nicht realisierbar ist. Immer öfter schlagen Ärzte und Wissenschaftler Alarm und warnen insbesondere vor den Risiken einer rein veganen Ernährung, vor allem für Kinder und Jugendliche, die durch eine zwanghaft vegane Ernährung gefährdet sein können.

    Vegane Fertigprodukte sind ebenfalls in die Kritik geraten, da sie nicht zwangsläufig gesundheitsfördernd sind, sondern im Gegenteil sogar schädlich sein können. Geschmacksverstärker und übermäßige Würzung werden oft verwendet, um einen ähnlichen Geschmack wie bei tierischen Produkten zu erzielen. Experten warnen vor den negativen Auswirkungen dieser Zusatzstoffe sowie den Zutaten, die für die Optik und Konsistenz eingesetzt werden.

    Der Trend geht auch bei vielen langjährigen Veganern dazu, gesundheitliche Probleme zu beklagen und letztendlich zu einer Rückkehr zu einer konventionellen Ernährungsweise zu führen. (7) Diese Entwicklung wirft ein Schlaglicht auf die möglichen Risiken einer rein veganen Ernährung und unterstreicht die Bedeutung einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung für das Wohlbefinden und die Gesundheit.

    Rechtlicher Blick auf die Forderung nach Persönlichkeitsrechten für Tiere

    Die Diskussion um die mögliche Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz, wie von Dr. Vera Christopeit im Namen von PETA gefordert, wirft eine Vielzahl von rechtlichen Fragestellungen auf. Befürworter und Gegner stehen sich in diesem ethisch und juristisch komplexen Thema gegenüber.

    Für:

    Der Schutz und das Wohl der Tiere stehen im Mittelpunkt der Befürworter. Die Anerkennung von Tieren als Personen würde ihren Schutz vor Missbrauch und Ausbeutung erheblich stärken. Zudem argumentieren sie, dass Tiere als fühlende Lebewesen Würde und Respekt verdienen, die durch eine rechtliche Anerkennung gewährleistet werden könnten.

    Des Weiteren wird betont, dass Tiere ein Recht auf körperliche Unversehrtheit haben sollten. Durch die Anerkennung als Personen würden sie in den Genuss dieses elementaren Rechts kommen und die Verantwortung der Menschen für ihr angemessenes Wohlergehen würde gesteigert.

    Gegen:

    Die Gegner der Forderung weisen auf die bestehenden rechtlichen Strukturen hin, die primär auf den Schutz und die Rechte von Menschen ausgerichtet sind. Die Anwendung dieser Strukturen auf Tiere als Personen könnte daher auf rechtliche Schwierigkeiten stoßen und zu Unklarheiten führen.

    Die praktische Umsetzung einer solchen Anerkennung wird von Kritikern ebenfalls angezweifelt. Die klare Definition und Umsetzung der Rechte und Pflichten von Tieren als Personen erscheint als kompliziertes Unterfangen, das potenziell zu Konflikten führen könnte.

    Ein weiteres Gegenargument bezieht sich auf die Prioritäten: Einige Stimmen heben hervor, dass es dringendere Probleme gibt, die die Rechte und Bedürfnisse menschlicher Personen betreffen. Die Ressourcen sollten demnach eher darauf fokussiert werden, diese Herausforderungen zu bewältigen.

    Des Weiteren wird die Sorge geäußert, dass die Anerkennung von Tieren als Personen die gesamte Tierhaltung und -nutzung infrage stellen könnte. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für die Mensch-Tier-Beziehung und die Landwirtschaft haben.

    Insgesamt verdeutlichen diese Argumente die Komplexität und die unterschiedlichen Perspektiven, die bei der Debatte um die Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz sorgfältig abgewogen werden müssen.

    Tiere als rechtliche Personen: Eine rechtliche Grauzone

    Tiere werden nach geltendem Recht nicht als rechtliche Personen anerkannt, obwohl sie bereits heute über leblose Sachen gestellt werden. Das Tierschutzgesetz gewährt Tieren spezielle Rechte im Hinblick auf Tierquälerei, die in Deutschland umgesetzt werden. Eine weiterführende Rechtsstellung als Person würde jedoch Fragen aufwerfen, da Tiere nicht in der Lage sind, ihre gewährten Rechte selbst zu vertreten.

    In einem rechtlichen Verfahren könnten menschliche Vertreter nur Vermutungen über die Interessen des Tieres äußern, was die Rechtslage kompliziert macht. Ein möglicher Fall wäre, wenn PETA im Namen eines Tieres Klage erheben würde. Die vorgebrachten Argumente könnten sich stark von denen unterscheiden, wenn beispielsweise ein Landwirt sein Tier vor Gericht vertreten würde. Diese Situation könnte zu einem chaotischen und problematischen gerichtlichen Prozess führen.

    In verschiedenen wichtigen Verfahren zum Thema Persönlichkeitsrechte haben Gerichte die Anerkennung von Tieren als rechtliche Personen abgelehnt. Ein Beispiel hierfür ist das von PETA angestrebte Verfahren in den USA, bei dem PETA versuchte, für den Affen Naruto Urheberrechtsansprüche geltend zu machen. Ebenso wurde die Klage von PETA beim deutschen Bundesverfassungsgericht, in der grundlegende Persönlichkeitsrechte für Ferkel gefordert wurden, aufgrund der fehlenden Klagebefugnis durch PETA abgewiesen. Diese Entscheidungen verdeutlichen die rechtliche Grauzone im Umgang mit Tieren als rechtliche Personen.

    PETA: Kontroverse Forderungen und fragwürdige Methoden

    Natürlich sorgt PETA mit ihren Forderungen immer wieder für Aufsehen – doch geht es dem radikalen Tierrechtsverein dabei wirklich um das Wohl der Tiere? Oder sind es letztendlich nur spektakuläre Aktionen, die mehr der Selbstinszenierung dienen als dem Tierschutz?

    Mit skurrilen Forderungen wie beispielsweise jener, Menschenrechte für Tiere zu fordern, scheint PETA eher für Empörung als für konstruktive Diskussionen zu sorgen. Vielmehr wird der ernsthafte Einsatz für den Schutz von Tieren durch solche Aktionen ins Lächerliche gezogen, anstatt sinnvolle Lösungen zu bieten.

    Ein besonders kontroverses Beispiel für die fragwürdigen Methoden von PETA ist der Fall Maya, bei dem ein entführter Hund ohne Rücksprache mit den Besitzern eingeschläfert wurde. (8) Diese Vorgehensweise wirft nicht nur ethische Fragen auf, sondern wirft auch ein kritisches Licht auf die moralischen Prinzipien des Vereins.

    Die Tatsache, dass PETA über 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden, euthanasiert, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Prioritäten des Vereins. (9) Statt langfristige Lösungen für den Tierschutz anzubieten, scheint die Organisation eher auf fragwürdige und radikale Maßnahmen zu setzen, um mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. In diesem Kontext wird auch die Rolle von Personen wie Dr. Vera Christopeit hinterfragt, die sich mit PETA einlassen und deren fragwürdige Praktiken unterstützen.

    Zusammenfassung

    Die Forderung von PETA-Justiziarin Vera Christopeit, dass Tiere vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten sollen, hat eine kontroverse Diskussion über die ethischen und rechtlichen Aspekte dieses Themas ausgelöst. Während Befürworter betonen, dass die Anerkennung von Tieren als Personen ihren Schutz vor Ausbeutung und Misshandlung stärken würde, warnen Gegner vor rechtlichen Schwierigkeiten und Prioritäten, die menschliche Belange betreffen. Die Debatte beleuchtet die komplexe Natur dieser Forderung und die potenziellen Auswirkungen auf die Mensch-Tier-Beziehung und die Rechtssysteme.

    Die Diskussion um die Anerkennung von Tieren als rechtliche Personen zeigt eine rechtliche Grauzone auf, da Tiere nach geltendem Recht nicht als solche anerkannt werden, obwohl sie bereits spezielle Rechte im Tierschutzgesetz genießen. Die praktische Umsetzung einer solchen Anerkennung würde herausfordernd sein, da Tiere nicht in der Lage sind, ihre Rechte selbst zu vertreten. Gerichtsverfahren in diesem Zusammenhang könnten zu komplizierten und problematischen Situationen führen, wie bereits in Fällen, in denen PETA versuchte, Persönlichkeitsrechte für Tiere einzuklagen. Insgesamt verdeutlicht die Debatte die unterschiedlichen Perspektiven und Herausforderungen im Zusammenhang mit der potenziellen Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz.

    Quellen

    1: https://www.linkedin.com/in/dr-christian-arleth-366399159/?originalSubdomain=de
    2: https://www.zeit.de/news/2019-11/19/tierschuetzer-lassen-kastrierte-ferkel-in-karlsruhe-klagen
    3: https://taz.de/Verfassungsbeschwerde-abgelehnt/!5776852
    4: https://utopia.de/wie-kann-der-gedanke-kein-wesen-zu-verletzen-so-ein-aufreger-sein-652246/
    5: https://tierrechtsblog.de/autoren/dr-vera-christopeit/
    6: https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-7286-7.htm
    7: https://gerati.de/2023/09/04/niko-rittenau-ist-nicht-mehr-vegan/
    8: https://gerati.de/2021/10/19/vor-7-jahren-stahl-peta-den-familienhund-maya-und-toeteten-diesen/
    9: https://zoos.media/medien-echo/peta-ueber-40000-tiere-tierheim-getoetet/

  • Ein weiteres Problem mit einem Tiertransport-Schiff

    Ein weiteres Problem mit einem Tiertransport-Schiff

    Der erneute Vorfall mit einem Tiertransport-Schiff innerhalb kürzester Zeit hat erneut die komplexe Verflechtung ethischer Überlegungen und operativer Herausforderungen in der Viehtransportindustrie ins Rampenlicht gerückt. Berichte über die beunruhigenden Bedingungen der Tiere an Bord verstärken die Bedenken bezüglich der Angemessenheit der aktuellen Vorschriften und Praktiken, die das Wohlergehen der Tiere während internationaler Reisen gewährleisten sollen. Diese jüngste Entwicklung betont die dringende Notwendigkeit einer gründlichen Untersuchung der systemischen Probleme und ruft eine wichtige Diskussion über die Zukunft der Standards im Tiertransport hervor.

    Aktuelle Ereignisdetails

    Der jüngste Vorfall mit dem Tiertransport-Schiff ‚Al Kuweit‘ im Hafen von Kapstadt, Südafrika, welches 19.000 Rinder von Brasilien nach Irak beförderte, hat ernsthafte Bedenken bezüglich des Wohlergehens und der Bedingungen der Tiere an Bord aufgeworfen. Untersuchungsergebnisse haben beunruhigende Zustände ans Licht gebracht, bei denen die Rinder von Exkrementen umgeben waren und sich nicht frei bewegen konnten, was zu kranken und verendeten Tieren auf dem Schiff führte. Die hohen Ammoniakwerte verursachten in der Nähe des Hafens lebenden Anwohnern Augen- und Atemwegsprobleme.

    Dieses Ereignis hat öffentlichen Protest hervorgerufen und die Debatte über Tierschutzrechte in der Schifffahrtsindustrie intensiviert. Die Notwendigkeit strengerer Vorschriften und konsequenter Durchsetzungsmaßnahmen zum Schutz des Tierwohls während Langstreckentransporten wurde betont. Die Gemeinschaft zeigte Empörung über die berichteten Zustände an Bord des Schiffs und betonte die Dringlichkeit umfassender Maßnahmen, um die Wiederholung solcher Vorfälle zu verhindern.

    Die öffentliche Reaktion auf dieses Ereignis unterstreicht die kritische Schnittstelle zwischen Tierschutzrechten und der Schifffahrtsindustrie. Die Gesundheitsbedenken bezüglich der Rinder an Bord führten zu Forderungen nach sofortigem Handeln zur Bewältigung der Situation und Gewährleistung des Wohlergehens der Tiere während des Transports. Mit fortschreitenden Untersuchungen und steigendem Bewusstsein wird die Notwendigkeit verbesserter Standards und Praktiken im Bereich des Tiertransports immer offensichtlicher.

    Lösung des Vorfalls in Australien

    Anfang Februar ereignete sich ein Vorfall, der Aufsehen erregte: Ein australisches Schiff mit 16.000 Tieren an Bord strandete vor der Küste Australiens, während es eigentlich auf dem Weg nach Jordanien war. Die Huthis hatten zuvor Transportschiffe in der Region angegriffen, was die australische Regierung veranlasste, alle australischen Schiffe zurückzurufen.

    Die Situation wurde kompliziert, da das Schiff gezwungen war, in einem anderen Hafen außerhalb von Australien anzulegen, um Futter und Wasser für die Tiere aufzunehmen. Die australischen Behörden verweigerten die Ausladung der Tiere auf australischem Boden, da Australien strenge Einfuhrbestimmungen hat, die den Schutz der heimischen Flora und Fauna gewährleisten sollen. Die Einfuhr von Tieren nach Australien ist äußerst restriktiv geregelt, um Umwelt- und Artenschutzrisiken zu minimieren.

    Nach langwierigen Verhandlungen und dem massiven Protest von Tierschützern stimmten die australischen Behörden schließlich zu, die Tiere an Land zu entladen. Dieser Vorfall verdeutlichte die Herausforderungen, mit denen Länder konfrontiert sind, wenn es um den Schutz von Tier- und Pflanzenarten geht, insbesondere in Zeiten geopolitischer Unruhen und globaler Handelskonflikte.

    Die Komplexität der Tiertransporte und die Realität in den Zielländern

    Lautstark melden sich jedes Mal bei solchen Vorfällen Tierschützer und fordern ein Verbot dieser Tiertransporte. Jene Tierschützer, die gewohnt sind, dass sie einfach ein paar Schritte vor die Tür gehen müssen, um im Supermarkt ihre Nahrungsmittel einzukaufen.

    Ganz anders sieht es in den Zielländern der Tiertransporte aus. Nehmen wir mal die beiden jüngsten Vorfälle. Das Schiff von Australien war nach Jordanien unterwegs. Das jetzige Schiff ist von Brasilien in den Irak unterwegs. Immer wieder wird bei diesen Ländern auch auf die vorherrschende muslimische Religion angesprochen, die das Schächten und Ausbluten der Tiere vorschreibt.

    Jedoch ist dieses nicht der Hauptgrund, warum diese Länder auf Tiertransporte angewiesen sind. Schaut man sich die beiden Zielländer Geologisch an, wird man feststellen, dass diese von ausgedehnten Wüstenlandschaften bestimmt sind. Eine Viehhaltung, insbesondere die Versorgung der Tiere bis zur Schlachtreife, ist fast unmöglich.

    Nun könnte man ja sagen, wir senden einfach bereits geschlachtete und tiefgefrorene Tiere in diese Länder. Hier stelle ich immer wieder die Frage, ob bei dieser Forderung der Tierschützer nicht das Fachwissen fehlt. In den Ländern ist es nicht möglich eine Kühlkette abzusichern. Temperaturen von bis zu 40° C lassen Fleisch in kürzester Zeit verderben. Dies ist unter anderem auch der Grund, warum man Tiere schächtet, damit das Blut aus dem Körper gepumpt wird und dadurch die Haltbarkeit in diesen Regionen verlängert wird.

    In den großen Städten mag es funktionieren, jedoch in abgelegenen Provinzen käme dann kein Stück Fleisch genießbar an. Weiterhin besitzen viele Menschen in den Zielländern keinen Kühlschrank, was auch für die Verkaufsräume zutrifft.

    Ich lebe in Indonesien. Hier haben 80 Prozent der Bevölkerung gerade einmal einen Stromanschluss, der mit 200 Watt abgesichert ist. Das bedeutet, dass bei vielen die solche Forderungen aufstellen, beim Einschalten ihres PCs sofort die Sicherung kommen würde. Natürlich kann man Upgraden. Ich lebe in einem Einfamilienhaus und wir besitzen einen 6.000 Watt Anschluss. Dafür zahlen wir aber teilweise das 14fache des üblichen Strompreises, was mit 1,1 Euro Cent immer noch extrem günstig ist. Doch für viele ist es bereits eine Frage der finanziellen Existenz, ob sie nun 300 indonesische Rupiah für eine Kilowattstunde bezahlen oder 1.400 Rupiah.

    Und da haben wir noch nicht einmal die Anschaffung eines Kühlschranks, der hier in Indonesien 2-3 Mindestlohnmonate beträgt gesprochen. Ich wünsche gerade jenen, die immer solche wüsten Forderungen aufstellen, dass sie einmal mindestens ein halbes Jahr wie die Menschen leben, die sie auffordern, sich zu ändern. Mit einem 2–3-wöchigen Urlaub kann man dieses nicht erfahren, dazu ist schon ein längerer Aufenthalt notwendig.

    Tierschutzbedenken bei Tiertransport-Schiff

    Der Schutz von Tieren bei Transporten ist von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass ihr Wohlergehen gewährleistet ist. Kritik an der Haltung und dem Umgang mit Tieren ist legitim und wichtig, um Missstände aufzudecken und zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, dabei nicht in eine paternalistische Haltung zu verfallen, die die Perspektiven und Herausforderungen der Betroffenen vor Ort ignoriert.

    Die Sicherstellung einer ausreichenden Nahrungsmittelgrundversorgung für alle Menschen ist ein fundamentales Menschenrecht. Es ist jedoch notwendig, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der sowohl den Tierschutz als auch die menschlichen Bedürfnisse berücksichtigt. Eine radikale Form des Tierschutzes, die die Rechte von Tieren über alles andere stellt, wirft Fragen zur Menschenwürde auf und erfordert eine kritische Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Prinzipien.

    Es ist wichtig, jegliche Form von Rassismus zu vermeiden, auch im Kontext des Tierschutzes. Die Anerkennung der Würde und Rechte aller Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder Lebensweise, ist ein grundlegendes Prinzip, das auch in der Debatte um den Tierschutz Berücksichtigung finden sollte. Es gilt, sensibel mit unterschiedlichen Perspektiven und Bedürfnissen umzugehen, um tragfähige und ethisch vertretbare Lösungen zu finden.

    Schlussfolgerung

    Die jüngsten Vorfälle mit Tiertransport-Schiffen haben die dringende Notwendigkeit unterstrichen, die Standards und Praktiken im Bereich des Tiertransports zu überdenken und zu verbessern. Die beunruhigenden Bedingungen an Bord und die gesundheitlichen Risiken sowohl für die Tiere als auch für die Menschen haben eine wichtige Diskussion über den Tierschutz in der Schifffahrtsindustrie angestoßen.

    Es ist unerlässlich, eine ausgewogene Herangehensweise zu finden, die sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Bedürfnisse der Menschen vor Ort berücksichtigt. Eine Reflexion über ethische Prinzipien und die Berücksichtigung der Menschenwürde sind entscheidend, um tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Die Komplexität der Situation erfordert eine differenzierte Betrachtung, um sowohl den Tieren als auch den betroffenen Gemeinschaften gerecht zu werden. Es ist von großer Bedeutung, Sensibilität und Verständnis für die vielfältigen Perspektiven und Bedürfnisse einzubringen, um einen nachhaltigen Ansatz im Tiertransportsektor zu entwickeln.

  • PETA Deutschland – 30 Jahre zwischen Hass und Hetze

    PETA Deutschland – 30 Jahre zwischen Hass und Hetze

    Im Bereich des radikalen Tierrechtsaktivismus hat der Ansatz von PETA Deutschland sowohl Lob als auch immer häufiger Kritik hervorgerufen, was zu einer genaueren Untersuchung ihrer Strategien und Auswirkungen geführt hat. Die Methoden der Organisation, die von wirren Kampagnen bis hin zu kontroversen Praktiken reichen, haben Diskussionen über die Wirksamkeit ihrer Aktivitäten ausgelöst. Doch inmitten des Diskurses steht eine spannende Frage: Rechtfertigen die Mittel das Ziel? Durch die genaue Prüfung des Ansatzes und Einflusses von PETA Deutschland ergibt sich ein tieferes Verständnis der Komplexitäten im Zusammenhang mit dem radikalen und veganen Tierrechtsaktivismus, das Einblicke in die breiteren Auswirkungen ihrer Handlungen bietet.

    Kritischer Überblick über PETA Deutschland e.V.

    PETA Deutschland e.V. repräsentiert den deutschen Zweig der international tätigen, radikalen Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals). Diese Organisation, die vor illegalen Handlungen nicht zurückschreckt, gibt vor, sich für den Tierschutz auch in Deutschland einzusetzen. Trotz ihres Anspruchs, sich für den Schutz von Tieren einzusetzen, verfolgt PETA populistische Ziele und heuchelt lediglich ein Engagement für den Tierschutz vor.

    Es ist bemerkenswert, dass PETA sich selbst als die führende Tierrechtsorganisation im Bereich Tierschutz betrachtet. Eine genaue Überprüfung der Fakten offenbart allerdings schnell, dass bei PETA nicht das Wohl der Tiere im Vordergrund steht. PETA betreibt weltweit keine einzige Einrichtung zur Unterbringung und Versorgung von Tieren, sei es ein Tierheim oder ein Gnadenhof. Vielmehr konzentriert sich PETA hauptsächlich auf die Steigerung des Bekanntheitsgrads der eigenen Marke „PETA“ und die Förderung der Veganisierung der Gesellschaft, anstatt sich dem eigentlichen Tierschutz zu widmen.

    Besonders kritisch anzumerken ist, dass PETA in den USA jährlich tausende von Tieren selbst tötet. Diese Praxis steht im krassen Widerspruch zum erklärten Ziel der Organisation, Tiere vor Leid und Tod zu bewahren. Die hohen Tötungsraten bei PETA werfen Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Effektivität ihrer Tierschutzarbeit auf.

    PETA Deutschland beschäftigt nach eigenen Angaben über 100 Mitarbeiter in einem Großraumbüro in Stuttgart. Es besteht dort kein direkter Kontakt zu Tieren, abgesehen von potenziellem körperlichem Ungeziefer. Die Hauptaufgabe der Mitarbeiter scheint darin zu bestehen, das Internet nach Medienberichten zu durchsuchen, in denen Tiere in irgendeiner Form betroffen sind.

    Basierend auf solchen Medienberichten initiiert PETA angeblich Kampagnen, die oft Kopfschütteln hervorrufen. Ein jüngstes Beispiel war, als der unqualifizierte PETA-Mitarbeiter Peter Höffken vor die Presse trat und tatsächlich ein Verbot von Karusselltieren aus Holz und Plastik forderte. Die abwegige Argumentation von PETA erreicht sogar die Behauptung, dass Computerspiele die Misshandlung von virtuellen Tieren darstellen.

    Gleichzeitig attackiert PETA unschuldige Landwirte, deren Gehöfte durch Brände in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Organisation beauftragt mehrere festangestellte Juristen, deren juristische Qualifikation stark anzuzweifeln ist, da sie wiederholt Strafanzeigen gegen diese Landwirte erstatten. Dies geschah tausendfach in den vergangenen Jahren, ohne dass eine einzige Anzeige letztendlich von der Staatsanwaltschaft verfolgt wurde. Dennoch drängt PETA mit der Einreichung der Strafanzeige und einer begleitenden Pressemitteilung vor, wodurch sie die durch den Brand geschädigten Landwirte diffamiert.

    PETA Deutschlands Einsatz und Misserfolge

    PETA Deutschland hat sich in den vergangenen 30 Jahren, nach eigenen Angaben, als Vorreiter in der Vermittlung von Tierschutz und Veganismus positioniert. Jedoch wirft die Organisation durch ihre Methoden und Strategien ernsthafte Fragen auf. Es scheint, dass PETA in erster Linie den Anschein erweckt, sich für den Tierschutz einzusetzen, um die steuerliche Gemeinnützigkeit zu erlangen. Eine kritische Betrachtung zeigt, dass PETA bei genauerer Prüfung im Bereich der Tierrechte nicht den Standards für gemeinnützige Organisationen entsprechen würde.


    Screenshot: PETA hat so große Angst vor GERATI, dass man das Land Indonesien vom Besuch der Webseite www.peta.de aussperrt!
    Screenshot: PETA hat so große Angst vor GERATI, dass man das Land Indonesien vom Besuch der Webseite www.peta.de aussperrt!

    PETA steht international besonders im Fokus der Kritik. Die mangelnde Bereitschaft zur offenen Diskussion deutet darauf hin, dass PETA möglicherweise keine überzeugenden Argumente für ihre Positionen vorbringen kann. Kritiker, die unbequeme Fragen stellen, werden in den sozialen Medien

    zensiert und blockiert. Es ist besorgniserregend, dass PETA Deutschland sogar so weit geht, indonesische IP-Adressen zu sperren, nur weil der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, dort ansässig ist.

    Es stellt sich die Frage, ob PETA in der Lage ist, konstruktiv mit Kritik umzugehen. Die offensichtliche Vermeidung eines öffentlichen Diskurses lässt vermuten, dass PETA keine überzeugenden Antworten auf kritische Fragen hat. Es scheint, dass die Organisation den Dialog scheut, um sich nicht mit den eigenen Argumentationslücken konfrontieren zu müssen.

    Die Unterstützer von PETA zeichnen sich oft durch ein oberflächliches Wiederholen von vorgefertigten Argumenten aus. Tiefergehende Diskussionen sind selten möglich, da es an Verständnis, Fachwissen und Expertise mangelt. Ein persönliches Erlebnis vor dem Circus Krone in München verdeutlichte diese Problematik, als zwei Flyer-Verteilerinnen von PETA scheinbar sofort die Flucht ergriffen, als ihnen bewusst war das die konstruktiven Fragen vom Betreiber der Seite GERATI gestellt wurden.

    Es ist beunruhigend zu sehen, dass PETA offensichtlich eine starke Abneigung gegenüber bestimmten Personen oder Organisationen hegt, wie im Fall von GERATI. Die Tatsache, dass PETA spezielle Schulungsmaterialien und Verhaltensrichtlinien für den Umgang mit Kritikern erstellt, wirft Zweifel an der Fähigkeit von PETA auf, eine offene und sachliche Diskussion zu führen.

    Diese kritische Analyse wirft ein Licht auf die fragwürdigen Praktiken von PETA Deutschland und wirft die Frage auf, ob die Organisation tatsächlich im Sinne des Tierschutzes und des Gemeinwohls handelt.

    Kritik an PETA’s Umgang mit Gemeinnützigkeit

    PETA, steht in Deutschland aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit im Fokus. Die Möglichkeit, Spendenquittungen auszustellen, um Spenden steuerlich absetzbar zu machen, ist ein Privileg gemeinnütziger Organisationen. Doch wie steht es um die Verwendung der Spendengelder? Laut eigenen Angaben fließen


    PETA gibt gerade einmal 4,7% von 16.255.931,15 € Spendengeldern für den Tierschutz aus!
    PETA gibt gerade einmal 4,7% von 16.255.931,15 € Spendengeldern für den Tierschutz aus!

    lediglich 4,7 Prozent der Spenden von PETA tatsächlich in den Tierschutz. Der Großteil, über 95 Prozent, verschwindet in undurchsichtigen Kanälen, was Fragen aufwirft, wie viele Tiere in deutschen Tierheimen mit diesen Geldern unterstützt werden könnten.

    PETA zeigt sich zudem zögerlich, sich beispielsweise dem Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) zu unterwerfen. Bisher wurde argumentiert, dass die Kosten für das Siegel lieber in den Tierschutz investiert werden sollten. Doch angesichts des geringen Prozentsatzes, der tatsächlich dem Tierschutz zugutekommt, drängt sich die Frage auf, ob hier eher die Angst vor der Transparenz und Offenlegung besteht.



    Manche Berichte beruhen sehr stark auf Kriterien von freiwilligen Mitgliedschaften in Transparenz-Organisationen wie dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) oder dem Deutschen Spendenrat, denen PETA Deutschland e.V. aus verschiedenen Gründen nicht beigetreten ist. PETA Deutschland e.V. ist nicht Mitglied des DZI (nur vier Vereine aus dem Bereich Tierschutz haben dort eine Mitgliedschaft aufgenommen). Dadurch sparen wir Gebühren in vierstelliger Höhe ein, die direkt in die Tierrechtsarbeit fließen können.

    https://www.peta.de/ueberpeta/faq/

    Eine Überprüfung durch das DZI-Siegel könnte für PETA verheerend sein. Mögliche Verstöße bei der Verwendung von Spendengeldern könnten nicht nur gemeinnützig schädlich sein, sondern auch dazu führen, dass die Gemeinnützigkeit von PETA durch das Finanzamt in Stuttgart aberkannt wird. Zudem hat PETA beträchtliche Summen für Gerichtskosten ausgegeben, um Kritiker wie GERATI mundtot zu machen, anstatt in Transparenz zu investieren.

    Es scheint, dass PETA lieber in den Schutz des eigenen Images und in den Kampf gegen Kritiker investiert, anstatt die tatsächlichen Bedürfnisse der Tiere in den Fokus zu stellen. Die Intransparenz in Bezug auf die Verwendung von Spendengeldern und das Ausweichen vor externen Kontrollen werfen ernsthafte Zweifel an PETA als gemeinnütziger Organisation auf. Es bleibt zu hoffen, dass PETA zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit den Spendenmitteln findet und somit dem eigentlichen Ziel des Tierschutzes gerecht wird.

    Herausforderungen, denen sich PETA Deutschland gegenübersieht

    PETA Deutschland sieht sich einer Vielzahl von Hindernissen gegenüber, die ihre Mission, sich für die Rechte von Tieren einzusetzen, erschweren. Zu den Hauptproblemen zählt die Kritik sowohl von Gegnern als auch von Unterstützern der Organisation, die deren Methoden und Effektivität in Frage stellen. Diese interne und externe Skepsis führt dazu, dass PETA Schwierigkeiten hat, breite Unterstützung für ihre Anliegen zu gewinnen. Insbesondere die Verwendung extremistischer Taktiken hat zu einem starken Imageverlust geführt und ihre Glaubwürdigkeit untergraben.

    Trotz ihrer Bemühungen, das Bewusstsein für Tierrechte zu schärfen, stoßen die kontroversen Kampagnen von PETA in Deutschland oft auf heftige Gegenreaktionen und eine negative Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Dies hat dazu geführt, dass die Organisation an Glaubwürdigkeit verloren hat und es schwerer fällt, politische Entscheidungsträger auf ihre Seite zu ziehen. Die Kombination aus umstrittenen Aktionen und fehlender öffentlicher Unterstützung macht es schwierig für PETA, ihre Ziele effektiv zu verfolgen und positive Veränderungen im Tierschutz herbeizuführen.

    Ein weiteres bedeutendes Problem für PETA Deutschland sind die rechtlichen Auseinandersetzungen und der Widerstand von Industrien, die mit Tieren arbeiten oder tierische Produkte herstellen. Diese Branchen stellen sich vehement gegen die Forderungen von PETA nach einem Ende der Nutzung von Tieren und setzen sich aktiv dagegen zur Wehr. Die Beharrlichkeit dieser Industrien und die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland erschweren es PETA, ihre Ziele durchzusetzen und eine vegane Gesellschaft zu errichten.

    Hat die Arbeit von PETA Deutschland irgendetwas mit Tierschutz zu tun?

    Die Kampagnen von PETA in Deutschland werfen zunehmend die Frage auf, ob der gemeinnützige radikale Tierrechtsverein tatsächlich im Sinne des Tierschutzes handelt oder ob eher fragwürdige Methoden zur Anwendung kommen. Statt sich auf konstruktive Maßnahmen zu konzentrieren, setzt PETA vor allem auf Diffamierung und Vorverurteilung. Die Strategie, Strafanzeigen zu erstatten und sofort Pressemitteilungen zu veröffentlichen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Vorgehensweise des Vereins.

    Ein besorgniserregendes Beispiel für diese fragwürdige Praxis ist die mangelnde Bereitschaft von PETA, falsche Anschuldigungen zu korrigieren. Trotz eingestellter Strafanzeigen gegen Landwirte, die zu Unrecht beschuldigt wurden, bleibt PETA untätig und verweigert eine angemessene Entschuldigung. Dieses Verhalten legt nahe, dass es PETA weniger um den tatsächlichen Tierschutz, sondern vielmehr um die öffentliche Diffamierung von Menschen geht, die im Umgang mit Tieren beruflich tätig sind.

    Ein weiterer Aspekt, der Zweifel an den Motiven von PETA aufkommen lässt, ist das Fehlen von konkreten Hilfsmaßnahmen in Notsituationen. Insbesondere bei Stallbränden, bei denen Tiere gerettet werden konnten, bleibt PETA passiv und konzentriert sich stattdessen auf die Generierung von medialer Aufmerksamkeit. Die Organisation scheint mehr an Schlagzeilen als an konkreten Tierschutzmaßnahmen interessiert zu sein. Dieses Vorgehen wirft ein trübes Licht auf die Glaubwürdigkeit und die tatsächlichen Absichten von PETA.

    Es ist besorgniserregend zu beobachten, wie PETA durch fragwürdige Praktiken versucht, die Meinungs- und Pressefreiheit einzuschränken. Kritische Berichterstattung wird offensichtlich nicht geduldet und mit juristischen Mitteln bekämpft. Journalisten, die unkritisch PETA-Pressemitteilungen übernehmen, ohne diese zu hinterfragen, tragen so indirekt zur Verbreitung fragwürdiger Informationen bei. Es ist daher wichtig, dass Medienhäuser und Journalisten sich dieser Problematik bewusst sind und sich nicht durch Einschüchterungsversuche davon abhalten lassen, objektiv und kritisch über die Arbeit von radikalen Tierrrechtsorganisationen wie PETA zu berichten.

    Schlussfolgerung

    Die kritische Analyse der Praktiken von PETA Deutschland e.V. wirft ernsthafte Bedenken hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit und ihres tatsächlichen Engagements für den Tierschutz auf. Trotz des proklamierten Ziels, sich für das Wohl von Tieren einzusetzen, zeigt sich, dass PETA vor allem auf fragwürdige Methoden wie Diffamierung und mangelnde Transparenz setzt. Die fehlende Bereitschaft zur offenen Diskussion und das Ausweichen vor externen Kontrollen werfen Zweifel an der Integrität der Organisation auf. Die Intransparenz bei der Verwendung von Spendengeldern und die Konzentration auf populistische Ziele anstelle konkreter Tierschutzmaßnahmen hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck. Es bleibt fraglich, ob die Arbeit von PETA Deutschland tatsächlich im Sinne des Tierschutzes und des Gemeinwohls liegt oder eher eigenen Interessen dient.

  • Kontroverse: Tierheime in Deutschland überfüllt vs. Tierschutz im Ausland importiert Tiere nach Deutschland

    Kontroverse: Tierheime in Deutschland überfüllt vs. Tierschutz im Ausland importiert Tiere nach Deutschland

    Das aktuelle Dilemma, dem Tierheime in Deutschland gegenüberstehen, ist durch eine Kombination aus überfüllten lokalen Einrichtungen und der Einfuhr von Tieren durch internationale Schutzorganisationen gekennzeichnet. Diese Situation hat eine kontroverse Debatte im Bereich des Tierschutzes ausgelöst. Sie fordert eine kritische Untersuchung der komplexen Dynamiken, die im Spiel sind, und wirft wichtige Fragen zu den ethischen Verantwortlichkeiten und Herausforderungen auf, die mit dem Ausgleich der Bedürfnisse von heimischen Tierheimen gegenüber dem Zustrom von Tieren aus dem Ausland einhergehen.

    Während die Interessengruppen durch diese komplexe Landschaft navigieren, gehen die Auswirkungen dieser Entscheidungen über Grenzen hinaus und betonen die globale Verbundenheit der Bemühungen zum Schutz der Tiere.

    Herausforderungen von Tierheime in Deutschland

    Die Herausforderungen, mit denen lokale Tierheime in Deutschland konfrontiert sind, sind vielschichtig und umfassen Probleme wie Überbelegung, begrenzte Ressourcen und rechtliche Barrieren, die die Vermittlung von Tieren erschweren. Berichte deuten darauf hin, dass viele Tierheime an ihrer Kapazitätsgrenze arbeiten und Tiere aufgrund von Platzmangel abweisen müssen. Hunde, Katzen und Kleintiere benötigen alle Unterkünfte, wobei ein deutlicher Anstieg an Tieren, die langfristige Pflege benötigen, die Ressourcen der Tierheime zusätzlich belastet.

    Die Herausforderungen werden durch den Mangel an angemessener Schulung im Umgang mit schwierigen Hunden und rechtlichen Beschränkungen, die die erfolgreiche Vermittlung erschweren, verstärkt. Die finanzielle Belastung für Tierheime ist ebenfalls erheblich, da die meisten nicht über ausreichende Mittel verfügen, um die Betriebskosten zu decken. Diese finanzielle Belastung hat zu einem Anstieg der Anzahl von älteren oder kranken Tieren geführt, die ausgesetzt werden, was das Problem der Überbelegung in den Tierheimen verschärft.

    Darüber hinaus hat die Schließung von Hundeschulen während der Pandemie Trainingsprogramme unterbrochen, was es schwieriger macht, Tiere auf die Adoption vorzubereiten. Interessanterweise gab es nach der Pandemie einen Rückgang von abgegebenen Haustieren, was zu einem Überschuss an Tieren führt, die vermittelt werden müssen. Dieser Überschuss, kombiniert mit den bestehenden Herausforderungen, schafft ein komplexes Umfeld, dem lokale Tierheime in Deutschland gegenüberstehen müssen.

    Einfluss importierter Tiere

    Importierte Tiere in Deutschland stellen eine komplexe Palette von Herausforderungen dar, die von möglichen Rechtsverstößen bis hin zu Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten reichen.

    Jährlich werden Tausende von Hunden von privaten Tierschützern und Tierheimen in das Land gebracht, oft gegen eine Gebühr von rund 250,00 Euro pro Tier. Diese Praxis hat Bedenken hinsichtlich möglicher Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften und kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Einfuhr von Hunden aufgeworfen.

    Darüber hinaus bestehen Risiken im Zusammenhang mit importierten Hunden, die infektiöse Krankheiten übertragen können, einige davon auch auf Menschen, insbesondere Kinder. Untersuchungen haben Babesia canis-Unterarten und andere durch Arthropoden übertragene Krankheiten bei Hunden identifiziert, die aus Orten wie Tirana, Albanien, importiert wurden.

    Darüber hinaus wurden nicht endemische, durch Arthropoden übertragene und parasitäre Infektionskrankheiten bei in Deutschland importierten österreichischen Hunden festgestellt, was die mit der Einfuhr von Tieren aus dem Ausland verbundenen Gesundheitsrisiken unterstreicht. Diese Erkenntnisse betonen die Bedeutung strenger Gesundheitsuntersuchungen und der Weitergabe von Informationen an neue Besitzer, um potenzielle Gesundheitsrisiken zu minimieren.

    Während Deutschland mit überfüllten Tierheimen und dem Zustrom importierter Tiere zu kämpfen hat, bleiben das Wohlergehen dieser Tiere und der Schutz der öffentlichen Gesundheit wichtige Überlegungen in der laufenden Debatte über den Tierschutz.

    Ethik in der Tierwohlfahrt

    Im Bereich des Tierschutzes erfordert die Navigation der ethischen Überlegungen im Zusammenhang mit der Einfuhr von Tieren nach Deutschland einen differenzierten Ansatz, der Transparenz und die Einhaltung etablierter Standards priorisiert. Importierte Tiere bringen ethische Bedenken hervor, die sich um ihre Herkunft und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften drehen. Das Fehlen von Informationen für neue Besitzer über die ausländische Herkunft dieser Tiere wirft ethische Überlegungen auf, da dies das Wohlergehen der Tiere und der Gemeinschaft insgesamt beeinträchtigen kann. Darüber hinaus stellt das Potenzial von importierten Tieren, infektiöse Krankheiten zu übertragen, ein bedeutendes ethisches Dilemma dar, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit von Einzelpersonen, insbesondere Kindern. Es ist wesentlich, sicherzustellen, dass importierte Tiere vor der Einreise nach Deutschland gründlichen Gesundheitsuntersuchungen unterzogen werden, um diese Risiken zu mindern und ethische Standards aufrechtzuerhalten.

    Auch ethische Dilemmas entstehen, wenn importierte Tiere nicht ausreichend auf Gesundheitsrisiken überprüft werden, was potenziell das Wohlergehen sowohl der Tiere als auch der lokalen Bevölkerung gefährdet. Transparenz während des Importprozesses ist entscheidend, um diesen ethischen Fragen effektiv zu begegnen. Durch die Einhaltung strenger Tierschutzstandards und die Umsetzung transparenter Praktiken können Organisationen die komplexen ethischen Fragen im Zusammenhang mit der Tierimportierung bewältigen und sicherstellen, dass das Wohlergehen der Tiere und die Sicherheit der Gemeinschaft im Mittelpunkt der Entscheidungsprozesse stehen.

    Belastung der deutschen Tierheime

    Angesichts des Anstiegs der Haustierhaltung nach der COVID-19-Pandemie haben deutsche Tierheime mit Überbelegung, knappen Ressourcen und Schwierigkeiten bei der Vermittlung von Tieren zu kämpfen, was die Belastung ihrer Kapazität und Nachhaltigkeit verschärft. Berichte deuten auf volle Tierheimkapazitäten hin und die bedauerliche Notwendigkeit, Tiere aufgrund von Platzmangel abweisen zu müssen, hat die Situation zunehmend prekär gemacht. Junge Hunde, die oft aufgrund von Erziehungsproblemen in Tierheime gebracht werden, werden nach dem Haustierboom der Pandemie in höherem Maße ausgesetzt, was das Überbelegungsproblem weiter verschärft.

    Der Anstieg der Haustierhaltung während der Pandemie hat die Ressourcen der Tierheime stark belastet und zu einer Zunahme von abgegebenen Tieren geführt. Erschwert durch mangelnde Schulungen im Umgang mit schwierigen Hunden und rechtliche Einschränkungen bei Vermittlungsbemühungen sehen sich deutsche Tierheime erheblichen Hindernissen in ihrem Betrieb gegenüber. Darüber hinaus trägt der finanzielle Aspekt zur Belastung bei, da die meisten Tierheime nicht ausreichend finanziell unterstützt werden, um ihre Kosten zu decken, was dazu führt, dass ältere oder kranke Tiere Gefahr laufen, ausgesetzt zu werden.

    Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist ein umfassender Ansatz erforderlich, der eine verstärkte Unterstützung der Tierheime, eine bessere Aufklärung über die Verantwortung bei der Haustierhaltung und verbesserte Vermittlungsstrategien umfasst. Die Balance zwischen den Bedürfnissen lokaler Tiere und dem Wunsch, Tieren aus anderen Regionen zu helfen, stellt ein komplexes ethisches Dilemma dar, das sorgfältige Überlegungen und strategische Lösungen erfordert.

    Weltweite Perspektive zum Tierschutz

    Die globale Landschaft der Tierschutzinitiativen präsentiert ein vielschichtiges Rahmenwerk, das mit lokalen Herausforderungen konfrontiert ist, denen Tierheime in Deutschland gegenüberstehen. Während Bemühungen, den Tierschutz zu fördern, über Ländergrenzen hinweg reichen, bringt der Zustrom von Tieren aus dem Ausland nach Deutschland eine zusätzliche Komplexität in die Problematik. Tausende von Hunden werden jährlich von privaten Tierschützern und Tierheimen ins Land importiert, wenn auch zu einem durchschnittlichen Preis von 250,00 Euro pro Hund. Diese Praxis hat Bedenken hinsichtlich möglicher Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften und krimineller Handlungen aufgeworfen, was die Notwendigkeit strenger Überwachungs- und Durchsetzungsmechanismen unterstreicht.

    Darüber hinaus birgt die Einfuhr von Hunden nach Deutschland inhärente Gesundheitsrisiken, da diese Tiere infektiöse Krankheiten beherbergen können, die die öffentliche Gesundheit gefährden könnten, insbesondere vulnerablen Gruppen wie Kindern. Fälle von Babesia canis-Unterarten und anderen durch Arthropoden übertragenen Krankheiten wurden bei Hunden dokumentiert, die ins Land gebracht wurden, was Überlegungen zu den gesundheitlichen und sicherheitstechnischen Auswirkungen solcher Praktiken aufwirft.

    Transparenz und Bewusstsein erweisen sich ebenfalls als kritische Themen, da Berichte darauf hinweisen, dass neue Besitzer, die importierte Hunde erwerben, oft unzureichend über die ausländische Herkunft der Tiere informiert sind. Dieser Mangel an Informationen behindert nicht nur verantwortungsbewusstes Haustiermanagement, sondern wirft auch Fragen zu den ethischen Dimensionen der Tierschutzpraktiken auf globaler Ebene auf. Die Verknüpfung lokaler Herausforderungen in Tierheimen mit internationalen Tierschutzbemühungen unterstreicht die Notwendigkeit umfassender und ethisch fundierter Ansätze zur Sicherung des Wohlergehens von Tieren über Ländergrenzen hinweg.

    Fazit

    Zusammenfassend stellt die Gegenüberstellung von überfüllten lokalen Tierheimen in Deutschland und der Einfuhr von Tieren aus dem Ausland durch internationale Schutzorganisationen eine komplexe Herausforderung dar, die ein feinfühliges Gleichgewicht zwischen konkurrierenden Interessen erfordert.

    Die ethischen Überlegungen zum Tierschutz, die Belastung der deutschen Tierheime und die globale Perspektive auf den Tierschutz unterstreichen die Notwendigkeit durchdachter und strategischer Ansätze zur Bewältigung der Bedürfnisse von Tieren in Not unter Berücksichtigung der begrenzten lokalen Ressourcen.