Polizei und Einsatzkräfte reagieren auf Notruf eines Tiertransportes
Ein Tiertransport mit rund 9.000 Hühnern ist auf der Autobahn A2 aufgrund extremer Hitze und eines kilometerlangen Staus in eine akute Notlage geraten. Nur durch das schnelle Eingreifen von Polizei, Feuerwehr und Veterinäramt konnte nach Angaben der Behörden ein deutlich größeres Tiersterben verhindert werden.
Der Lastwagen war von den Niederlanden zu einem Schlachthof in Polen unterwegs, als er zwischen den Anschlussstellen Theeßen und Ziesar in einem Stau feststeckte. Fahrbahnsanierungen sorgten dort für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Bei hohen Außentemperaturen entwickelte sich die Situation für die transportierten Tiere zunehmend zu einer Gefahr.
Fahrer alarmiert die Rettungsleitstelle
Nachdem sich der Verkehr über längere Zeit kaum bewegte, erkannte der Fahrer die kritische Lage und verständigte die Rettungsleitstelle. Seine Sorge: Die Hühner könnten die hohen Temperaturen im Transportfahrzeug nicht überleben.
Tiertransporte stellen insbesondere im Sommer hohe Anforderungen an Planung und Durchführung. Obwohl moderne Transportfahrzeuge über Belüftungssysteme verfügen, können extreme Außentemperaturen und lange Standzeiten deren Wirkung erheblich einschränken.
Feuerwehr und Veterinäramt versuchen die Tiere zu schützen
Der Transport wurde zunächst auf die Rastanlage Wüstenforst geleitet. Dort versuchten Feuerwehr und Veterinäramt, die Situation zu stabilisieren.
Die Einsatzkräfte kühlten den Transport mit Wasser und unterstützten die Belüftung durch den Einsatz von Ventilatoren. Dennoch blieb die Gefahr bestehen, dass weitere Tiere aufgrund der Hitze verenden könnten.
Die zuständigen Behörden entschieden daher, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen.
Polizeieskorte schafft schnelle Durchfahrt
Nach Abstimmung mit dem Veterinäramt eskortierte die Polizei den Tiertransporter durch den Stau.
Mehrere Funkstreifenwagen begleiteten den Lastwagen bis zur Anschlussstelle Ziesar. Gleichzeitig wurde der Verkehr so geregelt, dass der Transport möglichst ohne weitere Verzögerungen passieren konnte.
Nach Angaben der Polizei konnte dadurch ein wesentlich größeres Tiersterben verhindert werden.
Rund 150 Hühner verendeten trotz des Einsatzes
Trotz aller Maßnahmen konnten nicht alle Tiere gerettet werden. Nach bisherigen Angaben verendeten rund 150 der insgesamt etwa 9.000 transportierten Hühner.
Gemessen an der Gesamtzahl der transportierten Tiere verhinderten die Einsatzmaßnahmen nach Einschätzung der Behörden jedoch deutlich schwerwiegendere Verluste.
Veterinäramt leitet rechtliche Schritte ein
Im Anschluss an den Einsatz leitete das zuständige Veterinäramt rechtliche Schritte gegen den Verantwortlichen des Tiertransportes sowie weitere Beteiligte ein.
Bislang wurden keine näheren Angaben dazu gemacht, welche konkreten Verstöße geprüft werden oder welche Personen beziehungsweise Unternehmen von den Ermittlungen betroffen sind. Die weiteren Untersuchungen sollen nun klären, ob alle tierschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten wurden und ob zusätzliche Maßnahmen erforderlich gewesen wären.
Tiertransporte bleiben bei Hitze eine besondere Herausforderung
Der Vorfall auf der A2 zeigt erneut, wie schnell sich Tiertransporte bei hohen Temperaturen zu einer kritischen Situation entwickeln können. Selbst wenn Transportfahrzeuge den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, können unvorhersehbare Ereignisse wie lange Staus die Belastung für die Tiere erheblich erhöhen.
Gleichzeitig macht der Einsatz deutlich, wie wichtig das koordinierte Zusammenwirken von Fahrer, Polizei, Feuerwehr und Veterinäramt sein kann. Ohne die schnelle Reaktion aller Beteiligten wären die Folgen für die transportierten Tiere nach Einschätzung der Behörden vermutlich deutlich gravierender ausgefallen.
Wie die rechtliche Bewertung des Vorfalls letztlich ausfällt, wird nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen sein.
Der erneute Vorfall mit einem Tiertransport-Schiff innerhalb kürzester Zeit hat erneut die komplexe Verflechtung ethischer Überlegungen und operativer Herausforderungen in der Viehtransportindustrie ins Rampenlicht gerückt. Berichte über die beunruhigenden Bedingungen der Tiere an Bord verstärken die Bedenken bezüglich der Angemessenheit der aktuellen Vorschriften und Praktiken, die das Wohlergehen der Tiere während internationaler Reisen gewährleisten sollen. Diese jüngste Entwicklung betont die dringende Notwendigkeit einer gründlichen Untersuchung der systemischen Probleme und ruft eine wichtige Diskussion über die Zukunft der Standards im Tiertransport hervor.
Aktuelle Ereignisdetails
Der jüngste Vorfall mit dem Tiertransport-Schiff ‚Al Kuweit‘ im Hafen von Kapstadt, Südafrika, welches 19.000 Rinder von Brasilien nach Irak beförderte, hat ernsthafte Bedenken bezüglich des Wohlergehens und der Bedingungen der Tiere an Bord aufgeworfen. Untersuchungsergebnisse haben beunruhigende Zustände ans Licht gebracht, bei denen die Rinder von Exkrementen umgeben waren und sich nicht frei bewegen konnten, was zu kranken und verendeten Tieren auf dem Schiff führte. Die hohen Ammoniakwerte verursachten in der Nähe des Hafens lebenden Anwohnern Augen- und Atemwegsprobleme.
Dieses Ereignis hat öffentlichen Protest hervorgerufen und die Debatte über Tierschutzrechte in der Schifffahrtsindustrie intensiviert. Die Notwendigkeit strengerer Vorschriften und konsequenter Durchsetzungsmaßnahmen zum Schutz des Tierwohls während Langstreckentransporten wurde betont. Die Gemeinschaft zeigte Empörung über die berichteten Zustände an Bord des Schiffs und betonte die Dringlichkeit umfassender Maßnahmen, um die Wiederholung solcher Vorfälle zu verhindern.
Die öffentliche Reaktion auf dieses Ereignis unterstreicht die kritische Schnittstelle zwischen Tierschutzrechten und der Schifffahrtsindustrie. Die Gesundheitsbedenken bezüglich der Rinder an Bord führten zu Forderungen nach sofortigem Handeln zur Bewältigung der Situation und Gewährleistung des Wohlergehens der Tiere während des Transports. Mit fortschreitenden Untersuchungen und steigendem Bewusstsein wird die Notwendigkeit verbesserter Standards und Praktiken im Bereich des Tiertransports immer offensichtlicher.
Lösung des Vorfalls in Australien
Anfang Februar ereignete sich ein Vorfall, der Aufsehen erregte: Ein australisches Schiff mit 16.000 Tieren an Bord strandete vor der Küste Australiens, während es eigentlich auf dem Weg nach Jordanien war. Die Huthis hatten zuvor Transportschiffe in der Region angegriffen, was die australische Regierung veranlasste, alle australischen Schiffe zurückzurufen.
Die Situation wurde kompliziert, da das Schiff gezwungen war, in einem anderen Hafen außerhalb von Australien anzulegen, um Futter und Wasser für die Tiere aufzunehmen. Die australischen Behörden verweigerten die Ausladung der Tiere auf australischem Boden, da Australien strenge Einfuhrbestimmungen hat, die den Schutz der heimischen Flora und Fauna gewährleisten sollen. Die Einfuhr von Tieren nach Australien ist äußerst restriktiv geregelt, um Umwelt- und Artenschutzrisiken zu minimieren.
Nach langwierigen Verhandlungen und dem massiven Protest von Tierschützern stimmten die australischen Behörden schließlich zu, die Tiere an Land zu entladen. Dieser Vorfall verdeutlichte die Herausforderungen, mit denen Länder konfrontiert sind, wenn es um den Schutz von Tier- und Pflanzenarten geht, insbesondere in Zeiten geopolitischer Unruhen und globaler Handelskonflikte.
Die Komplexität der Tiertransporte und die Realität in den Zielländern
Ganz anders sieht es in den Zielländern der Tiertransporte aus. Nehmen wir mal die beiden jüngsten Vorfälle. Das Schiff von Australien war nach Jordanien unterwegs. Das jetzige Schiff ist von Brasilien in den Irak unterwegs. Immer wieder wird bei diesen Ländern auch auf die vorherrschende muslimische Religion angesprochen, die das Schächten und Ausbluten der Tiere vorschreibt.
Jedoch ist dieses nicht der Hauptgrund, warum diese Länder auf Tiertransporte angewiesen sind. Schaut man sich die beiden Zielländer Geologisch an, wird man feststellen, dass diese von ausgedehnten Wüstenlandschaften bestimmt sind. Eine Viehhaltung, insbesondere die Versorgung der Tiere bis zur Schlachtreife, ist fast unmöglich.
Nun könnte man ja sagen, wir senden einfach bereits geschlachtete und tiefgefrorene Tiere in diese Länder. Hier stelle ich immer wieder die Frage, ob bei dieser Forderung der Tierschützer nicht das Fachwissen fehlt. In den Ländern ist es nicht möglich eine Kühlkette abzusichern. Temperaturen von bis zu 40° C lassen Fleisch in kürzester Zeit verderben. Dies ist unter anderem auch der Grund, warum man Tiere schächtet, damit das Blut aus dem Körper gepumpt wird und dadurch die Haltbarkeit in diesen Regionen verlängert wird.
In den großen Städten mag es funktionieren, jedoch in abgelegenen Provinzen käme dann kein Stück Fleisch genießbar an. Weiterhin besitzen viele Menschen in den Zielländern keinen Kühlschrank, was auch für die Verkaufsräume zutrifft.
Ich lebe in Indonesien. Hier haben 80 Prozent der Bevölkerung gerade einmal einen Stromanschluss, der mit 200 Watt abgesichert ist. Das bedeutet, dass bei vielen die solche Forderungen aufstellen, beim Einschalten ihres PCs sofort die Sicherung kommen würde. Natürlich kann man Upgraden. Ich lebe in einem Einfamilienhaus und wir besitzen einen 6.000 Watt Anschluss. Dafür zahlen wir aber teilweise das 14fache des üblichen Strompreises, was mit 1,1 Euro Cent immer noch extrem günstig ist. Doch für viele ist es bereits eine Frage der finanziellen Existenz, ob sie nun 300 indonesische Rupiah für eine Kilowattstunde bezahlen oder 1.400 Rupiah.
Und da haben wir noch nicht einmal die Anschaffung eines Kühlschranks, der hier in Indonesien 2-3 Mindestlohnmonate beträgt gesprochen. Ich wünsche gerade jenen, die immer solche wüsten Forderungen aufstellen, dass sie einmal mindestens ein halbes Jahr wie die Menschen leben, die sie auffordern, sich zu ändern. Mit einem 2–3-wöchigen Urlaub kann man dieses nicht erfahren, dazu ist schon ein längerer Aufenthalt notwendig.
Tierschutzbedenken bei Tiertransport-Schiff
Der Schutz von Tieren bei Transporten ist von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass ihr Wohlergehen gewährleistet ist. Kritik an der Haltung und dem Umgang mit Tieren ist legitim und wichtig, um Missstände aufzudecken und zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, dabei nicht in eine paternalistische Haltung zu verfallen, die die Perspektiven und Herausforderungen der Betroffenen vor Ort ignoriert.
Die Sicherstellung einer ausreichenden Nahrungsmittelgrundversorgung für alle Menschen ist ein fundamentales Menschenrecht. Es ist jedoch notwendig, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der sowohl den Tierschutz als auch die menschlichen Bedürfnisse berücksichtigt. Eine radikale Form des Tierschutzes, die die Rechte von Tieren über alles andere stellt, wirft Fragen zur Menschenwürde auf und erfordert eine kritische Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Prinzipien.
Es ist wichtig, jegliche Form von Rassismus zu vermeiden, auch im Kontext des Tierschutzes. Die Anerkennung der Würde und Rechte aller Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder Lebensweise, ist ein grundlegendes Prinzip, das auch in der Debatte um den Tierschutz Berücksichtigung finden sollte. Es gilt, sensibel mit unterschiedlichen Perspektiven und Bedürfnissen umzugehen, um tragfähige und ethisch vertretbare Lösungen zu finden.
Schlussfolgerung
Die jüngsten Vorfälle mit Tiertransport-Schiffen haben die dringende Notwendigkeit unterstrichen, die Standards und Praktiken im Bereich des Tiertransports zu überdenken und zu verbessern. Die beunruhigenden Bedingungen an Bord und die gesundheitlichen Risiken sowohl für die Tiere als auch für die Menschen haben eine wichtige Diskussion über den Tierschutz in der Schifffahrtsindustrie angestoßen.
Es ist unerlässlich, eine ausgewogene Herangehensweise zu finden, die sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Bedürfnisse der Menschen vor Ort berücksichtigt. Eine Reflexion über ethische Prinzipien und die Berücksichtigung der Menschenwürde sind entscheidend, um tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Die Komplexität der Situation erfordert eine differenzierte Betrachtung, um sowohl den Tieren als auch den betroffenen Gemeinschaften gerecht zu werden. Es ist von großer Bedeutung, Sensibilität und Verständnis für die vielfältigen Perspektiven und Bedürfnisse einzubringen, um einen nachhaltigen Ansatz im Tiertransportsektor zu entwickeln.
Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ruft zur Jagd auf Tiertransporter und deren Fahrer auf und fängt nach Kritik aus den eigenen Reihen, in einem darauf veröffentlichten Video wieder einmal an, fast zu heulen!
Damit hat Friedrich Mülln wohl nicht gerechnet, dass sein „Jagd-Aufruf“ auf Tiertransporter, selbst in den eigenen Reihen, soviel Kritik auslöst. Anstatt sich dieser Kritik in einem Dialog sich zu stellen, beginnt er wie auch in der Vergangen in einem Video auf die Tränendrüsen zu drücken.
GERATI schaut sich den „Jagd-Aufruf“ von Friedrich Mülln rechtlich einmal genauer an!
So verfasste Friedrich Mülln, auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz folgenden Beitrag …
SOKO Tierschutz
Großer Aufruf – Seid unsere Augen und Ohren
Wir erfassen ab jetzt jede Bewegung von Tiertransportern aller Art in Deutschland.
Das heisst, wir benötigen Fotos von Tiertransportern und Viehanhängern, mit Info wo sie dokumentiert wurden. Und bei Viehanhängern wenn möglich auch ein Foto von der Seite (man kann erkennen ob bei Viehanhängern eine Seilwinde eingebaut ist).
Sollten die Fotos vor einem Schlachthof entstanden sein, bitte Angabe welcher Betrieb und Datum.
So sind wir in der Lage genau herauszufinden, wo welche Firmen operieren, welche Tiere transportiert werden, die Transporter zu zu ordnen und schneller reagieren zu können, wenn einschlägig Bekannte auftauchen.
Bitte schickt uns die Bilder per PN ( #Transport)
-müssen klar und deutlich sein
-mindestens von dem Anhänger hinten
-Angaben zu Ort und Zeit
-Mahnwachen vor Schlachthöfen sind gute Gelegenheiten.
-Beachtet die Strassenverkehrsordnung
-keine Transporter für Sportpferde
Bitte keine Grundstücke betreten und keine Personen fotografieren. Achtet auf eure Sicherheit im Strassenverkehr. Geht keine Risiken ein, Tiertransportfahrer sind teilweise unberechenbar.
Insgesamt 11 x musste Friedrich Mülln diesen Beitrag bearbeiten! Warum wohl?
11 x wurde dieser Beitrag von Friedrich Mülln bearbeitet
Es müssen schon gravierende Fehler Herrn Mülln in seinem Beitrag unterlaufen sein, wenn er diesen insgesamt 11 x bearbeiten musste!
Dass Friedrich Mülln besondere kriminelle Energie vorweist, ist umfangreich bekannt. Bereits mehrfach musste er sich vor der deutschen Justiz verantworten!
Er selbst bezeichnet seine Straftaten liebevoll als zivilem Ungehorsam!
So brachte er in der Erstfassung folgende Aussage …
SOKO Tierschutz
Großer Aufruf – Seid unsere Augen und Ohren
Wir erfassen ab jetzt jede Bewegung von Tiertransportern aller Art in Deutschland.
Das heisst, wir benötigen Fotos von Tiertransportern und Viehanhängern, mit Info wo sie dokumentiert wurden. Kennzeichen muss erkennbar sein. Und wenn möglich auch ein Foto von der Vorderseite (da weicht das Kennzeichen ab und man kann erkennen ob bei Viehanhängern eine Seilwinde eingebaut ist).
Sollten die Fotos vor einem Schlachthof entstanden sein, bitte Angabe welcher Betrieb und Datum. So sind wir in der Lage genau herauszufinden, wo welche Firmen operieren, welche Tiere transportiert werden, die Transporter zu zu ordnen und schneller reagieren zu können, wenn einschlägig Bekannte auftauchen.
Bitte schickt uns die Bilder per PN:
-müssen klar und deutlich sein
– Kennzeichen leserlich
-Angaben zu Ort und Zeit
Bitte keine Grundstücke betreten und keine Personen fotografieren.
Gute Jagd.
Screenshot Bearbeitungsstatus des Facebook-Beitrages von Soko Tierschutz
Friedrich Mülln scheint seit der Pandemie völlig Erfolglos zu sein!
Seine eigens genannten großen Ermittlungen zerplatzten wie Seifenblasen. Die Jägerin, die eine gefangene Katze in einem Käfig, durch mehrere Fehlschüsse tötete, wurde nur zu einer geringen Geldstrafe verurteilt. Die Ermittlungen gegen angebliche Tierquälereien, die Friedrich Mülln über die Medien groß inszenierte, sind letztendlich doch nicht so tragisch gewesen, wie Mülln in seinen manipulierten Berichten erscheinen lassen wollte!
Und das jetzt auch noch!
Kritik aus den eigenen Reihen
Mit soviel Kritik aus den eigenen Reihen hatte Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz nicht erwartet. Und wenn man sich dann noch die zaghaften Erklärungsversuche, die ehern an ein Umerziehungslager erinnern liest, kann man nur mit dem Kopf schütteln!
Hier einige Auszüge …
Julia Lehmann-Bahar
Was ist gemeint mit „einschlägige Bekannte“? In dem Post fehlt leider auch das Problem um das ihr euch sorgt. Als Außenstehende und mit dem Thema nicht vertraute Person verstehe ich den Beitrag daher nicht. Sind es zuviel Tiere? Zu lange unterwegs? Zu weite Strecken? Zu wenig Luft? Zu warum? Kalt? Oder seid ihr generell gegen Tiertransporte? Wäre schön wenn ihr das beantworten könntet.
Pia Wöste
Marnie Black also wenn ich Daten für jedemanden sammeln soll wäre es schon angebracht zu erfahren warum. Wer weiß woran ich mich dann damit beteilige
Julia Lehmann-Bahar
Das ist jetzt wieder so wahnsinnig unkonkret. Was bedeutet das? Was recherchiert ihr und mit welcher Zielsetzung? Ich verstehe euer Anliegen leider nicht. 🤷♀️
Andrea Hoch
Wie wäre es wenn die Ursachen behoben werden und nicht immer Unschuldige an den Pranger gestellt werden? Früher konnten wir unsere Tiere selber an einen Schlachthof in der Nähe bringen. Einer nach dem anderen wurde geschlossen. Nicht zuletzt wegen euren Aktionen. Jetzt werden sie hunderte Kilometer transportiert. Nicht mal mehr gut laufende Landmetzgereien können noch selber schlachten, wegen der hohen Anforderungen und wegen Angst vor Tierschützern und auch vor Verbrauchern, denn man ist rechtlich nur sicher wenn man EU zertifiziert ist… Klar darf man nicht weg sehen aber es trifft immer die Kleinen, ganz unten. Aber der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf!
SOKO Tierschutz
Andrea Hoch wie wäre es, wenn wir fühlende Individuen einfach mal ganz in Ruhe ließen? Das würde schlimmes Leid verhindern und die Umwelt freut sich auch ~T
Sabine Ebert
SOKO Tierschutz
Und zack….
Umerziehung geht los!
Ihr braucht euch nicht wundern wenn euch niemand ernst nimmt!
Auszug von Kommentaren Facebook Soko Tierschutz
Wie sieht die rechtliche Bewertung dieses Aufrufs aus?
Fahrzeuge zu fotografieren inkl. deren Nummernschildern dürfte rechtlich erst einmal unkritisch sein! Selbst eine anonyme Veröffentlichung im Internet dürfte ohne Probleme möglich sein, wenn keine Personen auf dem Foto erkennbar sind. Firmenfahrzeuge inkl. deren Werbung, die auf die Herkunft verweisen, dürften auch nicht gegen das Gesetz verstoßen, da diese frei abrufbar sind!
Anders sieht es aus, wenn man mit dem Fahrzeug die Wohnanschrift veröffentlicht. Beispiel: Hier wohnt ein Tiertransport Fahrer! Das verletzt nachweislich die Persönlichkeitsrechte und dann ist neben der Person, die es veröffentlicht, auch der Fotograf haftbar, es sei denn er widerspricht eine Veröffentlichung bei der Übermittlung des Fotos!
Grober Datenschutzverstoß durch Friedrich Mülln von Soko Tierschutz
Friedrich Mülln sagt auf die Frage für was Die Daten benutzt werden folgendes …
SOKO Tierschutz
Pia Wöste die Daten helfen uns bei unsere alltäglichen Recherchen. ~ L
Friedrich Mülln möchte also durch die Daten ein Bewegungsprofil von Tiertransportern und deren Fahrern erstellen. Dieses darf nicht einmal die Polizei ohne richterliche Anordnung! Gleichzeitig werden die Daten durch Mülln gespeichert und niemand weis für was diese bei ihm letztendlich Verwendung finden!
Friedrich Mülln maßt sich also Handlungen an, die nicht einmal Behörden besitzen. Und wenn man ihn dann darauf hinweist, bricht bei ihm der Bedarf aus, den angeblichen Tierquälern, hier die Tiertransportfahrer, die Schuld in einem weinerlichen Video in die Schuhe zu schieben!
Friedrich Mülln offenbart wieder einmal erneut seine fehlende Intelligenz! Es muss schon demütigend sein, wenn der von ihm als Arbeit bezeichnete, zivile Ungehorsam, in der Gesellschaft kein Gehör findet. Die EU stimmte erst kürzlich, gegen ein Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten! Eine Demütigung für Friedrich Mülln! So steht er weiter allein auf Feld und Flur und begeht als Berufsstraftäter seine kriminellen Handlungen! GERATI schaut ihm dabei zu und zeigt in Artikeln wie diesen seine eklatante stupide Lebenseinstellung auf!
Der Landkreis Rhein-Sieg hatte am 8. Dezember einen Tiertransport nach Marokko untersagt. Begründet wurde diese Entscheidung mit der Vermutung, das die Tiere in Marokko voraussichtlich nicht tierschutzgerecht behandelt würden.
Gegen diesen Bescheid des Landkreises Rhein-Sieg, legte die Spedition beim Verwaltungsgericht (VG) Köln per Eilantrag, Beschwerde ein. Das VG Köln lehnte den Eilantrag ab und folgte den Vermutungen der Kommune.
Die betroffene Spedition legte gegen die Ablehnung des VG Köln, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht (OVG) ein. Das OVG kassierte die Entscheidung des VG Köln und genehmigte den Transport der Rinder, nach Marokko.
Spedition sei nicht fortdauernd verantwortlich für die Rinder
In der Urteilsbegründung des 20. Senat führten die Richter folgendes aus …
Die Untersagungsanordnung sei voraussichtlich rechtswidrig. Es sei schon fraglich, ob die angenommenen tierschutzrechtlichen Verstöße in Marokko der Spedition zuzurechnen seien. Die Annahme einer fortdauernden Verantwortlichkeit allein wegen des Transports begegne zumindest erheblichen Bedenken, wenn die Rinder – wofür nichts konkret Greifbares spreche – nicht sofort im Anschluss an den Transport tierschutzwidrig behandelt würden. Erheblich zweifelhaft sei auch, ob die in Rede stehende Gefahr von Verstößen hinreichend konkret sei. Der Rhein-Sieg-Kreis stütze sich lediglich auf allgemeine Erkenntnisse zum Umgang mit Rindern in Marokko. Deren Verlässlichkeit sei bislang nicht durch neutrale Stellungnahmen etwa staatlicher Stellen abgesichert und sie vermittelten allenfalls ein generelles Bild von in Marokko auch üblichen Methoden des Umgangs mit Rindern. Was mit den Rindern hier nach Beendigung des Transports wahrscheinlich geschehen werde, sei mit Ausnahme der letztendlich ‑ zu einem unbestimmten Zeitpunkt ‑ wohl zu erwartenden Schlachtung ungewiss. Eine solche Erkenntnislage möge es dem Verordnungsgeber erlauben, generelle Verbringungsverbote zu erlassen. Der Rhein-Sieg-Kreis sei als örtliche Tierschutzbehörde für den Erlass derartiger Regelungen aber schon nicht zuständig. Die nach der Erkenntnislage verbleibenden erheblichen Unwägbarkeiten und Ungewissheiten ermächtigen ihn auch nicht dazu, Verstöße als wahrscheinlich zu unterstellen und der Spedition den Nachweis aufzubürden, dass es nicht zu Zuwiderhandlungen gegen Anforderungen des Tierschutzgesetzes kommen wird. Vielmehr müsse die Behörde den Sachverhalt selbst ermitteln.
Bei der allgemeinen Interessenabwägung überwiege das wirtschaftliche Interesse der Spedition. Ob den Tieren schwerwiegende Beeinträchtigungen bis hin zur qualvollen Tötung drohten, sei hier ebenso ungewiss wie die Verantwortlichkeit der Antragstellerin für ein solches Geschehen. Ein faktisches Exportverbot für Rinder in Länder, in denen generell niedrigere Tierschutzstandards als in Deutschland bestünden, wie es mit dem Bescheid erlassen worden sei, sei auch unter Berücksichtigung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Tierschutzes nicht gerechtfertigt.
Für mich persönlich ist es fragwürdig, ob das religiöse Schächten eines Tieres, den Straftatbestand eines Tierschutzverstoßes beinhaltet. Nur weil Menschen in Deutschland, die allgemeine Nahrungsbeschaffung gänzlich verlernt haben und bei der Schlachtung von Tieren, fast in Ohnmacht verfallen, bestätigt dieses keine Tierquälerei. Wirtschaftliche Interessen überwiegen.
Es grenzt schon an Volksverhetzung, wenn sich Beamte hinstellen und das religiöse Schlachten in einem Drittland, als Tierquälerei bezeichnen, obwohl diese Schlachtung dort, nach geltenden Gesetzen erfolgt.
In Ländern wie Marokko gibt es keine Massentierhaltung! Um die Ernährung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten, ist man auf Tiertransporte angewiesen. Ein Verbot von Tiertransporten in Drittländer, würde meines Erachtens gegen das Völkerrecht verstoßen, da jeder Mensch ein Recht hat, sich ausreichend und abwechslungsreich zu ernähren.
Mit solchen unbedachten Beschlüssen einzelner Beamter, schüren diese ehern Hass und Gewalt, gegen Ausländer, da man bei solchen unbewiesenen Verboten den Anschein erweckt, dass in Marokko Tiere vorsätzlich Misshandelt werden! Deutsches Tierschutzrecht kann nicht anderen Ländern aufgezwungen werden. Ein Verbot von Transporten verletzt die Berufsfreiheit von deutschen Unternehmen, wie das OVG jetzt auch urteilte!
Der Beschluss des OVG ist rechtsgültig und unanfechtbar Az: 20 B 1958/20.
Peter Hübner, mutiert zum Alleinunterhalter und folgt somit dem unaufhaltsamen Abstieg, den der Möchtegern Zooexperte Frank Albrecht, vorgemacht hatte.
Tatsächlich scheint Peter Hübner wieder einmal achtkantig, aus dem Verein Metzger gegen Tiermord, geflogen zu sein. Das wäre nicht sein erster Rauswurf. Bereits vor einigen Jahren wurde er unliebsam aus der Ethia-Partei ausgeschlossen. Dort war er unter anderem mit dem radikalen Tierrechtler Simon Fischer aus Roth, im Vorstand. Auch Fischer flog kurz nach Hübner aus dem Vorstand, bevor sich die Partei auflöste. Grund war wohl hier Mitgliedermangel ;-).
Auf der Facebook Seite von Peter Hübner liest sich der Rausschmiss aus dem Verein Metzger gegen Tiermord wie folgt.
(…)
durch die aktuelle Situation ein wenig von der Vereinsarbeit gelöst und werde auch zukünftig mehr als Einzelperson agieren
(…)
Bitte denkt daran, ich bin eine Privatperson und keine Organisation, daher kann ich keine Spendenquittungen ausstellen.
Facebook Seite Peter Hübner
Peter Hübner als Lügner bekannt
Peter Hübner besitzt keine Expertise im Bereich Tierhaltung. Selbst sein angeblicher Beruf als Metzger, den er angab, um in dem Verein Metzger gegen Tiermord aufgenommen zu werden, ist zweifelhaft. Er kennt nicht einmal die anatomischen Grundlagen von Nutztieren und machte sich so, bereits mehrfach lächerlich. Letztens erst als er die Ausbuchtung eines Ebers im Penisbereich, als Tumor erkannt haben wollte.
Seine Behauptungen, die er immer wieder aufstellt, werden durch Ermittlungsbehörden widerlegt. Auch der neueste Vorwurf von Peter Hübner belegt seine, man muss schon sagen „DUMME“ Auffassungsgabe. Simple Recherche, würde ihm die Erkenntnisse bringen, das seine irrwitzigen Behauptungen, nicht der Wahrheit entsprechen.
Radikale polnische Tierrechtler und Landwirte stoppen deutsche Schweine Transporter
So berichtete Peter Hübner auf Facebook folgendes …
Breaking NewsWährend gestern Abend eine Reportage über den Schweinestauzu sehen war, konnten meine Freunde an der Deutsch-Polnischen Grenze dessen Auswirkungen hautnah miterleben.Zwei LKW’s aus Norddeutschland, offenbar Rindertransporter, waren mit Schweinen beladen auf dem Weg zum polnischen Schlachthof. Dieses ist nicht nur wegen den Entfernungen kritisch zu betrachten, sondern auch unter dem gesichtspunkt, dass auch die polnischen Bauern unter dem Schweinestau leiden.Die Umstände zum Transport – vermutlich tierschutzwidrige Zustände, Dokumentationssituation usw. – ließen den Einsatz der polnischen Polizei zu.Einen ausführlichen Bericht erhaltet Ihr gegen Abend, sobald belastbare Aussagen vorliegen, meine polnischen Freunde der AGROunia sind und bleiben am Ball.
Dazu verwies er auf ein Video, einer polnischen radikalen Tierrechtsorganisation, die illegalerweise einen deutschen Tiertransport stoppen wollten.
Peter Hübner, scheint ein wenig die Intelligenz verloren zu haben. Als ich ihn fragte, was ein Gastwirt falsch mache, vor deren Restaurant er mit weiteren Personen demonstrierte und Gäste anpöbelte, sperrte er mich auf Facebook. Er gibt sich sonst, ja immer so dialogbereit. Zeigt man Ihm seine persönliche Dummheit auf, löscht und sperrt er einfach drauflos.
Auch auf das Video, was er als Breaking News verkaufen wollte, zeigt sich sein rechtliches Unverständnis auf. Kein Tierrechtler hat ein Recht einen Fahrer, oder einen Landwirt anzuhalten. Dieses dürfen nur Behörden.
In Polen, ist es derzeit nicht nur das fragliche neue Tierschutzgesetz, was insbesondere von Landwirten bekämpft wird, ein politisches Problem. Die polnischen Landwirte sind deshalb sehr aufgebracht und suchen händeringend nach Schuldigen ihrer Miesere. Diese finden sie anscheinend dank der radikalen Tierrechtler, in LEGALEN Tiertransporten aus Deutschland.
Peter Hübner macht sich nicht einmal die Mühe, sich etwas Hintergrundinformationen einzuholen. Dank seiner „Dummheit“, muss er sofort lospreschen und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Vorsorglich unterließ er natürlich, worin er einen Unterschied zwischen einem Rinder- und Schweinetransporter besteht. In Wirklichkeit gibt es keinen äußerlich sichtbaren Unterschied. Nur die inneren Aufbauten, die sich anpassen lassen, sind unterschiedlich. Aber Peter Hübner erkennt natürlich sofort, das es sich hierbei um einen Illegal, für den Schweinetransport genutzten Rindertransporter handelt.
Hätte Herr Peter Hübner sich einmal die Arbeit gemacht, richtig zu recherchieren, so hätte er erfahren können, dass die Landwirte die deutschen LKWs, vor dem Schlachthof, an der Einfahrt, hinderten und die Polizei und das Veterinäramt einschalteten. Das Ergebnis wurde noch am selben Tag, publiziert!
Kilka minut temu policja przekazała rolnikom wyniki wspomnianych wcześniej kontroli. Inspektorzy weterynarii nie stwierdzili żadnych uchybień. Inspektorzy transportu nie mieli zastrzeżeń co do samego transportu, ale czasu pracy i uprawnień kierowców. W związku z tym nałożone zostaną kary administracyjne. Ze względów technicznych niemożliwe okazało się ważenie pojazdów.
Vor einigen Minuten übergab die Polizei den Landwirten die Ergebnisse der oben genannten Kontrollen. Veterinärinspektoren stellten keine Mängel fest. Die Verkehrsinspektoren hatten keine Einwände gegen den Transport selbst, sondern gegen die Arbeitszeit und die Fahrerrechte. Daher werden verwaltungsrechtliche Sanktionen verhängt. Aus technischen Gründen war es unmöglich, die Fahrzeuge zu wiegen.
Übersetzung Google Translator
Die Verstöße der Arbeits- und Lenkzeiten, können mit der illegalen Blockade, bereits im Vorfeld durch radikale polnische Tierrechtler, begründet werden.
Polnische Tierrechtler fanden deutsche Schweine zu fett
Es ist schon amüsant wie insbesondere radikale Tierrechtler, sich krampfhaft auf die Suche nach Fehlern machen, um ihre illegalen Aktionen zu rechtfertigen. Da wird einfach einmal in den Raum gestellt, dass die deutschen Schweine Krank bzw. Genmanipuliert seien.
Zu den polnischen Landwirten, muss man auch erwähnen, dass deutsche Landwirte, nicht auf Gut Glück, einen polnischen Schlachthof anfahren. Im Vorhinein muss es Bestellungen bzw. Verträge gegeben haben. Gleichzeitig ist Polen an europäisches Recht gebunden.
Letztendlich gab es weder einen Tierschutzverstoß, noch besaß das Fahrzeug Mängel. An Peter Hübner gerichtet, wäre es wohl sinnvoller, wenn er sich bevor er was Postet, einfach mal sein Gehirn einschaltet und genau recherchiert. Er braucht sich nicht wundern, wenn er überall hinausgekickt wird, da er nur Lügen verbreitet!
An der Görlitzer Grenze zu Polen, sowie anderen Grenzübergängen, findet derzeit das totale Chaos statt. Bis zu 60 Kilometer stauen sich die LKWs an der Grenze. Ein NTV Bericht, bringt vermeintliche Tierschützer dazu, für noch mehr Chaos zu sorgen!
Update: 19.03.2020 14:25 Uhr WIZ
Da der Facebook – Beitrag entweder gelöscht wurde, oder die Privatsphäre verschärft wurde, füge ich hier einmal einen Screenshot des Beitrages ein!
Ausschlag gebend war ein abgefilmter Beitrag von NTV wo angeblich ausgesagt wurde, das mehrere Viehtransporter im Stau mit stehen und die Kühe vor Schmerzen laut brüllen würden. Die Aussage von NTV, die Tiere müssten um 6 Uhr gemolken werden und würden deshalb so laut schreien.
Eine gewisse Berit Schröder die unter anderem Animal Peace und Soko Tierschutz auf Facebook gelikt hat, postete einen Beitrag und schrieb folgenden herzzerreißenden Beitrag:
Viele LKW-Fahrer sitzen bereits seit 30 Stunden fest und wurden zwischenzeitlich vom DRK und THW versorgt. Die Tiere auf vielen Tiertransportern wurden bisher nicht versorgt. Die Kühe müssen zudem dringend abgemolken werden. Polizei, Grenzschutz und THW suchen daher dringend Landwirte, die Kühe ggf. per Hand füttern und melken. Auch Kälber, Schweine, Pferde und Geflügel betroffen! Es ist zudem schwierig, zu den Tiertransportern vorzudringen, da sie im Stau feststecken.
Facebook Berit Schröder
Interessant ist das wie üblich gewählte Foto, was nicht mit diesem Tiertransport in Verbindung zu bringen ist. Der Originalbeitrag von NTV spricht da nicht von so einer krassen Entwicklung für den Tiertransporter. Dieser wurde bereits vor Eintreffen der NTV Journalisten aus dem Stau geholt und im Bereich einer Autobahnmeisterei abgestellt. Gleichzeitig suchte man Landwirte, die in der Lage seien Kühe von Hand zu melken.
THW spricht von vorsätzlicher Verbreitung von Fakenews über soziale Netzwerke
Da ich aus Görlitz stamme, habe ich immer noch sehr gute Kontakte dahin. So wurde ich auf einen Beitrag aufmerksam der die Arbeit des THW OV Görlitz aufzeigte, wo ein Mitarbeiter des THWs, die von radikalen Tierrechtlern vorsätzlich verbreiteten Fakenews dementierte!
Andreas Otte
Wir sind wieder im Einsatz auf der Autobahn, ich freue mich das so viele Helfen wollen, wir sind aber nur die Ausführenden, wenn ihr helfen wollt, bitte nicht bei uns melden, sondern beim Landkreis melden. Danke Das Gerücht mit dem Viehtransporter ist nur ein Gerücht.
Facebook
Auch Medien berichteten davon, dass es sich um Fakenews handelte.
Das Schlimme an dieser Story ist, das angeblich liebende Tierschützer das THW und die Behörden in Görlitz mit Telefonanrufen nerven und eine Hilfe einfordern, die bereits seit Stunden abgeschlossen ist. Dadurch gefährden sie den Ablauf der Hilfsmaßnahmen, in dem sie die Telefonleitungen blockieren. Es gibt Menschen die seit über 30 Stunden im Stau stehen. Die teilweise keine Nahrungsmittel und Getränke mehr haben. Kühltransporter, deren Diesel zur Neige geht und damit die transportierten Lebensmittel schlecht werden könnten. Und dann nerven ein paar nicht nachdenkende Personen, die angeblich sich so für Tiere einsetzen möchten, die Behörden und Rettungskräfte mit Fakeanrufen
Jeder normale Mensch sollte eigentlich wissen, dass in Deutschland Tiertransporter in solchen extrem Fällen spezielle Hilfe zuteil wird. Da braucht man nicht zum Telefon greifen und das THW und die Behörden nerven, nur weil man einen Fernsehbeitrag gesehen hat. Hätte Berit Schröder sich den Beitrag von NTV genau angesehen, dann wäre ihr auch bewusst, dass diesem Tiertransporter bereits geholfen wurde.
Sowas kann nur von radikalen Tierrechtlern kommen, die Animal Peace und den Berufsverbrecherverein Soko Tierschutz liken. Einfach mal das Gehirn einschalten, das hilft und sorgt dafür, dass auch Hilfe da ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Liebe Tierrechtler wo bleibt eure Tierliebe?
Viele Tiere in Zirkusse und Zoos benötigen in dieser Zeit eure Hilfe. Wie wäre es denn mal mit Futter und Geldspenden für diese in Not geratenen Tiere! Oder geht es euch wirklich nur um Randale und Bambule?