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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Hetze

  • Radikale Tierrechtler: Eine bedrohliche Gefahr für die Gesellschaft

    Radikale Tierrechtler: Ihre hinterhältigen Angriffe und persönliche Beleidigungen sind ihre beliebten Waffen. Sie versuchen mit psychopathischem Wahnsinn und abwegigen Argumenten ihre Ideologie zu verbreiten. Doch zum Glück gibt es Plattformen wie GERATI, die diesen Extremisten immer wieder Paroli bieten.

    Der Fall Frank Albrecht und der vermeintlichen Antifa-Hetzjagd

    Ein besonders interessanter Fall war der Anrufer, der sich im Namen von Frank Albrecht, dem ehemaligen Vorsitzenden des längst von Amtswegen aufgelösten Vereins Endzoo Deutschland, meldete. Anscheinend versuchte er, die Antifa auf mich loszuhetzen. Doch durch meine Recherchen konnte ich schnell seine wahre Identität aufdecken und seine hinterhältigen Absichten entlarven.

    Frank Albrecht, ein Mann mit einer beeindruckenden Hintergrundgeschichte und zahlreichen Anschuldigungen. Er war einst mit der von Amtswegen aufgelösten radikalen Tierrechtsorganisation Endzoo Deutschland verbunden. Aber anstatt sich mit Tierwohl zu beschäftigen, reagierte Albrecht empört, als er mit berechtigter Kritik konfrontiert wurde. Es scheint, als ob er sich gerne als Zooexperte ausgibt, obwohl er keine formale zoologische Ausbildung oder Qualifikationen hat. Man könnte ihn als den größten Lügner in der Tierrechtsszene bezeichnen, da er immer wieder unbegründete Behauptungen aufstellt und Fehlinformationen verbreitet.

    Doch damit nicht genug, Albrecht hat auch viele Probleme erlebt. Er wurde vom Bürgermeister von Hoyerswerda als ‚Persona non grata‘ bezeichnet, weil er Lügen über den Hoyerswerda Zoo verbreitete. Er wurde aus der PDS-Partei ausgeschlossen und scheiterte mit seinem Versuch, eine politische Karriere bei den Grünen zu verfolgen. Er musste seinen Namen ändern und geriet aufgrund seiner Arbeit bei PETA in Nürtingen in rechtliche Schwierigkeiten. Interessanterweise verteidigte ihn Edmund Haferbeck in diesen rechtlichen Auseinandersetzungen. Schließlich wurde Albrecht während eines Umstrukturierungsprozesses von PETA ausgeschlossen.

    Aber auch die Geschichte von Endzoo Deutschland ist bemerkenswert. Albrecht gründete diese Organisation, die jedoch kaum Mitglieder und Unterstützung hatte. Andere ehemalige PETA-Mitarbeiter hatten mehr Erfolg bei der Gründung eigener Tierrechtsorganisationen. Endzoo Deutschland wurde aufgrund mangelnder erfolgreicher Aktionen und öffentlicher Verurteilung durch Albrecht bedeutungslos. Ironischerweise kritisierte Albrecht eine erfolgreiche Aktion, die von anderen Tierrechtsaktivisten im Namen von Endzoo durchgeführt wurde. Schließlich wurde Endzoo von den Behörden von Amtswegen aufgelöst.

    Albrechts Aussagen und Handlungen sind oft widersprüchlich. Er bezeichnete seine Organisation auf Facebook als ‚Endzoo International‘, obwohl sie nur drei offizielle Mitglieder hatte. GERATI äußerte Bedenken über die fehlende Geschäftsfähigkeit von Endzoo Deutschland, was letztendlich zu ihrer Liquidation und Auflösung führte. Albrecht behauptete, die Organisation aufgelöst zu haben, setzte aber seine Arbeit unter dem Endzoo-Projekt fort. Als seine Organisation zusammenbrach, wurden Albrechts Lügen immer offensichtlicher. Seine Handlungen und Aussagen wurden zunehmend verwirrend und führten zu zahlreichen Artikeln von GERATI.

    Colin Goldner und das Great Ape Project: Verleumdung und Beleidigungen

    Auch Colin Goldner und das Great Ape Project sind keine Unbekannten in der Szene der radikalen Tierrechtler. Immer wieder werden sie zu Diffamierung und Verleumdung ihrer Gegner angestiftet. Doch auch hier lässt GERATI nicht locker und deckt die wahren Absichten dieser Extremisten schonungslos auf.

    Colin Goldner, auch bekannt als ‚Graf Bio‚, hat sich selbst zum Biografen von Robby ernannt. Mit einer beeindruckenden 15-minütigen persönlichen Begegnung mit Robby und keinerlei Erfahrung in der Primatenforschung ist es nur logisch, dass er sich diesen Titel selbst verleiht. Seine Behauptung, Beweise von Robby erhalten zu haben, die auf seinem Monitor erscheinen, ist zweifelhaft und erinnert eher an einen Geschichtenerzähler als an einen seriösen Biografen.

    Es ist interessant zu sehen, wie Colin Goldner gemeinsam mit Attila Hildmann, einem weiteren Verschwörungstheoretiker, zur Stürmung des Reichstags aufgerufen hat. Beide sind im veganen radikalen Tierrecht aktiv und zeigen eindeutig ein mangelndes Verständnis für Demokratie, indem sie Gewalt und kriminelle Aktivitäten offen befürworten. Sie nutzen sogar gefälschte Facebook-Konten, um ihre Botschaft zu verbreiten. Wirklich beeindruckend, wie sie ihre Ideale vertreten!

    Colin Goldner mag sich selbst als ‚Graf Bio‘ bezeichnen, aber seine Glaubwürdigkeit lässt stark zu wünschen übrig. Seine angebliche Biografie über Robby wurde kaum verkauft und am Ende sogar verschenkt, sodass der Markt mit kostenlosen Exemplaren überschwemmt wurde. Im August 2023 wurde das Buch dann sogar mit einem gerichtlichen Verkaufsverbot belegt und verschwand aus den Läden. Statt sich auf fundierte Forschung und Fachwissen zu stützen, konzentrierte sich sein Buch darauf, die erfolgreiche Autorin und eigentliche Robby-Biografin Dr. Alexandra Dörnath zu diffamieren. Im Vergleich zu ihr, die einen Doktortitel in Primatologie hat, ist Colin Goldners akademischer Hintergrund irrelevant.

    Die einzige autorisierte Biografie über Robby stammt von Dr. Alexandra Dörnath. Das Buch enthält Beiträge von 60 Experten, die umfassende Kenntnisse und Beobachtungen zu Robby haben. Im Gegensatz dazu offenbart Colin Goldners Mangel an veterinärmedizinischem Wissen und Fachkenntnissen in der Primatenpflege. Um genaue Informationen zu erhalten, empfiehlt es sich, das Buch ‚Robby – jetzt rede ich‘ von Dr. Alexandra Dörnath zu konsultieren. Hier finden sich Einsichten von echten Experten, nicht von Scharlatanen wie Colin Goldner.

    Es ist klar, dass radikale Tierrechtler wie Frank Albrecht und Colin Goldner keine seriösen und glaubwürdigen Vertreter ihrer Bewegung sind. Sie greifen zu persönlichen Angriffen, Lügen und Verleumdungen, um ihre Ideologie zu verbreiten und ihre Gegner einzuschüchtern. Doch Plattformen wie GERATI stehen ihnen immer wieder Paroli und decken ihre wahren Absichten auf.

    Die vermeintliche Anonymität und die Spuren auf Facebook

    Es ist schon erstaunlich, wie diese radikalen Tierrechtler glauben, sie könnten anonym agieren. Doch auch dieser kleine Extremist hinterließ auf Facebook eine regelrechte Schleimspur, die ihn nun möglicherweise vor Gericht bringen wird. Unter dem Namen „Michael Saarländer“ gab er sich als Bewohner des Bundeslandes Saarland zu erkennen. Durch weitere Recherchen konnte sein vollständiger Name, Michael Saarländer (Müller), ermittelt werden. Zudem ließ sein Account den Rückschluss auf den Namen seiner Frau zu, die er am 5. Dezember 2022 anscheinend geheiratet hat.

    Hier mal ein Auszug von der Intelligenz einiger kleiner radikaler Tierrechtler.

    Screenshot Facebook Nachricht von einem kleinen radikalen Tierrechtler
    Screenshot Facebook Nachricht von einem kleinen radikalen Tierrechtler


    Tja, wer braucht schon Anonymität, wenn man seine ganze persönliche Historie im Internet ausbreiten kann? Und es wird noch besser: Die Beamten müssen jetzt nur noch seine genaue Wohnadresse mit all diesen Informationen kombinieren und schon haben sie die wahre Identität dieses bemitleidenswerten Individuums. Da kann man nur hoffen, dass sie ihn schnell finden und vor Gericht bringen, damit er für seine beleidigenden Tierrechtsaktivitäten angemessen bestraft werden kann.

    Trotz versuchter Anonymität hinterlassen diese kleinen radikalen Tierrechtler eine Daten Schleimspur die sie überführt!
    Trotz versuchter Anonymität hinterlassen diese kleinen radikalen Tierrechtler eine Daten Schleimspur die sie überführt!

    Es bleibt zu hoffen, dass dieser Vorfall als abschreckendes Beispiel für all diejenigen dient, die meinen, sie könnten im Internet unerkannt bleiben. Denn wie wir sehen, hinterlässt man auf Facebook eine regelrechte Schleimspur an Informationen, die es den ermittelnden Beamten leicht macht, die wahre Identität aufzudecken. Also liebe Extremisten, Tierrechtler oder wer auch immer, denkt daran: Wenn ihr anonym bleiben wollt, dann nutzt einfach das Internet nicht. So einfach kann es sein!

    Radikale Tierrechtler: Eine Gefahr für die Gesellschaft

    Die radikalen Tierrechtler, wie Frank Albrecht, Colin Goldner und der kleine radikale Tierrechtler, sind wahrlich eine Bedrohung für unsere Gesellschaft. Mit ihren subtilen Taktiken der Hetze, Beleidigung und Verleumdung versuchen sie, ihre unmoralischen Ansichten auf andere zu übertragen. Doch zum Glück gibt es Plattformen wie GERATI, die uns helfen, diese Gefahr zu erkennen und ihnen entschlossen entgegenzutreten. Denn wir dürfen uns keinesfalls von diesen Extremisten einschüchtern lassen, sondern müssen ihre wahren Absichten aufdecken. Nur so können wir eine offene und faire Debatte über den Umgang mit Tieren führen und gleichzeitig den Schutz unserer Gesellschaft gewährleisten.

    Es ist wirklich bemerkenswert, wie diese radikalen Tierrechtler sich selbst als Hüter der Moral sehen. Sie sind es, die uns ständig beleidigen und diffamieren, wenn wir nicht ihren extremen Ansichten folgen. Doch wir sollten uns von ihrer Scheinheiligkeit nicht täuschen lassen. Es geht ihnen nicht um den Schutz der Tiere, sondern um die Durchsetzung ihrer eigenen Ideologie. Lassen wir uns nicht von ihren Taktiken der Schuldzuweisung und Vorverurteilung einschüchtern, sondern setzen wir uns für eine vernünftige und ausgewogene Diskussion ein. Nur so können wir den Schutz der Tiere mit den Bedürfnissen unserer Gesellschaft in Einklang bringen.

    Schlussfolgerung

    Es ist wirklich erstaunlich, wie bedrohlich und gefährlich diese radikalen Tierrechtler für unsere Gesellschaft sind. Mit ihrer subtilen Taktik der Hetze und Verleumdung versuchen sie, ihre unmoralischen Ansichten auf andere zu übertragen. Doch zum Glück haben wir Plattformen wie GERATI, die uns helfen, diese Gefahr zu erkennen und ihnen entschlossen entgegenzutreten. Es ist wichtig, dass wir uns von diesen Extremisten nicht einschüchtern lassen und ihre wahren Absichten aufdecken, um eine offene und faire Debatte über den Umgang mit Tieren zu führen und gleichzeitig den Schutz unserer Gesellschaft zu gewährleisten. Lasst uns nicht von ihrer Scheinheiligkeit täuschen und uns für eine vernünftige und ausgewogene Diskussion einsetzen, um den Schutz der Tiere mit den Bedürfnissen unserer Gesellschaft in Einklang zu bringen.

  • Frank Albrecht outet sich als Internet-Zensur-Enthusiast

    In der digitalen Welt gibt es viele Stimmen, die sich für Freiheit und Meinungsfreiheit einsetzen. Leider gibt es aber auch Stimmen, die diese Freiheit einschränken möchten. Einer dieser Menschen ist Frank Albrecht, ehemaliger Vorsitzender des Vereins EndZoo Deutschland e.V., der in der Vergangenheit immer wieder durch seine harte Linie in Diskussionen aufgefallen ist. Nun hat er sich in einem Beitrag auf Facebook eindeutig als Zensur-Enthusiast geoutet.

    Wie so oft bei Frank Albrecht sind seine Aussagen widersprüchlich. Einerseits behauptet er, er lösche nur Lügen und unwahre Aussagen in Diskussionen. Andererseits zeigt sich aber, dass er nur dann löscht, wenn ihm die Argumente ausgehen oder er keine Beweise und Quellen für seine Wiederlegung hat. Der Blogger GERATI hat in zahlreichen Beiträgen nachgewiesen, dass Frank Albrecht oft nicht in der Lage ist, seine Gegendarstellungen mit Beweisen und Quellen zu belegen. Auch aus den eigenen Reihen wird er darauf hingewiesen, dass er durch Belege und Quellen die Aussagen seiner Kritiker widerlegen könnte. Doch darauf geht er nicht ein, sondern beharrt darauf, dass er niemandem etwas beweisen muss.

    In einem Beitrag zum Thema Hass und Hetze behauptet Frank Albrecht, dass er einer ordentlichen Diskussion und Kritik nicht aus dem Weg geht und diverse Beiträge dazu auf seiner Seite verfügbar sind. Dabei löscht er aber Kommentare, die weder Hass noch Hetze enthalten und bezeichnet sie als „Lügen“. Es ist offensichtlich, dass Frank Albrecht Kommentare nicht auf der Grundlage von Hass und Hetze löscht, sondern auf der Grundlage von Zensur. Wenn er tatsächlich so offen für Diskussionen und Kritik ist, sollte er auch bereit sein, seine Gegendarstellungen mit Beweisen und Quellen zu untermauern.

    Ein weiteres auffälliges Verhalten von Frank Albrecht ist sein regelmäßiges Löschen seiner sozialen Medien. Immer wieder verschwindet er aus den sozialen Netzwerken, nicht weil er nicht aktiv ist, sondern weil er seine Profile löscht. Dieses Verhalten passt nicht zur Aussage, dass er nur Hass und Hetze löscht. Vielmehr könnte man vermuten, dass er sich selbst löscht, weil er seine eigenen Hassbotschaften nicht erträgt. Frank Albrecht scheint sich in einer Welt aus Lügen und Verschwörungen zu bewegen, in der er selbst der einzig wahre Prophet ist.

    Immer wieder betont Frank Albrecht seine angebliche Dialogbereitschaft. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass er nur bereit ist, sich mit Menschen persönlich zu treffen, um mit ihnen zu diskutieren. Online hingegen weigert er sich, sich Diskussionen zu stellen. Das ist ein Problem in der heutigen Zeit, in der der Großteil der Diskussionen online stattfindet. Doch auch bei persönlichen Treffen darf man bezweifeln, dass Frank Albrecht tatsächlich eine konstruktive Diskussion führen möchte. Denn wie bereits erwähnt, scheint er nicht in der Lage zu sein, seine Argumente mit Beweisen und Quellen zu untermauern. Stattdessen löscht er unbequeme Kommentare und diffamiert seine Kritiker.

    Es ist bedauerlich, dass es Menschen wie Frank Albrecht gibt, die sich für Zensur und Einschränkungen der Meinungsfreiheit einsetzen. Gerade in der heutigen Zeit, in der die digitale Welt immer wichtiger wird und viele Menschen online ihre Stimme erheben, ist es entscheidend, dass die Meinungsfreiheit geschützt wird. Es ist wichtig, dass jeder seine Meinung frei äußern kann, solange er dabei nicht gegen Gesetze oder grundlegende ethische Grundsätze verstößt.

    Abschließend bleibt zu hoffen, dass sich Frank Albrecht und ähnliche Personen eines Besseren besinnen und erkennen, dass die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist, das es zu schützen gilt. Eine offene und konstruktive Diskussionskultur ist entscheidend für eine funktionierende Demokratie und eine freie Gesellschaft.

  • Beauftragt Peta andere Tierrechtler gegen mich zu hetzen?

    Erst hetzt Simon Fischer nachweislich im Namen von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen meinen Rechtsanwalt und dann bekomme ich mitten in der Nach solche skurrilen Telefonanrufe!

    Die Verleumdungskampagne gegen meinen Anwalt durch Simon Fischer findest du in diesem Artikel!

    Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Und jetzt dieser Hetz- Terror eines Tierrechtlers gegen mich und meine Familie und genau dann, wenn eine Frist, die ich Peta gesetzt habe, wo ich wegen eines Verstoßes gegen die DSGVO Auskunft verlangt habe!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/Tierrechtler%20können%20nur%20Hass%20und%20Hetze.mp4" /]

  • Achtklässlerin Carolina I. von der Gesamtschule Ebsdorfergrund zeigt eindrucksvoll wie die Gehirnwäsche von Peta funktioniert

    Es ist natürlich wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich mit aktuellen und kontroversen Themen beschäftigen. Wie in diesem Fall Carolina I. von der Gesamtschule Ebsdorfergrund.

    Jedoch erkennt man wie im Fall des Leserbriefes von Carolina deutlich, dass diese sich nur einseitig, bei Peta informiert hat. So tauchen dort nur Argumente auf, die man auf der Webseite von Peta finden kann. Wie zum Beispiel …

    Die Wildtiere werden dort mit Gewalt gezwungen Kunststücke vorzuführen, die nicht ihrem natürlichen Verhalten entsprechen, weswegen sie ihre eigenen, wichtigen Verhaltensweisen nicht ausleben oder verfolgen können.

    Leserbrief Von Carolina I., Gesamtschule Ebsdorfergrund, Klasse 8G1 veröffentlicht OP-Marburg

    Mit keinem einzigen Satz erwähnt zwar Carolina, wie sie die Erkenntnisse erlangt habe, jedoch weist die Wortwahl und teilweise sogar 1:1 Übernahme der Peta Aussagen, auf die Herkunft hin. Auch diese Aussage …

    Dazu kommt noch die mangelhafte medizinische Versorgung. Einen Besuch bei einem Tierarzt gibt es leider nicht oft, da sich wenige Tierärzte mit Wildtieren auskennen.

    … zeigt das Informationsdefizit von Carolina auf.

    Zirkustiere sind die Bestkontrollierten Tiere in Deutschland

    Allein an dieser Aussage erkennt man die fehlende Recherche zu ihrem Leserbrief. Zirkusse werden an jeden neuen Standort, von einem Amtsveterinär kontrolliert! Und liebe Carolina ein Veterinär ist ein Tierarzt und wenn dieser als Amtsveterinär tätig ist, muss er natürlich auch die Befähigungen haben, Tiere die ihm vorgeführt werden, zu erkennen!

    Insbesondere Peta, sieht immer wieder angebliche Tierquälerei im Zirkus, kann dieses aber nicht belegen. Im Fall des Circus Las Vegas, erstattete Peta Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Kiel. Die damalige Staatsanwältin ließ daraufhin einen Elefanten Beschlagnahmen und zwangsveräußern. Peta organisierte den Abtransport des Elefanten nach Belgien.

    Zirkusse kümmern sich aufopferungsvoll um ihre Tiere

    Und ja, es gibt auch schwarze Schafe. Die gibt es aber auch überall und auch in der Tierschutz- bzw. Tierrechtsszene! Am Beispiel des Circus Krone sieht man, was Tierliebe im Zirkus, für hohe Lebenserwartung für dir Tiere bringt. Der Circus Krone hat einen eigenen Tierarzt, der sich um die Tiere kümmert. Teure Operationen werden durchgeführt, um den Tieren, die im Zirkus der Familie angehören, zu helfen.

    Schaut man sich dann die Argumentation von Peta an, muss man schnell zur Erkenntnis kommen, dass die Behauptungen frei erfunden wurden, oder von Peta sogar vorsätzlich manipuliert wurde, wie im Fall von Circus Krone!

    Empfehlung für Carolina von GERATI

    Informiere dich umfangreich und nicht nur bei Peta, bevor du mit haltlosen Behauptungen umher wirfst. Wusstest du, das Peta selbst Tiere tötet. Und nicht weil sie Krank sind, nein nur, weil man sich einfach nicht um diese Tiere kümmern möchte. In Deutschland erhält Peta ca. 10 Millionen Euro an Spenden für den Tierschutz! Warum betreibt Peta kein Tierheim, Gnadenhof oder sonst eine Tierhilfsmaßnahme in Deutschland?

    Die meisten Behauptungen, die Peta veröffentlicht sind einfach gelogen und dienen nur dem Zweck, ein Image zu erschaffen, was so nicht existiert. Peta kann man mit Scientology, also einer Sekte, vergleichen. Und man sollte eigentlich vor Peta nur WARNEN!

    Quellen:

  • Vier Pfoten denkt nicht nach und kann nur hetzen

    Vier Pfoten schreibt an internationale Organisationen und Regierungen einen Brief und beweist, dass sie vom Leben in den betroffenen Gebieten überhaupt keine Ahnung haben.

    Zwar erwähnt Vier Pfoten, das Thema Hygiene, die verantwortlich für den Ausbruch der Pandemien ist, jedoch fordert sie gleichzeitig dazu auf, das Menschen nicht mehr in den lebensnotwendigen Lebenstiermärkten Nahrungsmittel einkaufen dürfen. Für mich die persönlich größte Menschenverachtung einer Organisation, die sich ihre Nahrungsmittel im Supermarkt kaufen kann.

    Völlig weltfremd werden da Forderungen gefordert, dass Regierungen in Asien und Afrika Lebenstiermärkte schließen sollen. Begründet wird es natürlich mit der Corona-Pandemie. Auch hier muss man die Erkenntnis erlangen, dass man nur die Pandemie nutzt, weil durch die chinesische Regierung die Aussage im Umlauf gebracht wurde, der Virus brach auf einen Lebenstiermarkt aus.

    Jeder normale Mensch würde die chinesischen Aussagen hinterfragen. Nur Tierrechtler sehen es als Tatsache an, weil es in ihren Kram passt. Das zeigt die ethische Verdummung der Tierrechtsszene auf.

    Coronavirus künstlich, oder doch vom Tier auf den Menschen übergesprungen?

    Nach über einem Jahr, haben die Chinesen endlich nachgegeben und eine Wissenschaftlergruppe der WHO in ihr Land gelassen, die sich den Pandemie-Ausbruch genauer anschauen sollte. Ein Jahr lang haben sich die Chinesen geweigert, Wissenschaftler in ihr Land zu lassen. Die Chinesen sind dafür bekannt alles zu vertuschen, wenn es möglich ist.

    Unstrittig ist, dass in unmittelbarer Nähe des Lebenstiermarktes sich ein Forschungslabor befindet. Und dieses Labor wurde expliziert nach dem in China ausgebrochenen SARS Virus eingerichtet und forschte an Vieren, die Pandemien erzeugen können. Wie viel Beweise wird ein Forscherteam, was erst nach einem Jahr in das Labor gelassen wird, finden? So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Wissenschaftler, nach einem kurzen Trip, in das Labor, zu der Erkenntnis gekommen sind, das dieses als Ausbruchsort ausgeschlossen werden kann.

    Wer China kennt, der weiß welchen Druck, Behörden insbesondere auf Nichttouristen ausführen können! Zwei Duzen Wissenschaftler unterzeichneten einen offenen Brief und forderte das WHO Ermittlerteam Vorort auf, die Laborthese tiefer zu erforschen.

    ntv.de: Herr Theißen, in einem offenen Brief fordern Sie zusammen mit zwei Dutzend weiterer Forscher aus aller Welt eine neue, umfassende Suche nach dem Ursprung von Sars-CoV-2 – die auch die Möglichkeit eines Laborunfalls mit einschließt. Der Leiter der aktuellen WHO-Mission hatte einen Laborunfall als „extrem unwahrscheinlich“ bezeichnet und wollte die Hypothese zunächst nicht weiter verfolgen. Aus Ihrer Sicht also ein Fehler?

    ntv.de

    Sehr viele Ungereimtheiten widerlegen die Tierrechtsthese, dass der Coronavirus vom Tier auf den Menschen auf den Lebenstiermarkt übergesprungen sein soll.

    Selbst die Chinesen verkünden die Vermutung, dass gefrorenes Tiefkühlfleisch den Virus eingeschleppt hat! Bereits Anfang 2020 wurde die erst infizierten Personen identifiziert! Vier von sieben Personen, die Nachweislich Erstüberträger waren, hatten keinen Kontakt mit dem Lebenstiermarkt in Wuhan.

    Virengenoms trägt Erbmasse von einer Fledermausart, die über 1.000 km entfernt von Wuhan beheimatet ist. Gleichzeitig konnte Erbmasse von einer Gürteltierart nachgewiesen werden. Also zwei gänzlich unterschiedliche Zwischenwirte.

    Ich bin kein Virologe, ich schaue mir Fakten an, die mir von verschiedenen Wissenschaftlern präsentiert werden. Ich frage mich schon, wie eine Fledermausart die nicht in Wuhan beheimatet ist, den Virus auf den Markt übertragen haben soll. Auch das ein zweiter Wirt (Gürteltier) enthalten sein soll, wirft Fragen auf. Wenn man sich dann noch mit der chinesischen Politik befasst, ist eine künstliche Erzeugung dieses Virus, wohl zu einem großen Prozentanteil auch möglich.

    Ich will nicht behaupten, das die Chinesen diesen Virus vorsätzlich verbreitet haben. Aber ein Laborunfall lässt sich nach einem Jahr, weder zu 100 Prozent Bestätigen noch widerlegen. Letztendlich ist es jetzt egal. Man kann nur hoffen das, wenn die These ein Fünkchen Wahrheit besitzt, die Chinesen und auch andere Länder, die in ihren Labors, an Viren experimentieren, die für Menschen gefährlich sind, dass dann die Sicherheitsmaßnahmen auch auf dem höchsten Stand sind und eingehalten werden.

    In Deutschland ist bei Tierrechtlern der Aufschrei groß, wenn in einem Schlachthof Corona nachgewiesen wird.

    Insbesondere Peter Hübner, angeblicher Metzger, stellt immer wieder die Behauptung auf, dass insbesondere Schlachthöfe Pandemie-Herde sein sollen. Schaut man sich die Arbeiter an, die in Schlachthöfen arbeiten, muss man Peter Hübner schon mal Volksverhetzung vorwerfen. Und nein Schlachthöfe sind keine Hotspots, oder Grund für die Pandemie. In den meisten Fällen ist simple fehlende Hygiene und diese nicht am Arbeitsplatz, sondern vor allem außerhalb des Betriebes, Grund für das Ausbrechen der Pandemie.

    Will Vier Pfoten und Peta, Menschen verhungern lassen?

    So kann man die Schließung von Lebenstiermärkte in Asien und Afrika und weiteren Ländern deuten. Ausgehend von Deutschland, bilden sich diese Tierrechtsschwachköpfe ein, dass auch überall auf der Erde, die Menschen sich ihre Nahrung in Supermärkte kaufen können, wo das Fleisch schön portioniert, zum Verkauf angeboten wird. Das ist jedoch nicht so. Aber dazu müssten diese dummen Tierrechtler erst einmal bereit sein, das richtige Leben dieser Menschen sich anzuschauen.

    Ich lebe seit 2008 in Indonesien und habe hier bereits viel gesehen und erlebt. Wie sollen Menschen sich ernähren, wenn sie nicht einmal einen Kühlschrank besitzen geschweige denn sich einen leisten könnten. In Indonesien ist die Standard Stromversorgung für Arme Stromabnehmer auf 200 Watt beschränkt. Jeder PC mit eienr ordentlichen Grafikkarte zieht hier schon mehr Strom als diesen Haushalten zur Verfügung steht.

    Selbst wir haben in Indonesien kein fließendes Trinkwasser aus der Wand. Zwar existiert eine Wasserversorgung aber in vielen Hotels findet man das zeichen „Kein Trinkwasser“ vor. Trinkwasser kaufen wir in 19 Liter Galonen. Dann kommen irgendwelche Dummen Tierrechtler in Deutschland an und wollen den Menschen in Asien und Afrika vorschreiben, dass sie ihrer Nahrungsmittelversorgung auf den Lebentiermärkten nicht mehr nutzen dürften. 

    Wie eingebildet muss man bei Peta und Vier Pfoten sein, diese Forderung in den Raum zustellen. Fakt ist, dass globale Pandemien aus Ländern, wie Indonesien herstammen können. Sei es die Vogelgrippe, Schweinepest, SARS oder auch Corona, wenn man sich den Verbreitungsweg anschaut. Aber es liegt nicht daran, das diese Menschen ihren Hunger stillen wollen, sondern letztendlich an der reinen Hygiene. Anstatt Verbote zu fordern, sollten sie diesen Menschen Helfen, die Hygiene in ihrem Lebensumfeld zu verbessern. Aber auch das kostet natürlich Geld.

    Die Forderung von Vier Pfoten, die Schließung der Lebenstiermärkte, ist abartig und menschenverachtend. Jeder Mensch hat ein Recht sich zu ernähren. Und genau dieses Recht wollen Tierrechtler, diesen Menschen in Asien und Afrika absprechen. Diese Forderung wäre nichts anderes, als ein Todesurteil für Milliarden von Menschen, die von Hunger und fehlender Versorgung von Grundnahrungsmitteln bedroht sind. Und das nur, weil ein paar dumme Tierrechtler, einfach nicht ihr Gehirn gebrauchen können. Es kann natürlich auch sein, dass hier aufgrund des B12 Mangels, die Tätigkeit des Gehirns mehr als eingeschränkt bei den Tierrechtlern ist. 

  • Peta hetzt gegen die Bundeswehr

    Peta beginnt, Hetze gegen die Bundeswehr und startet eine Betrugspetition! Warum man wohl von Peta keine Zusammenarbeit anbietet?

    Anstatt sich richtig zu Informieren und vor allem Hilfe für die Tiere der Bundeswehrversuche anzubieten, beginnt Peta eine beispiellose Hetze gegen die Bundeswehr. Dabei schreckt Peta nicht einmal davor zurück die Bundeswehr zu verunglimpfen und eine Betrugspetition gegen diese zu starten.  

    In den vergangenen Jahren hat die Bundeswehr verschiedenen Tierversuche gestartet. Insbesondere die Untersuchung von Vergiftung- und Entgiftungsabläufen waren nach den Terroranschlägen des 11. September ein wichtiges Untersuchungsthema.

    In den letzten Jahren werden durch die Bundeswehr, insbesondere das sogenannte Live Tissue Training (LTT) durchgeführt. Hier werden Chirurgen der Bundeswehr in Gefechtsnahem medizinischen Einsatz ausgebildet. Soldaten im Einsatz setzen jeden Tag ihr Leben auf Spiel. Gleichzeitig ist ein medizinischer Militäreinsatz im Ausland, nicht mit einem OP-Saal eines Krankenhauses zu vergleichen.

    Einsatz bei Kampfhandlungen bringt auch Ärzte an ihre Grenzen

    Seit 1992 starben 114 Bundeswehrsoldaten beim Einsatz im Ausland. Dabei wurden sie unter anderem auch Opfer von Selbstmordbombenanschlägen! Militärische Ärzte geraten hierbei in Situationen, die ihre Entscheidungen beeinflussen können! Eine medizinische Erstversorgung unter Feindkontakt oder weiteren gefährlichen Bedrohungen, ist nicht mit einem Krankenhaus zu vergleichen. Entscheidungen müssen unter enormen Stressfaktoren richtig getroffen werden, um das Überleben der verletzten Soldaten sicherzustellen. 

    Diese Situationen können nicht mit Puppenspielen geübt werden. Hier fehlt der psychische Stressfaktor das Leben des Versuchstieres zu retten. Das dieses insbesondere Peta nicht versteht, ist verständlich! 

    Leiter der Peta – Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, drohte in einem Interview, mit der Gründung einer Tierrechts – Terrororganisation

    Deutsche Soldaten kämpfen mit den Verbündeten gegen Terrororganisationen wie Al-Qaida und ISIS, damit der Terror nicht nach Deutschland und in andere Länder sich ausbreitet. Und dann droht der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck, mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al-Qaida! Genau gegen solche Terrororganisation sind Bundeswehrangehörige im Kampfeinsatz. Und dann will Peta durch eine Petition verhindern, dass medizinisches Militärfachpersonal in ausreichender Form auf den gefährlichen Einsatz vorbereitet wird.

    Petition startete bereits vor einem Jahr

    Wie üblich präsentiert Peta zu jeder Kampagne eine Fake-Petition. Hier kann man mit falschen Daten den Zeichnungszähler in die Höhe treiben. Gleichzeitig werden solche Petitionen, nachdem GERATI die Betrugspetition zum Thema Tyke von Peta offen gelegt hat, von Peta nicht mehr an die eigendlichen Empfänger übergeben!

    Auf Archive.org gibt es einen Screenshot vom 29.05.2019 wo gerade einmal 1.896 Unterschriften gezählt wurden. Aktuell sind es 5.482 Unterschriften, wobei man davon ausgehen kann, dass 80 Prozent der Zeichnungen Fake oder doppelt gezählt wurden! Auch wenn man diese Zahl als „Real“ einstufen würde, zeigt es, dass Peta die Unterstützung gänzlich fehlt.

    Fragen darf man sich natürlich auch, warum Peta nicht die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr anbietet, um das Leid zu lindern und dennoch die Ausbildung sicher zustellen. Reden kann man bei Peta viel, nur fehlt es an aktiven Handlungen!