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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Pelz

  • Peta gibt sich geschlagen und beendet Pelz Kampagne

    Das ist wohl einmalig! Peta beendet Pelzkampagne und gibt sich damit geschlagen.

    In den letzten Jahren, Peta selbst spricht von 30, konnte Peta nichts erreichen. Hunderte von angeblichen VIPs zogen sich nackig für Peta aus und dachten wohl sie tun was für Tiere. Mittlerweile ist die Kritik gegen die VIP´s so groß geworden, dass Peta wohl keine neuen Vorlagen, für ihr stilles Kämmerlein finden.

    So musste Udo Lindenberg und zuletzt die halbe Handballmannschaft der deutschen Handball-WM massive Kritik über sich ergehen lassen. Dabei wurde schnell klar, das die Probanden sich vorab überhaupt nicht über Peta informiert hatten. So wussten viele dieser Stars überhaupt nicht, das Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt und sich die Vereinsführung von Peta wahrscheinlich nur durch die Spendengelder aus dem Tierschutz, selbst bereichert.

    GERATI fragte sich immer wieder, was pornografische Bilder im männlichen Playboy Style mit Tierschutz zu tun haben. Es scheint sich dabei um eine Vorliebe der insbesondere männlichen Vereinsführung zu handeln. Ehemalige Stars und Sternchen deren Hype vorbei ist, denken wohl, dass sie durch so eine Pornokampagne auf sich aufmerksam machen können. Letztendlich landen sie wahrscheinlich in den Schubladen von Haferbeck und Ullmann und werden kurz nach Feierabend genüsslich hervorgeholt.

    Weitere Tierschutzaktionen dieser angeblichen Stars Fehlanzeige

    Es ist auch nicht verwunderlich, dass man weitere Aktionen dieser ehemaligen Stars und Sternchen im Bereich Tierschutz vergeblich sucht. So sperrte Udo Lindenberg GERATI auf Twitter, da er ihn Fragte, ob er sein Gesicht auch mal einem Tierheim zur Verfügung stellen würde, anstatt Peta zu promoten, die mit Tierschutz überhaupt nichts zu tun haben.

    Im Bereich Tierschutz, kam nach der Einsicht von Udo Lindenberg, das Peta nichts mit Tierschutz zu tun hat, jedoch gar nichts mehr von ihm. Man darf schon fragen, wie viel Lindenberg für diese Peta Kampagne erhalten hat, wenn Udo letztendlich der Tierschutz dann doch Scheiß egal ist.

    Erfreulich ist, dass Peta ihre Niederlage nun so offen einräumt. In vielen Fällen kommt die Einsicht, dann kurz vor dem tiefen Fall. Das Peta nicht gemeinnützig ist, sich offen für Terror und Straftaten gegen Tierhalter ausspricht, müsste mittlerweile jedem bekannt sein. Gleichzeitig tötet Peta tausende von Haustieren nur aus reiner Profitgier, da man diese nicht füttern möchte. Andersherum will Peta in Rumänien aktiv sein, was sich in keinster Weise überprüfen lässt. 

    Pelz natürlicher und langlebiger Rohstoff

    Pelzprodukte aus nachhaltiger Produktion sind langlebige Kleidungsstücke die auch über mehrere Generationen getragen werden können! Anders als vegane Alternativprodukte, die bereits nach kurzer Zeit sich in ihre Bestandteile auflösen. Dieses Kann man zum Beispiel am Kunstleder deutlich erkennen, der Risse bildet und die Struktur verliert!

    Auch die Herstellung von künstlich erzeugten Alternativmaterialien, ist Energieaufwendig und benötigt in vielen Fällen nicht nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel Erdöl!

  • PeTA wird konfrontiert

    Diese Aktion dürfte PeTA bitter aufgestoßen haben. Bei der Hamburger Anti-Pelztier-Demo, die unter anderem von PeTA organisiert wurde, tauchten auf einmal große Plakat Fahrzeuge auf, die die Wahrheit von PeTA verkünden.

    27.09.2017 PeTA wird konfrontiert

    Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet. Bei ihrer angemeldeten Anti-Pelz-Demonstration in Hamburg wurden die Demonstranten von Plakatfahrzeugen begleitet, die sich immer im perfekten Blickfeld positionierten. Mit dicken Lettern stand dort zu lesen, das PeTA fast die Hälfte der Spendeneinnahmen in die Gehälter steckt.

    Tatsächlich konnte eine Kalkulation von GERATI belegen, dass der PeTA Vorstand sich mindestens 200.000 € an Lohnkosten aus Spendengeldern selbst gönnt.

    PeTA wettert gegen jede Tierhaltung!

    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de
    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de

    Tierhaltung sei ein Verbrechen, so PeTA in seinen Aussagen. Da spielt es in ihren Augen keine Rolle, ob es sich um landwirtschaftliche Nutztierhaltung, um Tiere im Zirkus, oder um simple Haustierhaltung handelt.

    Anstatt sich aber mit den Haltern einmal an einen Tisch zu setzen und den Tieren tatsächlich zu helfen, greift PeTA selbst zu kriminellen Mitteln um ganze Menschengruppen zu diffamieren. In der Regel hilft dieses Auftreten von PeTA keinem einzigen Tier. Es ist sogar noch schlimmer! Am Beispiel der Pelztierindustrie verlagerte sich die Haltung nach Asien, insbesondere China. Hier konnte selbst PeTA grauenhafte Bilder präsentieren.

    Die Frage ist doch aber, wären solche Bilder in Deutschland möglich?

    Hätten Tierschützer, die sich in den letzten Jahren radikalisiert und sich nun Tierrechtler schimpfen, versucht sich mit den Haltern persönlich auseinanderzusetzen, anstatt in Stallungen einzubrechen und Tiere zu befreien, die dann getötet werden mussten, würde es so manchem Pelztier besser gehen, als jetzt in China.

    Selbstverständlich haben auch Pelzproduzenten große Fehler begangen. Anstatt, Gelder in die Haltung der Tiere zu stecken, wurden eher die Zäune und Mauern erhöht. Damit spielten sie natürlich den Tierrechtlern in die Hände, die nun belegen konnten, dass Tierschutzvorschriften nicht umgesetzt wurden. Die Politik musste handeln und so ist die Pelztierhaltung verboten worden. Der Pelzhandel und die Pelzmodeindustrie können nicht einfach verboten werden. Und so geht die Produktion natürlich weiter. Nur das die Felle jetzt aus China und anderen Ländern kommen anstatt aus Europa.

    Trotz Kunstfell werden Pelzträger angefeindet.

    Mittlerweile ist es dummen Mitläufern von radikalen Tierrechtsvereinen egal, ob es sich bei einem Pelz um Kunst, oder Echtpelz handelt. Passanten werden auf offener Straße beleidigt und beschimpft. Was hat Kunstfell mit Tierschutz zu tun? Im Auge von PeTA kann man wohl hier von einem Kollateralschaden ausgehen.

    Verstecken und Stillschweigen bringt nichts!

    Jahrelang haben sich betroffene Tierhalter und -nutzer versteckt und fanden keinen gemeinschaftlichen Konsens. Solange man nicht selbst betroffen war, gab es sogar Fälle, wo man den Tierrechtlern Zuspruch aussprach. Jeder dachte immer zu erst an sich und war froh, wenn er nicht betroffen war. Mittlerweile änderte sich dieses Auftreten und man beginnt, gemeinschaftlich Flagge zu zeigen. Auch wenn es hier immer wieder einmal Ausnahmen und Abweichler gibt.

    Klar muss Tierqual aufgeklärt werden. Das steht außer Frage. Doch wenn sich ungebildete Tierrechtler hinstellen und jede Haltungsart von Tieren Abseits von wissenschaftlichen Erkenntnissen als Tierqual bezeichnen, läuft wohl etwas falsch in der Gemeinschaft. Mittlerweile gibt es auch Versuche, von radikalen vegan lebenden Tierrechtlern, selbst ihre Kinder gegen andere Kinder aufzuhetzen. Wo dieses einmal enden wird, zeigt uns die Zukunft. Wobei ein Blick auf die Vergangenheit von Deutschland auch schon ausreichen würde.

    Argumente der Tierrechtler sind leicht zu widerlegen.

    Man muss eben nur den Mund aufmachen und sich nicht beim ersten Windhauch einschüchtern lassen. Man kann sich bereits gewiss sein, welche Aussage bei der Aktion des Pelzhandels von PeTA kommt. „Das ist alles eine Lobbyaktion der Pelzindustrie.“ Nur macht PeTA genau dasselbe. Lobbyarbeit. Also warum PeTA nicht wie in diesem Fall mit den eigenen Waffen schlagen. Man ist nicht allein. Man muss sich nur einmal den Ruck geben und den Versuch starten einen gemeinsamen Nenner zu finden und schon kann man sich gemeinschaftlich in einer Lobby organisiert auftreten. Einer allein ist nichts – es macht immer die Masse. Siehe Leipzig 1989.

  • Netzfrauen.org beweisen Tierrechts-Veganismus führt zur Verdummung des Gehirns

    Eigentlich sollte man chemische und Biologische Grundkenntnisse besitzen, wenn man Unternehmen verleumdet, in dem man die Behauptung aufstellt, anstatt Kunstfell, flauschiges Naturfell zu benutzen.

    Dieses Mal versuchten sich die selbsternannten Tierrechts-Vegan-Feministinnen daran das Unternehmen Tchibo, durch eine falsche Behauptung zu schädigen.

    So stellten sie folgendes Bild auf Facebook und behaupteten das Tchibo, Naturpelz für einen Schlüsselanhänger benutzt!

    Screenshot Facebook Netzfrauen.org
    Screenshot Facebook Netzfrauen.org

    Netzfrauen.org behauptet also, es handele ich bei diesem Schlüsselanhänger um Naturpelz aus China. Nun stellt sich die Frage woher diese Erkenntniss stammt.

    Schauen wir uns mal das angebotene Produkt bei Tchibo an!

    Dieses finden wir unter dem Link: https://www.tchibo.de/schluesselanhaenger-p400078114.html?source=SUGGEST_SEARCH

    Dort wird jedoch unter der Pflichtangabe Material folgendes angegeben!

    Material:

    • 90% Polyacryl, 10% Polyester
    • Ring und Karabiner Metall
    • Schlaufe PU
    Materialangaben Tchibo

    Nun scheinen die Netzfrauen keine chemischen und biologischen Grundkenntnisse zu besitzen, Denn Polyacryl und Polyester sind keine Tierprodukte, sondern werden chemisch erzeugt.

    Anders könnte man da schon bei der kleinen Schlaufe herangehen.

    Hier wird die Angabe „Schlaufe PU“ gemacht, was darauf hindeute, dass es sich um ein Kunstleder mit Tierlederbestandsstoffen handelt. Eine sehr gute Erklärung zum Thema PU-Kunst-Leder habe bei helpster.de gefunden.

    PU-Leder gilt als Kunstleder. Somit wird wohl so mancher Veganer, der denkt auf einem Kunstledersofa zu sitzen, wohl nun erschreckt in den Keller rennen und mit der Axt sein geliebtes Kunstledersofa zu Kleinholz verarbeiten, da er gerade erfahren hat, das in diesem Kunstleder, Tierleder mitverarbeitet wurde.

    Wenn nun ein Veganer sein Sofa mit der Axt zerlegt hat, sei nun anzumerken, dass er jetzt Sondermüll hat. Mit einem Echtledersofa hätte er hier nun kein Problem, bei der Entsorgung.

    Netzfrauen.org bemängeln aber nicht das PU-Kunst-Leder, sondern die rein aus chemischen Bestandteilen bestehende Bommel an dem Schlüsselanhänger.

    Es wird wohl eher das Desinteresse sein, um im Internet einmal nach der Bezeichnung PU-Leder zu Googeln.

    So scheint bei der von Tchibo angegebenen Artikelbeschreibung „In hochwertiger Echtfell-Optik“, bei dem Wort Echtfell, die B12 geschädigten Gehirnzellen unverzüglich auszusetzen und die zombiehafte Mitteilungsbedürftigkeit, über ein gefundenen Artikel der SO VIEL TIERLEID verursacht, an Priorität zu gewinnen.

    Allein der von Netzfrauen verfasste Artikel hat wohl mehr Tierleid erzeugt, als die ganze Anzahl der von Tchibo angebotenen Schlüsselanhänger im Echtfell-Optik.

    So scheinen diese Tierrechts-Vegan-Geschädigten-Netzfrauen nicht zu wissen, dass ihr benutzter PC und auch der verbrauchte Strom, unzähligen Tieren das Leben kostete. Knochenleim was aus Tieren gewonnen wird, ist unersetzlich bei der Produktion von Kupfer.

    Dieses interessiert aber keinen verganen Tierrechtler, warum auch, denn ohne Strom, Handy, Internet, ect. kann er nicht leben.

    Frei nach dem Motto, was ich nicht weiß macht mich nicht heiß

    Die Netzfrauen sollten schon einmal ihr Kleingeld zusammenkratzen, um die eventuell anstehende Schadenersatzklage von Tchibo, bezahlen zu können.

  • PeTA jubelt, wo es nichts zu jubeln gibt

    PeTA jubelt, wo es nichts zu jubeln gibt

    Das PeTA völlige Realität fremde Vorstellungen hat, beweisen diese immer wieder von neuen.

    Nun brach PeTA in Jubel aus, als der Bundesrat, ein Verbot von Pelztierfarmen in Deutschland empfahl.

    Dass diese Empfehlung noch gar keine Gesetzesgrundlage besitzt, bemerkte PeTA auf Facebook nur am Rande. Dennoch brachen die veganen Anhänger von PeTA in eine Jubelphase aus und beglückt wünschten die PeTA Vereinsführung, für Ihren Erfolg durch das Nichtstun.

    Was Demokratie bedeutet scheinen die meisten verblendeten Tierschützer und Tierrechtler nicht zu wissen. Der Bundestag wird sich nach der Sommerpause mit dem Vorschlag des Bundesrates auseinandersetzen. Dann folgen noch unzählige Sitzungen und Diskussionen bis es überhaupt zu einem Gesetzesentwurf kommt.

    Anzumerken sei, dass der Bundesrat schon vor Jahren eine Empfehlung für ein Wildtierverbot in Zirkussen aussprach, dieses aber von der Bundesregierung bis heute verworfen wurde. ,

    PeTA und deren Anhänger denken nicht weiter, was ein Verbot von Pelztierfarmen für Pelztiere bedeutet!

    Mehr Leid und mehr Schmerzen – Dank PeTA

    Aber gehen wir mal die einzelnen Punkte der Reihe nach durch.

    1. Es handelt sich um ein Pelztierfarm Verbot in Deutschland

    Das bedeute, dass mit dem Gesetzt das Halten von Pelztieren in Deutschland untersagt wird.

    Es handelt sich nicht um ein Pelzverbot!

    Der Markt für Pelze ist Nachweislich vorhanden. Und so wird es auch weiter, Pelz in den Läden von Deutschland geben.

    Nur kommt dieser Pelz dann aus Osteuropäischen Ländern oder aus China. Genau dorther wo PeTA angeblich grausame Tötungsmachenschaften festgestellt haben will.

    Deutschland hat einen hohen Standard im Bereich Tierschutz, sodass die Tiere hier weniger Leiden dürften, als im Ausland. Weiterhin sind in Deutschland weit bessere Kontrollmöglichkeiten von Staatswegen vorhanden, um die Einhaltung des Tierschutzes zu überprüfen. In den Ländern die außerhalb der EU sich befinden, hat man diese Kontrollmöglichkeit nicht.

    1. Pelz, ist wie Leder ein natürliches Produkt

    Die meisten Veganer wissen gar nicht, dass ihre Kleidung im wahrsten Sinne, Sondermüll ist. Viele künstliche Alternativen werden aus Erdöl und anderen endlichen Ressourcen, aufwendig chemisch hergestellt.

    Abfallprodukte bei der Herstellung und das Endsorgen von alten Anziehsachen belastet die Umwelt enorm. Ein Pelz ist für die Ewigkeit und ist nicht so Anfällig auf Umwelteinflüsse wie künstlich synthetisch hergestellte Stoffe. Pelz verursacht weniger Allergien, als andere künstliche Produkte.

    Einen Pelz kann ich ohne Probleme entsorgen werden, was bei synthetischen Stoffen oft bedenklich für die Umwelt ist.

    Hat PeTA nun tatsächlich einen Grund zum Jubeln?

    Nein, natürlich nicht. Erstens handelt es sich hierbei um einen Vorschlag des Bundesrates, was bedeutet, dass es noch ein weiter Weg bis zu einem gesetzlichen Beschluss ist.

    Zweitens wird durch so ein Verbot die Pelztierhaltung nur in Länder ausgelagert, in denen kein Tierschutzgesetz, die Tiere vor Qualen und Leid beschützen.

    Und so ist PeTA hier wieder für eine Verschlechterung des Tierwohls zuständig.

    Foto: Albrecht E. Arnold  / pixelio.de
  • Was sagt PeTA und Co zu Pelz von der Straße

    Was sagt PeTA und Co zu Pelz von der Straße

    Der ARD-Weltspiegel brachte einen Beitrag über eine Amerikanerin, die Pelze von todgefahrenden Tieren sammelt und diese verwertet.

    Pelz ohne Haltungsqual, ökologisch von verendeten Wildtieren

    Bisher hat sich kein Tierschutz- und Tierrechtsverein zu der neuen Erfindung „Made in USA“ geäußert.

    Screenshot aus ARD Weltspiegel Video, abzurufen über den Link https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/schnappschuss-totgefahrene-tiere-als-pelzaccessoire-100.html oder klick auf das Bild
    Screenshot aus ARD Weltspiegel Video, abzurufen über den Link https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/schnappschuss-totgefahrene-tiere-als-pelzaccessoire-100.html oder klick auf das Bild

    Eine junge Frau in den USA hat begonnen, den Pelz von tot gefahrenden Tieren von den Straßen Amerikas zu Sammeln und zu Mode zu verarbeiten. Dazu hat sie mittlerweile ein eigenes Label gegründet.

    Radikale Tierschützer insbesondere PeTA kritisieren die Haltung und die Tötung von Pelztieren

    Jedes Jahr sterben millionen von Pelztieren, auf den Straßen der Welt! In vielen Fällen verursachen die Kadaver, weitere Unfälle, da insbesondere im Winter das Nahrungsangebot von Tieren stark eingeschränkt ist und diese deshalb die Kadaver die an den Straßen liegen als Nahrung nutzen wollen.

    Die junge Frau häutet die Tiere und bringt die Kadaver zurück in den Wald, damit sie dort anderen Tieren als Nahrung dienen.

    Der Pelz wird dann aufgearbeitet und gereinigt, und dann zu verschiedenen Modeprodukten verarbeitet.

    Pelz kann Tierqualfrei sein

    Die junge Frau aus den USA hofft, dass auch große Modelabels auf sie aufmerksam werden und ihre Pelzprodukte auf Straßenpelz umrüsten.

    Auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Ihrem Pseudoblog Doggennetz.de hat sich schon ihre Meinung zu diesem Thema gemacht.

    So titelte sie ihren fehlerhaften Artikel mit der Überschrift „ARD Weltpsiegel macht fett Werbung für Pelz“. Das Fettgedruckte habe ich tatsächlich so, von der Dame die selbst die „Endlösung der Dudenfrage“ fordert übernommen!

    Es kann sich natürlich auch um ein Alleinstellungsmerkmal der Frau Karin Burger handeln.

    Weiterhin fordert das geliebte Fräulein Karin Burger tatsächlich den öffentlich rechtlichen Sender ARD auf, auf Tierschutzthemen zu verzichten!

    Weltspiegel: Lasst doch bitte die Finger von Tierschutz-Themen!

    Dass die gute Frau Karin Burger rechtlich nicht auf der Höhe der Zeit ist, beweist sie ja immer wieder.

    Laut Rundfunkstaatsvertrag sind öffentlich rechtliche Sender, zu dem auch die ARD gehört, verpflichten umfangreich zu allen Themen des Zeitgeschehens zu berichten. Dazu zählt auch Tierschutz und das aufzeigen von alternativen Lösungen, die von den radikalen Tierschützern und Tierrechtlern gänzlich außer Acht gelassen werden.

    Mag sein, dass ihr negative Statement eher ein Armutsbekenntnis ist

    Frau Karin Burger würde sich nach eigenen Angaben einen solchen Pelz überhaupt nicht leisten können, wobei sie selbst zugibt in einschlägigen Pelzonline-Shops nach eventuellen Schnäppchen zu suchen.

    So warf sie unteranderem Gerati.de im Artikel „Aua 1404“ vor, Werbung für Pelz zu machen!

    Screenshot Pseudeblog Doggennetz.de! Faru Karin Burger liebt Pelz
    Screenshot Pseudeblog Doggennetz.de! Faru Karin Burger liebt Pelz

    Ihr technisches Unverständnis beweist Frau Karin Burger immer wieder. Den Screenshot machte sie auf Ihren PC. Bei der Google-Werbung handelt es sich um personalisierte Werbung.

    Der Nutzer erhält auf Gerati.de auf seine Interessen, die Google aus Suchanfragen und Webseitenbesuche herausfiltert seine persönliche Werbung, die bei jedem Leser von Gerati.de unterschiedlich ist.

    Wenn bei Frau Karin Burger, Pelzgeschäfte als Werbung erscheinen, zeigt es eher wo ihr persönliches Interesse eigentlich liegt!

    Frau Karin Burger sollte nicht über ihre geringen Einnahmen andauern jammern, die sie zusätzlich auf Harz IV erhält, sondern es mal mit ehrlicher und vor allem Erfolgreicher Arbeit versuchen! Leider scheint diese Frau mit allem was sie anfängt zu scheitern….

    Fazit zu diesem Thema

    Gerati.de findet das dieses eine alternative Lösung ist, die Haltung von Pelztieren zu verhindern. Durch unvermeidbare Verkehrsunfälle sterben Tiere, die ansonsten in den meisten Fällen im Straßengraben verwesen. Wenn diese Tiere dann gehäutet werden und die Kadaver der Natur als Nahrung für andere Tiere zurückgeführt werden, findet Gerati.de dieses als alternative Lösung für den Pelzmarkt, auch wenn der Betreiber von Gerati.de selbst keinen Pelz tragen würde.

    Was haltet ihr von dieser Lösung

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