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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Diffamierung

  • PETA-Kritik: Fachreferentin Scarlett Treml offenbart erneut mangelnden Sachverstand

    PETA-Kritik: Fachreferentin Scarlett Treml offenbart erneut mangelnden Sachverstand

    In einem erneuten Schlag gegen die Tierschutzorganisation PETA wird durch die Äußerungen von PETA-Fachreferentin Scarlett Treml deren fehlender Sachverstand deutlich. PETA hatte den Tierpark Nordhorn wegen angeblicher ethischer Verstöße angeprangert, da dort Nutztierfleisch aus artgerechter Haltung im Restaurant angeboten wird. Doch diese Kritik wirft Fragen auf, da PETA selbst einen Großteil der Tiere in ihrer Obhut tötet und keine eigenen Tierheime oder Gnadenhöfe betreibt. Der Artikel deckt die widersprüchlichen Handlungen und die fragwürdige Verwendung von Spendengeldern durch PETA auf.

    Seit einigen Monaten vergibt PETA den fragwürdigen „Speziesismus des Monats“-Preis. Im vergangenen Mai wurde der Tierpark Nordhorn von PETA ausgewählt und es begann eine abartige Diffamierungskampagne gegen den Familienzoo. PETA wirft dem Zoo einen vermeintlichen ethischen Verstoß vor, da das Fleisch von Nutztieren, die im Zoo aufgezogen wurden, in ihrem Restaurant angeboten wird.

    PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.


    Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

    Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

    PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.

    Der Schutz von Tieren und die Erhaltung der Artenvielfalt erfordern finanzielle Mittel, die erwirtschaftet werden müssen. Interessanterweise sammelt PETA in Deutschland Millionen von Euro an Spendengeldern im Namen des Tierschutzes, obwohl die Organisation keinen aktiven Tierschutz betreibt. Es stellt sich die Frage, wie PETA diese Gelder verwendet und warum sie nicht effektiv für den Schutz und das Wohl der Tiere einsetzt. Die Diskrepanz zwischen den finanziellen Mitteln und dem tatsächlichen Handeln von PETA wirft Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Organisation auf.

    Die Aussage von Scarlett Treml, dass die Angehörigen bestimmter Tierarten gegen ihren Willen getötet und verspeist werden, klingt umso absurder, wenn man bedenkt, dass PETA selbst 90% der Tiere, die ihnen anvertraut werden, tötet. Diese Tiere werden nicht aufgrund von Krankheiten euthanasiert, sondern weil PETA offenbar trotz der beträchtlichen Spendengelder nicht gewillt ist, sich um sie zu kümmern. Es scheint, dass für PETA die Devise gilt: „Nur ein totes Tier ist ein gutes Tier„. Diese scheinheilige Haltung wirft ernsthafte Fragen zur ethischen Integrität der Organisation auf.

    Scarlett Treml von PETA inszeniert einen vermeintlichen Skandal

    Der wahre Skandal ist, dass PETA selbst tausende Tiere tötet und das nur aus purer Gewinnsucht. Immer wieder erhalten besorgte Tierschützer von PETA die abartige Antwort auf Hilfsanfragen: ‚WIR KÖNNEN UNS NICHT UM ALLE TIERE KÜMMERN!‚ Wenn eine Organisation, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, 90% der Tiere in ihrer Obhut tötet, dann ist dies wohl der eigentliche Skandal.

    PETA selbst betreibt in keinem Land der Erde ein richtiges Tierheim oder einen Gnadenhof. Der Grund dafür liegt nachweislich in den Kosten. Stattdessen finanziert sich PETA und die Marke PETA lieber selbst und zahlt horrende Lohnzahlungen, anstatt einem einzigen Tier durch die erhaltenen Spenden aus dem Tierschutz zu helfen. Es lässt sich mit Recht behaupten, dass PETA die Spender bei der Verwendung der Tierschutzspenden betrügt.

    Wer Tierschutz predigt, muss auch Tierschutz zeigen, und das tut der Tierpark Nordhorn. Er bemüht sich, Besucher in den Park zu bringen, um ihnen die Tiere und auch ihre Gastronomie näherzubringen. Die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt weiß nicht mehr, wie Fleisch oder Wurst in die Supermarktregale gelangen. Selbst wenn man Interesse bekundet, dies zu erfahren, sind die gesetzlichen Hürden so hoch, dass es fast unmöglich ist, den gesamten Prozess selbst nachzuverfolgen. Aufgrund der strengen hygienischen Vorschriften ist es für Interessierte nahezu unmöglich, den kompletten Weg zu verfolgen. Man kann mit Recht sagen, dass staatliche Gesetze und Bestimmungen dazu führen, dass hier ein Bildungsdefizit entsteht und Kinder glauben, dass ihre Lieblingswurst an Bäumen wächst.

    Scarlett Treml spricht von „Der Lebenshof: Zweite Chance für Schweine, Kühe und Co.“

    PETA fordert andere dazu auf, Gnaden- und Lebenshöfe zu betreiben, während sie selbst weder bereit sind, einen solchen Hof zu führen noch ihn finanziell zu unterstützen. Bei genauer Betrachtung ihrer angeblichen Rettungskampagnen stellt sich die Frage, wo die angeblich geretteten tausenden Tiere von PETA tatsächlich geblieben sind. Lassen Sie uns einige Beispiele genauer betrachten.

    1. PETA gibt an, mindestens 2.300 Tiere im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gerettet zu haben. Doch die Frage bleibt: Wo befinden sich diese tausenden Tiere?
    2. Nach dem schweren Erdbeben im Grenzgebiet der Türkei und Syrien behauptet PETA, unzählige Tiere gerettet zu haben. Aber wo sind diese geretteten Tiere?
    3. Seit Jahren versichert PETA, Tiere in Rumänien zu retten (PETA helps Romania). Weder PETA selbst, die nicht einmal offiziell als Tierschutzorganisation in Rumänien registriert ist, noch ihre Partnerorganisation in Rumänien, Eduxanima, betreiben ein Tierheim oder einen Gnadenhof. Wo sind also die angeblich geretteten tausenden Tiere?23

    Anstatt Tiere zu retten, schreckt PETA nicht einmal davor zurück Tiere zu stehlen und nur um diese zu töten! An PETAs Händen und auch an Scarlett Treml klebt das Blut über 43.000 durch PETA getöteten Tieren! Wer andere kritisiert, sollte erst einmal vor der eigenen Haustür aufräumen!

    Was ist der PETA-Negativpreis „Speziesismus des Monats“?

    Dieser frei erfundene Preis, der in keiner Form ausgehändigt wird, dient lediglich der Diffamierung von Personen und Unternehmen, die sich effektiv für den Tierschutz einsetzen. Anstatt das massive Töten von Tieren (alle 3 Stunden wird im Durchschnitt durch PETA ein Tier mit der Giftspritze getötet) zu unterlassen, fordert PETA andere dazu auf, das sogenannte Töten von Nutztieren zu beenden. Es ist zweifellos eine perfide Doppelmoral, wenn eine Organisation, die das Blut von tausenden unschuldigen getöteten Haustieren an den Händen hat, sich als Moralapostel aufspielt.

    Es kann argumentiert werden, dass es eine Form von Speziesismus ist, wenn PETA sich das Recht nimmt, darüber zu entscheiden, welches Tier leben darf und welches nicht. Die Organisation verweigert oft eine sachliche Diskussion zu diesem Thema und sperrt Personen, die solche Fragen stellen, in den sozialen Medien. Wer Wege findet über die Machenschaften von PETA aufzuklären wird mit allen Mitteln versucht Mundtot zu machen. Da werden wüsste Strafanzeigen gestellt, die alle eingestellt werden, sowie der Versuch, meine Kunden einzuschüchtern und dazu aufzufordern, nicht mehr bei mir einzukaufen. Auch dieses ist erfolglos geblieben.

    Für mich persönlich ist PETA eine kriminelle Organisation, die mit Diffamierungs-Kampagnen und Shitstorm Menschen terrorisiert und das ohne Rechtsgrundlage!

    Schaut man sich das Vorgehen von PETA an, wird man feststellen müssen, das PETA niemals ein persönliches Gespräch mit dem ausgesuchten Opfer sucht. Es werden einfach haltlose Aussagen veröffentlicht und dann der meist mit noch mehr fehlendem Sachverstand beglückte Mob an PETA-Gefolgsleuten losgelassen, um einen massiven Shitstorm loszutreten! Es sei deshalb auch nicht verwunderlich, das PETA expliziert für das Verhalten gegenüber GERATI 60-minütige Schulungsmaßnahmen für Streetteamleiter ansetzt! Herausgekommen ist ein Bullshit-Bingo, was den Teilnehmern der PETA-Schulungsmaßname gehirnwaschmäßig eingebläut wird. Mittlerweile ist man dazu übergegangen den Mitgliedern den Rat zu geben, sofort zu flüchten, wenn Argumente mit Bezug auf GERATI veröffentlicht bzw. getroffen werden.   

    Quellen:

    1. https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/
    2. https://www.peta.de/presse/makaberes-motto-erhalten-durch-aufessen-tierpark-nordhorn-erhaelt-petas-negativpreis-speziesismus-des-monats/
    3. https://zoos.media/medien-echo/peta-ueber-10-millionen-euro-wofuer/
    4. https://www.sueddeutsche.de/panorama/vorwuerfe-gegen-tierrechtsorganisation-peta-toetete-zehntausende-tiere-1.1641764
    5. https://gerati.de/2022/07/07/adoptieren-nicht-kaufen-die-doppelmoral-von-peta/
    6. https://www.peta.de/neuigkeiten/ukraine-verletzte-hunde/
    7. https://gerati.de/2020/06/02/peta-wirtschaftsbericht-2019-betruegt-peta-das-finanzamt/
    8. https://zoos.media/medien-echo/peta-tierheim-tiere-getoetet-2021
    9. https://gerati.de/2018/02/20/alle-3-stunden-stirbt-bei-peta-ein-tier/
    10. https://gerati.de/2018/06/22/gerati-will-peta-zerstoeren/
    11. https://www.nathanwinograd.com/updated-peta-trying-to-get-away-with-mayas-murder/
  • Monic Moll von PETA beweist wieder einmal fehlenden Sachverstand

    PETA-Mitarbeiter tragen oft wohlklingende Jobtitel, wie zum Beispiel Monic Moll, die sich als Fachreferentin bei PETA bezeichnet. Einige Kritiker argumentieren jedoch, dass diese Bezeichnungen dazu dienen, den fehlenden Sach- und Fachverstand dieser Mitarbeiter zu verschleiern. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Behauptungen von Kritikern stammen und nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass Organisationen und Unternehmen Stellenbezeichnungen wählen, die den Eindruck von Kompetenz und Professionalität vermitteln sollen, unabhängig von der tatsächlichen Qualifikation der Mitarbeiter.

    Am vergangenen Sonntag fand in Lembeck der alljährliche traditionelle Tiermarkt statt, der von Tausenden von Besuchern besucht wird, um die Tiere zu betrachten. Es wird berichtet, dass kein Mitarbeiter von PETA bei diesem Ereignis anwesend war, einschließlich Monic Moll. Daher stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage Moll zu ihren Erkenntnissen gekommen ist, die sie in einer PETA-Pressemitteilung vom 5. Mai 2023 präsentiert hat. In dieser Pressemitteilung schrieb sie…

    Individuen, die vor Angst zittern, in Schockstarre verfallen und apathisches Verhalten zeigen, sind kein festlicher Anblick. Dieser Umgang mit fühlenden Lebewesen ist beschämend und vermittelt Besuchenden ein völlig falsches Bild von Tieren
    Monic Moll, PETA – Fachreferentin

    Wie diese Dame zu dieser Erkenntnis kommen konnte, ohne den Tiermarkt selbst besucht zu haben lässt ihren Sachverstand mehr als anzweifeln! Dasselbe gilt für die gesamte Organisation PETA, die auf solchen Veranstaltungen mit Abwesenheit glänzt.

    Wären nicht gerade solche Veranstaltungen ideal zum Aufzeigen ihre Behauptungen, die man immer wieder sektenartig wiederholt. Oder ist PETA sich im Klaren, dass ihre Behauptungen frei erfunden sind und somit überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen.

    Auf solchen Veranstaltungen hätte PETA die Möglichkeit, direkt mit Tierhaltern in Kontakt zu treten und Missstände zu thematisieren. Es ist jedoch unklar, aus welchen Gründen PETA nicht auf solchen Veranstaltungen präsent ist.

    Auf dem Lembecker Tiermarkt konnten sich wieder tausende Besucher und vor allem Kinder vom guten Zustand der Tiere überzeugen. Es wurde kein Tier beobachtet, das zitterte, in Schockstarre verfiel oder ein apathisches Verhalten aufwies.

    PETA reagiert nur auf Medienberichte

    PETA wird oft als „Bürostuhltäter“ bezeichnet, da Hunderte von Mitarbeitern täglich das Internet nach Medienberichten über Tierhaltungen durchforsten. Anschließend werden diese Informationen in Pressemitteilungen veröffentlicht, ohne dass eigene Recherche betrieben wurde, wie in diesem Fall, wo auch falsche Tatsachenbehauptungen veröffentlicht wurden, die strafrechtlich relevant sein können.

    Es ist fraglich, ob das Vorgehen von PETA im Sinne des Tierschutzes ist, da es letztendlich nur der Diffamierung zahlreicher Tierhalter dient, die sich liebevoll um ihre Tiere kümmern. Während es wichtig ist, auf Missstände aufmerksam zu machen, veröffentlicht PETA immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen. Dies untergräbt ihre Glaubwürdigkeit und hat nichts mit effektivem Tierschutz zu tun.

    Man kann festhalten, dass PETA wenig mit Tierschutz zu tun hat. Die Organisation bezeichnet sich zwar als Tierrechtsorganisation, betreibt jedoch weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof, obwohl sie allein in Deutschland jedes Jahr Spenden in Höhe von über zehn Millionen Euro aus dem Tierschutzbereich erhält.

    Was geschieht mit den über zehn Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz, die PETA allein in Deutschland jedes Jahr erhält, und warum ist bei solchen Veranstaltungen kein einziger der fast hundert Mitarbeiter von PETA zu finden? Auf Anfragen erhält man in der Regel keine Auskunft von PETA und wenn man auf bestimmte Probleme aufmerksam macht, erhält man die Antwort, dass man sich nicht um jedes Tier kümmern könne.

    Dafür tötet PETA selbst fast 90 Prozent der Tiere, die ihnen anvertraut werden, weil sie sich nicht um sie kümmern möchten!

    DAS IST DER GRUND WARUM PETA TIERE TÖTET!

  • Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Nachdem Simon Fischer die Webseite gerati.info verloren hatte, holte er zum nächsten Schlagabtausch aus! Nur war dieser Facebook-Post wirklich so ein schlauer Schachzug, kurz vor der Gerichtsverhandlung Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI?

    Gegen Simon Fischer läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren! Grund ist eine Strafanzeige vom GERATI Betreiber, Silvio Harnos, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB! Eine Vorladung zur polizeilichen Vernehmung schien ihn so zu wurmen, dass er am 6. Februar 2021 die Domain gerati.info registrierte.

    Drei Tage später wurde diese Webseite wieder vom Provider gelöscht. Damit durfte Simon Fischer den internationalen Rekord halten, für die Webseite die offiziell am kürzesten Online war. 

    Öffentliche Diffamierung meines Rechtsanwaltes und Spender

    Vorweg, ich werde von keinem Spender, der Spenden-Kampagne „Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten“ öffentlich benennen! Der im Simon Fischer geleakte Name wurde aus einem Kommentar des Spenders, auf Facebook entnommen!

    Durch die Löschung der Webseite gerati.info, schien sich Simon Fischer so in der Ehre gekränkt zu fühlen, das er bei Peta um Hilfe bettelte! Jedenfalls veröffentlichte er auf der Facebook Seite „ETHIA gegen Rassismus!“ Diese Facebook-Seite wird von Simon Fischer und Bettina Jung eine gescheiterte Politikerin und radikalen Tierschützerin, betrieben. Sie gründete nach einem Zerwürfnis in der MUT Partei, die eigene Partei „Ethia!“ Vorstandsmitglieder waren damals unter anderen Peter Hübner jetzt „Metzger gegen Tiermord“ und auch Simon Fischer! Beide wurden von Bettina Jung aus dem Vorstand hinausgeworfen. Wendetet sich Peter Hübner eigenen Aufgaben zu, kroch Simon Fischer, als die Partei sich wegen Unfähigkeit und fehlender Unterstützung auflöste, zu seiner geliebten Ziehmami Bettina Jung, ehrfürchtig zurück. Heute ist Ethia eine „Initiative“ mit 4 Personen

    https://www.facebook.com/ETHIA.gegen.Rassismus/posts/2826196930927882

    Verstieß Dr. Edmund Haferbeck, ein Mitarbeiter von Peta gehen den Datenschutz?

    Das wäre nicht das erste Mal, das persönliche Daten, von denen nur Dr. Edmund Haferbeck und die Rechtsabteilung von Peta Kenntnis besitzen dürfte, öffentlich geleakt würden! Man darf sich schon Fragen wie Haferbeck mit persönlichen Daten dritte umgeht!

    Simon Fischer hat mit seinem Facebook-Post ehern mir, im Verfahren gegen Dr. Edmund Haferbeck, zugespielt. Aber schauen wir uns die Vorwürfe von Fischer einmal genauer an und lasst mich dazu einige Sätze verlieren. Heute gegen 12 -14 Uhr deutscher Zeit wird es dazu noch ein Livestream auf Facebook und YouTube geben, den ich später unter diesem Artikel verlinken werde!

    Simon Fischer: TIERRECHTS-HETZER NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT

    Silvio Harnos:

    TIERRECHTS-HETZER? Wie kann man gegen etwas Hetzen, was obligatorisch überhaupt nicht rechtlich existiert? Das Gesetz kennt den Begriff Tierrecht nicht! Gleichzeitig ist es ein Unterschied, ob man Kritik mit Beweisen belegt. Dieses ist dann keine Hetze, sondern normale Kritik, die sich jeder, auch Tierrechtler einmal stellen sollten.

    Man darf sich schon Fragen, wie Simon Fischer seine unhaltbaren Vorwürfe empfindet. So behauptete er der Jura-Zoo, würde gegen das Tierschutzgesetz verstößt und filmt dabei diese angeblichen Verstöße. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam dann zu dem Ergebnis, dass keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sich ergaben. Ist das nicht Hetze, wenn man ohne tatsächliche Beweise (oder diese Manipuliert) einfach Behauptungen aufwirft?

    Kritik und Hetze sind zwei gänzlich unterschiedliche Begriffe. Ich übe Kritik und gebe jeden auch die Möglichkeit sich zu rechtfertigen und seine persönlichen Ansichten kundzutun. Tierrechtler wie Simon Fischer sperren einfach Kritik aus und sind nicht Dialog bereit. Das ist wohl ehern Hass, wenn man dann hinter dem Rücken, solche Beiträge verfasst! 

    NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT? Tatsächlich habe ich den Namen meines Rechtsanwaltes niemals genannt. Diesen kannten also insgesamt nur fünf Parteien! Ich, Mein Rechtsanwalt Manuel Tripp, das Landgericht Berlin, die Kanzlei Günther in Hamburg, die das Mandat für die Klage von Dr. Edmund Haferbeck übernahm und Haferbeck bzw. Peta.

    Da stellt sich also mir persönlich die Frage wie Simon Fischer an den Namen meines Rechtsanwaltes kam?

    Persönliche Stellungnahme: Für mich ist es egal welche politischen Aktivitäten mein Rechtsanwalt verfolgt. Für mich ist es ehern wichtig, dass er mich so als Rechtsanwalt vertritt wie ich es erwarte.

    Für mich wäre es auch egal gewesen, ob er dem Linken Spektrum angehört und sogar Gregor Gysi hätte ich akzeptiert und nicht deswegen, weil er Pate eines Circus Krone Löwen ist, sondern nur weil ich seine Arbeit als Rechtsanwalt schätze.

    Dr. Edmund Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die Tierhalter in Prozesse gegen ihn und Peta vertreten!

    Haferbeck betitelte den Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle als „Anwalt ohne Moral!“ Und das nur, weil Haferbeck mehrere Gerichtsprozesse, gegen diesen Fachanwalt verlor. Bei einem Rechtsanwalt geht es nicht um Moral, sondern er hat die Aufgabe, das beste für seinen Mandanten herauszuholen. Wenn Haferbeck bei seinen Anwälten immer den Kürzeren zieht, sollte er vielleicht einmal nachdenken, ob er die richtige Kanzlei gewählt hat!

    Gegen Dr. Walter Scheuerle wurden Webseiten eingerichtet und ein Video in Umlauf gebracht. Gesteuert von Haferbeck schien hier ein Shitstorm angefacht worden zu sein, der jede Frage der Moral erübrigen lässt. 

    Das Video wurde aus dem Internet gänzlich verbannt, hier ist aber ein kurzer Texteinblick in den Shitstorm den Haferbeck mitzuverantworten hat zu finden!

    https://www.slashcam.de/info/Der-Anwalt-ohne-Moral—Doku-418475.html

    Erstaunlich muss man Feststellen, dass sich selbst renommierte Tierrechtsorganisationen, gegen Haferbeck’s inszenierten Shitstorm wendeten.

    Hier Auszug der Distanzierung Deutsches Tierschutzbüro:

    Hiermit distanziert sich das Deutsche Tierschutzbüro ausdrücklich von der aktuellen Kampagne gegen Dr.-Walter-Scheuerl. „Bei allem Verständnis für den Antrieb der Personen, die hinter der Kampagne stecken, aber wir befinden uns in einem Rechtsstaat und solch eine Aktion, die offensichtlich auch absichtlich anonym betrieben wird, ist der falsche Weg“, so Ingo Schulz vom Deutschen Tierschutzbüro.

    internet-intelligenz.de

    Diese Aussage postete Haferbeck selbst als Kommentar auf GERATI. Der Kommentar wurde per E-Mail bestätigt!

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des „Anwalts ohne Moral“, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    GERATI Kommentar im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Man kann also Festhalten Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die von ihm Beklagte vertreten!

    Nun kann sich jeder an fünf Händen abzählen, welchen Einfluss es hat, wenn ein neuer Mandant wie ich, einen Rechtsanwalt sucht. Bevor ich zu Herrn Rechtsanwalt Tripp kam, wendete ich mich bereits an 25 Rechtsanwälte und Kanzleien. Zwei äußerten sich gegen über mir, dass sie bei Klagevertretungen gegen Peta Bedenken hätten. Die andere wollten zurückrufen, bzw. gaben an, mit PKH-Anträgen für im Ausland lebende Personen, keine Ahnung zu besitzen.

    Es scheint in der Tierrechtsszene eine perfide Art zu sein, wie man auch jetzt am Beispiel von Simon Fischer sieht, Rechtsanwälte die den Mut aufbringen, gegen Tierrechtsklagen eine Verteidigung zu übernehmen, zu diffamieren!

    Man darf sich schon Fragen, ob das Masche ist, dass Haferbeck erst Rechtsanwälte diffamiert, um diese einzuschüchtern, damit diese dann keine Verteidigungen für Klagen von Tierrechtlern übernehmen.

    Wo bleibt hier dann der rechtliche Vorsatz, dass jeder das Recht auf einen fairen Prozess besitzt?

    Bestätigen tut sich letztendlich diese Vermutung, dass Haferbeck sich nicht traut vor einem Amtsgericht zu klagen, wo kein Anwaltszwang besteht, also jeder sich hier selbst ohne Rechtsanwalt verteidigen darf. 

    Erstaunt muss man dann auch feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck die deutsche Justiz, in einem eigenen Buch als „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, aber von dieser händeringend, um Hilfe bettelt, einen kleinen Blogger aus Indonesien, Mundtot zu machen!

    Warum klagt Haferbeck überhaupt in Berlin?

    Haferbeck wohnt in Stuttgart, direkt über einer Fahrschule. PS: Die Adresse ist dank seiner Klage bekannt! Und nein ich will ihm nichts Böses und nein ich werde diese Adresse auch nicht veröffentlichen. Warum klagt dieser dann in Berlin? Meines Erachtens ist der fliegende Gerichtsstand eingeschränkt worden. Auch das die Möglichkeit besteht meine Artikel überall in Deutschland abzurufen, begründet keinen fliegenden Gerichtsstand, so meine persönliche Rechtsauffassung. Der Webserver steht in der Nähe von Görlitz. Da die vermutlich (im Sinne von Haferbeck) Straftat ja im Raum Görlitz erfolgte, wäre ja entweder das Landgericht Görlitz oder für seinen Wohnsitz Stuttgart zuständig für die Bearbeitung der Klage! Aber das werden wir spätestens am 9. März sehen, wenn ich auf die vorgeworfenen Verstöße, ein Recht auf rechtliches Gehör erhalten werde. Bisher wurde nur die prophylaktische Klageabweisung von unserer Seite gefordert!

    Aber Weiter mit den haltlosen Vorwürfen von Simon Fischer

    Simon Fischer: Wutbürgern

    Silvio Harnos:

    Hier offenbart uns Simon Fischer, dass ihm der komplette Sachverstand fehlt! Schauen wir uns also mal die Definition Wutbürger an! Da findet man auf Google folgendes dazu:

    aus Enttäuschung über bestimmte politische Entscheidungen sehr heftig öffentlich protestierender und demonstrierender Bürger

    Google

    Hingegen zu Simon Fischer protestiere bzw. demonstriere ich nicht aus Enttäuschung gegen bestimmte politische Entscheidungen. Simon hingegen reißt aufgrund fehlender Jobperspektive vor Corona, Zirkussen hinterher, demonstriert und ist mit politischen Entscheidungen unzufrieden.

    Ich hingegen, verweise ja gerade auf die fehlenden gesetzlichen und rechtlichen Voraussetzungen die Tierrechtler immer wieder stellen. Und das ohne zu protestieren und demonstrieren. Ich schreibe einen Blog und jeder hat die Wahl, ob er diesen liest oder nicht!

    Also Simonchen, der Wutbürger von uns beiden, bist leider DU!

    Simon Fischer: deren Alltag daraus besteht, Tierschutzorganisationen zu diskreditieren

    Silvio Harnos:

    Auch hier wieder ein Fachbegriff, denn nicht ganz zu verstehen scheint. Definition des Begriffes „Diskreditieren“ …

    jemanden, etwas in Verruf bringen; jemandes Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein“

    einen Politiker, ein System diskreditieren“

    Google

    Was macht den Simon Fischer seit Jahren? Er diskreditiert mit falschen Behauptungen und manipulierten widerlegbaren Beweisen Zirkusse. Unzählige Veterinäre bestätigen die Dummheit der Aussagen von Simon Fischer!

    Ich reagiere auf die Taten von Simon Fischer und anderen Tierrechtlern und zeige durch Beweise ihre Fehler auf!

    Simon Fischer: haben wir hier noch keine Bühne geboten

    Silvio Harnos:

    Als GERATI, freue ich mich immer über kostenlose Werbung, die noch überzeugte Tierrechtler auf meine Seiten zwingen, damit diese letztendlich ihr Gehirn einschalten und beginnen nachzudenken, nachdem sie meine Beiträge gelesen haben! 

    Simon Fischer: obwohl auch wir immer wieder im Fokus seiner Hetztiraden und Verleumdungen stehen

    Silvio Harnos:

    Hetze und Kritik sind zwei unterschiedliche Schuhe. Gern gebe ich Simon Fischer und auch jeden anderen Tierrechtler die Change sich im Dialog mit meinen Vorwürfen auseinander zu setzen!

    Und mal ehrlich, wenn eine Partei wie die „Ethia“ so vernichtend sich auflöst, ihre Vorstandsmitglieder auf so skurrile Weise entlässt, hat das wohl nichts mit Hetze zu tun, sondern mit simpler journalistischer Berichterstattung. Simon Fischer möchte ja gern Journalist werden, findet aber keine Festanstellung und gibt dafür GERATI die Schuld. Vielleicht sollte jemand Fischer mal den Tipp geben, dass er erst einmal die Fehler bei sich selber suchen sollte, bevor er andere für seine missliche Lage verantwortlich macht!

    Simon Fischer: Die Rede ist von Silvio Harnos. Der aus Deutschland Ausgewanderte betreibt seit einigen Jahren aus Indonesien heraus einen Verleumdungs-Blog (Peta – Nein Danke)

    Silvio Harnos:

    Ach ich liebe es, wenn ein radikaler Tierrechtler seine gänzliche Unfähigkeit so eindrucksvoll aufzeigt. „Peta-Nein Danke“ ist eine Facebook Seite und kein Blog. Der Blog läuft unter gerati.de/!

    Simon Fischer: führt wegen einer persönlichen Kränkung seit langer Zeit einen kleinen Krieg gegen einzelne Personen der Tierschutz- und Tierrechtsszene sowie Organisationen.

    Silvio Harnos:

    Persönliche Kränkung finde ich amüsant! Wenn doch an meinen Aussagen nichts dran ist, warum führt Peta da in ihren Streetteam-Seminaren eine 60 Minütige Diskussion, wie man sich gegenüber GERATI verhalten sollte und gibt den Seminarteilnehmern ein Bullshit-Bingo in die Hand, mit vorgefertigten Aussagen, auf meine Argumente? Können die zukünftigen Peta-Streetteam-Leiter nicht selber Denken, oder dürfen sie das nicht? Warum schreiben die Tierbefreier einen 3-seitigen Artikel über GERATI und warum heult eigentlich Simon Fischer hier so rum, nur weil ihm die Domain gerati.info zum Verhängnis wurde? Warum versucht Simon Fischer seit Jahren erfolglos angebliche Rechtsverstöße von GERATI, per Strafanzeige gelten zu machen. Meine persönliche Meinung zu Simon Fischer! Werd endlich Erwachsen!

    Simon Fischer: Ein Sturm im Wasserglas.

    Silvio Harnos:

    Ein Sturm in einem Wasserglas kann sich auch zum Orkan entwickeln und das Glas zum Bersten bringen!

    Simon Fischer: Wegen Verleumdungen gegen einen Mitarbeiter der Organisation PETA kommt es Anfang März in Berlin vor Gericht zu einem Verfahren gegen ihn.

    Silvio Harnos:

    Von Unschuldsvermutung, bis ein Richter ein Urteil gesprochen hat, hat natürlich auch Simon Fischer noch nichts gehört. Ein Verfahren bedeutet nicht, dass ich gegen ein Gesetz verstoßen habe. Das wird erst in diesem Verfahren geklärt werden. Und die Meinungsfreiheit Artikel 5 des Grundgesetzes ist in Deutschland ein hohes Gut. 

    Haferbeck und Peta scheiterten bereits mehrfach gegen Kritikäußerungen. So stellte ein Richter fest, dass die Aussage „Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“ eine durch die Meinungsfreiheit gedeckte Aussage ist!

    Simon Fischer: Hierbei lässt sich Herr Harnos von einem ehemaligen vorbestraften Neonazi vertreten. Der beauftragte Rechtsanwalt Manuel Tripp galt als bekannte Größe der rechten Szene

    Silvio Harnos:

    Die Rechtsanwaltswahl hat nichts mit der politischen Gesinnung zu tun. Gleichzeitig ist Herr Manuel Tripp als Rechtsanwalt zugelassen. Wäre es zu einer Verurteilung über 1 Jahr gekommen, hätte er keine Rechtsanwaltszulassung erhalten.

    Für mich ist es egal welche politische, sexuelle oder Herkunft ein Rechtsanwalt hat. Wichtig ist für mich, er muss mich so vertreten wie ich es erwarte. Und in der Verhandlung geht es nicht um rechte Gesinnung, sondern darum, ob meine Aussagen die ich alle Belegt habe, durch das Grundgesetz gedeckt sind und ob Peta und Haferbeck Kritik an ihrer Arbeitsweise sich gefallen lassen müssen.

    Und Simonchen nicht nur Rechte vermummen sich und begehen Straftaten, sondern auch linke und sogar Grüne Unterstützer! Also bleib mal auf dem Teppich und schalte endlich einmal dein Gehirn ein!

    Und Simon Fischer, auch Tierrechtler begehen Sachbeschädigungen, indem sie LKWs besprühen oder Zirkusplakate zerstören. Selbst vor Brandstiftung schreckt man bei Tierrechtlern unter dem Decknamen „ALF“ nicht zurück. Also bleib einfach mal auf dem Teppich mit deinen Anschuldigungen! 

    Simon Fischer: Ehemaliger Zirkusfunktionär spendet für EX-NAZI-ANWALT

    Silvio Harnos:

    Und wieder einmal zwei strafbare falsche Tatsachenbehauptungen, durch Simon Fischer! Erstens besitzt der Rechtsanwalt Manuel Tripp, eine Rechtsanwaltszulassung, demnach ist die Aussage EX-xxxx-Anwalt, eine falsche Tatsachenbehauptung. Zweitens spendet hier niemand dem Rechtsanwalt Geld, sondern die Spenden fließen GERATI und dessen Betreiber Silvio Harnos zu gut, der damit seinen Rechtsanwalt bezahlt. Die Zahlung der Rechnung ist aber keine Spende. Mal sehen wie lange diese Aussage stehen bleibt!

    Simon Fischer: Dieter S., ehemals im Vorstand vom Verband deutscher Circusunternehmen (4) spendete am 5. Februar 2021 20 Euro an Silvio Harnos, den Seitenbetreiber von GERATI, um diesen bei den Anwaltskosten zu unterstützen.(5) Es ist schon bemerkenswert, dass sich jemand von einem verurteilten ehemaligen Neonazi mit eigenartigem Demokratieverständnis vertreten lässt, betreibt er doch einen Blog der sich gerade mit angeblichen Straftaten von Tierrechtsorganisationen beschäftigt..

    Silvio Harnos:

    Irgendwie scheint Simon Fischer selbst die komplette Übersicht verloren zu haben. Denn erst schreibt er, das er dem Anwalt spendet und jetzt auf einmal gehen die Spenden doch an GERATI?

    Nun mag sein, das hier ehern der komplette Neid aus Simon Fischer spricht. Er bekommt keinen Job, seine Spenden-Seite Gerati.info ist gesperrt worden und auch so will kaum einer mit ihm was zu tun haben.

    Und auch, dass er das Demokratieverständnis nicht versteht, sei ihm zum Abschluss noch einmal das deutsche Grundgesetz nahegelegt. Dort heißt es …

    Art. 12 GG

    Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen

    Art. 3 GG

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Also Simon Fischer schalte dein Gehirn ein bevor du weiter so ein Schwachsinn postest!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

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  • Trotz Peta Kritik: Internationale Rassehunde Ausstellung setzt sich in Rostock durch

    Die 17. Internationale Rassehunde-Ausstellung startete am Wochenende in Rostock. 250 verschiedene Hunderassen aus 16 Ländern waren trotz Corona vertreten.

    Peta hatte im Vorfeld wieder einmal wie üblich, polemisch gegen diese Veranstaltung gewettert. Der Veranstalter und auch die Züchter ließen sich von der Diffamierungskampagne von Peta nicht beeindrucken. Trotz Corona waren 1.750 Tiere und 250 verschiedene Rassen aus 16 Ländern vertreten. Nur drei Züchter hatten diese Veranstaltung abgesagt.

    Peta diffamierte diese Veranstaltung im Vorfeld wie üblich mit einer stupiden Pressemitteilung. Sich zu einem Dialog mit den Veranstaltern zu stellen, dazu ist man auf Seite von Peta nicht bereit. Lieber stellt man wüste Behauptungen auf, dass unter anderen auch Qualzuchtrassen präsentiert werden.

    So schreibt Peta in seiner Pressemitteilung folgendes …

    Die Tierrechtsorganisation PETA kritisierte die Rostocker Messe im Vorfeld scharf. Dort würden unter anderem Hunde zur Schau gestellt, die aus sogenannten Qualzuchtrassen stammen. Zudem würden solche Messen Menschen dazu anheizen, Tiere zu kaufen, während in deutschen Tierheimen Tausende Vierbeiner auf ein neues Zuhause warten. Hunde seien sensible Lebewesen, die nicht zu Ausstellungsobjekten degradiert werden dürften. 

    Tag24.de

    Betroffene Rassen werden von Peta nicht benannt

    Es ist nicht verwunderlich, das Peta keine betroffene Rasse, in ihrer Pressemitteilung benennt. Dafür wird die ganze Veranstaltung und somit alle 250 Rassen als Tierqualzuchten von Peta degradiert. Die Behauptung von Peta, durch diese Veranstaltungen würde der Kauf von Hunden angeregt und diese in Tierheime verbracht, kann so nicht bestätigt werden. Bei den Hunden dieser Veranstaltung handelt es sich um reinrassige Tiere, wofür ein Käufer auch dementsprechend Geld bezahlen muss. In den Tierheimen landen ehern Mischlinge, als reinrassige Tiere.

    Gleichzeitig ist Peta nicht einmal bereit in Deutschland ein Tierheim selbst zu betreiben, oder eins finanziell zu unterstützen. Und das, obwohl Peta über 10 Millionen Euro im Jahr, an Spendengelder aus dem Tierschutz generiert. Dadurch geraten Tierheime in finanzielle Notlagen. Denn wer keine kostenintensive Werbung wie Peta betreibt, bekommt auch keine Spenden. Peta investiert fast die Hälfte seiner Spenden in Werbung!

    Vergessen sollte man auch nicht, dass Peta in den USA, 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet und das nur, weil man keinen Cent in die Verpflegung der Tiere investieren möchte!

  • Nach überwältigter Spendenaktion für Zirkusse fordert Peta ein Verbot für diese

    Vor Neid über die Spendenbereitschaft der Deutschen, für Zirkusse, scheint Peta kurz vor dem Platzen zu sein. Anders lässt sich die neue Diffamierungskampagne nicht deuten.

    Zirkusse in Deutschland sind aufgrund des Coronavirus gestrandet. Dieses sorgt bei vielen Zirkussen für massive Einnahmeausfälle. Shows können nicht stattfinden und auch die Weiterreise ist für die Zirkusse nicht erlaubt. Die meisten Kommunen haben den Zirkus den weiteren Aufenthalt gestattet, oder diesem Platz, für einen längeren Aufenthalt zugewiesen.

    Auch die Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung, für gestrandete Zirkusse ist überwältigend. Dafür scheinen die Spenden für Tierrechtsorganisationen wie Peta gänzlich zusammenzubrechen. In der Krise wissen die Menschen, wer tatsächlich die Hilfe im Tierschutz benötigt.

    Stehen Peta Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit?

    Bei Peta scheinen die Spenden seit der Corona-Krise zusammengebrochen zu sein. Gleichzeitig dürfte Peta aufgrund seines Vereinsstatus keine staatliche finanzielle Unterstützung erhalten. Demnach sollte man sich nicht wundern, wenn man Haferbeck, Höffken oder Singh beim Besuch des Arbeitsamtes trifft.

    Die Angst vor dem Zusammenbruch scheint Peta hierzu animieren, um Zirkusse weiter zu verleumden und falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. In einem Rundschreiben an Bürgermeister und Kommunen, in denen Zirkusse gestrandet sind, fordert Peta das den Zirkussen die Tiere weggenommen werden sollen. Laut Peta sollen diese angeblich nicht in der Lage sein, sich um ihre Tiere zu kümmern.

    Die Stadt Offenbach hat auf Grundlage des Schreibens von Peta, ohne sich selbst ein Bild über die Tierhaltung zu machen, dem Circus Barus einen Räumungsbescheid zukommen lassen. Die Stadt Offenbach wurde durch diesen Bescheid mit einem Shitstorm bedacht, der selbst im ZDF thematisiert wurde. Erst jetzt schickte die Stadt ihr Veterinäramt los. Dieses konnte keinen einzigen Mangel, der von Peta in ihrem Schreiben aufgezeigt wurde, feststellen. Die Haltung der Tiere beim Circus Barus sei ausgezeichnet, so das Veterinäramt aus Offenbach. Die Stadt zog daraufhin ihren Räumungsbescheid zurück.

    Peta lügt und betrügt!

    Neben den falschen Tatsachenbehauptungen, die Peta über Zirkusse verbreitet, stellt Peta die Behauptung auf, das Roncalli sich aus Tierschutzgründen für einen Verzicht, auf Tiere im Zirkus entschieden habe. Dieses ist jedoch nicht der Fall. Roncalli sieht sich selbst nicht mehr als Zirkus, sondern als Theater. Gleichzeitig betitelte der Direktor von Roncalli Bernhard Paul „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“! Großkotzig wollte Peta rechtliche Schritte gegen den Zirkusdirektor einleiten, wie Bild bestätigte. Peta ging jedoch gegen diese Aussage zu keinem Zeitpunkt rechtlich vor.

    Immer wieder stellt Peta auf betrügerische Art und Weise, falsche Tatsachenbehauptungen auf, um ihr ausgesuchtes Opfer zu diffamieren und wirtschaftlich zu schädigen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass kaum eine von Peta gestellte Strafanzeige, von Erfolg gekürt ist.