Peta lügt – Kontrollen beim Circus Barus belegen ausgezeichnete Tierhaltung

Peta lügt – Kontrollen beim Circus Barus belegen ausgezeichnete Tierhaltung

Peta lügt – Kontrollen beim Circus Barus belegen ausgezeichnete Tierhaltung

Peta hat erneut eine unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt, das ein Zirkus angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen solle.

Die Stadt Offenbach hat ohne eine eigene Kontrolle, durch ihr Veterinäramt durchzuführen, dem Circus Barus einen Räumungsbescheid zukommen lassen. Peta hatte im Vorfeld die Stadt Offenbach angeschrieben und die unbewiesene Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass beim Circus Barus die Tierhaltung zu bemängeln sei.

Der Zirkus ist aufgrund der Corona-Krise in Offenbach gestrandet. Auch Peta selbst war zu keiner Zeit Vorort, hat also vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet, die die Stadt dazu animierte einen Räumungsbescheid, gegen diesen Zirkus zu erlassen. Und das ganze ohne selbst, sich von der angeblich mangelnden Tierhaltung zu überzeugen.

Circus Barus legte Widerspruch ein

Erst nach dem Widerspruch schickte die Stadt Offenbach ihr Veterinäramt los. Dieses suchte über vier Stunden nach den von Peta vorgeworfenen Verstößen. Trotz intensiver Suche, wurde kein einziger Verstoß, der von Peta gemeldet wurde, gefunden. Man kann also davon ausgehen, dass Peta hier vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt hat, nur um diesen Zirkus einen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen. 

Mittlerweile berichteten auch die Medien über diesen Fall. Selbst das ZDF berichtete über die falschen Tatsachenbehauptungen von Peta, die zu einem Räumungsbescheid, ohne eigene Kontrolle der Stadt Offenbach führte. Die Stadt Offenbach musste ihren Räumungsbescheid kleinlaut zurücknehmen. Man darf hoffen, dass von seitens der Stadt eine Entschuldigung und weitere Unterstützung für diesen Zirkus durch die Stadt erfolgt. 

Straftat relevantes Vorgehen von Peta

Peta begründet ihr Vorgehen gegen Zirkusse, Zoos und anderen Tierhaltern damit, dass man gegen jede Art der Tierhaltung sei. Dabei nutzt Peta selbst das Mittel der unbegründeten Strafanzeigen, diffamiert und beschuldigt wissentlich unschuldige Unternehmen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit! Hier sollte sich die Politik einmal Gedanken machen, ob man weiter zulässt, dass ein noch gemeinnütziger Verein, das Recht auf Strafanzeigen weiter nutzen darf, der vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen erstellt, um dadurch Spendengelder zu generieren.

Der Zirkus hätte natürlich die Möglichkeit hier Peta erfolgreich mit einer Klage zu belasten. Leider fehlen derzeit massiv die finanziellen Mittel, um eine Klage anzustreben. Die Gelder, die der Zirkus derzeit besitzt, kommen zu 100 Prozent den Tieren zu gute, wie die Kontrolle des Veterinäramtes Offenbach belegt. Hingegen gibt Peta keinen einzigen Cent für durch die Corona-Krise in Not geratene Tiere aus. Die Millionen an Spendengelder für den Tierschutz, verschwinden auf dubioser Art und Weise. Allein die Lohnkosten sind derartig hoch, das man bei Peta schon von einer Gemeinnützigkeit schädlichen Ausgabe ausgehen kann.

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