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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Shitstorm

  • PETA-Mob: Meister im Shitstorm und Morddrohungen gegen die Hundepension „Isarpfoten“

    Der ‚Isarpfoten‘-Fall hat in den letzten Tagen für erhebliche Aufregung gesorgt. Eine Veröffentlichung von Videomaterial durch die radikale Tierrechtsorganisation PETA legte den Grundstein für einen zu erwartenden Shitstorm von radikalen Unterstützern der Organisation. Dabei wirft die Vorgehensweise von PETA, Fragen hinsichtlich ihrer Strategie und Transparenz auf. Zusätzlich sorgt das Verhalten des PETA-Mobs für Empörung, da dieser sich in Raserei redete und schließlich zu Morddrohungen griff, die auch Unschuldige betrafen. Dies wirft ein zweifelhaftes Licht auf die Absichten und Methoden von PETA. Die betroffene Hundepension ‚Isarpfoten‘ hat mittlerweile Stellung bezogen und Ermittlungen der Polizei wurden angekündigt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt und ob weitere Informationen ans Licht kommen, die für Aufklärung sorgen können.

    Aktueller Stand im „Isarpfoten“-Fall: PETA sorgt für Aufregung

    Am vergangenen Freitag um 15:00 Uhr sorgte die radikale Tierrechtsorganisation PETA für Aufsehen, als sie Videomaterial veröffentlichte, das eine Hundepension namens „Isarpfoten“ in einem negativen Licht zeigte. Die Veröffentlichung des Videos legte den Grundstein für einen zu erwartenden Shitstorm von radikalen Unterstützern der Organisation. PETA behauptete, die Behörden informiert zu haben, und insinuierte, dass diese untätig blieben – ein Vorwurf, der die Anhänger der Organisation zusätzlich aufbrachte. Recherchen von GERATI ergaben jedoch, dass das Veterinäramt erst kurz vor der Veröffentlichung des Videos von PETA informiert wurde.

    Es ist erwähnenswert, dass öffentliche Behörden in der Regel freitags nach 13:00 Uhr nicht mehr erreichbar sind. Diesen Umstand nutzte PETA gezielt aus, um einen umfangreichen Shitstorm zu entfachen – ein taktisches Vorgehen, das zu kontroversen Diskussionen führte.

    Die Vorgehensweise von PETA wirft Fragen hinsichtlich ihrer Strategie und Transparenz auf. Die gezielte Veröffentlichung des Materials zu einem Zeitpunkt, an dem die Behörden praktisch nicht erreichbar waren, lässt Raum für Spekulationen über die Intentionen der Organisation zu. Inwiefern dies der eigentlichen Tierschutzproblematik dient, bleibt fraglich.

    PETA und das mysteriöse Videomaterial

    PETA gibt an, dass ihnen das brisante Videomaterial auf mysteriöse Weise zugespielt wurde. Dabei scheint die Organisation selbst nicht in der Lage zu sein, den genauen Ort der Videoaufnahmen zu identifizieren. Die Hundepension „Isarpfoten“ besteht aus zwei separaten Gebäuden, was die Frage aufwirft, wie PETA die Authentizität des Materials überprüfen will.

    Zusätzlich kann PETA keine genauen Angaben dazu machen, wann und unter welchen Bedingungen die Aufnahmen entstanden sind. Es wird sogar eingeräumt, dass das Material bereits 2-3 Jahre alt ist. Warum wurde dann nicht den Behörden Zeit gegeben, um angemessen zu reagieren? Die Vermutung liegt nahe, dass PETA hier auf Eskalation und Skandal aus ist.

    Ein weiterer Punkt, der in Erinnerung gerufen werden sollte, sind die Anweisungen, die einem Aussteiger zufolge von PETA an Streetteam-Leiter gegeben wurden, die zu Randale und Bambule aufriefen. Dies wirft ein zweifelhaftes Licht auf die Absichten und Methoden von PETA.

    Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    PETA-Mob: Meister im Shitstorm und Morddrohungen

    Über das vergangene Wochenende tat der gehirnlose PETA-Mob ganze Arbeit – zumindest, wenn es darum ging, soziale Medien mit Morddrohungen und falschen Anschuldigungen zu überfluten. Aktive und ehemalige Mitarbeiter wurden zu Unrecht an den Pranger gestellt, während der Mob sich in Raserei redete und schließlich zu Morddrohungen griff.

    Nicht einmal Familienangehörige oder Zufallsbekanntschaften mit demselben Namen wurden verschont, sondern stattdessen mit einem regelrechten Shitstorm überzogen. Beachtlich ist dabei, dass diese Personen keinerlei Verbindung zu der betroffenen Hundepension haben, dennoch aber von der wütenden PETA-Menge bedroht und beleidigt werden.

    Es scheint, als sei der PETA-Mob ein wahrer Meister im Shitstorm und in der Verbreitung von Morddrohungen, ohne dabei Rücksicht auf Unschuldige zu nehmen. Die Grenzen des Anstands und der Vernunft wurden dabei mit erschreckender Leichtigkeit überschritten, und das Ausmaß der Schäden, die dabei angerichtet wurden, ist unermesslich.

    PETA schweigt zu Gewalttaten ihrer Unterstützer

    Bislang hat sich PETA nicht zu den eskalierenden Straftaten ihrer Anhänger geäußert, die immer bedenklichere Ausmaße annehmen. Es fehlt sogar der Versuch einer Beschönigung, geschweige denn einer Aufforderung zur Mäßigung der eigenen Unterstützer. Denn warum auch? Schließlich möchte man von PETA doch nur blutige Taten und Tod!

    Das Vorgehen von PETA wird deutlich anhand des Falls in Buchen und der PETA-Kampagne „Befreit Benjamin“, die letztendlich mit dem Tod eines unschuldigen Rentners endete. Nach dem tragischen Vorfall löschte PETA die Kampagnen-Aufforderung und distanzierte sich von dem Geschehen. Doch die Fakten sprechen für sich: Der Tod des Rentners ist allein PETA zuzuschreiben.

    Es bleibt abzuwarten, ob PETA sich zu diesen Vorfällen äußern wird oder ob sie weiterhin ihre Verantwortung leugnen und sich ihrer Verantwortung entziehen. Die Frage drängt sich auf, ob PETA tatsächlich gewalttätige Aktionen ihrer Anhänger toleriert oder sogar stillschweigend unterstützt. Die mangelnde Transparenz und Rechtfertigung seitens PETA wirft ein bedenkliches Licht auf die Organisation und lässt Zweifel an ihrer ethischen Integrität aufkommen.

    PETA-Mob erweitert seine Anfeindungen auf Behörden

    Der jüngste Shitstorm, initiiert durch die radikale Tierrechtsorganisation PETA, hat nun auch die zuständigen Behörden ins Visier genommen. Trotz des Mangels an Informationen seitens der Behörden, die bis zum frühen Montagmorgen keinerlei Kenntnis von den Vorwürfen hatten – da PETA sie erst am späten Freitagnachmittag kontaktierte –, ließ der unüberlegte PETA-Mob seinen ungezügelten Drohungen freien Lauf. Unzählige Anrufe und E-Mails überfluteten die Behörde, was deren Arbeitsabläufe weiter beeinträchtigte.

    Es ist unerlässlich, den Sachverhalt erneut zu beleuchten. Es handelt sich hierbei nicht um einen aktuellen Vorfall, auch wenn PETA diese Tatsache offensichtlich und vorsätzlich verschweigt. Die Videoaufnahmen stammen von Überwachungskameras, die mindestens 2-3 Jahre alt sind.

    Es existieren keinerlei Beweise dafür, dass diese Handlungen heute noch stattfinden, obwohl sie grundsätzlich verurteilt werden sollten. Dennoch sollte bei einer Verurteilung stets Vernunft walten und die Emotionen im Zaum gehalten werden. Dies scheinen jedoch weder PETA noch ihre Anhänger zu beherzigen.

    Hundepension „Isarpfoten“ nimmt Stellung

    Die Inhaberin der Hundepension „Isarpfoten“ hat auf ihrer Webseite eine Stellungnahme veröffentlicht. In einem herzergreifenden Post entschuldigt sie sich aufrichtig für das Leid, das den ihr anvertrauten Hunden zugefügt wurde. Die jüngsten Berichte über inakzeptable und grausame Handlungen in der Hundebetreuung haben sie zutiefst erschüttert und schockiert. Als Inhaberin von „Isarpfoten“ betont sie, dass es ihre Pflicht gewesen wäre, Vertrauen mit Überprüfung zu kombinieren und kündigt an, morgen Anzeige zu erstatten.

    Des Weiteren verurteilt sie jegliche Form von Gewalt, sei es gegen Menschen oder Tiere, aufs Schärfste. Sie betont, dass Hunde ihr ganzes Leben sind und dass sie seit fast 10 Jahren ihr ganzes Herzblut in „Isarpfoten“ gesteckt hat. Das positive Feedback ihrer Kunden und die Freude der Hunde, die zu ihnen gekommen sind, haben sie motiviert und mit Freude und Dankbarkeit erfüllt. Sie bittet ihre Kunden um die Möglichkeit, die Angelegenheiten zu bereinigen, und kündigt an, dass die Hundepension in der nächsten Woche geschlossen bleiben wird, um dies zu ermöglichen.

    Die Polizei hat mittlerweile bekannt gegeben, Ermittlungen aufgenommen zu haben. Es bleibt abzuwarten, ob die Ermittlungen seitens der Polizei auch auf PETA und deren Unterstützer ausgeweitet werden.

    Die Stellungnahme der Hundepension „Isarpfoten“ und die laufenden Ermittlungen werfen ein Schlaglicht auf die dringende Notwendigkeit von Aufsichts- und Regulierungsmaßnahmen in der Haustierbetreuungsbranche. Die Frage nach der Verantwortung und Kontrolle über solche Einrichtungen muss dringend angegangen werden, um das Wohlergehen von Tieren zu gewährleisten und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    Wie kam das Video einer Überwachungskamera zu PETA?

    Das Video, das PETA in die Hände fiel, stammt angeblich aus der Überwachungskamera der Hundepension „Isarpfoten“. Überraschenderweise wurde keine illegale Installation oder Einbruch festgestellt. Doch die Tatsache, dass das Material über 2 Jahre alt sein soll, wirft einige Fragen auf. Im Vergleich dazu überwachen viele von uns unsere Häuser mit mehreren Kameras, die alle an einem zentralen Punkt erfasst und automatisch auf Festplatten gespeichert werden. Selbst mit Bewegungsmeldungen, die nur kurze Clips aufzeichnen, wäre es unvorstellbar, dass jemand über 2 Jahre lang unbemerkt solches Material kopiert und aufbewahrt haben könnte.

    Es wirft die Frage auf, wie jemand jahrelang dieses belastende Material aufbewahren konnte, ohne es zu verwenden oder die Behörden zu informieren. Die Brisanz des Videos und die zeitliche Diskrepanz lassen Raum für Spekulationen über die Intentionen des Whistleblowers und die Verzögerung bei der Veröffentlichung des Materials. Es bleibt zu hoffen, dass die Hintergründe dieses mysteriösen Falls bald aufgeklärt werden können, um Klarheit und Gerechtigkeit zu schaffen.

    In Anbetracht der Tatsache, dass das Material über 2 Jahre alt ist, ist es äußerst verwunderlich, dass der Whistleblower das belastende Videomaterial nicht zeitnah an die Behörden weitergeleitet hat. Diese Verzögerung wirft Zweifel darüber auf, ob der Fokus des Whistleblowers wirklich auf dem Schutz der Tiere lag oder ob andere Motive im Spiel waren. Es bleibt abzuwarten, ob weitere Informationen ans Licht kommen, die für Aufklärung sorgen können.

    Warum erst jetzt? Die mysteriöse Veröffentlichung von 2-3 Jahre altem Material

    Es gibt zwei mögliche Erklärungen für die plötzliche Veröffentlichung des alten Videomaterials.

    Zum einen könnte PETA das Wissen über die grausame Tierquälerei schon seit Jahren gehabt, aber erst jetzt entschieden haben, es ans Licht zu bringen. Eine andere Möglichkeit ist, dass jemand, der Zugang zu den Überwachungskameras hatte, das Material bereits vor langer Zeit kopiert und es nun erst an PETA weitergeleitet hat.

    Die Frage bleibt jedoch bestehen: Warum erst nach 2-3 Jahren? Oft wird solches Material erst nach internen Konflikten oder aus reiner Angeberei veröffentlicht. Ein bekanntes Beispiel ist die Catch und Release Szene, die stolz mit gefangenen Fischen posiert. Oder die Geschichte von der Jägerin, die fünf Schüsse brauchte, um eine Katze in einer Falle zu töten. Dieses Videomaterial wurde damals Friedrich Mülln von Soko Tierschutz zugespielt.

    Letztendlich bleibt die Klärung dieser Frage in den Händen der Betreiberin oder der Person, die für die Wartung der Überwachungskamera zuständig ist.

    PETA selbst verweist darauf, dass das Material über ihre Whistleblower-Kontaktseite in ihren Besitz gelangt sei.

    Fragwürdige Datenerfassung durch PETA

    PETA, die sich selbst als Anwalt für Tierrechte positioniert, sammelt auf ihrer Webseite heimlich Daten über Dritte, die von anderen Personen angeschwärzt werden. Doch was geschieht mit den persönlichen Daten dieser unbeteiligten Personen, die möglicherweise keinerlei Kenntnis davon haben, dass ihre Informationen von PETA gespeichert werden? Während die zu meldende Person über ihre Datenschutzrechte informiert wird, bleibt die Frage nach dem Schutz der Daten Dritter offen.

    Trotz mehrfacher Kontaktaufnahmen per E-Mail und Fax erhielt ich keinerlei Auskunft darüber, welche Daten PETA über mich gespeichert hat – ein klarer Verstoß gegen die DSGVO. Noch besorgniserregender ist die Tatsache, dass Betroffene möglicherweise keinerlei Kontrolle darüber haben, wie und in welcher Form PETA ihre Informationen speichert, lediglich aufgrund der Behauptung Dritter, man würde Tiere quälen.

    Das beunruhigende Ausmaß, in dem PETA Daten handhabt, wird deutlich an einem Vorfall, bei dem mir über 65.000 E-Mails mit Vor- und Zunamen von PETA übermittelt wurden. Dies wirft ernsthafte Zweifel daran auf, ob die Daten bei PETA tatsächlich sicher sind.

    Es stellt sich die dringende Frage, ob diese Datenerfassung durch PETA überhaupt mit dem Datenschutzgesetz vereinbar ist. Es wäre ratsam, einen Rechtsanwalt zu konsultieren, um die Rechtmäßigkeit dieser Praktiken zu überprüfen.

    Fazit:

    Die vorliegenden Bilder wirken authentisch und deuten auf einen Verstoß gegen den Tierschutz hin. Doch es ist offensichtlich, dass es PETA hier weniger um das Wohl der Tiere als vielmehr um die Maximierung des wirtschaftlichen Schadens und um die eigene Profilierung geht.

    Wenn es PETA tatsächlich um das Wohl der betroffenen Tiere ginge, würde die Organisation mit den Behörden kooperieren, anstatt einen öffentlichen Shitstorm zu entfachen. Besonders bedenklich ist, dass durch ihre Aktionen Morddrohungen ausgesprochen werden und unbeteiligte Personen ins Visier von PETA-Unterstützern geraten. Hinzu kommt, dass PETA keinerlei Anstrengungen unternimmt, um diesen Shitstorm zu entschärfen und ihre Unterstützer dazu zu bewegen, sich der Drohungen, haltlosen Anschuldigungen und Vorwürfe gegen Personen, die mit dem Vorfall nichts zu tun haben, zu enthalten. Dies lässt stark darauf schließen, dass es PETA in erster Linie um Randale und Provokation geht.

    Die Frage drängt sich auf, ob das Vorgehen von PETA als gemeinnützig angesehen werden kann oder ob es gegen die Grundsätze für die Erteilung einer gemeinnützigen Steuerermäßigung verstößt. Offensichtlich stehen bei PETA nicht die Tiere im Mittelpunkt, sondern eher die öffentliche Aufmerksamkeit und das Streben nach Konfrontation.

  • PETA-Kritik: Fachreferentin Scarlett Treml offenbart erneut mangelnden Sachverstand

    In einem erneuten Schlag gegen die Tierschutzorganisation PETA wird durch die Äußerungen von PETA-Fachreferentin Scarlett Treml deren fehlender Sachverstand deutlich. PETA hatte den Tierpark Nordhorn wegen angeblicher ethischer Verstöße angeprangert, da dort Nutztierfleisch aus artgerechter Haltung im Restaurant angeboten wird. Doch diese Kritik wirft Fragen auf, da PETA selbst einen Großteil der Tiere in ihrer Obhut tötet und keine eigenen Tierheime oder Gnadenhöfe betreibt. Der Artikel deckt die widersprüchlichen Handlungen und die fragwürdige Verwendung von Spendengeldern durch PETA auf.

    Seit einigen Monaten vergibt PETA den fragwürdigen „Speziesismus des Monats“-Preis. Im vergangenen Mai wurde der Tierpark Nordhorn von PETA ausgewählt und es begann eine abartige Diffamierungskampagne gegen den Familienzoo. PETA wirft dem Zoo einen vermeintlichen ethischen Verstoß vor, da das Fleisch von Nutztieren, die im Zoo aufgezogen wurden, in ihrem Restaurant angeboten wird.

    PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.


    Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

    Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

    PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.

    Der Schutz von Tieren und die Erhaltung der Artenvielfalt erfordern finanzielle Mittel, die erwirtschaftet werden müssen. Interessanterweise sammelt PETA in Deutschland Millionen von Euro an Spendengeldern im Namen des Tierschutzes, obwohl die Organisation keinen aktiven Tierschutz betreibt. Es stellt sich die Frage, wie PETA diese Gelder verwendet und warum sie nicht effektiv für den Schutz und das Wohl der Tiere einsetzt. Die Diskrepanz zwischen den finanziellen Mitteln und dem tatsächlichen Handeln von PETA wirft Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Organisation auf.

    Die Aussage von Scarlett Treml, dass die Angehörigen bestimmter Tierarten gegen ihren Willen getötet und verspeist werden, klingt umso absurder, wenn man bedenkt, dass PETA selbst 90% der Tiere, die ihnen anvertraut werden, tötet. Diese Tiere werden nicht aufgrund von Krankheiten euthanasiert, sondern weil PETA offenbar trotz der beträchtlichen Spendengelder nicht gewillt ist, sich um sie zu kümmern. Es scheint, dass für PETA die Devise gilt: „Nur ein totes Tier ist ein gutes Tier„. Diese scheinheilige Haltung wirft ernsthafte Fragen zur ethischen Integrität der Organisation auf.

    Scarlett Treml von PETA inszeniert einen vermeintlichen Skandal

    Der wahre Skandal ist, dass PETA selbst tausende Tiere tötet und das nur aus purer Gewinnsucht. Immer wieder erhalten besorgte Tierschützer von PETA die abartige Antwort auf Hilfsanfragen: ‚WIR KÖNNEN UNS NICHT UM ALLE TIERE KÜMMERN!‚ Wenn eine Organisation, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, 90% der Tiere in ihrer Obhut tötet, dann ist dies wohl der eigentliche Skandal.

    PETA selbst betreibt in keinem Land der Erde ein richtiges Tierheim oder einen Gnadenhof. Der Grund dafür liegt nachweislich in den Kosten. Stattdessen finanziert sich PETA und die Marke PETA lieber selbst und zahlt horrende Lohnzahlungen, anstatt einem einzigen Tier durch die erhaltenen Spenden aus dem Tierschutz zu helfen. Es lässt sich mit Recht behaupten, dass PETA die Spender bei der Verwendung der Tierschutzspenden betrügt.

    Wer Tierschutz predigt, muss auch Tierschutz zeigen, und das tut der Tierpark Nordhorn. Er bemüht sich, Besucher in den Park zu bringen, um ihnen die Tiere und auch ihre Gastronomie näherzubringen. Die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt weiß nicht mehr, wie Fleisch oder Wurst in die Supermarktregale gelangen. Selbst wenn man Interesse bekundet, dies zu erfahren, sind die gesetzlichen Hürden so hoch, dass es fast unmöglich ist, den gesamten Prozess selbst nachzuverfolgen. Aufgrund der strengen hygienischen Vorschriften ist es für Interessierte nahezu unmöglich, den kompletten Weg zu verfolgen. Man kann mit Recht sagen, dass staatliche Gesetze und Bestimmungen dazu führen, dass hier ein Bildungsdefizit entsteht und Kinder glauben, dass ihre Lieblingswurst an Bäumen wächst.

    Scarlett Treml spricht von „Der Lebenshof: Zweite Chance für Schweine, Kühe und Co.“

    PETA fordert andere dazu auf, Gnaden- und Lebenshöfe zu betreiben, während sie selbst weder bereit sind, einen solchen Hof zu führen noch ihn finanziell zu unterstützen. Bei genauer Betrachtung ihrer angeblichen Rettungskampagnen stellt sich die Frage, wo die angeblich geretteten tausenden Tiere von PETA tatsächlich geblieben sind. Lassen Sie uns einige Beispiele genauer betrachten.

    1. PETA gibt an, mindestens 2.300 Tiere im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gerettet zu haben. Doch die Frage bleibt: Wo befinden sich diese tausenden Tiere?
    2. Nach dem schweren Erdbeben im Grenzgebiet der Türkei und Syrien behauptet PETA, unzählige Tiere gerettet zu haben. Aber wo sind diese geretteten Tiere?
    3. Seit Jahren versichert PETA, Tiere in Rumänien zu retten (PETA helps Romania). Weder PETA selbst, die nicht einmal offiziell als Tierschutzorganisation in Rumänien registriert ist, noch ihre Partnerorganisation in Rumänien, Eduxanima, betreiben ein Tierheim oder einen Gnadenhof. Wo sind also die angeblich geretteten tausenden Tiere?23

    Anstatt Tiere zu retten, schreckt PETA nicht einmal davor zurück Tiere zu stehlen und nur um diese zu töten! An PETAs Händen und auch an Scarlett Treml klebt das Blut über 43.000 durch PETA getöteten Tieren! Wer andere kritisiert, sollte erst einmal vor der eigenen Haustür aufräumen!

    Was ist der PETA-Negativpreis „Speziesismus des Monats“?

    Dieser frei erfundene Preis, der in keiner Form ausgehändigt wird, dient lediglich der Diffamierung von Personen und Unternehmen, die sich effektiv für den Tierschutz einsetzen. Anstatt das massive Töten von Tieren (alle 3 Stunden wird im Durchschnitt durch PETA ein Tier mit der Giftspritze getötet) zu unterlassen, fordert PETA andere dazu auf, das sogenannte Töten von Nutztieren zu beenden. Es ist zweifellos eine perfide Doppelmoral, wenn eine Organisation, die das Blut von tausenden unschuldigen getöteten Haustieren an den Händen hat, sich als Moralapostel aufspielt.

    Es kann argumentiert werden, dass es eine Form von Speziesismus ist, wenn PETA sich das Recht nimmt, darüber zu entscheiden, welches Tier leben darf und welches nicht. Die Organisation verweigert oft eine sachliche Diskussion zu diesem Thema und sperrt Personen, die solche Fragen stellen, in den sozialen Medien. Wer Wege findet über die Machenschaften von PETA aufzuklären wird mit allen Mitteln versucht Mundtot zu machen. Da werden wüsste Strafanzeigen gestellt, die alle eingestellt werden, sowie der Versuch, meine Kunden einzuschüchtern und dazu aufzufordern, nicht mehr bei mir einzukaufen. Auch dieses ist erfolglos geblieben.

    Für mich persönlich ist PETA eine kriminelle Organisation, die mit Diffamierungs-Kampagnen und Shitstorm Menschen terrorisiert und das ohne Rechtsgrundlage!

    Schaut man sich das Vorgehen von PETA an, wird man feststellen müssen, das PETA niemals ein persönliches Gespräch mit dem ausgesuchten Opfer sucht. Es werden einfach haltlose Aussagen veröffentlicht und dann der meist mit noch mehr fehlendem Sachverstand beglückte Mob an PETA-Gefolgsleuten losgelassen, um einen massiven Shitstorm loszutreten! Es sei deshalb auch nicht verwunderlich, das PETA expliziert für das Verhalten gegenüber GERATI 60-minütige Schulungsmaßnahmen für Streetteamleiter ansetzt! Herausgekommen ist ein Bullshit-Bingo, was den Teilnehmern der PETA-Schulungsmaßname gehirnwaschmäßig eingebläut wird. Mittlerweile ist man dazu übergegangen den Mitgliedern den Rat zu geben, sofort zu flüchten, wenn Argumente mit Bezug auf GERATI veröffentlicht bzw. getroffen werden.   

    Quellen:

    1. https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/
    2. https://www.peta.de/presse/makaberes-motto-erhalten-durch-aufessen-tierpark-nordhorn-erhaelt-petas-negativpreis-speziesismus-des-monats/
    3. https://zoos.media/medien-echo/peta-ueber-10-millionen-euro-wofuer/
    4. https://www.sueddeutsche.de/panorama/vorwuerfe-gegen-tierrechtsorganisation-peta-toetete-zehntausende-tiere-1.1641764
    5. https://gerati.de/2022/07/07/adoptieren-nicht-kaufen-die-doppelmoral-von-peta/
    6. https://www.peta.de/neuigkeiten/ukraine-verletzte-hunde/
    7. https://gerati.de/2020/06/02/peta-wirtschaftsbericht-2019-betruegt-peta-das-finanzamt/
    8. https://zoos.media/medien-echo/peta-tierheim-tiere-getoetet-2021
    9. https://gerati.de/2018/02/20/alle-3-stunden-stirbt-bei-peta-ein-tier/
    10. https://gerati.de/2018/06/22/gerati-will-peta-zerstoeren/
    11. https://www.nathanwinograd.com/updated-peta-trying-to-get-away-with-mayas-murder/
  • Ein von Peta veröffentlichte Hunde-Video aus Pirmasens, zeigt die Verdummung aller Tierrechtsbewegung auf

    Ein Peta Unterstützer, wendete sich an Peta, als sogenannter Whistleblower und behauptete von einer Tierquälerei Kenntnis zu besitzen! Dieser Fall zeigt erneut die Dummheit von Peta und deren Unterstützer auf!

    Wer vermutliche Tierquälerei mitbekommt, sollte sofort einschreiten und nicht erst die Kamera zücken, um genüsslich ein Video der Tierquälerei zu machen, die man dann an Peta senden kann! Ja diese Menschen wenden sich an Peta, die überhaupt keinerlei Handhabe besitzen, anstatt unverzüglich das zuständige Veterinäramt einzuschalten!

    Auch nach Kenntniserlangung durch Peta, reißt man sich kein Haar heraus und versucht unverzüglich diese angebliche Tierquälerei zu unterbinden, in dem man einen seiner über hundert festangestellten Mitarbeiter vor Ort schickt und mit den betroffenen Eltern der Kinder spricht! Nein, es vergehen Tage und Wochen und manchmal sogar Monate, bis Peta mit dem Vorfall an die Öffentlichkeit geht! In dieser Zeit duldet Peta, als angebliche Tierschützer, die Tierquälerei selbst!

    In Ruhe wird ein Video geschnitten, dieses mit Effekten so manipuliert, dass dieses eine angebliche Straftat aufzeigen soll. Dumm nur, wenn die Prüfung der Behörden, dann genau das Gegenteil belegt! Peta hat also das Video erneut so manipuliert, dass es letztendlich gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde! Dieses wäre dann Betrug!

    Mehrere Behauptungen entpuppten sich als Lüge

    Peta ist einer der größten Lügen- und Fake-Verbreiter-Vereine in Deutschland. Immer wieder stellen Behörden fest, dass Peta vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt und sogar Beweismaterial, was Peta den Ermittlungsbehörden vorlegt, manipuliert. Dieses konnte man eindrucksvoll in der Peta-Kampagne gegen den Erlebnisszoo Hannover erleben. Peta hat hier nur gelogen und betrogen, nein man holte sich dabei sogar Hilfe von Reichsbürgern!

    Die angebliche Strafanzeige im Fall Pirmasens, existierte zum Zeitpunkt der Behauptung von Peta überhaupt nicht und wurde anscheinen, als dieses Publik wurde, nachgereicht. Nachdem Peta bewusst wurde, dass sie wieder einmal in ein saftiges Fettnäpfchen getreten sind, rief man seine Unterstützer zu einer gemeinsamen Straftat auf!

    Ausgebildete Juristen von Peta völlig unfähig

    Peta selbst beschäftigt mindestens vier ausgebildete Juristen! Und nein, der Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, ist kein Jurist. Dieser hat in Agrarwissenschaften promoviert und sogar selbst von Pelzsucht sein Lebensunterhalt mitfinanziert! Als dieses kein Geld mehr brachte, wechselte er die Seiten und schmiss sogar mit Steinen auf Menschen. Hier wurde er zu einer Bannmeile verurteilt und darf sich einem Laborchef nicht mehr als 200 Meter nähern. Aber auch im Bereich Diebstahl, ist Edmund Haferbeck Spitze, wie die Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ berichtete. Dort wurde in einer Recherche bekannt, dass Edmund Haferbeck aus einem Auto einen Aktenkoffer entwendete und damit flüchtete.

    Mittlerweile scheint Dr. Edmund Haferbeck als Peta-Mafia-Boss aufgestiegen zu sein. Obwohl er nicht im Vorstand von Peta Deutschland ist, tritt er als Peta-Persönlichkeit, in den Vordergrund! Mit kleinkriminellen Straftaten gibt er sich jetzt nicht mehr ab. Dafür hat er seine Handlanger! Er beschäftigt sich jetzt ehern mit Schutzgelderpressung. Wenn sein ausgesuchtes Opfer nicht so will wie er, schürt man einfach einen Shitstorm an und wartet genüsslich ab, dass das Opfer klein beigibt!

    In Interviews bezeichnet Haferbeck selbst, Straftaten von Tierrechtlern, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. In einem anderen Interview, drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation für das Tierrecht, vergleichbar mit der Al Quaida! Seine eigenen Straftaten, die er für Peanuts hält, begründete er in einem Interview gegenüber Zoom+ so.

    „Den muss man es auch mal zeigen – was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Und es waren keine Straftaten – Gut sie haben ein Zivilurteil – Beschluss gekriegt – nicht wie jeder auf 200 Meter – na und das ist doch Peanuts – ich bitte sie das ist wirklich Peanuts.“

    ZOOM +

    Aufruf zur gemeinschaftlichen Computersabotage von Peta

    In der Vergangenheit stellten sich immer wieder Meldungen von Peta-Whistleblower, als Fake heraus! In den meisten Fällen, handelt es sich um Nachbarschaftsstreitigkeiten, die mit solchen Meldungen an Peta, in die nächste Runde gebracht werden soll. Allein, dass man behauptet der Hund bekäme nichts zu fressen und zu saufen, zeigt doch verbunden mit dem unterlassenen Beweis, dass der Hund 24 Stunden im Hof sich aufhält die Unglaubwürdigkeit auf. Dann behauptet Peta, der Hund solle zum Kampfhund abgerichtet werden! Alles klar bei euch – bei Peta?

    Man will sogar das Jugendamt einschalten. Nun eigentlich müsste man das Jugendamt, zu allen Müttern mit Kindern schicken, die bei Peta arbeiten. Denn diese zwingen ihren Kindern vorsätzlich die vegane Ernährungsweise auf, die wissenschaftlich bewiesen, bei Kindern und Jugendlichen gesundheitsgefährdend sein kann!

    Das Veterinäramt kontrollierte sofort die Haltung des Hundes und musste feststellen, dass Peta wieder einmal erneut gelogen hat. Die vorgeworfenen Behauptungen, Nahrungsmittelentzug, Ausbildung zum Kampfhund und Tierquälerei, bestätigten sich bei dem Besuch vor Ort durch das Veterinäramt, nicht!

    Da Peta sich wieder einmal blamiert hatte, rief man jetzt seine Unterstützer auf, das Veterinäramt mit einer Mail-Bommbing-Attacke zu überschwemmen. Durch das Zusenden von Massen-E-Mails, wird der Mailserver und auch die Arbeitsweise der Behörde, beeinflusst. Die Behörde konnte aufgrund der Flut der Eingänge, von unter anderen auch verleumderischen E-Mails nicht mehr richtig arbeiten! Wichtige E-Mails konnten nur verspätet verarbeitet werden. 

    Krimineller Aufruf von Peta:

    Bitte appellieren Sie daher in einer höflichen E-Mail an das Landratsamt Südwestpfalz unter kv@lksuedwestpfalz.de, den Hund in Pirmasens unverzüglich zu retten.

    Peta.de

    § 303b StGB Computersabotage

    (1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch erheblich stört, dass er

     1.eine Tat nach § 303a Abs. 1 begeht,
     2.Daten (§ 202a Abs. 2) in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, eingibt oder übermittelt oder
     3.eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Handelt es sich um eine Datenverarbeitung, die für einen fremden Betrieb, ein fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist, ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

    (4) 1In besonders schweren Fällen des Absatzes 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

     1.einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,
     2.gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Computersabotage verbunden hat,
     3.durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern oder Dienstleistungen oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.

    (5) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.

    Aber mit geltenden Gesetzen und deren Einhaltung hat es ja Peta nicht so genau!

    Quellen:

  • GERATI vs Shitstorm 2:0

    GERATI musste sich in den letzten Stunden einen Shitstorm Versuch erwähren. Dieser wurde in kürzester Zeit enttarnt und somit aufgelöst.

    09.05.2017 GERATI vs Shitstorm 2:0

    Bereits im Februar 2016 versuchte PeTA einen Shitstorm gegen GERATI ins Leben zu rufen und lobte dazu sogar einen Preis aus. GERATI verwies PeTA auf die Wettbewerbsfragwürdigkeit dieses Aufrufes, der daraufhin unverzüglich gelöscht wurde.

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Auch der Schwanzlose Lurch, dem ich auf www.Doggennetz.info bereits eine Artikelserie widmete, durfte sich über seinen einzigen Kommentar in seiner ganzen Geschichte erfreuen. Seit jener Zeit änderte er nicht nur seine Artikel um und erwähnt GERATI und seine Facebook-Seite in faste jedem Artikel. Nur vergisst er dummerweise das Links zu GERATI ihm nichts bringen, solange keine Backlinks erfolgen.

    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite
    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite

    Nun wer mich kennt weis das ich Kommentare nur lösche und Nutzer sperre, wenn diese nachweislich gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen.

    Hier mal meine derzeitige Blockliste

    • Andra Meckee
    • Anna Goldmann
    • Andreas Gruber
    • Elias Bambule
    • Sascha Sa
    • Maileen Forster
    • Hans Karandasch
    • Richard Donner

    Da fehlen natürlich alle die Accounts, die wegen Fake von Facebook bereits gelöscht wurden. Ich würde mich ja selbst ins aus Schießen, wenn ich solche Trolle die gern Unfug machen, einfach blockieren würde. Immerhin schreibe ich ja über ihre Geschichten. Andersherum wird wohl ehern ein Schuh daraus. Insbesondere PeTA blockt, sobald man die Argumente postet, die nicht mit PeTA´s Meinung übereinstimmen. Mittlerweile scheinen diese, ihr Limit erreicht zu haben, sodass auch immer wider Links zu GERATI, es auf die PeTA Facebook Seiten schaffen.

    Wie schon angesprochen dieser Facebook-Eintrag auf einer PeTA Facebook Seite, wurde nach einem netten rechtlichen Fax von mir, an PeTA unverzüglich gelöscht.

    Die Wahrheit tut weh

    So auch im neusten Shitstormfall. Dieses Mal kam es aus der veganen Ecke. Gleichzeitig möchte ich Euch in diesem Artikel vorzeigen, wie ich vorgegangen bin, um den Übeltäter zu finden.

    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook "Vegane Vernetzung"
    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook „Vegane Vernetzung“

    Natürlich müssen hier wieder einige Trottel im Lemmingstyle, dieser Aufforderung folgen. Dieses Mal habe ich mir die Zeit genommen und jede einzelne Bewertung kommentiert. Dieses gefiel einigen von Euch leider nicht, worauf ich aber am Ende noch genauer eingehen werde. Auch werde ich auf einige abgegebene Bewertungen eingehen.

    Wie habe ich den Ursprung des Shitstorm-Aufrufes herausgefunden

    Kommen gleichzeitig mehrere Bewertungen herein, muss man ja irgendwo in irgendeiner Weise Gesprächsthema sein. In der Regel sind die Menschen faul und Träge eine Bewertung oder sogar ein Like da zulassen. Das ist auf allen sozialen Plattformen so. Selbst bei Ebay brechen die Bewertungen fast gänzlich zusammen. Bei mir sind es ca. 20% der Käufer, die überhaupt noch eine Bewertung da lassen und das trotz Aufforderung. Also kann man davon ausgehen, dass ca. 10% der Bewerter auf Facebook einer positiven oder negativen Aufforderung folgen.

    Im Fall damals von PeTA wurde ich durch Google Alarms über den Shitstorm Aufruf informiert. Ich lasse mir zu verschiedenen Keywords die Neuerscheinungen durch Google per E-Mail zustellen. Das Ganze nennt sich Google Alarm. Bei dem neusten Shitstorm Aufruf war es anders. Hier erfolgte der Aufruf von einer wenig besuchten Facebook-Seite, sodass diese kaum bzw. überhaupt nicht gecrawlt wird. Hier hilft aber Facebook, selbst einen weiter. Wenn man sich die Profile anschaut, erfährt man unter anderem, welche Seiten diese Person gelikt hat und welchen Gruppen diese angehört. Nach 4-5 Profilen verwiesen alle Gruppengemeinsamkeiten auf das „Vegane Netzwerk“, wo ich dann auch diesen Shitstormaufruf gefunden habe. Dieser wurde von einem Maximilian Repstat, der in Jena zu studieren scheint, verfasst.

    Bitte schlecht bewerten !!! Diese Seite verbreitet nur Müll über Veganismus und Tierschutz

    So sein Aufruf. Wenn es in den Augen von Maximilian Repstat alles Müll ist, warum sorgt er noch dafür, dass man so einer Seite durch seinen Aufruf noch größere Aufmerksamkeit zeigt. Deswegen verdreifachten sich die Zugriffe auf GERATI in diesem Zeitraum.

     

    Screenshot Google Analytics 07 - 09 Mai 2017 von gerati.de
    Screenshot Google Analytics 07 – 09 Mai 2017 von gerati.de stündliche Zugriffszahlen

    Insbesondere sind in diesem Jahr die Zugriffszahlen auf gerati.de regelrecht explodiert. So besuchten die Webseite in den letzten 30 Tagen 182.293 Besucher. Auch bei Facebook sagen Likes nichts aus. Dieses ist eine Zahl, die den Besuchern nur eine Übersicht geben soll, wie populär die aufgerufene Seite ist. Für den Betreiber sind Likes nebensächlich. Hier zählt nur die Gesamtreichweite, die die Seite erreicht.

    Screenshot Facebook Seite PeTA - Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage
    Screenshot Facebook Seite PeTA – Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage

    Daraus erkennt man, dass ich gestern bis heute, bei mir ist es gerade 11:00 Uhr über 10.600 Menschen auf meiner Facebook Seite begrüßen durfte. Das sind innerhalb der letzten 35 Stunden immerhin 5 Besuche pro Minute.

    Bei Facebook kann man aber auch noch viel mehr ablesen.

    Besucher die Beiträge verbergen:

    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch besucher
    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch Besucher

    Aus welchem Umfeld diese Besucher stammen, dürfte jedem klar sein.

    Das, was die Nutzer sehen, sind die Likes. Aber auch bei Facebook gibt es die Möglichkeit des Disliks, der mit -2 Likes bestraft wird. Da der Benutzer erst einmal Liken muss, um dann diese Seite Disliken zu können, zieht hier Facebook in der Summe der Likes immer 2 ab, was dann wiederum zu einer negativen Like Tendenz sich entwickeln kann.

    Like / Dislike Verhältnis PeTA - Nein Danke
    Like / Dislike Verhältnis PeTA – Nein Danke

    Wie man sieht, brauche ich da überhaupt keine Angst zu haben. Klar könnte man Trolle einfach Sperren, aber dann würde man auch auf den ganzen Spaß den sie verbreiten verzichten.

    Ich hoffe, die veröffentlichten Zahlen zeigen den Skeptikern unter Euch an, dass GERATI weiter auf Wachstumskurs ist. Dank des perfekten Supports von euch allen und natürlich solchen Ausfällen der veganen und Tierrechtsszene, die für noch Mehr Support aus ihren eigenen Reihen sorgen, wird es weiter mit GERATI vorangehen.

    GERATI vs Shitstorm

    Nun aber noch einmal auf den letzten Shitstorm zurück zu kommen. Ich habe auf jede 1 Stern Bewertung einen Kommentar hinterlassen. Ich gebe zu, dass ich in manchen Augen vielleicht mit meinen Aussagen hart an der Grenze der Beleidigungen stehe. Fakt ist aber auch, wer es mit Stillschweigen versucht ist länger vom Shitstorm betroffen, als wenn man in die Offensive geht. Dazu gehörte auch die Abgabe von Bewertungen bei Facebook-Seiten von Selbstständigen Firmenbesitzern oder bei Arbeitgebern. Ich schreibe zur Bewertung immer einen Kommentar und verweise auf die radikale Tierrechtsbewegung.

    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook
    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook

    Ich buche so etwas unter Erziehung von Facebook-Nutzern ab! Fakt ist, dass solche Typen der Meinung sind, sie stehen auf der richtigen Seite und das Internet ihnen Anonymität verspricht. Das es so nicht ist zeigen diese wirksamen Demonstrationen. Wenn von den 10 Beteiligten, fünf sich beim nächsten Opfer überlegen und an den Bumerangeffekt denken, ist wohl schon ein Erfolg erzielt worden.

    Die Verbreitung von angeblichen „Müll“ rechtfertigt lange noch nicht den Aufruf und die Beteiligung an einem Shitstorm

    Was für radikale Veganer und Tierrechtler Müll ist, ist meine persönliche freie Meinung. Diese darf ich nach dem deutschen Grundgesetz Artikel 5 auch kundtun und diese darf mir nicht genommen werden.

    Maximilian Repstat behauptet ja ich verbreite veganen Müll. Da bezieht er sich mit Sicherheit auf den Artikel „Kein Veganer lebt Vegan„. Dieser Artikel hat es bei Google mittlerweile auf Platz 1 geschafft und überholte somit selbst die vegane PeTA Vereinigung.

    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google
    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google

    In diesem Artikel gehe ich auf Punkte ein die selbst eingestandene Veganer nicht abstreiten. Kein Mensch kann zu 100% vegan leben. Faktisch bewiesen ist, dass eine Selbstversorgung ohne tierische Nahrung unmöglich ist. Weiterhin stecken in allen technischen Geräten, die durch Strom betrieben werden, Tierbestandsteile. Veganer müsste somit ohne Strom in einer Höhle hausen. Selbst in der Steinzeit ging der Mensch Jagen um seine Nahrungsbestandstoffe die er benötigt dem Körper zu fügen zu können. Deshalb nannte man diese ja auch Jäger und Sammler. Nun ich will nicht so weit ausschweifen, der Artikel ist über dem Bild direkt verlinkt.

    Dieser Artikel enthält die meisten Kommentare, die nicht veröffentlicht wurden. Warum können Veganer zu diesem Thema nicht sachlich diskutieren? Selbst eingestandene Veganer auf Weltreise geben mittlerweile zu Vegan auf Weltreise ist nicht möglich.


    Ich verfolge die beiden, seitdem sie damals von PeTA empfohlen wurden. Damals waren sie gerade auf Bali. Leider klappte ein Treffen in Jakarta nicht, da sie ihre Videos verzögert online stellen und sie bei dem ersten Jakarta Video bereits wieder abgereist waren.

    Bitte hattet nicht sinnlos rum. Die beiden sind wirklich in Ordnung und beantworten selbst Fragen zum Thema Vegan sachlich.

    Screenshot Youtube - Life to go
    Screenshot Youtube – Life to go

    Ihre Reiseberichte sind echt gut, also schaut Euch ruhig mal das eine oder andere Video von ihnen an und lasst einen Daumen nach oben da. Über ein Abo würden sich die beiden bestimmt auch freuen.

    Also so ganz kann das mit dem Müll über das vegane Leben nicht stimmen.

    Ich verbreite Müll über Tierschutz?

    Schauen wir uns doch einmal die Bewertung von Marco Golük den es wohl am härtesten getroffen hat genauer an. Er schreibt in seiner Bewertung: „Wer sich gegen Tierschutz ausspricht, muss von der Tierausbeutung profitieren. Oder er ist einfach nur ein A…

    Nun könnte man ja in erster Linie erwarten, dass man sich einmal mit der Seite befasst, bevor man einem Shitstorm folge leistet. Hätte er es getan, würde er wohl kaum das Wort „radikal“ überlesen.

    Ein paar Kommentare später schreibt er folgendes:

    Marco Golüke Wann genau habe ich behauptet, dass Tierrechtler generell friedvoll sind? Nie. Es gibt da nämlich wie ich schon sagte, Deppen, die es einfach übertreiben.

    Ach so es gibt also doch radikale Kräfte in der Tierrechtsszene. Nun das sich diese Seite genau mit diesen beschäftigt scheint Herrn Golüke nicht zu interessieren. Hauptsache man war bei einer radikalen Aktion dabei. Supergemacht Marco und die eigene Dummheit bewiesen.

    Inzwischen wurde der Shitstormaufruf, von einem der 3 Administratoren der Gruppe entfernt. Diese hatte ich vorab freundlich aufgefordert. Heute Morgen erhielt ich dann noch eine Nachricht, auf die ich geantwortet habe. Vielleicht kann man es ja mal versuchen in einer veganen Gruppe solche Differenzen anzusprechen, ohne dass man sich gegenseitig auf den Kopf haut.

    Ich bleib auf jeden Fall dran und halte Euch auf den laufenden.

    Nun noch zum Thema der Kritik an meinem Vorgehen gegen den Shitstorm

    Das Thema erfolg von „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ hatte ich ja bereits erläutert. Likezahlen sagen so gut wie nichts aus. Die Zugriffszahlen sind ausschlaggebend. Ich werde auch weiterhin keine Trolle und Hatter blockieren, denn genau jene liefern den Stoff für meine Artikel.

    Ein weiteres Thema ist insbesondere das seriöse Auftreten der Seite als Quelle. Dieses scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein. Doch auch eine seriöse Quelle ist nichts Wert, wenn man diese mit Shitstorms überzieht. Und die Bild wird immer wieder als so unseriös dargestellt. Dennoch wird die Bild immer wieder verlinkt und gelikt. Das wichtigste ist das Thema und die Einstellung zum Thema muss stimmen.

    Das Thema Fake-News wird man heute nicht mehr so schnell wegbekommen. Es wird immer wieder eine Reihe von Befürwortern und Gegnern einer Aussage geben. Bei jedem seriösen Portal kann man Fakten finden und aufzählen die gegen ihre Seriosität sprechen.

    Die Frage ist immer vom Standpunkt aus, aus der man die Seriosität einer Plattform sieht.

    Ich bin Techniker und kein Autor oder Journalist

    Wer sich zutraut seriöse Artikel zu schreiben, der ist immer willkommen. Nur rufe ich bereits seit drei Jahren um Hilfe.

    Also wer sich zutraut Texte zu verfassen und sich dabei ein kleines Taschengeld verdienen möchte, der kann sich jeder Zeit bei mir melden. Gastautoren sind natürlich auch immer willkommen. Nur sollten die Artikel zum Themenbereich dieser Seite passen. Was soll ich mit Werbung für eine Kreditkarte, hier anfangen.

    Ansonsten kann ich euch nur bitten, weiter aktiv zu sein. Artikel zu teilen und Kommentare zu posten. Likes sind wie gesagt auch immer willkommen insbesondere da es für Besucher die einzige Sicht von Erfolg ist. GERATI wird aber niemals Likes kaufen wie so mancher Tierrechtsverein. Bewertungen sind natürlich auch ein Punkt, der von neuen Nutzern betrachtet wird.

    Also ran ans Werk und noch einmal vielen Dank für euren Support.

  • Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Dieses Mal geht es um den neuen Fischer TV-Spot, wo ein Elefant die Hauptrolle spielt.

    Wenn man sich die Kommentare auf YouTube, wo dieser Spot veröffentlicht wird anschaut, fragt man sich wirklich wie dumm solche Tierrechtler nun tatsächlich sind.

    So stellen diese tatsächlich den Vorwurf auf, der Elefant würde dieses nicht freiwillig machen. Nun weiß ja eigentlich jeder normale Mensch, dass insbesondere in der Werbung, mit Trickeffekten gearbeitet wird. Dieses scheinen diese radikalen Tierrechtler nicht zu begreifen.

    So ruft unteranderen der Verein „animal public e.V.“, dazu auf die Ausstrahlung des Werbespots zu verhindern.

    Die Unternehmensgruppe Fischer hat einen neuen Werbefilm gedreht. Der Hauptdarsteller ist ein Zirkuselefant…. Der Spot soll auf vielen deutschen Kanälen laufen. Bitte helft uns das zu verhindern. Posted eure Meinung zur Dressur von Zirkuselefanten auf der FB-Seite von Fischer (https://on.fb.me/1fjhLGj).

    https://www.facebook.com/pages/animal-public-eV/183540955151

    Natürlich wird sofort wieder zu einem Shitstorm aufgerufen, an den sich wieder einmal nur ein paar Hansel beteiligen!

    Auf YouTube hatten sich nach 24 h des Aufrufes erst 14 Kommentare angesammelt.

    Ein paar Kommentare möchte ich hier wieder einmal auseinanderpflücken!

    Es geht um Sicherheit? Dann nehmt doch noch nen flaschensammelnden Rentner dazu…ihr habt da was verpasst…https://www.spiegel.de/panorama/justiz/elefanten-im-zirkus-tierschuetzer-warnen-vor-zeitbomben-a-1038844.html  Eure Werbeleute haben auch was verpasst. Nicht mehr zeigemäß, eine derartige Werbung…

    Ja, immer diese einseitige Informationsflut, die von diesen Menschen genutzt wird. Schon wenigen Stunden nach der Tat, konnte eine Befreiung des Elefanten nicht ausgeschlossen werden. Der Verdacht erhärtet sich das hier Tierrechtler ihre Hände im Spiel haben. Dieses Mal kostete es ein Menschenleben!

    So ein Spot geht gar nicht! Die Qual die Zirkuselefanten erleiden müssen, darf nicht für Werbezwecke missbraucht werden. Die politische Entscheidung für ein Wildtierverbot im Zirkus und für solche Werbegags ist längst überfällig und diese Werbung ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich für die Elefanten einsetzen.

    Warum geht so ein Spot nicht? Ach ja die Qual, die der Elefant erleiden muss ist ihm ja regelrecht anzusehen.

    Die Bundesregierung hat sich eindeutig gegen ein Wildtierverbot insbesondere bei Zirkussen ausgesprochen. Wer macht nun die Gesetze, ein radikaler Tierrechtler, oder eine demokratisch gewählte Regierung?

    Es ist wohl nicht der Schlag ins Gesicht, sondern die Wahrheit die einem radikalen Tierrechtler gerade um die Ohren fegt.

    Das ist MIßbrauch! Lieber was für die Elefanten aktiv tun, die vom Aussterben bedroht sind. Und nicht ein falsches Bild vermitteln.

    Was machen Tierrechtler für Elefanten in freier Wildbahn? Ach ja nichts – außer blöde rum labern!

    So ein scheiß Werbespot!!! Und was für eine armselige Firma, die mit Tierquälerei Werbung macht! Ich hoffe keiner kauft diese Produkt oder irgendetwas anderes bei Ihnen!

    Ach ja, keiner soll mehr Fischerdübel kaufen. Fischer unterstützt Tierquälerei!!! Diese Frau scheint eine akute Gehirnwäsche aller PeTA erhalten zu haben, dieses dann noch im Zusammenhang mit B12 Mangel schein echt Lebensbedrohlich zu sein!

    Furchtbarer Spott …Tierquälerei für Geld ….

    Mit Sicherheit hat der Elefant auch die eine oder andere Banane erhalten. Tierquälerei wo hin man schaut. Oh Gott lass diesen Menschen einmal ein bisschen Licht erscheinen

    Unmöglich mit Tierquälerei Marketing zu machen!

    Langsam sollte einer mal diesen Möchtegern Tierrechtlern erklären, dass sie sich mit dieser Behauptung auf sehr dünnen Eis bewegen!

    Bisher konnte kein einziger irgendwelche Beweise auf den Tisch legen, die ihre Behauptung stützen!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Wie sagte die Bundesregierung als Antwort auf die kleine Anfrage der Grünen.

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Wo sind denn nun die Beweise der Tierrechtler?

    Wie schrecklich! Die Werbung tut so gar nichts für Ihr Unternehmen, im Gegenteil! Bitte überdenken Sie diese Werbung und entfernen sie diese ganz schnell! Alle Tiere dieser Welt sollten respektiert und nicht ausgenutzt werden.

    Hier könnte man doch wirklich mal den Vorschlag machen, dass diese radikalen Tierschützer eine Spendenaktion machen und wenn sie eine Million zusammenhaben diese es Fischer zur Verfügung stellen, damit dieser eventuell eine Animation als Werbung erstellen kann.

    Ach Momentmal, da kommt ja PeTA gleich wieder, die sind ja auch gegen bildliche Abbildungen! Völlig idiotisch diese Menschen.

    Ihr vom Fischer-Marketing habt es also auch noch nicht gerafft, dass es scheiße ist Tiere aller Art für seine finanziellen Zwecke auszunutzen.

    Momentmal was machen denn Tierrechtler? Die nutzen doch auch Tiere um Spenden zu sammeln. Fazit Tierrechtsvereine sind Scheiße! Da stimme ich dem Autor des Kommentar zu!

    Tierquälerei! Lasst das arme Tier leben wie es möchte und sollte!

    Was ist wenn der Elefant genau so leben möchte? Woher will dieser Tierrechtler wissen was das Tier will! Ist er ein Hellseher? Die meisten dieser Kommentatoren werden nicht einmal den Unterschied zwischen einen asiatischen und einen afrikanischen Elefanten kennen, geschweige denn wo ihr Lebensraum ist.

    Hier jetzt noch der Werbespot um den es sich eigentlich dreht.