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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Gastartikel

  • Reisen mit Tieren: Kosten und Buchungstipps

    Gastartikel von Dorothea Oppelland 

    In diesem Artikel geht es um Buchungstipps, Kosten, und andere nützliche Infos, falls Sie vorhaben, mit Tieren zu reisen. Wir nehmen Rücksicht auf die Ratschläge von Tierrechtlern.

    Wählen Sie bei Reiseentscheidungen, was für Ihr Haustier am sichersten und bequemsten ist. Wenn Sie beispielsweise nicht viel Zeit mit Ihrem Hund verbringen können, wird er zu Hause wahrscheinlich glücklicher, als auf einer Reise. Katzen ist es fast immer besser, zu Hause zu sein.

    Wenn Sie sich jedoch entschlossen haben, Ihr Haustier auf einer Reise mitzubringen, befolgen Sie unsere Tipps für eine sichere und stressfreie Reise.

    Mit dem Auto

    Kennen Sie den besten Platz für Ihren Hund oder Ihre Katze in Ihrem Auto? Hunde sollten nicht im Auto herumlaufen. Der sicherste Weg für Ihren Hund, im Auto zu reisen, ist eine Kiste, die mit einem Sicherheitsgurt oder anderen sicheren Mitteln am Fahrzeug befestigt wurde. Hundefesseln oder Sicherheitsgurte sind nützlich, um zu verhindern, dass Ihr Hund mit seiner Bewegung den Fahrer ablenkt.

    Katzen gehören in Träger

    Die meisten Katzen fühlen sich im Auto nicht wohl. Bewahren Sie sie daher in einem Gepäckträger auf. Es ist wichtig, diese Träger im Auto festzuhalten. Legen Sie dazu einen Sicherheitsgurt um die Vorderseite des Trägers.

    Menschen gehören im Vordersitz

    Das Tier sollte auf dem Rücksitz des Autos bleiben. Wenn ein Airbag ausgelöst wird, während sich Ihr Haustier auf dem Beifahrersitz befindet (auch in einer Kiste), kann dies Ihr Haustier verletzen.

    Der Kopf drinnen!

    Hunde und Katzen sollten immer sicher im Auto aufbewahrt werden. Haustiere, die ihren Kopf aus dem Fenster strecken dürfen, können durch Schmutzpartikel verletzt oder krank werden, indem kalte Luft in ihre Lunge gelingt. Transportieren Sie niemals ein Haustier auf der Rückseite eines offenen Pickups.

    Was Tierrechtler sagen

    Manche Tierrechtler sind gegen das Reisen mit Tieren. Andere bestehen darauf, dass man häufig anhält, damit das Haustier sich ausreichend bewegen kann. Erlauben Sie Ihrem Haustier jedoch niemals, das Auto ohne Halsband, Ausweis und Leine zu verlassen.

    Nicht allein fahren

    Wenn möglich, fahren Sie mit einem Freund oder Familienmitglied. Sie können Essen holen, indem Sie wissen, dass eine von Ihnen vertraute Person das Haustier im Auge behält.

    Lassen Sie Ihr Haustier niemals alleine im Auto

    Ein kurzer Stopp, um aufs Klo zu gehen, mag für Sie kurze Zeit sein, aber es ist zu lang, um Ihr Haustier in einem Auto alleine zu lassen. Hitze ist eine ernsthafte Gefahr: Wenn es draußen 30 Grad hat, kann sich die Temperatur in Ihrem Auto innerhalb einer Stunde auf 40 Grad erwärmen. Selbst wenn Sie sich über die Zeitspanne sicher sind, kann es länger als geplant dauern. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine halbe Stunde später zum heißen Auto zurückkommen und feststellen, dass das Tier irreversible Organschaden erlitten hat oder tot ist! Tierrechtler empfehlen, dass Sie sich über die Gefahren interessieren, Haustiere in einem heißen Auto zurückzulassen.

    Eine weitere Gefahr besteht in der unausgesprochenen Einladung an Haustier- (und Auto-) Diebe, wenn Sie Ihr Haustier in einem Auto alleine lassen.

    Mit dem Flugzeug reisen

    Bevor Sie einen Flug für den Hund buchen, sollten Sie sich alle Optionen überlegen. Flugreisen können für Haustiere riskant sein. Experten und Tierrechtler empfehlen, dass Sie alle Risiken abwägen, bevor Sie sich entscheiden, Ihr Haustier mit dem Flugzeug zu transportieren. Flugreisen können besonders gefährlich für Tiere mit „eingedrückten“ Gesichtern sein, wie Bulldoggen, Möpse und Perserkatzen.

    Aufgrund ihrer kurzen Nasengänge sind sie besonders anfällig für Sauerstoffmangel und Hitzschlag. Betrachten Sie alle Alternativen zum Fliegen. Wenn Sie vorhaben, Ihr Haustier in den Urlaub zu bringen, ist das Fahren normalerweise die bessere Option. Wenn Sie nicht mit dem Auto anreisen können, wird Ihr Haustier wahrscheinlich gesünder und glücklicher, wenn Sie es unter der Obhut eines Tierbetreuers oder einer Tierpension zurücklassen. Manchmal ist dies aber nicht möglich und Sie müssen feststellen, ob die Vorteile des Fliegens die Risiken überwiegen.

    Die Kabine ist am besten

    Wenn Sie mit Ihrem Haustier fliegen möchten, wählen Sie nach Möglichkeit die Kabine. Prüfen Sie, ob es mit Ihnen in der Kabine reisen kann. Bei den meisten Fluggesellschaften können Sie gegen eine zusätzliche Gebühr eine Katze oder einen kleinen Hund in die Kabine mitnehmen. Sie müssen die Fluggesellschaft jedoch rechtzeitig anrufen. Die Anzahl der Tiere in der Kabine ist begrenzt. Wenn Sie Ihren Hund transportieren, stellen Sie sicher, dass er nicht zu groß ist. Gibt es zu viele Vorschriften, dann gibt es Unternehmen, die Ihnen helfen können, durch den Prozess des Fliegens mit einem Haustier zu navigieren.

    Die meisten Tiere, die im Frachtraum von Flugzeugen geflogen werden, haben keine Probleme. Seien Sie sich aber bewusst, dass einige Tiere jedes Jahr auf kommerziellen Flügen getötet oder verletzt werden oder verloren gehen. Übermäßig heiße oder kalte Temperaturen, schlechte Belüftung ist oft der Grund dafür. Wenn Sie an Ihrem Ziel ankommen, öffnen Sie den Gepäckträger, sobald Sie sich an einem sicheren Ort befinden, und untersuchen Sie Ihr Haustier. Wenn etwas nicht stimmt, bringen Sie Ihr Haustier sofort zu einem Tierarzt. Holen Sie sich das Ergebnis der Untersuchung in schriftlicher Form mit dem Datum und Uhrzeit.

    Kosten

    Tiere gelten als Übergepäck im Frachtraum. Der Preis für die Beförderung hängt von der Größe des Transportbehälters und von der Strecke ab. Es kostet ungefähr 80 EUR, ein Behälter von einer Größe bis zu 60 × 45 × 40 cm zu befördern. Wenn er bis zu 105 × 75 × 79 cm ist, dann ist der Preis doppelt so hoch. Diese Kosten gelten für Reisen innerhalb Deutschlands. Für Strecken innerhalb Europas, sie sind 100 EUR bzw. 200 EUR.

    130 EUR bzw. 260 EUR sind die Kosten für Reisen durch Nordafrika, Zentralasien und Länder der östlichen Mittelmeerküste.

    Dorothea Oppelland ist Schreibcoach und Redakteurin, die gerade für Ghostwriter Preise tätig ist. Dorothea hat BWL an der Universität Hamburg studiert. Auf Ghostwriting Erfahrungen können Sie sich einen Einblick in ihren Service verschaffen.

  • Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennenden Anglerhasser Stefan Bröckling 1. Vorsitzender von tiernotruf.de Instrumentalisieren!

    Gastartikel

    Stefan Bröckling Zitat: Abgesehen davon, dass ich Angeln grundsätzlich zum Kotzen finde, weil auch „verantwortungsvolle“ Angler zumindest Fischen verdammt weh tun, können wir davon ausgehen, dass es sich hier definitiv um nicht legal verwendetes Angelzeug handelt. Gerade solcher Angelmüll ist es, den wir immer wieder aus etlichen Wasservögeln rausholen müssen. Im Einführungstext des folgenden möglicherweise manipulierten Videos hat er seine Einstellung zu allen Anglern klar zum Ausdruck gebracht:

    Tödlicher Angelmüll – Tiernotruf #73

    Der WDR veröffentlicht den Film „Angel-Müll – Eine Gefahr für Vögel“

    https://www.facebook.com/watch/?v=1196289790570503

    Hier werden pauschal alle Angler stigmatisiert ! Da war doch was mit so einem…wie hieß der Knabe noch gleich? Ahh ich habs:

    Dr. Edmund Haferbeck, Zitat aus Doku „Machtpoker um Fisch Millionenhobby Angeln“

    „PETA will natürlich die Abschaffung der Angelei. Und das geht peu à peu, indem man eben zunächst erst mal die Stigmatisierung der Angelei voranbringt.“

    Warum macht sich der WDR durch schlampige Recherche zum Steigbügelhalter für Radikale Tierrechtler? Oder war die Recherche gar nicht so schlampig und der WDR ist inzwischen von PETA und Co. Unterwandert? Fragen die sich der Öffentlich rechtliche Sender der angeblich nach einem Journalistischen Ehrenkodex arbeitet. Nach dieser Journalistischen Lachnummer nicht nur von Anglern gefallen lassen muss!

    Ehrenkodex MDR: „Maßgeblich für unsere Berichterstattung sind grundsätzlich Aktualität, Objektivität und Unabhängigkeit. Gerade Kurzbeiträge können aber nicht immer das ganze Bild wiedergeben, sondern „nur“ Ausschnitte. Dennoch sind und bleiben unsere Kriterien: Relevanz, Ausgewogenheit, Darlegung von Hintergründen und kritische Analyse.“

    Da frag ich mich Ernsthaft, Ausgewogenheit hallo wo bist du, ich kann dich nicht finden! Wo hast du dich in diesem Beitrag versteckt? Dieser Bericht entspricht nicht der Journalistischen Neutralität und enthält massive falsch Informationen!

    Angelfreud Sven hat es auf den Punkt gebracht:

    Na WDR wurdet ihr von einer bestimmten Gruppe instrumentalisiert?

    1. Angler benutzen keine Netze wie es Berufsfischer tun!
    1. Angler lassen niemals freiwillig Köder/Angelzubehör in dieser Güte/Zustand/Qualität freiwillig am Ufer liegen, weil diese einfach zu teuer sind!
    1. Wo Netze, Langleinen im Wasser gefunden worden sind, waren es 100 % Schwarzfischer, die sich natürlich Gewässerstrecken aussuchen, wo nicht geangelt werden darf! Dh. Dort können sich nicht von Anglern gestört werden!
    1. Wer kommt der Regelmäßigen Uferpflege/Müllsammeln etc. nach? Richtig Gewässerstrecken die von Angelvereinen/Verbänden gepachtet sind!

    Also lieber WDR recherchiert mal richtig! Und lasst euch nicht von gewissen Interessen Gruppen fehlleiten die nur eins im Sinn haben uns das schönste Hobby der Welt zu vermiesen!

    Aktuelle Stunde 11. Oktober „Angel-Müll – Eine Gefahr für Vögel“

    Original Text:

    Haken, Netze, Schnüre: Wenn verantwortungslose Angler, die ihren Müll liegen lassen, endet das für Wasservögel oft tödlich.

    Nachdem viele aufmerksame Angler (der bekannteste unter ihnen ist Uli Beyer) der Aktuellen Stunde glaubhaft klarmachen konnte das kein Angler Netze benutzt ruderte sie zumindest etwas zurück und änderte den Theser Text wie folgt um:

    Modifizierter Text:

    Es sind verantwortungslose Angler und Fischer (!), die ihren Müll liegen lassen – bewusst oder versehentlich. Deshalb finden Tierschützer auch Vögel, die in Netzen gefangen sind. Und: Bei Sekunde 21 ist im Video das größere Netz eines Tierschützers zu sehen, der es verwenden muss, um einen in einem anderen Netz verhakten Vogel zu retten. Danke für die hilfreichen Hinweise!

    Immerhin!

    Uli Beyer zurecht stinksauer über die falsche Berichterstattung Haut gleich mal ein Videostatement raus:

    Wird in der Öffentlichkeit das Bild der Angler bewusst gefälscht?

    Darauf reagiert die Aktuelle Stunde wie folgt:

    Wir bewundern Ihren Einsatz für die Anglerinnen und Angler und finden es toll, dass Sie sich dermaßen detailliert mit unserem Video auseinandersetzen, Uli Beyer. In unserem Video werden Angler aber nicht pauschal verurteilt – das war weder unsere Intention, noch finden Sie eine solche Aussage im Video. Die Angler-Utensilien, die Sie hinterfragen, hat Stefan Bröckling vom Tiernotruf alle gefunden, bzw. Vögel davon befreit. Sie können das in längerer Form bei der Lokalzeit Bonn sehen: https://www1.wdr.de/…/video-angelschnuere-gefaehrden…. Die Netze allerdings werden zum Beispiel auch von Mitarbeitenden des Tiernotrufs benutzt, um Vögel aus dem Wasser zu holen. Auch das sehen Sie im vollen Video. Die Kolleginnen und Kollegen der Lokalzeit haben mit einer Frau gesprochen, die täglich am Rheinufer in Bonn und Königswinter unterwegs ist. Dort entdeckt sie jede Woche Tiere in Not, die sich in Angelzubehör verfangen haben. Deshalb sehen wir das als Problem und weisen mit diesem Video darauf hin. Den Einsatz von Ihnen und anderen Anglern, die beispielsweise regelmäßig Müll sammeln, bewundern wir sehr. Dennoch gehören die vielen Projekte, auf die Sie uns hingewiesen haben, nicht in diesen Beitrag.

    Persönliche Anmerkung: Mich würde Interessieren wer diese Frau ist, mit der die Lokalzeit sprach. Sind die Aussagen dieser Person glaubwürdig? Dazu müsste man wissen, wer sie ist und ihren Background gründlich untersuchen!

    Darauf reagiert Uli Beyer wie folgt:

    In Ihrem Beitrag wird das Netz eindeutig den Anglern zugeordnet. Sie beziehen sich in Ihrem Statement auch explizit auf den Rhein. Tatsächlich gibt es dort Missstände, die auch ich nicht erfreulich finde. Hierzu sei angemerkt, dass Sie dennoch „Äpfel mit Birnen“ vergleichen und besser hinterfragen sollten, woher die Probleme rühren. Ich möchte hier nicht rassistisch wirken und keinesfalls eine bestimmte Gruppe von Mitanglern diskreditieren. Trotzdem sehe ich mich hier gezwungen, ein Problem anzusprechen, weil es uns Anglern allen offensichtlich auf die Füße fällt: Speziell am Rhein sitzen ganze „Clans“ tagelang am Ufer, machen riesige Lagerfeuer und hinterlassen Berge an Müll, die auch mir wiederholt aufgestoßen sind. Diese Menschen haben mit uns Anglern, die ausgebildet und gut organsiert sind, wenig oder gar nichts zu tun! Als ich vor einiger Zeit von der Wasserschutzpolizei ordentlich kontrolliert wurde und auf genau eine solche „Gruppe“ am gegenüberliegenden Ufer verwies, fragte ich den Polizisten auch, warum diese Leute nicht kontrolliert werden. Die lapidare Antwort: „Das bringt nichts, gibt nur Schreiberei und Ärger, kommt nichts dabei heraus…“. Machen Sie sich bitte einmal die Mühe und sehen genauer hin. Derartige „Müllnester“ sehen stets gleich aus: Bergeweise Wodka-Flaschen, Dosenmüll und manchmal auch Anglerabfälle. VIELE dieser „Mitangler“ haben leider keine Erlaubnisscheine und kommen damit durch, wie ich selbst im geschilderten Vorfall erlebt habe. Leider sind diese Gruppen auch dafür bekannt, dass sie handgreiflich werden, wenn man sie auf deren Fehlverhalten anspricht. Dort, wo Angler von den Gewässern verbannt werden (und das ist nicht zuletzt auch auf Beiträge wie Ihrer hier zurückzuführen) kommen Schwarzfischer ohne Schein erst richtig zum Zuge. Es ist doppelt schmerzlich, wenn uns diese Probleme dann zum Vorwurf gemacht werden und wir Angler uns Beiträge wie Ihren ansehen müssen….“

    Uli lief auch sonst zu Hochform auf und lieferte sich mit so manchem Angelgegner ein Verbales Wrestling der Extraklasse:

    Die besten Auszüge (Namen der „Tierfreunde“ selbstverständlich geändert):

    Andreas Baader: „Zeigt schon ihren ekelhaften Charakter, wenn sie das töten eines Tieres als das “schönste Hobby der Welt“ bezeichnen.“

    Uli Beyer: „Das Töten der Fische wird in Deutschland ausgerechnet von Tierschützern erzwungen. Keinesfalls ist es das Streben eines Anglers, in besonderem Maße Tiere zu töten. Allerdings gehört das stets zu ehrlichem Umgang mit Fleischgenuss dazu. Ich jedenfalls schätze das Lebensmittel ebenso wie die vielen, spannende Erlebnisse in der Natur, die mir dieses wirklich tolle Hobby ermöglicht. Wer nur in der Bude sitzt und andere Menschen beschimpft, kann niemals in ähnlicher Weise fühlen und Freude empfinden.“

    Gudrun Ensslin: „Wenn man bei Aldi& Co für kleines Geld Angelzeug kaufen kann. Das ist ein Problem, jeder kauft den Schrott und legt los.

    Uli Beyer: Leider sind Sie da völlig falsch informiert! NIEMAND kann einfach so „loslegen“, denn Angler werden vor Ausübung einer Prüfung unterzogen. Dabei werden dem Angler sogar die Bedeutung und Problematik von Angelschnüren und Angelhaken und deren gewissenhafte Entsorgung vermittelt. 😉 Nirgendwo sonst in Europa wird so gewissenhaft auf die Bedeutung von Natur- und Umweltschutz im Zuge der Angelprüfung hingewiesen.

    Holger Meins: „…ich habe am Rhein fast einen ganzem voll von diesen Haken, Ködern und Schnüren in ein paar Jahren gesammelt. Finde auch klasse wenn die Angler ihren Müll einfach vergraben oder i in der Dämmerung über Schnüre stolper ….. ?“

    Uli Beyer: Haben Sie den vielen sonstigen Müll auch entsorgt? Wir Angler tun das! https://www.ndr.de/…/Fruehjahrsputz-am-Wasser-Angler… Bitte stellen Sie doch einmal Bilder von Ihren Fundstücken hier ein! Mich würde interessieren, ob diese ebenso sauber und neuwertig wie die im Beitrag dargestellten Köder sind…

    Brigitte Mohnhaupt: Jetzt regen sich alle Angler auf es passiert aber doch…die Tierrettung saugt sich das doch bicht aus den Fingern….in Misskredit kommen diejenigen die so etwas liegen lassen oder ins Wasser werfen. ..Wer von der Schuld frei ist kann sich doch entspannt zurücklehnen.

    Uli Beyer: „Sie sprechen das Problem an: „Aus den Fingern saugen“. Die Überschrift des Beitrages beinhaltet Angler und somit kann sich KEIN Angler entspannt zurücklehnen, sondern ist angegriffen. Ich überspitze einmal: „Frauen sind alte Zicken weil die meckern immer herum!“ – hinterher erkläre ich: „Ich wollte keinesfalls alle Frauen angreifen, aber einige meckern herum und dafür wollte ich sensiblisieren…“. Man hätte auch sagen können: „Die Vielzahl der Angler trägt zur Gewässerreinhaltung bei. Aber es gibt einige, schwarze Schafe, die…“ Verstehen Sie den feinen, aber wesentlichen Unterschied? Ich kann jedenfalls nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, zumal in der heutigen Zeit Pauschalurteile und Hetze im Internet in vielerlei Richtungen initiiert wird. Sie können es sich nicht vorstellen, aber tatsächlich gibt es radikale Tierschützer, die auch vor sehr fragwürdigen Kampagnen wie „aus dem Finger saugen“ (und vieles mehr!) nicht zurückschrecken. Wir Angler sind da sehr sensibilisiert, weil diese Leute sich auf die Fahne schreiben: „Wir müssen die Angler in Misskredit bringen, damit es generell verboten wird!“ Gleiches erfolgt gegen Jäger, Reiter, Aquarienfreunde und alle anderen Tierhalter. Im konkreten Fall hier kenne ich die Tierrettung nicht, aber verschiedene „Indizien“ sprechen dafür, dass es Verbindungen gibt..“

    Fazit:

    Erst mal ein dickes Lob an Uli Beyer. Ich erachte es nicht als selbstverständlich an, dass Persönlichkeiten wie Uli derart viel Zeit und Herzblut dafür aufbringen das Image der Anglerschaft in der Öffentlichkeit zu verbessern. Es ist kurz vor Zwölf! PETA und Co. haben uns Angler ganz groß auf dem Zettel! Deshalb ist es für jeden Angler immens wichtig gut gewappnet und gut informiert zu sein um Angelgegnern wie: Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Holger Meins und Brigitte Mohnhaupt mit guter Argumentation ihre Grenzen aufzuzeigen. Und so der Bevölkerung die nichts mit Angeln zu tun hat zu zeigen, dass wir keine Randgruppe sind über die jeder Spinner despektierlich reden kann, wir sind wehrhaft Bürger die zur Mitte der Gesellschaft gehören!

    Nachdem sich die Aktuelle Stunde durch schlampige Recherche dieses „Glaubwürdigkeitseigentor“ geschossen hat, könnte sie ja gerne mal Uli Beyer eingeladen. Da finden sich ganz sicher interessante Themen!

    Danke fürs Lesen dieses Beitrages.

  • Karpfenanglerin Claudia Darga zu Gast bei 3nach9

    Gastartikel

    Judith Rakers (43) Moderatorin und passionierte Reiterin und Giovanni di Lorenzo (60) Moderator und Hobbykoch luden am 27.09.2019 mal wieder interessante Gäste zum Talk zu 3nach9 ein.

    Stundenlang aufs Wasser starren, womöglich noch im Regen. Und dann beißt keiner an! Diesem Vorurteil begegnet Anglerin Claudia Darga fast täglich. Dabei ist Angeln ihre absolute Leidenschaft. Ob der Volkssport wirklich so ruhig abläuft, was genau modernes Karpfenangeln bedeutet und wie sie mit Kritik umgeht, erzählt die gebürtige Hamburgerin bei „3nach9“.

    Die Angelgemeinde darf sich freuen denn die passionierte n Karpfenanglerin Claudia Darga weilte mit unter den teils hochkarätigen Talkgästen. Sie hatte kürzlich in einem Video Angler dazu aufgerufen die Petition „Gemeinnützigkeit von PETA abschaffen“ zu unterstützen. Viele ihrer Zahlreichen Follower unterzeichneten daraufhin die Petition. Diese Retourkutsche für eine ungerechtfertigte Anzeige gegen Claudia Darga, wegen angeblichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wird P€TA wohl nicht geschmeckt haben.

    Wer war Freitagabend noch alles unter den Talkgästen? Und wie PETA konform leben Sie?

    Judith Rakers (43) passionierte Reiterin = Böse!

    Giovanni di Lorenzo (60) Fleischesser = Böse!

    Modedesigner Wolfgang Joop (74) Ex-Echtpelz-zur-Schau-Steller = Verachtenswert dekadent!

    Quelle: https://www.prosieben.de/stars/star-datenbank/wolfgang-joop

    Fußballer Mario Basler (51) Jäger = Spaß am Töten = Super, Super Böse!

    Quelle: https://www.imago-images.de/search?auswahldb=sport&suchtext=Basler%20Jaeger

    Moderation Sylvie Meis (41) Pelzträgerin = Dumme, Dekadente, Mörderin!

    Quelle: https://youtu.be/tWD0SWlH9Tg

    Sternekoch Tim Raue (45) Verarbeitet in seinem Restaurant Tiere = unglaublich Böse!

    Mediziner Rainer Jund (54) Über ihn wahr nichts herauszufinden also gilt wohl die Unschuldsvermutung = für P€TA ein Super Typ!

    Sänger Rea Garvey (46) Schaut zu wie Fische besoffen gemacht werden und anschließend „feige“ aufgespießt werden = unterlassene Hilfeleistung = Böse, Böse, Böse!

    Wurde Wolfgang Joop vor der Sendung von P€TA Höffken gebrieft?

    Nachdem Mario Basler mit einigen Anekdoten aus seiner verrückten Fußballerkarriere das Publikum erheiterte. War dann auch schon Claudia Darga an der Reihe. Sie wurde von Judith Rakers mit den Worten:

    „Sie hat sich in einer absoluten Männerdomäne durchgesetzt und verdient ihr Geld nun mit dicken Fischen. Ob wir auch alle anbeißen, bei den Ködern bestimmt. Profianglerin Claudia Darga ist bei uns.“ vorgestellt. Wer glaubt das kritische aussagen und Fragen ausgespart wurden, wurde aber eines Besseren belehrt. So konfrontierte Wolfgang Joop unsere Karpfenanglerin mit einigen kritischen Fragen. Was fühlen sie so, wenn sie dieses Wesen im Arm haben? Haben Sie das Lieb? Aber das Biest ist auch Traumatisiert?! Setzen sie den wieder rein? Das ist ein sadistisches Spiel?!

    Was selbstverständlich absurd ist, denn ein Fisch der von der gutaussehenden, emphatischen Claudia Darga gefangen wird beißt nach dem Release, kurze Zeit später gerne noch ein 2. mal an. Aber lassen wir den Spaß mal beiseite.

    Claudia Konterte Joops Traumata Einwand mit Fachwissen über die Anatomie eines Karpfens. Zitat: „Aber z. B. beim Karpfen ist es so das Knacken mit ihren Mäulern richtige harte Muscheln, wenn ich das jetzt z. B. mit den Fingern machen würde würden wir uns wahrscheinlich verletzen. Die Karpfen aber knacken richtig die Muscheln auf die Karpfen sind nicht so empfindlich wie man denkt….Was z.B keine Seltenheit ist, wenn man den Fisch ins Wasser entlässt. Hatte ich es persönlich das nach 10 Stunden der gleiche Fisch am gleichen Ort zur gleichen Zeit am gleichen Ort nochmal gebissen hat! Also wäre der so doll Traumatisiert warum macht der das gleiche dann noch einmal, wenn er doch genau weiß, dass er nochmal dran ist. Warum sollte er das tun.“

    Eigene Erfahrungen beim Raubfischangeln!

    Mir persönlich ist vor Jahren beim Hecht Angeln ganz genau dasselbe passiert. Ich fing einen Untermäßigen Hecht mit einem Spinner und hatte nach dem Release, denselben Hecht ca. 10 Minuten später wieder an meiner Angel. Wenn der Hecht also solch furchtbare schmerzen verspürt hätte, wie Tierrechtler der ahnungslosen Bevölkerung glauben machen wollen. Warum sucht er nicht das weite? Sondern beißt 10 Minuten wieder auf denselben Köder? Solche Geschichten sind keine Seltenheit. Man stolpert in einschlägigen Angelforen immer wieder über Storys in denen Fische ein zweites Mal anbeißen. Tierrechtler könnten jetzt natürlich behaupten das sei alles nur Anglerlatein? Also mein Hecht Story ist wahr, ich war dabei!

    Hintergründe von Joop`s P€TA Kontakt

    Wolfgang Joop hat im August 2018 Kontakt zu PETA aufgenommen. Weil ihm die Kremserkutschpferde die in Potsdam Touristen von A nach B fahren leid taten.

    Zitat: „Fahre ich mit dem Rad an der Rückseite Sanssoucis vorbei, sehe ich regelmäßig zwei erschöpfte, gequälte Pferde mit Scheuklappen, die an einen Sight-Seeing-Pferdewagen geschirrt sind, um – wenn es denn losgeht – ungefähr 20 Touristen durch die Stadt zu ziehen, hinter sich einen endlosen Stau bildend.“

    Joop bekommt Schützenhilfe vom Degradierten P€TA Höffken

    Der eines Tages plötzlich und unerwartet Diplomlos dreinblickende Peter Höffken der aus welchen Gründen auch immer, inzwischen durch Dr. Yvonne Würz (Ex-Vogelquälerin) ersetzt wurde, sprang dem Modeguru natürlich mit seinem überaus umfangreichen und fundierten Sachverstand zur Seite:

    Zitat: „Allein in Deutschland gebe es laut Statistik jährlich zwischen 50 und 60 Unfälle mit Pferdekutschen.“

    Peter Höffken können sie die Zahlen glaubhaft belegen oder haben sie da mal wieder übertrieben um zu Stigmatisieren und Stimmung zu machen?

    Quelle: https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/streit-um-kremserkutschpferde-in-potsdam

    Was sagen echte Experten wie Matze Koch und Dr. Robert Alinghaus zum Schmerzempfinden von Fischen?

    In einem Vortrag beim DAFV über das „Angeln in der Mitte der Gesellschaft“ sagte Matze Koch folgendes:

    „Nun zunächst einmal muss man das anthropomorphe Denken beenden. Das was uns die Tierrechts- und Tierschutzorganisationen Einhämmern. Wenn man jetzt Tieren Haken durch die Lippe zieht, da muss man den Leuten mal vermitteln, Fische haben eine völlig andere Anatomie. Du kannst mit deinen Lippen keine Muschelbank abknabbern. Dann guck dir mal anschließend deine Lippen an. Aber der Fisch kann das. Und darum ist ein Haken für einen Karpfen wie auf diesem Bild nur ein winziger Stich der nach wenigen Minuten vergessen ist. Denn an der Muschelbank kriegen die richtig verhornte Mäuler.“ @Frau Dr. Tanja Breining (Mäuler nicht Münder)

    Begriffserklärung anthropomorph: Der Begriff Anthropomorphismus bezeichnet das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere, Götter, Naturgewalten und Ähnliches (Vermenschlichung). Die menschlichen Eigenschaften können sich dabei sowohl in der Gestalt als auch im Verhalten zeigen.

    In der Doku „Machtpoker um Fisch Millionenhobby Angeln“ sagte Dr. Robert Alinghaus Deutschlands einziger Angel und Fischereiprofessor folgendes:

    „Man kann im Prinzip zwei Lager unterscheiden. Es gibt also ein Lager das im Prinzip die These vertritt, das Fische schmerzen empfinden. Sie leiten das ab aus physiologischen und Verhaltensreaktionen. Vornehmlich aus Bienengift Studien wo in die Lippen von Regenbogenforellen Bienengift injiziert wurde. Wo man eine Verhaltens Seitige Änderung Nachweisen konnte z. B. eine reduzierte Futteraufnahme, wenn man sich diese Studien aber wirklich im Detail anschaut. Sind diese Effekte die dort Verhaltens Seitig nachgewiesen worden sind, so moderat und so gering und so schnell abklingend! Dass es sehr sehr unwahrscheinlich ist das es zumindest ein Menschenähnlicher Schmerz ist.

    Robert Alinghaus selbst hält es für nahezu ausgeschlossen das Fische Schmerzen empfinden. Das konnte er jüngst auch in Studien mit Angelhaken sogenannten Wobblern nachweisen.

    Wir haben kürzlich eine Studie durchgeführt, wo wir ziemlich harsch mit Fischen umgegangen sind. In Kanada wo wir Hechte mit Kunstködern versehen haben. Also wir haben im Prinzip Wobbler in Hecht Mäuler gepikst. Und geschaut was passiert gegenüber Kontrollen physiologisch. Kortisol Anstieg Verhaltens Seitig und dann auch das Verhalten im Freiland untersucht. Und zu unserem großen erstaunen haben wir überhaupt keine Effekte nachweisen können. Die gehakten Fische verhielten sich, wie die ungehakten es gab keine Stressantwort. Es gab überhaupt keine Effekte. Ich würde nach gegenwärtigen Kenntnisstand sagen es ist unwahrscheinlich, dass es etwas Menschenähnliches ist. Wir sind keine Fische wir können natürlich nur Schmerz auch definieren auf Basis des Gefühls, was beim Menschen entsteht. Und da zeigen die Fische einfach vollkommen unsensitive Reaktionen was überhaupt nicht mit einem Menschenähnlichen zustand in Einklang gebracht werden kann.“

    https://youtu.be/VWJNY7Xoli0

    Radikale Forderungen von Tierrechtlern

    Dr. Edmund Haferbeck, Zitat aus Doku „Machtpoker um Fisch Millionenhobby Angeln“

    „PETA will natürlich die Abschaffung der Angelei. Und das geht peu à peu, indem man eben zunächst erst mal die Stigmatisierung der Angelei voranbringt.“

    PETA setzt den Fischfang gleich mit häuslicher Gewalt oder brutalen Raubüberfällen.Tierrechtler behaupten immer wieder böswillig wissentlich oder eben aus purer Unwissenheit, das Fische, die wieder frei gelassen werden Tagelang nicht fressen und 40 Prozent der Fische sterben. Warum? Weil sie aus ihrer Sicht Traumatisiert sind und furchtbare Schmerzen erleiden mussten. Ich habe noch keine einzige ernstzunehmende wissenschaftliche Studie gelesen die eine solche Thesen untermauert.

    Aus meiner Sicht saugen sich da Herr Dr. Edmund Haferbeck und Frau Dr. Tanja Breining etwas aus den Fingern um Stimmung gegen Angler zu machen. Stigmatisierung ist deren Zauberformel! Dr. Edmund Haferbeck und Frau Dr. Tanja Breining bedienen sich ungeniert der Waffe der öffentlichen Ächtung! Erst war es die Pelztierindustrie (was sogar nachvollziehbar war und ist) doch inzwischen ist ein neuer „Baum“ ausgemacht, welcher angepisst werden soll, die böse Angelei!

    Nur pisst PETA dieses Mal definitiv in die falsche Richtung. Herr Dr. Edmund Haferbeck und Frau Dr. Tanja Breining sollten lieber gegen den Wind Pissen dann treffen sie immer den Richtigen!

    Wolfgang Joop erliegt plötzlich Altersweisheit!

    Der ehemalige Pelz-zur-Schau-Steller Wolfgang Joop wendet sich von allem Dekadenten ab und besinnt sich im hohen Alter von 74 Jahren auf Tierwohlwerte. Er unterstützt inzwischen ein Potsdamer Tierheim-Projekt:

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=AJ1NcpfbT64

    Fazit:

    Wer also in Zukunft ein paar Euro übrig hat oder gar vorhat seinen Nachlass dem Tierwohl zukommen zu lassen. Kann sein Geld statt an P€TA direkt ins Tierwohl investieren. Und dem „Spätbesinner“ Wolfgang Joop damit indirekt eine Freude machen. Bloß nicht an P€TA Spenden das Geld landet überall nur nicht bei den Tieren!

    Spendenkonto:

    TSV Potsdam und Umgebung e.V.
    IBAN: DE22160500003501003020
    BIC: WELADED1PMB
    Mittelbrandenburgische Sparkasse

    Hier ist die Sendung derzeit noch abrufbar:

    https://m.radiobremen.de/fernsehen/3_nach_9/index.html

    Thema Angeln beginnt ab der Zeitmarke 00:19:42
  • Tanja Breining, Brot kann schimmeln, was kannst du?

    Gastartikel:

    Zugegeben PETA Bashing ist unfair. Es ist etwa so, als würde man sich an der Bildzeitung oder den Widersprüchen der Institution Kirche abarbeiten. Ja es stimmt schon, bei großen Teilen der Bevölkerung gilt das als uncool. Böse Zungen behaupten sogar Kritik in deren Richtung wäre Dreckig, Feige und Gemein. Ich bin da völlig bei euch! Aber es macht Spaß! Und, wenn wir ehrlich sind, tut es keinem richtig weh.

    Frei erfunden: der Supergau für alle sogenannten Tierquäler und Mörder!

    Neulich hatte ich einen Alptraum. Ich wachte schreiend und schweißgebadet auf. Meine Frau brauchte über 10 Minuten um mich zu beruhigen. Was war der Auslöser? Ich will es euch gerne Erzählen: Tanja Breining, die Komödiantin wider Willen die in der Vergangenheit mit so manchem Schildbürgerstreich für Furore sorgte:

    #Plastikfische #Computerspiel-FarCry5 #Legoland

    Also diese vor Empathie nur so strotzende Person hatte sich in meinen Traum geschlichen. In meinem Traum stellte sich besagte Tanja, als Initiatorin der von mir angepriesenen und umworbenen Petition „Gemeinnützigkeit PETA abschaffen“ heraus. Der Supergau für alle sogenannten „Tierquäler und Mörder“!

    Altaa, Isch weiß wo dein Haus wohnt!

    Denn ich las Tags zuvor einen Tagesspiegel Artikel: openPetition: Ich weiß, wo du wohnst

    Hier war davon die Rede das Initiatoren von Petitionen bei openpetition.de uneingeschränkten Zugang zu Adressdaten von Petitionsunterstützern haben. Man stelle sich also vor, das die PR-Abteilung von PETA, das Image von Tanja Breining absichtlich auf Unseriösität und zum Himmel schreiend Dummheit, aufgebaut hat. Um mit diesen geschickt eingefädelten ja hochintelligenten Bitch Move, von ihrer Person abzulenken.

    Für alle Bildzeitungsjünger kurz erklärt: Der Ausdruck Bitch Move wird gerne im Hip-Hop/ Battel Rap Bereich verwendet und bedeutet so viel wie: Du hast etwas ganz schlimmes gemacht und ich bringe darüber meinen Unmut zum Ausdruck.

    Skandal: PETA Datenklau im großen Stil

    Über 30000 sensible Adressdaten von PETA Gegnern in den Händen einer Organisation die Gewalt gegen Sachen als legitimes Mittel des Protestes gutheißt. Das wäre für PETAs Fundamentalisten der Coup des Jahrhunderts. Nur ein Anruf von Tanja Breining bei der PETA Bambule und Randale Fraktion oder der PETA nahestehenden Animal Liberation Front (ALF) und schon würden wenig später, Glasermeister Jubeln. Und die Autoreifen Industrie einen Aufschwung nie dagewesenen Ausmaßes erleben.

    Zum Glück alles nur ein Alptraum!

    Ich seh sie schon hastig die Rechner hochfahren, die Seite openpedition.de anklicken und ihren Petitionseintrag rückgängig machen …

    Leute beruhigt euch! Ich habe doch nur übertrieben um zu verdeutlichen. Das war zum Glück alles nur ein furchtbarer Alptraum. Außerdem ist der Bericht aus dem Jahre 2014. Also werden die Betreiber von openpetition.de inzwischen wohl nachgebessert haben, oder?

    #EndzuEndVerschlüsselung

    Fazit:

    Leute bekommt endlich den Arsch hoch und unterzeichnet die Petition „Gemeinnützigkeit PeTA abschaffen.“ Quelle:https://www.openpetition.de/petition/online/gemeinnuetzigkeit-von-peta-abschaffen

    @Tanja Breining Du kannst nüscht, außer Dich mit absurden Forderungen zur Lachnummer der Nation zu machen. Stell Dich in die Ecke und schäme Dich!

    @Uli Beyer

    Uli du bist nicht ganz unschuldig daran das ich mich hier äußere. Deinen Beitrag „Krasser Gewaltaufruf gegen Angler!“ Quelle: Krasser Gewaltaufruf gegen Angler: Steine werfen empfiehlt Peta! Steinewerfen empfiehlt PETA, fand ich großartig. Danke dafür das, hat mich auf jeden Fall motiviert mir mal ein paar Gedanken zu machen. Solltest du Spaß an meinen Beiträgen haben, erlaube ich dir ausdrücklich diese Texte: Auf deinem YouTube Channel im Parodie Kontext vorzulesen. Du darfst dich dabei auch gerne als Märchenonkel verkleiden. Über Worte, die du niemals in den Mund nehmen würdest, könntest du ja ein Beeep setzen.

    Gastautor stellt sich vor:

    Hallo Freunde der gepflegten Unterhaltung. Ich bin ein ganz normaler für sein Geld hart arbeitender Malocher. Der in seiner Freizeit gerne Angeln geht und für GeRaTi als Gastautor tätig ist. Ich versuche mit dem Stilmittel Provokation, Kreativität und Witz, Fehlentwicklungen und Missstände (nicht nur bei PETA) aufzuzeigen.

    Wie jeder von uns bin ich nicht frei von Fehlern. Sollte ich mich im Eifer des Gefechts mal verrennen und über das Ziel hinausschießen, schreibt es mir gerne in die Kommentare. Für Lob bin ich natürlich auch empfänglich. Mit freundlichen Grüßen euer Unbekannter Autor.

    Grüße gehen raus an:

    Uli Beyer, Matze Koch, Hubertus, Vitali Dalke, Materia und natürlich ein Fettes Rrrrrritsch an Victor+Crew.

    Schaufenster:

    In meinem nächsten Beitrag werde ich auf hoffentlich unterhaltsame Weise, der Frage auf den Grund gehen ob Fische schmerzen Empfinden. Man darf gespannt sein.

  • Ein überspitzter sarkastischer Brief zum Thema Artenschutzkonferenz in Washington

    Wildlebende afrikanische Elefanten aus mehreren Ländern im südlichen Afrika sollen künftig nicht mehr an Zoos und Zirkusse verkauft werden dürfen.

    In der EU regt sich hierbei Widerstand, wurde dieser Beschluss doch auf Vorstoß afrikanischer Staat ohne Beteiligung der EU beschlossen. Insbesondere der Punkt, dass afrikanische Elefanten nicht mehr außerhalb von Artenschutzprojekte in ihrem natürlichen Lebensraum – also Afrika – abgegeben werden, dürfen kritisiert die EU. Das würde bedeuten, dass die Elefantenzucht in Zoologischen Gärten gänzlich zum Erliegen kommen würde, da die Tiere nicht an andere Zoos vermittelt werden dürften.

    Gleichzeitig hat z. B. Botswana die Jagt auf Elefanten wieder gelockert, sodass man hier nicht von Artenschutz sprechen kann. Deswegen fokussiert die EU eine erneute Abstimmung und plädiert dazu sich dabei gegen diesen Beschluss auszusprechen.

    In der Europäischen Union dürfen anders als in den Medien immer wieder gemeldet wird, in Zirkusse bereits keine Wildfänge mehr erworben werden. Aufgrund des Alters der Tiere und Probleme bei der Haltung von Elefantenbullen, ist auch die Nachzucht von Elefanten in Zirkusse, in der Europäischen Union gänzlich zum Erliegen gekommen. Die einzige Möglichkeit für Zirkusse, an Elefanten zu kommen, wäre diese entweder aus anderen Zirkusse aufzunehmen, oder diese von einem Zoo abzukaufen. Es habe aber in den letzten Jahren keine Verkäufe von Zoos an Zirkusse insbesondere in Deutschland stattgefunden.

    Na dem nun angestrebten Beschluss der Artenschutzkonferenz, die einseitig und unter nicht Beteiligung wichtiger Teilnehmerländer beschlossen wurde, wäre selbst ein Transport in einen anderen Zoo, zur Nachzucht nicht mehr möglich. Die Tiere dürften dann nur noch nach Afrika verbracht werden, um sie dort in Artenschutzprojekte einzugliedern. Wie diese aussehen, kann man immer wieder erleben. Für Geld werden Elefanten aus gesicherten Reservaten geloggt um sie dann einfach abschießen zu können. Einige Jäger zahlen dafür schone einmal mehrere zehntausende Euros, um einen Elefanten vor die Flinte zu bekommen. Das Botswana die Jagt auf Elefanten erst kürzlich offiziell lockerte, kann wohl auch nicht mit dem Artenschutz in Einklang gebracht werden. Letztendlich bestehe die Gefahr, dass diese Tiere nur zur Profit-Gewinnung, durch den Verkauf an Jagdgesellschaften, genutzt werden. Immerhin sind diese an Menschen gewähnt und würden dem potenziellen Jäger somit direkt vor die Flinte laufen. 

    Gastarikel: Ein überspitzter sarkastischer Leserbrief zum Thema Artenschutzkonferenz in Washington

    Bezogen auf den Artikel der auf t-online.de veröffentlicht wurde!

    Sehr geehrte Damen und Herren;

     

    ….na das ist doch prima! Dann bleiben wenigstens die Elefanten dem Sumpf von korrupten Beamtenclans, diversen Stammesfürsten und der Wilderermafia für ihre asiatischen Auftraggeber erhalten.  

    Ach ja, schießwütige Neurotiker, wie z.B. seine spanische Senillenz oder ein an kolonialer Safaritis leidender thüringer Umweltkasper nicht zu vergessen!

    Dazu passt der Fakt, der nachstehend folgt, wobei neutral gesehen sicher zu einer vernünftigen Populationsüberwachung auch die Jagd gehören würde. Nur ist unter den gegebenen Umständen dort wohl kaum mit Vernunft zu rechnen…

     

    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-05/artenschutz-elefanten-jagd-botswana-tierschutz

     

    Während darüberhinaus in Brasilien jedes Jahr mehr Urwald für Palm(öl)- oder Sojaplantagen abgeholzt wird, salbadert das Artenschutzgeschwader tagelang über eine Hand voll Elefanten. Bei denen es sich noch dazu größtenteils um verwaiste „Babys“ handelt, deren Mütter von gewissenlosen Verbrechern und einfachen Dummköpfen (s.o.) blindwütig abgeschossen wurden.  Diesen Tieren würde hier in europäischen Zirkussen und Zoo’s ein wahrhaft behütetes Leben bevorstehen, wer sich aber die Birne von Hass und Hetze durch Tierrechtsagitatoren vernebeln läßt wird das nie verstehen.

     

    Im Übrigen beklagen ausgewiesene Wissenschaftler schon längst eine Bevorzugung einzelner Tierarten beim Artenschutz, so z.B. Elefanten. Was aber ist mit den unzähligen Kleintieren, Vögeln, Insekten, Wasserbewohnern usw…., die nicht derart bewußt vordergründig in den Mittelpunkt des Interesses geschoben werden. Dazu finden sich eigenartigerweise keine medienwirksamen Auftritte, sodaß man schon offiziell von einer gewissen Diskriminierung spricht. Wohl nur des Geldes wegen – höchst dubios…!

     

    Wie wäre es, um bei den Elefanten zu bleiben, wenn die Elefantenkälber nun in einem Schlauchboot inmitten der unüberschaubaren Menge illegaler Einwanderer übers Mittelmeer schipperten, mit einem Schild um den Hals „ASYL“?  Sicher käme eine rettende Rakete und sie wären längst auf alle Länder aufgeteilt. Ihnen würde es jedenfalls besser gehen als manchen ihrer Artgenossen in ihrem meist willkürlich zerstückelten Lebensraum!   

     

    Die rosaroten Wahnvorstellungen die uns per x-fach wiederholten TV-Tiersendungen eingetrichtert werden, haben doch rein gar nichts mehr mit den realen Lebensbedingungen in Afrika zu tun, was im Übrigen auf Asien ebenso zutrifft.

     

    Naiv-dümmliche Disneypampe oder vom neuerdings vegan-plastikfreien Nestbeschmutzerzirkus eingebeamerte virtuelle Gaukeleien sind dann wohl als entsprechende LmaA-Tranquilizer zu verstehen?  

    Das so um die Wahrheit betrogene Publikum glaubt auf Grund der innigen Kumpanei zwischen sog. öffentlich-rechtlichen Medien, sowie diversen Zeitungsschmierern mit faschistoiden Tierrechtsideologen  jetzt schon, daß u.a. auch Elefantendarbietungen im Zirkus nicht mehr stattfinden.  

     

    Das ist der übel riechende Zeitgeist, der von krankhaft verbohrten Ökospinnern aus überzogener Geltungssucht aus seiner Pulle befreit wurde!

     

    Zumindest das hat die grün-rote Diffamierungspolitik gefickt eingeschädelt…

     

    Doch Vorsicht – es gibt noch eine ganze Menge Realitätssinn in der Bevölkerung, heißt: nicht ALLE lassen sich dauerhaft am Nasenring umher führen!

     

    Herzlichst und mit zirzensischen Grüßen

    (…)

  • Private Tierhaltung wird von Fanatikern weiter kriminalisiert

    Gastartikel: Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen und Krokodile, alle privaten Sachkundenachweise erfolgreich abgelegt

    Private Tierhaltung in Deutschland wird von Fanatikern weiter kriminalisiert, Verbote drohen obwohl es keine verfassungsrechtliche Grundlage gibt

    Das dass Demokratieverständis in Deutschland für viele Politker und Behörden etwas seicht aussieht, um es mal freundlich zu formulieren, ist den meisten Bürgern mittlerweile klar und schürrt leider auch weiter den Politikverdruss. So berichtete Gerati unlängst (8.3.2019) über Hausdurchsuchungen bei Anglern und die Verstickung von Amtsträgern die radikalen Tierrechtlern nahe stehen (1), was schon zu Verfahren wegen Amtsbeugung geführt hat. Tierhobbys stehen in Deutschland unverhältnismäßig hart und völlig zu unrecht in der Kritik, ob Angelei, Jagd oder Tierhaltung  generell . Befeuert durch Stimmungsmache und unwahre Behauptungen diverser Tierrechtsorganisation, aber auch einiger politischer Strömungen, so machen die Grünen in Bundes- und Landtag imme wieder mit absurdesten Verbotsforderungen von sich reden (2) und beweisen damit leider, wie so oft, ihre völlige Unkenntnis der Faktenlagen und mangelnde Sachkompetenz. Schon 2015 gab es in Niedersachsen Vorstöße zu neuen Haltungsverboten die glücklicher Weise scheiterten. Besonders perfide dabei ist, dass gezielt Fake-News eingesetzt wurden um Stimmung gegen die Haltung von sog. Exoten in Privathalung zu machen, mit Behauptungen wie „die Zahl der […] Exoten in Privathaushalten steigt seit Jahren“, was sich durch keine Statistik belegen lässt, ganz im Gegenteil legen seriöse Zahlen eher den Schluss nahe, dass diese seit Jahren eher fallen. Auch wird gerne behauptet, dass die Mehrzahl der Exoten in Privathand unzureichend gehalten wird, eine Behauptung die durch die aktuelle Erhebung der Exotep-Studie klar widerlegt wird.

    Das diese Vorstöße zu Haltungsverboten nicht nur Wahlkampf sind, kann man am Fall von Berlin (3) sehen, wo ein Bündnis aus SPD und Grünen über Nacht hunderttausende gehaltene Haustiere verboten erklärte. Die Verbote wurden vor dem vorgeschobenen Grund erlassen, es handle sich um die „Haltung gefährlicher Tiere“, obwohl in Deutschland kein einziger Todesfall durch die Haltung von z.B. Riesenschangen bekannt ist (diese werden seit den 70ern in großer Zahl privat gehalten). Bei Verstößen drohen existenzvernichtende 50.000€ Geldstrafe (was ein Aussetzten der Tiere um der Strafe zu entgehen, leider provoziert und die Probleme erst schafft, die vorher so nicht da waren). Allein schon diese Unverhältnismäßigkeit in der Strafe, sind verfassungsrechtlich mehr als bedenklich und dürften keiner kritischen Prüfung ernsthaft standhalten!

    Weiter befeuert werden diese Kampagnen durch Tierrechtler und Verbände die diesen nahe stehen. Dabei ist nicht nur Peta beteiligt (wohl aber berüchtigt durch ihre Kampagnen), sondern auch ideologisch ausgerichtete Tierschutzvereine wie Pro Wildlife e.V. , die durch ihre Forderungen leider ebenso völlige (2) Unkenntnis der Sachlage und Fachkompetenz vermuten lassen).

    Während in Deutschland absurde Haltungsverbote diskutiert werden, gilt der Ansatz der Prohibition in anderen europäischen Ländern bereits als haushoch gescheitert. So hat Norwegen im Jahr 2017 nach über 42 Jahren das Haltungsverbot von Reptilien abgeschafft (5). Fazit: Kein Mensch hat sich an Verbote gehalten, es entwickelte sich ein Schwarzmarkt, der durch legale Nachzuchten nie entstanden wäre (diese glückliche Situation haben wir in Deutschland (noch) ), Tier- und Artenschutz konnte nicht mehr betrieben werden, weil die Halter gezwungen waren sich in die Illegalität zurück zuziehen und tiermedizinische Behaldungen waren aufgrund eines drohenden Strafverfahrens, nicht mehr möglich.

    Während andere Länder nach über 40 Jahren eine so vernichtende Bilanz ziehen müssen, scheint Deutschland sich geistig rückschrittlich zu bewegen und dass  obwohl diese Haltungsverbote gegen Grundrechte (auf Tierhaltung und freie Berufsausübung) massiv verstoßen.

    Der DGHT hat dazu im Jahr 2017 (4) zusammen mit anderen Verbänden ein im Jahr 2018 erschienenes Rechtsgutachten zur Heimtierhaltung in Auftrag gegeben. Tade Matthias Spranger zeigt in diesem auf, dass es für die willkürlichen Haltungsverbote keinerlei verfassungsrechliche Grundlagen gibt  und diese mit unserem Grundgesetz an vielen Stellen nicht vereinbar sind.

    Dass Haltungsverbote weder in der Praxis funktionieren, noch verfassungsrechtlich zulässig sind, stört die Grünen und große Teile der SPD, so wie radikale Tierrechtler wenig. Leider schließt sich der Kreis hier was die rechtstaatliche Auffassung mancher Mitarbeiter/innen in Justiz und Behörden betrifft. Der Trent, demokratische Strukturen zu übergehen setzt sich leider zur Zeit fort, so sind am 23. bis 26. Mai 2019 Europawahlen. Verbote die sich nicht über Bundes- und Landesebene durchsetzen liesen, wurde in der Vergangenheit leider oft über die europäische Ebende durchgedrückt (siehe Verbot diverser Schmuckschildkröten). Diese Entwicklung führt letztlich zu einem starken Vertrauensverlust in die europäische Idee und die ausführenden Behörden. Leider sieht es zur Zeit nicht gut aus, wenn es um Rechtstaatlichkeit und Tierhaltung geht.

    Quelle:

    1)

    2 )

    https://dv-th.de/news/steuern-niedersachsens-gruene-ein-exoten-verbot-an-253.html

    und

    https://dv-th.de/haltungsverbot/

    3) https://www.morgenpost.de/berlin/article209237237/Senat-verbietet-private-Haltung-gefaehrlicher-Tiere.html

    und

    https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/verordnungen/vo18-033.pdf

    4) https://www.dght.de/news/umfangreiches-rechtsgutachten-durch-dght-kofinanziert

    und

    https://dght.de/files/web/newsletter/2017_04_DGHT_Infopost.pdf

    5) https://www.zza-online.de/branche/branche/article/nach-40-jahren-norwegen-erlaubt-wieder-reptilienhaltung.html

  • Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich

    Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema „Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich“

    Das Sat1 Frühstücksfernsehen berichtete am 29.5.2018 reißerisch übertitelt mit dem „Kampf gegen Tierquälerei auf Reptilienbörsen“. (0) Die einzige Quelle dabei ist niemand anderes als Peta. Jana Hoger (Peta Deutschland, angebliche Fachreferentin – für was und durch welche Qualifikation wird dabei verschwiegen), behauptet hier unter anderem „der Tierschutz würde mit Füßen getreten“ und dass „auf die Hand nehmen der Schlange sei Tierschutzwidrig“. Es „gäbe keine Kontrollen“, nicht mal die „lapidaren“ Leitlinien der Börse würden dabei überwacht.

    Die Frau Experten hat offensichtlich Zeit ihres Lebens noch nie einen Blick ins Tierschutzgesetz geworfen. Dass an die Hand gewöhnen von Reptilien ist NICHT VERBOTEN. Nach dem Tierschutzgesetz sind Börsen, unter sehr strengen Auflagen, sehr wohl erlaubt und werden von Amsveterinären streng geprüft und auch überwacht. Die Leitlinien werden dabei vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgegeben und streng überwacht (1). Die Börsenordnung die von der Terraristika (2) dabei angewendet wird ist noch deutlich strenger und wird von mehr als 20 Ordnern und Veterinären streng überwacht. Ich habe selbst gesehen wie Aussteller die sich nicht an diese Ordnung halten, sofort rausgeschmissen werden und keine weitere Zulassung zum Ausstellen bekommen haben (Sperrung auf Lebenszeit). Dabei muss alles stimmen. Von den Papieren bis zu den Haltungsbedingungen.

    Es wird so getan als wäre Hamm einer der letzten Tierbörsen, dabei geht der Trend eher in eine andere Richtung. Es gibt eher immer mehr. Dass liegt zum einen daran, dass Zooläden immer seltener Tiere verkaufen (nicht zuletzt auf Druck von Aktivisten wie Peta) – die Nachfrage bleibt aber weiterhin da, so dass man Reptilien oft nur noch auf Börsen bekommt, zum Anderen sind die Preise in den letzten Jahren stark gefallen, weil private Züchter ausgesprochen erfolgreich Tiere nachzüchten und oft nur auf Börsen die Möglichkeit haben diese anzubieten. Tierrechtsaktivisten haben es Anfang des Jahres 2018 geschaft, dass auch Ebay Kleinanzeigen keine Privatanzeigen von Züchtern von Reptilien mehr zulässt. Wo soll ein interessierter Halter die Tiere denn sonst herbekommen?

    Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich
    Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich

    Jana Hoger behauptet weiter es gäbe „viele Verstöße“, nur welche wird dabei weder genannt, noch auf dem Video ersichtlich. Es wird sich zudem über „kleine Boxen“ aufgeregt und dabei völlig übersehen, dass es dabei um Einhaltung von Hygiene geht. Selbst dass überaus strenge Tierschutzgesetz (3) sog. §11 ff.  und die Richtlinien vom BMEL (1) sehen für den Verkauf und Transport von Tieren in einer kurzzeitigen Unterschreitung der Haltungsrichtlinien keine Bedenken. Man ahnt es, wenn es um Tiere und Tierschutz geht ist in Deutschland quasi ALLES gesetzlich geregelt. Von Transport über Ausstellung, Zucht, ja sogar wenn man ein Reptil verschenkt muss ein lückenloser schriftlicher Herkunftsnachweis vorgewiesen werden! (4)

    Die Frau „Expertin“ scheint von alle dem noch nie etwas gehört zu haben.  Sie behauptet außerdem „Anfassen der Tiere“ sei „Stress, da die Tiere nicht an den Menschen gewöhnt sind“.  Dabei stammen fast alle Tiere aus Nachzuchten und sind damit vom ersten Tag an Menschen gewöhnt (darum wird sie von der Schlange auch nicht gebissen, sie ist eben nicht gestresst, da sie es gewohnt ist).  Ihre absolute Inkompetenz beweist sie jedoch mit dem folgenden Satz: „Tiere die sonst in der Wildnis leben“. Fast alle Reptilien werden heute als Farbvarianten (sog. Morphen) gezüchtet und KEINE davon kommt so in der Natur vor.

    Dass bei Beschimpfungen und Generalverdacht weder Aussteller noch Veranstalter viel Lust haben mit Peta und co. zu diskutieren, sollte klar sein. Zumal es in der Vergangenheit regelrechte Hetzkampagnen gegen die Börse, die Aussteller, Besucher und private Züchter gegeben hat. Man kann und will offenbar nicht akzeptieren, dass hier doch alles mit rechten Dingen zu geht.

    Quelle:

    0) https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/tierquaelerei-kampf-gegen-reptilienboersen-clip

    1)  https://www.bmel.de/DE/Tier/Tierschutz/Tierschutzgutachten/_texte/GutachtenDossier.html?docId=5614596

    2) https://www.terraristikahamm.de/content/bo_deutsch.pdf

    3) https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

    4) https://www.bna-ev.de/downloads/nachrichten/2013/BNA-Forderungen%20Entbuerokratisierung%20Artenschutz%202013.pdf

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (9)

    Gastartikel: Dieses Mal ein Schreiben an die Stadtverwaltung von Ingolstadt, nach dem knappen Berufsverbot gegen Zirkusse.

    Donaukurier GmbH
    Stauffenbergstr. 2a
    85051 Ingolstadt

    Zirkus Krone   –  Verbot von Wildtier-Zirkus auf städtischen Flächen in Ingolstadt

    Sehr geehrte 22 mit Vernunft ausgestattete Damen und Herren, Hallo an die 24 Wahrheitsleugner,

    eines war vorauszusehen, der von den Grünen getriebene Antrag gleicht wie ein Ei dem anderen den schwachsinnigen Pseudoargumentationen der Tierrechtscliquen.  Selbst die Wortwahl stammt aus dem Souffleurkasten dieser Unruhestifter.  Auf den pseudowissenschaftlichen Hintergrund in den Auslassungen von Labertaschen, wie Würz, Fischer u. Co. will man schon gar nicht mehr Bezug nehmen.  So bösartig verlogene, wie unbewiesene angebliche Beobachtungen von Tierqualen während eines Tierschaubesuches sagen schon alles. Man ist selbstverständlich viel schlauer als Veterinärmediziner und wirkliche Experten, wobei ich das Wort Experte schon zum Unwort erklären würde, da jeder – aber auch wirklich jeder eingebildete Trottel das für sich und seine mittelmäßige Resthirnausbeute zu nutzen scheint, wie man sieht:

    „…Die Tierhaltung im Zirkus, insbesondere bei Circus Krone, ist uns dabei ein Herzensthema geworden. Regelmäßig besuchen wir den Betrieb und dokumentieren dabei immer wieder Verhaltensstörungen bei Pferden, Löwen und Elefanten. Diese Stereotypien, da sind sich Verhaltensbiologen einig, sind ein Zeichen für erhebliches Leiden…“.  Oder der hier : „… sicher können Sie nachvollziehen, dass eine solche Entscheidung ein Schlag ins Gesicht jedes Tierfreundes ist, der seine Freizeit seit Jahren für den Schutz dieser Tiere ‚opfert’…“  

    Man könnte jeden Satz dieser Laienprediger ins Nirvana schießen, lassen wir das mal und bleiben beim Opfer…. Wer opfert hier was? Doch wohl eher diejenigen, die tagtäglich Umgang mit ihren Tieren pflegen. Diese sind die echten und ehrlichen Tierschützer, die sich aber nicht als Opfer sehen, weil das von Kindesbeinen an ihre Berufung ist! Davon können selbsternannte Klugscheißer oder diejenigen, die durch weiter nichts auffallen als durch Nachplappern aus Märchenbüchern, nicht mal träumen.  Wobei der Hauptinhalt des Daseins dieser Traumtänzer einzig und allein aus unsinnigen Utopien von einer tierbefreiten Welt besteht, wofür ihre ganze Energie drauf geht. Das Leben nur mit der Suche nach Negativem zu verbringen und wenn man partout nichts findet, man sich seine eigenen Doktrin zusammen bastelt. Das ist einfach krank !

    Einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen, die einen Nutzen für die Gesellschaft bringt kann man von jenen „Opfern“ scheinbar kaum erwarten, wenn man fast jedem Zirkus hinterher reist, Mitarbeiter und sogar Besucher mit Verleumdungen und Diffamierungen belästigt, beleidigt und schon Kinder einschüchtert. Vor sturer Bösartigkeit die wertvollen Mensch-Tier-Beziehungen erkennen, gern auch zu diskutieren oder gar genießen, wird ersetzt durch Geschrei und in feiger Absicht einen Zirkus zwar zu betreten aber nur um sprichwörtliche „Scheißhausparolen“ an die Toilettenwände zu schmieren, was auch an Wagen und Plakaten zu sehen ist.

    Was soll man jetzt von einer politischen Elite halten, die mit ihrem Tun diese Auswüchse geradezu gluckenhaft bebrütet…?!

    Die Herrschaften von „4Pfoten“ führen als Beispiel für Zirkus ohne Tiere u.a. den Zirkus FlicFlac an und loben ihn dafür. Im letzten Weihnachtsprogramm kündigte FlicFlac nun aber eine in Monte Carlo prämierte Tierlehrerin an, die NUR mit Hunden und einem Pferd auftreten sollte. Nicht mal mit, nach völlig irreführender und unzutreffender Bezeichnung, Wildtieren….   Und sofort wurden ShitStorms angezettelt und dem Zirkus mit Gewaltanschlägen gedroht, sodaß schließlich der Vertrag annulliert wurde, aus Angst vor kriminellen Übergriffen….! Das muß man sich mal vorstellen: das kulturelle und gesellschaftliche Leben wird von Idioten dominiert !  Wo bitte finden Ihre sauberen Gewissensagitatoren hier noch irgend einen Bezug zur Demokratie?!

    Worin ist begründet, daß jeder x-beliebige Kommunalkasper mit seinem Platz im Stadtparlament ein Dauerticket für solch eine arrogante Grundhaltung erwirbt, sich auch nicht höchst persönlich und gründlich von dem zu überzeugen hat, daß zur Diskussion und Abstimmung steht?  Im Ratssessel lümmelnd die Pamphlete von Verleumdungspropheten verkünden zeugt eher von einem recht unterentwickelten Gewissen.

    Gebetsmühlenhaftes Dauergeschwafel von offensichtlichen Lügenparolen, dargeboten von profilneurotischen angeblichen Experten, die mit Phantastereien über Zahlen, was Tier-Zirkus ablehnende „Mehrheiten“ angeht, ihre Para-Religiöse Ideologie zur Schau tragen, machen noch lange keine Wahrheit aus diesem Blödsinn.  Und wenn wir schon bei Zahlen sind: zu empfehlen ist dringend eine Recherche wie man mit gekauften sog. Freunden, Stimmen oder gar maschinell mittels SocialBots seine Mehrheiten zusammen schwindeln kann!  Soviel blinder Realitätsverlust ist dringend behandlungspflichtig!   (Vgl.TLZ 16.06.18 „vorsicht, wir werden manipuliert“).

    Außerdem ist mittlerweile die Tatsache bekannt, daß nur ca. ein Viertel der deutschen Journalisten unvoreingenommen und unparteiisch ist und handelt. Sie werden also in dem Restpool, der wiederum zu fast 70% von den Grünen beeinflußt wird, immer einen finden, der entsprechend  verzerrte Berichte verfaßt in denen die Wahrheit solange verbogen wird bis es passt. Insofern ist auch das Anführen von Beiträgen aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen (z.B.“Frontal 21“ ) nur bis zu einem gewissen Grad ohne Tabletten verträglich.

    Bei Ihrer „Gewissensabstimmung“ ist einigen der Damen und Herren nach dem Vorbeimarsch am Tierrechtsmob vor der Tür, wohl auch gleich noch das Rechtsverständnis in die Hose gerutscht.  Mit diesem Verbot verstoßen Sie nämlich lt. entsprechender OVG-Urteile gründlich gegen geltendes Recht. Diesbezügliche Rechtskonformität hat aber z.B. bei den Grünen noch nie zu den Kernkompetenzen gehört. Also auch nichts Neues. Welches Gewissen also?!  Wenn Entscheidungen auf Fehlbeurteilungen basieren und durch Ahnungslosigkeit oder vordergründige Parteinahme für Randgruppen mit eindeutig extremistischer Ideologie unter dem Vorwand des Tierschutzes gefällt werden, dann ist das einfach nur zutiefst gewissenlos!  Für den Fall  der fachlichen Ahnungslosigkeit wäre „Klappe halten“ angezeigt gewesen.  Alles andere ist eines solchen Postens unwürdig, weil höchst ungerecht. Wer Gewissensbisse verspürt muß ja keinen Zirkus besuchen, hat aber kein Recht seine persönliche Einstellung der Allgemeinheit aufzudrücken !

    Insofern ist diese ungeheuerliche Rechtsbeugung, auch unter dem scheinheiligen Mäntelchen einer Gefahrenabwehr, keines Falls vorurteilsfrei, nicht der Wahrheit entsprechend und somit  abzulehnen!  Dieser primitiven Logik folgend müssen Sie auch alle anderen Tierhaltungen auf die Agenda setzen. Immerhin sind von 1998 bis 2015 rund 1100 Todesfälle durch Tiere belegt. Darüberhinaus nur 1 ( in Worten EIN ! ) Todesfall durch ein Zirkustier, einen Elefanten,   in dem Fall ein „Mitwirken“ von Tierbefreiern aber nicht ausgeschlossen werden konnte….

    Abschließend zitiere ich hier die Feststellung von Papst Benedikt XVI aus dem Jahr 2011, in der er die „…zentrale Bedeutung der Gewissensbildung für Gesellschaft und Demokratie…“ darstellte. Sie dagegen halten es wohl eher mit dem Spruch von Otto Walkes:  „Sollte uns das nicht zu denken geben – ich denke NEIN…“

    Mit (Tier-) freundlichen und zirzensischen Grüßen

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8)

    Dieses Mal eine scharfe E-Mail an die Oberbürgermeisterin Carda Seidel (Parteilos) zum Thema „Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach“

    04.06.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8) von Gastartikel

    Einleitung:

    „ Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach? Ja, wenn es nach Oberbürgermeisterin Carda Seidel geht. Denn auf dem ehemaligen Messegelände an der Schalkhäuser Straße soll es generell keine Zirkus-Gastspiele mehr geben! Bedeutet diese Entscheidung aus dem Rathaus also das Aus für alle künftigen Zirkus-Gastspiele in Ansbach?

    Schreiben aus dem Rathaus

    Dies geht laut Radio 8-Informationen aus einem Schreiben der Oberbürgermeisterin an Circus Krone hervor. Europasgrößter und wohl auch bekanntester Zirkus wollte seine diesjährige Tournee mit dem aktuellen Programm „EVOLUTION“ im Herbst in Ansbach beenden. Das Großunternehmen aus Münchenbekommt aber, mit Verweis auf die Umbau-Planungen für das Gelände, keine Genehmigung für ein Gastspiel.

    Keine Gastspiele mehr

    Mit dieser Absage an Circus Krone dürfte das Aus für die Kultur-Sparte Zirkus in Ansbach besiegelt sein. Nach Radio 8-Informationen liegt den Münchenern ein Schreiben vor, in dem Carda Seidel betont, dass es „generell“ keine Gastspiele mehr auf dem ehemaligen Messegelände geben soll.

    Keine Alternativen vor Ort

    Wer unsere Stadt kennt weiß, dass für derartige Veranstaltungen von Großunternehmen a la Circus Krone oder Branchen-Kollegen wie Charles Knie, Probst oder Busch keine anderen vergleichbaren Flächen zur Verfügung stehen. Wie Radio 8 berichtet, fiel diese Entscheidung der Oberbürgermeisterin nach einem Gespräch mit den Referenten, aber ohne den Ansbacher Stadtrat vorab über das Aus für Zirkusse auf dem Messegelände zu informieren.

    Wie dieser Alleingang Carda Seidels im Nachgang vom Stadtrat und auch der Ansbacher Bevölkerung bewertet wird, dürfte abzuwarten bleiben.

    *Der Beitrag „OB Carda Seidel will keine Zirkus-Gastspiele in Ansbach“stammt von ansbachplus.de. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.“

    ansbachplus.de

    Hier die verfasste E-Mail:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    genau, wenn die Argumente ausgehen greift man zur Keule. Gar keine Zirkuskultur mehr – Basta, Ritze, Ende, Punkt.

    Soweit ich weiß ist die Verbots-Despotin parteilos. Damit ergäbe sich folgende Gleichung:    Grün = Rot = Parteilos =  NULL !

    Ob sich in diesem Stadtrat noch jemand mit Restmut findet, der gegen diese Alleinunterhalterin antritt oder ob sich alle aus Kastrationsangst vor ihrer Durchlauchtsamkeit unter die Bank verkriechen?

    Hat die Dame das Nest gekauft, so etwa nach Vorbildern aus dem Wilden Westen im 19.Jahrhundert oder liegt das Rathaus in einem tiefen Tal in das die Kunde von einer Demokratie noch nicht vorgedrungen ist ….?

    Oder liegt der totalen Ablehnung am Ende eine evtl. vorübergehende und noch zu entschuldigende hormonelle Entgleisung zu Grunde…?

    Man vernimmt bei dem Thema Zirkus ja so manchen Unsinn bis hin zu Terror aber dieser Streich hat’s  schonmal auf Anhieb auf die Top-Ten-Liste geschafft.  Chapeau !

    Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen (das ist das Land in dem sonst nur Rot-Grün für Abnormitätenschauen zuständig ist…)


    Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de

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  • Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen

    Viele Menschen in Deutschland und weltweit werden systematisch getäuscht: Tierrechtler suggerieren, dass sie seriöse Tierschützer und Fachleute wären, die alleine die Wahrheit über Tiere gepachtet hätten. Sie geben zwar meist durch den Zusammenschluss zu gemeinnützigen Interessenverbänden vor, dass sie sich für Tiere einsetzen wollen würden – betrachtet man aber und hinterfragt deren Tätigkeiten und Verhalten, dann scheinen diese eher andere Interessen zu haben.

    01.02.2018 Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen / Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Laut Spendenratgebern sagt es übrigens nichts über die Seriosität eines Vereins aus, wenn dieser von Finanzämtern als „gemeinnützig“ anerkannt ist.

     

    Tatsächlich verbreiten Tierrechtler hauptsächlich hochgradig emotionalisierte Unwahrheiten – was auch von echten Tierschützern, Medien und Politikern unkritisch übernommen wird, da man sich dadurch mehr Aufmerksamkeit, Spendengelder bzw. Wählerstimmen verspricht. Außerdem kümmern sich diese (fast) gar nicht direkt um das tatsächliche Wohlergehen von Tieren und geben Spendengelder hauptsächlich für Personalkosten, Verwaltung und Eigenwerbung bzw. Hasspropaganda aus. Letzteres wird in der Regel als „Aufklärung“ und „Tierschutzarbeit“ bezeichnet.

     

    Das primäre Ziel von Tierrechtlern ist unterm Strich keineswegs, dass Tieren, denen es tatsächlich schlecht geht, geholfen würde, sondern – ähnlich wie bei Sekten – das fundamentalistische Verbreiten der eigenen Ideologie. Und dazu wird alles ausgenutzt, was sich dazu eignen könnte. Nicht selten sind Tierrechtler Veganer und werben daher kräftig für den Veganismus – auch zum eigenen kommerziellen Vorteil.


    Tierrechtler zeigen keinerlei Interesse an konstruktiven Diskussionen – Für diese ist auch „Meinungsfreiheit“ eine Einbahnstraße: Jeder müsse ihre Meinung als „die Wahrheit“ akzeptieren und sie wollen keine anderslautenden Meinungen tolerieren – sie gehen sogar sehr aggressiv gegen alles vor, was ihrem persönlichen Glauben widerspricht.
    Besonders durch folgende Verhaltensweise wird dies unterstrichen: Jeder, der sich öffentlich nicht im Sinne der Thesen von Tierrechtlern äußert oder sogar nach handfesten Beweisen für deren Thesen fragt, wird von diesen nicht selten öffentlich u.a. als empathielos, herzlos, korrupt, dumm, ungebildet, uninformiert und als Unterstützer oder Profiteur von „Tierquälerei“ verleumdet – teils wird sogar mit Gewalt und dem Tod auch gegen die Familie gedroht.

     

    Das Wohlergehen von Tieren sowie Tierhaltungen und Tierbehandlungen im Allgemeinen wird immer wieder wiederholend schlecht geredet – und zwar unabhängig vom tatsächlichen Wohlergehen der jeweiligen Tiere oder der Qualität der jeweiligen Tierhaltung und Tierbehandlung. Auch wenn Gegenteiliges bewiesen wurde, halten Tierrechtler und ihnen nahestehende Medien und Politiker an den Tierrechtler-Thesen fest – Die Deutungshoheit ist für solche Betrügereien entscheidend, um möglichst keine Spender, Zuschauer, Wähler o.ä. zu verlieren.

    Auffallend ist, dass Tierrechtler auch häufig nur allgemeine Vorurteile schüren sowie aus dem Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen vorsätzlich fehlinterpretieren, um eben diesen Eindruck zu erwecken bzw. stärken. Dies wird nicht selten als „der Beweis für Tierquälerei“ (o.ä.) bezeichnet und entsprechend verbreitet – ohne zu hinterfragen.
    Dabei behandeln Interessenverbände von Tierrechtlern nahezu jedes Thema alles andere als objektiv-sachlich, sondern stets hochgradig emotionalisiert – und vor solchen Vereinen warnt jeder Spendenratgeber.

    Tierrechtler haben nicht nur enge Kontakte zu anderen Organisationen, sondern eben auch zu den Medien. Der Einfluss von und auf die Medien lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Laut den Studien der Universitäten von Berlin, Hamburg und Münster ist die Parteipräferenz von deutschen Journalisten mit ca. 1/3 deutlich überproportional Die Grünen und Die Linke – Dagegen tendiert ca. jeder 4. deutsche Journalist zu keiner Partei, ca. jeder 5. zur SPD, nur ca. jeder 6.-7. zur CDU/CSU und FDP und ca. 2-3 % zu sonstigen Parteien.

    Einen bekannten Fall kann man als Beispiel für das fragwürdige typische Verhalten von Tierrechtlern und ihren Einfluss auf Medien anführen: Ab Anfang April 2017 wurde einem deutschen Zoo bezüglich der Haltung und Behandlung von Elefanten öffentlich „Tierquälerei“ unterstellt.

    Eine den Tierrechtlern nahestehende TV-Sendung hatte deren aus dem Zusammenhang gerissene, heimlich aufgenommene Momentaufnahmen entsprechend einseitig präsentiert – so wie es jene Tierrechtler von den Verantwortlichen der TV-Sendung wünschten. Die Tierrechtler hatten ab diesem Zeitpunkt die erwartete mediale Aufmerksamkeit und eine vorbereitete große Kampagne gegen jenen Zoo gestartet, inklusive Petition. Sie organisierten Proteste, Shitstorming und Mailbombing, versuchten (erfolglos) Werbeflächen in der Nähe des Zoos zu ergattern und fuhren Werbeanhänger in der Nähe des Zoos, die diesem „Tierquälerei“ vorwarf, erstatteten Strafanzeige gegen den Zoo und so weiter.

     

    Folgendes warf dabei große Fragen auf:

    – Die Aufnahmen der Tierrechtler waren mindestens ein halbes Jahr alt, also maximal aus dem Herbst 2016. Die „besorgten Bürger“ hatten es also über sechs Monate lang konsequent unterlassen das zuständige Veterinäramt zu informieren, Anzeige zu erstatten und darüber zu berichten. Wenn die Tierrechtler also tatsächlich so eindeutig von „Tierquälerei“ ausgingen, wie diese es suggerieren, dann bedeutet dies logischerweise, dass diese die Elefanten vorsätzlich weitere sechs Monate lang „Tierquälerei“ ausgesetzt ließen – Verhalten sich so wirklich Menschen, denen vor allem das Wohlergehen von Tieren wichtig ist?

    – Die Tierrechtler weigern sich bis heute das vollständige, mehrere Stunden lange, unbearbeitete Videomaterial zu veröffentlichen – auch dem betreffenden Zoo und der Staatsanwaltschaft wollte man dieses nicht überlassen, was es dem Zoo unmöglich machte selbst eventuelle Verbesserungen effektiv umzusetzen und auch die staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nur unnötig verzögerte. Wenn Tiere tatsächlich gequält werden, würden dann Menschen, die sich wirklich „für Tiere“ einsetzen, nicht dafür sorgen wollen, dass jenen Tieren möglichst zeitnah geholfen werden kann?

    – Eine Medienwissenschaftlerin analysierte die von den Tierrechtlern veröffentlichten kurzen Videos zu diesem Fall und erstellte ein Gutachten. Sie kam zu dem Ergebnis, dass ein unvoreingenommenes Wahrnehmen gar nicht möglich sei – der Zuschauer sollte also durch die Macht der Bilder manipuliert werden. Die verwendeten Methoden seien unter anderem Farbveränderungen, sogenannte „Jump-Cuts“ (kaum wahrnehmbare Aneinanderreihungen unterschiedlicher Szenen) und Konvertierung der Aufnahmen von 30 auf 25 Bilder pro Sekunde (beschleunigter Bewegungsablauf) gewesen. Außerdem wurden Texte mit dominierender Appellfunktion und einer skandalisierten Wortwahl eingeblendet bzw. geäußert worden. Mit anderen Worten: Der Betrachter wurde vorsätzlich getäuscht.

    – Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten unabhängigen Fachleute haben sowohl nach Sichtung des unbearbeiteten Materials als auch nach unangekündigtem Besuch der Elefanten im Zoo ausgeschlossen, dass „Tierquälerei“ (gemäß § 17 TierSchG) vorliegt. Die Tiere vertrauen sichtlich „ihren“ Menschen und lassen sie auch in die Nähe ihrer Jungen – sie verhalten sich „zahm“. Ohne dieses Vertrauen würden sich Tiere, besonders wenn sie gequält werden, gänzlich anders verhalten, zeigen etwa Angst und Aggression, greifen sogar an, und lassen einen dann auch nicht in die Nähe ihrer Jungen – dies wäre ein „wildes“ Verhalten (das definiert übrigens ein „Wildtier“).

     

    Das Ergebnis war daher nicht überraschend: Die Staatsanwaltschaft erhob keine Anklage gegen den Zoo. Die Tierrechtler bestanden aber auf die Richtigkeit ihrer nun widerlegten Anschuldigungen und reichten Beschwerde ein, die erwartungsgemäß abgelehnt wurde. Wie fundamentalistische Verschwörungstheoretiker wettern die Tierrechtler aber auch weiterhin gegen den Zoo, die Staatsanwaltschaft und sogar die Gutachter werden verleumdet – Wie gesagt: Deutungshoheit.

     

    Der Staat sollte endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwachen und solchen vermeintlich gemeinnützigen Organisationen von angeblichen Tierschützern stärker auf die Finger schauen und ihnen somit die offensichtliche „Narrenfreiheit“ entziehen, unschuldige Menschen, Minderheiten und Unternehmen öffentlich permanent diffamieren, falsche Verdächtigungen aufstellen und verbreiten sowie gezielt Hass und Vorurteile schüren zu dürfen – was potenziell geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.