Einstweilige Verfügung gegen Maximilian Hardegg: Gericht setzt klare Grenzen im Konflikt mit dem VGT
Die Einstweilige Verfügung gegen Maximilian Hardegg setzt juristische Grenzen in der Debatte um Tierschutz und öffentliche Diffamierung.
Die Einstweilige Verfügung gegen Maximilian Hardegg setzt juristische Grenzen in der Debatte um Tierschutz und öffentliche Diffamierung.
Schweizer Tierschützer zahlen Schadenersatz statt Verurteilung von Tierquäler. Umstrittene Methoden des VGT erzeugen Diskussionen innerhalb der Szene. Der Fall Hefenhofen verdeutlicht die Komplexität des Tierschutzes.
Diese Frage muss sich GERATI tatsächlich bereits mehrfach stellen. Der österreichische Verein gegen Tierfabriken (VGT) wirft der Jägerschaft nur Bauernfängerei vor. So schreibt der Vorsitzende des VGT folgende Pressemitteilung und veröffentlichte diese persönlich auf ots.at. Diese möchte GERATI einmal in Zitieren, da diese tatsächlich die Dummheit von Tierrechtlern offenbart. So heißt es in der Pressemitteilung … Weiterlesen