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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Attila Hildmann

  • Attila Hildmann bekommt das Ende des Veganen Hype zu spüren

    Attila Hildmann kündigt Schließung einer seiner zwei veganen Snackbar an. Damit hat auch ihn das Ende des veganen Hypes erreicht!

    Bereits vor ein paar Jahren musste die veganen Bar „Xond“ von Andreas „Bär“ Läsker Manager der „Fantastischen Vier“ in Stuttgart schließen. Nun hat es also auch Attila Hildmann erwischt. Auf Facebook kündigte er jetzt die Schließung seiner veganen Bar in Kreuzberg an.

    Lief so gut heute mit der Pizza das es sie jetzt jeden Tag gibt in der SCHILLERSTR 71 Money Mittwoch 50% auf alles NUR NOCH in der Schillerstr statt Kreuzberg! SNACKBAR 2 WIRD GESCHLOSSEN ENDE NOVEMBER! Konnte mich leider nicht mit dem Vermieter einigen! Wir machen aber 2020 neue Standorte auf, auch international! Schreibt gern wo die nächste SNACKBAR hinsoll!

    Facebook Seite Attila Hildmann

    Dieselben Argumente verbreitete Läsker als er in Stuttgart seinen „Xond“ schließen musste. Auf die versprochene Neueröffnung an einem anderen Standort, wartete man vergebens! Ob nun auch für Attila nun das Ende seiner veganen Laufbahn erwartet ist noch offen.

    Mit Vegan geht es bergab

    Immer mehr vegane Einzelhandelsgeschäfte müssen schließen, da die großen Supermärkte die Kunden den kleinen Geschäften abgreifen. Attila selbst posaunte noch vor ein paar Jahren großen Marken die Kunden abspenstig machen zu wollen. Insbesondere sagte er den Kampf Red Bull an, da er einen eigenen Energy-Drink entwickelt hatte. Nur leider läuft es letztendlich doch nicht so wie er erhoffte. Viele Händler nahmen sein Getränk bereits aus dem Verkauf. So zerplatzen seine Träume wie Seifenblasen.

    Großmut kommt vor dem Fall

    Große PR Aktionen wo er selbst seinen Porsche als Einsatz setzte und zum Schluss den Schwanz einzog, als er verlieren drohte. Auch sein angeblicher Einsatz für Tiger ist mehr als Fragwürdig. So postete Fotos, die sich als aus dem Internet gestohlen herausstellte. Werbung ist eben alles, insbesondere wenn man einen guten Zweck vorgaukelt.

    Also schauen wir mal ob Attila tatsächlich wieder einen zweiten Laden eröffnet oder letztendlich ganz schließen muss. Wundern würde es mich nicht, da seine Kunden ja von Haus aus wenig Geld besitzen. Entweder sind es Studenten oder sie sind nicht arbeitstätig.

  • Attila Hildmann dreht wieder einmal am Sender!

    Man ist ja bereits vieles vom selbst ernannten Veganerpapst Attila Hildmann gewohnt. Doch jetzt scheint er sein eigenes Marketinggrab zu schaufeln!

    Im November 2017 kündigte Attila Hildmann in seinem Größenwahn an, 30 Prozent des Absatzmarktes von Red Bull übernehmen zu wollen.

    Nun so ganz scheint dieser Traum letztendlich nicht in Erfüllung gegangen zu sein! Es ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er mit solchen verbalen Äußerungen potenzielle Märkte angreift, nur weil sie sein überteuertes Getränk nicht in den Verkauf nehmen wollten.

    Dieses Mal scheiterte er bei der Drogeriekette „dm“. Diese lehnte es ab, das Daisho Getränk in den Vertrieb zu nehmen. Als Begründung gab man an, dass man das Design der Dosen zu brachial und brutal für ihre Märkte finde.

    Da platzte Attila Hildmann gleich wieder einmal der Kragen!

    So postete er auf Instagram folgende Stellungnahme.

    „Ich persönlich kauf nicht mal Klopapier bei dm nachdem, was ich alles über sie gelesen habe! Der langjährige Partner Alnatura wurde damals verklagt, die Produkte danach durch dms neue eigene Bio-Linie ersetzt. So hat es vordergründig erstmal nichts mit Daisho zu tun, aber Daisho ist Samuraimarke: illoyales ungerechtes Verhalten ist das Allerletzte!“

    Instagram

    und weiter äußerte er sich:

    „Ich würde Rossmann sogar anbieten für sie kostenlos als „Deutschlands Veganpapst“ als Profi-Berater im Bereich Bio und Vegan tätig zu werden, um mehr Kunden von dm zu bekommen, einfach so! Weil dms Feinde sind Daishos Freunde und das wird auch immer so bleiben!“

    derwesten.de

    Eigentlich sollte man doch versuchen, seine Produkte bei jedem Vertrieb unterzubringen. Und wenn er jetzt so laut rum grölt, dass er zur Konkurrenz geht und dazu noch als Bonus kostenlose Werbung anbietet, zeigt, wie tief er letztendlich gesunken ist.

    Viele Unternehmen werden sich diese Vorgehensweise anschauen und mit Sicherheit von vornherein ein Gespräch ablehnen, wenn man Gefahr läuft, so mit Dreck in den öffentlichen Medien beworfen zu werden, nur weil das Produkt von Attila Hildmann doch nicht in das Konzept passt.

    So wird es nichts mit den 30 Prozent Marktanteil von Red Bull. Wenn er so weitermacht, wird er wohl oder übel die restliche Ware auf eBay verscherbeln müssen, weil niemand mit ihm noch Geschäfte machen möchte.

  • Buttersäureanschlag auf Attila Hildmann

    Wie es den Anschein hat, greift jetzt die ALF sogar Ziele in den eigenen Reihen an. Dieses Mal erwischte es mit einem Buttersäureanschlag das Restaurant von Attila Hildmann in Berlin.

    30.11.2017 Buttersäureanschlag auf Attila Hildmann

    Vor dem Restaurant des selbst ernannten Veganguru Attila Hildmann stinkt es jetzt gewaltig. Unbekannte haben in einer Nacht und Nebelaktion einen Buttersäureanschlag auf das Restaurant durchgeführt. Wie üblich explodierte Attila Hildmann auf Facebook gewaltig und beweist damit, dass Vegan die Psyche eines Menschen mehr als belastet.

    Schaut man sich die Buttersäureanschläge der ALF auf Pelzgeschäfte und Fleischereien an, kann man feststellen, dass diese nicht die Fassung verlieren. Hätte Attila Hildmann mal seine Wette eingehalten, wäre er wohl durch den Fleischkonsum viel ruhiger gewesen.

    Facebook sah sich sogar gezwungen, den ersten Beitrag von Attila Hildmann zu löschen. Der Mitarbeiter bei Facebook der diesen Kommentar prüfte, scheint ein Veganer zu sein. Denn üblicherweise werden solche Ausraster unverzüglich mit einer 30-tägigen Sperre durch Facebook belohnt. Ich wurde erst vor zwei Monaten mit einer 30-tägigen Facebook Pause beglückt, da ich mich erdreistete einem Veganer, den Besuch bei einem Doktor nahezulegen.

    Nun wahrscheinlich muss man tatsächlich mit vulgären Ausdrücken und Beleidigungen bei Facebook herumwerfen und nicht vorsichtige Formulierungen wählen, damit man einer Sperre umgeht.

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    Nun mal ehrlich, das Karma hat wohl jetzt Attila mal so richtig gefickt! Der selbst ernannte Vorzeigeveganer, der mit seinem Porsche mit extra unveganen Ledersitzen immer wieder rumprollt, hat sich auch in der veganen Gemeinschaft mehr als nur einen Feind gemacht. Solche feigen Anschläge sind eher das Werk von veganen Fanatikern die sich als ALF (Animal Liberation Front) bezeichnen.

    Aber vielleicht hat sich auch eine AVF (Anti Vegan Front) gegründet, die nun selbst für das Karma bei Attila Hildmann sorgt. Wünschenswert wäre so eine Gemeinschaft schon. Seit Jahren werden unschuldige Unternehmer und Landwirte, durch vegane Tierrechtsfanatiker mit solche terroristischen Anschlägen überzogen.

    Obwohl ich ein strikter Gegner von Gewaltaktionen bin, traf es dieses Mal den richtigen. Egal, von welcher Seite dieser Anschlag kam. Das ist eben Karma lieber Attila!

  • Attila Hildmann bekommt Post

    Touchee – da ist Attila Hildmann sprachlos, als er eine Versandtasche die an ihn adressiert war, öffnete. Ein saftiges Stück Fleisch war der Inhalt!

    02.11.2017 Attila Hildmann bekommt Post

    Man kann sich vorstellen, welchen Gesichtsausdruck Attila Hildmann aufgesetzt hatte, als er die an ihn adressierte Versandtasche öffnete. Dort erwarteten ihn ein Stück Fleisch und eine Nachricht mit den Worten.

    Wettschulden müssen eingelöst werden!

    Guten Appetit!

    Geschlagen mit den eigenen Waffen.

    Dieses kann man bei dieser erfolgreichen Aktion schon sagen. Attila Hildmann verlor eine Wette und gab als Wetteinsatz, das Versprechen, das er, wenn er verliert, einen Fleischbürger verdrücken würde. Aber Attila Hildmann hat weder Eier in der Hose noch eine Ehre.

    Die Meinung der Beobachter, dieses PR-Gag von Attila Hildmann ist geteilt und das auf beiden Seiten. Die eine Seite meint, er hätte richtig gehandelt. Die andere sei der Meinung, er habe in diesem Fall einen Betrug begangen, da er den versprochenen Wetteinsatz nicht eingelöst hatte.

    Fakt ist, dass diese Aktion eine sehr gute inszenierte Eigenwerbung für Attila Hildmann Ego war.

    Größenwahn von Attila Hildmann geht weiter!

    In seinem neusten Post auf Facebook, gibt Attila Hildmann eine Kampfansage an RedBull. Er will nächstes Jahr 30% Marktanteil RedBull abluchsen.

    Nächstes Jahr nehm ich Redbull 30% vom Umsatz weg! Gefällt euch das Design? ?Flaschen bleiben aber Dosen für Tankstellen, Festivals und Clubs!

    [amazon_link asins=’B007ZO86TG‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7a7cf8d8-bfac-11e7-8082-2793171092ce‘]Eins scheint er ja begriffen zu haben. Mit dem Begriff Vegan kommt er nicht weit und so findet man keine auffällige Veganwerbung auf den Dosen und Flaschen des Energietrinks von Attila Hildmann. RedBull verkauft im Jahr 2016 sechs Milliarden Dosen weltweit. Bei 30%Marktanteil müsste Attila Hildmann also mindestens 1,6 Milliarden Dosen verkaufen.

    Mal ehrlich wie realistisch ist dieses. Attila Hildmann Werbeetat beträgt nur ein Bruchteil von RedBull. Also diese Vorstellungen von 30% sind so unglaublich, dass man wiederum an Attila Hildmann zweifeln könnte. Selbst 1% wäre bereits eine utopische Zahl, die er wohl nie erreichen werde.

  • Attila Hildmann hat keine Eier

    In den letzten Tagen und Wochen kochte es ja um den selbst ernannten Vegan-Gott Attila Hildmann emotional hoch. Schuld war er hierbei selbst. Nun beweist Attila Hildmann, dass er nicht einmal Eier in der Hose hat!

    20.10.2017 Attila Hildmann hat keine Eier

    Sicherlich haben viele von Euch die Story um Attila Hildmann in den letzten Tagen und Wochen verfolgt. Er drohte, verteilte Hausverbote, nahm die Drohung und das Hausverbot zurück um sich im selben Moment mit einer Pumpgun vor einen veganen Burger zu präsentieren. Gleichzeitig machte er der Presse ein Angebot und bot eine Wette an. Wenn der Presse seine Burger nicht schmecken, würde er sofort einen Fleischburger verdrücken!

    Große Klappe nichts dahinter

    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de
    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de

    Die Presse kam natürlich in Scharen und testeten den veganen Burger. Leider zum Nachteil von Attila Hildmann, denn die Mehrheit fand diesen Burger tatsächlich scheiße. Ob die Tester den Burger auf die Person umgemünzt haben, blieb offen. Jedenfalls musste Attila Hildmann sich geschlagen geben und seine selbst ausgerufene Wettschuld einlösen.

    Doch Attila Hildmann hat keine Eier!

    Wer jetzt denkt, das Attila Hildmann schnell zu McDonalds läuft, um sich da einen leckeren Hamburger zu holen, der irrt sich gewaltig. So präsentierte er in einem Viehanhänger eine Ziege und ein Kalb und forderte die Presseleute auf diese Tiere zu töten. Dann würde er auch einen Fleischburger verdrücken. Das Töten der Tiere wäre nach den gesetzlichen Bestimmungen illegal gewesen. Erstens hatte er weder für eine Betäubung gesorgt, noch war ein sogenannter Fleischbeschauer vor Ort. Eine Fleischbeschau ist erforderlich, bevor Fleisch zum Verzehr zugelassen wird.

    Warum wohl, hat Attila Hildmann nicht gleich einen Metzger und einen Fleischbeschauer besorgt, damit er seinen wohlverdienten Fleischburger genüsslich verschlingen konnte. Er war sich sicher, das keiner der Anwesenden sich gegen, das Gesetz stellen wollte.

    Wettschulden sind Ehrenschulden.

    [amazon_link asins=’3833496541′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d78b25a8-bd16-11e7-8f8f-99d0336194c6′]Dass Attila Hildmann weder Eier noch eine Ehre besitzt, legt er mit dieser Aktion offen. Gern darf er sich mit seiner Pumpgun präsentieren und sich als geilen Macho darstellen. Jedoch beweist dieses nur, dass er weder nachdenkt noch in irgendeiner Form Stil beweist. Sein Darstellungsbedürfnis zeigt nur eins, ihm geht es um sein eigenes Ego, was er mit seinem, mit Ledersitzen bestückten Porsche als vorzeige, Veganer jeden Tag aufs Neue präsentiert.

    Fragwürdig bleibt natürlich, wo Herr Hildmann die beiden Tiere herhatte und wo er sie jetzt wieder entsorgt hat. Vielleicht brachte er sie zum Schluss doch in ein Schlachthaus!

    Ist heute jeder Mensch in der Lage ein Tier zu töten?

    Ich persönlich bin der Meinung nein. Erstens fehlt vielen die Erfahrungen die man benötigt um ein Tier ordentlich zu verwerten. Und mal ehrlich, wer weis heute noch außer der Metzger um die Ecke wie eine Brat-, Bockwurst oder ein Wiener hergestellt wird. In den industrialisierten Ländern gibt es keine Not. Noch vor 70 Jahren sah dieses ganz anders aus. Die Menschheit wird immer größer und somit verkleinert sich auch die Fläche für den Nahrungsanbau.

    Solange Veganer ihre Lebensmittel im Supermarkt erhalten sind diese glücklich. Jedoch was passiert bei einer globalen Katastrophe, die zu Missernten führt. Aber soweit denken Veganer nicht. Bei diesen scheint der Weitblick, beim Jetzt und Heute aufzuhören.

  • Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot

    Attila Hildmann explodierte regelrecht, als eine Journalistin über sein Fast Food Restaurant einen Artikel verfasste. Anstatt die Kritik anzunehmen, erteilte er der Presse erst einmal Hausverbot!

    23.10.2017 Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot

    Attila Hildmann der selbst ernannte Gott des Veganismus explodierte, letzte Woche förmlich, als er einen Artikel über sein Fast Food Restaurant in Berlin lesen musste. Hildmann muss sich auch immer wieder aus seiner eigenen Community Kritik gefallen lassen. Sei es bei seinem mit Ledersitzen bestückten Sportwagen, den er sein eigen nennt, oder auch mal schon bei der Geschmacksbewertung auf Google für seine Veganen Fast Food Produkte.

    Mal ehrlich muss Vegan Fast Food sein?

    Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot / Screenshot Facebook Profilfoto Attila Hildmann
    Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot / Screenshot Facebook Profilfoto Attila Hildmann

    Dass Vegan und Fast Food so richtig nicht zusammenpassen, bewies ja bereits der gescheiterte Andreas Bär Läsker mit seinem XOND-Fast Food Restaurant. Auch bei Attila Hildmann scheint es nicht so richtig zu laufen, oder warum wohl regt sich dieser sich so dermaßen über einen Presseartikel auf und erteilt der Journalistin des Artikels und der gesamten Zeitung ein Hausverbot.

    Die Zeiten des veganen Lifestyles scheinen vorbei zu sein. Der Konkurrenzdruck wird stärker und insbesondere bei Veganern liegt das Geld nicht mehr so flüssig in der Brieftasche. So will auch Attila Hildmann seine Produkte im gehobenen Preissegment anbieten. Irgendwie muss die nächste Tankfüllung seines Porsches ja bezahlt werden.

    Noch vor Kurzem träumte Attila von einem Vegan Fast Food Imperium!

    Diesen Traum hatte auch bereits Andreas Bär Läsker der in Stuttgart mit seinem Restaurant scheiterte. Auch bei Attila scheint diese Prognose in naher Zukunft anzustehen. Vegan und Fast Food passen irgendwie einfach nicht zusammen. Klar will jeder Veganer einmal probieren. Aber was nutzt dieses, wenn man einmal kommt und dann nie wieder.

    Damit kann man die Reaktion und das Eigentor was sich der selbst ernannte Vegan Gott mit seiner Reaktion auf den Artikel selbst schoss, einigermaßen erklären. Eigentlich müssten ja vegane Geschäftsleute wissen und hier insbesondere Attila Hildmann, das man auf solche Fehler nur wartet, um sich dann, wie die Geier darauf zustürzen. Und so kam es, was kommen musste. Wurde der Artikel des Tagesspiegels überhaupt nicht in der Presse beachtet, war nach dem erteilten Hausverbot gegen die Journalistin und der Zeitung die Hölle los. Unzählige große Zeitungen berichteten online und in den Printmedien über diesen Ausraster.

    Versuchte Entschärfung der Lage ging nach hinten los!

    So lud Herr Attila Hildmann, alle Journalisten und Pressevertreter kostenlos ein sein Fast Food Restaurant zu besuchen und die Produkte zu testen. Gleichzeitig nahm er das erteilte Hausverbot gegen die Journalistin und dem Tagesspiegel zurück. Am Schluss machte er seinen gutmütigen Versuch dennoch wieder zunichte.

    Keiner der Journalisten braucht Bodyguards mitnehmen, ich werde ruhig bleiben, es sei denn, sie schreiben oder sagen wieder irgendeine Scheiße, dann werde ich diesmal komplett ausrasten!

    Das ist eine glanzvolle PR-Leistung. Auch das Bild was er dazu postete, wo er sich mit einer Pumpgun präsentierte, spricht Bände. Wird Attila Hildmann nun zum Attentäter und Terrorist? Oder was soll uns dieses Bild in dem Zusammenhang mit dem geäußerten Text sagen?

    Veganer scheinen tatsächlich nicht zu wissen, dass wir in einem demokratischen Rechtsstaat leben, wo die Meinungs- und Pressefreiheit, hoch angesetzt wird. Die Presse mit so einer Aussage in Verbindung mit dem Gewehrfoto so vorzuführen, zeigt wohl das wahre Gefühlsleben eines Veganers.

    Herr Attila Hildmann sollte wohl mal Eigelb in ausreichender Form zu sich nehmen, denn dieses wirkt beruhigend auf Körper und Geist.

    Eigelb ist zwar wegen seines Cholesterins verpönt. Doch andere Inhaltsstoffe von Eiern gleichen diesen Aspekt mehr als aus. So sind Eier etwa die beste natürliche Quelle für Vitamin B12: Eine Biosubstanz, die Herz und Nerven schützt, ruhig macht und die Konzentration fördert – die beste Medizin gegen Stress.

    Zitat: lifeline.de/ernaehrung-fitness/lebensmittel-gegen-stress-id121984.html
  • Attila Hildmann – Vegan kann tödlich sein

    Am 2. Juni postete Attila Hildmann auf Facebook einige Fotos, die zeigen, wie ein Gast, in seinem veganen Restaurant, nach dem Verzehr eines Burgers, ohnmächtig unter dem Tisch liegt.

    06.07.2017 Attila Hildmann – Vegan kann tödlich sein

    Der vegane Porsche Fahrer mit seinen echten Ledersitzen veranstaltete am Wochenende in seinem veganen Restaurant einen sogenannten „Hellfire Contest“. Hierbei muss die Person einen extrem scharfen veganen Burger verdrücken. Als Belohnung für das lebensgefährliche Verdrücken des Burgers sponsert Attila Hildmann, den Burger und eine Eiscreme. Weiterhin landet ein Foto des Lebensmüden, an der „WALL OF FLAME“, einer extra geschaffenen Foto Wand.

    Burger mit 1.000.000 Scoville serviert

    Attila Hildmann beweist Vegan kann tödlich sein / Screenshot Facebook
    Attila Hildmann beweist Vegan kann tödlich sein / Screenshot Facebook

    Es ist fragwürdig, ob Attila Hildmann seine Gäste tatsächlich darauf hinweist, was die Zahl 1.000.000 Scoville überhaupt bedeuten. Als Beispiel Tabascosauce hat einen Schärfegrad, der in Scoville angegeben wird von 2.500 – 5.000 Scoville.

    Im freien Handel erhältliches Pfefferspray besitzt 180.000 bis 300.000 Scoville.

    Chinesischer Chili der Sorte Bhut Jolokia besitzt ca. 1.000.000 Scoville

    Die schärfste Chilisoße der Welt ist zur Zeit Mad Dog 357 No.9 Plutonium. Diese besitzt 9.000.000 Scoville an Schärfe und ist bei Amazon USA für 89 USD für das 28-Gramm-Fläschchen zu haben.

    Attila Hildmann dachte wohl, es sei eine super Idee den bewusstlosen zu Fotografieren und auf Facebook zu posten

    Viele Menschen brachten jedoch ihr Unverständnis zu diesen Post zum Ausdruck. Nicht nur dass hierbei Lebensmittel verschwendet werden, weiterhin werden Rettungskräfte angefordert, die an anderer Stelle dann wieder fehlen.

    Juliane Davidshofer Deine Aktionen finde ich meist super – ausser diesem peinlichen Schwachsinn. Zumal sogar mehrfach Sanitäter schon kommen mussten. Voll daneben . Und dann postest Du das sogar noch belustigt und stolz ? Wie war das mit der Verantwortung und Ethik ? Sorry – die Sanis haben was Besseres zu tun und fehlen dort, wo sie nötiger helfen könnten.

    Michelle WeidenSolche Aktionen sind nicht ok.Da kommen die typischen Möchtegernkerlis,die denken sie können das schärfste vom schärfsten essen und machen dabei ihre Magenschleimhaut total kaputt.Sowas kann nicht gesund sein. Und die Sanis werden sicher woanders mehr gebraucht. Also lasst diesen sinnlosen Unfug.

    Alexa Gasper Was soll der Schwachsinn? Dort werden Ressourcen für dumme Menschen vergeudet, die ein kranker Mensch in dem Moment dringend benötigt!! Ich bin wirklich ein Fan deiner veganen Sachen aber das ist Schwachsinn ???

    facebook.com/AttilaHildmannOfficial/photos/a.309816819060323.67767.115883448453662/1633810553327603/?type=3&theater

    Irgendwann war dann Attila Hildmann mit der Kritik völlig überfordert und ging auf seine Community beleidigend vor

    So bezeichnete er seine Kritiker der Aktion als „Kackbratzen„.

    Attila Hildmann ach und bei der schaerfsten currywurst aus massentierhaltungsschweinchen die in berlin an jeder zweiten ecke verkauft wird heult ihr kackbratzen nicht rum oder wie? lächerlich, kackt meine seite hier nicht voll mit eurer mimimi-kommentarscheiße ? jeder muss selbst wissen ob er sich austesten möchte mit meinem burger. 4 leute haben es immerhin geschafft in 8 wochen!

    Nun das sagt wohl einiges. Veganer behaupten immer ihre Ernährungsweise sei so gesund. Nun das man als Gast zum Schluss durch Rettungskräfte versorgt werden muss, zeigt wohl eher das Gegenteil.

    Fazit

    So eine Aktion finde ich von einem Menschen der die gesunde Lebensweise angeblich propagiert nicht in Ordnung. Für einen nicht gewohnten Schärfeesser kann ein solcher Schärfegrad lebensbedrohlich sein, wie der Vorfall in diesem veganen Restaurant beweist. Dass dann AtttilaHildmann auch noch Fotos von dem Geschädigten macht und diese dann noch auf Facebook veröffentlicht, beweist wieder einmal die Dummheit von vegan lebenden Menschen.