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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Spenden

  • Friedrich Mülln der Spendenbetrüger

    Friedrich Mülln begeht vorsätzlich Spendenbetrug. Die Spenden die er für Soko Tierschutz einnimmt und anscheinend privat veranlagt, reichen ihm nicht aus.

    Seit ein paar Wochen bettelt Friedrich Mülln auf seiner persönlichen Webseite, privat um Spenden. Er räumt ein in gänzlicher Armut leben zu müssen und deswegen auf private Spenden angewiesen sei! Dazu vermischt er die Arbeiten von Soko Tierschutz, mit seinen privaten Bedürfnissen zusammen! So schreibt er auf seiner privaten Webseite folgendes …

    Ich leiste viel, opfere dafür auch den Großteil meiner Freizeit und gehe große Risiken ein. Es ist etwas typisch Deutsches, dass Menschen, die etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tun, an der Grenze der Armut leben müssen.

    friedrich-muelln.info

    Friedrich Mülln sei Arm und sei auf Spenden angewiesen. Nun darf man sich fragen, wo die hunderttausende Spenden die Soko Tierschutz e. V. erhält verbleiben. Im Jahr 2019 hat Soko Tierschutz nach eigene Angaben 892.353,68 € an Spenden eingenommen.

    Wo verschwindet die fast 1 Million Euro aus dem Tierschutz?

    Friedrich Mülln und auch Soko Tierschutz machen keinen Hehl daraus, das man keinen aktiven Tierschutz betreibt. So wird weder ein Tierheim geführt noch Tiere durch Veterinär ärztliche Versorgung geholfen. Letztendlich begeht Soko Tierschutz nur Straftaten. Dazu musste sich Friedrich Mülln bereits mehrfach vor Gericht verantworten. Die Bezeichnung Berufsstraftäter trägt Friedrich Mülln zu Recht.

    Anstatt in Not geratenen Tierhalter zu helfen, um die Tierhaltung zu verbessern, stellt sich Friedrich Mülln sogar noch selbst mit der Kamera hin und filmt Hilfsversuche eines Bauern. So passiert, als ein Bauer eine Kuh die zusammengebrochen war, zum Aufstehen bewegen wollen. Eine ausgewachsene Kuh wiegt bis zu 600 Kilogramm. Also braucht man Hilfsmittel. In diesem Fall einen Radlader. Anstatt das nun Friedrich Mülln dem Landwirt half und ihn beim Versuch die Kuh abzutransportieren half, stellte er sich daneben und filmte diese skurrile Aktion.

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    Diese Aktionen von Mülln sind mit dem Spannen bei Verkehrsunfällen vergleichbar. Friedrich Mülln, sorgt sogar noch dazu, dass der Landwirt, da er ungewollt öffentlich gefilmt wird, Fehler begeht! Warum Friedrich Mülln sich nicht bereit erklärt und dem Landwirt einweist, um den Abtransport der Kuh zu gewährleisten, bleibt offen!

    Friedrich Mülln macht sich der Unterlassung strafbar

    Friedrich Mülln fordert wie andere Tierrechtler auch, dass für Tiere dieselben Gesetze gelten sollten, wie für Menschen. Bei ihrer eigenen Umsetzung, ist natürlich egal ob Verstöße wie zum Beispiel, unterlassene Hilfe ein Rechtsverstoß sei.

    So filmt, Friedrich Mülln über Wochen und Monate, illegal angebliche Tierquälerei. Anstatt sofort einzuschreiten und die Behörden anzurufen, will Friedrich Mülln noch mehr Tierquälerei sehen. Zum Abschluss wird dann noch ein Video erstellt, was gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Angebliche Tierqualbehauptungen, werden von Ermittlungsbehörden widerlegt. Selbst bei den als Beweismittel beigefügten Aufzeichnungen werden Manipulationen festgestellt. Damit sind diese Beweismittel rechtsunwirksam, lieber Herr Friedrich Mülln.

    Die Armut von Friedrich Mülln nur vorgespielt

    Wenn Friedrich Mülln wirklich so Arm dran wäre, müsste er ja von Hatz IV leben. Sollte dieses so sein und Friedrich Mülln technische Produkte über den Verein kaufen und privat verwenden, ist dieses dann Sozialbetrug! Dieses gilt dann auch für die Nutzung eines Fahrzeuges. 

    Friedrich Mülln´s geheimes Luxusleben

    Man kann sich aber sicher sein, das Friedrich Mülln, im Geheimen in Saus und Braus lebt! So gönnt er sich wie er selbst auf seiner Seite wie er schreibt gern einmal eine Auszeiten von seinem harten Arbeitsleben. Wie man selbst erkennen kann, sind da luxuriöse Fernreisen eine willkommene Abwechselung! 

    Da braucht man sich letztendlich auch nicht wundern, dass kein Geld für Tiere die er aus dem Tierschutz abgreift, übrig bleibt. Wenn man dann noch versucht, doppelt zu kassieren, wie Friedrich Mülln, ist es wohl die gänzliche Schande, für den Tierschutz. Nicht nur das die Spendengelder für private Zwecke missbraucht werden, siehe bei Friedrich Mülln in Luxusreisen für seine Entspannung von seinem anstrengendem Beruf als Straftäter! 

    Spendensammeln kann und darf jeder.

    Nur ist es eine Straftat, wenn man Gelder zweckentfremdet wie es Mülln tut. Spender wollen Tieren helfen und finanzieren dann letztendlich Straftaten. Bei diesen Straftaten wird letztendlich auch nicht einem einzigen Tier geholfen. Friedrich Mülln geht es letztendlich nur um den wirtschaftlichen finanziellen Schaden, den er einen Betrieb zufügen kann. Hilfe und Schutz für Tiere ist dabei bei Mülln nicht anzutreffen. Dieser ergötzt sich sogar sichtlich, über Tierquälereien und räumt selbst ein, kräftig bei diesen Mitzumachen. Seine Aussage … „Man muss sich auch mal die Hände schmutzig machen“ sagt wohl alles.

    Auch GERATI sammelt Spenden, was natürlich Tierrechtsunterstützern immer wieder aufstößt. Nur fließen bei GERATI die Spenden zu 100 Prozent in die Aufklärung über den Tierrechtsterrorismus. Das dieses den Tierrechtlern ein Dorn im Auge ist, zeigen die unzähligen Versuche mit Strafanzeigen und Klagen, mit dem der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, aus der Tierrechtsszene überhäuft wird. 

    Aktuell läuft eine Klage von Dr. Edmund Haferbeck, gegen Silvio Harnos wegen Verleumdung. Im Vorfeld scheiterte dieser bereits, mit über 25 Strafanzeigen, gegen mich, die sogar bei der Einreise in Deutschland, mit einer 90 Minütigen vorläufigen Festnahme ausarteten. Diese Strafanzeigen wurde letztendlich, wie auch die Versuche von Friedrich Mülln, gegen meine Person, oder Simon Fischer, allesamt eingestellt und meine Unschuld erwiesen.

    Auch in dem angestrebten Verfahren von Edmund Haferbeck, wo die Verhandlung am 11. März 2021 beim Landgericht Berlin stattfinden wird, bin ich mir Siegessicher. Allein schon die aufgezeigten Beweise des Klägers belegen die Unschuld von mir. 

  • Wann wachen Tierschutzverbände endlich auf?

    Immer wieder liest man in den Medien, dass sich Tierschutzverbände über illegale Spendenaktionen im Namen des Tierschutzes Beschwerden. Den Haupttäter Peta traut sich jedoch niemand beim Namen zu nennen.

    Im Schwarzwälder-Bote wurde wieder einmal das Thema Spendensammeln im Namen des Tierschutzes aufgenommen. Unter der Überschrift „Geht es um Tierschutz oder Zaster?“ Auch der Tierschutzverein Schramberg wurde in dem Artikel zitiert.

    „Die Organisation war vor einigen Jahren schon einmal in Schramberg und wir haben damals schon darauf hingewiesen, dass sie nicht seriös ist“, so Di Simio.

    Eine solche Fördermitgliedschaft, wie sie der BDT anbiete, bedeute keinerlei Mitbestimmungsrecht im Verein, sondern lediglich monatliche Zahlungen. Diese betragen laut Passanten monatlich mindestens acht Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren – nach oben keine Grenzen.

    „Der BDT weigert sich auch, Berichte herauszugeben“, weiß Di Simio – sprich, die Spender wissen nicht, wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Ein Insider glaubt: „Das dient lediglich der Finanzierung des Unternehmens und den Gehältern.“

    Beim Tierschutzverein Schramberg sei die Situation eine völlig andere, betont der Vorsitzende. Dort gebe es bei der Mitgliederversammlung Berichte über die verschiedenen Projekte und die Verwendung der Ausgaben – beispielsweise für Tierarztrechnungen, das Tierheim Paradieshof oder die Kastration von Katzen.

    schwarzwaelder-bote.de

    Alle Vorwürfe lassen sich auf Peta anwenden!

    Peta änderte zwar ihre Satzung, doch lässt diese immer noch keine stimmberechtigten Mitglieder zu! Auch bei Peta kann man nur Fördermitglied werden. Kein einziger Cent kommt bei Peta den Tierschutz zugute. Fast die Hälfte der Spenden verschlingt der Mitarbeiterstab von Peta die andere Hälfte landet zu fast 50 Prozent in der Werbung für neue Spendengenerierung. Peta zahlt 343.069,81 € an Miete im Jahr und residiert in der Schweiz sogar in einem Luxushotel, was die Kosten begründen würde.

    Dennoch nimmt kein Tierschutzverband den Namen Peta in den Mund, obwohl diese Tierrechtsorganisation allen in Deutschland über 10 Millionen Euro an Spenden abgreift. Diese 10 Millionen fehlen dann dem Tierschutz in Deutschland. Unzählige Tierheime sind finanziell bedroht. Bei Peta lässt man dennoch jedes Jahr die Champagnerkorken knallen. Anfragen um finanzielle Hilfe von in finanzieller Not geratenen Tierheimen lehnt Peta mit der Begründung ab, man können nicht jedem Tier helfen.

    Doch welchem Tier hilft Peta überhaupt?

    Peta betreibt weder ein Tierheim noch unterstützt diese Hilfsaktionen in Deutschland. Schaut man sich die Ausgaben die Peta selbst transparent veröffentlicht, landen „Null Euro im Tierschutz.“ Dafür scheint Peta, sich Luxusreisen zu finanzieren und sich der Vereinsvorstand ein ausschweifendes Leben zu finanzieren.

    Also liebe Tierschutzverbände und Tierheime, wendet euch an Peta und fordert die finanzielle Unterstützung ein, die euch auch zusteht. Ihr die ehrenamtlich Arbeitet und kein Geld in teure Werbung steckt, habt ein Anspruch auf Spenden aus dem Tierschutz. Die Deutschen sind weiter Spendenwilliger, nur kommt das Geld eben nur dort an, wo Millionen von Euros in Werbung investiert werden. So schaltete Peta beim deutschen Fußball Cup eine wohl 6 Stellige Euro Werbung in der Halbzeitpause! Wie viel Tiere hätte man mit diesem Geld helfen können?

  • Spendenverdopplung – wenn Peta ihre Spender für Dumm verkauft!

    Jedes Jahr auf neue präsentiert Peta eine Spendenkampagne, wo angeblich die geleisteten Spenden verdoppelt werden!

    Ja es gibt genug dumme Menschen, die immer noch darauf hereinfallen und der Vereinsführung von Peta, Ihr Luxusleben finanzieren. Obwohl Peta von 2016 bis 2018 keine neuen Räumlichkeiten anmietete, stiegen aber die Ausgaben für Mieten um genau 149.754,14 € im Jahr an! Um das mal aufzurechnen, zahlte Peta im Jahr 2019 28.589,15 € jeden Monat Miete! Das Büro in Stuttgart kostet aber nur 11 Euro pro Quadratmeter. Die Mietzahlungssumme entspricht also 2.599,01 Quadratmeter. Das würde also ca. einer Bürofläche von ca. 51 × 51 Metern entsprechen! Da Peta weder umgezogen, noch weitere Büroflächen angemietet hat, stellt sich schon die Frage, welche Luxus-Villen aus den Spenden für den Vorstand hier finanziert werden!

    Die Spenden fließen weiter, obwohl Peta keinen einzigen nachweislichen Erfolg im Tierschutz vorzeigen kann. In Deutschland stellt Peta Strafanzeigen gegen Landwirte und Unfallfahrzeughalter bei denen Tiere getötet oder gefährdet wurde. Diese Strafanzeigen werden allesamt durch die Ermittlungsbehörden eingestellt und sind in der Regel eine reine Verleumdung durch Peta.

    Auch beim Thema Tierversuche lügt Peta, dass es die Balken biegen. In vielen Fällen tritt Peta als Trittbrettfahrer auf und nutzt Material von anderen Organisationen, um dieses auf betrügerischer Art, als eigenes Material auszugeben.

    Spendenverdopplung ohne Nachweis oder Initiator

    Es ist schon verwunderlich, dass Peta niemanden benennen kann, der hinter dieser angeblichen Spendenverdoppelung steht! Auch wird zu keiner Zeit, wie bei Spenden üblich ein überdimensionaler Scheck präsentiert, der suggerieren soll, dass eine Spende erfolgt ist.

    In diesem Jahr, machte sich Peta nicht einmal die Mühe, diesen Spendenbetrug zu vertuschen. In den letzten Jahren behauptete Peta, das der angebliche Großspender, anonym bleiben wolle. Wer will anonym bleiben, wenn er sich doch mit einer großen Summe, am Tierschutz beteiligen will?

    In diesem Jahr verzichtete Peta, wohl weißlich, das GERATI hier wieder intensiv nachforschen wird, auf die Andeutung, dass durch eine dritte Person, die Spenden verdoppeln werden. So heißt es auf der Spendenseite von Peta nur …

    Nehmen Sie jetzt Teil an der weltweiten Bewegung gegen Tierversuche, denn nur mit Ihrer Hilfe können wir das lebensrettende Spendenziel von 750.000 Euro bis zum 31.10.2020 erreichen. Lassen Sie Ihre Spende verdoppeln und unterstützen Sie so eine erfolgreiche Umsetzung der Projekte im Rahmen der PETA-Challenge „Tierversuche stoppen!“.

    peta.de

    Und ja es gibt immer noch „DUMME“ Menschen die Peta das Geld in den Rachen schmeißen

    Es klingt ja auch schön, wenn sich eine 5 Euro Spende. in 10 € verwandeln. Hier wird natürlich auch ein perfider Instinkt beim spendenwilligen Menschen geweckt. Denn wenn er 20 € spendet, sind es ja bereits 40 € und bei 50 € sogar 100 €. Das letztendlich dann doch nur 50 € an Spenden entstehen, interessiert dann niemanden mehr. Peta hat jedoch mit dieser perfiden Werbemasche, aber dem Spender mehr Geld aus den Rippen geschnitten, als wie er eigentlich bereit war, zu spenden! 

    Die Vereinsführung von Peta finanziert sich durch diese „DUMMEN“ Spender ihr Luxus-Leben. Letztendlich kommt kein einziger Cent dem Tierschutz zugute! So leistet sich der Vorstand von Peta, so wie es den Anschein hat, teure Luxus-Villen und lebt in Saus und Braus. Denn Tierschutz ist bei Peta keiner vorhanden. Es wird weder ein Tierheim betrieben, oder finanziell unterstützt, noch anderweitig Tieren geholfen. In den USA tötet Peta nur aus reiner Profitgier, 90 Prozent der Tiere die in ihre Obhut übergeben werden. Dabei verletzt Peta sogar geltende gesetzliche Vorschriften, Fundtiere mindestens 72 Stunden zu verpflegen, weil man zu geizig ist, einen einzigen Cent in Wasser oder Futter für kleine Welpen, oder Katzenbabys, zu stecken.

    Natürlich leugnet Peta das alles!

    Doch im Fall Maya, in den USA, zeigt Peta ihr wahres Gesicht! Ein kleiner Familienhund, wurde von Peta, selbst vom Grundstück gestohlen und sofort getötet. Peta wurde auf 7 Millionen USD Schadenersatz, von der Familie verklagt. Letztendlich einigte man sich auf 49.000 USD, die Peta zahlte, um das Gerichtsverfahren zu verhindern. Für den Verstoß der Einhaltung der gesetzlichen Vorschrift, zur Unterbringung von Fundtieren, zahlte Peta auch an den Staat ein Bußgeld.

    Für Indien sammelte Peta Deutschland, bis zur Aufdeckung von GERATI, 1.800 € Verpflegungsgeld zur Versorgung von Ochsen, für über 5 Jahre, an. Ingrid Newkirk Vorsitzende von Peta Deutschland, musste in der indischen Presse bereits vor Jahren einräumen, dass die Ochsen sofort an einen Schlachthof verkauft werden. So verdient Peta also doppelt am Tierleid. Einerseits geben sie vor tausende von Ochsen zu retten. Als Fragen aufkommen, wo die Ochsen untergebracht wurden, wurde man kleinlaut, man habe diese an Schlachthäuser verkauft, die daraus Fleisch und Leder produzieren. Genau dagegen ist Peta ja auch immer wieder. Und dennoch machen sie es genauso. Das dann aber Peta Deutschland für die bereits getöteten Ochsen, noch um Verpflegungsgeld bettelt (1.800 €), das ist die Höhe. Und ja es gibt „DUMME“ Menschen, die darauf hereinfallen und sogar ihren letzten Cent für diesen Betrug opfern!

    Auch die Kampagne „Peta helps Romania“ scheint eine pure Betrugskampagne zu sein. So ist Peta selbst in Rumänien nicht als Tierschutzorganisation zugelassen. Sie arbeitet mit Eduxanima zusammen. Diese betreibt, weder ein Tierheim noch besitzt diese eine Webseite. Und dennoch wird mit einer einzigen Person, die auf Bildern und Videos immer wieder Tiere retten will suggeriert wie taten freudig Peta im Tierschutz ist. Auch hier wurde bereits belegt, das Peta die Rettung eines Tieres durch eine andere Organisation für sich verbriefen wollte. Also alles nur reiner Betrug!

  • Peta sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass Peta 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert

    Die kritischen Fragen an Peta werden immer häufiger. Peta bringt als Argumentation ihrer Wirtschaftlichkeit die magische Zahl 87 Prozent!


    06082019 88prozent 1

    Bis zu meinem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ präsentierte Peta die Zahl, das angeblich 88 Prozent ihrer Ausgaben in den Tierschutz fließen. Nach dem Artikel verschwand nicht nur die 88 Prozent von der Webseite, sondern auch auf ominöser Weise die Position Reisekosten! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag, also 365 Tage, jeden Tag 151,79 € pro Tag an Reisekosten ausgegeben. Ab 2017 fehlte diese Position und es entstand auf einmal die Position karitativer Tierschutz!

    Ein Peta Unterstützerin stellte an Peta die Frage, ob tatsächlich nur 6 Prozent der Spenden in den Tierschutz fließen. Diese Zahl stammt aus der von Peta selbst angegebenen Summe „Karitative Tierschutzarbeit“. Im Jahr 2019 belief sich diese Zahl auf 725.057,85 €. Bei einer Spendeneinnahme von 10.979.620,52 € beläuft sich diese Zahl auf 6,6 Prozent.

    Diese Zahlen kann jeder selbst überprüfen in dem man den von Peta selbst veröffentlichten Wirtschaftsbericht sich anschaut.

    Wie Peta dann aber auf die Zahl 87 Prozent kommt, kann weder mathematisch noch durch die Arbeit von Peta begründet werden.

    Letztendlich ist auch dieses von Peta angegebene Summe fraglich. Peta will aktiv in Rumänien tätig sein. 


    Peta Antwort auf kritische Finanzfrage
    Peta Antwort auf kritische Finanzfrage

    Nach eigenen Angaben gibt Peta seit 2017 keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Heißt das jetzt, das Peta-Mitarbeiter, die nach Rumänien fahren, um dort Tieren zu helfen, zu Fuß gehen müssen und unter Brücken schlafen? 

    Aber schauen wir uns doch einmal die Zahlen von Peta genauer an

    Ich habe die Zahlen die Peta selbst als transparenten Wirtschaftsbericht angibt, einmal in einer Excel-Tabelle für eine Auswertung erfasst!

    Die Wirtschaftsberichte kann man sich direkt von Peta herunterladen:


    Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 - 2019
    Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 – 2019

    Peta gibt also selbst in ihrem Wirtschaftsbericht an, das sie im Abschlussjahr 2018/2019 nur 6,6 Prozent der Spendeneinnahmen für den Tierschutz aufgebracht haben!

    Lohnkosten von 2016 zu 2019 um 1.440.970,40 € gestiegen, obwohl nur ca. 30 Mitarbeiter darunter viele nur auf Teilzeit dazu kamen!

    Peta gibt selbst folgendes an …

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 99 fest angestellte Mitarbeiter, davon 65 Vollzeit und 34 Teilzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: Juli 2019)

    Peta.de

    Man darf sich schon fragen, was 102 Mitarbeiter den ganzen Tag im Tierschutz leisten? Man findet keinen offiziellen Peta-Mitarbeiter bei Katastrophen wie Bränden oder Unfällen, wo Peta immer wieder stupide Strafanzeigen stellt vor Ort vor.

    In Deutschland findet kein aktiver Tierschutz von Peta statt. Die Arbeitsweise von Peta besteht ehern auf Grundlage von Pressemeldungen bei denen Tieren verletzt oder getötet wurden Strafanzeigen zu stellen. Diese Strafanzeigen haben keine Rechtsgrundlage und werden von Ermittlungsbehörden immer wieder eingestellt. Peta verurteilt jedoch das unschuldige Opfer durch eine Pressemitteilung öffentlich am Pranger. Dieses verletzt nicht nur die geltende Unschuldsvermutung, sondern auch die Persönlichkeitsrechte der einzelnen Betroffenen. Eine Entschuldigung nach dem die Ermittlungsbehörden die Unschuld des von Peta ausgesuchten Opfers feststellte, kommt von Peta nicht!

    Die Kosten für das Ermittlungsverfahren trägt der Steuerzahler. Peta behauptet durch diese Sinnfreien Strafanzeigen Tierschutz in Deutschland zu betreiben!

    Auslandstierschutz in Indien und Rumänien existiert nicht!

    Dieses konnte Gerati bereits in zwei Artikeln eindrucksvoll belegen!

    Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Jeder sollte die Tierschutzarbeit von Peta Hinterfragen. Spendenkampagnen für Rumänien und Indien die Peta angibt sind nicht belegbar. Mehr noch! Für Indien sammelt Peta Spenden für jahrelange Verpflegung von Rindern, die letztendlich durch Peta Selbst bereits zum Schlachter gebracht wurden. Wo landen dann diese Spenden?

    BEWEIS:

    Newkirk sagte …

    Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden

    huffingtonpost.in

  • Rapper KONTRA K will australischen Tieren helfen fragt aber Peta

    Der deutsche Rapper „Kontra K“, der mit dem bürgerlichen Namen Maximilian Diehn heißt, will notleidende australischen Tieren helfen.

    Die Ambitionen des Rappers „Kontra K“ scheinen Ehrenhaft. Hunderttausende von Tieren sind nach den katastrophalen Waldbränden in Australien in Not geraten. Hilfe muss kommen und wird durch die Behörden vor Ort geleitet.

    So scheint eine Aussage von Maximilian Diehn (Kontra K) in einem Interview (Big FM), für GERATI sehr verwunderlich. So sagte der Rappe folgendes …

    Auch Deutsch-Rapper Kontra K möchte sich für alle Tiere in Australien einsetzen und gestand via Instagram bereits, dass er selber ans andere Ende der Welt jetten und Koalas und Kängurus retten möchte. Doch ganz so einfach ist das nicht, wie der “Letzte Träne”-Interpret gestand. Stattdessen hat er bereits sein Visum beantragt und sich mit Hilfsorganisationen in Verbindung gesetzt. Im Groben und Ganzen sagte der Berliner: “Ich lese gerade, dass ich gerade nach Australien fliege. Das stimmt gar nicht, das habe ich auch so nicht verbreitet. Ich habe gesagt, ich helfe. Wir haben Visas beantragt, aber du kannst nicht einfach irgendwo hinfliegen und denkst du läufst da ins Feuer und du rettest Koala-Babys. Du musst dich mit Leuten, die dort sind, die selbst schon voller Stress sind und keine Zeit haben, irgendwelche neuen Leute da einzulernen – weil die Katastrophe gerade passiert … Denkst du, du hilfst denn einfach. Also: Wir sind dran. Wir haben uns auch schon Geldmäßig beteiligt. Es gibt mehrere guten Stiftungen und so. Wir sind mit PETA in Kontakt und gucken erst mal, ob es überhaupt möglich ist. Und so lange sind wir erst einmal wo anders und drehen einen Teil von Musikvideos. […] Fakt ist: Presse ist ein bisschen schnell. Wir wollen auf jeden Fall helfen, wir sind dran. Wenn das klappt – die richtigen Leute haben wir auch schon kontaktiert. Und wenn es nicht klappt? Dann suchen wir uns die richtigen Leute, die wir finanziell auch noch weiter unterstützen. [sic]”

    Big FM

    Ob „Kontra K“ weiß, dass bei Peta kein einziger Cent im Tierschutz landet?

    Bevor man überstürzt einer Organisation wie Peta Gelder anvertraut, solle man sich erst einmal über deren Arbeitsweise informieren. Peta investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz und tötet selbst tausende von Haustieren, nur aus reiner Profitgier. Die Unterhaltung eines Tierheimes bzw. Gnadenhofs kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die eigenen Taschen. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta die Gehälter der Vereinsführung nicht veröffentlicht, wobei man sich diese selbst herausrechnen kann. Im Jahr 2016 ist GERATI so auf die Summe von jährlich 200.000 € die sich die Vereinsführung selbst in die Tasche steckt, gekommen und das pro Person!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

    Die Arbeitsweise von Peta hat rein gar nichts mit Tierschutz zu tun! So beschäftigt Peta nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter. Gleichzeitig findet man aber keine einzige aktive Tierschutzarbeit von Peta, die man prüfen könnte. So behauptet Peta man ist in Rumänien aktiv. Nur lässt sich dieses mehr als Anzweifeln. Erstens änderte Peta in ihrem Jahresbericht nach der Entdeckung von GERATI, das Peta Null Euro in den Tierschutz investiert, eine Position. So fielen die Reisekosten weg die ein enormer Batzen Spendengelder verbrannten. Die Frage welche Luxuskreuzfahrten man von Peta unternimmt, blieb unbeantwortet. Anstatt der Reisekosten taucht seit 2017 die Position karikativer Tierschutz auf. Der Betrag, der dort angegeben wird, ist mit den Reisekosten vergleichbar.

    Man darf sich also fragen, wie kommen die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien?

    Die Auflistung der Ein- und Ausgaben ist eine transparente Liste, die den Daten, die Peta an das Finanzamt übermittelt, entsprechen sollte. Also entweder Peta betrügt das Finanzamt oder die Peta-Mitarbeiter gegen zu Fuß nach Rumänien und schlafen dort auf der Straße. 

    Die Fakten werden wohl ganz anders liegen!!!

    Rumänien nur als Vorwand

    Nach der veröffentlichten Analyse der Zahlen von Peta, stand Peta erneut in Kritik. Anstatt sich dieser Kritik zu stellen, sperrte Peta den Betreiber von GERATI durch eine IP-Sperre illegal von ihrer Webseite aus! Gleichzeitig wurde man angeblich in Rumänien aktiv und begann dort eine massive Werbekampagne. Auf Plakaten prangerte jetzt auf einmal Peta, als Partner einer rumänischen Tierschutzorganisation. Die Arbeit die Peta in Rumänien präsentiert lässt sich nicht zertifizieren. Dasselbe gilt auch für die Kampagne in Indien mit Animal Rahat!

    Sehr geehrter Herr Diehn, natürlich ist ihre Ambition verständlich, dass sie den Tieren in Australien helfen wollen. Jedoch muss ich wieder einmal feststellen, das Medien immer wieder in der Lage sind Spendengelder zu leiten.

    Das rührende Bild eines Koalas, der von einem Feuerwehrmann Wasser aus der Flasche erhält, brachte dank der Medien die Spendenflut zu einem Tsunami. Von den Medien wurde expliziert in Australien bei den katastrophalen Bränden, die Tiere in den Fokus geschoben.

    Ganz anders sah es im letzten Jahr bei den Bränden im Amazonasgebiet und in Indonesien aus. Hier wurden keine Bilder von Tieren veröffentlicht oder nur in irgendeiner Form erwähnt, das bei diesen Bränden Tiere in Gefahr waren. Hier wurde durch die Medien das Thema „Umweltverschmutzung“, durch die Brände fokussiert. 

    Spendengelder fließen, wenn man arme verletzte Tiere zeigt und nicht wenn man aus dem All die Rauchschwaden der Waldbrände sichtbar macht. Waren die Brände in Australien für die Umwelt weniger schädlich, als die des Amazonas in Brasilien oder in Indonesien? Ich glaube nein! Auch sind in Brasilien und Indonesien unzählige Tiere von der Katastrophe betroffen. Nur erwähnen das die Medien nicht, die ja auf Bildmaterial angewiesen sind.

    Australien ist ein reiches Land, was mit so einer Katastrophe wohl selbständig fertig werden wird. Also warum wollen sie in Australien investieren, wenn in Brasilien und Indonesien auch Tiere betroffen sind.

    Das Peta der falsche Ansprechpartner bei der Frage „Tieren zu helfen“ ist, sollte ihnen nach meiner kurzen Schilderung klar geworden sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich zu informieren. Jedoch sollte man sich immer selbst informieren und niemals sich allein auf Informationen von einem dritten verlassen.

    „Kontra K“, wo soll dein Geld lieber landen? Bei den Koalas oder in den Brieftaschen der fetten Peta Vereinsführung? Dieses solltest du dir noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

  • 69-Jährige fasst „Vier Pfoten“ Bettelbrief als Morddrohung auf

    Vier Pfoten verschickt Bettelbriefe mit einem abgebildeten Strick und den Worten „Dieser Strick bedeute das Todesurteil“

    Eine 69-jährige Dame aus Hagen bekam fast einen Herzinfarkt, als sie diesen Brief aus dem Briefkasten nahm. „Ich dachte, da will mir jemand etwas anhaben.“ wird sie von wp.de zitiert.

    Erst später erkannte sie, dass es sich um einen Spendenbettelbrief von Vier Pfoten handelt und äußerte sich als Tierliebhaber völlig negativ über diese Organisation! So sagte sie gegen über wp.de folgendes.

    Organisation warnt selbst vor Schock-Bildern

    Johanna Dannhäuser hat, obwohl selbst Tierfreundin, nicht einen Cent gespendet. Und sie hat sich auch die Info-Flyer der Stiftung Vier Pfoten, die das Schreiben verschickt hat, nicht angesehen. Denn dort wird in drastischen, teils auch verstörenden Bildern gezeigt, wie Hunden in Indonesien bei lebendigem Leibe das Fell abgefackelt, wie sie mit Knüppeln erbarmungslos zu Tode geprügelt und wie sie zur Schlachtbank geschleift werden. „Vorsicht, die Fotos sind wirklich erschreckend“, warnt die Organisation zartbesaitete Gemüter.

    Wie gesagt, Johanna Dannhäuser hat sich einen Blick auf die Bilder denn auch erspart. Dennoch ist sie empört über die ungeschminkten Methoden, mit denen die Stiftung Vier Pfoten um Spenden buhlt. „Wenn man Menschen aufrütteln möchte, finde ich das okay, aber doch nicht mit schockierenden Bildern.“ Erst der Umschlag mit dem Strick, der sie in Angst versetzt habe, und dann noch die Warnung vor kaum zu ertragenden Fotos – gleichzeitig verbunden mit der Bitte um eine Spende: „Das geht nicht. Das ist absolut geschmacklos“, sagt die Hagenerin, die selbst einen Hund besitzt.

    wp.de

    Wenn es um das Thema Indonesien geht bin ich Experte

    Seit nun fast 11 Jahren lebe ich in Indonesien und habe auch so manche Tierquälerei gesehen. Weiterhin konnte ich Lügen die Tierrechtler über Tierquälereien in Indonesien aufgedeckt haben wollen teilweise Dementieren bzw. richtig stellen.

    Der Dilettantismus von PeTA

    Peta ist ja ein Spezialist im Manipulieren von Videos. Gleichzeitig werden aber auch immer wieder gefakte Berichte von Tierrechtsorgas übernommen, nur um eine angebliche Tierquälerei darzulegen.

    Da zeigt man ein Video, was ein Auto aus Jakarta zeigt (B = Jakarta, DK = Bali) und behauptet diese Plastikbox befinde sich bereits auf Bali. Kein Indonesier wird sich die Strecke Jakarta Bali mit dem Auto antun. Als Beispiel: Meine Schwiegereltern leben in Lampung das liegt auf Sumatra und ca.250 km von Jakarta entfernt. Für eine Fahrt benötigt man allein schon 5–7 Stunden und da dauert die Überfahrt von Java nach Sumatra mit der Fähre nur ca. 1–1,5 Stunden. 

    Man kann sich vorstellen, wie viel Tage man dann erst nach Bali unterwegs ist.

    Aber kommen wir jetzt mal auf Vier Pfoten zurück

    Man bettelt mit verstörenden Bildern, die anscheinend einen Tierschutzverstoß aufzeigen sollen. Wie üblich gibt man dem Hund als Opfer einen Namen und zeigt andere Tiere, die man nicht retten konnte.

    Das von Vier Pfoten verbreitete Video wurde auch zur selben Zeit von anderen Tierschutzorgas verwendet!

    Das Video von Vier Pfoten was identisch ist nur auf Deutsch findet man hier!

    Nun stellt sich mir die Frage, wie so viele Tierschutzorganisationen dasselbe Video für ihre Werbezwecke verbreiten können und dann über ein Jahr nicht in Indonesien präsent sind! Vier Pfoten besitzt in Indonesien keine NGO Genehmigung. Gleichzeitig wäre es ein Verstoß, wenn gewerbliche Filmaufnahmen ohne Genehmigung in Indonesien gedreht werden.

    Für gewerbliche Videoaufnahmen und für Tätigkeiten als Mitarbeiter einer NGO, benötigt man jeweils für Indonesien ein spezielles Visum!

    Wo landen die Spenden, die für die Hunde in Indonesien gesammelt werden, bei Vier Pfoten hin?

    Das Video stammt aus dem Jahr 2018. Ist also bereits 1 Jahr alt. Was hat „Vier Pfoten“ mit den ersten Spendengeldern, die letztes Jahr, für diese Kampagne in Indonesien gesammelt wurden gemacht. Man findet nirgendwo Nachweise das „Vier Pfoten“ sich für diese Hunde auf den Märkten tatsächlich einsetzt. 

    Es hat ehern den Anschein, dass hier indonesische Tierschutzorganisationen von „Vier Pfoten“ missbraucht werden! Diese in Indonesien ansässigen Tierschutzorganisationen werden teilweise mit versprochenen Zahlungen geködert, um medienwirksames Material zu erhalten, was wie im Fall, von „Vier Pfoten“, zum Spendensammeln genutzt wird. Leider scheint letztendlich kein einziger Cent nach Indonesien zu fließen!

    Welche Wahrheit steckt in den Bildern

    Screenshot Youtube

    Dieser Screenshot von YouTube stellt bei mir mehrere Fragen auf. Wenn tatsächlich wie von „Vier Pfoten“ behauptet, die Hunde hier bei lebendigem Leibe das Fell abgebrannt wird, warum scheint sich das Mädchen hier davor so zu ekeln? Dürfte sie nicht diesen Anblick bei ihren Besuchen auf den traditionellen Märkten bekannt sein?

    Insbesondere Touristen erleben insbesondere beim Besuch von traditionellen Märkten nicht nur einen Kulturschock, sondern einen gewaltigen Hygieneschock. Wenn bei den Hunden also tatsächlich das Fell lebendig abgebrannt wird, warum ekelt sich das Mädchen da so?

    Kann es nicht ehern so sein, dass ein als Tourist getarnter Tierrechtler, dem Schlachter Geld bot, damit er den Hund vorab nicht wie üblich tötete? Diese Menschen sind in der Regel sehr Arm. Wenn man da mal mit einem 50.000 Rp Schein (ca. 3,18 €) wedelt machen die fast alles. Diese Menschen auf diesen Märkten leben teilweise von unter 1.000.000 Rp (ca. 63,62 €) im Monat und müssen damit ihre ganze Familie durchbringen!

    Abstoßende Bilder zu nutzen, um Spenden zu generieren

    Warum muss eine Tierrechtsorganisation wie „Vier Pfoten“ es auf so aggressive Werbung anlegen. Dass man damit Menschen nicht nur verschreckt, sondern diese selbst an den Rand eines Herzinfarktes treibt, zeigt das oben genannte Beispiel.

    Warum wohl zeigt man keine Bilder, die die Arbeit in Indonesien zeigt. Gibt es diese vielleicht überhaupt nicht und wird damit ein Betrug begangen, indem man behauptet den Hunden in Indonesien helfen zu wollen?

    Meine persönliche Meinung zu diesem Thema

    Andere Länder andere Sitten. Man kann auch nicht wild mit dem Finger auf Menschen zeigen die seit Jahrhunderten nichts anderes kennen. Wie wäre es, wenn Tierrechtler endlich einmal diesen Menschen alternative Lösungen anbieten und diese richtig unterstützen? Aber da kommt nichts.

    Mit gefakten Bildern, ist man nur auf Spenden aus, um diese dann letztendlich ehern in die eigene Tasche stecken zu können, als diese für den angegebenen Verwendungszweck zuzuführen.

    Letztendlich handelt hier auch „Vier Pfoten“ nur polemisch und spricht zwar ein Thema an, tut aber letztendlich überhaupt nichts dafür!

  • Winterquartier vom Circus Afrika brennt ab – Spendenaufruf

    Erneut erreicht Zirkusdirektor Hardy Weisheit vom Circus Afrika eine Hiobsbotschaft, nach herben Rückschlägen in diesem Jahr!

    Dieses Mal brannte ihr Winterquartier Kostitz ab. Gleichzeitig weigerte sich die Versicherung für den Schaden aufzukommen. Die Begründung dieser Versicherungsgesellschaft. Die Gebäude, die nun abbrannten, hatten zum Zeitpunkt des Brandes einen Zeitwert von 0,00 €! Warum schließt man dann eine Versicherung mit dem Zirkusunternehmen ab, wenn man bereits weiß, dass man diesen Schaden nicht begleichen würde. Hier könnte man sollte es tatsächlich so sein von arglistiger Täuschung ausgehen.

    Brandstiftung scheint wahrscheinlich zu sein!

    Wie die Leipziger Volkszeitung berichtete, sei der Brand an zwei Stellen ausgebrochen. In der Region sei derzeit ein Feuerteufel unterwegs, der es auf Felder und landwirtschaftliche Geräte absieht. Ob auch dieser für den Brand verantwortlich ist, wird derzeit ermittelt.

    Erst vor ein paar Wochen brannte ein mit Heu beladender Anhänger des Zirkus ab. Weitere Rückschläge durch Unfälle musste dieser Zirkus in diesem Jahr bereits in Kauf nehmen.

    Große Spendenaktion läuft an

    Gemeinde richtete ein Spendenkonto ein.

    Auch der Lions Club Altenburg wird aktiv. Dessen Präsident Claus Jägersen. überbringt dem Zirkus am Mittwoch 1000 Euro. „Wir hatten am vergangenen Donnerstag unsere turnusmäßige Sitzung und der Brand war dort Gesprächsthema“, berichtete Jäger. Lions-Mitglied Wolfram Schlegel habe dazu noch einige Infos gehabt – „und binnen zehn Minuten waren wir uns einig, dass wir den Zirkus unterstützen. Ich habe die Familie Weisheit beim Tag der offenen Tür in Kostitz erlebt. Sie sind mit Herz und Seele dabei und haben es – auch ohne Brand – im Alltag nicht leicht“, so der Lions-Präsident. Die Zuwendung des Clubs soll andere animieren, ebenfalls zu helfen. Auch Schlegel hofft auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung.

    Leipziger Volkszeitung

    GERATI bittet um Beteiligung an dieser Spendenaktion!

    Es handelt sich um den Wiederaufbau des Winterquartiers des Circus Afrika. Das zu Hause der Tiere des Zirkus, während der kalten Jahreszeit. Es geht hier nicht um die Unterstützung eines Zirkus, sondern um den Tieren für den Winter eine Bleibe zu gewährleisten. Deswegen hofft GERATI auch das sich Tierrechtler, die tatsächlich ein Herz für Tiere haben, sich an diesem Spendenaufruf beteiligen.

    Spendenkonto:

    Gemeinde Starkenberg, IBAN: DE92 8305 0200 1101 0070 16, Sparkasse Altenburger Land. Verwendungszweck: Spenden für CIRCUS AFRIKA

  • Peta: In den USA getötet – in Deutschland gegrillt!!!

    Dass Peta Tausende Hunde jedes Jahr eigenhändig tötet, ist seit Jahren bekannt. Jetzt präsentiert Peta in Deutschland anscheinend, was man in den USA mit diesen Hunden letztendlich macht!

    Seit einigen Tagen sind vegan Fanatiker im Auftrag von Peta unterwegs und präsentieren einen Grill mit etwas Gemüse und einem Hund. Das Fleisch des Hundes, scheint beim Anblick, dann doch etwas angebrannt zu sei.

    Skurril an dieser Geschichte ist, dass Peta selbst in den USA Tausende von Hunden darunter auch unschuldige Welpen tötet. Und nicht weil sie krank, oder diese nicht vermittelbar sind, nein nur aus reiner Profitgier. So wird in den USA nicht einmal die gesetzliche Vorschrift eingehalten, die für Fundtiere eine 72-Stündige Aufbewahrungsfrist vorschreibt.

    Deutlich wurde es im Fall Maja, wo Peta einen Familien Hund von einem Grundstück stahl und diesen sofort einschläferte. Peta wurde dort zu einer Geldbuße verurteilt. Gleichzeitig klagte die Familie des Hundes und forderte sieben Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich und zahlte der Familie aus Tierschutzspendengelder eine Summe, um die 50.000 USD.

    Was hat ein gegrillter Hund, mit dem Tierschutz zu tun?

    Diese Frage darf man sich wohl insbesondere bei Peta Deutschland schon stellen. Insbesondere ist Peta in Deutschland nur polemisch im Tierschutz aktiv. So leistet sich Peta eine Rechtsabteilung und beschäftigt dort hoch bezahlte Juristen, die aber von ihrer Arbeit keine Ahnung zu haben scheinen.

    So werden Strafanzeigen gestellt, obwohl man wissen sollte, dass es bei diesen Vorwürfen überhaupt keine Ermittlungsgrundlage gibt. Also entweder haben die Juristen bei Peta wären ihres Studiums einfach nur gepennt, oder sie werden vom Nichtjuristen und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck zu diesen stupiden Strafanzeigen gedrängt.

    Peta führt weder ein Tierheim noch unterstützt sie eins in Deutschland. Gleichzeitig gibt man von Peta an, dass man eine große Aktion in Rumänien unterstützt. Leider lässt sich dieses nicht Prüfen. Aber man braucht auch nur einen Blick in die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht zu werfen, um festzustellen, dass es hier wohl nur um ein reines Lippenbekenntnis von Peta geht.

    Es tauchen jedenfalls keine Ausgaben auf, die in irgendeiner Form mit einem aktiven Tierschutz in Verbindung zu bringen sind. Bis vor einigen Monaten behauptete Peta, 88 Prozent der Spenden, würden im Tierschutz verwendet. Diese Aussage verschwand auf einmal schlagartig, als GERATI sich die Zahlen einmal genauer anschaute und feststellen musste, das Peta, Null Euro in den Tierschutz investiert. Allein die Lohn und Werbekosten nehmen ein Rekordniveau ein. Wie das zuständige Finanzamt trotz eines Grundsatzurteils zur Mittelverwendung von gemeinnützigen Vereinen, hier immer noch eine Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt offen.

    Ob der Kontakt zwischen Peta und den Bearbeitern des Finanzamtes sehr intensiv ist, kann man nur vermuten. Die Behörde des Finanzamtes scheint jedenfalls unangreifbar zu sein und schottet jede Frage und Kritik mit dem Verweis auf das Steuergeheimnis ab.

    Vielleicht sollte man in der Politik einmal darüber nachdenken, gemeinnützige Vereine die von Spendeneinnahmen profitieren, vom Steuergeheimnis aus zunehmen! Eine andere Empfehlung wäre Spendenvereine die über eine Million Euro an Spenden erwirtschaften, zu verpflichten sich dem DZI Spendensiegel zu unterwerfen. Hier würde Peta allein beim ersten Blicke auf die Zahlen durchfallen.

    Letztendlich bleibt es nur dabei, dass man Spender für Peta, über deren tatsächliche Arbeit und Absichten aufklärt.

  • PeTA? Zu Hause ist da, wo mein Hund ist

    Eine stinkende Kampagne die PeTA zur Weihnachtszeit auf Facebook startete. Anstatt sich liebevoll um Hunde zu kümmern, tötet PeTA diese aus reiner Profitgier!

    PeTA drückt gern auf diese Mitleidstour, und das ganze nur um Spenden zu generieren. Dass diese Spenden keinem einzigen Tier letztendlich zugutekommen, kann jeder selbst im veröffentlichten Wirtschaftsbericht von PeTA einsehen. Die Spendengelder lösen sich förmlich in Luft auf und verschwinden in Lohn und eigene Werbekosten. 

    Bittet man PeTA oder weist man diese Organisation auf aktive benötigte Hilfe hin, rennt man regelrecht vor der benötigten Hilfe davon. Die immer wiederkehrende Argumentation in solchen Fällen, die man von PeTA hört! „Man kann ja nicht allen Tieren helfen!“ 

    Nun es geht ja nicht um alle, sondern gerade immer um einen einzigen Fall. Beispiele kann GERATI zuhauf liefern! 

    Auch GERATI bat PeTA eine ausgesetzte Belohnung in Höhe von 1.000 €, die zur Ergreifung eines Jägers, der angeblich einen Wolf getötet haben sollte und von PeTA ausgelobt wurde, für einen in Not gratenden Igelverein zu stiften.

    Es stellte sich heraus, dass der Tote Wolf nicht von einem Jäger erlegt wurde, sondern von einem Artgenossen. Die angebliche Schusswunde entpuppte sich als Bisswunde. Nun da PeTA ja die ausgelobten 1.000 € nun nicht mehr für die ausgelobte Suche nach einem Jäger benötigt, dachte sich GERATI PeTA könne, diese Summe nun doch an den in Not geratenden Igelverein weiterleiten. Dazu schrieb GERATI eine E-Mail und sendete ein Fax an PeTA. Und was soll ich sagen?!? PeTA antwortete natürlich nicht. Als dieses Schreiben von GERATI auf der Facebook-Seite von PeTA, durch Dritte verlinkt wurde, kam nur die lapidare Aussage, man kann nicht allen Tieren helfen. Gleichzeitig ging die Anti-GERATI-Propaganda wieder los. Ich sei ein Tierquäler und verstecke mich vor der deutschen Justiz. Wie PeTA es immer behauptet.

    Nun GERATI hat 50 € an den Stuttgarter Igelverein im Februar 2018 durch einen Dritten, spenden lassen. Damit dürfte wohl GERATI mehr Geld in den aktiven Tierschutz in Deutschland gesteckt haben als PeTA!

    Haustiere werden von PeTA getötet

    PeTA tötet jedes Jahr Tausende von Haustieren und dieses nur aus reiner Profitgier. Dabei wartet man selbst bei Fundtieren nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 72 Stunden ab. Verständlich kostet doch selbst eine 72-stündige Versorgung eines Haustieres Geld.

    Dieses offenbarte der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund von einem Grundstück. Dank Videoüberwachung wurden die Schergen von PeTA dabei gefilmt. Als der Vater der siebenjährigen Hundebesitzerin die kleine Maja Stunde später bei PeTA abholen wollte, war Maja bereits durch PeTA getötet worden. 

    Maja war gesund und hätte selbst sehr gute Vermittlungschancen gehabt. PeTA wollte die Familie von Maja mit 50 USD Entschädigung abspeisen. Diese verklagte jedoch PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich auf eine Entschädigungszahlung von umgerechnet 49.000 €.

    Natürlich versucht PeTA insbesondere in Deutschland von den blutigen Händen sich rein zuwaschen. So wird einerseits behauptet, das PeTA nur kranke Tiere tötet. Als dieses Argument nicht mehr haltbar war, behauptete man bei PeTA Deutschland, man habe mit PeTA USA nichts zu tun. Auch dieses Argument hapert gewaltig, da die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland genau dieselbe ist wie bei PeTA USA. Frau Ingrid Newkirk! Wie kann PeTA dann behaupten sie haben mit PeTA USA nichts zu tun?

    Man sieht, PeTA lügt, wenn sie nur den Mund aufmachen. Bitte, wenn sie spenden wollen, spenden sie einen Tierheim in ihrer Nähe. Dort ist das Geld für den Tierschutz besser aufgehoben, als bei PeTA. Dort werden die Spendengelder für den Tierschutz ehern verprasst und zum Fenster hinaus geschmissen wie die offiziellen Zahlen die PeTA veröffentlicht belegen. 

  • Peta gegen Kinderhospiz, keine Wohltätigkeitsaktionen mehr möglich

    Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema „Peta gegen Kinderhospiz, keine Wohltätigkeitsaktionen mehr möglich“

    Carsten Voigt hat ein Hobby dass mehr und mehr Menschen begeistert, die Haltung und Zucht klein bleibender Pythons. Python Regius, auch Königspython genannt, ist die am häufigsten in Deutschland als Haustier gehaltende Schlange. Seit Jahren hat sich in Deutschland eine sehr erfolgreiche Züchtergemeinschaft ettabliert, die verschiedenste Farbvarianten dieser Schlangen züchtet und damit einen wertvollen Beitrag leistet, da diese Tiere nicht mehr der Natur entnommen werden müssen.

    Eine professionelle Zuchtauslese hat dabei schon mehr als 6000 Farbvarianten dieser harmlosen Schlangenart hervorgebracht, die heute vor allem als teure Edel-Haustiere gehalten werden.

    Foto: Carsten Voigt, Inhaber Browntown Ballpython
    Foto: Carsten Voigt, Inhaber Browntown Ballpython

    Voigt ist als Inhaber von Browntown Ballpython in der Szene seit fast 20 Jahren bekannt und so erfolgreich, dass er seit nun mehr schon 5 Jahren Charity-Aktionen zugunsten des Kinderhospitz Löwenherz in Braunschweig macht und einige seiner besten Zuchttiere für eine symbolische Summer die zugunsten des Kinderhospitz gespendet wird, abgibt. Diese Aktion fand Jahr für Jahr statt und hat regelmäßig einige Tausend Euro in die Kassen des Kinderkrankenhauses gebracht. Mal mehr, mal weniger, aber immer für eine gute Sache. Doch damit ist es nun leider endgültig vorbei.

    Spendenübergabe
    Spendenübergabe

    Am 24.10 bekam Voigt statt Dank für sein Engagement, Besuch von der zuständigen Amtsveterinärin. Offenbar hatte Peta Deutschland (noch e.V.) eine Beschwerde beim zuständigen Veterinäramt eingereicht. Um zukünftig Bußgeldzahlungen zu vermeiden (formal könnte die Aktion eine Ordnungswidrigkeit darstellen), wird dies wohl die letzte Aktion von Carsten Voigt gewesen sein.

    [amazon_link asins=’B0036ZM19E‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7b50d7bc-d832-11e8-a3be-19d1252311e4′]Wieder ein mal zeigt sich die ganze Abartigkeit von Peta, die es offenbar nicht ertragen können, wenn Spendengelder auch für einen guten Zweck eingesetzt werden und dann vor allem noch, wenn 100% der Spende auch beim Empfänger ankommen. Dass kennt man von Peta ja ganz anders, wo fast alle Spenden für Personalkosten aufgewendet werden und Gerati schon mehrfach Unregelmäßigkeiten bei Petas Spendenaktionen nachweisen konnte.

    Die Tiere die in den letzten Jahren über die Spendenaktion abgegeben worden sind, landeten dabei ausschließlich bei Züchtern und erfahrenen Haltern. Damit wurde keinerlei Tierwohl gefährdet, so dass man sich schon fragen muss, was Peta mit dieser Aktion bezwecken will. Kindern in Not helfen sicherlich nicht.

    Zivilcourage und Engagement scheinen für Peta ein Fremdwort zu sein, anders kann diese Aktion nicht gedeutet werden und wieder mal stellt sich die Frage, warum die Politik bei so was wegschaut oder Peta nicht wenigstens endlich die Allgemeinnützigkeit entzieht.