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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tiere

  • PETA unter Beschuss: Strafanzeigen ohne gesetzliche Grundlage

    In dem folgenden Text geht es um Vorwürfe gegenüber der Tierrechtsorganisation PETA, die falsche Verdächtigungen äußern soll. Es wird gezeigt, dass PETA Strafanzeigen oft nur aus PR-Gründen erstattet und dass die Organisation Straftaten im Namen des Tierrechts als legitimes Mittel betrachtet.

    Inhaltsverzeichnis:

    Haferbeck im Ruhestand: Endstation Deutsche Bahn?

    Nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand hat Edmund Haferbeck seine neue Berufsbezeichnung auf Xing bekannt gegeben. Dabei stellt sich die Frage, ob Haferbeck nun als Rentner bei der Deutschen Bahn und DB Regio fährt, da er keinen festen Wohnsitz mehr hat? Möglicherweise kauft er als Privatier jedoch weiterhin seine Tickets selbst, ohne auf Spendengelder aus dem Tierschutz angewiesen zu sein?


    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck
    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck

    Es ist jedoch auffällig, dass es um Edmund Haferbeck seit seiner Pensionierung sehr still geworden ist. Selbst im Berufungsverfahren, in dem Haferbeck’s Anwälte der Kanzlei Günther aus Hamburg noch in den letzten beiden Jahren sehr aktiv waren, wurde es ruhig. Auch in den offenen Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI, die Haferbeck und PETA angestrebt hatten, herrscht Ruhe. Auf Facebook hatte ich meine Leser stets auf dem Laufenden gehalten.

    Bemerkenswert ist auch, dass Haferbecks PETA-Tätigkeit als Rechtsberater aus seinem Xing-Profil verschwunden ist. Stattdessen wird er als zuständiger Mitarbeiter für Senior Special Projects gelistet. Das könnte möglicherweise damit zusammenhängen, dass GERATI der Justiz Hinweise darauf geliefert hatte, dass Haferbeck jahrelang gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen haben könnte, indem er entgeltliche Rechtsberatung ohne juristische Absicherung anbot.

    PETA gegen unschuldige Bürger: Die Machenschaften der Rechtsabteilung

    Als Edmund Haferbeck vermutlich nach der Strafanzeige gegen seine Person wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz durch PETA, nennen wir es einmal, versetzt wurde, wurde als neuer Leiter der PETA-Rechtsabteilung Krishna Singh ernannt.

    Dieser gab freiwillig, wie er beteuerte, seinen Rechtsanwaltstitel ab. Erstaunlicherweise erfolgten unzählige Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer wegen Massenabmahnungen, die er im Namen von PETA im Vorfeld versendete, zeitlich im Einklang.

    Juristisch scheint Krishna Singh nicht mit Fachwissen glänzen zu können. Denn ansonsten würde er seinen Arbeitgeber darauf aufmerksam machen, dass niemand mit einer Strafanzeige bedacht werden kann, nur weil sein Arbeitgeber der Meinung ist, dass es an den gesetzlichen Bestimmungen mangelt.

    Was Krishna Singh und PETA hier machen, ist sogar eine Straftat. Dazu gibt es nämlich das Gesetz § 164 Abs. 1 Falsche Verdächtigungen:



    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 164 Falsche Verdächtigung / dejure.org/gesetze/StGB/164.html

    Krishna Singh, als verantwortlicher Leiter der Rechtsabteilung, begeht vermutlich eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden könnte.

    Eine eigene Rechtsabteilung sollte eigentlich das Unternehmen oder hier den Verein PETA schützen, um juristische Fehler zu vermeiden. Doch bei PETA ist das anders. Sie scheinen extra unfähige Mitarbeiter zu suchen, um populistisch Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger stellen zu können und durch ihre Rechtsabteilung aufzuwerten.

    Dass diese Rechtsabteilung nur aus unfähigen, gescheiterten Juristen besteht, kann man vermuten. Insbesondere, da sie, obwohl bereits hunderte ihrer Strafanzeigen abgewiesen wurden, sie immer wieder erneut stellen.

    Ein Jurist sollte sich klar darüber sein, dass man sich nur auf geltende Gesetze berufen kann und nicht auf Gesetze, die frei erfunden sind oder dem Wunschdenken von radikalen Tierrechtlern entspringen.

    Auch in der erneuten Strafanzeige, die nach einem Brand in einem Stall an die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) verschickt wurde, ist haltlos. PETA selbst räumt das in einer Pressemitteilung durch Lisa Kainz sogar ein.

    Lisa Kainz / PETA – Pressemitteilung
    jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben mangelhaft sind. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet
    (…)
    „Jeder Tod eines Tieres, welches bei einem Stallbrand stirbt, wurde nach Auffassung von PETA aufgrund der mangelnden Brandschutzvorgaben billigend in Kauf genommen.
    (…)
    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist

    PETA – Pressemitteilung

    Tierrechtsfanatismus: Wenn das Ziel alle Mittel heiligt

    PETA scheint genau zu wissen, dass ihre Strafanzeigen keinen Erfolg haben werden, da es keine gesetzliche Grundlage gibt. Das legt nahe, dass PETA diese Anzeigen vorsätzlich erstellt. Die sofort mit der erstellten Strafanzeige verfasste PETA-Pressemitteilung, die den Landwirt bereits zum verurteilten Straftäter erklärt, bestätigt dies.

    Ironischerweise ist es PETA selbst, die Straftaten begeht, indem sie wiederholt falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden äußert. Wenn es sich herausstellt, dass Tierrechtsfanatiker für Brandstiftungen verantwortlich sind, erstattet PETA, obwohl Tiere zu Schaden gekommen sind, keine Strafanzeige. Edmund Haferbeck hat im Namen von PETA sogar erklärt, dass Straftaten im Namen des Tierrechts ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, unabhängig davon, ob Tiere dabei zu Schaden kommen.

    Wer Tiere schützen will, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Auch wenn Tierrechtler bei einer Aktion Tiere verletzen oder töten, muss man als Tierschützer diese Handlungen verurteilen. PETA ist jedoch kein Tierschutzverein, sondern setzt sich explizit nur für Tierrechte ein, und hier ist jedes Mittel recht.

    Fazit:

    Insgesamt zeigt sich anhand des Vorfalls, dass PETA bei Strafanzeigen gegen Tierhalter in der Regel keinen Erfolg hat, da es keine gesetzliche Grundlage für die Vorwürfe gibt. Die von PETA verfassten Pressemitteilungen scheinen darauf abzuzielen, die betreffenden Landwirte bereits im Vorfeld zu diskreditieren. Während PETA öffentlich für den Tierschutz eintritt, haben ihre Aktionen oft das Gegenteil zur Folge.

    Durch wiederholte falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden und die Verherrlichung von Straftaten im Namen des Tierrechtes verliert PETA an Glaubwürdigkeit und schadet letztlich der Sache, für die sie eintritt. Wer Tiere schützen möchte, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Tierschützer sollten auch dann verurteilen, wenn sie selbst bei ihren Aktionen Tiere verletzen oder töten.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der Vorfall um die Strafanzeige gegen den Landwirt aufzeigt, dass PETA eine kontroverse Organisation ist, die mit radikalen Methoden für ihre Ziele eintritt. Ihre Aktionen stoßen bei vielen Menschen auf Ablehnung, was auch auf ihre Bereitschaft zurückzuführen ist, Straftaten im Namen des Tierrechtes zu verherrlichen. In Anbetracht dessen sollten Tierschützer, die sich für eine bessere Behandlung von Tieren einsetzen, andere Wege einschlagen, um ihr Ziel zu erreichen.

    Quellen:

  • Vegetarische Fleischersatzprodukte töten mehr Tiere als natürliche Fleischprodukte

    Für Vegiewurst sterben mehr Tiere als für normale Fleischprodukte. Aber auch bei veganen Produkten, rechnet sich insbesondere Peta, den ökologischen Fußabdruck schön.

    Doch wie kann das überhaupt sein?

    Das größte Problem bei Veggie-Wurst ist, der große Anteil von Eiklar in diesen Produkten. Bis aus zu 70 Prozent ist der Anteil von Eiklar bei vegetarischer Mortadella. Für 100 Kilo benötigt man 71,86 Kilogramm Eiklar. Das entspricht 2.174 Eiern. Eine Henne legt nur 300 Eier pro Jahr und wird nach 15 Monaten geschlachtet.

    Hingegen benötigt man für die leckere Fleischversion nur 1 Schwein. Nach dieser Skandalveröffentlichung auf RTL und im Stern, sind insbesondere Vegetarier, die auf den Weg sind Vegan zu werden geschockt!

    Aber auch Veganer hinterlassen einen katastrophalen ökologischen Fußabdruck

    Insbesondere Peta rechnet sich den veganen Erfolg schön, in dem den angeblichen virtuellen Wasserverbrauch von Fleisch präsentiert. Der Jubel dürfte jeden Veganer vergehen, wenn er mal sein Gehirn einschalten würde. Denn es handelt sich dabei nicht um den tatsächlichen Wasserverbrauch, sondern rein um den virtuellen. So fließt in der Rechnung Regenwasser mit ein, der sowieso in den Futteranbaugebieten fällt. 

    Gleichzeitig unterlässt es Peta peinlichst, den ökologischen Fußabdruck, von veganen Produkten vorzulegen. Dieser ist katastrophal. So werden über 80 Prozent der benötigten Bestandsstoffe, der chemisch zusammen veganen Nahrungsmittel aus anderen Kontinenten importiert. Der CO2 Verbrauch ist hier bereits enorm. Gleichzeitig müssen veganen Produkten eine enorme Energie zugeführt werden. Tempeh muss zum Beispiel 24 Stunden lang bei 70° Celsius gehalten werden. 

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    Eine regionale Versorgung mit veganen Nahrungsmittel ist in Deutschland auf Grundlage der begrenzten Anbaufläche, nicht möglich. Mittlerweile startet man in Deutschland eine Kampagne um mehr regionale Obst, Gemüse, Wurst und Fleischwaren konsumiert. 

    Veganer sorgen für akuten Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln in Asien und Afrika

    Der Verbrauch von Grundnahrungsmitteln, die nicht in Europa angebaut werden können, wächst. Dadurch steigt auch der Preis dieser Produkte. In Indonesien muss Reis subventioniert werde, damit sich auch arme Menschen dieses Grundnahrungsmittel sich leisten können. Dadurch kauft Indonesien, Reis auch von einheimischen Farmern nur unterhalb des Marktwertes. Deshalb verkaufen Farmer ihre Ernte lieber auf den Weltmarkt als in Indonesien direkt. Die Regierung sah sich deshalb gezwungen in Kambodscha und Vietnam eigene Lager einzurichten und den Reis auf den Weltmarkt zu kaufen und nach Indonesien transportiert. Dieses ist auch Veganern geschuldet, die in vielen Nahrungsmittelbereichen aufgrund gestiegener Nachfrage die Preise in die Höhe treiben. Dadurch sorgen insbesondere Veganer für Hunger in vielen Ländern der Welt.

  • Reisen mit Tieren: Kosten und Buchungstipps

    Gastartikel von Dorothea Oppelland 

    In diesem Artikel geht es um Buchungstipps, Kosten, und andere nützliche Infos, falls Sie vorhaben, mit Tieren zu reisen. Wir nehmen Rücksicht auf die Ratschläge von Tierrechtlern.

    Wählen Sie bei Reiseentscheidungen, was für Ihr Haustier am sichersten und bequemsten ist. Wenn Sie beispielsweise nicht viel Zeit mit Ihrem Hund verbringen können, wird er zu Hause wahrscheinlich glücklicher, als auf einer Reise. Katzen ist es fast immer besser, zu Hause zu sein.

    Wenn Sie sich jedoch entschlossen haben, Ihr Haustier auf einer Reise mitzubringen, befolgen Sie unsere Tipps für eine sichere und stressfreie Reise.

    Mit dem Auto

    Kennen Sie den besten Platz für Ihren Hund oder Ihre Katze in Ihrem Auto? Hunde sollten nicht im Auto herumlaufen. Der sicherste Weg für Ihren Hund, im Auto zu reisen, ist eine Kiste, die mit einem Sicherheitsgurt oder anderen sicheren Mitteln am Fahrzeug befestigt wurde. Hundefesseln oder Sicherheitsgurte sind nützlich, um zu verhindern, dass Ihr Hund mit seiner Bewegung den Fahrer ablenkt.

    Katzen gehören in Träger

    Die meisten Katzen fühlen sich im Auto nicht wohl. Bewahren Sie sie daher in einem Gepäckträger auf. Es ist wichtig, diese Träger im Auto festzuhalten. Legen Sie dazu einen Sicherheitsgurt um die Vorderseite des Trägers.

    Menschen gehören im Vordersitz

    Das Tier sollte auf dem Rücksitz des Autos bleiben. Wenn ein Airbag ausgelöst wird, während sich Ihr Haustier auf dem Beifahrersitz befindet (auch in einer Kiste), kann dies Ihr Haustier verletzen.

    Der Kopf drinnen!

    Hunde und Katzen sollten immer sicher im Auto aufbewahrt werden. Haustiere, die ihren Kopf aus dem Fenster strecken dürfen, können durch Schmutzpartikel verletzt oder krank werden, indem kalte Luft in ihre Lunge gelingt. Transportieren Sie niemals ein Haustier auf der Rückseite eines offenen Pickups.

    Was Tierrechtler sagen

    Manche Tierrechtler sind gegen das Reisen mit Tieren. Andere bestehen darauf, dass man häufig anhält, damit das Haustier sich ausreichend bewegen kann. Erlauben Sie Ihrem Haustier jedoch niemals, das Auto ohne Halsband, Ausweis und Leine zu verlassen.

    Nicht allein fahren

    Wenn möglich, fahren Sie mit einem Freund oder Familienmitglied. Sie können Essen holen, indem Sie wissen, dass eine von Ihnen vertraute Person das Haustier im Auge behält.

    Lassen Sie Ihr Haustier niemals alleine im Auto

    Ein kurzer Stopp, um aufs Klo zu gehen, mag für Sie kurze Zeit sein, aber es ist zu lang, um Ihr Haustier in einem Auto alleine zu lassen. Hitze ist eine ernsthafte Gefahr: Wenn es draußen 30 Grad hat, kann sich die Temperatur in Ihrem Auto innerhalb einer Stunde auf 40 Grad erwärmen. Selbst wenn Sie sich über die Zeitspanne sicher sind, kann es länger als geplant dauern. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine halbe Stunde später zum heißen Auto zurückkommen und feststellen, dass das Tier irreversible Organschaden erlitten hat oder tot ist! Tierrechtler empfehlen, dass Sie sich über die Gefahren interessieren, Haustiere in einem heißen Auto zurückzulassen.

    Eine weitere Gefahr besteht in der unausgesprochenen Einladung an Haustier- (und Auto-) Diebe, wenn Sie Ihr Haustier in einem Auto alleine lassen.

    Mit dem Flugzeug reisen

    Bevor Sie einen Flug für den Hund buchen, sollten Sie sich alle Optionen überlegen. Flugreisen können für Haustiere riskant sein. Experten und Tierrechtler empfehlen, dass Sie alle Risiken abwägen, bevor Sie sich entscheiden, Ihr Haustier mit dem Flugzeug zu transportieren. Flugreisen können besonders gefährlich für Tiere mit „eingedrückten“ Gesichtern sein, wie Bulldoggen, Möpse und Perserkatzen.

    Aufgrund ihrer kurzen Nasengänge sind sie besonders anfällig für Sauerstoffmangel und Hitzschlag. Betrachten Sie alle Alternativen zum Fliegen. Wenn Sie vorhaben, Ihr Haustier in den Urlaub zu bringen, ist das Fahren normalerweise die bessere Option. Wenn Sie nicht mit dem Auto anreisen können, wird Ihr Haustier wahrscheinlich gesünder und glücklicher, wenn Sie es unter der Obhut eines Tierbetreuers oder einer Tierpension zurücklassen. Manchmal ist dies aber nicht möglich und Sie müssen feststellen, ob die Vorteile des Fliegens die Risiken überwiegen.

    Die Kabine ist am besten

    Wenn Sie mit Ihrem Haustier fliegen möchten, wählen Sie nach Möglichkeit die Kabine. Prüfen Sie, ob es mit Ihnen in der Kabine reisen kann. Bei den meisten Fluggesellschaften können Sie gegen eine zusätzliche Gebühr eine Katze oder einen kleinen Hund in die Kabine mitnehmen. Sie müssen die Fluggesellschaft jedoch rechtzeitig anrufen. Die Anzahl der Tiere in der Kabine ist begrenzt. Wenn Sie Ihren Hund transportieren, stellen Sie sicher, dass er nicht zu groß ist. Gibt es zu viele Vorschriften, dann gibt es Unternehmen, die Ihnen helfen können, durch den Prozess des Fliegens mit einem Haustier zu navigieren.

    Die meisten Tiere, die im Frachtraum von Flugzeugen geflogen werden, haben keine Probleme. Seien Sie sich aber bewusst, dass einige Tiere jedes Jahr auf kommerziellen Flügen getötet oder verletzt werden oder verloren gehen. Übermäßig heiße oder kalte Temperaturen, schlechte Belüftung ist oft der Grund dafür. Wenn Sie an Ihrem Ziel ankommen, öffnen Sie den Gepäckträger, sobald Sie sich an einem sicheren Ort befinden, und untersuchen Sie Ihr Haustier. Wenn etwas nicht stimmt, bringen Sie Ihr Haustier sofort zu einem Tierarzt. Holen Sie sich das Ergebnis der Untersuchung in schriftlicher Form mit dem Datum und Uhrzeit.

    Kosten

    Tiere gelten als Übergepäck im Frachtraum. Der Preis für die Beförderung hängt von der Größe des Transportbehälters und von der Strecke ab. Es kostet ungefähr 80 EUR, ein Behälter von einer Größe bis zu 60 × 45 × 40 cm zu befördern. Wenn er bis zu 105 × 75 × 79 cm ist, dann ist der Preis doppelt so hoch. Diese Kosten gelten für Reisen innerhalb Deutschlands. Für Strecken innerhalb Europas, sie sind 100 EUR bzw. 200 EUR.

    130 EUR bzw. 260 EUR sind die Kosten für Reisen durch Nordafrika, Zentralasien und Länder der östlichen Mittelmeerküste.

    Dorothea Oppelland ist Schreibcoach und Redakteurin, die gerade für Ghostwriter Preise tätig ist. Dorothea hat BWL an der Universität Hamburg studiert. Auf Ghostwriting Erfahrungen können Sie sich einen Einblick in ihren Service verschaffen.

  • Wer Haustiere vegan ernährt, soll bestraft werden

    Die englische Tierschutzorganisation RSPCA fordert Geld- und Gefängnisstrafen für Tierbesitzer, die ihre Haustiere zwangsweise vegan ernähren.

    Insbesondere Katzen können durch eine vegane Ernährungsweise schwer erkranken, warnt die englische Tierschutzorganisation RSPCA. Der Mangel an Taurin, Vitamin A und Arachidonsäure, die nur im Fleisch vorkommen, können zu Mangelerscheinungen führen und das Tier lebensbedrohlich erkranken lassen.

    Tierhalter, die sich mit Ethik beschäftigen und sich dadurch dem Veganismus verschreiben, zwingen immer mehr auch ihrer Haustiere wie Hunde und Katzen zur veganen Ernährungsweise. Diesen Trend gehen mittlerweile viele Tierfutterlieferanten mit und bieten veganes Tierfutter an.

    Katzen sind technisch reine Fleischfresser und können im Gegensatz zu Hunden, ohne Fleisch nicht überleben! Ein Sprecher der englischen Tierschutzorganisation RSPCA sagte: „Gemäß dem Animal Welfare Act schreibt das Gesetz vor, dass der Besitzer sicherstellen muss, dass alle Bedürfnisse des Haustiers erfüllt werden. Dies beinhaltet eine gesunde Ernährung sowie geeignete Lebensbedingungen und Schutz vor Schmerzen, Leiden, Verletzungen und Krankheiten.“

    Katzen sind strikte Fleischfresser und hängen von den sehr spezifischen Nährstoffen, die nur im Fleisch enthalten sind ab. Sie könne deswegen schwer erkranken, wenn ihnen Fleisch vorenthalten würde. Ein Haustierbesitzer solle vor der veganen Futterumstellung, dringend einen Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass alle Ernährungsbedürfnisse seines Haustieres erfüllt werden„, fügte er hinzu.

    Experten sind sich einig, dass es sich um bei dem veganen Trend, um eine Gefahr für Haustiere handele. Auf der diesjährigen National Pet Show in Birmingham, wurden nur reine vegane Artikel beworben.  Tierhandlungen berichten über wachsende Nachfrage nach Getreide und glutenfreien Katzen und Hundefutter.

    RSPCA fordert harte Strafen für Tierhalter, die die Gesundheit ihrer Tiere vernachlässigen. Tierhalter können Mangelerscheinungen nicht rechtzeitig erkennen. Meistens ist es für das Tier zu spät, um dieses Retten zu können.

    Futtermittelhersteller Benovos argumentierte auf Anfrage der dailymail.co.uk, dass man in ihrem Futter Taurin und Arginin hinzufügt. Tierärzte warnen trotzdem, da hier die Menge sehr begrenzt ist und bisher überhaupt nicht erforscht wurde, wie viel eine Katze überhaupt benötigt!