Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit

    Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit

    Lange war es auf GERATI still um Jens Waldinger geworden. Im Januar 2016 flog er achtkantig aus seinen damals selbst gegründeten Verein DSN heraus.

    06.10.2017 Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit

    Um Jens Waldinger war es ja kurzzeitig ruhig geworden. Anfang 2016 tauchte er mit dem neu gegründeten Verein Einfach Tierschutz e.V. als Vorsitzender wieder auf. Der Rausschmiss bei seinem damaligen selbst gegründeten Verein „Deutschland sagt Nein zu Tiermorden“ (DSN e.V.), amüsierte wohl viele heimliche Leser auf Facebook und in der Netzgemeinschaft. Eine wahre Schlammschlacht wurde hier öffentlich ausgetragen und gegenseitige Vorwürfe erhoben. Seinem Rausschmiss verkraftete er kurzfristig nicht und so wurde es ruhig um seine Person. Bis zu dem Tage, an dem er den Verein Einfach Tierschutz e.V. ins Leben rief.

    Der 2016 neu gegründete Verein Einfach Tierschutz e.V. beantragte die Gemeinnützigkeit beim zuständigen Finanzamt.

    Der neue Verein erhielt ohne tiefere Prüfung die Gemeinnützigkeit!

    Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit
    Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit

    Der Hammer ist! Mit einem gestern auf der Facebook-Seite von Einfach Tierschutz e.V. veröffentlichten Beitrag, gab man bekannt, dass man die Gemeinnützigkeit verloren habe.

     

    Jens Waldinger veröffentlichte selbst die Schreiben des Finanzamtes auf Facebook. Das zuständige Finanzamt nahm die erteilte Gemeinnützigkeit rückwirkend zurück.

    In der Regel muss die Steuererklärung des Vorjahres spätestens im März des folgenden Jahres dem Finanzamt übermittelt werden. Diese Frist kann man durch einen schriftlichen Aufschub verlängern. Mit dem Schreiben vom 04.08.2017 entzog das Finanzamt dem Verein Einfach Tierschutz e.V. die Gemeinnützigkeit ab 2016.

    Was bedeutet Gemeinnützigkeit?

    Einen gemeinnützigen Verein werden Steuergeschenke gemacht. Ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen, die insbesondere für Großspenden wichtig sind. Großspender können durch eine Spendenzahlung unter anderem ihren Einkommenssteuersatz senken.

    Fällt die Gemeinnützigkeit weg, ist es schwierig für einen Verein Großspenden (über 60 €) zu erhalten. Spender können diese Spenden nicht mehr beim Finanzamt absetzen.

    Gemeinnützigkeit nur an das Finanzamt gebunden!

    [amazon_link asins=’3527708898′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’23e9ed49-aa2e-11e7-b715-9b5f24183498′]In meinen Augen ist das Finanzamt allein nicht in der Lage eine tatsächliche Gemeinnützigkeit zu prüfen. Für Außenstehenden gibt es keine Möglichkeit eine von einem Finanzamt erteilte Gemeinnützigkeit anzuzweifeln. Ein Finanzamt beruft sich immer auf das Steuergeheimnis. Warum Tierrechtsorganisationen die Straftaten begehen, hier sei PeTA und SOKO Tierschutz Einfach einmal erwähnt gemeinnützig sein sollen, bekommt man von seitens des Finanzamtes nicht erklärt. Auf intensive Nachforschungen bis zum Oberfinanzamt erhält man immer die Auskunft, das man sich auf das Steuergeheimnis berufe.

    Wie kann es sein das PeTA selbst auf ihrer Webseite Brandanschläge, Einbrüche, Diebstahl und Hausfriedensbruch als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht.

    Tierrechtsvereine finanzieren durch diesen Steuervorteile in Deutschland, kriminelle, wenn nicht sogar terroristische Anschläge! Und das im Namen des gemeinnützigen Tierschutzes.

  • ETHIA – Dümmer geht Immer

    ETHIA eine Partei kämpft ums Überleben. Fehlende Mitgliederzahlen und auch Unterstützung aus der Bevölkerung zeigen das Dilemma dieser Pseudopartei.

    30.09.2017 ETHIA – Dümmer geht Immer

    Nicht einmal 200 Unterschriften für eine Teilnahme an der Bundestagswahl wurden der ETHIA aus der Bevölkerung gegönnt. Wie auch wenn sich im Vorstand radikale Tierrechtspersonen befinden, die Straftaten nicht scheuen. Selbst der Ober-Zirkus-Stalker Simon Fischer erhaschte einen Vorstandsmitgliedsplatz in dieser Partei ohne Mitglieder. Die Partei ist so groß, dass jedes Mitglied einen Vorstandsplatz erhält.

    Die Einheit in dieser Partei ist so groß, dass bereits kurz nach der Gründung der stellvertretende Vorsitzende fluchtartig die Partei verließ.

    Vorsitzende Bettina Jung steht allein in weiter Flur.

    ETHIA - Dümmer geht Immer / Screenshot Facebook Ethia Zirkus
    ETHIA – Dümmer geht Immer / Screenshot Facebook Ethia Zirkus

    Allein das wahrscheinlich vom Simon Fischer geschossene und veröffentliche Foto einer groß angekündigten Demo in Lüneburg, zeigt das Dilemma der Partei. So sieht man die Vorsitzende der Partei ETHIA Bettina Jung traurig in Richtung eines illegal aufgehängten Parteiplakates schauen. Damit man wahrscheinlich überhaupt einen einzigen Menschen einfangen konnte, spannte man ein Plakat auf illegaler Art und Weise quer über einen Fußweg.

    Leider jubelten die Menschenmassen in der Konferenz zu, sodass Simon Fischer nur die deprimierte Vorsitzende in die Optik bekam. Da half auch nicht ein noch größeres Herauszoomen mit der Kamera, es fanden sich einfach keine Menschen.

    Auch die Beschreibung des Bildes spricht Worte und zeigt die Dummheit insbesondere von Simon Fischer auf!

    So titelte er auf Facebook:

    DEMO IN LÜNEBURG: MINISTER SCHMIDT VERLÄSST VERANSTALTUNG VORZEITIG

    Mit einem großen Banner standen wir heute vor dem Eingang der Agrarministerkonferenz in Lüneburg, der selbstverständlich auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt angehört. Herr Schmidt blockiert mit seinem Ministerium seit Jahren ein bundesweiten Wildtierverbot im Zirkus. Dutzende hohe Minister und Politiker unseres Landes nahmen unsere Forderung heute wahr. Wie uns die örtliche Polizei mitteilte, verlies Herr Schmidt die Veranstaltung scheinbar vorzeitig – und das obwohl er Teil der abschließenden Pressekonferenz heute sein wollte. Wer Problemen und unangenehmen Wahrheiten durchgängig wegläuft, der ist eines Bundesministers nicht würdig.

    Dass man tatsächlich von Dummheit bei Simon Fischer und der ganzen ETHIA ausgehen kann, zeigt dieser Text in eindrucksvoller Weise. Der Minister Schmidt verlässt angeblich nach Aussage der örtlichen Polizei, vorzeitig den Tagungsort.

    Foto ETHIA Zirkus
    Foto ETHIA Zirkus

    Ähmmm – Bettina Jung und Simon Fischer habe dieses nicht mitbekommen, als die Staatskarosse an ihnen vorbeifuhr. Entweder waren sie gar nicht Vorort, oder sie kamen wie immer zu spät an. Nun da es keinen einzigen Menschen auf Facebook interessierte postete Simon Fischer dann noch ein Foto was Bettina Jung mit Minister Christian Meyer in einem Gespräch zeigen sollte.

    Wenn ich mir dieses Foto anschaue, lässt sich aus der Handbewegung erkennen, dass er ehern ein Gespräch abblockt.

    Minister diskutiert mit Ethia-Vorstand?

    Allein schon die Behauptung, die Simon Fischer und Bettina Jung aufstellen, dass der Bundesminister Schmidt als Einziger ein bundesweites Wildtierverbot blockiere, zeigt schon das stupide Gedankengut dieser Partei.

    Ein Wildtierverbot wurde erst kürzlich im Bundestag mit der SPD abgelehnt. Ein einziger Minister kann ein [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca38866f-a578-11e7-aa8e-f3654e61989e‘]Wildtierverbot in einem demokratischen Land überhaupt nicht verhindern. Dass die Bevölkerung hinter diesen Entschluss des Bundestages steht, zeigen die Besucherzahlen im Zirkus. Trotzdem in Deutschland mehrfach im Jahr verschiedene Zirkusse in die Städte kommen, sind diese immer wieder gut besucht.

    Ganz anders sieht es bei den Demonstranten die gegen den Zirkus demonstrieren, aus. Hier muss die ETHIA auf gekaufte Demonstranten zurückgreifen. Dieses geht jedenfalls aus eigenen Videoaufzeichnungen der ETHIA hervor. So stehen diese radikalen Kräfte unter massiver Polizeiaufsicht, da immer wieder aus den Reihen bekannt wurde, dass man massiv insbesondere auf Kinder vorging, um diese einzuschüchtern. Der ETHIA-Vorstand erleutert immer vor beginn der Demonstration nicht auf Passanten zu zugehen, da diese ja sowieso kein Interesse haben.

    So stehen die Knallköppe bei Wind und Wetter sich sinnlos die Beine in den Bauch, anstatt sich die Haltung vor Ort einmal anzuschauen. Nicht belegbare angebliche Verstöße werden dennoch immer wieder aufgezählt. Man fragt sich natürlich, warum es bei dem Vorwurf der Überschreitung der Standzeiten für Tiertransporte im Zirkus weder Videoaufzeichnungen gibt, noch zeitnah die Behörden informiert wurden.

    Man kann davon ausgehen, dass diese Verstöße erfunden wurden, damit überhaupt einer der bezahlten wenigen Demonstranten da bleibt. Was passiert, wenn den Menschen die Augen geöffnet werden, sieht man auf dem obigen Foto, denn dann steht ein einziger dummer ETHIA-Mensch auf verlorenem Posten.

  • Dem Wolf geht´s an den Kragen

    Nicht nur die Märchen der Gebrüder Grimm zeigten uns in der Kindheit, dass der Wolf ein böses Tier ist. Immerhin verspeiste dieser die kleinen Zicklein und  das Rotkäppchen samt Großmutter.

    29.09.2017 Dem Wolf geht´s an den Kragen

    Ich kann mich noch genau erinnern, als unweit meiner alten Heimatstadt auf einen Übungsplatz der Bundeswehr die ersten Wolfssichtungen gemeldet wurden. Natürlich freute man sich als Erstes, dass die Tiere nach ihrer Ausrottung in den vergangenen Jahrhunderten, den Weg wieder nach Deutschland gefunden haben.

    Doch Deutschland ist nicht Sibirien, oder besitzt ausgedehnte Freiflächen, in denen sich Raubtiere ungehindert vom Einfluss des Menschen ausbreiten könnten. Deutschland zählt zu den eng besiedelten Gebieten auf der Welt. Auf den ländlichen Gebieten von Deutschland wird Tierhaltung betrieben, die wohl am anfälligsten gegen eine Verbreitung des Wolf wäre.

    Tierrechtler propagierten den Schutz des Wolfes.

    Dem Wolf geht es an den Kragen
    Dem Wolf geht es an den Kragen

    Tierrechtler die zu 100% vegan sich ernähren kommt es selten in den Sinn, dass der Wolf ein Raubtier ist. Manchmal könnte man sich denken, das Tierrechtler tatsächlich davon ausgehen, dass man einen Wolf mit ein paar Möhrchen satt bekommt.

    Der Wolf breitete sich in den letzten Jahren in fast ganz Deutschland aus. Gleichzeitig argumentieren insbesondere Tierrechtler, dass die maximale Wolfsrudelanzahl bei weiten noch nicht erreicht ist. Leider vergessen dieses Menschen, dass man einen Wolf nicht in ein Gebiet halten kann. Findet er nichts zu fressen, zieht er weiter und kommt so früher oder später in menschlichen Kontakt.

    Falsch verstandener Tierschutz!

    [amazon_link asins=’3954161478′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’8bc191dd-a4f9-11e7-bd1c-45d86ca1c9ff‘]Die Politik fand schnell einen Namen für Wölfe, die keine Scheu vor den Menschen zeigten. Diese nannte man einfach Problemwölfe. Nur ist das Problem nicht der Wolf, der eigentlich seinem Instinkt folgt, sondern der Mensch. So gab es in Deutschland Fälle, wo Wölfe angefüttert wurden, nur ums sie besser beobachten zu können. Und dann wunderte man sich, dass Wölfe durch Dörfer zogen und Mülltonnen nach fressen durch forsteten.

    Was ist einfacher als die Liebe des Menschen zur Wegwerfgesellschaft auszunutzen, anstatt tagtäglich auf die Jagd gehen zu müssen. Auch bei der Jagd der Wölfe stellt sich die Frage, wie viele Wölfe sich tatsächlich von der Jagd auf Wildtiere ernähren können.

    Übergriffe auf Weidetiere.

    Weidetiere gibt es für Tierrechtler überhaupt nicht mehr. Sie sehen die Tierhaltung nur noch als Massentierhaltung hin und vergessen, das es tatsächlich noch Bauern gibt, die auf biologischer Haltung ihrer Tiere setzen. Diese werden mit der Gefahr Wolf allein gelassen und bleiben in der Regel auf ihren Schaden sitzen.

    Selbst Menschen sind vor Wolfsangriffen nicht mehr sicher, wie ein Fall in Griechenland aufzeigt. Dort wurde eine englische Touristin bei einer Wanderung von Wölfen zerfleischt und getötet. In Europa ist dieses der 9. Fall eines Wolfsangriffs auf einen Menschen, seit 1965. Je mehr sich der Wolf ausbreitet, desto häufiger werden natürlich auch die Übergriffe. Insbesondere bei Nahrungsmangel.

    In Niedersachsen will man jetzt gegen Problemrudel durch Abschuss vorgehen.

    Dieses aus dem Mund einer rot-grünen Landesregierung zu hören ist schon sonderlich. Dieses zeigt aber auch wie problematisch das Thema Wolf in Deutschland geworden ist. Eine Siedlungseingrenzung des Wolfes ist nicht möglich. So würde als auch kein Einfangen und Abtransport nutzen, da der Wolf sich nicht an sein Revier hält. Eine Vergrämung wäre eine Möglichkeit, jedoch inwieweit dieses Kinder schützen soll, bleibt offen.

    Wenn vor allem PeTA so gegen den Abschuss der Wölfe ist…

    warum übernehmen diese dann nicht die Entschädigungszahlungen der Tierhalter, wenn Tiere gerissen wurden? Immerhin geht es ja bei den Wölfen auch um Tierschutz. Hier kommt man aber wieder schnell zu dem Punkt, dass es PeTA gar nicht um die Tiere geht, sondern nur darum, wie man mit diesen Tieren Geld verdienen kann.

  • PeTA wird konfrontiert

    Diese Aktion dürfte PeTA bitter aufgestoßen haben. Bei der Hamburger Anti-Pelztier-Demo, die unter anderem von PeTA organisiert wurde, tauchten auf einmal große Plakat Fahrzeuge auf, die die Wahrheit von PeTA verkünden.

    27.09.2017 PeTA wird konfrontiert

    Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet. Bei ihrer angemeldeten Anti-Pelz-Demonstration in Hamburg wurden die Demonstranten von Plakatfahrzeugen begleitet, die sich immer im perfekten Blickfeld positionierten. Mit dicken Lettern stand dort zu lesen, das PeTA fast die Hälfte der Spendeneinnahmen in die Gehälter steckt.

    Tatsächlich konnte eine Kalkulation von GERATI belegen, dass der PeTA Vorstand sich mindestens 200.000 € an Lohnkosten aus Spendengeldern selbst gönnt.

    PeTA wettert gegen jede Tierhaltung!

    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de
    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de

    Tierhaltung sei ein Verbrechen, so PeTA in seinen Aussagen. Da spielt es in ihren Augen keine Rolle, ob es sich um landwirtschaftliche Nutztierhaltung, um Tiere im Zirkus, oder um simple Haustierhaltung handelt.

    Anstatt sich aber mit den Haltern einmal an einen Tisch zu setzen und den Tieren tatsächlich zu helfen, greift PeTA selbst zu kriminellen Mitteln um ganze Menschengruppen zu diffamieren. In der Regel hilft dieses Auftreten von PeTA keinem einzigen Tier. Es ist sogar noch schlimmer! Am Beispiel der Pelztierindustrie verlagerte sich die Haltung nach Asien, insbesondere China. Hier konnte selbst PeTA grauenhafte Bilder präsentieren.

    Die Frage ist doch aber, wären solche Bilder in Deutschland möglich?

    Hätten Tierschützer, die sich in den letzten Jahren radikalisiert und sich nun Tierrechtler schimpfen, versucht sich mit den Haltern persönlich auseinanderzusetzen, anstatt in Stallungen einzubrechen und Tiere zu befreien, die dann getötet werden mussten, würde es so manchem Pelztier besser gehen, als jetzt in China.

    Selbstverständlich haben auch Pelzproduzenten große Fehler begangen. Anstatt, Gelder in die Haltung der Tiere zu stecken, wurden eher die Zäune und Mauern erhöht. Damit spielten sie natürlich den Tierrechtlern in die Hände, die nun belegen konnten, dass Tierschutzvorschriften nicht umgesetzt wurden. Die Politik musste handeln und so ist die Pelztierhaltung verboten worden. Der Pelzhandel und die Pelzmodeindustrie können nicht einfach verboten werden. Und so geht die Produktion natürlich weiter. Nur das die Felle jetzt aus China und anderen Ländern kommen anstatt aus Europa.

    Trotz Kunstfell werden Pelzträger angefeindet.

    Mittlerweile ist es dummen Mitläufern von radikalen Tierrechtsvereinen egal, ob es sich bei einem Pelz um Kunst, oder Echtpelz handelt. Passanten werden auf offener Straße beleidigt und beschimpft. Was hat Kunstfell mit Tierschutz zu tun? Im Auge von PeTA kann man wohl hier von einem Kollateralschaden ausgehen.

    Verstecken und Stillschweigen bringt nichts!

    Jahrelang haben sich betroffene Tierhalter und -nutzer versteckt und fanden keinen gemeinschaftlichen Konsens. Solange man nicht selbst betroffen war, gab es sogar Fälle, wo man den Tierrechtlern Zuspruch aussprach. Jeder dachte immer zu erst an sich und war froh, wenn er nicht betroffen war. Mittlerweile änderte sich dieses Auftreten und man beginnt, gemeinschaftlich Flagge zu zeigen. Auch wenn es hier immer wieder einmal Ausnahmen und Abweichler gibt.

    Klar muss Tierqual aufgeklärt werden. Das steht außer Frage. Doch wenn sich ungebildete Tierrechtler hinstellen und jede Haltungsart von Tieren Abseits von wissenschaftlichen Erkenntnissen als Tierqual bezeichnen, läuft wohl etwas falsch in der Gemeinschaft. Mittlerweile gibt es auch Versuche, von radikalen vegan lebenden Tierrechtlern, selbst ihre Kinder gegen andere Kinder aufzuhetzen. Wo dieses einmal enden wird, zeigt uns die Zukunft. Wobei ein Blick auf die Vergangenheit von Deutschland auch schon ausreichen würde.

    Argumente der Tierrechtler sind leicht zu widerlegen.

    Man muss eben nur den Mund aufmachen und sich nicht beim ersten Windhauch einschüchtern lassen. Man kann sich bereits gewiss sein, welche Aussage bei der Aktion des Pelzhandels von PeTA kommt. „Das ist alles eine Lobbyaktion der Pelzindustrie.“ Nur macht PeTA genau dasselbe. Lobbyarbeit. Also warum PeTA nicht wie in diesem Fall mit den eigenen Waffen schlagen. Man ist nicht allein. Man muss sich nur einmal den Ruck geben und den Versuch starten einen gemeinsamen Nenner zu finden und schon kann man sich gemeinschaftlich in einer Lobby organisiert auftreten. Einer allein ist nichts – es macht immer die Masse. Siehe Leipzig 1989.

  • Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Es vergeht kaum eine Woche, wo man in der Presse nicht lesen kann, dass ein Tierheim von der Insolvenz bedroht ist. Wer trägt hier die Verantwortung?

    25.09.2017 Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Noch vor ein paar Jahren konnten sich Tierheime über die Spendenbereitschaft in Deutschland sichtlich erfreuen. Mit dem Aufkommen der Radikalisierung im Bereich Tierschutz und des Entstehens von sogenannten Tierrechtsorganisationen, wendete sich der Spendenfluss ab von den Tierheimen. So gehen Millionen von Spendengeldern den Tierheimen verloren.

    Tierrechtsorganisationen wollen nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun haben.

    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Bei Tierrechtsorganisationen findet kein aktiver Tierschutz statt. Trotzdem greifen sie den größten Batzen an Spendengelder in Deutschland ab.

    In dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ habe ich im Beispiel PeTA einmal die Ausgaben analysiert. PeTA hatte im Jahr 2016 5.709.841,55 € an Spenden eingenommen. Davon gingen allein in die Lohnkosten 34,11 % und in Eigenwerbung 41,92 % drauf. Dennoch gibt PeTA auf ihrer eigenen Spendenseite an, dass angeblich 88 % der Spendeneinnahmen in den Tierschutz fließen. Nachdem GERATI einmal alle Ausgaben erfasst hatte, kamen bei der Rechnung aber 0 % für PeTA heraus. Entweder kann PeTA nicht rechnen, oder man betrügt hier vorsätzlich die Spender.

    Kaum zu glauben, was mit 5,7 Millionen Euro allein von PeTA, für Tierheime möglich gewesen wäre.

    Falsch verstandener Tierschutz!

    Nach dem Geldmangel klagen viele Tierheim wegen Überfüllung. Für Fundtiere müssen in der Regel Kommunen aufkommen. Kommunen sind in Deutschland genauso Knapp bei Kasse wie die Tierheime selbst. Natürlich sind Kommunen bestrebt Tierheime in private Hand zu lassen und so wenig wie möglich Kostenaufwand damit zu haben. Bisher hatte dieses ja auch alles funktioniert. Durch Spenden trugen sich die Tierheime fast von selbst. Nun landen diese Spendengelder leider nicht mehr bei den Tierheimen, sondern in den Brieftaschen der Vereinsführung von ominösen Tierrechtsorganisationen.

    Eine Lohnkalkulation durch GERATI ergab, das die PeTA Vereinsführung sich ein üppiges Gehalt von mindestens 200.000 € pro Jahr leisten muss.

    Für die Überfüllung der Tierheime sind diese auch größtenteils selbst verantwortlich. Die Abgaberichtlinien einiger Tierheime scheinen selbst mittlerweile Gerichte zu beschäftigen.

    Andererseits etablieren sich Auslandstierschutzvereine, die Tiere aus der halben Welt nach Deutschland bringen und dabei nicht einmal auf ein Flugticket für den Hund verzichten. Bei einigen dieser Organisationen könnte man hierbei schon von einer kriminellen Vereinigung ausgehen. Allein mit dem Wort „Tier“ lässt sich richtig Geld verdienen, wie unter anderem PeTA ja seit Jahren beweist.

    Politik unterstützt solche Machenschaften!

    Anstatt insbesondere gemeinnützigen Spendenorganisationen ein Mindestmaß von Transparents vorzuschreiben, werden diese durch Überprüfungsorganisationen weiterhin unbehelligt geführt.

    Als Beispiel sei hier das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) genannt. Vor einigen Jahren fragte ich per Kontaktanfrage einmal beim DZI an, was man mir zum Thema PeTA mitteilen könnte, wenn ich dort spenden möchte. Als Antwort kam nichts. PeTA als die Weltweit größte Tierrechtsorganisation wird vom DZI nicht einmal geführt. WARUM?

    Bei der ITZ verstecken sich insbesondere viele Tierrechtsorganisationen. Zwar wird dadurch ein Mindestmaß an Transparents sichergestellt, jedoch findet durch dieses Siegel keine Überprüfung der Daten bzw. Ausgaben statt.

    Dieses ist zwar beim DZI-Siegel anders, jedoch ist dieses auf Freiwilligenbasis.

    Politik gefragt!

    Es wäre so einfach gemeinnützige Vereine zu zwingen sich einer Überprüfung durch Dritte zu unterwerfen. Das DZI wäre hier schon ein gegebenes Mittel.

    Wenn ein gemeinnütziger Verein die Schwelle von 50.000 € an Spendeneinnahmen pro Jahr überschreitet, sollte er die Kosten für das DZI-Siegel was über 1.000 € liegen sollte wohl begleichen können. Wer nicht bereit ist sich einer DZI-Kontrolle zu unterwerfen verliert die Gemeinnützigkeit und somit die Steuervergünstigung.

    Viele denken hier es ist doch egal ob ein Verein nun Steuern zahlt oder nicht. Aber die Gemeinnützigkeit hilft direkt beim Spendensammeln. Denn nur ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen. Insbesondere Großspender spenden hier Geld, um ihren eigenen Steuersatz zu senken. Der Spitzensteuersatz liegt in Deutschland zurzeit bei 45 %. So kann man diesen Steuersatz dank Spenden an gemeinnützige Organisationen leicht auf 42 % senken. Dadurch entgehen dem deutschen Staat Tausende von Euros an Einnahmen. Leider landen diese Spenden dann auch nicht in gemeinnützigen Projekten, sondern wie beim Beispiel PeTA in den Brieftaschen der Vereinsführung!

  • PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    GERATI hatte bereits vermutet, das PeTA ihre seit 2015 jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, dieses Mal ins Wasser fallen lässt.

    18.09.2017 PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    Nun aber doch am 20.10.2017 startet PeTA mit ihrer Tierrechtskonferenz, wo Tierschutz wieder einmal Nebensache ist. Dieses geht auch bei den von PeTA ausgewählten Referenten hervor. Vegan und Recht steht dieses Mal ganz oben auf der Agenda.

    Ja für PeTA ist nur ein Veganer ein wahrer Tierschützer. Wer Tiere in seiner Freizeit pflegt und hegt, und dann zu Hause herzhaft in eine Bratwurst beißt, kann im ideologischen Sinne von PeTA kein Tierschützer sein.

    Tierschutz für PeTA nur noch Nebensache!

    Dass für PeTA der Tierschutz nur noch eine Randerscheinung ist und man mit allen Mitteln eine vegane Ideologie auch in Deutschland umsetzen möchte, zeigt auch das man im Jahr 2017 gänzlich auf den alljährlich erschienenen Tierrechtsreport von PeTA verzichtet. Auch fehlen bekannte PeTA Größen wie Dr. Edmund Haferbeck oder Harald Ullmann, gänzlich auf der Liste der Referenten. Allein dieses würde GERATI bewegen ein Flugticket nach Berlin zu kaufen, um diesen beiden Fanatikern einmal ein paar grundlegende Fragen zu stellen.

    Hier könnte man einmal auf Antworten auf viele Fragen pochen, ohne gleich wie in sozialen Netzwerken durch PeTA gelöscht und gesperrt zu werden.

    15 € – Ähhhmmm 16,99 € für ein Ticket.

    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017
    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017

    Ja tatsächlich PeTA will für die Teilnahme auch noch Geld haben! 15 € + 1,99 € Ticketgebühr. Ob dieses ungebetene Fragesteller abschrecken soll, bleibt offen. In den letzten beiden Jahren war diese von PeTA organisierte Konferenz eher spärlich besucht, wie eigenen PeTA Videos belegen. Auch das es keine Herausgabe eines Buches anlässlich zu der Tierkonferenz gibt, zeigt, dass die Absatzzahlen ehern im einstelligen Bereich liegen dürften. Die erhoffte Finanzierung durch das Buch dürfte deshalb in den vergangenen Jahren ausgeblieben sein. So versucht man es dieses Mal mithilfe des Eintrittsgeldes.

    GERATI spendiert ein Ticket.

    Wenn jemand Interesse hat und nach der Konferenz ein paar Auskünfte gibt, den spendiert GERATI ein Ticket. Sollten sich mehrere Melden entscheidet das Lossystem. Was kann es Besseres geben, als einen Tag mit den fanatischen Tierrechtlern um PeTA zu verbringen.

  • PeTA Lüge: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    PeTA ließ sich Zeit mit Ihrem Statement zu dem Vergleich mit David Slater, dem Fotograf der für das einzigartige Naruto Selfie sorgte.

    14.09.2017 PeTA titelt: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    Nachdem GERATI in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hatte, dass PeTA selbst zu Feige ist, ein Statement zu dem Vergleich zu posten, dauerte es nur ein paar Stunden, als im PeTA Veganblog ein kurzer Artikel erschien. Dieser wurde dann verlinkt und auf PeTA prasselte der erwartete Shitstorm herein.

    Lustig fand ich dann schon, die auf Facebook gewählte Artikelbeschreibung.

    PeTA Lüge - Screenshot PeTA Facebook Seite
    PeTA Lüge – Screenshot PeTA Facebook Seite

    Wunderbar: PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat sich mit dem Fotografen Slater in einem Vergleich geeinigt – und die Schopfmakaken in Indonesien profitieren davon!

    Wunderbar nennt es also PeTA wenn ein Tierfotograf der sich für die Arterhaltung, die Kamera an den Nagel hängt, da ihm das Verfahren ruiniert hat. Mit dieser Aussage bestätigt PeTA, das diese nur Lügen, wenn sie den Mund aufmachen, oder wie in diesem Fall etwas posten. Viele PeTA Anhänger halten trotz des auf PeTA hereinprasselnden Shitstorm immer noch zu ihnen.

    Um auch diesen einmal ein paar Gedankenanstöße zu geben, stelle ich hier einmal ein paar Fragen.

    Und hoffe doch das sich einer dieser überzeugten PeTA Anhänger erweicht mir diese Fragen zu beantworten.

    1. Wie soll Geld fließen, wenn David Slater überhaupt kein Urheberrecht zu diesen Fotos besitzt?
    2. Wie soll Geld fließen, wenn man davon ausgehen kann, dass David Slater noch offene Rechtsanwaltskosten hat?
    3. Was ist wunderbar, wenn PeTA die Vertrauensperson von Naruto Antje Engelhardt verhaften ließ, um sie zu verklagen?

    Gern würde ich mich persönlich einmal über eine Stellungnahme von PeTA zu diesen Fragen freuen. Aber da werden wohl Hopfen und Malz verloren sein. Von PeTA wird man diese Fragen nicht beantwortet bekommen, denn dann müssten sie ja einräumen, dass sie selbst daran schuld sind, dass den Affen die finanzielle Unterstützung fehle.

    Warum legt PeTA nicht einfach einmal eine Summe vor und sendet diese nach Indonesien für die Affen?

    Für Tiere gibt PeTA kein Geld aus, es sei denn, es handelt sich um die Todesspritze, die ein paar Cent nur kostet. Damit tötet PeTA 90% der Tiere, die bei Ihnen abgegeben werden. Wobei PeTA selbst Haustiere von Grundstücken klaut, um diese sofort zu töten. Siehe Maja!


    Hier noch der Beitrag auf Facebook mit den wunderschönen Kommentaren:

  • PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA international in die Kritik geraden ist, den Fotografen David Slater in den Ruin getrieben zu haben geben diese sich jetzt geschlagen!

    12.09.2017 PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA die einzige vertraute Person von Naruto die Biologin ANTJE ENGELHARDT, verhaften ließ und damit die einzige Bezugsperson zu Naruto verloren hatte, war klar das dieses Gerichtsverfahren PeTA um die Ohren fliegt.

    Nun einigte man sich auf einen außergerichtlichen Vergleich. PeTA zieht alle Ansprüche, die sie von Haus aus überhaupt nicht besaßen zurück. David Slater verpflichtet sich, 25% der zukünftigen Einnahmen aus diesem Selfiefoto an gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Das Foto besitzt überhaupt kein Urheberrecht, wie ein Gericht bereits in den USA urteilte. Also dürften hier auch in Zukunft keine  Einnahmen erzielt werden können.

    Dieser Vergleich zeigt Dummheit von PeTA

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Fazit aus diesem Vergleich. Dem Tierschutz ist in keiner Weise geholfen worden. PeTA hat einen Tierfotografen in den Ruin getrieben, der sich aufopferungsvoll für Tiere in Sulawesi einsetzte. Dieses dürfte sich nun erledigt haben, denn er gab an nicht mehr als Fotograf arbeiten zu wollen. Danke PeTA dafür! Die deutsche Biologin, die sich seit Jahren in Sulawesi für diese Affen einsetzte, ließ PeTA verhaften und verklagte diese, nach dem sie versucht habe, ein klärendes Gespräch zu führen. Danke PeTA dafür! 

    Dieser Wahnwitzige dumme Prozess den PeTA geführt hatte, brachte dem Tierschutz nichts ein. Schlimmer noch der Prozess den PeTA bis in die Berufung führte, dürfte nicht gerade billig gewesen sein. Wie vielen Tieren hätte mit diesem durch PeTA zum Fenster hinaus geschmissenen Geld geholfen werden können. Danke PeTA dafür!

    PeTA will viel, erreichen tun Sie gar nichts.

    PeTA wollte das die Tiere, durch dieses Urteil nicht mehr als Sache dargestellt werden. Ruiniert man deswegen einen Menschen, der diese Tiere dokumentiert hat, um sie den Menschen zu zeigen. Oder lässt man die einzige Bezugsperson zu Naruto verhaften und verklagen, nur weil sienicht ganz der Meinung von PeTA ist?

    Zum Schluss muss man auch bei dieser PeTA-Kampagne zu dem Ergebnis kommen, das es PeTA nicht um Naruto ging, sondern um ihr eingenes Ego und den Inhalt ihrer Brieftasche. Nicht umsonst hat PeTA dieses Gerichtsverfahren so Medial aufgeführt. Einen normalen Menschen, der bei klarem Menschenverstand ist, war bereits spätestens bei der Stellungnahme des Gerichtes im ersten Klageverfahren klar, dass PeTA auf verlorenen Posten steht.

    Ich persönlich bin ja einmal gespannt, ob PeTA wirklich einmal tatsächlich und nachvollziehbar einen einzigen Euro in ein Tierschutzprojekt steckt. Bisher landet alles in den Brieftaschen der Vereinsführung!

  • Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Noch nicht einmal 14 Tage ist es her, das PeTA den FDP-Politiker Gero Hocker mit einer Abmahnung behelligte, nur weil er öffentlich seine Meinung über PeTA äußerte!

    11.09.2017 Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    GERATI berichtete über diesen Vorfall auf seiner Facebook-Seite.


    PeTA warf dem FDP-Politiker vor, falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung gegen PeTA mit folgenden Äußerungen getätigt zu haben.

    • PeTA begehe regelmäßig Land- und Hausfriedensbruch
    • PeTA will Blindenhunde verbeiten

    Beide Aussagen sind völlig korrekt wiedergegeben worden. So urteilte ein Richter in einem Prozess in Hamburg, das die Aussage PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht, keine Ehrverletzung sei. Den Richter überzeugte die Aussage eines PeTA Mitarbeiter, der öffentlich zu gab, seit mehr als 17 Jahren in Ställen einzubrechen und Hausfriedensbruch zu begehen.

    Auch die Aussage das PeTA Blindenhunde verbieten möchte, ist richtig, wie PeTA selbst auf einen Post eines verlinkten GERATI Artikel auf PeTA darlegte.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite - Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
    Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel

    PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung

    Das PeTA überall auch bei Tierhaltern eine Tierausbeutung sieht, sollte mittlerweile fast jedem klar sein. Ausnahmen hier sind da noch einige PeTA Mitläufer, die mit Ihren Hunden gern bei Wind und Wetter sich zu minimalistischen Demonstrationen treffen. Auch ein Blindenhund wird im PeTA´s Rechtsverständnis ausgebeutet.

    PeTA selbst gibt auf Ihrer FAQ Seite zur Frage „PETA WILL BLINDEN IHRE HUNDE VERBIETEN“ folgende Antwort an!

    Beziehungen zwischen Hunden und Menschen, die auf Respekt beruhen und Mensch und Tier gleichermaßen bereichern, finden unsere uneingeschränkte Zustimmung. Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen. Wie alle anderen Hunde auch, sollten Hunde, die Menschen helfen, auf sanfte Weise trainiert werden, d. h. mittels positiver Bestärkung und ohne Strafen. Hunde sind soziale Tiere und sollten in ihrer Freizeit bei einer Familie leben dürfen, die ihnen mit Liebe begegnet – niemals in einem Zwinger.

    Die Zucht dieser Hunde kann zum Problem der Überpopulation beitragen. Leider gibt es nur wenige anerkennenswerte Organisationen, die Hunde aus Tierheimen retten, um sie dann entsprechend auszubilden, beispielsweise um gehörlosen oder blinden Menschen zu helfen. Statt Tiere für menschliche Zwecke zu züchten und zu benutzen, sollten wir unsere Gesundheitsdienstleistungen für Menschen, die Hilfe benötigen verbessern, denn häufig werden Tiere in Situationen eingesetzt, in denen andere Lösungen weitaus vorteilhafter wären.

    Ebenso entscheidend ist die Frage, was mit den Hunden geschieht, wenn sie zu alt geworden sind. Im besten Fall dürfen diese Hunde bei ihrer Familie bleiben. Im schlechtesten Fall steht ihnen ein ungewisses Schicksal bevor, wenn sie nicht mehr „von Nutzen“ sind.

    PeTA sagt also selbst, sie sind gegen Blindenhunde und dann mahnen sie einen Politiker ab, der diese Aussage nur wiederholt. Leider ist auf den Fotos der Abmahnung nicht zu erkennen, wer diese stupide Abmahnung bei PeTA verfasst hat. Das von PeTA angegebene Zeichen: 246/17 KS lässt aber den Verdacht zu, dass es sich bei dem Kürzel KS um Krishna Singh handelt. Jener ehemalige Rechtsanwalt ist seit Januar 2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen!

    Über den Sinn und Unsinn dieser PeTA Abmahnung, kann sich jeder selbst ein Urteil bilden. Für mich steht jedenfalls eins Fest, der Verfasser dieser Abmahnung kennt anscheinend nicht die eigene Philosophie und Aussagen von PeTA.

    Rechtfertigung von PeTA zu einem GERATI Artikel, zwang GERATI zu einem Rechtsschreiben an PeTA

    Wie eine falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung genau aussieht, belegt ja PeTA in ihrer Stellungnahme zu einen GERATI Artikel. Anzumerken sei, dass diese Aussage zweimal getroffen wurde. Das erste Mal wurde derselbe Kommentar unter dem Verlinkten GERATI Artikel „PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy“ gepostet. Nach dem ich dort eine Stellungnahme über meinen Zweitaccount abgegeben hatte, wurde alles gelöscht. Bei dem zweiten Artikel handelte es sich um „PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia„.

    An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken die PeTA immer wieder öffentlich auf deren Seite hinterfragen und auch immer wieder Nachweise unter anderen von GERATI dort posten, um anscheinend blinden PeTA-Mitläufern einmal die Augen zu öffnen.

    Was ist nun eine richtige falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung?

    Dazu schauen wir uns den von PeTA abgegebenen Kommentar einmal genauer an und analysieren diesen.

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee
    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.
    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt.
    An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus…

    Na PeTA will man hier etwa rassistisch auftreten. Es ist doch Scheiß egal, wo ein Webseitenbetreiber herkommt, oder wo er wohnt. Aber der Satz geht ja noch weiter.

    …sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.

    PeTA liegen mehrere Schreiben von mir vor, wo ich PeTA aufforderte, mir doch einmal die Standorte zu benennen, wo PeTA diese Tierhaltung, die sie aufzeigt, gesehen haben möchte. In acht Jahren in dem ich mich mit Kaffee intensiv beschäftige, ist mir nicht ein einziges Mal vorgekommen, dass Civetkatzen auf einer Kaffeefarm in kleinen Transportboxen gehalten werden. Hier werfe ich PeTA vor, die Tiere für die Videoaufzeichnungen selbst in diese Boxen gesteckt zu haben. In dem damaligen Video, was bei PeTA Deutschland nicht mehr abgerufen werden kann und durch ein CNN Bericht ersetzt wurde, sah man auf einem kleinen Holztisch eine Tiertransportbox, in der ein Civet gehalten worden sein soll. Auch hier stellt sich die Frage, wie das funktionieren soll. Hier würde man über eine Woche warten müssen, um überhaupt so viel Bohnen zu erhalten, das es für eine Tasse Kaffee reichen würde.

    Wie gesagt ich lade PeTA gern ein, um mit mir meine Kaffeefarmen zu besuchen. So etwas wie PeTA aufzeigt habe ich auf keiner einzigen Farm erlebt.

    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    Hier kommt PeTA endlich mal auf den Punkt. Diese Aussage von PeTA widerspricht jedem Rechtsverständnis. Tierhaltung und Tiernutzung, verstößt gegen kein einziges geltendes Gesetz. Dennoch suggeriert PeTA, das Tierhalter und Tiernutzer angeblich gegen das geltende Tierschutzgesetz von Haus aus verstoßen. Unfähige PeTA Rechtsanwälte und solche die sich einfach als solche ausgeben haben unzählige Einstellungsverfügungen in ihren Akten, die ihre dumme Ideologie aufzeigen.

    Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.

    Ich habe nicht vor PeTA´s Ruf zu schädigen, sondern lege recherchierte Beweise vor, die das Vorgehen von PeTA anzweifeln lassen.

    Ich mache PeTA hier einmal einen Vorschlag sich doch in einem Livestream in Form einer Videokonferenz, auf YouTube oder einer anderen Plattform meinen Fragen öffentlich sich zu stellen und diese abzuklären. Bisher machte PeTA auf meine Fragen nur folgendes. Schweigen, Löschen, Sperren!

    Es dürfte ja ein leichtes Sein solche Behauptungen wie den Titelmissbrauch von Peter Höffken aus den wegzuräumen. Dazu fehlte nur das Aufzeigen des Diploms. Sollte Peter Höffken kein Diplom besitzen, sei anzumerken, dass sich PeTA seit 2014 mit Kenntnisnahme des Vorwurfs selbst strafbar macht. Ich verweise auf die Stellungnahme von Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Um noch ein Beispiel zu nennen, was ich PeTA vorwerfe. Nach jedem Brand in einem Stall stellt PeTA Strafanzeige gegen den Bauern, obwohl dieser nachweislich weder an den Brandschutzvorschriften oder an der Löschwasserversorgung etwas falsch gemacht hat. Unzählige Einstellungsverfügungen zeugen davon. Dennoch stellt PeTA immer noch mit dieser Begründung Strafanzeigen und zerrt unschuldige Menschen vor den öffentlichen Pranger. Eine Unschuldsvermutung scheint es bei PeTA jedenfalls nicht zu geben.

    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten.

    Und wieder wird man rassistisch bei PeTA. PeTA hat bisher keine einzige Äußerung in irgendeiner Form widerlegen können. Siehe z.B.Titelmissbrauch von Peter Höffken. GERATI.de ist eine deutsche Domain und unterliegt somit auch dem deutschen Rechtsverständnis, was ich als Domaininhaber gegenüber der DENIC als Registrar vertraglich auch akzeptiert habe. Siehe AGB der DENIC.

    In Deutschland gilt dank Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungs- und Pressefreiheit, auf die sich ja insbesondere PeTA immer beruft. PeTA geht anscheinend davon aus, das PeTA den Artikel 5 des GG für sich allein gepachtet hat. Selbstverständlich darf man keine falschen Behauptungen aufstellen, was ich auch nicht wissentlich tue. Ich hinterfrage PeTA und fordere eine Stellungnahme ein, die PeTA aber immer verwehrt. Eine Aussage wird dann erst zur verleumderischen Aussage, wenn das Gegenteil belegt ist. Wo ist denn das Diplom von Herrn Peter Höffken?

    Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt.

    Eigentlich sollte PeTA wissen, dass ich einen deutschen Server benutze. Dieses lässt sich auch ganz einfach prüfen. Einerseits durch eine Whois Abfrage, andererseits auch direkt bei Denic.

    PeTA könnte also ohne Probleme gegen mich rechtlich vorgehen, wenn sie sich sicher wären. Hier aber kommt ein Punkt, der tatsächlich für mich spricht.

    PeTA verschickt gern Abmahnungen und hofft, dass der Abgemahnte sich keinen Rechtsanwalt leisten kann. Dieses sieht man nicht nur am letzten Beispiel mit der Abmahnung gegen den FDP-Politiker Gero Hocker. Ich hatte bereits im Jahr 2015 die Möglichkeit das Abmahnvorgehen von PeTA zu analysieren.

    Am 29.12.2015 versendete PeTA mehrere Abmahnungen, die sich alle gegen dir freie Meinungsäußerung stellten. Einen konkreten Fall habe ich in einem Artikel aufgezeigt..

    Hier mahnte PeTA einen Schreiber eines Leserbriefes ab, der in der OHZ bereits Anfang Oktober veröffentlicht wurde. Auch hier gilt freie Meinungsäußerung nur für PeTA!

    PeTA hat Angst vor Gericht. Erst vor Kurzem, wurde ein Gerichtsverfahren was PeTA durch eine Strafanzeige ins Rollen brachte eingestellt, weil Dr. Edmund Haferbeck der als Zeuge an diesem Verfahren teilnahm, die Aussage verweigerte.

    Die Angst vor Gerichtsverfahren bei Abmahnungen, sieht man auch darin, dass wenn ein Anwalt sich einschaltet, PeTA die Abmahnung zurückzieht. Anzumerken ist, dass der Betroffene in diesem Fall wohl auf den Anwaltskosten sitzen bleibt. Auch die Höhe des Streitwertes die PeTA in den Abmahnungen angibt, ist nach gesetzlichen Bestimmungen zu Hoch angesetzt. PeTA´s Abmahnungen werden immer mit einem Streitwert von 10.000 € angegeben. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € wäre ein Amtsgericht zuständig. Bei einem Amtsgericht herrscht kein Anwaltszwang, wie bei Landgericht, die ab einem Streitwert von über 5.000 € zuständig sind.

    Es ist also nicht verwunderlich, das insbesondere kleine Blogger hier nachgeben und ihre freie Meinungsäußerung löschen.

    Mit dieser Art und Weise baut PeTA ihr eigenes Meinungsbild auf. Meinungen, die nicht in das Konzept von PeTA passen werden, mit Abmahnungen Mundtot gemacht.

    Hier kommt jetzt mein Wohnsitz in Indonesien ins Spiel!

    Eine Abmahnung ist ein außergerichtliches Verfahren und sollte eigentlich Gerichte entlasten. PeTA missbraucht diese Form des Rechtsweges und begeht in diesem Sinne eigentlich Rechtsbeugung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung steht nicht umsonst im deutschen Grundgesetz. Das Schreiben einer Abmahnung kostet in der Regel nur die Versandkosten. Eigentlich braucht man auch keinen Anwalt dazu. Man fordert die gegnerische Seite auf, etwas zu unterlassen. Stimmt dieser zu, unterschreibt er eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, in dem er sich verpflicht, dieses nicht mehr zu tun. Macht man es dann doch wird es dann teuer. In diesem Fall ist eine Vertragsstrafe fällig, die in der Erklärung festgehalten wird. PeTA selbst musste bereits mehrfach Schadenersatz zahlen, da es sich nicht an die Erklärung gehalten hatte.

    Wie ich schon im vorigen Punkt aufgezeigt hatte, will PeTA nicht vor Gericht. Denn dieses kostet nicht nur PeTA Geld, sondern könnte PeTA in brenzliche Situationen bringen, wie der Fall „Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage“ belegen.

    Eine Abmahnung muss natürlich rechtssicher zugestellt werden. Dieses ist nach Indonesien leider nicht möglich. Würde aber auch im Fall PeTA keine Rolle spielen, da ich natürlich es auf einen Rechtsstreit vor Gericht anlegen würde.

    Wenn PeTA tatsächlich sich in seinen Rechten verletzt fühlt, könnte PeTA jederzeit den Weg über den Drittschuldner gehen. Hier wäre zum Beispiel der Weg offen die DENIC als Registrar, oder meinen deutschen Hoster zur Verantwortung zu ziehen. Dazu müsste PeTA aber die bei GERATI aufgestellten Behauptungen rechtssicher widerlegen können. Ob dieses bei allen Punkten PeTA gelingt, darf bezweifelt werden.

    Meinem Post hat PeTA ja gelöscht, wo ich ihre Behauptungen direkt auf der Facebook-Seite von PeTA auseinandernahm.

    Mein Kommentar abgegeben auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland- Dieser wurde von PeTA gelöscht - WARUM WOHL????
    Mein Kommentar abgegeben auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland- Dieser wurde von PeTA gelöscht – WARUM WOHL????

    Fakt ist eins eine Webseite wie GERATI, würde in Deutschland nicht lange bestehen bleiben.

    Unbegründete Abmahnungen, die Anwaltszwang erfordern, Übergriffe von PeTA Mitläufern, die eine Gefahr für die ganze Familie darstellen würden. Das erwartet einen Seitenbetreiber in Deutschland. Ein glorreiches Beispiel ist hier Charitywatch, von Stefan Loipfinger, der Unteranderem aufgrund massiver Drohungen gegen seine Familie diese Aufklärungsseite aufgab.

    Der letzte Punkt von PeTA´s Argumentation: An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Ich stelle mich in jedem Fall der Hinterfragungen, was PeTA bisher nicht tut. Wer sich mit PeTA und auch anderen Tierrechtsorganisationen beschäftigt, muss früher oder Später zu dem Endschluss kommen das diese Organisationen, gegen eine demokratische und rechtsstaatliche Grundordnung sind.

    Wer Fragen, Anregungen, oder auch nur den leisesten Anhaltspunkt besitzt, der eine Behauptung die ich gegenüber PeTA aufgestellt habe, als falsch darstellen lässt, ist recht herzlich eingeladen, diese mir vorzulegen. Dieses kann in einem Kommentar oder auch per E-Mail: info@gerati.de erfolgen.

    An PeTA:

    Liebes PeTA-Team ich hatte es ja bereits schon in diesem Artikel angekündigt. Was haltet Ihr von einer Videokonferenzübertragung als Livestream auf YouTube oder einer anderen Plattform. Hier ließen sich doch am Besten alle Fragen und Vermutungen klären. Ich lade Euch auf jeden Fall ganz herzlich dazu ein. 

    Damit PeTA das auch mitbekommt, fordere ich Euch auf den Haschtag #petavsgerati zu teilen.

  • PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Von PeTA ist man ja einiges gewöhnt. Dass man jetzt aber demokratischen gewählten Mitgliedern des Bundestages, als Mitglied einer Mafia bezeichnet, ist wohl mehr als eine üble Nachrede.

    07.09.2017 PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Gerade PeTA die von Demokratie in den eigenen Reihen nichts wissen möchte und selbst Straftaten nicht scheut bezichtigt demokratisch gewählte Politiker als Mitglieder einer Mafia.

    Ende letzten Jahres bezichtigte PeTA einige Mitglieder des Bundestages, dass in Ihren Ställen angeblich Tiere gequält worden sein sollten. Dazu präsentierte PeTA der Öffentlichkeit ein manipuliertes Video. Nach intensiven Ermittlungen durch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden alle Ermittlungsverfahren gegen die Politiker eingestellt.

    Verdacht der Beweismanipulationen durch PeTA

    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de
    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de

    In einem der Videos wurde ein totes Schwein im Gang des Stalles präsentiert. Wie sich herausstellte, stammte dieses aus der Kadavertonne, die vor dem Stall stand. Man kann also sagen, das PeTA aus der Kadavertonne Tiere genommen und diese im Stall abgelegt hat, um ein falsches nicht vorhandenes Bild zu präsentieren. Anstatt mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten versuchte PeTA mit dem veröffentlichen der Videos eine Vorverurteilung gegenüber Mitgliedern der Bundesregierung zu erzielen. Im Gesetz steht, dass jeder beschuldigte so lange Unschuldig ist, bis ein Richter seine Schuld bewiesen hat.

    PeTA spielt sich als Richter auf

    Wenn man dann noch bedenkt, dass dieses alles unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit geschieht, darf man sich Fragen, warum vonseiten des Gesetzgebers hier nicht endlich eingeschritten wird. Mit den Gesetzesübertritten von PeTA, der Verleumdungskampagnen unschuldiger Bürger und der öffentlichen Verunglimpfung der deutschen Bundesregierung hat PeTA den Bogen wohl mehr als überspannt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung einer Mafia gleiche zeigt, den stupiden Irrsinn den PeTA folgt.

    Demokratie für PeTA ein Fremdwort

    PeTA wird zurecht ein Verbandsklagerecht in Baden Württemberg nicht erteilt, da PeTA nur fünf deutsche Mitglieder besitzt. Diese fünf, plus zwei ausländische Mitglieder, leiten den Verein PeTA mit eiserner Mafiahand. Man schiebt sich untereinander die Vorstandsplätze zu und hamstert sich Millionen von Spendengeldern ein die auf ominöse Art und Weise verschwinden. Sei es in angeblichen Mietzahlungen oder überteuerten Reisekostenabrechnungen.

    PeTA gibt vor sich für Tiere einzusetzen

    Nur landet kein einziger Cent im aktiven Tierschutz. Dafür werden exorbitante Lohnzahlungen von PeTA an die Vorstandsmitglieder gezahlt, wie Kalkulationen der von PeTA veröffentlichten Zahlen belegen. GERATI kam auf eine Summe von 206.095,44 €, die jedes Vorstandsmitglied sich jährlich in die Tasche steckt. Also fast eine Million Euro zusammen pro Jahr, die eigentlich für den Tierschutz bestimmt sind.

    Die Methode der Verunglimpfung ist System bei PeTA und dieses kann man jedes Mal nachvollziehen.

    PeTA bricht, oder erteilt den Auftrag dazu in einen Stall einzubrechen. Wenn es keine Belege von Tierquälerei gibt, werden welche geschaffen. Sei es eben, indem zum Beispiel selbst Tiere durch PeTA gequält werden.

    Eine Kuh die still im Stall steht belegt keine Tierqual, also wird eine Kuh für Videoaufzeichnungen durch PeTA drangsaliert damit sie hin und herspringt. Nur dumm, wenn man dieses dann Live im Video festhält. Was macht PeTA, sie schneidet in einem Video einfach die Ecke weg, wo man die eigene Tierquälerei dokumentiert hatte. Siehe:

    Dann wartet man erst einmal sechs bis zwölf Monate, bevor man weiter macht.

    Als Nächstes nimmt man dieses Videomaterial und schneidet es so zusammen das es gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zusätzliche Manipulationen wie Zeitraffer oder Beschleunigungen an Stellen, die ein Fehlverhalten darstellen sollen, werden eingebaut. Dramatische Musik mit großen Textbausteinen wird eingefügt und fertig ist das Lügen Video von PeTA.

    Dann versucht man, dieses Video an Medien zu verkaufen. Sind die nicht bereit dazu, wird das Video selbst auf Facebook oder YouTube veröffentlicht. Gleichzeitig beginnt man mit der Diffamierung, des unschuldigen Opfers in Form von an den Pranger stellen. Als Nächstes stellt Nichtrechtsanwalt Dr. Edmund Haferbeck eine Strafanzeige und legt das Lügen Video als Beweis vor. Siehe Beispiel Zoo Hannover.

    Wird das Ermittlungsverfahren eingestellt, beginnt PeTA weiter mit der Diffamierung von unschuldigen Personen siehe jetzt die Kampagne die Bundesregierung ist eine Mafia.

    Aufgehört wird nur, wenn PeTA auf Unterlassung verklagt wird, siehe Fall des Bauern in Pfaffenhofen.

    In diesem Fall verpflichtete PeTA sich, keine weiteren Lügen mehr zu verbreiten.

    An diesem Beispiel kann man sehen, Lügen haben kurze Beine und PeTA ist der wohl größte Lügenbaron in Deutschland.