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Schlagwort: Prinz Marcus von Anhalt

  • Erneuter Fehlschlag: PETA Strafanzeige gegen Prinz Marcus eingestellt

    Erneuter Fehlschlag: PETA Strafanzeige gegen Prinz Marcus eingestellt

    PETA Strafanzeige gegen Prinz Marcus eingestellt: PETA hat einen weiteren herben Rückschlag in ihrem Kampf gegen Tierquälerei hinnehmen müssen. Nachdem die Organisation zunächst einen scheinbaren Erfolg verbuchen konnte, als ein Strafbefehl in Höhe von 400.000 € gegen Prinz Marcus von Anhalt wegen Tierquälerei verhängt wurde, musste sie nun eine Niederlage einstecken. Das Ermittlungsverfahren gegen den Prinzen wurde eingestellt – eine Enttäuschung für PETA, die noch vor wenigen Monaten diesen Fall als Meilenstein feierte.

    Was ist passiert? – PETA Strafanzeige gegen Prinz Marcus

    Im August 2023 sorgte Prinz Marcus von Anhalt mit einem Video für große Empörung, in dem er einen Fußball auf eine Schildkröte schoss und dies als neues Spiel anpries. Die Schildkröte zog sich nach dem Treffer panisch in ihren Panzer zurück. Dieses Video verbreitete sich rasant über soziale Medien und löste einen Shitstorm aus. Tierschutzorganisationen, darunter auch die radikale Tierrechtsorganisation PETA, reagierten prompt und erstatteten Strafanzeige wegen Tierquälerei. Prinz Marcus hingegen zeigte keine Reue und behauptete, die Schildkröte habe keine Schmerzen empfunden. Er versuchte sogar, sein Verhalten zu rechtfertigen, indem er erklärte, der Panzer der Schildkröte sei gefühllos und der Treffer habe dem Tier keinen Schaden zugefügt.

    Diese Aussagen führten jedoch nur zu noch größerer Empörung in der Öffentlichkeit, die sein Verhalten als respektlos und grausam verurteilte. Viele Menschen forderten harte Konsequenzen, um ein Zeichen gegen solche Taten zu setzen. PETA sah sich darin bestärkt, dass eine Strafanzeige gegen Prinz Marcus der richtige Schritt sei, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.

    PETAs haltlose Strafanzeigen – ein wiederkehrendes Muster

    PETA ist bekannt dafür, häufig Strafanzeigen zu erstatten, die letztlich eingestellt werden. Diese Aktionen verschaffen der Organisation oft mediale Aufmerksamkeit, ohne dass sie in erfolgreichen rechtlichen Verfahren münden. Kritiker werfen PETA vor, in erster Linie auf Publicity aus zu sein, anstatt tatsächliche, nachhaltige Veränderungen im Tierschutz zu bewirken. Ein Beispiel dafür ist ein Fall aus dem Jahr 2021, in dem PETA gegen einen bekannten Prominenten wegen angeblicher Tierquälerei vorging – die Vorwürfe konnten jedoch nicht bewiesen werden. Diese wiederholten Misserfolge werfen die Frage auf, ob PETAs rechtliche Strategie wirklich zielführend ist oder ob sie vielmehr das Vertrauen in den Tierschutz untergräbt.

    Obwohl PETA mehrere festangestellte Juristen beschäftigt, scheinen diese im Bereich des Tierschutzrechts häufig erfolglos zu agieren, da die meisten von PETA gestellten Strafanzeigen eingestellt werden. Es entsteht der Eindruck, dass es der Organisation mehr um mediale Aufmerksamkeit als um den tatsächlichen Schutz von Tieren geht. Dies zeigt sich auch darin, dass PETA oft unmittelbar nach der Erstattung einer Strafanzeige eine Pressemitteilung herausgibt und die betroffene Person öffentlich vorverurteilt. Diese öffentliche Vorverurteilung, begleitet von einem orchestrierten Shitstorm, erschwert es der Justiz, angemessene Strafen zu verhängen. Selbst bei erwiesener Tierquälerei sind die Beschuldigten durch den massiven öffentlichen Druck oft bereits stark belastet, was häufig zur Einstellung der Verfahren führt.

    Der Strafbefehl und die Unverhältnismäßigkeit

    PETA zeigte sich entschlossen, gegen Prinz Marcus von Anhalt vorzugehen, und sah in dem Fall eine Chance, ein deutliches Signal gegen Tierquälerei zu setzen. Die Anzeige hatte zunächst Erfolg: Die Staatsanwaltschaft entschied, einen Strafbefehl zu erlassen, der eine hohe Geldstrafe vorsah – eine Summe von 400.000 €, die PETA als Triumph für den Tierschutz feierte. Für die Organisation war dieser Strafbefehl ein bedeutender Erfolg, da er eine der höchsten Geldstrafen für Tierquälerei in Deutschland darstellte.

    Doch Prinz Marcus legte Einspruch ein, und das Verfahren nahm eine Wendung, die PETA nicht erwartet hatte. Die Verteidigung argumentierte, dass die Höhe der Strafe unverhältnismäßig sei und dass keine ausreichenden Beweise für erhebliches Leid der Schildkröte vorlägen. Letztlich führte dies dazu, dass der Strafbefehl infrage gestellt wurde und die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellte.

    Die Unverhältnismäßigkeit des Strafbefehls war ein entscheidender Faktor für die Einstellung des Verfahrens. 400.000 € erscheinen, insbesondere angesichts der schwierigen Beweislast für „erhebliches Leid“, als unverhältnismäßig. Die Verteidigung von Prinz Marcus nutzte die Unklarheiten im deutschen Tierschutzgesetz geschickt aus, um den Strafbefehl zu kippen. Diese Vorgehensweise zeigt, dass PETAs überzogene Forderungen eher kontraproduktiv sind und dazu führen können, dass Verfahren eingestellt werden, anstatt dass sinnvolle Strafen durchgesetzt werden.

    Rechtliche Lage in Deutschland und Dubai

    In Deutschland gestaltet sich die rechtliche Verfolgung von Tierquälerei oft schwierig, insbesondere wenn es darum geht, den Begriff des „erheblichen Leids“ klar zu definieren. Nach dem deutschen Tierschutzgesetz (§ 17 TierSchG) ist Tierquälerei strafbar, wenn einem Tier „erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden“ zugefügt werden.

    Diese Begriffe sind jedoch rechtlich nicht eindeutig und erfordern im Strafverfahren eine detaillierte Beweisführung seitens der Staatsanwaltschaft. Insbesondere muss nachgewiesen werden, dass das Tier physische oder psychische Schäden erlitten hat. Im Fall der Schildkröte, deren Panzer als natürlicher Schutz dient, konnte offenbar kein offensichtlicher physischer Schaden nachgewiesen werden, was möglicherweise zur Einstellung des Verfahrens führte. Da das deutsche Recht physische Beeinträchtigungen stärker gewichtet, könnte der Mangel an sichtbaren Verletzungen ein entscheidender Faktor gewesen sein.

    In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), insbesondere in Dubai, gelten hingegen strengere Tierschutzgesetze. Das Bundesgesetz Nr. 16 von 2007 zum Tierschutz regelt in den VAE den Umgang mit Tieren und sieht harte Strafen für Tierquälerei vor, darunter hohe Geldstrafen und Gefängnisstrafen. In den VAE wird nicht nur physisches, sondern auch psychisches Leid von Tieren stärker berücksichtigt. Handlungen, die erheblichen Stress oder Angst bei Tieren auslösen, können als Tierquälerei gewertet werden.

    Hätte PETA die Strafanzeige gegen Prinz Marcus in Dubai gestellt, wäre die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Strafverfolgung vermutlich höher gewesen. Der Vorfall mit der Schildkröte, bei dem potenziell stressbedingte Reaktionen des Tieres eine Rolle spielten, hätte in Dubai vermutlich größere rechtliche Konsequenzen nach sich gezogen, da die dortigen Gesetze psychisches Leid stärker einbeziehen.

    Dieser Unterschied zeigt, dass der Erfolg von Strafanzeigen im Tierschutz stark von den jeweiligen nationalen Rechtsvorschriften und deren Auslegung abhängt.

    Fazit: Fehlende Konsequenzen und versäumte Chancen

    PETA feierte den ursprünglichen Strafbefehl als großen Erfolg im Kampf gegen Tierquälerei, doch die Einstellung des Verfahrens verdeutlicht, wie fragil solche Erfolge sein können. Die Entscheidung, den Fall in Deutschland zu verfolgen, anstatt direkt in Dubai Strafanzeige zu erstatten, hat PETAs Erfolgsaussichten vermutlich geschmälert. In Deutschland sind die rechtlichen Vorgaben, insbesondere die unklare Definition des Begriffs „erhebliches Leid“ im Tierschutzgesetz, ein Hindernis, das häufig zu Verfahrenseinstellungen führt. Diese Unverhältnismäßigkeit der Strafmaßnahme in Kombination mit den schwierigen Beweisführungsanforderungen im deutschen Recht könnte zum Ausgang des Falls beigetragen haben.

    Der Fall offenbart die Herausforderungen bei der konsequenten Ahndung von Tierquälerei, wenn die rechtliche Grundlage nicht eindeutig ist und der Begriff des „erheblichen Leids“ zu viel Interpretationsspielraum lässt. PETA steht nun erneut vor der Herausforderung, effektiven Tierschutz auch auf rechtlicher Ebene durchzusetzen. Es ist offensichtlich, dass eine klarere und konsequentere Gesetzgebung notwendig ist, um Tiere wirksam vor Misshandlung zu schützen und sicherzustellen, dass solche Straftaten auch tatsächlich geahndet werden.

    Darüber hinaus wirft der Fall die Frage auf, ob die Strafen bei Tierquälerei angemessen sind. Wenn hohe Geldstrafen als unverhältnismäßig wahrgenommen werden, sollten alternative Wege zur Rechenschaftspflicht für Täter geschaffen werden, die gleichzeitig sicherstellen, dass Tiere ausreichend geschützt bleiben. PETAs wiederholte juristische Fehlschläge werfen die Frage auf, ob die Organisation tatsächlich in der Lage ist, effektiven Tierschutz durch rechtliche Mittel zu fördern. Trotz ihrer festangestellten Juristen wirkt PETAs Vorgehen im Bereich des Tierschutzrechts oft unprofessionell und laienhaft. Dies könnte auf mangelnde rechtliche Expertise hinweisen oder darauf, dass es der Organisation mehr um mediale Aufmerksamkeit und die Pflege der eigenen Marke als um den tatsächlichen Schutz von Tieren geht.

    Quellen:

  • GERATI Tierrechts-News #001

    01. Januar 2021

    • Happy New Year
    • Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet
    • Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm
    • Peta plant Schweigeminute

    Ich wünsche allen Lesern, Unterstützern von GERATI ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2021, in der Hoffnung, dass die Pandemie, von der wir alle Betroffen sind, so schnell wie möglich beendet wird.

    Auch für 2021 habe ich mir natürlich neue Ziele für GERATI gesetzt. GERATI ist und bleibt eine wichtige Informationswebseite, über den radikalen Tierschutz. Eine Neuerung, die ich für dieses Jahr umsetzen möchte, sind die zusammengefassten Tierrechtsnews. Natürlich werde ich auch weiter zu speziellen Themen, ausführliche Artikel schreiben.

    Die Tierrechts-News werden täglich, in Artikelform auf GERATI.de und auf YouTube auf „GERATI TV“ erscheinen. So hat jeder die Wahl, ob er sich kurz per Artikel, oder in Videoform informieren möchte. Wer interessante Themen findet, kann diese gern per E-Mail oder per Privatnachricht auf Facebook und Twitter posten. Ich werde diese dann bei Eignung verwenden.

    #001/1 Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet


    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de
    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de

    Dass es Laura Müller, mit ihrer Influencer Kariere nicht leicht haben wird, war klar. Die zwanzigjährige heiratete in diesem Jahr, den Schlagersänger Michael Wendler. Dieser machte sich, mit wirren Coronaleugner und Verschwörung-Posts auf sich Aufmerksam und kündigte via Instagram seinen Ausstieg bei der RTL-Erfolgsendendung „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) an.

    Durch die Aktionen ihres Ehemannes verlor sie bereits mehrere Kooperationen! Jetzt sorgte ein Geschenk von Wendler, in ihrem Weihnachtskalender, für einen radikalen Tierrechts-Shitstorm. Promiflash schrieb dazu folgendes …

    Nach einem Handy, einer Designertasche und einer teuren Sonnenbrille hat Laura am siebten Dezembertag ein Pelz-Cape bekommen. Ist in dem Poncho etwa echtes Fell verarbeitet?

    Wie auf dem Etikett des Geschenkes zu sehen ist, entstammt das Kleidungsstück der Marke Sofiacashmere. Auf deren Internetpräsenz ist nicht nur zu erkennen, dass die Capes zwischen 800 und 2.000 Euro kosten, sondern auch, dass zum Teil echtes Fuchsfell verarbeitet wird. „Mit natürlichem finnisch gefärbtem Schwarzfuchs getrimmt“, steht beispielsweise in der Artikelbeschreibung eines schwarzen Umhangs, der dem von Laura verdächtig ähnlich sieht. Ob es sich bei dem Produkt tatsächlich um Echtfell handelt, geht aus Lauras Instagram-Story, in der sie das Cape zeigt, aber nicht hervor.

    promiflash.de

    Und ja, es musste kommen, was kommen musste. Ein Shitstorm prasselte auf die jung Influenzieren ein. Und das, obwohl es erstens ein Geschenk war und zweitens, bisher nicht erwiesen wurde, dass es sich um Echt-Pelz handelte.

    Heutzutage, schreiben einen Idioten aus der Tierrechtsszene vor, was man zu tragen hat. Das ganze kommt aber noch schlimmer. Als Laura Müller dann noch einen Rabatt-Code eines Herstellers von veganen Haarpflegeprodukten als Kooperation präsentierte, weitete sich der Shitstorm aus. 

    Nun fiel man über das Unternehmen her! Um es noch einmal zusammenzufassen. Niemand hat bisher bewiesen, das es sich um Echt-Pelz handel und es war noch dazu ein Geschenk!

    Da das Image von Laura Müller, aufgrund der Eskapaden ihres Ehemannes Michael Wendler, bereits stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, kündigte das vegane Kosmetik-Unternehmen an, die Kooperation zu beenden.

    Der Hammer folgt aber erst jetzt!

    Einnahmen werden Peta gespendet

    Kaum bewarb Instagram-Influencerin (621.000 Abonnenten) Laura Müller (20) das erste Produkt mit Rabatt-Code seit längerer Zeit, ist es auch schon wieder vorbei. Denn ein Hersteller von veganen Haarpflegeprodukten hat die Zusammenarbeit nach zahlreichen Beschwerden beendet. Auf Instagram schreibt die Firma in der Kommentarspalte unter dem jüngsten Post: „Hallo, vielen Dank für das Feedback. Wir nehmen die aktuelle Situation sehr ernst und haben uns von der Kooperationspartnerin distanziert und die Zusammenarbeit beendet. Liebe Grüße“. In den Insta-Stories wurde es noch konkreter.

    „Wir haben das Management von Laura Müller kontaktiert und werden keine weiteren Kampagnen mit ihr planen. Wir haben uns außerdem dazu entschlossen, den gesamten gewinn von Lauras Story an den Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes und Peta zu spenden“, schreibt Pomelo zum Vorgehen in diesem Fall.

    Als Erklärung dazu, wie die Partnerschaft zwischen der auf Tierwohl bedachten Firma und der Influencerin überhaupt zustande kam, heißt es in einer weiteren Story: „Da ein großer Teil unseres Teams in New York sitzt, war uns leider nicht vollkommen klar, wie sich die öffentliche Meinung über Laura entwickelt hat und es tut uns sehr leid, dass es zu dieser Situation gekommen ist, in der der Eindruck entsteht, dass wir gegen unsere eigenen Werte agieren.“

    RTL.de

    Dieses nicht genannte Unternehmen sollte sich erst einmal mit Peta befassen. Ein Gericht urteilte, das Peta Mitarbeiter, Straftaten nicht scheuen. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta, nennt Straftaten wie Brandstiftungen aus der Tierrechtsszene, ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation aus der Tierrechtsszene, vergleichbar mit der Al-Quaida.

    Wenn das mal nicht ein Shitstorm gegen das vegane Unternehmen wert ist!

    Quellen: RTL.de / Promiflash.de

    #001/2 Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm


    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de
    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de

    Auch der gekaufte Prinz Marcus von Anhalt, hat wieder einmal Probleme mit einem Shitstorm aus der Tierrechtsszene. Zu weihnachten gönnte er sich und seiner Familie, ein kleines Pavian-Äffchen. Anzumerken ist, das Prinz Marcus von Anhalt, einen kleinen Privatzoo betreibt! Darunter besitzt er eine weiße Löwin, einen Tiger, Koi-Karpfen und einen Kurzkopfgleitbeutler. Den Privatzoo betreibt er in seiner Wahlheimat Dubai.

    In einem RTL Video kam dazu der Nicht-Diplom-Besitzer in Zoologie, Peter Höffken zu Wort. Dieser wurde selbst von Peta, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten degradiert, nachdem durch eine Strafanzeige von GERATI bekannt wurde, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom in Zoologie besitzt.

    Woher nimmt er als studierter Geologe, dann seine Expertise, für die Tierhaltung von exotischen Tieren, her? Erstens weiß er überhaupt nicht wie Alt dieses Äffchen ist und wo es herstammt? Natürlich ist sowas kritisch zu betrachten. Wird dem Tier jedoch jede Fürsorge zuteil und dieser durch einen ausgebildeten Tierpfleger versorgt, gibt es nachweislich keine Beanstandungen. Vorausgesetzt kein Wildfang!

    Quelle: RTL.de / GERATI.de

    #001/3 Peta plant Schweigeminute


    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE - welleniederrhein.de
    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE – welleniederrhein.de

    Der katastrophale Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos, jährt sich heute zum ersten Mal. In den sozialen Medien wurde bereits nach der Ankündigung des Krefelder Zoos, das Affenhaus neu aufzubauen, ein Shitstorm ausgelöst.

    Peta kündigte an, aufgrund des Jahrestages eine Schweigeminute durchzuführen. 

    Nun wer jetzt denkt das Peta in sich geht und einmal über ihre eigene Dummheit nachdenkt, der täuscht sich. Diese Schweigeminute soll NUR in den sozialen Netzwerken stattfinden.

    Endlich Peta hält einmal die Klappe, auch wenn es nur für eine Minute ist. Das die Bevölkerung auf der Seite des Krefelder Zoos stehen belegen die Spenden, die für den Neuaufbau gespendet wurden. Peta weiß nicht das es sich dabei um eine gebundene Spende handelt. Hier darf das Geld nur für den Aufbau des Affenhauses verwendet werden. 

    Aber woher soll Peta das Wissen die doch gebundene Spenden zweckentfremdet und sich dazu noch für die Vereinsspitze eine saftige Lohnzahlung gönnt.

    Quelle: welleniederrhein.de