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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Circus Krone

  • PeTA will Kinderhilfe verhindern

    Nun darf man sich wieder einmal Fragen, was in den Köpfen von PeTA los ist. So verlangt PeTA mithilfe einer ihrer Fake Petition, dass UNICEF ihre diesjährige Spendengala „Wir helfen den Kindern in Niger“ absagt!

    16.02.2018 PeTA will Kinderhilfe verhindern

    Keine Spendengelder für die Kinder in Niger – so das Fazit des Fake – Petitionsaufrufes von PeTA auf ihrer Webseite. Natürlich würde PeTA lieber diese Spendengelder bei sich sehen, wobei dann kein einziger Cent in dem von PeTA versprochenen Tierschutz fließen würde. Die Vereinsführung würde sich das Geld wieder viel lieber in ihre eigenen Brieftaschen stecken. Wer es nicht glaubt, der sollte sich den Artikel durchlesen, wo ich die Einnahmen und Ausgaben von PeTA auf ihre eigenen transparenten Aussagen aufschlüssele!

    Warum will PeTA keine Spendengala für das Jahr 2018 von UNICEF?

    Dieses Jahr findet diese Gala im Circus Krone statt. Ein Dorn im Auge von PeTA. Anstatt hier einfach einmal die Klappe zu halten, damit genügend Spendengelder für das Projekt in Niger zusammenkommen, prescht PeTA vor und fordert seine stupiden Anhänger dazu auf eine Fake Petition zu unterzeichnen. Wie bereits in der Vergangenheit von GERATI nachgewiesen, verstoßen diese Fake Petitionen von PeTA selbst gegen geltendes Recht und sind somit von Haus aus erfolglos!

    Kinder machen Circus für Kinder.

    So der Slogan der UNICEF-Spendengala, die am 20.02.2018 um 14:30 Uhr im Circus Krone-Bau stattfindet. Und wie gesagt es geht hier um Kinder, die in Not sind und da sollten wohl alle Kanäle genutzt werden, die möglich sind!

    Screenshot UNICEF.de Spendengala beim Circus Krone / https://www.unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-muenchen/circus-krone--unicef-tz-gala-2018/158330
    Screenshot UNICEF.de Spendengala beim Circus Krone / unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-muenchen/circus-krone–unicef-tz-gala-2018/158330

    Aus dem Umfeld von PeTA wird man also keine Spenden für Kinder erwarten brauchen. Das sollte jedoch auch nicht weiter ins Gewicht fallen.

    Ich durfte Zirkusluft schnuppern!

    Wer in den letzten Tagen hier auf GERATI und auf Facebook meine Berichte verfolgte, weiß das ich vom 10. bis zum 13. Februar zu Gast beim Circus Krone war. Die turbulente Einreise in München, die ich PeTA zu verdanken habe, beweist mir nur, dass ich mit meiner Arbeit auf den richtigen Weg bin und bereits tief in das Wespennest gestochen habe. Wer die Story noch nicht kennt, sollte erst einmal die beiden Artikel lesen, wo ich über den lächerlichen Versuch von PeTA berichtete, mich bei der Einreise in München verhaften zu lassen.

    Der Status dieser Story ist, ich habe auf mein Fax an die Staatsanwaltschaft Augsburg eine Antwort erhalten, wo man mir wiederum mitteilte, dass meine Akten an die KPI Augsburg übergeben wurden. Diese rief ich gestern an und dort wurde mir mitgeteilt, dass der zuständige Beamte zurzeit im Urlaub ist. Also habe ich ein Fax gesendet und um Auskunft gebeten.

    Aber kommen wir jetzt einmal zum Thema zurück.

    [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’99d0e15b-1329-11e8-9a4d-41f1b573f00f‘]PeTA behauptet, dass der Circus Krone massive Tierquälerei begeht!

    Nun, wenn man einem Tierrechtler die Frage stellt, ob er sich die Tierhaltung einmal persönlich anschauen möchte, kommt als Antwort, das brauche er nicht, denn er kenne die Tierhaltung aus den Videos von PeTA.

    Wenn man jetzt sich mit PeTA genauer beschäftigt, muss man früher, oder Später auf das Endergebnis kommen, dass PeTA in ihren Videos massive Manipulation am Bildmaterial vornimmt und Videosequenzen gänzlich aus dem Zusammenhang schneidet. Das beste Beispiel ist hier der Versuch von PeTA den Zoo Hannover zu schädigen. Das von PeTA veröffentlichte geschnittene Video wurde so von PeTA manipuliert, das es eine vollständig andere Abhandlung ergab, die den Zuschauer zu der Erkenntnis gelangen musste, dass es sich um Tierquälerei handelt. Dass ungeschnittene Videomaterial zeigt dann wiederum, die Wahrheit, die PeTA immer wieder verschweigen möchte.

    Ich konnte mir also ein eigenes Bild über die Tierhaltung im Circus Krone machen und auch ein paar Eindrücke gewinnen, was für Arbeit überhaupt bei einem Zirkus dahinter steckt. Und da ist der Zirkus zurzeit nicht einmal auf Tournee. Meine Eindrücke werde ich in einem einzelnen Artikel auf GERATI wiedergeben.

    Fakt ist, ich habe an den vier Tagen, die ich die Zirkusluft schnuppern durfte, kein einziges gequältes Tier gesehen. Dafür habe ich unzählige Gespräche zwischen Kindern und auch zwischen Erwachsenen belauscht zum Thema Zirkus, Tierrechtler und Tierhaltung. Die leuchtenden Augen der Kinder, als sie in den Raum der Manege betraten, brachten meine Erinnerung an meine Zirkusbesuche in meiner Kindheit zurück.

    Das Wort „GERATI“ schlägt PeTA Streetteam in die Flucht!

    Am Samstag waren dann doch einmal zwei Personen vor dem Circus Krone-Bau, die an der langen Schlange die vor der Kasse sich gebildet hatte immer wieder auf und ab gingen. Diese Change wollte ich am Schopfe packen und ging auf die beiden Damen zu. Sie hielten ein paar Flyer von PeTA2 in den Händen.

    Ich wollte gleich für klare Verhältnisse sorgen und stellte mich als Betreiber von GERATI vor. Das Wort GERATI hatte ich nicht einmal ausgesprochen und schwups waren die beiden auf und davon. Nicht einmal einen Flyer haben sie mir da gelassen. Nun, wenn die Argumentation in vor GERATI weglaufen aussieht, dann kann ich auch verstehen, dass PeTA im Vorfeld meiner Reise alles unternehmen wollte, dass ich in München nicht ankommen sollte. Leider schien aber irgendwie die Kommunikation von PeTA und den Behörden dann letztendlich doch nicht so zu funktionieren, oder der mit PeTA zusammenarbeitende Beamte hatte nicht mit meiner juristischen Laien Schlagfähigkeit gerechnet.

    Versöhnungsangebot an PeTA!

    Ich bin sehr schwer zu überzeugen, mache mir immer lieber selber ein Bild von den Vorwürfen, die vorgetragen werden. Da die beiden vom PeTAStreetteam die Flucht so plötzlich bei der Namensnennung von GERATI ergriffen hatten, kam es leider zu keinem Gespräch.

    Wie wäre es, wenn PeTA einen Betriebsausflug zum Circus Krone macht und ich mich noch einmal in den Flieger setze, um an diesem Tag mit PeTA gemeinsam die Tierhaltung uns anzuschauen. Vielleicht kann mir einer der angeblichen Experten im Hause von PeTA dann einmal erklären, wo er die Tierquälerei sieht. Ich jedenfalls habe keine gesehen. Aber wie gesagt ich bin immer für alles offen und höre mir die Argumente an, bevor ich dann meine Argumente präsentiere.

    Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran, das irgendjemand bei PeTA den Arsch in der Hose hat sich mit mir auch nur an einen Tisch zu setzen, um ein Gespräch zu führen. Die Angst bei PeTA scheint sehr tief zu sitzen, wenn man bereits beim Namen GERATI die Flucht ergreift!

    Und um zum Ende zu kommen!

    PeTA, gebt UNICEF eine Change, Kindern in Not helfen zu können.

    Über eine kleine Spende würde sich mit Sicherheit UNICEF mehr freuen, als über so eine schwachsinnige Fake Petition!

  • Zirkuswelt verliert einen lieben Menschen

    Gestern verstarb die Chefin des Circus Krone, Christel Sembach-Krone nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 80 Jahren in München.

    21.06.2017 Zirkuswelt verliert einen lieben Menschen

    Christel Sembach-Krone war eine, der war wohl wichtigsten Persönlichkeiten aus der Zirkuswelt. Frühzeitig erkannt sie die Gefahren der radikalen Tierrechtsbewegung und widerlegte sämtliche aufgestellten Argumente, jener fehlgeleiteten Tierrechtler. Klagen von PeTA wurden genauso erfolgreich abgewährt, wie Gegenklagen erfolgreich waren.

    „PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht!“ Ein Richterspruch der viele andere aufweckte und durch den Circus Krone erstritten wurde.

    Aussagen, die der Zirkuswelt Hoffnung gaben

    In Gedenken an Christel Sembach-Krone / Foto Wikipedia - Herbert Behrens / Anefo
    In Gedenken an Christel Sembach-Krone / Foto Wikipedia – Herbert Behrens / Anefo

    „Ein Zirkus ohne Tiere ist kein Zirkus, sondern ein reisendes Theater oder Varieté“, sagte Sembach-Krone vor einigen Jahren. „Guten Zirkus wird es geben, solange die Sterne am Himmel stehen.“

    Der Erfolg des Circus Krone, gaben ihr Recht. Unter ihrer Führung zeigte der Circus Krone die Wahrheit der radikalen Tierrechtler auf. Es wurde dokumentiert, wie radikale Tierrechtler sich lautstark direkt vor der Zirkusschule bemerkbar machten. Der Schulunterricht wurde daraufhin in die Räumlichkeiten eines Radiosenders verlegt, der ohne zu zögern seine Hilfe anbot.

    Millionen von Menschen besuchen jährlich den Circus Krone auf seinen Tourneen und im Winterquartier in München. Seit Jahren gehen den radikalen Tierrechtlern immer mehr die Argumente aus. Dass die Menschen den Zirkus mit Tieren wollen, zeigte sich erst letztens in der gänzlich gescheiterten Laufdemo in Landshut. Lange Schlangen vor den Kassen des Circus Krone. Die radikalen Tierrechtler brachten es trotz riesiger Werbekampagne, gerade einmal auf knapp 50 gelangweilte Teilnehmer.

    Auch dieser Erfolg ist Christel Sembach-Krone zuzuschreiben.

    Öffentlichkeit, anstatt sich zu verstecken

    Circus Krone nahm sich die Argumente der radikalen Tierrechtler an und ging an die Öffentlichkeit. Schnell verlor auch PeTA die gänzliche Übersicht und postete auf ihrer Prangerseite zum Circus Krone Reifenpannen und chinesische Gastdarsteller, deren Visum bereits abgelaufen war. Was das mit Tierschutz vergehen zu tun hatte, konnte PeTA bis heute nicht erklären.

    Gedenken wir Christel Sembach-Krone und bewahren wir ihr Andenken

    An so einem Tag zeigt es sich, welche Menschen Empathie besitzen. Schaut man sich bei einigen Medien-Facebook Seiten die Kommentare zum heutigen Thema an, kann man wohl erkennen, welche Menschengruppe die tatsächliche Empathie zu Mensch und Tier besitzt.

    Weiter möchte ich mich heute im Andenken an Christel Sembach-Krone, zu diesen Kommentaren aus der radikalen Tierrechtsszene nicht äußern. Aber der Tag wird kommen, wo auch solche Idioten sich für ihr Verhalten verantworten müssen.

  • Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Seit über einer Woche hält Facebook den Account von Pietro Bento, ehemaliger Stallmeister des Circus Krone gesperrt. #FreePietro

    27.03.2017 Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Grund für die illegale Sperrung des Facebook Accounts von Pietro Bento, seien angebliche Urheberrechtsverletzungen. Pietro stellte ein Video ein, wo er unter anderem seine persönlichen Erlebnisse, den Hass auf ihn und seine Arbeit, der sogar so weit ging, dass selbst seine Familie durch radikale Tierrechtler bedroht wurde. Sein Fazit: Er kündigte seinen geliebten Job als Stallmeister, beim Circus Krone nur um seine Familie zu schützen.

    Inhalt des Videos dürften durch das Zitatrecht und Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein

    Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro
    Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Dass es im Fall #FreePietro so ist, belegt unter anderem, das YouTube die ein viel schärferes Kontrollsystem einsetzen, dieses Video in keiner Weise beanstanden. Warum dann Facebook???

    Ich selbst war ja bereits mehrfach Opfer von Löschattacken durch Facebook. Bei mir hielt es sich aber so weit in Grenzen, das Facebook der Meinung war, bestimmte Bilder und Artikel seien NUR FÜR DEN DEUTSCHEN FACEBOOK NUTZER zu gefährlich. Diese Bilder und Beiträge werden für deutsche Nutzer von Facebook nicht angezeigt. Bei mir handelt es sich dabei insbesondere um Anträge von Dr. Edmund Haferbeck von PeTA Deutschland, der hier auf illegale Weise Rechte bei Facebook eingefordert hatte.

    Facebook gibt keine Möglichkeit die Forderung zu widerlegen

    Auf meine Email-Antwort und mein persönliches Schreiben habe ich bis heute von Facebook Deutschland keine Antwort erhalten. Hier sollte sich einmal die Landesmedienanstalt von Hamburg, damit befassen ob Facebook den gesetzlichen Bestimmungen des TMG folge leistet.

    Auch Pietro versuchte alles, wie er in zwei Live Videos die er auf seinen Zweitkanal Wildschwein Frizi über Facebook mitteilte.

    Von seitens Facebook Deutschland gibt es bis heute keine Antwort. Pietro teilte in seinem letzten Video mit, dass er in dieser Woche einen Anwalt aufsuchen wolle. Auf seinen Account seien Inhalte, die nur auf Facebook gespeichert wurden. Das wäre schon einmal interessant ob Facebook diese gespeicherten Daten rein rechtlich Sperren bzw. sogar löschen dürfte. Sie zu verhindern öffentlich zu machen, ist dass eine, aber den Eigentümer auszusperren, um auf seine Daten selbst zuzugreifen, das ist eine andere Sache. Wäre echt einmal interessant wie hier deutsche Gerichte entscheiden würden.

    Nun aber zurück zum Thema #FreePietro

    Seit dem Wochenende gibt es auf OpenPetition eine Petition, die Facebook auffordert, den gesperrten Account von #FreePietro wieder freizugeben. Pietro braucht unsere Unterstützung. Der nächste Account, der von Facebook Deutschland auf illegaler Weise mit Rechtsbrüchen gesperrt werden könnte, kann auch Deiner sein.

    Bitte unterzeichnet diese Petition für #FreePietro!



  • PeTA Hasskritik an Circus Krone

    PeTA hat wieder einmal öffentlich Hasskritik an Circus Krone geübt und glänzt mit Lügen und Halbwahrheiten.

    20.09.2016 PeTA Hasskritik an Circus Krone

    Unser allseits unbeliebter Diplomloser Peter Höffken, der als Fachignorant und Hochstapler immer wieder in Funk und Fernsehen auftritt und immer wieder mit Lügen und Halbwahrheiten zum Hass gegen diverse Teile der Bevölkerung aufstachelt und Willkürmaßnahmen fordert, meldete sich bei BR.de zu Wort.

    Ausschlaggebender Punkt war der Ausflug der Robbe Charly in Coburg

    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg
    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg

    Charly gelang es aus bisher ungeklärten Gründen, sein abgesperrtes Gehege zu verlassen und sich allein auf einen morgendlichen Spaziergang in der Coburger Innenstadt zu begeben.

    Passanden informierten die Polizei, die dann mithilfe des zuständigen Tierlehrers, Charly den Weg nach Haus zeigte. Die Polizei nahm es sportlich und nutzte die Gelegenheit für ein Selfi mit Charly.

    Ganz anders sah dieses Peter Höffken vom Glaubensverein PeTA Deutschland e.V.

    Peter Höffken betitelte sich bis zum Jahr 2014 selbst als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige wegen des Verdachtes auf Titelmissbrauch gegen seine Person konnte er sein eigenes Diplom nicht mehr auffinden und legte seinen missbrauchten Titel ab.

    Nach seiner Degradierung bei PeTA Deutschland e.V. zum Fachreferenten und Kaffeeholler, begann sein Hass gänzlich die Macht über sein Gehirn zu übernehmen. Durch das gezielte verbreiten von Lügen und Halbwahrheiten zog er in seinen persönlichen Kampf gegen Zirkusse. Dazu nutzte er jede Kleinigkeit um im Auftrag von PeTA Zirkusleute, in diesem Fall den Circus Krone, öffentlich böswillig verächtlich zu machen.

    So äußerte er sich gegenüber dem BR.de wie folgt

    „Tiere wollen nicht ständig in Käfigen, Boxen und auf Lkws eingesperrt sein. Insbesondere Wildtiere haben einen ungezähmten Freiheitsdrang, den sie bei Circus Krone nicht ausleben können. Es ist schon bezeichnend, wenn ein Seelöwe lieber auf eine Kreuzung in Coburg flüchtet, als im Circus Krone weiterhin stupide Tricks vorführen zu müssen.“
    Peter Höffken, Fachreferent bei PETA

    Gern verweist Peter Höffken in seinem Irrglauben auf ein gesammeltes Werk von PeTA Deutschland, was angeblich die Tierquälerei vom Circus Krone aufzeigen sollte.

    PeTA selbst ist nicht in der Lage geforderte Belege für einen angeblichen Anfangsverdacht zu liefern, dass bei Circus Krone oder auch anderen Zirkussen Tierquälerei herrsche.

    Dass weder Peter Höffken noch PeTA die angeblichen Behauptungen, die sie gegen den Circus Krone aufstellen, belegen können, zeigte auch eine Anfrage der Zeitung shz.de.

    PETA Deutschland praktiziert nichts anderes als #gruppenbezogeneMenschenfeindlichkeit – und den (kommunalen) Politikern und Juristen ist das egal und #diskriminieren fleißig mit gegen Teile der Bevölkerung deren Schuld nicht objektiv bewiesen ist

    – Und da wundere sich noch jemand über den aktuellen Rechtsruck und die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – insbesondere bei #HorstSeehofer (#CSU)?

  • Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht

    Vier radikale Tierrechtler stören Schulunterricht des Circus Krone. Begründung dieser lautete „Zirkuskinder brauchen keine Schule – sie werden ebenso Tierquäler wie ihre Eltern„!

    21.08.2016 Memmingen Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht des Circus Krone

    Ja am Sonntag müssen ab und zu auch Zirkuskinder in die Schule und lernen, so auch am 21.08.2016 in Memmingen. Dieses liegt daran, dass der Zirkus in der Woche über, insbesondere bei einem Standortwechsel keinen Schulunterricht sicherstellen kann.

    Vier radikale Tierrechtler störten den Schulunterricht, obwohl ihnen mitgeteilt wurde, dass hinter ihnen der Wagen mit der Schule sich befände und heute Schule sei. Das trieb sie nur dazu noch lauter zu schreien, obwohl ihr Protest von niemanden war genommen wurde.

    So verblödet können Tierrechtler sein

    Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht / Screenshot Facebook https://www.facebook.com/max.siemoneitbarum/videos/10206740327698777/
    Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht / Screenshot Facebook https://www.facebook.com/max.siemoneitbarum/videos/10206740327698777/

    Ihr Argument noch Lauter zu schreien, als sie Kenntnis vom Schulunterricht hinter ihnen erlangten, klingt genauso hilflos, wie die ganze Tierrechtsszene, die sich doch so für Tiere einsetzen wollen, aber durch ihre Proteste immer wieder Tiere verschrecken. Ihr schlagkräftiges Argument lautete: „Zirkuskinder brauchen keine Schule – sie werden ebenso Tierquäler wie ihre Eltern„!

    Beweise fehlen diesen Tierrechtlern dann immer wieder und kleinlaut verweist man immer wieder auf Videos von PeTA!

    PeTA hingegen manipuliert Bilder vorsätzlich, sodass diese angebliche Tierquälereien bezeugen. So veröffentlichte PeTA erst vor Kurzen ein neues Video auf Youtube. Dieses soll neue Beweise zeigen, das bei Circus Krone Tiere gequält werden.

    Gerati schaute sich dieses neue Video einmal genauer an und stellte fest, dass die angeblichen neuen Aufnahmen aus dem Jahr 2008 stammen. Ein Schelm, wer hier PeTA vorsätzlichen Betrug vorwerfen möchte.

    Tierschutz ist wichtig! Doch Tierrechtler sind Tiere jedoch scheißegal!

    Tierrechtler brüsten sich, die einzig wahren Tierschützer zu sein. Geht es jedoch um aktiven Tierschutz, verkriechen sich die Kobolde und kommen erst wieder hervor, wenn die Arbeit, die in den meisten Fällen Geld kostet, getan ist.

    Das beste Beispiel ist PeTA. PeTA sammelt jedes Jahr über 4 Millionen Euro an Tierschutzspendengelder ein. Aktiver Tierschutz ist bei PeTA Fehlanzeige. Im Jahr 2015 gab PeTA allein für die Lohnkosten 43,25 % der Spendengelder aus. Selbst gibt PeTA an 88 % der Spendengelder in den direkten Tierschutz zu stecken. Das die Tierrechtler von PeTA weder Rechnen noch Ahnung von Tieren haben ist ja bereits ausreichend belegt worden.

    Ein großes Dankeschön an die Redaktion von memmingen-online24.de

    Diese ermöglichten den Kindern des Circus Krone, in den nächsten Tagen den Schulunterricht in den Redaktionsräumen vorzunehmen.

    Hier noch ein Video des Vorfalls:


    Die Stadtverwaltung von Memmingen muss sich jetzt natürlich die Fragen gefallen lassen, warum sie den Demonstranten gerade den Platz vor der Schule zugewiesen hatte. Die gesetzliche Schulpflicht wurde durch diese radikalen Tierrechtler massiv gestört. Allein ihre Argumentation, die an gänzliche Verdummung grenzt, zeigt dass bei geplanten Tierrechtsdemonstrationen, die Behörden demnächst genauer hinschauen sollten, bevor sie Plätze in unmittelbarer Nähe eines Zirkus vergibt. Dieses hilft nicht nur den Zirkuskindern beim Lernen, sondern schützt auch die Tiere vor unnötiger Lärmbelästigung und damit vor der Angst.

  • Was steht tatsächlich im Entschließungsantrag für ein Wildtierverbot in Zirkussen?

    Der Jubel der Tierrechtler war groß, als am 18.03.2016 der Bundesrat zum dritten Mal einen Entschließungsantrag an den Bundestag, für ein „Wildtierverbot in Zirkussen“ verabschiedete.

    Nun kann man sagen, dass Tierrechtler wohl entweder sich diesen Beschluss nicht durchgelesen, oder den Inhalt überhaupt nicht verstanden haben!

    Auch wenn der Bundestag, diesen Vorschlag des Bundesrates umsetzt, würde sich überhaupt nichts ändern!

    Aber schauen wir uns einmal den Entschluss uns einmal genauer an, der unter dem Link: https://www.bundesrat.de/drs.html?id=78-16%28B%29 in voller Länge einzusehen ist.

    Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, zeitnah eine Rechtsverordnung vorzule-gen, die das Halten von Tieren bestimmter wild lebender Arten in Betrieben, die an wechselnden Orten diese Tiere zur Schau stellen, verbietet. Das Verbot soll insbe-sondere für Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten.

    Für diese Tierarten gibt es bereits ein Nachzucht und Kaufverbot! Also es würde sich nichts ändern! Verstirbt das letzte Tier, dieser genannten Arten, wird es keine dieser Tiere mehr im Zirkus, zu sehen geben!

    Für bereits vorhandene Tiere soll unter Berücksichtigung von deren Lebensdauer eine Übergangsfrist vorgesehen werden, allerdings nur, sofern sie keine offensichtlichen Verhaltensstörungen (wie beispielsweise Stereotypien, aggressives bzw. depressives Verhalten, Apathie, Trauern) zeigen.

    Darüber existieren auch bereits gesetzliche Vorgaben. Die Tiere werden regelmäßig durch Veterinärämter aufgesucht und begutachtet.

    Tierrechtler die in der Regel überhaupt keine Grundkenntnisse der Tierarten besitzen, sehen in fast jedem Verhalten, eine Aggressive bzw. Depressive Verhaltensphase.

    Ausgebildete Spezialisten belegen immer wieder durch Gutachten, dass es den Tieren ausgezeichnet geht und nur in Einzelfällen Auflagen erforderlich seien.

    Hingegen dichten sich Tierrechtler gern Diplome und Expertenwissen an, wie man am Beispiel des Herrn Peter Höffken von PeTA Deutschland e.V. beeindruckend sehen kann. Herr Peter Höffken ist trotz Ermittlungsverfahren, was seit 1 ½  Jahren wegen Titelmissbrauch gegen ihn läuft, nicht in der Lage sein angebliches Diplom in Zoologie und damit sein Wildtierexperten Wissen, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, zu belegen.

    Weiterhin spricht sich der Bundesrat dafür aus, dass Betriebe, die an wechselnden Orten Tiere zur Schau stellen, über ein festes Quartier verfügen müssen, das nach seiner Größe, Ausstattung und seinem Gesamtzustand für alle gehaltenen Tiere eine den Anforderungen des § 2 des Tierschutzgesetzes entsprechende art- und bedürf-nisangemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung ermöglicht.

    Hier sehe ich selbst ein großes Problem. Warum soll ein Unternehmen, was in der Regel das ganze Jahr unterwegs ist, über ein festes Quartier besitzen und vor allem wie soll dieses im Sinne des Bundesrates aussehen.

    Reicht hier eine Weide mit Unterstellen, oder müssen komplette Stallanlagen gebaut werden, die dann aufgrund der Reisen, überhaupt nicht genutzt werden.

    Da haben wohl wieder einmal die Politiker nicht nachgedacht, als sie diesen Punkt beschlossen. Bisher haben Zirkusse, die nicht das ganze Jahr unterwegs sind, ein sogenanntes Winterquartier bezogen. Auch hier wird die Haltung der Tiere durch Veterinärämter überprüft.

    Fazit:

    Der Jubel der Tierrechtler, dürfte wohl schnell verfliegen, wenn sie mitbekommen, dass auch bei einer gesetzlichen Grundlage des Entschließungsantrages des Bundesrates, sich nicht ändern wird.

    Großkatzen sind gänzlich ausgeschlossen, auch dieses vergessen Tierrechtler ganz, genauso wie alle Paarhufer. Wobei Tierrechtler wohl kaum wissen dürften, was Paarhufer sind. Vielleicht sollten sie, ab und zu einmal, ein Blick bei Wikipedia hereinwerfen.

    Persönliches Fazit:

    Da ich immer wieder gern, in die Tierquäler Ecke gestellt werde, da ich Zirkusse mit ihren Tieren unterstütze, hier noch einmal meine persönliche Stellungnahme, zu diesem Vorwurf.

    Wenn eine Tierquälerei nachgewiesen werden kann, so ist auch mit aller Härte des Gesetzes den Verantwortlichen das Handwerk zu legen.

    Aber wenn man sich wie Tierrechtler, sich Tierquälereien ausdenkt, Zirkusunternehmen denunziert, beleidigt und Sachbeschädigungen begeht, dann sollte man Zivilcourage zeigen und sich diesen paar Hampelmännern in den Weg stellen und sei es damit, indem man den Zirkus besucht und für ein gefülltes Zirkuszelt sorgt.

    Beifall für Attraktionen bei einem Zirkus, ist keine Schande, sondern die Anerkennung für Menschen und Tiere, die für ein paar vergnügte Stunden sorgen.

  • PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    Am Mittwoch verkündete Leipzig, das auf seinen Kommunalen Flächen, keine Zirkusse mit Wildtieren mehr zuzulassen werden. Selbst der Oberbürgermeister Jung (SPD), warnte vor einem Zirkusverbot, was einem Berufsverbot gleichgestellt sein dürfte und demnach den Artikel 12 des Grundgesetzes verletze.

    Dennoch beschloss der Stadtrat von Leipzig, mit einem Mehrheitsbeschluss, das Zirkusverbot.

    Da halfen auch nicht die mahnenden Worte, des Oberbürgermeistersder wohl bereits eine Vorahnung hatte, denn er sagte:

    „Ich kann nicht garantieren, dass das rechtsfest ist“, so OB Burkhard Jung (57, SPD) vorsichtig. Da es keine Bundesgesetzgebung dazu gibt, könnte immer noch ein Zirkus gegen das erlassene Verbot juristisch vorgehen.

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-verbot-in-leipzig-beschlossen-44690168.bild.html

    Circus Krone will klagen! Wie die BILD heute mitteilte, äußerte sich der Circus Krone mit den Worten:

    „Wir klagen, wenn wir nach Leipzig wollen. Und werden auch gewinnen!“

    (…)

    „Es nicht schön, wenn wir für ein Gastspielrecht vor Gericht ziehen müssen, aber wir machen es! In Chemnitz und Darmstadt hatten wir damit schon Erfolg. Denn das Verbot widerspricht dem Gesetz.“

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-krone-droht-leipzig-zu-verklagen-44705232.bild.html

    Dieses könnte tatsächlich teuer für das Stadtsäckel von Leipzig werden, sollte Krone tatsächlich gegen den Eingriff in die Ausübung der Berufsfreiheit, klagen.

    PeTA selbst jubelte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung von Leipzig

    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.

    Dieser Jubel verstummte, aber schnell wieder, als bekannt wurde, dass Klagen wegen EInschränkung der Ausübung der Berufsausübungsfreiheit, gestellt werden.

    PeTA selbst verteilt immer wieder Lügen über Zirkusse, insbesondere über den Circus Krone! Als die Presse die Beweise überprüfte und der Diplomlose Peter Höffken, diese zur Verfügung stellte kam dieses dabei heraus!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Man kann also mit klarer Stimme sagen, PeTA Deutschland versucht mit manipulierten Beweisen Stadträte zu überzeugen und 50 Städte inklusive Leipzig, sind auf diese Betrügereien bisher hereingefallen!

  • Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Unser allseits bekannter und Diplomloser Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Tatverdachtes des Titelmissbrauches, selbst durch PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, gab auf den vom PeTA Deutschland betriebenen Veganblog.de, wieder einmal seine gänzliche Unkenntnis, zum bestes.

    So titelte er „Circus Krone ganz PEINLICH: Irreführende Panikmache mit falschem Bild von toten Tieren“

    Für Herrn Peter Höffken ist es also Irreführende Panikmache, wenn in Mexico 4.000 Zirkustiere getötet werden, nur weil PeTA in Zusammenarbeit mit der Grünen Partei von Mexiko, ein Wildtierverbot von Zirkustieren durchsetzte.

    Gerati.de berichtete im Artikel „Mexiko – 4.000 Zirkustiere vom Tode bedroht“ über dieses Thema.

    Hier zeigt sich wohl eher die Hilflosigkeit die PeTA hat, aufgrund des Ansturm des entsetzen, dass PeTA eine Mitschuld an dem Töten dieser 4.000 Zirkustiere trägt.

    Als nächstes bemängelt Herr Peter Höffken das von Circus Krone benutzte Anschauungsbild, was nur verdeutlichen soll, was diese armen Zirkustiere erwartet, nicht korrekt sei.

    PeTA selbst nutzt seit Jahren manipulierte Bilder um Zirkusse, unter anderem auch Circus Krone Tierquälerei vorzuwerfen. Gleichzeitig weigert sich PeTA, die wahre Tierhaltung auf Einladung sich einmal anzuschauen.

    Aber schauen wir uns einmal den Artikel, der vom Diplomlosen Peter Höffken verfassten wurde, genauer an.

    Circus Krone ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung zu verbergen.

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Da scheint Herrn Peter Höffken ein Schreibfehler unterlaufen zu sein, denn richtig sollte es wohl wie folgt heißen:

    PeTA Deutschland e.V. ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung aufzudecken.

    Richtig ist, dass dem Circus Krone seit Jahren eine vorzügliche Tierhaltung von zuständigen Behörden nachgewiesen wird. PeTA kann seit Jahren keinen Beweis erbringen, dass Tiere im Circus Krone gequält werden.

    So weigert sich PeTA, auf Einladungen des Zirkus, sich die Tierhaltung und das Training, einmal direkt vor Ort anzuschauen und in eine Argumentation einzutreten.

    Jetzt kann sich jeder Nicht-Vitamin-B12 Geschädigter seine eigene Meinung bilden, warum PeTA sich seit Jahren weigert, sich die Tierhaltung direkt vor Ort anzuschauen und immer wieder Bilder aus den 1970´er Jahren und dazu größten Teils aus dem Ausland hervorholt, um dem Circus Krone, angebliche Tierquälerei vorzuwerfen.

    Das Verhalten von PeTA, zum Thema Tötung der Zirkustiere in Mexiko, zeigt nur eines.

    PeTA geht es nicht um das Tierwohl, sondern um Aufmerksamkeit zu jedem Preis. Für Spendengelder lässt man auch gern einmal 4.000 Tiere töten.

    Das PeTA selbst liebend gern Tiere tötet, als sich um diese zu kümmern, beweisen die Tötungszahlen, des von PeTA betrieben Tierheimes in den USA. Mehr als 90% der abgegebenen Tiere werden innerhalb von 24h getötet und haben keine Change überhaupt vermittelt zu werden.

    Bitte beteiligen sie sich an unserer Petition, und fordern sie gemeinsam mit uns PeTA Deutschland auf, seinen Einfluss gelten zu machen und das Töten von Tieren durch PeTA unverzüglich einzustellen.

    [emailpetition id=“1″]

    Als nächstes stellt Peter Höffken folgende Behauptung auf:

    Doch was sich der rückständige Zirkusbetrieb jetzt geleistet hat, ist eine Lachnummer sondergleichen:

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Der Circus Krone wurde mehrfach für sein Engagement ausgezeichnet.

    So erhielt die Direktorin und Leiterin des Circus Krone Christel Sembach-Krone mehrere Auszeichnungen überreicht.

    • Dezember 1996 wurde Christel Sembach-Krone mit der Medaille München leuchtet ausgezeichnet
    • Dezember 1998 den Bayerischen Verdienstorden
    • Mai 1999 erhielt die Zirkusdirektorin aus der Hand des Bundespräsidenten in Berlin das Große Bundesverdienstkreuz

    PeTA behauptete immer das Circus Krone wegen Tierquälerei in mehreren Fällen verurteilt wurde.

    Richtig ist:

    Im Jahr 2006 wurde von Seiten der deutschen Behörden gegen Christel Sembach-Krone eine Geldbuße von 2.500 Euro wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz verhängt. Gegen diese Geldbuße legte Sembach-Krone Einspruch ein, was dazu führte, dass sie im Jahre 2009 vom zuständigen Amtsgericht zu einer Geldbuße von 1.000 Euro verurteilt wurde. Bei dem Verfahren wurden mehrere Punkte verhandelt, von denen nur zwei als zutreffend bewertet wurden. Dabei handelte es sich um fehlendes Beschäftigungsmaterial bei den Elefanten und fehlenden Auslauf bei den Pferden.Zu Zeiten der Urteilsverkündung war ein neuer und größerer Pferdestall bereits bestellt und wurde wenige Wochen später in Betrieb genommen.Für die vormalige Haltung lag zudem eine bis einschließlich 2009 geltende Genehmigung des Veterinäramts München vor. In den darauffolgenden Jahren wurde mehrfach von Tierrechtsorganisationen gegen Christel Sembach-Krone geklagt, wie sie auch wiederum gegen die Tierrechtler. 2012 gewann Sembach-Krone gegen die Tierrechtsorganisation „PETA“. Demnach darf Zirkus Krone weiterhin behaupten, dass die PETA-Aktivisten bei ihren Protesten „vor Straftaten nicht zurückschrecken“.

    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Christel_Sembach-Krone

    Die Haltung der Tiere war also rechtlich genehmigt und es wurden in der Verhandlung nur ZWEI Verstöße gegen das Tierschutzgesetz erkannt, von unzähligen die PeTA immer wieder hervorbrachte.

    Das Ordnungsgeld wurde von 2.500 € auf 1.000 € gesenkt.

    Eine lächerliche Summe, wenn man sich die 10.000 €, die der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland, Herr Harald Ullman zuzahlen hatte, als er wegen Volksverhetzung belangt wurde. Bis heute ist Unklar ob die Zahlung dieser 10.000 € aus Spendengelder beglichen wurde.

    Zwar bezog Herr Peter Höffken sich auf das veröffentlichte Bild, was unteranderen auch in der Deutsche Presse Verwendung fand. Hierbei handelt es sich um ein Vergleichsfoto, denn noch sind die 4.000 Tier in Mexiko nicht getötet worden.

    PeTA hätte also noch die Change, sich für diese Tiere als Tierrechtsorganisation einzusetzen, aber es kommt nichts, außer sinnlose weitere Forderung eines Wildtierverbotes in Deutschland, was es in naher Zukunft nicht geben wird.

    Die Bundesregierung hat in mehreren Stellungnahmen ausgesagt, dass die Behauptungen von massiven Tierquälereien in Zirkussen, wie immer wieder durch dubiose Vereine behauptet wird, überhaupt nicht existieren.

    Dazu nahm die Bundesregierung auch Unterlagen der Amtstierärzte vor, die Zirkusse regelmäßig an jedem Gastspielort untersuchen.

    Wie soll auch PeTA diese Erkenntnis erlangen, wenn sie sich die Tierhaltung nicht einmal persönlich anschauen.

    Man könnte Denken PeTA hat Angst davor, von der perfekten Tierhaltung bei Zirkussen überzeugt zu werden, anders lässt sich Ihre Weigerung jedenfalls nicht verstehen.

    Dann kommt Herr Peter Höffken wohl ganz aus sich heraus!

    Circus Krone und der Tierquälerlehrerverband greifen also wieder mal in die unterste Schublade, um mit irreführenden Bildern und Aussagen Stimmung gegen das dringend benötigte Wildtierverbot zu machen.

    veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Wenn Herr Peter Höffken also der Meinung ist, dass Abbildungen die nicht der tatsächlichen Wahrheit entsprechen „unterste Schublade sind“, dann fragt ich mich natürlich, was jener Peter Höffken, dann von den manipulierten und falsch dargelegten Bilder von PeTA hält. Sind diese dann auch, unterste Schublade?

    Als nächstes holt Peter Höffken aus der ganz untersten Schublade, dass Urteil hervor was ich bereits Eingangs erwähnt hatte.

    Für den Circus Krone war es ein Erfolg! Immerhin lautete das Urteil 1.500 € weniger als das voran ausgesprochene Bußgeld. Weiterhin blieben nur zwei der unzähllichen angeblichen Tierquälereien, die der Behörde durch PeTA offeriert wurden übrig, die auch noch zu diesem Zeitpunkt rechtlich erlaubt wahren.

    Ach Mensch Peter, es ist schon Scheiße, wenn man nur noch Hilfsarbeiten für PeTA erledigen darf und diese dann auch noch vergeigt.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    Das ist alles was PeTA von diesem Urteil veröffentlicht.

    Selbst auf Zitate verzichtete PeTA in der Erklärung zu diesem Urteil und behauptet, dass Circus Krone dennoch wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Circus Krone hat die Auflagen der Veterinärämter alle umgesetzt, ansonsten wäre es schon längst zu einem Auftrittverbot gekommen.

    Hier sieht aber PeTA, wohl eher mafiamäßige Strukturen, die Verhindern das die angebliche Tierquälerischen Beweise an die Öffentlichkeit kommen.

    Die Frage warum PeTA dann nicht selbst bereit ist, sich die Tierhaltung anzuschauen stellte ich bereits.

    Auch der von Peter Höffken gesetzte Link zu“ unserer Circus Krone Seite“(PeTA), wo weitere angebliche Beweise für die Tierquälerei dokumentiert worden sein sollten, führt zu einer 404 Seite „Diese Seite konnte nicht gefunden werden“.

    Das verdeutlicht wohl eher, dass PeTA überhaupt keine Beweise gegen Circus Krone besitzt, und wenn ja sind diese wohl eher einseitig Manipuliert.

    Veterinärämter weisen Circus Krone eine perfekte und Artgerechte Tierhaltung nach. PeTA hingegen, spinnt sich hier ein paar Tierquälereien aus, um den Ruf des renommierten und seit über 100 Jahre für Spaß bei Jung und alt sorgenden Circus Krone, zu schädigen!

    Verleumdung ist ein Straftatbestand!

    Im letzten Punkt beschwert sich doch Peter Höffken tatsächlich, dass Circus Krone angeblich Facebook-Likes kauft. Das sagt der Richtige, wo erst Kürzlich Facebook, PeTA massiv abstrafte, da diese gekaufte Facebook Likes benutzen!

    Wer es nicht glaubt sollte einmal des Facebook Likes Tester von Spiegel TV nutzen. Über 50% der Likes sind von PeTA Deutschland wahrscheinlich gekauft.

    https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/

    Eine Deutsche Facebook Seite, mit so vielen spanischen, portugiesischen und vor allem Asiatischen Likes, das ist schon mehr als ein Wunder.

    Aber wie gesagt, wenn dabei unseren geliebten Nichtdiplombesitzer einer abgeht, bitte sehr. Geil dich ruhig an den Zahlen auf.

    Ich frag mich nur, was das mit Tierschutz zu tun hat?

  • Nachtrag zur Mega-Demo vom 21.02.

    Nachtrag zur Mega-Demo vom 21.02.

    Wie bereits berichtet, fand am 21.02. eine „Mega-Demo“ vor dem Circus Krone in München statt. Anscheinend wurde diese Demo nur in der Größenordnung aufgezogen, da den Tierrechtlern bekannt war, dass das ZDF vor Ort sein wird. Hätte das ZDF nicht zugesagt, dann kann man davon ausgehen, dass diese Demo entweder gar nicht bzw. nicht in dieser Größenordnung stattgefunden hätte.

    Die Mediengeilheit der Tierrechtler ist hier ganz klar zu erkennen. Es wurde sich also rein für das Fernsehen ins Zeug gelegt und nicht weil ernsthaftes Interesse an einer Abschaffung von Tieren im Circus besteht. Wenn man diese Demo mit früheren Demos vergleicht, dann ist hier der Wunsch nach medialer Präsenz genau zu erkennen. Im Normalfall wären nämlich vermutlich nur ca. 10-20 Tierrechtler erschienen. Was sagt uns das? Mehr Schein als Sein und die Jagd nach neuen Mitgliedern und Spendengeldern.

    Die Weihnachtscircusunternehmen waren 2014/2015 sehr gut besucht und sogar meist ausverkauft. Der Circus Krone feiert derzeit mit seinen drei Winterspielprogrammen einen Erfolg nach dem anderen. Die Vorstellungen sind fast täglich ausverkauft und das Publikum ist begeistert.

    Im Gegensatz hierzu waren die Demoteilnehmer am 21.02 gegen Tiere im Zirkus, stark in der Minderheit. Wo waren denn die 620.000 Peta-Unterstützer (die angeblichen Tyke-Unterzeichner), mit diesen 2014 noch rumgetönt wurde? Wo waren die ganzen Mitglieder und Befürworter weiterer fünf Tierschutzorganisationen, welche sich an der Demo hätten beteiligen können? Da stellt sich dann die Frage, gibt es die Befürworter überhaupt real?

    Die Anwesenden 250 bis 350 Tierrechtler kamen von fünf verschiedenen Tierrechtsorganisationen. Das Interesse ein Wildtierverbot durchzusetzen ist also auch unter Tierrechtlern nicht wirklich groß. Außerdem wäre interessant zu wissen, wie viele Demonstranten für ihr Dasein bezahlt wurden………

    Gerati.de hat bereits vor einiger Zeit über den Betrug von Demonstrationen berichtet. Siehe Link: PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

  • Wildtierverbote – Was hat es damit eigentlich auf sich

    Wildtierverbote – Was hat es damit eigentlich auf sich

    Wieder ein interessanter Gastartikel eines Lesers von Gerati.de

    Immer wieder hört man von Tierrechtlern, dass es bereits in vielen Ländern ein Wildtierverbot für Zirkusunternehmen und andere Einrichtungen gibt. Doch was es genau mit den Verboten auf sich hat, das wissen nur die Wenigsten. Deshalb habe ich mich mal genauer damit befasst.

    Wildtierverbot Österreich: Seit dem Jahr 2005 dürfen in Österreich Zirkusunternehmen, Varietés etc. keine Wildtiere mehr mitführen. Doch das wissen sicherlich die Wenigsten: Seit einigen Jahren wird bereits darüber diskutiert, das Wildtierverbot wieder aufzuheben. Es wird nämlich gegen die Dienstleistungsfreiheit verstoßen.

    Belgien: Es wurde 2013 ein Wildtierverbot beschlossen

    Bulgarien: Generelles Wildtierverbot ab 2015

    Bosnien: Generelles Wildtierverbot

    Dänemark: Generelles Wildtierverbot, allerdings mit Ausnahmen. Elefanten, Seelöwen, Zebras, Wildschafe und Vögel dürfen trotzdem weiterhin mitgeführt werden.

    Estland: Ein Verbot für in Freiheit geborener Tiere. Tiere, welche im Circus, Zoo etc. zur Welt kamen, dürfen auch weiterhin mitgeführt werden.

    Finnland: Hier ist es verboten folgende Tierarten mitzuführen: Affen, Raubtiere, Elefanten, Flusspferde, Nashörner, Beuteltiere, Robben, Krokodile, Vögel, Strauße, Wiederkäuer und pferdeartige Tiere.

    Griechenland: Verbot aller Tierarten

    Großbritannien: Wildtierverbot geplant ab 2015

    Kroatien: Verbot aller Tierarten

    Malta: Verbot aller Tierarten

    Niederlande: Wildtierverbot ab September geplant

    Polen: Tiere, welche in freier Natur geboren wurden dürfen nicht mitgeführt werden. Tiere, welche im Zoo, Zirkus etc. geboren wurden dagegen schon.

    Portugal: Hier herrscht ein generelles Fortpflanzungsverbot von Wildtieren

    Schweden: Verbot von: Affen, Raubtieren, Nashörnern, Kängurus, Giraffen, Flusspferde, Vögel, Robben, Strauße, Krokodile, Damwild. Alle anderen Tierarten dürfen mitgeführt werden.

    Slowakei: Verbot von Tierarten, welche bei CITES gelistet sind.

    Slowenien: Generelles Wildtierverbot

    Tschechische Republik: Hier gilt ein Verbot für NEUGEBORENE Affen, Wale, Robben, Nashörner, Flusspferde, Giraffen. In dem Sinn kein Wildtierverbot. Alle Tierarten dürfen mitgeführt werden, nur die Zucht der oben genannten Tiere ist nicht erlaubt.

    Ungarn: Verbot von Elefanten, Primaten und Nashörnern. Außerdem dürfen keine Wildfänge mitgeführt werden. Alle anderen Wildtiere dürfen mitgeführt werden.

    Zypern: Verbot für alle Tierarten

    Schweiz: Bisher ebenfalls wie in Deutschland kein Wildtierverbot. Danke Schweiz!

    Wie man sieht, sind die Wildtierverbote in einigen Ländern nicht unbedingt auch immer als solche zu werten. Es gibt massenweise Ausnahmeregelungen. Die lieben Tierrechtler lesen immer nur: Wildtierverbot! Super, ich liebe das jeweilige Land. In den Ländern, in denen ein generelles Tier- bzw. Wildtierverbot herrscht, existieren zum Teil kaum Zirkusunternehmen. Also ist in vielen Ländern ein Wildtierverbot von kaum einer Bedeutung.