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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierversuche

  • SOKO Tierschutz klärt auf: Facebook Anmeldeleichen ;-)

    SOKO Tierschutz klärt auf: Facebook Anmeldeleichen 😉

    Anstatt sich über eine Demo zu freuen an der ca. 700 Personen teilgenommen, haben geht SOKO Tierschutz gegen sogenannte Facebook Anmeldeleichen vor. 😉

    Bisher hat weder SOKO Tierschutz noch andere Personen, irgendwelches Videomaterial auf Facebook hochgeladen. Auch die Presse fand diese Veranstaltung wohl nicht berichterstattungswürdig, da man außer bei einer kleineren Regional Zeitung, keine Berichte zu der angekündigten Mega Groß Demo von SOKO Tierschutz finden konnte.

    So berichtete das Schwäbische Tageblatt, eine wohl eher von Friedrich Mülln, Vorsitzender der sogenannten SOKO Tierschutz, vorgefertigte Pressemitteilung zu dieser Demo.

    https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

    Hingegen ging es nach der Demo erst richtig Rund auf der Facebook Seite „27.06 – 4. Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen“. So war Herr Friedrich Mülln wohl mehr als angepisst, dass fast 1.000 angemeldete Teilnehmer überhaupt nicht an dieser Demonstration teilgenommen haben.

    Scrennshot Facebook: https://www.facebook.com/events/896532967092728/
    Scrennshot Facebook: https://www.facebook.com/events/896532967092728/

    Anstatt die Ursache zu suchen, warum SOKO Tierschutz e.V. einen Teilnehmerschwund an seinen Demos hat, werden die sogenannten Anmeldeleichen noch aufs tiefste beleidigt.

    Dass insbesondere bei Herr Friedrich Mülln, die Rechtsauffassungen etwas quer stehen, bewies er in den letzten Monaten immer wieder.

    Es wird wohl eher so sein, das viele der nicht erschienenden, sich einmal Grundlegend mit dem Thema befasst haben.

    Denn irgendetwas muss ja dran sein, wenn das Europäische Parlament eine Unterschriftenaktion mit über eine Millionen Unterschriften gegen Tierversuche, einfach nicht annimmt.

    Viele wissen gar nicht was erforscht wird, und sehen immer nur die gefakten Bilder die SOKO Tierschutz veröffentlicht hat. Wenn man sich aber einmal genauer, mit der Notwendigkeit befasst dürfte jedem Menschen klar sein, dass Tierversuche notwendig sind.

    Es gibt keinen einzigen, der von diesen Demonstranten auf eine Medizinische Versorgung verzichten würde, wenn er schwer Krank würde.

    Dass dieses Menschen de­si­g­niert sind, zeigt das Foto wo ein Kleinkind neben einem Megaphon getragen wird.

    Jeder normale Mensch weiß, dass Kinderohren sehr empfindlich auf Lärm reagieren. Dieses scheint aber jene Mutter aber nicht zu interessieren!

    Foto veröffentlich auf Facebook Seite https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1678073489094334&set=a.1678069762428040.1073741884.100006750974435&type=1&theater
    Foto veröffentlich auf Facebook Seite https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1678073489094334&set=a.1678069762428040.1073741884.100006750974435&type=1&theater

    Jeder der schon einmal eine solche chaotische Tierrechts Demo erlebt hat, weiß wie laut die Megaphone extra eingestellt sind.

    Dass die Mutter das vorher wusste, sieht man auf diesem Bild, nur warum achtet sie nicht darauf, dass dieses Kind auch die Ohrschützer aufsetzt?

    Aber vielleicht hofft sie ja inständig darauf, dass durch Tierversuche endlich eine Heilmethode für taube Menschen gefunden wird.

    Und zum Schluss noch ein paar Analysen zu den Aussagen des Herrn Friedrich Mülln und des anonymen Pawel im Schwäbischen Tagblatt.

    Auf die Ankündigung des Ende der Affenforschungen bei MPI äußerte Friedrich Mülln sich wie folgt!

    „Die Ankündigung hat auch bei mir zuerst Verwirrung ausgelöst“, sagte er. Zunächst könne man stolz sein: „Das ist ein Erfolg für uns. So etwas hat es in Deutschland noch nicht gegeben.“

    Aber: „Ich weiß bis heute nicht, ob das ein Ausstiegsszenario ist oder ein gigantischer Bluff.“ Es sei unklar, wann das Ende kommen solle, außerdem werde die Forschung wohl auf Ratten verlagert: „Begriffen haben diese Leute bis heute nichts.“ Deshalb sei ihm die Ausstiegsankündigung egal: „Wir werden unsere Kampagne fortführen, bis alle Versuche beendet sind.“

    Zitat: https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

    Ein großer Erfolg ist das also, nach der Meinung von Herrn Friedrich Mülln, wenn Wissenschaftler Morddrohungen erhalten und um ihr Leben fürchten müssen.

    Mülln hatte seine Unterstützer zur Besonnenheit aufgerufen. Angesichts des riesigen Plakates am Institut mit der Botschaft „Forschen für die Gesundheit“ sagte er: „Das sind traurige Argumente, aber auch diese Leute haben ein Recht auf Meinungsfreiheit.“ Und er grenzte sich von möglichen Trittbrettfahrern ab: „Wer Nazi ist und meint, man setzt sich für Tiere ein, hat etwas mitverstanden. Man setzt sich für alle Lebewesen ein.“

    Zitat: https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

    Auch gegen den Oberbürgermeister von Tübingen, Herrn Boris Palmer, wetterte er erneut und sagte:

    „ein grüner Provinzpolitiker, der provoziert“

    Zitat: https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

    Das auch Grüne Politik argumentieren kann, sieht man auf diesen Video sehr gut!

    https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/videos/vb.494686427245631/762237400490531/?type=2&theater

    Auch der anonyme Pawel, der die angebliche Tierquälerei aufgezeichnet hat und jetzt im Verdacht steht dieses Tiere vorsätzlich für diese Aufnahmen gequält zu haben, kam im Tagblatt zu Wort und sagte:

    „Nur fünf Prozent aller Studien haben eine Anwendung in der Humanmedizin“, sagte er. „Wenn ein Auto nur zu fünf Prozent funktioniert, würde man die Fabrik doch schließen, oder?“

    Zitat: https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

    Nur ist ein Menschenleben kein Auto. 5% Erfolg können Millionen von Menschen Heilen und Helfen. Es gibt noch unzählige Krankheiten wo es immer noch keine Heilung gibt. Immer neue Krankheiten treten auf. Siehe Ebola, SARS und MERS.

    Hätte der Mensch keine Forschung betrieben würde seine Lebenserwartung heute immer noch im Durchschnitt bei 35 Jahren liegen!

  • PeTA nun doch für Tierversuche?

    PeTA nun doch für Tierversuche?

    Ich traute meinen Augen nicht als ich den von PeTA veröffentlichten Links folgte! Aber tatsächlich PeTA veröffentlicht Forschungsergebnisse des Max Plank Institutes.

    Insbesondere das Max Plank Institut in Tübingen (MPI) ist im letzten Jahr durch ein wahrscheinlich gefaktes Video durch SOKO Tierschutz e.V. in Verruf geraten. Mittlerweile hat eine Regierungsbehörde die Vorwürfe untersucht und keine Maßnahmen gegen das Institut ausgesprochen.

    Demnach scheint es tatsächlich so, dass jenes Video nicht den Tatsachen entsprochen habe, wie sonst käme eine Kommission zu dem Endschluss die aufgezeigten Test fortführen zu lassen!

    Dennoch werden am Max Plank Institut wissenschaftliche Tierversuche, die sehr Erfolgsversprechend sind weiter durchgeführt.

    PeTA scheint dieses jedoch vergessen zu haben und verweist nun auf jenes Institut, die durch Tierversuche in der Verhaltensforschung Erfolge zu verzeichnen haben.

    Screenshot PeTA Facebookseite
    Screenshot PeTA Facebookseite

    Dazu schreibt PeTA folgendes:

    PETA Deutschland

    Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, worüber freie Schimpansen am liebsten miteinander reden: ihre liebsten Fruchtbäume: www.abc.net.au/science/articles/2015/01/20/4165321.htm

    Genau in jenem Artikel findet man ein direkten Link Zum Max Plank Institut:

    „Chimpanzees definitely have a very complex communication system that includes a variety of vocalisations, but also facial expressions and gestures,“ says project leader Ammie Kalan of the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology.

    Ja was bedeutet dieses?

    Hat PeTA die Seiten gewechselt und unterstützt nun die Tierversuche des renommierten Max Plank Institut (MPI).

    Mit Sicherheit konnten hier, die „diplomlosen“ Zoologen die von PeTA in Deutschland beschäftigt werden, nicht davon ausgehen das Verhaltensforschung auch unter Tierversuchen zählt.

    PeTA fordert „rettet Robby“

    Robby fühlt sich in seiner Familie wohl!

    Dieses zeigt auch ein behördliches Rechtsgutachten, was PeTA selbst erwähnt!

    So blöde kann nur PeTA sein – dass muss mal gesagt werden

    Einerseits sich für Affen einsetzen zu wollen und anderseits Institute die Tierversuche vornehmen mit Marketing Aktionen unterstützen!

    Aber vielleicht geht den PeTA Leuten endlich ein Licht auf und sie sehen ein, dass Forschung wichtig ist!

  • Wieder fliegt eine Lüge von PeTA Deutschland e.V. auf

    Wieder fliegt eine Lüge von PeTA Deutschland e.V. auf

    Stolz verkündete PeTA Deutschland e.V. auf seiner Facebook Seite einen angeblichen Erfolg, den sich PeTA auf die Fahnen schreiben möchte!

    Dabei handelt es sich um Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison, die nun Eingestellt werden.

    Dass dieses aber in keinem Zusammenhang mit PeTA hängt macht sich sehr schnell bemerkbar, wenn man die Webseite des renommierten Institutes aufruft und sich dazu die dazugehörende Pressemitteilung durch liest!

    Die Facebook Meldung von PeTA sah so aus!

    Screenshoot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V. vom 28.01.2015
    Screenshoot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V. vom 28.01.2015

    Dazu titelte PeTA Deutschland e.V. auf Facebook folgendes und Verlinkte einen Beitrag von Ihrem Blog!

    GUTE NACHRICHTEN:
    Nach einer langen und intensiven PETA-Kampagne haben die grausamen und archaischen Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison endlich ein ENDE. Jahrzehntelang wurden unzählige Katzen eingesperrt, aufgeschnitten und für völlig sinnlose Versuche missbraucht und getötet. Nun hat das umstrittene Labor seine Tore ein für alle Mal geschlossen:

    DANKE AN ALLE, DIE UNS IN DIESEM LANGEN KAMPF UNTERSTÜTZT UND ZU DIESEM GROSSARTIGEN ERFOLG BEIGETRAGEN HABEN!

    Schaut man dann aber einmal auf die Webseite des Institutes, findet man zur Einstellung der Forschung eine ganz andere Erklärung.

    animalresearch.wisc.edu/yin-retirement-closes-uw-madison-sound-localization-lab (Diese Erlärung wurde mitlerweile gelöscht)

    Dort heißt es: Der wissenschaftliche Leiter des Versuches Neurowissenschaften Professor Tom Yin hat nach 40 Jähriger Forschung vor einem Jahr beschlossen, sich in den Ruhestand zurückzuziehen.

    Deshalb habe er auch keinen neuen Antrag auf Forschungsgelder gestellt.

    PeTA behauptet Grund der Schließung sei die Verweigerung von staatlichen Fördergeldern gewesen.

    Herr Prof. Tom Yin ist 70 Jahre alt und hat unteranderen mehrere Forschungsergebnisse geliefert, die insbesondere Tauben Mitmenschen das Leben erleichtern! Ohne seine Forschung wäre dieses nicht möglich gewesen.

    Die Entscheidung im Alter von 70 Jahren sich in den Wohlverdienten Ruhestand zurückzuziehen, sei diesem Mann gegönnt!

    Dr. Yin is 70 years old. The important research conducted by Dr. Yin and his colleagues was in no way affected or curtailed due to activity by animal rights organizations and any such claims are patently false.

    PeTA sollte sich an den Leistungen eines solchen Menschen ein Beispiel nehmen, immerhin profitieren auch sie im Krankheitsfall von solchen Wissenschaftlichen Errungenschaften!

    Diese Beweist unteranderem die Stellvertretende Vorsitzende von PeTA USA, die seit Jahren auf Tierisches Insulin angewiesen ist! Würde sie darauf verzichten würde sie Sterben.

    Was sagt sie dazu?

    Sie sei zu höherem Bestimmt und sei auf das tierische Insulin angewiesen.

    Soviel zu veganischen Grundgedanken!

    Ein weiterer Punkt den sich einmal PeTA zu Gemüte ziehen sollte ist, dass die Tiere nicht getötet werden, sonder sozialisiert und dann zu Adoption freigegeben werden.

    PeTA tötet Tiere

    Bei PeTA USA würden diese Tiere keine 24h überleben und von PeTA selbst getötet werden.

    Ach ja bei PeTA sind ja alle Tiere die getötet werden mit dicken Tumoren belegt und nicht Lebensfähig.

    Aufnahmen aus den Todes-Containern von PeTA beweisen aber genau das Gegenteil. Selbst Katzen und Hundebabys werden durch PeTA auf grausame Weise getötet!

    www.petakillsanimals.com

  • PeTA stellt Nobelpreis in Frage

    PeTA stellt Nobelpreis in Frage

    Die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Medizin, an die Entdecker des Orientierungssinnes im Gehirn, wird von PeTA Deutschland e.V. wieder einmal kritisiert!

    Der gebürtige US-Amerikaner John O’Keefe (74) und das norwegische Ehepaar May-Britt (51) und Edvard Moser (52) wurden vom Nobelpreiskomitee für ihre Forschungsergebnisse geehrt.

    Grund für die Kritik von PeTA, sind wieder einmal die Tierversuche, die bei der Forschung unternommen wurden!

    PeTA selbst, stellt immer wieder die These auf, dass bei der Forschung Grundlegen auf Tierversuche verzichtet werden kann. Hier verbreitet PeTA selbst vorsätzlich Lügen, da in der Medizin ohne Monate, oder sogar jahrelanger Tierversuchstestreihen, keine Medikamente an Menschen verabreicht werden dürfen.

    Versuchsreihen an Menschen, ohne ausreichenden Tierversuchstestreihen, sind Ethisch nicht erlaubt, auch wenn jetzt im Fall von Ebola Ausnahmen unternommen werden und ungetestete Präparate direkt an Menschen verabreicht werden.

    Ohne Tierversuche würde sich die Medizin im Mittealter befinden

    Die Lebenserwartung im 19. Jahrhundert

    „Die alternde Gesellschaft“ – über diese Diskussion hätten die Menschen vor 200 Jahren verständnislos die Köpfe geschüttelt. Schließlich betrug im 19. Jahrhundert – statistisch gesehen – die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,4 Jahre. Im Jahr 2010 betrug die Lebenserwartung für Männer 76,85 und für Frauen 82,6 Jahre. Allein in den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Lebenserwartung um über 2 Jahre an!

    Zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erreichte die Lebenserwartung ein bisher nie gekanntes Niveau von durchschnittlich 44,8 Jahren bei Männern und 48,3 Jahren bei Frauen.

    https://pro-heraldica.de/wissenswertes/lebenserwartung/

    Die steigende Lebenserwartung, ist auf die soziale Entwicklung und die gewonnenen Forschungsergebnisse in der Medizin zurückzuführen.

    Viele Krankheiten konnten Forscher und Mediziner durch Tierversuche zur Heilung und sogar zur vollständigen Ausrottung bringen.

    Das man nicht einfach Aufhören kann mit der Forschung zeigt der Ausbruch der Ebola Seuche in Westafrika. Krebs, AIDS und viele andere Krankheiten, vor allem die neue Volkskrankheit Demenz müssen weiter erforscht werden. Tierversuche sind dazu unabdingbar.

    Die im Jahr 2014 geehrten Forscher, fanden die sogenannten Platz-, und Rasterzellen im Gehirn, die dafür zuständig sind Orte und Koordinaten zu speichern. Durch diese Zellen kann man sich stehst erinnern wo sich welcher Raum befindet, und wie man zu diesem gelangt.

    Die Forschungen werden heute schon bei Menschen genutzt, indem man Hirnschrittmacher eingesetzt, die mithilfe elektrischer Impulse Parkinson-Erkrankungen, Depressionen und Zwangsstörungen beheben.

    Ohne Tierversuche wäre dieser Erfolg undenkbar gewesen!

    Bis heute, hat sich kein einziger Tierrechtler oder Veganer öffentlich dazu bekannt, auf medizinische Eingriffe oder Behandlungen zu verzichten, die durch Tierversuche erforscht wurden.

    Viele Medikamente dürften Veganer nicht zu sich nehmen, da alle in Tierversuchen experimentell erforscht wurden.

    Da die Medizin zu dem, den größten Anteil an der steigenden Lebenserwartungen hat, ist es demnach auch so, dass Veganer im Durchschnitt dann kürzer Leben, es sei denn sie schwören bei einer schweren Erkrankung, dem Vegan sein ab!

    Fazit:

    Die Forschung kann nur eingeschränkt, auf Tierversuche verzichten. Insbesondere in der Medizin ist aus ethischen Gründen ein Verzicht auf Tierversuche im Erprobung-Stadium ausgeschlossen.

    Wer behauptet, man könne darauf verzichten würde die Forschung zum behandeln von tödlichen Krankheiten wie Krebs, AIDS oder Demenz auf Eis legen und damit den sinnlosen Tod von Millionen Menschen zu verantworten haben.

  • Tierschutz zum Thema Ebola Epidemie

    Im Osten Afrikas breitet sich rasend eine Ebola Epidemie aus. Von seitens der Tierschutzorganisationen, die sich ja mit allen Mitteln, gegen Tierversuche einsetzen, hört man gar nichts, zu diesem Thema.

    Die seit Juli 2014 anhaltende Ebola-Epidemie im Osten Afrikas, ist der bisher schlimmste bekannt gewordenen Fall! Über 1.800 Menschen sind infiziert, und über 800 bereits an Ebola verstorben!

    JahrOrtErkrankteToteAnmerkungen
    1972Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)10
    1976Yambuku in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)318280Letalität von 88 %
    1976Nzara im Sudan284150
    1976Birmingham im Vereinigten Königreich10Laborinfektion
    1977/1978Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)11
    1979Sudan3422
    1989Reston, USA40Für den Menschen ungefährlicher Stamm
    1994Elfenbeinküste10
    1994Gabun4428
    1995Kikwit in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)315245Letalität von 80 %
    1996Gabun3721
    1996Gabun6145
    1996Südafrika11Patient kam aus Gabun
    Oktober bis 19. Dezember 2000Uganda425224
    bis Oktober 2001Gesamt Afrika1.479988
    2001–2003Demokratische Republik Kongo237201laut WHO
    bis 17. Mai 2005Demokratische Republik Kongo1210laut WHO
    Mai 2007Kampungu, Demokratische Republik Kongo~ 384 Verdachtsfälle176laut WHO[14][15]
    November 2007Bundibugyo, Uganda12135laut WHO[16]
    2008Demokratische Republik Kongo3214
    Januar 2009Mweka (Westkasai), Demokratische Republik Kongo3612laut WHO[17][18]
    Mai 2011Bombo, Uganda (35 km nördl. v. Kampala)1133 Menschen vorsorglich isoliert[19][20]
    Juli–Oktober 2012Distrikt Kibaale, Uganda59 Verdachtsfälle1724 Menschen vorsorglich isoliert[21][22][23]
    September 2012Provinz Orientale, Demokratische Republik Kongo46 Fälle (davon 14 bestätigt)19laut WHO[24]
    Seit Februar 2014Guinea, Liberia, Sierra Leone, seit 24. Juli 2014 Nigeria[25];
    Verdachtsfälle in Mali, Ghana
    bisher 1323 Erkrankte
    (31. Juli 2014)
    mind. 758[26][27][28][29][30][31][32]
    Wikipedia

    Bisher ist keine Heilmethode gegen Ebola bekannt. Wissenschaftler haben aber nachgewiesen, dass Ebola im Menschlichen Körper, nicht auf Dauer überlebensfähig ist! Als Überträger werden Fledermäuse vermutet, in denen man das Virus nachgewiesen hat.

    Die Übertragung kann durch Verzehr von infiziertem Fleisch und durch Körperflüssigkeiten erfolgen! Eine Isolation, eines infizierten Menschen, dämmt demnach die Ausbreitung von Ebola sofort ein!

    Warum breitet sich Ebola so schnell aus?

    Die Gesundheitsversorgung in Afrika ist unbefriedigend! Viel Menschen gehe außerdem bei Krankheiten, lieber zu einem Schamanen, als sie einen weltlichen Arzt aufsuchen würden! Ein Schamane verfügt über keine Schutzmöglichkeiten, geschweige über Desinfektionsmittel, sodass er bei der Behandlung selbst in Gefahr ist, sich zu infizieren und dann weitere Personen anzustecken.

    Nun höre ich gleich wieder Tierschützer aufschreien – Seht ihr, esst kein Fleisch

    Nur kann man damit eine Infektion nicht verhindern, da auch der Kontakt mit Körperflüssigkeit erfolgen kann. Wenn ein infiziertes Tier seine Notdurft irgendwo verrichtet, und ein Mensch kommt mit dieser in Berührung, ist selbst da eine Infizierung gegeben! Ich sage nur spielende Kinder!

    Tierschützer sind gegen Tierversuche!

    Durch Tierversuche an Affen, konnte nachgewiesen werden, dass man den Virus hindern kann, sich im Körper auszubreiten! Siehe

    Dieses kann man in keinem Reagenzglas durchführen, denn dort fehlen Faktoren, die nur in einem Körper stattfinden! Deswegen – Tierversuche retten Leben!

    Tierschützer behaupten Tierversuche lassen sich nicht, auf den Menschen übertragen!

    Das mag zum Teil stimmen, aber gerade bei Virenerkrankungen, wo man den Kampf gegen das Virus führt, ist diese Behauptung entkräftet! Das Virus verursacht bei Wirten, die dieses Virus nicht vertragen, die selben Symptome und somit kann man auf das Verhalten, des Virus auch Rückschlüsse vom Tierversuch, auf den Menschen schließen!

    Auch sind Versuche an infizierten Menschen, erstens ethisch fragwürdig, und zweitens aufgrund der Kürze der Zeit bis zum Tod des Opfers, nicht aussagekräftig! Faktoren wie Zeit der Infektion, kann man so überhaupt so nicht nachweisen und demnach sind auch keine aussagekräftigen Ergebnisse zu erwarten.

    Ohne Tierversuche hätten wir heute, keine Grippeschutz und Pockenimpfung!

    Einen Beitrag habe ich doch zum Thema Tierschutz und Ebola Epidemie gefunden! So schreibt die Tierschutzpartei über einen Vorfall der sich März 2009 in Hamburg zugetragen haben soll. Allein die unwissenschaftliche Abhandlung, und die Schadensfreude die da Frau Margret Giese von der Tierschutzpartei, von sich gibt, zeigt wiederum nur eins! Tierschützer haben keine Ahnung! Siehe

    Tierversuche retten Menschenleben!

    Literatur zu diesem Thema: