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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Naruto

  • Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil

    Der bei PeTA arbeitende Justiziar Krishna Singh und direkter Unterstellter von Dr. Edmund Haferbeck, hat gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) in einem Interview Stellung zu dem Naruto Urteil für PeTA bezogen.

    25.04.2018 Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil von Silvio Harnos

    Das Urteil zu dem von PeTA angestrebten Gerichtsverfahren, die das Urheberrecht für einen Affen einklagen wollten, schlug ein wie eine Bombe ein. Naruto, wie der Affe getauft wurde, sollte nach PeTA Meinung das Urheberrecht für die von ihm selbst geschossenen Fotos erhalten. Die Verwaltung dieses Urheberrechts sollte NATÜRLICH PeTA übertragen werden.

    Wer diesen Prozess von Anfang an verfolgt hatte, muss eigentlich nur zu dem einen Endschluss kommen, dass PeTA seine Kompetenz gänzlich verloren hatte.

    PeTA klagte immer weiter, obwohl bereits in der ersten Instanz des von PeTA angestrebten Verfahrens die Rechtslage eindeutig klar war. Dennoch kündigte der Diplomlose Peter Höffken in einem Interview an, das PeTA weiter ohne Rücksicht auf Verluste klagen wird.

    Peta will weiter kämpfen

    In einem Gespräch in der Freitagsausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kündigte Peta-Sprecher Peter Höffken an, man wolle weiterhin für die Rechte von Naruto kämpfen. Auch wenn das Gericht in San Francisco gegen das Anliegen von Peta USA entschieden habe, sehe die Tierschutzorganisation den Fall als weiteren Meilenstein für ihr  Bestreben an, dass Tieren bestimmte Grundrechte eingeräumt werden. Sie seien nicht „Etwas“, sondern ein „Jemand“, betonte Höffken.

    focus.de/panorama/welt/tierische-peta-klage-us-gericht-spricht-affen-urheberrecht-an-selfie-ab_id_5195651.html

    Seitdem PeTA das Verfahren angestrebt hatte, wurde die Affenfamilie von Naruto von PeTA weder finanziell noch anderweitig unterstützt. Gleichzeitig forderte PeTA die Überschreibung der Verwaltung des Urheberrechtes für Naruto, in ihrer Klage ein. Man kann sich vorstellen, wie viel der Einnahmen dann tatsächlich von PeTA in den indonesischen Urwald weitergeleitet worden wären.

    Wenn es brenzlich wird, zieht PeTA den Schwanz ein!

    Nachdem die Biologin Dr. Antje Engelhardt, sich als direkter Vertreter von Naruto zurückgezogen hatte, zeigte PeTA sein wahres Gesicht und lies Frau Engelhardt verhaften. In den USA kann auch naher Freund, eine Klage erheben. Mit dem Ausstieg von Frau Engelhardt verlor PeTA also die Klagebefugnis für Naruto.

    Mit dem Verlust der Klagebefugnis, versuchte sich nun PeTA gänzlich aus der selbst eingebrockten Misere hinaus zuwinden. Man schloss mit dem Fotografen David Slater einen Vergleich und versuchte diesen als Erfolg für PeTA zu verkaufen. In diesem Vergleich wurde festgelegt, dass Herr David Slater sich verpflichtet 25% der zukünftigen Einnahmen aus den Selfi Fotos von Naruto, nach Indonesien zuspendet.

    Zu diesem Zeitpunkt war Slater, durch die Klagewut von PeTA bereits in die Insolvenz getrieben worden.

    Dem Fotografen David Slater gehörte, das Urheberrecht zu den Naruto-Bildern nicht mehr. Er hatte den selbst angestrebten Urheberrechtsstreit gegen Wikipedia verloren. Weiterhin war er insolvent. Die Einnahmen wären also allesamt den Gläubigern (Anwaltskosten) zugutegekommen.

    Demnach hätte Slater keinen einzigen Cent spenden können.

    Richter deckte Mogelpackung von PeTA auf!

    Der zuständige Richter lehnte den geschlossenen Vergleich zwischen PeTA und David Slater ab. Dieser Vergleich ist also nichtig! Der Richter argumentierte, dass bei diesem Vergleich Naruto überhaupt nicht anwesend bzw. berücksichtigt wurde. So musste kommen, was kommen musste. PeTA verlor das Verfahren. Weiterhin verurteilte der Richter PeTA dazu, dass diese die Anwaltskosten von Slater übernehmen müssen. Eine für amerikanische Verhältnisse unübliche Entscheidung. Üblicherweise trägt bei Gerichtsverfahren in den USA, jeder seine eigenen Anwaltskosten.

    Selbstverständlich werden diese von PeTA aus den Spendengeldern, die für den Tierschutz geleistet wurden, bezahlt!

    Nun meldete sich Krishna Singh im Namen von PeTA in einem Interview zu Wort.

    Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil
    Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil

    Krishna Singh ist Justiziar bei PeTA und untersteht somit direkt Herrn Dr. Edmund Haferbeck in der Rechtsabteilung von PeTA. Krishna Singh äußerte sich gegenüber der NOZ wie folgt.

    Diskriminierung

    Im Gespräch mit unserer Redaktion kritisierte der Justiziar des deutschen Ablegers von Peta Krishna Singh das Urteil. Es verdeutliche, was Peta USA in dem Verfahren von Beginn an dargelegt habe: „Dass Naruto wegen der Tatsache, dass er nicht Mensch, sondern ein nicht menschliches Tier ist, diskriminiert wird.“ Er warf den Richtern vor, außer Acht gelassen zu haben, dass der Makake Naruto die Fotos unstreitig selbst gemacht habe.

    „Peta wird sich weiter dafür einsetzen, dass die letzten Barrieren fallen und Grundrechte für Tiere gesetzlich anerkannt werden, inklusive ihrer Urheberrechte“, betonte Singh. Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.

    noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/1197861/us-bundesgericht-affe-naruto-hat-kein-recht-an-seinem-selfie

    Dumme Ideologie gepaart mit fehlendem Fachwissen!

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    Aber Herr Krishna Singh glänzte noch mit weiterem rechtlichen Fachwissen.

    So wirft er dem Richter vor, den Sachverhalt außer Acht gelassen zu haben, das Naruto die Fotos selbst gemacht hat. Damit gibt er den PeTA Anwälten in den USA eine sehr schlechte Expertise, wenn die dazu nicht in der Lage waren, dieses dem Richter vorzutragen.

    Wenn man sich dann mal die ganze rechtliche Lage aus Sicht eines Tierrechtlers anschaut, könnte eigentlich David Slater, PeTA als Vertreter von Naruto auf Diebstahl oder versuchten Diebstahl und widerrechtliche Nutzung von fremdem Eigentum verklagen. Man merkt schon, die Rechtsabteilung der menschlichen Tiere, die sich um PeTA und Co versammeln, haben es nicht leicht, geltende Gesetze auf ihre Bedürfnisse umzusetzen.

    Natürlich muss auch die Leier, aller Peter Höffken weiter gehen!

    PeTA wird natürlich weiter für das Urheberrecht von Tieren einsetzen. Dieses dürfte jedenfalls mit diesem Urteil schwer werden.

    Was für mich persönlich auch eine fragwürdige Aussage ist –

    Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.

    Der geschlossene Vergleich wurde von einem Richter für nichtig erklärt, wie kann dann ein Mann, der in einer Rechtsabteilung arbeitet und Jura studiert haben soll, die Behauptung aufstellen dieser Vergleich hat weiterhin bestand. Nun vielleicht habe ich bald die Möglichkeit diese Frage Herrn Krishna Singh einmal persönlich zu stellen.

    Kein Cent von PeTA für Naruto!

    nstatt, das PeTA hier einmal Farbe bekennt und selbst den Affen und deren Helfer finanziell unterstützt, kommt hier von PeTA wiedereinmal kein Cent! Dafür verprasst PeTA lieber Geld in fragwürdige Gerichtsverfahren, die nicht zu gewinnen sind. Wie viel Hilfe hätte man wohl mit diesem Geld leisten können. Gewinner in diesem Verfahren sind auf jeden Fall die Anwälte, denn diese bekommen jetzt zu 100% ihreRechnungen aus Spendengeldern, die für den Tierschutz bestimmt waren, bezahlt.

    [sc name=“coffee“]

  • PeTA verliert Naruto Prozess

    Ein Tier kann keine Urheberrechte erlangen, so ein eindeutiges Urteil, was jetzt von einem US-Gericht gefällt wurde. Der Versuch von PeTA, sich aus diesen selbst eingebrauten Schlammassel, wie ein Aal herauszuwinden, scheiterte kläglich!

    24.04.2018 PeTA verliert Naruto Prozess von Silvio Harnos

    Nun ging es doch schneller als wir alle gedacht hatten. Vor ein paar Tagen teilte das zuständige US-Gericht im Urheberrechtsstreit (Naruto) PeTA vs. Fotograf David Slater mit, das es den von PeTA angestrebten Vergleich nicht zustimme! PeTA hatte versucht, als die Kontaktperson von Naruto, die deutsche Biologin Antje Engelhardt, die Mitarbeit beim Prozess beendete, einen Vergleich mit dem Fotografen zu schließen.

    Nun kam das knallharte Urteil für PeTA. Ein Tier kann kein Urheberrecht erwerben, oder in irgendeiner Form besitzen. Hier stürzt das ganze Grundkonzept, auf den PeTA seine Existenzberechtigung aufbaut, nun endgültig ein. David Slater postet auf seinen Facebook Account folgenden Artikel!

    Hunderte von Menschen beglückwünschten ihn zu diesem grandiosen Erfolg über PeTA! Mit diesem Urteil belegt das US-Gericht, dass ein Tier keine auf den Menschen bezogenen Rechte besitzen kann. Die 41-seitige Urteilsbegründung des US-Gerichtes ist bereits in englischer Sprache abrufbar.

    Ein Sieg für die Gerechtigkeit – eine Niederlage für die Tierwelt!

    PeTA hat in diesem angestrebten und nun verlorenen Gerichtsverfahren der Tierwelt keinen guten Dienst erwiesen. Fotografen und Filmer wie David Slater haben immer wieder mit ihren Fotos und Dokumentationen auf Probleme der Tierwelt in abgelegenen Gebieten aufmerksam gemacht. Niemand hatte sich wohl vorher, über einen Makaken der in einem indonesischen Urwald lebt Gedanken gemacht.

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    PeTA selbst sieht es nicht für nötig in Regionen, wo Tiere Leben die vom Aussterben bedroht sind zu investieren!

    Aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt. PeTA versucht ehern mit allen Mitteln die ungesunde vegane Ernährungsweise als Lobbyist in Sektenform zu verbreiten und nutzt den Tierschutz dazu nur als Tarnung. In Deutschland versucht man nun durch die Politik diesem Treiben von PeTA ein Ende zu setzen und zweifelt nun öffentlich die Gemeinnützigkeit von PeTA an.

    [sc name=“coffee“]

  • Naruto Verfahren geht weiter – Gericht lehnt Vergleich ab

    Das wird PeTA überhaupt nicht passen! Nachdem PeTA ihre Felle wegschwimmen sah schloss diese noch schnell einen Vergleich mit den durch PeTA in die Insolvenz getriebenen Fotografen David Slater ab!

    16.04.2018 Naruto Verfahren geht weiter – Gericht lehnt Vergleich ab von Silvio Harnos

    Mein letzter Artikel zum Thema Selfie-Foto von Naruto, lautete „PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei„. Gestern dann der Paukenschlag. Das Onlineportal heise.de teilte in seinem neusten Artikel „Streit um das Affen-Selfie geht weiter: Vergleich hinfällig, Urteil angekündigt“ mit, dass der von PeTA und dem Fotografen Slater geschlossene Vertrag hinfällig sei.

    Der seit 2014 andauernde Gerichtsstreit, zwischen PeTA und dem Fotografen David Slater, zeigte das Ausmaß der weltanschaulichen Konzeption von PeTA. PeTA verlor in erster Instanz, da der Richter das Verfahren nicht zuließ. Nach seiner Auffassung kann nur der Präsident der USA einem Tier ein Urheberrechtsanspruch zuweisen.

    Gegen diese Abweisung ging PeTA in Berufung und sorgte dafür, dass der Fotograf David Slater in die Insolvenz getrieben wurde. Slater hatte im Vorhinein einen Urheberrechtsprozess zu diesem Foto verloren. Er verklagte damals Wikipedia, die das Foto öffentlich verwendeten. Das Gericht urteilte in diesem Fall, dass Slater kein Urheberrechtsanspruch besäße, da der Affe dem Fotografen die Kamera stibitzt und den Auslöser selbst gedrückt hatte. Demnach sei das Foto Public Domain (Gemeinfreiheit).

    Hier preschte nun PeTA hervor und klagte das Urheberrecht im Namen des Affen ein.

    Deutsche Biologin Antje Engelhardt vertrat Naruto!

    Naruto Verfahren geht weiter - Gericht lehnt Vergleich ab
    Naruto Verfahren geht weiter – Gericht lehnt Vergleich ab

    Die deutsche Biologin Antje Engelhardt, die seit Jahren sich wissenschaftlich mit der Affengruppe in der Naruto, auf Sulawesi in Indonesien lebt, beschäftigt, wurde von PeTA als Rechtsvertreter von Naruto bestimmt. In der Regel muss in einem Rechtsstreit sich eine Person oder in diesem Sinne ein Objekt bzw. Tier eigentlich selbst Vertreten. Man kann aber auch eine Person bestimmen, die im Sinne des Objektes, bzw. Tieres an der Verhandlung teilnimmt und im Sinne des Objektes bzw. Tieres agiert. Diese Person sollte aber einen regelmäßigen Kontakt mit dem Objekt bzw. Tier in der Vergangenheit gehabt haben.

    Dieses träfe auf Antje Engelhardt zu. Sie erhoffte sich durch diesen Gerichtsprozess bessere Unterstützung für ihre Arbeit in Indonesien. Es kam jedoch anders, als sie es sich in ihren kühnsten Träumen vorstellen konnte.

    Durch die radikale menschenverachtende Vorgehensweise von PeTA kam es zum Bruch zwischen PeTA und der Affenbiologin!

    Als sie dann noch ein klärendes Gespräch bei dem Anwalt von PeTA suchte, wurde Frau Antje Engelhardt durch eine PeTA Strafanzeige, durch die Polizei verhaftet. PeTA behauptete, sie habe Hausfriedensbruch begangen.

    [amazon_link asins=’B00178HT0I‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’3d0c2730-4117-11e8-bbec-ab87e39812f9′]Damit verlor PeTA die Kontaktperson zu Naruto, die sie für das Verfahren dringend benötigten. PeTA sah ihre Felle davonschwimmen und den Prozess mit einem medialen Spektakel verlieren. Also suchte man jetzt auf einmal einen Vergleich, mit den von PeTA in die Insolvenz getriebenen Fotografen David Slater.

    Der Vergleich beinhaltete, das Slater 25 % seiner zukünftigen Einnahmen aus den Selfie-Fotos des Affen an Tierschutzorganisationen, die sich mit der Gruppe um Naruto beschäftigen, spendet. Aber hallo! Slater war Insolvenz, er konnte seiner Tochter nicht einmal mehr ein Fahrrad kaufen. Jeder Cent, der durch dieses Foto eingenommen worden wäre, würde den Gläubigern in diesem Fall wahrscheinlich den Anwälten von Slater zufließen.

    Weiterhin sind dieses Fotos, ja seit dem verlorenen Verfahren gegen Wikipedia, Public Domain. Wer gibt da noch Geld für dieses Foto aus?

    Gericht lehnt Vergleich ab!

    Das zuständige US-Berufungsgericht (US Court of Appeals for the Ninth Circuit), hat jedoch diesen Vergleich nun abgelehnt. Das bedeutet, dass dieses Verfahren definitiv vor einem Gericht verhandelt werden muss und es auch zu einem Urteil kommt. Die Gründe für die Ablehnung der Anerkennung des Vergleiches durch das Gericht sind bemerkenswert und zeigen die Erfolgsaussichten für PeTA auf!

    Der Affe war am Vergleich nicht beteiligt!

    Das Gericht teilte in seiner Begründung mit, dass PeTA zwar als Vertreter von Naruto in den Vergleich eingewilligt hatte, jedoch Naruto kein direkter Beteiligter am Vergleich war. Dadurch wäre durch Annahme des Vergleiches die Möglichkeit offengehalten, dass später erneut Verfahren im Namen von Naruto angestrebt werden könnten. Das bedeutet, dass ich zum Beispiel in den Wald in Indonesien gehen könnte, die Hand bzw. Pfote von Naruto schütteln würde, und dann in den USA Klage als Vertreter von Naruto einreichen würde. Damit wäre der Vergleich hinfällig und das widerspricht dem eigentlichen Zwecke eines Vergleichs.

    Weiterhin äußerte sich das Gericht dahin gehend, dass bisherige Gerichtsurteile in den USA urteilten, dass die Rechte im Namen eines Tieres nur dann eingeklagt werden können, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen ist. Das Gericht erkennt offenbar in dem vorliegenden Vergleich die ungünstige Tendenz für PeTA, diesen Vergleich anzustreben, um eine Niederlage vor Gericht abwenden zu können.

    Das nun erwartete Urteil wäre ein Präzedenzfall und hätte damit eine endgültige Regelung bei gleich angestrebten Verfahren.

  • PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA international in die Kritik geraden ist, den Fotografen David Slater in den Ruin getrieben zu haben geben diese sich jetzt geschlagen!

    12.09.2017 PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA die einzige vertraute Person von Naruto die Biologin ANTJE ENGELHARDT, verhaften ließ und damit die einzige Bezugsperson zu Naruto verloren hatte, war klar das dieses Gerichtsverfahren PeTA um die Ohren fliegt.

    Nun einigte man sich auf einen außergerichtlichen Vergleich. PeTA zieht alle Ansprüche, die sie von Haus aus überhaupt nicht besaßen zurück. David Slater verpflichtet sich, 25% der zukünftigen Einnahmen aus diesem Selfiefoto an gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Das Foto besitzt überhaupt kein Urheberrecht, wie ein Gericht bereits in den USA urteilte. Also dürften hier auch in Zukunft keine  Einnahmen erzielt werden können.

    Dieser Vergleich zeigt Dummheit von PeTA

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Fazit aus diesem Vergleich. Dem Tierschutz ist in keiner Weise geholfen worden. PeTA hat einen Tierfotografen in den Ruin getrieben, der sich aufopferungsvoll für Tiere in Sulawesi einsetzte. Dieses dürfte sich nun erledigt haben, denn er gab an nicht mehr als Fotograf arbeiten zu wollen. Danke PeTA dafür! Die deutsche Biologin, die sich seit Jahren in Sulawesi für diese Affen einsetzte, ließ PeTA verhaften und verklagte diese, nach dem sie versucht habe, ein klärendes Gespräch zu führen. Danke PeTA dafür! 

    Dieser Wahnwitzige dumme Prozess den PeTA geführt hatte, brachte dem Tierschutz nichts ein. Schlimmer noch der Prozess den PeTA bis in die Berufung führte, dürfte nicht gerade billig gewesen sein. Wie vielen Tieren hätte mit diesem durch PeTA zum Fenster hinaus geschmissenen Geld geholfen werden können. Danke PeTA dafür!

    PeTA will viel, erreichen tun Sie gar nichts.

    PeTA wollte das die Tiere, durch dieses Urteil nicht mehr als Sache dargestellt werden. Ruiniert man deswegen einen Menschen, der diese Tiere dokumentiert hat, um sie den Menschen zu zeigen. Oder lässt man die einzige Bezugsperson zu Naruto verhaften und verklagen, nur weil sienicht ganz der Meinung von PeTA ist?

    Zum Schluss muss man auch bei dieser PeTA-Kampagne zu dem Ergebnis kommen, das es PeTA nicht um Naruto ging, sondern um ihr eingenes Ego und den Inhalt ihrer Brieftasche. Nicht umsonst hat PeTA dieses Gerichtsverfahren so Medial aufgeführt. Einen normalen Menschen, der bei klarem Menschenverstand ist, war bereits spätestens bei der Stellungnahme des Gerichtes im ersten Klageverfahren klar, dass PeTA auf verlorenen Posten steht.

    Ich persönlich bin ja einmal gespannt, ob PeTA wirklich einmal tatsächlich und nachvollziehbar einen einzigen Euro in ein Tierschutzprojekt steckt. Bisher landet alles in den Brieftaschen der Vereinsführung!

  • PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt trat für PeTA als Rechtsbeistand vor Gericht für Naruto auf. Als sie Kritik äußerte, rief PeTA die Polizei und die Biologin wurde verhaftet!

    02.08.2017 PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Nicht nur das PeTA den Fotografen David Slater, mit ihrer irrwitzigen Klage in den Ruin getrieben hatte, wurde jetzt bekannt, dass PeTA die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt verhaften ließ. Vor dem Prozess trat PeTA an die Affenspezialistin heran, da sie Naruto seit der Geburt kannte. Sie sollte den Rechtsbeistand für Naruto übernehmen.

    Wie der Stern in dem Artikel „Gerichtsprozess gegen Peta“ berichtete, nahm die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt, den Auftrag von PeTA gern an. Sie hoffte, sie könne Naruto und ihren Artgenossen, die in einem Reservat lebten, damit helfen.

    PeTA zeigte schnell ihr wahres Gesicht

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Schnell wurde der deutschen Biologin klar, dass es PeTA in erster Linie überhaupt nicht um Naruto geht, sondern das Verfahren rein für eigene propagandistische Zwecke genutzt werden sollte. Sie zog sich aus dem Prozess zurück, sodass PeTA zurzeit überhaupt keinen Bezug zu Narutonachweisen kann. Als sie eine persönliche Aussprache mit PeTA wollte und den von PeTA bezahlten Anwalt aufsuchte, habe dieser die Polizei gerufen und sie sei in Handschellen abgeführt worden. Gegen sie wurde eine Strafanzeige, wegen Belästigung und Hausfriedensbruch gestellt.

    PeTA besitzt mit dem Rauswurf der Affenspezialistin, keine fähige Person, die in der Lage sei eine direkte Beziehung mit den Affen und seiner Gruppe nachzuweisen. Für PeTA gibt es nur eine Meinung. Fremde Meinungen, sei es auch von Spezialisten, zählen nicht.

    Wer nicht 100 % für PeTA ist, ist ihr Feind und wird auch einmal in Handschellen verhaftet!

    An diesem Vorgehen beweist PeTA wieder einmal ihr wahres Vorhaben. Es geht niemals um das Tier, sondern nur um das Geld, was mit PR-Kampagnen und Klagen verdient werden kann.

    Nun macht auch der stupide Versuch von PeTA Deutschland einen Sinn, sich in der Huffingtonpost rechtfertigen zu müssen. Erst konnte man annehmen, dass PeTA es nur um die Rechtfertigung ging, dass diese Schuld am Ruin des Fotografen hätte. Mit der Trennung von PeTA und der Affenspezialisten und der damit verbundenen Eskalation macht dieses erst richtig einen Sinn.

    Mit diesem Vorgehen offenbart PeTA ihre Geldgeilheit und den Hass auf Tiere. Eine Person die Naruto persönlich kennt, verhaften zu lassen, das schafft nur PeTA!

    Hier noch der Facebook-Kommentar von David Slater zu diesem Vorfall.