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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Social Media

  • Fake-Tierrettung im Netz: Das grausame Spiel mit Klicks, Leid und Schweigen

    Fake-Tierrettung im Netz: Das grausame Spiel mit Klicks, Leid und Schweigen

    Der schockierende Boom inszenierter Tierrettungen

    Im Internet zählt nicht Wahrheit – sondern Reichweite. Besonders emotionaler Content über Tiere erzielt Millionen Aufrufe und erzeugt damit bares Geld. Das hat längst eine Schattenindustrie hervorgebracht: Videos, in denen Tiere vermeintlich aus Notlagen gerettet werden, sind häufig gestellt oder sogar gezielt inszeniertes Leid. Das Thema „Fake-Tierrettung“ steht hierbei für eine besonders perfide Praxis: Der Missbrauch von Tierleid zur Generierung von Klicks, Likes und Spenden.

    Fake-Tierrettung ist kein Einzelfall, sondern ein systematisch wachsendes Phänomen. Die immer gleichen Muster, dramatisch inszenierte Szenen und auffällig präsente Spendenschaltflächen deuten klar darauf hin, dass es sich nicht um spontane Rettungsaktionen handelt, sondern um ein gut organisiertes und monetarisiertes Geschäftsmodell. Zuschauer werden emotional manipuliert und unterstützen unbewusst Tierquäler.

    Ein besonders aufsehenerregendes Beispiel war ein Video, in dem eine Katze scheinbar lebendig in Zement eingeschlossen war. Erst durch Hinweise von Tierschutzorganisationen wurde aufgedeckt, dass die Szene vorbereitet war – und die Katze mehrfach für verschiedene Einstellungen misshandelt wurde. Solche Inhalte sind kein Einzelfall, sondern Teil einer perfiden Content-Strategie.

    Hinzu kommt: Viele dieser Videos stammen aus Ländern mit kaum kontrollierten Tierschutzgesetzen, in denen Tierleid billiger Produktionsaufwand ist. In sozialen Netzwerken wird das grausame Schauspiel dann global verbreitet, ohne Rücksicht auf kulturelle oder rechtliche Standards. So verbreitet sich Fake-Tierrettung wie ein Virus und normalisiert ein Verhalten, das niemals normal sein darf.

    Tierquälerei als lukratives Geschäftsmodell

    Ob eine angeblich im Brunnen gefangene Katze oder ein Hund, der dramatisch aus einem Erdloch befreit wird – viele dieser „Rettungsvideos“ zeigen stets denselben Ablauf: Erst Tierleid, dann heldenhafte Rettung, begleitet von dramatischer Musik und gespielter Aufregung. Das perfide daran: Die Tiere werden oftmals absichtlich in Notlagen gebracht, nur um sie für das Video zu „retten“. Der Begriff Fake-Tierrettung beschreibt also nicht nur eine Fälschung, sondern eine Form aktiver Tierquälerei.

    Diese Art der Fake-Tierrettung führt nicht nur zur physischen Belastung der Tiere, sondern auch zu einer ethischen Verrohung des Publikums. Viele Nutzer teilen und feiern solche Inhalte, ohne sich der Hintergründe bewusst zu sein. Sie fühlen sich als Teil einer guten Tat, während sie in Wahrheit das Leid noch verstärken. So entsteht ein geschlossener Kreislauf aus Leid, Klicks und Profit.

    Noch perfider ist es, wenn Betreiber solcher Kanäle auf Spendenbasis arbeiten. Unter dem Vorwand, gerettete Tiere medizinisch zu versorgen oder Unterkünfte zu bauen, sammeln sie Geld ein – das dann nicht selten in neue „Produktionen“ investiert wird. Die Spender wollen helfen, werden aber Teil eines perfiden Spiels, bei dem Hilfe nur vorgetäuscht wird. Eine Recherche von „The Dodo“ deckte auf, dass einige dieser Kanäle innerhalb weniger Monate fünf- bis sechsstellige Beträge eingenommen haben.

    Plattformen wie YouTube: Mitverantwortlich durch Untätigkeit

    Obwohl YouTube gegen Tierquälerei laut eigenen Richtlinien vorgehen will, bleiben viele Kanäle mit inszenierter Fake-Tierrettung weiterhin aktiv. Selbst bei eindeutigen Hinweisen und zahlreichen Meldungen greifen die Plattformbetreiber selten ein. Die Algorithmen belohnen Emotionalität und Sensationen – nicht Ethik und Verantwortung.

    Gerade bei Videos mit Millionenreichweiten handelt es sich um ein lukratives Geschäftsmodell, das YouTube selbst mitfinanziert. Werbeeinnahmen und Super-Chats bei Livestreams füllen die Taschen der Betreiber. Die Plattformen müssten viel entschiedener gegen Fake-Tierrettung vorgehen, tun es aber aus wirtschaftlichem Eigeninteresse nicht. Leid verkauft sich eben gut.

    Das eigentliche Problem ist strukturell: Soziale Medien priorisieren Reichweite vor Inhalt. Je schockierender ein Video, desto mehr Engagement. Das bedeutet auch: Wer Fake-Tierrettung meldet, wird selten gehört. Es fehlt an kompetenten Prüfteams, klaren Kriterien und Konsequenzen. Der Algorithmus entscheidet – und der kennt keine Ethik. Als Nutzer kann man dennoch Meldungen abgeben: Auf YouTube etwa durch Klick auf die drei Punkte neben dem Video und Auswahl der Kategorie „Tierquälerei“. Nur: Wer prüft die Meldungen wirklich?

    PETA schweigt: Wo bleibt der Aufschrei?

    Normalerweise ist PETA nicht um Aufmerksamkeit verlegen. Sobald irgendwo ein Kaninchen falsch gehalten wird, startet die Organisation Protestaktionen, Anzeigen und Medienkampagnen. Doch wenn es um die systematische Ausbeutung von Tieren durch Fake-Tierrettung im Netz geht, bleibt es auffallend still.

    Warum reagiert PETA nicht auf diesen Skandal? Vermutlich, weil sich diese Videos nicht so leicht in die eigene Empörungsagenda einbauen lassen. Fake-Tierrettung passiert in anderen Teilen der Welt, oft unter anonymen Bedingungen – also ohne klar identifizierbare Gegner. Und mit YouTube und Facebook will man sich vielleicht auch nicht anlegen. Lieber attackiert man Bauern oder Zoos in Deutschland, wo Aufmerksamkeit und Spenden sicher sind.

    Hinzu kommt: Wer öffentlichkeitswirksam Tiere „rettet“, erscheint im ersten Moment als Held – selbst wenn die Rettung inszeniert ist. Ein Eingreifen gegen Fake-Tierrettung könnte PETAs eigene Narrative verwässern, in denen Tiere nur Opfer und Menschen stets Täter sind. Die Realität ist komplexer – und genau das will man in der Empörungskommunikation vermeiden. Es fehlt bislang auch jeglicher Hinweis auf eigene Recherchen oder juristische Schritte gegen die Urheber solcher Inhalte.

    Was wir tun können: Aufklären, melden, widersprechen

    Wer Tiere wirklich schützen will, muss auch dann hinsehen, wenn es unbequem ist. Fake-Tierrettung ist ein schädliches Phänomen, das Tiere quält, Zuschauer täuscht und den Begriff Tierschutz pervertiert. Es braucht Aufklärung und ein kritisches Bewusstsein dafür, wie und warum solche Inhalte entstehen.

    Zugleich müssen Plattformbetreiber Verantwortung übernehmen. Wer mit Tierleid Geld verdient, macht sich mitschuldig. Hier darf es keine Ausreden mehr geben. Wer Videos über Fake-Tierrettung meldet, sollte ernst genommen werden. Und Organisationen wie PETA müssen endlich handeln, anstatt wegzusehen.

    Aber auch jeder Einzelne ist gefragt. Wer solche Videos konsumiert oder teilt, trägt zur Normalisierung des Problems bei. Deshalb: Fragen Sie sich immer, wie realistisch eine Situation ist. Achten Sie auf Wiederholungen, auffällige Schnitttechnik und Spendenaufrufe. Je professioneller das Video, desto wahrscheinlicher ist die Inszenierung. Nutzen Sie Meldefunktionen und geben Sie negativen Bewertungen, um dem Algorithmus gegenzuwirken.

    GERATI fordert: Stoppt Fake-Tierrettung jetzt!

    Wir fordern:

    • Konsequentes Löschen von Videos mit Fake-Tierrettung
    • Klare Plattformregeln und transparente Prüfprozesse
    • Strafrechtliche Konsequenzen für die Betreiber solcher Kanäle
    • Aktive Aufklärung durch Medien, Tierschutzverbände und Bildungsarbeit
    • Internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen diese digitale Tierquälerei
    • Verstärkte Medienkompetenzbildung für Kinder und Jugendliche

    Denn Tierschutz bedeutet nicht Likes – sondern Verantwortung. Fake-Tierrettung ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein digitaler Skandal. Es ist an der Zeit, dass wir alle hinschauen und handeln. Wer Tierliebe ernst meint, darf bei diesem Thema nicht länger schweigen.

    Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren: Wie können wir echten Tierschutz im digitalen Raum sichern und Fake-Tierrettung stoppen? Welche Verantwortung tragen Zuschauer, Plattformen und Organisationen?

    Quellen:

  • PETA blockiert kritischen Journalismus – Ein Fall von digitaler Zensur?

    PETA blockiert kritischen Journalismus – Ein Fall von digitaler Zensur?

    Schweigen statt Transparenz

    Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. gerät erneut massiv in die Kritik: Trotz einer klar formulierten und nachweislich zugestellten außergerichtlichen Abmahnung wegen gezielter technischer und sozialmedialer Behinderung meiner journalistischen Arbeit hat PETA bislang keinerlei Reaktion gezeigt. PETAs anhaltendes Schweigen wirft ein schlechtes Licht auf die Organisation und ihr Selbstverständnis im Umgang mit berechtigter Kritik. Zugleich stellt sich die Frage, wie glaubwürdig eine Organisation sein kann, die nach außen Transparenz fordert, selbst jedoch jede kritische Auseinandersetzung im Keim zu ersticken versucht.

    Der Hintergrund: Systematische Zugangssperre

    Ich, Silvio Harnos, Betreiber des kritischen Online-Magazins GERATI.de, habe am 8. Mai 2025 eine formelle Abmahnung an PETA Deutschland versandt. Darin werfe ich der Organisation vor, den Zugriff auf ihre Internet- und Social-Media-Angebote gezielt für Nutzer aus bestimmten Ländern zu blockieren. Besonders betroffen ist Indonesien, wo ich mich dauerhaft aufhalte. Von hier aus berichte ich regelmäßig zu tierrechtlichen Themen. Die dortige Sperre wirkt sich daher besonders stark auf meine berufliche Tätigkeit und meine Möglichkeit zur Recherche und Berichterstattung aus. Gleichzeitig wurden meine Zugriffsrechte auf öffentliche PETA-Inhalte in sozialen Netzwerken eingeschränkt – ohne jegliche Regelverstöße meinerseits.

    Die technischen Maßnahmen, mit denen PETA diese Einschränkungen durchsetzt, betreffen unter anderem:

       

        • Die Website www.peta.de, die aus Ländern wie Indonesien, Russland und Brasilien nicht aufrufbar ist. Auf dieser Plattform veröffentlicht PETA regelmäßig Pressemitteilungen, Blogbeiträge und Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen – Inhalte, auf die ich ohne technische Hilfsmittel wie VPNs keinen Zugriff habe.

        • Die Facebook-Seite von PETA, auf der der Zugriff auf öffentliche Inhalte für bestimmte Nutzer, darunter auch mich, systematisch blockiert wurde – offenbar als Reaktion auf journalistische Aktivitäten und kritische Auseinandersetzung mit PETA.

      Besonders kritisch ist dabei der Einsatz sogenannter Geo-IP-Filter, mit denen PETA gezielt den Zugriff aus bestimmten Ländern einschränkt. Diese digitale Zugangskontrolle steht im Widerspruch zu den selbst proklamierten Grundsätzen der Organisation, die sich in ihrer öffentlichen Kommunikation immer wieder auf Transparenz und Offenheit gegenüber der Gesellschaft beruft. Tatsächlich aber wird mir als Journalist der Zugriff auf zentrale Informationsquellen willentlich erschwert.

      Rechtliche Bewertung: Eingriff in Grundrechte

      In meiner Abmahnung berufe ich mich auf die §§ 823, 1004 BGB sowie auf die Grundrechte aus Art. 5 und Art. 12 GG. Meine Argumentation ist eindeutig: Eine Organisation, die gezielt Journalisten von der Nutzung öffentlich zugänglicher Informationsquellen ausschließt, greift in deren Berufsfreiheit und Meinungsfreiheit ein. Die journalistische Tätigkeit lebt vom freien Zugang zu Informationen – gerade bei einflussreichen Akteuren wie PETA.

      Es handelt sich hierbei nicht um den Zugang zu privaten Profilen oder internen Plattformen, sondern um bewusst öffentlich gehaltene Kanäle, über die PETA regelmäßig kommuniziert. Der Ausschluss einzelner Journalisten von dieser Kommunikation stellt eine gezielte Maßnahme zur Meinungsunterdrückung dar – unabhängig davon, ob die Blockade durch politische Erwägungen, Kritikunwilligkeit oder interne Strategie motiviert ist.

      Dialogverweigerung als Strategie?

      Anstatt sich der Kritik zu stellen oder zumindest eine Rückmeldung zu geben, ließ PETA die gesetzte Frist kommentarlos verstreichen. Weder ein Fax noch eine E-Mail oder sonstige Rückmeldung ging bei mir ein. Diese Weigerung, auch nur in einen Dialog zu treten – obwohl gerade gemeinnützige Organisationen wie PETA ethisch wie rechtlich zu Transparenz und Rechenschaft verpflichtet sind –, wirkt wie ein Eingeständnis. Wer schweigt, wenn er sich äußern sollte, hat oft nichts zur Verteidigung vorzubringen.

      Dabei wäre gerade eine offene, konstruktive Diskussion über die Grenzen von Journalismus und Aktivismus notwendig. Doch stattdessen nutzt PETA technische Mittel, um kritische Stimmen gezielt auszuschließen – und verletzt damit demokratische Grundprinzipien.

      Juristische Konsequenz: Mahnbescheid angekündigt

      Da PETA sich nicht äußert, bleibt mir nun nur der Weg über das Gericht. Ich habe angekündigt, beim zuständigen Amtsgericht einen Mahnbescheid zu beantragen. Die Forderung umfasst:

         

          1. Die umgehende Aufhebung aller Geo-IP-basierten Sperren auf der Website peta.de für IP-Adressen aus Indonesien und anderen betroffenen Regionen.

          1. Die Wiederfreigabe meines Zugangs zu PETAs Social-Media-Angeboten.

          1. Einen Schadensersatz in Höhe von 500 Euro zur Deckung des technischen Mehraufwands (z. B. VPN-Kosten), des Zeitverlusts sowie der Einschränkungen meiner journalistischen Tätigkeit.

        Sollte auch auf den Mahnbescheid keine Reaktion erfolgen, behalte ich mir ausdrücklich eine Klage auf Unterlassung und weitergehende Schadensersatzansprüche vor. Auch eine Vollstreckung ist nicht ausgeschlossen.

        Signalwirkung: Ein Einzelfall mit grundsätzlicher Bedeutung

        Der Konflikt zwischen mir als unabhängigen Journalisten und einer einflussreichen NGO wie PETA zeigt beispielhaft, wie Pressefreiheit heute unter Druck geraten kann – nicht durch staatliche Zensur, sondern durch medienmächtige Organisationen, die gezielt kritische Stimmen ausschließen. Der Einsatz digitaler Sperrmechanismen zur Kontrolle der öffentlichen Wahrnehmung ist ein gefährlicher Trend, dem entschieden entgegengetreten werden muss.

        Besonders kritisch ist, dass PETA in der Öffentlichkeit ein Bild moralischer Überlegenheit pflegt, hinter den Kulissen jedoch auf Mechanismen setzt, die an autoritäre Informationskontrolle erinnern. Wer so handelt, muss sich fragen lassen, wie ernst es ihm mit der vielbeschworenen Offenheit wirklich ist.

        Fazit: Kein Anspruch auf moralische Autorität ohne Kritikfähigkeit

        Das Verhalten von PETA Deutschland e. V. ist nicht nur juristisch angreifbar, sondern auch moralisch bedenklich. Eine Organisation, die sich als Stimme der Stimmlosen versteht, darf sich der eigenen Kritik nicht entziehen. Wer jedoch kritischen Journalismus blockiert, verweigert nicht nur den Dialog, sondern beschädigt letztlich die Glaubwürdigkeit der gesamten Tierrechtsbewegung.

        Ich werde diesen Vorgang weiterhin dokumentieren, juristisch begleiten und die Öffentlichkeit über jeden weiteren Schritt informieren. Denn: Pressefreiheit endet nicht an Ländergrenzen – und auch nicht an den Firewalls ideologischer Überzeugung.

        Journalismus darf sich nicht wegfiltern lassen. Informieren Sie sich weiter auf GERATI.de und unterstützen Sie unabhängigen Journalismus, der Missstände sichtbar macht.

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      1. PETA-Kritik: Fachreferentin Scarlett Treml offenbart erneut mangelnden Sachverstand

        In einem erneuten Schlag gegen die Tierschutzorganisation PETA wird durch die Äußerungen von PETA-Fachreferentin Scarlett Treml deren fehlender Sachverstand deutlich. PETA hatte den Tierpark Nordhorn wegen angeblicher ethischer Verstöße angeprangert, da dort Nutztierfleisch aus artgerechter Haltung im Restaurant angeboten wird. Doch diese Kritik wirft Fragen auf, da PETA selbst einen Großteil der Tiere in ihrer Obhut tötet und keine eigenen Tierheime oder Gnadenhöfe betreibt. Der Artikel deckt die widersprüchlichen Handlungen und die fragwürdige Verwendung von Spendengeldern durch PETA auf.

        Seit einigen Monaten vergibt PETA den fragwürdigen „Speziesismus des Monats“-Preis. Im vergangenen Mai wurde der Tierpark Nordhorn von PETA ausgewählt und es begann eine abartige Diffamierungskampagne gegen den Familienzoo. PETA wirft dem Zoo einen vermeintlichen ethischen Verstoß vor, da das Fleisch von Nutztieren, die im Zoo aufgezogen wurden, in ihrem Restaurant angeboten wird.

        PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.


        Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

        Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

        PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.

        Der Schutz von Tieren und die Erhaltung der Artenvielfalt erfordern finanzielle Mittel, die erwirtschaftet werden müssen. Interessanterweise sammelt PETA in Deutschland Millionen von Euro an Spendengeldern im Namen des Tierschutzes, obwohl die Organisation keinen aktiven Tierschutz betreibt. Es stellt sich die Frage, wie PETA diese Gelder verwendet und warum sie nicht effektiv für den Schutz und das Wohl der Tiere einsetzt. Die Diskrepanz zwischen den finanziellen Mitteln und dem tatsächlichen Handeln von PETA wirft Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Organisation auf.

        Die Aussage von Scarlett Treml, dass die Angehörigen bestimmter Tierarten gegen ihren Willen getötet und verspeist werden, klingt umso absurder, wenn man bedenkt, dass PETA selbst 90% der Tiere, die ihnen anvertraut werden, tötet. Diese Tiere werden nicht aufgrund von Krankheiten euthanasiert, sondern weil PETA offenbar trotz der beträchtlichen Spendengelder nicht gewillt ist, sich um sie zu kümmern. Es scheint, dass für PETA die Devise gilt: „Nur ein totes Tier ist ein gutes Tier„. Diese scheinheilige Haltung wirft ernsthafte Fragen zur ethischen Integrität der Organisation auf.

        Scarlett Treml von PETA inszeniert einen vermeintlichen Skandal

        Der wahre Skandal ist, dass PETA selbst tausende Tiere tötet und das nur aus purer Gewinnsucht. Immer wieder erhalten besorgte Tierschützer von PETA die abartige Antwort auf Hilfsanfragen: ‚WIR KÖNNEN UNS NICHT UM ALLE TIERE KÜMMERN!‚ Wenn eine Organisation, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, 90% der Tiere in ihrer Obhut tötet, dann ist dies wohl der eigentliche Skandal.

        PETA selbst betreibt in keinem Land der Erde ein richtiges Tierheim oder einen Gnadenhof. Der Grund dafür liegt nachweislich in den Kosten. Stattdessen finanziert sich PETA und die Marke PETA lieber selbst und zahlt horrende Lohnzahlungen, anstatt einem einzigen Tier durch die erhaltenen Spenden aus dem Tierschutz zu helfen. Es lässt sich mit Recht behaupten, dass PETA die Spender bei der Verwendung der Tierschutzspenden betrügt.

        Wer Tierschutz predigt, muss auch Tierschutz zeigen, und das tut der Tierpark Nordhorn. Er bemüht sich, Besucher in den Park zu bringen, um ihnen die Tiere und auch ihre Gastronomie näherzubringen. Die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt weiß nicht mehr, wie Fleisch oder Wurst in die Supermarktregale gelangen. Selbst wenn man Interesse bekundet, dies zu erfahren, sind die gesetzlichen Hürden so hoch, dass es fast unmöglich ist, den gesamten Prozess selbst nachzuverfolgen. Aufgrund der strengen hygienischen Vorschriften ist es für Interessierte nahezu unmöglich, den kompletten Weg zu verfolgen. Man kann mit Recht sagen, dass staatliche Gesetze und Bestimmungen dazu führen, dass hier ein Bildungsdefizit entsteht und Kinder glauben, dass ihre Lieblingswurst an Bäumen wächst.

        Scarlett Treml spricht von „Der Lebenshof: Zweite Chance für Schweine, Kühe und Co.“

        PETA fordert andere dazu auf, Gnaden- und Lebenshöfe zu betreiben, während sie selbst weder bereit sind, einen solchen Hof zu führen noch ihn finanziell zu unterstützen. Bei genauer Betrachtung ihrer angeblichen Rettungskampagnen stellt sich die Frage, wo die angeblich geretteten tausenden Tiere von PETA tatsächlich geblieben sind. Lassen Sie uns einige Beispiele genauer betrachten.

        1. PETA gibt an, mindestens 2.300 Tiere im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gerettet zu haben. Doch die Frage bleibt: Wo befinden sich diese tausenden Tiere?
        2. Nach dem schweren Erdbeben im Grenzgebiet der Türkei und Syrien behauptet PETA, unzählige Tiere gerettet zu haben. Aber wo sind diese geretteten Tiere?
        3. Seit Jahren versichert PETA, Tiere in Rumänien zu retten (PETA helps Romania). Weder PETA selbst, die nicht einmal offiziell als Tierschutzorganisation in Rumänien registriert ist, noch ihre Partnerorganisation in Rumänien, Eduxanima, betreiben ein Tierheim oder einen Gnadenhof. Wo sind also die angeblich geretteten tausenden Tiere?23

        Anstatt Tiere zu retten, schreckt PETA nicht einmal davor zurück Tiere zu stehlen und nur um diese zu töten! An PETAs Händen und auch an Scarlett Treml klebt das Blut über 43.000 durch PETA getöteten Tieren! Wer andere kritisiert, sollte erst einmal vor der eigenen Haustür aufräumen!

        Was ist der PETA-Negativpreis „Speziesismus des Monats“?

        Dieser frei erfundene Preis, der in keiner Form ausgehändigt wird, dient lediglich der Diffamierung von Personen und Unternehmen, die sich effektiv für den Tierschutz einsetzen. Anstatt das massive Töten von Tieren (alle 3 Stunden wird im Durchschnitt durch PETA ein Tier mit der Giftspritze getötet) zu unterlassen, fordert PETA andere dazu auf, das sogenannte Töten von Nutztieren zu beenden. Es ist zweifellos eine perfide Doppelmoral, wenn eine Organisation, die das Blut von tausenden unschuldigen getöteten Haustieren an den Händen hat, sich als Moralapostel aufspielt.

        Es kann argumentiert werden, dass es eine Form von Speziesismus ist, wenn PETA sich das Recht nimmt, darüber zu entscheiden, welches Tier leben darf und welches nicht. Die Organisation verweigert oft eine sachliche Diskussion zu diesem Thema und sperrt Personen, die solche Fragen stellen, in den sozialen Medien. Wer Wege findet über die Machenschaften von PETA aufzuklären wird mit allen Mitteln versucht Mundtot zu machen. Da werden wüsste Strafanzeigen gestellt, die alle eingestellt werden, sowie der Versuch, meine Kunden einzuschüchtern und dazu aufzufordern, nicht mehr bei mir einzukaufen. Auch dieses ist erfolglos geblieben.

        Für mich persönlich ist PETA eine kriminelle Organisation, die mit Diffamierungs-Kampagnen und Shitstorm Menschen terrorisiert und das ohne Rechtsgrundlage!

        Schaut man sich das Vorgehen von PETA an, wird man feststellen müssen, das PETA niemals ein persönliches Gespräch mit dem ausgesuchten Opfer sucht. Es werden einfach haltlose Aussagen veröffentlicht und dann der meist mit noch mehr fehlendem Sachverstand beglückte Mob an PETA-Gefolgsleuten losgelassen, um einen massiven Shitstorm loszutreten! Es sei deshalb auch nicht verwunderlich, das PETA expliziert für das Verhalten gegenüber GERATI 60-minütige Schulungsmaßnahmen für Streetteamleiter ansetzt! Herausgekommen ist ein Bullshit-Bingo, was den Teilnehmern der PETA-Schulungsmaßname gehirnwaschmäßig eingebläut wird. Mittlerweile ist man dazu übergegangen den Mitgliedern den Rat zu geben, sofort zu flüchten, wenn Argumente mit Bezug auf GERATI veröffentlicht bzw. getroffen werden.   

        Quellen:

        1. https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/
        2. https://www.peta.de/presse/makaberes-motto-erhalten-durch-aufessen-tierpark-nordhorn-erhaelt-petas-negativpreis-speziesismus-des-monats/
        3. https://zoos.media/medien-echo/peta-ueber-10-millionen-euro-wofuer/
        4. https://www.sueddeutsche.de/panorama/vorwuerfe-gegen-tierrechtsorganisation-peta-toetete-zehntausende-tiere-1.1641764
        5. https://gerati.de/2022/07/07/adoptieren-nicht-kaufen-die-doppelmoral-von-peta/
        6. https://www.peta.de/neuigkeiten/ukraine-verletzte-hunde/
        7. https://gerati.de/2020/06/02/peta-wirtschaftsbericht-2019-betruegt-peta-das-finanzamt/
        8. https://zoos.media/medien-echo/peta-tierheim-tiere-getoetet-2021
        9. https://gerati.de/2018/02/20/alle-3-stunden-stirbt-bei-peta-ein-tier/
        10. https://gerati.de/2018/06/22/gerati-will-peta-zerstoeren/
        11. https://www.nathanwinograd.com/updated-peta-trying-to-get-away-with-mayas-murder/
      2. Projekt Endzoo: Realität oder Aprilscherz?

        Am 1. April sorgte Frank Albrecht, bekannt als selbsternannter Zooexperte, für Aufregung, als er ankündigte, sein lang erwartetes „Projekt Endzoo“ sowie seine Facebook-Seite zu löschen. Während einige dies als Scherz abtaten, fragten sich andere, ob es tatsächlich wahr sein könnte. Wir haben uns genauer mit der Ankündigung befasst und die Hintergründe untersucht.

        Trotz einiger Zweifel bestätigte Frank Albrecht am 1. April um Mitternacht tatsächlich die Löschung seines „Projekt Endzoo“ und seiner Facebook-Seite „Zooexperte Frank Albrecht“. Allerdings ist Albrecht bekannt dafür, seine Seiten regelmäßig zu löschen und neu zu starten. Daher bleibt abzuwarten, ob dies eine endgültige Entscheidung ist oder ob er in naher Zukunft zurückkehren wird.

        Frank Albrechts Lebensweg war von verschiedenen Rückschlägen begleitet. In seiner Heimatstadt Hoyerswerda wurde er vom damaligen Bürgermeister zur „Persona non Grata“ erklärt und faktisch aus der Stadt gejagt. Der Grund dafür waren Albrechts wiederholte falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda, für die er keine Beweise liefern konnte. Solche Verhaltensweisen wurden früher oft mit Teeren und Federn bestraft.

        Die falschen Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda führten dazu, dass Frank Albrecht von dem Zoodirektor ein Hausverbot auf Lebenszeit erhielt. Obwohl dieses zwischenzeitlich aufgehoben wurde, um Albrecht eine Bildungsmaßnahme zu ermöglichen, nutzte er diese Chance nicht.

        Rausschmiss aus der PDS

        Frank Albrecht bezeichnet sich selbst seit jeher als Kommunist und betont dies regelmäßig in seinen Beiträgen auf den von ihm verwalteten Facebook-Seiten. Dabei vertritt er die Auffassung, dass nur er der einzige richtige Kommunist, Tierschützer, Tierrechtler und Menschenrechtler sei. In der Vergangenheit veröffentlichte er dabei auch diverse wirre Postings.

        Frank Albrecht war früher Mitglied der PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus), der Nachfolgepartei der SED (Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands) in der ehemaligen DDR. Als er in Hoyerswerda lebte, saß er im Stadtrat für die PDS. Allerdings wurde er aus der Partei ausgeschlossen, vermutlich aufgrund von Konflikten im Zusammenhang mit dem Zoo Hoyerswerda. Anschließend wechselte er zu den Grünen, konnte jedoch nicht an seine geringen politischen Erfolge bei der PDS anknüpfen. Frank Albrecht betont seine kommunistischen Überzeugungen oft und veröffentlicht dazu auch wirre Posts auf seinen Facebook-Seiten.

        Von Animal Peace über PETA bis zur Auflösung des Vereins Endzoo Deutschland von Amtswegen!

        Als Mitglied der Organisation Animal Peace war Albrecht in der Vergangenheit aktiv. Nach seinem Umzug nach Nürtingen schloss er sich der Tierrechtsbewegung PETA an. Allerdings wurde er wegen strafbarer Handlungen vor Gericht gestellt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

        Auch PETA wurde schnell klar, dass Frank Albrecht ehern ein Schaumschläger ist. Deshalb wurde er bei der von PETA durchgeführten Säuberungsaktion entfernt. Jetzt gründete er den Tierrechtsverein Endzoo Deutschland e. V. Aber was soll man sagen, trotz Vorstandsmitglieder den österreichischen Tierschutzverein ÖTV, kam Albrecht nicht auf die Füße! Er konnte weder Mitglieder generieren noch in irgendeiner Form den Verein voranbringen.

        Nachdem seine Frau Annett Albrecht und das österreichische Vorstandsmitglied sich aus der aktiven Arbeit von Endzoo zurückgezogen hatten, stand Frank Albrecht allein da. Da der Verein ohne weitere Mitglieder nicht geschäftsfähig war, hatte er ein Problem. Trotzdem versuchte er über Jahre hinweg, den Anschein zu erwecken, einen großen und aktiven Verein zu führen. Dazu gab er sich in den sozialen Medien den Titel „Endzoo International“, was ein rechtlicher Verstoß war und von GERATI bei dem zuständigen Amtsgericht gemeldet wurde.

        Nachdem GERATI den rechtlichen Verstoß von Frank Albrecht gemeldet hatte, benannte er seine Facebook-Seite zurück in Endzoo Deutschland. In seinen Beiträgen verwendete er oft die „Wir“-Form oder schrieb im Namen seiner Frau, die ihn in den höchsten Tönen lobte.

        Es war nur eine Frage der Zeit, bis Konsequenzen folgen würden. GERATI wandte sich erneut an das zuständige Amtsgericht, das nach einer kurzen Überprüfung ebenfalls die Geschäftsfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland in Frage stellte. Folglich wurde der Verein von Amtswegen aufgelöst, nach einer einjährigen Liquidierungsphase. Albrecht hatte es nicht geschafft, den Verein aufrechtzuerhalten, trotz seiner Bemühungen, sich in den sozialen Medien als Anführer eines großen Vereins darzustellen.

        Das Ende des Projekt Endzoo

        Trotz Frank Albrechts Behauptungen, dass er den Verein aufgelöst habe, weil er nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung stehen wollte, ist dies eine Lüge. Nach der Liquidierungsphase und der amtlichen Löschung des Vereins Endzoo Deutschland e.V. startete er das Projekt Endzoo mit demselben Namen und Logo wie zuvor.

        Es wirft Fragen auf, warum Frank Albrecht das Projekt Endzoo fortgesetzt hat, wenn er behauptet, dass er mit dem Verein nichts mehr zu tun haben wollte. Seine Ausreden und falschen Tatsachenbehauptungen wurden von Kritikern bemerkt und die Kritik wurde immer größer.

        Frank Albrecht begann damit, alle Kritiker auf seiner Facebook-Seite zu sperren, um die Diskussionen zu unterbinden. Die Kritik wurde jedoch immer lauter, insbesondere wegen der falschen Tatsachenbehauptungen, die er verbreitete. Aus diesem Grund wurden Diskussionen auf anderen Facebook-Gruppen wie GERATI fortgeführt. Obwohl er auch dort regelmäßig an den Diskussionen teilnahm, konnte er keine Argumente vorbringen, um seine Behauptungen zu belegen.

        Als ich Albrecht danach fragte, warum er Kritiker löscht und sperrt, antwortete er lapidar: „Ich lösche nur Lügen über mich!“ Doch als ich ihn fragte, was genau er als „Lüge“ betrachtet, konnte er keine klare Antwort geben. Offensichtlich fehlten ihm sowohl Quellen als auch Beweise, um seine Behauptungen zu untermauern.

        Das Ende von Endzoo und Frank Albrechts Abgang aus den sozialen Medien zeigen einmal mehr, dass falsche Behauptungen und unethisches Handeln nicht ungestraft bleiben. Es ist wichtig, kritisch zu bleiben und Fakten zu überprüfen, um solche unseriösen Organisationen und Personen zu entlarven. Nur so können wir uns für eine nachhaltige und ethische Tierschutz einsetzen.



        Wir von GERATI sind tief bestürzt über das Ende von Endzoo. Wir werden die vielen Falschinformationen und Lügen von Frank Albrecht und seiner Organisation sehr vermissen. Aber keine Sorge, wir werden uns daran erinnern, dass man mit der Wahrheit und fundierten Fakten weiterkommt als mit einem Haufen erfundener Geschichten. Tschüss Endzoo, wir werden dich nicht vermissen!
        Silvio Harnos