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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zoo Zajac

  • Zoo Zajac Insolvent: Eine Institution der Heimtierbranche vor dem Aus

    Zoo Zajac Insolvent: Eine Institution der Heimtierbranche vor dem Aus

    Zoo Zajac, das weltgrößte Zoofachgeschäft, steht vor einer ungewissen Zukunft. Mit Sitz in Duisburg war es über Jahre hinweg ein Aushängeschild der Heimtierbranche. Doch die Insolvenz markiert einen Wendepunkt. Die Gründe dafür sind vielfältig: Der zunehmende Druck durch den Online-Handel, hohe Betriebskosten und veränderte Konsumgewohnheiten. Hinzu kommt die Belastung durch die COVID-19-Pandemie, die das Unternehmen zusätzlich schwächte. Die Lage wurde außerdem durch den Tod des Gründers Norbert Zajac erschüttert, der mit seiner Vision und seinem Fachwissen das Gesicht des Unternehmens prägte. Seine innovative Herangehensweise und sein unermüdlicher Einsatz waren maßgeblich für den Erfolg des Geschäfts, und sein Verlust hinterlässt eine Lücke, die das Unternehmen nun in einer ohnehin schwierigen Phase zu bewältigen hat. Dennoch gibt es Hoffnung auf eine Restrukturierung, um Zoo Zajac zu retten und fit für die Zukunft zu machen.

    Besonders in der Weihnachtszeit, die für den Handel sonst eine Hochphase darstellt und traditionell einen erheblichen Teil des Jahresumsatzes einbringt, steht das Unternehmen vor besonderen Herausforderungen. In der Vergangenheit lockte Zoo Zajac während dieser Zeit zahlreiche Kunden mit speziellen Aktionen und Veranstaltungen an, was nun unter den aktuellen Bedingungen kaum möglich ist. Immerhin sind die Gehälter der Angestellten dank Insolvenzgeld vorerst gesichert, was zumindest etwas Stabilität in einer schwierigen Zeit bietet.

    Der Online-Handel: Wachstumsmarkt und Herausforderung

    Der Online-Handel hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und stellt eine immense Herausforderung für stationäre Händler dar. Plattformen wie Zooplus und Fressnapf bieten nicht nur Komfort, sondern auch oft günstigere Preise, was viele Kunden dazu bewegt, ihre Einkäufe ins Internet zu verlagern. Zoo Zajac hat es bislang nicht geschafft, in diesem Segment ausreichend Fuß zu fassen, und leidet unter dem wachsenden Wettbewerb. Der Erfolg des Online-Handels zeigt, wie wichtig digitale Transformation und Kundenbindung über innovative Plattformen geworden sind.

    Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte, die den Zugang zu Online-Shops erleichtern. Viele Kunden schätzen die Bequemlichkeit, von überall aus einkaufen zu können, und erwarten gleichzeitig schnelle Lieferzeiten. Hier konnte Zoo Zajac bislang nicht mithalten, was dazu beitrug, dass das Unternehmen Marktanteile verlor.

    Auch die Konkurrenz durch Online-Marktplätze wie Amazon und eBay hat den Wettbewerb verschärft. Diese Plattformen setzen auf aggressive Preisstrategien, ein breites Angebot und schnelle Lieferzeiten, was es für stationäre Anbieter wie Zoo Zajac schwierig macht, mitzuhalten. Diese Plattformen bieten nicht nur eine breite Produktpalette, sondern auch Benutzerbewertungen und Preisvergleiche, die stationäre Händler unter Druck setzen. Zoo Zajac müsste in Zukunft verstärkt auf digitale Strategien setzen, um in diesem Bereich aufzuholen.

    Hohe Betriebskosten und rückläufige Umsätze

    Als das größte Zoofachgeschäft der Welt zieht Zoo Zajac erhebliche Kosten für Lagerhaltung, Personal und Logistik nach sich. Die Pflege und Versorgung der Tiere erfordern zusätzliche Ressourcen, die eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen. Gleichzeitig führen sinkende Besucherzahlen zu Umsatzeinbußen. Das Ungleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen hat das Unternehmen zunehmend belastet und letztlich zur Insolvenz geführt.

    Eine mögliche Lösung wäre, bestimmte Bereiche des Geschäfts zu verkleinern und die Rentabilität einzelner Abteilungen zu analysieren. Effizientere Prozesse, wie die Nutzung digitaler Tools zur Lagerverwaltung, könnten helfen, die Kosten zu senken und das Geschäft wieder auf Kurs zu bringen. Auch eine Erweiterung des Sortiments um exklusive Produkte, die nur vor Ort erhältlich sind, könnte Kunden in das stationäre Geschäft zurückholen.

    Die Pandemie als Katalysator der Krise

    Die COVID-19-Pandemie hat die Schwierigkeiten im Einzelhandel verschärft. Während der Lockdowns blieb Zoo Zajac wie viele andere Geschäfte geschlossen. Diese Phase führte nicht nur zu direkten Umsatzeinbußen, sondern auch zu einem nachhaltigen Wandel im Kaufverhalten. Viele Kunden, die während der Pandemie auf den Online-Handel umgestiegen sind, blieben diesem treu, was den stationären Handel weiter schwächte.

    Die Pandemie brachte jedoch auch neue Herausforderungen für die Versorgung der Tiere mit sich. Beispielsweise stiegen die Preise für Futter erheblich an, und Lieferengpässe erschwerten die Beschaffung essenzieller Pflegeprodukte. Dies führte zu einer Verdopplung der Betriebskosten in bestimmten Bereichen, was die finanzielle Lage des Unternehmens zusätzlich verschärfte. Gleichzeitig wurden strenge Hygienevorschriften eingeführt, die den Betrieb erschwerten und zusätzliche Kosten verursachten. Die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf die Heimtierbranche sind noch immer spürbar, insbesondere im stationären Handel.

    Zoo Zajac versuchte, diesen Herausforderungen durch kreative Lösungen zu begegnen, wie etwa der Einrichtung eines Online-Bestelldienstes während der Lockdown-Phasen. Doch diese Maßnahmen konnten die finanziellen Einbußen nicht vollständig ausgleichen.

    Duisburg und die Bedeutung von Zoo Zajac

    Zoo Zajac war für Duisburg nicht nur ein Geschäft, sondern auch ein Tourismusmagnet. Besucher aus ganz Deutschland kamen, um die beeindruckende Vielfalt an Haustieren und Zubehör zu erleben. Die Insolvenz bedeutet nicht nur den potenziellen Verlust eines ikonischen Geschäfts, sondern auch einen Einschnitt für die lokale Wirtschaft und die Heimtierbranche.

    Zusätzlich sah sich das Unternehmen wiederholt Angriffen radikaler Tierrechtsgruppen wie PETA ausgesetzt. Diese protestierten gegen den Verkauf exotischer Tiere und warfen Zoo Zajac ethische Verstöße vor. Die Proteste und mediale Berichterstattung übten Druck auf das Unternehmen aus und trugen dazu bei, das Image von Zoo Zajac zu belasten. Dennoch blieb der Zuspruch vieler Stammkunden, die den Service und die Vielfalt des Geschäfts schätzten, eine Stütze.

    Darüber hinaus hatte Zoo Zajac eine einzigartige Rolle in der Aufklärung über artgerechte Tierhaltung. Besonders beliebt waren die Workshops, bei denen Familien und Schulen lernen konnten, wie sie ihre Haustiere richtig versorgen. Teilnehmer lobten regelmäßig die praxisnahen Tipps und das Engagement des Teams von Zoo Zajac, was dem Geschäft eine vertrauenswürdige und kompetente Reputation verlieh.

    Restrukturierung: Ein Hoffnungsschimmer für die Zukunft

    Trotz der schwierigen Situation gab Norbert Zajac, bis zu seinem Tod, die Hoffnung nicht auf. Mit einer gezielten Restrukturierung plante er, das Unternehmen zu modernisieren und wettbewerbsfähig zu machen. Zu den möglichen Maßnahmen zählten die Integration eines Online-Shops, optimierte Prozesse und neue Strategien zur Kundenbindung. Nach seinem Tod bleibt abzuwarten, ob seine Nachfolger diese Vision fortsetzen können.

    Ein entscheidender Faktor wird die Investition in digitale Technologien sein, um sowohl den Online- als auch den stationären Handel zu stärken. Darüber hinaus könnten Kooperationen mit regionalen Anbietern und Bildungsprojekten zur Aufklärung über artgerechte Tierhaltung neue Perspektiven schaffen. Auch eine engere Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen könnte dazu beitragen, das Image des Unternehmens zu verbessern und neue Kunden anzusprechen.

    Eine Restrukturierung bietet die Chance, Zoo Zajac als Hybrid-Modell zu etablieren, das die Vorteile des stationären Handels mit den Annehmlichkeiten des Online-Shoppings kombiniert. Dieses Modell könnte eine Blaupause für andere Einzelhändler in der Branche sein.

    Fazit: Zoo Zajac als Beispiel für den Wandel im Einzelhandel

    Die Insolvenz von Zoo Zajac zeigt die Herausforderungen, denen der Einzelhandel im digitalen Zeitalter gegenübersteht. Der Druck durch den Online-Handel und veränderte Konsumgewohnheiten machen eine Anpassung unumgänglich. Für Zoo Zajac könnte die Restrukturierung nicht nur eine Rettung bedeuten, sondern auch als Vorbild für andere stationäre Händler dienen. Die Zukunft des Zoofachgeschäfts bleibt ungewiss, doch die Bemühungen zur Rettung bieten Hoffnung für Duisburg und die Heimtierbranche.

    Ihre Unterstützung ist gefragt!

    Möchten Sie Zoo Zajac und lokale Händler unterstützen? Besuchen Sie das Geschäft in Duisburg oder informieren Sie sich über nachhaltige Einkaufsmöglichkeiten in Ihrer Region. Teilen Sie diesen Artikel, um auf die Situation aufmerksam zu machen, um mehr über die Herausforderungen und Chancen für stationäre Händler zu erfahren. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Vielfalt im Einzelhandel zu bewahren!

    Quellen:

  • Die unbeabsichtigten Folgen von PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen: Wie der Druck auf ehrliche Züchter den illegalen Online-Handel fördert

    Die unbeabsichtigten Folgen von PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen: Wie der Druck auf ehrliche Züchter den illegalen Online-Handel fördert

    PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen haben in den letzten Jahren erheblichen Druck auf Zoofachgeschäfte und Züchter ausgeübt. Besonders betroffen ist Zoo Zajac, das größte Zoofachgeschäft seiner Art weltweit, sowie Züchter, die Tiere wie Hundewelpen und Katzenbabys verkaufen. PETA betrachtet den Verkauf von Tieren, selbst wenn sie von zertifizierten und vertrauenswürdigen Züchtern stammen, als problematisch. Diese radikale Haltung hat dazu geführt, dass die Organisation nicht nur Zoofachgeschäfte, sondern auch Züchter massiv unter Druck setzt, oft ohne zwischen seriösen und unseriösen Anbietern zu unterscheiden. Dies führt dazu, dass viele Züchter und Händler, die hohe Standards einhalten und sich für das Wohl der Tiere einsetzen, ungerechtfertigt kritisiert werden.

    In PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen wird darauf bestanden, dass der Verkauf von Tieren in Geschäften wie Zoo Zajac die Überpopulation in Tierheimen verschärft und die Adoption von Tieren behindert. Die Organisation argumentiert, dass für jedes verkaufte Tier ein anderes in einem Tierheim kein Zuhause findet. Doch diese Sichtweise lässt außer Acht, dass viele der verkauften Tiere aus kontrollierten und ethisch geführten Zuchtprogrammen stammen, die nicht zur Überpopulation beitragen, sondern gezielt bestimmte Rassen züchten und pflegen, oft mit Blick auf Gesundheit und genetische Vielfalt. Hier wird deutlich, dass PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen, die keine Differenzierung zwischen guten und schlechten Züchtern machen, problematisch sind und weitreichende negative Folgen haben können.

    Die unbeabsichtigte Förderung des illegalen Handels durch PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen

    Die direkte Konsequenz von PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen und Züchter ist eine Verlagerung des Handels hin zum Internet, wo die Kontrolle und Regulierung wesentlich schwieriger ist. Viele potenzielle Tierkäufer, die durch PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen verunsichert wurden und physischen Geschäften nicht mehr trauen, wenden sich nun Online-Plattformen zu. Diese Plattformen, die oft nicht ausreichend überwacht werden, sind ein fruchtbarer Boden für illegale Händler, die Tiere aus unsicheren und unethischen Zuchtbetrieben anbieten. Der Online-Handel ist besonders anfällig für Betrug und Missbrauch, da Käufer oft keine Möglichkeit haben, die Herkunft der Tiere oder die Bedingungen, unter denen sie aufgezogen wurden, zu überprüfen.

    Die Tatsache, dass immer mehr Tiere über das Internet verkauft werden, bedeutet auch, dass die Tiere oft aus dem Ausland stammen, wo die Gesetze und Vorschriften zum Tierschutz weniger streng sind. Diese Tiere werden unter oftmals prekären Bedingungen gezüchtet und illegal nach Deutschland importiert. Hier zeigt sich ein klares Problem: Durch die Abschreckung potenzieller Käufer von etablierten und regulierten Märkten haben PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen unabsichtlich den unregulierten und gefährlichen Markt im Internet gefördert. Die Tiere, die über diese Kanäle verkauft werden, sind nicht nur oft kränker und schlechter sozialisiert, sondern ihre Herkunft ist meist undurchsichtig, was den Käufern eine fundierte Entscheidung erschwert.

    Die Rolle ausländischer Verkäufer im illegalen Online-Handel

    Mit dem Rückgang des Vertrauens in lokale Zoohandlungen und Züchter aufgrund von PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen hat der Handel mit Tieren über das Internet, insbesondere durch ausländische Verkäufer, massiv zugenommen. Diese Verkäufer agieren häufig außerhalb der Reichweite deutscher Gesetze und bieten Tiere an, die unter Bedingungen gezüchtet wurden, die in Deutschland als unethisch gelten würden. Oft handelt es sich bei diesen Verkäufern um Organisationen oder Einzelpersonen, die den deutschen Markt gezielt nutzen, um Tiere schnell und ohne Rücksicht auf deren Wohl zu verkaufen. Der Anstieg des Online-Handels bedeutet, dass immer mehr Tiere aus dubiosen Quellen importiert werden, was sowohl gesundheitliche Risiken für die Tiere als auch für ihre zukünftigen Besitzer birgt.

    Ein weiteres Problem besteht darin, dass diese ausländischen Verkäufer oft wenig bis gar keine Informationen über die Zuchtbedingungen und die Gesundheit der Tiere liefern. Käufer, die sich durch PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen von lokalen Züchtern abwenden, finden sich dann auf einem Markt wieder, der von mangelnder Transparenz und fehlenden Sicherheitsstandards geprägt ist. Hier besteht ein erhebliches Risiko, dass Tiere in die Hände von Besitzern gelangen, die weder auf die speziellen Bedürfnisse noch auf die potenziellen Gesundheitsprobleme vorbereitet sind, die diese Tiere mit sich bringen könnten. Dieses Risiko wird durch die Tatsache verstärkt, dass der illegale Handel nicht nur die Tiere selbst betrifft, sondern auch ein Netz von Kriminalität unterstützt, das sich um den Tierhandel gebildet hat.

    Die unbeabsichtigten Schäden für den Tierschutz durch PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen

    PETA verfolgt zweifellos edle Ziele: Der Tierschutz und die Förderung von ethischen Standards in der Tierhaltung sind wichtige Anliegen. Doch die undifferenzierte Kritik an allen Formen von Zucht und Handel kann erhebliche Schäden anrichten. Indem PETA pauschal alle Züchter und Zoofachgeschäfte verurteilt, unabhängig davon, wie ethisch sie handeln, trägt die Organisation dazu bei, den regulierten Markt zu schwächen und gleichzeitig den illegalen Markt zu fördern. Seriöse Züchter und Händler, die strenge Vorschriften einhalten und sich für das Wohl der Tiere einsetzen, werden durch diese PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen in den gleichen Topf geworfen wie skrupellose Händler, die Tiere ausschließlich aus Profitgier verkaufen.

    Die Folge dieser undifferenzierten PETA Kampagnen gegen Zoohandlungen ist, dass der Markt für illegale Verkäufer wächst, die weniger Rücksicht auf das Wohl der Tiere nehmen. Dies führt nicht nur zu mehr Leid für die Tiere, sondern auch zu einem Rückgang der Qualität und Sicherheit im Tierhandel. Anstatt den Tierschutz zu fördern, könnte PETA durch ihre Kampagnen unbeabsichtigt mehr Schaden anrichten, indem sie Käufer von ethisch geführten Geschäften und Züchtern abbringt und sie in die Arme unseriöser Online-Händler treibt. Dies steht in krassem Widerspruch zu den ursprünglichen Zielen der Organisation und zeigt die Notwendigkeit einer differenzierten Herangehensweise.

    Ein Aufruf zur Differenzierung im Tierschutz

    Um den Tierschutz effektiv zu fördern, ist es unerlässlich, zwischen ethischen und unethischen Praktiken zu unterscheiden. Eine pauschale Verurteilung aller Züchter und Händler hilft weder den Tieren noch den Verbrauchern. Stattdessen sollte PETA eine differenzierte Strategie verfolgen, die es ermöglicht, gute Praktiken zu fördern und gleichzeitig den illegalen Handel gezielt zu bekämpfen. Indem die Organisation ethische Züchter und regulierte Zoofachgeschäfte unterstützt, könnte sie dazu beitragen, den illegalen Handel einzudämmen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Tiere unter besten Bedingungen gezüchtet und verkauft werden.

    Eine differenzierte Herangehensweise würde auch bedeuten, dass PETA ihre Kampagnen so gestaltet, dass sie den Verbrauchern die notwendigen Informationen liefert, um informierte Entscheidungen zu treffen. Anstatt den gesamten Handel mit Tieren zu verteufeln, könnte die Organisation dazu beitragen, den legalen und ethischen Markt zu stärken und somit den illegalen Markt zurückzudrängen. Nur durch eine solche Strategie können die langfristigen Ziele des Tierschutzes erreicht werden, ohne dass dabei unbeabsichtigte negative Konsequenzen entstehen.

    Quellen:

    1. Berlin-Live.de – Berlin: Tierschützer gelingt Schlag gegen illegalen Katzenhandel – www.berlin-live.de/berlin/aktuelles/berlin-tierschuetzer-illegaler-katzenhandel-peta-clankriminelle-id252628.html
    2. DerWesten.de – Zoo Zajac unter Druck – drastische Forderung an Duisburger Zoohandlung – https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/zoo-zajac-norbert-peta-tierschutz-tiere-id300089072.html
    3. RP-Online.de – Protest gegen Handel mit Welpen – www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/peta-gegen-zoo-zajac-proteste-gegen-verkauf-von-welpen-und-katzen_aid-19571355.html
    4. GERATI.de – Peta greift erneut Zoo Zajac an – www.gerati.de/2016/11/01/peta-greift-erneut-zoo-zajac
    5. PETA.de – Tierhandel: PETA fordert Verbot des Verkaufs von Tieren in Zoohandlungen – www.peta.de/themen/tierhandel

  • Ruhr24 bekommt gerade noch die Kurve beim Thema Zoo Zajac und PETA

    Wenn die radikale Tierrechtsorganisation PETA, irgendwelche dummen Forderungen stellt, dann sind Medien immer schnell dabei. Schwer wird es dann bei diesen Themen, die Voreingenommenheit nicht so weit hinauszuposaunen, wie hier im Fall Zoo Zajac, bei dem Artikel der Ruhr24!

    Inhalt:

    Allein bei der Einleitung des Artikels der Ruhr24, stellten sich bei mir die Nackenhaare auf! Wie üblich in den Medien wird erst einmal um sich geschlagen und der ausgesuchte Gegner, hier Zoo Zajac fertig gemacht! So leitet man bei der Ruhr24 den Artikel so ein …



    Die Zoohandlung Zajac in Duisburg kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen raus. Nun fordert die Tierrechtsorganisation Peta einen Verkaufsstopp.
    Ruhr24.de

    Erst mal richtig draufhauen mit medialem Clickbait

    Auf welche negativen Schlagzeilen sich der Ruhr24 bezieht, lässt er offen. Ihm reicht es aus Zoo Zajac negativ ins Fadenkreuz zu nehmen, da dieser anders als kleine Zoohandlungen mehr als nur Kleintiere zum Verkauf anbietet! So kann man bei Zoo Zajac auch Hunde und Katzen käuflich erwerben!

    Wie Ruhr24 selbst feststellt, ist Zoo Zajac das größte Zoofachgeschäft von Deutschland, wenn nicht sogar von Europa! Dem Geschäft liegen sämtliche Genehmigungen für den Tierhandel vor! Erstaunlich kann man auch durch eine kurze Recherche die Erkenntnis erlangen, dass veterinärtechnisch und tierschutzrechtlich, dem Zoo Zajac bisher nichts zu beanstanden war!

    PETA ruft und die Medien dackeln ungeprüft hinterher

    Am 18. Oktober veröffentlichte PETA eine Pressemitteilung, auf die sich die Ruhr24 beruft! PETA stellt die Behauptung auf, dass bei Zoo Zajac gekaufte Tiere im Duisburger Tierheim landen! Belegen kann PETA dieses nicht!



    Tierheim Duisburg verhängt Aufnahmestopp – Zoo Zajac verkauft Tiere weiterhin wie Massenware: PETA fordert Ausgleichszahlung und sofortigen Verkaufsstopp
    PETA Deutschland

    Gleichzeitig fordert PETA in ihrer Pressemitteilung, dass Norbert Zajac als Geschäftsführer von Zoo Zajac 500.000 € Entschädigung an das Duisburger Tierheim zahlen sollte!

    PETA, die allein in Deutschland über 12 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz abgreifen und keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investieren, kommt mit so einer lächerlichen Forderung!

    PETA betreibt weder ein Tierheim, noch einen Gnadenhof! Finanzielle Unterstützungen für in Not geratene Tierheime findet auch nicht statt. Eine Recherche von GERATI, über die Mittelverwendung der Spendengelder von PETA, brachte ans Licht, dass PETA keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investiert!

    Tierheim Duisburg kein Einzelschicksal

    Seit Jahren melden immer mehr Tierheime in Deutschland finanzielle Probleme an! In den meisten Fällen ist nicht Misswirtschaft Schuld an diesen finanziellen Sorgen, sondern das Ausbleiben von Spenden! Kommunen sind zwar gesetzlich nach dem Tierschutzgesetz verpflichtet, Fundtiere aufzunehmen und zu versorgen, jedoch sind in vielen Kommunen auch die Gelder knapp. So verweigern Tierheime sogar die Abgabe von Tieren, da sie sonst weniger Geld von der Kommune erhalten!

    Corona und die soziale Einsamkeit verleitete manchen Deutschen sich ein Haustier anzuschaffen! Jetzt kommt bei vielen das Erwachen. Wenn man gezwungen ist größtenteils zu Hause zu bleiben, hat man die Zeit für ein Tier. Doch was jetzt, wenn man die Freiheit wiedererlangt hat! Da wird ein Haustier schnell zur Last! Dazu kommen jetzt noch die steigenden Preise für die Verpflegung der Tiere!

    PETA trägt die Hauptschuld an der Missäre der Tierheime in Deutschland

    Die Deutschen sind eh und je Spenden freudig! Für den Tierschutz werden jedes Jahr dreistellige Millionen Beträge gespendet. PETA hat im letzten Jahr über 12 Millionen Spenden aus dem Tierschutz eingesammelt! Und kein einziger Cent kommt effektiv einem Tier zugute!

    Gleichzeitig gibt PETA fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke PETA aus. Das wären fast 6 Millionen Euro. Soviel gibt nicht einmal ein mittelständisches Unternehmen für seine Werbung im Jahr aus. Und das produzieren wenigstens etwas. Bei PETA verschwinden die Millionen in dunkle Kanäle! Transparenz existiert bei PETA nicht!

    Die Deutschen sind faul, wollen aber trotzdem was Gutes tun und ihr schändliches Gewissen erleichtern! Man hört in den Medien immer, den Tierheimen geht es schlecht, nur warum spenden sie dann an PETA anstatt an das Tierheim? Das ist wohl der Faulheit und Bequemlichkeit des Deutschen zu schulden! PETA ist medial präsent, wie man an diesem Beitrag der Ruhr24 sieht! Anstatt kurz zu recherchieren, wird schnell einmal der ein oder andere Euro gespendet, um vermeintlich dem Duisburger Tierheim zu helfen! PETA macht das schon!

    PETA MACHT DAS SCHON

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Nein, PETA macht es nicht. Kein einziger Cent wird von PETA an das Duisburger Tierheim transferiert! Die Spenden landen in den fetten Gehaltszahlungen des Vorstandes und einiger weniger höher angesehene Mitarbeiter, wie Dr. Edmund Haferbeck!

    Aber PETA trägt noch mehr Schuld an den überfüllten Tierheimen in Deutschland!



    PETAs Einsatz in der Ukraine: Über 1.500 Tiere in Not konnten gerettet werden
    PETA Deutschland

    Über den Verbleib der angeblich 1.500 geretteten Tiere, aus der Ukraine, macht PETA nur vage Angaben! Es ist jedoch zu vermuten, da PETA selbst kein Tierheim betreibt, dass PETA diese angeblich geretteten Tiere in deutsche Tierheime verbracht hat! Den Scheck dazu hat man bei PETA für das jeweilige Tierheim wahrscheinlich vergessen! 

    Nicht Zoo Zajac müsste 500.000 € an das Duisburger Tierheim zahlen, sondern PETA! Das wäre dann endlich einmal eine gute Tierschutztat von PETA, aber da werden wir wohl lange warten müssen. Ehern wird wohl PETA die Gemeinnützigkeit aberkannt werden!

    Ruhr24 bekommt doch noch die Kurve



    Tierheim findet Verkaufsstopp bei Zoo Zajac nicht sinnvoll – lieber gegen illegalen Handel vorgehen
    Dass Peta nun einen Verkaufsstopp bei Zoo Zajac in Duisburg fordert, sieht Tierheimleiter Lutz Kaczmarsch mit gemischten Gefühlen. Gegenüber der WAZ meint er: „Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin persönlich grundsätzlich gegen den Verkauf, zum Beispiel von Katzen oder Hundewelpen, in solchen Zoogeschäften. Aber wer dann nicht bei Zoo Zajac kauft, kauft dann eben woanders.“
    Ruhr24

    Schön wäre es von Ruhr24 gewesen, wenn sie die Erkenntnis, dass die Forderung von PETA völlig sinnfrei ist, am Anfang des Artikels gepackt hätten! Es muss nicht immer reißerisch sein und man muss sich das soziale Gebashe von PETA nicht zu eigen machen! Es sei denn, man kann die Aussage mit Fakten belegen! Nur ist bei PETA fast jede Aussage eine Lüge! Das beweisen auch die haltlosen Strafanzeigen, die PETA stellt und die fast täglich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt werden!

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    Quellen

  • Peta verstößt bei Demonstration vor Zoo Zajac gegen Corona Vorschriften

    Trotz verschärfter Corona-Maßnahmen, die insbesondere den Kontakt mehrerer Personen einschränken, organisiert Peta eine Demonstration, vor dem weltgrößten Zoogeschäft Zoo Zajac.

    Grund für die Demonstration von Peta, war eine positive Berichterstattung vom Sat. 1 Frühstücksfernsehen, über Zoo Zajac. Seit Jahren versucht Peta, mit falschen Tatsachenbehauptungen, den Inhaber Norbert Zajac zu diffamieren, ohne einen einzigen Beweis liefern zu können, dass in der Tierhandlung gegen Gesetze verstoße wird.

    Dann organisiert Peta eine Demonstration und verstößt damit gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen. Das Beweist wieder einmal, dass der Verein Peta ehern zu den Verschwörungsschwublern und Coronaleugnern zu zählen ist. Aber auch der angebliche Metzger und Tierrechtler Peter Hübner, präsentierte sich bereits mehrfach mit Fotos, wo er selbst seine eigenen Verstöße, gegen die gesetzlich festgelegten Coronaschutzmaßnahmen dokumentierte.

    Peta-Streetteam-Leiterin Jana Hoger beweist fehlendes Sachverständnis

    Wenn man in der realen Wirtschaft keinen Job findet, wird man Vegan und bewirbt sich bei Peta. Ein bisschen Gehirnwäsche und schon wird aus einem unfähigen Menschen, ein stolzer Peta Aktivist. Auch Jana Hoger erhielt vom Sat.1 Frühstücksfernsehen, die Möglichkeit ihre dumme, gegen die Corona Schutzmaßnahmen verstoßende Demonstration zu rechtfertigen. Hier der Fernsehbeitrag …

    Jana Hoger spricht in ihrem kurzen Statement darauf an, dass Menschen, die ein Tier kaufen möchten, sich doch an ein Tierheim wenden sollten. Diese Aussage zeigt, dass sie als Peta Vertreterin, überhaupt keine Ahnung von den Schwierigkeiten, die man bei einem Vermittlungsversuch einer Adoption, eines Tieres, aus dem Tierheim hat.

    In dem Artikel „Deutsche Tierheime verweigern immer noch Tiere“, welche Probleme es bei dem Versuch ein Tier aus einem Tierheim zu adoptieren es in Deutschland gibt. Wo soll Peta das auch wissen, betreiben sie doch weder ein Tierheim noch aktiven Tierschutz. Schlimmer noch Peta tötet Tiere die in ihre Obhut gelangen und nur, weil man keinen einzigen Cent an Futterkosten in das Tier investieren möchte. Angebliche Tierschutzarbeit die Peta in Rumänien durchführen will, lässt sich nachweislich nicht belegen!

    Peta sprich von Empathie für Tiere

    Wie soll ein Kind, eine Empathie für ein Tier entwickeln, wenn es keinen Kontakt zu Tieren hat. Natürlich müssen auch die Eltern auf das Kind, was ein Tier besitzt, einwirken. Durch Corona sind soziale Kontakte, fast kaum noch möglich. Es ist nicht absehbar, wie sich dieser fehlende Kontakt, auf die Zukunft von Kindern, aber auch von älteren Menschen auswirkt.

    Ein Tier zu besitzen, es zu lieben und sich um dieses zu kümmern, hat nichts mit Tierquälerei zu tun. Dieses wird von Peta, die ja unter anderem auch Blindenhunde verbieten wollen, immer wieder fokussiert.

    Zoo Zajac achtet bei der Herkunft seiner Tiere darauf, das diese nur von ausgewählten und zuverlässigen Züchtern stammen. Bisher konnte keiner Tierrechtsorganisation, dem Chef des weltgrößten Zoofachgeschäftes, Norbert Zajac, in irgendeiner Form bei der Tierhaltung, einen Verstoß aufzeigen.

    Tiere als Ware

    Natürlich sind Tiere als Ware anzusehen. Ob sie nun für die Ernährung genutzt werden, oder um das Bedürfnis von Liebe, zu einem Haustier zu vermitteln. Auch Tierheime geben Tiere, wenn überhaupt, nur gegen Geld ab. Also wird auch bei Tierheimen, das Tier als Ware angesehen.

    Wenn jetzt 84 Hamster, in zwei Tagen durch Zoo Zajac verkauft werden, wie Peta es behauptet, sind es 84 Menschen, die sich entschlossen haben, einem Tier ein neues zu Hause zu geben. Insbesondere Kleintiere wie Hamster, sind kaum in Tierheimen zu erhalten. Aber auch bei Hunden und Katzen, zeigt der Trend, dass man sich auf Tierheime nicht verlassen kann. Tierheime hamstern ehern Tiere, um finanzielle Mittel, von den Kommunen zu erhalten.

    Hier trägt auch Peta eine Mitschuld. Früher spendeten Deutsche ehern an Tierheime in ihrer Region. Heute spendet man Geld im Tierschutz, für Organisationen, die in den Medien präsent sind. Das für eine Medienpräsents, teilweise Millionen von Euros aus dem Tierschutz gezahlt werden, das sieht dabei niemand. Bei Peta landen fast 50 Prozent der Spendengelder aus dem Tierschutz in Werbemaßnahmen, um neue Spenden zu generieren. Dabei wird von Peta kein einziger Cent, in den aktiven Tierschutz gesteckt.

  • PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA titelt in seinem Artikel auf der Webseite PeTA.de „Massenware Tier – das skrupellose Geschäft bei Zoo Zajac“.

    01.11.2016 PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    Vor ein paar Monaten versuchte PeTA den Handel von Tieren zu sabotieren, in dem wie von PeTA üblich manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wurde, was angeblich großes Tierleid aufzeigen sollte.

    Ermittlungen von Behörden konnten die aufgeworfenen Vorwürfe von PeTA jedoch nicht bestätigen. So scheint PeTA erneut wieder einmal in ausländische Unternehmen eingebrochen zu haben, um dortige Zustände mit deutschen Züchtern in Verbindung zu bringen.

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck musste in Begleitung eines Fernsehteams Fehler in der PeTA-Kampagne einräumen

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11
    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11

    Nach der angeblichen Aufdeckung der angeblichen katastrophalen Zustände insbesondere bei Tierhandlungen in Baumärkten wollte es ein Fernsehteam genauer wissen und zwang Herrn Dr. Edmund Haferbeck mit in einem Baumarkt. Dort musste er die Erkenntnisse gewinnen, dass es den Tieren in diesem Baumarkt nicht schlecht gehe.

    Auch bei Zoo Zajac ziehen die vorgeworfenen und vorsätzlich von PeTA falsch verbreiteten Argumente nicht

    Zoo Zajac wird von den zuständigen Behörden immer eine sehr gute Tierhaltung bescheinigt. Dieses geht selbst aus dem im PeTA Artikel aufgeführten Link des WDR hervor.

    So kann PeTA selbst in ihrem nun veröffentlichten Artikel keine Haltungsbedenken bei Zoo Zajac aufzeigen.

    Aber schauen wir uns einmal genauer an, wo PeTA hier herummeckern möchte

    Hier werden fühlende Lebewesen zu Massenware degradiert: Auf etwa 12.000 m² Verkaufsfläche bietet Zoo Zajac etwa 250.000 Tiere – darunter 3.000 verschiedene Tierarten – zum Verkauf an. Das Unternehmen gilt als größter Zoofachhandel der Welt [1]. Doch derartige Geschäfte mit Tieren sind verantwortungslos, da hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können. Jährlich landen alleine in Deutschland etwa 300.000 Tiere in Tierheimen. Jedes einzelne bei Zajac verkaufte Tier nimmt einem sehnsüchtig wartenden Tierheimbewohner die Chance auf ein liebevolles Zuhause. Das Individuum zählt nicht: Die Tiere werden als Zuchtmaterial betrachtet, aus dem so viel Profit wie möglich geschlagen werden soll – auf Kosten der Tiere.

    peta.de/Zajac#.WBhiNcf7aUl

    Schaut man sich dann einmal den WDR-Artikel, auf den sich hier PeTA, bezieht, genauer an, ist die größte Anzahl der Tiere Lebendfutter wie Heuschrecken und andere Insekten. Die Haltungsbedingungen für Tiere sind übergroß bemessen und da findet selbst PeTA, nichts zu meckern.

    Als Nächstes komm PeTA in Ihrem Beitrag auf exotische „Haustiere“ zu sprechen

    Einer Hochrechnung zufolge mussten deutsche Tierheime innerhalb von nur fünf Jahren etwa 30.000 Reptilien aufnehmen [2] – eine immense finanzielle und personelle Belastung für die Tierschützer.

    Bei der Aussage bezieht sich PeTA auf eine Studie des Deutschen Tierschutzbundes, der zu den Zahlen Folgendes anmerkt!

    In den letzten fünf Jahren mussten die über 700 Mitgliedstierschutzvereine hochgerechnet 30.000 Reptilien aufnehmen. Die Hälfte dieser Tiere waren verschiedene Wasserschildkrötenarten, gefolgt von Landschildkröten, Bartagamen und Nattern. Es landeten aber auch gefährliche Arten wie Schnappschildkröten, Riesenschlangen, Warane oder ein Brillenkaiman in den Händen des Tierschutzes. Fast die Hälfte aller betroffenen Tierschutzvereine berichtete, dass sie die Reptilien nicht angemessen unterbringen konnten. Gleichzeitig ist die Vermittlung dieser Tiere schwierig, diese Belastungen führen viele Tierheime an ihre Grenzen. Immer wieder bleiben die Tierheime auf den Betreuungskosten sitzen, da u.a. die Kommunen die Anerkennung als Fundtier verweigern, andere staatliche Hilfen gibt es nicht.

    https://www.tierschutzbund.de/news-storage/artenschutz/190614-studie-immer-mehr-reptilien-in-tierheimen.html

    Anders als PeTA, besitzt der Deutsche Tierschutzbund das deutsche Spendensiegel und ist Mitglied des Deutschen Spendenrates.

    Für PeTA wäre es gar nicht möglich ein Spenden Siegel zu erhalten

    Auch wenn PeTA selbst Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft ist, die nach eigenen Aussagen eher für Organisationen mit Spendeneinnahmen bis 10.000 € agiert, verweigert PeTA selbst hier die grundlegende Transparenz. Insbesondere die geforderte Bereitschaft zur Stellungnahme auf Anfragen wird von PeTA missachtet.

    Gleichzeitig sammelt PeTA über 4 Millionen Euro Spendengelder und ist nicht aktiv im Tierschutz tätig. Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland. Dieses ist bei PeTA gänzliche Fehlanzeige. Weiterhin ist es fraglich, wo die Spendengelder bei PeTA verprasst werden. Nach eigenen Angaben von PeTA werden über 43 % in Lohnkosten gesteckt.

    Gleichzeitig gibt PeTA aber auf ihrer Seite an 87 % satzungsgemäß in Kampagnen zu stecken!

    Noch einmal: 87% der Spenden fließen in unsere satzungsgemäßen Aufklärungskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und politische Arbeit.

    peta.de/spenden-an-peta-helfen-tieren-nicht-wirklich

    Da frage ich mich natürlich, was für eine Milchmädchen Rechnung PeTA hier aufstellt. Wenn allein 43 % in Lohnkosten fließen, dann ein luxuriöses Großraumbüro in Stuttgart angemietet wird, wie PeTA dann auf 87 % kommt?

    Anfragen, die ich per Fax und E-Mail gestellt habe, wurden bis heute von PeTA nicht beantwortet.

    Fakt ist: Die Spendengelder, die zu PeTA fließen fehlen seit Jahren den Tierheimen

    Die Deutschen sind Spendenmeister auch im Bereich Tierschutz. Nur greifen gerade solche Betrugsvereine, wie PeTA die Millionen von Spendengeldern des Tierschutzes ab und verprassen diese in Eigenbedarf und ihrem luxuriösen Leben.

    Kaum vorzustellen, wenn 87 % der Spendeneinnahmen von PeTA Tierheimen zur Verfügung gestellt würden.

    Das PeTA Zoo Zajac vorwirft, hauptverantwortlich für die Misere der Tierheime zu sein halte ich persönlich für Propaganda!

    Fakt ist, es gibt verantwortungsbewusste Tierhalter, die auch wissen, wie man mit den exotischen Tieren umgehen muss. Zoo Zajac vermittelt wie in Fernsehbeiträgen bewiesen die wichtigsten Grundkenntnisse für die Haltung der Tiere.

    Weiterhin sind die Preise bei Zoo Zajac auch höher als bei sogenannten Börsen. Dieses ist auch der medizinischen Versorgung der Tiere direkt vor Ort bedingt. Der Käufer kann sich hier auch sicher sein, ein gesundes Tier zu erwerben.

    Zum Abschluß wirft PeTA Zoo Zajac vor gegen die Selbstverpflichtung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) zu verstoßen

    Der ZFF schreibt in Punkt 3 folgendes vor:

     

    1. Mitgliedsfirmen des ZFF verzichten auf die Präsentation und den Verkauf von Hunden.
    https://www.zzf.de/fileadmin/files/ZZF/Datenblaetter_Formulare_Fotos/ZZF_Heidelberger_Beschluesse_Mai_2011.pdf

    Nur ist Zoo Zajac gar kein Mitglied des ZZF und somit ist die Selbstverpflichtung überhaupt nicht bindend.

    Dasselbe kann man PeTA mit ihrer Transparenz mit dem Umgang von Spendengeldern vorwerfen. Warum ist PeTA kein Mitglied des DZI?

    Zoo Zajac gibt in einer Stellungnahme für die Verhinderung von sogenannten Mitleidskäufen, Folgendes an:

    Mitleidskäufe?
    Einem Mitleidskauf beugen wir zum einen dadurch vor, dass die Hundehalle sich nicht im Eingangsbereich befindet. Die Welpen werden nicht auf mitleidserregende Art präsentiert: Sie haben Spielzeug, einen gefüllten Wassernapf, werden altersgerecht mehrmals täglich gefüttert, sind unter Umständen gar nicht zu sehen, da sie von den Rückzugsmöglichkeiten Gebrauch machen oder sich im Außengehege befinden. Der Preis, der ebenfalls ein Kriterium dafür ist, dass Mitleidskäufe erfolgen, ist durch unsere intensive Gesundheitsfürsorge nicht in einem Bereich, in dem man so nebenbei einen Welpen erwirbt. Zu den Welpen gibt es selbstverständlich einen Kaufvertrag und den Impfausweis. Weiterhin bieten wir eine zweiwöchige Gesundheitsgarantie auf die Hundewelpen. In dieser Zeit ist die Untersuchung und Behandlung des gekauften Welpen durch unsere Tierärztinnen für die Kunden kostenlos möglich. Diesen Service bieten wir schon jetzt bei allen Säugetieren, Reptilien und Vögeln. Darüber hinaus sind unsere kompetenten Verkäufer Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten der neuen Welpenbesitzer.

    Vielleicht hört sich dies für Sie unglaubwürdig an? Aber- wir sind mit der Konzepterstellung seit 18 Monaten beschäftigt. Das Veterinäramt überwacht lückenlos die Planung des Projektes. Es ist uns als Tierärztinnen ein großes Anliegen, eine Möglichkeit zu finden, Hunde im Fachhandel anzubieten, ohne ungewollt Tierquäler zu unterstützen. Wir haben das Ziel, gesunde Hunde an verantwortungsvolle Halter zu verkaufen. Aus unserer Arbeit in der tierärztlichen Praxis kennen wir das Leid der Hundewelpen die schnell noch vorm Wochenende an den Mann oder die Frau gebracht werden und dann Sonntag morgen totkrank vorgestellt werden. Wir werden bei Zoo Zajac einen neuen Standard für einen tiergerechten Hundeverkauf etablieren. Und wünschen uns, Maßstab für eine tiergerechte gewerbliche Hundehaltung zu sein. Würden wir als Referenz für die Zulassungen von gewerblichen Hundehändlern und Züchtern genutzt werden, könnten die Veterinärämter sämtliche unseriösen Hundeverkäufe unterbinden. Gerne werden wir die Selbstverpflichtung zum seriösen Tierschutz im Zusammenhang mit Tiervermittlung gegenzeichnen.

    https://www.zajac.de/hundeverkauf/

    Die Vorwürfe die PeTA hier wieder einmal veröffentlicht sind gegenüber Zoo Zajac haltlos. Den Tieren geht es gut. Dieses beweisen Dokumentationen und unangemeldete Besuche von dem zuständigen Veterinäramt.

    PeTA sollte endlich selbst im Tierschutz aktiv werden, und Tierheime unterstützen, als die Gelder die für den Tierschutz in dunkle vegane Kanäle verschwinden zu lassen.