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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Facebook

  • Colin Goldner gehen die Fakenamen aus

    Colin Goldner von Great Ape Project scheint nun endgültig die Fähigkeit zu verlieren, Fakenamen für seine Facebook-Aktivitäten zu erfinden. In einer Reaktion auf meinen Beitrag über sein angekündigtes Buch „Tiergefängnis Zoo“, das angeblich im April erscheinen soll, erfand er schnell einen imaginären Bruder namens Johannes Goldner. Mit diesem Fake-Account beschuldigte er mich ungerechtfertigterweise, an Mundgeruch zu leiden, ohne jemals persönlich vor mir gestanden zu haben.

    Am 16. Januar gab Colin Goldner auf seiner Facebook-Seite „Great Ape Project“ bekannt, dass er im April dieses Jahres sein neues Buch „Tiergefängnis Zoo“ veröffentlichen wird. Es ist jedoch bekannt, dass Colin Goldner keine Expertise im Bereich der Zootierhaltung hat. Als ausgebildeter Psychologe hat er lediglich in der Bravo, getarnt als Dr. Sommer gearbeitet und dort jugendlichen sexuelle Tipps gegeben. Es ist unklar, inwiefern diese Erfahrungen mit der Tierhaltung in Zoos zusammenhängen. In seinem vorherigen Buch als getarnter Affenexperte über Robby, hat er mich ohne Beweise als Angehörigen der Neonaziszene dargestellt, was ein klares Beispiel für seine unzureichenden Argumente ist. Es ist unwahrscheinlich, dass meine Website ihm rechtsradikale Werbung anzeigt, da Google Werbung auf die Interessen des Benutzers anpasst. Wenn Colin Goldner bei seinen Besuchen von GERATI rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, könnte dies darauf hindeuten, dass er selbst rechtsradikale Ansichten hat oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt. Andernfalls wäre es wahrscheinlicher, dass er Werbung für Zahnpflegeprodukte und wie man beim Erwerb seiner Dritten Geld sparen kann, angezeigt bekommt.

    Unangemessene Beschimpfungen und Beleidigungen auf tiefsten Niveau

    Wenn jemand keine Argumente mehr hat, greift er oft zu Beleidigungen oder sucht nach kleinen grammatischen oder Rechtschreibfehlern, um seinen Kontrahenten zu diskreditieren. Eine besonders unangemessene Form solcher Angriffe ist die Bezeichnung als Nazi oder die Unterstellung von Krankheiten, wie in diesem Fall.


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Wenn man sich den Text des imaginären Bruders von Colin Goldner ansieht, fällt auf, dass keine Gegenargumente oder Beweise geliefert werden, die meine Aussagen in irgendeiner Form widerlegen würden. Stattdessen gibt er vor, medizinisches Fachwissen zu besitzen und unterstellt mir, ohne mich jemals persönlich getroffen zu haben, dass ich ein medizinisches Mundgeruchsproblem habe. Es ist offensichtlich, dass jemand, der keine Argumente hat, zu Lügen greift. Es ist jedoch besorgniserregend, dass Colin Goldner nicht einmal den Mut hat, unter seinem echten Namen oder seinem Facebook-Seitennamen zu posten und stattdessen einen imaginären Bruder erfindet. Dies legt nahe, dass sein psychischer Zustand problematisch ist. Der Account „Johannes Goldner“ wurde am 11. Januar erstellt, was darauf hindeutet, dass Colin Goldner ihn nur für Straftaten nutzen wollte.


    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner
    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner

    Es scheint, dass Colin Goldner und seine Mitstreiter Angst und Verzweiflung empfinden, dass sie sich hinter Fake-Accounts verstecken müssen. Einerseits ist es verständlich, da die Artikel von GERATI sorgfältig recherchiert und mit Beweisen und Quellen unterlegt sind, im Gegensatz zur mangelhaften Literatur von Colin Goldner.

    Was war der Grund für die Entgleisung von Colin Goldner


    Screenshot Facebook GERATI
    Screenshot Facebook GERATI

    Der Screenshot, den ich auf Facebook und Instagram veröffentlicht habe, zeigt nur die Wahrheit. Es ist nicht überraschend, dass Colin Goldner das stört, da GERATI bereits viele Enthüllungen über seinen Lebensweg recherchiert hat. Diese Person scheint weder in der Lage zu sein, einen konstruktiven Dialog zu führen und angemessen auf Kritik zu reagieren, noch ordentlich recherchierte Bücher als Autor zu verfassen. Wenn jemand in einem Buch darum bittet, ihn und den Verlag im Falle von Urheberrechtsverletzungen vorab zu informieren, anstatt gleich eine Klage einzureichen, zeugt das von mangelnder Recherche. Colin Goldner verwendet Fotos, für die er keine Rechte hat und von denen er nicht einmal den Zusammenhang oder die Entstehung kennt. Er bildet sich also eine Meinung, die er als Fakt verkauft. Dasselbe gilt für den Vorwurf des Nationalsozialismus gegen meine Person. Er kann weder Beweise noch ordentliche Quellen benennen, auf die er sich bei dieser Behauptung bezieht. Dasselbe gilt für das Werbeargument, wo er mir vorwirft, ich würde explizit rechtsradikale Werbung schalten. Jede Werbung von Google ist gekennzeichnet und verlinkt auf eine Erklärung, die besagt, dass die Werbung interessenbezogen ausgegeben wird. Man kann also wirklich die Vermutung äußern, dass hinter Colin Goldner ein kleiner Nationalsozialist versteckt ist, wenn er beim Besuch der Webseite GERATI Neonazi-Werbung angezeigt bekommt. Das Interesse scheint er ja explizit Google mitgeteilt zu haben, ansonsten würde er gänzlich andere Werbung erhalten!

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Colin Goldner ein unzuverlässiger Lügner zu sein scheint. Er versteckt sich hinter anonymen Fake-Accounts auf Facebook, wo er seine vermutlich psychischen Probleme in der Anonymität auslebt. Er behauptet seit mehr als einem Jahr, er hätte mich verklagt, aber laut Aussage meinerseits scheinen die Anwälte, die er beauftragt hat, nicht mehr überzeugt davon zu sein, dass ihr Mandant einen Rechtsstreit gewinnen würde. Colin Goldner verbreitet öffentlich bewusst Lügen über mich und ich wehre mich dagegen und reagiere darauf. Ein Punkt, den jeder Richter verstehen wird, ist, dass jemand, der Angriffe startet, auch in der Lage sein sollte, dieselben Mittel einzustecken.

    Aber Colin Goldner steht mit diesem Problem nicht allein. Viele Tierrechtsaktivisten haben dasselbe Problem und zeigen durch ihr Verhalten und ihre mangelnden Argumente immer wieder, dass sie möglicherweise besser daran täten, das Internet zu meiden. Irgendwann könnten sie sich juristisch in Schwierigkeiten bringen.

  • Warum ich den Namen der Facebook-Seite „PETA – Nein Danke“ in „GERATI“ ändern werde

    Bereits seit mehreren Monaten denke ich intensiv über die Zukunft von Facebook und GERATI nach! Facebook ist Fluch und Segen zugleich! Nun habe ich endlich eine Entscheidung mit euch zusammen getroffen!


    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke
    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke

    Am 1. Feb. 2013, noch bevor GERATI das Licht der Welt erblickte, postete ich meinen ersten Post auf der Facebook-Seite „PETA – nein Danke“, die damals noch den Namen „PETA – Spam nein Danke“ trug! Erstellt hatte ich die Seite, um anderen aufzuzeigen, wie ich mich gegen die kriminellen Straftaten von PETA, zur Wehr setzte!

    Im Dezember 2012 startete PETA eine Mailbomben-Attacke gegen meinen Mailserver! Dabei nutze PETA eine fingierte Petition, um Massen-E-Mails an mich zu senden! Wer glaubt, bei PETA sind die Daten der Unterstützer sicher, der irrt sich! PETA hat mir durch diese Aktion einen Datensatz von über 65.000 E-Mail-Adressen inkl. Vor und Zuname übermittelt! Wer seine Daten an PETA übermittelt und sei es nur durch eine Spende, der sollte sich es dreimal überlegen! Von Datenschutz scheint PETA nichts zu halten, wie ich belegen konnte!

    Am 7. Apr. 2017 erstellte ich dann noch die Facebook-Seite „GERATI“! Eigentlich hatte ich vor, die beiden Seiten getrennt zu behandeln. Auf „PETA – nein Danke“ sollten Inhalte von PETA erscheinen und auf GERATI alle anderen! Letztendlich spielte sich dennoch alles auf der Seite von „PETA – nein Danke“ ab!

    Entwicklung von Facebook-Seiten und Facebook-Gruppen war damals nicht bekannt und absehbar

    Aus heutiger Sicht und Erfahrung hätte ich die Facebook-Seite „GERATI“ erstellt und „PETA – nein Danke“ als Facebook-Gruppe! Obwohl, es gibt nur wenig Unterschiede zwischen einer Seite und einer Gruppe. Für mich jedenfalls wäre es egal, ob es sich um eine Seite, oder einer Gruppe auf Facebook handelt!

    Schon kurz nach der Erstellung der Facebook-Seite „GERATI“ kam die Idee auf beide Seiten zusammenzuführen! Doch so richtig habe ich es nie in Angriff genommen. Das mag auch daran liegen, dass Facebook für GERATI nicht mehr so essenziell wichtig war!

    Im letzten Quartal hatte ich 94.569 Zugriffe auf der Webseite gerati.de! Das hätte ich mir nie träumen lassen, dass sich täglich tausende von Menschen meine Artikel lesen! Und ja genau diese täglichen tausenden von Menschen animieren mich einfach weiterzumachen! Und dazu gehörst auch DU!

    Im dritten Quartal kamen von folgenden Medien Besucher auf die Webseite gerati.de …

    • 40 % über die Googlesuche
    • 20 % direkt durch Eingabe der Adresse
    • 13 % über Facebook
    • 27 % über andere Medien bzw. Verlinkungen von anderen Webseiten!

    Facebook Fluch und Segen in einem

    Facebook ist zu deutsch „Schei …benkleister“! Heute kann man wegen normaler Umgangssprache eine mehrtägige Sperre von Facebook aufgebrummt bekommen! Die Aussage „Ein Clown ist unter uns“ brachte mir drei Tage Facebook Erholung ein! Den Vogel schoss Facebook jedoch ab, als ein Video, was einen Apfel zeigte, der Knackgeräusche machte, von Facebook 


    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    als Pornografie eingestuft wurde und ich 2017 für 30 Tage pausieren durfte! Allein hier zeigt es doch, dass Facebook völlig überfordert ist, oder besser gesagt nicht in der Lage ist Meldungen und Beschwerden zu prüfen!

    Bis 2019 war ich der Meinung, dass ich auf Facebook angewiesen wäre. Immerhin kamen dreiviertel aller Zugriffe damals direkt von Facebook auf meine Webseite! Und wer jetzt wieder denkt, ich sei Zahlen fanatisch, der sollte sich schon einmal überlegen, ob er über Jahre was umsonst macht! Die Zugriffszahlen sind meine Bezahlung und mein Ansporn, weiterzumachen!

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Gleichzeitig hatte ich in den letzten Wochen einmal ein wenig rumexperimentiert! Die Reaktionen auf meine verlinkten GERATI Artikel hielten sich immer in überschaubaren Dimensionen! Anders sieht es bei einem Bildchen aus, mit einem kurzen Text aus. Ist ja auch verständlich. Beim verlinkten GERATI Artikel geht man ja von Facebook weg, um den Artikel zu lesen. Es ist also nicht notwendig, darauf auf Facebook zu reagieren. Anders sieht es bei Bildern mit Texten aus! Außerdem werden diese ehern geteilt als ein simpler GERATI Artikel! Ihr merkt schon, wo es hingehen soll!

    Das Ende von „PETA – nein Danke“?

    Nein! Der Name wird sich in „GERATI“ ändern, bzw. werden die beiden Facebook-Seiten zusammengeführt! Und ja, ich werde auch weiter gegen PETA austeilen, sowie auch gegen alle anderen Pseudo-Tierschützer, die unter dem Deckmantel des Tierrechts agieren!

    Ich hatte euch in einer Umfrage gefragt, was ihr von der Namensänderung haltet! 63 Prozent waren dafür und einige gaben auch Kommentare ab, die ich natürlich umsetzen werde!


    Umfrageergebnis
    Umfrageergebnis

    Das wichtigste für viele war, informiert zu werden, wie die Umstellung erfolgt und wann! Das wird in mehreren Schritten vollzogen werden.

    1. Seitenname in „GERATI“ ändern
    2. Zusammenfügung der beiden Facebook-Seiten „GERATI“ beantragen
    3. Hoffen das alles gut geht

    Wichtig für mich wäre, dass ich die Facebook URL ./geratide von Facebook für die Seite übernehmen kann! Das sollte rein logisch kein Problem darstellen! Beginnen werde ich Morgen und ich hoffe das bis Montag alles auch bei Facebook erledigt ist und die Seite weiter erreichbar bleibt!

    Was steht noch auf der Agenda?

    In den nächsten Tagen werde ich die Aufmachung der Webseite gerati.de ändern. Dazu wird ein neues Theme installiert! Hier werde ich immer versuchen maximal 60 Minuten die Webseite in den Baustellenmodus zu nehmen. Geplant ist es immer 8 – 9 Uhr Jakarta Zeit. Das wäre 2–3 Uhr deutscher Zeit! Hier soll dann auch mal das System aufgeräumt werden. In den 8 Jahren GERATI.de hat sich viel Datenmüll angesammelt!

    Dann soll es endlich auch wieder regelmäßig Livestreams geben. Hier bin ich aber noch am überlegen diese nicht mehr auf Facebook und YouTube durchzuführen, sondern auf Twitch.tv! Gedanken sind hier live auf Tierrechtsaktionen zu reagieren. Videos wird es natürlich auch weiter auf YouTube geben und alle Informationen auf Facebook und den anderen sozialen Medien erscheinen!

  • Endzoo – Betreiber Frank Albrecht scheitert wieder!

    Frank Albrecht, der ehemalige Betreiber des Vereins Endzoo Deutschland, der von Amtswegen gelöscht wurde, versucht GERATI auf Facebook zu sperren und scheitert!

    Für Frank Albrecht scheint GERATI Betreiber das Wichtigste in seinem Leben zu werden! Nach 14-tägigen Sozialmedien Abstinenz von Frank Albrecht war er am Wochenende das erste Mal mehr als 24 Stunden auf Facebook aktiv! Dabei postete er über sieben Beiträge über GERATI und stellt, wüsste Behauptungen auf! Dabei verbreitet er Lügen, die letztendlich niemand lesen möchte. Jedenfalls fällt auch das weder Kommentare noch großartig die Beiträge gelikt werden! Anders sieht es dann bei GERATI aus! Beiträge über Endzoo Betreiber Frank Albrecht, der in seiner ehemaligen Heimatstadt Hoyerswerda zur Persona non grata erklärt wurde und damit mit einem symbolischen Fußtritt aus der Stadt geworfen wurde, werden gelikt und umfangreich diskutiert! 

    Frank Albrecht zeigt in seinen Kommentaren seinen fehlenden Sachverstand auf! Und das selbst auf der GERATI Facebook Seite. Als er mitbekam, dass er gegen die Argumente von den Unterstützern von GERATI nichts entgegenzusetzen hatte, löschte er sich wieder bei Facebook! Daraufhin veröffentlichte ich folgenden Beitrag!

    Diesen Beitrag versuchte Frank Albrecht auf Facebook wegen angeblicher Hetze zu melden!

    Supportmeldung Facebook

    Es dauerte also keine 10 Minuten und der Beitrag wurde von Facebook nach der Beschwerde vom GERATI Betreiber wieder hergestellt! Das beweist, dass die Vorstellungen von Frank Albrecht, was Hass und Hetze vs. Meinungsfreiheit ist, weit auseinandergehen! Er selbst hetzt unverblümt weiter! Dabei lügt Frank Albrecht, dass sich die Balken biegen! Das begründet auch das Frank Albrecht selbst auf Facebook zur Persona non grata erklärt wird und sich daraufhin er sich immer selber löscht!

  • Neue Verzweiflungstat von PETA

    Seit gestern staunten einige auf Facebook nicht schlecht! Als man versuchte die Facebook-Seite von PETA Deutschland aufzurufen, wurde diese nicht angezeigt. Dass PETA ein Gegner der Meinungsfreiheit ist, verdeutlichen diese immer wieder. Dass man jetzt aber sogar die Informationsfreiheit eindämmt, das ist neu!

    Inhalt:

    Wer in den sozialen Medien über PETA Kritik äußert, wird kurzerhand gesperrt. Bisher war es auf der Facebook-Seite von PETA Deutschland so, dass man gesperrt wurde und einfach nicht mehr posten und liken konnte! Die Beiträge selbst konnte man jedoch noch lesen. Gestern dann schien PETA jedoch der Kragen zu platzen. Öffentliche berechtigte Kritik gegen PETA, sollte endgültig der Garaus gemacht werden! 

    Wer berechtigte Kritik an PETA äußert, ist der Feind für PETA

    Für PETA reicht es aus, eine kritische Frage, oder einen Kommentar, in ihren sozialen Medien zu posten und schon wird man gesperrt! PETA beruft sich dann immer offiziell auf ihre Netiquette. Da steht zwar nichts von du darfst keine Kritik gegen PETA äußern, jedoch wird diese Netiquette als Grundlage der Sperrung von tausenden Nutzern, in den sozialen Medien angeführt. Ich wurde zum Beispiel von PETA gesperrt, da ich fachlich und argumentativ die haltlosen Vorwürfe von PETA, gegen Kopi Luwak in einem Kommentar, aufzeigte. Die Wahrheit hat für PETA keinen Platz, auf ihren Internetauftritten.

    PETA, deren Mitarbeiter, aber auch ihre Unterstützer scheuen den argumentativen Dialog. Das mag daran liegen, dass man keine eigenen nachhaltigen Argumente aufzeigen kann, die die Haltung von PETA aufrechterhalten würden. PETA argumentiert mit Lügen und Fakes, die unter anderem durch GERATI immer wieder aufgedeckt werden. Wer sich kritisch in der Öffentlichkeit gegenüber PETA äußert, erhält auch einmal schnell eine haltlose Abmahnung, oder wird mit Strafanzeigen und Klagen überworfen!

    PETA schult Mitarbeiter zum Verhalten gegenüber Argumenten von GERATI

    Über 60 Minuten versucht man den neuen „PETA – Streetteam – Führungskräften“ beizubringen, wie sie sich gegenüber GERATI und aufkommenden Argumente verhalten sollen. Dazu hat PETA sogar ein GERATI Bullshit-Bingo ausgearbeitet, was die Teilnehmer der PETA Schulung, auswendig zu lernen haben! Das dieses trotzdem nicht funktioniert, belegen die kläglichen Versuche einiger, die sich nicht an das gelernte in den Schulungen halten können!

    Da flüchtet PETA vor dem Circus Krone, als ich mich zu erkennen gab. Es wurde von PETA ein Wettbewerb mit Auslobung von Gewinnen ausgerufen, wer die beste 1-Stern-Bewertung abgibt. Die E-Mail-Adresse von GERATI wird genutzt, um Registrierungen für Kredite oder sogar für Pornowebseiten zu benutzen. Dabei stellen sich die PETA-Miarbeiter so dumm an, dass man sogar sie mit Namen überführen kann! Diese Arbeitsweise gegen GERATI spiegelt die Arbeit von PETA im Bereich des Tierschutzes wider. Sie ist dumm und erfolglos!

    Technische Erklärung, warum PETA tausende von Nutzern komplett aussperrt

    Die Führung von PETA ist nicht dumm, das muss man auch einmal festhalten. Mitarbeiter, die bei PETA arbeiten, fallen jedoch durch mangelhafte Arbeitsweise, insbesondere im Bereich Kommunikation, immer wieder auf! Es muss also ein Grund haben, warum PETA jetzt auf einmal, sogar die Sichtbarkeit ihrer Webseite, für tausende von Kritikern verhindern möchte!


    Screenshoot Facebook PETA Deutschland
    Screenshoot Facebook PETA Deutschland

    PETA hat auf Facebook seine Menüstruktur geändert. Interessant ist dort der Menüpunkt „Mentions“! Unter diesem Menüpunkt findet man Verlinkungen, auf die PETA Deutschland Seite in Facebook. Jeder der sich kritisch gegenüber PETA Deutschland, in einem verlinkten Beitrag, oder Kommentar, geäußert hat, wurde komplett gebannt. 

    Um es noch einmal technisch klarzustellen. Es geht nicht um eine Sperre, sondern um einen gänzlichen Bann! Wer gesperrt ist, kann die Seite weiter sehen. Er kann nur nicht mehr liken bzw. kommentieren. Beim Bann, sieht er die Facebook Seite überhaupt nicht mehr und kann diese auch nicht verlinken!

    Dieses kann man natürlich auch ausnutzen

    Erst einmal, eine Seite kann sich nicht verstecken, es sei denn man setzt diese auf Privat und lässt nur eine ausgewählte Benutzergruppe zu. Dieses würde aber PETA widersprechen, da sie wie eigentlich jeder, auf Traffic aus ist. Mit einem einfachen Zweitaccount ist die PETA Facebook für einen wieder sichtbar und man könnte sogar kommentieren, wenn man wollte.

    Selbst zum Recherchieren habe ich bereits eine Lösung gefunden! Ich nutze für den Zweitaccount einfach den Torbrowser, der mir automatisch, nur für diesen Browser eine eigene IP-Adresse vergibt. Damit kann ich also sogar mit zwei Facebook Accounts gleichzeitig, auf einem PC online sein.

    So wäre jeder in der Lage, durch Verlinkung mit „@PETA Deutschland“ in dieser Liste aufzutauchen. Für PETA wäre es eine Katastrophe, wenn anstatt ihrer Lügen, auf einmal Verlinkungen mit der Wahrheit über PETA erscheinen würde! Ich möchte hier natürlich niemanden zu solchen Handlungen auffordern ;-).

    Quellen
    Quellen:

  • Peter Hübners Sonntags Livestream auf Facebook wegen Hetze gesperrt!

    Noch während des üblichen Sonntags Livestream von Peter Hübner verschwand dieser plötzlich auf Facebook! Seine Stellungnahme offenbart seine Verlogenheit!

    Lügen von Peter Hübner haben wie immer kurze Beine. Nicht nur das er bei seiner Berufsausbildung, Medien und Unterstützer über Monate angelogen hatte. So behauptete er als Mitglied des unterbesetzten Vereins Metzger gegen Tiermord, eine Ausbildung als Metzger genossen zu haben. In einem Interview gefragt von einem Journalisten, musste er diese absurde Behauptung zurücknehmen.

    Ob dieses der Grund ist, das er sich von dem Verein Metzger gegen Tiermord entfernt, ist noch nicht geklärt. Offensichtlich befindet sich dieser Verein aber in Auflösung, da dieser derzeit nur noch aus 2 Vorstandsmitgliedern besteht.

    Das ist nur eine der vielen gescheiterten Versuche, im Tierrecht als Mensch, Fuß zu fassen. Nicht nur das er aus der Partei Ethia regelrecht entsorgt wurde, bevor diese sich auflöste, nein selbst bei diversen Tierrechtsorgas scheint er nach kurzer Zeit ein sehr unbeliebter Zaungast zu sein und wird dort immer wieder abgeschoben.

    Peter Hübners Sachverstand lässt sich mit einfachen Argumenten ins Wanken bringen

    Anstatt seine Überzeugung, durch wahrheitsgemäße Fakten zu belegen, löscht und sperrt er unliebsame Kritiker wie GERATI aus und beginnt eine Hetzkampagne gegen diese. So präsentierte er erst kürzlich in einem Video, auf das ich heute in einem YouTube Video reagieren werden, seine überaus verzweifelnden Aussagen durch pure Hetze, Kritiker wie mich Mundtod zu machen.

    Dabei vergisst er gänzlich, dass wenn man Kritik übt, man dann auch eigene Kritik einstecken sollte. Monatelang laberte er was von Dialogbereitschaft mit Kritikern. Als er dann mitbekam, dass er auf die Argumente seiner Kritiker keinerlei Antworten in Form von belegbaren Fakten vorbringen konnte, änderte er seinen Kurs.

    Hetze löste Dialogbereitschaft ab

    Mittlerweile muss sich Peter Hübner nach eigenen Angaben mehrerer Rechtsverfahren stellen. Anders als im Fall Peta vs. GERATI, scheint er da keinerlei Argumente für seine Unschuld zu besitzen. Wer mit Hass und Lügen in seiner mediengeilen Art, in die Öffentlichkeit stürmt, sollte sich nicht Wundern, dass jede seiner Aussagen überprüft werden.

    Und so machte sich Peter Hübner bereits mehrfach lächerlich. Einem Eber dichtete er einen Tumor an und das als angeblich ausgebildeter Metzger. Die Ausbuchtung war leider nur der Sack des Ebers, in dem der Penis versteckt ist. Jetzt ein Vorstoß in Bereich Kopi Luwak, wo er auch gänzlich scheiterte, da er überhaupt keinerlei Ahnung besitzt und sich notdürftig auf Aussagen von Peta stützt, die ich bereits mehrfach widerlegen konnte. Dazu gibt aber heute noch ein YouTube Video auf GERATI TV!

    Livestream von Facebook wegen Hetze gelöscht!

    In dem gestrigen Livestream wollte er auf einmal das plötzliche Verschwinden erklären. Er behaupte, wie man in der ersten Minute erfährt, den Stream selbst gelöscht zu haben. Grund war angeblich, dass er die Werbebanner, für seine Unterstützungsanfragen, entfernen wollte!

    DIE WAHRHEIT SIEHT ABER SO AUS!


    Übermittelter Beweis das Facebook den Livestream wegen Hetze gelöscht hat
    Übermittelter Beweis das Facebook den Livestream wegen Hetze gelöscht hat

    So einfach ist es Peter Hübner seine perversen Lügengeschichten zu widerlegen. Nicht er hat aus Versehen den Livestream gelöscht, sondern Facebook aufgrund von einer Meldung, wegen verbreiten von Hetze auf Facebook. Ausschlag waren die massiven Beleidigungen und Diffamierungen die Peter Hübner, insbesondere gegen Politiker hervorbrachte. 

    Selbstverständlich darf man Kritik äußern, sollte dann aber sachlich bleiben und vor allem Fakten präsentieren, die belegbar sind. Peter Hübner übt nur Bashing aus und hetzt gegen alles, ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, dass ein gesetzlicher Verstoß vorliegt!

    So erfindet Peter Hübner seine eigenen gesetzlichen Bestimmungen, die er der Gesellschaft durch Hetze aufzwingen möchte. Gut das es da GERATI und viele andere Menschen gibt, die sich der Tierrechtshetze entgegenstellen!

  • Unbekannter Zoo Experte lässt kein gutes Haar am Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt!

    Auf eine meiner zahlreichen Facebook Safaris stolperte ich letztens über ein Gespräch der besonderen Art. In diesem Gespräch antwortete ein Unbekannter Tierrechtler und Zoo Experte auf Fragen eines Interessierten Users.

    Dieses Gespräch wollte ich der GeRaTi Community natürlich nicht vorenthalten.
    Da ich wie ihr alle wisst, ein korrekter Typ bin habe ich die Namen der Beteiligten so verfälscht das keine Rückschlüsse auf die Wahren Autoren gezogen werden können. Und nun viel Spaß bei folgender Lektüre:

    Matt Wurst: Schön dass ich wieder kommentieren kann.

    Sehr geehrter Herr Unbekannter Zoo Experte,

    Leider muss ich zugeben dass Ihr Beitrag mich ein wenig irritiert. Ich konnte eine lange Zeit bei Ihnen nicht kommentieren. Es hatte mich wirklich gewundert, da ich die Nettikette stets eingehalten habe. Ich war nur einer anderen Meinung. Ich konnte keine Kommentare abgeben und zudem wurden meine Kommentare (vor der Sperrung) die ich geschrieben habe gelöscht. Wie schon gesagt; Die Nettikette habe ich eingehalten.

    Ich frage mich, ob nicht auch das bewusste löschen von Kommentaren, welche eine förmliche Kritik beinhaltet, nicht auch eine Art von Lüge ist. Es wird dann doch ein falscher Gesamteindruck vermittelt.

    Ich hoffe ich kann weiter mit Ihnen wertschätzend diskutieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Matt Wurst

    Unbekannter Zoo Experte: Andere Meinung und konstruktive Kritik, wird hier und auf der Unbekanntern Zoo Experten Facebookseite akzeptiert. Dies können Sie bereits anhand der Beiträge der letzten Tage nachprüfen und realisieren. Das sie jetzt berechtigte Löschungen indirekt als Lüge zu bezeichnen, ist ebenfalls mit Lüge gleichzusetzen, wäre auch gleich eine Löschung oder Sperrung wert. Und das sie von Wertschätzung schreiben, ist Hohn.

    Übrigens, schon allein das sie Speziesist sind, wäre eine Sperrung wert.

    Silvio Harnos: Danach stieg ein anderer Teilnehmer in die Diskussion ein. Nennen wir ihn einmal aus Datenschutzgründen Klaus Bärbel.

    Klaus Bärbel: Aber lieber Unbekannter Zoo Experte, wenn sie jeden Sperren dessen Meinung oder Lebenswandel ihnen nicht passt. Können wir auf ihrer Seite am Ende keine angeregten Diskussionen erlebe, ist das nicht schade?

    Unbekannter Zoo Experte: Ihr erster Kommentar und schon eine Lüge. Ist das nicht bedauerlich?

    Klaus Bärbel: Es ist nicht einfach mit ihnen ein Gespräch zu beginnen. Wollen wir über Musik reden. Das Thema ist Neutral da finden wir bestimmt einen gemeinsamen Nenner. Kennen Sie Frank Zappa?

    Unbekannter Zoo Experte: Sie posten ihre Kommentare untern die Kommentare von Herrn Matt Wurst: und Herrn Erhardt Mundgeruch , die eindeutig eine andere Meinung darstellen, und behaupten dann dreist und verlogen, dass ich JEDEN sperre der sein Meinung kundtut oder es nicht einfach sei, mit mir ein Gespräch zu beginnen. Was hätten Sie denn gern? Das ich mir ihre Lüge gefallen lassen? ihre Lüge ignorieren soll? Mich für ihre Lüge bedanken soll? Was geht in ihren Hirn eigentlich ab, wenn sie so andere Menschen behandeln? Und jetzt mach das du Land gewinnst.

    Klaus Bärbel: Vorschlag zur Güte um vielleicht doch noch ein vernünftiges Gespräch zu führen. Wir lassen die Musik mal beiseite. Und widmen uns einem Thema, von welchem sie als Experte mehr Ahnung haben. Reden wir über Zoos. Kennen sie den Karlsruher Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt?

    Unbekannter Zoo Experte: Ich kenne Herrn Dr. Matthias Reinschmidt nicht persönlich. Was hat das aber mit dem Thema zu tun?

    Klaus Bärbel: Sie sind dem Thema Zoo nicht abgeneigt. Das müsste also was für sie sein. Herr Dr. Matthias Reinschmidt hat sich in einer Videobotschaft eindeutig gegen PETA vorwürfe gewehrt. Mich würde interessieren was sie dazu zu sagen haben?

    Unbekannter Zoo Experte: Die Gefangenschaftshaltung der Schimpansen ist tatsächlich schlecht. Damit hat PETA mit ihrer Kritik vollkommen recht. Die Karlsruher Zoo-Gefangenschaft schrieb zuvor selbst mehrfach, dass ihre Gefangenschaftshaltung nicht mehr den „Ansprüchen“ gerecht wird. Und da man über eine gute oder sehr gute Gefangenschaft so nicht schreibt, hat die Kritik somit eine deutliche Bestätigung erfahren.
    Es ist sogar ein Auslaufen beschlossen worden. Gutes oder sehr Gutes lässt man ja wohl nicht auslaufen.

    Klaus Bärbel: Tragen Zoos denn zur Erhaltung von Tierarten bei wie es Herr Dr. Mathias Reinschmidt vom Karlsruher Zoo sagt. Hier nochmal das Video:

    https://www.facebook.com/486301208235178/posts/1132037316994894/

    Unbekannter Zoo Experte: Wenn alle Häuser einer Stadt abbrennen und die Feuerwehr nur eine einzige Telefonzelle vor den Flammen retten kann, dann hat die Feuerwehr sicher etwas beigetragen. Wenn die Feuerwehr dann aber sich öffentlich mit Brandbekämpfung brüstet, ist das, angesichts der völlig abgebrannten Stadt, wohl mehr als lächerlich. Und wenn wir dann noch erfahren, das diese Feuerwehr Millionen von Steuergelder jährlich erhält und daraus eine solche derart große Verschwendung und Ineffizienz hinlegt, dann ist die Existenz einer solchen Feuerwehr absolut in Frage zu stellen.

    Klaus Bärbel: Ok, sehr interessanter Ansatz. Geht es ihnen um die Abschaffung von Zoos oder ähnlichen Einrichtungen oder um die Verbesserung der Lebensbedingungen in Zoos?

    Unbekannter Zoo Experte: Das amerikanischen Gefangenenlager auf Guantanamo ist eine Menschenrechtsverletzung. Dort werden Menschen zu Unrecht gefangen gehalten.
    Oder die Internierungslager in China. Dort werden u.a. Minderheiten zu Unrecht gefangen gehalten.
    Würden sie Menschenrechtler*innen die Frage stellen, ob sie für bessere Haftbedingungen dort und/oder für die Abschaffung sind, erhalten sie mit Sicherheit eine ganz klare Antwort.
    Genau diese Antwort wäre auch meine klare Antwort, die ich ihnen als Tierrechtler auf ihre Frage gebe würde.

    Klaus Bärbel: Wenn, ich Sie richtig verstanden habe sind Sie also nicht gennerell für die abschaffung von Zoos, sondern verfolgen einen pragmatischen Ansatz.

    Unbekannter Zoo Experte: Sie meinen also, Menschenrechtler*innen würden menschenrechtsverletzende Einrichtungen NICHT abschaffen wollen?

    Ich gebe ihnen die Antwort, die Menschen- und Tierrechtler*innen gemeinsam geben würden:
    Sie würden bis zur Abschaffung von Unrecht zu jeder Zeit und Gelegenheit für die Abschaffung von Unrecht öffentlich kämpfen, plädieren und sich engagieren. Sie würden nie von ihrer Position (Abschaffung) abweichen.
    Sie würden, bis zur Abschaffung, aber auch bestmögliche Haftbedingungen einfordern um für die zu Unrecht inhaftierten Unschuldigen eine weitestgehende Leidfreiheit zu garantieren.

    Klaus Bärbel: Demnach ist der Zoodirektor Dr. Mathias Reinschmidt ein Gefängniswärter. Sprechen Sie ihm jedwede guten Absichten für seine Tiere ab oder hat der Mann auch gute Seiten?

    Unbekannter Zoo Experte: Für mich ist Herr Dr. Mathias Reinschmidt ein Speziesist und ein Tierknastdirektor. Der persönliche Rest ist irrelevant.

    Erst räumt dieser unbekannte Zoo Experte ein, dass er Dr. Mathias Reinschmidt nicht kennt, um ihn dann nach Kenntnisnahme des Videos zu beleidigen. Natürlich darf man sich Fragen, was das für ein Zoo Experte sein will, wenn er nicht einmal die bekanntesten Gesichter aus der Zoo und Tierparkbranche kennt. Soll die Bezeichnung Zoo Experte vielleicht nur angedichtet sein?

    Klaus Bärbel: Das sind deutliche Worte. Was wäre denn, wenn Herr R. plötzlich ihre Position einnehmen würde, wie lange würde es ihrer Ansicht nach dauern bis Sie gemeinsam das Projekt Abschaffung von Tierzoos verwirklicht haben. Und wo bringen Sie die Tiere unter.

    Unbekannter Zoo Experte: Eine Zeitrahmen kann man nicht festlegen. Schon erst recht nicht heute. Und Insassen die sich, mit weitestgehender Leidminderung, auswildern lassen, sollten ausgewildert werden. Da dies sowieso nicht für die Mehrheit der derzeitigen Insassen zutrifft, ist ein schnellstmögliches Auslaufen durch Zuchtstopp die Variante der weitestgehenden Leidminderung. WICHTIFER RECHTLICHER HINWEIS: Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich diese meine und gesamten Antworten (im ganzen und auch nicht in Teilen) an Sie, an keiner anderen Stelle veröffentlicht sehen möchte. Zudem bedarf die gesamte oder nur teilweise Veröffentlichung der Antworten meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

    Klaus Bärbel: Ist mir gar nicht in den Sinn gekommen das zu veröffentlichen. Aber die Idee ist gut. Ich habe nur kein Medium zur Veröffentlichung daher müssten es dritte Veröffentlichen. Aber lassen wir uns weiter Plaudern. Niemand wird als Tierrechtler geboren. Zu welchem Zeitpunkt ging ihr Engagement in diese Richtung los. Gab es gar ein Schlüsselerlebnis?

    Unbekannter Zoo Experte: Jetzt beantworten sie mir eine Frage. Wie ist ihr richtiger Name? Und ihre Frage ist eine persönliche Frage. Fragen zu meiner Person beantworte ich zu meinem Schutz nicht. Ich bin Tierrechtler, dass ist im Hier und Heute relevant.

    Klaus Bärbel: Sehen Sie zu meinem Schutz gebe ich meinen Klarnamen nicht frei. Tierrechtler arbeiten nicht immer mit rechtsstaatlichen Mitteln. (Wobei ich Sie jetzt nicht explizit meine)
    Sie kennen sicher das Schicksal des ehemaligen Zirkusmitarbeiter P. Bento er durfte sich des Nächtens mit Backsteinen bewerfen lassen. Oder Bauern, die den Zirkussen Fläche für die Tiere zur Verfügung gestellt haben wurde nach Abreise des Zirkus übel mitgespielt.
    Da ich selber Familienvater bin, möchte ich alles dafür tun um das Leben meiner Familie und meins zu schützen. Ich hoffe, das leuchtet ihnen als Antwort ein. Ok vor der Beantwortung persönlicher Fragen wollen sie also lieber Abstand nehmen. Das werde ich respektieren. Wie stehen sie denn zu Radikalen in der Tierrechtsbewegung? Heiligt der Zweck immer die Mittel? Oder gibt es Grenzen für Sie? Ich spiele auf das Interview von P. Bento hier noch einmal für Sie zum Nachlesen:

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2539796496067937&id=494686427245631

    Unbekannter Zoo Experte: Ich finde es erschreckend, dass sie nachgewiesene Gewalt von Zirkus-Speziesist*innen ehrlicherweise erst garnicht erwähnen aber dafür das völlig falsche Allgemeinbild vom gewalttätigen Tierrechtler hier vermitteln. Es gab beim vermeintlichen Backsteinwurf auf Herrn Bento übrigens keine ermittelten Täter*innen. Demzufolge ist es von Herrn Bento unseriös zu unterstellen, dass es ausgerechnet Tierrechtler*innen gewesen sein könnten. Und Menschenrechtler*innen die gewalttätig sind, sind keine Menschenrechtler*innen. Dies gilt auch für Tierrechtler*innen. Denn wer sich dafür einsetzt, dass keinem Lebewesen Gewalt, Verletzungen, Schmerz oder Leiden zugefügt wird, der tut dies auch nicht bei Menschen. Und das Wort „radikal“ wird sehr oft falsch benutzt, um gerade Tierrechtler*innen bewusst zu diffamieren oder zu kriminalisieren. Radikal bedeutet, ein Problem von den Wurzeln her anzugehen oder ein Ideal zu erreichen. Damit wären z.B. auch alle Parteien, mit ihren Idealen, radikal. Und da sie mir ihren richtigen Namen nicht nennen, beendet ich das bisher super Gespräch jetzt.

    Klaus Bärbel: Schade trotzdem Danke für das Gespräch, es war sehr aufschlussreich. Falls sie das Gespräch doch noch fortführen möchten. Ich stehe zur Verfügung.

    Unbekannter Zoo Experte: Gern auch telefonisch.

    Aber auch Ihnen Danke! Das war seit langem das beste Gespräch. Zwar etwas einseitig aber dafür gut.

    Es wäre ja mal interessant, ob dieser Zoo Experte beim Anruf von Klaus Bärbel, sich genauso verhält wie beim Anruf von GERATI. Hier sagte dieser Zoo Experte, was ich mir doch erlaube ihn anzurufen 😉

  • GERATI wird auf Facebook wegen Animal Peace Grafik für 30 Tage gesperrt

    Hallo Facebook, hallo Mr. Zuckerberg wir müssen glaube ich einmal reden. Für Facebook scheinen Todesdrohungen wie die von Animal Peace den Gemeinschaftsstandard zu entsprechen. Wenn einer dann auf dieses hinweisen möchte und seine Meinung zu diesen Tierrechtlern schreibt, widerspricht dieses den Facebook-Standards!

    18.05.2018 GERATI wird auf Facebook wegen Animal Peace Grafik für 30 Tage gesperrt von Silvio Harnos

    Dieses dürfte mittlerweile die 5. Sperre auf Facebook für GERATI sein. So wurde ich unter anderem von Facebook wegen Pornografie gesperrt. In einem Video zeigte ich einen Apfel, der aus dem Kühlschrank kam und nach dem abwaschen knackende Geräusche von sich gabt. In dem Video sah man nur den Apfel und meine Hände. Was zum Gottesnamen ist daran PORNOGRAFIE????

    Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Ja man soll nicht beleidigen!

    Nur dürfe man sich langsam Fragen, was für Facebook eine Beleidigung ist. So darf man anscheinend, ohne gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook zu verstoßen, anderen den Tod wünschen, oder sich über den Tod eines Menschen belustigen. Wenn man dieser Person dann empfiehlt, einmal einen Arzt aufzusuchen ist es eine Beleidigung und verstößt gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook!

    Aber kommen wir einmal der Reihe nach zu dem, was passiert ist.

    Gestern wartete ich vor der Schule meiner Tochter, um diese abzuholen und schaute mich auf den sozialen Netzwerken ein wenig um. Auf Twitter sah ich dann auf einmal eine Grafik, die von Animal Peace stammte und den Tode von Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums forderte.

    Ich ging natürlich sofort auf Facebook und schaute mir diesen Beitrag von Animal Peace an. Die Grafik speicherte ich und postete diese auf meiner Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke„.

    Solche Forderungen postet Animal Peace
    Solche Forderungen postet Animal Peace

    Als Bildbeschreibung postete ich dann folgenden Text und verwies als Urheber des Bildes auf Animal Peace!

    Den Tod darf man auf Facebook fordern - sich gedanken über den IQ eines Tierrechtlers zu machen widerspricht den Gemeinschaftsstandards von Facebook!
    Den Tod darf man auf Facebook fordern – sich gedanken über den IQ eines Tierrechtlers zu machen widerspricht den Gemeinschaftsstandards von Facebook!

    Facebook wollte sogar, dass ich diesen Beitrag noch bewerbe!

    So erhielt ich ca. 30 Minuten nach dem Post von Facebook eine E-Mail mit der Mitteilung, dass genau jener Post gerade viral gegangen ist und mit der Frage diesen durch eine Zahlung von Werbegebühren noch weiter zu pushen!

    Ob mir Facebook die Werbegebühren erstattet hätte?
    Ob mir Facebook die Werbegebühren erstattet hätte?

    Facebook Werbung kommt für mich einfach nicht infrage! Erstens ist Facebook für mich ein sehr fragwürdiges Unternehmen, was mit den Daten seiner Nutzer macht, was es will. Leider ist man jedoch zurzeit immer noch auf diese Plattform angewiesen. Bei GERATI kommen 49,5 % der User direkt über Facebook. Von den allen sozialen Netzwerken (Twitter, YouTube &Co.)  sind es sogar 99,6 % die auf die Plattform Facebook fallen.

    10 Minuten nach dem ich diese E-Mail von Facebook erhalten hatte, wurde ich automatisch ausgeloggt!

    Und erhielt nach den Neuem einloggen, folgende Push-up-Meldungen.

    Bis hier, weis man nicht einmal um was es geht!
    Bis hier, weis man nicht einmal um was es geht!

    Und als zweite Meldung kam dann diese Mitteilung!

    30 Tage gesperrt weil man aufzeigen möchte, dass hier etwas gewaltig schief läuft
    30 Tage gesperrt weil man aufzeigen möchte, dass hier etwas gewaltig schief läuft

    Natürlich ist der Animal Peace Artikel auf Facebook immer noch vorhanden.

    Nachdem Animal Peace massive Kritik einstecken musste, postet Silke Ruthenberg folgenden Beitrag auf der Facebook-Seite von Animal Peace!

    Ius respicit aequitatem – gleiches Recht für alle

    An alle paranoiden und gesetzestreuen Blockwarts und Konsorten, die ihr mit Euren Krankheiten mal wieder die Behörden belästigt mit Strafanzeigen gegen mich.

    1. Ich habe nicht die Zeit, mich mit Euren Untertanenproblematiken länger als fünf Minuten auseinanderzusetzen.

    2. Zu meiner Forderung nach der Todesstrafe für die unberechenbaren Verantwortlichen stehe ich weiterhin unerschüttert. Da könnt ihr drohen und shitstormen wie es die Konstitution Eures Kreislaufes und ie Galle so hergeben oder auch nicht.

    3. Das Grundprinzip der Gerechtigkeit lautet: ius respicit aequitatem. Das Recht achtet die Gleichheit. Das Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz – eines der wertvollsten Grundfesten unserer Verfassung.

    4. Sie haben Chico umgebracht und uns alle beleidigt mit dem hirnrissigen Ablenkungsmanöver, er hätte wegen zweier fauler Zähne mehrfach operiert werden müssen. Eine Beleidigung jeder gutgearteten Seele und der Intelligenz. Eigentlich hatte ich ja angenommen, sie ziehen eine Nummer durch so wie ehedem bei Jürgen Bartsch, der wegmußte, weil ihm die Kastration sonst den Weg in die Freiheit eröffnet hätte. So haben sie ihn halt auf dem OP-Tisch mit Narkosemittel zu Tode gespritzt und von einem versehen geschwurbelt. Aber noch nicht einmal soviel Stil hatte man, sich Geiz als Begründung für einen Mord zu verkneifen. Der letzte verächtliche Fußtritt für ein Opfer. Der einzige Trost: sie hatten es nötig, im Pulk aufzutreten und die Verantwortung zu verteilen. Wenigstens wist ihr, wie erbärmlich schwach ihr dasteht.
    Chico wurde ermordet, weil der Hofstaat der Soziopathie die Kraft des 300000fachen Erwachens des Rechtsempfindens und der Gefühle für ein Folteropfer im Keim ersticken wollte. Diese ungeheuerliche Solidarität mit Chico hat den eiskalten Bürokraten und Verwaltern Angst gemacht. So haben sie den letzten Zeugen weggemacht und uns ein Ammenmärchen über Zähne aufgetischt. Sie haben das Todesurteil vollstreckt. Sie haben einen UNSCHULDIGEN und in jedem Fall nicht Schuldfähigen umgebracht, diese schwachen und amoralischen Kreaturen.

    5. Von der Todesstrafe verstehen sie offensichtlich etwas. Was also ist naheliegender, als mit ihnen in der Sprache zu sprechen, die sie offenkundig verstehen. Und nun will man mir aus dem Umstand, dass ich mit Tätern in einer Sprache spreche, die TÄTER verstehen, einen Strick drehen und rennt zum Petzen zur Staatsanwalt wie der kleine windige Spaßverderber zum Lehrer. Wenn ich mich nur nicht immer so ekeln würde vor diesem feigen und niedrigen Gebaren.

    Ach ja, und noch was. Wenn ich die Todesstrafe fordere, fordere ich eine Sanktionierung nach Artikel 21 der Hessischen Verfassung: „Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen und beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“ Und ihr meint, dies sei ein strafbarer Aufruf zur Gewalt und blablabla. Ich mag den Schwachsinn, der das aus schäumenden Tastaturen kam, nicht mehr wiederholen. Geht mit Prusseliese ficken.

    Und nun könnt ihr mich mal. Kreuzweise. SR

    Das sagt wohl einiges über Silke Ruthenberg aus, über die GERATI bereits einschlägig berichtet hatte.

    Was mich an dieser einseitigen Sperre von Facebook stört, ist Folgendes.

    1. Man erhält keine E-Mail zu der Sperre und somit auch keine Belege!
    2. Das Supportpostfach ist mit der Sperre nicht mehr verfügbar, sodass man auch keine Möglichkeit hat, mit Facebook in Kontakt zu treten.
    Der Facebook Support ist nicht erreichbar
    Der Facebook Support ist nicht erreichbar

    Damit kann man weder den Grund der Sperre einsehen, noch den Versuch starten mit dem Facebook Support in Kontakt zutreten. Anzumerken ist, dass Sperren überhaupt nicht erfasst werden!

    Man wird also ohne Belege und Nachrichten einfach von Facebook stehen gelassen. Wer sich dann nicht sofort Screenshots der Push-up-Meldungen macht, hat überhaupt nichts in der Hand.

    Ich habe meinen Rechtsanwalt den Sachverhalt einmal per E-Mail geschickt, damit er sich dieses einmal anschaut!

    Gute Erfolgsaussichten! Erst kürzlich hat das Landgericht Berlin gegen Facebook eine Verfügung erlassen und Facebook untersagt folgenden Kommentar zu löschen! Az: 31O21/18

    Der Berliner hatte Anfang Januar in seinem Facebook-Account geschrieben: „Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake-News über ‚Facharbeiter‘, sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt.“

    Abendblatt.de

    Der Rechtsanwalt des Betroffenen argumentierte bei dem Verfahren wie folgt:

    sein Mandat habe als Facebook-User mit der Plattform einen Vertrag: Sie könne dessen Daten nutzen, im Gegenzug sei es dem Berliner erlaubt, Inhalte abzusetzen, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen. An diesen Kontrakt habe Facebook sich zu halten.

    Abendblatt.de

    Das Facebook und die Politik ein Problem haben, ist ersichtlich!

    Die Bundesregierung fordert von den sozialen Netzwerken, Hasskommentare zu löschen. Gleichzeitig löscht Facebook fast alles, was gemeldet wird, ohne dieses auf Einhaltung der gesetzlichen Grundlagen, insbesondere des Artikels 5 des deutschen Grundgesetzes, zu prüfen.

    [amazon_link asins=’386851242X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’25117255-42ee-11e8-a0c2-3b96537819e5′]Das Schlimmste ist, dass dem Betroffenen zum Schluss jeweilige Möglichkeit genommen wird, sich zu rechtfertigen, oder eine nochmalige Prüfung zu fordern. In Deutschland ist Facebook zwar unter der Facebook Deutschland GmbH ansässig. Das Amtsgericht Hamburg bezweifelt jedoch die Zuständigkeit dieser Firma  und verweißt an den Firmensitz von Facebook in Dublin.

    Die Politik weist den Schwarzen Peter von sich, denn die Löschungen werden ja durch das Unternehmen Facebook durchgeführt, egal ob dabei die Grundrechte deutscher Staatsbürger verletzt werden. Wenn man sieht, dass wie in diesem Fall geschehen, eine Frau Silke Ruthenberg unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Tierrechtsverein, den Tode von Vertretern der Stadt Hannover, der tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums fordert und dieser unbescholten auf Facebook verbleibt, sich Facebook dann aber an ihreGemeinschaftsstandards erinnert, wenn man diese Person anprangert, ohne dass dieses eine Beleidigung ist. Dann läuft doch etwas gewaltig schief.

    Ich habe mich deswegen entschlossen einen Brief zu verfassen und diesen an Politiker, Medien und Herrn Mark Zuckerberg zu senden!

    Eine Kopie dieses Briefes, werde ich hier sobald dieser fertig ist beifügen.

  • Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Update: 20.04.2017 – Tatsächlich das Video wurde wegen Nacktheit des Apfels gesperrt. Siehe Ende des Artikels

    Und es ist wieder passiert. Facebook löscht ein Video auf „PeTA – Nein Danke“ aus unerklärlichen Gründen. Wer kann Facebook Mitarbeiter ein wenig Gehirn spendieren?

    18.04.2017 Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Die Überschrift ist wirklich kein Clickbait, sondern tatsächlich passiert.

    Vor einigen Monaten hatte ich eine Begegnung der dritten Art, was ich in einem Handyvideo dokumentierte. Einen Apfel, den ich aus dem Kühlschrank nahm und abwusch, fing auf einmal Klickgeräusche von sich zu geben. Der Apfel versuchte also mit mir zu kommunizieren und flehte um sein Leben. Das Video lud ich bei „PeTA – Nein Danke“ auf Facebook hoch und gab ihm die Überschrift „Veganer sind doch Mörder“.

    Nun könnte man ja behaupten das Facebook der Titel ein Dorn im Auge war

    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    Das kann aber nicht sein, wie sich im Laufe des Ablaufes der Bestätigung sich herausstellte. Anzumerken war, dass es hier wieder einmal keine Möglichkeit gab, Facebook die Dummheit seiner Mitarbeiter vorzuhalten.

    Die Auflösung des Sperrgrundes kam dann auf der nächsten Seite

    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten
    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten

    Tatsächlich der Apfel, obwohl dieser nicht geschält war, ist für Facebook zu nackig und verstößt somit gegen die Facebook-Richtlinien.

    Liebes Facebook-Team

    Natürlich, werde ich jetzt vor jedem erstellen eines Videos mit einem Apfel als Hauptdarsteller, als erstes einen Hasen töten, ihn das Fell abziehen und dem Apfel einen süßen Pelzmantel schneidern. Für radikale Tierrechtler endet hier die Ironie!

    Etwas Angst hatte ich schon da, das obere linke Bild ja nackte Hühner und ihre zarten Brüste zeigte. Dennoch durfte ich nach der Prozedur von 5 verschieden Klicks endlich wieder auf mein Facebook Konto zugreifen!

    Ich wollte es immer noch nicht glauben, das Facebook tatsächlich den Apfel als zu nackt empfand

    Und so ging ich auf die Spur nach dem Begriff „Veganer sind doch MÖRDER“. Dazu nutzte ich die Suchplattform Google und suchte einfach einmal den Begriff „Fleischfresser sind Mörder“. Und siehe da es gibt sogar eine Facebook-Seite mit diesem Namen!

    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook
    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook

    Natürlich meldete ich diese Seite, als verantwortungsbewusster Facebook Nutzer sofort dem Support-Team. Und erstaunlicherweise – ES PASSIERTE NICHTS!

    Meine Meldebericht über diese Seite
    Meine Meldebericht über diese Seite

    Erfahrungsgemäß dauert eine Überprüfung knapp 24 Stunden und keine 3 Tage. Nun kann man sich also so seine Gedanken machen, was für ein Mensch für die Sperrung des Apfelvideos zuständig war. Wie man weiß, hat Facebook seit letztem Jahr die Überprüfung von Meldungen an die Bertelsmann-Tochter Arvato die das Segment „customer care agents“ anbietet, ausgelagert. Nun scheint Arvanto nicht gerade fähiges Personal gefunden zu haben, wie man immer wieder in den Medien lesen kann.

    So wurde ein veröffentlichtes Video in einem Privatjet von diesen intelligenten Mitarbeitern gelöscht, nur weil Helene Fischer das Wort „Arsch“ in den Mund nahm. Nach dem die Medien darüber berichteten entschuldigte sich Facebook für die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter und gab das Video wieder frei.

    Leider sind wir alle nicht VIPs

    Die Presse interessiert sich für solche Intelligenz Aussetzer leider nur, wenn es Prominente trifft. Deshalb musste ich hier und heute einmal eine Stellungnahme für das Löschen des Videos, wo ein Apfel einfach nur ein paar, Knackgeräusche von sich gibt, abgeben. Es kann natürlich sein, dass mein Antrag eventuell direkt zu einem unfähig arbeitenden Veganer kam. In Verganerkreisen ist ja GERATI auch schon ein Name und wie gern wischt man seinem geliebten Feind etwas aus.

    Es wäre natürlich einmal schön eine Stellungnahme von Facebook zu erhalten, warum ein harmloses Apfelvideo gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen soll.


    Update vom 20.04.2017

    Heute Morgen, bekam ich die Antwort von Facebook auf Überprüfung der Seite „Fleischfresser sind Mörder“ und ihr werdet es nicht glauben, was dabei herauskam.

    "sind Mörder" verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen
    „sind Mörder“ verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen

    Also doch! Irgendein Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer, der bereits mehrfach versucht hat den Facebook Account von GERATI Löschen zu lassen, meldete das Apfelvideo als Nacktdarstellung.

    Daraus ergibt sich, dass die bayrischen Tierrechtsgenossen, die mittlerweile Hand in Hand mit dem „III. Weg“ agieren und Zirkusleute brutal mit Pfefferspray angreifen, die nackte Angst auf der Stirn steht. Das Wort „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ lässt bei unseren Tierrechtsfreunden nackte Nippel auf einem in einem Video gezeigten Apfel entstehen.

    Ich habe mich jetzt einmal dazu entschlossen Facebook auf dem rechtlichen Weg (Amtsgericht Hamburg) aufzufordern, das Video wieder herzustellen. Vielleicht erfährt man ja auch auf diesen Weg, wer das Video als Nacktdarstellung bei Facebook gemeldete hat. Ich halte euch selbst verständlich auf dem Laufenden.