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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Demo

  • Great Ape Project scheitert mit Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo

    Great Ape Project scheitert mit Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo

    Update: 29.09.2023: Die Staatsanwaltschaft Krefeld bestätigte die Einstellungsverfügung der Strafanzeige von Colin Goldner und dem Umfeld des Great Ape Project, gegen des Krefelder Zoo, per E-Mail.

    Ein angebliches wissenschaftliches Gutachten des Great Ape Project, das Tierquälerei im Krefelder Zoo aufdecken sollte, entpuppt sich als unwissenschaftlich und haltlos. Das Gutachten basierte auf fehlerhaften Annahmen und verzerrter Darstellung der Fakten. Wissenschaftliche Experten kommen zu dem Schluss, dass die vorgelegten Daten und Methoden keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Der Krefelder Zoo hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen und betont, dass die Affen artgerecht gehalten werden. Die Staatsanwaltschaft Krefeld hat das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo offenbar eingestellt. Nun wird der Bau eines neuen Affenhauses im Zoo vorangetrieben. Trotzdem findet das Great Ape Project kaum Beachtung und verliert an Unterstützung. Es werden Fragen zur Expertise und den Verbindungen der Organisation aufgeworfen.

    Falsche Anschuldigungen: Das angebliche Gutachten des Great Ape Project entpuppt sich als unwissenschaftlich und haltlos

    Seit über einem Jahr sorgt ein angebliches wissenschaftliches Gutachten des Great Ape Project für Aufsehen. Es behauptete, Tierquälerei in der Affenhaltung des Krefelder Zoos aufzudecken. Doch nun zeigt sich, dass diese Vorwürfe weder wissenschaftlich fundiert noch durch belastbare Beweise gestützt waren.

    Das Great Ape Project, eine Organisation, die sich angeblich für die Rechte von Menschenaffen einsetzt, präsentierte das Gutachten vor einem Jahr mit großem Medienecho. Gleichzeitig forderte man die Staatsanwaltschaft Krefeld auf, ein geschlossenes Ermittlungsverfahren auf Grundlage des vorgebrachten Gutachtens erneut zu öffnen. Es sollte belegen, dass die Affen im Krefelder Zoo unter unwürdigen Bedingungen gehalten und gequält werden. Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich, dass das Gutachten auf fehlerhaften Annahmen und einer verzerrten Darstellung der Fakten beruhte.

    Wissenschaftliche Experten, die das Gutachten untersucht haben, kommen zu dem Schluss, dass die vorgelegten Daten und Methoden keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Es wurden beispielsweise keine Vergleichsgruppen herangezogen und wichtige Aspekte wie das Tierwohl und die Artgerechtheit der Haltung außer Acht gelassen. Zudem konnten keinerlei konkrete Belege für Tierquälerei gefunden werden, was die Glaubwürdigkeit des Gutachtens weiter in Frage stellt.

    Der Krefelder Zoo hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen und betont, dass die Affen artgerecht gehalten werden. Das Gutachten des Great Ape Project hat zu einer starken Verunsicherung und negativen Berichterstattung geführt, die dem Ruf des Zoos erheblich geschadet haben. Nun steht die Frage im Raum, ob und wie das Great Ape Project für die Verbreitung unwissenschaftlicher und diffamierender Informationen zur Rechenschaft gezogen werden kann. Eine gründliche Aufklärung und Transparenz sind in diesem Fall von großer Bedeutung, um den Schaden für den Krefelder Zoo zu begrenzen und das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederherzustellen.

    Ermittlungsverfahren gegen Krefelder Zoo eingestellt? Neue Affenhausbau im Zoo startet

    Die Staatsanwaltschaft in Krefeld hat offenbar das Verfahren gegen den Krefelder Zoo endgültig eingestellt. Seit Monaten hat das Great Ape Project in seinen Kampagnen darauf verzichtet, das Ermittlungsverfahren und das Gutachten zu erwähnen. Dies lässt darauf schließen, dass die ermittelnde Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt haben könnte. Das Great Ape Project scheint sich dieser Tatsache bewusst zu sein und verzichtet vorsorglich darauf, das Verfahren und das Gutachten zu nennen.

    Der Spatenstich für das umfangreiche Bauprojekt eines neuen Affenhauses im Krefelder Zoo wurde nun endlich vollzogen. Dies lässt darauf schließen, dass die Vorwürfe des Great Ape Projekts gegen den Zoo und dessen Haltung der Affen nicht haltbar waren. Die Tatsache, dass das Projekt trotz der laufenden Ermittlungen voranschreitet, spricht für eine Entlastung des Zoos und eine Bestätigung der tierschutzgerechten Haltung der Affen.

    Trotz Anfrage seitens der Presse war die Staatsanwaltschaft Krefeld nicht bereit, eine Stellungnahme zu den eingestellten Ermittlungen abzugeben. Dies wirft Fragen auf und lässt Raum für Spekulationen über die Beweggründe der Staatsanwaltschaft. Es bleibt jedoch festzuhalten, dass das Great Ape Project nun keine belastenden Beweise mehr vorbringt und das neue Affenhaus im Krefelder Zoo realisiert werden kann. Die Einstellung des Verfahrens scheint somit ein klares Indiz dafür zu sein, dass die Vorwürfe gegen den Zoo Krefeld unbegründet waren.

    Great Ape Project: Demo findet kaum Beachtung

    Trotz der Bemühungen des Great Ape Projects fand die gestrige Demo nur wenig Zuspruch. Lediglich einige wenige Teilnehmer waren bereit, sich für die Sache einzusetzen. Selbst der selbsternannte Vorsitzende Colin Goldner schien die Bedeutung dieser Demo nicht zu erkennen und blieb fern.

    Auch die Presse, die normalerweise über aktuelle Entwicklungen im Krefelder Zoo berichtet, schenkte der Demo kaum Beachtung. Bei einer Suche nach „DEMO und Krefelder Zoo“ findet man lediglich Meldungen über PETA. Dies lässt bereits vermuten, dass das Great Ape Project anscheinend kaum mediale Aufmerksamkeit erhält, obwohl es sich angeblich den Menschenaffen verschrieben hat.

    Es ist offensichtlich, dass das Great Ape Project mit seiner fragwürdigen Strafanzeige und dem dubiosen Fakegutachten die letzte Aufmerksamkeit verloren hat. Die Kampagne baute zudem auf eine Täter-Opfer-Umkehr auf, indem das Great Ape Project und Colin Goldner niemals den beiden Frauen, die für das Feuer im Affenhaus verantwortlich waren, die Schuld gaben, sondern immer dem Krefelder Zoo. Diese einseitige Darstellung hat sicherlich auch zur Zurückhaltung der öffentlichen Unterstützung beigetragen.

    Es scheint, als hätte auch Colin Goldner erkannt, dass die Demo für das Great Ape Project selbst nicht mehr von großer Bedeutung ist. Daher blieb er ihr fern, was ein deutliches Zeichen setzt. Es bleibt abzuwarten, ob das Great Ape Project in Zukunft noch relevante Unterstützung und mediale Aufmerksamkeit erhalten wird.

    Bau des Artenschutz-Zentrums AffenPark

    Grundsteinlegung markiert den Beginn des Baus

    Der Bau des Artenschutz-Zentrums AffenPark im Krefelder Zoo hat mit der feierlichen Grundsteinlegung begonnen. In der ersten Phase des Projekts wird ein Warmhaus für Schimpansen, junge männliche Gorillas und eine weitere Affenart errichtet. Die Erweiterung des GorillaGartens wird am Welt-Gorilla-Tag gefeiert. Die Bauarbeiten sollen in den nächsten 18 Monaten stattfinden, wobei das Design des Schimpansen-Waldes in die neue Einrichtung einfließen wird.

    Aussagen von wichtigen Personen

    Bürgermeister Frank Meyer betont die Bedeutung des neuen Artenschutz-Zentrums AffenPark für die Fortführung der Tradition des Krefelder Zoos und für die Erfüllung moderner Standards des Tierschutzes. Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen äußert seine Zufriedenheit darüber, dass das Projekt noch vor seinem Ruhestand gestartet wird, und hebt die Bedeutung seiner Nachfolgerin, Dr. Stefanie Markowski, hervor. Friedrich R. Berlemann, Vorsitzender der Zoofreunde Krefeld, dankt den Spendern und Unterstützern für ihre Unterstützung und Vorfreude auf die neue Einrichtung. Der Zoo hat mit dem Architekturbüro Berger zusammengearbeitet und die Rückmeldungen der Tierpfleger in die Umsetzung des medizinischen Trainings und der Bereicherung der Tiere einbezogen. Die Bauarbeiten sind in drei Phasen unterteilt, um zusätzliche Finanzierung zu ermöglichen und die Störung des Zoos und seiner Bewohner zu minimieren.

    Details zum Bau

    Die erste Phase des Artenschutz-Zentrums AffenPark besteht aus einem zweistöckigen Gebäude mit Tiergehegen, Besucherbereichen und einem Betreuungsbereich. Die Außenbereiche neben dem Gebäude sollen eine Gruppe von Westafrikanischen Schimpansen und eine Junggesellengruppe von Westlichen Flachlandgorillas beherbergen. Ein separater Gehegebereich für Mangaben-Affen wird mit dem Gorillagehege verbunden sein. Das Design der neuen Einrichtung ist vom bestehenden GorillaGarten inspiriert und wird auf dem Gelände des ehemaligen Affen-Tropenhauses errichtet. Besucher können das Verhalten der Tiere durch große Glasfenster beobachten und ihre Tour im GorillaGarten fortsetzen.

    Finanzierung und Finanzierungsquellen

    Die Gesamtkosten für die erste Phase werden auf rund 11,5 Millionen Euro geschätzt. Die Finanzierung erfolgt durch Spenden nach dem Brand, Stiftungsmittel, Versicherungszahlungen und die Beteiligung der Stadt als Mehrheitseigentümer. Die Zoo Krefeld gGmbH und die Zoofreunde Krefeld haben separate Spendenkonten für das Projekt eingerichtet.

    Bedeutung der Haltung von Primaten in Zoos für den Artenschutz

    Alle drei Primatenarten (Westliche Flachlandgorillas, Westafrikanische Schimpansen und Borneo-Orang-Utans) sind in ihrem natürlichen Lebensraum stark gefährdet, unter anderem durch Wilderei und Habitatzerstörung. Moderne Zoos setzen sich verstärkt für den Artenschutz ein und spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung von Primatenarten. Der Krefelder Zoo hat seit langem einen Schwerpunkt auf dem Schutz von Primaten und beteiligt sich an europäischen Zuchtprogrammen für diese bedrohten Primaten. Das Artenschutz-Zentrum AffenPark wird die erfolgreiche Zucht und Betreuung dieser Primatenarten im Zoo fortsetzen. Die Teilnahme des Zoos an den Zuchtprogrammen wird seit Jahrzehnten von der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) unterstützt.

    Great Ape Project in Deutschland: Fehlende Expertise und fragwürdige Verbindungen

    Fehlende Expertise in der Affenhaltung

    Das Great Ape Project in Deutschland wirbt für den Schutz und die Rechte von Menschenaffen. Doch bei genauerer Betrachtung stellt sich die Frage, ob die Organisation überhaupt die nötige Expertise und Erfahrung in der Affenhaltung besitzt. Weder existieren Experten innerhalb des Projekts, noch können Befähigungsnachweise vorgelegt werden. Dies wirft Zweifel an der Kompetenz und Seriosität des Great Ape Projects auf.

    Fragwürdige Verbindungen zur Giordano Bruno-Stiftung

    Das Great Ape Project ist kein eingetragener Verein, sondern lediglich ein Projekt. Es wird offiziell von der Giordano Bruno-Stiftung betrieben, die sich als eine Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung definiert. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich jedoch Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des Projekts. Zudem finden sich in den zahlreichen Aktivitäten der Stiftung immer wieder Anzeichen für verschwörerische Aussagen.

    Fehlende Zusammenarbeit mit etablierten Institutionen

    Das Fehlen von Gnadehöfen oder Auffangstationen für Affen in Deutschland wirft weitere Fragen auf. Das Great Ape Project verweist stets auf die Expertise des AAP sanctuary. Allerdings scheint die Zusammenarbeit mit dieser Institution nicht reibungslos zu verlaufen. Als sich ein verantwortlicher Mitarbeiter des AAP sanctuary kritisch zu den Kampagnen des Great Ape Project äußerte, erhielt er eine abfällige Antwort von einer Mitarbeiterin des Great Ape Project. Dies wirft Zweifel an der Professionalität und Seriosität der Organisation auf.

    Insgesamt lässt die mangelnde Expertise des Great Ape Projects in Deutschland und die fragwürdigen Verbindungen zur Giordano Bruno-Stiftung Zweifel an der Kompetenz und Glaubwürdigkeit der Organisation aufkommen. Die fehlende Zusammenarbeit mit etablierten Institutionen und die abfälligen Kommentare gegenüber kritischen Stimmen verstärken diese Zweifel. Es bleibt zu hoffen, dass sich das Great Ape Project in Zukunft stärker um fachliche Kompetenz und eine transparente Zusammenarbeit bemüht, um den Schutz und die Rechte der Menschenaffen effektiv zu fördern.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das angebliche Gutachten des Great Ape Project gegen den Krefelder Zoo als unwissenschaftlich und haltlos entlarvt wurde. Wissenschaftliche Experten haben die vorgelegten Daten und Methoden als nicht überprüfbar und fehlerhaft bewertet. Der Zoo hat die Vorwürfe stets bestritten und betont, dass die Affen artgerecht gehalten werden. Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo und der Fortschritt beim Bau eines neuen Affenhauses sprechen ebenfalls gegen die Vorwürfe. Das Great Ape Project hat durch diese Fehlschläge an Unterstützung und Beachtung verloren und es werden Zweifel an der Expertise und den Verbindungen der Organisation aufgeworfen.

  • Peta Sensenmann hat wohl Gehirn zu Hause vergessen!

    Vegan macht DUMM! Das offenbart sich bei Peta immer wieder. So demonstriert man mit einem Sensenmann gegen Schlachthöfe vor einem Mischfutterwerk!

    Das bei Peta Mitarbeitern und deren Unterstützern nicht alle Tassen im Schrank an der richtigen Stelle stehen offenbaren sie immer wieder. So ist man nicht in der Lage Plastikfische von lebendigen zu unterscheiden, oder stellt sinnfreie Strafanzeigen, die den gesunden Menschenverstand anzweifeln lassen!

    Einer dieser hellen Peta Köpfe stellte sich jetzt in Meppen vor ein Mischfutterwerk und demonstrierte gegen Schlachthöfe. Sein Gehirn, wenn er eins hat, wird er wohl zu Hause vergessen haben. In großen Buchstaben steht dort Mischfutterwerk! Damit gibt sich Peta erneut wieder einmal der Lächerlichkeit preis.

    Tatsächlich darf man sich Fragen ob Vegan die Verdummung fördert? Solche Ausartungen sind kein Einzelfall. So demonstrierte Peta vor einem Baumarkt gegen den Heimtierverkauf. Nur dumm das in diesem Baumarkt überhaupt keine Tiere verkauft wurden.

    Kein Schwein interessierte sich für den Sensen-Hampelmann von Peta

    Mittlerweile hat Peta solche Angst vor der Konfrontation mit den Werktätigen der jeweiligen Werke, dass man sich nur nach Feierabend dort für 30 Minuten präsentiert. Natürlich musste man für dieses kurze Kasperletheater eine Pressemitteilung herausgeben. Die NOZ schaute sich das lächerliche Peta Spektakel an. Eine Radfahrerin die Vorbeifuhr, nannte den Peta Typen einen Clown.

    Demnach könne er sich bei einem Zirkus bewerben, so die Meinung von GERATI. Das Peta hier vor einem Futtermischwerk demonstriert und das als Einzelperson, zeigt die fehlende Unterstützung in den eigenen Reihen für diese Kampagne. Gleichzeitig ist die Behauptung die Peta aufstellt, dass Fleischbetriebe eine Brutquelle von Corona ist, weit hergeholt. Nicht die Produktion ist schuld an Infektionen bei Tönnies, sondern die hygienischen Bedingungen insbesondere in den Unterkünften. Weiterhin wurden in der Umgebung von Tönnies die Mehrheit der Infizierten getestet, die in keinem Zusammenhang mit Tönnies stehen.

    Vegane Ernährungsweise trägt Mitschuld an Verbreitung von Epidemien!

    Die vegane Ernährungsweise ist auf den globalen Weltmarkt angewiesen. So kann man Millionen von Veganern überhaupt nicht in Europa ernähren. So stammen unzählige Früchte, Nüsse und Bestandteile die bei Veganfood Verwendung finden aus Asien, was als Brutstätte von Epidemien gilt. Aufgrund des Transportes und der anhafteten Keime werden Vieren auf der ganzen Welt durch Vegane Produkte verbreitet. Diese bewiesene Aussage stellt die Behauptung von Peta das die Fleischindustrie schuld sei in den Schatten. 

  • Bei Peter Hübner Demo zeigen Passanten die Facepalm

    Update 4. August 2020: Nach diesem Artikel löscht Peter Hübner seinen umstrittenen Facebook Post!

    Nicht nur das bei der Peter Hübner Demo in Bremen, gegen alle Schutzmaßnahmen für Corona verstoßen wurde, nein so wurde Peter Hübner immer wieder auch mit Facepalm von Passanten bestraft.

    Peter Hübner wohnte einer Demonstration bei, an der massiv gegen geltende Coronaschutzmaßnahmen verstoßen wurde. Diese wurde noch dazu aus gänzlicher Verdummung selbst Dokumentiert und veröffentlicht! So wurde der geltende Mindestabstand nicht eingehalten. Weiterhin präsentierten sich auf einem Foto was Hübner auf Facebook veröffentlichte, 12 Personen ohne Mund und Nasenschutzmaske. Ein klarer Verstoß gegen die in Bremen geltenden Corona-Schutzverordnung.


    Ausschnitt Foto Peter Hübner Facebook
    Ausschnitt Foto Peter Hübner Facebook

    Viele Passanten konnten bei dieser dummen Veranstaltung und den Äußerungen, die dort laut herumgeschrien wurden, nur mit dem Kopf schütteln. Andere machten ihr Unverständnis, für diese idiotische Veranstaltung, durch Zeigen eines Piepmatzes, oder wie in diesem Fall, durch eine Facepalm deutlich! Das dieses letztendlich dann sogar noch selbst von Peter Hübner dokumentiert wurde, lässt an dem Einschätzungsvermögen auf Grundlage seiner veganen Ernährungsweise zweifeln.

    Das Hübner als Verantwortlicher, nicht einmal diese paar Hanseln, von Animal Voice zur Einhaltung der Coronavorschriften ermahnen konnte, zeigt seinen lächerlichen Einfluss in der radikalen Tierrechtsszene. Durch diese Veranstaltung, werden jetzt Menschen und Tiere gefährdet.

    Peter Hübner geht es nicht um Hilfe für Tiere

    Peter Hübner tritt in den letzten Monaten immer mehr in den Vordergrund. Als angeblicher Metzger, will er auf einmal zur veganen Lebensweise bekehrt worden sein. Anfragen über die Bestätigung, dass er tatsächlich den Beruf eines Metzgers erfolgreich absolviert hat, blieb er nach Aussagen diverser Hübner Experten schuldig. 

    So war, als er noch im Vorstand der gescheiterten Ethia Partei saß, von seinem beruflichen Werdegang als Metzger, niemals die Rede. 

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    Gleichzeitig bringt er jetzt seinen angeblich gelernten Beruf in den Vordergrund und diffamiert auf abartigste Weise, seine angeblichen Berufskollegen. Wenn es letztendlich um die aktive Tierhilfe geht, ist wie bei allen radikalen Tierrechtlern nichts davon zu sehen. So fordert man die kuriose Schließung von Schlachthöfen und setzt damit die finanzielle Existenz unzähliger Arbeiter aufs Spiel. Alternative Lösungsvorschläge fehlen Hübner genauso, wie jedem radikalen Tierrechtler, der aus purem Hass auf die Gesellschaft und deren Rechtsverständnis, gegen Recht und Ordnung verstößt! Dieses kann man auf den veröffentlichten Fotos eindeutig belegen. Corona egal, Hauptsache ich kann mich polemisch wieder einmal in Szene setzen, auch wenn es nicht um den aktiven Tierschutz geht!

  • Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen!

    Aufgestachelt von Tierrechtsorganisationen wie PeTA und Co, versuchen immer wieder einige Kommunen das geltende deutsche Grundgesetz zu umgehen. Diese erteilen widerrechtlich ein Berufsverbot gegen Tierhalter.

    27.04.2018 Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen! von Silvio Harnos

    So gab erst in diesem Monat ein Gericht einer Klage eines Ponyreitbetreibers recht, der gegen ein kommunales Berufsverbot vor Gericht klagte! Die Stadt Krefeld wollte verhindern, dass auf der Kirmes Ponyreiten angeboten wird. Die Kommune hatte die Nichtzulassung damit begründet, dass die zulässigen Auswahlkriterien wie „bekannt und bewährt“ und „neu und attraktiv“ nicht durch das Ponyreiten erfüllt werden.

    Wer nicht klagt, hat schon verloren!

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    Die im Gerichtsverfahren eingebrachten neuen Ablehnungsgründe, wie „Nachfrageorientierung“, „Vermeidung mittelbarer negativer Auswirkungen auf den Kirmesbetrieb“ und „Sicherheit der Besucher“ könnten den Ausschluss ebenfalls nicht begründen. Da diese Ablehnungsgründe während, beziehungsweise nach dem Auswahlverfahren ergänzt wurden, sind diese unzulässig. Abgesehen davon lieferte die Stadt Krefeld für diese neuen Kriterien auch keine Begründung, warum das Ponykarussell diese nicht erfüllen sollte.

    Ein Polizeibericht, der bei Gericht zugezogen wurde, der auf Grundlage zweier Demonstrationen (von Tierrechtlern gegen den Reitbahnbetrieb und von Schaustellern in einer Solidaritätsaktion), belegt das bei beiden Aktionen das Ponykarussell auch während des Einsatzes gut besucht war. Auch die anderen beiden Punkte (negativer Einfluss auf die Kirmes und Gefahr von Besuchern der Kirmes) wies das Gericht als unbegründet zurück.

    Gegen den Beschluss Aktenzeichen 3 L 1047/18 ist Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht möglich.

    Hier erkennt man erstens, dass die Rechtslage eindeutig beim Tierhalter und nicht bei den von PeTA und Co aufgestachelten Kommunen liegt! Es ist erschreckend, das man als Unternehmer sein Recht auf freie Berufsausübung rechtlich gegen Kommunen erstreiten muss, nur weil die von Tierrechtlern manipuliert werden.

    Radikale Tierrechtler und Unterstützer treffen bei Demonstrationen aufeinander!

    Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen!
    Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen!

    Ob die Stadt Krefeld, die Gefährdung auf der Kirmes, durch die Zulassung zwei gleichzeitig stattfindenden Demonstrationen, aufzeigen möchte, bleibt fraglich. Jedenfalls erteilte das Ordnungsamt  und die Polizei bisher die Erlaubnis, dass beide Gruppen sich an derselben Stelle versammeln dürfen. Nun man darf hoffen, dass die Unterstützung für die Ponyreitbahn so groß ist, dass der lächerliche Haufen radikaler Tierrechtler von der Masse sichtlich erschlagen wirkt!

    Die Demos sollen am 29. April, sowie dem 5. und den 6. Mai direkt vor dem Schaustellergeschäft stattfinden. Ich hoffe, dass auch wie im letzten Jahr GERATI Plakate zu sehen sind.

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  • Der Reinfall von Landshut

    Simon Fischer Jungpolitiker einer unbedeutenden Partei Namens Ethia, schein betroffen in der Ecke zu liegen und rumzuflennen. Demo in Landshut eine Blamage für die gesamte Tierrechtsbewegung.

    19.06.2017 Der Reinfall von Landshut

    Groß wurde die Laufdemo ja angekündigt. Dazu wurden sogar prominente Personen der radikalen Tierrechtsbewegung aufgefahren. Dr. Mark Benecke forderte alle Tierrechtler auf, an dieser Demo teilzunehmen. Auch die Glockentusse Nancy Holten, die bereits seit Jahren erfolglos versucht, einen Schweizer Pass zu bekommen, wurde für den Aufruf zu der Demonstration in Landshut durch Simon Fischer und dem Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ missbraucht.

    Beide glänzten mit ihrer Abwesenheit, wie auch tausend weitere erwartete Demonstranten.

    Simon Fischer und das Aktionsbündnis sprechen von 100 Teilnehmern

    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook
    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook

    Zu guter Letzt ergab eine Zählung von GERATI, durch Auswerten des veröffentlichten Videomaterials, eine Teilnehmerzahl von circa 50 Personen. Die Zahl 100 nimmt man wohl ehern von der angeblichen Teilnahmebestätigung auf Facebook. Simon Fischer und seine wenigen Gefolgsleute schienen wohl hier noch einmal tief in die Vereinskasse greifen zu müssen. Schaut man sich einige der Teilnehmer an, scheinen diese wohl eher unlustig dabei gewesen zu sein. Da stimmte wohl nicht die Höhe, des vereinbarten Teilnehmer Honorars.

    Es nützte auch nichts, die Demonstration noch künstlich in die Länge zu ziehen. Teilweise, waren bis zu 30 Meter platz zwischen den Demonstranten. Für GERATI erleichterte dieses, in jedem Fall die Zählung der wenigen Teilnehmer.

    Verschiedene Plakate von verschiedenen Vereinen

    Unteranderen zeigte man Plakate von PeTA ZWEI und auch der Partei Ethia. Wo waren hier die Unterstützer? Damit die ganzen Plakate ordentlich getragen werden konnten, musste man wohl oder übel auf fragwürdige Unterstützer zurückgreifen.

    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese Demonstration in Landshut entpuppte sich als riesen Reinfall. Selbst die „Möchtegern“ VIP Unterstützer, verwehren die Unterstützung Live vor Ort. Die Anwohner von Landshut belächelten diese Minidemo der Aluhüte tragenden Knalltüten.

    Bereits im Vorfeld zeigte sich, dass der gastierende Zirkus in Landshut gut besucht würde. Lange Schlangen bildeten sich bereits beim Vorverkauf. Die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer konnte man wahrscheinlich nach dem Ende der Demonstration, im Zirkuszelt klatschend bei den Tierattraktionen begrüßen. Da kann man wohl mal sagen, dass jenes eventuell gezahlte Demonstrationsgeld gut angelegt wurde. 😉

  • Große Demo in Krefeld

    Schausteller gemeinsam mit Zirkusmitarbeiter die aus ganz Deutschland anreisten, ging man auf die Straße um die Politik aufzufordern, gegen radikale Tierrechtler mehr zu unternehmen.

    16.05.2017 Große Demo in Krefeld

    Am Wochenende demonstrierten Hunderte von Schaustellern, Zirkusmitarbeiter und Verkäufer auf der Kirmes von Krefeld gegen das Stillschweigen der Politik zum Thema radikaler Tierschutz. Die Zahlen sprechen für sich!

    • 972 Demonstranten
    • 84 LKW
    • 19 LKW´s mit Anhänger
    • 21 PKW´s
    • 12 Hanomags
    • 16 Anwesende Vereine
    • 22 Fahnenträger

    fuhren und liefen lautstark in einem Konvoi und brachten ihren Unmut zum Ausdruck, über das Stillschweigen der Politik gegen das Ausmaß der Radikalisierung der Tierrechtsszene. Mittlerweile gibt es keinen Tierarbeitsbetrieb, der nicht von radikalen Tierrechtlern unbegründet der Tierqual beschuldigt wird.

    Untersuchungen der Veterinärämter sagen da was anderes

    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537
    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537

    So geben sich Tierrechtsorganisationen gern als Experten aus. Auf Anfrage wo, und wie sich diese, Ihr Expertenwissen angeeignet haben wollen, trift man auf Stillschweigen. Tierrechtsorganisationen arbeiten mit Hilfe von Straftaten. Die Justiz lässt dieses immer wieder gewähren. Verurteilungen von Straftaten der Tierrechtler sind Ausnahmefälle. Die Zahl der Straftaten explodierte förmlich in den letzten Jahren. Um sein angebliches Expertenwissen zu untermauern, schreckt man selbst nicht vor der Andichtung von Titeln zurück.

    Experte hierrin ist PeTA

    So titelte sich ein gewisser Herr Peter Höffken bei PeTA bis 2014 als Diplom Zoologe und Wildtierexperte das Diplom an. Nach Strafanzeige von GERATI wurde Peter Höffken zum Fachreferenten bei PeTA degradiert. Bei PeTA kann man wohl belegen, dass hier kein einziger Experte tätig ist. Zwar gibt es einige Doktoren bei PeTA, jedoch ist es zweifelbar, ob diese überhaupt ein grundlegendes Fachwissen besitzen. Ganz vorne Weg der Dr. Edmund Haferbeck, der sich immer wieder als Jurist feiern lässt, jedoch seinen Doktor in Agrarwissenschaften hat. Auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften kommt aber nichts von diesem Doktor. Bekannt ist dieser eher aus zweifelhaften Strafanzeigen, die auf Grundlage seines NICHT-Experten Wissen allesamt eingestellt werden.

    Politik verschließt die Augen

    Bisher verschließt die Politik die Augen von den Straftaten der radikalen Tierrechlern. Wie erst vor Kurzem durch einen richterlichen Beschluss bescheinigt darf man als Meinungsfreiheit ohne Grundlage von Beweisen die Behauptung aufstellen das Circus Krone Tiere quält. Ein Freifahrtschein für die Radikalisierung der Tierrechtsbewegung. Geheime terroristische Organisationen der Tierrechtsbewegung die unter dem Namen ALF (Animal Liberation Front) selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken lässt man von der Justiz und dem Staat gewähren.

    Hier darf man sich wohl Fragen, wann das erste Todesopfer durch die radikalen Tierrechtler zu beklagen ist. Vielleicht wacht dann der Staat einmal auf und prüft Vereine wie PeTA und Co einmal genauer. Der Staat selbst erteilt solchen radikalen Organisationen dann noch die Gemeinnützigkeit. Gleichzeitig gibt der Staat keine Möglichkeit auf Grundlage der Rechtsstaatlichkeit eine Gemeinnützigkeit eines Vereins anzuzweifeln, oder eine Überprüfung zu ermöglichen.

    Wie eine radikale Gegendemonstration der Tierrechtler aussieht, zeigten sie eindrucksvoll in Krefeld

    Dort stellten sie sich vor den Schaustellergeschäften so auf, dass kein Besucher zu diesen Geschäften gelangen konnte. Hier wäre einmal eine Anfrage bei der genehmigten Stelle der Demonstration ratsam. Ich glaube nicht, dass es Sinn einer Demonstration sein kann an zwei Wochenenden in der Hauptbesucherzeit, die Besucher beim Betreten von Kirmesgeschäften zu hindern. Die Teilnehmerzahl aufseiten der radikalen Tierrechtler war wie immer überschaubar.

    Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hoffte, auf Däumchen drücken aus Indonesien

    Auch GERATI war bei dieser DEMO Live dabei. Auszug Video Facebook Thomas-Sebsatian Merz / https://www.facebook.com/thomassebastian.merz/videos/1722191337796989/

    So schrieb er auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ folgendes:

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Durch Däumchen drücken aus Indonesien? 

    Dieses war ganz und gar nicht notwendig, denn erstens war GERATI in Form von Werbung live dabei und zweitens deutete sich schon im Vorfeld an, dass radikale Tierrechtler bei dieser Anzahl von Demonstrationsteilnehmern dumm aus der Wäsche schauten.

    Die Demo war ein voller Erfolg. Trotzdem Zirkusse im laufenden Betrieb sich befanden, setzte man sich in Bewegung und schickte eine Abordnung zur Demonstration in Krefeld.

    Adrienne Kneis hoffte auf Randale und Bambule

    Und sie wurde enttäuscht. Dennoch hoffte sie vielleicht doch noch das eine oder andere Foto zu ergattern, was sie für sich verwenden könnte. So schreib sie auf Facebook:

    Nun das zeigt wohl, von woher die Angriffe und Übergriffe immer wieder kommen. Auf Seite der Hauptdemonstration der Schausteller und Zirkusse ließ man sich aber nicht auf Provokationen aus dem Umfeld von Adrienne Kneis ein.

    Bleibt zu hoffen, dass diese beeindruckende Demo der Schausteller und Zirkusse ein offenes Ohr in der Politik findet und endlich Straftaten der Tierrechtler mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

  • Frankfurter Tierrechtsszene erlebt erneut eine Niederlage

    Frankfurter Tierrechtsszene erlebt erneut eine Niederlage

    Noch den Tag über, wurde auf der Facebook Seite von „Frankfurt Vegan“ die Anmeldungszahlen für die Demo gegen den Zirkus Charles Knie, die um 18 Uhr stattfinden sollte in die Höhe gepusht.

    Nur zeigten diese Tierrechtler wieder einmal, dass sie keine Ahnung von Tieren hatten und verwandelten einen Seelöwen, der vergnügt in einem großen Becken schwamm und spielte in einen Delfin. Auch Gerati.de berichtete über dieses äußerst lustige Ereignis.

    So wurden kurz vor der Demo die Zahlen von 500 Teilnehmern großkotzig in dem Mund genommen und auf Facebook verbreitet.

    Tatsächlich konnte man die Teilnehmer überschaubar abzählen. Der Initiator Animal First gab die Zahlen mit angeblich 275 – 300 Personen an.

    Ich machte mir einmal die Mühe und begann die Köpfe auf dem Übersichtsbild zu zählen und bin auf ca. 75 gekommen.

    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater
    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater

    Die Teilnahme zugesichert hatten laut Angabe des Initiators 621 Personen, wovon dann nur 10% wohl tatsächlich auch erschienen sind.

    Wie zu erwarten pöbelten die Demonstranten insbesondere Eltern mit Kindern an. In mehreren Fällen wurden Demonstranten durch die Polizei aufgefordert dieses zu unterlassen, da hier der Straftatbestand der Nötigung vorgelegen haben soll.

    Das insbesondere Kinder durch ihre Eltern missbraucht werden zeigt ein auf der Animal First Facebook Seite veröffentlichtes Foto, wo ein Vater seine drei Kinder antreibt, schreiend und Plakate hochhalten in Richtung des Zirkuseinganges zu marschieren, obwohl die Demonstration da vom zuständigen Ordnungsamt keine Genehmigung und ein Platzverbot erhalten hatte.

    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater
    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater

    Ein besonders trauriges von Animal First veröffentlichte Foto, zeigt ein kleines Mädchen was von ihrer radikalen Mutter mit auf diese Demo geschleppt wurde und so gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen hineingehen wollte, aber nicht durfte.

    Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater
    Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater

    Fazit der ganzen Aktion

    Die Besucher der Zirkusveranstaltung ließen sich von den Gewaltbereiten Tierschutz Chaoten nicht beeinflussen und besuchten die Vorstellung. Auch an diesem Abend war die Vorstellung fast ausverkauft.

    Auf der Facebook Seite von Frankfurt Vegan postete man am Anfang kleine Grüppchen und dann widmete man sich der Tierfotografie, der Tiere des Zirkus Charles Knie, konnte aber trotz intensiver Bemühungen kein Tierleid erkennen.

    Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts
    Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts

    Die Frau Bea Graf, die die Fläche für das Känguru mit 1 m2 angab, sollte wohl mal die versäumten Mathe Stunden aus Ihrer Schulzeit nachholen. Den bei 1 m2 dürfte die Fläche nur 1×1 m groß sein und man erkennt deutlich, dass dieses Känguru ausreichen Platz und genügend Fläche besitzt.

    So sind eben radikale Tierschützer, die haben weder anatomische Kenntnisse von Tieren noch können sie eine Fläche berechnen.

  • Nachtrag zur Mega-Demo vom 21.02.

    Nachtrag zur Mega-Demo vom 21.02.

    Wie bereits berichtet, fand am 21.02. eine „Mega-Demo“ vor dem Circus Krone in München statt. Anscheinend wurde diese Demo nur in der Größenordnung aufgezogen, da den Tierrechtlern bekannt war, dass das ZDF vor Ort sein wird. Hätte das ZDF nicht zugesagt, dann kann man davon ausgehen, dass diese Demo entweder gar nicht bzw. nicht in dieser Größenordnung stattgefunden hätte.

    Die Mediengeilheit der Tierrechtler ist hier ganz klar zu erkennen. Es wurde sich also rein für das Fernsehen ins Zeug gelegt und nicht weil ernsthaftes Interesse an einer Abschaffung von Tieren im Circus besteht. Wenn man diese Demo mit früheren Demos vergleicht, dann ist hier der Wunsch nach medialer Präsenz genau zu erkennen. Im Normalfall wären nämlich vermutlich nur ca. 10-20 Tierrechtler erschienen. Was sagt uns das? Mehr Schein als Sein und die Jagd nach neuen Mitgliedern und Spendengeldern.

    Die Weihnachtscircusunternehmen waren 2014/2015 sehr gut besucht und sogar meist ausverkauft. Der Circus Krone feiert derzeit mit seinen drei Winterspielprogrammen einen Erfolg nach dem anderen. Die Vorstellungen sind fast täglich ausverkauft und das Publikum ist begeistert.

    Im Gegensatz hierzu waren die Demoteilnehmer am 21.02 gegen Tiere im Zirkus, stark in der Minderheit. Wo waren denn die 620.000 Peta-Unterstützer (die angeblichen Tyke-Unterzeichner), mit diesen 2014 noch rumgetönt wurde? Wo waren die ganzen Mitglieder und Befürworter weiterer fünf Tierschutzorganisationen, welche sich an der Demo hätten beteiligen können? Da stellt sich dann die Frage, gibt es die Befürworter überhaupt real?

    Die Anwesenden 250 bis 350 Tierrechtler kamen von fünf verschiedenen Tierrechtsorganisationen. Das Interesse ein Wildtierverbot durchzusetzen ist also auch unter Tierrechtlern nicht wirklich groß. Außerdem wäre interessant zu wissen, wie viele Demonstranten für ihr Dasein bezahlt wurden………

    Gerati.de hat bereits vor einiger Zeit über den Betrug von Demonstrationen berichtet. Siehe Link: PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

  • Die Mega-Demo vor dem Circus Krone

    Die Mega-Demo vor dem Circus Krone

    Hier ein Tatsachenbericht, einer Person die dabei war. Tierrechtler können sich die Welt so schön malen!

    Am 21.2 veranstalteten Animals United und Co. eine „Mega-Demo“ vor dem Circus Krone in München. Von einer Mega-Demo konnte allerdings keine Rede sein. Es waren gerade einmal ca. 250 Tierrechtler vor Ort. Viele darunter wurden extra aus dem nahegelegenen Ausland eingeladen. Wären diese nicht gewesen, wäre der Tierrechtler-Trupp vielleicht gerade einmal auf 100 Personen gekommen.

    Die Laufdemo erstreckte sich vom Stachus bis zum Kronebau, dort wurde haltgemacht und die Tierrechtler vertraten lautstark ihre Meinung mit den üblichen Parolen: Tiere raus aus dem Circus, artgerecht ist nur die Freiheit etc.

    Ein motivierter Trupp von Circusfreunden war ebenfalls vor Ort und veranstaltete eine Infoaktion auf dem Kronegelände und im Kronegebäude. Da die Tierrechtler hier von einer unangemeldeten Gegendemo sprechen und eine Anzeige erwägten, dazu Folgendes: Es handelte sich um KEINE Gegendemo, es war eine reine Infoveranstaltung. Da diese auf Privatgelände stattfand, benötigte man keine extra Genehmigung, eine Zustimmung des Circus Krone reichte hierfür vollkommen aus.

    Nachts wurden aussagekräftige Plakate gegen Peta und Co. auf der gesamten Laufstrecke der Tierrechtlerdemo angebracht. Hier wird den Circusfreunden ebenfalls eine illegale Handlung vorgeworfen. Hierzu: Die an der Infoaktion teilnehmenden Circusfreunde waren nicht an der Anbringung der Plakate beteiligt, wer dies getan hat, steht in den Sternen. Sollte/n die betreffende/n Person/Personen dies lesen: Ganz, ganz große Klasse und vielen Dank dafür.

    Die Circusbesucher haben sich von den Tierrechtlern nicht abschrecken lassen und schenkten ihnen keinerlei Aufmerksamkeit. Allerdings muss eines erwähnt werden: Die Tierrechtler hatten es besonders auf Familien mit Kindern abgesehen. Durch die Aggressivität und die Lautstärke der Tierrechtler hatten einige Kinder große Angst. Muss das wirklich sein? Müssen Kinder verschreckt werden? Ein kleines Mädchen war mit den Nerven völlig am Ende und einige Circusfreunde mussten dem Kind versichern, dass die Tierrechtler nicht in die Vorstellung kommen und nichts passiert. Die Aggressivität und die Problematik mit den sogenannten Tierschützern wird hier wieder einmal ganz deutlich.

    Die vorhandenen Flyer und bereitgestellten Filme wurden von den Circusbesuchern mit großem Interesse angenommen und auch interessante Gespräche wurden geführt. Die Aktion war ein voller Erfolg und die Vorstellung war komplett ausverkauft. Deutschland liebt den Circus mit all seinen Tieren nach wie vor.

  • SOKO Tierschutz vs. AFD

    SOKO Tierschutz vs. AFD

    Am 25.10.2014 plant der Tierrechtsschutzverein SOKO Tierschutz e.V. eine Demonstration in Stuttgart und schloss nun über Facebook sogar Mitglieder des AFD (Alternative für Deutschland) von der Demonstration aus!

    In einem Facebook Beitrag wurde NPD und AFD auf eine Stufe gestellt. In den Kommentaren wurde dann SOKO Tierschutz noch deutlicher!

    Fraglich ist warum Linksradikale Kräfte von SOKO Tierschutz e.V. bei dieser Demo erlaubt sind? Da ist der AFD wohl eine harmlose Partei, wenn man sich die Maidemonstrationen, die Linke Chaoten veranstalten vor Augen hält.

    SOKO Tierschutz e.V. stellt AFD als Nazis dar
    SOKO Tierschutz e.V. stellt AFD als Nazis dar

    Als sich eine bekennende AFD-Wählerin zu Wort meldete und die Gleichsetzung des AFDs mit der NPD anprangerte, antwortete SOKO Tierschutz e.V. so.

    Zur AFD haben wir eine sehr klare Meinung: Rechtsradikal, peinlich, dumm, traurig, absolut entbehrlich.


     

    Im übrigen wir machen uns mit keiner Partei gemein, ob grün, ob rot, schwarz oder Regenbogen.

    Auch der Gründer von SOKO Tierschutz e.V. Friedrich Mülln meldete sich in dieser Debatte zu Wort.

    Wir können darüber gerne mal in Ruhe diskutieren. ich habe mich auch sehr ausführlich mit der AFD beschäftigt und kann nur sagen… NPD Klon. Tierschutz ist Menschenschutz. Wer gegen Menschen hetzt hetzt gegen Tiere und letztere sind der AFD ohne hin reichlich egal.

    WOW! Welche Worte von einem radikalen Tierschützer, der sich vor kurzem, noch vor einem deutschen Gericht verantworten musste.

    Tierschutz ist Menschenschutz. Wer gegen Menschen hetzt hetzt gegen Tiere„

    Diese radikalen Tierschützer von der SOKO Tierschutz sind also Menschenschützer. Sorry da muss ich erst mal herzlich lachen.

    Das dem Friedrich Mülln die Rechte des Menschen am Ar… vorbei gehen hat er ja zu genüge gezeigt. Die Quittung bekam er dann von einem Richter serviert.

    Und SOKO Tierschutz meinte dann noch dazu…

    Sorry, aber Parteienwerbung noch dazu ohne Impressum und sachliche Recherche ist hier unerwünscht. Löschen oder gelöscht werden?

    Wenn man im Vorhinein zu so einer Demo, einen solchen Aufruf tätigt, braucht man sich glaube ich nicht wundern, wenn diese dann gewalttätig wird.

    Fragwürdig ist auch, was SOKO Tierschutz unternehmen möchte wenn eine Hundertschaft von NPDlern auf der Demo auftaucht.

    Mit §6 Versammlungsgesetz, wird da wohl nicht viel zu machen sein. Man kann also gespannt sein.

    Und nicht nur, weil SOKO Tierschutz die Demo, mit anderen großen Events der Tierschutzszene vorsätzlich an diesem Tag überschneiden lässt. Aber den normalen Bürger freut es, wenn sich radikale Tierschützer mit solchen Aktionen, sich selbst die Teilnehmer stehlen.