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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Angler

  • PETA Speziesismus: Warum der Populismus von PETA Angler unfair angreift und echte Tierschutzarbeit gefährdet

    PETA Speziesismus: Warum der Populismus von PETA Angler unfair angreift und echte Tierschutzarbeit gefährdet

    Was bedeutet „PETA Speziesismus“ und warum wird dieser Vorwurf gegen Angler erhoben?

    Der Begriff „Speziesismus“ beschreibt eine Haltung, bei der bestimmte Tierarten gegenüber anderen bevorzugt werden, meist basierend auf emotionalen oder kulturellen Gründen. PETA wirft den Anglern vor, Speziesismus zu betreiben, weil sie angeblich Mitgefühl nur für Hunde und Katzen zeigen, aber Fische als Lebewesen ignorieren und töten. Konkret kritisiert PETA das Benefizangeln des Kreisangelvereins Wittenberge und kündigt an, den Verein mit einem Negativpreis „Speziesismus des Monats“ auszuzeichnen.

    Diese Ankündigung ist Teil einer populistischen Öffentlichkeitsarbeit, die darauf abzielt, Angler als Tierquäler zu brandmarken und sie öffentlich zu diffamieren. Dabei übersieht PETA, dass Angeln und Engagement für den Naturschutz keineswegs im Widerspruch stehen müssen. Im Gegenteil: Viele Angler leisten einen aktiven Beitrag zum Schutz und zur Wiederherstellung von Lebensräumen, zur Umweltbildung und zum Tierschutz – auch für Fische und andere Gewässerbewohner.

    Uli Beyer betont, dass solche Aktionen von PETA nicht nur ungerechtfertigt sind, sondern auch den Zusammenhalt in der Gemeinschaft der Tierschützer und Naturliebhaber gefährden. Der Vorwurf des Speziesismus wird dabei ironischerweise von einer Organisation erhoben, die selbst eine selektive Form der Tierliebe praktiziert.

    Kritik an PETA: Populismus, fehlende Transparenz und dubiose Mittelverwendung

    Uli Beyer geht in seiner Stellungnahme besonders auf die problematische Mittelverwendung bei PETA ein. Viele Menschen glauben, dass ihre Spenden an PETA direkt in die Versorgung von Tieren fließen, etwa in Tierheime oder medizinische Hilfe. Doch die Realität sieht anders aus.

    PETA betreibt in Norfolk, Virginia, sogenannte „Selbsteinrichtungen“, die äußerlich wie Tierheime wirken, in denen Tiere aufgenommen werden. Tatsächlich haben diese Einrichtungen eine extrem hohe Tötungsquote: Zwischen 1998 und 2022 wurden dort laut Recherchen des Virginia Department of Agriculture mehr als 45.000 Tiere eingeschläfert. In einzelnen Jahren lag die Quote bei 70 bis 80 Prozent der aufgenommenen Tiere. Im Jahr 2023 wurden von 3.136 Tieren 2.471 getötet, das entspricht knapp 79 Prozent, während nur etwa 1 Prozent vermittelt wurde.

    Diese Fakten werfen ein fatales Licht auf die Arbeit von PETA und werden von vielen Spendern gar nicht wahrgenommen. Zusätzlich wird der Großteil der Spendengelder nicht für direkte Tierhilfe verwendet, sondern fließt in umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit und juristische Auseinandersetzungen. Transparenz über die Mittelverwendung ist kaum gegeben, und frühere detaillierte Veröffentlichungen wurden öffentlich zerrissen.

    Die Stiftung Warentest hat Spenden an PETA deshalb ebenfalls kritisch bewertet, da sie wenig zielführend seien. Stattdessen wird empfohlen, Spenden direkt an lokale Tierheime oder Projekte zu geben, wo der Spendenfluss nachvollziehbar ist und konkrete Hilfe geleistet wird.

    Echter Tierschutz durch Angler: Engagement für Natur, Gewässer und Tiere

    Im Gegensatz zu den Vorwürfen von PETA engagieren sich viele Anglervereine aktiv und nachhaltig für den Natur- und Tierschutz. Uli Beyer weist darauf hin, dass Angler regelmäßig in Renaturierungsprojekte investieren, Gewässerschutzmaßnahmen durchführen und Umweltbildung fördern. Diese Arbeit wird politisch anerkannt und vielfach gelobt.

    Viele Angelvereine unterstützen direkt Tierheime, Pflegeeinrichtungen oder leisten praktische Hilfe für verletzte Tiere. Das Engagement der Angler ist also gelebter Tierschutz und Naturschutz, der weit über das reine Angeln hinausgeht.

    Angeln und Tierschutz schließen sich somit keineswegs aus. Die pauschale Verurteilung aller Angler als Tierquäler ist sowohl unfair als auch ignorant gegenüber dem vielfältigen Engagement, das viele Angler tagtäglich zeigen.

    Die Doppelmoral von PETA: Selektive Empathie und fragwürdige Kampagnen

    Ironischerweise betreibt PETA selbst genau die Form von Speziesismus, die sie Anglern vorwirft. Die Kampagnen von PETA konzentrieren sich fast ausschließlich auf Tiere, die bei Menschen besonders starke emotionale Reaktionen auslösen: Seehundbabys, Hunde, Katzen, Kaninchen oder andere niedlich wirkende Feldtiere mit großen Kulleraugen. Diese Tiere werden gezielt emotionalisiert und für Spendengewinne inszeniert.

    Fische, Amphibien oder Reptilien dagegen spielen in PETA-Kampagnen kaum eine Rolle. Sie werden kaum sichtbar gemacht und bekommen wenig Schutz, weil sie kaum Spendenwirksamkeit generieren. Diese selektive Empathie ist eine gezielte Strategie von PETA, um Aufmerksamkeit zu erregen und Spendengelder zu generieren – auf Kosten einer ganzheitlichen und glaubwürdigen Tierschutzarbeit.

    Wer also mit dem Finger auf andere zeigt, sollte sich bewusst sein, wohin der eigene Finger zeigt. Viele gutgläubige Spender verstehen dieses Problem nicht und überschätzen die Wirkung ihrer Spenden an PETA. Stattdessen fließt der Großteil der Mittel in Werbung und Verwaltung, was von Prüfern besonders negativ bewertet wird.

    Wohin sollte man spenden? Empfehlungen für effektiven Tierschutz

    Uli Beyer empfiehlt allen, die dem Tierschutz wirklich Gutes tun möchten, ihre Spenden direkt an lokale Tierheime, Pflegeeinrichtungen oder an Projekte zur Rettung und Pflege von Tieren zu geben. Dort ist die Mittelverwendung transparent und greifbar, und man sieht konkret, wie die Spenden helfen.

    Spenden an Organisationen wie PETA hingegen sind oft eine Fehlinvestition, da das Geld in dubiose Kanäle fließt und nicht den Tieren zugutekommt. Die Stiftung Warentest bestätigt diese Einschätzung und mahnt zu Vorsicht bei der Wahl der Tierschutzorganisationen.

    Wer sich umfassend über die Arbeit von Anglern und den Naturschutz informieren möchte, kann dies auf dem YouTube-Kanal des Fischereiverbands Nordrheinwestfalen tun. Dort finden sich viele Beispiele für gelebten Umweltschutz und Tierschutz durch Angler.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema „PETA Speziesismus“ und Tierschutz

    Was bedeutet „Speziesismus“?

    Speziesismus bezeichnet eine Haltung, bei der bestimmte Tierarten gegenüber anderen bevorzugt oder benachteiligt werden, oft basierend auf emotionalen oder kulturellen Gründen.

    Warum kritisiert PETA Angler wegen Speziesismus?

    PETA wirft Anglern vor, Mitgefühl nur für Hunde und Katzen zu zeigen, während sie Fische als Lebewesen ignorieren und töten. Dabei ignoriert PETA das Engagement vieler Angler für den Naturschutz und Tierschutz.

    Wie hoch ist die Tötungsquote in PETA-Tierheimen?

    In PETA-eigenen Einrichtungen in Norfolk, Virginia, liegt die Tötungsquote zwischen 70 und 80 Prozent, im Jahr 2023 waren es knapp 79 Prozent der aufgenommenen Tiere.

    Wie wird Spendengeld bei PETA verwendet?

    Der Großteil der Spendengelder fließt in Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und juristische Auseinandersetzungen, nur ein kleiner Teil kommt der direkten Tierhilfe zugute.

    Wo sollte man am besten für Tierschutz spenden?

    Direkte Spenden an lokale Tierheime, Pflegeeinrichtungen oder Projekte, bei denen man die Mittelverwendung nachvollziehen kann, sind am effektivsten.

    Lehnen Angler Tierschutz ab?

    Nein, viele Angler engagieren sich aktiv für Umweltschutz, Gewässerschutz, Renaturierung und den Schutz von Tieren, was politisch anerkannt und vielfach gelobt wird.

    Fazit: Gelebter Naturschutz statt moralisierender Symbolpolitik

    Die Vorwürfe von PETA gegenüber Anglern im Zusammenhang mit „Speziesismus“ sind nicht nur ungerecht, sondern spiegeln auch eine selbstkritische Doppelmoral wider. Während PETA Angler öffentlich anprangert und diffamiert, betreibt die Organisation selbst eine selektive Tierliebe und eine fragwürdige Mittelverwendung, die den echten Tierschutz gefährdet.

    Angler sind keine Tierquäler, sondern engagierte Naturschützer, die sich mit Herzblut für die Pflege und Erhaltung von Lebensräumen und Tieren einsetzen – auch für Fische. Spendengelder im Tierschutz sollten deshalb gezielt und transparent verwendet werden, um direkt bei den Tieren anzukommen, statt in Populismus und Selbstdarstellung zu fließen.

    Wer wirklich helfen will, sollte sich gut informieren, bevor er spendet, und sich für Organisationen entscheiden, die glaubwürdig, transparent und effektiv arbeiten. Nur so kann Tierschutz nachhaltig und wirklich wirksam sein.

    Weitere Informationen und ausführliche Diskussionen zum Thema finden Sie auf dem YouTube-Kanal des Fischereiverbands Nordrheinwestfalen. Dort wird auch auf die Angriffe von PETA gegen Angler eingegangen und gezeigt, wie vielfältig und engagiert die Anglergemeinschaft im Naturschutz ist.

    Gemeinsam für echten Tierschutz – ohne Populismus und mit Respekt für alle Lebewesen.


    Quellen:

  • Angelverbot auf Heringe in der Schlei: Ein fragwürdiger Vorstoß von PETA

    Angelverbot auf Heringe in der Schlei: Ein fragwürdiger Vorstoß von PETA

    Die Schlei, ein malerisches Gewässer in Schleswig-Holstein, zieht jedes Jahr zahlreiche Angler an, insbesondere zur Heringssaison zwischen März und Mai. In dieser Zeit finden sich hier nicht nur Hobbyfischer, sondern auch Touristen ein, die das traditionelle Heringsfest in Kappeln genießen. Doch nun sorgt die Tierrechtsorganisation PETA mit einer neuen Forderung für Aufsehen: Ein komplettes Angelverbot auf Heringe in der Schlei.

    PETAs Forderung: Radikaler Naturschutz oder fragwürdige Kampagne?

    In einem offiziellen Schreiben an den Bürgermeister von Kappeln fordert PETA, das Angeln auf Heringe während der Laichzeit zu untersagen. Die Organisation argumentiert, dass die Fischbestände durch die Angler übermäßig belastet würden und dass die Tiere während des Angelns erheblichen Stress und Schmerzen erleiden. Zudem sieht PETA in der Fischerei eine generelle Bedrohung für das ökologische Gleichgewicht der Schlei.

    Doch ist diese Forderung tatsächlich gerechtfertigt? Oder handelt es sich hierbei um eine weitere populistische Kampagne, die an den realen Problemen vorbeigeht? Tatsächlich stellt sich die Frage, warum PETA sich gezielt auf die Hobby- und Freizeitangler konzentriert, anstatt die industrielle Fischerei mit weitaus größeren Fangmengen in den Fokus zu nehmen. Gerade die regionale Fischerei folgt bereits strengen Regeln, die den Bestand schützen sollen. Statt sachlich fundierter Kritik wirkt PETAs Vorgehen eher wie eine inszenierte Kampagne, die die betroffenen Angler pauschal verurteilt.

    Ein weiteres Problem ist die fehlende Differenzierung zwischen verschiedenen Angelmethoden. Während die industrielle Fischerei große Mengen an Heringen auf einmal fängt, arbeiten viele Freizeitangler mit nachhaltigen Methoden. Hier wäre eine sachlichere Diskussion notwendig, um zwischen traditionellem Fischfang und kommerzieller Überfischung zu unterscheiden.

    Fischbestände und Naturschutz: Gibt es wirklich eine Bedrohung?

    Es steht außer Frage, dass der Schutz der Fischbestände wichtig ist. Doch die bestehenden Regelungen und Schutzmaßnahmen berücksichtigen bereits den nachhaltigen Umgang mit den Heringen. Lokale Fischereiverbände und Umweltschutzorganisationen arbeiten kontinuierlich daran, Überfischung zu verhindern und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.

    Zudem gibt es keine fundierten Belege dafür, dass die Freizeitfischerei in der Schlei die Heringsbestände ernsthaft gefährdet. Vielmehr sind es Umweltfaktoren wie Temperaturveränderungen und industrielle Fischerei, die langfristig einen größeren Einfluss auf die Bestände haben. Ein einseitiges Angelverbot für Freizeitangler erscheint daher nicht nur überzogen, sondern auch als eine Maßnahme, die am eigentlichen Problem vorbeigeht.

    Ein generelles Angelverbot wäre eine drastische Maßnahme, die nicht nur Angler trifft, sondern auch wirtschaftliche Folgen für die Region hätte. Das Heringsfest und die damit verbundene Wirtschaft sind für die Stadt Kappeln von erheblicher Bedeutung. Ein Verbot könnte die Attraktivität der Region als Reiseziel erheblich schmälern und lokale Geschäfte sowie Gastronomie hart treffen. Dies betrifft nicht nur die Gastronomen, die auf frische Heringsgerichte setzen, sondern auch Touristenbetriebe, die vom saisonalen Andrang der Angler leben. Ein Verbot könnte das fragile wirtschaftliche Gleichgewicht der Region ernsthaft ins Wanken bringen.

    PETA gegen Tradition: Ignoriert die Organisation regionale Gegebenheiten?

    PETA ist bekannt für radikale Kampagnen und rigorose Forderungen, die nicht selten an der Realität vorbeigehen. In der Vergangenheit hat die Organisation immer wieder mit fragwürdigen Aktionen Schlagzeilen gemacht, bei denen sich der Eindruck aufdrängte, dass es weniger um echten Tierschutz als vielmehr um mediale Aufmerksamkeit ging.

    Auch in diesem Fall stellt sich die Frage, ob ein komplettes Angelverbot tatsächlich der Naturschutz-Lösung dient oder lediglich die nächste aggressive Forderung in PETAs langjähriger Kampagnenstrategie ist. Während PETA sich für ein absolutes Verbot starkmacht, suchen lokale Umwelt- und Fischereiverbände nach Lösungen, die sowohl den Schutz der Fischbestände als auch die Interessen der Angler und der Wirtschaft berücksichtigen.

    Eine ausgewogene Betrachtung würde zudem einbeziehen, dass die Region Kappeln auf eine jahrhundertelange Angeltradition zurückblickt. Stattdessen stellt PETA die Hobbyangler in die gleiche Ecke wie industrielle Fischfangflotten, die mit Netzen ganze Bestände ausdünnen. Diese Vereinfachung zeigt ein grundlegendes Problem mit der Argumentation der Organisation: Sie negiert den Unterschied zwischen nachhaltigem, lokalem Angeln und ausbeuterischer Großfischerei.

    Ein sinnvoller Kompromiss statt radikaler Verbote

    Statt eines generellen Angelverbots sollten alternative Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Möglich wären beispielsweise:

    • Zeitlich begrenzte Angelverbote in besonders kritischen Laichzeiten
    • Einrichtung von Schongebieten innerhalb der Schlei
    • Strengere Kontrollen der Fangmengen zur Sicherstellung einer nachhaltigen Fischerei
    • Aufklärungsarbeit für Angler, um das Bewusstsein für nachhaltiges Fischen zu stärken
    • Förderung von wissenschaftlichen Studien zur tatsächlichen Bedrohung der Heringsbestände

    Diese Lösungen würden sowohl den Schutz der Heringe als auch die Interessen der Angler und der Stadt Kappeln in Einklang bringen. Ein vollständiges Verbot hingegen erscheint überzogen und nicht zielführend. Es wäre vielmehr ein reines Symbolverbot, das kaum nachhaltige Wirkung entfalten würde, außer dass es für eine weitere Schlagzeile in PETAs Kampagnenhistorie sorgt.

    Fazit: PETAs Forderung bleibt umstritten

    Während der Schutz der Natur und der Fischbestände unbestritten wichtig ist, erscheint PETAs pauschale Forderung nach einem Angelverbot auf Heringe in der Schlei als übertriebene und realitätsferne Maßnahme. Statt auf Dialog und sinnvolle Lösungen zu setzen, nutzt die Organisation erneut drastische Forderungen, die wenig Rücksicht auf die betroffenen Menschen und lokalen Gegebenheiten nehmen.

    Der Fall zeigt einmal mehr, dass nachhaltiger Naturschutz nicht durch radikale Verbote, sondern durch Kooperation und durchdachte Maßnahmen erreicht wird. Wer ernsthaft etwas für die Umwelt tun will, sollte mit den Beteiligten sprechen – und nicht mit Verboten um sich werfen. Ein generelles Angelverbot auf Heringe in der Schlei wäre nicht nur wirtschaftlich problematisch, sondern würde auch kaum einen echten Beitrag zum Naturschutz leisten. PETAs Ansatz wirkt in diesem Zusammenhang weniger wie eine sinnvolle Umweltschutzmaßnahme, sondern vielmehr wie eine PR-getriebene Kampagne ohne nachhaltigen Nutzen.

    Zusätzlich wäre es sinnvoll, unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen, um die tatsächlichen Ursachen für Bestandsrückgänge zu identifizieren. Nur durch faktenbasierte Politik lässt sich ein sinnvoller Kompromiss zwischen Naturschutz, lokaler Wirtschaft und traditionellen Angelaktivitäten finden.

    Quellen:

  • Rechtsanwalt Manuel Tripp stellt Strafanzeige gegen Peta

    Dass Peta immer wieder zu Straftaten aufruft, wird diesen noch gemeinnützigen Verein wohl jetzt zum Verhängnis. Rechtsanwalt Manuel Tripp stellt Strafanzeige gegen Peta.

    Tanja Breining hatte im Auftrag von Peta zu Gewalt gegen Angler aufgerufen. So sollte man Angler unter anderem mit Steinen stören und diese werfen. Mit Steine werfen hat man bei Peta explizierte Erfahrungen. Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer wieder in den Medien, das noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Nur scheint er dabei seine eigene rechtsgültige Verurteilung zu einer Bannmeile gänzlich vergessen zu wollen. Dr. Edmund Haferbeck schmiss mit Steinen auf einen Laborleiter und gefährdete dabei Leib und Leben eines Menschen! Dabei ging, Gott sei Dank nur eine Scheibe zu Bruch. Unvorstellbar, wenn der Stein den Mann getroffen hätte.

    Das bei Peta nur um Gewaltaufrufe geht, konnte GERATI bereits mehrfach belegen. So werden Streetteam-Leiter in speziellen Peta-Schulungen zum Auftreten mit Randale und Bambule erzogen, wie aus dem GERATI vorliegendem Peta-Streetteam-Handbuch hervor! Aber auch zu Gewalt gegen Frauen ruft Peta öffentlich auf und forder auf diese sogar mit Baseballschläger regelrecht umzuhauen, wie folgender Videobeweis belegt!

    Peta ändert Formulierung nach GERATI Artikel

    GERATI berichtete, als einer der ersten über den Straftaten relevanten Gewaltaufruf von Tanja Breining, im Auftrag von Peta. Es liegt die Vermutung nahe, dass man von Peta ein kleines Techtelmechtel zwischen #GERATI und #FCKPTA ausnutzen wollte, um die übliche PR-Maschinerie in Gang zu setzen. Dass man dabei öffentlich zu Straftaten, wie zum Beispiel das Werfen mit Steinen, oder das Äußern von falschen Verdächtigungen, gegen über Strafverfolgungsbehörden aufruft, ist Peta egal. Hauptsache man ist wieder in aller Munde.

    Als Peta sich bewusst wurde, dass ihnen nun doch Probleme ins Haus stehen, nachdem auch die Medien von einem Hassaufruf gegen Angler, durch Peta berichteten, änderte Peta die Formulierung des Aufrufs. Doch wie heißt es immer, dass Internet vergisst nie!

    Aus Steinen, wurden auf einmal Kieselsteine. Und der folgende Absatz wurde gänzlich von Peta entfernt.

    3. Der Angler scheint nicht gegen ein Gesetz zu verstoßen.
    Sie können trotzdem einen Aufseher suchen oder die Polizei anrufen und den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.

    Peta.de

    Rechtsanwalt Manuel Tripp erstattet Strafanzeige

    Strafanzeige gegen PETA und der Grund

    Nachfolgend verantwortlich für Text, Inhalt und Weiterleitungen: Manuel Tripp

    Mit einer Art Handlungsempfehlung wandte sich die selbsternannte Tierschutzorganisation PETA Anfang August auf ihrer Internetseite an die Öffentlichkeit. Sie forderte ihre Unterstützer dazu auf, Angler zu belästigen, wenn sie auf diese treffen sollten. Empfohlen wird dabei, gefangene Fische zu befreien, Steine ins Wasser zu werfen oder die Papiere heraus zu verlangen. Zudem wurden Angler im Allgemeinen in die Nähe gerückt, aggressiv und betrunken zu sein.

    Diese unverfrorene Frechheit stellt einen Pauschalangriff gegen Hunderttausende Angler in Deutschland dar und hat wohl auch juristisch den Boden der Rechtmäßigkeit längst verlassen. Als leidenschaftlicher Angler und Rechtsanwalt habe ich daher Strafanzeige gegen den verantwortlichen Vertreter von PETA Deutschland e.V. – den Vorsitzenden Herrn Harald Ullmann – sowie gegen die Autorin des vorgenannten Artikels Tanja Breining bei der Polizei Baden-Württemberg gestellt.

    Mit dem Artikel unter PETA: TIPPS GEGEN ANGLER wird aus meiner Prüfung zufolge explizit gem. § 111 StGB zu rechtswidrigen Taten aufgerufen. Tierbefreiung stellt einen Diebstahl dar (vgl. OLG Karlsruhe vom 04.03.2005), vorsätzliches Steinewerfen kann zudem den Tatbestand der Nötigung begründen, zumindest aber wohl groben Unfug gem. §§ 116, 118 OWiG erfüllen.

    Herrn Ullmann und Frau Breining drohen im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnisstrafe.

    Ich werde an dieser Stelle regelmäßig über den Fortgang des Verfahrens berichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Manuel Tripp
    Rechtsanwalt

    der-ausleger.de

    Und wie anders auch nicht zu erwarten legte sich der erste bereits mit einer deplatzierten Bewertung der Facebook-Seite des Rechtsanwaltes Manuel Tripp sehr weit aus dem Fenster!

    So gab er folgende Bewertung ab:

    67288314 2461224200604617 3457803008081920000 n.jpg? nc cat=104& nc eui2=AeEgig0geRyRtngYk7nQRgyafCl1geNcsoZbQd4I456LXpXSYXGwQAh7WR6F6dIYsNhICgz 4OA3xYdvfZE6G5skpeLy XvgGhiS95xKmZhRbw& nc oc=AQm7GHTv6 Uy84rMkNOLPz9AgYpiOa6NN48HV2rf6Hdf2kknq27aT1Z SV yLHS9gjc& nc ht=scontent.fcgk10 1Christian Schale  empfiehlt Rechtsanwalt Manuel Tripp nicht. Anscheinend Vertretung von Mandanten die gern Tiere quälen. Aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.Facebook

     

    Auch diese Aussage dürfte wohl bereits an der freien Meinungsäußerung vorbeirauschen und damit straf relevant sein. Alle Mandanten eines Rechtsanwaltes als Tierquäler bezeichnen und dabei auf seinem eigenen Profil noch mit einem Hund sich präsentieren, zeigt ehern die stupide Stümperhaftigkeit einiger Tierrechtler auf, die immer noch nicht begriffen haben, dass Peta & Co gegen jede Art der Tierhaltung sind.

  • PeTA sagt: Angler sollten sich dem Fischen von Plastik und anderen Müll widmen!!!

    Diese Aussage traf PeTA Mitarbeiterin Dr. Tanja Breining in einem Interview was sie der Passauer Neue Presse gab. GERATI schaut sich dieses Interview einmal genauer an.

    Die Passauer Neue Presse (PNP) wendete sich an die Pressestelle von PeTA und wollte die Frage beantwortet haben, warum PeTA immer wieder Strafanzeigen gegen Angler stellt!

    Die Pressestelle von PeTA leitete die Fragen an ihre studierte Meeresbiologin weiter, die nicht einmal einen Unterschied, zwischen einen echten Fisch und einem der aus Plastik in einem Aquarium schwimmt, erkennt.

    Dass bei PeTA ehern unfähige Mitarbeiter tätig zu sein scheinen, sorgt immer wieder für amüsanten und unterhaltsamen Gesprächsstoff.

    So ist es auch in diesem Interview, was Frau Breining dem PNP gab.

    Ich möchte hier, aus dem von der PNP veröffentlichtem Interview, zitieren und meine ganz persönliche Meinung darlegen. Das komplette Interview ist unter folgenden Link abrufbar!

    https://plus.pnp.de/lokales/plattling/3252062_Peta-Angler-sollen-Plastikmuell-fischen.html

    (PNP Frage:)
    Welches Ziel verfolgt Peta mit solchen Anzeigen?

    Breining: Wir möchten erreichen, dass sämtliche Wettangelveran-staltungen grundsätzlich und bereits im Vorfeld verboten werden.

    PeTA stellte in der Vergangenheit nicht nur gegen solche Wettangelveranstaltungen Strafanzeigen, die meines Wissens, zum größten Teil alle eingestellt wurden.

    Wir erinnern uns an den Versuch von PeTA, das Ferienangebot „Angeln“ in Osnabrück verbieten zu lassen, was genauso kläglich scheiterte, wie viele andere an den Haaren herbeigezogenen Strafanzeigen.

    Fische sind sensible Wirbeltiere, die nicht zu Spielzeug oder Unterhaltungsobjekten degradiert werden dürfen.

    Das übliche PeTA rumdruckse, wenn letztendlich sämtliche Argumente fehlen. „Der Teddy hat Arme und Beine deswegen darf das Kind damit nicht Spielen“ (Anm. d. Red.)

    Im Übrigen haben wir mehrere Gutachten von Staatsanwaltschaften vorliegen, die uns darin bestätigen, dass das Wettfischen („Gemeinschaftsfischen“) eine Straftat darstellt. So schrieb uns die Staatsanwaltschaft Erfurt am 15. Januar 2019: „Grundsätzlich ist insoweit festzustellen, dass die Durchführung eines Gemeinschaftsangelns bei gleichzeitiger Auslobung von Preisen beziehungsweise eines Pokals ein Vergehen der Tiertötung darstellt. Zwar kann ein anerkannter Grund für die Tötung eines Tieres der spätere Verzehr sein. Dieser tritt jedoch dann in den Hintergrund, wenn nicht mehr der Verzehr, sondern der Wettbewerbsgedanke Leitmotiv des Angelns und folglich des Tötens ist.“ Neben Erfurt wird auch in Verfügungen der Staatsanwaltschaften Regensburg, Würzburg, Münster und weiterer fünf Staatsanwaltschaften ausdrücklich festgestellt, dass es sich beim Wettfischen um eine strafbare Handlung handelt – und zwar selbst dann, wenn der Fisch anschließend verzehrt wird.

    Da PeTA wiedereinmal keine Belege für ihre getroffenen Aussagen beifügt, kann man wohl hier ehern davon ausgehen, sollte diese Stellungnahmen von einzelnen Staatsanwaltschaften bestehen, diese ehern als persönliches Meinungsbild des Verfassers anzusehen ist.

    Dennoch machte sich GERATI auf die Suche und fand Folgendes heraus!

    PETA verweist auch auf die Verfügungen der Staatsanwaltschaften Regensburg vom 21.03.2018 (Az. 103 Js 4867/18), Würzburg vom 13. Juli 2015 (Az.: 612Js 12165/14), Münster vom 19. März.2014 (Az.: 540 Js 1433/13) und weiterer fünf Staatsanwaltschaften, in denen ebenfalls ausdrücklich festgestellt wird

    focus.de

    Also scheinen die Staatsanwaltschaften, dann doch nicht direkt PeTA angeschrieben zu haben, sondern dieses wurde in einer Klageschrift festgehalten. Dieses ergibt sich auch aus folgendem Fall.

    Nun also musste die Staatsanwaltschaft Verden klären, ob und wenn ja, inwieweit bei dem Angel-Event zu Pfingsten gegen den Tierschutz verstoßen wurde. Grundsätzlich handele es sich dabei schon um einen Verstoß gegen das Gesetz, sagt Lutz Gaebel, der Sprecher der Anklagebehörde. Der einzelne Angler aber trage nur eine geringe Teilschuld. Zumal die Fische tatsächlich verzehrt und nicht einfach im Müll entsorgt worden seien. „Deshalb wurde das Verfahren gegen eine Geldbuße von 50 Euro, die an das Kinderhospiz Löwenherz in Syke zu zahlen sind, eingestellt“, so Gaebel. Und betont: „Es handelt sich nicht um einen Präzedenzfall, sondern um einen Einzelfall.“

    weser-kurier.de

    Solche Fälle redet sich PeTA also schön. In vielen anderen Fällen kam es dabei nicht einmal zu einem Ordnungsgeld, sondern die Verfahren wurden insgesamt eingestellt.

    GERATI wollte schon mehrfach einmal in Erfahrung bringen, welche Kosten solche Strafanzeigen von PeTA für den Steuerzahler erzeugen. Leider ist man selbst vom Justizministerium nicht bereit hier eine Zahl als Anhaltspunkt zu nennen.

    PNP Frage:
    Gibt es Versuche, einen gemeinsamen Kurs des Tierschutzes mit Fischereiverbänden zu gehen? Schließlich nennen sich die Fischer auch Naturschützer.

    Breining: Wir könnten Fischer nur dann als Naturschützer sehen, wenn sie keine Tiere mehr fangen und töten, sondern sich ausschließlich dem Fischen von Plastik oder sonstigem Müll widmen würden. Dann könnten wir uns einen gemeinsamen Kurs – nämlich den Schutz der Natur inklusive der Lebewesen, die ja Teil der Natur sind, vorstellen.

    Angler und Fischer sollten sich nach dem Ansinnen von PeTA, ehern mit dem Fischen von Plastik oder sonstigem Müll beschäftigen!

    Was macht eigentlich PeTA für den Naturschutz? PeTA sitzt in einem Büro und schreibt irgendwelchen Mist, verbreitet Fakenews und stellt lächerliche Strafanzeigen! Man hat noch keinen PeTA Mitarbeiter bei einem Arbeitseinsatz zur Pflege und Hege der deutschen Gewässer beobachten können.

    Würden Angel- und Fischereivereine und Verbände nicht die Pflege und Müllbeseitigung an den Gewässern organisieren und durchführen, dann sehen wohl viele Gewässer ehern wie die in Jakarta aus!

    11032019 jakarta Muell
    zeit.de

    Anstatt das Frau Breining dumme Sprüche klopft, wäre es doch einmal eine tolle Kampagne, wenn sich die sechzig hoch bezahlten PeTA-Mitarbeiter einmal in Arbeitskleidung und Gummistiefel zwängen würden und einen Anglerverein nur ein einziges Mal bei der Reinigung, der Ufern und des Gewässers helfen würde.

    Aber PeTA kann nur eins, polemischen Schwachsinn von sich geben und immer wieder aufzeigen, dass man weder Ahnung noch Argumente vorweisen kann, die ihre Glaubwürdigkeit unterstützen würden.

    Naturschutz und Fischerei – Töten von Fischen – ist für uns ein unvereinbarer Widerspruch. Niemand, der ein Tier in der Natur tötet, sollte sich Naturschützer nennen.

    Naturschützer ist man dann, wenn man in der Natur und mit der Natur arbeitet und nicht in einem Büro sitzt und Medienberichte sucht um auf polemische Art seinen Senf, oder gar eine witzige Strafanzeige zu stellen.

    PNP Frage:
    Erkennen Sie die Ziele eines Hegefischens an?

    Breining: Fische schwimmen seit mehr als 400 Millionen Jahren in den Gewässern. Früheste Funde des Homo sapiens sind gerade einmal 300000 Jahre alt. Dies bedeutet, dass sich die Fische und Gewässer hunderte Millionen Jahre selbst gehegt haben. Und es den Gewässern und den Tieren darin, wenn wir ehrlich sind, sehr viel besser ging als heute.

    Von Evolution hat Frau Breining wahrscheinlich auch noch nichts gehört! Der Homo sapiens ist nicht so einfach vom Himmel gefallen. Und Fressfeinde gibt es immer und überall auch bereits, bevor der Mensch in gebildeter Form entstanden ist. Bewiesen ist, dass die Entwicklung des Menschen, durch die Handhabung des Feuers und der damit verbundenen Möglichkeit seine Nahrung zu kochen, erst ermöglicht wurde. Hier spielt insbesondere die tierische Nahrungsquelle eine große Rolle.

    Wenn PeTA auch immer wieder behauptet, der Mensch sei kein Fleischfresser, so stellt sich die Frage auf, warum dann Veganer unbedingt supplementieren müssen. Ein Mensch kann sich, wenn er sich normal ernährt, ohne Probleme überleben. Als Veganer, wäre er frühzeitig dem Untergang geweiht würde er nicht seine täglichen Pillen einwerfen.

    Aber ich will hier in diesem Artikel nicht über die vegane Lebensweise herziehen. Soll jeder sich so ernähren, wie er es für richtig erachtet.

    Wir brauchen also keine Angler, die Fische aus den Gewässern holen, um diese Gewässer zu „hegen“. Das Argument der „Hege“ ist in unseren Augen ein Vorwand, um einem Hobby nachzugehen, bei dem sensible Wirbeltiere gefangen und getötet werden.

    Hege und Pflege stehen für ein gesundes Ökosystem und ist notwendig um den Fischbestand im Gleichgewicht zu halten. Gleichzeitig beobachten Angler das Gewässer und schreiten ein, bevor es umkippt und unzählige Fische qualvoll sterben müssen.


    Gewässer werden vor Versumpfung bewahrt und Laichplätze geschaffen. Gleichzeitig wird Müll aus und um das Gewässer entsorgt und regelmäßig aufgepasst, dass Besucher und Badegäste, keinen Müll hinterlassen. Und was macht PeTA?

    PNP Frage:
    Wie definieren Sie „sinnloses Töten von Fischen“?

    Breining: Wir vertreten den Standpunkt, dass Tiere nicht dazu da sind, dass wir sie essen. Sie haben ein Recht auf eigenes Leben.

    Allein schon der Standpunkt zeigt doch, wie falsch PeTA liegt und was das eigentliche Ziel ist. PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern es geht um die Veganisierung der Menschheit. Dazu empfiehlt PeTA Firmen die Vegane Produkte herstellen. Welcher finanzielle Vorteil für PeTA hier besteht, bleibt offen!

    PNP Frage:
    Wenn es keine Gemeinschaftsfischen mehr gäbe, hätte dies den Fischern zufolge weitreichende Konsequenzen: Die Vereine hätten keinen Fisch mehr zum Verkauf zur Verfügung, dadurch weniger Einnahmen und können so nichts in die Natur investieren (Besatzmaßnahmen zur Förderung der Fischvielfalt). Wie antworten Sie auf diese These?

    Breining: Die Fischer brauchen keine Fischbesatzungsmaßnahmen durchzuführen, denn die Fischpopulationen kommen sehr gut ohne den menschlichen Eingriff zurecht – immerhin hat es ja etwa 400 Millionen Jahre hervorragend ohne menschliche Besatzungsmaßnahmen funktioniert. Die Besatzungsmaßnahmen dienen in erster Linie den Fischern selbst, damit genug Fische für die Ausübung ihres Hobbys, dem Angeln, vorhanden sind.

    Dieses mag bis vor 200 Jahren gestimmt haben. Mittlerweile sind aber die Flussverläufe und Uferbereiche bebaut. Insbesondere der Hochwasserschutz lässt es Flüssen nicht zu, sich auszubreiten und somit für Fische neue Laichplätze zu schaffen. Wie notwendig es ist, kann man jedes Jahr in Berliner Gewässern erleben, wo Tausende Fische an Sauerstoffmangel jährlich sterben.

    Viele Fische sind in diesem Jahr relativ früh dem mangelnden Sauerstoffgehalt in Berliner Gewässern zum Opfer gefallen. Allein in den vergangenen anderthalb Wochen seien knapp sieben Kubikmeter tote Fische abgefischt und entsorgt worden, sagte Wildtierexperte Derk Ehlert aus der Umweltverwaltung am Montag auf Anfrage. Damit sei eine Menge erreicht, die dem Durchschnittswert heißer Sommer entspreche. Hauptsächlich betroffen seien Kanäle und Teiche.

    berliner-zeitung.de

    Allerdings könnten die Gemeinden darüber nachdenken, ob sie den Fischern für das Herausangeln von Plastikmüll (statt Fischen) aus den Gewässern einen finanziellen Zuschuss gewähren.

    Hallo Frau Braining. Ich empfehle Ihnen einmal dringend an einer Reinigungsaktion, eines Angelvereins teilzunehmen. Würden Angelverbände nicht den Müll von anderen beseitigen, und die Uferbereiche pflegen wäre so mancher Fluss, See oder Teich mehr als vermüllt und tot.

    So könnten die Fischpopulationen geschützt und die Gewässer sauber gehalten werden. Das wäre eine wirklich tolle und auch notwendige Maßnahme, wenn man bedenkt, dass laut wissenschaftlicher Prognosen 2050 mehr Plastik als Fische (in Gewicht) in den Ozeanen schwimmen sollen. Der Schutz der Meere und der Fische beginnt bereits in kleinen Gewässern und mit dem Ende jeglicher Fischerei. Das wäre echte Hege, Naturschutz, Schutz der Fischpopulationen und der Artenvielfalt! Sicher würden sich dann auch neue Mitglieder finden, die wiederum Geld in die Vereinskasse bringen. Insbesondere junge Menschen würden sich vermutlich einem solchen Verein anschließen.

    Wir von Peta hoffen, dass die Fischer sich künftig mit dem Fischen von Plastikmüll beschäftigen werden und Fische in Ruhe ihr Leben leben lassen.

    Warum wohl, findet man keinen einzigen PeTA Mitarbeiter, Anhänger oder irgendeinen Tierrechtler, der in der Natur sich an Aufräumarbeiten beteiligt. PeTA ist ja bekannt, dass sie Straftaten der „Animal Liberation Front“ (ALF) für nicht nur gut, sondern auch als wichtiges Mittel der Tierrechtsarbeit ansehen. Dabei gehen auch schon mal in trockenen Wäldern Jagdstände in Flammen auf, oder man versprüht Buttersäure, schlägt Schaufensterscheiben ein und beschädigt Verkaufsware.

    Zu diesem Interview gab es auch einen Leserbrief, den die PNP veröffentlicht hatte. Abzurufen unter https://plus.pnp.de/lokales/plattling/3253054_Brief-an-die-Redaktion.html

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  • PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Dem Verein PeTA scheinen die Ideen nun gänzlich auszugehen, nachdem die Politik die Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsorganisationen, die Straftaten begehen, prüfen will.

    Ja man liest richtig, PeTA hat bei Finanzämtern von 11 Angelvereinen eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit gefordert! Grund für diese Forderung sei die angebliche und immer wieder von PeTA vorgeworfene Tierquälerei!

    Natürlich unterlässt PeTA es in den Schreiben an die Finanzämter und auch in ihrer selbst herausgegebenen Pressmitteilung, dass die von PeTA angestrebten Strafverfahren allesamt eingestellt wurden und die ermittelnden Staatsanwaltschaften immer zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA behauptete Tierquälerei nicht vorgelegen hat.

    Zu Deutsch kann dieses nur bedeuten, dass PeTA in seinen Strafanzeigen vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, die nicht belegbar sind. Ein Beispiel war der Versuch den bekannten Angler Matze Koch zu belangen.

    Unfähige Mitarbeiter bei PeTA!

    In der von PeTA veröffentlichte Pressemitteilung lässt man die gewisse Dr. Tanja Breining als Meeresbiologin zu Wort kommen. Jene studierte Meeresbiologin ist nicht einmal in der Lage künstliche Zierfische von lebendigen zu unterscheiden und organisierte im Namen von PeTA eine Rettungsaktion für Plastikfische, die wieder einmal zu lasten des Steuerzahlers finanziert wurde.

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Das sind die Mitarbeiter von PeTA – die dazu noch als Experten betitelt werden!

    Mysteriöse Diplome lösen sich in Luft auf, wie das von Peter Höffken, oder ein Agrarwissenschaftler, der sich als Laienschauspieler in der Rechtsabteilung von PeTA behaupten möchte. Bei PeTA drückt man selbst beide Augen zu wen diese wie Yvonne Würz jahrelang Tiere während ihres Studiums, nach PeTA eigenen Vorstellungen gequält wurden. Hauptsache sie ist jetzt bereit Straftaten im Namen von PeTA zu begehen!

    Unterschied Angler vs. PeTA!

    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen
    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Findet man den Angler direkt in der Natur, muss man bei PeTA nach Stuttgart ins Büro fahren. PeTA Mitarbeiter wurden seit längerer Zeit nicht mehr im Außendienst gesehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man angebliche Tierqual am Computer zusammenschneiden muss. Fragwürdig ist dann aber, wo die horrenden Reisekosten die PeTA beim Finanzamt angibt hinfließen!

    Angler sind aktiv an der Gewässerpflege beteiligt! PeTA ist im aktiven Tierschutz selbst nicht tätig und finanziert wahrscheinlich aus Spendengelder Straftaten, die durch dritte und deren eigenen Mitarbeiter begangen werden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst ein Richter zu dem Urteil kam, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Angler investieren Ihre Einnahmen direkt in den gelebten Tierschutz. Bei PeTA landen die Spendengelder in den Brieftaschen des Vorstandes oder werden ohne im Tierschutz aktiv zu sein einfach verprasst. Man braucht sich nur einmal die Werbekosten von PeTA anzuschauen, was man da für Gelder regelrecht zum Fenster hinausschmeißt. Die Auflistung von GERATI über die Verschwendung von Spendengeldern aus dem Tierschutz von PeTA, folgt in einem der nächsten Artikel.

    Fazit des ganzen!

    PeTA greift Spendengelder aus dem Tierschutz ab und gibt selbst an, im Tierrecht tätig zu sein. Für Tierrechte sieht der Gesetzgeber von vornherein keine Gemeinnützigkeit vor. Jedenfalls bisher nicht. Gleichzeitig ist Gemeinnützigkeit nicht mit Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, vereinbar!

    Diese Aktion von PeTA ist genauso hirnrissig wie die Massenstrafanzeigen der Rechtsabteilung von PeTA. Wie wäre es denn, wenn PeTA sich ein einziges Mal an der Gewässerpflege mit den Anglern beteiligen würde, anstatt in so einer Aktion Spendengelder aus dem Tierschutz zu verprassen.