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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zoo Krefeld

  • Schneeleopard Qilian Zoo Krefeld: Ein starkes Signal für koordinierten Artenschutz

    Schneeleopard Qilian Zoo Krefeld: Ein starkes Signal für koordinierten Artenschutz

    Ein neuer Bewohner mit großer Bedeutung

    Mit dem einjährigen Schneeleopardenkater Qilian hat der Zoo Krefeld nicht nur einen neuen tierischen Bewohner begrüßt, sondern ein deutliches Zeichen für internationalen Artenschutz gesetzt. Der junge Kater kam aus dem Welsh Mountain Zoo nach Nordrhein-Westfalen und soll künftig gemeinsam mit der Schneeleopardin Dawa leben. Ziel ist es, die erfolgreiche Zuchtlinie in Krefeld fortzuführen – inzwischen bereits in achter Generation.

    Die Entscheidung erfolgte nicht isoliert, sondern auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms. Damit ist Qilians Umzug Teil einer langfristig angelegten, wissenschaftlich begleiteten Strategie zur Sicherung genetischer Vielfalt bei einer weltweit bedrohten Art.

    Schneeleoparden unter Druck – warum Zuchtprogramme notwendig sind

    In freier Wildbahn leben Schätzungen zufolge nur noch rund 3.920 bis maximal 6.390 Schneeleoparden. Klimawandel, Wilderei und die fortschreitende Zerstörung ihrer Lebensräume in den Hochgebirgsregionen Asiens setzen der Art massiv zu. Der Rückgang geeigneter Jagdgebiete und Konflikte mit Viehhaltern verschärfen die Situation zusätzlich.

    Vor diesem Hintergrund gewinnen zoologische Einrichtungen eine neue Rolle. Moderne Zoos verstehen sich nicht mehr primär als Ausstellungsorte, sondern als Kompetenzzentren für Erhaltungszucht, Forschung und Umweltbildung. Genau hier setzt der Zoo Krefeld an. Seit 1966 werden dort Schneeleoparden gehalten und erfolgreich gezüchtet – eine bemerkenswerte Kontinuität, die auf Erfahrung, Expertise und Engagement basiert.

    Europäisches Zuchtprogramm: Koordination statt Zufall

    Der Einzug von Qilian ist Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP). Dieses Programm koordiniert die Haltung bedrohter Arten in europäischen Zoos, um Inzucht zu vermeiden und stabile Reservepopulationen aufzubauen. Tiertransfers erfolgen auf Grundlage genetischer Analysen und populationsbiologischer Bewertungen.

    Die Verpaarung von Qilian und Dawa folgt somit einer klaren wissenschaftlichen Logik. Da Dawa bislang keinen Nachwuchs hatte und die Zeit für eine erfolgreiche Fortpflanzung begrenzt ist, war die Empfehlung zur Zusammenführung ein sinnvoller Schritt. Ziel ist es, die Zuchtlinie fortzuführen und die genetische Vielfalt langfristig zu sichern.

    Gerade bei Arten mit schrumpfenden Wildbeständen ist eine koordinierte Erhaltungszucht ein wichtiger Baustein. Sie schafft eine stabile Reservepopulation und trägt dazu bei, Wissen über Verhalten, Fortpflanzung und Gesundheitsmanagement zu vertiefen.

    Artenschutz über die Gehegegrenzen hinaus

    Der Zoo Krefeld engagiert sich nicht nur in der Zucht, sondern unterstützt auch konkrete Schutzprojekte im natürlichen Lebensraum. Der Snow Leopard Trust ist eine der Organisationen, die von diesem Engagement profitieren. Durch Spenden und Kooperationen werden Schutzgebiete gesichert, Rangerprogramme finanziert und wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt.

    Allein im Jahr 2025 konnten internationale Teams neue Einblicke in Schneeleopardenhöhlen gewinnen, Lebensräume stabilisieren und Schutzmaßnahmen ausbauen. Zoos fungieren dabei als Multiplikatoren: Sie schaffen Aufmerksamkeit für bedrohte Arten und generieren finanzielle Mittel für Projekte vor Ort.

    Diese Verbindung von lokaler Tierhaltung und globalem Schutzkonzept ist ein zentrales Element moderner Artenschutzarbeit.

    Diskussion um das Gehege – Einordnung statt Polemik

    Wie bei vielen Tierneuigkeiten blieb auch Qilians Ankunft nicht ohne kritische Stimmen. In sozialen Netzwerken äußerten einzelne Nutzer Bedenken hinsichtlich der Größe und Gestaltung des Geheges.

    Der Zoo Krefeld reagierte transparent und sachlich. Die Gestaltung der Schneeleopardenanlage orientiere sich in erster Linie an den Bedürfnissen der Tiere. Strukturierung, erhöhte Rückzugsorte, Kletterelemente und Sichtschutzbereiche seien zentrale Elemente zur Sicherstellung des Tierwohls.

    Moderne Tierhaltung bemisst sich nicht ausschließlich an Quadratmetern, sondern an funktionalen Strukturen. Gerade Schneeleoparden benötigen vertikale Elemente, geschützte Rückzugsbereiche und komplexe Umgebungen. Diese Aspekte stehen bei der Gestaltung im Vordergrund.

    Zugleich ist bekannt, dass die Anlage perspektivisch modernisiert werden soll. Sie steht auf der Investitionsliste des Zoos. Dass aktuell andere Anlagen – etwa bei den Seelöwen – Priorität genießen, ist Teil einer verantwortungsvollen Ressourcenplanung. Investitionen müssen sinnvoll gestaffelt erfolgen, ohne das Tierwohl zu vernachlässigen.

    Qilian als Botschafter seiner Art

    Der junge Kater gewöhnt sich derzeit an seine neue Umgebung und ist für Besucher vor allem in der mittleren Anlage sichtbar. Geduld ist gefragt – ein Hinweis, der auch zeigt, dass Rückzugsmöglichkeiten respektiert werden.

    Als „Botschafter seiner bedrohten Art“ erfüllt Qilian eine wichtige Rolle. Besucher erhalten die Gelegenheit, eine seltene Hochgebirgsart aus nächster Nähe zu erleben. Diese Begegnungen schaffen emotionale Verbindungen, die reine Zahlen und Statistiken nicht erzeugen können.

    Gerade für jüngere Generationen kann ein Zoobesuch der erste konkrete Kontakt mit dem Thema globaler Biodiversität sein. Bildung und Sensibilisierung sind daher integrale Bestandteile des Artenschutzauftrags.

    Tradition und Zukunft im Zoo Krefeld

    Der Zoo Krefeld blickt auf eine lange Tradition in der Schneeleopardenzucht zurück. Acht Generationen sind Ausdruck nachhaltiger Planung und fachlicher Kompetenz. Dieses Kontinuum ist keine Selbstverständlichkeit, sondern Ergebnis konsequenter Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.

    Zugleich entwickelt sich der Zoo stetig weiter. Modernisierungen, neue Haltungsstandards und wissenschaftliche Kooperationen sind Teil eines dynamischen Prozesses. Der Anspruch ist klar: Tierwohl, Artenschutz und Bildung sollen in Einklang gebracht werden.

    Die öffentliche Debatte zeigt, wie sensibel das Thema wahrgenommen wird. Doch sie zeigt auch, dass Zoos heute transparent kommunizieren und sich der Diskussion stellen.

    Fazit: Ein konstruktiver Schritt für den Artenschutz

    Der Einzug von Qilian im Zoo Krefeld steht exemplarisch für einen modernen, koordinierten Ansatz im Artenschutz. In einer Zeit, in der Wildbestände schrumpfen und Lebensräume verloren gehen, sind strukturierte Zuchtprogramme ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden Schutzkonzepts.

    Kritische Stimmen gehören zu einer offenen Gesellschaft. Entscheidend ist jedoch die sachliche Einordnung. Der Zoo Krefeld handelt im Rahmen internationaler Programme, investiert in langfristige Planung und unterstützt Schutzmaßnahmen im natürlichen Habitat.

    Qilian ist damit mehr als ein neues Tier im Gehege. Er ist Teil eines europaweiten Netzwerks, das versucht, eine bedrohte Art für kommende Generationen zu erhalten. Ob als genetischer Baustein im Zuchtprogramm oder als lebendiger Botschafter für Biodiversität – sein Einzug ist ein positives Signal für verantwortungsbewussten Artenschutz in Nordrhein-Westfalen.


    Quellen:

  • Das wird immer besser mit unserem Liebling Colin Goldner vom Great Ape Project

    Da meldet sich Gerard de Nijs der in einem AAP sanctuary (Auffangstation für Tiere) arbeitet, die ja eigentlich auch von GAP immer wieder als Auffangstation genannt wird zu Word und sagt:

    Gerard de Nijs

    Ihr solltet euch auf Schimpansen in Not konzentrieren, statt auf die beiden im Krefelder Zoo … ihr habt doch keine Ahnung vom Wohlergehen der Schimpansen, kommt schon!

    Daraufhin antwortet Colin Goldner vom Great Ape Project …

    Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze.

    Darauf Gerard de Nijs wieder …

    „Natürlich nicht … nehmt niemals Ratschläge von Leuten an, die wissen, wovon sie sprechen … das passt nicht in eure Politik der Irreführung von Menschen …“

    Dieser kurze Dialog belegt nicht nur die stupide Arbeitsweise von Colin Goldner und dem Great Ape Project, sondern beweist, dass selbst das AAP die Haltung der Schimpansen im Krefelder Zoo als sehr gut einstufen.

    Bei Colin Goldner geht es nicht mehr um den Schutz der Affen, sondern nur um die Diffamierung, Beleidigung und das Lügen verbreiten. Da geraten dann auch einmal Freunde unter die Räder, die wohlgemeinte Kritik zu dem Vorgehen äußern!

    Wer nicht für Colin Goldner und dem Great Ape Project ist, ist der Feind!

    Auch wenn er ein Freund ist und eigentlich auf derselben Seite steht, darf er sich nicht erlauben Kritik zu äußern. Da wünscht man dann auch einmal seinem besten Freund die Krätze!

    Hier kann man tatsächlich sehen, was an dem Gutachten dran ist, wenn selbst Mitarbeiter des AAP sich kritisch gegen die Vorgehensweise von Colin Goldner mit seinem Great Ape Project aussprechen!

    Der Journalist Philipp J. Kroiß hat es in einem Artikel schön zusammengefasst!

    Great Ape Project: Kritik aus den eigenen Reihen?

    Es wird Zeit, dass beim Great Ape Project das Licht ausgeschaltet wird und der Affenschutz von Personen übernommen wird, die wirklich Ahnung von der Haltung dieser Tiere haben. Den Tieren im Krefelder Zoo geht es gut und das ist Fakt. Bis heute konnte Colin Goldner keine Fakten und Beweise liefern. Das Gutachten, was er präsentiert, ist stümperhaft verfasst und glänzt mit fehlendem Fachwissen und Expertise der selbsternannten Gutachter, die sich nur auf ein von Colin Goldner präsentiertes Video von wenigen Minuten berufen können. Kein einziger dieser angeblichen Gutachten hat vor dem Gutachten die Affen persönlich untersucht.

    Das nennt dann Colin Goldner mit seinem Great Ape Project dann „GUTACHTEN“ und erstattet mit diesem Schmutz auch noch eine Strafanzeige! Das diese eingestellt wird, sollte obligatorisch sein! #GERATI

  • Colin Goldner vom Great Ape Project – Verzweiflung oder pure Dummheit? – haltlose Strafanzeigen und gefakte Gutachten

    Es scheint schon mehr als die pure Verzweiflung zu sein die Colin Goldner auf seiner Facebook-Seite von sich gibt! Dort führt er mit einer gewissen Adrienne Kneis mehr oder weniger Selbstgespräche, unter Nutzung von diversen Fake-Accounts! Erst will man selbst keine Strafanzeige gegen den Zoo Krefeld gestellt haben, präsentiert aber nach einer selbst veröffentlichten Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft eine neue Strafanzeige im Namen vom Great Ape Project. Da beruft man sich auf ein Fake-Gutachten was von fehlendem Fachwissen und Expertise nur so glänzt!

    Bei Colin Goldner scheinen sich altersbedingte Ausfallerscheinungen zu entfalten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er gänzlich Unfähig scheint, sein Umfeld aufzunehmen und fachlich kompetente Bücher zu verfassen! Tatsächlich bestehen seine Bücher nachweislich nur aus LÜGEN, wie man in meinem Fall eindeutig belegen kann! So behauptete dieser ergraute Greis, in seinem Buch, ich habe einer Aktionszelle der Görlitzer Neonazis angehört! Belegen kann er natürlich diese haltlose Unterstellung nicht. Wobei er diese über seine persönlichen Fakeaccounts auf seiner Facebook Seite gern wiederholt!

    Auch wenn man eine Lüge gegenüber seinen paar Hanseln deren Intelligenz aufgrund ihrer Kommentare mehr als anzweifelbar ist, sektenartig vor bettet, wird diese nicht wahr. Gern darf Colin Goldner Fakten und Beweise vorlegen die diese Unterstellung tatsächlich belegen würden!

    Silvio Harnos (…), einer Aktiontelle bei den Görlitzer Neonazis zugeordnet wurde (…)

    Auszug Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner Seite 120

    Haltlose Strafanzeigenflut gegen den Zoo Krefeld von Colin Goldner

    Schaut man sich die von Colin Goldner geführte Facebook-Seite „Great Ape Project“ an, muss man schnell erkennen, dass es sich hier um ein belustigendes Kasperletheater handelt. Manche Aussagen die hier von Colin Goldner unter dem Account Great Ape Project gepostet werden, zeugen von fehlendem menschlichen Sachverstand und Intelligenz!

    So postet Colin Goldner auf seiner Facebook – Seite Great Ape Project eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Krefeld wegen einer Strafanzeige gegen den Zoo Krefeld!

    Das unkenntlich Machen des ersten Absatzes zeigt wohl in der Tat ehern auf, dass der ermittelnde Staatsanwalt dem Anzeigesteller, mehr als nur fehlendes fachliches Wissen vorzuwerfen hatte! 

    In einem Facebook-Post auf „PETA – Nein Danke“ zeigte GERATI die verzweifelte Dummheit von Colin Goldner auf. Wenn man expliziert die Begründung der Einstellungsverfügung unkenntlich macht und gleichzeitig den Eindruck erwecken möchte, dass die Staatsanwaltschaft mit dem Zoo Krefeld zusammenarbeite, ist dieses an Dummheit wohl nicht zu übertreffen!

    Kurz darauf sah sich Colin Goldner genötigt auch den 1. Absatz der Einstellungsverfügung als Kommentar unter seinem Artikel zu veröffentlichen. Großen Wert legte er auf die Aussage, dass die Anzeige nicht von ihm stamme!

    Fazit der ganzen Strafanzeige! Der Strafanzeigensteller hat weder das benötigte Fachwissen noch den Einblick in die Abläufe des Zoos Krefeld! Die Behauptungen sind haltlos und entbehren jeder Tatsache, da sie sich auf Mutmaßungen stützen!

    Hammer: Colin Goldner stellt eigene Strafanzeige gegen den Zoo Krefeld

    Wie denn – was denn??? Strafanzeige wurde abgewiesen und der kleine ergraute Colin Goldner spielt das bockige Kindchen und erstattet noch eine Strafanzeige! Man darf sich sicher sein das, wenn diese auch abgewiesen bzw. Eingestellt wird, die nächste von der Adrienne Kneis gestellt wird. Diese fing an zu Jammern als man nach ihren rumgekasper, gepaart mit fehlendem Fachwissen, das Livebild aus dem Affenraum eingestellt wurde!


    Colin Goldner vom Great Ape Project – Verzweiflung oder pure Dummheit? – haltlose Strafanzeigen und gefakte Gutachten

    Erstaunlich ist es aber auch, dass man den Zoo Krefeld angreift, jedoch die Täterinnen die für den katastrophalen Brand in der Silvesternacht verantwortlich waren, mit keinem einzigen Wort erwähnt! Hier wird nachweislich das Opfer, zum Täter gemacht!

    Colin Goldner präsentiert Gefälligkeitsgutachten

    Da spricht doch Colin Goldner von einem wissenschaftlichen Gutachten, auf das sich seine Strafanzeige stützt. Verwundert muss man dann aber auch feststellen, dass kein einziger der angeblichen Experten, sich die Affen im Zoo Krefeld persönlich angeschaut haben! Das Gutachten wurde also auf die Asussagen von Colin Goldner gestützt. Hier von einem wissenschaftlichen Gutachten zu sprechen ist wohl sehr weit hergeholt!

    Philipp J. Kroiß Zooexperte und Autor bei ZOOS MEDIEN ECHO nahm sich die Experten die Colin Goldner in seinem angeblichen wissenschaftlichen Gutachten präsentiert, einmal zur Brust! Er kam zu der Erkenntnis, dass kein einziger dieser als Gutachter einer Expertenprüfung standhält!

    In seinem Artikel „Great Ape Project: Experten-Gutachten ohne Experten?“ ging Philipp J. Kroiß folgenden Fragen nach:

    • Fragliche Expertise
    • Zusammenhang mit Max-Planck-Institut?
    • Nashorn verhungert in Obhut der Tierrechtler
    • Institut äußert sich anders
    • Dürftige Datengrundlage
    • Aktivismus vor Wahrheit

    Es lohnt sich definitiv diesen Artikel zu lesen, um die Fakten und angeblichen Experten, die Colin Goldner präsentiert, mit einem Artikel zunichtemachen!

    Die zweite Strafanzeige von Colin Goldner birgt wieder nur falsche Tatsachenbehauptungen die gegenüber einer Ermittlungsbehörde, getätigt werden! Im eigentlichen Sinne wäre allein dieses schon ein Straftatbestand. Hier scheint Colin Goldner aber einen gewissen Bonus durch seinen fragwürdigen Wissensstand (fehlendes Fachwissen und Intelligenz) zu besitzen, sodass Strafanzeigen dritter auch hier eingestellt würden! Aber vielleicht fast sich ja der Zoo Krefeld einfach mal ein Herz für ihre Schimpansen und verklagt Colin Goldner auf Unterlassung!

    Fakt ist – Ermittlungsverfahren wird wohl eingestellt werden

    Da können die paar Hansel um das Gread Ape Project noch so jubeln, als sie von der haltlosen Strafanzeige von Colin Goldner erfuhren! Letztendlich zählt immer das Ergebnis! Da kann man noch so viele gefakte Gutachten präsentieren wie man will! So langen kein Richter ein Urteil fällt, ist eine Strafanzeige einfach nichts wert und kann höchstens auf der Toilette mit runtergespült werden! Letztendlich gilt das deutsche Sprichwort „Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“ 

    Im „Wochenend Talk #2“ habe ich mit Philipp J. Kroiß auch über das Gutachten von Colin Goldner – Great Ape Project gesprochen!

  • GERATI Tierrechts-News #001

    01. Januar 2021

    • Happy New Year
    • Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet
    • Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm
    • Peta plant Schweigeminute

    Ich wünsche allen Lesern, Unterstützern von GERATI ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2021, in der Hoffnung, dass die Pandemie, von der wir alle Betroffen sind, so schnell wie möglich beendet wird.

    Auch für 2021 habe ich mir natürlich neue Ziele für GERATI gesetzt. GERATI ist und bleibt eine wichtige Informationswebseite, über den radikalen Tierschutz. Eine Neuerung, die ich für dieses Jahr umsetzen möchte, sind die zusammengefassten Tierrechtsnews. Natürlich werde ich auch weiter zu speziellen Themen, ausführliche Artikel schreiben.

    Die Tierrechts-News werden täglich, in Artikelform auf GERATI.de und auf YouTube auf „GERATI TV“ erscheinen. So hat jeder die Wahl, ob er sich kurz per Artikel, oder in Videoform informieren möchte. Wer interessante Themen findet, kann diese gern per E-Mail oder per Privatnachricht auf Facebook und Twitter posten. Ich werde diese dann bei Eignung verwenden.

    #001/1 Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet


    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de
    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de

    Dass es Laura Müller, mit ihrer Influencer Kariere nicht leicht haben wird, war klar. Die zwanzigjährige heiratete in diesem Jahr, den Schlagersänger Michael Wendler. Dieser machte sich, mit wirren Coronaleugner und Verschwörung-Posts auf sich Aufmerksam und kündigte via Instagram seinen Ausstieg bei der RTL-Erfolgsendendung „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) an.

    Durch die Aktionen ihres Ehemannes verlor sie bereits mehrere Kooperationen! Jetzt sorgte ein Geschenk von Wendler, in ihrem Weihnachtskalender, für einen radikalen Tierrechts-Shitstorm. Promiflash schrieb dazu folgendes …

    Nach einem Handy, einer Designertasche und einer teuren Sonnenbrille hat Laura am siebten Dezembertag ein Pelz-Cape bekommen. Ist in dem Poncho etwa echtes Fell verarbeitet?

    Wie auf dem Etikett des Geschenkes zu sehen ist, entstammt das Kleidungsstück der Marke Sofiacashmere. Auf deren Internetpräsenz ist nicht nur zu erkennen, dass die Capes zwischen 800 und 2.000 Euro kosten, sondern auch, dass zum Teil echtes Fuchsfell verarbeitet wird. „Mit natürlichem finnisch gefärbtem Schwarzfuchs getrimmt“, steht beispielsweise in der Artikelbeschreibung eines schwarzen Umhangs, der dem von Laura verdächtig ähnlich sieht. Ob es sich bei dem Produkt tatsächlich um Echtfell handelt, geht aus Lauras Instagram-Story, in der sie das Cape zeigt, aber nicht hervor.

    promiflash.de

    Und ja, es musste kommen, was kommen musste. Ein Shitstorm prasselte auf die jung Influenzieren ein. Und das, obwohl es erstens ein Geschenk war und zweitens, bisher nicht erwiesen wurde, dass es sich um Echt-Pelz handelte.

    Heutzutage, schreiben einen Idioten aus der Tierrechtsszene vor, was man zu tragen hat. Das ganze kommt aber noch schlimmer. Als Laura Müller dann noch einen Rabatt-Code eines Herstellers von veganen Haarpflegeprodukten als Kooperation präsentierte, weitete sich der Shitstorm aus. 

    Nun fiel man über das Unternehmen her! Um es noch einmal zusammenzufassen. Niemand hat bisher bewiesen, das es sich um Echt-Pelz handel und es war noch dazu ein Geschenk!

    Da das Image von Laura Müller, aufgrund der Eskapaden ihres Ehemannes Michael Wendler, bereits stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, kündigte das vegane Kosmetik-Unternehmen an, die Kooperation zu beenden.

    Der Hammer folgt aber erst jetzt!

    Einnahmen werden Peta gespendet

    Kaum bewarb Instagram-Influencerin (621.000 Abonnenten) Laura Müller (20) das erste Produkt mit Rabatt-Code seit längerer Zeit, ist es auch schon wieder vorbei. Denn ein Hersteller von veganen Haarpflegeprodukten hat die Zusammenarbeit nach zahlreichen Beschwerden beendet. Auf Instagram schreibt die Firma in der Kommentarspalte unter dem jüngsten Post: „Hallo, vielen Dank für das Feedback. Wir nehmen die aktuelle Situation sehr ernst und haben uns von der Kooperationspartnerin distanziert und die Zusammenarbeit beendet. Liebe Grüße“. In den Insta-Stories wurde es noch konkreter.

    „Wir haben das Management von Laura Müller kontaktiert und werden keine weiteren Kampagnen mit ihr planen. Wir haben uns außerdem dazu entschlossen, den gesamten gewinn von Lauras Story an den Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes und Peta zu spenden“, schreibt Pomelo zum Vorgehen in diesem Fall.

    Als Erklärung dazu, wie die Partnerschaft zwischen der auf Tierwohl bedachten Firma und der Influencerin überhaupt zustande kam, heißt es in einer weiteren Story: „Da ein großer Teil unseres Teams in New York sitzt, war uns leider nicht vollkommen klar, wie sich die öffentliche Meinung über Laura entwickelt hat und es tut uns sehr leid, dass es zu dieser Situation gekommen ist, in der der Eindruck entsteht, dass wir gegen unsere eigenen Werte agieren.“

    RTL.de

    Dieses nicht genannte Unternehmen sollte sich erst einmal mit Peta befassen. Ein Gericht urteilte, das Peta Mitarbeiter, Straftaten nicht scheuen. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta, nennt Straftaten wie Brandstiftungen aus der Tierrechtsszene, ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation aus der Tierrechtsszene, vergleichbar mit der Al-Quaida.

    Wenn das mal nicht ein Shitstorm gegen das vegane Unternehmen wert ist!

    Quellen: RTL.de / Promiflash.de

    #001/2 Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm


    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de
    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de

    Auch der gekaufte Prinz Marcus von Anhalt, hat wieder einmal Probleme mit einem Shitstorm aus der Tierrechtsszene. Zu weihnachten gönnte er sich und seiner Familie, ein kleines Pavian-Äffchen. Anzumerken ist, das Prinz Marcus von Anhalt, einen kleinen Privatzoo betreibt! Darunter besitzt er eine weiße Löwin, einen Tiger, Koi-Karpfen und einen Kurzkopfgleitbeutler. Den Privatzoo betreibt er in seiner Wahlheimat Dubai.

    In einem RTL Video kam dazu der Nicht-Diplom-Besitzer in Zoologie, Peter Höffken zu Wort. Dieser wurde selbst von Peta, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten degradiert, nachdem durch eine Strafanzeige von GERATI bekannt wurde, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom in Zoologie besitzt.

    Woher nimmt er als studierter Geologe, dann seine Expertise, für die Tierhaltung von exotischen Tieren, her? Erstens weiß er überhaupt nicht wie Alt dieses Äffchen ist und wo es herstammt? Natürlich ist sowas kritisch zu betrachten. Wird dem Tier jedoch jede Fürsorge zuteil und dieser durch einen ausgebildeten Tierpfleger versorgt, gibt es nachweislich keine Beanstandungen. Vorausgesetzt kein Wildfang!

    Quelle: RTL.de / GERATI.de

    #001/3 Peta plant Schweigeminute


    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE - welleniederrhein.de
    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE – welleniederrhein.de

    Der katastrophale Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos, jährt sich heute zum ersten Mal. In den sozialen Medien wurde bereits nach der Ankündigung des Krefelder Zoos, das Affenhaus neu aufzubauen, ein Shitstorm ausgelöst.

    Peta kündigte an, aufgrund des Jahrestages eine Schweigeminute durchzuführen. 

    Nun wer jetzt denkt das Peta in sich geht und einmal über ihre eigene Dummheit nachdenkt, der täuscht sich. Diese Schweigeminute soll NUR in den sozialen Netzwerken stattfinden.

    Endlich Peta hält einmal die Klappe, auch wenn es nur für eine Minute ist. Das die Bevölkerung auf der Seite des Krefelder Zoos stehen belegen die Spenden, die für den Neuaufbau gespendet wurden. Peta weiß nicht das es sich dabei um eine gebundene Spende handelt. Hier darf das Geld nur für den Aufbau des Affenhauses verwendet werden. 

    Aber woher soll Peta das Wissen die doch gebundene Spenden zweckentfremdet und sich dazu noch für die Vereinsspitze eine saftige Lohnzahlung gönnt.

    Quelle: welleniederrhein.de