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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: EndZoo

  • „Zooexperte“ Frank Albrecht kennt Google nicht – und fragt nach weltbekannter Elefanten-Studie

    „Zooexperte“ Frank Albrecht kennt Google nicht – und fragt nach weltbekannter Elefanten-Studie

    Es ist schon faszinierend, wie schnell sich manche Menschen selbst zum „Zooexperten“ erklären. Noch faszinierender wird es allerdings, wenn genau diese Personen bei wissenschaftlichen Grundlagenfragen plötzlich wirken wie ein Erstsemester auf nächtlicher Wikipedia-Expedition.

    So geschehen bei Frank Albrecht vom aufgelösten Verein „Endzoo“, der heute lieber als „Projekt Endzoo“ auftritt.

    Unter einem Beitrag des Grüner Zoo Wuppertal über das junge Afrikanische Elefantenweibchen „Mali“, das bislang keine sichtbaren Stoßzähne entwickelt hat, erklärt der Zoo unter anderem völlig korrekt:

    „In einigen Regionen Afrikas werden inzwischen vermehrt Elefanten ohne Stoßzähne geboren. Diese Entwicklung gilt als Folge intensiver Wilderei.“

    Eine Aussage, die seit Jahren wissenschaftlich bekannt und international breit diskutiert wird.

    Doch genau hier meldet sich Frank Albrecht zu Wort:

    „Wo kann man, zur Aussage der ‚genetische Stoßzahnlosigkeit‘ aufgrund der Wilderei, den ausführlichen wissenschaftlichen Hintergrund (Studie oder Ähnliches) nochmals selber nachlesen.“

    Kommentar von Frank Albrecht Endzoo

    Man könnte nun meinen, ein selbsternannter Zoo- und Wildtierexperte kenne die wohl bekannteste moderne Studie zur evolutionären Veränderung afrikanischer Elefantenpopulationen durch Elfenbeinwilderei bereits. Immerhin wurde darüber weltweit berichtet – von Fachjournalen über große Medien bis hin zu Naturschutzorganisationen.

    Aber offenbar herrscht beim ehemaligen Verein „Endzoo“, der heute als „Projekt“ weitergeführt wird, wissenschaftliche Feldforschung inzwischen nach dem Prinzip:
    „Mal schauen, ob jemand in den Kommentaren die Hausaufgaben erledigt.“

    Die entsprechende Studie lautet übrigens:

    Campbell-Staton et al. (2021):
    “Ivory Poaching and the Rapid Evolution of Tusklessness in African Elephants”

    Veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsjournal Science.

    DOI:
    10.1126/science.abe7389

    Die Forschenden untersuchten dabei Elefanten im Gorongosa National Park in Mozambique. Während des Bürgerkriegs wurden dort massive Teile der Elefantenpopulation wegen des Elfenbeins abgeschlachtet. Das Ergebnis: Weibliche Tiere ohne Stoßzähne hatten deutlich höhere Überlebenschancen und vererbten diese genetische Eigenschaft häufiger weiter.

    Kurz gesagt:
    Genau das, was der Zoo Wuppertal beschrieben hat.

    Aber vielleicht ist das alles auch nur wieder typische „Zoo-Propaganda“. Wahrscheinlich haben sich die Elefanten ihre Stoßzähne aus Solidarität mit der Anti-Zoo-Bewegung einfach selbst abbestellt.

    Denn wenn selbst international bekannte und vielfach zitierte Fachstudien für angebliche „Zooexperten“ offenbar komplettes Neuland sind, stellt sich irgendwann eine andere Frage:

    Wie fundiert kann zoologische Kritik eigentlich sein, wenn selbst zentrale und medial breit diskutierte Forschungsergebnisse offenbar unbekannt sind?

    Fest steht:
    Wer permanent zoologische Einrichtungen belehren möchte, sollte zumindest die wissenschaftlichen Grundlagen seines eigenen Themengebiets kennen. Andernfalls wirkt der große „Experte“ am Ende eher wie jemand, der gerade zum ersten Mal entdeckt hat, dass Google Scholar existiert.

    Screenshot Beitrag auf Facebook von Frank Albrecht von Endzoo
  • Zwischen Dialog und Eskalation: Das widersprüchliche Comeback von Frank Albrecht vom Projekt Endzoo

    Zwischen Dialog und Eskalation: Das widersprüchliche Comeback von Frank Albrecht vom Projekt Endzoo

    Ein Interview, das Hoffnung auf Dialog machte

    Es gibt in festgefahrenen Debatten nur selten Momente, die tatsächlich den Eindruck vermitteln, dass Bewegung möglich ist und verhärtete Fronten zumindest temporär aufweichen könnten. Ein solcher Moment entstand, als sich der Zoo-Kommunikator „Der Zoolotse“ mit dem Tierrechtler Frank Albrecht zu einem ausführlichen Gespräch traf, das nach außen hin als respektvoll, intensiv und auf Augenhöhe beschrieben wurde.

    Was dort stattfand, war eben kein oberflächlicher Schlagabtausch mit vorhersehbaren Argumentationsmustern, sondern ein Austausch, der zumindest den Anschein erweckte, dass zwei fundamental unterschiedliche Positionen bereit sind, sich argumentativ ernst zu nehmen und nicht ausschließlich darauf abzielen, das Gegenüber moralisch zu delegitimieren. Gerade in einer Debatte, die seit Jahren von Emotionalisierung, Vereinfachung und ideologischen Frontstellungen geprägt ist, besitzt ein solcher Dialog eine besondere Relevanz, weil er zumindest die Möglichkeit eröffnet, dass komplexe Themen nicht ausschließlich in Schwarz-Weiß-Kategorien verhandelt werden.

    Der Bericht des Zoolotsen zeichnet in diesem Zusammenhang das Bild eines Gesprächspartners, der sich nicht nur kritisch äußert, sondern auch bereit ist, sich auf Argumente einzulassen und diese im Rahmen eines strukturierten Gesprächs zu diskutieren. Ergänzt wird dieser Eindruck durch Hinweise auf eine umfangreiche Fachbibliothek sowie eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Zoo, was den Eindruck einer inhaltlich fundierten Position zusätzlich verstärkt. Für einen kurzen Moment entsteht dadurch tatsächlich die Hoffnung, dass selbst in dieser hoch emotionalisierten Debatte eine Form von Diskurs möglich ist, die über bloße Schlagworte hinausgeht und Raum für Differenzierung lässt.

    Doch genau dieser Eindruck erweist sich als äußerst fragil und wird nur kurze Zeit später wieder konterkariert.

    Der Bruch folgt unmittelbar

    Nur kurze Zeit nach diesem Gespräch veröffentlicht Frank Albrecht eine Aussage, die in ihrer Tonalität und inhaltlichen Wirkung kaum deutlicher im Gegensatz zu dem zuvor vermittelten Eindruck stehen könnte: „Wer Respektlosigkeit sät, wird Respektlosigkeit ernten. Zoo-Gefangenschaft ist Respektlosigkeit pur!“

    Diese Aussage entfaltet ihre eigentliche Brisanz jedoch erst dann, wenn man sie nicht isoliert betrachtet, sondern in den konkreten Kontext einordnet, in dem sie gefallen ist. Denn sie steht im direkten zeitlichen Zusammenhang mit einem Vorfall, bei dem es in einer Zooanlage zu Randale gekommen ist, bei der unter anderem Müll und potenziell gefährliche Gegenstände in Gehege geworfen wurden. Die Konsequenzen solcher Handlungen sind keineswegs abstrakt, sondern betreffen unmittelbar die dort lebenden Tiere, die durch die Aufnahme von Plastik oder anderen Fremdkörpern ernsthaft gesundheitlich geschädigt werden können.

    In genau diesem Kontext ist der Satz „Wer sät, wird ernten“ keine neutrale oder zufällige Formulierung mehr, sondern eine Aussage mit klarer Deutungsrichtung, die nicht mehr als bloße Meinungsäußerung gelesen werden kann, sondern als moralische Einordnung eines konkreten Ereignisses verstanden werden muss. Und genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Problematik.

    Wenn Gewalt relativiert wird

    Eine präzise Analyse dieser Aussage zeigt, dass hier eine rhetorische Konstruktion verwendet wird, die eine indirekte Verbindung zwischen Ursache und Wirkung herstellt, ohne diese explizit ausformulieren zu müssen. Wenn Zoos pauschal als Ausdruck von „Respektlosigkeit“ definiert werden und im unmittelbaren Anschluss ein Vorfall von Randale mit der Formel „Wer sät, wird ernten“ kommentiert wird, entsteht zwangsläufig ein Zusammenhang, der nicht mehr zufällig ist, sondern eine klare interpretative Richtung vorgibt.

    Diese Form der Argumentation führt dazu, dass die Handlung selbst nicht mehr isoliert bewertet wird, sondern in einen moralischen Rahmen eingebettet wird, der sie als Konsequenz eines vermeintlich vorhergehenden Fehlverhaltens erscheinen lässt. Dadurch verschiebt sich der Fokus von der eigentlichen Tat hin zu einer abstrakten Systemkritik, wodurch die unmittelbare Verantwortung der handelnden Personen in den Hintergrund tritt.

    Auch wenn hier keine offene Befürwortung formuliert wird, entsteht dennoch eine Deutung, die geeignet ist, die Schwere der Handlung zu relativieren, indem sie als logische Folge eines angeblich problematischen Systems dargestellt wird. Genau diese Verschiebung ist es, die eine sachliche Auseinandersetzung verlässt und in den Bereich ideologischer Deutung übergeht, weil sie nicht mehr primär auf die Bewertung konkreter Handlungen abzielt, sondern auf die Einordnung dieser Handlungen in ein vorgefertigtes moralisches Narrativ.

    Der blinde Fleck im Tierrechtsnarrativ

    Besonders problematisch wird diese Argumentation, wenn man die tatsächlichen Konsequenzen solcher Vorfälle in den Mittelpunkt stellt, denn diese betreffen nicht abstrakte Systeme oder theoretische Konzepte, sondern reale Tiere, die in menschlicher Obhut leben und vollständig von ihrer Umgebung abhängig sind. Diese Tiere haben keinerlei Einfluss darauf, wie Menschen sich verhalten, und sind dennoch diejenigen, die die unmittelbaren Folgen solcher Handlungen tragen müssen.

    Wenn Müll in Gehege geworfen wird und Tiere diesen aufnehmen, kann dies zu schweren gesundheitlichen Schäden oder sogar zum Tod führen, was die tatsächliche Tragweite solcher Vorfälle deutlich macht. Vor diesem Hintergrund stellt sich zwangsläufig die Frage, wie eine Aussage einzuordnen ist, die in genau diesem Kontext eine moralische Kausalität konstruiert, anstatt den Fokus klar auf die Schutzbedürftigkeit der Tiere zu legen.

    Hier zeigt sich ein grundlegender Widerspruch, der sich nicht einfach auflösen lässt. Denn wer den Anspruch erhebt, im Sinne des Tierschutzes oder der Tierrechte zu argumentieren, muss sich daran messen lassen, ob die eigenen Aussagen tatsächlich dem Schutz von Tieren dienen oder ob sie primär dazu beitragen, ein ideologisches Narrativ aufrechtzuerhalten, selbst dann, wenn reale Tiere konkret betroffen sind.

    „Respektlosigkeit“ – ein Kampfbegriff ohne Differenzierung

    Ein weiterer zentraler Bestandteil der Aussage ist der Begriff „Respektlosigkeit“, der hier in einer Weise verwendet wird, die keinerlei Differenzierung zulässt und stattdessen eine absolute moralische Bewertung etabliert. Zoo gleich Respektlosigkeit – diese Gleichsetzung wird als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass sie inhaltlich begründet oder kontextualisiert wird.

    Eine solche Verwendung des Begriffs dient jedoch nicht der Analyse, sondern der Vereinfachung, weil sie komplexe Zusammenhänge auf eine einzige moralische Kategorie reduziert und damit jede Form von Differenzierung im Vorfeld ausschließt. Moderne zoologische Einrichtungen sind jedoch keine eindimensionalen Systeme, sondern umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Funktionen, darunter Artenschutzprogramme, wissenschaftliche Forschung, Bildungsarbeit und internationale Kooperationen, die alle Teil einer komplexen Realität sind.

    Diese Realität wird durch eine solche pauschale Bewertung vollständig ausgeblendet, wodurch ein binäres Weltbild entsteht, das keine Zwischenstufen kennt und in dem jede Form der Tierhaltung automatisch als moralisch verwerflich eingeordnet wird. Genau dieses Weltbild bildet jedoch die Grundlage für Aussagen wie „Wer sät, wird ernten“, weil es erst die Voraussetzung dafür schafft, dass jede negative Entwicklung als logische Folge eines grundsätzlich falschen Systems interpretiert werden kann.

    Zwischen Gespräch und Eskalation

    Der eigentliche Bruch wird jedoch erst dann vollständig sichtbar, wenn man die zeitliche Abfolge betrachtet, in der diese unterschiedlichen Kommunikationsformen auftreten. Während im Gespräch mit dem Zoolotsen ein dialogorientierter Ansatz erkennbar ist, der auf Austausch und Argumentation basiert, folgt kurz darauf eine Aussage, die durch ihre Zuspitzung und moralische Absolutheit genau das Gegenteil signalisiert.

    Diese Diskrepanz ist nicht nur ein stilistischer Unterschied, sondern ein grundlegendes Problem der Glaubwürdigkeit, weil sie zwei völlig unterschiedliche Kommunikationsstrategien miteinander kombiniert, die sich gegenseitig widersprechen. Einerseits wird Dialogfähigkeit demonstriert, andererseits wird eine Rhetorik verwendet, die auf Polarisierung und Vereinfachung abzielt und damit genau die Voraussetzungen für einen sachlichen Diskurs untergräbt.

    Diese Inkonsistenz lässt sich nicht als Zufall abtun, sondern deutet vielmehr auf ein strukturelles Problem hin, bei dem unterschiedliche Rollen bedient werden, ohne dass diese miteinander in Einklang gebracht werden. Für die öffentliche Wahrnehmung führt dies zwangsläufig dazu, dass die eigene Position an Klarheit verliert und zunehmend als widersprüchlich wahrgenommen wird.

    Comeback auf wackligem Fundament

    Der Kontext eines möglichen Neustarts verstärkt diesen Eindruck zusätzlich, da das Projekt Endzoo über einen längeren Zeitraum hinweg kaum öffentlich präsent war und erst jetzt wieder verstärkt in Erscheinung tritt. Ein solcher Wiedereinstieg in die öffentliche Debatte erfordert jedoch ein hohes Maß an Konsistenz und Klarheit, weil Glaubwürdigkeit in solchen Situationen besonders fragil ist und schnell wieder verloren gehen kann.

    Wenn jedoch unmittelbar nach einem dialogorientierten Auftritt Aussagen folgen, die als Relativierung problematischer Handlungen interpretiert werden können, entsteht der Eindruck, dass keine klare strategische Linie verfolgt wird, sondern vielmehr zwischen unterschiedlichen Kommunikationsansätzen gewechselt wird, ohne deren Wirkung ausreichend zu reflektieren.

    Dies führt dazu, dass der Versuch, wieder Anschluss an die öffentliche Debatte zu finden, nicht durch inhaltliche Stärke getragen wird, sondern durch widersprüchliche Signale geschwächt wird, die letztlich dazu beitragen, die eigene Position zu destabilisieren.

    Der entscheidende Widerspruch

    Am Ende bleibt ein Widerspruch bestehen, der sich nicht auflösen lässt, weil er im Kern der Argumentation selbst verankert ist. Ein Tierrechtler, der für den Schutz von Tieren argumentiert, äußert sich in einem Kontext, in dem Tiere durch menschliches Fehlverhalten konkret gefährdet werden, und setzt gleichzeitig einen moralischen Rahmen, der geeignet ist, diese Handlung als Konsequenz eines übergeordneten Problems erscheinen zu lassen.

    Diese Spannung zwischen Anspruch und tatsächlicher Wirkung der eigenen Aussagen ist es, die letztlich die Glaubwürdigkeit untergräbt, weil sie zeigt, dass die Priorität nicht eindeutig auf dem Schutz der Tiere liegt, sondern auf der Aufrechterhaltung eines bestimmten Narrativs, das unabhängig von konkreten Einzelfällen angewendet wird.

    Fazit: Eine Frage der Haltung

    Der Fall zeigt exemplarisch, wie entscheidend die Art der Kommunikation für die Wahrnehmung einer Position ist, insbesondere in einer Debatte, die ohnehin von starken Emotionen geprägt ist und in der einfache Antworten besonders attraktiv erscheinen. Wer Dialog einfordert, muss diesen auch selbst konsequent führen, und wer den Schutz von Tieren ins Zentrum stellt, muss dies auch dann tun, wenn es bedeutet, klare und unmissverständliche Positionen gegenüber problematischen Handlungen einzunehmen.

    Die Aussage „Wer sät, wird ernten“ mag als einfache moralische Formel gedacht gewesen sein, entfaltet jedoch im konkreten Kontext eine Wirkung, die weit über eine bloße Meinungsäußerung hinausgeht, weil sie geeignet ist, die Wahrnehmung eines realen Ereignisses in eine bestimmte Richtung zu lenken. Genau deshalb ist eine kritische Auseinandersetzung mit solchen Aussagen nicht nur legitim, sondern notwendig, um die Grenzen zwischen legitimer Kritik und problematischer Deutung klar zu benennen.


    Quellen:

  • Ist Frank Albrecht ein Faschist?

    Ist Frank Albrecht ein Faschist?

    Ist Frank Albrecht ein Faschist? In der Tierrechtsszene tritt Frank Albrecht, der Gründer des Projekts Endzoo, als engagierter Kämpfer gegen Ungerechtigkeit und für Tierschutz auf. Doch in den letzten Jahren wurden Vorwürfe laut, dass Albrechts eigene Methoden stark autoritäre Züge aufweisen. Seine Angriffe auf Kritiker und seine wiederholten Diffamierungen werfen die Frage auf: Verhält sich Frank Albrecht selbst wie die Personen, die er bekämpft? Dieser Artikel beleuchtet die Widersprüche zwischen seinen Aussagen und seinem Verhalten.

    Frank Albrecht und seine Selbstinszenierung als Antifaschist: Ein Widerspruch?

    Frank Albrecht positioniert sich in seinen öffentlichen Äußerungen regelmäßig als unerschütterlicher Gegner des Faschismus. Er hebt sich dabei selbst gerne als den „größten“ Antifaschisten, Tierschützer und Menschenrechtler hervor, der kompromisslos gegen jede Form von Ungerechtigkeit kämpft. Auf den ersten Blick könnte man meinen, Albrecht vertrete eine moralisch klare und gerechte Position, die sich für die Rechte von Mensch und Tier einsetzt. Doch bei näherer Betrachtung stellt sich die Frage, ob seine Handlungen und seine Rhetorik wirklich mit den Idealen von Offenheit, Toleranz und Gerechtigkeit übereinstimmen, die er für sich beansprucht.

    Ein besonders aufschlussreiches Beispiel für diese Diskrepanz zeigt sich in seinem Kommentar über Frau Dr. Dörnath, die von der demokratisch gewählten AfD zu einer Expertenanhörung in den Bundestag eingeladen wurde. Anstatt den Dialog zu fördern oder sich sachlich mit ihrer Expertise auseinanderzusetzen, kommentierte Albrecht die Situation mit den Worten: „Wer kein Faschist ist, lässt sich nicht von Faschisten einladen!“ Diese pauschale Verurteilung offenbart eine Haltung, die dem demokratischen Prinzip des offenen Diskurses widerspricht. Albrecht erhebt sich hier selbst zum Richter darüber, wer in einer Gesellschaft das Recht hat, gehört zu werden, und wer aufgrund seiner politischen Kontakte als unwürdig abgestempelt wird.

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    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Gerade in einer Demokratie ist es jedoch wichtig, zwischen politischen Meinungen und der persönlichen Integrität einer Person zu unterscheiden. Die Einladung von Frau Dr. Dörnath zur Anhörung bedeutet nicht automatisch eine ideologische Übereinstimmung mit der AfD, sondern zeigt vielmehr, dass auch in kontroversen politischen Räumen Experten gehört werden sollten. Albrecht scheint jedoch in einer Schwarz-Weiß-Welt zu leben, in der jede Person, die mit einer unliebsamen Partei in Kontakt steht, sofort diskreditiert wird. Diese Intoleranz gegenüber anderen Meinungen steht im Widerspruch zu den antifaschistischen Idealen, die er angeblich vertritt. Statt für einen pluralistischen Diskurs einzustehen, betreibt Albrecht genau die Art von Ausgrenzung, die er an anderen kritisiert.

    Frank Albrecht sperrt Kritiker: Autoritäres Vorgehen gegen freie Meinungsäußerung?

    Frank Albrecht ist bekannt für seinen unnachgiebigen Umgang mit Kritikern in den sozialen Netzwerken. Während er sich nach außen hin als Verfechter der freien Meinungsäußerung präsentiert, sieht die Realität anders aus. Personen, die ihm widersprechen oder, noch weniger nachvollziehbar, die über Verbindungen zu politischen Parteien wie der AfD verfügen, werden häufig von ihm gesperrt. Selbst ein harmloser „Like“ für eine AfD-nahe Position kann bereits ausreichen, um von ihm ausgeschlossen zu werden. Diese Form der Zensur erinnert stark an autoritäre Systeme, in denen abweichende Meinungen gezielt unterdrückt werden, um eine homogene, nicht hinterfragte Meinung zu etablieren.

    Was dabei besonders bemerkenswert ist, ist der Kontrast zwischen Albrechts öffentlichem Selbstbild und seinem tatsächlichen Verhalten. Während er stets betont, für Gerechtigkeit, Menschenrechte und den Tierschutz zu kämpfen, zeigt er im Umgang mit Kritikern eine bemerkenswerte Intoleranz gegenüber abweichenden Ansichten. Dieser Widerspruch deutet darauf hin, dass seine Forderungen nach freier Meinungsäußerung und Offenheit nur so lange gelten, wie sie seine eigenen Überzeugungen bestätigen. Sobald jemand eine andere Meinung vertritt, wird diese Person schnell ausgeschlossen und ihre Meinung als irrelevant abgetan. Albrechts Handlungen deuten auf einen autoritären Charakter hin, der keinen Widerspruch duldet.

    Besonders problematisch wird dieses Verhalten, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei nicht um gezielte politische Gegner handelt, sondern häufig um Menschen, die vielleicht eine differenzierte Meinung zu bestimmten Themen haben oder lediglich durch ihre Kontakte in sozialen Netzwerken ins Visier geraten. Diese Form des „Sippenhaft“-Denkens, bei der Menschen für die Handlungen anderer bestraft werden, ist eine gefährliche und antidemokratische Tendenz. Es fördert eine Kultur der Angst und des Schweigens, in der nur noch Meinungen existieren dürfen, die von Albrecht und seiner Anhängerschaft akzeptiert werden. Letztendlich untergräbt dieses Verhalten die Werte der freien Meinungsäußerung, die Albrecht angeblich verteidigt.

    Die Ironie der Faschismusvorwürfe: Spiegelt Albrechts Verhalten faschistoide Züge wider?

    Frank Albrecht ist bekannt dafür, andere schnell und oft pauschal als „Faschisten“ zu bezeichnen, wenn diese nicht seiner Meinung entsprechen oder, wie im Fall von Frau Dr. Dörnath, politische Kontakte zur AfD haben. Doch genau hier offenbart sich eine große Ironie: Während Albrecht selbst mit Vehemenz gegen Faschismus kämpft, sind es seine eigenen Handlungen, die in ihrer Intoleranz und Ausgrenzung Parallelen zu den autoritären Tendenzen aufweisen, die er bei anderen anprangert. Indem er Menschen allein aufgrund ihrer politischen Meinungen oder Kontakte ausschließt, zeigt er ein Verhalten, das beunruhigend nah an das herankommt, was er so scharf kritisiert.

    Diese Widersprüchlichkeit stellt eine zentrale Frage in den Raum: Zeigen sich bei Albrecht selbst Anzeichen faschistoiden Verhaltens? Faschismus zeichnet sich durch die Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen, die Unterdrückung von Kritik und das Ausgrenzen von Menschen aus, die nicht in die vorgegebene Ideologie passen. Wenn Albrecht systematisch Kritiker sperrt, Personen aufgrund von Sympathiebekundungen für die AfD diffamiert und politische Gegner als „Faschisten“ brandmarkt, ist es schwer, nicht Parallelen zu solchen autoritären Mechanismen zu sehen.

    Besonders ironisch ist, dass Albrecht genau die Methoden verwendet, die er anderen vorwirft. Anstatt einen offenen Diskurs zu fördern und verschiedene Meinungen zuzulassen, schränkt er den Raum für Debatten ein, indem er Menschen mit anderen Ansichten diffamiert und von Diskussionen ausschließt. Diese Art der geistigen Abschottung, bei der nur noch die eigene Meinung zählt und alle anderen als „feindlich“ abgestempelt werden, erinnert an die Schwarz-Weiß-Denkmuster, die typischerweise mit autoritären Ideologien assoziiert werden. Indem er anderen Faschismus vorwirft, zeigt er in seinen eigenen Handlungen oft genau die Tendenzen, die er eigentlich bekämpfen möchte.

    Hat Frank Albrecht seine Ideologie in autoritäres Verhalten umgewandelt?

    Frank Albrecht scheint sich in eine ideologische Denkweise verstrickt zu haben, die zunehmend durch Schwarz-Weiß-Denken geprägt ist. Seine Weltanschauung lässt offenbar wenig Raum für Nuancen oder differenzierte Meinungen. Menschen, die nicht uneingeschränkt seine Positionen teilen, werden schnell als Gegner oder sogar als „Faschisten“ abgestempelt. Dieses rigorose Freund-Feind-Denken führt dazu, dass Albrecht einen Großteil der gesellschaftlichen Debatte ausblendet, was ironischerweise genau das Verhalten widerspiegelt, das er an autoritären und faschistischen Systemen kritisiert.

    Diese radikale Sichtweise stellt auch Albrechts Selbstverständnis als Menschenrechtler und Tierschützer infrage. Menschenrechtsarbeit und Tierschutz sollten auf Dialog, Kompromissbereitschaft und Offenheit beruhen, da es oft darum geht, komplexe ethische Fragen in einer pluralistischen Gesellschaft zu diskutieren. Doch Albrechts Haltung scheint kaum Platz für solche Debatten zu lassen. Anstatt Brücken zu bauen, grenzt er Menschen aus, die nicht seiner Meinung sind, und fördert damit ein Klima der Intoleranz. Diese Widersprüchlichkeit könnte darauf hindeuten, dass er selbst in eine ideologische Falle getappt ist, in der der Anspruch, das „Richtige“ zu tun, zu dogmatischem und intolerantem Verhalten führt.

    Es stellt sich die Frage, ob Albrecht sich bewusst ist, dass er durch sein kompromissloses Verhalten das Ziel eines offenen und gerechten Diskurses untergräbt. Ideologien, die keine Grauzonen zulassen, neigen dazu, ihre Anhänger zu radikalisieren und von der Realität abzuschotten. Albrecht könnte ein Opfer dieser ideologischen Verengung sein, da er nicht mehr in der Lage scheint, differenzierte Meinungen zu akzeptieren. Letztlich gefährdet diese Haltung nicht nur seine Glaubwürdigkeit als Menschenrechtler, sondern schwächt auch seine eigentliche Mission, für Tierschutz und soziale Gerechtigkeit einzutreten.

    Fazit: Ist Frank Albrecht ein Faschist, oder besitzt er nur autoritärer Tendenzen?

    Ob Frank Albrecht tatsächlich als Faschist bezeichnet werden kann, bleibt eine offene Frage, die jeder Leser selbst beantworten muss. Fakt ist jedoch, dass seine Handlungen klare Tendenzen zu autoritärem Verhalten und Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen aufweisen. Anstatt den demokratischen Diskurs zu fördern und sich mit unterschiedlichen Standpunkten auseinanderzusetzen, neigt Albrecht dazu, Kritiker auszugrenzen und pauschal zu diffamieren. Dieses Verhalten erinnert stark an die Methoden, die er selbst in faschistischen Systemen anprangert.

    Die Ironie dabei ist offensichtlich: Während Albrecht mit scharfer Zunge gegen Faschismus kämpft, zeigen seine eigenen Methoden, wie eng er den Raum für freie Meinungsäußerung einschränkt, wenn diese nicht seiner Überzeugung entspricht. Es bleibt die Frage, ob er sich darüber im Klaren ist, wie sehr seine Handlungen denen ähneln, die er so vehement kritisiert. Letztlich liegt es an den Lesern, die Parallelen zu erkennen und zu entscheiden, ob seine Vorgehensweise noch mit den Werten eines echten Menschenrechtlers und Tierschützers vereinbar ist – oder ob sie sich in einen autoritären Pfad verwandelt hat, der genau das unterdrückt, wofür er vorgibt zu kämpfen.

    Quellen:

  • Heimlicher GERATI-Fan Frank Albrecht: Von Endzoo zum einsamen Food Blogger

    Heimlicher GERATI-Fan Frank Albrecht: Von Endzoo zum einsamen Food Blogger

    Frank Albrecht, selbsternannter Zooexperte und Gründer sowie Alleinunterhalter des inzwischen aufgelösten Vereins Endzoo, hat auf unseren Artikel reagiert und dabei skurrile Behauptungen über den Elefantenhaken aufgestellt. Seine Aussagen und seine aktuelle Rolle als einsamer veganer Food Blogger werfen ein Licht auf seine fragwürdige Expertise und die Realität seiner angeblichen Tierschutzbemühungen. Als jemand, der versucht, sich auf GERATI Wissen zu holen, das er nicht besitzt, wird seine Glaubwürdigkeit stark angezweifelt, was diesen Artikel zu einer interessanten Analyse seiner Methoden und Behauptungen macht.

    Frank Albrecht’s skurrile Behauptungen

    Frank Albrecht, selbsternannter Zooexperte und Gründer sowie Alleinunterhalter des inzwischen aufgelösten Vereins Endzoo, hat auf unseren Artikel reagiert und dabei skurrile Behauptungen über den Elefantenhaken aufgestellt. Seine Aussagen und seine aktuelle Rolle als einsamer veganer Food Blogger werfen ein Licht auf seine fragwürdige Expertise und die Realität seiner angeblichen Tierschutzbemühungen.

    Albrecht behauptet, dass der Elefantenhaken weiterhin zur Zufügung von Schmerzen verwendet wird. Er vergleicht den Einsatz dieses Instruments mit brutalen Methoden vergangener Zeiten und zitiert dabei vermeintlich wissenschaftliche Quellen und historische Texte, um seine Meinung zu untermauern. Doch seine Aussagen sind genauso substanzlos wie die Behauptung, dass die Erde eine Scheibe sei. Es scheint, als hätte Albrecht seine Informationen aus längst veralteten Quellen und völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Interessant ist, dass Albrecht sich offensichtlich intensiv auf GERATI informiert, um Wissen zu erlangen, das ihm selbst fehlt. Diese Tatsache unterstreicht seine mangelnde Kompetenz in Tierschutzfragen. Seine skurrilen Behauptungen und die verzweifelte Suche nach Informationen zeigen deutlich, warum er heute besser in der Küche als in der Tierschutzdebatte aufgehoben ist. Seine derzeitige Rolle als einsamer veganer Food Blogger spiegelt seine Isolation und den Mangel an Unterstützung in der Tierschutzgemeinschaft wider.

    Insgesamt werfen Albrechts Reaktionen und Methoden viele Fragen auf. Seine fragwürdigen Behauptungen über den Elefantenhaken und seine neue Rolle als einsamer veganer Food Blogger verdeutlichen die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung. Er bleibt ein Symbol dafür, dass nicht alle selbsternannten Experten auch tatsächlich Experten sind.

    LÜGE UM ELEFANTENHAKEN
    Wer noch immer die Lüge verbreitet, dass der Elefantenhaken heute nur noch zum „Führen“ eines Elefanten und nicht zum Schmerzen zufügen benutzt wird, der würde auch behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist.
    „Wer das bloße Vorhandensein eines Elefantenhaken in der Hand von Zoo- oder Zirkus-Wärter*innen nicht als das schmerzauslösende Zwangsmittel betrachtet, für das es einzig und allein geschaffen wurde und noch immer verwendet wird, der würde auch felsenfest behaupten, dass der einstige Rohrstock in der Hand eines Lehrers nie zum Schlagen oder zur Züchtigung der Schüler gedacht war und genutzt wurde.“
    Frank Albrecht (Zooexperte und „Projekt EndZOO“-Mitbegründer/ 2021)
    Text aus 2021:
    DAS UNVERÄNDERTE GRUNDPRINZIP EINES ELEFANTENHAKEN
    21.01.2021
    Noch heute bestehen vermeintlich wissenschaftlich geführte Zoo-Gefangenschaften darauf, Elefanten im "direkten Kontakt" in unrechtmäßiger Zoo-Gefangenschaft halten zu müssen.
    Um Elefanten aber im "direkten Kontakt" händeln zu können, bedarf es der Unterwerfung und der Dominanz. Um Elefanten aber unterwerfen oder dominieren zu können, braucht es Zwangsmittel. Das häufigste benutzte Zwangsmittel ist der so genannte „Elefanten-Haken“.
    Im direkten Kontakt ist ein Elefant nur mit körperlicher Gewalt zu halten, zu händeln, zu dressieren, zu unterwerfen und zu dominieren.
    Wie ein solcher Haken „richtig“ eingesetzt wird, hat sich im Laufe der Jahre vielleicht in der Sprache nicht aber im tierquälerischen Grundprinzip geändert.
    Hier zwei von vielen Aussagen die das tierquälerische Grundprinzip des Hakens klar definieren.
    VERGANGENHEIT
    „Die meisten der Elefantendresseure bewaffnen sich mit großen eisernen, ziemlich scharfen Haken und bedienen sich ihrer wie eines Bootshakens, um die ungeheure Fleisch- und Knochenmasse, die den Namen Elefant führt, zu leiten; ferner dienen die stählernen Spitzen versehene Stöße dazu, an passenden Stellen, namentlich am Halse oder am Ohr, dem widerspenstigen Tier Stiche beizubringen: man muss stets auf eine offene, blutende Wunde bedacht sein.“
    „Die Dressur der Tiere“ von Pierre Hachet-Souplet, Verlag von Otto Klemm (1898)
    GEGENWART
    „Es ist übereinstimmend festgestellt worden, dass der Elefantenhaken das am meisten benutzte Werkzeug im Umgang mit den Elefanten ist. Sie müssen nur spitz genug sein um sie mit minimalem Druck zu gebrauchen. Falls eine Spitze zu stumpf ist, muss mehr Druck angewandt werden und in einer Notfallsituation könnten Sie uneffektiv sein.“
    Aus der Zeitschrift „Elephant-Journal“ der „European Elephant Keeper and Manager Association“ EEKMA (Oktober 2002)
    Diese EEKMA-Aussage, die die Lüge vom angeblich stumpfen Elefantenhaken eindeutig widerlegt, stammt übrigens aus den "Sicherheitsrichtlinien für die Elefantenhaltung".
    Diese Richtlinien wurden in einem Workshop (20.02.-02.03.2002) in der Zoo-Gefangenschaft Wien „Schönbrunn“ von "führenden" Elefantenwärter- und -halter*innen (siehe Liste unten) erstellt und anschließend, zunächst nur für EEKMA-Mitglieder*innen, im eigenen „Journal“ veröffentlicht.
    Diese „Sicherheitsrichtlinien wurden dann, so die Aussage des Speziesisten Schwammer, anschließend zwei EEP-Leiter*innen vorgelegt.
    Hauptgrund der damaligen Richtlinienerarbeitung waren gehäufte Unfälle und Angriffe, mit oft schweren Verletzungen und etlichen Todesfällen.
    Mitunterzeichner der Richtlinie waren:
    Harald M. Schwammer (stellv. Direktor Zoo-Gefangenschaft Wien & EEKMA Obmann)
    Brian Batstone (Elefantenwärter Zoo-Gefangenschaft Köln)
    Dan Koehl ("einer der bekanntesten europäischen Elefantenexperten", Wärter und stellv. Geschäftsführer der EEKMA)
    Markus Linder (Elefantenwärter Zoo-Gefangenschaft Augsburg)
    Robert Müller (Chef-Elefantenwärter Zoo-Gefangenschaft München)
    Heidi Riddle (Ehefrau von Scott Riddle und ehemalige Präsidentin der Elephant Managers Association (EMA))
    „…sie sagt, Elefanten könnten ein paar Schläge tolerieren – aber nicht zu viele.“
    https://nypost.com/…/feds-probe-circus-elephant-abuse…/
    Neil Spooner (Elefanten-Wärter Zoo-Gefangenschaft Chester)
    Übrigens war unser Zoo-Experte Frank Albrecht selbst auch einst Mitglied der EEKMA. Nur die Mitgliedschaft machte es ihm möglich, an diversen Daten und Fakten zu kommen, die der Öffentlichkeit und besonders Tierrechtler*innen so sonst nicht zugänglich waren. Die Mitgliedschaft endete abrupt, nachdem man wohl mitbekommen hatte, dass das Mitglied Frank Albrecht DER Tierrechtler Frank Albrecht war.
    Projekt Endzoo Facebook

    Facebook Seite Frank Albrecht Endzoo

    Die Mitgliedschaft bei EEKMA

    Frank Albrecht behauptet, kurzzeitig Mitglied der European Elephant Keeper and Manager Association (EEKMA) gewesen zu sein, bis er ohne Grund ausgeschlossen wurde. Die Realität sieht jedoch anders aus: Seine mangelnde Expertise und die Entlarvung als Scharlatan führten zu diesem Ausschluss.

    Albrecht versuchte, durch seine Mitgliedschaft an Informationen zu gelangen, die ihm sonst nicht zugänglich gewesen wären. Anstatt einen echten Beitrag zum Tierschutz zu leisten, nutzte er die Plattform, um vermeintliches Wissen zu sammeln. Die EEKMA erkannte schnell, dass Albrechts Behauptungen und Methoden mehr Schaden als Nutzen brachten.

    Die Mitgliedschaft in einer solchen Organisation erfordert fundiertes Wissen und Engagement, beides scheint Albrecht zu fehlen. Seine kurze Zeit bei der EEKMA und der darauffolgende Ausschluss unterstreichen seine fehlende Glaubwürdigkeit als Experte im Bereich der Elefantenhaltung. Die Tatsache, dass er sich nach seinem Ausschluss weiterhin als Experte darstellt, zeigt seine verzweifelten Versuche, relevant zu bleiben.

    Albrechts Ausschluss aus der EEKMA verdeutlicht, dass selbsternannte Experten, die nicht über die nötigen Qualifikationen und Erfahrungen verfügen, schnell entlarvt werden. Sein Versuch, sich durch die Mitgliedschaft bei der EEKMA als Experte zu etablieren, endete in einem weiteren persönlichen Scheitern und legt offen, wie wenig Substanz hinter seinen Behauptungen tatsächlich steckt.

    Der Wandel zum einsamen veganen Food Blogger

    Nach der Auflösung seines Vereins Endzoo hat sich Frank Albrecht als einsamer veganer Food Blogger neu erfunden. Diese drastische Karriereänderung zeigt deutlich, dass er im Bereich Tierschutz und Tierrechte nichts Substanzielles zu bieten hatte. Anstatt sich weiterhin für den Tierschutz einzusetzen, konzentriert er sich nun auf Rezepte und kulinarische Tipps.

    Seine neuen Beiträge haben wenig bis gar nichts mit ernsthafter Tierschutzarbeit zu tun und zeigen, dass er in diesem Bereich isoliert und ohne nennenswerte Unterstützung ist. Diese Entwicklung spiegelt nicht nur seine fehlende Glaubwürdigkeit wider, sondern auch seinen verzweifelten Versuch, in einem völlig anderen Bereich Relevanz zu finden.

    Albrechts Wandel zum Food Blogger unterstreicht seine Isolation in der Tierschutzgemeinschaft. Ohne eine unterstützende Community und ohne substanzielle Beiträge im Bereich Tierschutz bleibt er eine isolierte Stimme ohne Einfluss. Seine neue Rolle zeigt, dass er sich aus der Debatte um Tierschutz und Tierrechte weitgehend zurückgezogen hat, was seine ohnehin zweifelhafte Glaubwürdigkeit weiter untergräbt.

    Die Transformation von einem selbsternannten Tierschutzexperten zu einem einsamen veganen Food Blogger verdeutlicht Albrechts Mangel an Expertise und Engagement in dem Bereich, den er einst zu vertreten behauptete. Es ist ein ironisches Ende für jemanden, der sich einst als führende Stimme im Tierschutz präsentierte, nun aber in der Isolation seiner Küche Rezepte teilt, die wenig Einfluss und keine Anerkennung in der Tierschutzwelt finden.

    Ein treuer Leser von GERATI

    Interessanterweise scheint Albrecht sich umfangreich auf GERATI zu informieren, was die Glaubwürdigkeit seiner Aussagen weiter untergräbt. Anstatt eigene fundierte Recherchen zu betreiben, greift er auf unsere Artikel zurück, um Wissen zu erlangen, das ihm selbst fehlt. Während PETA in ihrer Verzweiflung sogar mit Reichsbürgern kooperierte, um den Zoo Hannover zu diffamieren, bleibt Albrecht ein Paradebeispiel dafür, wie weit entfernt von der Realität manche selbsternannten Experten agieren.

    Seine Abhängigkeit von GERATI als Informationsquelle zeigt deutlich, warum er heute besser als einsamer veganer Food Blogger aufgehoben ist. Anstatt durch eigene Expertise zu glänzen, stützt er seine Aussagen auf Informationen, die er aus unseren Artikeln bezieht, ohne die Tiefe und den Kontext vollständig zu verstehen. Diese Taktik entlarvt ihn als jemanden, der nicht in der Lage ist, eigenständig fundierte Argumente im Bereich Tierschutz und Tierrechte zu entwickeln.

    Frank Albrecht ist ein Beispiel dafür, wie schnell selbsternannte Experten entlarvt werden können, wenn ihre Behauptungen auf wackeligen Grundlagen stehen. Seine intensive Lektüre von GERATI und die daraus resultierenden Fehlinterpretationen verdeutlichen seine fehlende Kompetenz und Unabhängigkeit in Tierschutzfragen. Statt als verlässliche Quelle für Tierschutzinformationen gesehen zu werden, hat er sich zu einem einsamen Kommentator degradiert, dessen Aussagen mehr Schaden als Nutzen bringen.

    Fazit

    Frank Albrecht, selbsternannter Zooexperte und Gründer des von Amtswegen aufgelösten Vereins Endzoo, zeigt durch seine skurrilen Behauptungen über den Elefantenhaken und seine neue Rolle als einsamer veganer Food Blogger, wie weit entfernt er von der Realität agiert. Seine Abhängigkeit von GERATI als Informationsquelle und seine fehlende Unterstützung in der Tierschutzgemeinschaft untergraben seine Glaubwürdigkeit weiter. Dieser Artikel verdeutlicht, dass Albrecht nicht als ernstzunehmender Experte betrachtet werden kann und zeigt, warum seine Aussagen kritisch hinterfragt werden sollten.

  • Projekt Endzoo: Realität oder Aprilscherz?

    Am 1. April sorgte Frank Albrecht, bekannt als selbsternannter Zooexperte, für Aufregung, als er ankündigte, sein lang erwartetes „Projekt Endzoo“ sowie seine Facebook-Seite zu löschen. Während einige dies als Scherz abtaten, fragten sich andere, ob es tatsächlich wahr sein könnte. Wir haben uns genauer mit der Ankündigung befasst und die Hintergründe untersucht.

    Trotz einiger Zweifel bestätigte Frank Albrecht am 1. April um Mitternacht tatsächlich die Löschung seines „Projekt Endzoo“ und seiner Facebook-Seite „Zooexperte Frank Albrecht“. Allerdings ist Albrecht bekannt dafür, seine Seiten regelmäßig zu löschen und neu zu starten. Daher bleibt abzuwarten, ob dies eine endgültige Entscheidung ist oder ob er in naher Zukunft zurückkehren wird.

    Frank Albrechts Lebensweg war von verschiedenen Rückschlägen begleitet. In seiner Heimatstadt Hoyerswerda wurde er vom damaligen Bürgermeister zur „Persona non Grata“ erklärt und faktisch aus der Stadt gejagt. Der Grund dafür waren Albrechts wiederholte falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda, für die er keine Beweise liefern konnte. Solche Verhaltensweisen wurden früher oft mit Teeren und Federn bestraft.

    Die falschen Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda führten dazu, dass Frank Albrecht von dem Zoodirektor ein Hausverbot auf Lebenszeit erhielt. Obwohl dieses zwischenzeitlich aufgehoben wurde, um Albrecht eine Bildungsmaßnahme zu ermöglichen, nutzte er diese Chance nicht.

    Rausschmiss aus der PDS

    Frank Albrecht bezeichnet sich selbst seit jeher als Kommunist und betont dies regelmäßig in seinen Beiträgen auf den von ihm verwalteten Facebook-Seiten. Dabei vertritt er die Auffassung, dass nur er der einzige richtige Kommunist, Tierschützer, Tierrechtler und Menschenrechtler sei. In der Vergangenheit veröffentlichte er dabei auch diverse wirre Postings.

    Frank Albrecht war früher Mitglied der PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus), der Nachfolgepartei der SED (Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands) in der ehemaligen DDR. Als er in Hoyerswerda lebte, saß er im Stadtrat für die PDS. Allerdings wurde er aus der Partei ausgeschlossen, vermutlich aufgrund von Konflikten im Zusammenhang mit dem Zoo Hoyerswerda. Anschließend wechselte er zu den Grünen, konnte jedoch nicht an seine geringen politischen Erfolge bei der PDS anknüpfen. Frank Albrecht betont seine kommunistischen Überzeugungen oft und veröffentlicht dazu auch wirre Posts auf seinen Facebook-Seiten.

    Von Animal Peace über PETA bis zur Auflösung des Vereins Endzoo Deutschland von Amtswegen!

    Als Mitglied der Organisation Animal Peace war Albrecht in der Vergangenheit aktiv. Nach seinem Umzug nach Nürtingen schloss er sich der Tierrechtsbewegung PETA an. Allerdings wurde er wegen strafbarer Handlungen vor Gericht gestellt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

    Auch PETA wurde schnell klar, dass Frank Albrecht ehern ein Schaumschläger ist. Deshalb wurde er bei der von PETA durchgeführten Säuberungsaktion entfernt. Jetzt gründete er den Tierrechtsverein Endzoo Deutschland e. V. Aber was soll man sagen, trotz Vorstandsmitglieder den österreichischen Tierschutzverein ÖTV, kam Albrecht nicht auf die Füße! Er konnte weder Mitglieder generieren noch in irgendeiner Form den Verein voranbringen.

    Nachdem seine Frau Annett Albrecht und das österreichische Vorstandsmitglied sich aus der aktiven Arbeit von Endzoo zurückgezogen hatten, stand Frank Albrecht allein da. Da der Verein ohne weitere Mitglieder nicht geschäftsfähig war, hatte er ein Problem. Trotzdem versuchte er über Jahre hinweg, den Anschein zu erwecken, einen großen und aktiven Verein zu führen. Dazu gab er sich in den sozialen Medien den Titel „Endzoo International“, was ein rechtlicher Verstoß war und von GERATI bei dem zuständigen Amtsgericht gemeldet wurde.

    Nachdem GERATI den rechtlichen Verstoß von Frank Albrecht gemeldet hatte, benannte er seine Facebook-Seite zurück in Endzoo Deutschland. In seinen Beiträgen verwendete er oft die „Wir“-Form oder schrieb im Namen seiner Frau, die ihn in den höchsten Tönen lobte.

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Konsequenzen folgen würden. GERATI wandte sich erneut an das zuständige Amtsgericht, das nach einer kurzen Überprüfung ebenfalls die Geschäftsfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland in Frage stellte. Folglich wurde der Verein von Amtswegen aufgelöst, nach einer einjährigen Liquidierungsphase. Albrecht hatte es nicht geschafft, den Verein aufrechtzuerhalten, trotz seiner Bemühungen, sich in den sozialen Medien als Anführer eines großen Vereins darzustellen.

    Das Ende des Projekt Endzoo

    Trotz Frank Albrechts Behauptungen, dass er den Verein aufgelöst habe, weil er nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung stehen wollte, ist dies eine Lüge. Nach der Liquidierungsphase und der amtlichen Löschung des Vereins Endzoo Deutschland e.V. startete er das Projekt Endzoo mit demselben Namen und Logo wie zuvor.

    Es wirft Fragen auf, warum Frank Albrecht das Projekt Endzoo fortgesetzt hat, wenn er behauptet, dass er mit dem Verein nichts mehr zu tun haben wollte. Seine Ausreden und falschen Tatsachenbehauptungen wurden von Kritikern bemerkt und die Kritik wurde immer größer.

    Frank Albrecht begann damit, alle Kritiker auf seiner Facebook-Seite zu sperren, um die Diskussionen zu unterbinden. Die Kritik wurde jedoch immer lauter, insbesondere wegen der falschen Tatsachenbehauptungen, die er verbreitete. Aus diesem Grund wurden Diskussionen auf anderen Facebook-Gruppen wie GERATI fortgeführt. Obwohl er auch dort regelmäßig an den Diskussionen teilnahm, konnte er keine Argumente vorbringen, um seine Behauptungen zu belegen.

    Als ich Albrecht danach fragte, warum er Kritiker löscht und sperrt, antwortete er lapidar: „Ich lösche nur Lügen über mich!“ Doch als ich ihn fragte, was genau er als „Lüge“ betrachtet, konnte er keine klare Antwort geben. Offensichtlich fehlten ihm sowohl Quellen als auch Beweise, um seine Behauptungen zu untermauern.

    Das Ende von Endzoo und Frank Albrechts Abgang aus den sozialen Medien zeigen einmal mehr, dass falsche Behauptungen und unethisches Handeln nicht ungestraft bleiben. Es ist wichtig, kritisch zu bleiben und Fakten zu überprüfen, um solche unseriösen Organisationen und Personen zu entlarven. Nur so können wir uns für eine nachhaltige und ethische Tierschutz einsetzen.



    Wir von GERATI sind tief bestürzt über das Ende von Endzoo. Wir werden die vielen Falschinformationen und Lügen von Frank Albrecht und seiner Organisation sehr vermissen. Aber keine Sorge, wir werden uns daran erinnern, dass man mit der Wahrheit und fundierten Fakten weiterkommt als mit einem Haufen erfundener Geschichten. Tschüss Endzoo, wir werden dich nicht vermissen!
    Silvio Harnos

  • EndZoo flüchtet von Facebook – Telefonterror beginnt

    Es ist schon erstaunlich! Frank Albrecht vom Projekt EndZoo wird auf Facebook zur Persona non grata erklärt und löscht sich daraufhin selbst! Gleichzeitig beginnt wieder einmal der Telefonterror! Die neueste Aussage „Für mich kein EndZoo – für mich die Endlösung“! Strafanzeige wird gestellt!

    Sicherlich könnt ihr euch noch an den Telefonterror vom 3. Oktober 2021 erinnern, wo ich auch die Aufnahmen von meinem Anrufbeantworter veröffentlicht hatte.

    Um das Video zu sehen, muss man sich bei YouTube anmelden! Altersbeschränkung aufgrund von massiven Beleidigungen!

    Nun hat derselbe Typ Freitag und Samstag erneut mehrfach mit mir versucht Kontakt aufzunehmen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, auf welchem Niveau mein Gesprächspartner war. Er beleidigte mich und ich sollte doch endlich Frank Albrecht von EndZoo in Ruhe lassen. Natürlich kamen in diesem Zusammenhang auch Drohungen!

    Wenn das die EndZoo-Armee sein soll, die Frank Albrecht gegen GERATI ins Feld führen möchte, dann dürfte es ein großer Blockbuster werden. Der Zusammenhang zwischen dem Löschen der Facebook-Seite des Projekt EndZoo und dem Telefonterror scheint nicht zufällig zu sein.

    Als ich dann ins Bett ging, sprach der Typ mir noch einmal auf meinen Anrufbeantworter und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2023/02/voicemail-20230225045509.mp4" /]

    Für mich kein EndZoo – für mich die Endlösung! Ich hatte ja bereits mehrfach den Verdacht geäußert, dass Frank Albrecht in der rechtsradikalen Szene aktiv ist. Dieses scheint sich nun zu bestätigen! Aber nein, Frank Albrecht ist natürlich kein Rassist und er wird auch wieder mit Händen und Füßen bestreiten, dass er mit diesem Typen zu tun hat.

    Aber das lässt sich ganz einfach klären. Im Oktober 2021 vergaß der Typ 2 x seine Nummer zu unterdrücken. Also die Telefonnummer ist bekannt und somit sollte es auch ein leichtes für die Ermittlungsbehörden sein, den Anrufer zu identifizieren! Strafanzeige gegen Frank Albrecht und seinem „Freund“ wird natürlich gestellt.

  • Endzoo – Betreiber Frank Albrecht scheitert wieder!

    Frank Albrecht, der ehemalige Betreiber des Vereins Endzoo Deutschland, der von Amtswegen gelöscht wurde, versucht GERATI auf Facebook zu sperren und scheitert!

    Für Frank Albrecht scheint GERATI Betreiber das Wichtigste in seinem Leben zu werden! Nach 14-tägigen Sozialmedien Abstinenz von Frank Albrecht war er am Wochenende das erste Mal mehr als 24 Stunden auf Facebook aktiv! Dabei postete er über sieben Beiträge über GERATI und stellt, wüsste Behauptungen auf! Dabei verbreitet er Lügen, die letztendlich niemand lesen möchte. Jedenfalls fällt auch das weder Kommentare noch großartig die Beiträge gelikt werden! Anders sieht es dann bei GERATI aus! Beiträge über Endzoo Betreiber Frank Albrecht, der in seiner ehemaligen Heimatstadt Hoyerswerda zur Persona non grata erklärt wurde und damit mit einem symbolischen Fußtritt aus der Stadt geworfen wurde, werden gelikt und umfangreich diskutiert! 

    Frank Albrecht zeigt in seinen Kommentaren seinen fehlenden Sachverstand auf! Und das selbst auf der GERATI Facebook Seite. Als er mitbekam, dass er gegen die Argumente von den Unterstützern von GERATI nichts entgegenzusetzen hatte, löschte er sich wieder bei Facebook! Daraufhin veröffentlichte ich folgenden Beitrag!

    Diesen Beitrag versuchte Frank Albrecht auf Facebook wegen angeblicher Hetze zu melden!

    Supportmeldung Facebook

    Es dauerte also keine 10 Minuten und der Beitrag wurde von Facebook nach der Beschwerde vom GERATI Betreiber wieder hergestellt! Das beweist, dass die Vorstellungen von Frank Albrecht, was Hass und Hetze vs. Meinungsfreiheit ist, weit auseinandergehen! Er selbst hetzt unverblümt weiter! Dabei lügt Frank Albrecht, dass sich die Balken biegen! Das begründet auch das Frank Albrecht selbst auf Facebook zur Persona non grata erklärt wird und sich daraufhin er sich immer selber löscht!

  • Lügenbold Frank Albrecht von Endzoo taucht aus der Versenkung auf

    Nach über vier Monate Internet Abstinenz tauchte jetzt wieder Frank Albrecht von Endzoo auf. Jener Frank Albrecht, dem sein Verein Endzoo Deutschland von Amtswegen geschlossen wurde!

    Frank Albrecht, der auch als selbsternannte Zooexperte auf Facebook unterwegs ist und immer wieder insbesondere Zoos mit falschen Tatsachenbehauptungen auftritt, scheint zurück zu sein! Jedenfalls zeigt dieses ein Post, der nach der wieder Erstellung, der Facebook Seite Endzoo veröffentlicht wurde!

    Seit mehreren Jahren schien es psychisch mit Frank Albrecht bergab zu gehen. Er schien sich verfolgt zu fühlen und löschte nach dem Sandmann bevor in sein Bett ging jeden Tag seine Facebook Seite Endzoo! Selbst begründete er das nächtliche Löschen mit der irrwitzigen Behauptung, er hätte in der Nacht keine Kontrolle über seine Facebook Seite!

    Im letzten Post vor der viermonatigen Löschung seiner kompletten sozialen Medien Seiten, kündigte er an in den Urlaub sich zu verabschieden. Dann verschwand er gänzlich von der intermedialen Welt.

    Screenshoht Facebook Seite Endzoo
    Screenshoht Facebook Seite Endzoo

    Hashtag #ichbleibe lässt ihn von seinen links-versifften DDR-Zeiten träumen


    Screenshoht Facebook Seite Endzoo
    Screenshoht Facebook Seite Endzoo

    Tatsächlich träumte Frank Albrecht nach der Wende und Wiedervereinigung noch jahrelang von seinem geliebten sozialistischen DDR Land! Er war Mitglied der PDS, Nachfolgepartei der SED! Dort saß er im Stadtrat von Hoyerswerda! 

    Aber auch seine Genossen hatten in Hoyerswerda schnell die Schnauze voll und schmissen ihn aus der Partei raus. Kurz suchte Frank Albrecht dann bei den Grünen Zuflucht, bis er vom Bürgermeister der Stadt Hoyerswerda zur Persona non grata erklärt wurde und die Stadt fluchtartig in den Westen verließ!

    Frank Albrecht, Umzug vom PSF in eine 1 Zimmer Wohnung?

    Nach der Auflösung von Amtswegen seines geliebten Vereins Endzoo Deutschland e. V. versuchte er krampfhaft unter dem Projekt Endzoo privat weiter Fuß zufassen. Scheiterte aber kläglich am fehlenden Fachwissen und Sachverstand. Krampfhaft versuchte er sich hinter einem Postschließfach zu verstecken, 


    Screenshoht Facebook Seite Endzoo
    Screenshoht Facebook Seite Endzoo

    um unzählige rechtlichen Forderungen zu verhindern! Nun auf einmal findet man wieder eine vor ladbare Adresse vor! So scheint Frank Albrecht in eine 1 Zimmerwohnung, die es bis vor kurzem noch in diesem Haus gab, gezogen zu sein! Es gab doch nicht etwa eine familiäre Trennung? Aber auch hier hat Frank Albrecht seine Erfahrungen. Mit seinem Bruder liegt er seit Jahren im klinsch und droht diesem sogar im Internet mit Klagen! Wer will wirklich mit so einem Menschen unter einem Dach leben?

    Ehemalige Wohnungsanzeige im Internet

    Dieses Wohnungsangebot ist nicht mehr verfügbar, was vermuten lässt, dass Frank Albrecht stolzer Mieter einer 41 m2 großen, 1-Zimmer Wohnung ist! Was er mit seinen noch vor seiner sozialen Medien-Pause präsentierten Regale für sein zehn Zoo-Bücher geworden ist, bleibt fraglich! Aber wahrscheinlich hat er sein Bett genau dazwischen aufgebaut! In diese Bilderbücher ist Frank Albrecht verliebt, stützt er doch darauf sein ganzes eigenes Fachwissen über Zoos! Franky kleiner Tipp nicht nur die Bilder anschauen und freuen, sondern auch die Buchstaben entziffern und den Inhalt aufnehmen!

    GERATI freut sich in jedem Fall wieder auf neuen belustigenden Content aus dem Endzoo – Ecke!

    PS: Und Schwub, mit Fertigstellung dieses Artikels ist Frank Albrecht wieder offline und alle seine sozialen Accounts nicht mehr zu erreichen! Das ist auch besser so, könnte doch jemand seinen Schwachsinn, den er verbreitet noch zur Kenntnis nehmen, in der Zeit wo er schläft! *lol*

  • Frank Albrecht von Endzoo der Hetzer im Schafspelz

    Frank Albrecht vom staatlich aufgelösten Tierschutzverein Endzoo Deutschland fühlt sich immer wieder angegriffen, wenn GERATI Vergleiche zwischen Edmund Haferbeck und Goebbels zieht!

    Inhalt:

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    Tierrechtler Frank Albrecht kämpft mit seiner gänzlichen Verzweiflung, gegen seine immer weiter schwindende Bedeutsamkeit. Sein Lebensinhalt zeigt eine gescheiterte Persönlichkeit, mit der er in Verbindung mit wirren Aussagen und Selbstüberschätzung, immer wieder in Erscheinung treten möchte.

    Frank Albrecht selbst betitelt sich offiziell als ZooExperte und verbreitet einzig allein auf Facebook seine haltlosen Behauptungen! Er kann weder eine zoologische Berufsausbildung noch ein Studium in diesem Bereich vorweisen. Selbst gibt er an, sein Expertenwissen sich aus Büchern angeeignet zu haben. Gern präsentiert er dann auch seine kleine Übersicht von ausgewählter Tierrechtsliteratur. Die Aussagen, die Frank Albrecht trifft, sind selbst von Laien leicht zu widerlegen. So ist er mittlerweile als der größte Lügner der Tierrechtsszene bekannt!

    Von Persona non grata zum angeblich einzig wahren Tier- und Menschenrechtler

    So hat es Frank Albrecht als einziger Deutscher tatsächlich geschafft, neben den Nazigrößen, als Persona non grata (Unerwünschte Person) betitelt zu werden. Dieses sprach der Bürgermeister der Stadt Hoyerswerda, der Geburtsstadt von Frank Albrecht aus! Frank Albrecht hatte mehrfach Lügen über den Zoo Hoyerswerda verbreitet.

    Aber nicht nur der Bürgermeister der Stadt Hoyerswerda verabreichte dem Lügenbaron Frank Albrecht einen symbolischen Arschtritt. Auch aus der PDS (Nachfolgepartei der SED [DDR]) wurde er ausgeschlossen, als er im Stadtrat von Hoyerswerda saß. Er versuchte daraufhin eine politische Laufbahn bei den Grünen fortzusetzen, konnte aber dort an die Erfolge seiner PDS Kandidatur nicht anknüpfen!

    Flucht und Namensänderung

    In Hoyerswerder sollte Frank Albrecht einen Ableger der Animal Peace im Osten gründen! Die Vereinsvorsitzende Silke Ruthenberg ist für ihre Menschenverachtung, insbesondere im Zusammenhang mit dem Berliner Terroranschlag bekannt. Aber auch hier scheiterte Albrecht gänzlich. Nachdem er sich selbst mit seiner Familie verworfen hatte, trat er die Flucht nach Nürtingen an. Bis heute trägt Albrecht offen auf Facebook seine Familienfehde gegen seinen Bruder aus!

    In Nürtingen lernte Frank, der damals noch Höneck mit dem Familiennamen hieß, Anette Albrecht kennen, heiratet sie, und nahm ihren Namen an. Es lässt sich vermuten, dass Frank Albrecht mit dem Namenswechsel, seine Vergangenheit abstreifen wollte! Doch dazu hätte er sich um 180° wenden müssen. Und so tauchte Frank Albrecht bei PETA auf und musste sich unter PETA Gerichtsverfahren, wegen Straftaten stellen, die er während der Arbeit bei PETA begangen hat!

    Nichtjurist Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von PETA, übernahm die Verteidigung von Frank Albrecht in seinem Prozess

    Edmund Haferbeck trat immer wieder als Verteidiger in Gerichtsverfahren von radikalen Tierrechtlern in Erscheinung. In einem Verfahren erweckter es sogar den Anschein gegenüber eines Richters ein zugelassener Rechtsanwalt zu sein. Jedenfalls wurde er von dem Gericht in dem Urteil als Rechtsanwalt betitelt. In jedem Fall erweckt die Arbeitsweise von Edmund Haferbeck, neben dem Verdacht des Titelmissbrauchs, einen Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz zu begehen!

    Aber auch bei PETA wurde Frank Albrecht nicht alt. In einer Säuberungsaktion, wo namhafte Persönlichkeiten wie Friedrich Mülln, Stefan Bröckling und auch Frank Albrecht unliebsam von PETA entsorgt wurden! Offiziell nannte PETA es eine Umstrukturierung. Kenner wissen jedoch, dass für PETA zu dieser Zeit die Luft sehr dünn wurde, da insbesondere Edmund Haferbeck immer wieder behauptete, kein PETA-Mitarbeiter wurde jemals rechtskräftig verurteilt!

    Vereinsgründung EndZoo Deutschland und deren Niedergang

    Während die von PETA entsorgten ehemaligen Mitarbeiter Friedrich Mülln und Stefan Bröckling erfolgreich eigene Vereine gründeten, lag bei Frank Albrecht von Anfang an der Wurm drin. Mülln gegründeter Verein Soko Tierschutz, ist nach PETA der bekannteste Tierrechtsverein in Deutschland. Bröckling gründete den Verein Tiernotruf, der sich anders als Tierrechtsvereine um aktive Tierrettungen kümmert. 

    Der Verein EndZoo Deutschland blieb ein kleines Lichtchen, man muss schon ehern sagen Glühwürmchen, wo man eine Lupe benötigt, um ihn zu sehen! Fehlende Mitglieder und Unterstützer ließen den Verein EndZoo in die Bedeutungslosigkeit verschwinden. Dazu kam dann auch noch, dass Frank Albrecht gelungene Aktionen, die andere Tierrechtler im Namen von EndZoo durchführten, öffentlich verurteilte. 

    In Hannover tauschten unbekannte, mit einem Verweis auf Endzoo, Plakate an Haltestellen aus. Anstatt aus dieser Aktion Profit für seinen Verein Endzoo zu schlagen, verurteilte Frank Albrecht diese Aktion sogar öffentlich. Damit war Frank Albrecht auch in der Tierrechtsszene untendurch und fand keinen Platz mehr! Dadurch stieg jedoch sein Größenwahn noch mehr an!

    Auf Facebook bezeichnete er auf einmal seinen Verein als Endzoo International, obwohl dieser gerade einmal offiziell aus 3 Mitgliedern, darunter seine Frau Anette Albrecht bestand. Nach einer Mitteilung an das zuständige Amtsgericht wegen des Verdachtes des Verstoßes der Namenswahrheitspflicht, wurde aus Endzoo International wieder Endzoo Deutschland!

    Die Aussagen von Frank Albrecht wurden immer verwirrter, sodass er auf GERATI mit über 50 einzelnen Artikel bedacht wurde. Frank Albrecht bezichtigt gern anderen der Lüge. Also wendete sich GERATI erneut an das zuständige Amtsgericht und verwies auf die fehlende Geschäftsfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland, da diese nur von Frank Albrecht allein geführt würde. Keine 2 Wochen später befand sich der Verein Endzoo in Liquidation und wurde 1 Jahr später gänzlich von Amtswegen aufgelöst!

    Frank Albrecht stellt die Behauptung auf, dass er den Verein aufgelöst habe! Warum betreibt er dann das Projekt Endzoo weiter, wenn er doch nichts mehr mit Endzoo zu tun haben möchte? Als Verein hat man viele Vorteile. Hier erkennt man, wie das von Frank Albrecht gesponnenen Lügenkonstrukt zusammenbricht! 

    Frank Albrecht eilt Edmund Haferbeck zu Hilfe


    Screenshot Facebook Projekt Endzoo
    Screenshot Facebook Projekt Endzoo

    So postete Albrecht kurz bevor er seine Facebook-Seite wie jeden Abend für Besucher löschte den linken Screenshot!

    Dabei bezog er sich auf meinen Artikel von gestern, wo ich auf den wüsten Aufruf von Edmund Haferbeck reagierte. 

    Der Kommentar von Frank Albrecht 

    offenbart wieder einmal seine komplett fehlendes Grundwissen! Er wirft gern anderen, fehlendes Fachwissen vor, vergisst dann aber auch peinlichst seine Gedanken durch belegbare Fakten zu beweisen.

    Wenn ein Tierrechtler wie Edmund Haferbeck auf Propaganda setzt und dabei im nationalsozialistischen Stil, seine persönliche Hetze freien lauf lässt, darf man dieses wohl schon einmal anmerken! Insbesondere, wenn diese Person öffentlich in Interviews die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Quaida für den Tierschutz ankündigte!

    Die Anschläge der Al-Quaida gelten als terroristischer Massenmord an Zivilisten. Gleichzeitig findet eine absurde Art der Frauenverachtung statt. Homosexualität und Sex vor der Ehe wird mit drastischen Strafen verurteilt. Und sowas unterstützt also Frank Albrecht, der sich selbst als der größte Veganer, Tierrechtler und Menschenschützer ansieht!

    Gleichzeitig zählt es zur Allgemeinbildung, dass die Grundlagen der Tierrechtsbewegung auf den Gesetzten der Nazis aufbauen. Betäubungsloses Schächten wurde als Diskriminierung der jüdischen Rasse durch die Nazis eingeführt. Man darf davon ausgehen, würde ein Tierschutzgesetz nach 2015 umgesetzt worden sein, dass hier auf Grundlage der Religionsfreiheit ein größerer Spielraum gesetzt würde. Wobei das traditionelle Schächten ja in Deutschland aufgrund von Ausnahmegenehmigungen erlaubt ist! 

    Und wenn Frank Albrecht tatsächlich behaupten möchte, ein Mensch wie Edmund Haferbeck, der mit Gründung einer menschenfeindlichen Terrororganisation droht, ein Antifaschist sei, dann frage ich mich, ob Albrecht hier überhaupt die Bedeutung dieses Wortes kennt! Er sollte sich vielleicht mal fragen, warum er aus der PDS, heute die Linken geflogen ist! Politische Einstellung muss man nicht nur behaupten, diese muss man auch ausleben! Bei Frank Albrecht handelt es nur rein um Hass und Hetze, was er an den Tag legt!

    Quellen

  • Endzoo Betreiber Frank Albrecht präsentiert wieder einmal eigene Dummheit

    Vor ein paar Wochen präsentierte der gescheiterte Vereinsleiter von Endzoo Deutschland (Der Verein wurde von Amtswegen aufgelöst), sein leeres Lager in einem Video auf Facebook. Jetzt will er es mit lächerlichen 12 Heftchen und Büchern gefüllt haben!

    Tatsächlich behauptet Frank Albrecht in einem Post auf seiner Facebook-Seite Projekt-Enzoo, das er sein Fachwissen alles aus Büchern besitzt! Also das für ihn Theoretisches Wissen ausreiche, damit er sich als Zooexperte betiteln kann. Nur zeigen immer wieder seine Aussagen dass er überhaupt kein Fachwissen besitzt, was erklären würde, dass er sich nur von Radikalen Tierrechtswissen informiere. Sei es bei der Behauptung das Tiere durch Inzest gezüchtet werden. Hier will er mehr Fachwissen besitzen als renommierte Professoren, die für Zoos und bedrohte Arten die Zuchtbücher verwalten.

    Ohne Praxiserfahrungen kann man kein Fachwissen erwerben. So ist eine Berufsausbildung generell auch an eine Praxiszeit und Prüfungen gekoppelt. Den Führerschein bekommt man auch erst mit erfolgreichem Praxistest und Prüfung. 

    Nach der Einbildung von Frank Albrecht reiche ihm ein paar Bücher aus, damit er umfangreiches Fachstudium Wissen in Zoologie erreicht haben will. Dumm nur, wenn er immer wieder mit seinen dümmlichen Aussagen wortwörtlich auf die Gusche fliegt.

    So schreibt er auf Facebook folgendes …

    WISSEN IST MACHT
    Unser EndZOO-Archiv wächst nahezu monatlich.
    Immer neue Literatur kommt hinzu, wird zeitnah eingescannt und archiviert.
    Auf dem Foto (siehe unten) seht ihr die Literatur, die in den letzten Wochen unserem Archiv neu beigefügt worden ist.
    Wie ihr auf dem Foto auch seht, handelt es sich dabei nicht immer nur um Literatur zum Thema „Zoo-Gefangenschaft“.
    Auch gut zu sehen ist, dass die Mehrzahl der Literatur Pro-Zoo-Gefangenschaft ist.
    Lediglich ein Buch behandelt das Thema „Tierrechte“. Aber selbst in diesem Buch kommt mindestens ein Zoo-Speziesist zu Wort.
    Für eine fundierte Zoo-Kritik ist es eben besonders wichtig zu erfahren und zu wissen, wie Zoo-Speziesist*innen früher und heute argumentieren, welche Zahlen und Fakten sie selbst veröffentlichen. Nur so ist möglich, ein genaues und immer wieder aktuelles Gesamtbild der Zoo-Gefangenschaften zu erhalten.
    Der oft gehörte Vorwurf, Zookritiker*innen wüssten um die Belange der Zoo-Gefangenschaft inhaltlich überhaupt nicht Bescheid, ist also nur ein lächerlicher Versuch, Kritiker*innen zu diskreditieren und letztendlich mundtot zu machen.
    Wissen ist Macht!
    Nichts wissen, macht nichts!

    Facebook

    Aus purer dümmlicher Verzweiflung, löscht Frank Albrecht Abend für Abend seine Facebook Seite, damit niemand seine dummen Aussagen erfassen kann. Dumm nur das es intelligente Menschen gibt, die seine stupiden Aussagen und wüsten Behauptungen für die Nachwelt sichern!

    Frank Albrecht, ist weder ein Zooexperte, noch besitzt dieser aufgrund seiner fehlenden Ausbildung die Grundkenntnisse in der Zootierhaltung. Verwundert muss man feststellen, das Frank Albrecht zu keiner Zeit nicht einmal ein Praktikum in einem Zoo gemacht hatte.

    Hetzen ist keine Macht, sondern offenbart ehern die Dummheit jenes Herrn Frank Albrecht. Wer mit handfesten Argumenten seine dummen Aussagen widerlegt, wird als Lügen betitelt und deswegen gelöscht. Frank Albrecht sperrt den Kommentator, aufgrund seines fehlendes Fachwissen. Letztendlich hat Frank Albrecht solche Angst als unfähige Person aufzufliegen, dass er jeder Nacht seine Facebook Seite löschen muss!

    In diversen Endzoo-Experten-Kreisen, hält sich der Verdacht, dass Frank Albrecht nur im offenen Vollzug ist und jede Nacht seine Facebook Seite deswegen löschen muss. Aber wie gesagt das sind Behauptungen, die sich bisher nicht bestätigt haben!