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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Annycety

  • Was macht Annalena Hartung alias Annycety?

    Es ist wieder Montag und heute werfen wir wieder einmal einen Blick auf ehemalige bekannte Tierrechtler. Heute geht es um Annalena Hartung alias Annycety, die 2015 gemeinsam mit der Tierschutzpartei eine Petition ins Leben gerufen hatte! Sie forderte ein Wildtierverbot in Zirkusse!

    Inhalt:

    Das ist auch schon wieder sieben Jahre her. Damals tauchte auf YouTube ein junges Mädchen auf und stellte ihre Petition für ein Wildtierhaltungsverbot in Zirkusse vor. Dabei verwies sie expliziert auf PETA Beweise, die man bereits als Lug und Betrug kennt. Es ist bekannt, dass PETA expliziert Videos und Bilder manipuliert und selbst vor Tierquälerei für diese Manipulationen nicht zurückschreckt!

    In den Jahren 2015 – 2016 ging ich mit der Holzhacker Methode gegen das Mädchen vor, was mir auch berechtigte Kritik einbrachte! Neben den Argumenten, die ich vorbrachte, hatte ich mir die Tierrechtsart der gänzlichen Diffamierung angeeignet. Letztendlich hatte es zwar Erfolg, jedoch würde ich heute bei jungen Menschen diese Methode nicht mehr anwenden. Versteht mich nicht falsch, die Artikel waren nicht strafrechtlich relevant, nutzten jedoch die Form der Diffamierung aus. Heute weis man wo so etwas enden kann und wie sich die Opfer, die sich nicht selbst wären können fühlen! Die meisten Artikel erschienen auf Doggennetz.info. Diese Webseite habe ich nach dem Tod von Karin Burger, der Doggennetz.de Webseite, gelöscht!

    Jugend und Tierschutz sind wichtig, sollte aber geleitet werden

    Dieser sogenannte Aktivismus radikalisiert sich immer mehr. Heute kleben sich seilen sich selbsternannte Umweltaktivisten von Autobahnbrücken, oder kleben sich auch die Straße fest und sorgen für Unmut und Unfälle! Erst in der letzten Woche kippten radikale Mitglieder der von „Letzte Generation“ eine ölhaltige Flüssigkeit auf die Straße. Eine Radfahrerin stürzte und verletzte sich dabei.

    Berufstätige Menschen werden behindert und es drohen aufgrund von Abmahnungen wegen zu spät kommen auch Kündigungen! Eine hochschwangere Frau würde im Rettungswagen festgehalten, die auf den Weg zur Entbindung ins Krankenhaus war. Eine Ärztin, die in Berlin zu einer lebensrettenden OP war, stand genauso im Stau wie viele andere.

    Die Entwicklung des Aktivismus scheint sich immer mehr zu radikalisieren. Es werden Forderungen gestellt, die überhaupt nicht umsetzbar sind, ohne ein Land ins wirtschaftliche Chaos zu stürzen. Diese Entwicklung sieht man nicht nur beim Umweltschutz, sondern auch beim Tierschutz!

    Militanter Aktivismus

    In den letzten Jahren kann man deutlich erkennen, dass der Aktivismus immer militanter wird. Und das nicht nur, weil diese selbsternannten Aktivisten in Tarnkleidung umherstolzieren. So wird der Rechtsstaat angegriffen, in dem man Straftaten als legitimes Mittel des Aktivismus bezeichnet. Liebevoll umschreiben das dann Aktivisten selbst als „Zivilen Ungehorsam!“

    Wo dieses Endet? Da nehmen sich die Links und Rechtsradikalen nicht viel. Mittlerweile marschiert man sogar gemeinsam gegen Staat und Gesellschaft. So tauchen auf Tierrechtsdemonstrationen immer wieder rechtsradikale Kräfte des „Dritten Weg“ auf und verteilen ihre rechtsradikalen Flyer auf der Demo!

    Wo soll das Enden?

    Wo ein solcher unkontrollierter Aktivismus endet, kann man in der NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) und der linksgerichteten RAF (Rote Armee Fraktion) sehen! Egal ob Rechts oder Linkspolitisch aktiv, endet der Aktivismus immer im Terror!

    Wenn die Menschlichkeit verloren geht, dass werden Hass, Hetze, Mord und Totschlag von den Tätern legalisiert! Und hier muss man mit allen Mittel aus der Gesellschaft und den staatlichen Organen einen Riegel vorschieben!

    Wie kommt es zu der Radikalisierung?

    Ich habe mir da immer wieder auch ein paar Gedanken gemacht und bin zu meiner persönlichen Erkenntnis gekommen. Kinder und Jugendliche werden politisch in Deutschland allein gelassen. Wichtige gesellschaftliche Themen wie auch den Tierschutz und der Rechtsextremismus wird kaum behandelt! Es entwickelt sich ein Grundgedanke des Hasses gegen den gesellschaftlichen Standard. 

    Für Probleme werden keine Lösungen angeboten und die Jugend siehe Demo gegen Artikel 13 jetzt 17 des neuen Urheberrechtes als nicht existent von der Politik dargestellt. Außerschulische Projekte w.z. B. Thema Tierschutz werden vom Staat kaum noch finanziert oder massiv gekürzt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Jugendlich teilweise in ihren kindischen bockenden Trotz verfallen und einfach rebellieren. Was bei den Eltern in den Kinderjahren geklappt hat, muss ja auch gegen die Gesellschaft funktionieren!

    Wie passt Annalena Hartung alias Annycety hier herein?

    Bei Annalena Hartung alias Annycety konnte man eindeutig die einseitige Informationseinholung erkennen. So veröffentlichte sie eine Petition auf OpenPetition! Das ist erst einmal nichts schlimmer und ich begrüße jeden jugendlichen der sich politisch engagiert! Doch wenn man sich nur einseitig präsentiert und wie im Fall von Annycety die Argumente der Gegenseite gänzlich vorenthält, verbunden mit der Quellenangabe auf PETA, da sollten schon die Alarmsirenen losheulen!

    Dazu veröffentlichte Annalena Hartung auf ihren YouTube-Kanal immer wieder Videos, zum Thema Tierquälerei im Zirkus, ohne einen einzigen belegbaren Beweis zu präsentieren! Hat man die von ihr als Beweis belegten PETA Argumente als falsch aufgezeigt, kam die Trotzhaltung mit dem Argument und trotzdem quälen sie Tiere!

    Man widerlegt also ihre vorgebrachten Argumente und belegt das diese Falsch bzw. Manipuliert sind und trotzdem soll ihre Behauptung richtig sein, obwohl sie ohne einen einzigen Beweis nun dasteht! Die Gedanken bei Annalena Hartung schienen ehern in Richtung zu gehen! „Es muss einfach wahr sein, es kann nicht anders sein!“

    Petitionen kommen und gehen

    Seitdem ich mich nach dem kriminellen Angriff von PETA auf meinen Mailserver im Jahr 2013, mit dem radikalen Tierschutz in Form des Tierrechtes befasse, habe ich hunderte gleichlautende Petitionen gesehen, die ein Wildtierverbot für Zirkusse forderten. Nicht eine einzige besaß nur den Ansatz des Erfolges, da man sich immer wieder auf die von PETA verbreiteten Lügen bezog! Auch wenn man eine PETA Lüge immer wieder wiederholt, kann und wird sie nicht wahr werden!

    Obwohl Annalena Hartung große Unterstützung von der Tierschutzpartei bekam, erreichte sie gerade einmal etwas über 500 Unterschriften und ließ letztendlich die Petition fallen! Die Tierschutzpartei postete einen Artikel über die Petition von ihr! Nur scheinen die Deutschen mittlerweile aufgrund der Vielzahl und immer wieder erfolglosen Petitionen müde zu sein!

    Die massenhafte Flut von gleichlautenden unbegründete Petitionen haben dieses politische Mittel völlig nutzlos gemacht! Politischen Druck kann man nicht mehr mit einer Petition aufbauen, da Politiker von haltlosen Petitionen überflutet werden!

    Nach kurzen argumentlosem Widerstand, wechselte Annalena Hartung einfach das Thema

    Als Annalena Hartung auf ihrem YouTube-Kanal Annycety gänzlich die Argumente verloren gingen, wechselte sie einfach das Thema. So brachte sie am 14.02.2016 das Video „SCHNITZELPIZZA einfach selber machen! | Annycety“ selber machen und bewarb dieses Video sogar unter dem Hashtag #WildtierverbotimZirkus! Schon skurril, wenn man einerseits Tierrechte forder und andererseits sich 5 saftige Schweineschnitzel auf eine Pizza packt!

    Nach über einem Jahr Pause versuchte sie einen Neustart auf YouTube und reagierte auf Videos, die ekelhafte Eiterbeulen auf menschlichen Extremitäten aufzeigten, oder wie ein Arzt Maden aus dem Körper eines Menschen zieht! Hier erhielt sie da aber auch einmal eine Verwarnung von YouTube, was sie zu dem Thema Lostplacet wechseln ließ. Hier besuchte sie verlassene Orte, wobei man wirklich bessere Videos zu diesem Thema findet. Ihr letztes auf YouTube erscheinende Video trägt den Namen „BORDELL GEFUNDEN! | Tragische Geschichte..| Lost Place“ und erschien am 22.05.2021, also fast vor einem Jahr!

    Was macht Annalena Hartung heute?

    Sie selbst gibt an, sie sei ausgebildete Schauspielerin! Bekannt ist nur, dass sie bisher einmal in einer Scripte Reality-TV Show eine kleine Nebenrolle bekam. Der große Traum vom Schauspielerfolg ist nach den Jahren noch nicht eingetreten, wobei man in diesem Bereich auch es schwer haben wird! Was sie letztendlich tatsächlich beruflich mit ihren 22 Jahren derzeit macht, lässt sich nicht recherchieren!

    YouTube scheint sie gänzlich den Rücken gekehrt zu haben. Seit fast einem Jahr ist hier kein neues Video hochgeladen worden. Dafür ist sie auf TikTok sehr aktiv! Sie hat sogar während ich diesen Artikel geschrieben habe dort ein neues Video hochgeladen!

    Fazit:

    Annalena Hartung schien noch rechtzeitig die Kurve in ihr Leben gefunden zu haben, ohne dass sie in die Tierrechtsszene abgedriftet ist. Ob es auch ein Erfolg von GERATI ist, dass sie sich jetzt ehern auf ihr Leben konzentriert als, als Mitläufer der Tierrechtsszene herzuhalten, kann wohl bejaht werden. GERATI wünscht ihr natürlich bei der Erfüllung ihrer beruflichen Ziele viel Erfolg!

    Quellen:

  • Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Die Schnitzelpizza essende neuste Tierrechtlerin, die sich den Künstlernamen Annycety verpasste, stellte auf Facebook doch tatsächlich die Frage „Was ist euer Problem?“.

    20.11.2017 Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Ja auch GERATI befasste sich bereits mehrfach mit der neuesten Tierrechtlerin Annycety. Annycety, die im wahren Leben den Namen Annalena Hartung trägt und im idyllischen Emden zu Hause ist, machte mit einer gescheiterten Wildtierverbotspetition und mehreren YouTube-Videos auf sich aufmerksam.

    Auf YouTube scheint sie sich mittlerweile entfernt zu haben, jedenfalls sind die wöchentlichen Uploadzeiten seit über einem Monat vorbei. Nun die Zugriffszahlen sprechen Bände, obwohl sie fast 4.000 Abonnenten hat, bekommen ihre Videos im Durchschnitt nur 250 – 500 Aufrufe. Ausreißer aus dem ganzen sind Eckelvideos, auf die sie wahrscheinlich steht. Immerhin hat sie bereits vier Folgen von „Versucht nicht zu kotzen“ abgedreht und veröffentlicht.

    Ihr vorletztes Video spricht sie über ihr Sexleben und stellt die Behauptung auf „ICH bevorzuge HARTEN SEX!?“. Dieses Video setzte sie bereits mehrfach auf privat und veröffentlichte dieses erneut. Kritik wird einfach gelöscht und als „Hate“ dargestellt. Nun scheint sie dennoch ihreVideokariere  beendet zu haben, bevor sie eigentlich richtig begann! Keiner ihrer Abonnenten scheint ein Interesse an diesem Mädchen zu haben. Mag sein das es daran lag, das man ihren kompletten Körper in einer Skript Reality Show auf RTL bewundern konnte.

    Sie postet, ohne nachzudenken!

    So postete sie auf ihren Facebook-Profil „Annycety“ folgenden Beitrag!

    Annycety
    Was dem Circus Paul Busch passiert ist tut mir aber leid….ich sage einfach nur…ihr habt das verdient 😉
    Tja Karma gibt’s wirklich wa 
    Schadenfreude ?????

    Dieser Kommentar wurde ihr mit Gemüse gedankt!

    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook
    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook

    Annycety spielt auf ein Unglück im Circus Paul Busch an!

    Ein Artist stürzte, während der Vorstellung vom sogenannten „Todesrad“ und verletzte sich schwer. Die Aussage von diesem Mädchen „ich sage einfach nur…ihr habt das verdient „, zeigt wieder einmal, wie stupide Tierrechtler denken. Bei diesem Unglücksfall handelt es sich um einen Artisten. Genau jene fordern Tierrechtler ja im Austausch zu Tierattraktionen.

    Anstatt sich hier einmal zurückzuhalten und einfach einmal die Klappe zu halten, zeigt Annycety ihr stupides Ego! Und dann wundert sie sich, dass ihre Videos egal zu welchem Thema nur Dislikes erhalten. Menschlicher Anstand fehlt Tierrechtlern gänzlich!

    GERATI wünscht baldige Genesung!

    Ich hoffe und wünsche dem Mitglied und seiner Familie, des Circus Paul Busch baldige Genesung.

  • Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    Deutschland wird bald wildtierverbotsfrei sein. Immer mehr Kommunen müssen das umgesetzte Wildtierverbot für Zirkusse zurücknehmen.

    01.09.2017 Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    PeTA führt seit einiger Zeit eine Liste, die aufzeigen soll, welche Kommunen ein Wildtierverbot erlassen haben. Nun kommt PeTA, wie es den Anschein hat nicht hinterher, die Kommunen aus der Liste zu entfernen, die ihre Beschlüsse zurückgenommen haben. Bei PeTA wird es wohl kein Zeitproblem sein, sondern die pure Angst des Versagens. Denn insbesondere PeTA stellte ja immer die Behauptungen auf, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gesetzlich auf sicheren Beinen steht. Dieses widersprach bereits vor einigen Monaten das Landgericht in Lüneburg.

    Seitdem purzeln die kommunalen Wildtierverbote und die Zahl geht sichtlich in Richtung null.

    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere
    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    Als Letztes hat es Emden getroffen. Wobei hier das erlassene Wildtierverbot wohl das lächerlichste in ganz Deutschland war. Die Stadt Emden besitzt nicht einmal einen eigenen Platz, den sie an Zirkusse vermieten könnte. Dennoch beschloss man mit einer Stimmer Mehrheit das Wildtierverbot. Kurze Zeit später gastierte Zirkus Busch natürlich mit all seinen Tieren erfolgreich in Emden.

    In Emden machte sich eine achtzehnjährige radikale Tierrechtlerin die mit dem Pseudonym „Annycety“ auf Youtube bereits mehrfach lächerlich, indem sie Videos zum Thema Tierqual veröffentlichte. Annycety, die mit dem richtigen Namen Annalena Hartung heißt, jubelte, als Einzige im Saal als der Beschluss des Wildtierverbots erlassen wurde. Nun dieses Lachen durfte ihr nun vergangen sein.

    Annalena Hartung äußert sich auf Facebook bei „PeTA – Nein Danke“

    Natürlich konnte GERATI es nicht lassen sie auf ihren Misserfolg anzusprechen. wie zu erwarten äußerte sich diese radikale Tierrechtlerin erwartungsgemäß und kündigte Straftaten an.

    Annalena HartungHaha sehr lustig 
    Wir werden trotzdem dafür sorgen das kein Zirkus hier nach Emden kommen wird.

    Zitat: Facebook PeTA – Nein Danke

    Da keinem Zirkus der die Richtlinien einhält, rechtlich Verboten werden kann, in Emden seine Zelte aufzuschlagen, kann man davon ausgehen, dass hier Annycety öffentlich Straftaten ankündigt. Sie selbst kann im Tierschutz keinen Fuß fassen. Ihre Videos zum Thema Tierschutz werden missachtet, worauf sie sich jetzt „Ekelvideos“ widmet. Wahrscheinlich ist ihr Klar geworden, dass sie von der Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Deswegen widmet sie sich jetzt den Videos, wo sie Eiterbeulen zeigt. Anzumerken ist noch das sie mit diesen Videoss das Urheber- und das Persönlichkeitsrecht betroffener verletzt. Ich Glaube nicht, dass sie vom Creator und von der in diesen Videos gezeigten Personen die Erlaubnis erhalten hat.

    Dass sie von der Tierhaltung keine Ahnung hat, beweist sie unter anderem auch auf Facebook, indem sie Videos von ihrem Kaninchen zeigt, was nicht gerade artgerecht gehalten wird. Sie sollte sich erst einmal mit der Haltung ihrer Haustiere beschäftigen, bevor sie überall woanders angebliche Tierquälereien sieht.

    Trotz mehrmaliger Aufforderung keine Belege für Tierquälerei im Zirkus

    Mehrfach bat GERATI darum, dass Annycety doch einmal die Tierquälerei belegen sollte. Das Einzige, was sie zeigt, ist ein Hund, der im Videoschnelllauf seine Pullerecke sucht und deshalb mehrfach in einem Gehege umherläuft. Dazu titelte sie psychische Störung des Hundes! Oh man, es währe wohl besser, wenn sie einen Psychator aufsucht. Denn ihre unmedizinische Diagnose scheint ja auf irgendwelche Probleme hinzudeuten, die sie gesundheitlich hat.

    Die Androhung von Straftaten wird GERATI natürlich im Auge behalten und an die zuständigen Behörden melden.

  • Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Annalena Hartung aus Suurhusen, alias Annycety ruft zu einer unangemeldeten Demonstration bei der am Mittwoch stattfindenden Stadtratsversammlung in Emden auf.

    05.12.2016 Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Wieder einmal macht unsere geliebte stupide Annycety, von sich reden.

    Auf ihrer Facebook-Seite ruft sich doch tatsächlich zu einer unangemeldeten und nicht genehmigten Demonstration bei der Stadtratssitzung in Emden auf.

    So postete sie Folgendes:

    !!Achtung!!
    Am Mittwoch, den 07.Dezember 2016 um 18:00 Uhr ist es soweit:
    der Antrag der Grünen und unser Antrag, damit in Emden keine Zirkusse mit Wildtieren mehr gastieren dürfen, wird öffentlich im Ratssaal der Stadt Emden besprochen 🙂
    Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns sehr freuen !!
    Treffpunkt per PN. ~@JuttaVavora

    – Ich bin dabei!! 🙂 –

    Und wieder fliegen Annycety die Lügen um die Ohren

    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video – YouTube

    So stellt sie die Behauptung auf, dass der Beschluss Antrag für ein Zirkusverbot in Emden von Ihr stammen sollte. Eine im Dezember eingereichte Petition wurde zeitnah durch die Stadtverwaltung abgewiesen. Dieses geht aus einem Zeitungsbericht der Emdener Zeitung vom 30.09.2016 hervor.

    Stadtsprecher Eduard Dinkela sagte gestern, solange nicht gegen das Tierschutzrecht verstoßen werde, könne die Verwaltung nicht einfach ihr Veto einlegen. Beim letzten Zirkus-Besuch habe es keinerlei Beanstandungen gegeben. Dinkela: „Alles, was darüber hinausgeht, muss der Rat entscheiden.”

    https://www.emderzeitung.de/emden/~/2000-unterschriften-fuer-wildtierverbot-313558/

    Petition Betrugsverdacht bestätigt sich

    So gab eine gewisse Jutta van Vorst eine Petition bei der Stadtverwaltung ab und behauptete sie habe über 2.000 Unterschriften aus Emden und Umgebung gesammelt, die sich für ein Zirkusverbot in Emden aussprechen.

    Die Petition findet man auf Change.org und ist mit 1.952 Unterschriften gelistet. Nur stammen diese nicht aus Emden und Umgebung, sondern wurden von Tierrechtlern aus der ganzen Welt unterzeichnet. Change.org gewährleistet keine Sicherstellung, dass eine Stimme nicht doppelt oder sogar dreifach gezählt wird. Betrug, wie ihn Tierrechtler lieben.

    Stadtverwaltung gab bei der Ablehnung der Petition bereits eine aussagekräftige Stellungnahme heraus.

    Der Antrag der Bündnis 90 / Die Grünen, wird am 07.12.2016 im Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice öffentlich beraten.

    Es hat den Anschein, dass Annycety diese Beratung durch eine nichtgenehmigte Demonstration stören möchte.

    Gleichzeitig scheint diese kleine radikale Tierrechtlerin keine Ahnung über Verwaltungsformen zu haben. Am 07.12.2016 wird es in keinem Falle eine pro oder kontra Entscheidung geben, da dieses nur der Rat kann. Hätte sich Annycety einmal richtig informiert so würde sie auch die Bekanntmachung der Stadt Emden vorliegen haben. Diese ist auf der Webseite der Stadt Emden im Internet einsehbar.

    Da findet man auch den Beschlussmarathon für diese Entscheidung

     Beratungsfolge Sitzungstermin
    Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice07.12.2016
    Verwaltungsausschuss16.01.2017
    Rat22.02.2017

    Gleichzeitig gab die Stadt mit dieser Antragsveröffentlichung, eine Stellungnahme ab die bereits im Vorfeld den Antrag ablehnt. Siehe ab Seite 2 der Veröffentlichung der Stadt Emden.

    Stellungnahme der Verwaltung:

    1. Wildtiere in Zirkusbetrieben

    In Deutschland wird bereits seit Jahren die Haltung von Wildtieren/Großtieren in Zirkusbetrieben unter Aspekten des Tierschutzes diskutiert. Die Gesetzgebungszuständigkeit diesbezüglich liegt zweifelsfrei beim Bundesgesetzgeber im Rahmen des Tierschutzgesetzes (Art. 74 Abs. 1 Ziff. 20 Grundgesetz – Konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes). Seitens des Bun-desrates wurden in den letzten Jahren, letztmalig am 18.03.2016, mehrere Gesetzesinitiativen gestartet, ein Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus im Tierschutzge-setz zu verankern. Der Bundesgesetzgeber ist diesen Initiativen bislang jedoch nicht gefolgt. Insoweit gibt es keine gesetzliche Grundlage für ein entsprechendes Tierhaltungsverbot.

    Die Zirkusbetriebe besitzen in der Regel die notwendigen gewerberechtlichen Erlaubnisse für den Betrieb ihres Unternehmens sowie die tierschutzrechtlichen Erlaubnisse gem. § 11 Tier-schutzgesetz. Darüber hinaus unterliegt ein Zirkusgastspiel keinen weiteren Erlaubnisvorbehal-ten. Insoweit haben die örtlichen Behörden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein Gastspiel zu untersagen. Aus diesem Grund sind einige Kommunen dazu übergegangen, die in ihrem Eigen-tum befindlichen Flächen nicht mehr an Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung zu vermieten. Diese Verfahrensweise ist in der Rechtsprechung umstritten. Das Verwaltungsgericht München hat in seinem Urteil vom 06.08.2014 (M 7 K 13.2449) festgestellt, dass es der Gemeinde möglich ist, Betriebe mit Wildtierhaltung von der Nutzung ihres Geländes grundsätzlich auszuschließen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat in seinem Beschluss vom 19.02.2013 (3 L 89/13.DA) ausgeführt, dass ein Ausschluss von Zirkusbetrieben mit Wildtierhaltung in unzulässiger Weise in das Grundrecht der Berufsfreiheit eingreift – dies insbesondere, da kein gesetzliches Hal-tungsverbot gilt (siehe hierzu auch die Ausführungen des Petitionsausschusses, Anlage 2 zur Vorlage).

    Für Emden ist auszuführen, Groß-Zirkus-Betriebe gastieren ausschließlich auf dem Schützen-platz, welcher dem Emder Schützencorps gehört. Die Vergabe des Platzes erfolgt daher im Namen des Schützenvereins. Die Stadt Emden tritt als Bindeglied zwischen dem Schützen-corps und den Zirkusunternehmen auf. Auf ostfriesischer Ebene erfolgt für jedes Jahr eine Ko-ordination über die Stadt Leer um sicher zu stellen, dass nicht mehrere Groß-Betriebe gleichzei-tig oder im gleichen Jahr in Ostfriesland gastieren. In diese Koordination ist auch der Schützen-platz Emden mit eingebunden. Sofern zukünftig Zirkusbetriebe mit Wildtieren nicht mehr auf dem Emder Schützenplatz zugelassen würden, hätte dies zur Folge:

    – Einnahmeausfall für den Schützenverein, da die meisten Groß-Zirkusse über eine Wild-tierhaltung verfügen und somit nicht mehr jedes Jahr einer der wenigen verbleibenden Betriebe in Emden gastieren würde.

    – Ausscheren Emdens aus der Gastspielkoordination in Ostfriesland, wenn sich nicht auch die anderen ostfriesischen Kommunen der Haltung Emdens anschließen. Dies könnte zur Folge haben, dass kaum noch ein Groß-Zirkus nach Emden kommt, da es sich für ihn wirtschaftlich nicht lohnt, allein in Emden zu gastieren und nicht anschließend auch noch in den umliegenden Städten.

    – Verlust einer kulturellen Attraktion in Emden.

     

    Es ist darauf hinzuweisen, dass im Rahmen der ostfriesischen Koordination das Zirkusgastspiel für 2017 bereits an den Zirkus Probst vergeben wurde. Für 2018 gibt es eine Anfrage vom Zir-kus Krone.

    Kleinere Zirkus-Betriebe gastieren auf dem Exerzierplatz. Dieser gehört der Stadt Emden und wird von der Stadt vergeben. Diesbezüglich hätte die Stadt einen entsprechenden Einfluss. Im Ergebnis würde dies jedoch bedeuten, dass durch ein einseitiges Verbot seitens der Stadt den ausschließlich die kleineren Betriebe getroffen würden. Andererseits verfügen viele dieser Klein-Betriebe ohnehin nicht über beispielsweise Raubkatzen, Elefanten, Nashörner oder Flusspferde.

    Der Stadt Emden sind derzeit keine entsprechenden Absichten anderer ostfriesischer Kommu-nen bekannt. Andererseits liegt ein Schreiben des Verbandes Deutscher Circus-Unternehmen e. V. aus dem Oktober 2016 vor (Anlage 2 zur Vorlage). Bestandteil dieses Schreibens ist auch eine Antwort des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages vom 20.09.2016. Ebenso liegt der Stadt Emden eine „Petition“ von Frau Jutta van Vorst vom September dieses Jahres vor (Anlage 3 zur Vorlage). Zur Petition wurden Unterschriftenlisten mit 93 handschriftlichen Unterschriften sowie Listen mit Namen von Unterstützern aus dem Internet eingereicht.

    1. Pony-Karussells auf Jahrmärkten

    Die Organisation und Durchführung von Jahrmärkten erfolgt nicht durch die Stadt Emden. Die Stadt setzt lediglich die Durchführung eines Marktes nach den gewerberechtlichen Bestimmun-gen allgemein fest. Der Veranstalter vergibt die Standflächen an die Schausteller. Die Betreiber von „Pony-Karussells“ besitzen die erforderlichen gewerberechtlichen Erlaubnisse sowie die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz. Demnach sieht die Stadt Emden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein „Pony-Karussell“ zu verbieten.

    Insoweit besteht kein Raum für die diesbezügliche Beschlussempfehlung der Antragstellerin.

    Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass das für den Tierschutz zuständige Veterinäramt des Landkreises Aurich keine Bedenken in Bezug auf das Unternehmen hat, welches auf dem Schützenfest 2016 war.

    1. Ausstellung von Kleintieren auf dem Emder Weihnachtsmarkt

    Zunächst bleib festzuhalten, dass die Stadt Emden nicht Betreiber des Weihnachtsmarktes ist und damit auch nicht die Standvergabe vornimmt. Die Ausstellung von Tieren ist nicht genehmigungspflichtig; jedoch beim zuständigen Veterinäramt (Landkreis Aurich) anzeigepflichtig. Das Veterinäramt wird sich zu gegebener Zeit vor Ort ein Bild vom Sachverhalt machen. Sollten die konkreten Bedingungen tierschutzrechtlich nicht akzeptabel sein, wird das Veterinäramt entsprechende Auflagen erteilen oder ggf. die Zurschaustellung der Tiere untersagen. Nach derzeitigen Informationen sollen dieses Jahr keine Tiere ausgestellt werden.

    https://gremieninfo.emden.de/bi/getfile.asp?id=156509&type=do&

    Fazit:

    Die Stadt Emden macht sich tatsächlich nicht nur Gedanken für die Stadt und ihre Bürger, sondern denkt auch an ihre Nachtbahrgemeinden, von wo aus Besucher in Zirkus wollen.

    Man kann nur hoffen, dass politisch zum Schluss diese Haltung der Stadt, durch deren Politiker auch bestätigt wird.

    Annycety zeigt mit ihren Facebook Post wieder einmal ihre Unfähigkeit.

  • Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Gerati beobachtete Annycety alias Annalena Hartung aus Suurhusen nun schon seit einigen Monaten.

    07.09.2016 Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Damals erstellte Annycety eine Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Das Ziel was Annycety hatte waren 120.000 Unterschriften zu sammeln. Dass diese Petition sang und klanglos unterging, berichtete ich ja bereits im folgenden Artikel.

    Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Nun war jene Annycety wohl auf ihrer ersten richtigen Tierrechtsdemo mit ihrer Freundin. Dazu wählten sie sich den Zirkus Paul Busch aus den, sie mit Tierrechtsmanier beleidigen und denunzieren wollten.

    Es kam jedoch anders, als wie Annycety sich wünschte.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video – YouTube

    Dazu erstellte sie ein Video, was sie kurz darauf wieder entfernte, um ein neues Video auf YouTube zu veröffentlichen, in dem sie die Behauptung aufstellte, sie sei verklagt worden.

    Das Video findet ihr hier https://youtu.be/fOKs3eeUKJI

    Hey Leute ihr habt wahrscheinlich mitbekommen das ich mein Video löschen musste mit der Demonstration.
    Hier erkläre ich was alles so passiert ist bei der neuen Demonstration in Aurich. Wir wurden fast überfahren von einem großem LKW.
    Ich finde das einfach nur unter aller sau wirklich.
    Wie die mit uns umgehen. Sie haben auch eine Tierschützerin von uns angespuckt. Aber wir werden trotzdem nicht aufgeben!!.
    Die Anzeige wurde jetzt ein Glück fallen gelassen.
    Morgen wird das Video von der Demo in Emden wieder erscheinen!

    Auszug aus der Videobeschreibung

    Gerati schaut sich natürlich dieses Video auch wieder einmal genauer an und analysiert es.

    • 0:01 Schrift „Am Ende des Videos zeige ich noch neue Aufnahmen + eine Diskussion

    Gerati ist gespannt

    • 0:10 Ansage sie musste das Video löschen –„ja ganz – ganz leider“

    Och meno, das ist aber schade

    • 0:17 jetzt kommt die Story – Sie wurde angezeigt –
    • 0:20 große Freude der ersten Strafanzeige „Jeeehhh“
    • 0:24 jetzt will sie die ganze Story erzählen…
    • 0:27 DEMO in Aurich??? In der Videobeschreibung schreibt sie siehe Zitat oben „Emden“

    Gerati fragt sich gerade ob Annycety überhaupt weiß, auf welcher Demo sie gewesen sein möchte.

    • 0:32 „Wir waren heute richtig viele Leute“

    Am Ende des Videos sieht man wie viele es waren.

    • 0:38 Es kam die Polizei – Aber davor ist noch was passiert. Ein LKW des Zirkus hätte sie fast überfahren

    Wie jetzt und genau in diesem Moment war die Kamera nicht bereit und die vielen anderen Demonstranten hatten auch ihr Handy nicht griffbereit um diesen Mordanschlag auf Annycety zu filmen oder anderweitig zu dokumentieren?

    • 0:45 dann die Dramatische Aussage –„der hätte uns so überfahren – der hätte uns so überfahren“

    Da verweise ich einmal auf das von Annycety angesprochene Ende hin, wo man sieht, wo die Demonstration stattgefunden hatte. Wer sich mit Demonstrationsrecht auskennt, weiß das von seitens der Behörden den Demonstranten immer eine Fläche zugewiesen wird auf der sie sich aufhalten müssen. Also da wo sie am Ende steht, kann sie kein LKW versucht haben zu überfahren. Aber vielleicht sah es für Annycety so aus, als ein LKW in 50 Meter Entfernung das Zirkusgelände verließ. Wir werden es leider nie erfahren, da Anycety und ihre vielen anwesenden Mittstreiter keine Beweisvideos aufgenommen haben. Warum wohl – diese Frage erübrigt sich von, selbst wenn man das Video sich weiter anschaut.

    • 0:57 Annycety kennt diesen Typen sie hat mit ihm schon Videos gedreht

    Der Sachverhalt stellt sich mittlerweile sehr verworren da und so wird es wohl auch die herbeigerufene Polizei gesehen haben.

    • 1:04 Schrifteinblendung „Das die sich überhaupt mit ein minderjähriges Mädchen anlegen“

    Wie jetzt, in der Liga „radikaler Tierrechtler“ spielen wollen und jetzt auf armes minderjähriges Mädchen pochen? Diese Annycety, die überhaupt keine Ahnung hat, wie das Zirkusleben ist und welche Liebe die Tierpfleger in ihre Tiere stecken, die dann öffentlich die Existenzvernichtung fordert, stellt sich dann als armes unschuldiges minderjähriges Mädchen dar.

    • 1:09 Feststellung von Annycety, „Polizei ist nicht Seriös“

    Die Polizei ist also in den Zirkus gegangen und hat die kleene Annycety dumm rumstehen lassen, das ist natürlich überhaupt nicht seriös von der Polizei, wie können sie nur verhindern, das Annycety einmal wirklich erlebt, wie die Tiere im Zirkus leben.

    • 1:18 Auf einmal schauten alle Zirkusleute auf die kleine Annycety und wie sie kannte sie alle!!!

    Wie woher??? Ach die waren alle auf dem Video und deswegen kannte Annycety die alle. Also hier ist wohl mehr als eine Facepalm fällig…

    • 1:25 einer zu den Polizisten „Guck mal da ist sie“

    Aha, wenn einer den Polizisten zeigt, dann deutet es wohl eher darauf hin, das Annycety eine Straftat begangen hat und sich jetzt vor der Polizei erklären sollte.

    • 1:35 ach es soll um das Video gehen was sie heute hoch geladen hatte

    Äh Moment mal woher sollen die Zirkusleute von dem veröffentlichten Video wissen? Annycety ist ein Pseudonym wenn auch ein komisches. Oder ist Annycety als kleines dummes Mädchen vor dem Zirkus rum gerannt und hat ihren Pseudonamen gerufen und das Video vermarktet vor dem Zirkus. Ihr merkt schon, hier gibt es Ungereimtheiten, die wohl der Fantasien eines minderjährigen Mädchens entstammen.

    • 1:45 wie wiederspricht sie sich da gerade? Tatsächlich sie sagt „SIE WILL KEINE ANZEIGE!!!“

    Vorher behauptete sie, dass sie eine Anzeige erhalten hätte. Annycety also das größte Lügenmaul…

    • 1:46 Sie darf sie ja verpixelt hochladen!

    Wer hat ihr das gesagt? Die Polizei? Die Zirkusmitarbeiter oder ein anderer radikaler Tierrechtler???

    • 2:10 Da haben die Zirkusmitarbeiter Pech gehabt

    Ähm warum? Weil die kleine Annycety das Video gelöscht hat. Natürlich ist insbesondere Gerati brennend an diesem Video interessiert, da er leider das Erste verpasst hat.

    • 2:20 Och und wieder wurde die kleine Annycety im Beisein der Polizei bedroht. Beweise Fehlanzeige.
    • 2:28 sie wird natürlich nicht sagen wer die Anzeige gegen den Zirkus gestellt hat.

    Mädel, Mädel, Mädel wie Dumm bist Du eigentlich? Spätestens bei der Eröffnung des Ermittlungsverfahrens sollte es dazu kommen, wird der Name dem Angezeigten öffentlich. Kleiner Tipp am Rande wende Dich einmal an den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der kann Dich in solchen Sachen eventuell beraten.

    • 3:06 Oh gleichkommen die Kullertränen …, aber die Zirkusleute haben das kleine Mädchen auch nicht eingeschüchtert, deswegen hat sich auch nicht das Video gelöscht ja ja
    • 3:12 Die Welt wird trotzdem sehen, was da abgeht. Es wäre ja mal schön, wenn Annycety mal eigene von ihr aufgenommene Videobelege aufzeigt, dass Zirkustiere gequält werden. Bisher verweist sie immer auf manipuliertes Bildmaterial von PeTA
    • 3:26 Sie wird trotzdem nicht Aufhören und weitermachen- das klingt gut, wäre nur einmal schön, wenn Sie dazu auch argumentieren würde und nicht vernünftige Kommentare einfach löscht und User sperrt. Das zeigt nur eins, dass die kleine Annycety, die jetzt ein großer radikaler Tierrechtler sein möchte, doch nicht so von ihren Aussagen überzeugt ist.
    • 3:37 Zum Glück standen die ganzen Tierschützer hinter ihr. Wer weis wie lange noch *lol* insbesondere, wenn sie das Video von Annycety sehen, wo sie leckere Schnitzel bäckt. So was macht doch kein Tierrechtler – die leben Vegan kleene Annycety. https://youtu.be/obraQFhKb_g
    • 3:42 Annycety sagt, die Zirkusmitarbeiter seien die Verlierer! Bis jetzt hat nur Annycety verloren. Sie löschte das Video, sie löschte Facebook-Kommentare und zum Schluss sogar gänzlich den Beitrag zu diesem Video. Wer hat nun verloren?
    • 3:55 Dann geht sie wieder auf Tierquälerei im Zirkus ein und gibt den Tipp man solle doch einfach mal bei Zirkustierquälerei suchen.

    Das habe ich natürlich gemacht und was finde ich unter den ersten fünf Suchergebnissen „PeTA“. Annycety behauptet aber immer, sie habe nichts von PeTA, sie habe alles mit eigenen Augen gesehen. Leider hat sie da immer rein zufällig keine Kamera oder Handy zum Dokumentieren dabei.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google

    Und genau das soll Beweisen, dass es Tierquälerei im Zirkus gibt. Jeder Weiss mittlerweile, das PeTA Bilder manipuliert und selbst vor Behörden Betrug nicht zurück schreckt.

    • 5:26 Armer Hund ich sehe da keinen Hund, aber der muss wirklich arm dran sein, wenn er unsichtbar ist. Auf jeden Fall Annycety handelt es sich hierbei um 100 % Tierquälerei bei dem Hund.
    • 5:35 50 Meter entfernt kommt ein Zirkusmitarbeiter. Kommentar von Annycety, der ist richtig aggressiv. Sie hat eben eine perfekte Menschenkenntnis

    Gerati hat sich dann einmal die Wörter des Zirkusmitarbeiters angehört. Ein paar Störgeräusche entfernt und das ganze 70 % langsamer abgespielt und schon hört man die angeblich aggressive Aussage „Hören sie mal auf mit der Kamera“. Also der Zirkusmitarbeiter hat Annycety aufgefordert das Filmen von seiner Person zu unterlassen, was auch sein Recht ist. Dieses hat nichts mit Aggressivität zu tun, sondern ist sein Recht. Annycety muss noch sehr viel lernen, sonnst wird es irgendwann einmal richtig teuer für sie.

    Wie schon angesprochen hat Annycety auf ihren Facebook Seite erst alle Kommentare gelöscht und dann den Beitrag zu ihrem Video gänzlich entfernt. So überzeugt ist sie von ihren Aussagen also.

    Gern würde ich mich mit ihr einmal mich unterhalten. Das soll keine Drohung sein. Mich würde tatsächlich einmal interessieren, ob sie von ihren Aussagen tatsächlich so überzeugt ist. Ihr auftreten im Video belegt da jedenfalls das Gegenteil.

    Aber vielleicht mache ich ja auch mal in der Ferienwohnung ihrer Eltern Urlaub, wenn ich nächstes Jahr nach Deutschland komme. Dann habe ich die möglichkeit sie persönlich zu Treffen und ein Gespräch über das Thema Zirkus und radikale Tierrechtler zu führen.