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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Schweiz

  • 1. effektive Ära der Einheit: Thurgauer Tierschutzvereine

    In einer bemerkenswerten Wendung haben sich die Tierschutzvereine von Thurgau auf einen Weg der Einheit und Versöhnung begeben und ihre Unterschiede für eine gemeinsame Sache beiseite gelegt. Angeführt von den angesehenen Präsidenten Mario Schmidhauser, Lisa Goldinger, Fabia Kaufmann und Monika Frei haben sich diese Vereine zu einer starken Allianz zusammengeschlossen, die das Wohlergehen bedürftiger Tiere verbessern möchte. Ihre gemeinsamen Anstrengungen werden von einer geteilten Leidenschaft und Entschlossenheit angetrieben, um dringende Probleme wie die Rettung misshandelter Katzen und die Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land anzugehen. Diese neu gefundene Einheit markiert einen entscheidenden Moment in der Tierschutzlandschaft von Thurgau und verspricht eine bessere Zukunft für den Schutz und das Wohlergehen der Tiere.

    Hintergrund der Abteilung

    Die Spaltung unter den Tierschutzvereinen in Thurgau, die seit Jahrzehnten besteht, hat ihre Fähigkeit beeinträchtigt, dringende Fragen des Tierschutzes effektiv anzugehen. Die Ursachen dieser Spaltung können auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, darunter unterschiedliche Ideologien, gegensätzliche Prioritäten und persönliche Rivalitäten zwischen den Vereinspräsidenten. Diese internen Konflikte haben zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz für den Tierschutz in der Region geführt, was zu einem Mangel an einheitlichem Handeln und begrenzten Ressourcen zur Bewältigung der Bedürfnisse von hilfsbedürftigen Tieren geführt hat. Die Auswirkungen dieser Spaltung sind erheblich, da Tiere in Thurgau schutzlos und ohne angemessenen Schutz zurückbleiben. Es ist klar, dass die Spaltung unter den Tierschutzvereinen nur dazu beigetragen hat, die Herausforderungen, mit denen die Tiere in der Region konfrontiert sind, zu verschärfen, was die dringende Notwendigkeit einer Versöhnung und Einheit unterstreicht.

    Gemeinsame Bemühungen der Tierschutzvereine

    Die gemeinsamen Anstrengungen der Präsidenten der Tierschutzvereine in Thurgau stellen einen bedeutenden Schritt nach vorne dar, um drängende Probleme anzugehen und die Situation für hilfsbedürftige Tiere zu verbessern. Durch den Aufbau von Brücken und das Überwinden von Unterschieden sind diese Führungskräfte entschlossen, gemeinsam an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten: dem Schutz und der Förderung des Wohlergehens von Tieren. Indem sie vergangene Spaltungen beiseite legen und sich zusammenschließen, können sie Herausforderungen bewältigen, die die Tierschutzgemeinschaft der Region schon lange plagen. Diese Einheit bringt eine Hoffnung und Optimismus für die Zukunft, da diese Präsidenten die Bedeutung von Solidarität bei der Schaffung nachhaltiger Veränderungen erkennen. Ihre gemeinsamen Anstrengungen dienen als mächtiges Beispiel für andere und zeigen die Stärke, die erreicht werden kann, wenn sich Individuen für eine gemeinsame Sache zusammenschließen. Durch ihre Leidenschaft, Empathie und überzeugende Herangehensweise bereiten sie den Weg für eine neue Ära der Einheit und des Fortschritts im Tierschutzsektor Thurgaus.

    Dringende Angelegenheiten

    Die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes in Thurgau erfordern ein umfassendes Verständnis der Herausforderungen und einen strategischen Ansatz zu ihrer Lösung. Die aktuelle Situation erfordert sofortige Aufmerksamkeit und gemeinsame Lösungen aller beteiligten Akteure. Dringende Anliegen wie eine vermüllte Wohnung mit 40 Katzen in schlechtem Zustand und die Feststellung eines nicht autorisierten Autos, das Welpen aus einem von Tollwut betroffenen Land über die Grenze transportiert, erfordern schnelles Handeln. Diese Probleme stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der betroffenen Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist entscheidend, dass sich die Präsidenten der Tierschutzverbände in Thurgau zusammenschließen und gemeinsam an der Bewältigung dieser Herausforderungen arbeiten. Durch die Kombination von Fachwissen, Ressourcen und Leidenschaft können sie den Schutz und das Wohl der hilfsbedürftigen Tiere gewährleisten und eine neue Ära der Einheit und Mitmenschlichkeit im Tierschutzsektor von Thurgau fördern.

    Verbesserung des Tierschutzes

    Die Verbesserung der allgemeinen Bedingungen und Behandlung von Tieren erfordert einen umfassenden und systematischen Ansatz, um die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes anzugehen. Die Förderung von Bildung ist wesentlich, um das Bewusstsein und das Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu schaffen. Durch die Aufklärung der Öffentlichkeit können wir ein Gefühl von Empathie und Verantwortung gegenüber Tieren fördern, was zu einer verbesserten Tierhaltung führt. Darüber hinaus ist es entscheidend, die Gesetzgebung zu stärken, um sicherzustellen, dass angemessene Maßnahmen getroffen werden, um Tiere vor Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen. Strengere Vorschriften und Durchsetzung können Einzelpersonen davon abhalten, schädliche Praktiken auszuüben, und rechtliche Möglichkeiten für Tiere in Not bieten. Durch die Förderung von Bildung und die Stärkung der Gesetzgebung können wir an einer neuen Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau arbeiten, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt zeigt der Artikel, dass die Tierschutzvereine in Thurgau eine neue Ära der Einheit und Versöhnung erreicht haben. Die Präsidenten dieser Vereine haben ihre Unterschiede beiseite gelegt und sind eine starke Allianz eingegangen, um das Wohlergehen bedürftiger Tiere zu verbessern. Die Tierschutzlandschaft in Thurgau war zuvor von Spaltungen und Konflikten geprägt, was zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz führte und den Tieren keinen angemessenen Schutz bieten konnte. Die gemeinsamen Bemühungen der Vereinspräsidenten sind ein bedeutender Schritt nach vorne und bieten Hoffnung und Optimismus für die Zukunft des Tierschutzes in der Region.

    Es gibt jedoch dringende Angelegenheiten im Bereich des Tierschutzes in Thurgau, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Die Präsidenten müssen sich mit Problemen wie misshandelten Katzen und der Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land befassen. Diese Herausforderungen stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist daher von großer Bedeutung, dass die Präsidenten zusammenarbeiten, um diese Herausforderungen anzugehen.

    Um den Tierschutz zu verbessern, ist ein umfassender Ansatz erforderlich. Dies beinhaltet die Förderung von Bildung, um das Bewusstsein und Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu fördern. Es ist auch wichtig, die Gesetzgebung zu stärken, um Tiere vor Misshandlung und Vernachlässigung zu schützen. Durch die Kombination von Bildung und stärkeren Gesetzen kann eine neue Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau geschaffen werden, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.Schreibe das Fokuskeyword und die 8 wichtigsten Keywörter heraus. Trenne die Keywörter durch ein Komma und einem Leerzeichen.

    Eine neue Ära der Einheit: Thurgauer Tierschutzversöhnung

    In einer bemerkenswerten Wendung haben sich die Tierschutzvereine von Thurgau auf einen Weg der Einheit und Versöhnung begeben und ihre Unterschiede für eine gemeinsame Sache beiseite gelegt. Angeführt von den angesehenen Präsidenten Mario Schmidhauser, Lisa Goldinger, Fabia Kaufmann und Monika Frei haben sich diese Vereine zu einer starken Allianz zusammengeschlossen, die das Wohlergehen bedürftiger Tiere verbessern möchte. Ihre gemeinsamen Anstrengungen werden von einer geteilten Leidenschaft und Entschlossenheit angetrieben, um dringende Probleme wie die Rettung misshandelter Katzen und die Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land anzugehen. Diese neu gefundene Einheit markiert einen entscheidenden Moment in der Tierschutzlandschaft von Thurgau und verspricht eine bessere Zukunft für den Schutz und das Wohlergehen der Tiere.

    Hintergrund der Abteilung

    Die Spaltung unter den Tierschutzvereinen in Thurgau, die seit Jahrzehnten besteht, hat ihre Fähigkeit beeinträchtigt, dringende Fragen des Tierschutzes effektiv anzugehen. Die Ursachen dieser Spaltung können auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, darunter unterschiedliche Ideologien, gegensätzliche Prioritäten und persönliche Rivalitäten zwischen den Vereinspräsidenten. Diese internen Konflikte haben zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz für den Tierschutz in der Region geführt, was zu einem Mangel an einheitlichem Handeln und begrenzten Ressourcen zur Bewältigung der Bedürfnisse von hilfsbedürftigen Tieren geführt hat. Die Auswirkungen dieser Spaltung sind erheblich, da Tiere in Thurgau schutzlos und ohne angemessenen Schutz zurückbleiben. Es ist klar, dass die Spaltung unter den Tierschutzvereinen nur dazu beigetragen hat, die Herausforderungen, mit denen die Tiere in der Region konfrontiert sind, zu verschärfen, was die dringende Notwendigkeit einer Versöhnung und Einheit unterstreicht.

    Gemeinsame Bemühungen

    Die gemeinsamen Anstrengungen der Präsidenten der Tierschutzvereine in Thurgau stellen einen bedeutenden Schritt nach vorne dar, um drängende Probleme anzugehen und die Situation für hilfsbedürftige Tiere zu verbessern. Durch den Aufbau von Brücken und das Überwinden von Unterschieden sind diese Führungskräfte entschlossen, gemeinsam an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten: dem Schutz und der Förderung des Wohlergehens von Tieren. Indem sie vergangene Spaltungen beiseite legen und sich zusammenschließen, können sie Herausforderungen bewältigen, die die Tierschutzgemeinschaft der Region schon lange plagen. Diese Einheit bringt eine Hoffnung und Optimismus für die Zukunft, da diese Präsidenten die Bedeutung von Solidarität bei der Schaffung nachhaltiger Veränderungen erkennen. Ihre gemeinsamen Anstrengungen dienen als mächtiges Beispiel für andere und zeigen die Stärke, die erreicht werden kann, wenn sich Individuen für eine gemeinsame Sache zusammenschließen. Durch ihre Leidenschaft, Empathie und überzeugende Herangehensweise bereiten sie den Weg für eine neue Ära der Einheit und des Fortschritts im Tierschutzsektor Thurgaus.

    Dringende Angelegenheiten

    Die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes in Thurgau erfordern ein umfassendes Verständnis der Herausforderungen und einen strategischen Ansatz zu ihrer Lösung. Die aktuelle Situation erfordert sofortige Aufmerksamkeit und gemeinsame Lösungen aller beteiligten Akteure. Dringende Anliegen wie eine vermüllte Wohnung mit 40 Katzen in schlechtem Zustand und die Feststellung eines nicht autorisierten Autos, das Welpen aus einem von Tollwut betroffenen Land über die Grenze transportiert, erfordern schnelles Handeln. Diese Probleme stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der betroffenen Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist entscheidend, dass sich die Präsidenten der Tierschutzverbände in Thurgau zusammenschließen und gemeinsam an der Bewältigung dieser Herausforderungen arbeiten. Durch die Kombination von Fachwissen, Ressourcen und Leidenschaft können sie den Schutz und das Wohl der hilfsbedürftigen Tiere gewährleisten und eine neue Ära der Einheit und Mitmenschlichkeit im Tierschutzsektor von Thurgau fördern.

    Verbesserung des Tierschutzes

    Die Verbesserung der allgemeinen Bedingungen und Behandlung von Tieren erfordert einen umfassenden und systematischen Ansatz, um die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes anzugehen. Die Förderung von Bildung ist wesentlich, um das Bewusstsein und das Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu schaffen. Durch die Aufklärung der Öffentlichkeit können wir ein Gefühl von Empathie und Verantwortung gegenüber Tieren fördern, was zu einer verbesserten Tierhaltung führt. Darüber hinaus ist es entscheidend, die Gesetzgebung zu stärken, um sicherzustellen, dass angemessene Maßnahmen getroffen werden, um Tiere vor Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen. Strengere Vorschriften und Durchsetzung können Einzelpersonen davon abhalten, schädliche Praktiken auszuüben, und rechtliche Möglichkeiten für Tiere in Not bieten. Durch die Förderung von Bildung und die Stärkung der Gesetzgebung können wir an einer neuen Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau arbeiten, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt zeigt der Artikel, dass die Tierschutzvereine in Thurgau eine neue Ära der Einheit und Versöhnung erreicht haben. Die Präsidenten dieser Vereine haben ihre Unterschiede beiseite gelegt und sind eine starke Allianz eingegangen, um das Wohlergehen bedürftiger Tiere zu verbessern. Die Tierschutzlandschaft in Thurgau war zuvor von Spaltungen und Konflikten geprägt, was zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz führte und den Tieren keinen angemessenen Schutz bieten konnte. Die gemeinsamen Bemühungen der Vereinspräsidenten sind ein bedeutender Schritt nach vorne und bieten Hoffnung und Optimismus für die Zukunft des Tierschutzes in der Region.

    Es gibt jedoch dringende Angelegenheiten im Bereich des Tierschutzes in Thurgau, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Die Präsidenten müssen sich mit Problemen wie misshandelten Katzen und der Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land befassen. Diese Herausforderungen stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist daher von großer Bedeutung, dass die Präsidenten zusammenarbeiten, um diese Herausforderungen anzugehen.

    Um den Tierschutz zu verbessern, ist ein umfassender Ansatz erforderlich. Dies beinhaltet die Förderung von Bildung, um das Bewusstsein und Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu fördern. Es ist auch wichtig, die Gesetzgebung zu stärken, um Tiere vor Misshandlung und Vernachlässigung zu schützen. Durch die Kombination von Bildung und stärkeren Gesetzen kann eine neue Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau geschaffen werden, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.

    Model used: gpt-3.5-turbo. Estimate of cost is $0.00328

  • Ist das Tierquälerei? „NEIN“ zum Stopfleber-Importverbot in der Schweiz

    Der Ständerat hat einen Antrag zum Stopfleber-Importverbot abgelehnt, die durch grausame Methoden der Zwangsfütterung von Enten und Gänsen produziert wird. Obwohl die Schweiz seit über 40 Jahren die Praxis der Zwangsfütterung von Vögeln zur Herstellung von Stopfleber verbietet, wurden im letzten Jahr immer noch 186 Tonnen importiert. VIER PFOTEN ist enttäuscht über die Entscheidung und kritisiert die Doppelmoral der Schweiz, die hohe Tierschutzstandards im Inland hat, aber den Import von Tierquälerei aus dem Ausland zulässt. Die Organisation hat mindestens 40 alternative Produkte identifiziert und zielt darauf ab, das Bewusstsein von Verbrauchern, Einzelhändlern und Restaurants für die Grausamkeit bei der Herstellung von Stopfleber zu erhöhen.

    Die Kontroverse um die Produktionsmethoden von Foie Gras

    Die Produktion von Foie Gras durch die Zwangsfütterung von Vögeln ist ein kontroverses Thema, da die Schweiz einen Antrag auf ein Importverbot abgelehnt hat, obwohl die Praxis im Inland seit über 40 Jahren verboten ist. Dies hat dazu geführt, dass die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ein Ende dieses Doppelmoral fordert und ethische Alternativen fördert. Die Produktion von Foie Gras beinhaltet die Zwangsfütterung von Vögeln mit einem Schlauch, was zu Verletzungen und Krankheiten führt, bis sie im Alter von etwa drei Monaten geschlachtet werden. Die Vögel werden starken Infrarotstrahlen ausgesetzt, um die Entwicklung ihrer Schnäbel und Krallen zu verhindern, und werden in engen Verhältnissen gehalten, oft ohne Zugang zu Wasser.

    Obwohl die globale Produktion von Foie Gras durch internationale Übereinkommen geregelt wird, die Tiere vor Grausamkeit schützen sollen, erlauben einige Länder immer noch den Import dieses Produkts. Im Falle der Schweiz entspricht der Import von 186 Tonnen im letzten Jahr 343.200 Enten und Gänsen, die grausamen Methoden der Zwangsfütterung ausgesetzt sind. Tierschutzorganisationen argumentieren, dass solche Praktiken grundlegende ethische Standards verletzen und fordern ein Stopfleber-Importverbot und eine größere Verbraucherinformation zu diesem Thema.

    Als Reaktion auf die Forderung des Stopfleber-Importverbot, haben mehrere preisgekrönte Köche ethische Alternativen entwickelt, wie Tobias Buholzers vegetarische oder vegane Alternative, die als Noix Gras bekannt ist. Darüber hinaus hat VIER PFOTEN mindestens 40 alternative Produkte identifiziert, von denen 19 bereits in der Schweiz erhältlich sind. Die Organisation zielt darauf ab, das Bewusstsein der Verbraucher, Einzelhändler und Restaurants für die Grausamkeiten bei der Herstellung von Foie Gras zu schärfen und ethische Alternativen zu fördern, die keine Tierquälerei beinhalten.

    Argumente für das Stopfleber-Importverbot

    Argumente für ein Stopfleber-Importverbot von Foie Gras beruhen auf Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes und der grausamen Methoden, die bei der Produktion angewendet werden. Der Herstellungsprozess beinhaltet das Zwangsfüttern von Vögeln mit einem Schlauch, was zu Verletzungen und Krankheiten führt, bis sie im Alter von etwa drei Monaten geschlachtet werden. Die Vögel werden in engen Bedingungen gehalten und oft vom Zugang zu Wasser entzogen. Aus diesem Grund haben mehrere Länder die Produktion und den Verkauf von Foie Gras verboten oder eingeschränkt.

    Das Stopfleber-Importverbot wird auch als Schritt zu ethischem Konsum und Unternehmensverantwortung betrachtet. Verbraucher sind sich zunehmend bewusst von Tierschutzfragen und die Nachfrage nach nachhaltigen Alternativen hat zugenommen. Mehrere Köche haben vegetarische oder vegane Alternativen zu Foie Gras entwickelt, die sowohl schmackhaft als auch ethisch sind. Der Import von Foie Gras widerspricht den hohen Tierschutzstandards in der Schweiz und schafft einen Doppelmoral, den viele für inakzeptabel halten.

    Darüber hinaus argumentieren Befürworter eines Stopfleber-Importverbot, dass es notwendig ist, das Bewusstsein der Verbraucher über die Grausamkeit bei der Produktion von Foie Gras zu erhöhen. Viele Menschen wissen möglicherweise nicht, wie es produziert wird, oder sind möglicherweise nicht bereit, ihre Lieblingsdelikatesse aufzugeben, ohne die Auswirkungen auf Tiere zu verstehen. Durch das Verbot von Importen kann die Schweiz eine Botschaft senden, dass Tierquälerei nicht toleriert wird und Verbraucher ermutigen, alternative Produkte zu wählen, die mit ihren Werten übereinstimmen.

    Argumente gegen das Importverbot von Stopfleber

    Gegner behaupten, dass das Stopfleber-Importverbot Schweizer Bauern und Unternehmen schaden und die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher einschränken würde. Das Argument ist, dass das Importverbot den lokalen Produzenten und Unternehmen negativ beeinflussen würde, indem es ihren Marktzugang beschränkt. Darüber hinaus könnten Verbraucher, die Foie gras genießen, es möglicherweise nicht in der Schweiz finden und es aus ausländischen Märkten mit geringeren Tierschutzstandards kaufen.

    Jedoch können ethische Bedenken hinsichtlich der Produktion von Foie gras nicht ignoriert werden. Die Zwangsfütterung von Enten und Gänsen verursacht immense Qualen und führt zu Gesundheitsrisiken wie Fettleibigkeit, Atemschwierigkeiten und Bewegungsproblemen. Darüber hinaus werden die Vögel in engen Räumen ohne Zugang zu Wasser oder natürlichem Licht gehalten. Die Foie gras-Produktion widerspricht den Tierschutzprinzipien und widerspricht den eigenen Gesetzen der Schweiz, die die Zwangsfütterung von Vögeln zu diesem Zweck verbieten.

    Foie gras hat auch im Vergleich zu anderen Ländern, in denen es eine beliebte Delikatesse ist, in der Schweiz nur eine begrenzte kulturelle Bedeutung. Daher würde ein Stopfleber-Importverbot die Schweizer Kultur oder Traditionen nicht signifikant beeinträchtigen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche alternative Produkte, die keine Grausamkeiten gegenüber Tieren beinhalten und dennoch den Verbraucherpräferenzen für Luxuslebensmittel gerecht werden.

    Letztendlich überwiegen die ethischen Bedenken hinsichtlich der Foie gras-Produktion alle potenziellen Vorteile für Produzenten oder Verbraucher.

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Verbots von Foie Gras-Importen.

    Die Bewertung der wirtschaftlichen Auswirkungen eines Stopfleber-Importverbot in der Schweiz erfordert die Berücksichtigung verschiedener Faktoren. Ein signifikanter Faktor ist die Auswirkung auf die Branche, die aufgrund der hohen Nachfrage nach Foie Gras erheblich sein könnte. Das Verbot würde wahrscheinlich zu einer Verringerung der Produktion und des Verkaufs führen, was potenzielle Arbeitsplatzverluste und Einkommensrückgänge für diejenigen zur Folge hätte, die in der Branche tätig sind.

    Das Stopfleber-Importverbot könnte jedoch auch zu einem Anstieg des ethischen Konsums führen, da die Verbraucher sich zunehmend bewusst werden, welche Grausamkeiten bei der Produktion von Foie Gras beteiligt sind. Dieser Wandel hin zum ethischen Konsum könnte zu einer erhöhten Nachfrage nach Alternativprodukten führen, die keine Tierquälerei beinhalten. VIER PFOTEN hat mindestens 40 solcher Alternativen identifiziert, von denen 19 bereits in der Schweiz erhältlich sind.

    Darüber hinaus könnte das Stopfleber-Importverbot Auswirkungen auf den internationalen Handel haben. Die Schweiz ist einer der größten Importeure von Foie Gras weltweit, und ein Verbot könnte sich auf ihre Beziehungen zu Ländern auswirken, die es produzieren und exportieren. Es könnte jedoch auch eine Botschaft an diese Länder senden, die die Verpflichtung der Schweiz zum Tierschutz unterstreicht und sie dazu ermutigt, ihre eigenen Praktiken zu überdenken. Letztendlich gibt es zwar möglicherweise kurzfristige wirtschaftliche Konsequenzen im Zusammenhang mit einem Verbot von Foie Gras-Importen, aber es gibt auch potenzielle langfristige Vorteile im Zusammenhang mit ethischem Konsum und der Förderung des Tierschutzes.

    Implikationen für das Tierwohl in der Schweiz

    Die Ablehnung des Antrags auf ein Stopfleber-Importverbot in der Schweiz hat Kritik an der Hingabe des Landes zum Tierschutz ausgelöst. Trotz eines jahrzehntelangen Verbots der Zwangsfütterung von Vögeln bleibt die Schweiz einer der weltweit größten Importeure dieses Produkts. Diese Entscheidung untergräbt den Ruf des Landes als Fürsprecher für den Tierschutz und wirft Fragen nach seiner Einhaltung internationaler Standards auf.

    Tierschutzgruppen wie VIER PFOTEN fordern eine erhöhte Verbraucherinformation und Regierungsverantwortung in dieser Angelegenheit. Sie argumentieren, dass Schweizer Verbraucher über die Grausamkeiten informiert werden müssen, die mit der Herstellung von Foie Gras einhergehen, und zur Wahl ethischer Alternativen ermutigt werden sollten. Darüber hinaus schlagen sie vor, dass Regierungen eine stärkere Haltung einnehmen sollten, indem sie Importe ganz verbieten oder zumindest strengere Kennzeichnungsvorschriften für solche Produkte fordern.

    Mehrere preisgekrönte Köche haben bereits vegetarische und vegane Alternativen zu Foie Gras entwickelt, die den Verbrauchern ebenso köstliche Optionen bieten, ohne zum Tiermissbrauch beizutragen. Es ist entscheidend, dass mehr Köche und Einzelhändler diese ethischen Alternativen annehmen, damit die Verbraucher informierte Entscheidungen treffen können, wenn es um ihren Nahrungsmittelkonsum geht. Letztendlich liegt es sowohl an Einzelpersonen als auch an Regierungen, den Respekt für den Tierschutz in der Schweiz und darüber hinaus zu fördern.

    Schlussfolgerung

    Die Ablehnung des Stopfleber-Importverbot in der Schweiz durch den Ständerat hat Kritik von Tierschützern hervorgerufen. Trotz eines langjährigen Verbots der Zwangsfütterung von Vögeln bleibt die Schweiz einer der größten Importeure dieser umstrittenen Delikatesse, mit allein im letzten Jahr importierten 186 Tonnen Foie Gras. Während Gegner argumentieren, dass ein Verbot Schweizer Unternehmen und die Freiheit der Wahl der Verbraucher negativ beeinflussen würde, weisen Befürworter darauf hin, dass es zahlreiche alternative Produkte gibt.

    Tierschutzorganisationen wie VIER PFOTEN haben mindestens 40 alternative Produkte identifiziert, von denen bereits 19 in der Schweiz erhältlich sind. Dies verdeutlicht den Doppelmoral, der darin besteht, die Einfuhr von Foie Gras zu erlauben und gleichzeitig den Tierschutz zu schätzen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen eines möglichen Stopfleber-Importverbot sind ein wichtiger Faktor, jedoch ist es für Entscheidungsträger entscheidend, ethische und moralische Bedenken über kommerzielle Interessen zu stellen.

    Zusammenfassend unterstreicht die Entscheidung der Schweiz, kein Stopfleber-Importverbot zu verhängen, die Notwendigkeit einer größeren Sensibilisierung und Regulierung von Produktionsmethoden. Da Verbraucher sich zunehmend bewusster über ethische Verbrauchspraktiken werden und sich für Tierschutz einsetzen, müssen Entscheidungsträger Maßnahmen ergreifen, um humane landwirtschaftliche Praktiken umzusetzen und Alternativen zu grausam produzierten Lebensmitteln wie Foie Gras zu fördern

  • Schweiz: Radikale Tierrechtler und der umstrittene Schadenersatzfall durch VGT-Aktivitäten

    In der Schweiz haben radikale Tierschützer erneut für Aufsehen gesorgt, als sie die Verurteilung eines Tierquälers verhinderten und stattdessen selbst Schadenersatz zahlen mussten. Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) setzte dabei umstrittene Methoden ein, die nun auch innerhalb der Tierschutz-Szene für Diskussionen sorgen. Der Fall Hefenhofen zeigt damit erneut, wie kontrovers und komplex das Thema Tierschutz in der Praxis sein kann.

    1. Hintergrund zum „Fall Hefenhofen“
    2. Umstrittene Methoden von Tierschützern
    3. Der Schadenersatzfall gegen den VGT
    4. Diskussion der Kontroverse
    5. Fazit
    6. Quellen

    Hintergrund zum „Fall Hefenhofen“

    Der „Fall Hefenhofen“ begann im Sommer 2017, als die Schweizer Zeitung „Blick“ mit der Schlagzeile „Neue Schock-Fotos vom Skandalhof!“ über die schlechten Zustände auf dem Hof des Landwirts Ulrich K. berichtete. Zuvor hatten die Behörden jahrelang weggeschaut, obwohl der Verein gegen Tierfabriken (VGT) immer wieder auf die Missstände aufmerksam gemacht hatte. Der VGT und sein Gründer Erwin Kessler galten bei den Behörden als Querulanten und wurden nicht ernst genommen.

    Die Bilder im „Blick“ brachten den „Fall Hefenhofen“ schließlich ins Rollen. Der VGT setzte sich vehement für eine Verurteilung des Landwirts ein und machte Druck auf die Behörden. Doch der Prozess endete anders als erwartet. Der Landwirt wurde von der Richterin freigesprochen, da ihm keine böswillige Absicht nachgewiesen werden konnte. Der VGT gab jedoch nicht auf und setzte alles daran, den Landwirt doch noch zu verurteilen. Dazu griff die Organisation zu unkonventionellen Methoden, wie zum Beispiel der Veröffentlichung der Namen und Adressen von Richtern und anderen Beteiligten im Internet.

    Umstrittene Methoden von Tierschützern

    Die Tierrechtsorganisation VGT hat in ihrem Kampf gegen Tierquälerei im „Fall Hefenhofen“ umstrittene Methoden angewandt. So hat der Verein unter anderem persönliche Daten von Richtern und anderen Beteiligten im Internet veröffentlicht, um Druck auf diese auszuüben. Diese Vorgehensweise wurde von vielen als unethisch und rechtswidrig angesehen.

    Ein weiterer umstrittener Punkt war die Tatsache, dass der VGT die Zustände auf dem Hof durch das heimliche Eindringen auf das Gelände dokumentiert hatte. Kritiker bemängelten, dass diese Vorgehensweise nicht nur illegal sei, sondern auch das Leben der Tiere auf dem Hof gefährden könne. Der VGT verteidigte diese Methoden jedoch als notwendig, um auf die Missstände aufmerksam zu machen und diese abzustellen.

    Die umstrittenen Methoden des VGT führten auch zu einer Spaltung innerhalb der Tierschutzszene. Einige Organisationen distanzierten sich von der Vorgehensweise des Vereins und warfen diesem vor, die Tierschutzarbeit zu diskreditieren. Andere wiederum unterstützten den VGT und verteidigten dessen Methoden als notwendig, um Tierquälerei aufzudecken und zu bekämpfen.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der „Fall Hefenhofen“ zu einer Debatte über die Grenzen der Tierschutzarbeit und die Wirksamkeit von unkonventionellen Methoden geführt hat. Die Tierschützer haben auf der einen Seite den Kampf gegen Tierquälerei vorangetrieben, auf der anderen Seite aber auch Kontroversen und Kritik ausgelöst.

    Der Schadenersatzfall gegen den VGT

    Im Zuge des Rechtsstreits um den Tierquälerei-Fall in Hefenhofen klagte der Bauer gegen den VGT auf Schadenersatz. Konkret ging es um eine Entschädigung für die beschlagnahmten Tiere sowie um den Verdienstausfall während der Zeit, in der der Hof geschlossen werden musste. Der Bauer forderte eine Summe von 83’000 Schweizer Franken. Das Gericht gab ihm teilweise recht und sprach ihm einen Schadenersatz in Höhe von 6’000 Schweizer Franken zu.

    Die Entscheidung des Gerichts stieß bei vielen Tierschützern auf Unverständnis und Kritik. Sie sahen darin eine Bestrafung für das Aufdecken von Missständen in der Tierhaltung und eine Unterstützung von Tierquälerei. Der VGT kündigte an, in Berufung zu gehen und den Fall vor das Bundesgericht zu bringen.

    Die Frage nach der Verantwortung für den Schaden bleibt umstritten. Der VGT argumentierte, dass der Schaden allein durch die Tierquälerei des Bauern entstanden sei und dass die Behörden ihrer Pflicht, den Hof zu kontrollieren, nicht nachgekommen seien. Der Bauer hingegen argumentierte, dass der VGT für den Schaden verantwortlich sei, da er durch seine Vorwürfe und Kampagnen dazu beigetragen habe, dass der Hof geschlossen werden musste.

    Diskussion der Kontroverse

    Der Fall Hefenhofen hat eine kontroverse Diskussion über die Rolle von Tierschützern und den Umgang mit Tierquälerei ausgelöst. Einerseits sehen Kritiker die Aktionen von Tierschützern wie dem VGT als überzogen und unverhältnismäßig an. Sie werfen ihnen vor, mit ihren Methoden und Kampagnen eine Pauschalkriminalisierung von Landwirten und Tierhaltern voranzutreiben und damit auch eine Stimmung gegen die Landwirtschaft insgesamt zu schüren.

    Auf der anderen Seite argumentieren Tierschützer wie der VGT, dass es notwendig sei, auf Missstände in der Tierhaltung aufmerksam zu machen und diese auch öffentlich anzuprangern. Sie sehen sich als diejenigen, die die Interessen der Tiere vertreten und sich für ihre Rechte einsetzen. In vielen Fällen seien es erst ihre Enthüllungen und Berichte, die zu einer Verbesserung der Zustände für die Tiere führen.

    Ein weiterer Punkt der Diskussion ist die Rolle der Behörden und deren Kontrollmechanismen. Kritiker werfen den Behörden vor, zu wenig gegen Tierquälerei und -missstände zu unternehmen und den Tierschützern damit erst den Raum zu geben, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Tierschützer hingegen sehen in den Behörden oft das Problem und werfen ihnen vor, zu wenig oder zu lasch zu kontrollieren und Verstöße gegen Tierschutzgesetze nicht konsequent zu ahnden.

    Insgesamt bleibt die Kontroverse um den Fall Hefenhofen und die Rolle von Tierschützern und Behörden im Umgang mit Tierquälerei und Missständen in der Tierhaltung weiterhin bestehen. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich die Diskussion und das Handeln in Zukunft verändern werden.

    Fazit

    Der Fall Hefenhofen und insbesondere der Schadenersatzfall gegen den VGT haben eine kontroverse Diskussion über die Rolle von Tierschützern in der Gesellschaft ausgelöst. Einerseits gibt es Vorwürfe, dass Tierschützer mit ihren Aktionen und Methoden die Grenzen des Rechtsstaats überschreiten und Tierhalter und Bauern ungerechtfertigt verurteilen. Andererseits wird argumentiert, dass Tierschützer notwendig sind, um Missstände in der Tierhaltung aufzudecken und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für Tierrechte zu schärfen.

    Der Schadenersatzfall gegen den VGT hat gezeigt, dass die Rechtslage in der Schweiz in Bezug auf Tierschutzkampagnen und Undercover-Recherchen noch unklar ist und weitere Diskussionen erfordert. Einige Tierrechtler befürchten, dass dieser Fall einen Einschüchterungseffekt auf Tierschützer haben könnte, während andere hoffen, dass er zu einem besseren Verständnis und einer fairen Debatte über die Rolle von Tierschützern in der Gesellschaft führen wird.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich die Diskussion um den Fall Hefenhofen und ähnliche Fälle in Zukunft entwickeln wird. Klar ist jedoch, dass Tierschutz ein wichtiges Thema ist, das von allen Seiten der Gesellschaft diskutiert und angegangen werden muss, um das Wohlergehen von Tieren zu gewährleisten.

    Quellen

  • Schweizer Kirche wehrt sich gegen PETA Hetze

    Wie auch in Deutschland überzieht PETA die christliche Kirche in der Schweiz, auch mit religiösem Hass und Hetze! Kirchensprecher widerlegt die haltlosen Anschuldigungen von PETA!


    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“
    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“

    PETA Schweiz, die in dem veganen Luxushotel Swiss in Kreuzlingen, sich niedergelassen haben, lassen ihrem religiösen Hass und Hetze auch in der Schweiz ihren freien lauf!

    Man darf sich schon fragen, wie viel PETA für diese Adresse zahlt!

    So unterstellt PETA der christlichen Kirche, mit der jährlichen Hubertusmesse, die an den heiligen Hubertus von Lüttich erinnert, der Jagd zu frönen!

    Erstaunlich ist dann aber auch, dass man bei diesem Messen, keinen der PETA Hetzer findet! Woher nimmt PETA dann die Aussage, dass die christliche Kirche mit der Hubertusmesse der Jagd fröne, wenn man bisher keiner Messe selbst beigewohnt hat?

    Schweizer christliche Kirche widerspricht PETA deutlich

    Der Melser Kirchgemeindepräsident Bruno Good sagte auf Anfrage der Redaktion «und in Absprache mit Pfarrer Andrzej Kaczor», dass die Kirche im Rahmen der Hubertusmesse den heiligen Hubertus und nicht die Jäger oder die Jagd feiere. Daraus eine Legitimität für irgendetwas abzuleiten, wie das Peta in der Medienmitteilung mache, sei falsch. «Die Kirche gibt den Segen allen Menschen, aber nicht für die Jagd, sondern ihnen als Christen», so Good.

    vilan24.ch

    Aber was will man auch von einem Verein verlangen, deren Führung den perfiden Menschen Hass vorleben! Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland musste sich einem Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung stellen und zahlte 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. Der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck drohte öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al Quaida! #GERATI

  • Peta pornografische Werbung in der Schweiz verboten

    Anja Zeidler eine schweizerische vegane Influencerin hat sich für Peta pornografisch präsentiert. Die Schweiz hat diese Werbung auf Grundlage von zu brutal und zu sexistisch verboten!

    Peta darf in der Schweiz nicht werben. Ein geplantes Werbeplakat mit der schweizerischen Influencerin Anja Zeidler, darf in der Schweiz nicht veröffentlicht werden. Das Prüfungsgremium der Schweizer Werbefirma verbot die Peta Werbeaktion mit der Begründung diese sei schockierend und sexistisch.

    Influencer machen für Geld alles, so auch Anja Zeidler. Da macht man sich schon einmal Nackig vor Haferbeck und deren Peta Konsorten. Alte Männer der Peta Riege benötigen immer wieder Frischfleisch, die bereit sind sich vor der labenden Führungsriege von Peta zu prostituieren.

    Erstaunt muss man dann auch immer wieder feststellen, das die Möchtegern VIP´s im Vorfeld keinerlei Ambitionen im Bereich Tierschutz an den Tag legen. Natürlich profiliert man den veganen Lebensstiel in aller Öffentlichkeit. Insbesondere Influencer zeigten in letzter Vergangenheit beim Thema bezahlte Werbung ihre Geldgeilheit. So beschäftigt man sich nicht mit der Firma und den Produkt und so kann es dann passieren, dass man Hopps genommen wird und sich Gleitgel als Tagescream ins Gesicht schmiert!

    Peta bekannt für das Verbreiten von Fakenews!

    Auch Anja Zeidler sah bei diesem Peta Werbedeal nur die Dollarzeichen! Peta schmeißt fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz, für Eigenwerbung zum Fenster hinaus! Dabei wird kein einziger Cent von Peta in den aktiven Tierschutz investiert!

    Peta stellt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen auf, manipuliert angebliche Beweise und quält für ihre angeblichen Beweise auch Tiere auf abartiger Art und Weise. Hätte sich Anja Zeidler oder ihr Management einmal die Mühe gemacht, sich mit dem Auftraggeber Peta zu befassen, hätte man die Erkenntnis gewinnen können, das die Tierschutzmaske, die sich Peta aufsetzt, langsam bröckelt.

    Warum wohl Anja Zeidler nicht für ein Tierheim ihr Gesicht präsentiert, wo sie keinen 5-stelligen Betrag für ihre pornografische Einlage bekommt, ist ersichtlich. Beworben werden auch nur Sachen im Bereich Tierschutz, wo Kohle fließt! Da interessiert es dann auch nicht, ob der Auftraggeber überhaupt im Bereich Tierschutz tätig ist!

    Werbepartner von Peta sollten sich vorher über diesen Verein richtig informieren!

    Das erspart unzählige Kritik von seinen Fans und Followers. Auch Udo Lindenberg kündigte wohl aufgrund der Kritik über seinen Werbedeal, die Zusammenarbeit mit Peta auf. Jedenfalls löschte er alle Post, die auf eine Zusammenarbeit mit Peta hinweisen, aus seinen sozialen Medien!

    Anja Zeidler kommentiert mittlerweile, Kritik nicht mehr. Schaut man sich die Kommentare auf Instagram an, muss man davon ausgehen, dass hier Kritik gelöscht wird, um das vegan verliebte Ego nicht anzukratzen. So liest man auf Instagram noch folgendes …

    ursina._

    Liebe Anja
    Dein veganer Lifestyle finde ich toll! Auch dass du dich für Tiere einsetzt ist super!
    Leider hat dein Post sehr viele falsche Fakten (sogenannte fakenews) und aus diesem Grund bin ich mit deinen Aussagen nicht wirklich einverstanden.

    Instagram Anja Zeidler

    Für Peta sind Tiere nicht wichtig, sondern nur ein Mittel um Geld zu verdienen!

    Peta selbst tötet fast 90 Prozent der Tiere, der sie habhaft werden und das nur aus purem Profitgier! Tiere werden für Videoaufnahmen gequält und VIP’s zu pornografischen Aufnahmen gezwungen! Findet man keine Probanden zum Quälen, oder die sich freiwillig ausziehen, so wird einfach eine Tierquälerei künstlich erfunden, wie im Fall der künstlich erschaffenen Katze von Peta!

    Wer eine Werbeanfrage von Peta erhält, darf sich gern auf GERATI, über Peta informieren! Mittlerweile hat man auch bei Peta erkannt, dass die Wahrheit die auf GERATI über Peta präsentiert wird, den Verein Probleme macht. So bröckelt die aufgesetzte Tierschutzmaske von Peta immer mehr und die Wahrheit über Peta verbreitet sich immer mehr! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt versucht GERATI Mundtod zu machen! Bisher wurden 3 Klagen bei dem Landgericht Berlin von Peta und deren Mitarbeiter eingereicht. Eine weitere Klage soll unterwegs sein und mehrere Weitere wurden bereist von der vertretungsberechtigten Anwaltskanzlei Günther in Hamburg, angekündigt. Doch GERATI lässt sich nicht Mundtod machen und wird weiter die kriminellen Machenschaften des Verein Peta, weiter aufdecken!

    Quellen:

  • Schweiz: Petition fordert Verbot von Peta

    Schweizer Bevölkerung vom abartigen kriminellen Verhalten von Peta aufgebracht. Über 23.000 Unterzeichner innerhalb von wenigen Stunden fordern ein Verbot von Peta!

    Peta weitet sein kriminelles Betätigungsfeld auf die Schweiz aus. Auch hier hat man nach einem Brand auf einem Bauernhof, Strafanzeige erstattet. Peta scheint nicht mit der massiven Kritik, in der Schweiz gerechnet zu haben. Zehntausende stellten sich hinter dem Landwirt und forderten ein Verbot von Peta in der Schweiz.

    Wie auch in Deutschland, scheint der juristisch unfähige und kriminelle Dr. Edmund Haferbeck, hier im Namen von Peta, Strafanzeigen zu stellen. Er selbst räumt ein, dass weder die Vereinsführung von Peta, noch seine ihm unterstellten Juristen Kenntnis, von seinen stupiden Strafanzeigen hätten. Nicht nur ein Verstoß gegen die Satzung. Dr. Edmund Haferbeck verstößt hier auch gegen das in Deutschland geltende Rechtsberatungsgesetz, in dem er für Peta, Rechtsberatung anbietet, ohne eine juristische Ausbildung und eine behördliche Genehmigung zu besitzen.

    Da er selbst seine ihm unterstellten Juristen nicht über die Strafanzeigen die er im Namen von Peta stellen möchte informiert, zeigt die kriminelle Energie dieses Dr. Edmund Haferbeck auf. In zwei Strafanzeigen die der Betreiber von GERATI gegen Peta Mitarbeiter stellte, äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend, dass er auf kriminelle Weise nur allein ohne Kenntnis des Vorstandes und seiner ihm unterstellten Juristen diese Strafanzeigen stellt. Beweise findet man im GERATI Artikel „GERATI entlarvt Edmund Haferbeck Betrügereien im Namen von Peta

    Kriminelle Personen gründen in der Schweiz einen Verein

    Als offizieller Vertreter von Peta Schweiz, wird Harald Ullmann angezeigt. Man findet weder eine Satzung, noch weitere Angeben über vertretungsberechtigte Personen in der Schweiz. Jener Harald Ullmann musste sich einen Prozess wegen Volksverhetzung in Deutschland stellen und zahlte hier für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens 10.000 € an einen Tierschutzverein. Er wurde also nicht freigesprochen!

    Auf abartigste und kriminelle Art und Weise hat Harald Ullmann, jüdische Gefangene in faschistischen Konzentrationslagern, mit Tieren von Landwirten verglichen. Damit hat er nicht nur die jüdische Gemeinschaft auf tiefste ehrverletzt, sondern dem faschistischen Nazi Staat gehuldigt!

    Aber auch der für diese Anzeige vermutlich verantwortliche Dr. Edmund Haferbeck, hat bereits in Deutschland eine kriminelle Vergangenheit vorzuweisen. So musste er sich vor einem Gericht in Deutschland verantworten, weil er mit Steinen auf einen Menschen warf und hier Leib und Leben gefährdete. Er wurde rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt.

    Steine schmeißen und damit Leben gefährden, ist ein beliebtes Hobby von Peta. So rief Peta ihre Unterstützer auf, Steine auf Angler zu werfen. Nach einer berechtigten Empörung wurden daraus von Peta, Kieselsteinchen gemacht. Aber auch die Zeit Online konnte weiter kriminelle Machenschaften von Dr. Edmund Haferbeck aufdecken. So hat er eine Akte aus einem Auto gestohlen und sei damit weggerannt!

    Haferbeck griff nach Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online – Peta die Scheinheiligen

    Ausländische kriminelle Subjekte, die in der Schweiz Vereine und Unternehmen gründen?

    Meines Wissens, ist die Schweiz bei kriminellen Subjekten aus dem Ausland so eingestellt, dass man diesen eine Vereins- und Firmengründung, in der Schweiz versagt. Dr. Edmund Haferbeck der als Sprecher für Peta immer wieder auftritt, äußerte sich öffentlich! „Straftaten der Tierrechtsbewegung sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Also wenn Tierrechtler einen landwirtschaftlichen Betrieb anzünden, erfolgt auch keine Strafanzeige von Haferbeck. So hält dieser selbst das Streichholz, symbolisch an den Benzinkanister! 

    In einem anderen Interview äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend und kündigte die „Gründung einer terroristischen Tierrechtsorganisation, vergleichbar der Al Quaida an.“ Peta heißt also öffentlich das abartige Abschlachten von Menschen für Gut und empfiehlt ihren Mitgliedern und Unterstützern terroristische Taten durchzuführen.

    Und ja es gibt diese Terrororganisation, die Haferbeck beschwört, bereits. Diese nennt sich Animal Liberations Front (ALF) und begeht Brandstiftungen, Sachbeschädigungen, Einbrüche und tötet sogar dabei Tiere. Dr. Edmund Haferbeck jubelt bei jedem terroristischen Anschlag seiner Gefolgsleute. Wenn Tiere dabei getötet, oder zu Schaden kommen, scheint es für Haferbeck eine Notwendigkeit zu sein, die demokratische Gesellschaft in der westlichen Welt abzuschaffen.

    Petition und die Unterstützung für den betroffenen Landwirt sprechen für sich

    Über 23.000 Schweizer solidarisierten sich mit der von Peta beklagten Bauernfamilie, deren Gehöft aufgrund eines technischen Defektes abbrannte. Mit der Überreichung der Petition fordern die Schweizer ein Verbot dieser terroristischen und kriminellen Tierrechtsorganisation Peta und die Abweisung der Strafanzeige durch die Staatsanwaltschaft.

    Wie kann es sein, das kriminelle Subjekte aus dem Umfeld von Peta, unschuldige Menschen vor der Justiz kriminalisieren und die Justiz und der Staat schaut dabei einfach zu!

  • Schweizer Gericht stellt Persönlichkeits- vor das Tierrecht

    Ein Schweizer Gericht hat ein Beweisvideo von Tierrechtlern als nicht zulässig angesehen und die Angeklagten freigesprochen! Tierrechtler fühlen sich machtlos! 

    Tierrechtler filmten im Jahr 2015 auf einem Schlachtviehmarkt in Hölstein (Schweiz) wie Tierhalter, die ihre Tiere zum Schlachten verkaufen wollten, grob mit ihren Tieren umgegangen sind. Die Aufnahmen, die durch den Tierrechtsverein Schweizerischer Tierschutz (STS) aufgenommen wurden, zeigen wie Tierhalter, ihren Kühen am Schwanz haltend, in den Transporter zwängten. 

    Gericht wies Videoaufnahmen als Beweismittel zurück. Der Metzger und der Viehhändler wurden freigesprochen, da die Persönlichkeitsrechte höher bewertet werden als ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. 

    Tierrechtler schimpfen über die Staatsanwaltschaft, da sie die Tierrechtler nicht als Zeugen berufen habe!

    Dazu sagt der zuständige Staatsanwalt gegenüber der basellandschaftlichezeitung.ch Folgendes aus.

    Michael Lutz von der Staatsanwaltschaft Baselland betont auf Anfrage, man sei davon ausgegangen, dass die Videos verwertbar seien. Daher habe es gar keinen Anlass gegeben, zusätzlich Zeugen zu befragen. Auch hätte dies am Resultat wohl nichts geändert: Die Beschuldigten habe man in diesem Fall durch die Autonummern auf den Videos identifiziert. Sind die Videos als Beweismittel unzulässig, wäre folgerichtig wohl auch die Identifikation nicht erlaubt. 
    Bei der Information seien der Staatsanwaltschaft schlichtweg die Hände gebunden: «Die Schweizerische Strafprozessordnung sieht für Tierschützer keine Parteistellung vor. Sie haben damit keinen Anspruch auf Mitwirkung. Wir dürfen sie über den Stand des Verfahrens gar nicht informieren», sagt Michael Lutz.

    basellandschaftlichezeitung.ch

    In Deutschland urteilen die Gerichte zurzeit noch anders!

    Obwohl die Aufnahmen durch Straftaten erlangt und zum Teil stark manipuliert werden, lassen deutsche Gerichte diese Aufnahmen als Beweislast zu. Selbst unbewiesene Tierquälerei wird von deutschen Richtern als Meinungsäußerung geduldet. 

    Insbesondere PeTA nutzt solche gefakten Videos um Personen und Unternehmen öffentlich an den Pranger zu stellen, der dann wiederum einen stupiden Shitsorm gegen diese Person oder das Unternehmen auslöst.

    Auch im Fall in der Schweiz wurden durch die Behörden Abläufe verändert. Tierrechtler denken immer sie seien eine Autorität, haben aber weder ein Weisungs- noch ein Kontrollrecht. Dennoch wird dieses durch die deutsche Justiz geduldet, obwohl bekannt ist, dass Tierrechtler bei Ihren Ermittlungen Straftaten begehen.

    Gleichzeitig arbeiten diese Tierrechtsorganisationen nicht transparent. So ist fraglich, wie viele Straftaten begangen werden müssen, um einen Verstoß zu finden. Weiterhin werden die Aufnahmen, wenn man keine Verstöße feststellt, so manipuliert, dass für den Ansehenden der Eindruck entsteht, dass hier ein Tierschutzvergehen vorliegt. Hier ist insbesondere PeTA ganz vorn dabei, die sogar künstliche Tiere erschaffen lassen, um eine Tierquälerei zu fingieren.