Frank Albrecht mit seinem vom Untergang bedrohten Verein EndZOO reagiert auf GERATI Artikelserie und beweist seine Unfähigkeit.
20.10.2017 EndZOO beweist seine Unfähigkeit (3)
In diesem Artikel der Artikelserie über Frank Albrecht und seinem dem Untergang geweihten Verein EndZOO gehen wir auf die unfähige Reaktion dieser Person auf die Vorwürfe von GERATI ein.
Anstatt sich den Vorwürfen, die GERATI in seinen Artikeln aufgeworfen hatte, zu stellen, sperrt Frank Albrecht einfach jeden, der ihn hinterfragt. Das nenne ich einmal die perfekte Kritikfähigkeit, die er hier an den Tag legt. Wer jetzt denkt, das Frank Albrecht würde alles unternehmen, um die Vorwürfe von GERATI aus den Weg zu räumen, der irrt sich.
So titelt er auf seiner Facebook-Seite Folgendes!
ENDZOO SOLL AM ENDE SEIN
Und wir selbst haben erst heute von unserem Ende erfahren.
Wir sind also sowas von erschüttert und werden jetzt unser Ende durch Totlachen selbst herbeirufen.
Facebook
Anstatt einmal darzulegen, wie die Arbeit des angeblich als gemeinnützig anerkannten Verein aussieht, verweist Frank Albrecht auf ein Video der Bild-Zeitung, die wieder rum manipuliertes Material von PeTA nutzt. Mal ehrlich wie DUMM sind Sie eigentlich Herr Frank Albrecht. Wo sind ihre eigenen Beweise, die ihre stupiden Behauptungen belegen. Oder haben sich diese vor lauter Lachen in Luft aufgelöst. Na Gott sei Dank sind sie ja gerade dabei sich totzulachen und uns damit von ihrer Anwesenheit zu erlösen.
Görlitzer Tierpark reagiert auf stupide Behauptung von Frank Albrecht!
EndZOO am Ende
Nach dem GERATI auf die Äußerung von Frank Albrecht in einem Artikel reagierte, meldete sich auch der Görlitzer Tierpark zu Wort und zeigte dem selbst ernannten Zooexperten, was er doch für einen Unsinn von sich gibt.
[amazon_link asins=’B01FI0E3K4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e6a4cf8f-b549-11e7-81aa-7d7cac83abbf‘]Frank Albrecht brauchte drei Korrekturen, um auf dieses niederschmetternde Unfähigkeitszeugnis im Bereich Zooexpertenwissen zu reagieren. Klasse und Applaus für das einzige EndZOO Mitglied. Dümmer geht immer, könnte man diesen Versuch der aussichtslosen Rechtfertigung auch bezeichnen.
GERATI findet es natürlich immer belustigend, wenn solche Menschen ihre eigene Unwissenheit so stupide öffentlich verdeutlichen.
Offen bleibt natürlich, ob Herr Frank Albrecht noch in diesem Jahr eine Mitgliederversammlung schafft, oder ob dieses Unterfangen aussichtslos ist. Nun da er ja gerade dabei ist, sich totzulachen werden uns noch weitere lustige Anekdoten in Zukunft über Frank Albrecht und seinem nicht existierenden Verein EndZOO in Verbindung mit dem nicht vorhandenen Expertenwissen erfreuen.
Frank Albrecht bezeichnet sich selbst als Zooexperte, wobei er weder eine Ausbildung noch in irgendeiner Form erworbenes Fachwissen nachweisen kann.
13.10.2017 Frank Albrecht von EndZOO doch nur unterdurchschnittlich (2)
Nun als Zooexperte wie sich Herr Frank Albrecht irrtümlicherweise tituliert sollte man sich schon in den zoologischen Gärten auskennen. Nur hat dieser UNEXPERTE ein Problem. Erstens scheint ihm das Auffassungsvermögen zu fehlen und zweitens scheinen die Tiere zu flüchten, wenn dieser Pseudoexperte einen Zoo betritt. Anders lässt sich seine Unfähigkeit nicht begreiflich vermitteln.
In den letzten Tagen sammelte ich fleißig Material und hoffte darauf, dass mich Herr Frank Albrecht doch irgendwann in einer Form überzeugen konnte, dass er wenigstens über, dass Grundwissen von einer Tierhaltung in Zoos bescheid weiß. Aber nein es wurde von Tag zu Tag schlimmer und so sah ich mich gezwungen nun doch noch einen Zwischenartikel über diese Person einzuschieben.
Ein Zooexperte der keine Ahnung hat, wann Tiere in Zoos verstarben!
Zooexperte Frank Albrecht Story (2)
Von einem deutschen Zoo Experten kann man wohl davon ausgehen, dass dieser nicht auf Informationen von Medien zurückgreifen muss und direkt von den Zoos informiert wird, wenn es in irgendeiner Form ein Unglücksfall gegeben hat. Nur schein dieses bei Frank Albrecht nicht der Fall zu sein. Ja warum soll auch ein Zoo mit einem Scharlatan zusammenarbeiten.
Suche von Angriffspunkten über GERATI fehlgeschlagen!
Nach meinem ersten Artikel über ihn „Die EndZOO – Frank Albrecht Story (1)„, schien er sich auf die Suchen nach Angriffspunkten gegen den Betreiber von GERATI zu machen. Dieser stammte ja aus der östlichsten Stadt in Deutschland, nach der sich ganz Deutschland zeitlich richtet. Nun stolperte er bei seiner Suche nach Schwachpunkten von GERATI über ein Ereignis, was den Naturschutz-Tierpark Görlitz betraf! Der Tierpark Görlitz begrüßt einen neuen roten Pandabären. Die roten Pandabären gibt es im Görlitzer Tierpark bereits seit meiner Kindheit. Genau gegenüber dem Eingangsbereich befindet sich das großzügige Gehege. Leider haben die Pandas so gute Rückzugsmöglichkeiten, dass man sie erst suchen musste, bis man sie fand.
Nachwuchs bei den roten Pandas!
Im Jahr 2016 bekamen die roten Pandas, Nachwuchs. Leider ließ dass Weibchen, dass Männchen nicht in den Bau zu den Jungen und vertrieb ihn immer wieder. Daraufhin schien es dem Männchen gelungen zu sein, aus dem Gehege auszubrechen. Der Panda machte sich auf Pirsch und erkundete den Zoo. Dabei gelangte er auch an den Teich, wo die Störche nisteten. Dort wurde er am nächsten Morgen ertrunken aufgefunden. Warum er in den Teich viel und nicht mehr ans Ufer gelangt, blieb ungeklärt. Man könnte auch vermuten, dass die Störche und Flamingos ihn attackiert haben und er deshalb ins Wasser flüchtete.
Aber kommen wir jetzt auf unseren unterdurchschnittlichen Zooexperten zurück!
Jener Frank Albrecht postete auf seiner Facebook-Seite EndZOO folgenden Kommentar und verlinkte einen Artikel von Radio Lausitz.
TOD DURCH MISSSTÄNDE
Kein Ausweichgehege. Gehege mit mangelhaften Sicherungsanlagen. Fehlende Handlungsbereitschaft nach erster Flucht. Das waren in der Zoo-Gefangenschaft Naturschutz-Tierpark Görlitz die Gründe für den qualvollen Ertrinkungstod des Kleinen Pandas KELSANG. Rechtliche Konsequenz für das Versagen der Speziesist*Innen: NULL!
Facebook EndZOO
Der Artikel stammt leider bereits vom 21.07.2016. Dass jene Person, die sich selbst als Zooexperte tituliert, von diesem Ereignis nichts mitbekam, ist schon mehr als ominös. Fragen muss man sich auch, warum er sich aber so dumm anstellt und einen Jahre alten Artikel als neues Ereignis verkaufen möchte. Aber wahrscheinlich bekommen es seine wenigen Leser überhaupt nicht mit, wenn man davon ausgehen kann, dass diese alle vom selben Schlag sind.
Aber wer jetzt glaubt, diese Geschichte um Frank Albrecht sei vorbei, der irrt sich. Es wartet noch unzähliges Material für unterhaltsame Artikel auf uns.
Frank Albrecht scheint in allen Lebenslagen gescheitert zu sein. Politisch eine Niete sowie auch für die deutsche Tierrechtsszene. Selbst in seiner Heimatstadt ist er unerwünscht.
08.10.2017 Die EndZoo – Frank Albrecht Story
Ich persönlich kenne keinen einzigen Menschen, bei dem man behaupten kann, das dieser in allen Lebenslagen gescheitert ist. Die Lebensgeschichte des einsamen deutschen Tierrechtlers liest sich wie Märchen ohne Happy End. Tatsächlich standen mir bei einigen Geschichten, die ich beim Recherchieren fand, die Tränen in den Augen, auch wenn diese nur durch meine Lachanfälle verursacht wurden.
Der Lebenslauf von Frank Albrecht!
Frank Albrecht wollte politisch aktiv sein. Und so trat er als überzeugter Sozialist, in die Nachfolgerpartei der SED, PDS ein. Da ich davon ausgehe, dass ich auch viele junge Leser besitze hier einmal eine kleine Aufklärungsstunde. SED steht für Sozialistische Einheitspartei Deutschland und war die einzige Partei die man in der DDR (Deutsche Demokratische Republik), bis zur Wende (Wiedervereinigung) wählen konnte. Während der Wende drehten sich viele Parteigenossen um 180° und wollten nun in einer Demokratie leben. Natürlich musste man den Parteinahmen auch ändern! So wurde aus der SED im Dezember 1989 die SED – PDS. PDS steht für Partei des Demokratischen Sozialismus. Am 04. Februar 1990 nannte man sich erneut um. Seit dem hieß diese Partei nur noch PDS! Diese wiederum verschmolz 2007 nach einer SPD-Abspaltung mit der WASG zu der heute bekannten Partei „Die Linke“
Frank Albrecht, der in Hoyerswerda aufwuchs lebte wie ich im sogenannten „Tal der Ahnungslosen„. „Tal der Ahnungslosen“ wurde jene Gebiete in der DDR genannt, in denen es kein Westfernsehen zu empfangen gab. Anders als ich war unser Frank, der damals noch Frank Höneck hieß und wahrscheinlich zur Tarnung seiner Vergangenheit, den Namen seiner Frau annahm, komplett überzeugter Sozialist. Nicht anders lässt sich erklären, dass er das Parteibuch der Nachfolge Partei SED annahm.
Mit seiner Tätigkeit bei der Partei PDS, war Frank ein Mitbegründer des Animal Peace Ablegers in Hoyerswerda. Genau jene Organisation, die sich jedes Mal lustig macht über den Tod eines Menschen durch ein Tier und selbst Opfer des Terroranschlages auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin verhöhnt. Die Irre von Animal Peace Silke Ruthenberg scheint seit einiger Zeit in einer geschlossenen untergebracht worden zu sein, oder es wurde ihr ein Maulkorb verpasst. Seitdem könnte man denken bei Animal Peace arbeiten tatsächlich Menschen.
Frank nahm an mehreren Gewaltaktionen im Namen von Animal Peace teil. Dieses schien dann selbst der PDS, die zu jener Zeit um Mitglieder buhlte, zu viel zu sein und sie schmissen Frank einfach raus, obwohl dieser für sie im Stadtrat von Hoyerswerda saß.
Bei den Grünen fand er dann ein neues Zuhause und auch hier war er im Stadtrat tätig!
Frank Albrecht flog aus seiner Heimatstadt Hoyerswerda raus und wurde zur „Persona non grata” (unerwünschte Person) erklärt.
Die EndZOO – Frank Albrecht Story (1)
Mittlerweile hatte er in Nürtingen in der Nähe von Stuttgart sein neues Zuhause gefunden und seinen Namen von Höneck in Albrecht ändern lassen. Durch unbewiesene Behauptungen gegen den Zoo Hoyerswerda machte er sich nicht nur bei den Medien unbeliebt. So scheint er selbst aus dem Verein Animal Peace hinaus geflogen zu sein.
Insbesondere stellte er die Behauptung auf, dass angeblich der Zoo Hoyerswerda Tiger an einen dubiosen Händler verkauft hatte, der diese Tiere nach China zum Schlachten weiterverkauft haben solle. Einen endgültigen Beweis blieb Frank Albrecht bis heute schuldig. Weiter warf er den Zoo in seiner ehemaligen Heimatstadt vor, man habe drei Steinböcke zu Gatterjagd zwecken verkauft. Das hier der Zoo selbst getäuscht wurde interessierte ihn nicht und so tappte er wie ein Elefant im Porzellanladen von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Der damalige Bürgermeister von Hoyerswerda, der die Aufgabe hat die Bürger vor solchen Irren zu schützen erklärte Frank Albrecht als „Persona non grata” (unerwünschte Person). So verlor er auch die letzte Heimat und lebt nun im Exil als Heimatloser ganz in der Nähe der PeTA Zentrale.
PeTA will auch nichts von Frank Albrecht wissen.
Zwar tauchte der Namen von Frank Albrecht immer wieder einmal in Zusammenhang mit PeTA auf, aber dennoch distanzierte sich auch PeTA von dem konfusen Tierrechtler. Keiner wollte ihn und keiner konnte ihn verstehen. Also machte er sich auf in das idyllische Österreich und heulte sich dort beim Österreichischen Tierschutzverband aus. Die Össis nehmen natürlich jeden Depp und so wurde die Idee geboren, einen Verein in Deutschland zu gründen.
Die Geburt und das Ende von EndZOO!
Da er in Deutschland aufgrund seiner stupiden Art keine Mitläufer fand, mussten die Össis sogar ihre Mitglieder sponsern, damit es überhaupt möglich war, dass der Verein EndZOO in Deutschland gegründet werden konnte. Eine Blamage sondergleichen und ein Beweis der Unfähigkeit von Frank Albrecht.
So wurde seine Frau als Schriftführerin eingesetzt und die restlichen 6 Mitglieder wurden vom Österreichischen Tierschutzverband, vermutlich gegen Zahlung einer stolzen Summe ausgeliehen. So ist es nicht verwunderlich, dass für den Verein EndZOO Österreich dieselbe Anschrift und Telefonnummer angegeben wird wie für den Österreichischen Tierschutzverband.
EndZOO in Auflösung?
Frank Albrecht leistete in Verbindung mit dem Verein EndZOO überhaupt nichts seit seiner Gründung. Seine Versuche medienwirksam zu werden wurden nicht nur von den Medien in Deutschland mit einem Lächeln abgetan. Auch EndZOO Österreich scheint seit Frühjahr 2016 quasi seine Existenz aufgegeben zu haben. Die letzte Pressemeldung stammt vom 18.03.2016!
Ein weiteres Indiz, das EndZOO nur noch vom Alleinunterhalter Frank Albrecht symbolisch am Leben erhalten wird, findet man auf der Webseite von endzoo.at. Dort findet man unter Transparenz folgende Mitteilung.
Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.
endzoo.at/wp/transparenz/ Abgerufen am 08.10.2017, 14:09 Uhr WIZ
[amazon_link asins=’B00O4E27MW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=“]Wir haben bereits Oktober und der Verein EndZOO, der von Frank Albrecht den irreführenden Namen International angefügt bekommen hat, ist bis heute nicht in der Lage eine Mitgliederversammlung abzuhalten? Anzumerken ist, dass Vereine auch im März ihre Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen haben.
Ein weiteres Indiz für eine gescheiterte Vereinsgeschichte scheint die nicht Anerkennung der Gemeinnützigkeit zu sein. Jedenfalls findet man keine Informationen über eine Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes.
So verdichten sich die Punkte über das Ende von EndZOO immer mehr. Von unserer Seite sind auch noch einige behördliche Anfragen draußen, die aber aufgrund der Notwendigkeit dieses Artikels noch nicht beantwortet werden konnten.
Weiteres Material über EndZOO und Frank Albrecht!
GERATI besitzt noch weiteres Material, was für unzählige lustige Stunden und Artikel sorgen wird. Deshalb wird hier gerade eine ganze Artikelserie ins Leben gerufen!
Wer noch Informationen, Links oder weitere Ereignisse zusteuern kann, kann diese gern per E-Mail info@gerati.de, oder in den Kommentaren uns zusenden. Natürlich dürft Ihr das Kommentarfeld auch für Eure Meinung zu diesem Thema benutzen. 😉
Frank Albrecht und seine Stümperhaftigkeit mit seinem gemeinnützigen Verein EndZOO. Dieser Verein scheint jedenfalls nicht mehr geschäftsfähig zu sein.
02.10.2017 Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO
GERATI hatte ja schon den einen oder anderen Kontakt und konnte selbst den selbst ernannten Zooexperten auf sein rechtswidriges Impressum hinweisen. Gern ist dann auch Frank Albrecht in Frauenkleidern auf Facebook unterwegs. Wie ich darauf komme. Eine amüsante Verfechterin mit dem Namen Petra Schürer diskutierte mit mir über das Gute des EndZOO Vereines. Als ich sie in einem Facebook-Post auf das falsche Impressum der Webseite des ENDZoo hinwies, war dieser innerhalb von zwei Minuten geändert. Also entweder saß die Frau zu diesem Zeitpunkt auf dem Schoss von Frank Albrecht, oder er selbst hat sich Socken als Brüste getarnt, unter sein Hemd gestopft. Aber lassen wir ihn ruhig seine feminine Lust ausleben. Es gibt Menschen, die brauchen das eben.
Wer ist aber nun dieser Verein EndZoo e.V.?
Wenn ich mir die Webseiten von endzoo.de und endzoo.org die immer auf entzoo.at umgeleitet werde, anschaue, gewinne ich schnell den Eindruck, dass hier die Irre von Animal Peace der eigentliche Autor der Seite zu sein scheint. So deutet vieles daraufhin, dass hier der Ersteller dieser Webseite sein ideologisches Gedankengut dort abgekupfert hat.
Wie üblich in der Tierrechtsszene versucht man den Menschen auf dieselbe Höhe zu stellen wie ein Tier und wird dadurch selbst zum Rassisten gegenüber anderen Tieren. In eindrucksvoller Form versucht Frank Albrecht, der sich selbst als Zooexperte betitelt in einer umständlichen Begriffserklärung zu erläutern, was nach seiner Sichtweise ein „nichtmenschliches Tier“ sei. Die Erläuterung, die man hier versucht lässt, zum Schluss immer noch Fragen offen. So gelingt es auch Frank Albrecht nicht, die Tiere tatsächlich in Höhe des Menschen darzustellen!
Dabei wäre es doch so einfach die Tierwelt als Symbiose zum Menschen darzustellen. Aber da ist der Horizont von allen Tierrechtlern bei Zeiten erreicht.
Was EndZOO tatsächlich will, kann man in dem Waren- / Dienstleistungsverzeichnis bei der Markenregistrierung nachlesen.
Ja Frank Albrecht hat es tatsächlich geschafft, wo andere wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheiterten. EndZOO ist als Marke geschützt. Das Tätigkeitsumfeld liest sich für einen Tierrechtler wie ein schlechter Scherz und so braucht man sich nicht Wundern, dass Frank Albrecht selbst in den Tierrechtskreisen keine Unterstützer findet.
[amazon_link asins=’3869366923′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21980141-a788-11e7-8678-2d939a4e9ce1′]Künstlerbedarfsartikel, Verpackungsmaterial aus Kunststoff, Kreditkartenabdruckgeräte, Adressenstempel, Papiermanschetten für Blumentöpfe, Flaschenverpackungen aus Pappe oder Papier, Unternehmensverwaltung, Personalmanagementberatung, Computerdatenbanken, Schaufensterdekoration, Telefonantwortdienst für abwesende Teilnehmer, Erziehung; Ausbildung; Unterhaltung, Betrieb von Vergnügungsparks, Zusammenstellung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen, Organisation und Veranstaltung von Konzerten, Anfertigung von Übersetzungen, Dienste von Unterhaltungskünstlern, Veranstaltung von Lotterien, Verleih von Büchern, Videoverleih, Zirkusdarbietungen; Betrieb von zoologischen Gärten
Dieses ist nur ein klitzekleiner Auszug aus dem Tätigkeitsfeld, was Endzoo bei ihrer Markeneintragung angegeben hat. Um mal zum Fazit zu kommen. Endzoo führt keine einzige Tätigkeit aus, die sie beim Markenrechteintrag angegeben haben. Hier könnte man schon einmal von Betrug durch falsche Angaben ausgehen. Aber der Missbrauch von Berufsbezeichnungen hört nicht etwas bei EndZOO auf. Nein selbst Herr Frank Albrecht gibt sich höchstpersönlich die Berufsbezeichnung ZooExperte!
Zooexperte Frank Albrecht!
Wer mich kennt der weis, dass ich ein Auge für Scharlatane besitze. So degradierte PeTA ihren Diplomzoologen und Wildtier Experten, nachdem GERATI publik machte, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom besitzt, zum Fachreferenten. Jetzt muss der arme Bub den Kaffee für die alten Knalltüten bei PeTA kochen.
Nun jeder kann sich in irgendeiner Form als Experte bezeichnen. Ich bin in diesem Artikel ein Experte für den Verein EndZOO und Frank Albrecht. Als Experte muss man sich beweisen können und hier liegt das Problem von Frank Albrecht. Anstatt sein Expertenwissen zu belegen, macht er sich einfach nur lächerlich. Selbst die Presse macht einen großen Bogen und rennt fluchtartig davon, wenn sie von einem Zooexperten Frank Albrecht hören.
Aber wie möchte Frank Albrecht sein ganzes Zooexpertenwissen belegen.
Auf seiner privaten Facebook-Seite, wo er sich selbst als Zooexperte tituliert, schreibt er Folgendes.
Steckbrief
WAS SIE ÜBER MICH (NICHT) WISSEN SOLLTEN
Mein Name ist Frank Albrecht. Ich bin 47 Jahre alt. Ich befasse mich seit 20 Jahren, fast täglich und als aktiver Tierrechtler, kritisch mit dem Thema „Zoo-Gefangenschaft“. Ich habe in diesem Zeitraum mehr als 100 Zoo-Gefangenschaften in mehr als 200 Besuchengesehen, analysiert und ausgewertet.
Ich verfüge über eine fast vollständige Sammlung aller bisher erschienenen Zoo-Führern, -Jahresberichten und -Zeitschriften der jeweiligen deutschsprachigen Zoo-Gefangenschaften. Meine Zooführer-Sammlung reicht zum Beispiel bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Anzahl der in meinem Besitz befindlichen Zoo-Ansichtskarten, -Videos, -Fotos und diverse Zoo-Printmedien ist nicht mehr in Zahlen zu fassen. Meine Bibliothek an aktueller und antiquarischer Zoo-Literatur, wie z.B. Zuchtbücher, Fachbücher oder diverse Studien, geht mittlerweile in die Tausenden.
Ich verfüge, wie auch der von den Zoo-Gefangenschaften gern hofierte Zoo-Experte Anthony Sheridan (aus der Elektrobranche) oder diverse Zoo-Direktoren, über keine zoo-spezifische Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium. In was auch immer!
Dennoch hat mich meine sehr lange Praxiserfahrung, meine oben beschriebene Sammlung, meine geschichtliche, fachliche oder detaillierte Auseinandersetzung mit der Zoo-Gefangenschaft mittlerweile zu einem der führenden Zoo-Experten und Zoo-Kritiker in der Tierrechtsszene gemacht. Große Tierrechtsorganisationen haben bereits von meinem Fachwissen profitiert. Viele Journalist*innen, TV- oder Radio-Sender greifen seit vielen Jahren immer wieder auf meine Zoo-Expertise zurück.
Ich besitze also ein überdurchschnittliches, umfangreiches und fundiertes Fachwissen über diese wenig behandelte und kritisierte Form des Speziesismus.
Dass besonders Zoo-Speziesist*innen (u.a. Zoodirektoren) oder Zoo-Unrechtsbefürworter*innen (u.a. Zoo-Freunde*innen) immer wieder meinen Titel als „Zoo-Experte“ aber noch immer nicht meine Expertise inhaltlich kritisieren, ist entlarvend, bezeichnend, erfüllt mich aber auch mit Stolz und Ehre.
Alle Einträge, Kommentare oder Texte auf dieser Facebookseite stellen meine alleinige, private und persönliche Meinung dar. Für den Inhalt bin allein ich, keine dritte Person, keine Gruppe von Personen und auch keine Organisation, verantwortlich.
Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.
Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2016)
Also er stellt die Behauptung auf, da er in 20 Jahren 100 Zoos, 200 Mal besucht habe, sei er ein Zooexperte. Das Medien immer wieder auf sein fundiertes Fachwissen zurückgreifen, scheint ehern übertrieben. Eine Google Suche ergab erst auf Seite 2 einen Treffer. In dem einen ist die Rede vom PeTA Zooexperten Frank Albrecht aus dem Jahre 2009 und einen Artikel aus dem Jahr 2011 aus Österreich. Seither tritt Frank Albrecht ehern als Kommentator auf und versucht sich krampfhaft zu profilieren. Die Medien scheinen dem Scharlatan Frank Albrecht auf die Schliche gekommen zu sein.
Auch als Tiermedizinexperte gab sich Frank Albrecht bereits aus.
So behauptete er in einem Artikel des Österreichischen Tierschutzverband die Todesursache vom Eisbären Knud genau zu kennen, ohne ihn untersucht zu haben. So sagte er aus: „Der mit dem Österreichischen Tierschutzverein kooperierende deutsche Zoo-Experte Frank Albrecht hat intensiv recherchiert und vertritt die Auffassung, dass Knut mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem gefährlichen Killer-Virus verstorben ist: am noch weitgehend unerforschten Equine-Herpes-Virus Typ 9 (EHV-9).“
Diese hellseherische Aussage von Frank Albrecht wurde im August 2015 widerlegt! So schreib die SZ:
Gut vier Jahre nach seinem spektakulären Tod im Berliner Zoo, als Eisbär Knut vor den Augen zahlreicher Besucher zuckend in den Wassergraben fiel und ertrank, sorgt das berühmte Tier erneut für Gesprächsstoff. Wissenschaftler haben herausgefunden, welches Leiden Knuts Anfall auslöste. Der Eisbär hatte offenbar eine im Tierreich bisher unbekannte Hirnerkrankung, die „Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis“. Das Rätselraten um Knuts Todesursache wurde am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin und in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung der Fachzeitschrift Scientific Reports beendet.
„Die Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis ist eine Autoimmunkrankheit des Gehirns“, sagt Alex Greenwood, Leiter der Abteilung Wildtierkrankheiten am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin, der an der Untersuchung beteiligt war. Ähnlich wie bei Rheuma bilde der Körper Antikörper gegen sich selbst. Bei Rheuma greift das Immunsystem vor allem die Gelenke an, bei der Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis würden dagegen Strukturen im Gehirn attackiert, schreiben die Forscher in Scientific Reports.
Da hat Frank Albrecht mal so richtig in die Kuhscheiße gegriffen.
Das Expertenwissen ist ehern angedichtet, wobei Frank Albrecht selbst in seinen FAQ einräumt, dass niemand bei ENDZoo studiert habe. Also spezielles Wissen hat man sich so auch nicht aneignen können. Nun gut man kann viel lesen, wobei Frank Albrecht selbst einräumt, nur Tierrechtswissen inhalieren zu können.
Ungereimtheiten beim ENDZoo e.V.
Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO
Auf der Facebook Seite von ENDZoo, wird angegeben, dass die Bezeichnung des Vereins ENDZoo International ist. Auch dieses ist gelogen und eine rechtliche falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe mir heute einmal den Registerauszug vom Amtsgericht Stuttgart eingeholt. Und da steht nachweislich die Vereinsbezeichnung EndZOO Deutschland e.V. Natürlich prüft GERATI nach diesen Erkenntnissen die Rechtsmittel.
Weiterhin wird auf der Facebook-Seite ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO im Impressum ein PSF, was so nicht zulässig ist, da nach deutschen Telemedien Gesetz (TMG) eine ladungsfähige Anschrift hinterlegt werden muss. Nächster Rechtsverstoß!
Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.
Wie es aussieht, haben die drei Mitglieder des Vereins nicht einmal Zeit eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Dieses ist eine Pflicht eines jeden Vereins. Ein Verstoß gegen diese gesetzliche Grundlage hat Aufkündigung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt zur Folge.
Ein weiteres Problem, was mir aufgefallen ist, ist das es einen Verein ENDZoo Österreich geben soll. Gleichzeitig findet man unter Transparenz folgenden Eintrag:
Es besteht enge Zusammenarbeit mit dem Verein „EndZOO Österreich“, dem „Österreichischen Tierschutzverein“
ENDZoo Österreich hat dieselbe Anschrift wie der Österreichische Tierschutzverein. Gleichzeitig ist beim Verein ENDZoo Deutschland Herr Erich Goschler, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzende des österreichischen Tierschutzverein. Hier werden wohl Posten untereinander zugeschoben.
Laut Jahresbericht 2015 gibt ENDZoo Deutschland Folgendes an.
MITGLIEDER-, SPENDER- und AKTIVIST*INNEN
Ordentliche Mitglieder*innen: 7
davon Vorstandsmitglieder*innen: 3
Aktivist*innen: 4
Gesamt: 12
Spender*innen: 1 Person
Da ENDZoo auf die Initiative Transparente Zivilgesellschaft beruft, hätte bei einem Spender im Jahr 2015 dessen Name veröffentlicht werden müssen, da jene Spende über 10% der Gesamtspendeneinnahmen liegt. Aber wir wollen da mal nicht ganz so kleinlich sein.
Fazit:
Für ENDZoo ist das Ende nahe. Kein Tierrechtsverein hat so wenig Mitglieder aufweisen können wie ENDZoo. Dass man nicht einmal in der Lage war, bis zum heutigen Tage eine Mitgliederversammlung einzuberufen, zeigt auch, dass nicht einmal dem Finanzamt die E/A präsentiert worden ist. Ansonsten hätte man ja die Zahlen für 2016 veröffentlichen können. Dass Frank Albrecht für den Markenschutz mindestens tausend Euro somit zum Fenster hinaus geschmissen hat, sei rühmlich, bring ihm aber persönlich überhaupt nichts.
Die Presse macht um den Pseudoexperten einen großen Bogen. Auch PeTA will von ihm nichts mehr wissen, wobei er doch fast um die Ecke wohnt. So wird wohl Frank Albrecht seinen ENDZoo bald zu Grabe tragen und die Zoobesucher sagen – „Wir wussten es besser – den Tieren geht es gut hier in meinem Zoo“
EndZoo e.V. kritisiert Zoos, dass diese angeblich keine Investitionen für Freilebende Nashörner vornemmen.
Da scheinen sich die „angeblichen“ Tierschützer leider etwas falsch Informiert zu haben!
Mehrere Zoos beteiligen sich an einem Naturschutzfonds, der gerade für solche Aufgabengebiete geschaffen wurde.
Nashörner sind vom Aussterben bedroht, insbesondere da ihr Horn immer noch in Asiatischen Ländern mysteriöse Heilkräfte zugeschrieben werden.
Für 1 kg Nashorn werden bis zu 50.000 € auf dem Schwarzmarkt gezahlt!
Selbst in Naturschutzgebieten sind Nashörner vor Wilderern nicht sicher
Foto: bagal / pixelio.de
So teilte das Umweltministerium von Südafrika mit, das allein 2014 über 1.200 Nashörner Wilderern in Nationalparks zum Opfer fielen.
Parkwächter sind aufgrund der Größe der zu bewachenden Gebiete meistens überfordert und scheuen, aufgrund der Bewaffnung der Wilderer den Kontakt mit diesen. So können die Rancher nur die getöteten Nashörner zählen.
EndZoo e.V. der wie anderen skurrile Vereine die Gemeinnützigkeit auf die Fahne geschrieben hat kritisiert Zoos nichts für die Arterhaltung zu tun!
Dabei zeigt EndZoo e.V. selbst nicht einmal Transparenz, was mit Ihren Spendengeldern passiert.
Nicht einmal einen rechtsgültigen Jahresabschlussbericht veröffentlich dieser Verein!
Allein die Äußerung, dass das Wort „Tier“ Rassistisch sei und sie deshalb Tiere als „nicht menschliche Tiere“ bezeichnen, zeigt schon in welche dubiose Ecke die Macher des Vereins zu stecken sind.
Wer kritisieren möchte sollte erst einmal dafür sorgen, dass man an ihm selber nichts zu kritisieren hat
Bei EndZoo e.V. ist das nicht nur die fehlende Transparenz, sondern auch das keine Gelder in den tatsächlichen Tierschutz landen. Der Verein scheint hier eher als Arbeitgeber mit überzogenen Gehältern herzuhalten!
Wer den Schutz der Tiere sich auf die Fahne schreibt, sollte sich auch für diese mit allen Mitteln einsetzen.
Dazu zählt z.B. auch die Unterstützung von vorhandenen Naturschutzfonds!
Wilderei kann man nur verhindern, indem man den Markt für Produkte vernichtet
Solange Produkte aus Nashörnern nicht auf den traditionellen chinesischen Märkten auf der Welt verboten werden, werden immer wieder Menschen bereit sein Tiere zu töten.
Nashornpulver dient als Heilmittel, insbesondere in der chinesischen und Asiatischen Alternativ Medizin!
Ein Verbot scheint mir hier unmöglich
Kranke Menschen sind bereit alles zu zahlen, wenn nur ein Fünkchen Hoffnung besteht.
Warum findet sich kein Tierschutzverein, der bereit ist mit asiatischen Heilern, ein natürliches Alternativprodukt zum Nashornpulver zu entwickeln.
Dazu müsste man natürlich erst einmal bereit sein Geld zu investieren und dieses nicht durch dubiöse Kanäle des Marketings sich in Luft auflösen zu lassen. Weiterhin müsste man auch erst einmal ein Verständnis für Menschen Aufbringen, was mir bei radikalen Tierschützen gänzlich zu fehlen scheint.
Wer diesen Vereinen, dazu zählt auch EndZoo e.V. Geld spendet, kann es auch gleich persönlich in die Brieftaschen der Vereinsführung stecken. Dieses würde dann die Umwelt entlasten, da dann nicht sinnlose Energie verschwendet werden, um den Geldfluss vom Spender in die Taschen der Vereinsführungen der Radikalen Tierschutz Vereine undurchsichtig zu machen!
Es scheint nicht nur das Tierhalter besser kontrolliert werden müssen, auch im Spendensumpf von Tierschutzorganisationen muss endlich eine kontrollierbare Zweckbindung von Spendengelder erfolgen!
Der staatlich gezwungene Zusammenschluss der Menschen Hilfsorganisationen in Deutschland war z.B. ein Anfang. Braucht Deutschland tatsächlich über 4.000 eingetragenen und teilweise als gemeinnützig anerkannt Tierschutz und Tierrechtsorganisationen?
Allein wenn jeder Tierschutz-, oder Tierrechtsverein nur aus einer Person bestehe, die sich „NUR“ 2.000 € mtl. Lohn aus den Spendengeldern entnehmen würde, wäre dieses allein bei 4.000 Vereinen 96.000.000 €!!!!!
Das sind nur die Lohnkosten für einen Mitarbeiter a 2.000 € im Monat pro Verein!
Wenn man sich dann die Mitarbeiterzahlen dieser Vereine Anschaut wird einem schummrig und man braucht sich nicht wundern, das Tierheime in Deutschland vor der Insolvenz stehen.
Allein wenn man die Lohnkosten nur um die Hälfte senken würde 48 Millionen Euro an Spendengelder Freigesetzt werden!
Zum Fazit der EndZoo e.V. Forderung
Ist im Sinne der Gerati.de Redaktion es wohl besser einen Eintrittskarte im Zoo zu erwerben und damit einen Naturschutzfonds zu unterstützen, als nur eine noch so kleine Spenden an solche radikalen Organisationen, wie EndZoo, PeTA, SOKO Tierschutz und wies sie auch alle heißen zu zahlen.