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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Wolf

  • Wolfsurin als Herdenschutz? Soll man jetzt Wölfe halten, um Urin und Kot zu sammeln?

    Wolfsurin als Herdenschutz? Soll man jetzt Wölfe halten, um Urin und Kot zu sammeln?

    Eine interessante Studie – und eine ebenso spannende Frage zur Praxis

    Die Wissenschaft sucht kontinuierlich nach neuen Möglichkeiten, den Konflikt zwischen Wolf und Nutztierhaltung zu entschärfen. Forschende der Universität Neuenburg haben nun untersucht, wie Wölfe auf den Urin fremder Artgenossen reagieren. Das Ergebnis: Vor allem Leittiere zeigen ein deutlich stärkeres Interesse an fremden Duftmarken als rangniedrige Rudelmitglieder.

    Die Forschenden sehen darin einen ersten Schritt, um besser zu verstehen, welche Geruchssignale Wölfe anziehen oder abschrecken. Langfristig könnte daraus die Idee sogenannter „Biofences“ entstehen – künstliche Geruchsbarrieren, die Wölfe davon abhalten sollen, sich Nutztierherden zu nähern. Die Wissenschaftler betonen allerdings ausdrücklich, dass es sich derzeit ausschließlich um Grundlagenforschung handelt und bis zu einer möglichen praktischen Anwendung noch viele Jahre Forschung erforderlich sind.

    Gerade dieser letzte Satz ist wichtig. Denn zwischen einer interessanten wissenschaftlichen Beobachtung und einer alltagstauglichen Lösung für Weidetierhalter besteht häufig ein erheblicher Unterschied.

    Von der Theorie zur Praxis beginnt das Grübeln

    Die Studie liefert durchaus nachvollziehbare Erkenntnisse. Wölfe kommunizieren über Duftstoffe und markieren ihre Reviere. Dass andere Wölfe auf diese Signale reagieren, überrascht deshalb kaum. Ebenso erscheint es plausibel, dass Leittiere besonders aufmerksam auf mögliche Eindringlinge reagieren, weil sie ihr Territorium, ihren Partner und ihren Nachwuchs schützen müssen.

    Doch genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Diskussion. Denn wie soll aus dieser Erkenntnis ein funktionierendes Herdenschutzsystem entstehen?

    Soll künftig tatsächlich Wolfsurin eingesetzt werden, um Weiden zu schützen? Und wenn ja: Woher soll dieser überhaupt kommen? Diese Fragen beantwortet die Studie naturgemäß noch nicht, weil sie gar nicht Gegenstand der Forschung waren. Trotzdem wird bereits über mögliche Anwendungen gesprochen.

    Muss man künftig Wölfe „melken“?

    An dieser Stelle drängt sich fast zwangsläufig eine etwas sarkastische Frage auf.

    Soll man künftig Wölfe halten, damit sie regelmäßig Urin und Kot produzieren, der anschließend gesammelt, abgefüllt und an Nutztierhalter verteilt wird? Entsteht irgendwann ein neuer Geschäftszweig mit Kanistern voller Wolfsurin? Gibt es dann verschiedene Qualitätsstufen – frisch, konzentriert oder vielleicht sogar „Premium-Alpha-Wolf“?

    So überspitzt diese Vorstellung auch klingt, sie macht deutlich, vor welchen praktischen Problemen ein solcher Ansatz stehen würde.

    Denn selbst wenn sich der Geruch tatsächlich als abschreckend erweisen sollte, stellen sich sofort weitere Fragen. Wie lange bleibt die Wirkung nach einem Regenschauer erhalten? Wie oft müsste eine Weide neu behandelt werden? Gewöhnen sich Wölfe nach einiger Zeit an den künstlichen Geruch? Und wie groß wäre der Aufwand für Landwirte, die ohnehin bereits mit erheblichen Belastungen durch den Herdenschutz konfrontiert sind?

    Zwischen Forschung und Realität liegen oft viele Jahre

    Den Forschenden selbst kann man kaum einen Vorwurf machen. Im Gegenteil: Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass ihre Arbeit lediglich den ersten Schritt einer langen Entwicklung darstellt. Wissenschaft lebt schließlich davon, neue Zusammenhänge zu entdecken und anschließend zu prüfen, ob daraus praktische Anwendungen entstehen können.

    Genau deshalb sollte man die Ergebnisse weder belächeln noch als unmittelbar bevorstehende Lösung feiern. Viele wissenschaftliche Erkenntnisse schaffen es niemals aus dem Labor in die Praxis. Andere benötigen Jahrzehnte, bis sie tatsächlich einsatzfähig werden.

    Gerade beim Herdenschutz zeigt sich immer wieder, dass gute Ideen unter realen Bedingungen ganz andere Herausforderungen mit sich bringen als im kontrollierten Forschungsumfeld.

    Die eigentlichen Probleme bleiben bestehen

    Während über mögliche Geruchsbarrieren diskutiert wird, kämpfen Weidetierhalter weiterhin mit ganz konkreten Problemen. Wolfsrisse verursachen wirtschaftliche Schäden, Herdenschutzmaßnahmen kosten Zeit und Geld, und vielerorts fühlen sich Tierhalter mit den Folgen der Rückkehr des Wolfs zunehmend allein gelassen.

    Vor diesem Hintergrund dürfte die Vorstellung, künftig Weiden mit Wolfsurin zu behandeln, bei vielen Betroffenen eher Stirnrunzeln als Begeisterung auslösen. Schließlich wünschen sich die meisten Landwirte praktikable Lösungen und keine Konzepte, deren Umsetzung heute noch völlig offen ist.

    Vielleicht entwickelt sich aus dieser Forschung tatsächlich eines Tages eine sinnvolle Ergänzung des Herdenschutzes. Vielleicht zeigt sich aber auch, dass die Idee außerhalb wissenschaftlicher Versuche nicht praktikabel ist.

    Bis dahin bleibt vor allem eine Frage im Raum: Wenn Wolfsurin tatsächlich einmal zum Herdenschutz benötigt würde – wer übernimmt eigentlich den Job, ihn in ausreichender Menge zu beschaffen?

  • Liechtenstein folgt Nachbarländern: Wolf verliert Sonderstatus – mehr Spielraum zum Schutz von Nutztieren

    Liechtenstein folgt Nachbarländern: Wolf verliert Sonderstatus – mehr Spielraum zum Schutz von Nutztieren

    Vaduz. Liechtenstein hat den Schutzstatus des Wolfs herabgestuft und folgt damit einem Kurs, den mehrere europäische Staaten bereits eingeschlagen haben. Künftig gilt der Wolf im Fürstentum nicht mehr als „streng geschützt“, sondern nur noch als „geschützt“. Die Entscheidung markiert einen weiteren Schritt in der europäischen Debatte über den Umgang mit einer Tierart, deren Bestand in vielen Regionen seit Jahren wächst und die zunehmend für Konflikte mit der Landwirtschaft sorgt.

    Während Wolfsbefürworter weiterhin auf den Schutz der Raubtiere pochen, sehen zahlreiche Landwirte und Weidetierhalter in der Entwicklung eine notwendige Anpassung an die Realität. Denn mit der Rückkehr des Wolfs sind auch die Probleme zurückgekehrt, die in vielen europäischen Regionen über Jahrzehnte kaum noch eine Rolle spielten.

    Wolfspopulation wächst in Europa kontinuierlich

    Die Herabstufung des Schutzstatus erfolgt nicht ohne Grund. In zahlreichen europäischen Ländern haben sich die Wolfsbestände in den vergangenen Jahrzehnten deutlich erholt. Was einst als Erfolg des Artenschutzes gefeiert wurde, führt inzwischen vielerorts zu einer Neubewertung der Situation.

    Immer häufiger berichten Landwirte von gerissenen Schafen, Ziegen oder Kälbern. Selbst aufwendig errichtete Schutzzäune bieten nicht immer die gewünschte Sicherheit. Gleichzeitig steigen die Kosten für Herdenschutzmaßnahmen erheblich. Besonders kleinere Betriebe geraten dadurch zunehmend unter wirtschaftlichen Druck.

    Auch in den Alpenregionen wird die Situation seit Jahren kontrovers diskutiert. Dort stoßen traditionelle Formen der Weidewirtschaft immer häufiger an ihre Grenzen, wenn Wolfsrudel in Gebieten auftreten, die bislang als sichere Weideflächen galten.

    Liechtenstein orientiert sich an europäischen Entwicklungen

    Mit der Anpassung seines Rechtsrahmens folgt Liechtenstein einer Entwicklung, die bereits auf internationaler Ebene vorbereitet wurde. Grundlage ist die Änderung innerhalb der Berner Konvention, welche den Schutzstatus des Wolfs neu bewertet hat.

    Die Regierung begründet den Schritt unter anderem mit der positiven Bestandsentwicklung der Art. Der Wolf gilt weiterhin als geschützte Tierart, allerdings erhalten die Behörden künftig größere Handlungsmöglichkeiten beim Management der Population.

    Damit wird es einfacher, auf problematische Situationen zu reagieren. Während zuvor hohe rechtliche Hürden bestanden, können nun Maßnahmen ergriffen werden, bevor sich Konflikte weiter verschärfen. Ziel ist es nach Darstellung der Verantwortlichen, einen Ausgleich zwischen Artenschutz und den Interessen der Bevölkerung sowie der Landwirtschaft zu schaffen.

    Nachbarländer haben ähnliche Schritte eingeleitet

    Liechtenstein steht mit seiner Entscheidung keineswegs allein da. Auch andere europäische Staaten haben in den vergangenen Jahren ihre Wolfsstrategie angepasst oder entsprechende Forderungen erhoben.

    Besonders in ländlichen Regionen wächst die Kritik an einem Schutzsystem, das noch aus einer Zeit stammt, als der Wolf in vielen Ländern nahezu verschwunden war. Heute stellt sich die Situation vielerorts anders dar. Wolfsrudel breiten sich aus, neue Territorien entstehen und die Zahl der Nutztierrisse steigt in zahlreichen Regionen kontinuierlich an.

    Vor diesem Hintergrund fordern Landwirte seit Jahren mehr Möglichkeiten, problematische Tiere zu entnehmen oder Wolfsbestände aktiv zu regulieren. Die Herabstufung des Schutzstatus wird von vielen daher als Anerkennung der tatsächlichen Entwicklung betrachtet.

    Gefahr für Weidetiere bleibt zentrales Thema

    Während Tierschutz- und Naturschutzorganisationen häufig auf die ökologische Bedeutung des Wolfs verweisen, stehen für Weidetierhalter vor allem die praktischen Folgen im Vordergrund. Jeder Wolfsangriff verursacht nicht nur wirtschaftliche Schäden, sondern oftmals auch erhebliches Tierleid.

    Gerissene oder schwer verletzte Schafe, panische Herden und der zusätzliche Aufwand für Schutzmaßnahmen gehören inzwischen in vielen Regionen zum Alltag. Kritiker des bisherigen Schutzsystems argumentieren daher, dass Artenschutz nicht dazu führen dürfe, die Interessen von Nutztieren und deren Haltern dauerhaft zu vernachlässigen.

    Die Entscheidung Liechtensteins wird deshalb von vielen Betroffenen als Signal verstanden, dass die Sorgen der Landwirtschaft stärker berücksichtigt werden sollen.

    Europäische Wolfsdebatte dürfte weiter an Fahrt gewinnen

    Die Herabstufung des Wolfs in Liechtenstein zeigt, dass sich die politische Diskussion in Europa verändert. Während früher vor allem die Rückkehr des Wolfs im Mittelpunkt stand, geht es heute zunehmend um die Frage, wie mit einer dauerhaft etablierten Population umgegangen werden soll.

    Der Wolf bleibt weiterhin geschützt. Dennoch wächst in vielen Ländern die Überzeugung, dass ein wirksames Bestandsmanagement notwendig sein könnte, um Konflikte zwischen Artenschutz, Landwirtschaft und Bevölkerung zu begrenzen.

    Liechtenstein hat nun einen Schritt vollzogen, den viele Beobachter als Anpassung an die veränderte Realität betrachten. Ob weitere Staaten diesem Beispiel folgen werden, dürfte die Wolfsdebatte in Europa in den kommenden Jahren maßgeblich prägen.

  • Behörden verlieren Überblick – Wolfsrudel vor Berlin größer als gedacht

    Die einen sehen die Ausbreitung des Wolfes in Deutschland als kritisch an. Andere jubeln und fordern weiterhin den massiven Schutz für den Wolf in Deutschland. Ein Wolfsrudel vor Berlin ist größer als bisher angenommen!

    Inhalt:

    Seit der Rückkehr des Wolfes in die Lausitz hat er sich immer weiter ausgebreitet! Trotz Schutzmaßnahmen kommt es immer wieder zu gerissenen Nutztieren in der Landwirtschaft! Betroffene fordern selbstverständlich einen verbesserten Schutz ihres Eigentums, durch die Politik. Auf der anderen Seite sind die Befürworter für die Ausbreitung des Wolfes in Deutschland! Die Diskussion ist kontrovers. Fordert die eine Seite eine Reglementierung des Wolfsbestandes in Deutschland, will die andere Seite die Schutzmaßnahmen sogar noch ausweiten!

    Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland

    Ende der 90er Jahre, wurde auf einem Übungstruppenplatz in der Lausitz nahe der polnischen Grenze, der erste Wolf gesichtet. Im Jahr 2000 wurden die ersten Wolfswelpen auf deutschen Boden geboren. Bis dahin galt der Wolf in Deutschland seit über 180 Jahre als ausgestorben!

    Seitdem breitet sich die Wolfsrudel immer weiter nach Norden und Westen in Deutschland aus. Dieser Erfolg ist auch der sofortigen Schutzmaßnahmen zuzuschreiben. Der Wolf wurde unter striktem Naturschutz gestellt und darf nur in Ausnahmen gejagt werden. Obwohl kein Wildtier in Deutschland so akribisch wissenschaftlich untersucht und die Ausbreitung dokumentiert wird, scheint man jetzt langsam die Übersicht zu verlieren.

    Wolfsrudel vor Berlin größer als gedacht

    Das Wolfsrudel vor Berlin wurde erstmalig 2021 in der Döberitzer Heide, westlich von Berlin gesichtet. Bisher ging man von einem Elternpaar mit 3 Welpen aus! Mittlerweile konnten aber 8 unterschiedliche ausgewachsene Wölfe dem Wolfsrudel von Berlin zugeordnet werden! Drei Jungwölfe seien jedoch nachweislich bereits durch Verkehrsunfälle getötet worden!

    Tierhalter fordern Maßnahmen, um den Bestand des Wolfes in Deutschland zu reglementieren. Tierschützer und -rechtler, sprechen sich für eine Verschärfung der Schutzmaßnahmen aus!

    Wie viel Wolf verträgt Deutschland

    Neben der Gefahr von Verkehrsunfällen mit bzw. durch Wölfe sind insbesondere Herden bzw. Weidetiere gefährdet. Einerseits fordert man eine Rückkehr zur ökologischen landwirtschaftlichen Tierhaltung, die jedoch durch den Wolf massiv gefährdet wird! 

    Selbst Politiker sprechen sich bereits dafür aus, in den Wald mit einer Trillerpfeife zu betreten, um den Wolf zu verscheuchen. Übergriffe auf Menschen gab es derzeit in Deutschland noch keine, doch Märchen, in denen der Wolf vorkommt, haben immer ein Fünkchen Wahrheit in sich. 

    Ich habe in meiner Kinder und Jugendzeit gelehrt bekommen, dass man sich leise im Wald verhalten sollte. Jetzt wiederum muss man aus Angst vor dem Wolf krach und Bambule machen! Das ist schon sehr skurril und lindernd nicht gerade die Angst vor dem Wolf!

    Tierrechtler fordern Hundeführerschein und Leinenzwang und ein Raubtier soll unkontrolliert sich bewegen dürfen

    Insbesondere PETA fordert bei Hunden einen Hundeführerschein und Leinenzwang! Ein Wildtier wie den Wolf will man jedoch alle Freiheiten gewähren! Läuft ein Wolf durch ein Dorf heißt es immer der Mensch sei schuld. Letztendlich ist dieser Wolf auf Futtersuche! Solange er in den Wäldern genügend Nahrung findet, wird der Mensch auch sicher vor diesem Raubtier sein. 

    Fehlt die Nahrungsgrundlage, werden Begegnungen von Wölfen in Städten und Dörfern zum Alltag gehören! Ob dann die viel gepriesene Angst vor den Menschen immer noch Bestand hat, wird sich wohl früher als gehofft aufzeigen! Bis dahin darf jeder hoffen, der auf einer Landstraße unterwegs ist, bei einer Begegnung mit einem Wolf verbunden mit einem Verkehrsunfall glimpflich davonzukommen!

    Persönliche Meinung zum Thema Wolfsrudel vor Berlin

    Natürlich gehört der Wolf wieder zu Deutschland! Jedoch sollten die Schutzmaßnahmen eng an den Naturschutz gebunden sein. Für einzelne Regionen sollte eine maximale Anzahl von Wölfen und Rudel gesetzlich festgelegt werden. Anstatt Abschuss sollte man auf Umsiedlung setzen, wobei sich da besonders Bayern auf die Neuankömmlinge freuen wird.

    Förderung für Schutzmaßnahmen von Tierhaltern in Verbindung auf Rückkehr zur ökologischen Tierhaltung! Unbürokratische Entschädigungen bei Wolfsangriffen, mit verlorenen Nutztieren! Vereinfachung der Bejagung von sogenannten Problemwölfen!

    Quellen

  • Peter (Hübner) und der Wolf…

    Peter Hübner streift durch den Wald und entdeckt ein Schild was von Landwirten aufgestellt wurde! „Weidetierhaltung geht nur ohne Wolf“ ist darauf zu lesen!

    Anstatt erst einmal sein Gehirn einzuschalten und sich mit diesem Plakat und der Message auseinanderzusetzen, poltert Peter Hübner völlig Sinnfrei in einem Livestream wieder los. Für Peter Hübner gibt es keine Bedrohung für Tiere in der Landwirtschaft durch den Wolf. Und wenn Tiere durch den Wolf getötet werden, dann ist natürlich der Landwirt selbst verantwortlich.

    Das Peter Hübner keinerlei Sachverstand besitzt zum Thema Landwirtschaft und Tierhaltung beweist er immer wieder. So urteilte ein Richter, dass die unwahre von ihm verbreitete Behauptung, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts seien falsch und nicht nachweisbar seien. Peter Hübner darf diese Behauptung, seit dem Rechtsspruch nicht mehr wiederholen.

    Aber auch als angeblich gelernter Metzger scheiterte Peter Hübner, bereits an den simplen anatomischen Grundlagen eines Ebers. Die Ausbuchtung beim Eber, wo der Penis versteckt ist, deutete Peter Hübner als Tumor an. Als er sich der Lächerlichkeit preisgegeben hatte und seine perfide Dummheit einsehen musste, äußerte er sich dahingehend, dass dieses Schwein doch sehr Krank aussehe.

    Der Wolf das Kuscheltier von nebenan

    Peter Hübner äußerte sich in seiner Inkompetenz in seinem Livestream, das doch die Landwirte selbst Schuld seien, wenn ihre Tiere auf der Weide vom Wolf gerissen würden. Allein diese Aussage zeigt doch, bereits dass sich Hübner zu keiner Zeit mit diesem Thema befasst hat. 

    Livestream Facebook Peter Hübner

    Allein die Aussage das Peter Hübner den Landwirten vorwirft sie hätten keine Ahnung wie man über Jahrhunderte Tiere Landwirtschaftlich gehalten hat, obwohl es den Wolf gab. 

    Lieber Peter, ist es nicht gerade der Grund, warum der Wolf in Deutschland ausgerottet wurde. Bereits unter Karl dem Großen, wurde Jagd auf Wölfe gemacht, weil diese immer wieder Nutztiere rissen!

    Noch hat man die Population unter Kontrolle, aber was ist, wenn diese weiter anwächst?

    Der Wolf ist ein Raubtier und kein Kuscheltier, wie es immer wieder von Hübner und anderen Tierrechtlern dargestellt wird. Wenn der Wolf Weidetiere als Nahrung ansieht, dann wird er sich diese auch holen. Und da wird ihn auch in der Regel kein Zaun aufhalten, insbesondere da Wölfe ja in Rudeln jagen.

    Erfreut stellt GERATI fest, das Landwirte dem Hübner Paroli bieten

    Mehrere Landwirte reagierten sofort kritisch mit eigenen Videos, auf die dummen Behauptungen, von Peter Hübner. Jener Peter Hübner, der immer wieder vorgibt doch auf einen Dialog zu setzen, sperrt jeden Kritiker oder Argumentation aus, damit seine unwissenden Gefolgsleute, nicht über seine perfide Dummheit informiert werden können. Leider hat Hübner keinen Einfluss darauf, dass sich doch einige seiner Gefolgsleute umfangreich informieren und ihn dann mit der Kritik konfrontieren!

    Ein interessantes Antwortvideo findet man zum Beispiel hier → https://fb.watch/5xrn3V-otW/ vom Lohnunternehmen Markus Wipperfürth.

    Die Doppelmoral von Peter Hübner und anderen Tierrechtlern

    Dem Wolf will man mit allen Mitteln das Recht auf ein freies Leben zugestehen. Wie sieht es dann aber mit den anderen Tieren, die Opfer des Wolfes werden, aus? Egal ob Wild- oder Nutztier? Es scheint ehern so, das Hübner in Jubelschreie fällt, wenn ein Wolfsrudel in seinem Blutrauch, eine ganze Herde von Nutztieren, reißt. Nicht als Nahrungserwerb, sondern nur aus puren Jagdinstinkt. Um was geht es denn Herrn Hübner? Um das Recht eines jeden Lebewesen auf Leben, oder den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, um ein Unternehmen was von der Tierhaltung lebt, zu schädigen?

    Einen 100 Prozentigen Schutz kann kein Zaun gewähren. Hier helfen nur Mauern eines Stalls, um den Wolf draußen zu halten. Für Herrn Peter Hübner wäre es wohl einmal Ratsam sich das Märchen von den drei Schweinen und dem bösen Wolf anzuschauen!

    Aber auch in anderer Hinsicht zeigt Peter Hübner seine Doppelmoral. So postete er unter seinem Video folgenden Kommentar … 

    Peter Hübner  · 

    Update:User mit Fakeprofilen und jene, die nur beleidigen werden direkt gesperrt.Facebook Peter Hübner

    Gleichzeitig lässt er aber Fakeprofile von Frank Albrecht zu, der als Mathilde Bauer mit absurden Beleidigungen, Hübner zu unterstützen versucht.

    Mathilde Bauer

    @Peter Hübner: Laß‘ dich bitte nicht beirren von all den widerwärtigen Visagen aus Jakarta, Berlin, Bodenfelde, St.Egidien, Wuppertal oder wo auch immer sie hocken und ebenso hirnlose wie bösartige Kommentare in ihre Tastaturen hacken.

    Nun ja klar, dieser Kommentar ist ja eine pure Unterstützung für Hübner. Da drückt er schon mal alle Augen zu. Wenn Hübner, durch Frank Albrecht, mit einem seiner Fakeaccounts unterstützt wird, ist dieser natürlich immer bei Hübner Willkommen! Kritische Fragen und Argumente werden dagegen sofort gelöscht und gesperrt! Das nennt dann Peter Hübner Dialogbereitschaft!

    Quellen:

  • Nach Wolfsangriffen auf Schafe anonyme Strafanzeige gestellt

    Wölfe sind in Deutschland ein Problem. Anstatt von radikalen Tierrechtlern einem Wolfsmanagement zustimmen, machen dieses das Opfer zum Täter.

    Gegen einen Schäfer deren Schafe von Wölfen gerissen wurden, ging bei der Staatsanwaltschaft Kiel eine anonyme Anzeige. Der Vorwurf: Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Die Umzäunung soll laut Anzeige nicht hoch genug gewesen sein. Beweise wurden natürlich wie üblich aus der Tierrechtsszene nicht geliefert.

    Tierrechtler zelebrieren den Wolf als Kuscheltier. Mittlerweile leben allein in Deutschland über 1.000 Tiere. Eine Reglementierung des geschützten Wolfes ist für radikale Tierrechtler keine alternative. Auch, wenn nachweislich spezielle Wölfe eine Vorliebe für Nutztiere gefunden haben und diese Tiere reißen.

    Da Wölfe in Blutrausch geraten, töten sie alles was sich bewegt. Beim Wolf geht es also nicht um den reinen Nahrungserwerb, sondern nur um das reine Töten. So werden von Schäfern immer wieder komplette Herden, durch Wölfe ausgelöscht.

    Für Tierrechtler haben Schafe kein Recht auf Leben

    Die Doppelmoral von Tierrechtlern stinkt zum Himmel. Ein Schaf hat kein Lebensrecht, auch wenn es im Blutrausch durch einen Wolf getötet wird. Für Tierrechtler sind Schafe nicht Schutzbedürftig, da diese ja bereits in „Gefangenschaft“ beim Menschen leben.  

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    Wölfe leben in Freiheit und besitzen für Tierrechtler ein größeres Schutzinteresse. Da dürfen schon mal Wölfe in Menschennähe kommen und auf Kinderspielplätzen herumlaufen. Der Wolf wird immer als Kuscheltier dargestellt. Dass dieses eine Fehlentscheidung ist, zeigt der Vorfall einer englischen Wanderin in Griechenland. Diese wurde von einem Wolfsrudel getötet und 

    zerfetzt. Die Wirbelsäule und weitere Teile der Leiche seien verschwunden gewesen. Die Wanderin rief beim Überfall noch ihre Familie an, die dann die Polizei in Griechenland informierte. Jede Hilfe kam zu spät. Ein Pathologe der die Überreste untersuchte, bestätigte das hier Wölfe am Werk waren.

    Wölfe ja – aber reglementiert

    Aber auch in der Dokumentation wurde dieses Thema tatsächlich angesprochen und gerade in einem Gebiet, wo der Wolf durch Dörfer und sogar vor Kindergärten gesichtet wurde. Hier sprach eine Behördenmitarbeiterin in einer öffentlichen Sitzung davon, dass man bevor man den Wald betritt, mit einer Trillerpfeife einen Pfiff loslassen sollte, damit der Wolf wegrennt! Ähm, und wie sollen Kinder dann die Natur und vor allem Tiere des Waldes beobachten, wenn man diesen nicht wie früher beibringt, leise im Wald zu sein?

    Gerati.de

    Gleichzeitig verbietet man in Deutschland das Leben von sogenannten Kampfhunden, egal ob sie den Wesenstest bestehen oder nicht. Ein gefährliches Raubtier, was bei der Nahrungssuche unberechenbar werden kann, lässt man aber durch Städte und Dörfer frei spazieren.

    Die Einrichtung von Wolfs freien Zonen wird genauso von Tierrechtlern sabotiert, wie die Reglementierung der Wölfe. Auch Umsiedlungsmaßnahmen um die Zahl der Wölfe in einigen Regionen zu reglementieren, wird von seitens der Tierrechtler dementiert.

    Peta macht es vor, mit seinen Sinnfreien Strafanzeigen gegen Landwirte.

    Insbesondere Dr. Edmund Haferbeck, als Leider der Rechtsabteilung von Peta, erstattet immer wieder bei Bränden Strafanzeigen gegen Landwirte. Als Begründung gibt er an fehlende Brandschutzmaßnahmen. Selbst bei Brandstiftungen, die Haferbeck im Namen von Peta sogar befürwortet, in dem er öffentlich die Aussage trifft! „Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Damit ruft Peta selbst zu Straftaten auf und verhöhnt dann das Opfer des Brandanschlages noch mit einer Strafanzeige.

    Agrarheute.de bringt es auf den Punkt …

    Strategie: die Opfer zu Tätern machen

    Das Prinzip ist nicht neu: Seit Jahren schon zeigt Peta Deutschland Nutztierhalter an, die Tiere durch Stallbrände verloren haben. Der Landwirt habe im Vorfeld nicht genug für den Brandschutz getan, heißt es dann pauschal. Selbst bei eindeutigen Fällen von Brandstiftung scheut der Verein nicht vor Anzeigen zurück.

    Und auch bei den Wolfsrissen haben NGO-Vertreter längst die eigentlich Schuldigen ausgemacht. Der Vorsitzende des Naturschutzbundes (NABU) Schleswig-Holstein, Hermann Schultz, lässt auf lifepr.de wissen: „Bei fast allen Wolfsübergriffen auf Schafherden waren die Zäune unzureichend […] Man gewinnt den Eindruck, dass einzelne Schäfer ihre Tiere opfern, um das Bild des ‚bösen Wolfes‘ in der öffentlichen Meinung bewusst zu manifestieren.“

    Weihnachtsspendengeschäft ruft

    Wer in Kiel Anzeige erstattet hat, ist unbekannt. Das Ziel dürfte jedoch dasselbe sein wie bei Petas Stallbrandaktionen: Tierhalter massiv zu diskreditieren und sie – angesichts von ohnehin psychisch belastenden Notsituationen – mürbe zu machen. Kann es einen gemeineren Vorwurf geben als den, dass man seine Tiere aus wirtschaftlichem oder politischem Kalkül elend verbrennen oder vom Wolf reißen lässt?

    Außerdem schadet es so kurz vorm Weihnachtsgeschäft natürlich auch nicht, dem Spendenvolk noch einmal gründlich ins Gedächtnis zu rufen, auf wessen Konten noch Platz ist für eine Unterstützung der selbsternannten Nutztierretter.

    Die böse Saat ist gelegt

    Die Staatsanwaltschaft Kiel prüft den Vorgang, allerdings machte Oberstaatsanwalt Henning Hadeler gegenüber den Kieler Nachrichten klar, dass man angesichts einer anonymen Anzeige gegen Unbekannt (es wurde kein Schäfer namentlich genannt) sehr bedacht agieren werde: „Wir werden nicht – und dürfen das auch gar nicht – einen Rundumschlag gegen alle Schafhalter machen.“

    Das dürfte auch dem Anzeigenden klar gewesen sein. Aber der giftige Stachel sitzt schon mal.

    agrarheute.de

  • Frank Albrecht hat das Lesen verlernt!

    Frank Albrecht hat das Lesen verlernt!

    Update: 18.05.2020 

    Frank Albrecht ergänzte Punkt 3 (Nur in Deutschland)

    Ein weiteres lächerliches Argument von ihm. Wie soll es zu Wolfsübergriffen kommen, wenn der Wolf in diesem Zeitraum in Deutschland ausgestorben war? Dummheit lässt grüßen.

    Frank Albrecht versucht es mit Fakten und belegt mit seinen angeblichen Beweisen genau das Gegenteil seiner Aussage.

    Langsam beginnt der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, sich doch ernsthafte Sorgen um den physischen und psychischen Zustand von Frank Albrecht zu machen. Am Wochenende schaltete er sein neues Projekt Endzoo auf Facebook wie ein kleines Kind einen Lichtschalter, immer an und aus! Was diese Spielerei für einen Sinn haben sollte, erschließt sich mir nicht gänzlich. Das Kind erfreut sich beim Spielen am Lichtschalter, das wenigstens das Licht an und aus geht. Aber was Franky mit seinem krankhaften Psychospiel für ein Erfolgserlebnis erwartete, bleibt unbeantwortet.

    Vor neun Minuten, endlich ein neuer Post von Albrecht, in seinem bereits beim Start beerdigten Projekt Endzoo.

    Gern hätte ich Herrn Albrecht auf seine dumm wirkenden Fehler aufmerksam gemacht. Leider hat Franky ein Angstproblem mit GERATI, dass sich darin äußert, dass er keine Kommentare von ihm zulässt. Bei seinem Privat-Account versucht er sich sogar ganz vor GERATI zu verstecken, was ihm natürlich nicht gelingen will.

    Das Frank Albrecht ein gescheitertes Recherchegenie ist bewies er in der Vergangenheit immer wieder. Doch mit seinem neusten Beitrag muss ich mir tatsächlich langsam Sorgen machen. Denn so Dumm kann doch kein Mensch sein, Belege aufzuzeigen, die genau das Gegenteil seiner Aussage belegen.

    Ist das Dummheit oder machen sich hier eventuell Auswirkungen von einer vegane Lebensweise verbunden mit Corona bemerkbar? Er wäre ja nicht der einzige Veganer, der durch die Corona-Krise Anzeichen von Systemrelevanten Störungen aufzeigt.


    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Attila Hildmann sieht eine Weltverschwörung angeführt von Bill Gates! Frank Albrecht hingegen sieht eine Gefahr für Wölfe und versucht seine Verschwörungstheorie diesmal sogar mit Fakten zu belegen. Leider scheint Frank Albrecht durch sein Vereinsscheitern gänzlich das Lesen verlernt zu haben.

    40 durch Jäger oder durch Jagdwaffen getötete Menschen pro Jahr?

    Für diese Aussage präsentiert Albrecht diesen LINK

    In dem von Albrecht aufgezeigten Verweis heist es bereits in der Einleitung …

    Liest man die Meldungen, so fällt auf, dass es sich nicht nur um klassische Jagdunfälle (»Jäger verwechselt Jäger mit Wildschwein«), sondern vor allem um bewaffnete Beziehungstaten (»Jäger erschießt Ehefrau«) handelt.

    abschaffung-der-jagd.de

    Aber auch diese Aussage ist nur die Halbwahrheit. Da in dieser Zahlen nicht einschließlich auf Jäger zurückzuführen sind. Es werden generelle Schusswaffentötungen aufgezählt egal, ob der Waffenbesitz legal oder illegal war.

    Selbst in der Aufzählung des Beleges, den Albrecht präsentiert, findet man kaum einen tatsächlichen Jagdunfall durch Schusswaffen. So zählt man dort Beziehungstaten und Selbstmorde als Jagdunfälle auf. Fraglich ist auch was ein Angriff eines Wildschweines mit einem Schusswaffenjagdunfall zu tun haben soll. Die tatsächlichen Fakten sind einfach im Internet bei der zuständigen Behörde einsehbar.


    Tötungsdelikte mit Schusswaffen Grafik: jagdverband.de
    Tötungsdelikte mit Schusswaffen Grafik: jagdverband.de

    1.800 von Hunden gebissene Postboten pro Jahr

    Was diese Aussage mit dem Wolf oder der Jagd zu tun haben soll klärt sich trotz intensiven Nachdenkens mir nicht. Vorsorglich setzte Albrecht hier auch keinen Link, wohl wissentlich, dass er wusste wie Dumm diese Aussage im Kontext ist.

    0 durch einen wildlebenden Wolf getöteten oder gebissenen Menschen in den letzte drei Jahrhunderten

    Zu dieser Aussage präsentiert Frank Albrecht einen Artikel vom westfalen-blatt.de dort heißt es aber wiederum …

    Einen guten Überblick über Wolfsangriffe gibt eine Studie des Norwegischen Instituts für Naturforschung (NINA) aus dem Jahr 2002, die dokumentierte Wolfsattacken auf Menschen ausgewertet hat. Demzufolge wurden in Europa zwischen 1950 und 2000 neun Menschen getötet – bei geschätzten 10.000 bis 20.000 Wölfen am Ende dieser Zeitspanne.

    »Fünf der Wölfe waren tollwütig, bei den anderen Fällen wurden Kinder in Spanien zum Opfer«, erklärt Faß. »In zwei der Fälle ist zu befürchten, dass es sich um Beuteverhalten der Wölfe gehandelt hat.« Insgesamt haben die NINA-Forscher 59 Attacken in dem Zeitraum gefunden, 38 davon in Zusammenhang mit Tollwut. Tollwütige Wölfe, die als besonders aggressiv gelten, sind in Deutschland nicht bekannt.

    Es ist schon Mist, wenn man sich unbedingt etwas aus den Fingern saugen will und letztendlich von einem Fettnapf ins nächste tritt. Empfehlung an Herrn Albrecht wäre es seine eingesetzte Ruhephase einfach fortzuführen, denn die Aussagen bestätigen, dass die Auffassungsgabe von Frank Albrecht etwas gestört zu sein scheint. Der Besuch eines Arztes sollte hier in Betracht gezogen werden! 

  • Peta und der Bundestagsbeschluss „Erleichterter Abschuss von Wölfen“

    Was macht Peta überhaupt für den Schutz von Wölfen? GERATI schaut sich mal die Arbeit von Peta genauer an und hinterfragt die Aussagen von Peta!

    Polemisch wie immer prescht Peta nach einem neuen Bundestagsbeschluss vor und nutzt dabei auf betrügerischer und krimineller Art und Weise Spendengelder zu generieren. So findet man auf der Facebook Seite von Peta Deutschland folgende Stellungnahme zu dem neuen Bundestagsbeschluss, der sich für einen erleichterten Abschuss von Wölfen einsetzt. 

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    PETA Deutschland

    Der Beschluss der Bundesregierung ist als Schlag ins Gesicht für den Tier- und Naturschutz in Deutschland und als Kniefall vor der Jagd- und Bauernlobby zu werten. 😠

    Einige Landwirte und Jäger schüren bereits seit längerer Zeit unbegründete Ängste vor Wölfen. Die mediale Hetzjagd gegen sie führt nun dazu, dass sie ihren Status als streng geschützte Tierart verlieren. 💔

    Für Landwirte steht dabei ausschließlich die Profitmaximierung im Vordergrund, nicht das Wohl ihrer Herden. Schutzmaßnahmen bedeuten zusätzliche Kosten und Mühen – und mit gerissenen Tieren, die andernfalls gewaltsam im Schlachthaus getötet worden wären, lässt sich kein Gewinn mehr machen. Jäger hingegen behaupten, dass heimischen Wildtieren natürliche Feinde wie der Wolf fehlen würden, während sie eben diese selbst töten. Bei dem Bestreben, Wölfe ins Jagdrecht zu befördern, geht es ihnen lediglich um Beuteneid und die Lust am Töten.

    Mehr dazu: www.PETA.de/Woelfe-leben-lassen

    Peta bezeichnet diesen Beschluss als Schlag ins Gesicht! Anders sieht es der WWF, der den Beschluss sogar lobt!

    Für Peta ist alles ein Schlag ins Gesicht, was nicht nach ihren eigenen skurrilen und selbst erfundenen ethischen Grundvorstellungen geht. Fakt ist das Peta keinen einzigen betroffenen Landwirt besucht hat, deren Tiere von Wölfen bedroht wird. Peta spricht davon, dass Landwirte nur dem Profit sehen.

    Dabei spricht doch Peta gerade selbst den Herdentieren ihren Schutz ab, indem sie den Wolf gewähren lassen wollen. Ist der Wolf mehr wert, als eine Herde von Scharfen die im Blutrausch von Wölfen gerissen werden? Dabei handelt es sich nicht einmal um reine Nahrungsbeschaffung, sondern die Wölfe beißen im Blutrausch alles nieder was sich bewegt. Handelt es sich dabei nicht selbst um die pure Lust des Tötens durch den Wolf.

    Wer solche Fragen auf der Peta Facebook Seite stellt, erhält nicht etwa eine Antwort oder fachlich kompetente Argumente. Nein, Peta löscht solche Fragen und Meinungen unverzüglich und sperrt den Kommentator. Fachlich nennt das Peta mit dem Verweis auf die eigene Netiquette, Verhinderung der Verbreitung von Hass!

    Der WWF sieht diesen Beschluss des Bundestages anders als Peta und lobt sogar die Bundesregierung für diesen Fortschritt.

    Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßte die Pläne. Diese machten deutlich, dass Ausnahmen vom strengen Schutzstatus des Wolfes und anderer geschützter Tierarten enge Grenzen gesetzt seien. Die Tötung eines Wolfes müsse auch bei der neuen Gesetzeslage Ultima Ratio sein.

    Um ein langfristiges Miteinander von Menschen, Weide- und Wildtieren zu ermöglichen, seien flächendeckende Maßnahmen zum Herdenschutz in allen Bundesländern mit Wolfsvorkommen das A und O.

    morgenpost.de

    Der auf Facebook gesetzte Link führt zu einer Peta Betrugspetition

    Seit Jahren beweist GERATI, das Peta Petitionen der reine Betrug ist. Diese Petitionen sind einfach zu manipulieren. In wenigen Minuten lassen sich hunderte von gefakten Unterschriften generieren. GERATI hat dazu, bereits mehre Beweisvideos erstellt.

    So kann man einfach mit E-Mail-Adressen dritter die Peta nicht unterstützen wollen, diese Petitionen zeichnen. Gleichzeitig verbindet Peta diese Petitionen mit einer Newsletter-Anmeldung. Damit wäre Peta verpflichtet den Eigentümer mit einer Opt-In – Opt-Out Abfrage zu prüfen. Peta prüft nicht einmal das vorhanden sein der TDL und der Domain, was eine einfache Überprüfung wäre. Das Peta diese einfachen Prüfungen und das Opt-In – Opt-Out Verfahren unterlässt, scheint nur eine Begründung zu haben. Die Zahlen für diese Petitionen würden sich auf unter Hundert belaufen!

    Keine einzige Peta Petition hatte jemals Erfolg

    Trotz unzähliger von Peta abgegebenen Petitionen, setzte sich keine einzige durch. Nicht einmal eine Antwort erhielt Peta, was darauf schließen lässt, dass Politiker an die Peta diese Petitionen richtete, von dem Betrug Kenntnis besitzen.

    Peta hat selbst nicht einmal ein Interesse um einen Status ihrer eingereichten Petitionen abzufragen. Warum diese Petitionen Peta scheiß egal sind, offenbart der Link, der nach dem angeblichen Zeichnen der Petition folgt. Hier landet man auf einer Peta Spendenseite! Demnach sind Peta die Tiere egal und es geht Peta nur um das reine Geld, was Peta gemeinnützlichschädlich verprasst. Kein einziger Cent der an Peta gezahlten Spenden landet im aktiven Tierschutz.

    Obwohl Peta fast sechzig hoch bezahlte Mitarbeiter beschäftigt, ist Peta nicht in der Lage aktiven Wolfsschutz zu betreiben. Kein einziger Landwirt deren Herde gerissen wurde, besuchte Peta, oder beteiligt sich am Schutz der Herden. Letztendlich ist Peta auch der Wolf egal. Solange das Thema durch Kampagnen Spendengelder generiert, ist der Wolf gut genug für Peta. Hat sich das Thema erledigt, verliert Peta kein einziges Wort mehr darüber. Als Beispiel braucht man sich nur die Kampagne der Wildkatzen auf der Insel Borkum sich anzuschauen. Als es um die Finanzierung der Lebendfallen ging, war Peta dieses Thema nicht mehr gut genug. Kein einzigen Cent investierte Peta für diese Katzen. Davor, als es um den Abschuss der Katzen ging, brüllte Peta am lautesten.

  • Bundesregierung erleichtert Abschüsse von Wölfen

    Wenn es um die Wölfe geht, ist das Gerangel der Befürworter und Gegner eines jeden Vorschlages groß. Von einem gemeinsamen Nenner ist man weit entfernt!

    Geht es dabei um die Argumentation der Tierrechtler, sollte kein Wolf egal welche Probleme und Schäden er verursacht gejagt werden dürfen. Da spielt es auch keine Rolle, ob die Landwirte finanziell, durch den Wolf und deren Übergriffe auf die Herdentiere, gefährdet sind.

    Tierrechtler legen da die Scheuklappen an und wollen aufzeigen, wie harmlos der Wolf ist. So wird das Raubtier gern als Kuscheltier präsentiert. Dieses kann dann wiederum dazu führen, dass Menschen sich unwissend einen Wolf nähern und sich dadurch in Gefahr begeben.

    Keine Hilfe aus Tierrechtskreisen!

    Von seitens der Tierrechtler wird populistische Argumentlosigkeit an den Tag gelegt. So startet man Kampagnen für den Wolf, vergisst aber dabei die Menschen, die mit diesem Tier leben müssen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass man keinem Tierrechtler Live erleben kann, wie er einen Tierhalter bei Schutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe unterstützt. Gleichzeitig werden bei Tod aufgefundenen Wölfen, sofort die schuldhaften Verdächtigungen auf den Landwirt oder einem Jäger übertragen.

    Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass man hier insbesondere bei Peta immer falsche Verdächtigungen ausspricht.

    Wird dann festgestellt, dass Peta hier vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen ausgesprochen hat, gibt man sich selbst kleinlaut.

    Eine beliebte Aussage von Peta und Co ist auch, dass eine Jagd auf die Wölfe die Anzahl der Tiere steigen lassen würde.

    Diese Aussage, würde ja ehern zu einer Abschussfreigabe aus artenschutzrechtlichen Argumenten sprechen. Will man doch den Wolf in Mitteleuropa wieder ansiedeln und somit seine Vermehrung anregen! Dass dieses Argument haltlos ist, beweisen wissenschaftliche Analysen!

    Anzumerken sei, es geht hier bei dem Beschluss der Bundesregierung nicht um eine Freigabe der Jagd auf Wölfe, sondern eine behördliche Vereinfachung der Bejagung von Problemtieren. Bisher musste die finanzielle Existenz, eines Tierhalters durch mehrere Wolfsattacken bedroht sein, bevor man über den Landkreis einen Antrag auf Abschuss stellen konnte.

    Dieser Behördenweg soll nun vereinfacht werden. Was aber nicht bedeutet, dass Jäger jetzt einen absolute Abschusserlaubnis für den Wolf erhalten. Es muss immer noch ein Antrag auf Abschuss gestellt werden, der behördlich geprüft wird. In der Regel versucht man, durch gezielte Abschüsse von einzelnen Tieren, deren Beutezug auf Weidetiere einzudämmen.

    Der Abschuss wird nur genehmigt, wenn ein Angriff vorgelegen hat und die Schutzmaßnahmen für die Herdentiere in ausreichender Form existiert haben. Sollte nach erfolgten Einzelabschuss, weitere Überfälle in der Region auftreten, ist es jetzt auch erlaubt, dass komplette Rudel abzuschießen.

    Dieser gesetzliche Beschluss hätte verhindert werden können!

    Leider sitzen Tierrechtler lieber zu Hause, oder in ihrem veganen Bürostuhl, anstatt direkt vor Ort Mensch und Tier zu helfen. Mit wilden Spekulationen in Pressemitteilungen, wagen Argumentationen und haltlosen Unterstellungen, versucht man das Opfer, den Tierhalter in Misskredit zu bringen. Anstatt konstruktiv mit Behörden und den Tierhaltern zusammenzuarbeiten, liebt man es lieber E-Mail-Adressen in Fake-Petitionen zu sammeln, wie es Peta immer wieder an den Tag legt.

    Sehr geehrte Damen und Herren, Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Sie sind ein unerlässlicher Bestandteil eines intakten Ökosystems und tragen zur Regulierung und Gesundheit von Wildtierpopulationen bei.

    Statt wertvolle Aufklärungsarbeit zu leisten, schüren Landwirte und die Jägerschaft jedoch unbegründete Ängste. Die Folge: eine regelrechte mediale Hetzjagd gegen den Wolf, damit er seinen Status als streng geschützte Tierart verliert. Bitte lassen Sie sich nicht von diesen Interessengruppen instrumentalisieren.

    Ich bitte Sie, die im Koalitionsvertrag geplante Aufweichung des Wolfsschutzes nicht zu verwirklichen. Das wichtigste Mittel zur Konfliktprävention ist die Aufklärung der Bevölkerung. Diese kann ein friedliches Zusammenleben mit den Wildtieren fördern und den Menschen unbegründete Ängste nehmen.

    Die Rückkehr des Wolfes ist ein Lichtblick in Anbetracht des im rasanten Tempo weltweit voranschreitenden großen Artensterbens.

    Peta.de

    Argumente werden dabei gern gewendet!

    Fakt ist es, dass durch Wölfübergriffe auf Herdentiere ein Schaden entsteht. Die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen schienen in diesen Fällen versagt zu haben. Anstatt jetzt einmal von seitens Peta, als Tierrechtsorganisation zu analysieren, wie man solche Überfälle in Zukunft verhindern könne, versucht man den Landwirten und natürlich den Jägern als ausführendes Organ, den Buhmann zuzuschieben.

    Wer sich für Wölfe einsetzen möchte, sollte sich auch kritisch mit den Folgen beschäftigen. Die populistische Herangehensweise von Peta und anderen Tierrechtlern hilft weder dem Wolf noch dem Landwirt. So kann man letztendlich zu der Erkenntnis kommen, dass Tierrechtlern auf Grundlage ihrer Untätigkeit, beim Schutz vor Schäden, die durch den Wolf verursacht werden, an der Tötung der Problemwölfe eine Teilschuld trifft.

  • PeTA fordert ein Ende des Wolfes in Deutschland!

    Anders lässt sich die PeTA Pressemitteilung nicht interpretieren, wo die Tierquälerin Dr. Yvonne Würz zu dem Wolfsausbruch im Wildpark Knüll reagiert.

    Frau Würz ist nach den PeTA eigenen ethischen Vorstellungen eine der größten Tierquäler in Deutschland und hat es dennoch geschafft einen bezahlten Job bei PeTA zu ergattern.

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemeldung Folgendes.

    Da sie ausschließlich zu Unterhaltungszwecken eingesperrt werden, fordert die Tierrechtsorganisation ein Ende der Haltung von Wölfen und anderen gefährlichen Tieren in Zoos und Wildparks.

    Pressemitteilung PeTA

    Nun schein PeTA wohl gänzlich entfallen zu sein, dass der Wolf in Deutschland auf dem Vormarsch ist. Warum ein in einem Zoo oder Wildpark gehaltener Wolf gefährlicher sein soll, als ein in freier Wildbahn lebender erschließt sich mir persönlich erst einmal nicht. Es lässt doch ehern die Annahme zu, das bei direkten fürsorglichen menschlichen Kontakten, die Gefahr eines Angriffes von einem Wolf abgemindert werden sollte. In freier Wildbahn lebende Wölfe scheinen hier ehern die Gefahr zu sein, da immer wieder Übergriffe auf Nutztiere in Deutschland gemeldet werden.

    Fordert PeTA hier tatsächlich die Jagd auf in freier Wildbahn lebende Wölfe?

    Es ist wohl ehern so, dass man aus den veganen Bürostühlen heraus, aus der Meldung in den Medien sich wohl dann doch ein wenig vergriffen hat. Das passiert, wenn man unfähiges Personal beschäftigt, die von den tatsächlichen Vorgängen überhaupt keine Ahnung haben.

    Es wäre doch einmal Zeit, dass PeTA seine Angestellten zu einem weiterbildenden Workshop in die freie Natur entlässt, damit solche massiven Fehler in den Pressemitteilungen nicht mehr vorkommen.

    Oder ist es letztendlich egal, was in einer PeTA Pressemitteilung, steht Hauptsache man veröffentlicht irgendwelchen Scheiß? Das kann natürlich nur PeTA selbst beantworten. Den Anschein hat es jedenfalls schon, da PeTA immer wieder gleichlautende Pressemitteilungen veröffentlicht, wo nur der Ort geändert wird. 

    Kleiner Tipp an PeTA man kann die Städte auch zusammenfassen. 😉

  • War es doch kein Wolf?

    DNA Analyse findet jedenfalls keine Wolfs DNA auf den eingereichten Spurenträgern! Ein Thema, was immer wieder in den sozialen Netzen heiß diskutiert wird.

    Gleichzeitig musste ich auch wieder einmal feststellen, dass viele Kommentatoren meines gestern veröffentlichten Artikels diesen sich überhaupt nicht angeschaut haben. Sobald das Wort „Wolf“ fällt, scheint bei manchen Mitmenschen die Denkmaschine, die sie im Kopf besitzen, ausgeschaltet zu werden. Anders lassen sich einige Kommentare, die immer wieder in den sozialen Netzen auftauchen, sich nicht erklären.

    Der Angriff auf einen Gemeindemitarbeiter auf einen Friedhof scheint nicht von einem Wolf begangen zu sein. Nun stellt man sich die Frage, ob es sich bei dem Angriff um Wildhunde gehandelt hatte. Laut den Behörden ist dieses jedoch bisher auch nicht bekannt. Auch die DNA-Analyse wird von einigen Stellen als zu unsicher eingestuft. Immerhin wurden die Spuren erst einen Tag nach dem Angriff genommen.

    Angriff auf Menschen darf es in Deutschland nicht geben!

    Egal ob es streunende Hunde waren, oder ein Wolf, die Behörden haben mit allen Mitteln den Schutz ihrer Bürger zu garantieren. Wenn ein Wolf nachweislich sich an Nutztiere vergeht, ist es ein Angriff auf einen Menschen. Das ist jedenfalls meine persönliche Meinung. Dass man die Tierhalter vorab informiert, wenn der Wolf in Richtung des Einzugsgebietes sich bewegt, scheint bisher nicht zu funktionieren. Fördermittel für Weidezäune werden nur genehmigt, wenn es zu den ersten Wolfsangriffen gekommen ist. Warum nicht präventiv handeln und in Deutschland sofort allen Tierhaltern diese Fördermittel zur Verfügung stellen?

    Wenn ein Wolf seelenruhig durch ein Dorf streift und dabei auch an einem Kindergarten entlang streunte, sollte man sehr wohl von der Behördenseite alarmiert sein. Eine abklärende Aussage ein Wolf tut nichts, kann auf Dauer nicht funktionieren. Allein schon die Aussage der Behörde in Niedersachsen, man solle eine Trillerpfeife benutzen, wenn man in den Wald geht, klingt für mich nicht dafür, dass man alles im Griff hat. Wenn ein Wolf in einem Dorf gesehen wird, muss man auch mit Vergrämungsmitteln aktiv werden, ohne dass man einen ellenlangen Meldestatus an verschiedene Behörden beachten muss.

    [amazon_link asins=’B0093J5BCQ‘ template=’ProductAd‘ store=’gerati-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a64ba12d-f870-11e8-9a37-9d7ee2bc5aac‘]Der Wolf ist ein Raubtier und kein Schoßhund

    Insbesondere Tierrechtler stellen den Wolf als harmloses Raubtier dar. Natürlich muss dieser geschützt werden, jedoch sollte ihm die Grenzen aufgezeigt werden. Wenn man sich den TV-Beitrag den ich im letzten Artikel verlinkt habe einmal anschaut, kann man sich schon die Frage stellen, welche Summen, an Geldern hier für den Wolf ausgegeben werden. Man führt eine eigene DNA-Datenbank für den Wolf und lässt diesen durch Experten beobachten. Warum wird dieser so intensiv durch die Behörden beobachtet, wenn er doch so harmlos sei. Nun ich möchte keine Panik machen, bitte doch aber um Verständnis von Landwirten, die ihre Tiere durch den Wolf in Gefahr sehen und Eltern die ihre Kinder beschützen möchten.

    Im fernen Stuttgart von einer Tierrechtsorganisation lässt sich viel Blödsinn über die sozialen Medien verbreiten! Bisher habe ich keine einzige Tierrechtsorganisation erlebt, die betroffene Landwirte und Eltern aufsuchen, um ihre Hilfe anzubieten. Nun das würde ja wiederum Geld kosten und so bleibt man lieber in seinem Stuttgarter Bürostuhl angewachsen und labert dumm rum.

    Was mir, aber gleichzeitig auffällt, dass genau jene Tierrechtsorganisation mit dem Namen PeTA den Jägern vorwirft, durch ihre Jagd wachsen die Populationen viel schneller! Warum ist man dann nicht gegen den Wolf der ja genau dieselben Tiere bejagt wie der Jäger. Immerhin müsste es ja im Sinne dieser Organisation sein, da die bejagten Tiere ja mit liebe insbesondere sich über Gemüse und Getreideflächen hermachen und somit ihrer persönlichen veganen Nahrungsquelle berauben. Aber wie sage ich immer, man kann in ein veganes Gehirn einfach nicht hineinschauen!