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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Religion

  • PeTA ist nun doch für Hundefleisch?!?

    PeTA spricht sich, öffentlich gegen das verzehren von Hundefleisch in einigen asiatischen Ländern aus und dann das hier…

    In Australien präsentierte PeTA einen gegrillten Hund und sorgt damit für Unverständnis! Einerseits möchte man das in den asiatischen Ländern, wo teilweise Hundefleisch sehr beliebt ist, dieses verbieten lassen. Anderseits sagt PeTA dann wieder mit so einer Aktion den Hundefleischliebhabern, dass es doch normal ist, was sie essen!

    Entweder können die Mitglieder von PeTA aufgrund ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr klar denken, oder es ist ihnen tatsächlich, scheiß egal, was solche Aktionen in anderen Ländern letztendlich für Aussagen bewirken. Ich persönlich warte ja nur darauf, dass PeTA vor einer Moschee ein gegrilltes Schwein präsentiert.

    PeTA jedenfalls scheinen religiöse Bestimmungen egal zu sein.

    Dieses beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Einerseits gibt sich ja PeTA selbst als christlich und betreibt die Webseite Christen für Tiere, wo man über Fleischesser herhetzt, andererseits schickt PeTA leicht bekleidete Mädchen in Indien in den Männereingang einer Moschee und sorgt fast für den Ausbruch eines religiösen Konfliktes.

    Dass dieses gerade in Indien durchgeführt wurde, wo eigentlich jeder wissen sollte, was dieses Land seit der Teilung in einen muslimischen Staat Pakistan und dem hinduistischen Staat Indien durchmachte, ist mehr als verwunderlich. Gerade wenn man sich dazu dann noch religiöse Minderheiten aussucht und den höchsten religiösen Feiertag bekämpfen möchte.

    Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass PeTA in Deutschland ihren Jubelartikel kurz nach der Veröffentlichung des GERATI Artikels wieder löschte. 

    Was haben solche Aktionen mit Tierschutz zu tun?

    Rein gar nichts. PeTA möchte nur vegane Produkte bewerben, an denen sie wahrscheinlich selbst beteiligt sind, oder von dem Hersteller finanziell unterstützt werden. Es ist schon sehr verwunderlich, das einschlägige vegane Produzenten, den Weg nicht in eine PeTA Meldung finden. Atthila Hildmann oder den gescheiterten Vegan-Guru Andreas „Bär“ Läsker.

    Wer bei PeTA nicht in Form von Spenden investiert wird es auch zu keiner Meldung schaffen. Es geht PeTA also in erster Linie immer um das Geld und nicht um die Tiere, für die sie ja immer noch gemeinnützig sind.

  • Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest

    Vor ein paar Tagen feierte man auch in Indonesien das Opferfest, was das Ende des Fastenmonats einläutet. In Indonesien ist dieser Tag auch für Nicht-Muslime ein Grund zur Freude, es sei denn, man bleibt nicht zu Hause und begibt sich nicht wie alle anderen auf den Exodus!

    18.06.2018 Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest von Silvio Harnos

    Das Opferfest läutet in Indonesien die wahre Freiheit auf den Straßen von Jakarta ein. Millionen von Fahrzeugen quälen sich aus der Metropole heraus und machen die Straßen frei für die, die Daheim geblieben sind. Quetschen sich sonnst auf den Autobahnen und Straßen in Jakarta Auto an Auto, kam man sich in den letzten Tagen ein bisschen wie in Deutschland vor. Nur dass man eben auf der anderen Straßenseite fährt. Brauche ich sonst anderthalb bis zwei Stunden für die Fahrt von BSD nach West Jakarta, schaffe ich es jetzt die 36 Kilometer jetzt unter dreißig Minuten und das Auto darf einmal zeigen, was es kann, was sonst nicht möglich ist.

    Also ist das Opferfest für mich schon ein Grund zur Freude.

    Diese Freude der Freiheit auf den Straßen von Jakarta wird dann aber schnell wieder vergessen, wenn ich den Schwachsinn von Tierrechtlern und Veganern im Internet lesen muss, die über dieses religiöse Ritual hetzen und überhaupt keine Ahnung besitzen, welchen Zusammenhang zwischen Schächten und der Religion besteht.

    Aber was will man auch erwarten, wenn PeTA und andere Tierrechtsorganisationen den religiösen Hass noch dazu schüren.

    So schickte PeTA in Indien leicht bekleidete Frauen, in eine Moschee, in den Männereingang und wunderte sich dann, dass es zu Ausschreitungen kam und die Frauen massiv von den islamischen Männern angefeindet wurden. Die von PeTA beauftragten Frauen mussten durch die Polizei geschützt werden. PeTA Deutschland titelte am 29. September 2014 über diesen Vorfall in Ihrem Veganblog!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    GERATI befaste sich natürlich sofort mit diesem Artikel und konnte nachweisen, dass PeTA hier bei weiten nicht friedlich vorgegangen war. Erstens man sollte eine Religion akzeptieren. In jeder Religion gibt es besondere Vorschriften. Auch bei den Hindus, wo Frauen aufgrund ihrerMenstruation, Tempelanlagen nicht betreten dürfen. Und da schickt PeTA Mitarbeiter von sich in eine Moschee, dazu leicht bekleidet und noch dazu in den Männereingang! Eigentlich sollte es PeTA vom öffentlichen Klo schon klar sein, das Männlein und Weiblein getrennt gehen. Das es hier dann zu einem Aufschrei kommen musste, war vorprogrammiert.

    Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte PeTA dieses bereits aufzeigen können. Aber diese angeblichen akademischen Mitarbeiter die PeTA immer als Koryphäe präsentieren möchte, entpuppen sich schnell als Nichtsnutze.  So ist es auch verständlich, dass man sich Diplome andichtet, die nicht existent sind, oder das man sein Fachwissen damit preist Plastefische aus einem Aquarium, was in einer Bar sich befindet unbedingt zu retten versucht.

    Nachdem GERATI einen Artikel zu diesem Thema verfasst hatte, löschte PeTA auf einmal seinen Artikel. Die Wahrheit tut weh, diese dann noch von GERATI zu erfahren ist eine gänzliche Schmach für PeTA!

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Der religiöse Hass entlädt sich am Schächten!

    Schaut man sich die durch PeTA aufgestachelte Hasspropaganda an, muss man tatsächlich eher zu der Erkenntnis gelangen, dass Menschen die auf dieser von PeTA aufgestachelten Hasspropaganda surfen, überhaupt keine Ahnung von der Materie des Schächtens und der Religionen, die diese Nutzen, haben.

    Schächten sei Tierquälerei!

    Diese Aussage nutzten bereits die Nazis um die Juden, die nach ihrer Religion nur Kosher Nahrungsmittel verzehren dürfen. Im Islam heißt es halal und beschreibt eigentlich so was Ähnliches wie die heutigen Hygienevorschriften in einer öffentlichen Küche. Natürlich ist zu bedenken, dass die islamischen Vorschriften aus dem fünften und sechsten Jahrhundert stammen. Zu dieser Zeit gab es keinen Kühlschrank. Weiterhin ist es in Arabien sehr heiß, was dafür sorgt, das Lebensmittel schnell verderben. Um den Menschen eine gewisse Sicherheit bei den Nahrungsmitteln zu geben, wurden Vorschriften festgelegt.

    • Warum wohl soll ein Tier komplett ausbluten?

    Blut gerinnt mit der Zeit und das Fleisch kann somit ungenießbar werden. Also besagt die Regel, dass ein Tier vollständig ausbluten muss. Dazu werden dem Tier mit einem Schnitt, die Kehle und die Halsschlagader, durchtrennt. Das noch schlagende Herz sorgt dann dafür, dass auf natürliche Weise das Blut aus dem Körper herausgepumpt wird!

    • Warum lehnen viele Moslime eine Betäubung des Tieres ab?

    Muslimische Gelehrte urteilten bereits, dass die Betäubung eines Tieres vor dem Schächten mit dem Koran vereinbar wäre. Viele Gläubige lehnen eine Betäubung dennoch ab, da der Koran vorschreibt, dass das Tier beim Schächten leben muss. Das Fleisch eines toten Tieres zu nutzen sei nicht halal. Hier besteht die Gefahr, dass es nicht richtig ausbluten würde und somit es wieder leicht verdirbt.

    • Warum ist Schweinefleisch nicht halal?  

    Schweinefleisch ist von Haus aus sehr fettig und lässt sich so schlecht trocknen. Also setzte man es vor über ein Tausend Jahren einfach auf die schwarze Liste. Hätte es in Europa keinen Winter gegeben, so wäre wohl Schweinefleisch hierzulande nicht so beliebt, wie es heute ist. Und, warum wohl schlachtete, man im Herbst und nicht im Sommer. Im Herbst sind die Temperaturen bereits Kühler in Europa.

    • Opferfest der Tag an dem Arme kostenlos Fleisch bekommen!

    Zum Opferfest kaufen Moslems Tiere, die dann von fähigen Schlachtern auf ritueller Weise geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an die armen die in Vielzahl erscheinen verteilt. In Indonesien erhalten viele arme Menschen nur zum Opferfest Fleisch, was sie dann für mehrere Mahlzeiten aufteilen.

    Studie belegt Schächten ist humaner als das Schlachten mit Betäubung!

    Wilhelm Schulze hatte 1977 eine wissenschaftliche Studie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt und die Gehirnströme beim Schlachten gemessen. Schulzes Studie ist unter dem Titel „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein im Rahmen der konventionellen und rituellen Schlachtung von Wiederkäuern“ erschienen und kam zu dem Ergebnis, das das Schlachten in Form des Schächtens, dass richtig vollzogen wird, bei Kälbern und Schafen schmerzlos sei. Auf den Entblutungsschnitt selbst erfolge keine Veränderung im Gehirn. Nach zehn Sekunden zeigen sich keine Reaktionen mehr, die Tiere seien bewusstlos. (taz.de/!5104634/)

    Tierrechtler bezweifeln die Gültigkeit dieser Studie und gehen von falschen Messergebnissen aus. Eine Wiederholung dieser Studie ist auf Grundlage des Tierschutzgesetzes schwierig, da dieses eine Betäubung vor der Schlachtung grundsätzlich vorsieht.  Es gebe zwar auch für das religiöse Schächten die Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung zu erhalten, jedoch wagt sich hier wahrscheinlich kein Institut heran, um die Studie von Schuld zu bestätigen, oder zu widerlegen.

    Würde eine solche Studie bekannt werden, die darauf abzielt den Beweis zu erbringen, das Schächten tatsächlich ein schmerzloses Schlachten wäre, würden Tierrechtler sofort auf die Barrikaden gehen und das Institut und deren Mitarbeiter mit einem Shitstorm und Morddrohungen überziehen.

    Nun darf man sich tatsächlich fragen, ob Tierrechtler wirklich den Tieren einen schmerzfreien Tod ermöglichen wollen, oder ob es ihnen in ihrenAktionen bezogen auf das Tierschutzgesetz, tatsächlich nur um das eigene Ego geht.

    [amazon_link asins=’3957070481′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a4d7249e-72da-11e8-9302-a10abc5fa378′]Anzumerken sei, dass für viele Europäer es wohl ehern egal wäre, wie ein Tier geschlachtet wird. Nur beim blutigen Steak sehe ich da ein kleines Problem, wenn das Tier ausgeblutet ist. Anders sieht es jedoch dann aus, wenn diese dann darauf gestoßen würden, dass dieses Fleisch von einem geschächteten Tier stamme. Nun hier kommt dann der kleine Nazi zum Vorschein, der dann in jedem von uns wohnt.

    Zum Schluss ist es egal, wo das Fleisch herkommt. Es solle nur von einem glücklichen Tier stammen wie es die Werbung einem immer wieder aufs neue vorgaukelt.

    Ich weis das dieses ein sehr kontroverses Thema ist. Mich würde dennoch Eure Meinung dazu interessieren. Schreibt einfach ein Kommentar unter diesen Artikel.

    Zum Schluss möchte ich Euch noch mein Video auf YouTube vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich dort abonnieren würdet.

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  • PeTA unterwegs auf heiliger Mission

    Nun scheint PeTA im irdischen nicht mehr wachsen zu können, und einen Mitglieder- und Anhängerschwund zu verzeichnen. Deshalb begibt sich nun PeTA, doch den übernatürlichen noch tiefer als bisher zu widmen.

    Nachdem PeTA die Bekehrung des Islams misslungen ist, scheinen sich nun diese auf die Christen stürzen zu wollen.

    Am 22.09.2014 schickte PeTA, ahnungslose Frauen und Mädchen, bekleidet durch ein Salatkleid, in Indien in eine Moschee. PeTA forderte die Frauen auf, sich den religiösen Bestimmungen zu wiedersetzen und die Moschee durch den Männereingang zu betreten.

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“ über diesen religiösen Fauxpas von PeTA.

    PeTA Deutschland hingegen stellte in einen Artikel die Behauptung auf, dass angeblichen friedliche PeTA Mitarbeiterinnen, von islamischen Männern angegriffen wurden. Von Steinwürfen ist bei PeTAs Artikel zu lesen gewesen. Nachdem Gerati seinen Artikel über den Vorfall in Indien veröffentlicht hatte und dazu original indische Pressemitteilungen beifügte, die genau das Gegenteil bewiesen, wie PeTA es in seinem Veganblog.de behauptete, löschte PeTA unverzüglich diesen Anti-Islamischen Artikel, aus ihrem Blog.

    Nach dem die Islamisierung von PeTA gescheitert ist, begibt sich PeTA nun auf den Weg des Christentums.

    So erstellte PeTA eine Webseite „Christen-fuer-Tiere.de“ und zeigte ihre Unwissenheit in religiösen Texten.

    So findet man in mehreren Passagen, unteranderen „PETAs Person of the Year: Papst Franziskus“ und „Mutter Teresa: Der Engel der Armen“ die Behauptung, dass Franz von Assisi der Schutzpatron der Tiere sei. Auch die Behauptung Papst Franziskus hätte den Namen gewählt, da er sich für Tiere einsetzen wollte, ist nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung.

    So gibt es eine Pressemitteilung zum Thema Namenswahl des Papstes, wo man auf Seite 2-3 folgende Aussage, des Papstes wiederfindet.

    Manche wussten nicht, warum der Bischof von Rom sich Franziskus nennen wollte. Einige dachten an Franz Xaver, an Franz von Sales und auch an Franz von Assisi. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte. Bei der Wahl saß neben mir der emeritierte Erzbischof von São Paolo und frühere Präfekt der Kongregation für den Klerus Kardinal Claudio Hummes – ein großer Freund, ein großer Freund! Als die Sache sich etwas zuspitzte, hat er mich bestärkt. Und als die Stimmen zwei Drittel erreichten, erscholl der übliche Applaus, da der Papst gewählt war. Und er umarmte, küsste mich und sagte mir: „Vergiss die Armen nicht!“ Und da setzte sich dieses Wort in mir fest: die Armen, die Armen. Dann sofort habe ich in Bezug auf die Armen an Franz von Assisi gedacht.

    Dann habe ich an die Kriege gedacht, während die Auszählung voranschritt bis zu allen Stimmen. Und Franziskus ist der Mann des Friedens. So ist mir der Name ins Herz gedrungen: Franz von Assisi. Er ist für mich der Mann der Armut, der Mann des Friedens!

    w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/march/documents/papa-francesco_20130316_rappresentanti-media.pdf

    Franz von Assisi wird gern von Tierrechtlern und Pseudo-Veganern, als Schutzpatron der Tiere bezeichnet. Dieses ist jedoch nicht der Fall, auch wenn Franz von Assisi nach dem Schutzpatron für die Armen und der Stadt Assisi auch als Schutzpatron für Tierärzte gilt. Dieses hat aber keinen Zusammenhang, dass Franz von Assisi als Schutzpatron für Tiere anzusehen ist.

    Auf der Webseite Heiligenlexikon.de findet man eine vollständige Auflistung aller Schutzpatrone für Tiere. https://www.heiligenlexikon.de/Patronate/Patronate-Tiere.htm Ein Franz von Assisi fehlt vollständig in dieser Auflistung!

    Was will PeTA nun mit den Vorstoß in die christliche Welt erreichen?

    PeTA wird aufgrund seiner menschlichen und auch tierischen Ethik Vorstellungen, immer mehr verurteilt.

    So zeigt PeTA Landwirte und Unternehmen an, ohne tatsächliche und begründbare Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige rechtfertigen würden. Anstatt eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft abzuwarten, prescht PeTA mit einer Pressemitteilung hervor und bring noch mehr Leid über Landwirte, die gerade einen Brand ihres Hofes und Hauses, überlebt hatten.

    Das Kuriose an den PeTA Anzeigen ist, dass zu 99,9999% der Strafanzeigen unmittelbar als unbegründet von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen werden. Landwirte und Unternehmen werden dadurch unbegründet von PeTA an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Dieses Vorgehen hat nichts mit christlicher Tugend zu tun!

    Als nächstes investiert PeTA, eine riesige Summe von Spendengeldern, in Pornografische Aufnahmen von teilweises in Vergessenheit geratenen VIP´s, oder unwissenden Veganern mit Öffentlichkeitsinteresse, wie z.B. die Cobra 11 Darstellerin Katrin Heß, die sich nackt vor dem sich aufgeilenden Dr. Edmund Haferbeck rekelte.

    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11
    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11

    Was dieses Bild mit Tierschutz zu tun hat, weiß mit Sicherheit nur PeTA allein! Fakt ist, dass solche Bilder wohl kaum in das christliche Glaubensbild, eines wohlerzogenen Christen, passen.

    PeTA beteiligt sich am christlichen Festival „Christival“ in Karlsruhe

    Es ist noch nicht einmal so lange her, da wurde Nina Hagen von einem Kirchentag zum Thema „Mensch und Tier“, wieder ausgeladen, weil sie PeTA Unterstützerin sei!

    Ursprünglich sollte Nina Hagen zum Auftakt ein Gospelkonzert geben, doch sie wurde wegen ihrer Unterstützung der umstrittenen Tierschutzorganisation Peta wieder ausgeladen.

    Beim Christival wurde PeTA jetzt erst einmal als Teilnehmer, mit einem eigenen Stand bestätigt. Ob die Veranstalter wissen, wer sich im eigentlichen Hinter dem Betreiber „Christen für Tiere“ verbürgt, ist zu bezweifeln.

    GERATI.de hat deswegen beim Veranstalter einmal angefragt


    An: info@christival.de

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Christival e. V.,

    Auf der Webseite „Christen für Tiere“, die nachweislich von PeTA Deutschland e.V. betrieben wird, gibt PeTA bekannt auch auf ihrem christlichen Festival einen Stand aufbauen zu wollen.

    In den letzten Jahren distanzierte sich die Kirche öffentlich von PeTA. So wurde auf dem Kirchentag Mensch und Tier, z.B. Nina Hagen, als PeTA Unterstützerin wieder ausgeladen.

    Nun stellt sich mir, wie so vielen anderen Menschen die Frage, ob ihnen als Veranstalter von „Christival“ bewusst ist, dass hinter dem Pseudonym „Christen für Tiere“- PeTA Deutschland e.V. steht, die immer wieder mit ihren menschenverachtenden Vorgehen in Erscheinung treten.

    Wenn ihnen dieses nicht bekannt war, stellen Sie dennoch PeTA Deutschland e.V. einen Stand auf Ihrem Christlichen Festival zu Verfügung?

    Über eine kurze Antwort per Email würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    gerati.de


    Eine Antwort ist bisher noch nicht eingetroffen, wird aber nach dem Eintreffen, sofort veröffentlicht!

    Ich persönlich bin der Meinung, dass PeTA auf Veranstaltungen von Kirchen und Religionen nichts zu suchen hat.

    Es ist schon ein fragwürdiges Vorgehen von PeTA, unter dem Pseudonym „Christen für Tiere“, ihre wahre Identität verschleiern zu wollen. Unter dem Namen PeTA wäre es wohl wie bei Nina Hagen, zu einer sofortigen Absage gekommen!

  • Halal Challenge – Die Pogromnacht der Tierrechtler

    Seit einigen Tagen, geistert im Netz, insbesondere auf Facebook und Twitter, eine neue Challenge herum, die nach Recherchen renommierter Zeitschriften aus der Feder von rechten Kreisen stammt.

    Aufgabe der Halal-Challenge ist es, die Kühltheke mit Halal-Fleisch, durch Schweinefleisch umzudekorieren. Halal-Fleisch, verstoße nach den rechten Erzeugern der Challenge, gegen das Tierschutzgesetz.

    Und hier fangen die kleinen Tierrechtler sofort an, auf den Zug aufzuspringen, um die muslimischen Kriegs-Flüchtlingen in Deutschland, auf das aller herzlichste willkommen zu heißen.

    Aber nein, sie sind ja keine Nazis, wie sie selbst immer wieder beteuern und fühlen sich gänzlich falsch verstanden. Sie wollen ja nur für den Tierschutz einstehen.

    Genau, und deswegen nimmt man Schweinfleisch, was aus der Massentierhaltung stammt und legt diese in ein Halal Kühlregal.

    Damit dürften sich die Deutschen wieder einmal gänzlich der Lächerlichkeit, in der Weltöffentlichkeit preisgeben.

    Von einer Packung Schweinefleisch, wird weder ein Muslim zu Asche verfallen, wenn er diese sieht. Denn es ist wohl ausgeschlossen, dass Muslime allergisch wie Vampire auf Knobloch reagieren.

    1933 sah das ganze so aus

    Screenshot
    Screenshot https://de.europenews.dk/-Soeren-Kern-Kauft-nicht-bei-Juden-Deutsche-boykottieren-israelische-Waren-79372.html

    Und heute sehen diese Vögel so aus

    Screenshoot Facebook
    Screenshoot Facebook

    Mittlerweile wurde sogar ein Aufkleber, der „KÄUFLICH“ erworben werden kann, erstellt. Man kann sich natürlich Fragen, wo diese Gelder dann hin wandern, und ob die dann auch ordnungsgemäß versteuert werden.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Es ist auch davon auszugehen, dass die meisten der Trolle, sich bisher überhaupt nicht mit Halal und dem Schächten befasst haben. Schaut man sich einmal die Studie, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/schächten an, zeigt dieses dass beim Schächten vor und nach dem Schnitt keine Schmerzempfindungen feststellbar waren. Bei der Betäubung mit einem Bolzenschussgerät sah dieses gänzlich anders aus.

    Eine 1978 veröffentlichte Studie von Forschern der Tierärztlichen Hochschule Hannover deutet auf die Abwesenheit von Schmerzreizen beim Schächten hin. Ziel der Studie war die „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein“ der Tiere, um objektiv gültige Urteile bezüglich des Tierschutzes zu erlangen, da die diesbezügliche Diskussion bisher weitestgehend mit subjektiven und emotional geprägten Argumenten geführt worden war. Die EEG-Messungen der Untersuchung zeigten vor und nach dem Schächtschnitt unveränderte Hirnströme, wohingegen die Bolzenschussbetäubung im EEG auf deutliche Schmerzen hinwies. Die Wissenschaftler zogen daher folgendes Fazit: „Die hierbei in vergleichender Untersuchung gewonnenen Einblicke in sinnesphysiologische Abläufe beim Schlachten dieser Tiere weichen z. T. erheblich von bisherigen Vorstellungen ab.

    Wikipedia

    Bei dieser Studie wurden mittels Elektronen die Hirn- und Rückenmarksströme gemessen.

    Bei einer andere Studie beobachtete die Abwehrbewegungen, die nach dem Schnitt erfolgten und kam hier zu dem Urteil, die Tiere erleiden Schmerzen.

    Genau solche Abwehrbewegungen kann man zum Beispiel auch bei Gekkos beobachten. Hier in Indonesien gibt es solche Tierchen, die an Wänden und selbst an den Decken zu finden sind. Leider sind die nützlichen Tierchen, die vor allem Insekten verspeisen, auch beliebtes Jagdziel unserer beiden Hunde. Wird ein Gekko dann angegriffen, wirft es einfach den Schwanz ab. Dieser rekelt sich dann noch minutenlang und man könnte denken diese Bewegungen stammen von den Schmerzen. Nur Fraglich ist wo die Schmerzen gemessen werden, da es ja keine direkte Verbindung zum Nervensystem mehr gibt.

    Ich würde auch sofort eine Betäubung für das Schächten befürworten, wenn man den religiösen Ansprüchen sorgeträgt, dass jenes zu schächtende Tier, nicht durch die Betäubung getötet wurde.

    Nur durch den Herzschlag, ist ein vollständiges Ausbluten des Fleisches möglich, und das ist das Ziel der Schächtung.

    Sicherlich ist das Schächten für einen Westeuropäer ein grausiger Anblick. Nur wer kennt den Ablauf in einem Schlachthof heute noch. Das Schlachten findet hinter Mauern und geschlossenen Türen statt. Selbst auf dem Land kennt kaum noch einer ein richtiges Schlachtfest.

    Dieses Unwissen aber zu nutzen, um eine Religion zu diffamieren, ist  wohl mehr als eine Schande für Deutschland!

  • PeTA kürt ersten nicht Veganer, zum Mann des Jahres

    PeTA scheint nun endgültig, den fanatischen Traum einer veganen Welt, aufzugeben.

    Anders ist die Entscheidung von PeTA nicht zu deuten, dass man zum erste Mal eine Person zum Mann des Jahres wählt, der nicht Veganer ist.

    PeTA wählt oder besser gesagt versucht Titel zu vergeben, die in der Umwelt überhaupt nicht wahr genommen werden. Sei es eine Modemarke, die sich mit einem PeTA Label zieren, oder das veganste Fußballstadium.

    Zu guter Letzt werden diese Titel, nur von der eigenen Randgruppe „Vegan“ wahrgenommen. 99,9% der Bevölkerung zereimmert sich über das intransparente Auswahlverfahren.

    100% Vegan sein, war bisher eine Pflicht, um einen dieser unterirdischen Titel von PeTA zu ergattern.

    Mittlerweile scheinen PeTA, insbesondere bei der Wahl der Männer, tatsächlich die Veganer auszugehen!

    Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia
    Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia

    So fiel in diesem Jahr die Wahl auf den Papst, der alles andere als vegan lebt. Franziskus der bekannt ist für seine Vorlieben der italienischen Küche, verschmäht aber auch nicht ein saftiges Stück Fleisch.

    Auch die eilig dazu gedichtete Begründung von PeTA, scheint wieder aus den Federn eines eines PETA-Mitarbeiters mit B12-bedingten Hirnschädigungen zu stammen.

    So begründet man die Wahl von PeTA damit, dass Franziskus sich dahin äußerte das der Mensch „solle Tiere gut behandeln„. PeTA selbst sieht hier auf stupider Art und Weise, wieder einmal die Aufforderung des Papstes, dass der Mensch Vegan werden soll.

    Dieses hatte der Papst aber nie behauptet und wird es wohl auch nie.

    Man bedenke das PeTA selbst aus allen Kirchenveranstaltungen verbannd wurde. So wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützungvon PeTA, vom Kirchentag Tier und Mensch einfach wieder ausgeladen, da die radikalen Machenschaften von PeTA nicht mit gemeinschaftlichen und friedvollen Leben in Eintracht zu bringen sind.

    Wer Menschen auf radikalerweise denunziert und Straftaten begeht, ist im Haus Gottes nicht willkommen.

    Und so konnte PeTA ihre diesjährige Wahl zum Mann des Jahres, in die Tonne klopfen.