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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Medien

  • Tierquälerei auf dem Kleintiermarkt: Eine kritische Betrachtung der PETA-Kritik

    Tierquälerei auf dem Kleintiermarkt: Eine kritische Betrachtung der PETA-Kritik

    In Hüttlingen sorgt ein Kleintiermarkt für Aufregung – insbesondere bei der Tierrechtsorganisation PETA, die scharfe Kritik an den Bedingungen der Veranstaltung übt. Auf ihrer Presseplattform macht PETA auf vermeintliche Missstände aufmerksam und warnt vor den Gefahren, die die Tiere auf solchen Märkten erleiden könnten. Doch wie fundiert ist diese Kritik wirklich? Eine genauere Analyse zeigt, dass die Argumente von PETA nicht nur polemisch, sondern teilweise auch unzureichend untermauert sind.

    Die Kritik von PETA: Tierquälerei auf dem Kleintiermarkt- Polemik oder berechtigte Sorge?

    PETA ist bekannt für seinen unermüdlichen Einsatz für den Tierschutz und hat sich in der Vergangenheit einen Namen gemacht, indem es auf Tierquälerei und andere Missstände aufmerksam macht, die anderen verborgen bleiben. Im Fall des Kleintiermarktes in Hüttlingen wirft die Organisation den Veranstaltern vor, die Tiere unter nicht artgerechten Bedingungen auszustellen, was zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen könnte. Insbesondere die Gefahr einer Überhitzung der Tiere wird als Argument ins Feld geführt, um gegen den Markt zu wettern.

    Die Rhetorik, die PETA in ihrer Pressemitteilung verwendet, ist scharf und anklagend. Es wird nicht nur auf die potenziellen Risiken hingewiesen, sondern auch ein Szenario gezeichnet, in dem die Tiere einem qualvollen Tod durch die Hitze ausgesetzt seien. Diese dramatische Darstellung mag Aufmerksamkeit erregen, doch fehlt es an konkreten Beweisen oder Fallbeispielen, die die Gefahr in dieser Form untermauern. Ohne spezifische Daten oder Zeugenaussagen, die die Vorwürfe stützen, bleibt die Kritik oberflächlich und wirkt polemisch.

    Wissenschaftliche Grundlagen oder emotional aufgeladene Argumente?

    Ein zentrales Argument von PETA ist, dass die Tiere auf dem Kleintiermarkt durch Hitze sterben könnten. Doch wie solide ist diese Behauptung wissenschaftlich untermauert? Die Organisation verweist auf allgemeine Studien, die die Empfindlichkeit von Kleintieren gegenüber hohen Temperaturen belegen. Dennoch wird in der Pressemitteilung nicht klar, ob diese Erkenntnisse in direktem Zusammenhang mit den Bedingungen auf dem Hüttlinger Markt stehen.

    Die pauschale Annahme, dass alle Kleintiermärkte zwangsläufig zu tierquälerischen Zuständen führen, basiert mehr auf emotionalen Annahmen als auf fundierten wissenschaftlichen Studien. Eine differenzierte Analyse der spezifischen Gegebenheiten vor Ort, etwa durch unabhängige Gutachten oder konkrete Messungen der Temperaturbedingungen, fehlt. Solche Informationen könnten helfen, eine sachlichere Diskussion zu führen und gezielte Verbesserungen anzustoßen, anstatt mit pauschalen Vorwürfen zu arbeiten.

    Verantwortung der Veranstalter: Zwischen Vorwürfen und Realität

    Die Veranstalter des Kleintiermarktes stehen im Kreuzfeuer der Kritik und sehen sich mit Vorwürfen konfrontiert, die nicht nur ihren Ruf, sondern auch ihre Existenz bedrohen könnten. In der Pressemitteilung von PETA wird jedoch nicht auf die Maßnahmen eingegangen, die die Veranstalter möglicherweise getroffen haben, um den Tierschutz zu gewährleisten. Sind beispielsweise Schutzvorkehrungen gegen Überhitzung getroffen worden? Gibt es ausreichend Wasserstellen und Schattenplätze für die Tiere?

    Ohne solche Informationen bleibt die Kritik einseitig und lässt keinen Raum für eine differenzierte Betrachtung der Bemühungen, die eventuell unternommen wurden, um die Tiere zu schützen. Ein konstruktiver Dialog zwischen Tierrechtlern und Veranstaltern könnte hier zu besseren Lösungen führen, als es die öffentliche Anprangerung tut.

    Die Rolle der Medien: Verstärkung der Polemik?

    Medien spielen eine entscheidende Rolle in der Wahrnehmung von Tierschutzthemen. Häufig werden schockierende Schlagzeilen bevorzugt, die Emotionen ansprechen und die öffentliche Meinung beeinflussen. Auch im Fall des Kleintiermarktes in Hüttlingen könnte die mediale Berichterstattung dazu beitragen, die Polemik zu verstärken, anstatt zur Aufklärung beizutragen.

    Es wäre wünschenswert, wenn Medienberichte nicht nur die Sichtweise von PETA, sondern auch die Perspektive der Veranstalter beleuchten würden. Eine ausgewogene Berichterstattung könnte helfen, die tatsächlichen Gegebenheiten objektiver darzustellen und einer sachlichen Diskussion den Weg zu ebnen. Leider bleibt der Artikel auf der PETA-Plattform einseitig und bietet keine Möglichkeit zur Gegenrede.

    Fazit

    Die Kritik von PETA am Kleintiermarkt in Hüttlingen wirft einen wichtigen Blick auf die Bedingungen, unter denen Tiere auf solchen Märkten gehalten werden. Dennoch erscheint die Argumentation der Organisation in diesem Fall polemisch und wenig differenziert. Ohne konkrete Belege und eine fundierte wissenschaftliche Grundlage bleibt die Kritik oberflächlich und wirkt eher wie ein emotionaler Appell denn eine sachliche Auseinandersetzung.

    Um den Tierschutz effektiv zu fördern, bedarf es eines konstruktiven Dialogs zwischen allen Beteiligten – Tierschützern, Veranstaltern und der Öffentlichkeit. Nur durch eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe können Lösungen gefunden werden, die sowohl dem Wohl der Tiere als auch den Interessen der Veranstalter gerecht werden. Einseitige Vorwürfe und polemische Rhetorik hingegen tragen wenig zur Verbesserung der Situation bei und könnten im Gegenteil verhärtete Fronten schaffen, die den Diskurs erschweren.

    Quellen:

  • Die Woke-Bubble des Tierrechts: Ein kritischer Blick auf PETA und den Unterschied zum Tierschutz

    Die Woke-Bubble des Tierrechts: Ein kritischer Blick auf PETA und den Unterschied zum Tierschutz

    In den letzten Jahren hat der Begriff „woke“ an Bedeutung gewonnen, insbesondere in der Diskussion um soziale Gerechtigkeit und Diskriminierung. Doch was passiert, wenn diese Bewegung auf das Thema Tierrechte trifft? In diesem Artikel werfen wir einen kritischen Blick auf Organisationen wie PETA, die sich selbst als Vorreiter im Bereich Tierrechte positionieren, und untersuchen, inwieweit ihre Aktivitäten tatsächlich mit dem traditionellen Tierschutz übereinstimmen. Wir hinterfragen die Rolle der „woken“ Bewegung im Kontext des Tierrechts und beleuchten, wie soziale Netzwerke und Medien die Wahrnehmung beeinflussen.

    Tierschutz vs. Tierrecht: Ein grundlegender Unterschied

    Um die Diskussion um „woke“ Tierrechte zu verstehen, ist es wichtig, den Unterschied zwischen Tierschutz und Tierrechten zu klären. Tierschutz zielt darauf ab, das Wohlbefinden von Tieren zu sichern und ihre Lebensbedingungen zu verbessern, indem Misshandlungen verhindert und artgerechte Haltung gefördert werden. Tierrechte hingegen basieren auf der Vorstellung, dass Tiere grundlegende Rechte haben, die denen der Menschen gleichgestellt sind, wie das Recht auf Leben und Freiheit.

    PETA, als eine der prominentesten Organisationen im Bereich der Tierrechte, verfolgt das Ziel, jegliche Nutzung von Tieren durch den Menschen zu beenden. Dies beinhaltet nicht nur die Forderung nach einem Ende der Massentierhaltung, sondern auch das Verbot von Haustierhaltung, Zoos und sogar der Nutzung von Blindenhunden. Diese radikale Sichtweise steht oft im Gegensatz zu den pragmatischeren Ansätzen des Tierschutzes, der sich auf realisierbare Verbesserungen im Leben von Tieren konzentriert.

    PETA und die Kritik an ihrer Praxis

    PETA ist bekannt für provokante Kampagnen und medienwirksame Aktionen, die oft mehr Aufmerksamkeit auf die Organisation selbst lenken als auf das eigentliche Anliegen. Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass PETA selbst in ihrer Praxis nicht immer den Grundsätzen des Tierschutzes folgt. So geriet die Organisation mehrfach in die Kritik, weil sie in ihren Tierheimen in den USA überdurchschnittlich viele Tiere einschläfert. Kritiker werfen PETA vor, dass ihre Praktiken nicht mit dem propagierten Ideal der Tierrechte übereinstimmen und dass sie mehr auf mediale Inszenierung als auf nachhaltigen Tierschutz setzen.

    Ein weiterer oft genannter Punkt ist PETAs fragwürdiger Umgang mit Spendengeldern. Während ein erheblicher Teil der Mittel in aufsehenerregende Kampagnen fließt, bleibt unklar, wie viel tatsächlich in konkrete Tierschutzprojekte investiert wird. Diese Diskrepanz nährt den Verdacht, dass PETA mehr an der eigenen Selbstdarstellung als an effektiver Tierrettung interessiert ist.

    Die Rolle der Medien und Popkultur in der Woke-Tierrechtsbewegung

    Ein weiterer Aspekt, der zur Verbreitung der „woken“ Tierrechtsbewegung beiträgt, ist die Rolle der Medien und der Popkultur. Filme, Musik und soziale Medien haben das Potenzial, Botschaften über Tierrechte einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dabei wird jedoch oft ein vereinfachtes und emotional aufgeladenes Bild gezeichnet, das komplexe ethische Fragen und praktische Herausforderungen ausblendet.

    Die mediale Darstellung von Tierrechtsfragen neigt dazu, polarisierend zu wirken. Anstatt eine differenzierte Diskussion zu fördern, werden häufig Extremsituationen gezeigt, die ein Schwarz-Weiß-Bild zeichnen. Dies führt nicht selten zu einer oberflächlichen Auseinandersetzung mit der Thematik und kann dazu beitragen, dass Menschen, die sich ernsthaft mit Tierschutz befassen, in eine Ecke gedrängt werden, in der ihre Anliegen nicht mehr ernst genommen werden.

    Der Einfluss der „Woke“-Bewegung auf die Wahrnehmung von Tierrechten

    Die „woke“ Bewegung hat in den letzten Jahren erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Tierrechten genommen. Auf den ersten Blick scheint dies positiv, da ein erhöhtes Bewusstsein für das Wohl der Tiere geschaffen wird. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass die oft dogmatische Herangehensweise der „woken“ Tierrechtsaktivisten auch negative Auswirkungen haben kann.

    Einer der problematischen Aspekte ist der soziale Druck, der entsteht, wenn Tierrechtsaktivismus zur moralischen Verpflichtung stilisiert wird. Menschen, die sich nicht eindeutig zur „woken“ Agenda bekennen, laufen Gefahr, sozial ausgegrenzt oder kritisiert zu werden. Dies kann dazu führen, dass die Diskussion über Tierrechte ideologisch aufgeladen wird und konstruktive Debatten verhindert werden. Statt eines echten Dialogs über die besten Wege zum Schutz der Tiere wird der Diskurs oft von vorgefertigten Meinungen und emotionalen Argumenten dominiert.

    Fazit: Ein Aufruf zu differenzierter Auseinandersetzung

    Insgesamt zeigt die Auseinandersetzung mit der „woke“ Tierrechtsbewegung, dass es wichtig ist, zwischen Tierschutz und Tierrechten zu unterscheiden und die Ziele und Praktiken von Organisationen wie PETA kritisch zu hinterfragen. Während die Sensibilisierung für das Leiden von Tieren zweifellos ein wichtiges Anliegen ist, darf dies nicht auf Kosten einer fundierten und differenzierten Diskussion geschehen.

    Es bedarf eines ausgewogenen Ansatzes, der sowohl die ethischen Überlegungen der Tierrechtsbewegung als auch die praktischen Herausforderungen des Tierschutzes berücksichtigt. Nur so kann ein echter Fortschritt im Sinne des Wohlergehens der Tiere erreicht werden. Der Diskurs sollte sich nicht in ideologischen Grabenkämpfen verlieren, sondern offen für verschiedene Perspektiven und Lösungsansätze bleiben. Dies erfordert Mut zur Differenzierung und die Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen – ein Ansatz, der letztlich sowohl den Tieren als auch der Gesellschaft als Ganzes zugutekommt.

    Quellen:

  • Mist, das war wohl nix: PETA-Protest endet in eiskalter Peinlichkeit

    Mist, das war wohl nix: PETA-Protest endet in eiskalter Peinlichkeit

    Ein frostiger Reinfall

    Neuester PETA-Protest: Es gibt Tage, an denen einfach nichts klappt – besonders, wenn man versucht, mit gefrorenem Mist Aufmerksamkeit zu erregen. Die selbsternannten Tierechtler von PETA haben sich mal wieder mit einer „kreativen“ PETA-Protest Aktion ins Gespräch gebracht. Diesmal jedoch nicht mit nackten Aktivisten oder zweifelhaften Kampagnen, sondern mit einer LKW-Ladung Mist. Ja, richtig gelesen: Mist. Und das nicht nur im metaphorischen Sinne.

    Doch während sich die Aktivisten vermutlich eine mediale Großoffensive erhofft hatten, sorgte ihre Aktion eher für Hohn und Spott. PETA ist stark auf mediale Präsenz angewiesen, da ihre Kampagnen oft auf drastische Bilder und provokante Aktionen setzen, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Ohne diese Aufmerksamkeit würden viele ihrer Anliegen ungehört bleiben – was möglicherweise auch die Motivation hinter dieser fehlgeschlagenen Aktion war. Anstatt als tapfere Verteidiger des Tierschutzes gefeiert zu werden, wurden sie eher als dilettantische Misttransporteure wahrgenommen. Der Plan, durch eine symbolische Protestaktion Aufmerksamkeit zu erregen, wurde von der Realität eiskalt ausgebremst – buchstäblich.

    Zusätzlich war das Timing der Aktion mehr als unglücklich. Während die Menschen in New York mit den Herausforderungen des Winters kämpften, standen PETA-Aktivisten mit einer LKW-Ladung Mist herum und versuchten verzweifelt, den Mist abzuladen. Es wirkte grotesk, ja fast schon surreal, wenn man sich vorstellt, wie die Aktivisten sich mit vereistem Mist abmühten, während Passanten ungläubig zusahen. Es fehlte nur noch die musikalische Untermalung aus einer Slapstick-Komödie.

    Der große Plan – und seine Tücken

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    Foto: PETA-Protest via apnews.com

    Die Idee war es, eine ansehnliche Menge MIst vor die Büros der ASPCA (American Society for the Prevention of Cruelty to Animals) in New York City zu kippen, eine konkurrierende Tierschutzorganisation. Warum? Weil die ASPCA angeblich ein Zertifizierungsprogramm unterstützt, das laut PETA Massentierhaltung schönredet. Dies sollte wohl als eine drastische Metapher für die angebliche Heuchelei der Organisation dienen.

    Allerdings scheint bei der Planung niemand bedacht zu haben, dass der Winter in New York nicht unbedingt ideale Bedingungen für einen solchen Protest bietet. Anstatt den Mist medienwirksam auf die Straße zu kippen, blieb er einfach im LKW festgefroren. Die Aktivisten standen also buchstäblich in einem Berg von Mist – und versuchten hilflos diesen mit Schaufeln erfolglos auf die Straße zu befördern. Dabei mussten sie zusehen, wie ihre Aktion bereits in der Vorbereitung scheiterte. Blöd gelaufen.

    Noch schlimmer wurde es, als klar wurde, dass die Polizei nicht lange fackeln würde. Kaum hatten die Aktivisten begonnen, mit ihren Schaufeln auf den gefrorenen Mist einzuhacken, um ihn aus dem LKW zu bekommen, tauchten mehrere Streifenwagen auf. Die Beamten forderten die Demonstranten auf, die Aktion umgehend zu beenden. Doch als einer der Aktivisten sich weigerte und weiterhin Mist aus dem Transporter zu schaufeln versuchte, griffen die Beamten ein und nahmen zwei Beteiligte fest. Die übrigen Aktivisten flüchteten, wie ein PETA-Hase hastig davon, während die Polizei das Gelände absperrte und die unangenehme Ladung sich selbst überließ. Man könnte sagen, der Protest fror nicht nur wortwörtlich, sondern auch metaphorisch ein.

    Der peinliche Höhepunkt

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    Foto: PETA-protest via apnews.com

    Da half auch kein gutes Zureden. Während ein verzweifelter PETA-Aktivist sich mit einer Schaufel am gefrorenen Mist sich abmühte, griff die Polizei ein und beendete das Spektakel. Die Aktion endete mit zwei Festnahmen und – noch schlimmer für PETA – einer gigantischen Lachnummer in den Medien.

    Was als mutige Protestaktion geplant war, verwandelte sich in eine absurde Szene, die wohl eher in eine Slapstick-Komödie als in den seriösen Aktivismus gehört. Die Bilder der Aktivisten, die in eiskaltem Mist standen, werden wohl noch lange als Symbol für schlecht geplante PETA-Protest Aktionen herhalten müssen. Und spätestens als die Polizei die Veranstaltung vorzeitig beendete, war endgültig klar: Dieser Protest war buchstäblich für die Tonne.

    Die öffentliche Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Während PETA-Anhänger versuchten, die Aktion als kreativen PETA-Protest zu verkaufen, nutzten Kritiker die Gelegenheit, um die Organisation lächerlich zu machen. In sozialen Medien kursierten unzählige Memes und Kommentare, die den Vorfall humorvoll aufgriffen. Wer hätte gedacht, dass Mist einmal als Grundlage für virale Internetunterhaltung dienen könnte?

    PETA und der Hang zum Spektakel

    Dass PETA nicht für ihre nüchterne Sachlichkeit bekannt ist, dürfte niemanden mehr überraschen. Von inszenierten Skandalen über geschmacklose Werbekampagnen bis hin zu skurrilen PETA-Protest & PR-Stunts: Man hat den Eindruck, dass der Tierschutz immer mehr zur Nebensache wird. Dieses Mal jedoch war der Versuch, mit buchstäblichem Mist zu protestieren, nicht nur absurd, sondern auch ein logistischer Reinfall.

    PETA scheint sich immer weiter von seriösem Aktivismus zu entfernen und setzt stattdessen auf provokante, teils bizarre Aktionen, um Aufmerksamkeit zu generieren. Ein Beispiel dafür ist die berüchtigte Kampagne, bei der PETA behauptete, dass das Trinken von Kuhmilch mit rechtsextremen Ideologien in Verbindung stehen könnte – eine Aktion, die weltweit für Kopfschütteln sorgte. Auch die Forderung, dass Menschen keine Haustiere halten sollten, da dies eine Form der Versklavung sei, stieß in der Öffentlichkeit auf erheblichen Widerstand. Solche Aktionen lassen Zweifel daran aufkommen, ob PETA tatsächlich noch ernsthaft am Tierschutz interessiert ist oder ob es ihnen primär um mediale Präsenz geht. Falls Letzteres das Ziel ist, dann kann man ihnen zu dieser unfreiwillig komischen Inszenierung nur gratulieren.

    Fazit: Mehr Planung, weniger Mist!

    Am 11. Februar dürfen die gescheiterten Mist-Helden dann vor Gericht erscheinen – vielleicht mit der neuen Erkenntnis, dass man PETA-Protest besser plant, bevor man wortwörtlich im eigenen Mist steckenbleibt.

    Die Ironie dieser Situation ist kaum zu überbieten: PETA wollte die ASPCA mit einer riesigen Ladung Mist konfrontieren, doch am Ende blieben sie selbst darin stecken. Die Aktion, die ursprünglich Aufmerksamkeit und Empörung erzeugen sollte, hat stattdessen das Image der Organisation weiter beschädigt. Anstatt als engagierte Tierschützer wahrgenommen zu werden, wurden sie zur Zielscheibe von Spott und Kritik. Diese Panne zeigt erneut, dass übertriebene Provokation oft das Gegenteil des gewünschten Effekts bewirkt und PETA mehr schadet als nützt. Ob sie daraus lernen? Das bleibt abzuwarten. Bis dahin bleibt nur eine Frage offen: Wird PETA demnächst mit tiefgekühlten Karotten gegen Hasenzucht protestieren?

    Eines ist sicher: Diese Aktion wird in die Geschichte eingehen – jedoch nicht als erfolgreiches Beispiel für Tierschutzaktivismus, sondern als Paradebeispiel für eine schlecht geplante und noch schlechter ausgeführte Protestaktion.

    Quellen:

  • Bayrischer Rundfunk kürzt Kommentar von Colin Goldner in Quer Beitrag

    Bayrischer Rundfunk kürzt Kommentar von Colin Goldner in Quer Beitrag

    Der Fall der angedrohten Tötung von Pavianen sorgte jüngst für Aufsehen in den Sozialen Medien. Eigentlich hatte ich nicht vor, mich zu diesem Thema zu äußern. Doch die Aufforderung von Frank Albrecht, ehemaliger Vorstand und einziges Mitglied des von Amtswegen aufgelösten Vereins „EndZoo, unter dem Pseudonym Elke Petermann, brachte mich dazu, einige Gedanken dazu zu teilen.

    In einem Kommentar zu einem Facebook-Artikel des Great Ape Project äußerte sich Frank Albrecht versteckt und ohne Eier in den Hosen zu haben, hinter dem Fakeaccount Elke Petermann und betitelt GERATI und Zoos.Media als antietierrechtlichen Dreckswerfer und wirft diesen vor zu den Tötungsankündigungen des Nürnberger Zoos keine Stellung zu beziehen.

    So schrieb Frank Albrecht folgendes unter einem Facebook Artikel des Great Ape Project…

    Auf der antitierrechtlichen Lügen-, Hetz- und Verleumderseite "Experten gegen…" steht bis heute zu lesen: "Great Ape Project beteiligt sich nicht an der dortigen recht angeregten Diskussion [=um die Nürnberger Paviane]. JETZT könnte sich Colin [=Goldner] profilieren […]. Aber der hält sich raus." (Zilke). Von den anderen antitierrechtlichen Dreckwerfern (zoosmedia, gerati etc.) kommt zum Thema "Nürnberger Paviane" bezeichnenderweise GAR NICHTS. Nur "prozzo" (Heidt) stellt sich ausdrücklich auf die Seite des Zoos.
    Elke Petermann alias Frank Albrecht

    Inkonsequenzen im Tierrecht: PETA und die Frage nach gleichen Rechten für Zoos

    Die Diskussion über die Rechte von Tieren und den Umgang mit ihnen hat in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen. Eine der kontroversesten Organisationen in diesem Kontext ist zweifellos PETA, die jedoch selbst im Fokus von Kritik steht. Es ist bekannt, dass PETA jährlich tausende von Tieren tötet, weit entfernt von ihrem öffentlichen Image als Tierrechtsorganisation die sich für den Tierschutz einsetzen möchte. Diese Inkonsequenz wirft die Frage auf, warum ein Zoo nicht die gleichen Rechte haben sollte wie PETA, wenn es um das Töten von Tieren geht.

    Es ist erschreckend festzustellen, dass PETA seit ihrer Gründung über 50.000 Tiere getötet hat, nicht aus medizinischen Gründen oder aufgrund von Unvermittelbarkeit, sondern rein aus Profitinteressen. Trotz der finanziellen Unterstützung in Millionenhöhe aus dem Tierschutzsektor setzt PETA weiterhin auf das Töten von Tieren. Dies wirft nicht nur ethische, sondern auch finanzielle Fragen auf. Die Doppelmoral von Organisationen wie dem Great Ape Project, die unterschiedliche Maßstäbe beim Töten von Tieren anlegen, führt zu Zweifeln an ihrer Glaubwürdigkeit und Legitimität.

    Die Frage nach den Rechten von Zoos in Bezug auf das Töten von Tieren muss daher in einem breiteren Kontext betrachtet werden. Es stellt sich die Frage, ob es im Sinne des Tierschutzes und der Tierrechte gerechtfertigt ist, Zoos restriktivere Maßnahmen aufzuerlegen als Organisationen wie PETA, die offensichtlich gegen ihre eigentlichen Prinzipien handeln. Eine differenzierte Betrachtung und eine einheitliche Grundlage für den Umgang mit Tieren sind notwendig, um Inkonsistenzen und Ungerechtigkeiten zu vermeiden.

    Kontroverse um das Great Ape Project

    Das Great Ape Project steht im Zentrum einer anhaltenden Kontroverse, bei der Kritiker und Unterstützer heftig aufeinanderprallen. Besonders auffällig ist, dass das Great Ape Project Kritikern Verleumdung vorwirft, jedoch oft nicht in der Lage ist, diese Vorwürfe mit überzeugenden Argumenten zu entkräften. Stattdessen greift man zu drastischen Maßnahmen wie der Löschung kritischer Kommentare und dem Sperren von Nutzern, was den Eindruck erweckt, dass offener Diskurs und Meinungsaustausch nicht erwünscht sind.

    Ein besonders besorgniserregender Aspekt ist die mutmaßliche Verwendung von Fakeaccounts auf der Facebookseite des Great Ape Project, um Anschuldigungen gegen Kritiker zu verbreiten. Diese fragwürdigen Praktiken, wie über Frank Albrecht von Endzoo und seinem Fakeaccount „Elke Petermann“ berichtet, werfen ein schlechtes Licht auf die Transparenz und Seriosität des Projekts. Statt auf konstruktive Auseinandersetzung setzt man hier auf fragwürdige Methoden, die den Ruf des Great Ape Project nachhaltig schädigen könnten.

    Trotz der selbstbewussten Behauptungen des Great Ape Project über unzählige Rechtsstreitigkeiten ist es auffällig, dass sie bisher kein einziges Verfahren gewonnen haben. Insbesondere gegen GERATI scheint das Projekt immer wieder zu scheitern, was Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihrer Klagen aufkommen lässt. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wirft ernsthafte Fragen über die Integrität und Glaubwürdigkeit des Great Ape Project auf und fordert eine umfassende Überprüfung der Vorgehensweisen und Praktiken.

    Fragwürdiger Vorschlag: Tierschutz vs. Realität

    Die jüngsten Äußerungen von Colin Goldner, angeblicher Vertreter des Great Ape Project, stoßen auf Kritik und Unverständnis. Sein Vorschlag, die Paviane des Zoos, dem Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS) zu übergeben anstatt sie zu töten, wirft jedoch Fragen auf. Insbesondere die Ironie, dass Goldner selbst Mitglied des Beirats von WAMS ist, lässt die Motive hinter dieser Empfehlung in einem fragwürdigen Licht erscheinen.

    Besorgniserregend sind zudem die Berichte über Tierschutzverstöße in der Einrichtung des WAMS, die in den letzten Jahren vermehrt ans Licht gekommen sind. Besucher haben von zu kleinen Käfiganlagen und überbelegten Gehegen berichtet, während soziale Medien auf gravierende Missstände im Wales Ape and Monkey Sanctuary hinweisen. Diese Informationen werfen die berechtigte Frage auf, ob eine solche Einrichtung wirklich geeignet ist, um die betroffenen Tiere artgerecht zu versorgen.

    Angesichts dieser Bedenken stellt sich die Frage, warum ein Zoo erwägen sollte, seine Tiere in eine Umgebung zu transferieren, in der offenbar nicht die notwendigen Tierschutzstandards eingehalten werden wie beim WAMS. Die Diskrepanz zwischen dem proklamierten Ziel des Tierschutzes und der Realität in der Einrichtung wirft ein kritisches Licht auf den Vorschlag von Colin Goldner und wirft die grundsätzliche Frage auf, wie sinnvoll solche Übertragungen tatsächlich wären.

    Hintergründe zur Kürzung des Beitrags von Colin Goldner im Quer Bericht

    Im Rahmen des Fernsehberichts bei Quer wurde Colin Goldner interviewt, allerdings erhielt er lediglich eine knappe Sendezeit von weniger als 30 Sekunden. Diese Kürzung verhinderte, dass er sich ausführlich zu dem Thema äußern und sich entsprechend profilieren konnte. Es wird vermutet, dass Quer vor der Veröffentlichung des Beitrags umfassende Recherchen durchgeführt hat und dabei auf kritische Berichte über Colin Goldner gestoßen ist, die insbesondere auf den Seiten GERATI und Zoos.Media zu finden sind. Diese Seiten wurden vom Great Ape Project als „Drecksseiten“ bezeichnet, jedoch konnten weder Colin Goldner noch das Great Ape Project die Aussagen von diesen Seiten widerlegen.

    Der Quer Beitrag wirft zudem ein Licht auf die angeblichen Lügen des Great Ape Project. Steffi (GAP) Arendt behauptete, dass Colin Goldner überhaupt nicht auf Facebook aktiv sei. Diese Behauptung wurde jedoch im Quer Beitrag als falsch entlarvt, als Colin Goldners Browserverlauf öffentlich gemacht und nachgewiesen wurde, dass er tatsächlich auf dem Account der Facebook-Seite des Great Ape Project eingeloggt war. Diese Enthüllung stellt eine deutliche Widerlegung der vorgebrachten Behauptungen dar und verdeutlicht, dass ungenaue Informationen und falsche Darstellungen schnell entlarvt werden können.

    „Great Ape Project
    IN EIGENER SACHE: Hetzblogger Harnos hat erwartungsgemäß mit einem Schwall an Beschimpfungen, Schmähungen und üblen Nachreden gegen Autor Goldner und das GAP reagiert. Da Colin Goldner selbst auf Facebook gar nicht unterwegs ist – er erfährt allenfalls indirekt, wer da wieder einmal versucht, ihm ans Bein zu pissen – , habe ich die Sache in seinem und im Namen des GAP an unseren Anwalt weitergereicht. Der wird uns sagen, was – bzw. ob überhaupt – wir dagegen unternehmen werden.“
    Steffi (GAP) Arendt

    Facebook-Seite: Great Ape Project

    Die Kürzung des Beitrags von Colin Goldner bei Quer und die anschließende Enthüllung bezüglich seines Facebook-Accounts werfen Fragen auf über die Rolle der Medien und die Seriosität von Aussagen in der Berichterstattung. Es zeigt sich, wie wichtig es ist, Informationen sorgfältig zu prüfen und mögliche Interessenskonflikte offenzulegen, um eine transparente und ausgewogene Berichterstattung zu gewährleisten.

    Quer liefert Beweise das selbst der Rechtsanwalt von Colin Goldner lügenverbreitet, wie auch Steffi (GAP) Arendt

    Meine Persönliche Meinung zu der Ankündigung der Tötung der Paviane im Nürnberger Zoo

    Da Frank Albrecht meine persönliche Meinung zu diesem Thema vermisst, folgen nun ein paar Worte, die meine Ansichten zu diesem Vorfall widerspiegeln. Ich bin mir bewusst, dass dies sinnlos ist, da weder Frank Albrecht noch ein Tierrechtler sich bereit erklären wird, in einen logischen und vernünftigen Diskurs einzutreten.

    Meiner Meinung nach hat jeder Tierhalter das Recht, Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit dem Tierschutzgesetz stehen. Wenn, wie in diesem Fall, die Gruppe der Tiere so stark vergrößert wird, dass eine artgerechte Unterbringung nicht mehr gewährleistet werden kann, muss der Halter bzw. der Zoo selbstverständlich eingreifen.

    Im Vorfeld wurden die Paviane anderen Zoos angeboten, die jedoch ablehnten. Schlussendlich entschied sich der Zoo dafür, die einzige Möglichkeit zu ergreifen, um den Zustand seiner Anlage wieder tierschutzgerecht herzustellen.

    Die besondere Polemik im Handeln der Tierrechtler, insbesondere des Great Ape Project, zeigt sich darin, dass sie erst mit einem lauten Aufschrei voranschreiten, wenn ein Ereignis angekündigt wird. Das Great Ape Project fordert vehement die gleichen Rechte für Affen wie für Menschen. Ironischerweise wird jedoch gleichzeitig den Pavianen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt, da Kastrationen vorgenommen werden sollen. Ein sarkastischer Widerspruch in Bezug auf die Forderung nach gleichen Rechten für Tiere.

    Es fehlen Maßnahmen zum Schutz dieser Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen. Aufgrund des steigenden Lebensstandards breitet sich der Mensch immer weiter aus und dringt in Gebiete vor, in denen beispielsweise diese Paviane leben. Konflikte zwischen Mensch und Tier sind an der Tagesordnung. Der Schutz der Lebensräume von Tieren erfordert finanzielle Mittel. Bisher ist mir kein radikaler Tierrechtsverein bekannt, der sich öffentlich für den Schutz der natürlichen Lebensräume einsetzt. Das von dem Great Ape Project priorisierte WAMS weist deutliche Mängel im Tierschutz und in der Unterbringung auf. Wie kann ein Verein, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, einerseits die Abgabe der Tiere fordern und andererseits sie in unangemessenen und tierschutzrechtlich fragwürdigen Bedingungen unterbringen?

    Schlussfolgerung

    Der Artikel behandelt die Kontroverse um die geplante Tötung von Pavianen im Nürnberger Zoo sowie die Reaktionen von Organisationen wie dem Great Ape Project. Es wird deutlich, dass die Diskussion über die Rechte von Tieren und den Umgang mit ihnen nach wie vor von Inkonsistenzen und fragwürdigen Praktiken begleitet wird. Die Rolle der Medien, insbesondere in Bezug auf die Kürzung von Colin Goldners Beitrag in der Sendung „Quer“, verdeutlicht die Notwendigkeit, dass sie in ihrer Berichterstattung seriöser auftreten und nicht jede Aussage oder Falschbehauptung verbreiten wollen. Letztendlich wird betont, dass eine differenzierte Betrachtung der Tierrechte erforderlich ist.

  • Demonstration vor dem Zoo – 5 PETA-Lügen über Zoos entlarvt

    Die Proteste, organisiert vom PETA Streetteam Saarbrücken vor den Zoos in Neunkirchen und Saarbrücken, haben in letzter Zeit für Aufsehen gesorgt. Die Demonstranten werfen den Zoos vor, Tiere in menschlicher Obhut zu misshandeln. Ihr Ziel ist es, diese beiden Zoos öffentlich zu diffamieren. Allerdings weigern sich die Demonstranten, sich vor Ort ein Bild von der tatsächlichen Situation der Tiere zu machen. Stattdessen verweisen sie immer wieder auf Videomaterial aus anderen Zoos, das nachweislich manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen wird. Ein Beispiel dafür ist das Ermittlungsverfahren gegen den Erlebniszoo Hannover, bei dem die Staatsanwaltschaft feststellte, dass das von PETA als Beweis vorgelegte Videomaterial stark manipuliert war und nicht den vorgeworfenen Tatsachen entsprach. Es ist daher nicht überraschend, dass bei diesen Demonstrationen kein Experte von PETA vor Ort ist. Schließlich müsste dieser vor der Presse zugeben, dass die Behauptungen falsch sind. Stattdessen schickt PETA ihre sogenannten Streetteams vor, die offensichtlich weder über Fachkenntnisse in der Tierhaltung verfügen noch über Bildungsnachweise im Bereich Tierschutz. Wenn man sie darauf anspricht, geben sie typische, von PETA in Gehirnwäsche-Seminaren eingetrichterte Antworten, die wenig Substanz haben.

    Die Lügen von PETA über Zoos

    PETA verbreitet viele falsche Informationen über Zoos. Eine der häufigsten Lügen ist, dass Tiere in Zoos unglücklich und gestresst sind. In Wahrheit werden Tiere in Zoos gut gepflegt und erhalten eine angemessene Versorgung. Zoos haben speziell geschultes Personal, das sich um das Wohlergehen der Tiere kümmert und sicherstellt, dass sie genügend Platz, Nahrung und medizinische Versorgung haben.

    Eine weitere Lüge von PETA ist, dass Zoos Tiere aus der Wildnis entführen. Tatsächlich arbeiten die meisten Zoos eng mit Zuchtprogrammen zusammen, um bedrohte Arten zu erhalten. Diese Programme zielen darauf ab, die Populationen zu erhöhen und die genetische Vielfalt zu erhalten. Zoos spielen eine wichtige Rolle im Erhalt der Artenvielfalt und im Schutz gefährdeter Tiere.

    PETA behauptet auch, dass Zoos Bildungseinrichtungen überflüssig machen. Tatsächlich bieten Zoos eine einzigartige Möglichkeit, Tiere aus nächster Nähe zu beobachten und über ihre Lebensräume und Verhaltensweisen zu lernen. Zoos organisieren auch Bildungsprogramme und Führungen, um das Bewusstsein für den Artenschutz zu fördern und die Bedeutung des Naturschutzes zu vermitteln.

    Es ist wichtig, die Lügen von PETA über Zoos zu entlarven. Zoos spielen eine wichtige Rolle im Schutz bedrohter Arten und in der Bildung der Öffentlichkeit über den Artenschutz.

    PETA wird stark kritisch betrachtet.

    Das Ansehen von PETA unterliegt erheblicher Kritik und Skepsis in Bezug auf ihre Aktionen und Demonstrationen, insbesondere wenn es um ihren Umgang mit Zoos geht. Obwohl PETA sich für Tierrechte einsetzt, wurde ihre Glaubwürdigkeit aufgrund der negativen Auswirkungen ihrer Taktiken auf die öffentliche Wahrnehmung in Frage gestellt. Viele argumentieren, dass PETA durch ihre extreme Haltung gegenüber Zoos ihre Botschaft untergräbt und einen konstruktiven Dialog zur Verbesserung des Tierschutzes in menschlicher Obhut behindert. Kritiker argumentieren, dass PETA durch die Dämonisierung aller Zoos als unethisch nicht die wichtige Rolle anerkennt, die einige moderne Zoos bei Naturschutzmaßnahmen und Bildung spielen. Darüber hinaus behaupten einige, dass die Demonstrationen von PETA, die oft dramatische Kostüme und konfrontative Taktiken beinhalten, die breite Öffentlichkeit entfremden und die Mission der Organisation diskreditieren können. Als Ergebnis steht PETA vor fortlaufenden Herausforderungen, um Glaubwürdigkeit aufrechtzuerhalten und effektiv mit verschiedenen Interessengruppen zum Thema Zoos zusammenzuarbeiten.

    Zoos spielen eine wichtige Rolle beim Schutz und der Vielfalt der Arten.

    Zoos spielen eine bedeutende Rolle bei der Erhaltung bedrohter Arten und der Förderung der Artenvielfalt. Sie tragen zum Schutz der Tierwelt auf verschiedene Weise bei, wie zum Beispiel durch Zuchtprogramme im Gefangenschaft, Forschung und Bildung. Indem sie bedrohte Tiere beherbergen und züchten, helfen Zoos, ihr Aussterben zu verhindern und die genetische Vielfalt innerhalb der Populationen aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus arbeiten sie oft mit anderen Institutionen zusammen, um Tiere zum Zwecke der Zucht auszutauschen und so die Erhaltungsbemühungen weiter zu verbessern.

    Die Rolle der Zoos im Naturschutz hat jedoch kontroverse Diskussionen ausgelöst. Kritiker argumentieren, dass die Haltung von Tieren in Gefangenschaft gegen ihr natürliches Verhalten verstößt und körperlichen und psychischen Stress verursachen kann. Sie behaupten, dass Zoos Unterhaltung über das Wohl der Tiere stellen und die Ethik der Einschränkung von Tieren zum menschlichen Vergnügen in Frage stellen. Als Reaktion auf diese Bedenken haben einige Zoos Bereicherungsprogramme implementiert, um eine anregendere Umgebung für ihre Bewohner zu schaffen.

    Während die Kontroverse um Zoos anhält, ist es wichtig anzuerkennen, dass viele akkreditierte moderne Zoos danach streben, den Naturschutz mit dem Wohl der Tiere in Einklang zu bringen. Sie zielen darauf ab, geeignete Lebensräume für ihre Bewohner zu schaffen und aktiv an Maßnahmen zur Arterhaltung teilzunehmen. Letztendlich ist ein fortlaufender Dialog zwischen Zoo-Behörden, Tierschutzorganisationen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen entscheidend, um Wege zur Verbesserung des Tierschutzes und der Naturschutzbemühungen in diesen Institutionen zu finden. Die radikale Tierrechtsorganisation PETA verwehrt sich jedoch gegen diesen Dialog.

    PETA verleumdet absichtlich ohne Beweise

    Während die laufende Debatte über die Rolle von Zoos im Artenschutz anhält, ist es wichtig, den Vorwürfen absichtlicher Verleumdung durch PETA Deutschland e.V. ohne Unterstützung durch Beweise entgegenzutreten. PETA hat Behauptungen über die Misshandlung und unzureichenden Bedingungen von Tieren in Zoos aufgestellt und dabei insbesondere die Zoos in Neunkirchen und Saarbrücken als Beispiele hervorgehoben. Diesen Vorwürfen fehlen jedoch konkrete Beweise, um ihre Behauptungen zu untermauern. Es ist wichtig, solche Anschuldigungen mit Vorsicht zu behandeln und sich auf verifizierte Fakten zu verlassen, bevor man Schlussfolgerungen über das Wohlergehen der Tiere in Zoos zieht. Während Bedenken über die Gefangenschaft und ihre Auswirkungen auf das Verhalten von Tieren berechtigt sind, ist es entscheidend, Argumente auf wissenschaftlicher Forschung und nicht auf spekulativen Behauptungen zu basieren. Ohne ausreichende Beweise von PETA, könnten ihre Anschuldigungen als Verleumdung gegenüber den Zoos angesehen werden, die einen konstruktiven Dialog zur Verbesserung des Tierschutzes in menschlicher Obhut suchen.

    Die Bewertung der Wirksamkeit der Maßnahmen von PETA in Verbindung mit den Medien.

    Bei der Bewertung der Wirksamkeit der Maßnahmen von PETA in Verbindung mit den Medien ist es wichtig, deren Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung und das Bewusstsein für Tierschutzfragen zu analysieren. PETA-Demonstrationen, wie kürzlich vor den Zoos in Neunkirchen und Saarbrücken, zielen darauf ab, die Zoos öffentlich für ihre Arbeit im Tierschutz zu Diffamieren. Indem sie aufmerksamkeitsstarke Taktiken wie das Tragen von Tiermasken, Gefangenenkostümen und Ketten einsetzen, versucht PETA, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die ethisch fragwürdigen Praktiken von PETA zu lenken. Durch ihre Proteste und die mediale Berichterstattung möchte PETA die Öffentlichkeit über die angeblichen negativen Folgen der Haltung von Tieren in menschlicher Obhut und die Fortdauer ihres angeblichen Leidens aufklären.

    PETA präsentiert jedoch keine konkreten Beweise, die belegen würden, dass die beiden von ihnen diffamierten Zoos gegen den Tierschutz verstoßen. Stattdessen scheint PETA wie üblich auf haltlose Polemik zu setzen, um ihr vermeintliches Tierschutzziel zu erreichen. Eine entscheidende Rolle spielen hierbei die Medien, die oft ohne ausreichende Recherche die Aussagen von PETA übernehmen und dadurch ein Klima schüren, das sich gegen den Tierschutz in Zoos richtet. In den meisten Fällen wird den von PETA diffamierten Zoos nicht einmal die Möglichkeit gegeben, zu den haltlosen Vorwürfen Stellung zu beziehen. Gleichzeitig beginnt der öffentlich aufgestachelte Mob einen Shitstorm gegen die Zoos, die weder gegen den Tierschutz noch gegen irgendein Gesetz verstoßen.

    Schlussfolgerung

    Man kann Zusammenfassen, dass PETA durch ihre Demonstrationen und ihre Verbreitung von falschen Informationen über Zoos ihre Glaubwürdigkeit in Frage stellt. Es wird betont, dass Zoos eine wichtige Rolle beim Schutz und der Erhaltung bedrohter Arten spielen und dass viele moderne Zoos bestrebt sind, den Naturschutz mit dem Wohl der Tiere in Einklang zu bringen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass PETA absichtlich verleumdet, ohne ausreichende Beweise vorzulegen, und dass die Medien oft unkritisch ihre Behauptungen übernehmen. Es wird die Bedeutung eines konstruktiven Dialogs zwischen Zoos, Tierschutzorganisationen und Experten betont, um den Tierschutz in Zoos zu verbessern.

  • Kontroverse Forderung: PETA fordert Penis-Mahnmal auf Kannibalen-Grundstück

    Im Jahr 2001 schockierte der Fall des „Kannibalen von Rotenburg“ die Welt. Armin Meiwes hatte in seinem Haus einen Mann namens Bernd Jürgen Brandes getötet und Teile seines Körpers gegessen. Nun gibt es erneut Schlagzeilen rund um das Anwesen: Das Haus des Kannibalen ist kürzlich abgebrannt. In diesem Zusammenhang hat sich die Tierrechtsorganisation PETA zu Wort gemeldet und fordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Diese Forderung sorgt für viel Kontroverse und Empörung.

    Kannibalenhaus soll abgerissen werden

    Das Haus des „Kannibalen von Rotenburg“ ist kürzlich abgebrannt und soll nun abgerissen werden. Das Anwesen war seit dem Mordfall im Jahr 2001 immer wieder Ziel von Schaulustigen und Sensationsjägern gewesen. Auch die Tierrechtsorganisation PETA hatte sich zu Wort gemeldet und gefordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Die Forderung hatte für viel Empörung gesorgt.

    Nun soll das Haus, in dem der Kannibale Bernd Jürgen Brandes getötet und zerstückelt hatte, abgerissen werden. Die Entscheidung wurde von den Eigentümern des Grundstücks getroffen, die nicht mehr bereit waren, mit dem ständigen Besucheransturm und dem Ruf des Hauses als Tatort in Verbindung gebracht zu werden.

    Armin Meiwes, der als „Kannibale von Rotenburg“ bekannt wurde, wurde 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mordfall hatte international für Schlagzeilen gesorgt und heftige Debatten ausgelöst. Nun, fast 20 Jahre später, wird das Haus des Täters bald der Vergangenheit angehören.

    PETA-Forderung sorgt für Kontroverse

    Die Tierrechtsorganisation PETA hat mit ihrer Forderung, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, für viel Kontroverse und Empörung gesorgt. Die Forderung stößt auf Unverständnis und Kritik, insbesondere weil PETA selbst keine Kosten für das Mahnmal tragen will.

    Kritik an PETA-Aussagen

    Mehrere Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben die Forderung von PETA scharf kritisiert. Sie werfen der Organisation vor, den Opfergedanken zu instrumentalisieren und die Würde des Opfers durch eine derartige Aktion zu verletzen. Auch der Umstand, dass PETA keine Kosten für das Mahnmal übernehmen will, wird als fehlende Solidarität und Verantwortungsbewusstsein kritisiert.

    In Anbetracht der Tatsache, dass das Haus des Kannibalen kürzlich abgebrannt ist und nun abgerissen werden soll, erscheint die Forderung nach einem Mahnmal ohnehin fragwürdig. Viele Menschen empfinden es als pietätlos und unangemessen, auf einem Ort, an dem ein Mensch ermordet wurde, ein derartiges Denkmal zu errichten.

    Kritik an PETA-Forderung: PR-Aktion ohne Bezug zum Tierschutz

    Die Forderung von PETA, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, stößt nicht nur auf Empörung wegen ihrer fragwürdigen Natur, sondern auch wegen der Tatsache, dass die Organisation selbst keinerlei finanzielle Mittel für das Mahnmal bereitstellt. Viele Kritiker werfen PETA daher vor, das Thema lediglich für eine PR-Aktion zu nutzen, um sich in den Medien zu profilieren und Aufmerksamkeit zu erregen.

    Es ist unklar, wie ein Penis-Mahnmal in Zusammenhang mit dem Tierschutz stehen soll und warum sich PETA ausgerechnet für dieses Anliegen einsetzt. Die Organisation scheint die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten und das Gedenken an das Opfer für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren.

    Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben sich bereits gegen die Forderung ausgesprochen und betonen, dass es in erster Linie um das Gedenken an das Opfer gehen sollte. Es sei nicht angebracht, ein Mahnmal für das Opfer auf einem Ort zu errichten, an dem ein solch grausames Verbrechen begangen wurde. PETA sollte sich stattdessen auf konkrete Maßnahmen für den Tierschutz konzentrieren, anstatt sinnlose Forderungen aufzustellen, die in keinerlei Zusammenhang mit dem Thema stehen.

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (6)

    Dieser Brief ist an den Intendant des Deutschlandradios, der auf einer Veranstaltung im Thüringer Landtag über die Gefahr von Fakenews für die Demokratie.

    03.05.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (6)

    Einleitung des Verfassers dieses Briefes.

    Hallo mal wieder,

    der ehemalige Chefsesselinhaber beim MDR hat den Sessel gewechselt, ist jetzt Intendant des Deutschlandradios. Bei einer Veranstaltung im Thüringer Landtag sprach er über die Gefährdung der Demokratie durch Fake News. Natürlich vordergründig Politik bezogen, aber wenn dann die Kategorien „wahr“ oder „falsch“ auftauchen und über Vertrauen oder Mißtrauen gegenüber den Medien gesprochen wird werde ich schnell munter.  Das betrifft nämlich nicht nur die sog. große Politik – Trump….Putin….Brexit….Rechtspopulismus usw.  Gerade im Kleinen werden die Auswirkungen der fehlgeleiteten Netzwerkauswüchse schnell sichtbar. Man verzeihe mir, wenn ich den Zirkus mal in die Kiste „klein“ einordne. Aber es ist doch so, dass sich jeder an dem blödsinnigen Gezwitscher des US-Blondchens fest beißt und was unmittelbar vor unseren Füßen passiert unbemerkt bleibt!

    Mal sehen ob wieder Antworten aus diversen Bürocontainern kommen….

    Und hier jetzt der Brief.

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

                                                                                                                                                            02.05.2018

    Herr
    Stefan Raue
    Chefredaktion Deutschlandradio
    Raderberggürtel 40
    50968 Köln

    TLZ  21.04.2018 „Fake News gefährden Demokratie“

    Sehr geehrter Herr Raue,

    mit großem Interesse habe ich den o.g. Beitrag über die für eine Demokratie höchst gefährlichen  Tendenzen durch Fake News gelesen. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch auf eine weitere ebenso Vertrauen zerstörende Entwicklung Bezug nehmen: das Geschäft mit gekauften sog. Freunden und Likes.  Es ist eine Ungeheuerlichkeit wie mit diesem offenen Betrug der Bürger am Nasenring herum geführt wird. Im Anhang als Beispiel eine kleine Auswahl an Freundschafts-

    Discountern, die soziale Netzwerke in Lichtgeschwindigkeit zu abstoßend asozialen Netzen werden lassen. Man könnte glatt meinen Aal-August oder Bananen-Willi standen Pate auf diesem Abnormitätenbasar…

    Vielleicht erinnern Sie sich an Ihre Zeit als Chefredakteur beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, evtl. sogar an u.a. meine Kritiken bezgl. der Übertragungen des Internationalen Circusfestivals in Monte Carlo. Nicht nur ich bin erbost über die immer noch anhaltende Zensurpraxis, prämierte Tierdarbietungen ständig aus dem Programm zu entfernen und das obendrein noch mit einer überwiegenden Ablehnung seitens der Zuschauer zu begründen.   Was mußte ich nicht alles für total unsinnige  Rechtfertigungsversuche hinnehmen – ob ein Herr Kehr„…durchweg positive Reaktionen…“ , eine Frau Alberici „…auf ausdrücklichen Wunsch vieler Zuschauer… die diese Art der Darbietungen nicht mehr honoriere…“ , oder Herr Jakobi „… die Entscheidungen seien völlig ohne Beeinflussung vonaußen getroffen worden.“  Komisch, ein Jahr zuvor (2016) waren in seinem Schreiben u.a. noch – wörtlich – „Tierschutzorganistionen“ an dieser Verdummung beteiligt.

    Zahlen werden natürlich nicht genannt. Fakt ist aber, daß gerade militante Tierrechtler sich in den Supermärkten des Freundschaftshandels reichlich bedienen und damit glauben machen wollen welch überwiegende Mehrheit angeblich dahinter steht.  Vielleicht hat Herr Dreckmann deswegen gleich nach Ende des diesjährigen Festivals von Monte Carlo in  bild.de  schonmal vorsorglich die Fortsetzung dieser Speichelleckerei angekündigt – aus Angst vor Hassmails von der Tierrechtsmafia oder deren obskuren „Freunden“?

    Charakter, im Sinne von Objektivität, sieht anders aus, gerade weil man doch angeblich der Wahrheit verpflichtet ist (!?) und nicht etwa einer Sippschaft von Brunnenvergiftern, und damit bin ich wieder bei den asozialen Netzwerken, die mit astronomischen Freundschaftszahlen agieren um ihre frag- und verurteilungswürdigen Ziele zu rechtfertigen.

    Wenn ich nun allerdings in der TLZ vom 28.04.18 lese, daß man sich beim Rundfunk mal wieder ums Geld kabbelt, keimt verdammt schnell eine Frage auf, nämlich ob etwa die Nähe einiger Mitarbeiter der Sender zu einer Bewegung, die sich mit abgehalfterten Pseudosternchen und Silikonwundern schmückt, nicht auch eine Rolle in dem Schmierentheater spielen könnte?  Also ohne auch nur eine Unterstellung!   Es ist allerdings eine offene Tatsache, daß z.B. Peta mehr als ein Drittel ihrer Einnahmen in sog. Marketingaktionen steckt und zwar aus Spenden ohne ein ent -sprechendes DZI-Spendensiegel, weil die Transparenz ihrer Verwirtschaftung eher milchig-trüb ist.  Kürzlich wurde bekannt, daß auf Grund der Diffamierungskampagnen, Sachbeschädigungen oder Gewaltandrohungen nicht nur gegen Tierhalter in Zirkus, Zoo, Jäger, Angler, Landwirtschaft, eben auch Medien und sogar Politiker, die u.a. deren Gemeinnützigkeit anzweifeln, der Staatsschutz aktiviert ist.

    [amazon_link asins=’B00EDQ4IMS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’497b2cd3-4e66-11e8-990d-7137e9f385dd‘]Wenn also all diese Abscheulichkeiten nicht ebenso gesellschaftsgefährdend sein sollten würden nicht nur mir die Worte fehlen und mich an dieser Gesellschaft doch recht große Zweifel befallen.

    Auf Zweifel das Fernsehprogramm betreffend will ich gar nicht weiter eingehen….

    Mit freundlichen Grüßen und der immer noch nicht aufgegebenen Hoffnung meinerseits auf ein-setzenden Realitätssinn in Bezug auf die Frage wer noch zu den Feinden einer Demokratie zählt !

     


    Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de

    [sc name=“coffee“]

  • Attila Hildmann hat keine Eier

    In den letzten Tagen und Wochen kochte es ja um den selbst ernannten Vegan-Gott Attila Hildmann emotional hoch. Schuld war er hierbei selbst. Nun beweist Attila Hildmann, dass er nicht einmal Eier in der Hose hat!

    20.10.2017 Attila Hildmann hat keine Eier

    Sicherlich haben viele von Euch die Story um Attila Hildmann in den letzten Tagen und Wochen verfolgt. Er drohte, verteilte Hausverbote, nahm die Drohung und das Hausverbot zurück um sich im selben Moment mit einer Pumpgun vor einen veganen Burger zu präsentieren. Gleichzeitig machte er der Presse ein Angebot und bot eine Wette an. Wenn der Presse seine Burger nicht schmecken, würde er sofort einen Fleischburger verdrücken!

    Große Klappe nichts dahinter

    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de
    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de

    Die Presse kam natürlich in Scharen und testeten den veganen Burger. Leider zum Nachteil von Attila Hildmann, denn die Mehrheit fand diesen Burger tatsächlich scheiße. Ob die Tester den Burger auf die Person umgemünzt haben, blieb offen. Jedenfalls musste Attila Hildmann sich geschlagen geben und seine selbst ausgerufene Wettschuld einlösen.

    Doch Attila Hildmann hat keine Eier!

    Wer jetzt denkt, das Attila Hildmann schnell zu McDonalds läuft, um sich da einen leckeren Hamburger zu holen, der irrt sich gewaltig. So präsentierte er in einem Viehanhänger eine Ziege und ein Kalb und forderte die Presseleute auf diese Tiere zu töten. Dann würde er auch einen Fleischburger verdrücken. Das Töten der Tiere wäre nach den gesetzlichen Bestimmungen illegal gewesen. Erstens hatte er weder für eine Betäubung gesorgt, noch war ein sogenannter Fleischbeschauer vor Ort. Eine Fleischbeschau ist erforderlich, bevor Fleisch zum Verzehr zugelassen wird.

    Warum wohl, hat Attila Hildmann nicht gleich einen Metzger und einen Fleischbeschauer besorgt, damit er seinen wohlverdienten Fleischburger genüsslich verschlingen konnte. Er war sich sicher, das keiner der Anwesenden sich gegen, das Gesetz stellen wollte.

    Wettschulden sind Ehrenschulden.

    [amazon_link asins=’3833496541′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d78b25a8-bd16-11e7-8f8f-99d0336194c6′]Dass Attila Hildmann weder Eier noch eine Ehre besitzt, legt er mit dieser Aktion offen. Gern darf er sich mit seiner Pumpgun präsentieren und sich als geilen Macho darstellen. Jedoch beweist dieses nur, dass er weder nachdenkt noch in irgendeiner Form Stil beweist. Sein Darstellungsbedürfnis zeigt nur eins, ihm geht es um sein eigenes Ego, was er mit seinem, mit Ledersitzen bestückten Porsche als vorzeige, Veganer jeden Tag aufs Neue präsentiert.

    Fragwürdig bleibt natürlich, wo Herr Hildmann die beiden Tiere herhatte und wo er sie jetzt wieder entsorgt hat. Vielleicht brachte er sie zum Schluss doch in ein Schlachthaus!

    Ist heute jeder Mensch in der Lage ein Tier zu töten?

    Ich persönlich bin der Meinung nein. Erstens fehlt vielen die Erfahrungen die man benötigt um ein Tier ordentlich zu verwerten. Und mal ehrlich, wer weis heute noch außer der Metzger um die Ecke wie eine Brat-, Bockwurst oder ein Wiener hergestellt wird. In den industrialisierten Ländern gibt es keine Not. Noch vor 70 Jahren sah dieses ganz anders aus. Die Menschheit wird immer größer und somit verkleinert sich auch die Fläche für den Nahrungsanbau.

    Solange Veganer ihre Lebensmittel im Supermarkt erhalten sind diese glücklich. Jedoch was passiert bei einer globalen Katastrophe, die zu Missernten führt. Aber soweit denken Veganer nicht. Bei diesen scheint der Weitblick, beim Jetzt und Heute aufzuhören.

  • Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot

    Attila Hildmann explodierte regelrecht, als eine Journalistin über sein Fast Food Restaurant einen Artikel verfasste. Anstatt die Kritik anzunehmen, erteilte er der Presse erst einmal Hausverbot!

    23.10.2017 Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot

    Attila Hildmann der selbst ernannte Gott des Veganismus explodierte, letzte Woche förmlich, als er einen Artikel über sein Fast Food Restaurant in Berlin lesen musste. Hildmann muss sich auch immer wieder aus seiner eigenen Community Kritik gefallen lassen. Sei es bei seinem mit Ledersitzen bestückten Sportwagen, den er sein eigen nennt, oder auch mal schon bei der Geschmacksbewertung auf Google für seine Veganen Fast Food Produkte.

    Mal ehrlich muss Vegan Fast Food sein?

    Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot / Screenshot Facebook Profilfoto Attila Hildmann
    Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot / Screenshot Facebook Profilfoto Attila Hildmann

    Dass Vegan und Fast Food so richtig nicht zusammenpassen, bewies ja bereits der gescheiterte Andreas Bär Läsker mit seinem XOND-Fast Food Restaurant. Auch bei Attila Hildmann scheint es nicht so richtig zu laufen, oder warum wohl regt sich dieser sich so dermaßen über einen Presseartikel auf und erteilt der Journalistin des Artikels und der gesamten Zeitung ein Hausverbot.

    Die Zeiten des veganen Lifestyles scheinen vorbei zu sein. Der Konkurrenzdruck wird stärker und insbesondere bei Veganern liegt das Geld nicht mehr so flüssig in der Brieftasche. So will auch Attila Hildmann seine Produkte im gehobenen Preissegment anbieten. Irgendwie muss die nächste Tankfüllung seines Porsches ja bezahlt werden.

    Noch vor Kurzem träumte Attila von einem Vegan Fast Food Imperium!

    Diesen Traum hatte auch bereits Andreas Bär Läsker der in Stuttgart mit seinem Restaurant scheiterte. Auch bei Attila scheint diese Prognose in naher Zukunft anzustehen. Vegan und Fast Food passen irgendwie einfach nicht zusammen. Klar will jeder Veganer einmal probieren. Aber was nutzt dieses, wenn man einmal kommt und dann nie wieder.

    Damit kann man die Reaktion und das Eigentor was sich der selbst ernannte Vegan Gott mit seiner Reaktion auf den Artikel selbst schoss, einigermaßen erklären. Eigentlich müssten ja vegane Geschäftsleute wissen und hier insbesondere Attila Hildmann, das man auf solche Fehler nur wartet, um sich dann, wie die Geier darauf zustürzen. Und so kam es, was kommen musste. Wurde der Artikel des Tagesspiegels überhaupt nicht in der Presse beachtet, war nach dem erteilten Hausverbot gegen die Journalistin und der Zeitung die Hölle los. Unzählige große Zeitungen berichteten online und in den Printmedien über diesen Ausraster.

    Versuchte Entschärfung der Lage ging nach hinten los!

    So lud Herr Attila Hildmann, alle Journalisten und Pressevertreter kostenlos ein sein Fast Food Restaurant zu besuchen und die Produkte zu testen. Gleichzeitig nahm er das erteilte Hausverbot gegen die Journalistin und dem Tagesspiegel zurück. Am Schluss machte er seinen gutmütigen Versuch dennoch wieder zunichte.

    Keiner der Journalisten braucht Bodyguards mitnehmen, ich werde ruhig bleiben, es sei denn, sie schreiben oder sagen wieder irgendeine Scheiße, dann werde ich diesmal komplett ausrasten!

    Das ist eine glanzvolle PR-Leistung. Auch das Bild was er dazu postete, wo er sich mit einer Pumpgun präsentierte, spricht Bände. Wird Attila Hildmann nun zum Attentäter und Terrorist? Oder was soll uns dieses Bild in dem Zusammenhang mit dem geäußerten Text sagen?

    Veganer scheinen tatsächlich nicht zu wissen, dass wir in einem demokratischen Rechtsstaat leben, wo die Meinungs- und Pressefreiheit, hoch angesetzt wird. Die Presse mit so einer Aussage in Verbindung mit dem Gewehrfoto so vorzuführen, zeigt wohl das wahre Gefühlsleben eines Veganers.

    Herr Attila Hildmann sollte wohl mal Eigelb in ausreichender Form zu sich nehmen, denn dieses wirkt beruhigend auf Körper und Geist.

    Eigelb ist zwar wegen seines Cholesterins verpönt. Doch andere Inhaltsstoffe von Eiern gleichen diesen Aspekt mehr als aus. So sind Eier etwa die beste natürliche Quelle für Vitamin B12: Eine Biosubstanz, die Herz und Nerven schützt, ruhig macht und die Konzentration fördert – die beste Medizin gegen Stress.

    Zitat: lifeline.de/ernaehrung-fitness/lebensmittel-gegen-stress-id121984.html
  • Tierschutz News sind zum größten Teil Fake News

    Bundesregierung startet Kampagne gegen Fake News und nennt Tierschutz als ersten Kandidaten der Fake News verbreitet. PeTA & Co verbreiten Fake News.

    20.07.2017 Tierschutz News sind zum größten Teil Fake News

    Das Bundesministerium des Innern startete durch die Bundeszentrale für politische Bildung eine Aufklärungskampagne zum Thema Fake News. Unterstützt wird das Ganze durch den News Youtuber MrTrashpack. Dieser veröffentlicht nun regelmäßig Videos zum Thema Fake News, wie man diese erkennt und wie schwer es unter anderen ist eine Fake News zu erkennen.

    Gleichzeitig werden Informationen auf der extra dafür eingerichteten Webseite www.fakefilter.de geliefert.

    Tierschutz Nummer 1 beim Verbreiten von Fake News

    Tierschutz News sind zum größten Teil Fake / Screenshot www.fakefilter.de
    Tierschutz News sind zum größten Teil Fake / Screenshot www.fakefilter.de

    Was eigentlich jedem bisher insgeheim bekannt war, wird nun endlich einmal auf einer politischen Webseite angesprochen. Gleichzeitig zeigt man aber an konkreten Beispielen, wie schwer es ist Fake News zu erkennen. Insbesondere da es immer wieder schwer ist, diese auf Wahrheitsgehalt zu prüfen. News und Nachrichten sind wichtig zur Meinungsbildung. Handelt es sich dann aber um Fake News kann man die öffentliche Meinung schnell manipulieren.

    Thema Wildtierverbot in Deutschland ist hier eines der vielen von Tierrechtlern genutzten Fake News

    So werden immer wieder Städte in Deutschland genannt, die angeblich ein Wildtierverbot für Zirkusse umgesetzt haben. Leider werden hier vorsätzlich Städte und Kommunen mit genannt, die durch einen Gerichtsbeschluss, oder durch politischen Druck das erteilte Wildtierverbot zurücknehmen mussten.

    PeTA größter Fake News Verbreiter

    Bleiben wir einmal beim Thema Städte und Kommunen die ein Wildtierverbot erlassen haben. Auf der Webseite peta.de/verbotwildtiereimzirkus führt PeTA eine Liste mit Städten und Kommunen an die angeblich erfolgreich ein Wildtierverbot durchgesetzt haben. PeTA macht hier bereits vor der Aufzählung die Aussage, dass es sich um einen aktuellen Stand vom Juli 2017 handelt.

    Nun wie wahr ist diese Liste?

    GERATI suchte sich einmal drei Städte und Kommunen heraus.

    Nun das ist schon komisch, das PeTA im Juli 2017 diese drei Städte noch aufführt, obwohl diese kein rechtliches Wildtierverbot mehr haben. Also eindeutig eine FAKE NEWS!

    Aber in der Kampagne geht man auch auf Bildmanipulationen ein die immer wieder von Tierrechtlern erstellt werden. Ganz vorn sei hier Simon Fischer mit seiner Aktionsgruppe Tierrechte Bayern genannt. Diesen konnte bereits mehrfach vorsätzliche Manipulation nachgewiesen werden. So fotografiert er nur Bildausschnitte, um einen angeblich engen Käfig aufzuzeigen. Solche Bilder flogen ihm dann nachträglich um die Ohren. Mittlerweile ist Simon Fischer als Lachnummer der Presse verkommen. Diese machen sich öffentlich über seine Aktionen lustig, was dann mal keine Fake News sind.

    Hier noch YouTube Playliste zum Thema FakeFilter.de von MrTrashpack