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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zwangstötung

  • PeTA auf Transparenz-Trip #FragPeTA

    Unter dem Hashtag #FragPeTA, versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Am Mittwoch von 15 bis 16 Uhr möchte Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck Stellung zu Fragen nehmen. Mir fallen hier sofort unzählige Fragen ein.

    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA
    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA

    Aber nein, PeTA gibt selbstverständlich das Thema vor

    Dr. Edmund Haferbeck möchte nur auf das Thema Eintagsküken eingehen. Allgemeine Fragen werden wohl schon aufgrund des begrenzten Zeitrahmens nicht zugelassen.

    Da PeTA auf normalen Wege, überhaupt nicht bereit ist, sich öffentlichen Fragen zu stellen und jeder Versuch eine Frage an PeTA auf deren Facebook-Seite zustellen, mit sofortiger Sperre bestraft wird, haben wir uns folgendes überlegt.

    Unter dem Hashtag #FragPeTA versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Wir haben alle, dank des von PeTA ins Leben gerufenen Hashtag #FragPeTA, nun die Möglichkeit an PeTA Fragen zu stellen.

    Ich würde deshalb euch bitten, mit Nutzung des HashTag #FragPeTA eure Fragen zu stellen. Damit Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht durcheinander kommt, würde ich empfehlen immer nur eine Frage zu stellen.

    Dieses könnt ihr entweder direkt auf eurer Facebook Seite, oder direkt als Kommentar, unter diesem Beitrag. Wichtig ist nur das der Hashtag #FragPeTA, darin jeweils vorkommt!

    Beispiel:

    Hallo PeTA, ich habe eine Frage und möchte sie euch über #FragPeTA stellen: was, wie, warum, wo, wieviel, wofür, vonwas, wer, wieso usw.

    Zeigen wir PeTA, dass es tausende Fragen an PeTA gibt, die wir beantwortet haben möchten.

  • PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    Der in Deutschland NOCH als gemeinnützig anerkannter Verein PeTA, wurde in den USA nun doch auf Schadenersatz, in Höhe von 7.000.000 USD verklagt.

    Grund dafür war die Entführung und Tötung eines kleinen Hundes, durch PeTA Mitarbeiter vor über einem Jahr.

    Damals wartete PeTA ab, bis eine Familie das Haus verlassen hatte und schlich sich dann illegal auf das Grundstück und stahl den Hund der Familie.

    Als die Familie den Diebstahl bemerkte, wurde sie von Anwohnern informiert, dass ein PeTA Fahrzeug da gewesen sei und den Hund mitgenommen hatte.

    Auf telefonischer Anfrage, teilte am selben Tag ein PeTA Anwalt mit, dass der Hund tot sei!

    PeTA hat den Hund also sofort getötet!

    Der Hund war weder Krank, noch war er verwahrlost. Insbesondere der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, stellt auf Anfrage an PeTA, als Vertreter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, diese Fälle immer so dar, dass bei den getöteten Tieren, es sich um kranke und NICHT LEBENSFÄHIGE Tiere handelt.

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    So wurde auch ein Tierfilmer bestellt, der PeTA Mitarbeiter in den USA begleitete und nur Kranke und verwahrloste Tiere, angeblich feststellte.

    Dieses Video kann man wohl kaum als unvoreingenommene Dokumentation von PeTA ansehen. Eher sollte hier mit manipuliertem Bildmaterial, die Empörung der Deutschen Bürger gestillt werden, als sie von der ungeheuren Tötungsmaschinerie von PeTA in den USA erfuhren.

    PeTA entführt, stiehlt und tötet Tiere ohne Genehmigung

    Der Fall des Diebstahls des Hundes, der Dank einer Überwachungskamera festgehalten wurde, zeigt das PeTA nicht für Tiere, sondern gegen Tiere arbeitet.

    Die Dunkelziffer der Straftaten wird wohl eher sehr hoch sein, da in der Regel nicht jeder Kenntniss erhält, dass sein Hund durch PeTA gestohlen wurde und man eher denkt der Hund sei weggelaufen.

    PeTA wird natürlich nicht die Wahrheit sagen und eine Zahl benennen, wie viele Tiere illegal von Grundstücken entwendet werden, ohne dass der Besitzer Kenntnis davon erhält.

    Fraglich ist auch, warum das Tier sofort bei PeTA getötet wurde und nicht erst einmal eine Rückmeldung des Besitzers abgewartet worden ist.

    Für mich ist klar, PeTA ist Schuldig und ich hoffe, dass der Richter das im Verfahren in den USA auch so sieht.

    PeTA selbst wurde bereits zu einer Geldstrafe von 500 € durch den Staat in diesem Fall verurteilt und muss sich jetzt mit einer Schadenersatzklage in Höhe von 7.000.000 USD gegenüber den Besitzer des Hundes, verantworten.

    Das Original Überwachungsvideo, dies Diebstahles durch PeTA habe ich in diesem Video mit eingebaut und befindet sich ab dem Zeitpunkt 1:08.

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie hier:

    1. https://www.huffingtonpost.com/entry/peta-maya-chihuahua_5654d2a6e4b0258edb335808?ncid=tweetlnkushpmg00000067
  • Quält PeTA Tiere mit der Todesspritze?

    Erschrocken war ich über ein Video, was ich bei YouTube gefunden habe.

    In dem Video geht es um Massentötungen von Hunden, auf Bali Indonesien. Bali ist seit 2010 Tollwutgebiet und die Seuche konnte bisher nicht eingedämmt werden!

    Hunderttausende von streunenden Hunden gefährden immer wieder auch Touristen. So musste erst letzten Monat ein US-Tourist eine Notbehandlung mit vorsorglichen Schutzimpfungen über sich ergehen lassen.

    Die gezeigten Qualen der Hunde, die teilweise mehr als 10 min andauern bis der Tod einsetzt, haben mich schon sehr geschockt. Wenn ich mir das anschaue, dann kann ich mir vorstellen, welche Qualen die Todeskandidaten in den USA hatten, wo das Gift nicht sofort wirkte!

    Fragen stellen sich mir da natürlich auch bei den Tötungen von PeTA!

    Immerhin 1.792 Hunde und Katzen, darunter auch gesunde Jungtiere, wurden von PeTA USA im Jahr 2013 getötet. Das sind 82,4% aller abgegebenen Tiere gewesen.

    Leider veröffentlicht PeTA kein Videomaterial der Verabreichung der Todesspritzen. Wenn dieses genauso stattfindet wie hier in Bali, weiß ich auch warum PeTA sich weigert, solche Videos zu präsentieren!

    Sollte PeTA ein besseres Mittel nutzen wäre es vielleicht schön, wenn PeTA den indonesischen Behörden das Mittel benennen könnte, damit Hunde nicht weiter so einen qualvollen Tod sterben müssen.