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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierhaltung

  • Effektiver Artenschutz: Moderne Zoos und der One-Plan-Approach im Fokus

    Effektiver Artenschutz durch moderne Zoos: Entdecken Sie die bedeutsame Rolle von Zoos im Erhalt bedrohter Arten und den One-Plan-Approach des IUCN. Erfahren Sie mehr über die Maßnahmen, Bildung und Forschung für den Schutz der Biodiversität.

    Artenschutz erklärt: Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt

    Artenschutz bezeichnet die Maßnahmen und Bemühungen, die ergriffen werden, um bedrohte Tier- und Pflanzenarten vor dem Aussterben zu bewahren und die biologische Vielfalt zu schützen. Er umfasst verschiedene Strategien wie den Schutz natürlicher Lebensräume, die Wiederherstellung von Ökosystemen, die Überwachung von Populationen und den Erhalt genetischer Vielfalt. Das Ziel des Artenschutzes besteht darin, das Gleichgewicht in den Ökosystemen aufrechtzuerhalten und die langfristige Überlebensfähigkeit von Arten zu gewährleisten.

    Der Artenschutz ist eng mit dem Erhalt der Biodiversität verknüpft. Eine hohe Artenvielfalt ist essenziell für die Stabilität und Funktionalität der Ökosysteme. Durch den Schutz bedrohter Arten werden nicht nur diese selbst bewahrt, sondern auch deren Wechselwirkungen mit anderen Arten und deren Beitrag zur ökologischen Gesamtleistung. Artenschutzmaßnahmen können den Rückgang von Arten stoppen, gefährdete Populationen wieder aufbauen und den Lebensraum für verschiedene Arten erhalten oder wiederherstellen.

    Artenschutz geht über den Schutz einzelner Arten hinaus und hat eine globale Bedeutung. Der Verlust von Arten und Lebensräumen wirkt sich auf das gesamte Ökosystem aus und kann langfristig auch Auswirkungen auf den Menschen haben. Durch den Erhalt der Biodiversität und den Schutz bedrohter Arten tragen wir zum Erhalt der natürlichen Ressourcen, zur Stabilisierung der Ökosysteme und zur Sicherung einer nachhaltigen Zukunft für kommende Generationen bei. Der Artenschutz erfordert daher ein gemeinsames Engagement auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene.

    Artenschutz im Fokus: Die Bedeutung des One-Plan-Approach der IUCN

    Der One-Plan-Approach der Weltnaturschutzunion (IUCN) ist ein ganzheitlicher Ansatz, um die Artenvielfalt und natürliche Lebensräume zu schützen. Er basiert auf der Erkenntnis, dass der Schutz von Arten in freier Wildbahn eng mit dem Erhalt von Arten in menschlicher Obhut verknüpft ist. Ziel des One-Plan-Approach ist es, alle Aktivitäten zum Erhalt von Arten in einem gemeinsamen Plan zu bündeln und umzusetzen, wobei sowohl Tiere in der Wildnis als auch in Zoos und anderen Einrichtungen berücksichtigt werden.

    Durch den One-Plan-Approach wird eine umfassende Betrachtung des Artenschutzes ermöglicht und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren gefördert. Dieser Ansatz integriert Aspekte wie den Schutz natürlicher Lebensräume, die Erhaltung genetischer Vielfalt, Forschung und Bildung sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften. Durch die ganzheitliche Herangehensweise des One-Plan-Approach können Artenschutzmaßnahmen effektiver und koordinierter umgesetzt werden.

    Der One-Plan-Approach der IUCN hat das Potenzial, den globalen Artenschutz zu stärken und eine nachhaltige Zukunft für bedrohte Arten zu sichern. Indem er den Fokus auf gemeinsame Ziele und Zusammenarbeit legt, ermöglicht er einen effektiven Einsatz von Ressourcen und eine gezielte Ausrichtung von Maßnahmen. Dieser Ansatz trägt dazu bei, die Bemühungen zum Schutz bedrohter Arten zu verstärken und die Herausforderungen des Artenschutzes auf ganzheitliche Weise anzugehen.

    Artenschutz in modernen Zoos: Engagiert für den Erhalt der Biodiversität

    Moderne Zoos engagieren sich in vielfältigen Aktivitäten zum Schutz bedrohter Arten. Dazu gehören nicht nur die Haltung und Zucht bedrohter Tierarten in menschlicher Obhut, sondern auch umfangreiche Forschungsprojekte zur Erforschung und Erhaltung von Arten und Lebensräumen. Darüber hinaus beteiligen sich Zoos an internationalen Artenschutzprogrammen und tragen zur Wiedereingliederung von Tieren in ihre natürlichen Lebensräume bei.

    Die Artenschutzaktivitäten moderner Zoos umfassen auch Bildungs- und Aufklärungsarbeit, um das Bewusstsein für den Schutz gefährdeter Arten zu stärken. Zoos spielen eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Umweltbildung und der Sensibilisierung der Besucher für den Artenschutz. Sie bieten Informationsveranstaltungen, interaktive Ausstellungen und Programme für Schulen an, um Menschen aller Altersgruppen für den Schutz der Natur zu begeistern.

    Darüber hinaus unterstützen moderne Zoos auch Projekte vor Ort und arbeiten eng mit Naturschutzorganisationen, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen. Sie leisten finanzielle Unterstützung, Fachwissen und logistische Hilfe, um den Schutz bedrohter Arten und ihrer Lebensräume zu fördern. Durch diese umfassenden Aktivitäten tragen moderne Zoos maßgeblich zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei und spielen eine wichtige Rolle im globalen Artenschutz.

    Forschung und Bildung für den Artenschutz: Die Vorreiterrolle moderner Zoos

    Moderne Zoos nehmen eine Schlüsselrolle in der Umweltbildung ein. Sie bieten Bildungsprogramme für Besucher jeden Alters an, um das Bewusstsein für den Artenschutz zu schärfen und nachhaltiges Verhalten zu fördern. Durch interaktive Ausstellungen, Führungen und Workshops vermitteln Zoos Wissen über bedrohte Arten, ihre Lebensräume und die Herausforderungen des Artenschutzes.

    Darüber hinaus engagieren sich moderne Zoos in der wissenschaftlichen Forschung. Sie betreiben eigene Forschungseinrichtungen und arbeiten eng mit renommierten Wissenschaftlern und Forschungsinstitutionen zusammen. Durch Studien zur Verhaltensforschung, genetischen Analysen und ökologischen Untersuchungen gewinnen Zoos neue Erkenntnisse über bedrohte Arten und tragen zum globalen Artenschutz bei.

    Die Bedeutung von Umweltbildung und Forschung in Zoos liegt darin, dass sie dazu beitragen, die dringend benötigten Informationen und Daten für den Schutz gefährdeter Arten zu liefern. Sie ermöglichen es, effektive Schutzstrategien zu entwickeln, Artenbestände zu überwachen und langfristige Schutzmaßnahmen zu planen. Durch ihre Vorreiterrolle inspirieren moderne Zoos auch andere Institutionen und Organisationen, sich verstärkt in der Umweltbildung und Forschung für den Artenschutz einzusetzen.

    Herausforderungen und Zukunftsperspektiven im modernen Artenschutz

    Die Artenschutzarbeit moderner Zoos steht vor zahlreichen Herausforderungen. Dazu gehören der Verlust von Lebensräumen, Wilderei, Klimawandel und die Fragmentierung von Ökosystemen. Diese Probleme erfordern eine ganzheitliche und koordinierte Herangehensweise, bei der Zoos mit Regierungen, Naturschutzorganisationen und der lokalen Bevölkerung zusammenarbeiten. Nur durch effektive Maßnahmen wie Habitatrestaurierung, Schutzprogramme und Bildungsinitiativen können bedrohte Arten langfristig erhalten werden.

    Ein zentraler Aspekt zukünftiger Entwicklungen im Artenschutz ist die Integration von Technologie und Innovation. Fortschritte in den Bereichen Genetik, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse ermöglichen eine präzisere Bestandserfassung, genetische Überwachung und Risikobewertung. Durch den Einsatz von Fernerkundung und Drohnentechnologie können Zoos auch abgelegene Gebiete überwachen und Schutzmaßnahmen gezielt planen. Darüber hinaus wird die Forschung zu neuen Methoden der Artenwiederansiedlung und des Naturschutzes vorangetrieben.

    Die zukünftige Rolle moderner Zoos im Artenschutz umfasst auch eine verstärkte internationale Zusammenarbeit. Durch den Austausch von Wissen, Erfahrungen und bewährten Verfahren können Zoos voneinander lernen und gemeinsam globale Herausforderungen angehen. Netzwerke wie die Weltnaturschutzunion (IUCN) und andere internationale Organisationen spielen dabei eine wichtige Rolle. Durch Partnerschaften und gemeinsame Initiativen können Zoos ihre Wirkung und Effizienz maximieren und einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt leisten.

    Zusammenfassung:

    Der Artikel beleuchtet die bedeutende Rolle moderner Zoos im Artenschutz. Er beginnt mit einer Einführung in den Artenschutz und die Rolle der Zoos, gefolgt von einer Erläuterung des One-Plan-Approach der Weltnaturschutzunion (IUCN). Es wird betont, dass Zoos nicht nur zur Erhaltung bedrohter Arten beitragen, sondern auch wichtige Aktivitäten im Bereich der Umweltbildung und Forschung durchführen. Die Herausforderungen und zukünftigen Entwicklungen im Artenschutz werden ebenfalls diskutiert, einschließlich der Integration von Technologie und Innovation sowie der Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit. Zusammenfassend verdeutlicht der Artikel die vielfältigen Bemühungen moderner Zoos, den Artenschutz zu fördern und die Artenvielfalt langfristig zu erhalten.

  • Grenzen des Aktivismus: Sexismus und LGBTQ-Ausgrenzung bei PETA enthüllt

    Grenzen des Aktivismus: Sexismus und LGBTQ-Ausgrenzung bei PETA enthüllt

    In der Welt des Tierschutzaktivismus gibt es eine Organisation, die sowohl für ihre kontroversen Kampagnen als auch für die Kritik an ihrem Umgang mit Sexismus und LGBTQ-Rechten bekannt ist: PETA. Eine genaue Analyse ihrer Aktionen offenbart fragwürdige Praktiken, bei denen leichtbekleidete Mädchen im Mittelpunkt stehen, während die LGBTQ-Community weitgehend ausgeschlossen wird. Tauchen wir ein in die Diskussion über den Aktivismus von PETA und die Notwendigkeit eines inklusiveren Ansatzes im Tierschutz.

    PETA und die Kontroverse: Sexismus im Namen des Tierschutzes

    Die Verbindung zwischen PETA und der Kontroverse um Sexismus im Namen des Tierschutzes ist unverkennbar. Die Organisation, die vorgibt, sich für den Schutz von Tieren einzusetzen, findet sich zunehmend in der Kritik wegen ihrer fragwürdigen Werbe- und Aktionsmethoden. Insbesondere der Vorwurf des Sexismus steht im Raum und wirft ein Schlaglicht auf die moralische Integrität von PETA. Es stellt sich die Frage, ob es vereinbar ist, Frauenkörper als Instrument zur Aufmerksamkeitserregung und zur Verbreitung von Tierschutzbotschaften einzusetzen. Diese Debatte ist von großer Bedeutung und erfordert eine kritische Betrachtung.

    PETA ist bekannt für ihre provokanten und kontroversen Kampagnen, bei denen häufig leichtbekleidete Mädchen als Werbemittel dienen. Die Organisation nutzt immer wieder Bilder von halbnackten Frauen, sei es in blutigen Steak-Inszenierungen oder als lebende Mahlzeiten auf überdimensionalen Tellern. Diese Vorgehensweise wirft ernsthafte ethische Fragen auf. Ist es vertretbar, den weiblichen Körper als Lockmittel für Tierschutzbotschaften einzusetzen? Welche Botschaft sendet PETA damit an die Gesellschaft? Die Verwendung von sexistischen Darstellungen kann dazu führen, dass die eigentlichen Anliegen des Tierschutzes in den Hintergrund geraten und die Glaubwürdigkeit der Organisation infrage gestellt wird.

    Der Vorwurf des Sexismus in PETA-Kampagnen ist nicht nur moralisch problematisch, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für die Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit. Indem PETA auf den Grundsatz „Sex sells“ setzt, wird die Objektifizierung des weiblichen Körpers als Mittel zur Aufmerksamkeitserregung genutzt. Diese Praxis verfehlt das eigentliche Ziel des Tierschutzes, nämlich Empathie für Tiere zu wecken und die Missstände in der Tierindustrie anzuprangern. Statt die Diskussion über Tierrechte voranzutreiben, fördert PETA damit stereotype Geschlechterrollen und trägt zur Verharmlosung des Tierschutzes bei. Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Aktionsmethoden überdenkt und sich für einen respektvollen, inklusiven und geschlechtergerechten Ansatz einsetzt, der die Anliegen der Tiere in den Vordergrund stellt.

    Leichtbekleidete Mädchen als Werkzeug: Sexismus in PETA-Kampagnen

    Ein Aspekt, der die Kontroverse um PETA und Sexismus verstärkt, ist die wiederholte Verwendung leichtbekleideter Mädchen als Werkzeug in ihren Kampagnen. Diese Strategie der Aufmerksamkeitserregung durch den Einsatz von sexualisierten Bildern hat zu einer breiten Diskussion über die ethische Verantwortung von Tierschutzorganisationen geführt. Indem PETA den weiblichen Körper als Mittel zur Verbreitung ihrer Botschaften einsetzt, wird die Grenze zwischen dem eigentlichen Anliegen des Tierschutzes und einer fragwürdigen Marketingstrategie verwischt. Die Frage, die sich stellt, ist, ob die Verwendung sexistischer Darstellungen die gewünschte Wirkung erzielt oder stattdessen die Glaubwürdigkeit und Seriosität der Organisation untergräbt.

    Die Kritik an der Verwendung leichtbekleideter Mädchen in PETA-Kampagnen zielt darauf ab, dass die Organisation Frauen auf ihre äußere Erscheinung reduziert und somit deren Integrität und Kompetenz in Frage stellt. Durch die Fokussierung auf den Körper anstelle der inhaltlichen Argumentation werden Frauen auf eine stereotype Rolle als Sexobjekte reduziert und ihre Stimmen und Anliegen werden marginalisiert. Dieser Ansatz steht im Widerspruch zu den Grundsätzen des Feminismus und der Gleichberechtigung. Es ist an der Zeit, dass PETA sich dieser Kritik stellt und alternative Wege findet, um ihre Botschaften zu kommunizieren, die die Würde und den Respekt für alle Geschlechter wahren.

    Die Verwendung leichtbekleideter Mädchen in PETA-Kampagnen kann auch zur Ausgrenzung anderer Geschlechter und sexueller Orientierungen führen. Indem die Organisation ein enges und stereotype Geschlechterbild propagiert, werden alternative Geschlechtsidentitäten und die LGBTQ-Community vernachlässigt. Es stellt sich die Frage, warum PETA nicht vielfältigere Darstellungen von Aktivistinnen und Aktivisten wählt, die das breite Spektrum der Tierschutzbewegung repräsentieren. Eine inklusivere Herangehensweise würde dazu beitragen, dass sich alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung, in der Tierschutzbewegung willkommen und repräsentiert fühlen. Es ist an der Zeit, dass PETA die Bedeutung von Diversität und Inklusion erkennt und ihre Kampagnen entsprechend anpasst.

    LGBTQ-Ausgrenzung: Das Fehlen von Diversität in PETA-Kampagnen

    Eine weitere kontroverse Facette im Zusammenhang mit PETA-Kampagnen ist das Fehlen von Diversität, insbesondere die Ausgrenzung der LGBTQ-Community. Bei genauer Betrachtung der Bilder und Botschaften, die von PETA verbreitet werden, fällt auf, dass alternative Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen kaum repräsentiert sind. Diese Auslassung sendet eine klare Botschaft der Exklusion und marginalisiert Menschen, die Teil der LGBTQ-Community sind. Es ist bedauerlich, dass eine Organisation, die sich dem Tierschutz widmet, es versäumt, die Vielfalt der Menschen zu berücksichtigen und anzuerkennen.

    Die Ausgrenzung der LGBTQ-Community in PETA-Kampagnen wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit und Integrität der Organisation auf. Wenn PETA behauptet, für Gerechtigkeit und Empathie einzutreten, sollte sie auch die Anliegen und Bedürfnisse aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, in ihre Aktivitäten und Botschaften einbeziehen. Es ist an der Zeit, dass PETA ihr Verständnis von Tierschutz erweitert und ein inklusives Umfeld schafft, in dem sich alle Menschen willkommen fühlen und sich mit den Zielen der Organisation identifizieren können.

    Die Vernachlässigung der LGBTQ-Community in PETA-Kampagnen hat auch Auswirkungen auf die Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTQ-Aktivistinnen und -Aktivisten im Tierschutzbereich. Indem PETA sich auf stereotype Darstellungen konzentriert und alternative Geschlechtsidentitäten ausblendet, werden LGBTQ-Aktivistinnen und -Aktivisten unsichtbar gemacht und ihre Stimmen werden nicht gehört. Es ist von großer Bedeutung, dass Tierschutzorganisationen wie PETA dazu beitragen, die Vielfalt der Menschen zu feiern und eine Plattform zu bieten, auf der alle Aktivistinnen und Aktivisten, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, gehört und unterstützt werden.

    Eine inklusive und diverse Tierschutzbewegung ist eine starke und effektive Bewegung. Es ist an der Zeit, dass PETA diese Chance erkennt und ihre Kampagnen umgestaltet, um die LGBTQ-Community angemessen zu repräsentieren. Indem PETA Menschen aller Geschlechteridentitäten und sexuellen Orientierungen einbezieht, kann die Organisation nicht nur ihre Glaubwürdigkeit stärken, sondern auch eine breitere Unterstützung und Solidarität in der Gesellschaft gewinnen. Es liegt in der Verantwortung von PETA, eine inklusive Plattform zu schaffen, auf der sich alle Menschen willkommen und respektiert fühlen, während sie für die Rechte und das Wohlergehen der Tiere kämpfen.

    Kritik an PETA: Von Tierschutz zu fragwürdigem Aktivismus

    PETA, die weltweit größte Tierschutzorganisation, hat im Laufe der Jahre eine kontroverse Reputation aufgebaut. Während ihre Bemühungen um den Schutz von Tieren anerkennenswert sind, hat sich ihr Aktivismus in fragwürdige Praktiken entwickelt. Insbesondere wird PETA häufig für den Einsatz von provokativen und sensationellen Methoden kritisiert, die den eigentlichen Zweck des Tierschutzes in den Hintergrund drängen. Statt fundierter Argumentation setzt PETA oft auf Schockfaktoren und Grenzüberschreitungen, um Aufmerksamkeit zu erregen.

    Ein besonderes Beispiel für diesen fragwürdigen Aktivismus ist die Verwendung leichtbekleideter Mädchen in PETA-Kampagnen. Bilder von halbnackten Frauen, die mit Tieren posieren oder als „sexy“ Tierkostüme auftreten, sind allgegenwärtig in den Veröffentlichungen und Veranstaltungen der Organisation. Dieser Ansatz mag auf den ersten Blick effektiv sein, um die Aufmerksamkeit der Medien und des Publikums zu erregen, jedoch wirft er ernsthafte Fragen hinsichtlich Sexismus und Objektivierung von Frauen auf. Es ist bedenklich, dass PETA Tiere schützen möchte, aber dabei Frauen als reine Requisiten verwendet und deren Würde und Selbstbestimmung missachtet.

    Darüber hinaus ist es besonders bedenklich, dass bei PETA-Kampagnen die LGBTQ-Community kaum repräsentiert ist. Während der Tierschutz als Kampf für Gerechtigkeit und Empathie betrachtet wird, scheint PETA die Bedürfnisse und Anliegen von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen zu vernachlässigen. Indem PETA sich auf stereotype Darstellungen und heteronormative Klischees konzentriert, marginalisiert sie bewusst die LGBTQ-Gemeinschaft und schließt sie aus dem Aktivismus aus. Dieses Fehlen von Diversität und Inklusion in ihren Bemühungen schwächt die Glaubwürdigkeit von PETA als Vertreterin von sozialer Gerechtigkeit.

    Es ist wichtig zu betonen, dass der Kampf für Tierschutz und die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit sowie LGBTQ-Rechten sich nicht ausschließen sollten. Eine starke und effektive Tierschutzbewegung erfordert eine breite Solidarität und den Einsatz gegen alle Formen der Unterdrückung und Diskriminierung. Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Aktivitäten überdenkt und sich auf eine verantwortungsvollere und inklusivere Art des Aktivismus konzentriert. Die Organisation sollte auf fundierte Argumente und Dialog setzen, anstatt auf schockierende Inszenierungen, um ihre Botschaft zu vermitteln.

    Kritik an PETA bedeutet nicht, den Tierschutz als Ganzes abzulehnen. Es geht vielmehr darum, die Praktiken und Methoden einer Organisation zu hinterfragen, die behauptet, für das Wohl der Tiere einzutreten. Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Prioritäten neu justiert und ihren Aktivismus auf eine ethischere und inklusivere Basis stellt. Indem sie den Fokus auf fundierte Forschung, Bildung und Zusammenarbeit legt, kann PETA dazu beitragen, das Bewusstsein für Tierrechte zu schärfen und gleichzeitig die Rechte aller Menschen zu respektieren.

    Es ist wichtig, dass PETA die Kritik an ihrer fragwürdigen Aktivismusstrategie ernst nimmt und sich aktiv bemüht, Veränderungen herbeizuführen. Die Organisation sollte verstärkt daran arbeiten, eine breitere Palette von Perspektiven und Stimmen einzubeziehen, um sicherzustellen, dass ihre Kampagnen sowohl Tiere als auch Menschen gleichermaßen ansprechen. Dies beinhaltet die Einbeziehung von Vertretern der LGBTQ-Community, um eine vielfältigere und inklusivere Tierschutzbewegung zu schaffen.

    Es liegt an PETA, ihr Engagement für Tierschutz mit einem klaren Bekenntnis zur Gleichstellung aller Menschen zu verbinden. Indem sie den Sexismus in ihren Kampagnen beendet und die LGBTQ-Gemeinschaft aktiv einbezieht, kann PETA ihre Glaubwürdigkeit wiederherstellen und einen positiven Einfluss auf den gesamten Tierschutzsektor haben. Nur durch einen respektvollen und inklusiven Aktivismus kann eine nachhaltige Veränderung erreicht werden, die sowohl den Tieren als auch den Menschen zugutekommt.

    Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Verantwortung wahrnimmt und ihre Methoden überdenkt. Der Tierschutz verdient eine Organisation, die sich konsequent für die Rechte aller Lebewesen einsetzt, ohne dabei Sexismus und Diskriminierung zu perpetuieren. Nur so kann der Tierschutz in seiner Ganzheitlichkeit vorangetrieben werden und eine Welt geschaffen werden, in der alle Lebewesen gleichermaßen respektiert und geschützt werden.

    Abschließend bleibt zu hoffen, dass PETA die berechtigte Kritik ernst nimmt und ihren Aktivismus neu ausrichtet, um die Grundsätze des Tierschutzes und der sozialen Gerechtigkeit gleichermaßen zu fördern. Es liegt an uns allen, unsere Stimme zu erheben und Veränderungen einzufordern, um eine respektvolle und inklusive Tierschutzbewegung zu schaffen, die den Bedürfnissen aller Lebewesen gerecht wird.

    Ein Ausblick: Alternativen für einen inklusiven Tierschutzaktivismus

    Ein inklusiver Tierschutzaktivismus kann verschiedene Ansätze und Alternativen bieten, um eine positive Veränderung zu bewirken und gleichzeitig Diskriminierung und Ausgrenzung zu vermeiden. Hier sind einige mögliche Alternativen, die von Tierschutzorganisationen und Aktivisten verfolgt werden können:

    1. Vielfältige Repräsentation: Tierschutzorganisationen sollten darauf achten, dass ihre Kampagnen und Botschaften Menschen aller Geschlechter, sexuellen Orientierungen, ethnischen Hintergründe und sozialen Schichten ansprechen. Eine vielfältige Repräsentation in Bildern, Videos und Texten kann dazu beitragen, dass sich alle Menschen in der Tierschutzbewegung willkommen und vertreten fühlen.
    2. Inklusive Sprache: Der Gebrauch einer inklusiven Sprache ist entscheidend, um niemanden auszuschließen. Statt geschlechtsspezifischer Begriffe wie „Mädchen“ oder „Jungs“ können neutrale Bezeichnungen wie „Menschen“ oder „Individuen“ verwendet werden. Es ist wichtig, die Sprache bewusst zu wählen, um die Vielfalt und Gleichstellung aller Menschen zu fördern.
    3. Zusammenarbeit mit anderen sozialen Bewegungen: Tierschutzorganisationen sollten aktiv nach Partnerschaften und Kooperationen mit anderen sozialen Bewegungen suchen, einschließlich LGBTQ-Rechten, Feminismus, Rassengerechtigkeit und Umweltaktivismus. Durch den Austausch von Erfahrungen und das Zusammenführen von Ressourcen können gemeinsame Ziele erreicht und ein umfassenderer sozialer Wandel bewirkt werden.
    4. Sensibilisierung und Bildung: Es ist wichtig, das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Formen der Diskriminierung und Ausbeutung zu schärfen. Tierschutzorganisationen können Veranstaltungen, Workshops und Schulungen organisieren, um über Sexismus, Homophobie, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung aufzuklären. Durch Bildung und Sensibilisierung kann ein inklusiverer und gerechterer Aktivismus gefördert werden.
    5. Förderung eines ganzheitlichen Ansatzes: Ein inklusiver Tierschutzaktivismus sollte nicht nur auf den Schutz von Tieren fokussiert sein, sondern auch soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit umfassen. Indem Tierschutzorganisationen ihre Botschaften mit anderen sozialen und ökologischen Themen verknüpfen, können sie ein umfassendes Verständnis von Gerechtigkeit und Verantwortung fördern.

    Ein inklusiver Tierschutzaktivismus erfordert eine kontinuierliche Reflexion, Offenheit für Kritik und den Willen zur Veränderung. Indem wir unsere Herangehensweise erweitern und inklusiver gestalten, können wir eine vielfältige und gerechte Bewegung aufbauen, die sowohl den Tieren als auch den Menschen zugutekommt.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein: „Ziel ist die Vernichtung von Arbeitsplätzen“

    Friedrich Mülln räumte in einem auf Facebook veröffentlichten Video ein, dass die Vernichtung von Arbeitsplätzen die Hauptaufgabe von Soko Tierschutz sei!

    Friedrich Mülln muss sich immer wieder, auch aus den eigenen Reihen, Kritik anhören. Selbst seine Unterstützer bekommen langsam mit, dass es bei dem von Mülln geleiteten Soko Tierschutz Verein, überhaupt nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern nur um die eigene Profilierung! 

    Für Friedrich Mülln sei es skandalös, dass sich Menschen aus den eigenen Reihen, sich erlauben Kritik zu äußern! Nach seinem Ansinnen sei es unverschämt, gegenüber seiner Person und dem Verein Soko Tierschutz sich kritisch zu äußern!

    Anstatt die Fehler einzusehen, übt er an seine eigenen Unterstützer Kritik und wirft ihnen Nichtstun vor. Dabei ist doch gerade dieser Punkt der Vorwurf, der ihm vorgeworfen wird.

    Friedrich Mülln ist bekannt, dass er über Monate wissentlich Tierquälereien zulässt, ohne auch nur den Ansatz zu unternehmen den betroffenen Tieren zu helfen!

    So verkauft er Bildmaterial bevor er sich an die Behörden wendet!  

    Friedrich Mülln einer der größten Profiteure von Tierquälerei!

    Anstatt nach Kenntniserlangung unverzüglich die Behörden einzuschalten, um die angebliche Tierquälerei zu unterbinden, wartet Mülln Monate lang mit der Veröffentlichung! Das Tiere in dieser Zeit, die er vorsätzlich verstreichen lässt, weiter gequält werden, scheint ihn nicht zu interessieren. Wichtig ist nur für ihn, wie viel Geld er mit dieser Kampagne macht. Da wird dann schon einmal abartigste Tierquälerei über Monate von Friedrich Mülln gebilligt! 

    Gleichzeitig fehlen sämtliche Unterstützungsansätze, um Tierquälerei vorzubeugen. In dem Facebook Video sprach Mülln endlich einmal die Wahrheit aus und stellt die Gemeinnützigkeit des Vereins Soko Tierschutz selbst infrage.

    Friedrich Mülln und Soko Tierschutz haben Schlachthöfe und Metzgereien schließen lassen, so sein Fazit in dem Video! Der Hochmut kommt vor dem Fall! Mülln vergisst gänzlich, dass er überhaupt keine Befugnisse besitzt, einen Betrieb zu schließen. Dieses kann nur von Behördenseite erfolgen. Gleichzeitig taucht in diesem Zusammenhang nicht ein einziges Mal das Wort Tier, Tierhilfe oder Verhinderung von Tierquälerei auf!

    Demnach geht es Mülln tatsächlich nur um die Vernichtung von Arbeitsplätzen, verbunden mit der Vernichtung von tausenden finanziellen Existenzen die hier arbeiten. 

    Warum wohl findet man Friedrich Mülln nicht bei einem Versuch in Zusammenarbeit von Schlachtern, Metzgern oder Tierhaltern, das Leid der Tiere zu mindern. Nein, Friedrich Mülln begeht am laufenden Band Straftaten. Er missachtet die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern in den Betrieben! Jedem Unternehmen ist es untersagt Videoüberwachung zu installieren, ohne die Mitarbeiter davon zu unterrichten. Wer weiß wie die Pornosammlung von Friedrich Mülln aussieht. Offen ist ob, Friedrich Mülln nicht auch Kameras auf Toiletten und Umkleideräumen illegal installiert hat? 

    Missachtung der DSGVO

    Selbst Ermittlungsbehörden benötigen einen richterlichen Beschluss, um Überwachungsmaßnahmen in Bild und Ton durchzuführen. Gleichzeitig dürfen diese Aufzeichnungen von Überwachungsanlagen in Betrieben, nur max. 6 Monate gespeichert werden. Friedrich Mülln räumt selber ein, Terabytes an Daten, wo Menschen ohne deren Einwilligung vorliegt, zu speichern und zu verarbeiten!

    Wie kann das sein, das ein „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, Tätigkeiten ausführt, wofür ein Polizist ohne richterlichen Beschluss oder ein Arbeitgeber, sich vor der deutschen Justiz verantworten müssten. Gesetze sind dafür da, das diese auch eingehalten werden, Personen geschützt und Straftaten verhindert werden. Für Friedrich Mülln gelten keine Gesetze. Er selbst nennt seine Straftaten „ZIVILER UNGEHORSAM!“ Man kann aufgrund der Vielzahl seiner Straftaten tatsächlich sagen „FRIEDRICH MÜLLN IST EIN BERUFSSTRAFTÄTER!“ Jeder der Straftaten begeht, gehört vor Gericht und sollte sich vor einem Richter verantworten müssen.

    Die Justiz scheint überfordert bzw. wird von der Politik beeinflusst zu sein. Linke und Grüne boykottieren, jeden Vorstoß, eine Gemeinnützigkeit und Steuervorteil, an die Gesetzes- und Verfassungstreue zu binden! Hier liegt es auf der Hand, dass die Linken und Grünen ihr radikales Aktivistenklischee schützen wollen. Tierrechtler würden dieses als Lobby Arbeit bezeichnen. Nur fällt dieser Vergleich von Ihnen nicht, würde es doch an die eigene Haut und Zukunft bedrohen! 

  • Peter (Hübner) und der Wolf…

    Peter Hübner streift durch den Wald und entdeckt ein Schild was von Landwirten aufgestellt wurde! „Weidetierhaltung geht nur ohne Wolf“ ist darauf zu lesen!

    Anstatt erst einmal sein Gehirn einzuschalten und sich mit diesem Plakat und der Message auseinanderzusetzen, poltert Peter Hübner völlig Sinnfrei in einem Livestream wieder los. Für Peter Hübner gibt es keine Bedrohung für Tiere in der Landwirtschaft durch den Wolf. Und wenn Tiere durch den Wolf getötet werden, dann ist natürlich der Landwirt selbst verantwortlich.

    Das Peter Hübner keinerlei Sachverstand besitzt zum Thema Landwirtschaft und Tierhaltung beweist er immer wieder. So urteilte ein Richter, dass die unwahre von ihm verbreitete Behauptung, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts seien falsch und nicht nachweisbar seien. Peter Hübner darf diese Behauptung, seit dem Rechtsspruch nicht mehr wiederholen.

    Aber auch als angeblich gelernter Metzger scheiterte Peter Hübner, bereits an den simplen anatomischen Grundlagen eines Ebers. Die Ausbuchtung beim Eber, wo der Penis versteckt ist, deutete Peter Hübner als Tumor an. Als er sich der Lächerlichkeit preisgegeben hatte und seine perfide Dummheit einsehen musste, äußerte er sich dahingehend, dass dieses Schwein doch sehr Krank aussehe.

    Der Wolf das Kuscheltier von nebenan

    Peter Hübner äußerte sich in seiner Inkompetenz in seinem Livestream, das doch die Landwirte selbst Schuld seien, wenn ihre Tiere auf der Weide vom Wolf gerissen würden. Allein diese Aussage zeigt doch, bereits dass sich Hübner zu keiner Zeit mit diesem Thema befasst hat. 

    Livestream Facebook Peter Hübner

    Allein die Aussage das Peter Hübner den Landwirten vorwirft sie hätten keine Ahnung wie man über Jahrhunderte Tiere Landwirtschaftlich gehalten hat, obwohl es den Wolf gab. 

    Lieber Peter, ist es nicht gerade der Grund, warum der Wolf in Deutschland ausgerottet wurde. Bereits unter Karl dem Großen, wurde Jagd auf Wölfe gemacht, weil diese immer wieder Nutztiere rissen!

    Noch hat man die Population unter Kontrolle, aber was ist, wenn diese weiter anwächst?

    Der Wolf ist ein Raubtier und kein Kuscheltier, wie es immer wieder von Hübner und anderen Tierrechtlern dargestellt wird. Wenn der Wolf Weidetiere als Nahrung ansieht, dann wird er sich diese auch holen. Und da wird ihn auch in der Regel kein Zaun aufhalten, insbesondere da Wölfe ja in Rudeln jagen.

    Erfreut stellt GERATI fest, das Landwirte dem Hübner Paroli bieten

    Mehrere Landwirte reagierten sofort kritisch mit eigenen Videos, auf die dummen Behauptungen, von Peter Hübner. Jener Peter Hübner, der immer wieder vorgibt doch auf einen Dialog zu setzen, sperrt jeden Kritiker oder Argumentation aus, damit seine unwissenden Gefolgsleute, nicht über seine perfide Dummheit informiert werden können. Leider hat Hübner keinen Einfluss darauf, dass sich doch einige seiner Gefolgsleute umfangreich informieren und ihn dann mit der Kritik konfrontieren!

    Ein interessantes Antwortvideo findet man zum Beispiel hier → https://fb.watch/5xrn3V-otW/ vom Lohnunternehmen Markus Wipperfürth.

    Die Doppelmoral von Peter Hübner und anderen Tierrechtlern

    Dem Wolf will man mit allen Mitteln das Recht auf ein freies Leben zugestehen. Wie sieht es dann aber mit den anderen Tieren, die Opfer des Wolfes werden, aus? Egal ob Wild- oder Nutztier? Es scheint ehern so, das Hübner in Jubelschreie fällt, wenn ein Wolfsrudel in seinem Blutrauch, eine ganze Herde von Nutztieren, reißt. Nicht als Nahrungserwerb, sondern nur aus puren Jagdinstinkt. Um was geht es denn Herrn Hübner? Um das Recht eines jeden Lebewesen auf Leben, oder den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, um ein Unternehmen was von der Tierhaltung lebt, zu schädigen?

    Einen 100 Prozentigen Schutz kann kein Zaun gewähren. Hier helfen nur Mauern eines Stalls, um den Wolf draußen zu halten. Für Herrn Peter Hübner wäre es wohl einmal Ratsam sich das Märchen von den drei Schweinen und dem bösen Wolf anzuschauen!

    Aber auch in anderer Hinsicht zeigt Peter Hübner seine Doppelmoral. So postete er unter seinem Video folgenden Kommentar … 

    Peter Hübner  · 

    Update:User mit Fakeprofilen und jene, die nur beleidigen werden direkt gesperrt.Facebook Peter Hübner

    Gleichzeitig lässt er aber Fakeprofile von Frank Albrecht zu, der als Mathilde Bauer mit absurden Beleidigungen, Hübner zu unterstützen versucht.

    Mathilde Bauer

    @Peter Hübner: Laß‘ dich bitte nicht beirren von all den widerwärtigen Visagen aus Jakarta, Berlin, Bodenfelde, St.Egidien, Wuppertal oder wo auch immer sie hocken und ebenso hirnlose wie bösartige Kommentare in ihre Tastaturen hacken.

    Nun ja klar, dieser Kommentar ist ja eine pure Unterstützung für Hübner. Da drückt er schon mal alle Augen zu. Wenn Hübner, durch Frank Albrecht, mit einem seiner Fakeaccounts unterstützt wird, ist dieser natürlich immer bei Hübner Willkommen! Kritische Fragen und Argumente werden dagegen sofort gelöscht und gesperrt! Das nennt dann Peter Hübner Dialogbereitschaft!

    Quellen:

  • Julia Klöckner: Ein Perso für jedes Rindvieh

    Bundeslandwirtschaftsministerien Julia Klöckner, will lückenlose Kontrolle der Nutztiere, von Geburt bis zur Schlachtung!

    Anstatt die Bürokratie in der Tierhaltung abzubauen, will die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner weitere schaffen. Landwirte sollen gezwungen werden, für jedes Tier ein Nachweis von Geburt bis zum Schlachten bzw. Tod des Tieres zu führen. Bei Kühen und Schweinen ist dieses ja bereits in Form, von Ohrenmarken nachweisbar. Dieses reicht der Bundeslandwirtschaftsministerin nicht aus. Sie möchte noch mehr Aufwand den Landwirten auferlegen. 

    Wie die Erfassung bei Hühnern erfolgen soll, wo täglich über 100 neue Küken schlüpfen, ist wie immer offen. Man darf sich schon fragen welche Gedanken sich bei Julia Klöckner im Bereich Tierschutz bilden. So forderte sie erst kürzlich, dass Hunde einen Anspruch auf 2 × 30 Minuten Gassigehen haben. Wie dieses Kontrolliert werden soll, ließ sie offen. Später ruderte sie dann wieder zurück und bezog ihre Aussage auf Hunde in Käfighaltung!

    Durch mehr behördlichen Aufwand wird kein Tierschutz erzwungen!

    Warum wohl hört man von der Bundeslandwirtschaftsministerin, nicht die Worte, das Großversorger wie Aldi und Co endlich gezwungen werden sollen, Einkaufspreise für Nahrungsmittel zu zahlen, die dem benötigten Produktionsaufwand entsprechen. Tierschutz kostet Geld und hier solle man von der Politik ansetzen.

    Bis heute gibt es nach meiner Erkenntnis keine Vorschriften, wie viel Personal ein Betrieb bei einer gewissen Anzahl von Tieren Vorhalten muss. Reichen das Personal in der Massentierhaltung aus, um sich um alle Tiere angemessen zu kümmern?

    Alle diese von mir angesprochenen Punkte würden jedoch die Produktionskosten erhöhen und damit letztendlich auch die Nahrungsmittelpreise. Es scheint so als ob man von seitens der Regierung sogar froh ist, das Konzerne wie Aldi und Co, die Landwirte in ihren Preisen knechten.

    Die Geschichte zeigt es. Billige Nahrungsmittel, gleich zufriedene Bürger. Gleichzeitig müsste der Staat, bei steigenden Nahrungsmittelpreisen, sogar tief in die Tasche greifen und die Sozialzahlungen anpassen. Der Staat will aber sparen und das geht nicht, wenn er durch Maßnahmen seinen Haushalt in Bedrängnis bringt.

    Falsche Unterstützungspolitik der EU

    EU Fördermittel landen ehern in bei der Masse, statt in der Klasse. So werden riesige Agrarflächen, die größtenteils auch brach liegen, mit Millionen Subventionen überschüttet. Millionen fließen in die Exportunterstützung. Tierschutzverbesserungen werden dabei ehern übergangen. So erhielt z. B. der Energiekonzern RWE Power AG in den letzten Jahren, mehrere Millionen Euro an Subventionen, da man für Energietrassen, Agrarflächen aufkaufte. Bei der Lufthansa wurde bis vor wenigen Jahren die Bordverpflegung subventioniert, weil dies ja Außerhalb der EU eingenommen wird und demnach als Export gilt. Die Lufthansa hat die Ansprüche, nach massiver Kritik, mit dem Vermerk der „Aufwand sei zu groß“, nicht mehr angemeldet.

    Kleine Bauern und Tierschutzmaßnahmen werden hierbei bei direkten Fördermitteln ausgeschlossen. Diese haben letztendlich nur die Change auf Förderung, wenn Städte und Kommunen dieses Fördern.

    Auch hier kommt keine Kritik von Julia Klöckner! Es gibt weder den Versuch die Massentierhaltung zu limitieren, noch Tierschutzmaßnahmen zu fördern zu wollen. Ein lückenloser Nachweis vom Ei bis zum Broiler bzw. Grillhähnchen interessiert den Verbraucher nicht. Er will wissen, dass die Haltung Tierschutzgerecht erfolgte und nicht das, das Ei bei Bauer Müller gelegt wurde und er es an Bauer Fritz verkaufte, der es ausbrüten ließ und der dann das Küken an Bauer Meier verkaufte, der es dann letztendlich das Huhn, an den Schlachter verkaufte, bis es letztendlich bei McDonald landete.

  • Wie PeTA sich mit fremden Federn schmückt und PeTA´s Milchmädchenrechnung

    Das PeTA´s Arbeit für den Tierschutz ehern aus Lügen und Betrügen besteht, konnte GERATI ja bereits mehrfach aufzeigen. Heute geht es wieder einmal um die Brieftaubenhaltung!

    PeTA gab wieder einmal eine Pressemitteilung heraus, wo man mitteilte, dass nach einer Strafanzeige von PeTA, wieder einmal das Verfahren eingestellt wurde. So schreibt PeTA.

    Ein Augenzeuge berichtete PETA, dass ein Taubenzüchter in Langlingen im September 2018 drei „unbrauchbaren“ Tauben mit der Begründung „Das macht man so“ den Kopf abriss. PETA erstattete wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz Strafanzeige. Der Beschuldigte wurde vernommen und gestand. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg informierte die Tierschutzorganisation nun mit einem Bescheid (Az. NZS 1601 Js 36325/18) darüber, dass das Verfahren gegen eine Zahlung in Höhe von 200 Euro eingestellt wurde. PETA weist darauf hin, dass dies kein Einzelfall war, sondern es sich bei dieser Tat um eine übliche Praxis im „Brieftaubensport“ handelt. Die Organisation fordert ein Verbot von Taubenwettflügen in Deutschland.

    peta.de

    Der angebliche Augenzeuge entpuppt sich nach kurzer Recherche als Strafanzeigensteller

    PeTA hat wie üblich, erst durch eine Pressemitteilung von dieser Strafanzeige erfahren und sich dann erst in dieses Verfahren eingeschaltet und noch eine Strafanzeige gestellt, die wieder einmal Mehrkosten für den Steuerzahler verursachte.

    So schreibt die Cellesche-Zeitung über den Vorfall Folgendes.

    Ein Augenzeuge hatte den Mann im September 2018 nach eigenen Angaben dabei beobachtet, wie er den Tieren den Kopf abriss und zeigte ihn daraufhin bei der Polizei an. Die Tierrechtsorganisation Peta erstattete ebenfalls Anzeige…

    cellesche-zeitung.de

    PeTA erfindet Zahlen und dreht diese sich passend

    So schreibt PeTA, in ihrer lügenbehafteten Pressemitteilung, Folgendes … 

    Hohe Verlustraten bei Taubenwettflügen
    Beim „Brieftaubensport“ steht die Leistung der Vögel im Mittelpunkt, ihr Wohlbefinden spielt in der Regel keine Rolle. Aus Studien und Recherchen geht hervor, dass bei Taubenwettflügen Verlustraten von durchschnittlich 53 Prozent zu verzeichnen sind, mitunter jedoch auch 75 bis hin zu 90 Prozent. Erst im vergangenen Jahr appellierte PETA mit Erfolg an die UNESCO und andere Institutionen, den tierquälerischen „Brieftaubensport“ nicht als immaterielles Kulturerbe zu nominieren. Die Tierschutzorganisation weist darauf hin, dass die gravierenden, systembedingten Verstöße im Brieftaubenwesen nur durch ein bundesweites Verbot der Wettflüge vermeidbar wären.

    peta.de

    So gab zwar PeTA zwei Verweise an, wovon einer erst gar nicht verlinkt wurde. Der verlinkte Artikel verweist auf einen Artikel, des Schweizer Tierschutzes die von 75 Prozent Verlusten bei Wettflügen sprechen.

    PeTA´s Verweise halten keiner wissenschaftlichen Analyse stand

    Der zweite Verweis, der nicht verlinkt wurde, bezieht sich auf Warzecha, M., Kahlcke, K. und Kahlcke, M. (2009): Beitrag zur Ermittlung von Kennzahlen zu Verlusten bei Wettflügen von Brieftauben (Untersuchungszeitraum: 2004 – 2008).

    Warum PeTA diesen nicht verlinkt hat obwohl dieser weiterhin im Internet abrufbar ist bleibt fraglich, wobei ein Blick in die Präambel bereits davon spricht, dass man überhaupt keine verlässlichen Zahlen besitzt!

    Aber eine systematische Aufarbeitung von mißlungenen Flügen, geschweige denn ein Bemühen um das Erstellen von Kennzahlen oder Ähnlichem, gibt es nicht. Hier besteht ein enormer Nachholbedarf. Aus diesem Grund beschloß der Förderverein für tiergerechte Brieftaubenhaltung e.V. (,dessen Mitglieder gleichzeitig Verbandsmitglieder sind), Gedanken, Energien und finanzielle Mittel in die Erfassung von Kennzahlen zu den Verlusten zu investieren.

    Beitrag zur Ermittlung von Kennzahlen zu Verlusten bei Wettflügen von Brieftauben (Untersuchungszeitraum: 2004 – 2008)

    Also sind alle hier aufgezählten Zahlen in irgendeiner Form frei erfunden, auf die sich PeTA letztendlich stützt. Wie PeTA auf 90 Prozent Verlustrate kommt, kann sie wohl selbst kaum erklären. Wahrscheinlich klingt diese hohe Zahl einfach für PeTA besser als 1 Prozent.

    PeTA ist gegen jedwede Tierhaltung!

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA mit keinem einzigen Tierhalterverband, eine Zusammenarbeit sucht, um eventuelle Probleme in der Tierhaltung abzustellen.

    PeTA verbreitet nur Lügen und manipulierte Halbwahrheiten, die sich bei genauerem Hinschauen leicht durchschauen lassen. So nimmt man einfach die Teilnehmerzahlen an den Wettflügen und zieht daraus Rückschlüsse, dass die fehlenden Tauben getötet wurden. Dass nicht alle Züchter an allen Wettkämpfen teilnehmen, dürfte leicht verständlich erscheinen. Auch Züchter machen einmal Urlaub, oder verzichten auf die Teilnahme an bestimmten Wettflügen.

    Auch wenn eine Taube nicht in der Frist des Wettkampfes nicht zurückkommt, bedeutet dieses nicht, dass diese nicht verspätet in ihrem Schlag zurückfindet.

    PeTA´s Milchmädchenrechnung

    So findet man auf der Webseite „Deutscher Brieftaubezüchter e. V.“ eine Aufklärung über die von PeTA verbreiteten Fakezahlen. Dort heißt es Unteranderem.

    „Die Verlustrate bei Distanzflügen liegt bei bis zu 67 %“

    „Verlustrate“ ist bereits ein irreführendes Wort. Verlust ist hier nämlich nicht mit dem Tod der Tiere gleichzusetzen, was die Peta aber zumindest suggerieren möchte. Außerdem fundiert die Berechnung der Verlustrate durch die Peta auf der Anzahl der teilnehmenden Tauben zu Reisebeginn im Verhältnis zu der Anzahl der teilnehmenden Tauben am letzten Flug. Hier werden also ebenfalls die Tauben als Verlust gewertet, die aufgrund verschiedener Reisemethoden gar nicht durchgehend auf die Reise geschickt werden.

    Außerdem kommt es auch vor, dass nicht jeder Züchter, aufgrund von Urlaub o.ä., an jedem Flug in der Saison teilnimmt.  Auch in diesen Fällen werden weniger Tauben gesetzt, was die Verlustrate nach Berechnung der Peta erhöht, aber keinesfalls ein Wegbleiben der Tiere zeigt. Im Falle zunächst nicht heimkehrender Tauben ist es ja so, dass die Tiere an den darauffolgenden Tagen zurückkehren oder zunächst in einen anderen Schlag fliegen und erst später den Heimweg antreten. Die verspätete Rückkehr ist in der Regel anlage- und umweltbedingt. Angriffe von Greifvögeln führen immer häufiger zum Tod der Tiere oder auch zur Vertreibung vom Heimatschlag. Außerdem führen Formschwächen dazu, dass Tauben nicht an Flügen teilnehmen können. Auch diese Tiere werden offensichtlich in der „Verlustrate“ aufgeführt.

    web.brieftaube.de

    Würde man die Verlustrate die PeTA in ihrer neuesten Pressemitteilung mit 90 Prozent zugrunde legt annehmen, müssten die Schläge ja fast alle leer sein. So berichtete die Westfälische Rundschau, dass 1.868 Tauben bei einem Wettflug gestartet wurden. Nach PeTA´s Milchmädchenrechnung dürften da ja nur 186 Tauben zurückkehren. Geht man nur von zehn Wettkämpfen im Jahr aus, wäre dass letztendlich ein Totalverlust für so manchen Taubenzüchter!

  • Mediengeiler Richter spricht hartes Urteil

    Wie zu erwarten jubelt die Tierrechtler, nach dem ein mediengeiler Richter einen schwer kranken Landwirt für drei Jahre Knast verurteilt hatte!

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der mit seinen Intensivstraftaten ein Geschäftsmodell aufgebaut hat, jubelte natürlich nach der Urteilsverkündung. Ein schwer kranker Landwirt, der mehrere Monate Prozessunfähig war, wurde aufgrund der illegaler Videoaufnahmen und eines Einbruches, von Friedrich Mülln zu drei Jahren Gefängnis, von einem mediengeilen Richter verurteilt!

    Der Richter schlug mit aller Härte des Gesetzes zu und blieb mit seinem Urteil sogar über dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die zwei Jahre auf Bewährung forderte. Die Verteidigung forderte für Ihren Mandanten ein Jahr und Acht Monate auf Bewährung!

    Was war passiert?

    Ein Landwirt vernachlässigte seine Schweine, die unter erbärmlicher Lage dahin vegetierten. Zu diesem Zeitraum war er nach den Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaft bereits schwer erkrankt. Der Landwirt war auch mehrere Monate aufgrund seiner Erkrankung Prozessunfähig. Er litt an starken Depressionen.

    In diesem Zeitraum brach der Intensivtäter Friedrich Mülln in diesen Stall ein und filmte diesen grausamen Zustand der Tiere. Anstatt sofort die Behörden hier einzuschalten, lies er die versteckt installierte Kamera weiterlaufen und sorgte damit für weiteres Tierleid.

    Gegen Friedrich Mülln wurde auch ein Ermittlungsverfahren durchgeführt, was durch eine Geldstrafe eingestellt wurde. Er wurde zwar nicht verurteilt, aber seine Unschuld wurde auch nicht erwiesen.

    Richter sprach nach dem Urteil sofort mit den Medien und rühmte sich!

    Er sei zu dem harten Urteil gekommen, um ein Zeichen an alle Tierhalter zu setzen! Die Verteidigung kündigte im selben Interview an, gegen dieses Urteil in Berufung bzw. Revision zu gehen.

    So sprach die Verteidigung davon, dass man die Berechnung und die Zahlen auf die sich der Richter in seiner Urteilsbegründung stützt, nicht nachvollziehen kann! Es seien schöne Worte für Presse und die Öffentlichkeit gefunden worden, doch dieses habe nichts mit dem individuellen Fall zu tun?

    Das Video ist hier abrufbar: Schweine-Skandal: Drei Jahre Haft für Landwirt

    Da wird sich Friedrich Mülln, sowie viele andere Tierrechtler zu früh freuen!

    Es wird wohl zu einem neuen Gerichtsverfahren kommen, was dann nicht von so einem mediengeilen Richter geurteilt wird. Bleibt abzuwarten, wie dieses neue Gerichtsverfahren letztendlich ausgeht. Das aktuelle Urteil ist bisher nicht rechtskräftig, obwohl der Jubel um Friedrich Müllngroß ist.

    Verbände gefordert!

    Mich verwundert es immer wieder, dass man von seitens der landwirtschaftlichen Verbände keinen Notfallplan bereithält, die erstens eigene Kontrollen durchführen und wie in diesem Fall bei Krankheit des Tierhalters Hilfe anbietet.

    Letztendlich fallen solche Fälle, auf alle Tierhalter zurück.

  • Private Tierhaltung wird von Fanatikern weiter kriminalisiert

    Gastartikel: Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen und Krokodile, alle privaten Sachkundenachweise erfolgreich abgelegt

    Private Tierhaltung in Deutschland wird von Fanatikern weiter kriminalisiert, Verbote drohen obwohl es keine verfassungsrechtliche Grundlage gibt

    Das dass Demokratieverständis in Deutschland für viele Politker und Behörden etwas seicht aussieht, um es mal freundlich zu formulieren, ist den meisten Bürgern mittlerweile klar und schürrt leider auch weiter den Politikverdruss. So berichtete Gerati unlängst (8.3.2019) über Hausdurchsuchungen bei Anglern und die Verstickung von Amtsträgern die radikalen Tierrechtlern nahe stehen (1), was schon zu Verfahren wegen Amtsbeugung geführt hat. Tierhobbys stehen in Deutschland unverhältnismäßig hart und völlig zu unrecht in der Kritik, ob Angelei, Jagd oder Tierhaltung  generell . Befeuert durch Stimmungsmache und unwahre Behauptungen diverser Tierrechtsorganisation, aber auch einiger politischer Strömungen, so machen die Grünen in Bundes- und Landtag imme wieder mit absurdesten Verbotsforderungen von sich reden (2) und beweisen damit leider, wie so oft, ihre völlige Unkenntnis der Faktenlagen und mangelnde Sachkompetenz. Schon 2015 gab es in Niedersachsen Vorstöße zu neuen Haltungsverboten die glücklicher Weise scheiterten. Besonders perfide dabei ist, dass gezielt Fake-News eingesetzt wurden um Stimmung gegen die Haltung von sog. Exoten in Privathalung zu machen, mit Behauptungen wie „die Zahl der […] Exoten in Privathaushalten steigt seit Jahren“, was sich durch keine Statistik belegen lässt, ganz im Gegenteil legen seriöse Zahlen eher den Schluss nahe, dass diese seit Jahren eher fallen. Auch wird gerne behauptet, dass die Mehrzahl der Exoten in Privathand unzureichend gehalten wird, eine Behauptung die durch die aktuelle Erhebung der Exotep-Studie klar widerlegt wird.

    Das diese Vorstöße zu Haltungsverboten nicht nur Wahlkampf sind, kann man am Fall von Berlin (3) sehen, wo ein Bündnis aus SPD und Grünen über Nacht hunderttausende gehaltene Haustiere verboten erklärte. Die Verbote wurden vor dem vorgeschobenen Grund erlassen, es handle sich um die „Haltung gefährlicher Tiere“, obwohl in Deutschland kein einziger Todesfall durch die Haltung von z.B. Riesenschangen bekannt ist (diese werden seit den 70ern in großer Zahl privat gehalten). Bei Verstößen drohen existenzvernichtende 50.000€ Geldstrafe (was ein Aussetzten der Tiere um der Strafe zu entgehen, leider provoziert und die Probleme erst schafft, die vorher so nicht da waren). Allein schon diese Unverhältnismäßigkeit in der Strafe, sind verfassungsrechtlich mehr als bedenklich und dürften keiner kritischen Prüfung ernsthaft standhalten!

    Weiter befeuert werden diese Kampagnen durch Tierrechtler und Verbände die diesen nahe stehen. Dabei ist nicht nur Peta beteiligt (wohl aber berüchtigt durch ihre Kampagnen), sondern auch ideologisch ausgerichtete Tierschutzvereine wie Pro Wildlife e.V. , die durch ihre Forderungen leider ebenso völlige (2) Unkenntnis der Sachlage und Fachkompetenz vermuten lassen).

    Während in Deutschland absurde Haltungsverbote diskutiert werden, gilt der Ansatz der Prohibition in anderen europäischen Ländern bereits als haushoch gescheitert. So hat Norwegen im Jahr 2017 nach über 42 Jahren das Haltungsverbot von Reptilien abgeschafft (5). Fazit: Kein Mensch hat sich an Verbote gehalten, es entwickelte sich ein Schwarzmarkt, der durch legale Nachzuchten nie entstanden wäre (diese glückliche Situation haben wir in Deutschland (noch) ), Tier- und Artenschutz konnte nicht mehr betrieben werden, weil die Halter gezwungen waren sich in die Illegalität zurück zuziehen und tiermedizinische Behaldungen waren aufgrund eines drohenden Strafverfahrens, nicht mehr möglich.

    Während andere Länder nach über 40 Jahren eine so vernichtende Bilanz ziehen müssen, scheint Deutschland sich geistig rückschrittlich zu bewegen und dass  obwohl diese Haltungsverbote gegen Grundrechte (auf Tierhaltung und freie Berufsausübung) massiv verstoßen.

    Der DGHT hat dazu im Jahr 2017 (4) zusammen mit anderen Verbänden ein im Jahr 2018 erschienenes Rechtsgutachten zur Heimtierhaltung in Auftrag gegeben. Tade Matthias Spranger zeigt in diesem auf, dass es für die willkürlichen Haltungsverbote keinerlei verfassungsrechliche Grundlagen gibt  und diese mit unserem Grundgesetz an vielen Stellen nicht vereinbar sind.

    Dass Haltungsverbote weder in der Praxis funktionieren, noch verfassungsrechtlich zulässig sind, stört die Grünen und große Teile der SPD, so wie radikale Tierrechtler wenig. Leider schließt sich der Kreis hier was die rechtstaatliche Auffassung mancher Mitarbeiter/innen in Justiz und Behörden betrifft. Der Trent, demokratische Strukturen zu übergehen setzt sich leider zur Zeit fort, so sind am 23. bis 26. Mai 2019 Europawahlen. Verbote die sich nicht über Bundes- und Landesebene durchsetzen liesen, wurde in der Vergangenheit leider oft über die europäische Ebende durchgedrückt (siehe Verbot diverser Schmuckschildkröten). Diese Entwicklung führt letztlich zu einem starken Vertrauensverlust in die europäische Idee und die ausführenden Behörden. Leider sieht es zur Zeit nicht gut aus, wenn es um Rechtstaatlichkeit und Tierhaltung geht.

    Quelle:

    1)

    2 )

    https://dv-th.de/news/steuern-niedersachsens-gruene-ein-exoten-verbot-an-253.html

    und

    https://dv-th.de/haltungsverbot/

    3) https://www.morgenpost.de/berlin/article209237237/Senat-verbietet-private-Haltung-gefaehrlicher-Tiere.html

    und

    https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/verordnungen/vo18-033.pdf

    4) https://www.dght.de/news/umfangreiches-rechtsgutachten-durch-dght-kofinanziert

    und

    https://dght.de/files/web/newsletter/2017_04_DGHT_Infopost.pdf

    5) https://www.zza-online.de/branche/branche/article/nach-40-jahren-norwegen-erlaubt-wieder-reptilienhaltung.html

  • Behauptungen von PeTA stimmen so nicht!

    Wenn PeTA eine Strafanzeige stellt, sollte man sich nicht wundern, wenn die Ermittlungsbehörden, die von PeTA bezeichneten Zustände so nicht vorfinden!

    Wieder einmal hat PeTA eine Strafanzeige gestellt, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt der gegenüber PeTA geschilderten Aussagen zu überzeugen. Das Veterinäramt habe bereits vor Kenntnisnahme von PeTA gegen diesen Hof Ermittlungen aufgenommen und dem Betreiber des Hofes Auflagen für die Tierhaltung aufgetragen.

    PeTA spricht in ihrem Beitrag von einem Grusel Hof in Bayern und stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass es in jedem landwirtschaftlichen Betrieb so aussehe. 

    Nun wie soll PeTA denn es wissen, wie es tatsächlich in den landwirtschaftlichen Betrieben aussieht, wenn man sich von seitens PeTA grundsätzlich verweigert, sich persönlich mit dieser Materie zu beschäftigen. Solange PeTA sich in ihren veganen Bürostühlen verkriecht, wird PeTA kein Fachwissen in diesen Bereich erlangen.

    Die Polizei wurde in diesem Fall bereits Anfang Januar durch einen Augenzeugen informiert. Diese entschied, dass die aufgefundene Tierschutzlage keinen Aufschub duldet und das Veterinäramt wurde eingeschaltet.

    Das Veterinäramt transportierte die beiden toten Tiere ab und untersucht die Todesursache. Weiterhin wurde ein Mangel in der Kennzeichnungspflicht festgestellt. Dem Landwirt wurden jetzt Auflagen gesetzt, die er erfüllen muss. 

    Gleichzeitig stellt das Veterinäramt gegen über der Presse klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen so ganz nicht stimmen!

    Dr. Franz Schmid vom Veterinäramt erklärt, dass die Argumentation von Peta, beispielsweise mit Blick auf die hygienischen Zustände, „nicht 1:1 zutreffen“ würde, ein Laufstall in einem angemessenen Ausmaß sei vorhanden.

    augsburger-allgemeine.de

    Es gebe bei der Tierhaltung sehr wohl Missstände. Als Beispiel wurde hier eben die Kennzeichnungspflicht genannt. Das zuständige Veterinäramt hofft auf die Kooperationsbereitschaft des Landwirtes und wartet die Erfüllung der gestellten Auflagen ab.

    Auch Tiere sterben täglich!

    PeTA scheint es nicht bekannt zu sein, dass jedes Lebewesen früher oder später sein irdisches Leben verlassen muss. Anscheinend denken Veganer sie haben den Kelch des ewigen Lebens durch ihre Ernährungsweise gefunden. Der Tod wird sie aber früher oder später auch ereilen! Und wenn sie dazu noch auf wichtige Bestandteile der Ernährung die nur auf natürlicherweise in tierischen Produkten vorkommen verzichten, dann schneller als man denkt, auf Grundlage der Mangelerscheinungen.

    Es wäre doch einmal ein Wunder, wenn solche Tierrechtsorganisation wie PeTA und Soko Tierschutz und wie sie alle heißen, doch nur ein einziges Mal ihre Hilfe für solche Fälle anbieten würden. Aber Tierschutz hört leider bei diesen Vereinen da auf, wo es um aktive Hilfe für Tiere geht. 

    Da darf man sich schon Fragen, ob diese Polemik etwas mit Tierschutz überhaupt zu tun hat!