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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Circus Krone

  • Da hat Simon Fischer sich wohl ins Höschen gemacht

    Großkotzig kündigte Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, durch mehrere kleine Videoclips für den 15. Dezember eine Aktion an. Nur scheint er sich nach dem Artikel von GERATI in die Hosen gemacht zu haben.

    Am 13. Dezember berichtete GERATI in seinem Artikel über einen von Simon Fischer geplanten feigen Anschlag. Auf Facebook veröffentlichte Simon Fischer mehrere kleine Videoclips worin er unter anderem in einem Behälter eine chemische Flüssigkeit zusammenmischte. GERATI äußerte daraufhin den Verdacht, das der Simon Fischer, der als Deutschlandweit bekannter Lügner und Stalkerstraftäter bekannt ist, einen Terroranschlag plant.

    Weder am 15., noch am 16. wurde eine Aktion von Simon Fischer bekannt gegeben. Es scheint also so, dass entweder Simon Fischer im Vorfeld seiner geplanten Aktion, Besuch von der Polizei bekommen, oder er sich ganz einfach, nach dem GERATI Artikel, simpel in die Hosen gemacht hatte.

    Mit keiner Silbe erwähnte man, auf der Facebook Seite, diese so euphorisch geplante Aktion vom 15. Dezember, nachträglich. Was für eine Niederlage für Simon Fischer. Selbst als eine Dame meinen Artikel auf der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ postete, hatte er wohl nur Tränen in den Augen, da er keine Argumente vorbringen konnte.

    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer
    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer

    Kommentarin offenbart sich als Fakeaccount

    Wie üblich besitzen solche Kommentarer keine Freunde. Letztendlich scheint es ehern so, als ob Simon Fischer selbst mit verheulten Augen und feuchtem Höschen diesen Kommentar gepostet hat. Es ist schon verwunderlich, das er weder darauf reagierte, noch den direkt auf GERATI verweisende Link entfernte. Natürlich bin ich froh, jeden Tierrechtler, oder der es werden will, durch so eine Verlinkung zu erreichen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, das man anstatt auf die Vorwürfe eingeht und diese wiederlegt, mit Beleidigungen um sich schmeißt. So wird man als Hetzer betitelt und mit witzigen Klageandrohungen bedacht. Das lächerlichste ist die Aussage das man diese Strafanzeige zum Eigenschutz stellen sollte, natürlich mit dem Verweis auf Simon Fischer. Dieser kleine Milchbubi, den GERATI seit Jahren das Verbreiten von LÜGEN nachweisen konnte, hatte bereits mehrfach erfolglos ein Klagebedürfnis gegen GERATI. Dabei schreckte er selbst in seinen rechtlichen Schreiben nicht davor zurück, falsche Behauptungen aufzustellen und drehte angebliche Ermittlungsergebnisse um 180 ° herum, damit sie für ihn angeblich standen. Dumm nur wenn man die Lügen einfach mit der Orginalfassung der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft, widerlegen kann.

    Verwunderlich ist dann auch nicht, dass Tierrechtler immer wieder Krankheiten bei mir diagnostizieren, ohne mich ein einziges Mal persönlich getroffen zu haben. Schaut man sich dann letztendlich die mir zugeschriebenen Krankheiten genauer an, darf man diese wohl eins zu eins auf Simon Fischer und andere Tierrechtler ummünzen.

    Schauen wir uns doch einmal eine Aussage von Simon Fischer genauer an

    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer
    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer

    Simon Fischer postete ein Bild und behauptet darin das angeblich Circus Krone Besucher in Lebensgefahr sich befänden. Leider hat er dabei gänzlich vergessen, dass bei der einzigen in Deutschland tödlich verlaufenden Elefantenattacke, dieses durch Tierrechtler aus dem Umfeld von Peta zu verantworten war. Damals in Buchen forderte Peta lautstark die Befreiung des Elefanten, der kurze Zeit später tatsächlich aus dem Zirkus befreit wurde und einen Menschen tötete.

    Peta zahlte 5.000 € an eine angebliche Zeugin die gar nichts bezeugen konnte. Offen blieb, ob diese die Täter mit Peta in Verbindung bringen konnte, die noch Stunden vorher lautstark die Befreiung des Elefanten forderten. Waren die 5.000 € Schweigegeld von Peta?

    Kriminaltechnische Untersuchungen ergaben, dass am Stromkasten der den Elektrozaun betrieb, fremde nicht dem Zirkus zuzuordnende DNA gefunden wurde. Eine DNA Untersuchung der Peta Vereinsführung wurde damals nicht unternommen. Der Täter wurde nicht gefunden und das Ermittlungsverfahren vorläufig eingestellt!

    Anzumerken ist, dass Simon Fischer immer die Behauptung aufstellt, dass Elefanten über Nacht angekettet werden. Wie das mit einem Elektrozaun in Verbindung zu bringen ist lässt er offen.

    Mord verjährt nie

    Sollte diese fremde sichergestellte DNA irgendwann einmal auftauchen, darf sich der Beschuldigte auf ein verfahren freuen? Auch, wenn es wohl nicht auf eine Mordanklage hinauslaufen wird.

    Kommen wir aber jetzt wieder auf die Aussage die Simon Fischer mit dem Foto eigentlich treffen wollte zurück. Auch hier zeigt sich bereits, dass Simon Fischer einer der größten Lügner der Tierrechtsszene ist. Derzeit hält er sich als Tagelöhner wohl über Wasser. Jedenfalls scheint er keine richtige Vollzeitbeschäftigung bzw. einen angestrebten Studienplatz zu finden. Allein seine Unerfahrenheit und sein straftatrelefantes Stalkerverhalten deuten auf seine gänzliche Unfähigkeit im Bereich der Tierhaltung von Zirkusse hin.

    So gab er folgenden Kommentar zu dem Foto ab …

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    LEBENSGEFAHR FÜR KRONE-BESUCHERCircus Krone hat zwei seiner Elefanten zurück in die Manege gezerrt. Das ist nicht nur ein Skandal in Sachen Tierschutz, sondern auch eine enorme Gefahr. Elefanten im Zirkus werden von Biologen immer wieder als „tickende Zeitbomben“ beschrieben. Jahrzehntelange Unterdrückung und Dressur bahnen sich irgendwann ihren Weg. 2018 kam es in der Krone-Manege zu einem Zwischenfall. Die Elefantenkuh Bara attackierte eine andere Elefantin und schubste diese in die ersten Zuschauerreihen. Ab dem 25.12. wird Bara wieder in der Manege auftreten. Niemand weiß, wie das Tier nach 9 Monaten Freiheit reagiert.Wir appellieren an die Behörden Münchens, ein Autrittsverbot zu verhängen.Zitat: Simon Fischer – Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Allein schon hier offenbart er sich als notorischer Lügner! Als der Circus Krone beschloss die älteste Dame seiner Elefantengruppe in ein Seniorenheim zubringen, stellte Simon Fischer die falsche Tatsachenbehauptung auf und behauptete der Circus Krone würde seine Elefanten abgeben. Das die anderen Elefanten nur für die Eingewöhnungsphase die ältere Elefantendame begleitet, konnte oder wollte Simon Fischer nicht verstehen. Er war überzeugt das der Circus Krone auf sein Wappentier verzichten würde. 

    Das Simon Fischer jetzt schreibt man würde die Elefanten in die Manage zerren, zeigt den Dilettantismus auf. Der Circus Krone hat alles Dokumentiert und anderes als Simon Fischer diese Videos auch nicht manipuliert. Die Wiedersehensfreude eines Elefanten deutete er als Verhaltensstörung. Man darf wohl Behaupten der einzige der hier an einer Verhaltensstörung leidet, scheint Simon Fischer selbst zu sein.

    Weiterhin ist auch nicht verwunderlich, das Simon Fischer keine Belege für seine haltlosen Behauptungen aufzeigt. Keinen einzigen Biologen kann er aufzeigen, die seine Behauptungen stützen würde. Wahrscheinlich stellt er sich selbst als Biologe dar. Erst vor wenigen Wochen, hat man in einem Ausschuss des Bundestages, Experten darunter auch Tierrechtler von „Vier Pfoten“ zu Wort kommen lassen, um über ein Wildtierverbot in Zirkusse zu beraten. Kein einziger dieser Schachverständigen, konnte einen tatsächlichen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält werden.

    Auch die Aussage das die Elefanten aus der „Freiheit“ zurückgeholt worden sind, ist ein stupides Argument von Simon Fischer und offenbart seine Dümmlichkeit. Die Elefanten waren nicht in Afrika oder Asien, sondern in einer Tierpension in Spanien. Die Elefanten gehören zum Circus Krone und somit kann dieser wie auch Eltern bei ihren Kindern, den Aufenthalt bestimmen!

    Warum wohl sammelt keine einzige Tierrechtsorganisation Spenden, um Tiere aus dem Zirkus aufzukaufen?

    Die Antwort dürfte klar sein. Dann hätten stupide Tierrechtler wie der Lügner Simon Fischer keine Existenzberechtigung mehr! Man könnte nicht mehr Lügen und falsche unbewiesene Behauptungen in den Raum stellen. Warum wohl hat Simon Fischer die Krone Elefanten kein einziges Mal in Spanien besucht. Fehlte es am Geld oder ist die Dokumentation seiner Vorstellung von Freiheit für die Krone Elefanten keine Mitteilung wert?

    Man darf also festhalten, das Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer und der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, weder im Medizinischen noch in der Tierhaltung auch nur einen Ansatz einer Expertise besitzen. Im dumm rum­la­bern sind sie gut, nur zu mehr reicht es dann letztendlich nicht, wie der Reinfall der groß angekündigten Aktion vom 15. Dezember zeigt.

  • Simon Fischer vom Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wettert gegen Jugendamt Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine Ahnung besitzt und nur gegen alles ist, was mit dem Circus Krone zu tun hat!

    Es mag sein, dass Simon Fischer stupide Ansichten vertritt, die er mit polemischen Behauptungen versucht zu untermalen. Letztendlich wurden alle seine Behauptungen durch Ermittlungsbehörden als Lügen widerlegt. Wie zum Beispiel im Fall des Jurazoos. Aber auch beim Circus Krone will Simon Fischer selbst bereits mehrfach Augenzeuge von Tierquälerei gewesen sein. Trotz intensiven Ermittlungen konnte jedoch keine zuständige Behörde die Behauptungen von Simon Fischer stützen!

    Simon Fischer scheint trotz mehrfacher Ankündigung sein geplantes Studium bisher nicht beginnen können. Auch besitzt dieser keine abgeschlossene Berufsausbildung und hält sich wie es den Anschein hat als Tagelöhner Überwasser. Wie es ihm in den Sinn kommen kann, ohne Erfahrungen in der Tierhaltung von Zoos und Zirkusse, die Aussage zu treffen, es handle sich, um Tierquälerei scheint unbegreiflich zu sein.

    Eine berufliche oder wissenschaftliche Expertise kann er jedenfalls nicht vorlegen! Gern versucht er die Wahrheit zu seiner Person zu vertuschen, in dem er unhaltbare Strafanzeigen und Abmahnungen verschickt, die insbesondere bei GERATI immer wieder einen Lachanfall erzeugen. Mittlerweile haben auch die Medien begriffen, dass Simon Fischer ein Lügner ist und im Bereich Tierschutz nichts vorzuweisen hat.

    Erfolglos, versucht er es nun immer wieder mit strafbaren Handlungen

    So stalkt er Zirkusmitarbeiter und verbreitet in den sozialen Medien falsche Tatsachenbehauptungen! Gern ruft er zum Mailbombing auf, um Arbeitsabläufe in Unternehmen zu behindern. Im neusten Fall hat er durch eine Pressemitteilung die Kenntnis erlangt, dass das Jugendamt Kelheim Kindern die Möglichkeit einräumen wolle, den Circus Krone zu besuchen.

    Diese Pressemitteilung nahm er zum Anlass, um sofort wieder mit dem Verbreiten von Lügen zu beginnen und Hetze gegen den Circus Krone zu betreiben! So schrieb er folgenden Facebook Artikel!

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    JUGENDAMT KELHEIM LÄDT KINDER IN DEN CIRCUS KRONE EIN!

    Das Landratsamt Kelheim ist scheinbar der Meinung, dass man Kindern im Circus Krone gute Werte vermitteln kann. Angekettete Elefanten und geschlagene Tiger zur Belustigung des Menschen sind für den Landrat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Kelheim offenbar kein Hindernis. In einem Schreiben fordern wir die Verantwortlichen auf, die Fahrt zu überdenken und stattdessen tierleidfreie Alternativen wie Circus Roncalli zu Besuchen.

    Landratsamt Kelheim Jusos Kelheim Bündnis 90/Die Grünen Kelheim DIE LINKE. Landshut Kelheim Tierklinik Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder eigene Dummheit!!!

    Würde er sich intensiv mit dem Circus Krone auseinandersetzen und sich richtig informieren, wüsste er das der Circus Krone regelmäßig soziale Eintrittskarten vergibt. Diese sind für finanziell benachteiligte Menschen angedacht, die sich sonst keinen Zirkusbesuch, leisten könnten.

    Gleichzeitig verbreitet Simon Fischer wieder Lügen! Die Behauptung das die Elefanten nur angekettet gehalten und die Tiger angeblich geschlagen werden entbehren jeglicher Grundlage. Seine Videos die er als Beweis präsentiert, sind einerseits manipuliert und andererseits sind dieses nur Momentaufnahmen. Natürlich werden Elefanten insbesondere beim Fressen auseinander gehalten, um Futterneid zu vermeiden. Das bedeute aber nicht, dass diese 24 Stunden am Tag festgehalten werden. Für Simon Fischer wäre wohl ein Praktikum beim Circus Krone wohl empfehlenswert, damit er selbst die Erkenntnis erlangt, was er tagtäglich für Schwachsinn von sich gibt.

    Fraglich ist natürlich auch, warum er nicht selbst Spenden sammelt, um benachteiligten Kindern einen Besuch des Zirkus Roncalli zu ermöglichen, wenn er dieses als bessere alternative ansieht. Im Dumm rumquatschen ist Simon Fischer der Größte. Seine Taten dagegen armselig und entbehren jeder Grundlage!

    GERATI wünscht allen Kindern und Besuchern des Circus Krone viel Spaß und eine wunderbare Show!

  • Interview Pietro Bento ehemaliger Exoten-Stallmeister beim Circus Krone

    Die GeRaTi Redaktion Startet heute eine Interview-Serie. Interessante Personen die mit Tieren zu tun haben, werden zu ihrem Leben und ihren Erfahrungen mit Tieren und der damit oft verbundenen Konfrontation mit Tierrechtlern befragt.

    Heute haben wir die Ehre Herrn Pietro Bento Interviewen zu dürfen.

    Der gebürtige Flensburger hat in seinem Leben im Zirkus Krone viel Internationalität erfahren. Er spricht fließend Englisch, Italienisch und Deutsch.

    Ich freue mich sehr über das bevorstehende Gespräch mit Pietro Bento.

    GeRaTi Redaktion: Herr Bento sie waren viele Jahre lang im Zirkus Krone tätig. Wie sind sie zum Zirkus Krone gekommen?

    Pietro Bento: Ich bin im Circus Krone geboren am 31.07.1978 während unserem Gastpiel in Flensburg. Und nach 39 Jahren war dann Schluss zum Februar 2017.

    GeRaTi Redaktion: Hatten sie in der Zeit einen Mentor der ihnen mit Rat und Tat zur Seite stand?

    Pietro Bento: Nun nur einen zu nennen ist eigentlich unmöglich, weil ich das Glück hatte in jeder Sparte des Circusalltages jemanden zu haben der auf seinem Gebiet einfach einer der besten war. Ich durfte bei Trudy Strong damals fast 5 Jahre mit den Raubtieren arbeiten, 5 Jahre mit Patricia Zerbini und Jana Mandana mit Elefanten, bei meinem Vater mit Exoten wie: Nashörner, Nilpferde, Lamas, Zebras und ein Wildschwein namens Fritzi. Und dann bei Martin Lacey wieder mit Löwen. Auch Voltigieren durfte ich von Klaus Lehnart erlernen von der Truppe Enders aber auch Traktor fahren. Reiten von Frau Christel Sembach und noch viele mehr.

    GeRaTi Redaktion: Das klingt auf jeden Fall nach einem abwechslungsreichen Betätigungsfeld. Sie haben sich vor allem als Tierpfleger und Stallmeister in Circus Krone einen Namen gemacht. Herr Bento können sie beschreiben wie ein normaler Arbeitstag als Tierpfleger und Stallmeister vonstattengeht?

    Pietro Bento: Morgens aufstehen und erst mal Rundgang bei allen Tieren, denn wenn man seine Tiere kennt, sieht man sofort ob was nicht stimmt mit ihnen. Dann die Außengehege öffnen bzw. erst diese nach Schäden kontrollieren. In der Regel Ausmisten-Füttern-Putzen und dann für die Show fertig machen. Als Tierpfleger noch selbst später als Stallmeister eher in überwachender Funktion. Aber dafür den ganzen Papierkram von Veterinäramt, Bauamt usw. Aber mit Tieren gibt es kein Frei oder Pause, mein Wohnwagen stand genau neben dem Stall und wenn etwas war, kam auch nachts um 4 die Stall-Wache und hat geklopft.

    Da habe ich mir gesagt, wenn ich das richtig machen will, muss ich auch Ahnung davon haben.

    GeRaTi Redaktion: Sie waren 24 Stunden am Tag auf Abruf und haben nebenher noch studiert. Eine Entbehrungsreichen-Zeit die sie da durchgemacht haben, Respekt! Sie haben ein Fernstudium im Bereich Sport und Fitness absolviert. Woher kam ihr Interesse für diese Thematik?

    Pietro Bento: Ich habe durch meine Arbeit in der Jugend mit Voltigieren, mit Strapaten und harter körperlicher Arbeit im Stall starke Beschwerden bekommen. Ich habe ein Rundhohlkreuz und kaputte Knie. Und um diese Beschwerden zu verbessern, sollte ich Kraftsport machen. Aber gezielten Kraftsport auf bestimmte Muskelgruppen, um die Haltung zu verbessern bzw. um diese Fehlhaltung in meinem Skelett zu minimieren. Da habe ich mir gesagt, wenn ich das richtig machen will, muss ich auch Ahnung davon haben. Deshalb begann ich das Studium und bildete mich so zum Sport und Fitnesstrainer weiter. Später konnte ich mein erworbenes Wissen nicht nur an mir selbst, sondern auch bei jungen Artisten wie Sven und Tyron, Jahn Munoze oder Lazi Fosset anwenden.

    GeRaTi Redaktion: Dann hat also der Nachwuchs von ihrem Fachwissen im Bereich Sport und Fittnes profitiert. Was haben sie den Jungs den beigebracht?

    Pietro Bento: Ja genau, ich habe den Jungen Artisten Trainingsprogramme geschrieben die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten wahren. Im Fitnessstudio war ich immer dabei, habe aufgepasst das die keine Fehlhaltungen machen. Auf den Punkt gebracht waren es, Präventivmaßnahmen gegen Schmerzen.

    GeRaTi Redaktion: Gibt es Anekdoten von der verstorbenen Christel Sembach Krone, die ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind?

    Pietro Bento: Als ich zum ersten Mal auf einem Pferd geritten bin, sagte sie nur, ″Du sitzt auf dem Pferd wie ein Affe mit nacktem Arsch auf einem Schleifstein″ Auch werde ich nie vergessen wie sie einen Hufschmied mit der Reitpeitsche verprügelt hat, weil dieser das Pferd geschlagen hat.

    Aus einem Megafon brüllte Simon Fischer: „Da vorne steht Pietro Bento, merkt euch sein Gesicht. Das ist der Exoten-Stallmeister!“

    GeRaTi Redaktion: Wir haben uns kürzlich bei GeRaTi köstlich über eine Aussage eines Wildtiergegners namens Simon Fischer amüsiert. Er offenbarte sein „Expertenwissen“ mit der Weisheit: „Wildtiere sind Wildtiere, weil sie Wild sind“. Sind Sie Simon Fischer schon einmal persönlich begegnet?

    Pietro Bento: Ja mehrfach, für mich ein kleiner Wichtigtuer, der schon in der Schule keine Freunde hatte, bzw. ein Denunziant war. Und dies auch nur versteckt hinter Facebook Seiten. Öffentliche Diskussionen macht er nicht, weil er grundlegend kein Fachwissen Besitz und er somit nur vorgefertigte Texte von sich geben kann.

    GeRaTi Redaktion: Das ist uns auch schon aufgefallen und damit er als Tierrechtsspinner der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, in die Geschichte eingeht. Hat der gute Silvio ihm ein wunderschönes T-Shirt gewidmet. Erhältlich im GeRaTi Shop.

    Herr Bento, Zirkusbetriebe stehen heutzutage unter Dauerbeschuss. Ich denke an Gegendemonstranten vor dem Zirkus, verleumderische Falschmeldungen und natürlich auch Straftaten wie Sachbeschädigungen, Steinwürfe usw. Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht unter derartigen Umständen alles andere als Rosig.


    Alles Klar Simon

    Sind Sie persönlich schon einmal in eine Situation geraten, in der Sie um ihre Körperliche Unversehrtheit fürchten mussten?

    Pietro Bento: Leider ja! Damals in Pegenitz skandierten etwa 200 „Tierrechtler“ mit Sprechchören vor dem Zirkuszelt. Aus einem Megafon brüllte Simon Fischer: „Da vorne steht Pietro Bento, merkt euch sein Gesicht. Das ist der Exoten-Stallmeister!“ Jeder Mensch, der auch nur einen Funken Empathie in sich trägt, wird wohl nachempfinden können was das mit mir gemacht hat. Aber nicht nur mit psychischer Gewalt sondern auch mit echter realer Gewalt wurde ich konfrontiert. Eines Nachts flogen durch die Fenster meines Wohnwagens Backsteine. Die Täter wurden bis heute nicht ermittelt. Ich kam mir vor wie Freiwild. Da kam damals einiges zusammen.

    GeRaTi Redaktion: Was war letztlich der Grund warum Sie den Zirkus Krone verlassen haben?

    Pietro Bento: Die Zunehmende Radikalisierung gegenüber uns Zirkusleuten, Rufmord, Sachbeschädigung, übelste Beschimpfungen im Internet. Der Hauptgrund aber war die große Angst um meine Familie. Schauen Sie als die Backsteine flogen, hatte ich noch Glück im Unglück. Denn sie wurden „nur“ durch mein Wohnzimmerfenster geschleudert. Hätte der Wohnwagen anders herumgestanden wäre es das Schlafzimmerfenster gewesen. Dahinter stand unser Kinderbett.

    Auch die Gleichgültigkeit von Politik und Medien gegenüber der Verfolgung des Tierzirkus hat mich entsetzt. Ein Beispiel: Wird in Deutschland eine Synagoge von Rechtsextremen beschmiert oder die Fenster mit Backsteinen zertrümmert gilt das zu Recht als Politisch motivierter Terrorakt. Da gibt es ein Riesen-Medienecho die Zeitungen und Fernsehsender sind dann tagelang voll davon. Passiert dasselbe im Zirkus, wird der gleich Vorfall, wenn es hochkommt in einem kleinen Artikel in einer unbedeutenden Regionalzeitschrift erwähnt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.

    Aber auch die Überlegung ob und wie lange ich diesen Job noch machen will spielte mit in meine Entscheidung. Denn mit den ganzen Regulierungen und Vorschriften das nervte mich schon. Da blieb am Ende von der Romantik vom reisenden Volk nicht mehr viel übrig. Das Ganze wurde mir irgendwann einfach alles zu viel.

    Und ihr sagen, dass es OK ist, wenn man der Meinung ist Tiere nicht im Showgeschäft zu nutzen. Aber, das die Tiere dort misshandeln werden ist, falsch.

    GeRaTi Redaktion: Herr Bento, ich war mit meiner Tochter, schon ein paar mal im Zirkus wir hatten immer sehr viel Spaß vor allem an den tollen Tierdressuren. Doch neulich ließ mein Kind (11) durchblicken nicht mehr in einen Zirkus in denen Tiere Auftreten gehen zu wollen. Ich fragte wieso, es hat uns doch immer sehr viel Freude bereitet. Da Antwortete sie: „Da wusste ich ja auch noch nicht wie die Tiere behandelt werden.“ Was glauben, Sie wie der Sinneswandel zustande kam? Und was empfehlen Sie, als ehemaliger Zirkusmitarbeiter was sollten Eltern in solch einem Fall ihrem Kind sagen?

    Pietro Bento: Wir müssen uns leider, damit abfinden, dass die allgemeine Einstellung einfach Richtung Tierfrei entwickelt. Ob das von Vorteil ist, bezweifle ich aber sehr. Der Sinneswandel kommt durch die aussagen von Kindergärten, Schulen, wo es einfach so den Kindern erzählt wird. Es wird schwer ihnen da einen Rat zu geben, außer ihrer Tochter einen gut geführten Tiercircus zu zeigen. Und ihr sagen, dass es OK ist, wenn man der Meinung ist Tiere nicht im Showgeschäft zu nutzen. Aber, das die Tiere dort misshandeln werden ist, falsch. Und das halt je nach dem jeweiligen alter des Kindes anpassen.

    GeRaTi Redaktion: Erklären Sie uns den Unterschied zwischen Wildtieren und Zirkustieren?

    Pietro Bento: Es gibt meiner Meinung nach gar keine Wildtiere mehr, denn selbst die in „Freier″ Wildbahn können sie keine paar km laufen, ohne nicht auf von Menschen gebauten Absperrungen zu treffen. Aber der Grund Unterschied besteht an dem erforderlichen Habitat, welches das Tier benötigt und somit ist ein Zirkustier ein völlig anderes wie ein „Wildtiere″ auch wenn es derselben Gattung angehört. Ein Zebra in Afrika wird niemals aus Spaß mit seinem Artgenossen Stunden lang Rum tollen, wie Zebras im Zoo, weil diese wissen, dass sie ihre Energie fürs überleben brauchen.

    GeRaTi Redaktion: Bei meiner Recherche über ihre Person war ich sehr beeindruckt davon das Sie Zirkusgegnern die Hand zum Dialog ausgestreckt haben. Sie sogar eingeladen haben sich die Tierhaltung im Zirkus Vorort direkt bei den Tieren anzuschauen. Damit sie sich selbst ein Bild machen können. Was glauben Sie, warum fällt es Zirkusgegnern so schwer dieses Angebot wahrzunehmen?

    Pietro Bento: Weil sie bei mir mit ihren polemischen Phrasen auf Fakten getroffen sind, welche ich ihnen darbrachte und sie diese nicht widerlegen konnten bzw. dann immer die Ethik Karte gespielt haben, um ihren Standpunkt zu retten. Und die Wahrheit wollte auch keiner sehen, warum auch um als Facebook Selbstdarsteller sich zu profilieren benötigt man keine Wahrheit nur aussagen, die die Leute hören wollen.

    GeRaTi Redaktion: Ja die gute alte Ethik. Wie argumentieren den diesbezüglich Tierrechtler? Was sind die gängigen Aussagen?

    Pietro Bento: Wenn Tierrechtler mit Fakten konfrontiert werden, auf die sie wegen mangelnder Fachkenntnis keine Antworten haben, fühlen sie sich in die Ecke gedrängt. Dann versuchen sie prinzipiell auf der Schiene der „Vermenschlichung“ zu fahren. Auf diese Weise versuchen sie unparteiische Zuhörer auf ihre Seite zu ziehen. Was leider auch häufig gelingt. Sie holen die Menschen dort ab wo sie am einfachsten zu Beeinflussen sind. Auf der emotionalen Ebene. Aber sie kommen auch gerne mit Begriffen wie: Freiheit, Gefangenschaft, und Plattitüden wie: Das arme Tier ist sein ganzes Leben hinter Gittern. Wer kann sich dem schon entziehen? Und schon öffnen ahnungslose weniger gut informierte Bürger ihren Geldbeutel für Spenden, so einfach ist das.

    GeRaTi Redaktion: Bei den Tierrechtlern gibt es ihrer Meinung nach 2 Gruppen. Erklären Sie uns worin sie sich unterscheiden?

    Pietro Bento: Da gibt es die eine Gruppe, die vor Zirkussen stehen. Meistens 16/17-jährige Mädchen total unschuldig mit Fähnchen in der Hand, meistens mit Bildern von misshandelten Tieren aus dem Ausland, die mit uns überhaupt nichts zu tun haben. Sie kommen ganz nett, ganz süß daher. Fragen Passanten schüchtern, ob sie ihnen einen Flyer geben dürfen. Die stehen vor dem Zirkus mit Plakaten und erwecken einen friedlichen Eindruck.

    Und dann gibt es die „großen“ Jungs die kommen Nachts. Zerschneiden die Bremsschläuche unserer Fahrzeuge, zerschlagen Fensterscheiben mit Backsteinen, beschmieren die Transporter mit Schmähschriften und zerschneiden mit dem Cuttermesser die Zirkuszeltplanen. Und das sind dann diejenigen die sich am nächsten Tag rotzfrech, verschmitzt grinsend bei der Demo hinstellen. Mit einem Rucksack auf dem Boden vor dem ein Backstein liegt. Darauf hoffend das ein Zirkusmitarbeiter, der das Martyrium der letzten Nacht noch vor Augen hat, in seiner emotionalen Achterbahnfahrt durchdreht und handgreiflich wird. Greift tatsächlich jemand der Zirkusleute zum Mittel der Gewalt, stellt sich der Provokateur dann medial als Opfer dar. „Friedliche Demonstranten vom Bösen Tiere quälenden Zirkusmitarbeiter verprügelt.“ So macht man Schlagzeilen und erregt Aufmerksamkeit. Die Hintergründe wie es zu dieser Tat kam werden komplett ausgeblendet.

    Und solange alle damit beschäftigt sind, ihr eigenes Süppchen zu kochen ist Tierhaltung im Showgeschäft nur noch ein Auslaufmodell.

    GeRaTi Redaktion: Herr Bento, zwischen Tierschützer und Tierrechtler gibt es ebenfalls einen entscheidenden Unterschied, den Leider noch nicht jeder Bürger Begriffen hat. Wenn, ich mir einige Aussagen in sozialen Medien so anschaue kommen mir jedenfalls Zweifel. Klären Sie die Unwissenden doch bitte auf.

    Pietro Bento: Die einen sind Tierschützer, welche sich um Tiere kümmern. Ernsthaft mit körperlicher Arbeit und Einsatz, also jeder Zoo, Tierpark,Tiercircus und Privattierhalter welcher seine Freizeit für ein Tier opfert. Und dann haben wir Tierrechtler welche noch nie irgendwas für ein Tier gemacht haben, außer sich für die Abschaffung jeglicher Tierhaltung auszusprechen.

    Leider hat der Circus und der Zoobereich es verschlafen die Leute aufzuklären wie es in mordenden Anlagen heute aussieht. Wenn man auf YouTube sich Zeitstempel von Videos anschaut, gibt es von vor 2012 herum keine richtigen Videos bzw positive, sondern nur von PETA und Co was dazu führt, das diese Generation nun mit einem festen Weltbild über Tierhaltung aufgewachsen ist. Das hat schon in den 30iger Jahren funktioniert und tut es heute immer noch nur in einem anderen Kontext. Und solange alle damit beschäftigt sind, ihr eigenes Süppchen zu kochen ist Tierhaltung im Showgeschäft nur noch ein Auslaufmodell.

    GeRaTi Redaktion: Wollen wir hoffen das ihre Prognose nicht eintrifft! Der Wildtierverbotsantrag der Grünen Partei wurde erst kürzlich vom Bundestag abgelehnt. Darauf lässt sich doch aufbauen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, Stören Sie sich daran, das es keinen Zusammenhalt gibt. Sollten Zirkusse, Zoos, Privathalter, Angler, Jäger, Imker, Blindenhund Vereine… gemeinsam Strategien entwickeln um sich wirksam gegen die Fortschreitende Stigmatisierung von PETA und Co. zur Wehr zu setzen?

    Pietro Bento: Meiner Meinung nach und wie ich es im öffentlichen Social Media Bereich mitbekomme, sind Tierrechtler aller Couleur hervorragend miteinander vernetzt. Die unterstützen sich gegenseitig die Arbeiten in allen belangen zusammen. Egal ob es gegen Tierzirkus ist oder Massentierhaltung oder Angler oder Pferderennen. Auf der Gegenseite sehe ich nur Einzelkämpfer. Du hast die Bauern, die Angler, den Pferdesport, die Zoos, die Tierzirkusse und, und, und. Das sind alles Institutionen die einzeln Kämpfen.

    GeRaTi Redaktion: Gibt es eine Chance sie Zusammenzuführen?

    Pietro Bento: Das ist schwer, weil natürlich auch unter den einzelnen Institutionen unterschiedliche Interessen bestehen. Meiner Meinung nach ist es unmöglich. Versuchen Sie mal in einem Raum 10 Leute zu einer Sache zusammenzubringen. Jeder hat seine eigene Meinung, jeder will der Chef sein und keiner will sich Unterordnen, jeder ist der Meinung, er hat mehr Ahnung wie der andere. Also ich habe da wenig Hoffnung.

    GeRaTi Redaktion: Herr Bento, die Leser interessieren sich bestimmt, was inzwischen aus ihnen geworden ist. Deshalb möchte ich Sie zum Abschluss Fragen, was sie heute Beruflich machen und wie zufrieden sie mit ihrer neuen Tätigkeit sind?

    Pietro Bento: Beruflich bin ich jetzt Operation Manager bei Stromberg. Ein Event Veranstalter und ich muss sagen das „normale“ Leben als sehr angenehm empfinde. Auch wenn ich viele wunderschöne Jahre und Erinnerungen im Circus erlebt habe und dankbar für alles, was ich dort lernen durfte, muss ich leider gestehen, dass ich nicht zurückgehen wollen würde.

    GeRaTi Redaktion: Es freut mich sehr, dass es ihnen so gut geht. Herr Bento ich danke ihnen recht Herzlich das sie sich für dieses Interview Zeit genommen haben. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.

    An alle Leser und Interessierten. Ihr könnt gerne eurerseits Fragen an Herrn Bento in den Kommentaren hinterlassen. Wenn er am Wochenende Zeit hat beantwortet er die Fragen gerne.

    https://youtu.be/UT4SNPL3o68https://www.youtube.com/watch?v=e3sPT8G-Zwk

  • Warum löschen Tierrechtler Kommentare?

    Löschen und Sperren ist das einzige, was Tierrechtler können, wenn ihnen ihre Einfältigkeit in ihren Aussagen vorgehalten wird.

    Mittlerweile werden diese Sperrungen und damit die Unsicherheit der Tierrechtler in Eindrucksvoller Art- und Weise dokumentiert. Ein Screenshot sofort nach dem Absenden seines Kommentars auf Tierrechtsseiten zu machen ist Goldwert. Man braucht dann eigentlich nur auf den Sekundenzeiger zu schauen und kann live erleben wie verunsicherte Tierrechtler den Kommentar löschen und den Autor sofort sperren.

    In der Tierrechtsszene gibt es da keine Ausnahmen. Sobald man ihnen mit Argumenten kommt, die den Schwachsinn ihrer Aussagen offenbaren, werden sie Kleinlaut und Löschen den Kommentar. Als Dankbarkeit wird der Autor dann noch selbst gesperrt. So kann der Autor von GERATI die Sperrung auf unzähligen Tierrechtsseiten belegen. Die Sperrung erfolgte nicht, weil man beleidigend oder persönlich geworden ist. Nein, diese Sperrung erfolgte nur, weil man ihnen die Wahrheit vorgehalten hat, für die sie keine Argumente mehr haben. Gern behauptet man dann wiederum man würde diese Personen beleidigen.

    Kann die Wahrheit eine Beleidigung sein?

    Für Tierrechtler scheint es die pure Angst zu sein, sich mit ihrer eingebläuten Ethikvorstellung auseinander zusetzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern gegenüber einer Zeitung behauptete, er befände sich im Rechtsstreit mit dem Betreiber von GERATI.

    Sämtliche Strafanzeigen wurde nach einer sachlichen Stellungnahme des Betreibers von GERATI eingestellt. Auch das Erfinden von angeblichen Beweisen half seinem Geltungsbedürfnis nicht weiter und machte ihn selbst gegenüber Dritten lächerlich. Nachdem er in einem Heulkrampf verfallen war, sperrte wahrscheinlich auf Anraten eines Psychologen, GERATI auf Facebook. Das Ganze sogar ohne, dass der Betreiber von GERATI jemals nur einen einzigen Kommentar auf seinen Facebook-Seiten verfasst hatte. Selbst für indonesische IP-Adressen sind seine Seiten nicht mehr abrufbar. Peta lässt Grüßen!

    Simmonchen ich seh dich trotzdem

    Das solche Sperren simpel zu umgehen sind, geht in die Köpfe dieser Tierrechtler nicht hinein. So sollte man doch bereits Annehmen, da der Betreibe in Indonesien sitzt, dieser doch schon allein, weil er deutsche TV Sender streamt, sich um einen Proxy gekümmert hat. So sind diese Sperrversuche von Simon Fischer und Peta der lächerliche Versuch GERATI am Recherchieren zu hindern. Das dieses nicht funktioniert belegen unzählige Aufdeckungen über Simon Fischer und Peta.

    Das diese Einfältigkeit nicht nur auf Peta und die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern zutrift belegt die erneute Dokumentation einer Kommentarlöschung, dieses Mal bei den Tierfreunde Bad Kreuznach!

    Der radikale Tierrechtsverein Tierfreunde Bad Kreuznach postet zwei Videos zu der von Simon Fischer organisierten Pseudo-Demo! Darauf hin schrieb die radikale Tierrechtlerin <Elfi Schneider TIERE sind nicht zum „bespassen“ der Menschen auf der Welt!!> auf Facebook diesen Kommentar! Als dann folgender Kommentar auf ihren Kommentar erfolgte wurde diese Antwort sofort gelöscht!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Sekunden später wurde dieser Kommentar gelöscht, obwohl dieser weder eine Beleidigung noch Anfeindung enthielt. Auf die gestellten Fragen scheint man auch keine Antwort finden zu können!

    Oder ist es nicht doch ehern so, Elfi Schneider, mit diesen Fragen so überrumpelt wurde, und sie damit einsehen musste, dass ihre ethischen Vorstellungen der Tierhaltung doch mehr als dümmlich sind! Zu einer Einsicht zu kommen ist das eine, dafürzustehen das andere. Dass radikale Tierrechtler feige sind, beweisen sie immer wieder. Anstatt sich der öffentlichen Diskussion zu stellen, zerstören sie lieber Plakate, brechen in Ställe ein und setzen diese und Fahrzeuge in Brand. Das nennen sie dann Arbeiten im Namen des Tierschutzes!

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hat keine Ahnung von Tieren

    Das Simon Fischer weder von Tieren noch von einem Rechtsverständnis Ahnung hat, beweist dieser immer wieder.

    Simon Fischer redet von Tierschutz und hat noch nie ein Tier von nahen gesehen. So versteckt sich dieser hinter Büschen und macht heimliche Videoaufzeichnungen, die letztendlich nur in seinem eigenen Gehirn eine Tierquälerei aufzeigen. Alle seine angeblichen Tierqualaufdeckungen entpuppten sich als Hirngespinste.

    So stalkte er dem Zirkus mit dem letzten Braunbären hinterher und behauptete dem Bären ginge es schlecht. Nach der illegalen Beschlagnahmung des Bären kämpfte der Zirkus und bekam in mehreren Instanzen Recht. Dennoch verzichtet er auf den Bären und einigte sich mit der Kommune, die den Bären illegal beschlagnahmte. So wurden der beschlagnahmte Zirkuswagen zurückgegeben. Ob weitere Schadenersatzforderungen geflossen sind blieb offen.

    Zum Abschluss des Verfahrens meldete sich der Gnadehofbesitzer zu Wort der Ben aufgenommen hatte. Dieser sagte:

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.“

    merkur.de

    Eine Backpfeife für Simon Fischer, der monatelang behauptete, dem Bären ging es schlecht und er würde gequält!

    Aber auch beim Jura Zoo zeigte Simon Fischer seine Unfähigkeit

    Hier fakte Simon Fischer sogar den Wikipedia-Eintrag wie GERATI dank der IP-Adresse herausfinden konnten. So schrieb er auf Wikipedia folgenden Abschnitt.

    Ende Juli 2017 veröffentlichten Mitglieder einer Bürgerinitiative namens Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Video- und Fotoaufnahmen aus dem Zoo und erstatteten wegen vermeintlicher Missstände Anzeige beim Veterinäramt. Die Rede ist von „verletzten Vögeln, verhaltensgestörten Affen, verdreckten Böden und stinkenden Wasserkloaken“.

    Wikipedia

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam letztendlich zu einer ganz anderen Erkenntnis:

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    mittelbayerische.de

    Also auch in diesem Fall hat Simon Fischer nur gelogen und betrogen!

    Löschversuche der Beweise gegen Ihn

    Mit aller Gewalt versucht Simon Fischer Beweise seiner Unfähigkeit zu löschen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück falsche Behauptungen im rechtlichen Schriftverkehr aufzustellen. So wollte er mehrere YouTube Videos und Blockartikel löschen lassen. Er selbst tritt im Schriftverkehr als Journalist auf. Fragt sich nur, ob er schon einmal was von Pressefreiheit und freien Meinungsäußerungen gehört hat!

    Simon Fischer Stalker und Hetzer

    Dass Simon Fischer mit seinen Behauptungen, das Tierhalter Tiere immer quälen, daneben liegt, konnte GERATI ja bereits in eindrucksvoller Weise belegen. Trotz seiner Erfolglosigkeit ist Simon Fischer sehr Reise aktiv. Insbesondere in Bayern, wenn ein Zirkus sich ankündigt, schreibt er vorab seine Lügengeschichten in einem Brief an die Stadtverwaltung. Mittlerweile ist der Name Simon Fischer dort auch bereits negativ bekannt, sodass die Briefe in der Regel nicht beantwortet werden, oder sogar sofort im Reißwolf verschwinden!

    Reagiert die Kommune nicht wird Simon Fischer bockig und versucht einen Demomarathon ins Leben zu rufen. Mittlerweile gehen die Zirkusbesucher lächeln an den Trollen vorbei und freuen sich auf ihren Zirkusbesuch. Haben Demos auch keinen Erfolg legt er sich versteckt in den Büschen auf die Lauer und filmt stundenlang. Das bei diesen Aktionen nur 30 Sekunden Filmmaterial zusammen kommen, die eine Tierquälerei aufzeigen sollen, ist erstaunlich.

    Leider vergisst Simon Fischer dann wiederum, dass er von Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Also in einfache Abhandlungen einfach etwas Hineininterpretiert, was so nicht vorhanden ist. So geschehen jetzt beim Circus Krone!

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/sfi2.mp4" /]

    Stundenlange Recherche von Simon Fischer brachte ein 30 Sekunden Video zum Vorschein, wo er wieder einmal Tierquälerei gesehen haben möchte. Anstatt den Zirkus mal darauf anzusprechen um was es sich bei dem Spray handelt veröffentlichte er dieses als Tierquälerei. Martin Lacey antwortete Simon Fischer in einem Video.

    Wenn Simon Fischer einfach mal nachgefragt hätte, so bräuchte er nicht stundenlang auf der Lauer liegen um sich irgendein Hirngespinst auszudenken, um damit seine Dummheit zu präsentieren. Er sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass seine Vorstellungen von Tierhaltung nicht mit den gesetzlichen Bestimmungen in Einklang zu bringen ist. Aber wahrscheinlich geht es ihn sowieso nur um die Aufmerksamkeit, die er durch diese Lügen, die er verbreitet bekommt. Dumm nur, wenn ihn diese immer wieder vor die Füße geworfen werden und über seine Unfähigkeit aufgeklärt wird.

    Langsam müsste es gesetzlich vorgeschrieben werden, das Menschen die im Tierschutz bzw. Tierrecht aktiv sein wollen eine praktische Tierhaltungsschulung besuchen müssten.

    Für Simon Fischer empfehle ich hier den Circus Krone, damit er einmal weiß wie ein Zirkus mit Löwen und Tigern funktioniert. 

    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/448208535789168/

  • Beauftragt Peta Minderjährige, um Straftaten zu begehen?

    Peta scheint wohl wissentlich, das Minderjährige nicht verfolgt werden können, diese zu Straftaten anzustiften.

    Dumm nur, wenn diese Minderjährige, dann ein Peta Bekenner Schreiben so öffentlich hinterlassen, wie in diesem Fall. Üblicherweise tarnen Tierrechtler ihre Aktionen mit dem Zeichen ALF – Animal Liberation Front. Nun scheint dieses Peta auf den Keks zu gehen. Verdummte und anonyme Tierrechtler unter dem Deckmantel des Begriffes ALF hamstern den Ruhm ein. Peta steht dabei als untätiger Verein dar.

    Die mutwillige Zerstörungsaktion von Zirkusplakaten ist eine Straftat (Sachbeschädigung). Es hat den Anschein, das Peta nun wahrscheinlich Kinder unter 14 Jahren, bewaffnet mit Messern losschickt, um diese Plakate zu zerstören!

    07082019 krone plakate 1
    Zerschnittene und zerstörte Plakate des Circus Krone

    Täter sind so dumm und verweisen ausschließlich auf Peta!

    Es scheint eindeutig. Bei dieser Aktion war Peta wohl wissentlich involviert. Es wurde ein Peta Kids Plakat als Beweis hinterlegt. Ein weiterer Hinweis ist der Schriftzug Bambule und Randale. Auch dieser Hinweis führt zu Peta Insider. Diesen Wortlaut findet man nur im Peta Streethandbuch.

    07082019 krone plakate 2
    Beweise gegen Peta sind erdrückend

    Das Peta insbesondere ihre junge Gefolgschaft zu Randale und Bambule in ihren Gehirnwäschekursen anleitet, konnte GERATI bereits belegen. Dank eines Whistleblowers der das umfangreiche Handbuch für Peta-Streetworker zur Verfügung stellte, konnte GERATI den Beweis erbringen, dass Peta mit seinem Streetteams nur auf Gewalt aus ist. Diese belegen mehrere angezettelte Auseinandersetzungen, zwischen Peta Streeteamer und Zirkusmitarbeitern. Wovon die Gewalt immer zuerst von Peta Seite ausging!

    Peta selbst scheint sogenannte Workshops, für ihre beauftragten Straftäter durchzuführen. In diesen wurden zum Beispiel auch bereits eine Verhaltensregel, gegen GERATI in einem 60 Minütigen Workshop besprochen. Nachdem GERATI diese Enthüllung präsentierte löschte Peta schnell alle Beweise. Diese aber weiterhin über Archive.org oder GERATI verfügbar.

    Es wäre nicht verwunderlich, wenn Peta Cuttermesser, mit dem Logo von Peta, bei solchen Veranstaltungen an Minderjährige verteilen würden!

    Ein schönes Tatwerkzeug was GERATI gern einmal die Hände bekommen würde. Der emotionale Wert, für den Besitzer scheint sehr hoch zu sein. Keines dieser Straftatwerkzeuge tauchte bisher auf ;-). Dafür hinterlassen aber die Peta – Straftäter mehr als deutliche Beweise, wer hinter diesen feigen zerstörerischen Anschlägen steckt.

    Diese Gewaltbereitschaft, die Peta jetzt an den Tag legt, würde auch erklären, warum Peta diese unzählige ausgebildete Juristen und Rechtsanwälte um sich scharrt. Man darf vermuten, dass man seine Vereinsführung vor einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe schützen möchte. Hoffen kann man, sollte die juristische Verfolgung von Peta Mitarbeiter in Gang kommen, dass diese mit aller Härte des Gesetzes verurteilt werden.

    Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

    Bewahrheitet sich diese Vermutungen, dass Peta Minderjährige beauftragt, Straftaten zu begehen, sollte die Bundesregierung hier unverzüglich einschreiten! Es ist die Frage zustellen, ob der Staat, diesen Verein mit einem Steuervorteil durch die anerkannte Gemeinnützigkeit weiter Unterstützen möchte.

  • Simon Fischer ist und bleibt ein Lügner!

    Großkotzig postete er auf Facebook, dass der Circus Krone in der neuen Season auf sein Wappentier die Elefanten verzichten würde.

    Er behauptete sogar, diese Informationen aus ganz verlässlichen Quellen zu besitzen. Nun da er diese Quellen nicht nannte und der Zirkus selbst von diesem Verzicht nichts wusste, kann man wohl davon ausgehen, dass Simon Fischer hier vorsätzlich Fakenews verbreitet hat.

    So schrieb er auf der von ihm betriebenen Facebook-Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ am 25. Januar 2019 folgenden Beitrag.

    ELEFANTEN-AUS BEI CIRCUS KRONE?

    Circus Krone wird bei der kommenden Tour erstmals in der Geschichte auf seine Wappentiere, die Elefanten, verzichten. Das legt zumindest ein genauer Blick auf die Homepage nahe. Die kommenden Tour soll erstmals kein „Nummernprogramm“, sondern eine komponierte Geschichte alla Circus Roncalli und Cirque du Soleil sein. Elefanten werden im Programm nicht mehr aufgeführt. Reagiert Circus Krone damit auf die Pechsträhne der letzten Tour mit Elefantenausbruch und Unfall in der Manege und/oder die anhaltende Kritik aus der Bevölkerung? Es wäre ein erster Schritt hin zu einem modernen, zeitgemäßen, tierfreien Zirkus.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich Krone selbst dazu äußert und wie es mit den Elefanten weitergehen wird?

    facebook.com

    Als er dann in den Kommentaren dazu aufgefordert wurde, diese Quellen zu belegen, fing er auf einmal an rum zudrucksen!

    So schreib er in einem Kommentar:

    wir gehen mit solchen Info bewusst raus und nicht ohne Anlass bzw. verlässliche Quellen 😉

    Facebook

    Selbst als die ersten Kommentare ihm bestätigten, dass die Elefanten sehr Wohl mit dabei sein werden, antwortete er schnöde „nö“.

    Auch als jetzt der Tourneeplan in der Presse veröffentlicht und die Elefantenshow mit angekündigt wurde, scheint Herr Simon Fischer immer noch der festen Überzeugung zu sein das seine Quelle sollte diese überhaupt existieren, die Wahrheit gesagt habe.

    Im April schlägt Circus Krone auf der Theresienwiese auf

    Auch seine Frau, die Circusdirektorin Jana Lacey-Krone, wird Teil des neuen Programms sein. Sie präsentiert gemeinsam mit James Puydebois aus Frankreich eine neu arrangierte Nummer mit zwei Elefanten. Der elfjährige Sohn von Jana Lacey-Krone und Martin Lacey Junior, Alexis, wird mit seiner zwölfjährigen Cousine Shirin eine Kameldressur vorführen. Hans-Ludwig Suppmeier wird mit jungen Araberhengsten die „Körbchen-Pferde“, einer Paradenummer der verstorbenen Direktorin Christel Sembach-Krone, in neuer Choreographie aufführen. Besonders für die jungen Zuschauer wird das Duo Segway aus Kasachstan auf Hoverboards, also eine Art elektrisch betriebenes Skateboard, durch die Manege sausen. Die beiden Frauen zeigen Partner-Kunststücke.

    Für Lacher sorgen soll das Trio Balder aus Portugal, bestehend aus Weißclown Emiliano und die beiden dummen Auguste Berty und Sydney. Vom 4. bis 14. April wird der Circus Krone dann ein Zircuszelt auf der Theresienwiese aufschlagen und das Programm „Mandana – Circuskunst neu geträumt“ als Weltpremiere zeigen.

    abendzeitung-muenchen.de

    Wenn Simon Fischer von verlässlichen Quellen spricht!

    Also entweder sollte Herr Simon Fischer einmal seine Quellen prüfen von denen er behauptet es seien verlässliche Quellen, oder er solle einfach mal aufhören mit seinem Rumgestalke von Zirkussen und endlich einmal die von ihm angeblich gesehene Tierquälerei belegen.

    Wie seine angeblichen Beweise von Tierquälereien durch ausgebildete Veterinärmediziner in der Luft zerrissen werden, konnte man am Beispiel des Jura Zoos sehen.

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    Wikipedia – Jura Zoo

    Es ist unverständlich wie Hunderte von verschiedenen Veterinärmedizinern, die wöchentlich die Tiere direkt begutachten, diese Tierquälerei nicht erkennen können. Herr Simon Fischer hingegen scheint ein Hellseher zu sein, traut er sich doch nicht näher als fünfzig Meter an einen Zirkus heran

    Dummes Rum Gequatsche kennt man ja bereits zur Genüge von Tierrechtlern.

  • Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone

    Ehemaliges Vorstandsmitglied der Ethia-Partei Peter Hübner verliert Rechtsstreit wegen weißer Fellfarbe gegen den Circus Krone.

    26.06.2018 Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone von Silvio Harnos

    PeTA Hübner war noch bis vor ein paar Monaten mit Simon Fischer Vorstandsmitglieder der Ethia-Partei und beide verließen oder mussten diesen Posten auf schmeichelhafte Art und Weise verlassen.

    Partei ETHIA in Auflösung

    Danach widmete sich der selbsternannte Tierschützer Peter Hübner insbesondere dem Stalken von Zirkusse und versuchte in unfähiger Art und Weise, Demonstrationen ein gewisses Profil zu verpassen. Dieses schien ihn nicht so richtig gelingen zu wollen und so begann er in den Medien falsche Tatsachenbehauptungen, die er nicht belegen konnte zu verbreiten.

    So stellte er die Behauptung auf, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, seien das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts. Nun hätte sich Peter Hübner im Vorfeld seiner Kampagne nur ein wenig von wissenschaftlicher Seite her damit beschäftigt, würde er wissen, dass die Weiße Fellfarbe bei Löwen und Tigern auch in freier Natur vorkommt, wenn auch selten. Auch scheint Herr Peter Hübner im Biologieunterricht, gefehlt zu haben, als die Vererbungsmerkmale von Lebewesen behandelt wurden. Dass dieses sich Züchter zu eigen machen, hat nichts mit Genmanipulation oder Inzucht zu tun.

    Immerhin wird die Zucht von Löwen und Tigern wissenschaftlich betreut, sodass eine Inzucht und deren Folgen ausgeschlossen werden kann.

    Bei Wiederholung droht Peter Hübner ein Ordnungsgeld von 250.000 € oder 6 Monate Haft!

    Screenshot Facebook Peter Hübner
    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner äußerte sich auf Facebook ehern verdutzt, da weder er noch sein Anwalt bisher ein Urteil vorliegen haben.

    Peter Hübner

    Wie auf einigen Seiten schon zu lesen hatte ich am Freitag, 15.06.2018 ein Gerichtsverfahren aufgrund einer Unterlassungsverfügung von Martin Lacey, die vor dem LG in Hamburg verhandelt wurde.

    Eine Unterlassungsverfügung ist ein kostspieliges Verfahren, weil sowohl Anwaltszwang herrscht, als auch der Streitwert sehr hoch sind, nichts desto trotz hatte ich Widerspruch gegen eben diese Verfügung eingelegt.

    Im ersten Prozess wurde die Verfügung bestätigt, da meine Aussagen wohl einiges an Interpretationen offen ließen – ich kann aktuell dazu inhaltlich nichts schreiben.

    Nun schreibt der gegnerische Anwalt schon etwas von einem vorliegenden Urteil. Richtig ist, dass die Richterin von Beginn an mir mitgeteilt hatte, noch bevor sie meine Seite gelesen oder gehört hatte, warum die Unterlassungsverfügung aus ihrer Sicht erteilt wurde und bestehen bleibt. Ein schriftliches Urteil mit Begründung liegt mir und meinem Anwalt bis dato noch nicht vor, von daher bin ich schon erstaunt, wie eng Dr. Scheuerle scheinbar mit dem Gericht verbunden ist.

    Derzeit plane ich die Finanzierung der nächsten rechtlichen Schritte, ich halte euch informiert.

    Facebook-Seite Peter Hübner

    Peter Hübner ist erstaunt, wie der Anwalt Dr. Scheuerle so eng mit dem Gericht zusammenarbeitet. Nun wer sich für seine Mandanten so richtig ins Zeug legt, holt auch seine Gerichts-Post zeitnah online ab. Die Planung der nächsten gerichtlichen Schritte ist in meinen Augen raus geschmissenes Geld. Peter Hübner sollte diesen Betrag den er ins nächste Verfahren investieren möchte lieber einem Tierheim spenden. Da wäre das Geld wohl besser angelegt, als sinnlos zu versuchen, sein Recht mit der nächsten Instanz zu erhaschen.

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  • Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs

    Unser geliebter Dilettantenstadl um das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ ist wieder einmal Feuer und Flamme zu einem Presseartikel, vergisst aber diesen genau zu lesen.

    11.06.2018 Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs von Silvio Harnos

    Das selbst ernannte „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ sucht wie immer nach Bestätigungen ihrer selbst ernannten Vorstellungen von einem Zirkus zu untermauern. Dazu greift man, nach jedem medialen Strohhalm, auch wenn dieser so dünn ist, dass er jeden Moment zu brechen drohte.

    In diesem Fall versuchen sie einen Artikel der „Berliner Morgenpost“ zu ihren Gunsten auszuwerten, der bereits mit der Einleitung, eher ein negatives Bild dieses Aktionsbündnis wirft.

    Es dauerte nicht lange, bis das Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ Wind von der Sache bekam. Ein Elefant war am Mittwoch in Rheinland-Pfalz aus seinem Gehege ausgebrochen und am helllichten Tag durch Neuwied spaziert. Nach etwa einem Kilometer fing ein Mitarbeiter des Zirkus Krone, zu dem das Tier gehört, ihn wieder ein. Eigentlich ist nichts passiert, außer dass die Polizei kurzzeitig eine Straße sperren musste.

    Das Aktionsbündnis aber berichtet auf Facebook, der Elefant habe „verzweifelt das Weite“ gesucht, erinnert an einen vor drei Jahren in Baden-Württemberg von einem Elefanten getöteten Spaziergänger und empört sich: „Wie lange wollen unsere Politiker*innen diesem Wahnsinn eigentlich noch tatenlos zuschauen?“

    morgenpost.de

    Nun, auch die „Berliner Morgenpost“ kommt hier nachweislich zu der Erkenntnis, dass es sich bei diesem Aktionsbündnis um einen Dilettantenstadl  handelt.

    Wer steckt hinter dem „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“?

    Wie nicht anders zu erwarten ist Oberstalker Simon Fischer, der Straftaten nicht scheut mit von der Partie. Simon Fischer hat hingegen anderen bekannten Personen jedoch noch so viel Ehrgefühl seinen Namen auf dieser Webseite zu präsentiere.

    Wer ist Shrike?
    Wer ist Shrike?

    Wer sich hinter diesem Pseudonym versucht zu verstecken, ist schnell geklärt! Es handelt sich dabei um den radikalen Tierrechtler und wahrscheinliches Mitglied der terroristischen Animal Liberation Front (ALF), Oliver Hahn. Jener Oliver Hahn, hatte vergeblich versucht GERATI wegen Urheberrechtsansprüche zu verklagen und scheiterte kläglich. Der Richter gab GERATI recht, dass sein neu geschaffenes Werk, dem § 51 des Urheberrechtsgesetz, entsprach.

    Dass Oliver Hahn ein wahrscheinliches Mitglied der Terrororganisation ALF, die vor Brandanschlägen und locker schrauben von Radmüttern nicht zurückschrecken und damit Leib und Leben gefährden, ist lässt sich stark vermuten. Dieses geht nachweislich insbesondere aus seinen selbst angefertigten Grafiken für die ALF hervor.

    Oliver Hahn Mitglied der ALF?
    Oliver Hahn Mitglied der ALF?

    Da dieses Aktionsbündnis auf den tragischen Vorfall in Buchen im Artikel der Morgenpost anspielt, sollte man doch einmal die Polizei informieren, damit diese die am Tatort gefundenen fremden DNA – Spuren, mit den von dem Aktionsbündnis abgeglichen werden können. Denn dem betroffenen Zirkus konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie schuld gewesen seien. Am Stromanschluss des Elektrozaunes wurden fremde DNA Spuren, die nicht auf Zirkusmitarbeiter zurückzuführen waren, gefunden. Gleichzeitig konnte eine von PeTA bezahlte Zeugin, die jene Männer, die sie noch wenige Minuten vor dem Unglück beim Elefanten gesehen haben wolle, nicht im Zirkus identifizieren!

    Offener Brief an PeTA

    Zwar wurde der Zirkus zu einem Ordnungsgeld, in höhe von 5.000 Euro verurteilt. Dieses ist aber nur darauf zurückzuführen, da PeTA Deutschland, die Befreiung des Elefanten im Vorfeld bereits angekündigt hatte. Der Zirkusdirektor hätte demnach seine Aufsichtspflicht verletzt, da er bei dieser angekündigten Bedrohungslage der Befreiung des Elefanten durch Tierrechtler, keinen 24 Stunden Sicherheitsdienst und die Bewachung des Elefanten beauftragt hatte.

    Auf Facebook geht der Dilettantismus dieses Aktionsbündnis in die Vollendung!

    So schreibt das Aktionsbündnis bezogen auf diesen Artikel der „Berliner Morgenpost“ Folgendes auf ihrer Facebook-Seite!

    „DOMPTEURE UNTER DRUCK“ –
    95% POSITIVES FEEDBACK FÜR CIRCUS RONCALLI

    Zirkusshows mit Tieren sind ein Auslaufmodell, wie u.a. einem aktuellen Bericht der Berliner Morgenpost zu entnehmen ist:

    Circus Roncallis Sprecher Markus Strobl – der frühere Leiter der Marketing PR/ Online Event bei Circus Krone – wird auf die Frage, ob „überhaupt jemand Zirkus ohne Tiere sehen will“, wie folgt zitiert:

    „Die Resonanz sei gigantisch. 80.000 Mails und Anrufe hätten ihn und seine Mitstreiter erreicht, seitdem sie ihren Verzicht erklärt haben. ’95 Prozent davon war positives Feedback’“

    Für Strobl, der durch seine langjährige Erfahrung mit Circus Krone die Lage durchaus fachmännisch beurteilen kann, ist die Resonanz „ein Beleg dafür, dass gerade die junge Generation den Einsatz von Tieren zu Unterhaltungszwecken ablehnt“.

    Facebook-Seite: Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus

     

    Nun, wenn sich die Dilettanten einmal die Mühe gemacht hätten, sich den Lebenslauf von Markus Strobl anzuschauen wüssten diese, dass jener bereits von 2009 bis 2011 für den Circus Roncalli als „MEDIA Management/Leiter Medienabteilung/Pressechef“ tätig war. Danach arbeitete er 5 Jahre lang erfolgreich für den Circus Krone. Seit Februar 2017 arbeitet er nun wieder bei Roncalli. Alle Daten sind bei seinem persönlichen Xing -Profil einsehbar.

    Dass man als Medien und Presseberater natürlich nur Positiv über sein Unternehmen in dem man angestellt ist, sich äußern darf, dürfte jedem logisch denkenden Menschen klar sein.

    Zum Schluss zählen nicht die E-Mails, die man erhält, sondern die Besucherzahlen!

    Durch eine E-Mail, die auch in Massen von Tierrechtlern versendet worden sein sollten, bekommt man niemanden satt. Zum Schluss zählen auch für Roncalli die Besucherzahlen, die ein Konzept erfolgreich erscheinen lassen. Versuche als renommiertes Circus-Unternehmen auf Tiere in der Manege zu verzichten, konnte der Moskauer Zirkus bereits für negative Schlagzeilen sorgen. So musste dieser als er aufgrund des Druckes von Tierrechtlern ein Jahr lang auf Tiere in der Manege verzichtete, einige Vorstellungen ganz absagen, da keine Besucher erschienen.

    [amazon_link asins=’B01D1LIXFI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’88841c1e-6d3a-11e8-8451-1f76bd799aff‘]Roncalli versucht einen anderen Weg, Besucher zu begeistern. Ob dieses gelingt, wird dieser Sommer zeigen. Ich würde mir auf jeden Fall gern eine Vorstellung ansehen.

    Gleichzeitig vergisst das Aktionsbündnis ganz, dass erst kürzlich Roncalli mit den Tierrechtlern abgerechnet hatte, in dem er PeTA wie folgt bezeichnete. „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“ siehe Bild-Artikel.

    Fazit ist und bleib, dass Zirkusse mit Tieren durch Familien mit Kindern und älteren Ehepaaren gern und zahlreich besucht wurden. Dass man von vielen Tierrechtsseiten, dann bei einer Umfrage, bei der gerade einmal 1.000 Personen befragt wurden, davon ausgeht, dass dieses aufzeige, das 85% der Bevölkerung für ein Tierrechtsverbot sei, zeigt erneut den Dilettantismus, mit dem man es in der Tierrechtsszene zu tun hat.

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  • Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Besser und eindrucksvoller können Tierrechtler tatsächlich nicht beweisen, was sie von Tieren und Tierschutz halten. Mit Trommeln, Pauken und übersteuert laute Musik brachten sie die Tiere die pure Angst bei.

    05.03.2018 Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Am 03.03.2018 fand in München vor dem Circus Krone wieder einmal eine lächerliche Megademo statt. Organisiert wurde dieses wieder einmal von der radikalen Tierrechtsorganisation Animal United, die noch im letzten Jahr Hand in Hand, mit dem rechtsradikalen Organisation „Der III. Weg“ marschierte! Die anhaltende Kritik wegen des Zusammenschlusses mit den Rechtsradikalen Gruppierungen beim Marsch gegen Krone verfehlten Ihre Wirkung nicht.

    Rechtsradikale Kräfte unerwünscht!

    Die rechtsradikalen Kräfte wurden dieses Mal nicht eingeladen und so hatte man bei Animal United Angst ganz alleine dazustehen! Selbst die eingekauften Z-Promis, die sich um Hannes Jaenicke tummelten, brachten nicht die erwünschten Zusagen von deutschen Demonstranten. Hier kam dann die radikale Tierrechtsorganisation Animal United, auf die glorreiche Idee Demonstranten mit Bussen aus dem benachbarten Ausland zu importieren. So war es nicht verwunderlich, dass man in dem Demonstrationszug kein Bayrisch zu hören bekam und die Unterhaltungen eher mit schweizerischen und österreichischen Akzenten geführt wurden.

    650 Teilnehmer eine eintäuschende Zahl für Animal United

    Animal United gibt die Zahl der Teilnehmer mit 1.000 an. Die Medien verlassen sich auf diese Zahlen und präsentieren dieses weiter. Ich schaute mir jedoch einmal Videoaufzeichnungen vom Marsch des Zuges an und kam bei meinen Zählversuchen auf knapp 650 Teilnehmer. Ausländische Demo Import Ware scheint echt teuer zu sein ;-).

    Für Tierrechtler zählt, Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen als Tierschutz!

    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten / Screenshot Video Facebook
    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten / Screenshot Video Facebook

    Mit Trommeln und einem Wagen, der die Love-Parade Zeiten hochleben lassen sollte, aber nur übersteuerte und zu laute Musik heraus quäkte, dass sogar die bekleidenden Ordner sich die Ohren zu halten mussten. Die zulässigen Dezibelzahlen, die im Zirkus selbst eingehalten werden müssen, wurden um ein Vielfaches überschritten. Wie so was das Ordnungsamt zulassen konnte, bleibt für mich unverständlich. Eine Anfrage werde ich auf jeden Fall einmal stellen.

    Auch für den Möchtegern Tierschützer Hannes Jaenicke, der sich gern als Tierartenerhalter präsentiert war diese Lautstärke nichts Besonderes.

    Bürger zeigten den Tierrechtlern, was sie von dieser Aktion hielten!

    Ausverkaufes Haus bei Circus Krone trotz der DEMO! Foto Facebook
    Ausverkaufes Haus bei Circus Krone trotz der DEMO! Foto Facebook

    Die Vorstellung war bis zum letzten Platz ausverkauft und so applaudierten im Kronebau 3.000 Menschen bei den Darbietungen von Akrobaten, Clowns und Tieren und deren Lehrern.

    650, (oder lassen wir es auch 1.000 wie vom Veranstalter Animal United benannt wurden es sein), Irre randalierende Tierhasser trommelten und spielten laute Musik, dass die Tiere des Circus Krone in Angst und Schrecken versetz wurden. Man muss schon solche Personen als Tierhasser bezeichnen, denn mit Tierschutz hat so eine Aktion nichts mehr zu tun.

    [amazon_link asins=’B01CT6Q628′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc2ef8f2-206b-11e8-b20d-a935e1f88d7f‘]Wer es nicht glauben möchte. Gern verlinke ich natürlich hier die minderwertigen Aufnahmen von Simon Fischer, der diese Live auf Facebook veröffentlichte. Er scheint jedenfalls keinen vernünftigen LTE-Vertrag zu besitzen. Genau an selber stelle konnte ich ein Livevideo am 13. Februar online stellen. Aber wo soll das Geld auch herkommen, wenn man keiner geregelten Arbeit nachgeht und sich als Zirkus Stalker präsentiert!