Eine sachliche Auseinandersetzung über Artenschutz
Inhaltsverzeichnis
In der Debatte um Delfin- und Walshows stehen Einrichtungen wie der Loro Parque auf Teneriffa oft im Kreuzfeuer der Kritik von Tierrechtsorganisationen. Doch wie fundiert sind diese Vorwürfe wirklich? In diesem Artikel untersuchen wir die Situation im Loro Parque, insbesondere den Fall des Orcas Morgan, und widerlegen einige der häufig geäußerten Missverständnisse im Kontext des Artenschutzes.
Der Loro Parque und seine Mission im Artenschutz
Der Loro Parque ist weit mehr als nur ein Ort für Unterhaltung. Er hat sich über die Jahre als eine Institution etabliert, die sich dem Artenschutz, der Bildung und der Forschung verschrieben hat. Viele Kritiker übersehen, dass der Park eine bedeutende Rolle im Schutz gefährdeter Arten spielt. Zahlreiche Programme zur Zucht und Wiederansiedlung von bedrohten Tierarten wurden hier ins Leben gerufen und erfolgreich durchgeführt.
Die Shows im Loro Parque sind nicht nur Unterhaltungsprogramme. Sie dienen vor allem dazu, das Bewusstsein der Besucher für die Meeresbewohner und die Herausforderungen, denen diese in der Wildnis gegenüberstehen, zu schärfen. Die Erlöse aus den Shows fließen zu einem wesentlichen Teil in Artenschutzprojekte und Forschung. Die pädagogische Komponente dieser Shows ist ein entscheidender Faktor, den viele Kritiker oft ignorieren.
Die Vorwürfe der Tierquälerei: Ein realistischer Blick auf die Gesundheit der Tiere
Kritiker behaupten häufig, dass die in menschlicher Obhut gehaltenen Tiere unter schlechten Bedingungen leiden. Diese Vorwürfe basieren jedoch oft auf emotionalen Reaktionen und nicht auf fundierten wissenschaftlichen Untersuchungen. Der Loro Parque unterliegt strengen internationalen Standards und wird regelmäßig von unabhängigen Gremien überprüft. Die Gehege sind speziell dafür konzipiert, den Tieren ausreichend Platz und Abwechslung zu bieten.
Es ist wichtig, zwischen tatsächlicher Tierquälerei und der Haltung von Tieren in einem kontrollierten und geschützten Umfeld zu unterscheiden. Die Tierpfleger im Loro Parque sind hochqualifiziert und bemühen sich nach Kräften, das Wohlbefinden der Tiere sicherzustellen. Die medizinische Versorgung und die Ernährung der Tiere sind auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und entsprechen höchsten Standards.
Der Fall Morgan: Ein Missverständnis im Kontext des Artenschutzes?
Morgan, der gehörlose Orca, ist ein Paradebeispiel für die Fehlinformationen, die über den Loro Parque verbreitet werden. Morgan wurde 2010 stark unterernährt und hilflos an der niederländischen Küste gefunden. Entgegen der Behauptung, Morgan sei im Park gefangen, um Profit zu generieren, wurde das Tier aus einem klaren Grund in den Loro Parque gebracht: um ihm eine Überlebenschance zu geben.
Orcas sind soziale Tiere, und Morgans Integration in die Gruppe im Loro Parque war entscheidend für ihr Überleben. Untersuchungen haben gezeigt, dass Morgan in der Wildnis ohne die Unterstützung einer Familie nicht überleben könnte, vor allem aufgrund ihrer Gehörlosigkeit. Im Loro Parque erhält Morgan die nötige Pflege und soziale Interaktion, die ihr in der Wildnis verwehrt wäre.
Der gesundheitliche Zustand und das Wohlbefinden der Tiere
Die Gesundheit der Tiere im Loro Parque wird kontinuierlich überwacht. Morgan und die anderen Wale und Delfine profitieren von einer umfassenden tierärztlichen Betreuung. Diese umfasst regelmäßige Gesundheitschecks, individuell angepasste Ernährungspläne und eine kontinuierliche Verhaltensüberwachung, um sicherzustellen, dass die Tiere sowohl physisch als auch psychisch gesund sind.
Ein häufiges Missverständnis ist die Annahme, dass in menschlicher Obhut gehaltene Meeresbewohner zwangsläufig unter Stress und gesundheitlichen Problemen leiden. Tatsächlich zeigen Studien, dass Tiere, die in modernen Einrichtungen wie dem Loro Parque untergebracht sind, oft eine ähnlich hohe oder sogar höhere Lebenserwartung haben als ihre wildlebenden Artgenossen. Dies ist ein klarer Beleg für die Qualität der Pflege, die sie erhalten.
Fazit
Die Vorwürfe gegen den Loro Parque und ähnliche Einrichtungen sind oft das Ergebnis von Missverständnissen und emotionalen Reaktionen anstelle von faktenbasierter Kritik. Der Loro Parque hat sich durch seine Arbeit im Bereich Artenschutz, Bildung und Forschung einen Namen gemacht, der weit über die Grenzen Teneriffas hinaus bekannt ist. Die Fälle wie der von Morgan zeigen, dass die Haltung von Meeresbewohnern in gut geführten Einrichtungen nicht nur ethisch vertretbar, sondern in bestimmten Fällen sogar notwendig ist.
Es ist wichtig, die Diskussion über Delfin- und Walshows auf einer sachlichen Ebene zu führen und die positiven Beiträge solcher Einrichtungen zu erkennen. Der Loro Parque ist ein Beispiel dafür, wie Mensch und Tier in einer symbiotischen Beziehung existieren können, die das Überleben gefährdeter Arten in einer sich schnell verändernden Welt gewährleistet.
Man darf sich schon fragen, was ein Briefumschlag, der als Foto von Great Ape Project (GAP) für eine Aussage treffen soll, wenn man den Inhalt des Briefes letztendlich verschweigt! Ist es eine Unterlassungsaufforderung die derzeit zuhauf bei GAP eintrudeln, oder doch eine Distanzierung des Loro Parque gegenüber Herrn Kroiß, von Zoos.media?
Es muss schon Dummheit sein, wenn das Great Ape Project (GAP) einen Briefumschlag postet und den Inhalt des Schreibens vom Loro Parque letztendlich gänzlich verschweigt! Derzeit schießt sich das GAP auf Herrn Philipp J. Kroiß von Zoos.media ein und lässt ihrer Hetze freien Lauf! Argumente fehlen letztendlich, wie üblich bei radikalen Tierrechtlern, gänzlich. Total von Angst erschüttert, ihrer eigenen Dummheit, den Spiegel vorgehalten zu bekommen, agieren diese mit ihren Facebook Fakeaccount und stellen Behauptungen auf, die sie letztendlich selbst nicht einmal belegen können.
Screenshot altes Impressum Zoos.media
Rein rechtlich ist man sogar verpflichtet, wenn man für Berichte bzw. Artikel Zahlungen erhält, diese auch zu kennzeichnen. Dass dieses gern von radikalen Tierrechtsseiten unterschlagen wird, sei dahingestellt. Letztendlich ist Deutschland ein demokratisches Land, wo jeder seine persönliche Meinung kundtun darf.
Diese publizierte Meinung wird dann gern von radikalen Tierrechtlern als Lobbyismus hingestellt. Wenn ich einen Artikel schreibe, dann bildet dieses meine persönliche Meinung wieder. Andere Meinungen werden bei mir als Gastartikel gekennzeichnet. Wenn Tierrechtler von Lobbyismus sprechen würde mich einmal persönlich interessieren wie sie ihre eigene Arbeit dann ansehen. Ist es nicht auch Lobbyismus für eine ethische gesellschaftlich fragwürdige Grundeinstellung?
Eine Antwort wird man von radikalen Tierrechtlern nicht erhalten. Sie sind weder dialogbereit noch können sie Argumente präsentieren und glaubhaft übermitteln. In der Regel weicht man letztendlich immer auf irgendwelche Hören-Sagen Argumente, die in vielen Fällen von PETA kommen aus! Nur sollten sich diese Tierrechtler einmal Fragen welche Expertise denn PETA und andere Tierrechtsorgas vorweisen können! Aktiver Tierschutz findet in der Tierrechtsbewegung nicht statt. Die Arbeitsweise ist ehern mit Hass und Hetze gegen andersdenkende verbunden! Da nimmt sich das Great Ape Project nicht viel mit PETA und anderen radikalen veganen Tierrechtsorganisationen!
Auch ich wurde bereits vom Loro Parque durch Spenden unterstützt
Auch ich erhielt bereits Spenden aus dem Umfeld des Loro Parques, ohne dass ich eine Gegenleistung lieferte. Im September 2019 wurden mir 30 × 100 € Spenden von mit dem Loro Parque verbundenen Restaurants und Dienstleistungsunternehmen, ohne einen direkten Kontakt zu haben überwiesen.
Jeder der regelmäßig einen Blog schreibt weiß welche Zeit und Arbeit in den Artikel steckt, insbesondere wenn man vorab noch unzählige Recherche Stunden investieren muss.
Spenden Nachweis aus dem Umfeld des Loro Parque
Da ich keinerlei Gegenleistung geliefert habe, musste ich dieses auch nicht nach der deutschen Gesetzeslage kennzeichnen! Wie es bei Philipp J. Kroiß von Zoos.media war weiß ich nicht. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass er als Sicherheit die direkte Unterstützung kennzeichnen wollte. Da könnte sich so ein mancher Tierrechtsverein an dieser Transparenz einmal eine Scheibe abschneiden!
Letztendlich geht es diesen radikalen Tierrechtlern nur um Hass und Hetze
Es scheint ehern der Neid auf Transparenz zu sein, der die dummen Fakeprofil-Betreiber auf Facebook anstachelt, hier einen angeblichen Betrug bei Zoos.media zu sehen. Argumente gegen den Inhalt der veröffentlichten Artikel, findet man anscheinend nicht, sodass man sich über so eine Schwachsinnsbehauptung wochenlang auslassen muss. Damit ist wohl keinem Tier geholfen, oder geht es den radikalen Tierrechtlern, die sich auf Facebook-Seite von Great Ape Project darüber aufregen, doch nicht um die Tiere und dem Tierschutz?
Auch gegen GERATI hat man anstatt von Argumenten und Dialogbereitschaft nur Hass und Hetze zu bieten. Hier einmal ein paar Auszüge von Kommentaren, die auf der Facebook-Seite von Great Ape Project zu GERATI und meiner Person erschienen sind!
Mathilde Bauer
…dann kann Kroiß (aka „I stand with Loro Parque“) ja jetzt Lobbyarbeit betreiben für den Vollhonk aus Jakarta (auf den, wie man hört, ein Haftbefehl warten soll, sollte er jemals wieder nach Deutschland einreisen wollen ).
Anmerkung GERATI: Man sollte schon den Unterschied kennen ab wann ein Urteil oder wie in diesem Fall Beschluss rechtskräftig ist. Und allein die Aussage im Wiederholungsfall sollte dem Fakeprofil-Besitzer die Dummheit seiner Aussage vorhalten!
Claudia Kierspe
Kommt eigentlich besagter Dreckwerfer aus Jakarta auch als Experte in dem Buch vor? Er hat ja in der Vergangenheit eng mit Fr. Dörnath zusammengearbeitet.
Anmerkung GERATI: Warum sollte ich. Ich bin weder ein Experte für Primaten noch habe ich Robby jemals persönlich getroffen. Fakt ist, dass Ehern auf der radikalen Tierrechtsseite immer wieder Pseudo-Experten sich zu Wort melden, ohne auch nur einen Beweis für ihre Argumente liefern zu können. Bei Great Ape Project ist es Colin Goldner der mit nicht vorhandenen Expertenwissen in Bezug auf Primaten glänzt. Siehe sein Looserbuch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“, was sich in 3 Monaten gerade einmal 14 x verkaufte. Colin Goldner ist so frustriert, dass er die Bücher mittlerweile verschenkt!
Bamti Bhandar
Fr. Dörnath war wohl intelligent genug, Harnos nicht als „Mitautor“ in ihr Buch aufzunehmen. Bei Kroiß war sie’s nicht. Dürfte sie vermutlich noch bereuen. Juckt aber wenig.
Anmerkung GERATI: Erstaunlich wie man sich übe rein so erfolgreiches Buch von Frau Dörnath den Mund funzlig redet. Wie wäre es denn einmal wen „Fischi“ und die anderen radikalen Tierrechtler, Fakten und Argumente liefern würden, die die Aussagen in dem Buch widerlegen würden. Da kommt jedoch nichts. Man befasst sich nicht mit dem Inhalt und den Aussagen, sondern hetzt über einen Mitautor, ohne sich mit den Aussagen zu befassen!
Great Ape Project
Zirkusverbandsfunktionär Klaus Kaulis (1. Vorsitzender des Berufsverbandes der Tierlehrer e.V.) war intelligent genug, einen persönlich beleidigenden Schmähpost gegen Autor Goldner umgehend von der Hetz- und Dreckwerferseite des Silvio Harnos zu entfernen, nachdem ihm eine formelle Abmahnung samt Klageandrohung zugestellt worden war. Vermutlich auf Anraten seines Anwalts. Wenn er jetzt behauptet, er habe seinen Schmähpost nur deshalb entfernt, weil ihm die Sache nicht wichtig genug war… geschenkt. Pitt Wellersdorf
Wer ist verantwortlich für Werbung bzw. Wahlwerbung, die auf einer website geschaltet wird? Natürlich nicht der Werbende selbst und erst recht nicht der potentiell Beworbene, sondern der Betreiber dieser Seite. Wer etwa Werbung für die AfD oder für einen rechtslastigen Buchverlag auf seine Seite stellt oder stellen läßt – egal ob bezahlt
Thomas Marecki Pitt Wellersdorf Sie haben schon verstanden, dass das Google Ads ist und der Algorithmus sich nach den Präferenzen des aktuellen Lesers richtet? Vielleicht wäre es interessant, was Great Ape Project Betreiber sonst für Seiten besuchen?
Pitt Wellersdorf Thomas Marecki Vielleicht ja gerade die des Hetzbloggers und andere rechte bzw. verschwörungstheoretische Seiten? Aber selbst wenn, das sagt ja nicht das Mindeste über die Motivation aus, WESHALB sie das tun. Und: wie steht’s mit der politischen Wahlwerbung für einen AfD-Rechtsaußen?
Anmerkung GERATI: Es ist schon grausam, wenn die eigenen Leute einem Pitt Wellersdorf seine Dummheit aufzeigen müssen. Meine Argumentation zu diesem Kommentar wurde gelöscht und später wurde ich gesperrt.
Das sind nur Auszüge, die ich dokumentiert habe. Letztendlich zeigt es, dass es den radikalen Tierrechtlern nicht um Dialog und Haltungsverbesserungen geht, sondern nur rein um Hass und Hetze. Wobei sie genau das unter anderem mir vorwerfen und sich dabei wundern, dass sie bei mir auf meiner Facebook Seite posten dürfen, ohne dass ich es lösche. Kommen dann Argumente von mir löschen sie meistens selbst ihren Kommentar wieder.
Wie der Loro Parque über das Great Ape Project denkt, kann man in dieser Pressemitteilung lesen
Dieses widerlegt die Aussagen, die die radikalen Tierrechtler bezogen auf den Briefumschlag mit fehlendem Inhaltsnachweis von sich geben! Übersetzt mit Google Translator …
Antwort auf die Petition des Great Ape Project Spain (Proyecto Gran Simio España) zur Schließung der Orca-Show Loro Parque.
In den letzten Wochen wurden wir Zeugen verschiedener Anfragen bezüglich der Orcas an den Loro Parque von verschiedenen Organisationen, die behaupten, die Rechte der Tiere zu verteidigen. Diese Anfragen basieren nicht auf Beweisen, sondern basieren auf Annahmen über den Mangel an Tierschutz, die nie überprüft wurden. Der Fall der Organisation Great Ape Project Spain ist noch peinlicher, da sich ihre Anschuldigungen mehrfach als falsch erwiesen haben.
Im Mai 2010 legte D. Pedro Pozas Terrados als Exekutivdirektor des Great Ape Project beim SEPRONA-Hauptsitz in Madrid eine Beschwerde gegen den Loro Parque wegen Verstoßes gegen das Zoogesetz durch die Haltung von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft ein. In der Beschwerde sagte Herr Pozas, dass der Loro Parque „völlig wissenschaftliche Zwecke von Zoos und das Gesetz der Zoos verletzt“ und „vorsätzlichen oder fahrlässigen Missbrauch, Vernachlässigung oder Verschlechterung der Tiere im Zoo“. Nach der obligatorischen Inspektion der Einrichtungen stellte das Team der SEPRONA-Agenten fest, dass keine dieser Aussagen der Wahrheit entsprach und die Beschwerde unbegründet war. Wegen mangelnder Richtigkeit der Beschwerde leitete der Naturschutzdienst der Guardia Civil kein Verfahren aus der Beschwerde ein. Jedoch, Als die Rechtsabteilung des Loro Parque versuchte, das Great Ape Project über ein Burofax zu kontaktieren, um wegen falscher Anschuldigungen zu klagen, erhielt niemand die Mitteilung. Es scheint, dass entweder die Organisation des Great Ape Project keinen eingetragenen Sitz hat oder der Geschäftsführer keine offiziellen Mitteilungen akzeptiert.
Auch im Jahr 2011 hat D. Pedro Pozas Terrados, der das Great Ape Project Spanien vertritt, beim Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments einen offiziellen Antrag auf einen angeblichen Verstoß gegen die Europäische Zoos-Richtlinie zur Überführung des Orcas Morgan in den Loro Parque gestellt. Das Great Ape Project veröffentlichte den vollständigen Text der Petition auf seiner Website und gab eine Erklärung gegenüber der Presse ab, in der es die ernsthaften Schäden öffentlich machte, die Morgan durch die Inhaftierung im Loro Parque erleiden würde. Im Mai 2012 entschied der Petitionsausschuss des Parlaments über die Petition und teilte dem Great Ape Project nach Konsultationen mit Experten der Europäischen Kommission mit, dass die Übertragung von Morgan als rechtmäßig und strikt gemäß den europäischen Vorschriften verifiziert wurde. Das Great Ape Project hat jedoch nie veröffentlicht, s Antwort auf ihre Anfrage, und noch viel weniger gab sie öffentlich bekannt, dass ihre Argumente nicht berücksichtigt wurden. Inzwischen haben sich auch die Vorhersagen schwerer gesundheitlicher Schäden für Morgan als völlig falsch erwiesen, Morgan ist mittlerweile vollständig in die Orcas-Gruppe im Loro Parque integriert, ihr Gesundheitszustand ist ausgezeichnet und sie wiegt über 2.000 Kilo.
Im September 2013 startete das Great Ape Project eine öffentliche Kampagne, um zu verhindern, dass der Gorilla Leon in den Zoo von Belo Horizonte in Brasilien überführt wird, um eine Familiengruppe mit zwei Weibchen zu gründen. Die Übertragung erfolgte auf Empfehlung des Leiters des Programms für gefährdete Arten der European Association of Zoos and Aquariums im Rahmen eines globalen Projekts, das darauf abzielt, eine Population in menschlicher Obhut zu etablieren, die es ermöglicht, die Art in Zukunft zu retten. Trotz des katastrophalen Bildes, das das Great Ape Project in den Medien über den brasilianischen Zoo zu verbreiten versuchte und über eine Reihe potenzieller Risiken im Zusammenhang mit der Übertragung berichtete, war dies ein Erfolg. Leon ist Teil einer gesunden Familieneinheit und 2014 wurde das erste Baby von ihm geboren. Das Great Ape Project hat seine Kampagne zur Diskreditierung nie korrigiert,
Diese kurze Analyse der Kampagnen, die das Great Ape Project in der Vergangenheit gegen den Loro Parque durchgeführt hat, zeigt deutlich, dass diese Organisation nur mit einem klaren Anti-Zoo-Ziel vorgeht und jede Gelegenheit nutzt, um in den Medien zu berichten. Bei jeder Gelegenheit, bei der das Great Ape Project den Loro Parque öffentlich angeprangert oder kritisiert hat, hat sich gezeigt, dass solche Kritiken und Beschwerden unbegründet waren. Trotzdem hat das Great Ape Project weder seine Fehler erkannt noch seine falschen Anschuldigungen berichtigt.
Abschließend wäre es wichtig, über einige Organisationen wie das Great Ape Project nachzudenken, deren einzige Aktivität darin besteht, ständig Zoos anzugreifen. In den letzten 22 Jahren konnten dank der Arbeit eines international für seine Qualität anerkannten Zoos wie dem Loro Parque mehr als 16 Millionen Dollar in die Erhaltung gefährdeter Arten auf unserem Planeten investiert werden. Der wichtigste Erfolg dieser Arbeit bestand darin, zwei Papageienarten vor dem Aussterben zu bewahren und vielen anderen zu helfen, ihre kleinen Populationen zu vergrößern und nicht für immer zu verschwinden. Was sind die Errungenschaften des Great Ape Project Spain bei der Erhaltung der Biodiversität? Wie viel Geld hat sie in die Erhaltung der am stärksten gefährdeten Arten investiert? Wie viele Arten wurden gerettet? Das schreckliche Paradox ist, dass es nicht nur nicht zum Erhalt der Natur beigetragen hat, sondern aber es zielt darauf ab, diejenigen zu vernichten, die Arten vor dem Aussterben bewahren. Wie können sie sich dann Tierliebhaber nennen?
Peta gibt immer an, das bei Ihnen nur Experten arbeiten. Nur fehlt diesen jeder Expertise, sodass man sich schon Fragen muss, worin Peta eigentlich tätig ist! Tierschutz ist es in jedem Fall nicht!
Im Fall des Loro Parque auf Teneriffa, begeht Peta vorsätzlich Straftaten wie Erpressung, Nötigung und falsche Tatsachenbehauptungen! Insbesondere gegen den Reisekonzern TUI. Peta nutzt dazu eine mafiöse Art von Schutzgelderpressung. Solange TUI nicht bereit ist, Eintrittskarten für den Loro Parque nicht mehr zu verkaufen, wird dieses Unternehmen von Peta erpresst! Das Peta diese Mafiamethode der Schutzgelderpressung nutzt wurde auch bereits im Fall Wiesenhof durch die Zeit Online bestätigt!
Peta behauptet, dass die Tierhaltung im Loro Parque mit Tierquälerei verbunden sei. Richtige Experten, die sich die Tiere vor Ort anschauen, kommen da zu einem ganz anderen Ergebnis! Man muss tatsächlich sagen, das Peta hier massiv Lügen verbreitet!
Tierqualvorwürfe gegen den Loro Parque können von Peta nicht bewiesen werden!
Wie auch, wenn Peta nicht einmal bereit ist, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen! Diese sogenannten Experten, die zwar einen Doktortitel besitzen, wo man jedoch fachliche Expertise nachweisen kann, kommen mit den wüsten Behauptungen, ohne einen einzigen Beweis zu liefern. Bei Peta schaut man anscheinend in eine Glaskugel und spinnt sich aus dem Veganen Gehirnschmalz der Peta-Mitarbeiter, eine Tierquälerei zusammen!
Die ganze Arbeitsweise und die Verweigerung sich mit der Tierhaltung vor Ort auseinanderzusetzen, beweisen das es Peta nur um die Spenden geht, die dann in hohen Lohnzahlungen an gehobene Vertreter von Peta monatlich ausgezahlt zu können. Im Wirtschaftsjahr 2018/19 zahlten sich die Peta-Verantwortlichen nach eigenen Angaben 3,4 Millionen Euro an Spendengelder als Lohnzahlungen aus! Das macht 31 Prozent der Spendeneinnahmen! Vier Millionen Euro der 10 Millionen flossen in Werbemaßnahmen für neue Spendengewinnung. Nachweislich fließt kein einziger Cent bei Peta in den Tierschutz, wie GERATI bereits im Jahr 2016 beweisen konnte. Nach diesem Artikel änderte Peta die horrende Zahl der Reisekosten, in angeblich karitativen Tierschutz um. Seitdem müssen die Peta Mitarbeiter wahrscheinlich in Stuttgart bleiben, da keine Zahlungen in angeblich in Reisekosten aufgewendet werden!
Offener Brief des Loro Parque an Peta
Offener Brief an PETA
Es sollte uns nicht wundern, dass wieder einmal eine Tragödie von PETA, einer Organisation, die nichts mit Tierwohl in menschlicher Obhut zu tun hat, genutzt wird – um ihre eigenen Anti-Zoo-Interessen zu vertreten – und die echten Experten für Tierwohl und Tierfreunde wissen das!
Wir haben uns in der Vergangenheit bereits gefragt, ob sie mit ihren radikalisierten und bösartigen Erklärungen zu modernen Zoos im Allgemeinen und über den Loro Parque im Speziellen, bereits den Gipfel der Lächerlichkeit erreicht haben, indem sie irgendeinen Vorwand oder Grund dafür erfanden. Ganz offensichtlich lautet die Antwort „Nein“, denn in dieser Hinsicht überraschen sie immer wieder aufs Neue.
Es stimmt, dass wir vor gerade einmal zwei Tagen öffentlich bekannt geben mussten, dass wir traurige Neuigkeiten haben: Wir haben unsere geliebte Ula, Morgan’s Kalb, die hier bei uns im Orca Ocean geboren wurde, verloren. Wie wir bereits vor drei Monaten mitteilten, litt Ula unter schweren Darmstörungen, die ihr Leben bedrohten und die volle Aufmerksamkeit des Veterinär- und Betreuerteams erforderten. Dank des enormen Engagements der Mitarbeiter von Orca Ocean, die sich Tag und Nacht um sie kümmerten sowie der Erfahrung und des Wissens der besten Experten in Schwertwalmedizin und unseres tierärztlichen Teams, hat UIa enorme Fortschritte gemacht, sodass wir einige Wochen lang optimistisch waren. Trotzdem kann es bei Cetaceen plötzlich zu erheblichen Verschlechterungen kommen und genau das ist in den letzten Tagen geschehen. Trotz aller Bemühen, waren wir leider nicht in der Lage ihr Leben zu retten.
Die ersten Jahre im Leben der Wale und Delfine sind besonders schwierig, was die hohe perinatale Sterblichkeit sowie die hohe Sterblichkeitsrate unter jungen Schwertwalen zeigt (50%). Delfine und Wale gehören, aus tiermedizinischer Sicht, zu den komplexesten Tieren, da die chirurgischen Verfahren nicht für die komplexen Pathologien entwickelt wurden.
Wir vom Loro Parque haben ein Expertenteam der Universität von Las Palmas de Gran Canaria, das auf Cetaceen spezialisiert ist, gebeten, die Obduktion vorzunehmen, um alle wissenschaftlichen Informationen über den komplexen Darmtrakt zu erhalten und so zu erfahren, was ihren Tod verursacht hat. Das wird zweifelsohne dazu beitragen, das Leben weiterer Nachkommen, im Zoo oder in der Natur, zu schützen.
Für uns ist offensichtlich, das PETA nicht im mindestens an authentischen Fakten interessiert ist. Natürlich nicht! Warum sollten sie? Das passt nicht zu ihrer voreingenommenen und die Öffentlichkeit manipulierende Strategie … Es ist absolut verwerflich, dass PETA Tatsachen, die uns tief getroffen haben, für eigene Zwecke ausnutzen will, um ihre Schikanen und Verleumdungskampagnen fortzusetzen, die die absolute Verachtung der Loro Parque Familie und der Tiere selbst offenbaren. Sie wollen nur ihre Öffentlichkeitsarbeit aufrecht erhalten, die einer Organisation nicht würdig ist.
Wir werden unsererseits unserem Grundsatz treu bleiben, eine vorbildliche zoologische Einrichtung zu sein sowie eine Tierbotschaft, die sich für das Tierwohl einsetzt. Wir werden uns auch weiterhin für Projekte zum Schutz der Artenvielfalt engagieren, wie wir das seit Jahrzehnten tun. Wir verweisen auf über 200 Projekte und zehn Arten, die wir vor dem unmittelbar bevorstehenden Aussterben gerettet haben. Wir werden uns nicht von unbegründeter Kritik beeindrucken lassen, sondern unserem Engagement für das Tierwohl treu bleiben.
Wir wissen, wir haben das schön öfters gefragt, aber …. Welche Erfolgsgeschichten hat PETA vorzuweisen, wenn es um die Themen Tierwohl und Artenschutz geht …?
Man darf gespannt sein, ob Peta auf diesen offenen Brief eine Antwort findet, oder ob man sich weiter hinter den Bürotischen, in Stuttgart versteckt. Und dass aus purer Angst und Verzweiflung, vor der WAHRHEIT!
Seit Jahren hetzt Peta gegen TUI, ohne einen einzigen Beweis zu erbringen, dass TUI tatsächlich Tierquälerei fördert. Jetzt scheint Peta einen Schritt weiter gehen zu wollen und fordert anscheinend ihre Mitglieder auf, Straftaten gegen TUI zu begehen!
Erfolglos basht Peta immer wieder, gegen verschiedene Tierhalter vor, ohne konkrete Beweise liefern zu können. Und, wenn Peta Beweise liefert, scheinen diese immer durch Peta manipuliert zu sein. Das beste Beispiel ist die Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier manipulierte Peta illegal aufgenommenes Videomaterial so, dass die Vermutung erzeugt wurde es handle sich um Tierquälerei. Monatelange Ermittlungen brachten der ermittelnden Staatsanwaltschaft dann die Erkenntnis, das das als Beweis von Peta beigefügte Videomaterial stark manipuliert und aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Juristisch könnte man so ein Vorgehen als vorsätzlichen Betrug deklarieren.
Aber auch der Loro Parque auf Teneriffa, wird immer wieder von Peta, mit skurrilen falschen Behauptungen der Tierquälerei angegriffen. Erstaunlich muss man auch feststellen, dass Peta sich diese Behauptungen der Tierquälerei durch Schauen in eine Glaskugel einzubilden scheint. Denn Peta kann nicht belegen, das ein einziger ihrer angeblichen Fachreferenten jemals persönlich den Loro Parque besucht zu haben.
Wie kann man dann, zu der Erkenntnis erlangen, dass hier eine fehlerhafte Tierhaltung vorliege. Die Begründung findet man in den eigenen Aussagen von Peta. So sagt man unter jeder Pressemitteilung von Peta folgendes …
PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.
Peta Pressemitteilungen
Strafanzeigen werden wie folgt begründet …
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Peta Pressemitteilung
Peta erstattet also Strafanzeigen, gegen unschuldige Personen, nur weil sie nicht mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zufrieden sind. Nebenbei bemerkt kann es sich bei einer solchen Peta Strafanzeige, um eine strafbare falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung handeln.
Auch beim vorgehen gegen Tierhalter schreckt Peta vor strafbaren Handlungen nicht zurück. Begründet werden solche Strafbaren Handlungen mit den eigenen ethischen Vorstellungen, die nichts mit dem gesellschaftlichen Leben in eintracht zu bringen sind. Peta ist gegen jede Tierhaltung egal ob es sich um Tierhaltung in der Landwirtschaft handelt, bei Zirkusse, Zoos, oder in der Haustierhaltung.
Letzteres scheint bei einigen Tierliebhabern, immer noch nicht angekommen zu sein, wenn man ihre Unterstützungswilligkeit für Peta ansieht.
Wer die Arbeit von Peta kritisiert – muss ein Tierquäler sein
Diese Äußerung muss ich mir selbst, auch immer wieder anhören. Fragt man dann nach, in welcher Form ich ein Tierquäler sei, verweist man auf Peta! Demnach behauptet Peta, ich sei ein Tierquäler ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können. So verwundert es auch nicht, dass bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, eine Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck auf ominöse Weise spurlos verschwand, nachdem man mich wegen des angeblichen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz, bei der Einreise aus Abo Dhabi kommend, am Flughafen München vorläufig festnehmen ließ. Der zuständige Staatsanwalt, der dieses Veranlasst hatte, verschwand Spurlos, nachdem ich mich zur Wehr gesetzt hatte. Jedenfalls wurde mir auf Anfrage mitgeteilt, dass dieser nicht mehr in der Behörde tätig sei. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg in 4 Jahren nicht schaffte, wurde nach infrage stellen der Zuständigkeit, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz kurzfristig bestätigt. Alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck stellte, wurden eingestellt.
Man ist kein Tierquäler – nur weil man mit Tieren lebt, oder Produkte verkauft oder konsumiert
Erstaunlich ist, dass Peta nicht einmal bereit ist, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen und mit den Tierhaltern Kompromisse zu erarbeiten. Peta ist es also ehern an Hetze gelegen, als einem Tier, was in einer angeblichen tierquälerischen Umgebung lebt, zu helfen.
Aber was will man von einem Verein erwarten, der selbst jedes Jahr tausende von Tieren tötet und das nur aus purer Profitgier! Die Leitung eines Tierheimes bzw. eines Gnadenhofs kostet Geld und das will man bei Peta ominöser Weise, nicht ausgeben! So scheinen Tierhilfsprojekte insbesondere von Peta Deutschland frei erfunden zu werden. Wer kann schon in Indien oder Rumänien prüfen, was Peta da macht. Recherchen von GERATI dokumentierten, dass die angebliche Hilfe, in der Form die Peta angibt, jedenfalls nicht geleistet wird. Da reicht ein simpler Blick in die von Peta selbst veröffentlichten transparenten Ausgaben. Ausgaben im Tierschutz werden gefakt, in dem man seit dem GERATI – Artikel „Peta 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ die Position Reisekosten, in angebliche karikativen Tierschutz änderte. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren Tierhilfsprojekten in Rumänien, zu Fuß zu gehen und unter der Brücke zu schlafen.
Strafbare Hetze bis hin zu Eingriff in die Geschäftsabläufe
Im Fall des Loro Parque konnten die von Peta behaupteten Tierqualvorwürfe widerlegt werden. Da Peta sich in Erklärungsnot sah, schien man jetzt, an die wirtschaftliche Substanz des Unternehmens gehen zu wollen. So fing man an falsche Tatsachenbehauptungen gegen den Loro Parque, in den sozialen Medien zu streuen. Als das auch nichts half, die angebliche Tierquälerei zu belegen, wurden die möglichen Straftaten ausgeweitet. Jetzt begann Peta gegen Reiseunternehmen zu hetzen, die mit dem Loro Parque zusammenarbeiten.
Wie gesagt, Peta konnte bis zum heutigen Tage den angeblichen Tierqualvorwurf nicht belegen. Wie auch, wenn es Peta nur um ein Haltungsverbot geht, anstatt den Tieren zu helfen. So begann Peta auch die Kampagne gegen TUI. Seit über zwei Jahren hetzt Peta jetzt erfolglos, gegen TUI. Nun dachte man sich bei Peta es wird Zeit und rief ihre Anhänger auf, Straftaten zu begehen, in dem man den geschäftlichen Ablauf des Unternehmens stören sollte.
Peta betitelte den Straftataufruf mit „7 Wege, um TUI zu überzeugen, Delfinarien-Ausflüge zu streichen“
Erstaunlich scheint Peta selbst der Meinung zu sein, dass ihre Unterstützer unfähig sind, eigene Worte bilden. So forderte man die Unterstützer auf, folgenden Post in den sozialen Medien zu posten!
„Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin sehr enttäuscht, dass TUI immer noch Tickets zu SeaWorld und zum Loro Parque verkauft, obwohl die dort eingesperrten Wale und Delfine nachweislich leiden. Bitte unterstützen Sie die Gefangenschaft der Meeressäuger nicht weiter und beenden Sie den Ticketverkauf zu Delfinarien.“
So sollte man unter anderem auch den Kundensupport von TUI und Reisebüros mit solchen Meldungen zum Zusammenbruch bringen. Dieses scheint wohl ein strafbarer Aufruf zu einem Eingriff in die Geschäftsabläufe eines Unternehmens zu sein, was in Verbindung mit Computerkriminalität einer Straftat entspricht. Demnach macht sich Peta wahrscheinlich hier, dem Aufruf zu einer Straftat schuldig.
Wie stellt sich Peta das Leben der Wale vom Loro Parque vor?
Der Ruf nach Freiheit ist ehern scheinheilig. So sollen die Tiere einfach in ein anderes, wie Tierrechtler immer behaupten „Gefängnis“ verlegt werden, um dann für Tierrechtler das Geld einzubringen. In diesem Zusammenhang ist die Netflix Dokumentationsserie „Tiger King“ zu empfehlen, die dieses in eindrucksvoller Art und Weise bestätigt. Was anderen laut ethischen Vorstellungen von Tierrechtlern verboten ist, ist für Tierrechtler selbst eine lohnende Einnahmequelle. So werden die Tiere weiter präsentiert und natürlich Eintrittskosten, als Spenden deklariert.
Wenn Peta soviel an den Tieren gelegen wäre, außer mit diesem Geld zu verdienen, warum findet man Peta nicht im Loro Parque vor, um sich für eine Verbesserung der Haltung stark zu machen? Warum spendet Peta nicht einmal Geld mit der Bedingung, dass die Becken vergrößert werden, denn in Freiheit würden diese Tiere ja niemals kommen.
Letztendlich geht es Tierrechtlern auch nur ums Geld. Tiere sind da nur ein Mittel zum Zweck! Es ist beschämend wie sich Tierliebhaber, von Tierrechtlern beeinflussen lassen und lieber diesem Geld spenden, als einem Tierheim, was sich liebevoll um Tiere kümmert.