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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierversuche

  • Der Streit um die Affenhirnforschung: Die ethische und wissenschaftliche Debatte in Hessen

    Die Opposition in Hessen drängt auf ein Ende der Affenhirnforschung, die von der Universität Marburg und dem Ernst Strüngmann Institut in Frankfurt durchgeführt wird. Dieser Aufruf kommt, während die Tierschutzorganisation PETA und die Linke Partei ebenfalls diese Experimente an Affen verurteilen. Die Schwere dieser Experimente wurde von Regierungsbehörden in Hessen als „mittel“ eingestuft, die sich bei ihren Entscheidungen auf Dokumente und Informationen der Tierschutzkommission stützen. Obwohl Genehmigungen für diese Projekte erteilt wurden, setzt sich Elisabeth Kula für das Ende grausamer Experimente an Affen ein und nennt das Leiden eines bestimmten Affen namens Jara. Sie schlägt vor, tierfreie Forschungsmethoden einzusetzen und Tierschutzorganisationen das Recht zu geben, Klage zu erheben. Ärzte gegen Tierversuche beschreiben Verfahren, bei denen Kopfhalter und Elektrodenkammern implantiert werden, Primaten konditioniert werden und sie mit Tropfen von Flüssigkeit belohnt werden, obwohl der Umfang der Flüssigkeitszuteilung unklar ist. Es werden alternative Ansätze zur Affenhirnforschung erforscht, mit potenziellen Auswirkungen auf das Gebiet der Neurowissenschaften.

    Die Ethik der Tierforschung

    Die Ethik der Tierforschung im Kontext von Affenhirnstudien in Hessen hat eine intensive Prüfung erfahren. Verschiedene Oppositionsgruppen und Einzelpersonen fordern ein Ende dieser Experimente aufgrund von Bedenken hinsichtlich Grausamkeit, wissenschaftlicher Effektivität und der Verfügbarkeit alternativer tierversuchsfreier Forschungsmethoden. Tierschutzaktivisten argumentieren, dass die Verwendung von Tieren für wissenschaftliche Experimente ethische Überlegungen hinsichtlich ihres Wohlergehens und der moralischen Rechtfertigung, Schaden an empfindungsfähigen Lebewesen zuzufügen, aufwirft. Sie stellen die Frage, ob die potenziellen Vorteile das Leiden rechtfertigen, dem die Tiere bei diesen Studien ausgesetzt sind.

    Ein weiterer Aspekt dieser Debatte dreht sich um die wissenschaftliche Validität solcher Experimente. Kritiker argumentieren, dass Affenhirnforschung ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich in einer Sackgasse ist. Sie verweisen auf begrenzte Fortschritte im Verständnis der Gehirnfunktionen des Menschen durch Primatenmodelle. Sie befürworten die Erforschung alternativer tierversuchsfreier Forschungsmethoden, die zuverlässigere Ergebnisse liefern können, ohne Tieren Schaden zuzufügen.

    Die öffentliche Meinung spielt eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Diskussionen über Tierversuche. Die Forderungen der Opposition nach einem Ende der Affenhirnstudien spiegeln wachsende Bedenken in Teilen der Gesellschaft über den Umgang mit Tieren in wissenschaftlicher Forschung wider.

    Regulierung und Überwachung spielen ebenfalls eine Rolle bei der Betrachtung der Ethik von Tierversuchen. Regierungsbehörden überwachen und bewerten laufende Projekte auf der Grundlage von Forschern bereitgestellten Dokumenten und Empfehlungen von Tierschutzkommissionen. Genehmigungsbehörden müssen jedoch einen Ausgleich zwischen der Unterstützung des wissenschaftlichen Fortschritts und der Gewährleistung angemessener Schutzmaßnahmen für die an diesen Experimenten beteiligten Tiere finden.

    Die Ethik der Tierforschung im Bereich der Affenhirnstudien hat eine intensive Debatte ausgelöst. Tierschutzüberlegungen, Fragen zur wissenschaftlichen Validität, öffentliche Meinung sowie Regulierung und Überwachung tragen alle zu dieser fortlaufenden Diskussion bei.

    Der Streit um die Erforschung von Affenhirnen

    Es hat sich Widerstand gegen die ethische und wissenschaftliche Rechtfertigung von Forschungen an Affenhirnen in der Region erhoben. Die Debatte um die Erforschung von Affenhirnen in Hessen wirft mehrere ethische Bedenken auf. Kritiker argumentieren, dass solche Experimente unnötiges Leiden bei Tieren verursachen und die moralischen Implikationen der Verwendung von Primaten für wissenschaftliche Zwecke in Frage stellen. Darüber hinaus behaupten sie, dass die Forschung an Affenhirnen ethisch nicht vertretbar und wissenschaftlich in einer Sackgasse steckt.

    Diejenigen, die diese Experimente ablehnen, darunter radikale Tierrechtsorganisationen wie PETA und Politiker der Partei Die Linke, fordern ein Ende aller Tierversuche mit Affen. Sie plädieren für die Nutzung von alternativen Forschungsmethoden, die keine Tierversuche beinhalten. Diese Alternativen, oft als „tierversuchsfreie“ Methoden bezeichnet, sollen zuverlässige Daten liefern, ohne Tieren Schaden zuzufügen.

    Als Reaktion auf diese Bedenken stufen Regierungsbehörden laufende Projekte aufgrund von Forschern zur Verfügung gestellten Dokumenten und Empfehlungen der Tierschutzkommission als „mittleres“ Schweregradniveau ein. Diese Klassifizierung besänftigt jedoch nicht die Gegner, die argumentieren, dass jegliche Form von Experimenten an Affen verboten sein sollte.

    Die Debatte um die Erforschung von Affenhirnen verdeutlicht die Notwendigkeit, wissenschaftlichen Fortschritt mit ethischen Überlegungen und dem Tierschutz in Einklang zu bringen. Das Finden von tragfähigen Alternativen zu solchen Experimenten könnte einen Kompromiss zwischen wissenschaftlichen Fortschritten und dem Respektieren der Rechte und des Wohlergehens der an Forschungsaktivitäten beteiligten Tiere bieten.

    Hessens Position zum Tierschutz

    Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes in der Region haben Diskussionen über die ethischen Implikationen der Forschung an Affenhirnen ausgelöst. Hessen, als Region mit zahlreichen genehmigten Experimenten an Affen, hat Kritik von Tierschützern und Oppositionsparteien erfahren, die ein Ende solcher Praktiken fordern. Die öffentliche Meinung ist geteilt, einige argumentieren, dass die wissenschaftlichen Rechtfertigungen für diese Experimente nicht ausreichen, um das mögliche Leiden der Tiere zu rechtfertigen.

    Die Bestimmungen Hessens in Bezug auf Tierversuche werden sowohl von nationalen als auch von europäischen Richtlinien geleitet. Genehmigungsbehörden bewerten Projektvorschläge auf der Grundlage von Forschern eingereichten Unterlagen und Empfehlungen der Tierschutzkommission. In jüngsten Debatten wurde jedoch in Frage gestellt, ob diese Prozesse ethische Aspekte angemessen berücksichtigen.

    Tierschutzaktivismus spielt eine bedeutende Rolle bei der Forderung nach strengeren Vorschriften für Tierversuche. Elisabeth Kula, eine prominente Figur in dieser Bewegung, hat auf bestimmte Fälle von Tierleid aufmerksam gemacht und ein Ende der Forschung an Affenhirnen gefordert. Sie argumentiert, dass alternative Methoden existieren, die keine Tierversuche beinhalten und stattdessen genutzt werden sollten.

    Hessen steht weiterhin in Diskussionen über die ethischen Implikationen der Forschung an Affenhirnen. Während wissenschaftliche Rechtfertigungen und Vorschriften existieren, um diese Praktiken zu regeln, bleibt die öffentliche Meinung geteilt und verdeutlicht unterschiedliche Ansichten darüber, was eine akzeptable Behandlung von Tieren in wissenschaftlichen Unternehmungen darstellt.

    Potenzielle Alternativen zur Erforschung des Affenhirns

    Es gibt eine laufende Diskussion über mögliche Alternativen zur Forschung an Affenhirnen im Bereich der Neurowissenschaften. Nicht-tierische Methoden wurden als potenzielle Alternativen zu traditionellen Experimenten mit Affen vorgeschlagen. Diese Methoden zielen darauf ab, menschliche Gehirnaktivität und -funktion mithilfe von Computermodellen, Zellkulturen und fortschrittlichen Bildgebungstechniken nachzuahmen. Durch den Einsatz dieser nicht-tierischen Ansätze können Forscher neuronale Prozesse untersuchen, ohne Tieren Schaden zuzufügen oder Leiden zuzufügen.

    Die Forschungsförderung spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der Ausrichtung wissenschaftlicher Untersuchungen. Die Zuweisung von Mitteln für nicht-tierische Forschungsmethoden kann die Entwicklung und Implementierung alternativer Techniken fördern. Es ist jedoch erwähnenswert, dass die Verfügbarkeit von Mitteln für solche Vorhaben im Vergleich zur herkömmlichen Tierversuchsforschung begrenzt sein kann.

    Auch die öffentliche Meinung beeinflusst die Debatte über Alternativen zur Affenhirnforschung. Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes haben zu einer verstärkten Überprüfung und Forderungen nach ethischeren Praktiken in der wissenschaftlichen Forschung geführt. Mit zunehmender öffentlicher Aufmerksamkeit für die ethischen Aspekte der Tierversuchsforschung könnte es eine steigende Nachfrage nach nicht-tierischen Alternativen geben.

    Die wissenschaftliche Validität ist ein weiterer Faktor, der bei der Bewertung alternativer Methoden berücksichtigt werden muss. Es ist wichtig sicherzustellen, dass jeder neue Ansatz zuverlässige Daten liefert, die zu unserem Verständnis der Neurobiologie und neurologischer Erkrankungen einen sinnvollen Beitrag leisten können.

    Ethische Überlegungen sind von größter Bedeutung, wenn es um potenzielle Alternativen zur Affenhirnforschung geht. Durch den Einsatz nicht-tierischer Methoden können Forscher ethische Prinzipien wahren, indem sie Schaden an empfindungsfähigen Lebewesen minimieren.

    Laufende Diskussionen drehen sich um die Erforschung nicht-tierischer Methoden als potenzielle Alternativen zur Affenhirnforschung in der Neurowissenschaft. Faktoren wie die Verfügbarkeit von Forschungsgeldern, die öffentliche Meinung, wissenschaftliche Validität und ethische Überlegungen prägen diese Diskussion über die Suche nach alternativen Ansätzen, die mit gesellschaftlichen Werten in Einklang stehen und gleichzeitig unser Wissen über das menschliche Gehirn voranbringen.

    Implikationen für das Gebiet der Neurowissenschaften

    Die Erforschung von nicht-tierischen Methoden als Alternativen zur Forschung an Affenhirnen hat bedeutende Auswirkungen auf das Gebiet der Neurowissenschaften. Ethische Überlegungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Tieren in der Forschung, insbesondere bei Experimenten mit Primaten, haben öffentliche Aufmerksamkeit erregt und Debatten über Tierrechte ausgelöst. Die Nachfrage nach ethischeren Praktiken hat Forscher dazu veranlasst, nach alternativen Ansätzen ohne Tierversuche zu suchen.

    Auch wissenschaftliche Beschränkungen spielen bei der Suche nach Alternativen eine Rolle. Die Erforschung von Affenhirnen wird von einigen als wissenschaftliche Sackgasse angesehen, mit begrenztem Übertragungswert auf menschliche Bedingungen aufgrund wichtiger Unterschiede zwischen Primatenarten. Dies wirft Fragen nach der Notwendigkeit und Validität solcher Experimente auf.

    Die öffentliche Meinung und das gesteigerte Bewusstsein für das Wohl der Tiere haben Einfluss auf die Finanzierungsentscheidungen für die Neurowissenschaftliche Forschung. Die Unterstützung der Öffentlichkeit für Organisationen, die sich gegen Tierversuche aussprechen, kann zu reduzierten Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte führen, die Affenhirne involvieren. Als Folge werden Forscher ermutigt, alternative Methoden zu erforschen, die den Einsatz von Tieren vollständig vermeiden.

    Die Berücksichtigung von nicht-tierischen Methoden als Alternativen in der Forschung an Affenhirnen hat bedeutende Auswirkungen auf das Gebiet der Neurowissenschaften. Ethische Bedenken, wissenschaftliche Beschränkungen, öffentliche Meinung und potenzielle Auswirkungen auf die Forschungsfinanzierung tragen alle zur Gestaltung der zukünftigen Richtung dieses Studienbereichs bei.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt hat die laufende Affenhirnforschung, die von der Universität Marburg und dem Ernst Strüngmann Institute in Hessen durchgeführt wird, Opposition und Verurteilung von verschiedenen Parteien hervorgerufen. Die Regierungsbehörden klassifizieren diese Projekte als „mittel“ in Bezug auf die Schwere, während Tierschutzorganisationen und einige politische Parteien ihre sofortige Einstellung fordern. Es gibt Forderungen nach dem Einsatz tierfreier Forschungsmethoden und der Gewährung des Rechts für Tierschutzorganisationen, Klage einzureichen. Die Auswirkungen auf die Neurowissenschaften bleiben ungewiss, da potenzielle Alternativen zur Affenhirnforschung weiter erkundet werden müssen.

  • Ärzte gegen Tierversuche gefährden medizinische Fortschritte durch Forderung nach Tierversuchsverbot

    Der Artikel beschäftigt sich mit der laufenden Überarbeitung des Tierschutzgesetzes in Deutschland, das Ziel hat, dokumentierte Verstöße gegen die EU-Richtlinie zur Tierversuchsdurchführung zu beheben. Allerdings geht die Überarbeitung nicht weit genug, um einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen umzusetzen. Der Artikel diskutiert auch die unzureichende Umsetzung der EU-Richtlinien zu Tierversuchen in Deutschland und das Leiden von Versuchstieren. Eine Briefkampagne wird vorgestellt, die politische Entscheidungsträger dazu auffordert, Änderungen umzusetzen, die das Wohlergehen von Labor- und Versuchstieren priorisieren und ethischere und effektivere wissenschaftliche Methoden fördern.

    Revision des Tierschutzgesetzes

    Die laufende Überarbeitung der Tierschutzgesetze hat die Aufmerksamkeit verschiedener Interessengruppen auf sich gezogen, darunter Wissenschaftler, Tierschutzaktivisten und Politiker. Die ethischen Überlegungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Tieren in Forschung und Testung stehen im Mittelpunkt dieser Debatte. Während einige argumentieren, dass Tierversuche für medizinische Fortschritte notwendig sind, befürworten andere alternative Methoden, die keine Tiere schädigen.

    Die Perspektiven der Interessengruppen zur Verwendung von Tieren in Forschung und Testung variieren stark. Viele Wissenschaftler glauben, dass Tierversuche notwendig sind, um neue Medikamente und Behandlungen zu entwickeln. Tierschutzaktivisten argumentieren, dass diese Tests grausam und unnötig sind. Auch die öffentliche Meinung spielt bei dieser Debatte eine Rolle, da viele Menschen Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Tieren äußern, die in wissenschaftlichen Experimenten verwendet werden.

    Die globale Auswirkung dieser laufenden Debatte erstreckt sich über nationale Grenzen hinaus, da verschiedene Länder unterschiedliche Gesetze zur Tierexperimentation haben. Eine Verschiebung hin zu ethischeren Praktiken könnte zu Änderungen in den globalen Vorschriften im Bereich des Tierschutzes führen. Es ist daher wichtig, alle Perspektiven bei der Überarbeitung dieser Gesetze zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass sie sowohl menschliche als auch tierische Interessen ausgleichen. Dies beinhaltet die Erforschung alternativer Methoden für Forschung und Testung, während gleichzeitig medizinische Fortschritte erhalten bleiben.

    Die Überarbeitung der Tierschutzgesetze steht auch im Zusammenhang mit der Einhaltung von EU-Richtlinien zum Schutz von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Diese Richtlinien erfordern von den Mitgliedstaaten eine Minimierung des Schadens, der Tieren während der Experimente zugefügt wird, sowie die Förderung alternativer Methoden, wann immer dies möglich ist. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird entscheidend sein, um sicherzustellen, dass die Forschung fortgesetzt wird, während ethische Überlegungen für den Tierschutz respektiert werden.

    EU-Richtlinien-Konformität

    Die Einhaltung der EU-Richtlinie ist ein entscheidender Aspekt bei der Bewertung des Einsatzes von Tieren in wissenschaftlichen Forschungen. Die Richtlinie wurde eingeführt, um die ethische Behandlung von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden, sicherzustellen und Forscher dazu zu ermutigen, wissenschaftliche Alternativen zu erforschen, die keine Tierversuche beinhalten. Die Verordnung erfordert, dass Forscher spezifische Protokolle einhalten, wenn sie Tiere verwenden, dazu gehört auch die Einholung informierter Zustimmung von Spendern, die Minimierung von Schmerzen und Leiden während der Verfahren und die Gewährleistung, dass die Euthanasie human durchgeführt wird.

    Ethische Überlegungen spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, ob Tierversuche erlaubt sein sollten oder nicht. Es gibt jedoch auch Finanzierungsimplementierungen, die bei der Verwendung von alternativen Methoden berücksichtigt werden müssen. Wissenschaftliche Alternativen wie Computersimulationen oder Zellkulturen können erhebliche finanzielle Investitionen erfordern, bevor sie anstelle von Tiermodellen eingesetzt werden können. Darüber hinaus hat die öffentliche Wahrnehmung einen erheblichen Einfluss darauf, wie Forschung von der Gesellschaft betrachtet wird, was wiederum Entscheidungen zur Finanzierung beeinflussen kann.

    Globale Vorschriften spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Gestaltung, wie Forscher ihre Experimente durchführen. Länder haben unterschiedliche Gesetze zur Regulierung von Tierversuchen, was es multinationalen Unternehmen, die Forschung über Grenzen hinweg durchführen, schwierig macht. Daher wird es notwendig, bei Studien, die Tiermodelle verwenden, globalen Vorschriften zu entsprechen, damit sie weltweit akzeptiert werden können, ohne dass später rechtliche Probleme entstehen.

    Die unzureichende Umsetzung von regulatorischen Maßnahmen bleibt trotz strenger Richtlinien ein hartnäckiges Problem. Trotz der Bemühungen der Behörden, die Einhaltung dieser Vorschriften regelmäßig zu überwachen, gibt es immer noch Fälle, in denen es aufgrund mangelnden Bewusstseins unter Forschern oder unzureichender Schulung zu ethischen Standards im Zusammenhang mit dem Tierschutz während der Experimente zu Nichteinhaltung kommt.

    „Ärzte gegen Tierversuche“ fordern in Deutschland ein Tierversuchsverbot

    Es ist unbestritten, dass Tierversuche ethisch fragwürdig sind und minimiert werden müssen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass sie oft unverzichtbar sind, um neue Medikamente und Behandlungsmethoden zu testen. Ein Tierversuchsverbot würde bedeuten, dass viele dieser neuen Entwicklungen nicht ausreichend getestet und somit möglicherweise gefährlich für den Menschen sein könnten.

    Die meisten Ärzte sind sich dieser Tatsache bewusst und setzen sich dafür ein, Tierversuche auf ein Minimum zu reduzieren und alternative Testmethoden zu finden. Ein komplettes Verbot wie der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ fordert, würde jedoch bedeuten, dass die medizinische Forschung stark eingeschränkt und Fortschritte verlangsamt werden.

    Ein Tierversuchsverbot mag auf den ersten Blick moralisch wünschenswert erscheinen, aber es darf nicht vergessen werden, dass es möglicherweise Menschenleben gefährden würde. Es ist daher wichtig, dass Ärzte und Wissenschaftler weiterhin alternative Testmethoden erforschen und Tierversuche so weit wie möglich minimieren, aber gleichzeitig auch die Notwendigkeit von Tierversuchen anerkennen.

    Unzureichende Umsetzung

    Eine unzureichende Umsetzung von regulatorischen Maßnahmen bleibt eine Herausforderung für die ethische Behandlung von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Obwohl die EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden, einen Rahmen für das Wohlergehen von Tieren bietet, liegt es an den einzelnen Mitgliedstaaten, die Einhaltung zu überwachen und durchzusetzen. Berichte deuten jedoch darauf hin, dass einige Länder diese Vorschriften nicht ausreichend umgesetzt haben, was zu anhaltendem Tierleid führt.

    Ein Faktor, der zur unzureichenden Umsetzung beiträgt, ist die Kosten-Nutzen-Analyse, die von Forschungseinrichtungen durchgeführt wird. Ethische Überlegungen können zurückgestellt werden, wenn die potenziellen Vorteile der Verwendung von Tieren in der Forschung gegenüber den Kosten der Implementierung alternativer Methoden oder der Einhaltung strengerer Vorschriften abgewogen werden. Darüber hinaus können öffentliche Wahrnehmung und Druck von Förderagenturen auch eine Rolle im Entscheidungsprozess spielen.

    Trotz Fortschritten bei wissenschaftlichen Alternativen bleibt die Tierforschung ein integraler Bestandteil der medizinischen Forschung. Es ist daher entscheidend, dass regulatorische Maßnahmen in allen Mitgliedstaaten innerhalb Europas konsequent umgesetzt und durchgesetzt werden. Dies gewährleistet nicht nur die ethische Behandlung von Labor- und Versuchstieren, sondern auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft sowie die Sicherung wichtiger Finanzmittel für zukünftige Forschungsinitiativen.

    Das Problem der unzureichenden Umsetzung verdeutlicht die Notwendigkeit einer fortlaufenden Wachsamkeit und Überwachung in Bezug auf das Leiden von Labor- und Versuchstieren. Ohne angemessene Regulierung und Durchsetzung können ethische Überlegungen zugunsten von finanziellen Gewinnen oder Bequemlichkeit ignoriert werden. Der nächste Abschnitt wird dieses Thema weiter untersuchen, indem spezifische Beispiele für das Leiden von Labor- und Versuchstieren und deren Auswirkungen auf medizinischen Fortschritt behandelt werden.

    Leiden von Versuchstieren

    Eine wesentliche ethische Bedenken bei der Verwendung von Versuchstieren für wissenschaftliche Zwecke ist das Ausmaß des Leidens, dem sie ausgesetzt sind. Viele Versuchstiere werden schmerzhaften und invasiven Verfahren unterzogen, die körperliche Schäden und psychische Belastungen verursachen. In einigen Fällen können Tiere sogar am Ende eines Experiments absichtlich getötet werden.

    Um diese ethischen Bedenken anzugehen, haben Forscher versucht, alternative Methoden zur Tierprüfung zu entwickeln, wie Computer-Simulationen und Zellkulturen. Diese Alternativen können wertvolle Daten liefern, ohne lebende Tiere dem Leiden auszusetzen. Es gibt jedoch immer noch viele Situationen, in denen Tierversuche aus Forschungszwecken als notwendig erachtet werden.

    Tierschützer argumentieren, dass Tierversuche vollständig verboten werden sollten, und beziehen sich dabei nicht nur auf ethische Bedenken, sondern auch auf die öffentliche Meinung. Laut einer Umfrage des Pew Research Center sind 52% der Amerikaner der Ansicht, dass die Verwendung von Tieren für medizinische Tests moralisch falsch ist. Daher ist es entscheidend, dass Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger gleichermaßen die Forschungsethik sorgfältig berücksichtigen, wenn sie Versuchstiere für wissenschaftliche Zwecke nutzen.

    Während Befürworter ihre Briefkampagne und Forderungen nach einem kompletten Verbot von Tierversuchen fortsetzen, bleibt es wichtig, dass Wissenschaftler ethische Bedenken bei ihren Forschungspraktiken priorisieren. Obwohl alternative Methoden nicht immer machbar oder ausreichend sein mögen, sollte die Minimierung des Leidens von Tieren in allen Experimenten, die Versuchstiere betreffen, weiterhin oberste Priorität haben.

    Schlussfolgerung

    Die Debatte über den Einsatz von Tieren in der medizinischen Forschung bleibt ein umstrittenes Thema. Während einige argumentieren, dass Tierversuche für den wissenschaftlichen Fortschritt notwendig sind, behaupten andere, dass es unethisch ist und unnötiges Leid für Tiere verursacht. Die Gruppe „Ärzte gegen Tierversuche“setzt sich für ein vollständiges Verbot von Tierversuchen in Deutschland ein und argumentiert, dass sie ineffektiv und grausam sind.

    Ihre Forderungen werden durch Bedenken über unzureichende Umsetzung von EU-Richtlinien zur Minimierung des Leidens von Labor-Tieren angetrieben. Sie haben auch eine Briefkampagne gestartet, in der Politiker aufgefordert werden, das Tierschutzgesetz zu überarbeiten, um den Schutz von Tieren, die in Experimenten verwendet werden, zu verbessern. Kritiker warnen jedoch, dass ein Verbot von Tierversuchen medizinischen Fortschritt behindern und die Entwicklung von Medikamenten beeinträchtigen könnte.

    Obwohl es auf beiden Seiten der Debatte gültige Argumente gibt, ist es entscheidend sicherzustellen, dass jeder Einsatz von Tieren in der Forschung strengen ethischen Standards und Vorschriften unterliegt. Das Wohlergehen von Labor-Tieren muss ernst genommen werden, und Anstrengungen sollten unternommen werden, um ihr Leiden so weit wie möglich zu minimieren. Gleichzeitig wäre es unverantwortlich, Tierversuche vollständig zu eliminieren, ohne dass tragfähige Alternativen zur Verfügung stehen.

    Es könnte möglich sein, die Abhängigkeit von Tieren durch die Entwicklung alternativer Methoden wie Computermodellierung oder Zellkulturen zu reduzieren. Diese Methoden liefern jedoch möglicherweise noch nicht ausreichende Daten für komplexe biologische Prozesse. Daher müssen Forscher weiterhin Tiere unter angemessenen ethischen Gesichtspunkten einsetzen, während sie daran arbeiten, ihren Einsatz zu reduzieren, wo dies möglich ist.

    Tierschutzgesetz Überarbeitung

    Die laufende Überarbeitung des deutschen Tierschutzgesetzes zielt darauf ab, dokumentierte Verstöße gegen die EU-Richtlinie zur Tierversuchsdurchführung zu beheben, geht jedoch nicht weit genug, um einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen umzusetzen.

    Trotz politischem Widerstand gibt es eine wachsende Nachfrage nach größeren ethischen Überlegungen in der Labor-Tierforschung.

    Die Verwendung alternativer Testmethoden wurde als Möglichkeit vorgeschlagen, um das Leiden von Tieren zu reduzieren oder zu eliminieren und gleichzeitig wissenschaftliche Fortschritte zu fördern.

    Der Tierschutz ist seit langem ein Problem in Deutschland, mit verschiedenen Organisationen, die sich für strengere Vorschriften und eine bessere Behandlung von Versuchstieren einsetzen.

    Jedoch hat politische Untätigkeit dazu geführt, dass jedes Jahr Millionen von Tieren weiterhin leiden müssen.

    Obwohl das überarbeitete Tierschutzgesetz einige Bedenken anspricht, ist es immer noch unzureichend, da es keinen Ausstiegsplan aus Tierversuchen enthält.

    Die Einhaltung der EU-Richtlinie zur Tierversuchsdurchführung erfordert eine substantiellere Anstrengung zur Verbesserung der Laborbedingungen und zur Reduzierung des unnötigen Leidens für Tiere.

    Daher müssen alternative Testmethoden erforscht und wann immer möglich umgesetzt werden, um sicherzustellen, dass humanere Praktiken ohne Beeinträchtigung wissenschaftlicher Fortschritte gewährleistet sind.

    EU-Richtlinien-Konformität

    Die Einhaltung der EU-Richtlinie zum Thema Tierversuche bleibt in Deutschland ein bedeutendes Thema, da die aktuellen Vorschriften nicht den erforderlichen Standards für eine substantielle und unabhängige Überprüfung entsprechen und keine Bestimmungen zur Begrenzung von Schmerzen und Leiden enthalten.

    Die begrenzte Überprüfungsbefugnis der Behörde und die Abhängigkeit von Gutachten der Antragsteller können zu voreingenommenen Bewertungen von Tierversuchsvorschlägen führen. Diese mangelnde Unabhängigkeit und Transparenz untergräbt ethische Überlegungen in der Tierforschung.

    Um diesen Bedenken entgegenzuwirken, müssen Alternativen zu Tierversuchen untersucht werden. Innovative Methoden wie In-vitro-Modelle, Computersimulationen und Studien an menschlichen Zellen haben gezeigt, dass sie vielversprechend sind, um die Abhängigkeit von Tieren für wissenschaftliche Experimente zu reduzieren und gleichzeitig genauere Ergebnisse zu liefern. Die Verantwortung der Industrie ist jedoch entscheidend für die wirksame Umsetzung dieser Alternativen.

    Die Umsetzung dieser Änderungen könnte zu einem ethischeren Ansatz in der Tierforschung führen, der sowohl die wissenschaftliche Validität als auch das Tierwohl priorisiert. Die unzureichende Umsetzung bestehender Vorschriften untergräbt jedoch den Fortschritt in diese Richtung.

    Trotz rechtlicher Schritte gegen Deutschland wegen unzureichender Umsetzung von Verbesserungen im Tierschutz bleiben Verstöße gegen EU-Richtlinien aufgrund politischer Untätigkeit bestehen.

    Unzureichende Umsetzung

    Eine unzureichende Umsetzung der EU-Richtlinien zu Tierversuchen in Deutschland hat zu voreingenommenen Bewertungen von Tierversuchsvorschlägen geführt, was ethische Überlegungen in der wissenschaftlichen Forschung untergräbt. Im Jahr 2018 hat die EU rechtliche Schritte gegen Deutschland wegen unzureichender Umsetzung von Tierschutzverbesserungen eingeleitet. Trotz erheblicher Verstöße gegen die EU-Richtlinie zu Tierversuchen wurde der Fall jedoch im Jahr 2022 eingestellt. Die Prüfungsbefugnisse der Behörden sind auf Plausibilitätsprüfungen beschränkt und an Expertenmeinungen von Antragstellern und Agenten gebunden, was den substantiellen und unabhängigen Überprüfungsanforderungen der EU-Kommission nicht entspricht. Diese unvollständige Umsetzung der EU-Anforderungen untergräbt nicht nur ethische Überlegungen, sondern perpetuiert auch unnötiges Leiden von Labortieren. Die Korrektur des Tierschutzgesetzes gemäß den Brüsseler Richtlinien behebt nur dokumentierte Verstöße und bietet keinen umfassenden Ausstiegsplan aus Tierversuchen. Labortiere, einschließlich Affen wie Jara, die nach jahrelangen unvorstellbaren Schmerzen in der Hirnforschung gestorben sind, leiden weiterhin aufgrund politischer Ignoranz. Die unzureichende Umsetzung erfordert dringende Aufmerksamkeit von Politikern und Bürgern gleichermaßen. Eine Briefkampagne, die Bundesminister für Landwirtschaft Cem Özdemir und andere verantwortliche Politiker auffordert, minimale Korrekturen gemäß den Forderungen des Physicians Committee for Responsible Medicine sowie einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen zu respektieren, der ethische Überlegungen berücksichtigt und wissenschaftlichen Fortschritt fördert. Das Versäumnis, dieses Problem anzugehen, wird schwerwiegende Folgen für Labortiere haben und medizinische Fortschritte aufgrund fehlerhafter wissenschaftlicher Forschungspraktiken untergraben.

    Leiden von Versuchstieren

    Das Leiden von Versuchstieren in Deutschland bleibt ein bedeutendes Problem, da Millionen von Tieren schmerzhaften Experimenten ohne angemessene ethische Überlegungen ausgesetzt sind. Diese Tiere, einschließlich Affen, Ratten und Schweinen, müssen oft extreme Schmerzen und Stress erleiden, ohne dass ihre Gesundheit angemessen berücksichtigt wird. Trotz Fortschritten in der Technologie und wissenschaftlichen Alternativen, die den Bedarf an Tierversuchen reduzieren könnten, setzen viele Branchen weiterhin auf veraltete Methoden, die den Profit über ethische Überlegungen stellen.

    Es ist auch wichtig zu erkennen, dass Labor-Tiere Emotionen haben und genauso wie Menschen Schmerzen empfinden können. Studien haben gezeigt, dass Tiere aufgrund von Experimenten körperlichen und psychischen Schaden erleiden können. Es ist daher entscheidend, dass Forscher bei der Gestaltung von Experimenten das Potenzial auf diese Tiere berücksichtigen.

    Letztendlich spielen die Verantwortung der Industrie und das Bewusstsein der Öffentlichkeit eine wesentliche Rolle bei der Bewältigung des Leidens von Labor-Tieren. Es ist notwendig, dass Unternehmen das Wohl dieser Tiere bei der Durchführung von Forschungsvorhaben priorisieren und alternative Methoden suchen, wann immer möglich. Darüber hinaus kann eine Erhöhung des öffentlichen Bewusstseins über dieses Problem dazu beitragen, Veränderungen voranzutreiben, indem Druck auf politische Entscheidungsträger ausgeübt wird, strengere Vorschriften für Tierversuche zu erlassen.

    Der gegenwärtige Stand des Tierschutzes in deutschen Laboren zeigt den dringenden Bedarf an Maßnahmen zur Bewältigung dieses Problems auf. Der nächste Abschnitt wird eine Briefkampagne diskutieren, die darauf abzielt, politische Entscheidungsträger unter Druck zu setzen, um Änderungen umzusetzen, die die Bedingungen für Labor-Tiere verbessern und letztendlich den Weg zu ethischeren Forschungspraktiken ebnen würden.

    Briefkampagne und Forderungen

    Die Kampagne zur Verbesserung des Tierschutzes in der deutschen Forschungsindustrie hat bedeutende Unterstützung erhalten, mit einem Brief an politische Entscheidungsträger, der sie auffordert, Änderungen umzusetzen, die das Wohlergehen von Labor- und Versuchstieren priorisieren.

    Die Briefkampagne basiert auf ethischen Überlegungen und wissenschaftlichen Alternativen, die Tierversuche ersetzen können, während die öffentliche Sicherheit gewährleistet bleibt.

    Sie betont auch die Notwendigkeit politischer Verantwortung, um das Leiden von Tieren zu beenden und sich der wachsenden öffentlichen Meinung zugunsten des Tierschutzaktivismus anzuschließen.

    Tierversuche sind ein umstrittenes Thema, das sich mit ethischen Implikationen und der Wirksamkeit als wissenschaftliche Methode befasst.

    Die aktuelle Kampagne zielt darauf ab, diese Fragen anzugehen, indem sie sich für die Umsetzung der EU-Richtlinien zu Tierversuchen einsetzt, die eine substantielle und unabhängige Überprüfung verlangen und besonders schmerzhafte Formen von Tests verbieten.

    Die Kampagne unterstützt auch einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen, der die Annahme humanerer und effektiverer Alternativen fördern kann.

    Die Briefkampagne stellt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung des Tierschutzes in der deutschen Forschungsindustrie dar.

    Sie betont die Notwendigkeit politischer Verantwortung, um das Leiden von Tieren zu beenden und ethischere und effektivere wissenschaftliche Methoden zu übernehmen.

    Mit der wachsenden öffentlichen Meinung zugunsten des Tierschutzaktivismus ist es für politische Entscheidungsträger unerlässlich, Maßnahmen zur Umsetzung dieser Änderungen zu ergreifen, die sowohl die menschliche Gesundheit als auch das Wohlergehen der Tiere priorisieren.

    Schlussfolgerung

    Die Überarbeitung des deutschen Tierschutzgesetzes hat kontroverse Diskussionen ausgelöst, wobei einige medizinische Fachleute argumentieren, dass ein Verbot von Tierversuchen den medizinischen Fortschritt beeinträchtigen würde.

    Die derzeitige Umsetzung des Gesetzes wurde jedoch wegen unzureichender Maßnahmen zur Verhinderung von Verstößen gegen EU-Richtlinien zu Tierversuchen juristisch angefochten.

    Das Ziel der Überarbeitung ist es, diese Verstöße zu beheben und einen Ausstieg aus Tierversuchen einzuleiten, obwohl Koalitionspolitiker keine Pläne für ein Verbot haben.

    Diese Untätigkeit hat zu schwerem Leiden bei Labor Tieren geführt, was zu einer Briefkampagne geführt hat, in der die Regierung aufgefordert wird, den Tierschutz zu priorisieren und die Vorschriften mit EU-Richtlinien in Einklang zu bringen.

    Zusammenfassend ist es bei der Debatte um das deutsche Tierschutzgesetz entscheidend, ethische Überlegungen bei der Durchführung wissenschaftlicher Forschung mit Tieren zu priorisieren.

    Die derzeitige Umsetzung des Gesetzes erfüllt nicht die EU-Standards bei Tierversuchen, was zu erheblichem Leiden bei Labor Tieren führt.

    Um dieses Problem angemessen anzugehen, müssen politische Entscheidungsträger alternative Methoden berücksichtigen, die den Schaden für Tiere minimieren oder beseitigen und die Einhaltung von EU-Richtlinien gewährleisten.

    Letztendlich ist es möglich, wissenschaftlichen Fortschritt mit ethischen Grundsätzen in Einklang zu bringen, indem rigorose Forschungsmethoden priorisiert werden, die das Wohlergehen von menschlichen und nicht-menschlichen Subjekten respektieren.

  • PETA enttäuscht von Bremer Bürgerschaft – kein Verbot von Tierversuchen

    In dem vorliegenden Artikel wird die Debatte über die Verwendung von Tierversuchen in der medizinischen Forschung beleuchtet. Während Befürworter argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, sehen Kritiker sie als unmoralisch und grausam an. Im Fokus steht hierbei eine Pressemitteilung von PETA, welche die mangelnde Umsetzung der Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen in Bremen kritisiert. Zudem wird der neu vorgestellte Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ erörtert, welcher die Einrichtung von Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vorsieht.

    Tierversuche sind seit Jahrzehnten ein kontrovers diskutiertes Thema in der Gesellschaft. Während einige argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, sind andere der Ansicht, dass die Auswirkungen auf die Tiere zu grausam sind und es alternative Methoden gibt. Diese Debatte geht jedoch weit über ethische und moralische Fragen hinaus und hat auch Auswirkungen auf die Wissenschaft und die Medizin.

    Auf der einen Seite argumentieren Befürworter von Tierversuchen, dass sie notwendig sind, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Medikamenten und Behandlungen zu gewährleisten. Tierversuche helfen auch bei der Erforschung von Krankheiten und der Entwicklung neuer Therapien, die sonst nicht möglich wären. Ohne Tierversuche würde die Medizin in ihrer jetzigen Form nicht existieren und die Menschheit hätte keinen Zugang zu vielen wichtigen medizinischen Fortschritten.

    Auf der anderen Seite sehen Kritiker Tierversuche als unmoralisch und grausam an. Viele Menschen sind der Meinung, dass Tiere nicht für die Zwecke des Menschen missbraucht werden sollten und dass es alternative Methoden gibt, die ohne Tierversuche auskommen. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Übertragbarkeit von Ergebnissen auf den Menschen und der möglichen Schädigung der Umwelt. Trotz dieser Bedenken bleibt die Notwendigkeit von Tierversuchen in der medizinischen Forschung jedoch bestehen und wird von vielen Wissenschaftlern und Medizinern unterstützt.

    PETA-Pressemitteilung polemisch unwissenschaftlich

    In einer Pressemitteilung hat die Tierrechtsorganisation PETA die Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen in Bremen kritisiert. Als „unzureichend“ und „vertane Chance“ bezeichnet sie die Änderungen des Hochschulgesetzes, welche ihrer Ansicht nach den Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht gerecht werden. Konkret sieht die neue Regelung vor, dass Tierschutzkommissionen eingerichtet werden, die aus gleichen Teilen Wissenschaftlern aus der Tierversuchsforschung und von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen. Diese Kommissionen sollen über die Genehmigung oder Ablehnung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Problematisch an der Aussage von PETA ist, dass sie die Einführung von Tierschutzkommissionen als „symbolisch“ bezeichnet und behauptet, dass sie lediglich eine Beratungsfunktion haben werden. Tatsächlich haben diese Kommissionen in Bremen jedoch eine entscheidende Rolle bei der Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre. Die Landesbehörde wird in Zukunft nur noch in Ausnahmefällen über die Genehmigung von Tierversuchen entscheiden. Diese neue Regelung stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, da die Tierschutzkommissionen eine stärkere Kontrolle über die Tierversuche haben werden.

    Ein weiteres Problem der Aussage von PETA ist, dass sie behauptet, dass die Kritik an solchen Regelungen, die Forschungsfreiheit einschränken würden, „haltlos“ sei. Tatsächlich gibt es jedoch in der Wissenschaft und der Gesellschaft eine kontroverse Debatte über Tierversuche und deren Notwendigkeit. Die Freiheit der Wissenschaft wird in vielen Ländern als ein hohes Gut angesehen, und es ist wichtig, dass die Forschungsfreiheit auch bei der Diskussion über Tierversuche respektiert wird.

    Es ist wichtig, dass die Debatte über Tierversuche in der Wissenschaft und der Gesellschaft weiterhin sachlich und ausgewogen geführt wird. Die Einführung von Tierschutzkommissionen in Bremen stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, auch wenn es noch weiteren Diskussionsbedarf in diesem Bereich gibt.

    Was sagt der neue Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ aus?

    Die „Bremische Bürgerschaft“ hat einen Gesetzesentwurf zur Einschränkung von Tierversuchen in der Lehre verabschiedet. Der Gesetzentwurf sieht die Einrichtung von sogenannten Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vor. Diese Kommissionen sollen zu gleichen Teilen aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Tierversuchsforschung sowie aus von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen. Die Kommissionen sollen künftig über die Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Das Gesetz stößt auf unterschiedliche Reaktionen. Die Leitung der Universität Bremen spricht von Verfassungswidrigkeit und auch die oppositionelle CDU sieht den Forschungsstandort Bremen als geschwächt und geschädigt an. Auf der anderen Seite begrüßen Tierrechtsorganisationen wie PETA die Entscheidung, fordern jedoch weitere Maßnahmen zur Einschränkung von Tierversuchen in der Forschung.

    Ein Paradigmenwechsel zu tierfreien, humanrelevanten Methoden sei überfällig, so Dr. Tina Stibbe, Science Policy Adviser für PETA Deutschland e. V. Die aktuelle Gesetzesreform betrifft lediglich die Ausbildung von Studierenden und beschränkt somit nicht die allgemeine Forschung. Die Einrichtung von Tierschutzkommissionen sei eher symbolisch zu verstehen, da diese lediglich Beratungsfunktion haben und die Genehmigung von Tierversuchen weiterhin der Landesbehörde unterliegt. Dies mache eine Gefährdung des Forschungsstandorts unwahrscheinlich.

    Trotzdem könnte Bremen mit dem neuen Hochschulgesetz seine Attraktivität als Universitätsstandort erhöhen. Viele Studierende wünschen sich schon lange, dass für ihre wissenschaftliche Ausbildung keine Tierversuche mehr notwendig sind. Der Gesetzentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, doch es bedarf weiterer Anstrengungen, um Tierversuche in der Forschung langfristig zu reduzieren.

    Was sagen die Medien zu dem Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“?

    Der Artikel des „Weser-Kurier“ vom 06.12.2022 berichtet über den Gesetzentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ zur Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen. Der Artikel beschreibt, dass die neue Regelung vorsieht, dass Tierschutzkommissionen eingerichtet werden, die zu gleichen Teilen aus Wissenschaftlern der Tierversuchsforschung und von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen sollen. Diese Kommissionen sollen über die Durchführung von Tierversuchen entscheiden und die Einhaltung des Tierschutzes überwachen. Der Artikel zitiert die Tierrechtsorganisation PETA, die die Einschränkung der Tierversuche in der Lehre begrüßt, aber eine weitere Beschränkung auf die allgemeine Forschung fordert.

    Der Artikel erwähnt auch die Kritik der Universität Bremen und der oppositionellen CDU. Die Universität Bremen sieht in der neuen Regelung eine Einschränkung der Forschungsfreiheit und spricht von Verfassungswidrigkeit. Die CDU kritisiert die Regelung als zu strikt und sieht den Forschungsstandort Bremen in Gefahr.

    Insgesamt stellt der Artikel den Gesetzentwurf als eine umstrittene Regelung dar, die sowohl Zustimmung als auch Kritik hervorruft. Die Einschränkung von Tierversuchen wird als positive Entwicklung begrüßt, während die Kritiker die Regelung als zu strikt und einschränkend für die Forschungsfreiheit ansehen.

    Was steht im Koalitionsvertrag

    Die Regierungskoalition von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke in Bremen hat in ihrer Vereinbarung zur Zusammenarbeit für die 20. Wahlperiode der „Bremischen Bürgerschaft“ von 2019 bis 2023 auch das Thema Tierschutz und Tierversuche behandelt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Koalition den Tierschutz in Bremen stärken und ausbauen möchte. Dabei soll insbesondere der Schutz von Tieren in der Forschung und bei Tierversuchen verbessert werden.

    Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Koalition auf konkrete Maßnahmen verständigt. So sollen Tierversuche an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Bremen eingeschränkt und möglichst vermieden werden. Dabei soll insbesondere auf die Förderung von alternativen Methoden gesetzt werden, um Tierversuche zu ersetzen. Die Koalition sieht dabei eine Vorreiterrolle für Bremen in Deutschland und Europa.

    Des Weiteren soll eine unabhängige Kommission eingerichtet werden, die die Einhaltung von Tierschutzstandards bei Tierversuchen in Bremen überwacht und gegebenenfalls Verstöße aufdeckt und sanktioniert. Dabei sollen auch Tierschutzorganisationen in die Arbeit der Kommission einbezogen werden, um deren Expertise zu nutzen und eine breitere Legitimation zu gewährleisten.

    Die Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Regierungskoalition zeigt somit ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Tierschutzes in Bremen und zum Einsatz alternativer Methoden in der Forschung.

    Wie viel Freiraum haben Bundesländer beim Thema Tierschutzgesetz

    Das deutsche Tierschutzgesetz regelt den Umgang mit Tieren in der Bundesrepublik Deutschland und ist somit ein Bundesgesetz. Es ist jedoch möglich, dass die Bundesländer eigene Bestimmungen erlassen, die das Tierschutzgesetz verschärfen oder konkretisieren. Allerdings dürfen diese Bestimmungen nicht im Widerspruch zum Bundesrecht stehen und müssen dessen Anforderungen erfüllen.

    Die Gesetzgebungskompetenz für den Tierschutz liegt grundsätzlich beim Bund. Die Bundesländer können jedoch in bestimmten Fällen eigene Regelungen treffen, zum Beispiel bei der Haltung von bestimmten Tierarten oder der Durchführung von Tierversuchen. Hierbei müssen die Vorgaben des Bundesrechts jedoch beachtet werden.

    In der Praxis bedeutet dies, dass die Bundesländer eigene Tierschutzgesetze erlassen können, die über die Vorgaben des Bundesrechts hinausgehen, solange sie mit diesen vereinbar sind. So haben einige Bundesländer zum Beispiel eigene Regelungen für die Haltung von Nutztieren erlassen, um den Tierschutz in der Landwirtschaft zu verbessern.

    Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Bundesrecht immer Vorrang vor Landesrecht hat. Wenn es zu einem Konflikt zwischen Bundes- und Landesrecht kommt, gilt das Bundesrecht. Dies bedeutet auch, dass Bundesländer keine Bestimmungen erlassen können, die im Widerspruch zum Bundesrecht stehen oder dieses unterlaufen.

    Insgesamt haben die Bundesländer somit einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung von Tierschutzgesetzen. Dieser Spielraum ist jedoch durch das Bundesrecht begrenzt und darf dieses nicht untergraben.

    Ausbildung neuer Studenten – wie wichtig sind Tierversuche in der Ausbildung

    Die Ausbildung von Studenten ist ein wesentlicher Bestandteil des Hochschulwesens. Insbesondere in den Naturwissenschaften und der Medizin ist es wichtig, dass angehende Fachkräfte praxisnahe Erfahrungen sammeln können. Hierbei spielen auch Tierversuche eine Rolle. Gegner von Tierversuchen argumentieren jedoch, dass es alternative Methoden gibt, die tierleidfrei sind und zudem oft effektiver und ethisch vertretbarer sind.

    Befürworter von Tierversuchen argumentieren dagegen, dass sie nach wie vor notwendig sind, um komplexe biologische Prozesse und Krankheiten zu erforschen und neue Therapien zu entwickeln. Insbesondere bei der Entwicklung von Medikamenten müssen Tierversuche durchgeführt werden, um die Wirksamkeit und Sicherheit zu überprüfen, bevor sie am Menschen getestet werden können. Hierbei geht es auch um die Sicherheit von Patienten, die von der Einnahme dieser Medikamente profitieren könnten.

    Die Frage, wie wichtig Tierversuche für die Ausbildung von Studenten sind, ist daher eng mit der Frage nach der Notwendigkeit von Tierversuchen insgesamt verknüpft. Für Befürworter von Tierversuchen sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung, um angehenden Wissenschaftlern die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Kritiker argumentieren dagegen, dass alternative Methoden wie Simulationen, Computermodelle und in-vitro-Tests dieselben Lernziele erreichen können, ohne dass Tiere dafür leiden müssen.

    Insgesamt bleibt die Frage nach der Bedeutung von Tierversuchen für die Ausbildung von Studenten umstritten. Während einige Universitäten bereits auf tierfreie Methoden umgestiegen sind, werden an anderen Universitäten weiterhin Tierversuche durchgeführt. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich alternative Methoden in der Ausbildung von Studenten weiter etablieren werden und wie sich die Debatte um die Notwendigkeit von Tierversuchen insgesamt entwickeln wird.

    Fazit

    Der Einsatz von Tierversuchen in der Forschung ist ein kontrovers diskutiertes Thema, das ethische, moralische, wissenschaftliche und medizinische Fragen aufwirft. Befürworter argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, während Kritiker sie als unmoralisch und grausam betrachten und alternative Methoden bevorzugen. Das kürzlich verabschiedete Gesetz der „Bremischen Bürgerschaft“ zur Einschränkung von Tierversuchen in der Lehre sieht die Einrichtung von Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vor. Diese Kommissionen sollen künftig über die Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Die Einführung von Tierschutzkommissionen in Bremen stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, auch wenn es noch weiteren Diskussionsbedarf in diesem Bereich gibt. Es ist wichtig, dass die Debatte über Tierversuche in der Wissenschaft und der Gesellschaft weiterhin sachlich und ausgewogen geführt wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese neue Regelung auf den Tierversuchseinsatz in der Forschung auswirken wird und ob alternative Methoden in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen werden. Eine Einschränkung von Tierversuchen in der Forschung könnte möglicherweise zu einem Paradigmenwechsel hin zu tierfreien Methoden führen und somit den Tierschutz und die Forschung gleichermaßen unterstützen.

    Quellen:

    1. PETA-Pressemitteilung: Bremische Bürgerschaft beschließt unzureichende Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen – PETAs Statement: „Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht erfüllt“ – https://www.peta.de/presse/bremische-buergerschaft-beschliesst-unzureichende-einschraenkung-von-tierversuchen-an-hochschulen-petas-statement-versprechen-aus-dem-koalitionsvertrag-nicht-erfuellt/
    2. Bremische Bürgerschaft Landtag – Entwurf eines Sechsten Hochschulreformgesetzes – https://www.bremische-buergerschaft.de/drs_abo/2022-12-06_Drs-20-1705_224e5.pdf
    3. Weser Kurier – Bremen will Tierversuche an Hochschulen einschränken – https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-will-tierversuche-an-hochschulen-einschraenken-doc7oxid5rqkvdc6bu1mt4
    4. SPD-Land-Bremen – Vereinbarung zur Zusammenarbeit in einer Regierungskoalition 2019-2023 – https://spd-land-bremen.de/Binaries/Binary_6302/Koalitionsvereinbarung-RGR-2019-2023-mitU-final.pdf
    5. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Tierversuche in Deutschland – https://www.bmel.de/DE/themen/tierschutz/tierversuche/tierversuche-node.html Diese Website bietet einen Überblick über Tierversuche in Deutschland und enthält Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, zur Forschung und zu alternativen Methoden.
    6. Deutsches Tierschutzbüro e.V.: Tierversuche – https://www.tierschutzbuero.de/themen/tierversuche/ Das Deutsche Tierschutzbüro gibt einen Überblick über Tierversuche und deren Folgen. Es werden auch alternative Methoden vorgestellt.
    7. Ärzte gegen Tierversuche: Tierversuche – https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/themen/tierversuche Die Website der Organisation Ärzte gegen Tierversuche bietet wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche sowie Informationen zu alternativen Methoden und zu den Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.
    8. Europäische Kommission: Tierversuche – https://ec.europa.eu/food/animals/welfare/practice/legislation_en Die Europäische Kommission gibt einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Tierversuche in Europa und enthält Informationen zur EU-Tierversuchsrichtlinie und zu alternativen Methoden.
    9. National Institutes of Health (NIH): Animal Research – https://www.nih.gov/about-nih/what-we-do/nih-almanac/animal-research Das NIH bietet Informationen über Tierversuche und deren Rolle in der Forschung. Es werden auch die Grundsätze des Tierschutzes bei Tierversuchen erläutert.
  • Brandbrief des RKI an die rot-rot-grünen Berliner Koalition

    Lothar Wieler als Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) sendete einen von verschiedenen Wissenschaftlern unterzeichneten Brandbrief an die rot-rot-grünen Berliner Koalition. Man befürchte fehlende Forschungsergebnisse unter anderem auch für die Covid19-Forschung.

    In Berlin warten wichtige Tierversuchsanträge, unter anderem der Berliner Charité, auf Genehmigung! Die zuständige Kommission, an der auch Tierschützer beteiligt sind, arbeitet seit Monaten nicht. Begründet wird dieses durch die rot-rot-grünen Berliner Koalition, dass man die Kommission umstrukturieren möchte.

    Bisher gehören dieser Kommission, 2 Tierschützer, ein Ethiker und 4 Wissenschaftler an. Diese sollen Anträge auf Tierversuche in Berlin prüfen und genehmigen. Der Senatschef Michael Müller (SPD) äußerte sich verständnislos auf den Brandbrief.

    Berlin will tierversuchsfrei werden

    Berlin will die Kommission umstellen und einen weiteren Ethiker implementieren. Ziel ist es in Berlin, anscheinend die wissenschaftliche Entwicklung unter anderem auch der Covid-19 Forschung, zu verhindern. Ohne Tierversuche, keine neuen Medikamente und Behandlungen möglich. Es besteht die Gefahr das Unternehmen aus Deutschland ihre Forschung ins Ausland verlagern und somit Deutschland den Vorsprung verliert!

    Insbesondere Peta fordert immer wieder die Abschaffung von medizinisch erforderlichen Tierversuchen. Auch Soko Tierschutz stellt diese Forderung auf, wobei Friedrich Mülln einsehen musste, das in Verbindung mit der Covid-19, die Kampagnen zur Schließung der Tierversuchslabore, übereilt waren.

    Derzeit gibt es keine Möglichkeit auf Tierversuche zu verzichten. In der Charité benötigt man dringend Tierversuche, um insbesondere bei Krebspatienten die Chemotherapie einstellen zu können. Es ist unverantwortlich gegenüber der Bevölkerung, nur aus puren Eigennutz und Unterstützungswille von radikalen Tierrechtsorganisationen, Genehmigungen für Tierversuche zu verzögern. 

    Damit gefährdet der rot-rot-grüne Berliner Senat vorsätzlich Menschenleben. Und das insbesondere in einer weltweit vorherrschenden Pandemie. Wie kann es sein, dass man Tierwohl, vor das Menschenwohl stellt?

  • Peta fördert durch Spendengelder Tierversuche

    Es klingt unglaubwürdig und trotzdem ist es die Wahrheit. Peta zeichnet Produkte als Vegan aus, in denen Inhaltsstoffe bei Tierversuchen getestet wurden!

    Die derzeitige Spendenkampagne von Peta, wo angeblich alle Spenden verdoppelt werden sollen, richtet sich gegen Tierversuche. Das diese Verdopplung fragwürdig erscheint, hatte GERATI bereits in dem Artikel „Spendenverdopplung – wenn Peta ihre Spender für Dumm verkauft!“ analysiert.

    Gestern postete Peta dann einen weiteren Post auf Ihrer Facebook-Seite, wo man angibt, dass man gegen den Missbrauch von Kaninchen in der Kosmetikindustrie sei.

    Gleichzeitig unterstützt Peta aber gerade Produkte die durch Tierversuche getestet wurden und vergibt dafür sogar ein eigenes Sigel was dieses Produkt als 100 Prozent vegan deklarieren soll. Das „Cruelty-free and vegan“-Logo soll von Peta Seite aus, soll die 100 Prozentige Garantie für Veganer liefern, dass ein Produkt vegan ist.

    Um dieses Siegel von Peta und damit den steigernden Verkaufansturm bei Veganern zu


    Screenshot Facebook Peta
    Screenshot Facebook Peta

    erzielen, muss man sich nur nackig bei Peta machen oder sich für Peta präsentieren!

    Udo Walz Shampoo von Peta als tierversuchsfrei ausgezeichnet

    2017 brachte Udo Walz ein angebliches Veganes Shampoo heraus. Um dieses zu bewerben, präsentierte er sich bei Peta mit einem Kaninchen auf dem Arm. Gleichzeitig vergab Peta an ihn, das „Cruelty-free and vegan“ Siegel, was Udo Walz dann Stolz auf seinem Shampoo präsentierte. 

    Nur enthielt dieses Shampoo den Inhaltsstoff Cocamidopropyl Betaine. Genau jener Inhaltsstoff wurde an Kaninchen getestet, wie Udo Walz es bei der Peta Kampagne auf dem Arm hielt. Wer jetzt denkt, dass Peta sofort das Siegel zurücknahm, der irrt sich. Selbst auf Presseanfragen reagierte man bei diesem Thema von seitens Peta nicht. Dieses Shampoo wurde weiter mit dem Peta Siegel beworben und verbreitet, was einer Verbrauchertäuschung entspricht.

    Aber einen Erfolg haben wir zu verzeichnen! Udo Walz setzt einerseits konsequent seinen tierversuchsfreien Weg bei seiner Kosmetik durch, was ich persönlich begrüße. Und das ganze sogar ohne Peta oder ein Siegel zu erwähnen. Seit dem Skandal um das Shampoo, hat er keine Kooperationen mit Peta mehr angenommen!

    Peta betrügt seine Unterstützer

    Welche Aussagen hat ein Peta Siegel. Wie viele vegane Verbraucher wurden durch Peta hier getäuscht und kauften nur auf die Peta Zertifizierung ein Tierqualprodukt. Warum hat man das Siegel nicht sofort, wie üblich zurückgenommen, als bekannt wurde das Inhaltsstoffe letztendlich doch nicht vegan sind. Nein Veganer sterben nicht, nur weil Tierbestandsteile in einem Produkt enthalten ist. Und auch die Haare sind keinem dabei ausgefallen. Letztendlich zeigt dieses Verhalten nur, dass es Peta um reine Lobbywirtschaft geht. Ein ehemaliger Star unterstützt Peta, dann darf er auch schon mal für seine Produkte Tiere quälen. Peta verzeiht einem dann alles!

  • Peta empfiehlt Tierversuche

    Wenn es um polemische angebliche Beweise für Peta geht, sind selbst Tierversuche ein legitimes Mittel. Nur dumm, wenn Peta Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind Studien richtig zu lesen.

    Peta ist jedes Mittel recht, wenn es darum geht die vegane Lebensweise positiv darzustellen. Da schreckt Peta auch nicht davor zurück, dass Gutachten und Studien durch Tierversuche erstellt wurden. Gleichzeitig ist man bei Peta so dumm, Studien zu verlinken, die letztendlich dann sogar die Schädlichkeit der veganen Ernährungsweise offen legen.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Peta will herausgefunden haben, das Milch angeblich das Brustkrebsrisiko,  um 30 bis 80 Prozent steigert. Was ist dran an dieser Behauptung?

    Der Facebook Beitrag verlinkt auf einen Peta Artikel wo Peta die Aussage trifft, dass eine Studie zeigt: Kuhmilch erhöht Risiko für Brustkrebs um bis zu 80 %Prozent!

    Diese Aussage hat Peta witziger weise aus einem Artikel der „Freundin.de“ verlinkt, der keine Fachbelege als Quellen aufzeigt.

    Pet gibt folgende Quellen an:

    [1] Gary E Fraser, Karen Jaceldo-Siegl, Michael Orlich, Andrew Mashchak, Rawiwan Sirirat, Synnove Knutsen (2020): Dairy, soy, and risk of breast cancer: those confounded milks. International Journal of Epidemiology, online einsehbar unter: https://academic.oup.com/ije/advance-article-abstract/doi/10.1093/ije/dyaa007/5743492?redirectedFrom=fulltext (eingesehen am 09.09.2020)
    [2] Gesundheits-Studie: Milch erhöht das Brustkrebsrisiko um bis zu 80 Prozent (26.02.20), freundin Verlag GmbH, https://www.freundin.de/gesundheit-studie-milch-brustkrebs (eingesehen am 09.09.2020)
    [3] American Cancer Society: Soy and Cancer Risk, https://www.cancer.org/latest-news/soy-and-cancer-risk-our-experts-advice.html (eingesehen am 09.09.2020)

    Studien nennen keinen prozentualen Anstieg

    Weiterhin befassten sich die Studien mit dem Thema Soja und einer vermutlichen Erhöhung des Brustkrebsrisikos. Erstaunlicherweise greift Peta hier auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus Tierversuchen zurück!

    Aber Nagetiere verarbeiten Soja anders als Menschen, und die gleichen Ergebnisse wurden bei Menschen nicht beobachtet. Auch die Dosen von Isoflavonen im Tierversuch sind viel höher als beim Menschen. Tatsächlich scheinen in Studien am Menschen die Östrogenwirkungen von Soja entweder überhaupt keine Wirkung zu haben oder das Brustkrebsrisiko zu verringern (insbesondere in asiatischen Ländern, in denen die lebenslange Aufnahme höher ist als in den USA). Dies kann daran liegen, dass die Isoflavone tatsächlich die stärkeren natürlichen Östrogene im Blut blockieren können.

    cancer.org

    So wurde an Mäusen Tierversuche durchgeführt und eine Krebserhöhung bei Sojaprodukten festgestellt. Dieses schien sich in der Studie nicht bestätigt zu haben. Wobei bereits mehrere andere Studien das Krebsrisiko bei Veganer Ernährungsweise feststellten

    Gleichzeitig brachte die Studie die Erkenntnis, dass in westlichen Ländern die Ergebnisse zu vernachlässigen sind und die Erfolgsaussichten keinen Krebs zu bekommen, bei Asiaten höher ist. Dieses Begründen die Wissenschaftler an der lebenslangen Aufnahme von Sojaprodukten!

    Thema Milch nur Randerscheinung.

    Expliziert wurde die Milchaufnahme im Zusammenhang mit Brustkrebsbildung nicht sich angeschaut. Man leitete jedoch aus einer längeren Nahrungsaufnahme ab, das es möglich sei das viel Milch ein erhöhtes Risiko beinhaltet. Gleichzeitig stellte man aber auch fest, dass Jogurt und andere Produkte die aus Milch bestehen keine Erhöhung des Krebsrisikos aufzeigen.

    Diese wurde ja auch nicht erforscht, sondern es ging um das Thema Soja. Was letztendlich daraus wieder Peta macht und sogar von 80 Prozent Erhöhung des Krebsrisiko spricht ist mehr als lächlich. 

    Und nein Milch bedeutet nicht, dass man an Brustkrebs erkrankt. Wie bei jedem Nahrungsmittel macht es hier die Masse. Auch zu viel Soja ist und bleibt schädlich!

    Und zum Abschluss noch in idiotischen Kommentar eines Top Peta Fans …

    mTNr7Jn2 JkTop-Fan

    Wolfgang Dietze

    Vegane Ernährung schaltet gezielt Gene ab, die Brustkrebs, Herzkrankheiten, Prostatakrebs und andere Krankheiten wie Grippe verursachen.

    Hier sieht man wieder einmal Vegan verdummt!!!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein, das Tierversuche wichtig sind!

    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Mit einer abartigen und schmutzigen Kampagne, gegen das Tierversuchslabor LPT in Hamburg, sorgte Friedrich Mülln für deren Schließung. In der Kampagne nutzte Friedrich Mülln massiv gefaktes Videomaterial, was angeblich schreckliche Bilder aufzeigen sollte. Wie üblich wurden die Bilder völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Friedrich Mülln und sein Verein Soko Tierschutz hetzt mit allen Mitteln und schreckte selbst vor der persönlichen Beleidigungen von Mitarbeitern des Institutes nicht zurück. Mitarbeiter wurden selbst mit Morddrohungen aus der Szene von Soko Tierschutz überzogen! Das LPT entschloss sich die notwendigen Tierversuche ins Ausland auszulagern, um ihre Mitarbeiter vor den Übergriffen von Soko Tierschutz und Friedrich Mülln zu schützen.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    Allerdings sieht Mülln auch die Problematik, dass man nun im Notfall in Schwierigkeiten ist und keine guten Methoden parat hat.

    „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“, sagt er. Es räche sich nun, dass Alternativmethoden nicht genug gefördert worden seien.

    Tag24

    Ohne Tierversuche keine neuen Medikamente und Impfstoffe

    Allein aus ethischen Gründen dürfen neue Medikamente ohne Test bei Tierversuchen nicht an Menschen verabreicht werden. Auch die Erforschung von Krankheiten ist ohne komplexe Organismen nicht möglich. Es gibt derzeit keine einzige Alternative, um künstlich die chemischen und biologischen Einflüsse auf alle Organe zu simulieren.

    Ein Beispiel wäre hier z. B. Contergan. Ein Medikament was zwar an Tieren getestet wurde, jedoch bei Schwangeren zu Missbildungen der Embryonen führte. Es wurden keine Tierversuche im Bereich der embryonalen Entwicklung durchgeführt. Versuchsreihen hätten eventuell viel Leid der betroffenen Menschen ersparen können.

    Immer wieder, wenn es um das Thema Tierversuche geht, wird der Verein Ärzte gegen Tierversuche vorgeschoben. Dieser stellt die Behauptung auf, dass Tierversuche heutzutage nicht mehr notwendig seien. Gleichzeitig bringt man aber nur schwammige Argumente vor, die aufzeigen sollen, wie Tierversuche zu umgehen seien. Beim Thema Contergan schreibt der Verein, dass man nicht mit Sicherheit bestätigen kann ob Tierversuche mit Embryonen durchgeführt wurden, da angeblich sämtliche Versuchsprotokolle von der zuständigen Firma vernichtet worden seien.

    Noch besser wird es beim Thema Penicillin. Hier fokussiert der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“, das man bei der Entwicklung und dem Test von neuen Medikamenten Menschen einsetzen sollte. So heißt es … 

    1943 brachten Feldversuche bei den Verwundeten der Schlachtfelder Nordafrikas spektakuläre Erfolge. Soldaten, die ansonsten Gliedmaßen verloren hätten oder an Wundbrand gestorben wären, überlebten dank Penicillin.

    Ärzte gegen Tierversuche

    Es hat den Anschein, als fordere dieser Verein, dass man Test an Menschen in Konfliktregionen wie Afghanistan oder Syrien durchführen solle. Solche Äußerungen verletzen den hippokratischen Eid, den eigentlich jeder Arzt sich verschrieben hat. Dort werden Punkte wie Gebot, Kranken nicht zu schaden, Schweigepflicht, Verbot sexueller Handlungen an Patienten etc. aufgezählt. (Wikipedia)

    Man darf sich also schon Fragen, ob die Human-Ärzte die dem Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ angehören, ihren Titel noch zu Recht tragen, oder ob man diesen aus ethischen Gründen nicht schon längs aberkennen sollte.

    Tierversuche in Deutschland notwendig und stark reglementiert

    Ohne Tierversuche kein Impfstoff gegen Corona. Die Entwicklung neuer Medikamente ist ohne Tierversuche undenklich. Grundlagenforschung ist ein wichtiger Teil, Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs zu besiegen. UND WAS MACHEN TIERRECHTLER WIE FRIEDRICH MÜLLN? Sie erstellen manipuliertes Videomaterial über die Tierhaltung und bedrohen Forscher und deren Mitarbeiter.

    Der renommierte Hirnforscher am Max-Planck-Institut in Tübingen Nikos Logothetis, wurde von Friedrich Mülln und seinem durch ihm geführten Verein, mit einer Lügenkampagne überzogen. Kein einziger Vorwurf den Mülln vorbrachte, bestätigte sich in den Ermittlungen. Mülln selbst bedrohte Mitarbeiter und kündigte an Spaziergänge in den Wohngegenden der Mitarbeiter durchzuführen. Nikos Logothetis kehrt Deutschland den Rücken und wird seine Grundlagen Hirnforschung die nach Möglichkeiten der Behandlung von Alzheimer und Tumoren sich beschäftigte nach China auslagern. Damit ist Deutschland wieder ein Wissenschaftler abhandengekommen.

    Es wird Zeit, dass Tierrechtlern wie Friedrich Mülln oder Peta endlich Einhalt geboten wird. Es kann nicht sein, dass solche Organisationen auf verbrecherischer Art und Weise Wissenschaftler und Landwirte Diffamieren und damit der ganzen Zivilgesellschaft schaden.

  • Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Veganer sind wohl eines der scheinheiligsten Individuen, die sich selbst erfunden haben. Großspurig stellen sie jeden der nicht, wie sie sind, als Tierquäler hin und kommen mit einer scheinheiligen Ethik Moral.

    09.01.2017 Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Der Großteil der Veganer hält sich für die besseren Menschen. Verbunden in der radikalen Tierrechtsbewegung gehen sie selbst mit Benzinkanister und Feuerzeug gegen anders essende Menschen vor. Besonders betroffen sind Menschen, die mit Tieren arbeiten, von diesen Leben oder aus diesen Produkten herstellen. Ein Fleischer Meister kann heute froh sein, wenn nur sein Schlüsselloch mit Sekundenkleber zugeklebt wurde, oder die Schaufensterscheibe zum x-mal zu Bruch ging. Ein Bekleidungsverkäufer darf sich schon mal über einen Buttersäureanschlag freuen, der im Namen der Tiere auf sein Geschäft verübt wird.Besonders in der dunklen Jahreszeit begehen Tierrechtler, die sich dann noch militärisch tarnen, wie man bei SOKO Tierschutz e.V. immer eindrucksvoll sehen kann, Brandanschläge auf Stallungen und schrecken dabei nicht einmal vor dem Tod der Individuen zurück, die sie eigentlich schützen wollen.

    Ja es gibt auch liebe und nette Veganer

    Kennzeichnungspflicht für Veganer
    Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Aber auch diese sehen sich außerstande Partei zu ergreifen und solches Vorgehen von radikalisierten Möchtegerntierrechtlern zu Verurteilen. „Sie kämpfen ja für eine gerechte Sache“ hört man immer wieder einmal. Wenn dieser Kampf aus dem Ruder läuft wie man vor Weihnachten bei dem Schlagaustausch von Vegan-Bärchen, der die seit 22 Jahren stattfindende Wohltätigkeitsveranstaltung von Frank Zander runter machen will und sich zum Schluss den Spott selbst von seinen veganen Mitmenschen einholen muss. Oder werfen wir einen Rückblick auf die stupide und geisteskrank wirkende Silke Ruthenberg mit ihrem „GEMEINNÜTZIGEN“ Verein Animal Peace, die den Terroranschlag in Berlin nutze, um die Opfer und deren Angehörige zu denunzieren. Profilierung ist alles und da ist Menschlichkeit fehl am Platz. Anzumerken sei, dass Silke Ruthenberg selbst sich als erste deutsche Veganerin bezeichnet. Dass die vegane Ernährungsweise den Denkprozess des Gehirns in Mitleidenschaft ziehen kann, belegt sie durch ihre Aussagen immer wieder in eindrucksvoller Form. Mittlerweile sind selbst Tierrechtler der Meinung, dass diese Frau nicht alle Tassen im Schrank hat.

    Aber werfen wir einmal einen Blick für was gerade jene radikalen Tierrechtler eigentlich kämpfen

    Diese angeblichen Gutmenschen geben an, sich für den Tierschutz starkzumachen. Gleichzeitig sind sie der eigenen Meinung die einzig richtige Art des Tierschutzes zu leisten. In der Regel hat dieser Tierschutz nichts mit aktiven Tierschutz zu tun, wie man eindrucksvoll an den Beispielen von PeTA oder SOKO Tierschutz erleben kann.

    Hier findet der Tierschutz in den medialen Welten statt. Tieren mit eigener Hand Hilfe zu bieten ist in der Regel Fehlanzeige. Gleichzeitig nutzen diese aber die Tiere für ihre medialen Interessen aus.

    So werden Herz reißerische Videos, die aus dem Kontext geschnitten und zusätzlich mit dramatischer Musik untermalt sind. Für die Produktion solcher Fake Videos gibt PeTA und auch Soko Tierschutz Unsummen an Spendengelder aus. Sie schmeißen somit das Geld zum Fenster hinaus. Gleichzeitig stehen Tierheime, die aktiven Tierschutz betreiben, vor dem finanziellen aus, weil PeTA und Co ihnen die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen. Diese Videos werden dann an Fernsehsender verkauft, die sich auf Fakemeldungen spezialisiert haben. Stern TV sei hier einmal nur eine Sendung, die hier immer wieder zugreift. Verlangt man dann aber einmal von PeTA Deutschland oder SOKO Tierschutz, das Originalmaterial in ungeschnittener Form wird man bei diesen Vereinen schnell kleinlaut. Original Videomaterial wird von beiden Vereinen immer zurückgehalten, wobei sie selber behaupten, man könne diese jederzeit einsehen.

    PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz sind Spezialisten im Anti-Tierversuchsbereich

    Beide stellen immer wieder die Behauptung auf, man könne auf Tierversuche gänzlich verzichten. Dazu verweist man gern auf den Verein Ärzte gegen Tierversuche, der selbst kritisch gesehen wird.

    Fakt ist aus medizinischer ethischer und chemischer Sicht wird man nie gänzlich auf Tierversuche verzichten können. Ein Verbot von Tierversuchen würde ein Ende der medizinischen Forschung bedeuten. Selbstverständlich sollte man Tierversuche auf Zellkulturen beschränken, wenn dieses möglich ist. Aber diese Versuchsreihen können niemals einen ganzen Organismus mit seinen Funktionen ersetzen. Immer wieder wird z. B. auch das Thema Contergan angeführt, was belegen soll, dass die Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar seien. Hier kann man aber auch anders argumentieren. Hätten man mehr Tierversuche insbesondere auf Schädigungen bei Embryonen, wäre wohl vielen Menschen das Leid erspart geblieben.Die Ausmaße von Contergan könnten bis heute weder in einem Reagenzglas noch an einem Computer nachgewiesen werden.

    Radikale Veganer wollen keine Tierversuche

    Gleichzeitig wollen sie aber auch nicht auf medizinische Notversorgung die durch Tierversuche hergestellt, oder abgesichert wurde verzichten. Das größte Beispiel ist eine stellvertretenden PeTA Sprecherin in den USA. Diese hat Diabetes und ist auf ein spezielles Insulin was durch Pferde gewonnen wurde angewiesen. Auf einer Pressekonferenz antwortete sie auf die Frage eines Reporters. „Sie sei für Höheres bestimmt! Durch das Insulin könne sie Tausenden Tieren helfen!“

    Radikale Tierrechtler sind die geborenen Petitionsschreiber. Dank ihnen, vor allem PeTA, ist die Petition, was früher ein wirkungsvolles Mittel war, so ins lächerlich geschoben worden, dass die Politik diese nun kaum noch beachtet.

    Warum stellen Veganer nicht einmal eine Petition, die die Kennzeichnungspflicht von Krankenakten und im Personalausweis sicherstellt, damit sie von Tierversuchsfreien Behandlungsmethoden aller Wald und Wiesenkräuter profitieren könnten. Es wäre doch sinnvoll vorzubeugen, wenn man auf der Todesschippe steht und ins Leben zurückgeholt wird, dann nicht mit der Schmach weiterleben zu müssen, durch Tierversuche überlebt zu haben! Es gibt keinen chirurgischen Eingriff, ohne das Versuche an Tieren durchgeführt wurden.

    Unfrage:

    Wie seht Ihr das? Sollte es eine Kennzeichnungspflicht in Krankenakten und Personalausweisen für Veganer geben, um diese vor einer medizinischen Versorgung, die auf Grundlage von Tierversuchen aufbaut, zu schützen

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  • Friedrich Mülln zahlt für positiven Bericht, über SOKO Tierschutz

    Friedrich Mülln zahlt für positiven Bericht, über SOKO Tierschutz

    Nach dem Friedrich Mülln, für seine immer wieder begangenen Straftaten, in London mit dem Lush Preis ausgezeichnet wurde, scheint er das erhaltene Geld, gleich in den Versuch zur Aufbesserung seines Images, stecken zu wollen.

    Anders kann man den Pro- Friedrich Mülln Artikel auf Stern.de nicht Werten.

    Die einseitige Berichterstattung zu dem Thema vom Stern, lässt nur eine Aussage zu, Friedrich Mülln hat diesen Artikel gekauft und sich dieses auch einen straffen Batzen Geld, kosten lassen.

    Mag sein, dass die aufgebrachten Vorwürfe, mit der inszenierten Straftat richtig sind, jedoch zeigt dieses eher, dass Menschen die beim MPI arbeiten, Angst haben. Dass die Presse auch gern einmal übertreibt, mit Berichten zu solchen Taten, dürfte auch jeden bekannt sein.

    Fakt ist Friedrich Mülln, ist ein notorischer Straftäter

    Er musste sich schon vor Gericht verantworten und wurde dort auch, aufgrund seiner illegalen Arbeiten zu einer Geldstrafe verurteilt. Er selbst gibt dieses Urteil ja gern als gewonnenen Prozess an, jedoch wurde er nicht freigesprochen, sondern eben doch verurteilt.

    Die angeblich durch Friedrich Mülln gesammelten Beweise verpufften bisher wie Seifenblasen in der Luft. Die Staatsanwaltschaft scheint zwar noch gegen MPI zu ermitteln, jedoch zeigten bisher Gutachten, dass es keine Notwendigkeit des Eingreifens bisher gab!

    Genau jenes verschweigt der Stern in seinem Pro – Friedrich Mülln Artikel.

    So stellt der Stern es so dar, dass es überhaupt keine Gefährdung von MPI Mitarbeitern zu geben scheint.

    Entweder hat der Stern hier nicht richtig recherchiert, oder Friedrich Mülln hat die Aussagen wortwörtlich vorgelegt und diesen Artikel als Werbung finanziert. Es ist schon komisch, dass dieser Artikel, genau kurz nach dem Lush Preis veröffentlicht wurde, wo Friedrich Mülln 20.000 Pfund, für seine Straftaten ausgehändigt bekam.

    Das Friedrich Mülln nicht so treubürgerlich ist wie er tut, beweist sein Facebook Posting vom Juli 2015

    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.

    Gerati.de hatte über die Drohung, ausgesprochen von SOKO Tierschutz gegen MPI Mitarbeiter, bereits in mehreren Artikeln berichtet.

    Auch darüber schweigt der Stern.

    Die Mitarbeiter von MPI machen jedenfalls mit Ihren Arbeiten, keine verbotenen Strafrelevanten Sachen. Was bisher mehrere Gutachten bewiesen.

    Hingegen begeht Friedrich Mülln, immer wieder Straftaten, wie Hausfriedensbruch, Einbruch, Eingriff in den persönlichen Lebensraum, Nötigung, Verleumdungen ect.

    Auch Friedrich Mülln mit seiner SOKO, erfand schon angebliche Straftaten, um sich wichtig zu machen siehe „SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    Dem Stern wäre zu empfehlen, bevor man sich auf einen solchen Artikel einlässt, einmal auch in die andere Richtung zu recherchieren.

    Das was der Stern mit diesem Artikel zeigte, ist unterstes BILD Journalismus.

  • PeTA feiert wieder einmal Erfolge – die gar keine Erfolge sind

    Dieses Mal ging es um die Firma „Kikkoman“ einen Foodhersteller, der unteranderen auch Sojasoßen produziert und demnach insbesondere für Veganer ein Muss ist.

    Nun war der vegane Aufschrei in den letzten Wochen groß, als bekannt wurde, das „Kikkoman“ seine Sojasoßen durch Tierversuche testet.

    Was hat Sojasoße mit Tierversuchen zu tun?

    Klar stellt man sich hier die Frage, was es für einen Sinn macht, ein Lebensmittel bei Tierversuchen zu testen.

    Ein Blick über den großen Teich in Richtung USA und deren Rechtsystem, zeigt warum auch Lebensmittelunternehmen auf Tierversuche angewiesen sind. In den USA kann man bereits bei der kleinsten gesundheitlichen Beeinträchtigung, durch ein Produkt klagen. So findet man in den USA die schrillsten Warnhinweise für Produkte.

    Ein Lebensmittelhersteller muss sich absichern, dass seine Produkte keine Haut, oder Augenreitzungen verursachen.

    Kaum auszudenken, wenn sich eine Frau in den Finger schneidet und sie dann mit der Sojasoße in Verbindung kommt, und dieser Finger sich dann entzündet. In den USA wäre das ein klarer Fall für eine saftige Schadenersatzklage. Es gab einmal eine Klage, weil sich eine Dame mit Kaffee von McDonald verbrüht hatte. Sie bekam über eine Million USD zugesprochen, da der Kaffee zu heiß war.

    Unternehmen müssen sich absichern, dass es nicht generell, bei falscher Benutzung der Produkte, zu gesundheitlichen Problemen kommt.

    Tierversuche sind hierbei unabkömmlich

    Mal ehrlich welcher würde wohl von sich aus freiwillig, auf einen Schadenersatzanspruch verzichten, wenn er nachweislich durch ein Produkt einen Ausschlag, oder eine andere gesundheitliche Beeinträchtigung erhält.

    Mir persönlich ist bisher weder ein Mitarbeiter von PeTA, noch ein Veganer bekannt, der freiwillig, nur um Tierversuche zu verhindern, auf ein Klagerecht bei Schädigung seiner Person, durch ein nicht getestetes Produkt, verzichtet.

    PeTA verkündet einen Erfolg

    Screenshot Facebook PeTA Seite
    Screenshot Facebook PeTA Seite

    Gleich dreimal schreibt sich PeTA, hier in verschiedenen Farben den Erfolg zu.

    +++ERFOLG – WIR HABEN ES GESCHAFFT!

    ‪#‎Kikkoman BEENDET die grausamen und sinnlosen Tierversuche! Vielen Dank an Euch ALLE für Euer Engagement!

    Danke Kikkoman Deutschland!
    www.PETA.de/Kikkoman

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Also entweder kann PeTA nicht lesen, oder sie brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis. Schaut man sich die neue veröffentlichte Aussage von „Kikkoman“ genauer an, stellt man fest, dass man ausdrücklich weiter auf Tierversuche für Ihre Produktsicherheit setzt.

    Auch nicht B12 gestörte Leser, von PeTA´s Facebook-Seite ist dieses aufgefallen. Auf mehrfache Anfrage Postete PeTA dann folgendes Zitat.

    PETA Deutschland „The new policy, which the company has posted on its website, reads, in part:

    Now, Kikkoman is committed to non-animal approaches to test the safety of our products when we use biological methods. Kikkoman is introducing and developing non-animal testing methods, and conducts no animal testing across any of its product lines.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Darauf kam sofort die Antwort einer Leserin:

    Sarah H**** Nicht den Satz danach vergessen!

    „However, on rare occasions, we must do so to be accountable for public safety and to comply with the demands of government authorities in several countries.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Genau jenes Problem was ich eingangs geschildert hatte. Und Veganer können sich sicher sein, dass ihre chemisch zusammengesetzte Nahrung, an irgendeiner Stelle durch Tierversuche auf Unbedenklichkeit untersuchet wurde.

    Es sei Anzumerken, dass PeTA, auf den Kommentar von Sarah H. nicht mehr geantwortet hat. Da fehlten wohl jetzt wieder die Argumente.

    PeTA malt sich die veganen Erfolge bunt vor und versucht weiter ihre immer kleiner werdende Anhängerschaft mit Möchtegern Erfolgen zu beeindrucken.