Was macht Stefan Bröckling?

Was macht Stefan Bröckling?

Was macht Stefan Bröckling?

Bis zum Jahr 2013 zählte Stefan Bröckling zu den bekannteste und verhasstesten Gesichter von PETA! Bis PETA auf einmal sein kriminelles Image reinwaschen wollte und seine kriminellen Subjekte aus dem Verein warf!

Inhalt:

Stefan Bröckling galt als das eigentliche Gesicht von PETA. In jedem Recherchevideo was PETA veröffentlichte war das Gesicht von Stefan Bröckling zu sehen! Damals gab es zwar auch schon Dr. Edmund Haferbeck, aber dieser war ehern eine Bürostatue. Die eigentliche Arbeit wurde von einem wie PETA sie selbst bezeichneten Ermittlerteam durchgeführt. Diese begingen Straftaten, in dem sie illegal in Ställe einbrachen und dieses dokumentierten!

PETA bekam das Image des kriminellen Vereins, den man sich zur Wehr setzen versuchte. Mit dem Urteil, was Circus Krone gegen PETA erstritt, war es rechtlich belegt! Die Aussage „PETA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“, wurde als Meinungsfreiheit abgeurteilt. Da konnte sich Dr. Edmund Haferbeck als damaliger Rechtsberater und Leiter der Rechtsabteilung noch so auf den Kopf stellen. Immer wieder behauptete er, dass bisher kein PETA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Dumm nur, wenn die eigenen Mitarbeiter mit ihren Straftaten noch öffentlich angaben und prahlten, man würde weitere Straftaten begehen!

Das Ende des PETA – Ermittlerteam

Im Jahr 2013 teilte PETA auf einmal mit, sich von ihrem kriminellen Ermittlerteam, um Stefan Bröckling zu trennen. Es gab einen regelrechten Rundumschlag, wo unter anderem auch Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und Frank Albrecht vom Amtswegen aufgelösten Verein Endzoo betroffen waren. PETA stellte die Auflösung ihres Ermittlerteams, als Umstrukturierung da. Im Jahr 2021 recherchierte die Zeit in dem Artikel „PETA – die Scheinheiligen“ das wahre Komplott zwischen PETA und Wiesenhof. Wiesenhof war für Bröckling der Feind Nr. 1 und PETA, die mit ihrem neuen Freund Wiesenhof Hand in Hand gehen wollten, war Bröckling nicht mehr zu halten!

Und tatsächlich kam mit der Auflösung des Ermittlerteams von PETA um Stefan Bröckling nichts mehr über Wiesenhof. Wiesenhofs Tierhaltung, war für PETA auf einmal einsame Spitze. Wie viel Kohle Wiesenhof gezahlt habe, wurde nicht bekannt. Bekannt wurde jedoch von der Zeit – Recherche, dass Wiesenhof Adressen von Ställen der Mitbewerber an PETA übergab und somit der Korruption im Namen von PETA freien Lauf ließ!

Mehr noch PETA sorgte sogar dafür, dass ihr neuer Freund Wiesenhof auch von anderen Tierrechtsorganisationen in Ruhe gelassen wurde. So stand nach der Entlassung von Stefan Bröckling er weiter auf PETA’s Abschussliste!

Stefan Bröckling und sein Kurzauftritt bei Soko Tierschutz

Die Gründung von Soko Tierschutz nach dem Rausschmiss von PETA ist sehr undurchsichtig. Stefan Bröckling zählte damals als Gründungsmitglied neben Friedrich Mülln. Mülln dementierte dieses im Nachhinein und versuchte tatsächlich den Namen Stefan Bröckling aus Soko Tierschutz gänzlich zu entfernen. Jedoch das Internet vergisst nie!


Screenshot Facebook Soko Tierschutz

Es lässt sich von Friedrich Mülln nicht leugnen, dass Stefan Bröckling am Anfang von Soko Tierschutz ein festes Mitglied, wenn nicht sogar Gründungsmitglied war. So tauchte Stefan Bröckling viel öfters in den Medien für Soko Tierschutz auf, als Friedrich Mülln.

  Mülln war auch bei PETA ehern im Hintergrund tätig und schien heute gesehen ehern Kamerascheu zu sein. Diese Angst musste er jedoch schnell ablegen, wenn er seinen Verein Soko Tierschutz einen Fortbestand sichern wollte. Denn PETA war immer noch da und sah es gar nicht gern, dass Stefan Bröckling weiter gegen Wiesenhof austeilte!

PETA’s Todesstoß für Stefan Bröckling in der Tierrechtsszene

Am 24. August 2013 ging Stefan Bröckling für PETA zu weit! PETA’s neuen Busenfreund Wiesenhof (Scheiß auf Tierqual – Hauptsache die Spenden rollen) mit der öffentlichen Soko Tierschutz Forderung „WIESENHOF – verklagt uns doch“ so in Bredouille zu bringen, ging für PETA zu weit!

Man schien Friedrich Mülln soweit einzuschüchtern, dass sich dieser von Stefan Bröckling lossagte und ihn aus dem Verein Soko Tierschutz hinausekelte!


Screenshot Facebook Soko Tierschutz

Friedrich Mülln äußerte sich auf einmal dahingehend, dass Stefan Bröckling niemals dem Verein Soko Tierschutz angehörte. Das YouTube Video „Wiesenhof – verklagt uns doch“ wurde gelöscht, wie auch alle Artikel, die bisher von Soko Tierschutz zu Wiesenhof recherchiert wurden. Bei Wiesenhof schien jetzt auch für Friedrich Mülln alles perfekt zu sein!

Wiesenhof war von heut auf morgen kein Thema mehr für Friedrich Mülln und Soko Tierschutz. Wiesenhof und Tierquälerei? PETA sagt, da gibt es keine Tierquälerei, also muss man in diese Ställe auch nicht einbrechen! Natürlich lassen sich die Seiten über Archive.org weiter aufrufen und zeigen die erst zaghafte Löschung einzelner Artikel bis zum Schluss aufgrund des Druckes von PETA alle Recherchen über Wiesenhof von der Soko Tierschutz Webseite! 

Der einsame Weg von Stefan Bröckling zur Tierrettung

Es hatte den Anschein, dass Stefan Bröckling aus der Tierrechtsszene gänzlich verstoßen wurde. Jedenfalls sah man ihn seit diesem Zeitpunkt nicht mehr mit irgendwelchen anderen Tierrechtlern. Er schien sogar dem Tierrecht gänzlich abzuschwören und trat als Tierretter auch. Anfangs hatte ich mir noch seine auf seinen neuen YouTube-Kanal veröffentliche Videos angeschaut, wo er dokumentierte, wie er verletzte Vögel und andere Tiere zu retten versuchte. Ehrlich gesagt, man konnte begeistert werden.

Als Einmann-Unternehmer rettet er Tiere und dokumentierte dieses. Trotzdem brauchte er bis 2016, bis er Mitstreiter fand, die mit ihm gemeinsam den Verein Tiernotruf e. V. gründeten. Natürlich machte er auch ab und zu wieder einmal negative Schlagzeilen, als er fingierte Angelgerätschaften präsentierte. Jedoch sei ihm dieses verziehen, denn das Problem existiert tatsächlich und ist für Fische und Wasservögel eine Gefahr!

Fazit:

Stefan Bröckling beweist mit seinem Verein Tiernotruf e. V., dass man auch als ehemaliger radikaler Tierrechtler aktiven Tierschutz leben kann. Sein Einsatz für Tiere im Großraum Düsseldorf ist vorzeigbar. Von radikaler Tierrechtspropaganda gepaart mit kriminellen Aktionen ist nichts mehr zu sehen. Hier kann sich PETA und Soko Tierschutz einmal eine Scheibe abschneiden, denn das ist wahrer Tierschutz!

Quellen

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