Neue Verzweiflungstat von PETA
Neue Verzweiflungstat von PETA

Seit gestern staunten einige auf Facebook nicht schlecht! Als man versuchte die Facebook-Seite von PETA Deutschland aufzurufen, wurde diese nicht angezeigt. Dass PETA ein Gegner der Meinungsfreiheit ist, verdeutlichen diese immer wieder. Dass man jetzt aber sogar die Informationsfreiheit eindämmt, das ist neu!

Wer in den sozialen Medien über PETA Kritik äußert, wird kurzerhand gesperrt. Bisher war es auf der Facebook-Seite von PETA Deutschland so, dass man gesperrt wurde und einfach nicht mehr posten und liken konnte! Die Beiträge selbst konnte man jedoch noch lesen. Gestern dann schien PETA jedoch der Kragen zu platzen. Öffentliche berechtigte Kritik gegen PETA, sollte endgültig der Garaus gemacht werden! 

Wer berechtigte Kritik an PETA äußert, ist der Feind für PETA

Für PETA reicht es aus, eine kritische Frage, oder einen Kommentar, in ihren sozialen Medien zu posten und schon wird man gesperrt! PETA beruft sich dann immer offiziell auf ihre Netiquette. Da steht zwar nichts von du darfst keine Kritik gegen PETA äußern, jedoch wird diese Netiquette als Grundlage der Sperrung von tausenden Nutzern, in den sozialen Medien angeführt. Ich wurde zum Beispiel von PETA gesperrt, da ich fachlich und argumentativ die haltlosen Vorwürfe von PETA, gegen Kopi Luwak in einem Kommentar, aufzeigte. Die Wahrheit hat für PETA keinen Platz, auf ihren Internetauftritten.

PETA, deren Mitarbeiter, aber auch ihre Unterstützer scheuen den argumentativen Dialog. Das mag daran liegen, dass man keine eigenen nachhaltigen Argumente aufzeigen kann, die die Haltung von PETA aufrechterhalten würden. PETA argumentiert mit Lügen und Fakes, die unter anderem durch GERATI immer wieder aufgedeckt werden. Wer sich kritisch in der Öffentlichkeit gegenüber PETA äußert, erhält auch einmal schnell eine haltlose Abmahnung, oder wird mit Strafanzeigen und Klagen überworfen!

PETA schult Mitarbeiter zum Verhalten gegenüber Argumenten von GERATI

Über 60 Minuten versucht man den neuen „PETA – Streetteam – Führungskräften“ beizubringen, wie sie sich gegenüber GERATI und aufkommenden Argumente verhalten sollen. Dazu hat PETA sogar ein GERATI Bullshit-Bingo ausgearbeitet, was die Teilnehmer der PETA Schulung, auswendig zu lernen haben! Das dieses trotzdem nicht funktioniert, belegen die kläglichen Versuche einiger, die sich nicht an das gelernte in den Schulungen halten können!

Da flüchtet PETA vor dem Circus Krone, als ich mich zu erkennen gab. Es wurde von PETA ein Wettbewerb mit Auslobung von Gewinnen ausgerufen, wer die beste 1-Stern-Bewertung abgibt. Die E-Mail-Adresse von GERATI wird genutzt, um Registrierungen für Kredite oder sogar für Pornowebseiten zu benutzen. Dabei stellen sich die PETA-Miarbeiter so dumm an, dass man sogar sie mit Namen überführen kann! Diese Arbeitsweise gegen GERATI spiegelt die Arbeit von PETA im Bereich des Tierschutzes wider. Sie ist dumm und erfolglos!

Technische Erklärung, warum PETA tausende von Nutzern komplett aussperrt

Die Führung von PETA ist nicht dumm, das muss man auch einmal festhalten. Mitarbeiter, die bei PETA arbeiten, fallen jedoch durch mangelhafte Arbeitsweise, insbesondere im Bereich Kommunikation, immer wieder auf! Es muss also ein Grund haben, warum PETA jetzt auf einmal, sogar die Sichtbarkeit ihrer Webseite, für tausende von Kritikern verhindern möchte!

Screenshoot Facebook PETA Deutschland
Screenshoot Facebook PETA Deutschland

PETA hat auf Facebook seine Menüstruktur geändert. Interessant ist dort der Menüpunkt „Mentions“! Unter diesem Menüpunkt findet man Verlinkungen, auf die PETA Deutschland Seite in Facebook. Jeder der sich kritisch gegenüber PETA Deutschland, in einem verlinkten Beitrag, oder Kommentar, geäußert hat, wurde komplett gebannt. 

Um es noch einmal technisch klarzustellen. Es geht nicht um eine Sperre, sondern um einen gänzlichen Bann! Wer gesperrt ist, kann die Seite weiter sehen. Er kann nur nicht mehr liken bzw. kommentieren. Beim Bann, sieht er die Facebook Seite überhaupt nicht mehr und kann diese auch nicht verlinken!

Dieses kann man natürlich auch ausnutzen

Erst einmal, eine Seite kann sich nicht verstecken, es sei denn man setzt diese auf Privat und lässt nur eine ausgewählte Benutzergruppe zu. Dieses würde aber PETA widersprechen, da sie wie eigentlich jeder, auf Traffic aus ist. Mit einem einfachen Zweitaccount ist die PETA Facebook für einen wieder sichtbar und man könnte sogar kommentieren, wenn man wollte.

Selbst zum Recherchieren habe ich bereits eine Lösung gefunden! Ich nutze für den Zweitaccount einfach den Torbrowser, der mir automatisch, nur für diesen Browser eine eigene IP-Adresse vergibt. Damit kann ich also sogar mit zwei Facebook Accounts gleichzeitig, auf einem PC online sein.

So wäre jeder in der Lage, durch Verlinkung mit „@PETA Deutschland“ in dieser Liste aufzutauchen. Für PETA wäre es eine Katastrophe, wenn anstatt ihrer Lügen, auf einmal Verlinkungen mit der Wahrheit über PETA erscheinen würde! Ich möchte hier natürlich niemanden zu solchen Handlungen auffordern ;-).

Quellen:
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