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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Edmund Haferbeck

  • GERATI entlarvt Edmund Haferbeck Betrügereien im Namen von Peta

    Peta ist der größte Lügenverein der Tierrechtsszene. Nicht nur medial werden Lügen verbreitet, sondern auch falsche Aussagen gegenüber von Ermittlungsbehörden. Ganz vorneweg ist der kriminell auffällige Dr. Edmund Haferbeck zu nennen!

    Obwohl Dr. Edmund Haferbeck offiziell nicht dem Vorstand von Peta angehört, führt er die Fäden von Peta. Haferbeck selbst ist mehrfach kriminell auffällig geworden. So schmiss er selbst mit Steinen auf einen Laborchef und musste sich dafür vor einem Gericht verantworten. Anstatt Einsicht zu zeigen, benennt Haferbeck dann in einem Buch die deutsche Justiz als Kriminelle Vereinigung.

    Amüsiert muss man feststellen, dass Haferbeck jetzt die deutsche Justiz um Hilfe anbettelt, um GERATI Mundtod zu machen. Aber auch hier lässt er seinen kriminellen Machenschaften freien Lauf. Das Thema Steine schmeißen ist da bei Peta eine besondere Empfehlung. Das beim Werfen von Steinen in Richtung eines Menschen mit Gefahr von Leib und Leben auszugehen ist, tut Dr. Edmund Haferbeck selbst in einem Interview als Peanuts weg.

    In den USA rastete eine Peta Aktivisten aus und stürmte mit einer Pistole bewaffnet das YouTube Hauptquartier im kalifornischen San Bruno und verletzte dabei 3 Mitarbeiter durch Schüsse, bevor sie sich selbst richtete. Solche Straftaten wie auch Brandstiftung, Nötigung, Einbruch und Hausfriedensbruch, sieht Haferbeck als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Haferbeck selbst drohte bereits mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida. So ist es nicht verwunderlich, dass dann solche Terroranschläge wie in den USA, durch Peta Aktivisten durchgeführt werden.

    Dr. Edmund Haferbeck selbst kein unbeschriebenes Blatt

    Nicht nur das Haferbeck Steine wirft und damit Leib und Leben von Menschen riskiert, so prahlte er selbst in einem Zeit Online Interview mit Straftaten wie Diebstahl.

    Haferbeck griff nach Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online – Peta die Scheinheiligen

    Aber auch gegenüber Ermittlungsbehörden gibt Haferbeck immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen an. Gleichzeitig erkennt man an diesen Aussagen aber wiederum Straftaten, gegen die Haferbeck verstößt. So liest man immer wieder Peta erstattet Strafanzeigen gegen Landwirte deren Gehöfte abgebrannt sind, wenn dabei Tiere zu Schaden kamen. Die Wahrheit sieht jedoch anderes aus und zeigt die kriminelle Energie von Dr. Edmund Haferbeck auf.

    Edmund Haferbeck gibt gegenüber zwei Staatsanwaltschaften an, das weder der Vorstand, noch die bei Peta beschäftigten ausgebildeten Juristen, etwas mit den Strafanzeigen zu tun haben, die im Auftrag von Peta gestellt werden. Nur er selbst stelle die Strafanzeigen, so seine Äußerung gegen über den Staatsanwaltschaften.

    Gleichzeitig räumt die Staatsanwaltschaft ein, dass die Strafanzeigen von Peta stammen. Herr Edmund Haferbeck ist kein Vorstandsmitglied, kann also überhaupt nicht den Verein Peta, allein vertreten. Gleichzeitig verstößt Haferbeck gegen das in Deutschland geltende Rechtsberatungsgesetz. Haferbeck ist bei Peta als Rechtsberatung tätig, ohne eine juristische Ausbildung genossen zu haben und die erforderliche Genehmigung einer Behörde zu besitzen.

    Demnach kann man Dr. Edmund Haferbeck als Hochstapler bezeichnen.

    Beweise:

    610 Js 15727/20

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat unwiderlegbar angegeben; dass die weiteren Beschuldigten mit der Anzeigeerstattung nichts zu tun hätten. Lediglich er sei für die Erstattung von Strafanzeigen zuständig.

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat nicht wider besseres Wissen gehandelt. Es ist nicht hinreichendsicher belegbar, dass der Beschuldigte Dr. Haferbeck Kenntnis von der Unwahrheit seiner Anzeige hatte.

    Einstellungsverfügung Ermittlungsverfahren Staatsanwaltschaft Görlitz

    21 Js 13862/20

    Der Anzeigeerstatter erstattete mit Schreiben vom 11.11.2020 Strafanzeige gegen die o.a. sieben Beschuldigten im Zusammenhang mit einer von dem Verein PeTA Deutschland e.V. mit Schreiben vom 27.10.2020 erstatteten Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Rottweil unterdem Aktenzeichen 21 Js 15267120 endbearbeitet wurde.

    Die von dem Verein PeTA Deutschland e.V. erstattete Strafanzeige wurde ausschließlich von dem Beschuldigten Haferbeck verfasst und untezeichnet.

    Einstellungsverfügung Ermittlungsverfahren Staatsanwaltschaft Rotweil

    Obwohl Dr. Edmund Haferbeck nicht im Vorstand sitzt, erstattet er also widerrechtlich Strafanzeigen. Weder die 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk, noch der zweite Vorsitzende Harald Ullmann, besitzen demnach Kenntnis der Strafanzeigen, wie Haferbeck gegenüber zwei Staatsanwaltschaften angibt.

    Nach § 36 BGB kann ein Verein gerichtlich und außergerichtlich nur vom Vorstand vertreten werden. Haferbeck stellt aber nachweislich, wie er selbst angibt, ohne Kenntnis des Vorstandes, im Namen des Vereins Peta Deutschland e. V., Strafanzeigen. Demnach ein sichtlicher Verstoß auch gegen die Satzung von Peta Deutschland e. V. Dort heißt es im § 12 der Satzung!

    § 12 Der Vorstand
    Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. § 26 Abs. 2 BGB durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand).

    Auszug Satzung Peta Deutschland e.V.

    Demnach sind die Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck im Namen von Peta stellt, ein klarer Verstoß gegen die Satzung des Vereins. Durch den Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta mehr als fraglich!

    GERATI deckt weitere Straftaten von Dr. Edmund Haferbeck auf

    Wer jetzt denkt, Haferbeck ist doch Leiter der Rechtsabteilung und demnach befugt im Namen von Peta Strafanzeigen zu stellen, der irrt sich! Erstens kann Haferbeck den Verein nach § 26 BGB überhaupt nicht vertreten. Die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt, müssen vom Vorstand mehrheitlich getragen und unterzeichnet werden. Der Vorstand besitzt aber wie Haferbeck selbst einräumt, keinerlei Kenntnisse von den Strafanzeigen!

    Weiterhin ist Haferbeck kein ausgebildeter Jurist und besitzt, wie eine kurze Recherche ergab keinerlei Befugnisse, als Rechtsberater für den Verein tätig zu sein. Ein Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG).

    Vorsorglich habe ich auch die beiden ausgebildeten Juristen, Krishna Singh und Christian Arleth, in die von mir gestellten Strafanzeigen aufgenommen. Auch hier sagt Haferbeck gegenüber beiden Staatsanwaltschaften, das diese beiden Juristen, keinerlei Kenntnis von den Strafanzeigen, die Haferbeck im Namen von Peta stellte, hatten.

    Interessant ist § 7 des RDG, dort heißt es …

    Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen (Rechtsdienstleistungsgesetz – RDG)
    § 7 Berufs- und Interessenvereinigungen, Genossenschaften

    (1) Erlaubt sind Rechtsdienstleistungen, die

    1.
    berufliche oder andere zur Wahrung gemeinschaftlicher Interessen gegründete Vereinigungen und deren Zusammenschlüsse,
    2.
    Genossenschaften, genossenschaftliche Prüfungsverbände und deren Spitzenverbände sowie genossenschaftliche Treuhandstellen und ähnliche genossenschaftliche Einrichtungen

    im Rahmen ihres satzungsmäßigen Aufgabenbereichs für ihre Mitglieder oder für die Mitglieder der ihnen angehörenden Vereinigungen oder Einrichtungen erbringen, soweit sie gegenüber der Erfüllung ihrer übrigen satzungsmäßigen Aufgaben nicht von übergeordneter Bedeutung sind. Die Rechtsdienstleistungen können durch eine im alleinigen wirtschaftlichen Eigentum der in Satz 1 genannten Vereinigungen oder Zusammenschlüsse stehende juristische Person erbracht werden.

    (2) Wer Rechtsdienstleistungen nach Absatz 1 erbringt, muss über die zur sachgerechten Erbringung dieser Rechtsdienstleistungen erforderliche personelle, sachliche und finanzielle Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass die Rechtsdienstleistung durch eine Person, der die entgeltliche Erbringung dieser Rechtsdienstleistung erlaubt ist, durch eine Person mit Befähigung zum Richteramt oder unter Anleitung einer solchen Person erfolgt. § 6 Abs. 2 Satz 2 gilt entsprechend.

    Haferbeck weist die Mitarbeit, beider bei Peta angestellten Juristen, von sich. Gleichzeitig gibt Haferbeck privat Rechtsberatung und vertritt sogar Personen vor der Staatsanwaltschaft und Gerichten. Peter Höffken im Fall der Strafanzeige von GERATI wegen Verdacht des Titelmissbrauches und Frank Albrecht bei einem Strafverfahren vor Gericht.

    «Solche Angeklagte verurteilt man nicht. Man darf ihnen nicht mit einer Kriminalstrafe begegnen, denn sie haben eines der ehrenwertesten Motive gehabt: den Tierschutz.»- Das Plädoyer von Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta, fiel gestern vor dem Amtsgericht bisweilen pathetisch aus.

    (…)

    Bei anderen Aktionen, ob in Dresden, Erfurt oder Köln, habe es stets mit Hausverboten sein Bewenden gehabt, so Haferbeck am Rande des Prozesses. Aber Nürnberg sei nun mal deutschlandweit berüchtigt für seine strenge Strafjustiz. Da kämen gewissenlose Wirtschaftsbosse mit Bewährung davon, während man Tierschützer kriminalisiere und verhältnismäßig hart gegen sie vorgehe. In der Tat verhängte Richter Volkmar Kanz gestern 30 Tagessätze zu je 40 Euro für den 40-jährigen Frank Albrecht – Experte für Zirkus- und Zootierhaltung – und 30 Tagessätze à 30 Euro für die 24-jährige Nadja Kutscher, die als Übersetzerin für Peta arbeitet.

    nordbayern.de

    Auch die fehlerhaften Strafanzeigen von Peta gegen GERATI, stehen somit in einem ganz anderen Licht dar. Wenn ein Verein von so einer Kriminellen Person wie Dr. Edmund Haferbeck gesetzeswidrig vertreten wird, sollte sich das zuständige Amtsgericht und das Finanzamt einmal genau anschauen, ob diese Satzungsverstöße von Peta, überhaupt mit der erteilten Gemeinnützigkeit, in Einklang zu bringen sind!

  • Universität zu Köln bestätigt – Dr. Edmund Haferbeck lügt im Auftrag von Peta

    GERATI bleibt immer am Ball und recherchiert auch immer weiter, um Lügen die von Peta verbreitet werden, aufzudecken. In diesem Fall wurde jetzt endgültig durch die Universität zu Köln bestätigt, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt und demnach diesen Titel zu Unrecht öffentlich trug!

    Peta Mitarbeiter scheuen nicht nur Straftaten nicht, nein sie sind beim Verbreiten von Lügen einfach nur Spitze. Man darf wohl die Behauptung aufstellen, dass keine einzige Aussage, die ein Mitarbeiter von Peta tätigt, der Wahrheit entspricht. Lügenbaron Nummer 1 ist hierbei, vor allen Dr. Edmund Haferbeck!

    Am 1. Oktober 2014 erstattete ich, gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132 a StGB. Vorausgegangen war eine längere Recherche über Peter Höffken, der die Fachkompetenz als Diplomzoologe und Wildtierexperte anzweifeln ließ.

    Vorangegangen waren mehrere Recherchen, die das Expertenwissen von Peter Höffken mehr als anzweifeln ließen. Letztendlich sorgte eine Presseanfrage, von der umstrittenen Karin Burger vom Doggennetz.de, dass ich mich dazu entschloss, gegen Peter Höffken selbst Strafanzeige zu erstatten.

    In der Antwort auf die Presseanfrage von Karin Burger stellte Dr. Edmund Haferbeck die Behauptung auf, das er das Diplom in Zoologie von Peter Höffken mit eigenen Augen gesehen habe.

    Peta degradierte Peter Höffken

    Drei Tage nachdem GERATI, die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Stuttgart gesendet hatte, degradierte man Peter Höffken zum Fachreferenten. Die Bezeichnung Diplom-Zoologe und Wildtierexperte wurde seit diesem Zeitpunkt von Peta selbst und bei öffentlichen Auftritten von Höffken nicht mehr verwendet. Obwohl doch ein Diplom in Zoologie sein Fachwissen als Wildtierexperte doch bestätigen würde.

    Aber auch der Ablauf der Strafanzeige klingt sehr Skurril. Wirft doch gerade Peta den Betreiber von GERATI vor sich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Geht Silvio Harnos ehern in die Offensive und belegt, die Anschuldigungen als Lügen, rannte Peter Höffken heulend zu Dr. Edmund Haferbeck. 

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    doggennetz.de

    Ein Jahr lang passierte nichts. Als ich mich an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wandte und nach dem Stand des Ermittlungsverfahrens fragte, bekam ich folgende Antwort. Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass trotz mehrfacher Vorladungen von Peter Höffken, dieser nicht bei der Polizei erschien. Hier deutete sich bereits an, dass Höffken etwas zu verbergen hatte.

    Aber auch nach einem halben Jahr, gab es von seitens der Staatsanwaltschaft, kein Ergebnis im Ermittlungsverfahren gegen Höffken. Auf meine erneute Anfrage über den Status der Strafanzeige, wurde mir mitgeteilt, dass Höffken über einen Rechtsanwalt Akteneinsicht angefordert hat. Seitdem gab es aber keine weitere Meldung, von dem beauftragten Rechtsanwalt. Es hat den Anschein, dass dieser sofort nach der Akteneinsicht sein Mandat niederlegte, da er die Aussichtslosigkeit für seinen Mandanten erkannte. 

    Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches

    Kurz vor dem Ablauf der Verjährung, wendete ich mich erneut an die Staatsanwaltschaft Stuttgart, um den Status des Ermittlungsverfahrens zu erfahren. Gleichzeitig verwies ich auf die drohende Verjährung, auf die Peter Höffken und Haferbeck von Peta, wahrscheinlich hofften. Einige Wochen später erhielt ich dann die Einstellungsverfügung. Nein Peter Höffken hat keinen Rechtsanwalt genommen, sondern Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist) antwortete der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Dieser behauptete in seiner Stellungnahme und Verteidigung von Peter Höffkens folgendes!

    GERATI lies natürlich bei seinen Recherchen nicht locker und so konnte dieser, die Universität ausfindig machen, an der Peter Höffken ein Geografiestudium und in Geografie ein Diplom erreicht hatte. Peter Höffken hat an der Universität zu Köln studiert und dort nach Rechercheerkenntnissen, kein Diplom bzw. ähnliche Auszeichnungen im Bereich Zoologie absolviert. 

    Diplom in Zoologie hätte sein Expertenwissen bestätigt

    Auch die Begründung, die Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft lieferte, dass man ein Shitstorm erwartet würde man das Diplom zeigen, kann nicht nachvollzogen werden. Warum soll man ein Shitstorm starten, wenn doch ein Diplom, das vorgegebene Fachwissen belegen würde? Weiterhin ist das Thema Shitstorm, doch ein reines Arbeitsmittel von Peta. Peta hetzt ihre Unterstützer auf, negative Bewertungen bei Unternehmen zu hinterlassen, oder diese in den sozialen Medien in Misskredit zu bringen. Und das ohne einen einzigen Beweis vorzulegen. 

    Faktisch spiegelt die Begründung die Haferbeck lieferte, nur die pure Angst von Peta wider. Warum wohl degradierte Peta, drei Tage nach Stellung der Strafanzeige, Peter Höffken zum Fachreferenten, wenn dieser doch tatsächlich ein Zoologie-Diplom besitzen würde. Gerade da GERATI so offen mit seinen Beweisen umgeht, hätte man doch letztendlich gerade GERATI massiv Schaden können, indem man durch Vorlegen des Diploms in Zoologie, dessen Glaubwürdigkeit infrage gestellt hätte.

    Aber noch eine Lüge zeigt dieses Verfahren auf. Peta und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck, behaupten immer wieder, GERATI würde sich vor der Deutschen Justiz verstecken. Warum arbeitet dann Silvio Harnos, so mit den Staatsanwälten zusammen und widerlegt die in den Strafanzeigen von Haferbeck, dessen Behauptungen. Alle von Haferbeck bisher erstatteten Strafanzeigen, wurden eingestellt und das, weil der Verdacht sich nicht begründete. 

    Bei der Klage die Haferbeck gegen mich derzeit erstattet hat, fehlt bis heute die Erwiderung auf meine, durch meinen Rechtsanwalt, verfasste Klageerwiderung. Das Landgericht nahm in die Klage bereits von sich aus, neben dem Klagegrund „Verleumdung“ die Bezeichnung „Presserecht“ mit auf. Die erste Frist, wurde mit der Begründung einer Operation, der Rechtsanwältin, begründet und um einen Monat verschoben. Diese Frist lief am 17.09.2020 aus. Bis heute also einen Monat später scheint immer noch kein Schreiben, von Haferbecks Rechtsanwaltskanzlei Günther, beim Landgericht Berlin eingetroffen worden zu sein.


    Frist für Klagepartei Haferebeck durch das Landgericht Berlin
    Frist für Klagepartei Haferebeck durch das Landgericht Berlin

    Interessant ist es, dass das Gericht bereits vor der Stellungnahme von der Rechtsanwältin, von Haferbeck, einen Gerichtstermin anberaumte. Dieser ist für Dienstag, dem 9. März 2021 um 11 Uhr, im Sitzungssaal 143, beim Landgericht Berlin festgelegt worden. Ich plane da natürlich selbst, dran teilzunehmen. Die Auslagen, sollte ich gewinnen, wovon ich ausgehe, muss dann Haferbeck tragen!

  • Tierrechtler nimmt Geiseln und droht mehrere Bomben zu zünden

    Arbeitete dieser Tierrechtsterrorist für Peta? In der Ukraine nahm ein radikaler Tierrechtler einen Bus mit 13 Passagieren als Geiseln und drohte mehrere in der Stadt verteilte Sprengsätze zu zünden!

    In der ukrainischen Stadt Luzk ereignete sich in den letzten Tagen ein Geiseldrama! Der radikale und vorbestrafte Tierrechtler Maksym Kryvosh (44) brachte einen Bus mit 13 Geiseln in seine Gewalt. Seine Forderung, der ukrainische Präsident, sollte ein kurzes Facebook Video veröffentlichen. Sollte sich der Präsident weigern, werde er alle Geiseln töten und mehrere Sprengsätze, die in der ganzen Stadt verteilt sind, zünden.

    Der ukrainische Staatspräsident Volodymyr Zelensky veröffentlichte das kurze Video. In diesem Video forderte der Geiselnehmer den Präsidenten auf, die Äußerung wiederzugeben „Jeder sollte den Film Earthlings von 2005 sehen.“ Nach der Veröffentlichung des Videos löschte der Präsident dieses Video auf Facebook. Dadurch ließ der Geiselnehmer 3 Geiseln frei.

    Für die verbliebenen 10 Geiseln dauerte das Martyrium an. Eine Spezialeinheit stürmte letztendlich den Bus und befreite alle 10 Geiseln unverletzt. Der Geiselnehmer wurde verhaftet.

    Welche Rolle spielt Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck und Peta bei diesem Terroranschlag?

    Insbesondere Haferbeck selbst befürwortet in Interviews immer wieder Straftaten! So sagte er in einem Interview „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“ In einem Fernsehinterview bezeichnet er sein Steinewerfen auf einen Laborchef, wo er dessen Leib und Leben gefährdete, als Peanuts. Dann wiederum drohte er in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida! Demnach unterstützt Peta öffentlich solche Terroranschläge, wie jetzt in der Ukraine!

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    Im Jahr 2018 nahm dann die Peta Anhängerin Nasim Najafi Aghdam es in die eigene Hand und stürmte das YouTube Hauptquartier in San Diego, mit einer Schusswaffe. Dabei wurden drei Menschen verletzt, davon eine schwer! Peta und Haferbeck haben sich niemals von diesem Terroranschlag ihrer Peta Unterstützerin distanziert!

    Schlimmer noch im Peta Leitwerk, was GERATI anonym zugespielt wurde, fordert Peta ihre Streetteam Mitarbeiter, offensichtlich zur massiven Gewalt auf. Dort fallen ausdrücke wie Randale und Bambule, die auf massive Gewaltexzesse hinweisen können.

    Tierrechtsbewegung insbesondere Peta schlimmer als Reichsbürgerbewegung

    Peta arbeitet immer wieder intensiv mit Reichsbürgern zusammen, wie bei der Verleumdungskampagne, gegen den Erlebniszoo Hannover zeigte. Aber auch Rechts- und Linksradikale Kräfte, findet man bei Peta immer in höheren Streetteam Positionen. Diese Kräfte scheinen insbesondere wegen der Gewaltbereitschaft, wahrscheinlich von Haferbeck besonders geliebt zu werden.

    GERATI fordert deswegen die Politik und die Justiz in Deutschland auf, die Bedrohung aus dem Umfeld der Tierrechtsbewegung und insbesondere Peta ernst zu nehmen und die Bürger Deutschlands, endlich vor diesen Kräften zu schützen. Es kann nicht sein, das Peta eine Terrororganisation aufbaut. Menschen unschuldig bedroht und diese mit massiven Straftaten versucht einzuschüchtern. Dass solche Organisationen dann noch durch die Gemeinnützigkeit vom Staat mit Steuermitteln unterstützt werden, ist wohl die Spitze des Eisbergs! 

  • Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Rechtsabteilung juristische Unfähigkeit

    Peta hat bei der Staatsanwaltschaft Würzburg Strafanzeige gegen einen Landwirt gestellt, der 400 tote Schweine in seinem Stall aufgefunden hat.

    Wie üblich war niemand von Peta Vorort, um sich ein eigenes Bild von dem Vorfall zu machen. Peta beschäftigt über 60 Mitarbeiter die aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert werden. Diese Mitarbeiter suchen den ganzen Tag nichts anderes als Pressemitteilungen, wo Tieren angeblich ein Schaden entstanden sein soll, heraus.

    Gefundenen Presseartikel werden dann an die Rechtsabteilung von Peta weitergegeben. Die Rechtsabteilung wird von Dr. Edmund Haferbeck geleitet, der selbst rechtskräftig verurteilt wurde, da er mit Steinen war und das Leben eines Laborleiters gefährdete. Jener Haferbeck stellt immer die Behauptung auf, das kein einziger Peta Mitarbeiter jemals Rechtskräftig verurteilt wurde. In einem Interview überrascht, mit seiner eigenen Verurteilung konfrontiert, sprach dieser von Peanuts. Des weitere bekräftigte er bereits mehrfach in der Vergangenheit in seinen Interviews, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes, vergleichbar der Al Qaida.

    Haferbecks juristische Unfähigkeit führte zu Einstellungen von Rechtsanwälten

    So tauchen immer wieder neue Köpfe in der Rechtsabteilung auf, die mit ihrer juristischen Unfähigkeit glänzten. Krishna Singh unterzeichnete verbotene Massenabmahnungen im Auftrag von Peta, um die im Grundgesetz festgelegte Meinungsfreiheit einzuschränken. Diese Abmahnungen richteten sich gegen Peta-Opfer, die öffentlich die Arbeit von Peta kritisierten. Nach unzähligen Beschwerden bei der Anwaltskammer, teilte diese mit, dass Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt tätig sei. In einem gegen GERATI geführten Rechtsstreit stellte sich heraus, dass Krishna Singh, kurz nach seinem Arbeitsbeginn bei Peta, freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel abgab.

    Ein weiterer Rechtsanwalt-Star bei Peta, der seine juristische Unfähigkeit immer wieder zum Besten gibt, ist Christian Arleth. Dieser tauchte in letzter Zeit immer wider bei Rechtsthemen von Peta auf. Konnte aber bisher auch keinen einzigen rechtlichen Erfolg verzeichnen.

    Bei beiden Peta Juristen, darf man sich schon die Frage stellen, wie diese sich durch das Staatsexamen gemogelt haben? Denn selbst simple für den juristischen Laien klar nachvollziehbare juristische Fakten, werden von der Peta Rechtsabteilung nicht erkannt. Natürlich kann es sein, dass die Rechtsanwälte nur reine Marionetten des Dr. Edmund Haferbeck sind, der sich auch schon einmal vor einem Landgericht als Rechtsanwalt aufspielte, obwohl er keine nachweislich juristische Ausbildung besitzt.

    Eigentlich sollte man doch als ausgebildeter Jurist, auch wenn es sich um seinen Arbeitgeber handelt diesen darauf hinweisen, dass er juristisch immer falsch liegt und hier doch mal eine Wende in Richtung Wahrheit notwendig wäre. Natürlich kann es auch sein, dass Rechtsanwälte die bei Peta eine Anstellung annehmen von dieser Abhängig sind. Sei es man sei wirtschaftlich oder politisch bereits in seinem Leben gescheitert.

    Die Staatsanwaltschaft wies nun vorsorglich Peta darauf hin, dass für eine Strafbarkeit Vorsatz erforderlich sei

    Dieses weiß eigentlich doch auch jeder juristische Laie. Warum ist dieses bei diesen Peta Rechtsanwälten nicht bekannt? Sie erstatten fast täglich in stupider und juristisch fragwürdige Art und Wiese Strafanzeigen, die allesamt aufgrund der fehlenden Strafbarkeit eingestellt werden.

    In dem neuesten Fall, starben 400 Schweine, weil aufgrund eines technischen Defektes die Lüftungsanlage ausgefallen war. In der Vergangenheit stellten sich solche technischen Defekte, immer wieder als Manipulationen aus der Tierrechtsbewegung heraus. 

    Wie in diesem Artikel ja bereits aufgezeigt, befürwortet Peta ja solche Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und stellt die getöteten Tiere als notwendiges Opfer dar. Wie perfide muss dann ein Jurist sein, der wissentlich von dieser Straftat Kenntnis besitzt und dann das Opfer dieser Straftat, mit einer Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft überzieht.

    Gericht wies Peta Klage zurück

    Peta klagte durch mehrere Instanzen, für die Anerkennung als Verbandsklageberechtigter Verein. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim kam in seiner Urteilsbegründung, für die Ablehnung zu der Erkenntnis, das bei Peta „Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung“ bestehen! Wenn also selbst ein Gericht zu dieser Erkenntnis kommt, sollte man sich da nicht Fragen, ob Mitarbeiter dieses Vereins, dann auch in der Lage sind, die übertragenen Aufgaben sachgerecht erfüllen zu können?

    Anstatt das Peta irrwitzige Strafanzeigen stellt, sollte siese ihre Mitarbeiter ehern zu den Landwirten schicken, um ihnen in der Not zu helfen. Aber, wenn es um die aktive Hilfe für Tiere geht, ist man bei Peta ehern abgeschreckt. So versteckt sich Peta in einer gefakten Hilfskampagne für Tiere in Rumänien, wofür außer einer Plakataktion „ProPeta“ keinerlei aktive nachweisliche Belege verfügbar sind. In den USA, werden in die Obhut übergebene Tiere, unverzüglich ohne Einhaltung der gesetzlichen Wartefrist, durch Peta getötet. Man gewährt lebensfähigen und vermittelbaren Tieren, nicht einmal die Change vermittelt zu werden. So ist Peta nicht einmal bereit, die Tiere wie gesetzlich vorgeschrieben, mindestens 72 Stunden zu versorgen, sondern richtet diese sofort, mit der Todesspritze hin. Und das nur, weil man ein paar Cent, an Futter sparen möchte.

  • Der juristische Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von Peta, beruft sich Laienhaft auf Gesetze, ohne den simplen juristischen Zusammenhang zu erkennen.

    Edmund Haferbeck wird von Peta als Rechtsberater präsentiert. In dieser Funktion wird er auch immer wieder gern von Medien interviewt. In diesen Interviews präsentiert Haferbeck immer wieder seine juristische Laienhaftigkeit im Umgang mit deutschen Gesetzen und beleidigt letztendlich selbst die deutsche Verfassung, wenn ausgebildete Juristen seinem juristischen Dilettantismus nicht folgen können.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-hält-Straftaten-für-gut.mp4" /]

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern. Siehe Video

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Dennoch ist es gerade Haferbeck, der immer wieder die Behauptung aufstellt, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Seine eigene Verurteilung scheint er hier gänzlich zu vergessen. Auch das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann findet keinerlei Erwähnung in seinen Plädoyers.

     

    Seine fachliche Inkompetenz in Sachen juristischem Fachwissen bewies Haferbeck bereits mit zwei literarischen Misserfolgen. Beide juristische NICHT-Fachbücher sind nicht mehr erhältlich.

    In dem einen Buch bezeichnet Haferbeck die bundesdeutsche Justiz als eine „kriminelle Vereinigung“. In seinem zweiten Buch lautet sein Fazit, dass die deutsche Justiz eine „Rechtsbeugemafia“ sei.

    Verwunderlich ist es dann wie eng doch Peta trotzdem mit diversen Staatsanwaltschaften zusammenarbeitet.


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon / Link führt zum Artikel „Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung“

    Peta besitzt mehrere private Telefonnummern von Staatsanwälten, mit denen sie wohl ein mehr oder weniger freundschaftliches Verhältnis pflegen. Davon konnte ich mich persönlich bereits als Betroffener überzeugen. Peta stellt durch unbewiesene Behauptungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, was zu einem vorläufigen Festhalten durch die Bundespolizei bei meiner Einreise im Februar 2018 auf den Flughafen München, als ich aus Abu Dhabi kam, führte.

    Über 90 Minuten wurde ich wegen Strafanzeigen von Peta durch die Bundespolizei, des Münchner Flughafen festgehalten, obwohl man mir nicht einmal die konkreten Anschuldigungen benennen konnte. Man verwies mich an die Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Aber auch die Augsburger Staatsanwaltschaft konnte mir nichts sagen, da der zuständige Staatsanwalt, sein „AUFGABENGEBIET“ geändert habe und dieser nicht mehr verfügbar sei. Man verwies mich an die Polizei, damit ich überhaupt Kenntnis erlangen könnte was mir direkt von Peta vorgeworfen wird!

    Auch das Nachfragen an die Münchner Polizei brachte keinen Erfolg, mein Recht als Beschuldigter auf Gehör zu erlangen. In den Computer fand man nichts. So verwies mich die Münchner Polizei an die Bundespolizei die im Münchner Hauptbahnhof ein paar Gleise weiter anzutreffen war. Was soll ich sagen, auch dort fand man keinerlei Einträge zu meiner Person!

    Wie kann es also sein, dass eine Staatsanwaltschaft nicht weis welche Fahndungen sie in welchen Rechtsbereich verschickt? Wie kann es sein, dass dieser Fahndung keine konkreten Vorwürfe beigefügt werden, die doch benötigt werden, ein vorläufiges Festhalten zu rechtfertigen.

    Wie kann es sein, dass eine Staatsanwaltschaft wie die in Augsburg ein Ermittlungsverfahren übernimmt, obwohl weder der Strafanzeigensteller noch der Beklagte einen Bezugspunkt zu Augsburg haben. Peta sitzt in Stuttgart und mein Server wie Peta in den Strafanzeigen anführte, steht in Friedersdorf bei Görlitz. Mein Hinweis auf Tatortnahe Zuständigkeit schien die Staatsanwaltschaft Augsburg so zu entsetzen, dass sie nach meinen Wünschen das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgaben. Auf diesen Weg verschwand dann auf einmal auf ominöse Art und Weise auch die Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck, die mich der Verletzung des Tierschutzgesetzes bezichtigte!

    Anzumerken ist, dass sich alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, als Haltlos durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen und die Ermittlungen eingestellt wurden.

    Was Peta mir in einer Strafanzeige, den Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorwarf, schien der Staatsanwaltschaft Augsburg so peinlich zu sein, dass man diese Strafanzeige einfach verschwinden ließ, obwohl dieses der Hauptanklagepunkt des Ermittlungsverfahrens war. Aber auch hier wurde ich, trotzdem mir das Recht auf Gehör zu diesem Klagepunkt verwehrt wurde, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz freigesprochen.

    Besonders bei der Strafanzeige wegen angeblichem Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, kann man den juristischen Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck erkennen. Diese Strafanzeige stammt aus dem Jahr 2014. Ich bin im Jahr 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe im Februar 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betreten. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Diese Anschuldigung ist nicht nur dumm von Haferbeck, sondern zeigt seine juristische Verblendheit.

    Haferbeck’s Unfähigkeit bei juristischen Fragen, führte zu Einstellungen hoch bezahlter aber auch unfähiger Rechtsanwälte und studierter Juristen

    Die Unfähigkeit von Haferbeck in juristischen Angelegenheiten, fiel auch Peta schnell auf und man suchte Händeringend nach Fachpersonal. Leider scheint auch hier das erforderliche Fachwissen, dieser für teures Spendengeld angestellten Experten zu fehlen.

    Dieses belegt unter anderem, dass Herr Krishna Singh kurz nach seiner Einstellung bei Peta seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig zurückgab. Trotzdem mindestens drei hoch bezahlte Rechtsanwälte bei Peta beschäftigt werden, gewann Peta keinen einzigen Fall, den man selbst versuchte anzustreben.

    Auch der neuerliche Vorstoß der Rechtsabteilung, die Klagebefugnis für Ferkel vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten, wird wohl genauso kläglich auf dem juristischen Weg scheitern wie viele vorangegangenen Taten die unzähligen Spendengelder aus dem Tierschutz verschlangen. Dazu hat sich auch Christian Solmecke von der Kanzlei WBS in einem Video geäußert. Hätten die Peta-Anwälte einmal richtig recherchiert, würden sie bereits im Vorfeld zu der Erkenntnis gekommen sein,

    dass eine solche Beschwerde bereits im Fall von Kegelroben durch den Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Weiterhin ist ein Ferkel oder ein Schwein wohl nicht in der Lage, Peta eine rechtsgültige Mandantschaft zu übertragen, die sich Peta wünscht.

    Aber auch in einem neuen Interview von Dr. Edmund Haferbeck erkennt man seine juristische Inkompetenz.

    So wird Haferbeck in einem ZDF-Heute-Interview wie folgt zitiert:

    Edmund Haferbeck von der Tierrechtsorganisation PETA kritisiert die bestehenden Tierschutzgesetze dementsprechend deutlich: „Das reicht alles insofern nicht, weil es in der Praxis bei den sogenannten einfachen Gesetzen, die unterhalb der Verfassung produziert werden und erlassen werden, nicht funktioniert. Dort ist das Tier nach wie vor das auszubeutende Geschöpf.“

    ZDF-Heute

    Für Haferbeck gibt es also einfache Gesetze. Aber schauen wir uns einmal die Verfassung an und vergleichen diese mit „Haferbeck’s einfachen Gesetzen“! Von Haferbeck wird immer wieder gern der Art. 20a präsentiert, in dem es heißt …

    Art. 20a

    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

    gesetze-im-internet.de

    Wie man unschwer erkennt, kann man aus diesem Verfassungssatz nicht herauslesen wie dieses letztendlich umgesetzt werden soll. Weiterhin fällt auf, obwohl die Verfassung auch Grundgesetz genannt wird, dass es hier keine Paragrafen gibt, sondern die ganze Verfassung in Artikel unterteilt ist.

    Ein Gesetz wird in Deutschland demokratisch durch das Parlament verabschiedet und durch das Bundesverfassungsgericht nach Beschwerden geprüft. Ein Beispiel hierzu ist die erst 2019 geurteilt Verfassungsbeschwerde zum Thema Hartz IV Sperren, die teilweise als Verfassungswidrig angesehen wurde.

    Der Artikel 20a des Grundgesetzes verweist auf das Tierschutzgesetz. Gegen dieses Tierschutzgesetz hat Peta jedoch keine Einwende, sondern beschwert sich in seiner Verfassungsbeschwerde, dass sie nicht die Mandantschaft von Schweinen übernehmen, um in ihrem Namen klagen zu dürfen.

    Diese Verfassungsbeschwerde ist jedoch völlig hirnlos um es mal in deutschen Worten zu sagen. Welches Schwein würde Peta wohl das Vertrauen schenken. Tötet doch Peta tausende von Haustieren, nur weil Peta kein No-Kill-Tierheim (Gnadenhof) führen will. Die finanziellen Mittel hätte Peta dazu. Aber warum ein Tier ein paar Jahre zu pflegen und zu hegen, wenn man sich doch mit einer wenigen Cent teuren Tötungsspritze davon entledigen könnte.

    Gleichzeitig ist Peta aber auch gegen die Narkose, die von Landwirten selbst vorgenommen werden soll. So schreibt Peta …

    Am 20. September 2019 bestätigte der Bundesrat die Entscheidung des Bundestags zur geplanten „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“, nach der Landwirte zukünftig selbst Ferkel für die Kastration mit dem Narkosegas Isofluran betäuben dürfen. PETA hatte sich im Vorfeld mit einem Schreiben an die Agrarministerinnen und Agrarminister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder gewandt und gefordert, dass diese tierquälerische Praxis nicht zugelassen wird. Dass die „Ferkelbetäubungs­sachkundeverordnung“ nun doch legalisiert wird, ist ein erneuter Rückschritt für den Tierschutz, weil den Landwirten mit der Erlaubnis zur Narkotisierung aus reinen Kostengründen ein schwerer Eingriff an neugeborenen Ferkeln gestattet wird. Die Bundesregierung gibt die Ersparnis für die Landwirte pro selbst betäubtem Ferkel mit 2,82 Euro im Vergleich zu einer tierärztlichen Betäubung an. In dem laut Verordnung vorgeschriebenen nur zwölfstündigen Lehrgang kann das veterinärmedizinisch erforderliche Wissen nicht vermittelt werden, sodass in den Ställen erhebliche Tierquälereien an der Tagesordnung sein wird – etwa, wenn die Narkose nicht ausreichend verabreicht wird.

    peta.de

    Ist Peta also gegen die Kastration?

    Ein interessantes Bild von Peta fand ich auf ihrer Webseite.

    Screenshot Peta.de

    Peta verkündet offen, das man für die Kastration sie und diese auch selbst ausführe. Ob diese Eingriffe von beauftragten Tierärzten durchgeführt werden, oder von angeblich geschulten Fachpersonal von Peta, lässt sich nicht erkennen.

    Peta fordert selbst die Kastration von Katzen, wenn es um die Arterhaltung von Singvögeln geht. Für mich persönlich stellt sich dann die Frage. Ob eine kastrierte Katze keinen Appetit mehr auf einen Singvogel hat?

    Man erkennt die Polemik die in diesen Peta Aussagen stecken. Die Katze leben zu lassen und den aussterbenden Singvogel dafür zu opfern!

    Dazu passt der Satz den Dr. Edmund Haferbeck in dem ZDF-Heute-Interview auch noch abgegeben hat! So sagte er …

    Edmund Haferbeck von PETA: „Die Menschen wollen zwar Gutes für die Tiere, aber es sind Laien.

    ZDF Heute

    Welch eine Aussage von Haferbeck. Hier würde mir tatsächlich gleich eine Gegenfrage einfallen!

    • Was will Peta für die Tiere, wenn sie die einen töten und die anderen leben lassen?
    • Was liegt Peta an den Tieren, außer die Spendengelder die sie für Peta erwirtschaften?
    • Was hat Peta jemals für ein Tier getan, außer dumm rumgelabert?

    Auf eine Antwort von Peta wird man wie immer warten müssen! Wenn Peta keine Argumente hat, weicht man aus oder sperrt den Fragesteller in den sozialen Medien. Das nennt man bei Peta dann verstoß gegen die Netiquette!!!

  • Bezichtigt PeTA sich gerade hier selbst der Hehlerei?

    Es ist schon lustig anzusehen wie PeTA sich, wie ein Wurm windet. Insbesondere wenn PeTA dazu den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auch noch vorschickt.

    PeTA hat ein neues Abmahnfeld gefunden. Jetzt sind es keine besorgten Bürger mehr, die in Leserbriefen ihren Unmut über PeTA kundtun, nein jetzt geht PeTA massiv gegen die Medien selbst vor und versucht dadurch die Pressefreiheit zu unterwandern!

    So postete Dr. Edmund Haferbeck auf einen von Dr. Gero Hocker geteilten ZDF Bericht über PeTA.

    Dass dieser Beitrag am 30. Dezember 2018 von Gero Hocker veröffentlicht wurde und somit eigentlich aus Blickfeld der Leserschaft bereits weggerückt war, hielt Edmund Haferbeck nicht davon ab auf diesen zu kommentieren. Eigentlich sollte Haferbeck wissen, dass er dadurch diesen Beitrag wieder in die Öffentlichkeit zerrt!

    Edmund Haferbeck Angler und Jäger Hocker zeigt einen ZDF-Beitrag, der längst gelöscht worden ist, verbunden mit einer Unterlassungserklärung des Justiziariats des ZDF. So viel unzutreffender Müll in einem Beitrag …

    Facebook Seite Gero Hocker

    Nun das hier gerade wieder einmal Edmund Haferbeck seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte, zeigt seine Wahl der Anrede, die er gegen den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker gewählt hatte. Dieser antwortete darauf…

    Gero Hocker Edmund Haferbeck “Recherchieren” Sie auch in anderen Bereichen so schlampig, dass Sie erklären, ich sei “Jäger” – was ich selber weder jemals behauptet habe, noch jemals der Fall gewesen ist? Vor dem Ehrenamt der Jäger habe ich großen Respekt, aber eine Jagdprüfung habe ich nirgendwo abgelegt. Was Sie sich sonst wohl noch so alles ausdenken… ?

    Facebook Seite Gero Hocker

    Touche im ersten Satz

    Zu diesem Thema wird es heute noch ein Video auf dem YouTube Kanal GERATI TV geben. Insbesondere die Vermutungen, die PeTA bewegten hier das ZDF abzumahnen, und eine Unterlassungserklärung zu erwirken.

    Aber mit PeTA scheint es echt schlecht zu stehen, wenn man sich das verbale Rumgezeter besonders von Haferbeck anschaut. Gero Hocker veröffentlichte eine Stellungnahme einer Zeitung, die über den Vorfall in einem Mastbetrieb berichteten, wo 900 Schweine qualvoll erstickten, nachdem dort die Stromzufuhr für das Lüftungssystem manipuliert wurde.

    Auch GERATI berichtete über diesen Vorfall!

    Auch hier schien PeTA sehr aktiv zu sein, die Presse einschüchtern zu wollen. Die Zeitung veröffentlichte eine Richtigstellung zu diesem Bericht!

    21012019 peta 1
    Screenshot Facebook Seite Gero Hocker

    Das PeTA sich von seinen sogenanntem Ermittlerteam um Stefan Bröckling trennte schein nicht verwunderlich. Jener Stefan Bröckling filmte sich bei seiner Einbruchsserie im Auftrag von PeTA sogar selbst und veröffentlichte auch auf einschlägigen Webseiten, die von PeTA betrieben wurden und in deren sozialen Netzwerken seine Straftaten.

    Im Urteil des LG Hamburg (Az.: 324 O 355/11) kam das Gericht zu der Erkenntnis, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen. Grund des Richterspruchs war der Versuch von PeTA eine Aussage zu unterdrücken, die der Zirkus Krone tätigte!

    Circus Krone hatte in einem an verschiedene Redaktionen gerichteten Schreiben im Juni 2011 unter Bezugnahme auf PETA ausgeführt: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“. Den daraufhin von PETA gestellten Antrag auf Erlass eines gerichtlichen Verbotes der Äußerung, dass Aktivisten von PETA Straftatbestände nicht scheuen, hat die bundesweit renommierte Pressekammer des LG Hamburg auf den Widerspruch des Circus Krone zurückgewiesen.

    Anwaltskanzlei Graf von Westphalen gvw.com

    Nun das PeTA aus diesem Urteil nichts gelernt hat bezeugt die Forderung von Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Presse.

    So sagt Haferbeck aus, das PeTA ja nur Videomaterial veröffentliche, was ihnen zur Verfügung gestellt werde! Ähhhmm irgendwie klingt das dann schon nach Hehlerei!

    Das PeTA keinen Hehl daraus macht, selbst schwere Straftaten wie Brandstiftung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit zu bezeichnen, sagt doch hier bereits alles. Wenn man dann noch davon ausgehen würde, dass PeTA für das Videomaterial Geld bezahlt, um dieses zu erhalten, wären wir hier schon bei einer bandenmäßigen Straftat angelangt. 

    Erstens muss PeTA bekannt sein, dass diese Daten durch eine illegale und strafbare Handlung erlangt wurden. Zweitens werden diese Videos von PeTA dann noch zusätzlich so manipuliert. Dadurch soll der Eindruck erweckt werden, dass eine schwerwiegende Tierschutzgesetzverletzung vorliegt, die so dann tatsächlich überhaupt nicht stattgefunden hatte. 

    Ja Herr Edmund Haferbeck scheint sich auf der sicheren Seite zu wiegen. Hehlerei kann man nur mit einer Sache tun. Also einem Handy, was gestohlen ist und dann durch den Hehler verkauft bzw. Verbreitet wird. (§ 259 – 260a StGB) Aber ein bisschen im Gesetzbuch geblättert und schon kommt man im § 202d (Datenhelerei) auf den richtigen Straftatbestand.

    Und so ganz kann die Aussage von Haferbeck dann doch nicht stimmen!

    In einem Interview des Diplomlosen Peter Höffken bei h1- Fernsehen aus Hannover wird hier die Aussage getätigt, dass die illegalen Kameras durch PeTA selbst angebracht wurden. Demnach war es PeTA, der hier in den Zoo Hannover eingebrochen ist!

    Auch das PeTA auf fragwürdige Unterstützung aus der Reichsbürgerbewegung setzt, wird hier von Peter Höffken im Video bereits angekündigt. Auch darüber hat GERATI berichtet!

    Fazit des Ganzen:

    Bei PeTA und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck kann man davon ausgehen, dass jedes Wort was von diesen kommt, mit einer Lüge behaftet ist. Wie kann man einerseits die Behauptung aufstellen man begehe keine Einbrüche und auf der anderen Seite wird im Fall des Zoo Hannover expliziert gesagt, die Videoaufnahmen stammen von Kameras, die von PeTA versteckt wurden. 

    Letztendlich ist es egal, da PeTA sich in jedem Fall strafbar macht. Erstens weis PeTA, das dieses Videomaterial aus Straftaten stammt und zweitens werden diese Aufnahmen dann noch durch PeTA manipuliert, um den Eindruck einer Tierquälerei zu erwecken. 

    Es wird Zeit, dass PeTA endlich einmal LEGAL, in die landwirtschaftlichen Betriebe, Zirkusse und Zoos geht, damit sie sehen wie diese Tiere tatsächlich gehalten werden. Alles andere ist Märchenerzählerei von PeTA!

  • Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    In der Osnabrücker Innenstadt wurden in der Nacht zum Mittwoch mehrere Hauswände, Sitzbänke und Pflaster mit PeTA Parolen besprüht. Ein Logo verwies auf die Webseite von Peta2.de.

    Dr. Edmund Haferbeck behauptete, in einer Presseanfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass diese Schmierereien nicht von PeTA stammen.

    So äußerte sich Herr Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.

    Peta: Das ist keine Aktion von uns

    Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.

    Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide, was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.

    „Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“

    Zitat: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/563368/unbekannte-spruhen-in-osnabruck-peta-verurteilt-hingerotze-1#gallery&0&0&563368

    So begann Gerati.de wieder einmal zu recherchieren und wurde sogar extrem schnell auf YouTube fündig!

    Die Aufnahmen die dort von einem PeTA Unterstützer gezeigt werden, zeigen nachweislich Sachbeschädigung in Oldenburg bei Nutzung derselben Schablonen wie in Osnabrück. Die Aufnahmen stammen vom 28.03.2015, also wenige Tage bevor die Sachbeschädigung in Osnabrück vollzogen wurde.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck behaupte in diesem Artikel, es gebe keine Sachbeschädigung durch PeTA, oder durch Teams die PeTA unterstützen!

    In dem Video ist eindeutig die Rede vom PeTA 2 – Streetteam Oldenburg!

    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 - 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves
    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 – 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves

    Auch auf der von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Webseite Peta2.de findet man unter dem Link peta2.de/web/rise_resist.1256.html eine Liste von PeTA 2 –Streetteams wieder, darunter auch Oldenburg und Osnabrück. Beide verlinken jeweils auf eine Facebook – Gruppe.

    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de
    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de

    In dem Video wird eindeutig gezeigt, dass die PeTA 2 Mitglieder weder klein, noch mit Kreide arbeiten, sondern eindeutig mit Spraydosen und großflächig.

    Was Herr Dr. Edmund Haferbeck mit „Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“ meint ist wohl Fraglich, denn diese PeTA 2 Streetteams werden von PeTA Deutschland e.V. nachweislich finanziert und somit wurden auch die Spraydosen mit Spendengeldern gekauft.

    Weiterhin wäre es auch einmal interessant ob PeTA selbst, den Auftrag für die Erstellung der Sprayvorlagen erteilt hat. Und wenn ja, ob dieses durch den Vorstand erfolgte und welches Ziel die Herstellung und der Kauf dieser Sprayvorlagen im eigentlichen Sinne hatte.

    Dass es sich um die selbe Vorlage handelt zeigen die Gegenüberstellung von den Bildern aus Oldenburg und Osanbrück!

    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder
    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder

    Damit wäre wohl die Behauptung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck wiederlegt, es handele sich hierbei nicht um eine PeTA – Aktion!

    Da anzunehmen ist, das PeTA das Video auf YouTube beantragt zu löschen, sei angemerkt, das Gerati.de eine Sicherung des Videos trotz Kopiersperre gelungen ist.