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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Medien

  • Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Nach München erhält nun PeTA auch von Tegel eine Absage, ihre Lügenpropaganda per Werbung zu verbreiten. GERATI gibt Tegel dafür einen dicken Daumen nach oben!

    26.04.2017 Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Mittlerweile dürfte PeTA fast einen sechsstelligen Betrag in diese Werbekampagne gesteckt haben. Dieses Geld stammt aus Tierschutzspenden und sollte nach dem Willen der Spender eigentlich in den Tierschutz investiert werden. Dieses sieht PeTA anders und veruntreut jedes Jahr Millionen von Euros in eigene Werbekampagnen, die nichts mit dem Tierschutz zu tun haben.

    Kritik unerwünscht titelt PeTA in ihrer Pressemitteilung

    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot Twitter
    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot https://www.facebook.com/RichardOBarry/photos/a.257118000366.309779.241314570366/10158245656175367/?type=3&theater

    PeTA möchte laut eigenen Angaben auf die tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen von Orcas in Meereszoos in der EU aufmerksam machen.

    Nun ist es die Kritik, die unerwünscht ist? Oder ehern das stupide Verbreiten von Lügen durch PeTA!

    Insbesondere wird durch PeTA immer wieder der spanische Loro Parque genannt. Im Loro Parque hat wohl der berühmteste jemals gestrandete Killerwal Morgan sein neues zu Hause gefunden. Nachdem Morgan völlig entkräftet gestrandet durch holländische Wissenschaftler aufgefunden wurde, rettet man ihm sein Leben. Untersuchungen ergaben, dass Morgan Hörprobleme hatte und deswegen immer wieder stranden würde. So fand Morgan ein neues zu Hause im Loro Parque.

    PeTA schickt ihre unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining vor

    Jene Doktorin die nicht einmal in der Lage ist echte Fische von Plastikfischen zu unterscheiden.

    Über die Haltung von Fischen in solchen Betrieben sind sich der Kreis Borken und „Peta“ damit mehr oder weniger einig: „Laute Musik, vibrierende Bässe, Flackerlicht, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus, an die Scheiben klopfende Besucher – die Fische sind enormem Stress ausgesetzt“, behauptet Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei Peta Deutschland e.V. „Fische gehören nicht in eine laute Bar.“ Nur: Da dümpelten in dem Becken in Gronau schon längst Plastikfische.

    https://www.wn.de/Muensterland/1685153-Peta-schimpft-ueber-Plastikfische-Sturm-im-Aquarium

    Oder, deren Unfähigkeit als Sachverständige vor dem Landtag NRW in eindrucksvoller Form offenbart wurde. Hier hatte sich Frau Dr. Tanja Breining als Sachverständige der Partei „Die Piraten“ zur Verfügung gestellt. Die Piraten hatten einen Antrag eingebracht und forderten, dass im Zoo Duisburg die Haltung von Delfinen untersagt werden sollte.

    Der Komplette sachverständigen Bericht von Frau Dr. Tanja Breining findet man unter https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1588.pdf  

    Es dauerte nicht Lange und so offenbarte sich die gänzliche Unfähigkeit der von PeTA als Expertin für Meerestiere hochgehobenen Frau Dr. Tanja Breining.

    Anmerkungen zur Stellungnahme von Frau Dr. Tanja Breining, PET A Deutschland Frau Breining schreibt in Ihrer Stellungnahme nichts zu Ihrer Person, gilt aber als Meeresbiologin, die freilich nIe mit Delfinen in eInem Delfinarium zu tun hatte. Frau Dr. Breining beginnt ihre Stellungnahme mit einer Auflistung von Wiederansiedlungsmaßnahmen von Delfinen, die sie als gelungen bewertet, als ihre Argumentationsgrundlage dafür, die heute in den deutschen Delfinarien lebenden Delfine ebenfalls auszuwildern. Fakt ist, dass keines der von Frau Breining aufgeführten Auswilderungsprojekte als erfolgreich angesehen werden kann, bzw. es sich bei einem Projekt um keine Wiederansiedlung handelt.

    (…)

    Alle drei von Frau Breining aufgeführten Beispiele sind keinesfalls Belege für eIne erfolgreIche Wiederauswilderung von Delfinen. Tatsächlich gilt bIslang eine einzige Auswilderungsmaßnahme in den USA als nachweIslich gelungen, wobei hIer perfekte Rahmenbedingungen wie folgt gegeben waren:

    (…)

    Der restliche Text von Frau Breining befasst sich fast ausnahmslos mit anthropozentrischen Anklagen emotionaler Natur, ohne jegliche wissenschaftliche Belege bzgl. der von ihr aufgeführten Anschuldigungen zur Delfinhaltung. Gleichwohl schreibt Frau Breining mehrfach, dass es wissenschaftliche Studien gibt, die das LeIden der Tiere belegen, ohne jedoch eine einzige Quelle benennen zu können.

    (…)

    Fehlinterpretiert wird von Frau Breining die Begründung, warum in England alle Delfinarien geschlossen wurden. Alle Delfinarien In England stammten aus den AnfangsJahren der Delfinhaltung in Europa in den 1960er Jahren und entsprachen in ihrer Größe und Gestaltung nIcht mehr den Vorgaben einer zeitgemäßen Delfinhaltung. Da allen damaligen Einrichtungen die finanziellen Mittel fehlten, größere und moderne Delfinarien zu bauen, und zudem seinerzeit keine neuen Tiere zur Verfügung standen, gaben die britischen Delfinarien nach und nach ihre Delfinhaltung auf. Falsch ist die Aussage von Frau Breining, dass die Delfine im Duisburger Delfinarium nur sehr selten die Möglichkeit haben, Sonne zu spüren. Aufgrund der Dach- und Wandkonstruktionen des Delfinariums mit zu öffnenden Fenster- und Dachelemente können die Tiere jederzeit, wenn die Sonne scheint, diese spüren. Ausschließlich eine Vermutung ist Frau Breinings AnschuldIgung, dass der harte Betonboden des Delfinariums ein Verletzungsrisiko für die Delfine darstellen würde. Fakt ist, dass seit Inbetriebnahme des Delfinariums im Zoo Duisburg in den 1960er Jahren sich noch nie eIn Delfin an dem Beton der Wände oder Böden verletzt hat. Völlig falsch ist Frau Breinings Angabe, dass Delfinschulen im Freiland etwa 25-50 kmjh schwimmen. Fakt ist, dass dieser Wert in etwa der HöchstgeschwIndigkeit der Delfine entspricht, die die Tiere im Freiland nur bei kurzen Sprints zeigen, um z.B. Beute zu fangen oder einem anderen Tier bzw. einem Raubfeind zu entkommen. SprInts in gleicher Form sind auch im Delfinanum möglich. Ansonsten schwimmen Delfine im Freiland wie Im Delfinanum In einem gemächlichen und langsamen Tempo.

    https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1783.pdf;jsessionid=2159828C884C5ADC246133FE596B5C8C.ifxworker

    Experten, die keine Experten sind

    Nun kann man sich hier tatsächlich fragen, ob jene Frau Dr. Tanja Breining selbst das Studium und der Promotion beigewohnt hatte. PeTA´s Experten scheinen allesamt keine Experten zu sein. So können sie nicht einmal Belege für Ihr Expertenwissen vorlegen. Der größte PeTA Skandal ist die Andichtung des Diplomes von Peter Höffken. 3 Tage nach der Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Das nenne ich doch mal einen beruflichen Aufstieg. Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom nicht mehr verwendet.

    PeTA weigert sich penetrant, direkten Kontakt mit Zoos und anderen Tierhaltern aufzunehmen

    Gleichzeitig darf man sich doch einmal die Frage stellen, warum Frau Dr. Tanja Breining nicht selbst die Tierhaltung persönlich in Augenschein nimmt. Sie gibt ja selbst an eine Expertin zu sein. Ok, dann könnte ihr Dilettantismus und Unwissenheit auffallen.

    Eine Broschüre oder ein Plakat mit ein paar fragwürdigen Links erstellt sich eben schneller, als Tieren die nach eigenen Auffassungen Tierqual erleiden helfen zu können. Des Weiteren bringt ja auch der direkte Kontakt mit dem Tier keine Spendengelder ein. Dieses ist nur durch Werbung möglich.

    Was Werbung von PeTA mit Tierschutz zu tun hat, bleibt jedoch immer offen.

    Weitere Informationen zu diesem Thema:

  • PeTA vs. Zoo Hannover

    Alle schimpfen auf den Zoo Hannover, aber kein Einziger fragt sich, warum PeTA erst jetzt das Video und die Strafanzeige stellte.

    06.04.2017 PeTA vs. Zoo Hannover

    Vor zwei Tagen veröffentlichte das Magazin Report Mainz angebliches Videomaterial von PeTA, was aufzeigen soll, dass Elefantenbabys im Zoo Hannover gequält werden. Schaut man sich dieses in PeTA Manier manipulierte Videomaterial an, könnte man hier tatsächlich von Ansätzen der Misshandlungen sprechen. PeTA behauptet wieder einmal man habe den Beweis erbracht, dass Tiere gequält werden. Der Zoo argumentiert, die Elefanten wurden nicht geschlagen, sondern geführt.

    Die Arena ist eröffnet PeTA vs. Zoo Hannover 

    Das Entsetzliche ist, dass dieser Kampf auf Kosten der Tiere geführt wird. Wer sich mit PeTA intensiv beschäftigt, muss früher oder später zu dem Entschluss gelangen, dass es PeTA nicht um die Tiere geht, sondern um den eigenen Geldbeutel.

    Auch hier bestätigen sich die Vorwürfe in eindrucksvoller Form und lassen folgende Fragen offen.

    (1)     Warum wird jetzt erst das Video veröffentlicht. Nach PeTA angaben wurde dieses im August 2016 veröffentlicht.

    Ich persönlich würde hier sogar noch weiter gehen. Ist es PeTA, scheiß egal, wenn vor Ihren Augen ein Tier gequält wurde. Warum konfrontierte PeTA den Zoo nicht zeitnah mit den Aufnahmen und bat um Stellungnahme.

    (2)    PeTA fordert ja immer die gleichen Gesetze für Mensch und Tier. Demnach machte sich PeTA ja wegen unterlassender Hilfeleistung strafbar, nach ihren eigenen Argumentationen.

    PeTA geht es um Publicity und da ist man heilfroh, wenn ein Tier so lange und so schwer wie möglich gequält wird. Einschreiten tut man da noch lange nicht. Insbesondere im Ausland steht die Vermutung sogar offen, dass PeTA für Videoaufnahmen Tiere vorsätzlich vor einer Kamera quälen lässt. Diesen Verdacht konnte GERATI bereits in einem in Deutschland gedrehten PeTA Video beweisen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/
    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/

    (3)   Warum werden die Videos immer erst durch Fernsehsender übertragen und erst dann erfolgt eine Strafanzeige durch PeTA

    Hier hat PeTA bereits ein Problem, das Videomaterial wurde manipuliert, ist also vor einem Gericht nicht als Beweis zugelassen. Auch hier kann man davon ausgehen, dass es sich bei den Klagen immer um PR Aktionen von PeTA handelt. Alle PeTA Klagen werden in der Regel eingestellt, oder PeTA muss sich in einer Widerklage selbst vor Gericht verantworten.

    Medien schwingen die Keule 

    Die Medien sind gierig nach dem perfekt manipuliert aufgearbeiteten Videomaterial von PeTA. Die Kosten dürften sich im vier bis fünfstelligen Bereich bewegen. Je nach Umfang des Videomaterials. Die Medien haben keinen Aufwand und brauchen nur das Material übernehmen. Selbst bei den 5-10 Pressemittelungen die PeTA jeden Tag veröffentlicht sieht man das Vorgehen von PeTA. Die Pressemitteilung wird vorformuliert und von den Medien einfach übernommen. Spart Kosten und das selber Denken.

    Fakt ist das bei solchen Videos, die Menschen heiß darauf sind, sich mitzuteilen. So findet man unteranderen eine von Tierrechtlern erstellte Facebook-Seite, die das Logo des Zoos nutzt und unzählige manipulierte PeTA Videos zeigt. Die Nutzungen des Logos und des Titelbildes dürften hier das Urheberrecht verletzen.

    Wenn einige Medien von „soll Schläge aufzeigen“ sprechen, packen andere Medien die Keule aus und stacheln die wütende Tierrechtsmeute auch noch an. Wenn es dann zu Mord und Totschlag kommt, will natürlich niemand bei den Medien die Schuld bei sich suchen.

    Wichtige Fragen werden von den Medien überhaupt nicht aufgeworfen

    Die oben genannten Fragen insbesondere warum PeTA erst nach über einem halben Jahr mit dem Material die öffentlichkeit such bleiben offen. Report Mainz spricht selbst von durch PeTA zugespieltes Videomaterial. Welche Prüfung auf Echtheit und Wahrung des Zusammenhanges getroffen wurde geht Report Mainz überhaupt nicht ein.

    PeTA vs. Zoo Hannover
    PeTA vs. Zoo Hannover

    So habe ich an Monika Anthes, Journalistin und verantwortliche Redakteurin des Beitrages, auf Ihren Facebook Account, ein paar Fragen gestellt. Die wie zu erwarten nicht beantwortet wurden. Auf der Facebook-Seite des Report Mainz hätte man wohl noch weniger Erfolg. Nun kann man sich denken, dass jene ausgezeichnete Journalistin, die Unteranderem den Gerichtsfall Gustl Mollath ins Rollen brachte, solche Fragen wichtig erscheinen. Für manche Medien sagen eben manipulierte Bilder mehr als Worte.

    Neue Haltungsmethode wird als Nonplusultra durch die Medien verkauft

    Es gibt zwei Varianten bei der Arbeit mit Elefanten. Einmal der freie Kontakt, wo der Zoopfleger im direkten Kontakt steht, oder der sogenannte „protected-Contakt“ wo ein Gitter den Elefanten vom Pfleger trennt. In Hannover wird der direkte Kontakt gepflegt. So tauchten in den Medien Filmsequenzen auf, die zeigen wie ein Elefant hinter einem Gitter, seinen Fuß durch eine 50 cm hohe Öffnung hebt. Wie soll ein Elefant ohne direkten Kontakt so etwas lernen. Es ist also auf jeden Fall in den ersten Trainingseinheiten ein direkter Kontakt notwendig, Unteranderem auch das Aufzeigen, dass der Fuß durch das Loch gehalten werden muss. Später, wenn die Kommandos sitzen, braucht man dann natürlich keinen direkten Kontakt mehr.

    Dieses ist aber auch bei dem freien Kontakt nicht mehr notwendig, da dann alles auf Kommandos funktionieren sollte.

    Es wäre jedem, der sich hier so künstlich aufregt zu empfehlen, einem Hund einfach einmal dass Kommando „Sitz“ beizubringen. Dann hätten jedenfalls die Ersten die Grundbasics der Tierhaltung drauf und wüssten, was sie für einen Quatsch reden. Und bitte liebe Tierrechtler stellt nicht die Behauptung auf, man müsste den Hund schlagen, dass er auf Befehl sitz macht.

    Fazit zu dieser Story

    Hier erteilt Report Mainz auf Kosten der Elefanten dem fragwürdigen Tierrechtsverein PeTA ein mediales Interesse, ohne die Hintergründe zu erfragen bzw. zu analysieren. Ob es sich um Überschreitung der Verhaltensregeln handelt, sollte nicht Hobbytierschützern überlassen werden, sondern erfahrenden Fachleuten.

    PeTA selbst besitzt keine Fachleute bzw. Experten. So betitelte sich Peter Höffken, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bis zur Strafanzeige durch GERATI. Seitdem ist er von PeTA zum Fachreferenten degradiert worden. Das sind die Fachkräfte und Experten von PeTA.

  • PeTA attackiert Justin Bieber

    PeTA USA Vizepräsidentin Lisa Lange, kommentierte ein von Justin Bieber auf Instagram veröffentlichtes Foto, gegenüber der Zeitschrift HollywoodLife.com mit dem Worten. „Justin Bieber hat Glück gehabt, dass ihm dieser gestresste, in Gefangenschaft lebende Tiger nicht die Kehle zerfetzt hat

    Dieses gepostete Foto, was Justin Bieber mit einem zahmen Tiger zeigt, wurde innerhalb kürzester Zeit über 2 Millionen Mal geliked.

    Screenshot Bild.de
    Screenshot Bild.de

    Auf die Like-Zahlen scheint PeTA wieder einmal so richtig neidisch zu sein, da man ja im abgegebenen Kommentar wie üblich von PeTA, dem Faktor Mensch, der sich einen gezähmten Wildtier nähert, den abartigsten Tod wünscht. Muss es denn gleich die Kehle sein, reicht es nicht wenn der Arm abgerissen wird? 😉

    Das Foto fand bei der Verlobungsfeier des Vaters von Justin Biber statt, auf den auch eine Show gezeigt wurde, die der Tiger angehörte.

    PeTA Deutschland e.V. kommentierte dieses Foto auf ihrer Facebook Seite wie folgt.

    Wir bitten Justin Bieber von Fotoshootings dieser Art in Zukunft Abstand zu nehmen! Tiger, die für solche Fotos missbraucht werden, werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen und verbringen ihr Leben in Gefangenschaft!

    Weder Tiershows, noch Zoos oder Zirkusse sind in Ordnung. Die Tiere gehen dafür durch die Hölle:

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Der Tiger war Mitglied einer Show, wurde als nicht direkt für Fotos gehalten. Auch das Argument das Tiger von Haus aus, nach der Geburt den Müttern entrissen werden, kann wohl bei Zoos und Zirkussen nicht herhalten. Hier würde ich doch einmal der Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. einen Weiterbildungslehrgang beim Circus Krone empfehlen, damit sie auch einmal was über Wildtierhaltung lernen und ihrer fadenscheinigen Argumente einmal überdenken können.

    In den Augen von PeTA scheint immer jedes Tier, was in einem Zoo, Zirkus oder in anderer Form gehalten wird, gestresst und geschunden zu sein. Die Wahrheit sieht da eben anders aus. Auch Wildtiere können eine Symbiose mit dem Menschen eingehen. Und das weiß man nicht erst, seit der Serie „Der Mann in den Bergen“.

    Fast täglich kommt es in Asien und Afrika zu Todesfällen durch Wildtiere

    Auch hier ist der Faktor Mensch im eigentlichen Sinne immer selbst schuld. Die Lebensräume werden für Wildtiere immer weiter eingeschränkt und manche Menschen sind auch einfach zu Neugierig und wollen Tiere so nah wie möglich gegenüberstehen.

    PeTA und auch andere Tierrechtsorganisationen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes agieren, behaupten immer wieder, man brauche keinen Zirkus und auch keine Zoos!

    Ich persönlich sehe das anders und nicht nur weil ich in verschiedenen Regionen in Indonesien mir die Wildtierpopulationen selbst angesehen habe. Man stelle sich vor, wenn man Tiere in der westlichen Welt nicht mehr in Zoos und Zirkussen sehen könnte. Dann würden die Zahlen der Safaris und wild in den Dschungel laufenden Touristen, ins unermessliche steigen und Flora und Fauna in diesen Gebieten bedrohen.

    Ja reden kann man viel, besonders PeTA ist hier ein Meister in diesem Fach

    Durch reden und fingierten Fotomontagen fließen die Spendengelder. Projekte in freier Wildbahn für den Tierschutz findet man von Seitens PeTA in keiner Form. Selbst im direkten Tierschutz vor der eigenen Haustür, wo Tiere in Not geraten, da die finanziellen Mittel an Spenden ausbleiben, siehe hier Tierheime in Deutschland, ist PeTA nicht bereit sich zu beteiligen. Das Geld wird eher für die Finanzierung von Straftaten ausgegeben, oder landet in der Produktwerbung für Vegane Produkte. Eine Ernährungsform die mittlerweile von Wissenschaftlern und Politikern als Gesundheitsgefährdend eingestuft wird, da viele Menschen überhaupt nicht auf die nur bei der Veganen Ernährungsweise häufig auftretenden Mangelerscheinungen achten.

  • Friedrich Mülln zahlt für positiven Bericht, über SOKO Tierschutz

    Friedrich Mülln zahlt für positiven Bericht, über SOKO Tierschutz

    Nach dem Friedrich Mülln, für seine immer wieder begangenen Straftaten, in London mit dem Lush Preis ausgezeichnet wurde, scheint er das erhaltene Geld, gleich in den Versuch zur Aufbesserung seines Images, stecken zu wollen.

    Anders kann man den Pro- Friedrich Mülln Artikel auf Stern.de nicht Werten.

    Die einseitige Berichterstattung zu dem Thema vom Stern, lässt nur eine Aussage zu, Friedrich Mülln hat diesen Artikel gekauft und sich dieses auch einen straffen Batzen Geld, kosten lassen.

    Mag sein, dass die aufgebrachten Vorwürfe, mit der inszenierten Straftat richtig sind, jedoch zeigt dieses eher, dass Menschen die beim MPI arbeiten, Angst haben. Dass die Presse auch gern einmal übertreibt, mit Berichten zu solchen Taten, dürfte auch jeden bekannt sein.

    Fakt ist Friedrich Mülln, ist ein notorischer Straftäter

    Er musste sich schon vor Gericht verantworten und wurde dort auch, aufgrund seiner illegalen Arbeiten zu einer Geldstrafe verurteilt. Er selbst gibt dieses Urteil ja gern als gewonnenen Prozess an, jedoch wurde er nicht freigesprochen, sondern eben doch verurteilt.

    Die angeblich durch Friedrich Mülln gesammelten Beweise verpufften bisher wie Seifenblasen in der Luft. Die Staatsanwaltschaft scheint zwar noch gegen MPI zu ermitteln, jedoch zeigten bisher Gutachten, dass es keine Notwendigkeit des Eingreifens bisher gab!

    Genau jenes verschweigt der Stern in seinem Pro – Friedrich Mülln Artikel.

    So stellt der Stern es so dar, dass es überhaupt keine Gefährdung von MPI Mitarbeitern zu geben scheint.

    Entweder hat der Stern hier nicht richtig recherchiert, oder Friedrich Mülln hat die Aussagen wortwörtlich vorgelegt und diesen Artikel als Werbung finanziert. Es ist schon komisch, dass dieser Artikel, genau kurz nach dem Lush Preis veröffentlicht wurde, wo Friedrich Mülln 20.000 Pfund, für seine Straftaten ausgehändigt bekam.

    Das Friedrich Mülln nicht so treubürgerlich ist wie er tut, beweist sein Facebook Posting vom Juli 2015

    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.

    Gerati.de hatte über die Drohung, ausgesprochen von SOKO Tierschutz gegen MPI Mitarbeiter, bereits in mehreren Artikeln berichtet.

    Auch darüber schweigt der Stern.

    Die Mitarbeiter von MPI machen jedenfalls mit Ihren Arbeiten, keine verbotenen Strafrelevanten Sachen. Was bisher mehrere Gutachten bewiesen.

    Hingegen begeht Friedrich Mülln, immer wieder Straftaten, wie Hausfriedensbruch, Einbruch, Eingriff in den persönlichen Lebensraum, Nötigung, Verleumdungen ect.

    Auch Friedrich Mülln mit seiner SOKO, erfand schon angebliche Straftaten, um sich wichtig zu machen siehe „SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    Dem Stern wäre zu empfehlen, bevor man sich auf einen solchen Artikel einlässt, einmal auch in die andere Richtung zu recherchieren.

    Das was der Stern mit diesem Artikel zeigte, ist unterstes BILD Journalismus.

  • Friedrich Mülln bettelt um Links für seine Webseite

    Friedrich Mülln bettelt um Links für seine Webseite

    Da dachte wohl unser kleiner Friederich, er könne einfach mit dem erstellen einer Webseite, seinen Namen „Friedrich Mülln“ bei Google reinwaschen.

    So ganz scheint es ihm nicht gelungen zu sein, da seine Webseite „Friedrich-Muelln [dot] de“ bei Google so gar nicht angezeigt wird.

    Sucht man mal organisch bei Google nach dem Namen „Friedrich Mülln“, erscheint seine Webseite zurzeit auf Position 46.

    Hingegen findet man auf Platz 4, einen Artikel von Gerati.de über Friedrich Mülln.

    Auf Position 2 wird Herr Friedrich Mülln mit Geldabzocker und Steuerbetrüger in Verbindung gebracht.

    Wie Gerati.de, in einem Artikel mitteilte, hatte Friedrich Mülln durch ein Klageversuch, durchsetzen wollen, dass die Meinungsfreiheit im Internet zu seiner Person eingeschränkt wird. Die Staatsanwaltschaft gab ihm aber eine Abfuhr, sodass er sich fast heulend, sich an die öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten wendete, um weiter jammern zu können.

    Screenshot Friedrich Müll Facebook Seite 28.09.2015
    Screenshot Friedrich Müll Facebook Seite 28.09.2015

    Das alles schien jedoch nicht zu Fruchten, sodass er jetzt einen Versuch startete, durch das erstellen einer eigenen Webseite die Suchpositionen bei Google zu beeinflussen.

    Nur will Google einen Mehrwert und nicht schon tausendfach verbreitete Lügen

    Ich persönlich sehe bei der von Friedrich Mülln erstellten Webseite, jedenfalls keinen Mehrwert für die Internetnutzer, sodass diese Webseite wohl weiterhin, unter fernerliefen im Internet geführt wird.

    Auch ein gefakter Linkaufbau wird hier nichts bringen, denn Google erkennt auch solche Manipulationsversuche.

    Herrn Friedrich Mülln, sei ein kleiner Tipp von Seitens Gerati.de gegeben.

    Er solle es doch einmal mit richtiger Arbeit versuchen und zum Beispiel in der Landwirtschaft aushelfen, damit er einmal merkt was er für ein Schmarrn verbreitet.

    Google Suche nach Friedrich Mülln
    Google Suche nach Friedrich Mülln
  • PeTA nun doch für „Pro Jagd“?

    PeTA nun doch für „Pro Jagd“?

    In den letzten Tagen kann man sich täglich, mit der hohlen Hand an die Stirn hauen, wenn man die Seiten von PeTA besucht.

    Erst die Mitteilung das PeTA in stupider Art und Weise die Urheberrechte für einen Affen einklagt, dann der Vergleich mit dem VW-Skandal und der angeblichen Umweltzerstörung durch den Fleischkonsum, und jetzt das hier.

    PeTA verlost eine lederlose Lederhose mit Jagdsymbolen.

    Lederlose Lederhose klingt schon bescheuert genug. Wenn man sich dann dieses Teil anschaut bemerkt man schnell, Symbole der Jagd.

    Lederlose Lederhose im Jagdlook verlost von PeTA / Screenshot Facebook Seite PeTA
    Lederlose Lederhose im Jagdlook verlost von PeTA / Screenshot Facebook Seite PeTA

    Man kann sich sehr wohl Fragen was PeTA, einer der größten Jagdgegner hier geritten hat, eine vegane Lederhose mit Jagdsymbolen zu präsentieren und zu verlosen.

    Das die vegane Gehirnkrankheit im Verein PeTA bereits weit fortgeschritten ist, dürfte somit jedem Betrachter klar sein. Leider ist auch medizinische Hilfe kaum anwendbar, da gerade im Bereich Gehirnforschung Ärzte und Wissenschaftler, immer noch auf Tierversuche zurückgreifen müssen.

    Auch dieses lehnt PeTA ab!

    So kann man sich wohl weiter, an den stupiden Artikeln in naher Zukunft auf den Seiten von PeTA freuen.

  • Tegernseer Stimme spielt das Unschuldslamm

    Auf Facebook veröffentlichte ich einen Zeitungsartikel, wo es darum ging, dass Mitarbeiter des Zirkus Knie massiv gegen Pressemitarbeiter vorgegangen sind.

    Ich titelte diesen Link mit „Nicht gegen die Presse, sondern mit der Presse“.

    Nun veröffentlichte die Tegernseer Stimme den Ablauf, der Auseinandersetzung in einem Artikel, mit einem auf YouTube veröffentlichten Video, der Abhandlungen.

    Aus diesem Video geht eindeutig hervor, dass der Mitarbeiter der Tegernseer Stimme keine Genehmigung zum Filmen hatte. Eine simple Presseanfrage fehlte vollständig.

    Weiterhin befanden sie sich im Bereich des Zirkus, auch wenn es sich hier um eine frei zugänglichen Platz handelt, hat der Zirkus das Hausrecht.

    Fakt ist weiterhin, dass insbesondere die willkürlichen Verdächtigungen, die insbesondere der Tierrechtsverein PeTA veröffentlicht, der Tegernseer Stimme bekannt waren.

    Schon aus diesem Grunde wäre eine simple Presseanfrage allein, aus Anstand angemessen gewesen.

    Für das Filmen von Sachen und Personen in privaten Bereichen gibt es Auflagen, die alle von Seitens der Tegernseer Stimme missachtet wurden.

    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de
    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de

    Als Hausrechtinhaber kann dieser selbstverständlich diesem Presseteam einen Platzverweis erteilen und wenn dieser dann trotz Aufforderung, dem Platzverweis nicht nachkommt, und wie in diesem Fall das Filmen nicht einmal einstellen, diese auch mit angemessenem Zwang, als Hausherr durchsetzen. Selbstverständlich sind die Filmaufnahmen zu löschen und vor einer Veröffentlichung geschützt.

    Da hier insbesondere der Name des Zirkus durch die Tegernseer Stimme verbreitet wurde, dürfte dieses einer Straftat sehr nahe kommen.

    In den Kommentaren, zu diesem Beitrag liest man heraus, dass man diese Pressearbeit als tiefstes Niveau einstuft.

    Einen Kommentar möchte ich als Beispiel hier einmal veröffentlichen, weil dieses die Fakten auf den Tisch legt.


    Ich muss schon sagen, dass ich richtig enttäuscht bin… Naja, dann wollen wir hier mal etwas „Rationalität“ einbringen, da leider niemand sonst dazu imstande ist/war…

    „Die TS wollte sich daraufhin über die Fakten informieren. Bei Aufnahmen vor Ort wurde ein Mitarbeiter jedoch gewaltsam daran gehindert.“

    – Allein DAS entspricht schon nicht vollständig den Fakten. Jemand „seriöses“ hätte nämlich den Zirkus „angefragt“ ob man 1. überhaupt das Gelände betreten dürfe (der Zirkus hat Hausrecht) und 2. ob man überhaupt irgendetwas dort filmen und veröffentlichen dürfe – Anhand des hier von euch veröffentlichen Textes und Videos weiß man nun, dass ihr weder die Erlaubnis zum Betreten des Geländes hattet noch um dort zu filmen geschweige denn dies zu veröffentlichen… – und damit können wir hier bereits abbrechen!

    Ihr WUSSTET demnach ganz genau, dass ein „Kamerateam“/“Kameramann“ von euch vor Ort war und berichtet trotzdem, dass bloß ein „Fotograf“ beteiligt gewesen sein soll?! Den Unterschied kennt ihr aber schon, oder?! o.O Eine solche „Kamera“ ist um einiges teurer als die „Kamera“ von einem „Fotografen“ – ICH würde jedenfalls ganz genau wissen, wo MEIN Equipment gerade ist und WAS davon beschädigt sein soll, würde ICH der Besitzer sein (bzw. derjenige, dem dieses Gerät nun fehlt und ein NEUES benötigen würde!!)…

    – Angesichts der ersten Aufnahmen-Momente wird überdeutlich, dass man sich AUF DEM GELÄNDE befand und FILMTE – ihr, „TegernseerStimme“, aber habt etwas ganz anderes berichtet gehabt… Nachfolgend das ein oder andere Zitat aus eurem Artikel vom 17. August 2015, 18:58 Uhr (es war also mehr genügend Zeit verstrichen um die Tatsachen zu überblicken und darüber zu berichten):

    1) Teil des Titels, Zitat: „Tierschützer kritisieren Zirkus Louis Knie – TS-Fotograf angegriffen“
    2) Bilduntertitel, Zitat: „Während der Aufnahmen wird ein TS-Fotograf angegriffen und Equipment zerstört.“
    3) Letzter Satz des 1. Absatzes, Zitat: „Die Verantwortlichen im Zirkus reagieren dagegen dünnhäutig und greifen einen TS-Fotografen an.“
    4) 3. Satz des letzten Absatzes, Zitat: „Während der Aufnahmen im Außenbereich des Zirkusgeländes wurde der TS-Fotograf unvermittelt bedroht und angegriffen sowie Teile der Kamera zerstört.“

    Aber dieses Video, keine 48 Stunden nach dem besagten Artikel veröffentlicht, macht aus dem „Fotografen“ mal eben ein/en „Kamerateam“/“Kameramann“ während aus „im Außenbereich des Zirkusgeländes“ hier sozusagen „mitten auf dem Zirkusgelände“ wird…

    Meine Damen und Herren, dies nenne ich wahrlich „unprofessionelle Arbeit“ (von allen) zudem „Stimmungsmache gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter“ sowie „das Verbreiten von unwahren Tatsachenbehauptungen“ (ihr habt sie eindeutig provoziert indem ihr unbefugt auf dem Gelände wart und habt ohne Genehmigung gefilmt)…

    Denn Fakt ist:
    – Hättet ihr bzw. euer Team sich „professionell“ verhalten und vorher „angefragt“ ob man „filmen“ und „das Gelände betreten“ dürfe (wenn jemand „nicht erreichbar“ ist, dann ist das NICHT gleichbedeutend mit einer „Einladung zum Filmen“!!), wäre es erst gar nicht zur angeblichen „Körperverletzung“ (auf dem Video sieht man jedenfalls nichts dergleichen) und zur eventuellen „Sachbeschädigung“ gekommen (die Kamera funktioniert jedenfalls auch nach der „Rangelei“ einwandfrei – dann blendet ihr aus)…
    – Die Beschimpfungen sind definitiv unangebracht/übertrieben gewesen… Dennoch: Das alles wäre nicht passiert, wenn ihr ein „professionell-arbeitendes“ Team hingeschickt hättet – denn ohne der Provokation eures Teams wäre man logischerweise auch nicht davon ausgegangen, dass man schoooooon wiiiiiiiieder mit den arbeits-, kompetenz- und hirnlosen Hobby-Tierschützern von der TierRECHTSorganisation „PETA“ zu tun hätte (im übrigen: „Tierf*cker“ = „Zoophilist“ = „Zoophilie“ = „zóon“ und „philia“ = „Tier“ und „Liebe“ = „Tierliebe“)…

    – Allein die unangekündigte Anwesenheit eures filmenden Teams, war eine eindeutige und aggressive „Provokation“ in den Augen der Zirkusmitarbeitern gewesen – was ihr UND eurem Team hätte klar sein MÜSSEN(!), sofern ihr euch überhaupt mal kurz mit der Thematik und der Pogrom-Stimmung gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter im Land beschäftigt hättet…

    – ICH kann es jedenfalls sehr gut verstehen, da ich mich INFORMIERE und daher WEISS, dass deutsche Zirkusse tierschutzkonform arbeiten*, sie LEBEN ja quasi mit den Tieren und brauchen sie zudem fit für die Vorstellungen – warum sollten sie diese dann also (absichtlich) schlecht behandeln?? Wie ginge es euch, tagtäglich falschen Beschuldigungen ausgesetzt zu werden und von kriminell-agierenden Gestalten (die sich zwar als besorgte „Tierschützer“ ausgeben, tatsächlich aber unseriöse, bornierte „Tierrechtler“ sind) heimgesucht und belästigt werden…?

    * Ich verweiße dabei auf diverse Studien, wie etwa die aus Großbritannien, 2007 (von Tierschützern beauftragt! „Die Welt“, 27.11.07, Zitat: „Das Wohlergehen der Tiere in Wanderzirkussen ist nicht größer oder geringer als in anderen Formen von Gefangenhaltung.“)…

    – und auf die nahezu endlos vielen Berichten der Veterinärmediziner, in welchen festgehalten wurde, dass KEINE „Mängel“ und KEINE „Verstöße gegen das Tierschutzgesetz“ festgestellt wurde… und nicht vergessen: Zirkusse sind die meist-kontrollierten Betriebe Deutschlands in der Tierhalter-Branche (ganz einfach aus dem Grund, weil sie öfters die Ortschaft wechseln und NICHT weil diese gerne Tiere „quälen“ würden)…

    – Dem gegenüber stehen bloß diverse kleinere „Mängel“ gegenüber, welche zeitnah behoben werden können, ABER tatsächlich keine Tiere „quälen“, ABER dennoch von unseriösen und voreingenommenen Tierrechtsorganisationen (hat mit „Tierschutz“ nichts zu tun), wie hier die namentlich erwähnte „PETA“, aufgebauscht werden…

    – Was bleibt da am Ende noch übrig außer Unterstellungen, Diffamierungen und Behauptungen? – Soll dies rechtfertigen, dass man einfach ein fremdes Grundstück betritt und alles tun und lassen kann wie einem gerade danach ist?? – Schaut man sich allein die Beschuldigungen von PETA näher an, wird man feststellen, dass sie ALLE selbst von einem Recherche-Laien leicht zu widerlegen sind…

    – Ich habe keine Ahnung wie ihr zu all dem steht, aber mMn ist man so lange als unschuldig zu betrachten BIS die Schuld von einem Gericht bewiesen ist – und Zitat: „Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.“
    – Bundestag, 10.10.2014 (Zusammenfassung einer Antwort der Bundesregierung vom 29.09.2014 auf die „Kleine Anfrage“ „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ der Fraktion BÜNDNIS 90/Die Grünen vom 09.09.2014)

    Komentar Zitat: https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

     

    Allein der Artikel den die Tegernseer Stimme verfasst hat zeigt, dass diese keine Erlaubnis zum Filmen und Fotografieren hatte. Der TS spricht, dass ein Mitarbeiter vom Fotografieren abgehalten wurde. Dann frage ich mich warum jetzt Filmaufnahmen auftauchen und man auch am Anfang die Aufnahme hört „Entschuldigen sie, sie dürfen hier nicht Filmen“.

    Allein hier hätte sofort die Kamera ausgeschaltet werden müssen und das gefilmte Material gelöscht werden.

    Diese Aktion ging für den TS nach hinten los

    Leser stellen sich auf die Seite des Zirkus und betiteln den TS mit Bild Journalismus. Die Kommentare findet man am Ende des Artikels. https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

    Dieses Auftreten des TS hat nichts mit Journalismus zu tun und ist eher im Straftatbestand des Gemeinnützigen Tierrechtsverein PeTA angesiedelt.

  • Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Ja Friedrich Mülln ist schon immer ein Selbstdarsteller gewesen. Nachdem es in den letzten Monaten still um Friedrich Mülln geworden ist, versuchte es Friedrich Mülln auf die Mitleidstour bei den Medien.

    Erst vor ein paar Monaten beschwerte er sich in einem Fernsehbeitrag, dass ein angestrebtes Verfahren, was er gegen einige Webseiten wegen Beleidigung, und Behauptung falscher Tatsachen angestrebt hatte, eingestellt wurde. Fast heulend dokumentierte er die Webseiten, die angebliche nicht wahre Behauptungen, zu seiner Person ins Netz stellten. Gleichzeitig scheint er aber auch nicht in der Lage zu sein, diese Behauptungen zu wiederlegen.

    Nun ein erneuter Versuch, das Mitgefühl der Deutschen Bevölkerung zu erlangen. Die ARD brachte einen Beitrag über Friedrich Mülln und seine SOKO Tierschutzgruppe.

    Hier der Beitrag in der Mediathek der ARD

    So behauptete die ARD, dass Herr Friedrich Mülln bisher immer Freigesprochen wurde. Das Gerichtsverfahren endete nicht in einem Freispruch, sondern mit der Einstellung des Verfahrens unter Auflagen. Hätte die Reporterin einmal sich den von Friedrich Mülln gezeigten Bild Artikel genauer angesehen, hätte sie auch folgenden Absatz gefunden!

    Einen Freispruch gab’s dennoch nicht, denn heimliche Aufnahmen sind nun mal verboten. Weises Urteil: Einstellung des Verfahrens. Und Mülln muss 1500 Euro ans Tierheim zahlen. „Mache ich gerne.“ Applaus im Saal!

    Zitat: https://www.bild.de/regional/muenchen/tierschutz/gaense-feder-rupfen-prozess-amtsgericht-eingestellt-37423166.bild.html

    Friedrich Mülln behauptet immer wieder, der Richter hätte ihn persönlich im Prozess aufgefordert, seine Straftaten weiter zu begehen. In diesem Fall würde sich der Richter selbst, zur Anstiftung von Straftaten schuldig machen.

    Die ARD stellt ihn als Retter da, den keinem etwas anhaben kann. Er entkommt Ungarischen Axt schwingenden Bauern, die er wiederum illegal gefilmt hatte.

    So bezichtigt Friedrich Mülln LKW Fahrer, in diesem Beitrag die Transportzeiten überschritten zu haben, setzt sich aber gleichzeitig übermüdet hinter das Lenkrad und gefährdet dadurch andere Verkehrsteilnehmer.

    Dass seine Anschuldigungen zu guter Letzt sich als falsch herausstellten, zeigt weiterhin das Friedrich Mülln von der allgemeinen Rechtslage gar keine Ahnung hat.

    Wobei ich selbst sagen muss, dass mich diese Ausnahmegenehmigung für Geflügeltransporte überraschte.

    Noch im Februar freute sich Friedrich Mülln sichtlich, über den Brand im größten bayrischen Schlachthof. Es konnte zwar bisher keine Fremdverschulden, oder Brandstiftung nachgewiesen werden, dennoch ist komisch, dass ein solcher Betrieb gerade dann in Flammen aufgeht, wenn aufgrund einer Renovierung die Belegschaft nicht wie üblich 24 h arbeitet.

    In dem Artikel https://www.sueddeutsche.de/bayern/feuer-verursacht-millionenschaden-grossbrand-vernichtet-grossschlachterei-1.2353820 versuchte Friedrich Mülln den Schaden für die Geflügelbranche hoch zu rechnen.

    So nahm Friedrich Mülln, doch tatsächlich an, dass die Geflügelzucht in Bayern gänzlich eingestellt wird, da aufgrund der Fahrzeiten keine anderen Schlachthöfe angefahren werden könnten.

    „Da stellt sich die Frage, ob sie tierschutzrechtlich zulässig sind“, sagt Mülln. „In jedem Fall wird es auf den Transporten zu erhöhten Ausfällen kommen.“

    Zitat: www.focus.de/regional/halle-saale/braende-wieder-brand-auf-ehemaligem-schlachthof-gelaende_id_4705711.html

    Hier scheint die Politik kurzfristig eine Sonderregelung geschaffen zu haben, was Friedrich Mülln sichtlich entäuschte. So konnte er sich nicht wieder als Superman profilieren.

    Fazit:

    Friedrich Mülln versuchte mit diesem Fernsehbeitrag, eine endtäuschte Niederlage, Medienwirksam aufzupeppen, in dem er sogar seine Mutter vor die Kamera holte. Eigentlich sollte Friedrich Mülln wissen, dass man wenn man schon in der öffentlichen Kritik steht, nicht auch noch Familienmitglieder mit hineinzieht.

    Weiterhin scheint SOKO Tierschutz e.V. tatsächlich wie auch vermutet, nur auf die Person Friedrich Mülln sich zu versteifen. Friedrich Mülln ist der Boss und nicht der Vereinsvorsitzender. Was er sagt wird gemacht und andere haben kein Mitspracherecht und dienen damit nur als Nebendarsteller im Hollywoodreifen Film, indem Friedrich Mülln die Hauptrolle zu spielen versucht.

    Gleichzeitig zeigte dieser ARD Beitrag, dass SOKO Tierschutz e.V. sich rein auf Straftaten aufbaut!

    Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, falsche Verdächtigungen sind und Bleiben Straftaten und werden auch nicht zu Wundertaten, nur weil diese durch einen Friedrich Mülln durchgeführt werden.

  • PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    Zum 01.06.2015 wollte PeTA wieder einmal mit einer Lüge, Verarsche und Verdummung werben.

    So meldete PeTA Deutschland ein Plakat an, was einen Bullen zeigt, der in einem Schlachthof zum Ausnehmen vorbereitet wurde.

    Mit der Überschrift „So sterben Milchkühe“, wollte PeTA tatsächlich Werben.

    Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass Tierschützer bzw. Tierrechtler den Unterschied zwischen einer Milchkuh und einem Bullen kennen.

    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland - peta.de
    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland – peta.de

    Der Rechtsberater von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich einmal in einer Pressemitteilung wie folgt.

    Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
    https://gerati.de/2014/09/19/doggennetz-de-will-nicht-ueber-gerati-de-berichten-tut-dieses-aber-trotzdem/

    Also könnte man aus dieser Aussage auch ableiten, dass die Akademiker, sogar die promovierten, keine Ahnung haben was der Unterschied zwischen einem Bullen und einer Kuh ist.

    Den Unterschied, den sogar ein sechsjähriges Kind erkennt, wird von den studierten PeTA Leuten nicht erkannt. Aber was soll man erwarten wenn eine Meeresbiologin, nicht einmal den Unterschied von Plastefischen zu richtigen Fischen kennt und diese künstlichen Fische mit einem Großaufgebot von Behörden aus einer Bar retten möchte.

    Nun ging PeTA wie wir bereits berichtet haben auf die Barrikaden, als sich mehrere Plakatwandvermieter sich weigerten dieses Plakat in Deutschland aufzuhängen.

    PeTA selbst schrie laut, nach ihrer Meinungsfreiheit.

    Man kann sich vorstellen wie in der PeTA Zentrale in Stuttgart die Stühle durch die Büros flogen, als diese Nachricht die Vereinsführung erreichte.

    Einer der Betreiber wies die Vorwürfe von PeTA zurück, das man hier vorsätzlich die Meinungsfreiheit von PeTA einschränken möchte.

    Wobei das Wort Meinungsfreiheit aus dem Munde von PeTA schon eine Fars ist, denn immer hin lässt gerade diese Vereinigung fremde Meinungen nicht zu. Millionen von Nutzer sind unteranderem auf der Facebook Seite von PeTA gesperrt, nur weil sie ihre Meinung vertreten haben.

    Das PeTA mit Beleidigung argumentiert, kann durch mehrere Gesperrte bewiesen werden, obwohl diese nur ihre Meinung in einem höfflichen Ton gepostet hatten. Auch zeigt es sich das PeTA Anhänger die Beleidigen und sogar zu Straftaten gegen Normale Menschen auf dieser Seite aufrufen, ohne von dem Betreiber der Facebook-Seite gesperrt zu werden, dieses auf dieser Seite veröffentlichen können.

    Daraus ergibt sich, dass nur die Meinung von PeTA zählt und andere diese Meinung ohne Rückfragen zu übernehmen haben. Dieses zeigt wiederum, dass es sich bei PeTA nachweislich um eine Sekte handelt, die den Veganen Aufstand probt.

    Der Plakatvermieter äußerte sich wie folgt, zu den Anschuldigungen von PeTA.

    Schockierende Plakate im Namen des Tierschutzes

    Kontroverse Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“

    Eine geplante Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“ löst Diskussion über Meinungsfreiheit und Kinderschutz in der Werbung aus.

    Anlässlich des Welt-Milchtages am 01.06.2015 diskutiert die Öffentlichkeit gerade darüber, was bei der Aufklärungsarbeit von Tierschutz-Organisationen gezeigt werden darf. Auslöser ist eine geplante Plakatwerbekampagne der Tierschutzorganisation PETA mit dem Slogan „So sterben Milchkühe – Milch tötet“ und provokantem – weil blutigen – Motiv. Dieses sollte unter anderem in der Düsseldorfer Innenstadt in unmittelbarer Nähe von zwei Schulen platziert werden. Diese Kampagne wurde geprüft und nach geltenden Werberichtlinien abgelehnt. Daraufhin entbrannte eine Grundsatz-Diskussion über Meinungsfreiheit und die Selbstbestimmung mündiger Bürger im Umgang mit provokanten Werbeinhalten.

    Matthias Völcker, CEO von crossvertise, bekräftigt „Wir versuchen, Werbung für jeden zugänglich zu machen, ungeachtet der politischen, sexuellen oder religiösen Einstellung des Kunden – Solange sie rechtlich und moralisch vertretbar ist! Außerdem finden wir es sehr wichtig, dass gemeinnützige Organisationen Aufklärungsarbeit leisten und unterstützen diese gerne. Aber wir möchten auch dabei unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und müssen uns an gängige Richtlinien halten.“

    Viele Organisationen setzen auf positive Botschaften. Doch auch Schockbilder sind in der Werbung nichts Neues. Sie werden seit Jahrzehnten zur Aufklärung über die Gefahren des Rauchens, des Telefonierens beim Autofahren oder des Alkoholmissbrauchs eingesetzt. Dabei bestätigen mehrere Studien, darunter des Forsa-Instituts, dass Schockbilder zur Untermalung ernster Themen in Werbung und Nachrichten auf die Ablehnung der Mehrheit treffen. Während Konsumenten bei TV- oder Online-Inhalten die Bilder ausblenden können, ist bei Plakatwerbung ein „Wegschalten“ nicht möglich.

    Doch was ist bei Kindern, welche Werbung vielleicht noch nicht richtig einschätzen können?

    Gleichzeitig startete dieser eine Umfrage, die nicht wie andere von PeTA manipuliert werden konnte.

    Hier zeigen sich endliche einmal die wahren Zahlen, die PeTA als Unterstützer hat.

    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015
    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015 https://www.crossvertise.com/umfrage/schockierende-plakate/

    Trotz massiven Bettelns auf Facebook und anderen sozialen Medien, konnte PeTA bei dieser von PeTA nicht manipulierbaren Umfrage, keinen Erfolg erzielen.

    76,7% der abgegebenen Stimmen sind der Meinung, dass PeTA hier zu weit gegangen ist.

    Nicht nur, dass sie insbesondere den Kindern einreden wollten, dass ein männlicher Bulle als Milchkuh fungiert, nein sie zeigen angebliches Blut, wo zu diesem Zeitpunkt beim Schlachten, noch kein Blut vorhanden sein kann.

    Warum PeTA auf einen Bullen, anstatt einer Kuh, in einem angeblichen Schlachthof zurückgreifen musste ist fraglich.

    Eine andere Frage ist, wie und wo dieses Foto endstanden ist.

    Mittlerweile dürfte PeTA generelles Hausverbot in jeder Schlachterei besitzen.

    Das Foto sieht professionell gemacht aus.

    Man kann vermuten, dass dieses Foto auch aufgrund der perfekten Ausleuchtung nicht in einem Schlachthaus aufgenommen wurde, sondern in einem Studio. Der Hintergrund wurde manipuliert, also der tote Bulle wurde in den Hintergrund eingefügt.

    Das Beweisen mehrere Punkte.

    links sauber rechts dreckig
    links sauber rechts dreckig

    Warum sind die Fliesen auf der linken Seite sauber und auf der rechten Seite versifft?

    Wenn man Sauber machen würde man nicht an der Fliesenkante aufhören, sondern bis an die Metallstange putzen und es müssten dann auf der halben Fliese nachweislich Putzspuren zu sehen sein.

    fragwürdige Schattenbildung
    fragwürdige Schattenbildung

    Der Bulle soll in seiner eigenen Blutlache liegen.

    Nur würde erstens Blut nicht so spiegeln und zweitens belegt die Schattenbildung bei den Hufen eindeutig, dass PeTA hier an dem Bild manipuliert hat.

    Auch das an der Wand fließende Blut passt auf einmal hinter dem Ohr nicht mehr überein.

    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege
    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege

    Das der Fußboden nicht blutrot und dann noch sogar spiegel kann, dürfte jeden klar sein.

    Für mich stellt sich jedoch die Frage, wenn das Bild manipuliert wurde, wo wurde dieser Bulle dann getötet?

    Dieses Foto kann so nicht in einem Schlachthof aufgenommen worden sein.

    Hat PeTA diesen Bullen getötet, nur um das Bild zu bekommen?

    Wenn dieses tatsächlich so ist, kann man davon ausgehen, dass PeTA hier gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Ich lasse das einmal so im Raum stehen und würde eure Meinung dazu gern hören, ob ihr das genauso seht. Bitter schreibt einen Kommentar, hier im Blog oder auf Facebook.

  • PeTA darf nicht in Dortmund werben

    PeTA darf nicht in Dortmund werben

    Wieder versuchte PeTA mit einer Werbeaktion gegen die Menschenrechte zu verstoßen, indem sie unschuldige Bürger als Mörder bezeichnete.

    Die Stadt Dortmund und der Werbeflächenanbieter machten PeTA jetzt einen Strich durch die Rechnung und verzichteten auf die Gelder die aus den vermieten der Werbeflächen von PeTA investiert hätten sollen.

    PeTA wollte anlässlich der größten Europäischen Jagdmesse mit dem Slogan „Jäger sind Mörder“ werben. Anzumerken ist, dass über dem Begriff in Lupenkleiner Schrift (Tier) steht.

    Immer wieder versucht insbesondere PeTA Deutschland e.V. Jäger als Mörder darzustellen.

    Wieder versuchte PeTA Deutschland e.V. die Würde des Menshcen zu verletzen!
    Wieder versuchte PeTA Deutschland e.V. die Würde des Menshcen zu verletzen!

    Rein rechtlich kann man kein Tier ermorden, sondern nur töten.

    Somit würde dieses Plakat von Vornherein falsche Behauptungen aufstellen und PeTA kann froh sein das die Stadt Dortmund und der der Werbeflächenanbieter hier PeTA die Grenzen aufzeigten. Immerhin hätten diese sich mit haftbar gemacht, hätte ein Jäger gegen diese Plakataktion geklagt.

    Für PeTA heißt das wieder einmal, dass tausende von Euros an Spendengelder, für die Planung und Umsetzung dieser Kampagne in den Sand gesetzt wurden.

    So geht PeTA mit gemeinnützigen Spendengeldern um!