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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tönnies

  • Erster radikaler Tierrechtler zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt

    Tönnies hatte es bereits im Herbst 2019 angekündigt. Man werde die radikalen Tierrechtler, die den Kellinghusener Schlachthofes über Stunden besetzten, auf Schadenersatz verklagen!

    Das Landgericht Kiel gab dem Schlachthof Konzern recht und verurteilte einen der radikalen Tierrechtler, die den Betriebsablauf beeinflussten zur Zahlung von Schadenersatz. Der Verurteilte Straftäter wurde zur Zahlung von 16.761 € Schadenersatz verurteilt. 

    Der jetzt verurteilte radikale Tierrechtler hatte sich im Herbst 2019 vor dem Eingang des Kellinghusener Schlachthofes an das Tor gekettet. Unzählige Tiertransporter konnten deshalb nicht entladen werden. Dabei verursachten diese radikalen Tierrechtler unzähliges Tierleid. Die Polizei ließ die radikalen Tierrechtler über Stunden gewähren, bevor dieses mit der Räumung der Straftäter begann.

    Radikale Tierrechtler geht es nicht um die Tiere, sondern um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden, den man ihrem ausgewählten Opfer zufügen kann!

    Ohne an die Tiere zu denken, die über Stunden in den Transportern ausharren mussten, blockierten diese radikalen Tierrechtler den Betriebsablauf des Schlachthofes. Erreicht haben sie letztendlich nichts. Gegen mehrere radikale Tierrechtler laufen derzeit Klagen von Tönnies auf Schadenersatz.

    Der erste wurde jetzt schuldig gesprochen, vorsätzlich sich in den wirtschaftlichen Betriebsablauf eingemischt zu haben. Dem Schlachthof stände demnach auch Schadenersatz zu. Der radikale Tierrechtler wurde jetzt zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt.

    Demonstrationen ja – aber nicht mit jeden Mitteln

    Das freie Demonstrationsrecht ist ein wichtiges Gut in einem demokratischen Rechtsstaat. Jedoch entbehrt es jedem Rechtsgrundsatz, sich durch Demonstration in den Betriebsablauf einmischen zu wollen, um das ausgewählte Opfer den größten möglichen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen. Wer Schaden verursacht, der muss dafür auch gerade stehen.

    Radikale Tierrechtler haben da ein gänzlich anderes Rechtsverständnis, was mit dem gemeinschaftlichen Rechtsverständnis nicht in einklang zu bringen ist. Derzeit laufen mehrere Spendenaufrufe, um den Verurteilten radikalen Tierrechtler finanziell zu unterstützen.

    Ob die finanziellen Spendenmittel ausreichen, allen Tierrechtlern, die an dieser Aktion, gegen Tönnis beteiligt waren und die auf ihre gerichtlichen Verfahren warten, wird die Zeit zeigen.

  • Tönnies fordert Schadenersatz von Tierrechtlern

    Tönnies will Schadenersatz und das nicht zu wenig. Deswegen erwägt der Konzern gegen 30 radikale Tierrechtler eine Klage!

    Im Oktober 2019 stürmte radikale Tierrechtler das Tönnieswerk in Kellinghusen in Schleswig-Holstein. Die etwa 30 Tierrechtler die unter der Bezeichnung „Tear Down Tönnies“ aufmarschierten, besetzten das Werk und sorgten für einen elfstündigen Produktionsausfall.

    Für diesen Ausfall fordert jetzt Tönnies, laut einem Sprecher 40.000 Euro Schadenersatz. Die Personalien wurden durch die Polizei, die die Blockade auflösten, festgestellt. 40.000 € ist schon ein saftiges Sümmchen. Wobei bei den Hobbytierschützern nichts zu holen sein wird. 

    In der Regel sind diese arbeitslos oder studieren irgendetwas! Eine rechtskräftige Forderung würde dann 30 Jahre lang Bestand haben und hat somit auch auf ihr ganzes Leben einen Einfluss. Insbesondere dann, wenn man familiär oder beruflich Kredite benötigt. 

    Greenpeace schmeißt Granitblöcke in die Ostsee!

    Seit einigen Wochen versenkt Greenpeace Granitblöcke, in der für die Fischerei zugelassenen Fahrrinne und gefährdet dadurch Menschenleben. Verheddert sich ein Netz um einen solchen Steinblock kann das Schiff kentern. Trotz Verbot und Androhungen von mehreren Bußgeldverfahren macht Greenpeace unbeirrt weiter.

    2018 verteilte Greenpeace an der Siegessäule 3.500 Liter Farbe. Insgesamt gab es dabei 3 Unfälle. Eine Frau stürzte mit Ihrem Fahrrad auf der glitschigen Fahrbahn. Zwei LKW und zwei PKW fuhren auf, wobei es zu Blechschaden kam. Für die Reinigung der Umweltsauerei zahlte Greenpeace 14.000 € an die Stadtwerke. Weitere Verfahren wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Verletzung der Flugverbotszone, durch eine Drohne, sind derzeit noch anhängig.

    Auch bei Greenpeace führt man Straftaten unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit durch. Von seitens der Politik reagiert man nur zögerlich. Gleichzeitig blockt man Vorstöße ab, die Gesellschaft vor solchen radikalen Kräften zu schützen. Wer Unternehmen oder die Gesellschaft durch Straftaten schädigt, sollte keinen Anspruch auf Gemeinnützigkeit haben!

  • Polizeisprecher bei der Tönnies Schlachthof Aktion muss zurückrudern

    Polizeisprecher der Polizei Itzehoe sympathisierte in einem Interview offen, mit den radikalen Tierrechtsterroristen die den Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen besetzten.

    Bei der Besetzung des Tönnies-Schlachthofes handelt es sich um einer Straftat. Dieses stellte die Polizei in einer Pressemitteilung nun gesondert fest.

    In dem gestrigen Artikel berichtete GERATI, über die illegale Schlachthofbesetzung in Kellinghusen, durch radikale Tierrechtsterroristen. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Videointerview verlinkt, in dem der Polizeisprecher der Polizeidirektion Itzehoe mit den Tierrechtsterroristen zu sympathisieren zu scheint. Obwohl er versuchte letztendlich die Kurve zu bekommen, indem er auf die Strafbarkeit dieser Handlung verwies, waren unzählige Bürger entsetzt und wendeten sich an die Polizei, mit der Bitte der Klarstellung.

    Polizei hat Neutralität zu wahren

    Diese Neutralität überschritt der Pressesprecher in diesem Interview. Tierrechtler Jubeln und der Bürger schaut dumm aus der Wäsche! Was ist im Norden der Republik los.

    Unweit dieses Schauplatzes steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Amtsmissbrauch vor Gericht. Diese Staatsanwältin hatte ihre private Handynummer an Peta gegeben und wurde so wahrscheinlich in mehreren Fällen so manipuliert, dass sie bei Ihren Amtshandlungen im Bereich Tierschutz die gesetzlichen Vorschriften abschaffte und mehrere Tiere rechtswidrig beschlagnahmte und veräußerte.

    Man darf sich schon Fragen ob dieser Polizeisprecher die Telefonnummer von Haferbeck besitzt und dieser ihm die Äußerung soufflierte! Die Machtorgane insbesondere die Polizei durch Peta unterwandert ist, konnte man erst in diesem Jahr erleben. Ein Polizeibeamter der öffentlich von Peta gelobt und ausgezeichnet wurde, organisierte eine Hausdurchsuchung wegen „Catch & Release“ Vergehen. Dabei beließ er es nicht auf die Wohnung des beschuldigten Anglers, sondern besorgte sich auch einen Hausdurchsuchungsbeschluss für die Wohnung der Freundin des Anglers, die in einem anderen Ort lebt. Bei der Durchsuchung wurden nach Angeben des Beschuldigten selbst Kinderspielzeug-Angeln durch diesen von Peta hochgelobten Polizisten beschlagnahmt.

    Was ist nur mit der deutschen Justiz los???

    Polizeipräsidium Freiburg bestätigt Hausdurchsuchung beim Angler

    Polizeidirektion Itzehoe räumt Verstoß des Pressesprechers ein!

    Kurz nachdem Peta in einer Facebook Meldung in Jubel ausgebrochen war, sah sich die Polizeidirektion Itzehoe gezwungen eine Stellungnahme in einer Pressemitteilung zu der Äußerung des Pressesprechers während seines Dienstes zu veröffentlichen!

    Polizeidirektion Itzehoe

    POL-IZ: 191022.2 Kellinghusen: Klarstellung zum Einsatz bei der Großschlachterei in Kellinghusen

    Kellinghusen (ots)

    Im Schleswig-Holstein-Magazin vom 21.10.2019 wird über die Besetzung der Großschlachterei in Kellinghusen berichtet. In diesem Zusammenhang sind auch Sequenzen zu sehen, in denen sich der Pressesprecher der PD Itzehoe gegenüber der Presse bzw. im Gespräch mit Demonstrationsteilnehmern äußert. Diese Äußerungen führten in der Folge zu mehreren kritischen Rückfragen. Daher möchten wir folgendes klarstellen:

    Die Landespolizei unterliegt der Neutralitätspflicht. Dies bedeutet, dass Behörden und Beamte der Landespolizei dienstlich auch zu größtmöglicher Zurückhaltung bei Wertäußerungen verpflichtet sind. Dazu gehören auch Äußerungen zu anderen Aspekten, die im Kontext der Aktion vom gestrigen Tage stehen. Dass durch die gestrigen persönlichen Aussagen im Beitrag des Schleswig-Holstein-Magazin ein anderer Eindruck entstanden ist, wird ausdrücklich bedauert. Es ist aber hervorzuheben, dass Straftaten im Zusammenhang mit der gestrigen Aktion nicht gebilligt wurden und konsequente Strafverfolgungsmaßnahmen eingeleitet worden sind.

    Rückfragen bitte an:
    Stefan Hinrichs
    Polizeidirektion Itzehoe
    Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
    Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
    Telefon: +49 (0) 4821 602 – 2002
    Mobil: +49 (0) 171 3375356
    E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

    presseportal.de

    Man darf also hoffen, dass diese Tierrechtsterroristen die Straftaten begehen durch die Justiz rechtskräftig verurteilt werden. Solche Straftaten bezeichnet Herr Dr. Edmund Haferbeck als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. In den 12 Stunden, die der Schlachthof besetzt war, standen mehrere LKW Ladungen mit Tieren vor dem Schlachthof und konnten nicht entladen werden. Das ist natürlich für Peta keine Straftat, schreien sie doch immer wieder laut man sollte Tiertransporte so kurz wie möglich halten. Wo waren denn die angeblichen Tierschützer und versorgten die Tiere in den LKW mit Wasser? Geht es letztendlich um die Tiere oder nur darum seinem eigenem Ego mit solchen polemischen Aktionen einen Orgasmus zu bescheren.

  • Tierrechtler sorgen für Tierqual

    26 Aktivisten stürmen in einer Nacht und Nebelaktion den Tönnies-Schlachthof und wollen auf angebliches Tierleid aufmerksam machen. Dabei sind es gerade die Aktivisten die in diesem Fall Tierleid verursachen!

    Am frühen Morgen gegen 4 Uhr startet die Aktion der radikalen Tierrechtler. 26 von Ihnen darunter auch gewalttätige stürmen vermummt, dass Privatgelände des Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen (Kreis Steinburg). Einige ketteten sich an Geländer fest und 12 stürmten das Dach des Gebäudes.

    Die Polizei die bereits frühzeitig Informiert wurde, rückte mit 80 Beamten an. Erst gegen 12 Uhr begann man mit der Räumung des Geländes. Die letzten Personen wurden von der Polizei gegen 16 Uhr vom Dach des Gebäudes mithilfe einer Drehleiter der Feuerwehr heruntergeholt.

    Unbekannte radikale Tierrechtsgruppe „Tear Down Tönnies“ bekannte sich zu dieser Aktion

    In dem Schlachthof werden täglich bis zu 6.000 Schweine geschlachtet. Diese mussten aufgrund der radikalen Tierrechtsaktion in dem LKW verbleiben. Damit sorgen diese angeblichen Tierschützer selbst für tausendfaches Tierleid!

    Selbst Passanten sprachen die Polizei an und wiesen auf die wartenden Transporter hin. Gleichzeitig forderten diese ein schnelleres und massiveres Eingreifen der Polizei, damit die Tiere aus den LKWs kommen können. Die Polizei wiegelte nur ab und erklärte man tue das Möglichste. 

    Der komplette Einsatz soll für den Steuerzahler einen sechsstelligen Betrag gekostet haben. Man darf hoffen, dass die angefallenen Kosten diesen Chaoten in Rechnung gestellt wird. Damit dürften sie ein längeres Andenken an diesen Tag besitzen.

    Radikale Tierrechtler können nicht denken

    Dass man über die eigenen Folgen nicht nachdenkt, mag man ja noch verstehen. Jedoch, das man hier vorsätzlich Tierleid durch solche Aktionen verursacht, ist unverständlich. Vegane Kindsköpfe die letztendlich anscheinend nur Salatblätter im Gehirn haben.

    Aber auch die Polizei und Politik muss sich dem Versagen stellen. Und nicht, weil der Pressesprecher der Polizei vor der Kamera Verständnis für diese Aktion äußerte. Zum Glück bekam der Sprecher letztendlich die Kurve und verwies auf die Strafbarkeit solcher Aktionen. Die Politik hat derzeit dem Veganen Terror wenig entgegenzusetzen. Bisher kommt immer nur heiße Luft. Es werden weder Mittel für schärfere Kontrollen in der Tierhaltungsindustrie bereitgestellt, noch eine Planung ausgearbeitet, wie man rechtzeitig Verstöße aufdecken kann.

    Anstatt ausgewählten Tierschutzorganisationen ein Verbandsklagerecht einzuräumen, sollte man diesen ein Mitwirkungskontrollrecht einräumen. Geschulte Tierschützer unterstützen Veterinäre bei ihrer Arbeit. Da spart der Staat letztendlich auch noch Geld. Gleichzeitig würde es den Straftatbestand des Stall-Einsteigens überflüssig machen.

  • Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

    Es ist noch nicht einmal eine Woche her, das Silke Ruthenberg von Animal Peace öffentlich eine Morddrohung aussprach. Nun legte PeTA nach und äußerte sich in einer Pressemitteilung dahin gehend, dass der Fleischkonzern Tönnies geächtet gehört!

    20.04.2018 Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet von Silvio Harnos

    Der Fleischkonzern Tönnies kündigte an sich ab sofort aus dem vegan Fleischersatzmarkt zurückzuziehen.
    Konzernchef Clemens Tönnies erklärte am Mittwoch, dass der Hype um vegetarische Würste vorbei sei. Auch nach mehrmaligem Probieren hätten sie ihm nicht geschmeckt. Und da er einen Allerweltsgeschmack habe, würden seine Kunden ähnlich denken: „Ich glaube nicht an diesen Markt.“

    Im Herbst 2015 war Tönnies in den Veggie-Handel eingestiegen. Im letzten Geschäftsjahr waren die Verkaufszahlen vegetarischer Produkte allerdings rückläufig, daher werde unter der Marke Gutfried in Zukunft nur noch eine von bislang sieben fleischlosen Wurstsorten verkauft.

    Zitat: taz.de

    Eigentlich müsste PeTA selbst dieses bereits gemerkt haben, dass keiner, die vegan zusammengepressten Würste haben möchte. Seit mehreren Jahren versucht PeTA krampfhaft vegane Würste zu verschenken und keiner möchte diese Dinger haben. So fordert PeTA regelmäßig Schlacht- und Grillfeste auf, ihren Namen zu ändern und garantiert dazu 500 vegane Würste als Geschenk.

    Wenn PeTA nicht in der Lage ist, Menschen für eine vegane Wurst zu überzeugen, warum soll man diese dann herstellen?

    Dass  Herr Dr. Edmund Haferbeck immer häufiger explodiert und mit ausfälligen Wörtern um sich schlägt, zeigt wohl seine pure Angst, dass er seine stupide Ideologie nicht unters Volk bringen konnte.

    So äußerte er sich auf der Facebook-Seite des Politikers Silvio Horn – UB Schwerin in einem Beitrag über den Zirkus Charles Knie mit einer Palette von Beleidigungen an seine Mitmenschen.

    Edmund Haferbeck Ah, hier ist ja wieder die bestellte Zirkus-Phalanx versammelt, die ewig Gestrigen, die Befürworter behördlich zigfach nachgewiesener systemimmanenter Tierquälerei, aosziales Gesoks, welches sogar ihre Tiere frei laufen lässt und Menschen kommen dadurch um, marodierende Rechtsbrecherbanden, die derart viel Dreck am Stecken haben, dass es sich nicht lohnt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Kurzum: Lügenpack.

    Dazu hat sich GERATI ja bereits in dem Artikel „Edmund Haferbeck explodiert auf Facebook“ befasst.

    Nun möchte Herr Haferbeck, also das der Fleischkonzern Tönnies geächtet wird!

    Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet
    Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

    Wörtwörtlich wird er in der Pressemitteilung von PeTA wie folgt zitiert.

    „Der Konsum tierischer Produkte zerstört unsere Lebensgrundlagen – das ist wissenschaftlicher Konsens. Tönnies jedoch setzt – aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit und absoluter Mitleidlosigkeit – durch industriellen Massenmord an leidensfähigen Mitgeschöpfen unser aller Zukunft aufs Spiel. Andere Kernunternehmen der Fleischindustrie haben die Gefahren der ungezügelten Fleischproduktion längst erkannt. Sie erobern den Markt mit ihren Veggie- und Vegan-Linien und investieren in ethisch kultiviertes Fleisch aus dem Labor. Die Politik sollte nun endlich erkennen, dass der Tönnies-Clan sich diesen Innovationen verschließt und Teil unserer gegenwärtigen Krisen bleiben will. Rückwärtsgewandt will sich der Konzern weiterhin auf Kosten des Gemeinwohls durch systemimmanente Tierquälerei bereichern. Die Zeit ist vorbei, in der solche Konzerne hofiert werden sollten. Vielmehr gehören sie gesellschaftlich geächtet.“

    Peta Pressemitteilung: peta.de/rueckzug-aus-veggie-markt-fleischkonzern-toennies-gehoert-geaechtet-statement

    Allein dass Dr. Edmund Haferbeck von einem wissenschaftlichen Konsens spricht und die Behauptung aufstellt, dass der Konsum von tierischen Produkten die Lebensgrundlage zerstört, zeigt wohl sein eingeschränktes veganes Denkvermögen. Vorsorglich scheint er deshalb auch auf nachweisbare Belege zu seiner aufgestellten These zu verzichten. Der Mensch ist auf tierische Produkte in seiner Ernährung angewiesen, wenn er sich nicht ausschließlich von chemisch in Laboren zusammengepresster Masse ernähren möchte.

    Dann spricht Haferbeck davon, dass Tönnies aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit handle.

    Nun dann frage ich mich persönlich, warum immer mehr vegane Geschäfte in Deutschland schließen und selbst Andreas „Bär“ Läsker sein veganes Xond Restaurant nach nicht einmal einem Jahr dichtmachen musste. Wer hat wohl hier ehern die unternehmerische Kurzsichtigkeit. Ein Veganer, der auf einen kurzen Trend setzt, oder ein Unternehmer, der zu seinem Stammgeschäft zurückkehrt.

    Ach und ja jetzt kommt es wieder das Fleisch aus dem Labor!

    Genau die Menschen werden sich darum reißen. Ne der Deutsche kackt sich schon in die Hose, als es bei den TTIP-Verhandlungen um genmanipulierte Nahrungsmittel ging. Dann greift er natürlich sofort zu dem Stück Fleisch aus dem Labor. Manchmal frage ich mich, von was Dr. Edmund Haferbeck nachts träumt. Bei den Strafanzeigen gegen GERATI, die bisher alle scheiterten, scheine ich sein größter Albtraum zu sein!

    Der vegane Trend neigt sich dem Ende. Übrig bleiben immer einige die den letzten Zug verpasst haben. Dieses konnte man auch bei der Flower-Power-Bewegung sehen. Viele, die damals als Hippie in der Welt rumreisten, sind heute erfolgreiche Geschäftsleute. Andere die den Zug verpasst haben leben heute als Aussteiger und schöpfen in jedem neuen Trend der sich auftut neue Hoffnungen.

    Möchte Herr Dr. Edmund Haferbeck ernst genommen werden, empfehle ich ihm seine öffentliche Wortwahl zu mäßigen, denn so macht er sich und PeTA nur noch lächerlicher! Aber was will man von einem Menschen halten der verurteilt wurde, weil er mit Steinen auf einen Menschen schmiss und deren Leib und Leben gefährdete.