Colin Goldner vom Great Ape Project fühlt sich auf den Schlips getreten und sendet über Rechtsanwälte Abmahnversuch
Colin Goldner vom Great Ape Project fühlt sich auf den Schlips getreten und sendet über Rechtsanwälte Abmahnversuch

Ach je! Da fühlt sich der Herr Colin Goldner derartig auf den Schlips getreten. Erst denkt er, er kann ungestraft falsche Tatsachenbehauptungen herausblasen und seine Fake-Accounts-Hansel zu Hass und Hetze animieren! Und dann fängt er bitterlich an zu heulen und rennt doch tatsächlich zu einer Rechtsanwaltskanzlei, um GERATI zur Unterlassung aufzufordern!

Viele, die GERATI kennen, wissen, dass ich Colin Goldner und sein Great Ape Project ehern mit Desinteresse abstrafte. Was will man auch von einer Facebook-Seite „Great Ape Project“ halten, wo sich nur radikale Tierrechtler mit ihren Fake-Accounts tummeln! 

Die eigene Dummheit versteckt man in der Anonymität

Auf dieser Facebook-Seite werden weder fachlich kompetente Aussagen getroffen, noch scheint man in der Lage zu sein, sich mit Argumenten einer tierschutzrealen Diskussion zu stellen. Mit Hass und Hetze wird über Zoos und Robby hergezogen, ohne auch nur einen einzigen Ansatz von Fachkenntnis zu präsentieren. Darin wird wohl auch der Grund liegen, dass man auf dieser Facebook-Seite nur Fake-Accouts findet.

Screenshot Webseite: greatapeproject.de
Screenshot Webseite: greatapeproject.de

Die Webseite des Great Ape Project, scheint aus den 90´er Jahren, des letzten Jahrtausends, zu stammen und spiegelt die fachliche Inkompetenz der Autoren wider!

Dieses überträgt sich dann auf die Facebook Seite, die genauso mit fehlendem Fachwissen glänzt, wieder! 

Es ist verständlich, dass bei so vielem Bullshit, der dort verfasst wird, sich die beteiligten Unterstützer hinter Fake-Accounts verstecken müssen, um ihre Defizite nicht in ihr Realleben hinein zulassen. 

Colin Goldner schien deprimiert zu sein, dass der erfolgreiche investigative Journalist Silvio Harnos ihn mit keinem einzigen Satz erwähnt

Mit durch gequirlter Kacke, versuchte er auf 11 Seiten in seinem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“, Hass und Hetze gegen den investigativen Journalisten Silvio Harnos zu schüren. Auf den 11 Seiten (Seite 110 – 121) wollte dieser tatsächlich belegen, dass der Journalist aus dem rechtsradikalen Milieu stammen sollte und nutzte dazu ungeprüfte Belege.

Es ist schon an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, wenn ein erfolgloser Autor und Religionshetzer wie Colin Goldner auf eine Webseite wie Doggennetz.de der verstorbenen Karin Burger zurückgreifen muss!

Auf GERATI findet man den tatsächlichen Werdegang des kurzen Schlagabtausches mit ihr, der in der Aufgabe des Blogs Doggennetz.de endete.

Kopie Buch-Seite 120–121 „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ vom Autor Colin Goldner
Kopie Buch-Seite 120–121 „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ vom Autor Colin Goldner

Allein wenn Herr Colin Goldner sich den Artikel von Karin Burger auf Doggennetz.de durchgelesen hätte, müsste dieser eigentlich, mit menschlichem Sachverstand, zu der Erkenntnis kommen, dass die Behauptung so nicht zu halten ist. Denn dort heißt es … 

Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

Doggennetz.de

Also, weil ich bei einem Hoster meine Websseiten hoste, der vor Jahren auch Webseiten der Gewinnspielmafia und unter anderem rechtsradikale Webseiten gehostet hatte, bin ich jetzt, „ein Rechtsradikaler?“ Nach der Auffassung von Karin Burger und Colin Goldner, wäre ich also bereits rechtsradikal, wenn ich mit einem Bus fahren würde, wo auch rechtsradikale unter den Fahrgästen sich befinden. Welch ein schwachsinniges Gedankengut, hier Colin Goldner auf Papier gebracht hatte!

Auch auf das Buch und die diffamierenden Aussagen von Colin Goldner reagierte ich nicht

Dass der Erfolgsjournalist im Bereich „Gegen radikalen Tierschutz“, nicht auf die 11-seitigen Schmähungen durch Colin Goldner reagierte, brachte ihn anscheinen zu einer weinerlichen Depressionsphase. Mit voller Unterstützung unter Nutzung aller Fake-Account von Colin Goldner und seiner Zieh-Freundin Adrienne Kneis, wurde zum Kampfangriff auf Facebook gegen GERATI geblasen!

Screenshot Facebook Great Ape Project
Screenshot Facebook Great Ape Project

Unter einem Beitrag von Colin Goldner, tauchten dann unter Nutzung von Fake-Accounts, auf einmal öffentlich Aussagen auf, die den Straftatbestand der falschen Tatsachenbehauptung besaßen.

Ich setzte mich also hin und verfasste eine Abmahnung an die Giordano Bruno-Stiftung, die das Great Ape Project verwaltet.

Es hat nicht einmal eine Stunde gedauert, da wurde der Beitrag von Colin Goldner selbst gelöscht!

Zwei Wochen nach der erfolgreichen Abmahnung postete Colin Goldner einen Screenshot der Webseite GERATI.de, die beweisen soll, dass ich rechtsradikale Werbung auf GERATI schalte!

Dumm nur, dass es sich bei der Werbung auf GERATI, um von Google nutzerbasierte Werbung handelt, die auf die Interessen der Besucher zugeschnitten, ausgeliefert wird. 

Wenn einem Herrn Colin Goldner und seiner Gefolgschaft rechtsradikale und wie sie schreiben „hirnrissigsten Esoterikquatsch“ als Werbung angezeigt wird, lässt dieses tief blicken.

Vor allem muss man dann auch davon ausgehen, dass die Interessen des Nutzers, in diesem Bereich, sehr hoch sind. 

Google nutzt zur Werbeeinblendung auf Partnerwebseiten wie GERATI.de, die Suchanfragen und aufgerufenen Webseiten des Nutzers. Wenn also Herrn Colin Goldner rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, muss er ein tiefes Interesse für dieses Thema aufzeigen. Ansonst hätte er vielleicht Werbung vom neuesten Schweinekotelett aus dem Kaufland erhalten können!

Screenshot meines Kommentars bei GAP
Screenshot meines Kommentars bei GAP

Aufgrund dieses Facebook Kommentare übersandte ich der Giordano Bruno-Stiftung, eine zweite Abmahnung zu. Auf diese reagierte man überhaupt nicht mehr. Wie man sieht, ist dieser Beitrag immer noch auf Facebook abrufbar. Ich gab dann noch einmal einen erklärenden Kommentar ab, worauf ich von Colin Goldner aus purer Angst und Verzweiflung, ich könnte noch mehr seiner Irrtümer auf der Facebook-Seite des Great Ape Projects aufzeigen, gesperrt!

Dass man aus der Tierrechtsszene, keine argumentativen Dialoge führen kann, ist bekannt. Aus Angst und Verzweiflung sperrt auch Colin Goldner jede Kritik aus. Dass damit die Kritik nicht verschwindet, wurde ihm jetzt klar!

Die Abmahnung von Colin Goldner vom Great Ape Project

Nun kam Colin Goldner tatsächlich auf die glänzende Idee, eine Rechtsanwaltskanzlei aufzusuchen und mir eine Abmahnung und Unterlassungsaufforderung zu übermitteln. Nun, wie wäre es denn erst einmal, wenn er auf meine beiden Abmahnungen reagieren würde, bevor er selbst eine stellt? Es lässt sich auch vermuten, dass er die beauftragte Kanzlei, nicht über seine im Vorfeld stattgefundene Diffamierung, insbesondere der falschen Tatsachenbehauptungen in seinem Buch, gegen meine Person, unterrichtet hat.

Als ich die Abmahnung von den Rechtsanwälten, die Colin Goldner beauftragt hatte, kurz durchgelesen habe, kamen mir echt Zweifel, ob diese tatsächlich von einem Rechtsanwalt formuliert wurde. Und das liegt nicht an der fehlenden Unterschrift in der Abmahnung. Die wurde in der per Fax zugesandten Ausführung nachgeliefert.

Die Beweislage ist mehr als dürftig. Weder ein Screenshot noch ein Link bzw. der Name des Artikels und wann dieser veröffentlicht wurde, sind aus der Abmahnung ersichtlich. Vor Gericht würde dieser Unterlassungsanspruch wohl aufgrund der fehlenden Beweislast, keinen rechtlichen Bestand haben. 

Aber noch was Wichtiges fehlte. Die Mandantenvollmacht, die die Kanzlei bevollmächtigt, im Auftrag ihres Mandanten tätig zu werden. Da ich immer sehr kommunikativ bin, nahm ich das Telefon in die Hand und rief die Kanzlei einfach einmal an. Und tatsächlich, es handelt sich um eine Rechtsanwaltskanzlei. Ich forderte den Nachweis der Mandantenvollmacht an, den man mir zusicherte, in den nächsten Minuten nachzureichen! Doch am nächsten Morgen hatte ich diesen immer noch nicht!

Also sendete ich meine Forderung noch einmal rechtssicher per Fax, an die Kanzlei! Einen Tag später wurde mir dann die Mandantenvollmacht übermittelt!

Und auch bei dieser viel mir erneut etwas auf, wo es in einem der nächsten investigativen Recherchen gehen wird. Es bleibt also spannend. Freundlicherweise habe ich bis zum 08. April Zeit, auf diese Abmahnung von Colin Goldner zu reagieren. Und das werde ich auch, mit gepfefferten Fakten untermauert, tun. Noch was. Da ja jetzt eine Vollmacht vorliegt, werde ich die beiden Abmahnungen, noch einmal über die Kanzlei, an Colin Goldner zustellen. 

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