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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: News

  • GERATI Tierrechts-News #005

    22.02.2021

    • Unfall im Zoo Osnabrück – Löwe greift Pflegerin an und verletzt sie

    • Jägerin posiert mit Giraffen Herz bei Großwildjagd

    • Tierschutzskandal auf dem deutschen Tesla Baugelände bei Berlin? Staatsanwaltschaft nimmt nach Strafanzeigen Ermittlungen auf

    • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz erneut den Lügen überführt.

    Am Wochenende überschlugen sich fast die Ereignisse in der Tierrechtsszene. Ermittlungen gegen Tesla, Jägerin posiert mit einem Giraffen-Herz, Löwe greift eine Tierpflegerin an und Friedrich Mülln outet sich erneut als größter Lügenbaron der Tierrechtsszene!

     Am Sonntag wurde eine Tierpflegerin von einem Löwen im Zoo Osnabrück verletzt. Eine Jägerin posiert mit einem Giraffen-Herz nach einer Großwildjagd und fordert einen Shitstorm heraus. Tierschutz vs. Arbeitsplätze – Schaft Deutschland sich ab? Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Tesla in Deutschland und Friedrich Mülln will den Platz der getöteten Katze durch eine Jägerin gefunden haben und diese sogar selbst angetroffen haben. Beweise liefert er keine!

    #005/1 Unfall im Zoo Osnabrück

    Im Zoo Osnabrück ereignete sich am Sonntag kurz vor Mittag ein Unfall in dem neuen Löwen Gehege. Eine Pflegerin wurde von einem der Löwen angegriffen und verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, wird derzeit noch ermittelt. Man kann aber davon ausgehen, dass die Schieber, die die Löwen von dem Freigehege trennen soll, nicht geschlossen waren.

    Die 25-jährige Pflegerin wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, soll aber nicht in Lebensgefahr schweben. Erstaunlich ruhig blieb es nach den ersten Pressemeldungen in der Tierrechtsszene. Auch auf der Facebook-Seite des Zoos Osnabrück keine negativen Kommentare. Dieses könnte sich jedoch heute am Montag wieder ändern. 

    GERATI wünscht der verletzten Pflegerin baldige Genesung!

    Quelle: Taz.de – Osnabrück: Tierpflegerin im Zoo von Löwe angegriffen – 25-Jährige im Krankenhaus

    #005/2 Jägerin posiert mit Giraffen-Herz und fordert Shitstorm heraus.

    Die Überschrift die Tag24 wählte, zeigte auf worum es bei dieser Kampagne der Jägerin ging. So titelt Tag24 ihren Artikel „Jägerin posiert mit Giraffen-Herz und hat KEINEN RESPEKT vor Tierschützern“. Ich beziehe mich bei dem gewählten Wort Tierschützern ehern auf die Bezeichnung Tierrechtler, die in der Vergangenheit Jäger immer wieder mit einem Shitstorm und Morddrohungen überzogen haben.

    Die Großwildjagd ist für Schutzgebiete wichtig. Einerseits werden so die Populationen reguliert und auf der zweiten Seite zahlen diese Jäger eine horrende Summe, die den Schutzgebieten wiederum zugutekommt.

    Die Jäger ballern nicht wild darauf los, sondern die für den Abschuss freigegebenen Tiere werden durch Ranger vorab ausgewählt. Und ja es gibt auch Wilderei und verbotene Jagd. Diese zu bekämpfen ist ein wichtiges Thema in Afrika. Jedoch kommt vonseiten der Tierrechtler, die sich bei jeden Abschuss aufregen, ein riesengroßer Aufschrei.

    Gelder hingegen fließen aus der Tierrechtsszene nicht in diese Reservoirs. Anders sieht es da bei Zoos aus, die durch ihre Eintrittsgelder wo ein Teil in einen Fonds fließt gerade solche Projekte des Tierschutzes gefördert.

    Quelle: Tag24 – JÄGERIN POSIERT MIT GIRAFFEN-HERZ UND HAT „KEINEN RESPEKT“ VOR TIERSCHÜTZERN

    #005/3 Tesla verstößt nahe Berlin, auf ihrem Firmengelände, wo das neue Tesla Werk gerade gebaut wird, gegen den Tierschutz?

    Die Staatsanwaltschaft habe nach Anzeigen, die Ermittlungen aufgenommen. Es soll darum gehen, dass der Lebensraum von Zauneidechsen und Nattern, durch die Baumfällarbeiten zerstört wurde. Erstaunlich äußerte sich bereits die zuständige Staatsanwaltschaft Frankfurt / Oder, dass bisher kein Verstoß festgestellt wurde und man aufgrund von Strafanzeigen, die Ermittlungen aufnahm.

    Die zuständige Gemeinde beruft sich bei Erteilung der Ausnahmegenehmigung für das Fällen der Bäume, auf dem neuen Betriebsgelände auf ein Gutachten aus dem Jahr 2001. Gleichzeitig zeigt dieses doch wieder, das Tierschützer/rechtler und Umweltschützer, gegen solch wichtige Projekte, wie Tesla in Deutschland zu haben, stehen. So demonstrieren diese auch gegen Verbrennungsfahrzeuge und gleichzeitig, wollen sie jetzt den Bau des Tesla Werkes verhindern.

    Ich persönlich kann jedes Unternehmen verstehen, der einen großen Bogen um Deutschland macht und seine neuen Werke dann doch ehern weiter östlich, oder gänzlich nach Asien verlegt.

    Quelle: sueddeutsche.de – Tierschutz: Staatsanwaltschaft ermittelt auf Tesla-Gelände

    #005/4 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz erneut der Lügen überführt.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz behauptet die Stelle gefunden zu haben, wo eine Katze durch eine Jägerin durch mehrere Pistolenschüsse getötet worden zu sein. In dem Text zu dem Video behauptete er mit einem Fernsehteam unterwegs gewesen zu sein und die Stelle da gefunden zu haben. Weder ein Fernsehteam war zu sehen, noch konnte die gezeigte Lebendfalle auf dasselbe Model hinweisen, wie im Tötungsvideo.

    Aber Mülln wird noch lustiger und seine Nase immer länger. So schrieb er …

    Das war Timing. Wir entdecken zusammen mit einem TV Team endlich den Tatort des Katzenmordes von Augsburg und schon läuft uns die gleiche Jagdgesellschaft in die Arme. Die Jägerin zog es aber vor, sich zu verstecken und schickte den Mann vor, der auch im Video direkt dabei war, als die Katze sterben musste. Was kam waren die üblichen Floskeln: Städter, die ja keine Ahnung haben, Zuchtfasane, die vor verwilderten Katzen geschützt werden müssen und der Jäger als Hüter der Natur.

    Facebook Seite Soko Tierschutz

    Auch hier scheint Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, ehern an Halluzinationen, bedingt durch seine Arbeitseinschränkung durch Corona, zu leiden. Weder ein Fernsehteam, noch diese Jagdgesellschaft präsentierte Mülln, wo er doch sonst alles immer genau bis ins Kleinste dokumentieren tut. Man darf sich schon Fragen, ob man mit ihm Mitleid haben sollte.

    Quelle: Facebook Seite Soko Tierschutz: https://fb.watch/3PbKWvt8wP/

  • GERATI Tierrechts-News #003

    06. Januar 2021

    • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und seine Katzenstory

    • Julia Klöckner jubelt „Deutschland übernimmt Vorreiterrolle“

    • Verbraucherzentralen gegen ‚Billigstpreise‘ für Lebensmittel

    • Kastration von Katzen ist Tierschutz

    • Tierheime in Not

    Die sozialen Medien überschlagen sich, nach dem Katzenvideo von Friedrich Mülln. Äußerung von Mülln, auf Facebook zeigt weitere Fragwürdigkeit der Echtheit des Videos auf!

    Es ist schon erstaunlich, wie sich die Leute, in den sozialen Medien, sich wegen des Katzenvideos überschlagen. Selbst auf der Facebook Seite von GERATI „Peta – Nein Danke“ tummelten sich wieder einige Tierrechtsfanatiker und waren dann doch nicht in der Lage, die von GERATI vorgebrachten Argumente zu widerlegen.

    Schweinehalter müssen aufgrund der Coronakrise einräumen, ihre Tiere nicht mehr Tierschutzgerecht halten zu können! Und dann kommt auch wieder einmal die Verbraucherzentralen und sprechen sich gegen Billigfleisch aus. Julia Klöckner jubelt, das endlich die Narkosepflicht für die Ferkel Kastration durch ist. Und auch die Kastration von Katzen soll Tierschutz sein. Zum Abschluss stellt die Taz doch endlich fest, das Tierheime in Not sind. Man darf sich dann schon fragen, warum man den Panter-Preis einen Berufsstraftäter wie Mülln übergibt, als einem Tierheim, die sich ehrenamtlich um Tiere sorgen.

    #003/1 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und seine Katzenstory

    Das Rätselraten um die Frage, ob das Katzenvideo, was Friedrich Mülln auf Soko Tierschutz veröffentlicht hat, echt oder gefakt ist, wird heiß in den sozialen Medien diskutiert. Wichtiges Thema ist, ob es sich bei der Pistole um ein Kleinkaliber, oder um eine Schreckschusspistole handelt. Auch über den angeblichen Tatort wird wild herum spekuliert.

    Bereits gestern kamen Meldungen auf, dass dieses Video bereits aus dem Jahr 2014 stammen soll. Dann wäre die Tat im eigentlichen Sinne verjährt. Dass diese Aussage stimmen könnte, belegt ein BR.de Bericht. Dort heißt es …

    Polizei in Augsburg ermittelt

    Bei der Polizei Augsburg Mitte ist bereits am 27. Dezember in der gleichen Angelegenheit eine Anzeige eingegangen. Das bestätigte das Polizeipräsidium Schwaben Nord dem BR. Der Vorfall selbst liege wohl schon länger zurück. Der Fall werde zur Klärung an die zuständige Dienststelle weitergeleitet. Dort müssten dann die Hintergründe geklärt werden. Auch der Tatort sei noch strittig – es könne sich auch um ein Gelände in Jettingen-Scheppach oder bei Zusmarshausen handeln.

    br.de

    Selbst Mülln hat angeblich keine Ahnung, wo und wann angeblich, dieses Video erstellt wurde. So schreibt er auf Facebook folgendes …

    Update im Fall der grausamen Katzentötung: Die Polizei spricht von einem Waldgebiet bei Zusmarshausen westlich von Augsburg als möglichen Tatort.

    Quelle: Facebook Seite Soko Tierschutz

    Sollte man nicht sich vor dem Veröffentlichen und anklagen von Unschuldigen Personen, sich von der Echtheit des Videos überzeugen? Insbesondere, da Mülln es ja Jägern anhängt, die angeblich Fasane für die Jagd züchten und deshalb die Katzen töten. Anzumerken ist, das Töten einer Katze, die wild umherstreift, in Bayern als Tierschutzmaßnahme, erlaubt ist. Katzen töten in freier Wildbahn, unzählige Singvögel und kleine Säugetiere! Haustierhalter sollten deshalb ihre Schützlinge nicht unbeobachtet in freier Wildbahn laufen lassen.

    Für GERATI bleibt die Echtheit dieses Videos fragwürdig. Bisher konnte man nicht belegen, dass die gezeigten Szenen der Wahrheit entsprechen. Selbst Mülln, hat keine Ahnung, um wem es sich in den Videos handelt und wann in welchem Zusammenhang dieses Entstanden sind. Wenn es nicht echt ist, dann ist Mülln auf ein Fake hereingefallen und sollte aufgrund von Unfähigkeit, unverzüglich seinen kriminellen Verein Soko Tierschutz auflösen!

    #003/2 Julia Klöckner jubelt „Deutschland übernimmt Vorreiterrolle“

    Bei Julia Klöckner, unserer Landwirtschaftsministerin, muss man immer wieder mit dem Kopf schütteln. Erst verkauft sie das Wildtierverbot in Zirkusse, was sie durchsetzte, als ihren Erfolg. Nun tatsächlich ist es kein Wildtierverbot, sondern es werden Tiere verboten, die bereits seit Jahren in keinem Zirkus mehr gehalten werden. Außer Giraffen, wo es noch einen Zirkus in Deutschland gibt. Weiter wurden die Ausnahme für Elefanten durchgesetzt. Faktisch entspricht der Gesetzesentwurf dem Wortlaut dem Bundesrats-Antrag, der von der vom Parlament abgewiesen wurde. Also keine große Glanzleistung!

    Dann kam Julia Glöckner mit der Erfindung des Pflicht Gassi gehen, und wollte dafür einen Gesetzesentwurf ins Rollen bringen. Ergebnis wäre ein Stalking von Hundebesitzern durch radikale Tierrechtler, die mit Stoppuhren und Gassi Protokollen, die Zeiten überwachen. GERATI berichtete im Artikel „Plant Klöckner die Tierschutzstasi?“

    Jetzt jubelt Julia Klöckner, dass endlich seit Jahren des politisch Diskutierens, das Kastrieren von Ferkeln, nur noch unter Vollnarkose durchgeführt werden darf. Sie spricht sogar von einer Vorreiterrolle von Deutschland beim Thema Tierschutz. So schreibt Fleischwirtschaft.de folgendes …

    Mit dem Inkrafttreten einer der EU-weit strengsten Regelungen zu dieser Thematik sei die Bundesrepublik ein Vorreiter in Europa, betonte die Ressortchefin vor dem Jahreswechsel. Künftig müsse bei der Ferkelkastration eine vollständige Schmerzausschaltung garantiert sein. Der Eingriff könne dann nur noch unter Vollnarkose des Tieres vorgenommen werden. Im Gegensatz zu anderen Mitgliedstaaten reiche in Deutschland eine lokale Betäubung oder Schmerzlinderung nicht mehr aus. Klöckner sieht in der Abkehr von der betäubungslosen Ferkelkastration „ein entscheidendes Datum für mehr Tierschutz“.

    Fleischwirtschaft.de

    #003/3 Verbraucherzentralen gegen ‚Billigstpreise‘ für Lebensmittel

    Erstaunlicherweise nennen die Verbraucherzentralen den richtigen Namen des Opfers dieser Billigpreispolitik wo Aldi & Co die Verantwortung tragen. So schreibt das Handelsblatt folgendes …

    Die Verbraucherzentralen haben extreme Preiskämpfe bei Lebensmitteln kritisiert und fordern eine stärkere Einbeziehung von Umwelt- und Tierschutzkosten in die Nahrungsproduktion. Der Chef des Bundesverbands vzbv, Klaus Müller, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Es darf nicht so sein, dass Lebensmittel zu Billigstpreisen verschleudert werden.“ Irgendjemand zahle die Zeche dafür. „Und das sind in vielen Fällen zurzeit die Landwirte.“

    Handelsblatt.de

    Die vorgegebenen Einkaufspreise für Nahrungsmittel, durch Großkonzerne wie Aldi, reichen kaum aus, um die Kosten zu decken. Landwirte sind gezwungen die Produktionskosten zu senken. Letztendlich treibt diese Politik, die Nahrungsmittelindustrie in die Massentierhaltung. Dann deckt die Politik die Straftaten von Tierrechtlern, indem man die Justiz anweist, diese mit Samthandschuhen anzufassen. Mittlerweile ist Tierrecht eng mit Berufsstraftaten verbunden. Ganz vorn dabei ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz!

    #003/4 Kastration von Katzen ist Tierschutz

    Sachsen-Anhalt führt derzeit eine Kampagne durch, mit dem Motto „Kastration von Katzen ist Tierschutz“. So berichtet Dubisthalle.de. Selbstverständlich müssen die Populationen kontrolliert werden. Für mich persönlich stellt die Kastration jedoch einen Widerspruch mit dem Tierrechtsgedanken dar. 

    Auch Peta fordert die Kastration von Haustieren und führt dieses in den USA auch selbst durch. Widerspricht diese jedoch nicht der freien Willensentscheidung eines Tieres? Immerhin greift man mit der Kastration, direkt in das Leben eines Tieres ein. Eine freie Entfaltung des Tieres wie es Artgerecht wäre, ist somit nicht möglich. Auf solche Fragen weichen Tierrechtler immer wieder aus. Warum wohl?

    #003/5 Tierheime in Not

    Dem Tierheime in Not sind, stellt jetzt auch einmal die Taz fest. Gerade jene Taz unterstützt ehern kriminelle Tierrechtler, wie den Berufsstraftäter Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz, der von der Taz, mit dem Panter-Preis ausgezeichnet wurde.

    Tierheime sind seitdem Tierrechtsorganisationen, wie Soko Tierschutz und Peta, die medial für den Tierschutz werben, obwohl sie keinen Tierschutz betreiben, in Not. Die Deutschen sind weiter Spenden willig. Das zeigt, das Mülln über 800.000 € und Peta sogar fast 10 Millionen € an Tierschutzspenden abschöpft. Diese fehlen natürlich den Tierheimen, die aktiven Tierschutz betreiben und das sogar das noch Ehrenamtlich.

    Liebe Taz wie wäre es denn einmal, wenn ihr keine Kriminellen auszeichnet, sondern ehrenamtliche Tierschutzmitarbeiter, die das Preisgeld nicht in die eigene Tasche stecken, sondern damit das Tierheim und die Tiere versorgen.

  • GERATI Tierrechts-News #002

    04. Januar 2021

    • Lässt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz für ein Video eine Katze töten?

    Das Jahr hat erst angefangen und Friedrich Mülln präsentiert für Soko Tierschutz ein neues Video. In diesem Video wird eine Katze durch eine angebliche Pistole getötet.

    #002/01 Lässt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz für ein Video eine Katze töten?

    Es sollte niemanden verwundern, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, sofort im neuen Jahr ein Video präsentiert, wo angeblich eine Jägerin mit einer Pistole, eine Katze tötet. Diese Katze war angeblich in eine Lebendfalle geraten. Die angebliche Jägerin benötigte 3!!! Kopfschüsse mit der Pistole, um die Katze zu töten.

    Schaut man sich den Presseartikel, der wahrscheinlich von Friedrich Mülln selbst stammt an, muss man feststellen, dass es sich hier um eine Kampagne, gegen die Jagd geht. Da heißt es …

    SOKO Tierschutz liegt ein Video vor, das die extrem grausame Tötung einer Hauskatze durch eine Jägerin zeigt. Das Video wurde vermutlich im Dezember im Umland von Augsburg aufgenommen. Die Aufnahme beginnt mit einer verängstigten Katze in einer sogenannten Lebendfalle. Das Tier ist eingesperrt, eine Frau nähert sich mit einer Pistole.

    Presseportal.de

    GERATI zweifelt die Echtheit des Videomaterials an!


    Screenshot Video Soko Tierschutz
    Screenshot Video Soko Tierschutz

    Schaut man sich das Video an, sieht man als einzige Waffe im ganzen Video eine Pistole! Da stellt sich doch GERATI sofort die Frage. 

    Welcher Jäger geht ohne Jagdgewehr und nur mit einer Pistole bewaffnet auf die Jagd?

    Natürlich könnte auch der Video-Filmer die Waffen tragen, aber Filmen und die Waffen tragen?

    Wenn man sich die Pistole anschaut, handelt es sich hierbei um eine 9 mm Waffe. Und bei einem Nahschuss in den Kopf müsste doch eine Austrittswunde erkennbar sein?

    Auf die Katze, wurde nicht einmal, sondern 3 Mal, in den Kopf geschossen!

    Keine einzige Kugel durchschlug den Schädel und zeigt am Ende des Videos, nur ein oberflächliches Verletzungsbild, ohne großen Blutverlust auf! Wie kann das bei 3 Schüssen in den Kopf nur sein?

    Handelt es sich um eine Schreckschusspistole?

    Das Verletzungsmuster, was man am Ende des Mülln Videos sieht, deutet ehern auf eine Schreckschusspistole hin.

    Das Abfeuern von Patronen aus nächster Nähe auf den Menschen kann erhebliche Verletzungen hervorrufen. Die beim Abfeuern entstehende Druckwirkung einer 9 mm P.A. Knall liegt bei ca. 400 Bar und ist damit so hoch, dass etwa ein auf den Kopf aufgesetzter Schuss tödliche Folgen haben kann.

    Wikipedia.org

    Wie üblich lässt Mülln die Herkunft des Videos offen. Aber welcher Jäger erschießt eine Katze mit einer Pistole. Aber es deuten noch mehr Hinweise darauf, das der Katzenmörder ehern aus dem Umfeld von Soko Tierschutz zu suchen ist. Mülln stellt in seiner selbstverfassten Presseerklärung fest, dass angeblich Lebendfalle in Bayern verboten sind. Als Tierschützer, sollte er dann doch schon mal ein Blick in die Gesetzgebung machen, bevor er wild rumposaunt das diese Lebendfalle, in Bayern verboten seien. Artikel 29a des Bayrischen Jagdgesetz steht …

    Die verwendeten Fallen müssen ihrer Bauart nach Mindestanforderungen erfüllen, die ein sofortiges Töten oder einen unversehrten Lebendfang gewährleisten.

    gesetze-bayern.de

    Warum behauptet Friedrich Mülln dieses?

    Fakt ist, dieses Video, was rein zufällig eines der ersten Aktionen von Soko Tierschutz darstellen soll, ist mehr als Fraglich. Es hat ehern den Anschein, dass es mit Statisten gestellt wurde und dabei durch Friedrich Mülln und Soko Tierschutz, wahrscheinlich eine Katze auf abartigste Weise, nur für das Videomaterial, getötet wurde!

    Solange Mülln, nicht den Nachweis erbringen kann, dass es sich tatsächlich um einen Jagdverstoß handelt, muss man wohl hier eindeutig zu der Erkenntnis kommen, das Friedrich Mülln den Tod dieser Katze selbst verschuldet hat. Dass es sich um Jäger handelt, lässt sich allein schon beim Ansehen des Videos widerlegen. Schreckschusspistolen, darf jeder mit einem kleinen Waffenschein, in Deutschland besitzen. Das diese dann für abartige Fake-Videos, für die Mülln Sippe benutzt werden, ist einfach nur Abschaum! Sorry für meine Ausdrucksweise! 

    Quellen:

  • Frank Albrecht von Endzoo auf Facebook verschwunden (34)

    Vor ein paar Tagen schrieb Frank Albrecht von Endzoo auf Facebook, dass er Opfer von Hetze geworden sei! Nun ist er auf Facebook gänzlich verschwunden!

    So schnell kann es gehen. Frank Albrecht, der seit Jahren gegen Zoos insbesondere auf Facebook hetzt, wurde anscheinend von Facebook selbst gesperrt. Was der Grund ist, blieb bisher offen, aber seine ausfällige Hetze gegen Andersdenkende, kann hier einer der Gründe sein.

    Zuletzt war Frank Albrecht auf der Facebook Seite von Elefant, Tiger & Co aktiv und beschwerte sich, dass sein Fachwissen angezweifelt wurde. Wie er darauf kommt, sich als Zooexperte zu titulieren, wird wohl allezeit eine offene Frage bleiben. Auf der obengenannten Facebook Seite soll man Frank Albrecht nach seinen eigenen Angaben massiv beleidigt haben.

    Stupider weise, teilte er dann mit, er habe sich an den Presserat gewendet und die Löschung dieser Kommentare gefordert. Was der Presserat damit zu tun hat, weis er wohl selbst nicht so genau. Anscheinend habe selbst Facebook die Kommentare einfach nicht löschen wollen, was schon für die Harmlosigkeit dieser Kommentare spricht.

    Ich selbst habe diesen Beitrag verfolgt!

    Dieser wurde anscheinend jetzt vom Seitenbetreiber Elefant, Tiger & Co gelöscht. Vorher hatte ich Herrn Frank Albrecht einmal um Argumente gebeten, die seine wilden Forderungen untermalen könnten. Doch es kam von seiner Seite nichts.

    So kann man festhalten, dass Frank Albrechts Facebook Seiten Endzoo international und Zooexperte Frank Albrecht – Endzoo erst einmal erfreulicherweise auf Facebook verschwunden sind. Wie lange es so bleibt, wird sich zeigen. Da er bereits einmal gesperrt wurde, dürfte er nun mindestens zehn Tage, wenn nicht sogar dreißig Tage pausieren. Dadurch ist gesichert, dass es weniger Hetze auf Facebook gibt.

    Existiert überhaupt der Verein Endzoo noch?

    Dieses dürfte man klar verneinen können. Herr Frank Albrecht schein einzige aktives Vereinsmitglied zu sein. Bei Endzoo Österreich ist seit Jahren totenstille und nicht erst nach der Polizeirazzia in dessen Gebäude.

    Damit dürfte Erich Goschler, der als Vorsitzende des Vereins Endzoo Österreich benannt ist und gleichzeitig als stellvertretender Vorsitzender des Endzoo Deutschland agiert, hinfällig sein. Annett Albrecht, die Ehefrau von Frank Albrecht, steht als Schriftführerin in der transparenten Aufstellung von Endzoo Deutschland. Ansonsten gibt es keine weiteren Mitglieder, die benannt werden. Vor einigen Wochen hatte Frank Albrecht die Facebook Seite nach einer Ankündigung für zwei Wochen am Wochenende offline genommen. Dieses begründete er in einem Post, dass er seinen Mitarbeitern ein Facebook freies Wochenende ermöglichen wollte. Schon lustig, wenn dieses ein angeblicher gemeinnütziger Verein, der im Tierschutz aktiv sein will, macht.

    Auch wenn seine Frau ihn noch unterstützen, würde. Diese ist bisher niemals, genauso wie der zweite Vorsitzende Erich Goschler in Erscheinung, für Endzoo getreten. Ist die Mitgliederzahl für einen Verein von mindestens drei aktiven Personen unterschritten und somit der Verein Endzoo Deutschland e. V. überhaupt nicht mehr geschäftsfähig!

  • Vorfall beim Moskauer Weihnachtszirkus

    Der Moskauer Weihnachtszirkus ist erfolgreich beendet worden, da kam es zu zwei Zwischenfällen, die von der Presse wieder einmal unterschiedlich bewertet werden.

    Für die Presse ist eine Schlägerei mit der Polizei das wichtigste Ereignis um den Moskauer Weihnachtszirkus. Mit Berichten über die erfolgreiche Show des Weihnachtszirkus hielt man sich bei der Presse zurück. Ab und zu schafften es Meldungen von stupiden minderbesetzten Tierrechtsaktionen vor dem Zirkus in die Pressenews.

    Kurz nach der letzten Vorstellung des Weihnachtszirkus, erlitt der Zirkuschef Direktor Nando Frank einen Schlaganfall und liegt deshalb in einem Krankenhaus. Dazu kommen immer wieder unbegründete Vorwürfe von Tierrechtlern, denen der Zirkus machtlos gegenüberzustehen scheint.

    Schlägerei mit der Polizei

    Eine Polizeistreife entdeckte einen 21-jährigen Mitarbeiter des Zirkus und wollte diesen auf dem angemieteten Grundstück des Zirkus kontrollieren, da dieser in seinem PKW nicht angeschnallt gewesen sein sollte.

    Nachdem die Polizei die Kontrolle durchführen wollte, kamen unverzüglich zehn Mitarbeiter des Zirkus hinzu, wobei es zu anfänglichen verbalen Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Die Kontrolle eskalierte, sodass es laut Aussage der Polizei auch zu Faustschlägen gegen die Beamten kam. Ein Beamter sein dabei gestürzt und mit Fußtritten malträtiert worden.

    Der zweite Beamte forderte Unterstützung an. Mit Hilfe von Pfefferspray konnte man die Lage beruhigen. Ein 32-jähriger Zirkusmitarbeiter wurde in Gewahrsam genommen. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt und begaben sich in ambulante Behandlung. Auch drei Zirkusmitarbeiter wurden verletzt und mussten in einem nahe gelegenen Krankenhaus behandelt werden.

    Immer wieder Eskalieren Vorfälle bei Zirkussen

    Zirkusse stehen vor einem enormen Druck und Existenzängsten. Immer wieder demonstrieren radikale Tierrechtler und stellen unbewiesene Behauptungen auf. Der Moskauer Zirkus versuchte es ein Jahr lang ohne Tiere und musste die Erkenntnis erlangen das dieses Konzept für sienicht funktioniert. Ohne Tiere im Zirkus musste der Moskauer Zirkus sogar ganze Vorstellungen absagen.

    Da darf man sich doch die Frage stellen, wo die lieben Tierrechtler waren, als es einen Zirkus ohne Tiere gab. Hieran sieht man, dass es Tierrechtlern überhaupt nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um für Randale und Bambule zu sorgen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Streethandbuch von PeTA für Ihre Führungskräfte genau diese beiden Namen immer wieder auftauchen! Man will eben auch bei PeTA nur das eine, für Randale und Bambule sorgen. Kommt es dann zu übergriffen der PeTA Gefolgsleuten, zieht man bei PeTA natürlich sofort den Schwanz ein und kommt mit der Aussage das seien keine PeTA Unterstützer gewesen.

    GERATI wünscht dem Zirkusdirektor sowie allen verletzten Personen des Vorfalles gute Besserung.